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Messe am Karfreitag + Falsches Gerücht + Viele Kreuze + Blair gegen Papst + Das Kreuz muß bleiben
Benedikt XVI. am Gründonnerstag
Benedikt XVI. am Gründonnerstag
Messe am Karfreitag

Italien. Am gestrigen Karfreitag feierte der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Bertone in Aquila eine Messe für die Opfer des Erdbebens. Der Kardinal feierte die Totenmesse entgegen der liturgischen Ordnung mit einer Sondergenehmigung des Papstes. Der päpstliche Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein, las zu Beginn der Messe eine Botschaft von Benedikt XVI. vor. In „Momenten wie diesen“ sei der Glaube Quelle der Hoffnung. In diesen Tagen erzähle er vom Leiden Christi. Es möge allen Trost bringen und die Herzen aller für den mystischen Weg zum ewigen Leben öffnen – so der Papst. Für das Staatsbegräbnis in Aquila wurden 205 blumengeschmückte Särge aufgebahrt.

Falsches Gerücht

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat ihn nicht gebeten zurückzutreten. Das erklärte der Präfekt der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillón Hoyos (79), vor dem kolumbianischen Sender ‘RCN Radio’. Der Kardinal antwortete auf Gerüchte seines Rücktritts: „Das ist mir neu.“

Viele Kreuze

Deutschland. Die Gläubigen sollen für Frieden im Heiligen Land beten und den Menschen beistehen. Das erklärte Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg am Karfreitag nach einer Pilgerfahrt ins Heilige Land. Das Land leide unter vielen Kreuzen. Es sei wichtig, die Zerstörungen im Gazastreifen zu beheben und die Not der Menschen zu lindern: „Der Papstbesuch im Mai könne ein wichtiges Signal für den Frieden und die Coexistenz werden.“

Blair gegen Papst

Großbritannien. Der Vatikan soll seine Einstellung zur widernatürlichen Unzucht revidieren. Das forderte der frühere britische Premierminister Tony Blair (55) vor dem einschlägigen Homo-Magazin ‘Attitude’. Ausdrücklich kritisierte Blair, der erst kürzlich zum Katholizismus konvertiert ist, den Papst. Die meisten Katholiken würden die kirchliche Lehre nicht vertreten – so Blair über sich selber.

Das Kreuz muß bleiben

Deutschland. Das Kreuz muß in öffentlichen Räumen hängen. Das forderte der Erzbischof Reinhard Marx von München-Freising in seiner Predigt am Karfreitag: „Das Kreuz ist und bleibt Erkennungszeichen des Christseins.“ Es sei in Bayern und den öffentlichen Räumen eine heilsame Erinnerung und eine aufrüttelnde Herausforderung. Der Blick auf den Gekreuzigten lasse kein „Christsein unter Vorbehalt“ zu.
      
71 Lesermeinungen
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#77   pamino   01:21:59 | Dienstag, 14. April 2009
Gott erhalte die Königin!
Sonntag, 12. April 2009 21:27, Marcelus: In Großbritannien-Nordirland dürfen keine Katholiken an der Staatsspitze stehen: […] natürlich muß sich auch das großbritisch-nordirische Staatsoberhaupt, derzeit Königin Elisabeth II., an die staatlichen Gesetze halten, und die schließen auch die EU-Gesetze ein, die für alle EU-Staaten und EU-Bürger gelten, einschließlich für Mitgliedsstaatenstaatsoberhäupter.
Dein ‹natürlich› ist hier fehl am Platz. Daß die Königin kein Unrecht tun kann, ist ein Grundprinzip der britischen Justiz, deren der Souverän die Quelle ist. Du hast vergessen, daß Großbritannien, juristisch gesehen, eine absolute Monarchie ist, ohne Verfassung. In Großbritannien geht nach wie vor nicht alle Macht vom Volk aus. Appearances can be deceptive.
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#76   Marcelus   23:04:49 | Sonntag, 12. April 2009
Samurai: Es hat auch niemand behauptet, daß das Königsamt in Großbritannien-Nordirland
durch Wahl besetzt würde …
ein Staat mit einer Wahlmonarchie, in der das Monarchenamt durch Wahl besetzt wird, ist allerdings auch nichts Neues in der Weltgeschichte, gerade wir Deutsche hatten bekanntlich jahrhundertelang eine Kurfürstenwahlmonarchie … eine heute noch (bzw. wieder) existente Wahlmonarchie ist der Vatikanstaat, an dessen Spitze ein absoluter Wahlmonarch steht.
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#75   Gotthard   23:02:17 | Sonntag, 12. April 2009
@marcelus
Deine Sorgen möchte ich auch einmal haben – dir muss es absolut gut gehen.
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#74   Samurai   22:58:18 | Sonntag, 12. April 2009
@ Marcellus
Das Amt des Königs?
Damit wäre. sollte es eines Tages möglich sein, England des erste Land der Welt sein, in dem man sich für das „Amt“ des Monarchen bewerben könnte.
