Thomas von Aquin sagt, daß Christus vor allem deshalb litt, weil er von seinem eigenen Volk, das damals noch das auserwählte Volk war, gehaßt wurde. Von Bischof Richard Williamson.
Beweinung Christi des italienischen Malers Andrea Mantegna († 1506)
(kreuz.net) Wir wollen mit dem Heiligen Thomas von Aquin im dritten Teil seiner Summa Theologia (Quaestio
46, Artikel 5 und 6) bedenken, wie die Leiden Christi alle anderen menschlichen Leiden übersteigen.
Natürlich konnte Christus nicht in seiner leidensunfähigen göttlichen Natur leiden.
Aber er wollte,
daß seine vollkommene menschliche Natur ihn körperlich und seelisch mit einer unvergleichlich empfindlicheren
Leidensfähigkeit ausstattete, damit er uns so vor der Hölle rettete – sofern wir nur wollen.
Jeder
Teil des Leibes Christi, vom dornengekrönten Haupt bis zu den genagelten Füssen, wurde in seiner Passion
gefoltert.
Diese Leiden gipfelten im schmerzhaften Todeskampf
am Kreuz. Das war eine dreistündige Qual. Sie bestand aus den Krämpfen, mit denen sich Christus auf
seinen festgenagelten Füssen hochstemmte, um atmen zu können, sowie der Atemlosigkeit und den Erstickungsgefühlen
beim Niedersinken an den genagelten Händen, um so die Krämpfe zu lösen.
Die Kreuzigung wurde gezielt
eingesetzt, um größtmögliche Schmerzen zu verursachen.
Bezüglich der Seele Christi, die viel größere
Möglichkeiten der Empfindung besitzt als die bloßen körperlichen Sinne, nennt der Heilige Thomas von
Aquin drei Leidensbereiche.
Er unterwarf sich der menschlichen Logik
Zunächst litt Christus wegen seines
eingegossenen Wissens. Er sah die Sünden aller Menschen aller Zeiten und entschloß sich, durch sein
Selbstopfer für all diese Sünde zu zahlen.
Folglich benützte er seine übermenschlichen Gaben, das
Leiden nicht zu vermeiden, sondern es zu vermehren.
Gleichzeitig fügte er sich nicht einer göttlichen
Logik, wonach ein bloßer Nadelstich als unendliche Bezahlung für alle Sünden der Welt genügt hätte.
Er unterwarf sich vielmehr der menschlichen Logik, aufgrund derer er zahllose Hinrichtungen hätte erleiden
müssen, um für zahllose Verbrecher zu sühnen.
Er sah den ganzen Haß gegen ihn
Zum zweiten. Aufgrund
seines normalen menschlichen Wissen litt Christus in der Seele, weil er alle Menschen sah, die an seiner
Passion Anteil hatten: Juden und Heiden, Männer und Frauen, Anführer und Volk, Freunde und Feinde.
Der Heiligen Thomas sagt, daß Christus in seiner Seele vor allem deshalb litt, weil er von seinem eigenen
Volk gehaßt wurden, das damals noch Gottes auserwähltes Volk war, und – am schlimmsten – weil er von
seinen eigenen Aposteln verlassen und verraten wurde.
Er litt als Unschuldiger
Drittens litt Christus
in seiner Seele wegen der Tatsache, daß er zu sterben hatte. Weil er in seinem Leben völlig unschuldig
und vollkommen gewesen war, litt er um so heftiger wegen dieses Verlustes und wegen des Unrechtes dieses
Verlustes.
Welcher andere Mensch hat ein vollkommenes und unschuldiges Leben gelebt?
Welcher Mensch
hat sich je entschlossen, das Leben durch einen Tod niederzulegen, der nur annähernd so schrecklich gewesen
wäre wie die Kreuzigung?
Wer war in der Lage, die Sünden aller Menschen zu sehen und hätte gewünscht,
für sie zu bezahlen?
Wer hat schließlich eine so starke Verlassenheit erfahren, daß er sich sogar
von Gott verlassen fühlte („lama, lama, sabactani“)?
Selbst wenn es solche Menschen gäbe, könnten
sie doch nicht behaupten, daß ihr Opfer von einer Liebe wie der Liebe Christi beseelt gewesen wäre,
mit seiner überwältigenden Liebe für jeden von uns armen Sündern.
Darum wäre das Opfer solcher Menschen
dennoch nicht vergleichbar mit dem seinen. Kyrie eleison.
Der englische Originaltext wurde am 4. April
auf der Webseite von Bischof Richard Williamson veröffentlicht.
Email-Adressen der Empfänger
131 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@St. Anton Die Hexenverfolgungen waren ein Spiegel der Zeit, so wie Zwergen und Elfen für diese Zeit.
Solange die Menschen Fantasie haben, werden sie diesen gebrauchen und Not macht erfinderisch. Hätte es
keine Hexenverbrennungen gegeben, dann wären auch nicht viele Erfindungen zustande gekommen. Die Menschheit
mußte sich gegen diese Plage zur Wehr setzen, zu einer Zeit wo Fledermausvampire und Wehrwölfe, Lindwürmer
und sonstige Schlangenpest die Wälder heimsuchten. Es war wie in Haiti. Wenn wenn man jemanden nicht
mochte, ging man zur Hexe um ihn verzaubern zu lassen. Von daher ist die Hexe auch heute noch, was sie
war. Voodoo und Teufelsanbetung, Hexen-Kult.
