Messe am Karfreitag + Falsches Gerücht + Viele Kreuze + Blair gegen Papst + Das Kreuz muß bleiben
Benedikt XVI. am Gründonnerstag
Messe am Karfreitag
Italien. Am gestrigen Karfreitag feierte der vatikanische Staatssekretär Tarcisio
Bertone in Aquila eine Messe für die Opfer des Erdbebens. Der Kardinal feierte die Totenmesse entgegen
der liturgischen Ordnung mit einer Sondergenehmigung des Papstes. Der päpstliche Privatsekretär, Prälat
Georg Gänswein, las zu Beginn der Messe eine Botschaft von Benedikt XVI. vor. In „Momenten wie diesen“
sei der Glaube Quelle der Hoffnung. In diesen Tagen erzähle er vom Leiden Christi. Es möge allen Trost
bringen und die Herzen aller für den mystischen Weg zum ewigen Leben öffnen – so der Papst. Für das
Staatsbegräbnis in Aquila wurden 205 blumengeschmückte Särge aufgebahrt.
Falsches Gerücht
Vatikan.
Papst Benedikt XVI. hat ihn nicht gebeten zurückzutreten. Das erklärte der Präfekt der Päpstlichen
Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillón Hoyos (79), vor dem kolumbianischen Sender ‘RCN Radio’.
Der Kardinal antwortete auf Gerüchte seines Rücktritts: „Das ist mir neu.“
Viele Kreuze
Deutschland.
Die Gläubigen sollen für Frieden im Heiligen Land beten und den Menschen beistehen. Das erklärte Erzbischof
Ludwig Schick von Bamberg am Karfreitag nach einer Pilgerfahrt ins Heilige Land. Das Land leide unter
vielen Kreuzen. Es sei wichtig, die Zerstörungen im Gazastreifen zu beheben und die Not der Menschen
zu lindern: „Der Papstbesuch im Mai könne ein wichtiges Signal für den Frieden und die Coexistenz werden.“
Blair gegen Papst
Großbritannien. Der Vatikan soll seine Einstellung zur widernatürlichen Unzucht
revidieren. Das forderte der frühere britische Premierminister Tony Blair (55) vor dem einschlägigen
Homo-Magazin ‘Attitude’. Ausdrücklich kritisierte Blair, der erst kürzlich zum Katholizismus konvertiert
ist, den Papst. Die meisten Katholiken würden die kirchliche Lehre nicht vertreten – so Blair über sich
selber.
Das Kreuz muß bleiben
Deutschland. Das Kreuz muß in öffentlichen Räumen hängen. Das forderte
der Erzbischof Reinhard Marx von München-Freising in seiner Predigt am Karfreitag: „Das Kreuz ist und
bleibt Erkennungszeichen des Christseins.“ Es sei in Bayern und den öffentlichen Räumen eine heilsame
Erinnerung und eine aufrüttelnde Herausforderung. Der Blick auf den Gekreuzigten lasse kein „Christsein
unter Vorbehalt“ zu.
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Gott erhalte die Königin! Sonntag, 12. April 2009 21:27, Marcelus: In Großbritannien-Nordirland dürfen
keine Katholiken an der Staatsspitze stehen: […] natürlich muß sich auch das großbritisch-nordirische
Staatsoberhaupt, derzeit Königin Elisabeth II., an die staatlichen Gesetze halten, und die schließen
auch die EU-Gesetze ein, die für alle EU-Staaten und EU-Bürger gelten, einschließlich für Mitgliedsstaatenstaatsoberhäupter.
Dein ‹natürlich› ist hier fehl am Platz. Daß die Königin kein Unrecht tun kann, ist ein Grundprinzip
der britischen Justiz, deren der Souverän die Quelle ist. Du hast vergessen, daß Großbritannien, juristisch
gesehen, eine absolute Monarchie ist, ohne Verfassung. In Großbritannien geht nach wie vor nicht alle
Macht vom Volk aus. Appearances can be deceptive.