Gut, England besitzt zwar eine konstitutionelle Monarchie, aber der König wird dort denoch nicht gewählt.
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#73   Marcelus   21:27:31 | Sonntag, 12. April 2009
In Großbritannien-Nordirland dürfen keine Katholiken an der Staatsspitze stehen,
also sie dürfen in diesem Land weder die Ämter des Staatsoberhauptes (König), der Anwärter auf das Amt des Staatsoberhauptes (Thronfolger), noch das des königlich-parlamentarischen Premierministers (Ministerpräsident) innehaben.
Großbritannien-Nordirland ist allerdings ein EU-Mitgliedsstaat, und deswegen müßten die Katholiken den gesamten Staat Großbritannien-Nordirland vor den EU-Gerichtshof zerren, und natürlich muß sich auch das großbritisch-nordirische Staatsoberhaupt, derzeit Königin Elisabeth II., an die staatlichen Gesetze halten, und die schließen auch die EU-Gesetze ein, die für alle EU-Staaten und EU-Bürger gelten, einschließlich für Mitgliedsstaatenstaatsoberhäupter.
Premierminister und Bundeskanzler keine Staatsoberhäupter
[daß] in Großbritannien-Nordirland Katholiken nicht an der offiziellen Staatsspitze stehen dürfen (was natürlich EU-rechtswidrig ist, aber wo kein Kläger, da kein Richter),
ist wahr, aber vor welchem Gericht willst Du die Königin verklagen?
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#72   wickerl   19:15:52 | Sonntag, 12. April 2009
Nicht nachvollziehbar
Der Besuch in Israel, noch dazu bei Netanjahu, wird den Hass auf die orientalischen Christen im moslemischen Raum weiter verstärken, in Irak und anderswo. Wie man mit dem Bush Geburtstag feiern kann als Papst im Weißen Haus, kann ich einfach nicht nachvollziehen.
Man übersieht auch immer dass die palästinensischen Christen genauso unter dem Staat Israel zu leiden haben mit dem einen Unterschied, sie können auswandern, weil sie im Ausland genommen werden.
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#71   gelobtseijesus   07:00:03 | Sonntag, 12. April 2009
Eilt!+++ER ist wahrhaft auferstanden!+++
Eiltmeldung:
Christus ist auferstanden!
Ja, er ist wahrhaft auferstanden!
„Ich sage dir, steh auf!“
Bleibe nicht da, wo du jetzt liegst oder stehst. Stehe auf und gehe, laufe, eile. Trage die Botschaft weiter in deinem Herzen, in deinen Augen, in deinen Händen und Füßen.
Flüstere sie oder schreie sie heraus, je nachdem, wie dir gerade zu Mute ist. Und wenn dir noch die Tränen kommen, es gibt auch die Tränen der Freude.
Bleibe nicht am Karfreitag stehen, das Kreuz ist nur eine Station und nicht die Endstation, auch nicht das Grab!
Das ist die glückliche, froh machende, Osterbotschaft:
AUFERSTANDEN.net
Christliche Nachrichten
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#70   Biene Maja   16:57:22 | Samstag, 11. April 2009
r. ruhrgebietler
schon lang nichts mehr gehört die Sonne ist schön
ich wünsche auch Ihnen ein Gesegnetes Osterfest und die Freude des Auferstandenen ich weis nicht ob das das letzte Ostern ist habe Ödem in den Beinen
wenn das mehr wird dann kann mein Herz nicht mehr schlagen aber ich bitte den Herrn um Verlängerung
ich lebe noch gerne bin irgendwie traurig darüber die
Biene Maja ich hänge am Leben noch.
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#69   Gotthard   16:43:04 | Samstag, 11. April 2009
@Tilly
man hätte die totenmesse auch am samstag halten können. ein weitere schritt ins schisma…
Totenmesse am Karsamstag geht auch nicht –--- wäre auch eine Dispens erforderlich gewesen …
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#68   r.ruhrgebietler   16:13:24 | Samstag, 11. April 2009
Biene Maja – Gesegnete Ostertage
bei viel zu sonnigem Wetter!
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#67   pamino   15:36:23 | Samstag, 11. April 2009
Premierminister und Bundeskanzler keine Staatsoberhäupter
Samstag, 11. April 2009 08:11, Marcelus: [daß] in Großbritannien-Nordirland Katholiken nicht an der offiziellen Staatsspitze stehen dürfen (was natürlich EU-rechtswidrig ist, aber wo kein Kläger, da kein Richter),
ist wahr, aber vor welchem Gericht willst Du die Königin verklagen?
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#66   Biene Maja   14:44:50 | Samstag, 11. April 2009
RJH das macht deppressieve
Stimmung im Kreuz ich Heil im Kreuz ist Hoffnung selber
erlebt bin sechzig bin schwer Krank was soll ich sagen
das ist unheilbar müsste verzweifelt sein dabei aber
ich verbinde mich mit dem am Kreuz hängenden leidenden
Christus nun lebe ich schon zwanzig damit aber ich sage es geht mir gut ER hat mehr getragen und das tröstet mich
gewaltig es soll bleiben Arme und Kranke werdet ihr immer unter euch haben sagt Jesus selber mach die Augen auf und ihr werdet sehen :-] :-@
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#65   r.ruhrgebietler   14:21:35 | Samstag, 11. April 2009
schalom – Richtigstellung akzeptiert
hinlängst ist Elijahu nicht mein „Mitbruder“!