#136 St. Anton † 02:55:01 | Sonntag, 4. April 2010
Die Leiden Christi Ich glaube nicht, daß Jesus Christus am Kreuz mehr gelitten haben kann als andere
Menschen – schließlich wusste er, welchen unermesslichen Dienst der Liebe er damit den Menschen bereitet –
dies muß ihm ein süßer Trost gewesen sein. Andere Menschen, die am Kreuz gestorben sind (schließlich
über Jahrhunderte hinweg eine sehr beliebte Hinrichtungsart) hatten diesen Trost nicht. Außerdem gibt
es zahlreiche weitere Folterarten, etwa die perversen Methoden und Arten, wie sie beispielsweise von der
christlichen Inquisition eingesetzt und entwickelt worden waren – und wie sie später auch in den Hexenverfolgungen
fleißig genutzt wurden. Man stelle sich nur mal vor, wie beispielsweise eine Mutter leidet, wenn sie
in der Folter ein „Geständnis“ abgepresset bekommt, durch welches sie ihre Kinder belastet – denen danach
dieselben Qualen bereitet werden… Solche Qualen musste Jesus Christus glücklicherweise nicht erleiden –
und er konnte sich seines Platzes im Himmel sicher sein, was ebenfalls für Linderung gesorgt haben dürfte.
Alles in allem muss ich leider sagen: Ich bin etwas enttäuscht, daß Williamson schamlos die Theologie
mißbraucht, um mal wieder ins antisemitische Horn zu stoßen… ich glaube, unter dem Blödsinn eines
Williamson würde Jesus genauso leiden wie seinerzeit unter der Dornenkrone.
Die Problematik von Hölle ja oder nein ist biblisch-uralt und nicht eine Erfindung der RKK, aber di…
folgenden Johannes-Verse hat sie „nicht geschnallt“: Joh 3,17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt
gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Joh 3,18 Wer an ihn
glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen
Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Joh 3,19 Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in
die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Joh
3,20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt
werden. Joh 3,21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in
Gott vollbracht sind. Ich bleibe dabei: das „größte Leiden der Weltgeschichte“ ist eher die turbulente
RKK-Geschichte – mit sehr viel Blut an den Fingern. Heute heißt das eher „Kirchen-Kulturkampf der Traditionalisten“.
In dessen Verlauf möchte der Papst die Pius-Brüder mit der Universalkirche aussöhnen. Die fortgesetzten
Attacken dieser schismatischen Leute gegen das apostolische Lehramt sprechen eine andere Sprache. Dagegen
bezieht u.a. Zollitsch deutlich Stellung: „Die Traditionalisten haben sich aus der katholischen Tradition
hinausbegeben und die Einheit mit dem Papst aufgekündigt. Sie befinden sich weiter in einem Schisma zur
RKK. (…) Tradition heißt nicht, die Asche weiterzutragen, sondern die Flamme lebendig zu halten“ (aus
CHRIST IN DER GEGENWART Nr. 15)
#133 Freier Geist 19:01:46 | Montag, 13. April 2009
@Marcelus Wie Sie sehen, ist der Begriff Hölle auch bei Gläubigen ein „Opfer“ vieler Interpretationsmöglichkeiten.
Das sind die Tücken von Metaphern, Gleichnissen etc.: Sie bieten viel Deutungsraum und legen sich (bewußt?)
nicht fest. Dies hat der Kirche immerhin Reformprozesse ermöglicht, weil man diese oder jene biblische
Aussage mehrfach deuten kann- oder zuweilen ganz ignorieren. Ich lehne einen solchen Begriff im Kontext
einer göttlichen Bestrafung weiterhin ab. Das kommt mir etwas zu banal daher und riecht nach Menschenwerk.
Was allerdings wahrzunehmen ist, dass „schlechte“ Menschen in den meisten Fällen ihre Strafe durch sich
selbst erfahren, dies allerdings schon zu Lebzeiten: Innere Unruhe, Getriebenheit, Selbstzweifel, Isolation,
Mißtrauen etc. Der Gläubige mag dieses zerstörte Seelenheil als göttliche Bestrafung wahrnehmen. Für
mich ist es einfach nur die gerechte Strafe per Schicksal. Jeder ist eben nicht nur seines Glückes Schmied,
sondern auch der seines Pechs. Die Anfälligkeit für einen schlechten Charakter sehe ich bei allen Menschen
gleich, egal, ob gläubig oder nicht gläubig. Wenn jemand mit Verweis auf seinen Glauben Schlechtes tut,
bleibt er ein schlechter Mensch.
Elijahu Redaktion So langsam zweifle ich wirklich an der Redaktion. Sie hätte doch dieses Schwein Elijahu
schon lange aus dem Forum werfen sollen. Die Beiträge von Ihm sind enfach nur ekelerregend.