Samurai: Es hat auch niemand behauptet, daß das Königsamt in Großbritannien-Nordirland durch Wahl besetzt
würde … ein Staat mit einer Wahlmonarchie, in der das Monarchenamt durch Wahl besetzt wird, ist allerdings
auch nichts Neues in der Weltgeschichte, gerade wir Deutsche hatten bekanntlich jahrhundertelang eine
Kurfürstenwahlmonarchie … eine heute noch (bzw. wieder) existente Wahlmonarchie ist der Vatikanstaat,
an dessen Spitze ein absoluter Wahlmonarch steht.
@ Marcellus Das Amt des Königs? Damit wäre. sollte es eines Tages möglich sein, England des erste Land
der Welt sein, in dem man sich für das „Amt“ des Monarchen bewerben könnte. Gut, England besitzt zwar
eine konstitutionelle Monarchie, aber der König wird dort denoch nicht gewählt.
In Großbritannien-Nordirland dürfen keine Katholiken an der Staatsspitze stehen, also sie dürfen in
diesem Land weder die Ämter des Staatsoberhauptes (König), der Anwärter auf das Amt des Staatsoberhauptes
(Thronfolger), noch das des königlich-parlamentarischen Premierministers (Ministerpräsident) innehaben.
Großbritannien-Nordirland ist allerdings ein EU-Mitgliedsstaat, und deswegen müßten die Katholiken
den gesamten Staat Großbritannien-Nordirland vor den EU-Gerichtshof zerren, und natürlich muß sich
auch das großbritisch-nordirische Staatsoberhaupt, derzeit Königin Elisabeth II., an die staatlichen
Gesetze halten, und die schließen auch die EU-Gesetze ein, die für alle EU-Staaten und EU-Bürger gelten,
einschließlich für Mitgliedsstaatenstaatsoberhäupter. Premierminister und Bundeskanzler keine Staatsoberhäupter
[daß] in Großbritannien-Nordirland Katholiken nicht an der offiziellen Staatsspitze stehen dürfen (was
natürlich EU-rechtswidrig ist, aber wo kein Kläger, da kein Richter), ist wahr, aber vor welchem Gericht
willst Du die Königin verklagen?
Nicht nachvollziehbar Der Besuch in Israel, noch dazu bei Netanjahu, wird den Hass auf die orientalischen
Christen im moslemischen Raum weiter verstärken, in Irak und anderswo. Wie man mit dem Bush Geburtstag
feiern kann als Papst im Weißen Haus, kann ich einfach nicht nachvollziehen. Man übersieht auch immer
dass die palästinensischen Christen genauso unter dem Staat Israel zu leiden haben mit dem einen Unterschied,
sie können auswandern, weil sie im Ausland genommen werden.
Eilt!+++ER ist wahrhaft auferstanden!+++ Eiltmeldung: Christus ist auferstanden! Ja, er ist wahrhaft auferstanden!
„Ich sage dir, steh auf!“ Bleibe nicht da, wo du jetzt liegst oder stehst. Stehe auf und gehe, laufe,
eile. Trage die Botschaft weiter in deinem Herzen, in deinen Augen, in deinen Händen und Füßen. Flüstere
sie oder schreie sie heraus, je nachdem, wie dir gerade zu Mute ist. Und wenn dir noch die Tränen kommen,
es gibt auch die Tränen der Freude. Bleibe nicht am Karfreitag stehen, das Kreuz ist nur eine Station
und nicht die Endstation, auch nicht das Grab! Das ist die glückliche, froh machende, Osterbotschaft:
AUFERSTANDEN.net Christliche Nachrichten
r. ruhrgebietler schon lang nichts mehr gehört die Sonne ist schön ich wünsche auch Ihnen ein Gesegnetes
Osterfest und die Freude des Auferstandenen ich weis nicht ob das das letzte Ostern ist habe Ödem in
den Beinen wenn das mehr wird dann kann mein Herz nicht mehr schlagen aber ich bitte den Herrn um Verlängerung
ich lebe noch gerne bin irgendwie traurig darüber die Biene Maja ich hänge am Leben noch.