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#64   lux in tenebris   13:41:05 | Samstag, 11. April 2009
Eminenz Castrillón Hoyos: ein aufrechter Mann Gottes und wahrhaftiger Kämpfer für die Tradition!
bischof williamson und seinen anhängern wünsche ich viel vergnügen mit kardinal re, der sich ja trotz kanonischen alters offensichtlich sehr wohl im amte fühlt ;-)
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#63   Schalom   13:35:38 | Samstag, 11. April 2009
Werter Ruhrgebietler* Nicht Sie, sondern Ihr Mitbruder Elijahu hat mich „Sohn des Teufels“ genannt.
Das möchte ich richtigstellen.
Gegen Schmähungen, Lügen, und Phantastereien über meine Person, von solch perfekten Leuten, bin ich immun.
Für mein Leben ist Jesus Christus bestimmend und keine lateinischen oder mittelalterlichen Nebensächlichkeiten und Dämonenlehren.
Als Nachschlag: 1 Timotheus 4, 1-3
Schalom Schabbat :(3 Laudetur Jesus Christus
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#62   r.ruhrgebietler   13:19:06 | Samstag, 11. April 2009
schade das Hoyos abserviert wurde
oder auf neudeutsch: „das ist mir neu“ – wahrscheinlich konnte Hoyos die hlg. rkK nicht weiter gesunden als bis zum Motu Proprio. Es wäre für das Seelenheil aller besser gewesen das nur noch die ewig gültig trid. Liturgie zelebriert werden darf. Vermutlich konnte Hoyos trotz besseren Wissens des hlg.Vaters dies nicht durchsetzen. SEHR SCHADE!
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#61   Tilly   13:10:36 | Samstag, 11. April 2009
War nichts anderes zu erwarten…
warum der freimaurer blair wohl in die rk eingetreten ist?
man hätte die totenmesse auch am samstag halten können. ein weitere schritt ins schisma…
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#60   Reformeifer2008   13:00:29 | Samstag, 11. April 2009
Wieso noch aufwerten?
Von einem Sozialisten wie Blair kann man sich nichts anderes erwarten. Es wundert mich aber, dass dies hier eine Schlagzeile wert ist.
Dasselbe wäre doch auch von einem Gregor Gysi oder einem Herrn Wowereit zu hören.
Als Christ kann ich das nur negieren und auf die wirklich positiven Stimmen hinweisen. Ein Christ lässt sich nicht hinunterziehen!
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#59   Sozialkatholisch   12:45:44 | Samstag, 11. April 2009
@ H.BRabbel
Du hast dir in der Fastenzeit aber keinen Segen groß eingeheimst!
Brabbelst noch den selben Stuss wier sonst auch immer.
o.O :-S :-!
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#58   HBR   12:42:24 | Samstag, 11. April 2009
Das ist schlecht
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat ihn nicht gebeten zurückzutreten. Das erklärte der Präfekt der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillón Hoyos (79), vor dem kolumbianischen Sender ‘RCN Radio’. Der Kardinal antwortete auf Gerüchte seines Rücktritts: „Das ist mir neu.“
Schade, es wäre ein Gewinn für die Kirche gewesen, wenn Hoyos abserviert worden wäre. Diesem Kardinal ist das kirchenspalterische Motu Proprio im Endeffekt zu verdanken.
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#57   möchtegern-kathole   12:33:37 | Samstag, 11. April 2009
Am 3. Tage …
… ist Er auferstanden von den Toten. Freu’ dich, Christenheit, spiele Harfen und Zimbeln, nichts kann mehr den ewigen Jubel aufhalten. Er hat’s gemacht, Er hat’s vollbracht. Singen wollen wir Ihm, jubeln, spielen … wo ist alle Trübsal hin? Zu unserem Heiland wollen wir gehen, auf Seinen Berg, in Sein Zelt.
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#56   Sozialkatholisch   12:23:58 | Samstag, 11. April 2009
Hallo spitout du Torfnase
lebst du noch, oder hat dein Hass dich schon zerfressen?
:-]
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#55   DJM †   11:56:27 | Samstag, 11. April 2009
Gott, Mensch und Kreuz
Im Anfang war er Gott, dann wurde er Mensch und am Ende Kreuz. Gott steht vor allem Leben, der Mensch steht im Leben und im Kreuz findet er Bestimmung, seinen Termini. Dieser wird aufgehoben durch die Auferstehung. Dreifaltig, denn nach „Gott, Mensch, Kreuz“ erfolgte die Wandlung. Wie aber kann Gott dreieinig sein?