@Tilly man hätte die totenmesse auch am samstag halten können. ein weitere schritt ins schisma… Totenmesse
am Karsamstag geht auch nicht –--- wäre auch eine Dispens erforderlich gewesen …
Premierminister und Bundeskanzler keine Staatsoberhäupter Samstag, 11. April 2009 08:11, Marcelus: [daß]
in Großbritannien-Nordirland Katholiken nicht an der offiziellen Staatsspitze stehen dürfen (was natürlich
EU-rechtswidrig ist, aber wo kein Kläger, da kein Richter), ist wahr, aber vor welchem Gericht willst
Du die Königin verklagen?
RJH das macht deppressieve Stimmung im Kreuz ich Heil im Kreuz ist Hoffnung selber erlebt bin sechzig
bin schwer Krank was soll ich sagen das ist unheilbar müsste verzweifelt sein dabei aber ich verbinde
mich mit dem am Kreuz hängenden leidenden Christus nun lebe ich schon zwanzig damit aber ich sage es
geht mir gut ER hat mehr getragen und das tröstet mich gewaltig es soll bleiben Arme und Kranke werdet
ihr immer unter euch haben sagt Jesus selber mach die Augen auf und ihr werdet sehen
Eminenz Castrillón Hoyos: ein aufrechter Mann Gottes und wahrhaftiger Kämpfer für die Tradition! bischof
williamson und seinen anhängern wünsche ich viel vergnügen mit kardinal re, der sich ja trotz kanonischen
alters offensichtlich sehr wohl im amte fühlt
Werter Ruhrgebietler* Nicht Sie, sondern Ihr Mitbruder Elijahu hat mich „Sohn des Teufels“ genannt. Das
möchte ich richtigstellen. Gegen Schmähungen, Lügen, und Phantastereien über meine Person, von solch
perfekten Leuten, bin ich immun. Für mein Leben ist Jesus Christus bestimmend und keine lateinischen
oder mittelalterlichen Nebensächlichkeiten und Dämonenlehren. Als Nachschlag: 1 Timotheus 4, 1-3 Schalom
Schabbat :(3 Laudetur Jesus Christus
schade das Hoyos abserviert wurde oder auf neudeutsch: „das ist mir neu“ – wahrscheinlich konnte Hoyos
die hlg. rkK nicht weiter gesunden als bis zum Motu Proprio. Es wäre für das Seelenheil aller besser
gewesen das nur noch die ewig gültig trid. Liturgie zelebriert werden darf. Vermutlich konnte Hoyos trotz
besseren Wissens des hlg.Vaters dies nicht durchsetzen. SEHR SCHADE!
War nichts anderes zu erwarten… warum der freimaurer blair wohl in die rk eingetreten ist? man hätte
die totenmesse auch am samstag halten können. ein weitere schritt ins schisma…
Wieso noch aufwerten? Von einem Sozialisten wie Blair kann man sich nichts anderes erwarten. Es wundert
mich aber, dass dies hier eine Schlagzeile wert ist. Dasselbe wäre doch auch von einem Gregor Gysi oder
einem Herrn Wowereit zu hören. Als Christ kann ich das nur negieren und auf die wirklich positiven Stimmen
hinweisen. Ein Christ lässt sich nicht hinunterziehen!
Das ist schlecht Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat ihn nicht gebeten zurückzutreten. Das erklärte der
Präfekt der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillón Hoyos (79), vor dem kolumbianischen
Sender ‘RCN Radio’. Der Kardinal antwortete auf Gerüchte seines Rücktritts: „Das ist mir neu.“ Schade,
es wäre ein Gewinn für die Kirche gewesen, wenn Hoyos abserviert worden wäre. Diesem Kardinal ist das
kirchenspalterische Motu Proprio im Endeffekt zu verdanken.
Am 3. Tage … … ist Er auferstanden von den Toten. Freu’ dich, Christenheit, spiele Harfen und Zimbeln,
nichts kann mehr den ewigen Jubel aufhalten. Er hat’s gemacht, Er hat’s vollbracht. Singen wollen wir
Ihm, jubeln, spielen … wo ist alle Trübsal hin? Zu unserem Heiland wollen wir gehen, auf Seinen Berg,
in Sein Zelt.