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#54   gunther maria michel   11:49:29 | Samstag, 11. April 2009
@Wassers,
Er ist wahrhaft auferstanden!
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#53   wassers   11:47:34 | Samstag, 11. April 2009
@gunther maria … Angebot
Diese Angelegenheit nimmt inzwischen einen Verlauf – geht in die Medien – auf die ich keinen Einfluss habe und nicht haben möchte. Ein Gespräch mit diesem „Geistlichen“ ist für mich, nach allem, was ich verlässlich erfahren habe, unerträglich und nicht möglich. Ich erlaube mir, Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest zu wünschen, in der Gewissheit: Christus ist auferstanden!
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#52   DJM †   11:41:49 | Samstag, 11. April 2009
Ezechiel 9,4
„Der Herr sagte zu ihm: Geh mitten durch die Stadt Jerusalem und schreib ein T auf die Stirn aller Männer, die über die in der Stadt begangenen Gräueltaten seufzen und stöhnen.“
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#51   möchtegern-kathole   11:38:12 | Samstag, 11. April 2009
Die Kritiker …
Die Kritiker sagen immer, das Kreuz wäre etwas böses, weil es ein Marterwerkzeug ist. Das stimmt, aber das christliche Zeichen des Kreuzes besteht ja darin, dass eben dieses böse überwunden werden kann – wenn man es geduldig annimmt: in der Liebe dessen, der damit verbrecherischer Weise gemordet wurde. Das Kreuz bedeutet Geduld, Geringschätzen alles Irdischen, es ist der Weg zur Auferstehung.
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#50   gunther maria michel   11:35:13 | Samstag, 11. April 2009
@wassers,
um auf Ihren Vorschlag vor einiger Zeit zurückzukommen. Ich bin bereit, einzusteigen, wenn wir die im Evangelium vorgesehene Reihenfolge einhalten: das heißt, zu erst dem Mann in einem persönlichen Gespräch ins Gewissen reden.
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#49   DJM †   11:33:22 | Samstag, 11. April 2009
@RJH…
Zu sagen, das Kreuz ist … , wäre genauso wie wenn man sagen würde „Gott ist…“. Das Kreuz ist daher eine Tau-tologie.
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#48   RJH   11:30:03 | Samstag, 11. April 2009
Das Kreuz,
für die einen ein Skandalon, für die anderen Heil, Leben und Hoffnung!
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#47   DJM †   11:23:39 | Samstag, 11. April 2009
Das Kreuz muß bleiben
So ist das. Ein Christ ohne Kreuz ist wie ein Fisch an Land.
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#46   gunther maria michel   11:22:48 | Samstag, 11. April 2009
@Sukigasakasa:
es ist wohl nicht verwerflich, trübsinnige, missmutige Menschen durch einen Spaß aufzuheitern.
Uns Christen steht jedoch geistige Freude an, die etwas anderes und auf einer höheren Ebene angesiedelt ist als
Spaß.
Geistige Freude kann nur der erleben, der aus dem Geist lebt. Sie setzt voraus, dass der Geist im Menschen über das Animalische in ihm die Herrschaft errungen hat, was ohne tiefen Glauben und ohne beständige Askese nicht möglich ist.
Im übrigen habe ich an unserer Kirche die Erfahrung, dass die Feier der Osternacht, die etwa 3 Std. dauert, in einer freudigen, heiteren Stimmung begangen wird.
Während der hl. Kommunion wird vom Chor eine (englische) Kompositiion gesungen, die den Sieg Christi über Satan und Tod zum Inhalt hat, bei der auch gelacht wird. Leider weiß ich nicht, wie sie heißt.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und allen hier
ein gesegnetes, frohes Osterfest!
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#45   möchtegern-kathole   11:21:11 | Samstag, 11. April 2009
@ Dr. Guillotin II
Nein, gar nicht – er unterstreicht damit gerne Predigten über Probleme des täglichen Lebens, wie man sich verhalten soll, wie nicht, warum so und warum so nicht.
Nicht jedem gleich das Böse unterstellen …
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#44   misterunknown   11:20:09 | Samstag, 11. April 2009
Karliturgie in Chorkleidung
wer kann mir mal Auskunft geben? Ich war gestern bei mir in der Pfarrkirche zur Karliturgie und war doch sehr verwundert, daß der Priester Chorkleidung (Talar, Rochett, rote Stola) statt eines Messgewandes trug. Ist das neuerdings erlaubt? Kennt jemand diesbezügliche liturgische Vorschriften? – Auch die traditionellen Großen Fürbitten hat er durch eigene Formulierungen ersetzt, die waren nichts weiter als die normalen Fürbittgebete am Sonntag, nur ergänzt durch die Kniebeugung… jedoch keine Fürbitte für die Kirche, Past, Bischöfe, Regierende, vorwiegend nur für die Leidtragenden in der Welt.
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#43   Dr. Guillotin II   11:18:50 | Samstag, 11. April 2009
möchtegern-kathole
Der macht sich dann wohl über ehrliche Katholiken und Christen lustig, die nicht diser dubiosen Piusbruderschaft angehören. Dies findet er dann womöglich spassig.