Gott, Mensch und Kreuz Im Anfang war er Gott, dann wurde er Mensch und am Ende Kreuz. Gott steht vor allem
Leben, der Mensch steht im Leben und im Kreuz findet er Bestimmung, seinen Termini. Dieser wird aufgehoben
durch die Auferstehung. Dreifaltig, denn nach „Gott, Mensch, Kreuz“ erfolgte die Wandlung. Wie aber kann
Gott dreieinig sein?
@gunther maria … Angebot Diese Angelegenheit nimmt inzwischen einen Verlauf – geht in die Medien – auf
die ich keinen Einfluss habe und nicht haben möchte. Ein Gespräch mit diesem „Geistlichen“ ist für
mich, nach allem, was ich verlässlich erfahren habe, unerträglich und nicht möglich. Ich erlaube mir,
Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest zu wünschen, in der Gewissheit: Christus ist auferstanden!
Ezechiel 9,4 „Der Herr sagte zu ihm: Geh mitten durch die Stadt Jerusalem und schreib ein T auf die Stirn
aller Männer, die über die in der Stadt begangenen Gräueltaten seufzen und stöhnen.“
Die Kritiker … Die Kritiker sagen immer, das Kreuz wäre etwas böses, weil es ein Marterwerkzeug ist.
Das stimmt, aber das christliche Zeichen des Kreuzes besteht ja darin, dass eben dieses böse überwunden
werden kann – wenn man es geduldig annimmt: in der Liebe dessen, der damit verbrecherischer Weise gemordet
wurde. Das Kreuz bedeutet Geduld, Geringschätzen alles Irdischen, es ist der Weg zur Auferstehung.
@wassers, um auf Ihren Vorschlag vor einiger Zeit zurückzukommen. Ich bin bereit, einzusteigen, wenn
wir die im Evangelium vorgesehene Reihenfolge einhalten: das heißt, zu erst dem Mann in einem persönlichen
Gespräch ins Gewissen reden.
@Sukigasakasa: es ist wohl nicht verwerflich, trübsinnige, missmutige Menschen durch einen Spaß aufzuheitern.
Uns Christen steht jedoch geistige Freude an, die etwas anderes und auf einer höheren Ebene angesiedelt
ist als Spaß. Geistige Freude kann nur der erleben, der aus dem Geist lebt. Sie setzt voraus, dass der
Geist im Menschen über das Animalische in ihm die Herrschaft errungen hat, was ohne tiefen Glauben und
ohne beständige Askese nicht möglich ist. Im übrigen habe ich an unserer Kirche die Erfahrung, dass
die Feier der Osternacht, die etwa 3 Std. dauert, in einer freudigen, heiteren Stimmung begangen wird.
Während der hl. Kommunion wird vom Chor eine (englische) Kompositiion gesungen, die den Sieg Christi
über Satan und Tod zum Inhalt hat, bei der auch gelacht wird. Leider weiß ich nicht, wie sie heißt.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und allen hier ein gesegnetes, frohes Osterfest!
@ Dr. Guillotin II Nein, gar nicht – er unterstreicht damit gerne Predigten über Probleme des täglichen
Lebens, wie man sich verhalten soll, wie nicht, warum so und warum so nicht. Nicht jedem gleich das Böse
unterstellen …
#44 misterunknown 11:20:09 | Samstag, 11. April 2009
Karliturgie in Chorkleidung wer kann mir mal Auskunft geben? Ich war gestern bei mir in der Pfarrkirche
zur Karliturgie und war doch sehr verwundert, daß der Priester Chorkleidung (Talar, Rochett, rote Stola)
statt eines Messgewandes trug. Ist das neuerdings erlaubt? Kennt jemand diesbezügliche liturgische Vorschriften? –
Auch die traditionellen Großen Fürbitten hat er durch eigene Formulierungen ersetzt, die waren nichts
weiter als die normalen Fürbittgebete am Sonntag, nur ergänzt durch die Kniebeugung… jedoch keine
Fürbitte für die Kirche, Past, Bischöfe, Regierende, vorwiegend nur für die Leidtragenden in der Welt.
möchtegern-kathole Der macht sich dann wohl über ehrliche Katholiken und Christen lustig, die nicht
diser dubiosen Piusbruderschaft angehören. Dies findet er dann womöglich spassig.