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#42   möchtegern-kathole   11:18:11 | Samstag, 11. April 2009
@Sukigasakasa
Nicht jeder Charakter ist gleich – es gibt halt da wie in der ‘Amtskirche’ verschiedene. Nach Ihrem Beitrag von 11:09 scheint dort aber auch nicht jeder lustig im Leben zu stehen.
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#41   Sukigasakasa †   11:14:06 | Samstag, 11. April 2009
möchtegern-kathole
Das scheint eine Ausnahme zu sein.
Ich kenne einige PiusX Brüder (ich mag diese Leute nicht) die gehen zum Lachen in den Keller.
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#40   möchtegern-kathole   11:11:21 | Samstag, 11. April 2009
@Sukigasakasa
In unserer PiusX-Gemeinde gibt es einen Priester, der das ganze Jahr über Spässe macht, in der Predigt.
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#39   gunther maria michel   11:09:52 | Samstag, 11. April 2009
@spitout,
selbst wenn an dem, was Sie schreiben, etwas dran wäre, so würden Ihre Äußerungen doch eine Verletzung des 5. Gebots sein, eine Ehrabschneidung – was keine geringe Sünde ist.
Die Ehrabschneidung (detractio), d.h. die ungerechtfertigte Aufdeckung wahrer od. für wahr gehaltener Fehler eines anderen, richtet sich in der Schwere ebenfalls nach dem unnötig angerichteten Schaden. Paulus nennt die Ehrabschneider unter denen, die die verworfene Gesinnung der gottfernen Heiden zeigen (Röm 1,30), u. wünscht diesen Mangel unter den Christen nicht vorzufinden (2 Kor 12,20). Auch andere Apostel wenden sich gegen ihn (Jak 4,11; 1 Petr 2,1). Bes. bösartig wird die Ehrabschneidung, wenn sie zum Zweck geschieht, Freunde zu entzweien (Ohrenbläserei, susurratio). „Ein sündhafter Mensch macht die Freunde durcheinander, u. unter friedl. Lebende schleudert er Haß“ (Sir 28,9; vgl. 28,13; Spr 6,19; Röm 1,29). (Lexikon der christlichen Moral)
Wer von uns hat kein „Problem“ mit den Hauptsünden?:
* Stolz (Superbia), Hoffart und Hochmut
* Habsucht (Avaritia), Geiz
* Neid (Invidia), Missgunst
* Zorn (Ira)
* Unkeuschheit (Luxuria), Wollust
* Unmäßigkeit (Gula, Immoderatio)
* Trägheit oder Überdruss (Pigritia oder Acedia).
Sind Sie über diese Sünden erhaben?
Haben Sie keine Scheu zu sündigen?
@Sozialkatholisch,
Sie sollten sich abkühlen, bevor Sie schreiben, und sich nicht zu jähzornigen Reaktionen hinreißen lassen.
Das rät Ihnen beiden jemand, der auch nur ein Sünder ist.
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#38   Sukigasakasa †   11:09:44 | Samstag, 11. April 2009
Ostern Auferstehung Freude
Osterlachen (risus paschalis) bezeichnet den Brauch, in der Predigt an Ostern die Gottesdienstgemeinde zum Lachen zu bringen. In einigen Regionen war es vom 14. bis 19. Jahrhundert fester Bestandteil des christlichen Brauchtums.
Der Grundgedanke des Osterlachens war, die Osterfreude zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig symbolisiert das Osterlachen die Überlegenheit und den Sieg über den Tod, der sich an Christus „verschluckt“ hat und der Lächerlichkeit preisgegeben ist.
Warum gibt es das heute nicht mehr.
Warum soll in der Kirche nicht auch mal herzhaft gelacht werden.
Gerade das Osterfest bietet doch dazu Gelegenheit
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#37   Reformeifer2008   11:09:18 | Samstag, 11. April 2009
@RJH…
Sie bringen es auf den Punkt, dass es sich bei Breitenbach um einen Sektierer handelt !!!
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#36   RJH   10:58:34 | Samstag, 11. April 2009
Sei gegrüsst o Holz des Kreuzes unsere einzige Hoffnung
Erzbischof Reinhard Marx: „Das Kreuz muss bleiben“
Pfarrer Roland Breitenbach: „Erst im Hochmittelalter wird mit dem am Kreuz hängenden Leichnam eine eher depressive Stimmung in die Kirchen gebracht.“
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#35   möchtegern-kathole   10:48:32 | Samstag, 11. April 2009
@Navon
Jetzt haben Sie’s denen aber gegeben!
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#34   Navon   10:46:35 | Samstag, 11. April 2009
redaktioneller Blödsinn
„Die meisten Katholiken würden die kirchliche Lehre nicht vertreten – so Blair über sich selber.“
Wenn Hr. Blair von den „meisten Katholiken“ spricht, kann er nicht nur sich selbst meinen! Vllt. sollten die Mitglieder der selbsterklärten „Redaktion“ einmal die elementaren Grundzüge journalistischen Arbeitens lernen. Dazu zählt als Minimum, nicht sinnentstellend zu zitieren und dem Zitierten nicht die eigene Meinung in den Mund zu legen. So etwas nennt man in Fachkreisen auch Lügen!
Und bei der Gelegenheit wäre es nicht verkehrt, wenn die „Redaktion“ mal Deutsch lernen würde. Es heißt „so Blair über sich selbst“ und nicht „so Blair über sich selber“. Setzen 6!
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#33   LM.   10:42:20 | Samstag, 11. April 2009
abergläubiger
es geht darum dass das Hinrichtungsinstrument, das Zeichen mit der Schande und Verwerfung durch Gott der aus dem Üblem immer etwas Besseres macht für uns zum Heilszeichen wird.
Dadurch dass sie ihn umgebracht haben haben sie mitgewirkt an der Rettung der Welt
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#32   möchtegern-kathole   10:40:24 | Samstag, 11. April 2009
@Abergläubiger
Strick? Warum nicht.
Auch ein Galgen ist Symbol dafür, die Welt und jede irdische Lust an den Nagel zu hängen – was irgendwann sowieso passiert, wenn wir sterben – und sich Dem zuzuwenden, der uns über alles liebt und unser Heil will: Tod, wo ist Dein Stachel? Christus ist auferstanden, am 3. Tage, und wir dürfen Ihm auch in die Auferstehung nachfolgen, so wir Ihm auch zum Kreuze nachgefolgt sind.
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#31   Abergläubiger   10:34:33 | Samstag, 11. April 2009
Nur mal so hypothetisch…
Was würde Erzbischof Reinhard Marx fordern, wenn man Jesus nicht gekreuzigt sondern auf andere Art hingerichtet hätte? Einen Strick in allen öffentlichen Räumen?
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#30   LM.   10:31:56 | Samstag, 11. April 2009
nun…
Die meisten Katholiken würden die kirchliche Lehre nicht vertreten – so Blair über sich selber.
da hat der Anton zweifesohne recht !
nur ist das das Problem der meisten Katholiken und kein Problem der kirchlichen Lehre !!
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#29   wassers   10:23:29 | Samstag, 11. April 2009
Peinlich ist die Wahrheit nie, wohl aber Geschmacklosigkeit
Sie mögen machen, was Ihnen richtig scheint, aber eines unterlassen Sie bitte, die hier Angesprochenen zu duzen, das ist ein Vorrecht von Kommunisten und Sozialisten oder Anarchisten untereinander. Wenn Sie diesem Bereich zuzurechnen sind, sofern Sie zurechnungsfähig sind, können Sie dort so verfahren. Anders: Ich habe mit Ihnen nicht in derselben Sandkiste gespielt, denn auf Sie trifft eine Bezeichnung zu, die Frau Simonis – Exministerpräsidentin – über Schill angewandt hat!
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#28   spitout †   10:02:16 | Samstag, 11. April 2009
Das muss euch doch nicht peinlich sein!
Soll ich euch einmal zu dem verlinken, was Benoît de Jorna auf das „Problem“ von P.Schmidberger schon vor Jahren sagte? :-D
Ihr einfältigen Tölpel. Wollt offensichtlich nur das zur Kenntnis nehmen, was euch in euer verquertes eltbild passt. Die Realität aber ist eine andere!
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#27   wassers   09:49:22 | Samstag, 11. April 2009
@baiserd… Pamino wartet!
Passen Sie auf, was Sie schreiben, der Zensor steht in der Ecke und liest gespannt.
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#26   Sozialkatholisch   09:45:49 | Samstag, 11. April 2009
@ wassers
ebenso gesegnete und frohe Ostern!
:-]
Der Friede und die Freude des auferstandenen Christus sei mit allen Menschen guten Willens!
o^/
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#25   baiserd'oiseau   09:45:15 | Samstag, 11. April 2009
@ viele kreuze
wow, endlich mal was Handfestes.
Freut mich.
@Blair gegen Papst
bin überrascht von Blair. Hab nicht gewusst, dass er diese Einstellung hat.
Bravo.
@Das Kreuz muss bleiben
Soweit ich weiß gibt es eh keine Bestrebungen das zu tun. (Obwohl es eigentlich eine Konsequenz wäre bei einer Trennung von Staat und Kirche.)
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#24   wassers   09:42:35 | Samstag, 11. April 2009
@sozialkatholisch – Kann Ihren Zorn verstehen!
Aber wir müssen als überzeugte Katholiken klug handeln. Es fällt auch mir nicht leicht, solch ungeheuerlichen Anwürfe zu ertragen, aber ich wende dann – wie Sie bemerkt haben – immer die Ironie an oder weder zynisch in Maßen und schon gibt es Ruhe im Laden. Trotz allem Ärger über solche Äußerungen: Frohe Ostern!