@Sukigasakasa Nicht jeder Charakter ist gleich – es gibt halt da wie in der ‘Amtskirche’ verschiedene.
Nach Ihrem Beitrag von 11:09 scheint dort aber auch nicht jeder lustig im Leben zu stehen.
@spitout, selbst wenn an dem, was Sie schreiben, etwas dran wäre, so würden Ihre Äußerungen doch eine
Verletzung des 5. Gebots sein, eine Ehrabschneidung – was keine geringe Sünde ist. Die Ehrabschneidung
(detractio), d.h. die ungerechtfertigte Aufdeckung wahrer od. für wahr gehaltener Fehler eines anderen,
richtet sich in der Schwere ebenfalls nach dem unnötig angerichteten Schaden. Paulus nennt die Ehrabschneider
unter denen, die die verworfene Gesinnung der gottfernen Heiden zeigen (Röm 1,30), u. wünscht diesen
Mangel unter den Christen nicht vorzufinden (2 Kor 12,20). Auch andere Apostel wenden sich gegen ihn (Jak
4,11; 1 Petr 2,1). Bes. bösartig wird die Ehrabschneidung, wenn sie zum Zweck geschieht, Freunde zu entzweien
(Ohrenbläserei, susurratio). „Ein sündhafter Mensch macht die Freunde durcheinander, u. unter friedl.
Lebende schleudert er Haß“ (Sir 28,9; vgl. 28,13; Spr 6,19; Röm 1,29). (Lexikon der christlichen Moral)
Wer von uns hat kein „Problem“ mit den Hauptsünden?: * Stolz (Superbia), Hoffart und Hochmut * Habsucht
(Avaritia), Geiz * Neid (Invidia), Missgunst * Zorn (Ira) * Unkeuschheit (Luxuria), Wollust * Unmäßigkeit
(Gula, Immoderatio) * Trägheit oder Überdruss (Pigritia oder Acedia). Sind Sie über diese Sünden erhaben?
Haben Sie keine Scheu zu sündigen? @Sozialkatholisch, Sie sollten sich abkühlen, bevor Sie schreiben,
und sich nicht zu jähzornigen Reaktionen hinreißen lassen. Das rät Ihnen beiden jemand, der auch nur
ein Sünder ist.
Ostern Auferstehung Freude Osterlachen (risus paschalis) bezeichnet den Brauch, in der Predigt an Ostern
die Gottesdienstgemeinde zum Lachen zu bringen. In einigen Regionen war es vom 14. bis 19. Jahrhundert
fester Bestandteil des christlichen Brauchtums. Der Grundgedanke des Osterlachens war, die Osterfreude
zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig symbolisiert das Osterlachen die Überlegenheit und den Sieg über
den Tod, der sich an Christus „verschluckt“ hat und der Lächerlichkeit preisgegeben ist. Warum gibt es
das heute nicht mehr. Warum soll in der Kirche nicht auch mal herzhaft gelacht werden. Gerade das Osterfest
bietet doch dazu Gelegenheit
Sei gegrüsst o Holz des Kreuzes unsere einzige Hoffnung Erzbischof Reinhard Marx: „Das Kreuz muss bleiben“
Pfarrer Roland Breitenbach: „Erst im Hochmittelalter wird mit dem am Kreuz hängenden Leichnam eine eher
depressive Stimmung in die Kirchen gebracht.“
redaktioneller Blödsinn „Die meisten Katholiken würden die kirchliche Lehre nicht vertreten – so Blair
über sich selber.“ Wenn Hr. Blair von den „meisten Katholiken“ spricht, kann er nicht nur sich selbst
meinen! Vllt. sollten die Mitglieder der selbsterklärten „Redaktion“ einmal die elementaren Grundzüge
journalistischen Arbeitens lernen. Dazu zählt als Minimum, nicht sinnentstellend zu zitieren und dem
Zitierten nicht die eigene Meinung in den Mund zu legen. So etwas nennt man in Fachkreisen auch Lügen!
Und bei der Gelegenheit wäre es nicht verkehrt, wenn die „Redaktion“ mal Deutsch lernen würde. Es heißt
„so Blair über sich selbst“ und nicht „so Blair über sich selber“. Setzen 6!
abergläubiger es geht darum dass das Hinrichtungsinstrument, das Zeichen mit der Schande und Verwerfung
durch Gott der aus dem Üblem immer etwas Besseres macht für uns zum Heilszeichen wird. Dadurch dass
sie ihn umgebracht haben haben sie mitgewirkt an der Rettung der Welt
@Abergläubiger Strick? Warum nicht. Auch ein Galgen ist Symbol dafür, die Welt und jede irdische Lust
an den Nagel zu hängen – was irgendwann sowieso passiert, wenn wir sterben – und sich Dem zuzuwenden,
der uns über alles liebt und unser Heil will: Tod, wo ist Dein Stachel? Christus ist auferstanden, am
3. Tage, und wir dürfen Ihm auch in die Auferstehung nachfolgen, so wir Ihm auch zum Kreuze nachgefolgt
sind.
#31 Abergläubiger 10:34:33 | Samstag, 11. April 2009
Nur mal so hypothetisch… Was würde Erzbischof Reinhard Marx fordern, wenn man Jesus nicht gekreuzigt
sondern auf andere Art hingerichtet hätte? Einen Strick in allen öffentlichen Räumen?
nun… Die meisten Katholiken würden die kirchliche Lehre nicht vertreten – so Blair über sich selber.
da hat der Anton zweifesohne recht ! nur ist das das Problem der meisten Katholiken und kein Problem der
kirchlichen Lehre !!
Peinlich ist die Wahrheit nie, wohl aber Geschmacklosigkeit Sie mögen machen, was Ihnen richtig scheint,
aber eines unterlassen Sie bitte, die hier Angesprochenen zu duzen, das ist ein Vorrecht von Kommunisten
und Sozialisten oder Anarchisten untereinander. Wenn Sie diesem Bereich zuzurechnen sind, sofern Sie zurechnungsfähig
sind, können Sie dort so verfahren. Anders: Ich habe mit Ihnen nicht in derselben Sandkiste gespielt,
denn auf Sie trifft eine Bezeichnung zu, die Frau Simonis – Exministerpräsidentin – über Schill angewandt
hat!
Das muss euch doch nicht peinlich sein! Soll ich euch einmal zu dem verlinken, was Benoît de Jorna auf
das „Problem“ von P.Schmidberger schon vor Jahren sagte? Ihr einfältigen Tölpel. Wollt offensichtlich
nur das zur Kenntnis nehmen, was euch in euer verquertes eltbild passt. Die Realität aber ist eine andere!
@ viele kreuze wow, endlich mal was Handfestes. Freut mich. @Blair gegen Papst bin überrascht von Blair.
Hab nicht gewusst, dass er diese Einstellung hat. Bravo. @Das Kreuz muss bleiben Soweit ich weiß gibt
es eh keine Bestrebungen das zu tun. (Obwohl es eigentlich eine Konsequenz wäre bei einer Trennung von
Staat und Kirche.)
@sozialkatholisch – Kann Ihren Zorn verstehen! Aber wir müssen als überzeugte Katholiken klug handeln.
Es fällt auch mir nicht leicht, solch ungeheuerlichen Anwürfe zu ertragen, aber ich wende dann – wie
Sie bemerkt haben – immer die Ironie an oder weder zynisch in Maßen und schon gibt es Ruhe im Laden.