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#23   spitout †   09:42:07 | Samstag, 11. April 2009
sozialkatholisch
und seine soziale und katholisch orientierte Gesinnung: wahrscheinlich haben sie recht, aber solche Penner wie spitout würde ich im wahren Leben am liebsten in tausend Stücke haun!.
Übernimmst du Troll jetzt den cholerischen Part des Schmidbergers?
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#22   Marcelus   09:41:01 | Samstag, 11. April 2009
Genau darin, was das Kreuz in öffentlichen (staatlichen) Räumen betrifft, wäre ich anderer Meinung:
Wer die Staatskirchentumsgeschichte und die altpäpstlich ausdrücklich verordnete und gepriesene Intoleranz gegenüber Ungläubigen betrifft – in Deutschland resultierte daraus der schreckliche, landstricheausrottende 30jährige Krieg (1618-1648 D.E.Z.) und die Abdankung Deutschlands als die erste Macht auf dem Kontinent – , müßte es das Ziel eines jeden Christen sein, die Kirche vor einer Vereinnahmung durch den Staat zu schützen.
Auch bei Staatsgerichten wird auf das Kreuz vereidigt – und dann staatliches Recht gesprochen.
Kreuze sollten nur in kirchlichen Schulen und Einrichtungen hängen – und dafür dem Kreuz auch die Treue gehalten werden.
Der Staat sollte neutraler Boden für religiöse Überzeugungen sein – so wie es die Verfassungen Frankreichs und der sehr religiösen USA vorschreiben.
Nur so können die unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen unter den Bürgern friedlich koexistieren, einer starken persönlichen Religiösität und Kirchentreue tut diese staatsneutrale Sicht keinen Abbruch.
Das Kreuz muß in öffentlichen Räumen hängen. Das forderte der Erzbischof Reinhard Marx von München-Freising in seiner Predigt am Karfreitag: „Das Kreuz ist und bleibt Erkennungszeichen des Christseins.“ Es sei in Bayern und den öffentlichen Räumen eine heilsame Erinnerung und eine aufrüttelnde Herausforderung. Der Blick auf den Gekreuzigten lasse kein „Christsein unter Vorbehalt“ zu.
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#21   Sozialkatholisch   09:38:08 | Samstag, 11. April 2009
@ Wassers
wahrscheinlich haben sie recht, aber solche Penner wie spitout würde ich im wahren Leben am liebsten in tausend Stücke haun!
^-^
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#19   wassers   09:34:14 | Samstag, 11. April 2009
@ sozialkatholisch -Keine Gegenbeschimpfungen
Bitte diesem armen Menschen nicht auf seiner Ebene begegnen. Er sprach von „Sektenbrut“, die sich hier heute morgen versammelt habe. Er meint wahrscheinlich Hexen, die ihren Besenstiel vorbereitet haben, um sich auf den Weg zum Blocksberg (Harz) zu machen, um dort gemeinsam einen Schluck aus der Hexenflasche (Shakespeares Macbeth) zu nehmen. Ist doch klar, gutes Flugwetter, auf geht es. Wir nehmen ihn in unsere Mitte und auf dem Flug wird er sich bekehren, morgen ist Ostern, da es für ihn auch an der Zeit.
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#18   Marcelus   09:29:58 | Samstag, 11. April 2009
Seltsam, daß bei solchen eindeutigen Stimmabgabeverhältnisse in der Konfessionstafel Deutschlands
verdächtigerweise genau jenen die Schuld an der NSDAP zugeschoben wird, die nichts mit dieser zu tun haben.
Die einzigen Melderegisterkatholiken im Aufstieg der NSDAP war die NSDAP-Führung, aber deren Wähler eindeutig nicht.
www.kreuz.net/article.6380.html
Wäre schön, wenn es den II. Weltkrieg nicht gegeben hätte!
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#17   Sozialkatholisch   09:29:09 | Samstag, 11. April 2009
Spitout
ist ein versoffener, homosexueller Handtaschendieb, der zwanghaft lügen muss und inkontinent ist!
Das erkennt wenn man psychologisch geschult ist man klar an seiner Wortwahl und Zeichensetzung!!!
o^/
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#15   wassers   09:22:52 | Samstag, 11. April 2009
@spitout – Am Ende?
Weiß ein Verleumder nicht weiter, erklärt er gleich seinen Opponenten zum „Nazi“, welch feiner nationalsozialtischer Brauch. Sie sollten noch einen Schluck nehmen, dann fallen Ihnen Vokabeln wie Revisionist, Faschist … auch noch ein. Sie sind ein bemitleidenswerter Mensch. Möge Gott Ihnen in Ihrer Sterbestunde Einsicht gewähren, dass Sie Ihre gotteslästerlichen Handlungen bereuen. Kennen Sie noch die Todsünde, die Sie ewig von Gott trennt oder ist diese in die Flasche gerutscht?
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#14   Marcelus   09:21:04 | Samstag, 11. April 2009
@spitout: Die NSDAP wurde alleine in den protestantischen Gebieten des Deutschen Reiches gewählt
und ist nur durch relative Mehrheit an die Macht gekommen.