Trotz allem Ärger über solche Äußerungen: Frohe Ostern!
sozialkatholisch und seine soziale und katholisch orientierte Gesinnung: wahrscheinlich haben sie recht,
aber solche Penner wie spitout würde ich im wahren Leben am liebsten in tausend Stücke haun!. Übernimmst
du Troll jetzt den cholerischen Part des Schmidbergers?
Genau darin, was das Kreuz in öffentlichen (staatlichen) Räumen betrifft, wäre ich anderer Meinung:
Wer die Staatskirchentumsgeschichte und die altpäpstlich ausdrücklich verordnete und gepriesene Intoleranz
gegenüber Ungläubigen betrifft – in Deutschland resultierte daraus der schreckliche, landstricheausrottende
30jährige Krieg (1618-1648 D.E.Z.) und die Abdankung Deutschlands als die erste Macht auf dem Kontinent – ,
müßte es das Ziel eines jeden Christen sein, die Kirche vor einer Vereinnahmung durch den Staat zu schützen.
Auch bei Staatsgerichten wird auf das Kreuz vereidigt – und dann staatliches Recht gesprochen. Kreuze
sollten nur in kirchlichen Schulen und Einrichtungen hängen – und dafür dem Kreuz auch die Treue gehalten
werden. Der Staat sollte neutraler Boden für religiöse Überzeugungen sein – so wie es die Verfassungen
Frankreichs und der sehr religiösen USA vorschreiben. Nur so können die unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen
unter den Bürgern friedlich koexistieren, einer starken persönlichen Religiösität und Kirchentreue
tut diese staatsneutrale Sicht keinen Abbruch. Das Kreuz muß in öffentlichen Räumen hängen. Das forderte
der Erzbischof Reinhard Marx von München-Freising in seiner Predigt am Karfreitag: „Das Kreuz ist und
bleibt Erkennungszeichen des Christseins.“ Es sei in Bayern und den öffentlichen Räumen eine heilsame
Erinnerung und eine aufrüttelnde Herausforderung. Der Blick auf den Gekreuzigten lasse kein „Christsein
unter Vorbehalt“ zu.
@ sozialkatholisch -Keine Gegenbeschimpfungen Bitte diesem armen Menschen nicht auf seiner Ebene begegnen.
Er sprach von „Sektenbrut“, die sich hier heute morgen versammelt habe. Er meint wahrscheinlich Hexen,
die ihren Besenstiel vorbereitet haben, um sich auf den Weg zum Blocksberg (Harz) zu machen, um dort gemeinsam
einen Schluck aus der Hexenflasche (Shakespeares Macbeth) zu nehmen. Ist doch klar, gutes Flugwetter,
auf geht es. Wir nehmen ihn in unsere Mitte und auf dem Flug wird er sich bekehren, morgen ist Ostern,
da es für ihn auch an der Zeit.
Seltsam, daß bei solchen eindeutigen Stimmabgabeverhältnisse in der Konfessionstafel Deutschlands verdächtigerweise
genau jenen die Schuld an der NSDAP zugeschoben wird, die nichts mit dieser zu tun haben. Die einzigen
Melderegisterkatholiken im Aufstieg der NSDAP war die NSDAP-Führung, aber deren Wähler eindeutig nicht. www.kreuz.net/article.6380.html Wäre schön, wenn es den II. Weltkrieg nicht gegeben hätte!
Spitout ist ein versoffener, homosexueller Handtaschendieb, der zwanghaft lügen muss und inkontinent
ist! Das erkennt wenn man psychologisch geschult ist man klar an seiner Wortwahl und Zeichensetzung!!!
o^/
@spitout – Am Ende? Weiß ein Verleumder nicht weiter, erklärt er gleich seinen Opponenten zum „Nazi“,
welch feiner nationalsozialtischer Brauch. Sie sollten noch einen Schluck nehmen, dann fallen Ihnen Vokabeln
wie Revisionist, Faschist … auch noch ein. Sie sind ein bemitleidenswerter Mensch. Möge Gott Ihnen
in Ihrer Sterbestunde Einsicht gewähren, dass Sie Ihre gotteslästerlichen Handlungen bereuen. Kennen
Sie noch die Todsünde, die Sie ewig von Gott trennt oder ist diese in die Flasche gerutscht?
@spitout: Die NSDAP wurde alleine in den protestantischen Gebieten des Deutschen Reiches gewählt und
ist nur durch relative Mehrheit an die Macht gekommen. Ohne Protestantismus hätte es kein Nazi-Deutschland
gegeben … Der Bundesstaat Österreich hatte einen katholischen Einparteienstaat …
@marcelus – Sorry! @spitout – Name = Programm @Marcelus – Sie haben immer die Möglichkeit, eine Straftat
zur Anzeige zu bringen, es sei denn es handelt sich um ein antragsgebundenes Delikt z. B. Beleidigung
gegen Sie. Verstehen Sie bitte diese Zeilen nicht als Belehrung, diese Aufgabe erfüllen hier andere.
@Spitout – Ihr Name, Verleumder, ist Programm. Sie müssen jeden Priester verdächtigen, Alkoholiker zu
sein, der die katholische Messe in Richtung Gott zelebriert, denn Sie können nicht sehen, wieviel Wein
er in den Kelch schüttet, vielleicht hat er ja auch noch einen Flachmann im Ärmel und gießt diesen
auch in den Kelch. Das „cholerische“ Temperament kommt sicherlich daher, dass Abbé Schmidtberg auch eine
Ausbildung als akademischer Vollmathematiker hat. „Voll“ – da haben Sie das entscheidende Wort. Nun, sollten
Sie ein wenig Rum – typisch norddeutsch – in Ihren Morgencafé gießen und es wird Ihnen gleich besser
gehen. Prost!
@marcelus – Können Sie auch selbst machen! Speichern Sie selbst ab und stellen Strafantrag/Strafanzeige
gegen unbekannt. In der Regel kommt bei der bundesdeutschen Justiz leider wenig oder nichts dabei heraus.
Einstellungsgründe: „geringes öffentliches Interesse“, „Verweis auf Privatklageweg“, „Täter konnte
nicht ermittelt werden,“ „geringe Schuld, die Einsatz öffentlicher nicht rechtfertigt“ …
spitouts Vorwürfe sind strafrechtlich relevant … Wir können der liberalen Sekte die Verzweiflung,
die sie treibt, nachsehen, nach den Hunderten von Kinder- und Jugendmißbrauchsfällen, die die liberale
Sekte zu verantworten hat. Dennoch: spitouts Haßausfälle sind strafrechtlich relevant – deshalb muß
die REDAKTION handeln und dessen Aussagen speichern.
spitout: Du betreibst üble Nachrede und begehst damit eine Todsünde … Vielleicht redest du ja nur
über dich selbst … du bist jedenfalls ein Höllenkandidat, ob du nun tatsächlich ein Homosexueller
bist oder auch nicht …
Der Altministerpräsident und Neokatholik Tony Blair gebärdet sich ja wie ein richtiger katholisch erzogener
Altliberaler bzw. katholisch erzogener Apostat. Nach dem verbrecherischen, durch Lügen seinem Volk aufgezwungenen
Irakkrieg wäre es allerdings zugegebenermaßen eine Schande, wenn sich der Demokratiedespot Blair jetzt
auch noch als rechtgläubiger Katholik entpuppt hätte. Kein Wunder, daß Blair vor seiner Konversion,
die Jahre dauerte, weil in Großbritannien-Nordirland Katholiken nicht an der offiziellen Staatsspitze
stehen dürfen (was natürlich EU-rechtswidrig ist, aber wo kein Kläger, da kein Richter), den katholisch
erzogenen Apostaten und Freimaurereibefürworter Hans Küng aus Deutschland konsultierte, nachdem er von
ihm ein Buch gelesen hatte. Das kommt dabei heraus, wenn der Papst die Häretiker, die im Namen der Kirche
austreten, nicht verjagt. Und aus diesem Grund sollte der Papst nicht nur Hans Küng ausdrücklich verurteilen,
sondern auch Blair exkommunizieren – wie jeden anderen katholisch erzogenen Apostaten auch.