Ohne Protestantismus hätte es kein Nazi-Deutschland gegeben …
Der Bundesstaat Österreich hatte einen katholischen Einparteienstaat …
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#12   wassers   09:16:20 | Samstag, 11. April 2009
@marcelus – Sorry! @spitout – Name = Programm
@Marcelus – Sie haben immer die Möglichkeit, eine Straftat zur Anzeige zu bringen, es sei denn es handelt sich um ein antragsgebundenes Delikt z. B. Beleidigung gegen Sie. Verstehen Sie bitte diese Zeilen nicht als Belehrung, diese Aufgabe erfüllen hier andere.
@Spitout – Ihr Name, Verleumder, ist Programm. Sie müssen jeden Priester verdächtigen, Alkoholiker zu sein, der die katholische Messe in Richtung Gott zelebriert, denn Sie können nicht sehen, wieviel Wein er in den Kelch schüttet, vielleicht hat er ja auch noch einen Flachmann im Ärmel und gießt diesen auch in den Kelch. Das „cholerische“ Temperament kommt sicherlich daher, dass Abbé Schmidtberg auch eine Ausbildung als akademischer Vollmathematiker hat. „Voll“ – da haben Sie das entscheidende Wort. Nun, sollten Sie ein wenig Rum – typisch norddeutsch – in Ihren Morgencafé gießen und es wird Ihnen gleich besser gehen. Prost!
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#11   Marcelus   09:08:06 | Samstag, 11. April 2009
wassers: Die Anzeige hat die Institution zu stellen, die verleumdet wird …
nämlich gegen kreuz.net, das diese Verleumdungen nolens volens verbreitet …
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#10   Sozialkatholisch   09:06:28 | Samstag, 11. April 2009
Hey, bei spitout
ist der Spritout!
:-D :-D :-D
und der spirit sowieso!
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#9   r.ruhrgebietler   09:06:26 | Samstag, 11. April 2009
spitout – Sie sind irre!
hoffen wir, daß die Redaktion Ihnen die Entscheidung abnimmt hier sich zu enthalten!
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#8   wassers   09:06:12 | Samstag, 11. April 2009
@marcelus – Können Sie auch selbst machen!
Speichern Sie selbst ab und stellen Strafantrag/Strafanzeige gegen unbekannt. In der Regel kommt bei der bundesdeutschen Justiz leider wenig oder nichts dabei heraus. Einstellungsgründe: „geringes öffentliches Interesse“, „Verweis auf Privatklageweg“, „Täter konnte nicht ermittelt werden,“ „geringe Schuld, die Einsatz öffentlicher nicht rechtfertigt“ …
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#6   Marcelus   09:00:53 | Samstag, 11. April 2009
spitouts Vorwürfe sind strafrechtlich relevant …
Wir können der liberalen Sekte die Verzweiflung, die sie treibt, nachsehen, nach den Hunderten von Kinder- und Jugendmißbrauchsfällen, die die liberale Sekte zu verantworten hat.
Dennoch: spitouts Haßausfälle sind strafrechtlich relevant – deshalb muß die REDAKTION handeln und dessen Aussagen speichern.
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#4   r.ruhrgebietler   08:58:40 | Samstag, 11. April 2009
spitout – nomen est omen?
Ich kann Ihre Ansichten wahrlich nur ausspucken! Sie sie durchtrieben von Satanismus und abgrundtiefen Hass.
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#3   Marcelus   08:49:43 | Samstag, 11. April 2009
spitout: Du betreibst üble Nachrede und begehst damit eine Todsünde …
Vielleicht redest du ja nur über dich selbst … du bist jedenfalls ein Höllenkandidat, ob du nun tatsächlich ein Homosexueller bist oder auch nicht …
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#1   Marcelus   08:11:33 | Samstag, 11. April 2009
Der Altministerpräsident und Neokatholik Tony Blair gebärdet sich ja wie ein richtiger katholisch
erzogener Altliberaler bzw. katholisch erzogener Apostat.
Nach dem verbrecherischen, durch Lügen seinem Volk aufgezwungenen Irakkrieg wäre es allerdings zugegebenermaßen eine Schande, wenn sich der Demokratiedespot Blair jetzt auch noch als rechtgläubiger Katholik entpuppt hätte.
Kein Wunder, daß Blair vor seiner Konversion, die Jahre dauerte, weil in Großbritannien-Nordirland Katholiken nicht an der offiziellen Staatsspitze stehen dürfen (was natürlich EU-rechtswidrig ist, aber wo kein Kläger, da kein Richter), den katholisch erzogenen Apostaten und Freimaurereibefürworter Hans Küng aus Deutschland konsultierte, nachdem er von ihm ein Buch gelesen hatte.
Das kommt dabei heraus, wenn der Papst die Häretiker, die im Namen der Kirche austreten, nicht verjagt.
Und aus diesem Grund sollte der Papst nicht nur Hans Küng ausdrücklich verurteilen, sondern auch Blair exkommunizieren – wie jeden anderen katholisch erzogenen Apostaten auch.
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