Die Hölle ist die Gottesferne Die einzige Hölle ist die, nicht an Gottes Allmacht zu glauben Das ist
auch nach biblischer Sicht nicht richtig, weil auch welche ibn der Hölle sind die an die Allmacht Gottes
glauben, u.a. die Dämonen aus dem Jakobusbrief. Auch ist mir die sogenante Gewissheit der Errettung,
die Heilsgewissheit, sehr suspekt, denn sie Beschneidet immer Gottes Allmacht. Natürlich darf ein Christ
berechtigte Hoffnung auf das Heil haben, sollte aber Gott immer die letzte Entscheidung zugestehen und
Angst davor haben im späteren Leben durch Todsünde etc. das Heil zu verlieren.
@marcelus – an meinen Drucker hängte ich einen Satz: Die einzige Hölle ist die, nicht an Gottes Allmacht
zu glauben. Ich weiß noch nicht einmal, wer das herausfand. Aber schon lange vorher, also bevor ich den
Satz dort hinhängte, übernahm ich den Jesus-Satz von Joh.8,12 = Ich bin das Licht der Welt … Für
mich ist sowohl er – als auch seine daran anschließende Zusage – eine direkte Umsetzung dessen, was mit
ES WERDE LICHT am Anfang der Bibel steht. Dieser Glaube gibt mir Gewißheit, nicht in der Hölle zu landen
und zwar völlig unabhängig von der Elijahu-Ansicht. Dazu trägt auch der andere Jesus-Licht-Satz bei,
wonach er (in der Bergpredigt) seinen Jüngern zusprach: IHR SEID DAS LICHT DER WELT … Auch das sehe
ich als eine weitere direkte Umsetzung dessen, was mit ES WERDE LICHT am Anfang der Bibel steht. Und einer
der Gründe dafür, dass ich das „so“ sehe, ist der, dass ‘das größte Leiden der Weltgeschichte’ nicht
Jesu Leiden am Kreuz war, sondern die RKK. Klarer Fall: Es geht mit ihr zu Ende. Auch dank solcher Figuren
wie die Pius-Brüder und ihrer Anhänger. Gott hatte sich seinerzeit (2.M.3,14) mitgeteilt als ICH BIN,
DER ICH BIN (es gibt andere Übersetzungen). Aber ich glaube, das ist auch heute noch 100% gültig – selbst
ohne Ihre Zustimmung. Ich fand neulich ‘eine Weisheit’, die ich auswendig lernte: ICH BIN – was ich erlebe
ich erlebe – was ich denke ich denke – was ich fühle ich fühle – was ich glaube ich glaube – was ich
will ich will – was ich liebe ich liebe – WAS ICH BIN.
Freier Geist: Die Furcht vor der Hölle ist völlig real begründet … genauso wie die Furcht vor einem
Erdbeben in einer Erdbebenregion. Die Gefahr zu ignorieren bewahrt einen nicht davor, der Gefahr zum Opfer
zu fallen. Nach den Privatoffenbarungen sind viele in der Hölle, die im Erdenleben nie an die Hölle
geglaubt hatten … das Schlimme ist, daß dort niemand mehr rauskommt, und man sich auch nicht selbst
töten könnte, weil man nie mehr sterben kann … glauben Sie, uns Katholiken gefällt diese Vorstellung?
Aber so ist nun mal die Realität, die für alle gilt … o^/
#128 Freier Geist 23:10:06 | Sonntag, 12. April 2009
@LM( @Marcelus Mensch, Marcelus! Ihre Warnungen sind typisch: Da wird vorgegaukelt, das man’s ja nur gut
mit dem gegenüber meint, aber in Wirklichkeit haben Sie nur selber Angst, nicht den hohen religiösen
Anrpüchen gerecht zu werden. Ich bin nicht perfekt und ich erwarte von Ihnen dasselbe. Meine Laster kann
ich vor mir immer noch ganz gut vertreten- sogar ohne Glaube. @LM Tja, wir bewegen uns da auf dem Terrain
des Unerklärlichen, bzw. Unbeweisbaren. Ich kann (und will) Ihnen nicht die göttliche Existenz á la
Bibel widerlegen, Sie können nicht beweisen, dass behauptete Tatsachen auch echte Tatsachen sind. Selbst
jene, die von sich behaupten „Ich hatte eine Begegnung mit Gott“ können kaum sicher sein. Sie hatten
vielleicht eine Begegnung mit etwas für Sie Unerklärlichem, aber was war es genau? So ist Religion ja
angelegt, damit Glaube eben Glaube bleibt und nicht zu Wissen wird. Die beste Schnittmenge sehe ich da
noch in erlangter Weisheit. Jene Ausgeglichenheit, die eine objektive Wahrnehmung zulässt- auch, wenn
diese zuweilen von eigenen Überzeugungen abweicht. Die sehe ich selten, sowohl bei Gläubigen, als auch
Nicht-Gläubigen. So, nun muss ich offline gehen! Gute Nacht!!!!!
freier Geist selbstverständlich kann man den Glauben rein rational psychologisch erklären. – als Lebenshilfsstütze
sozusagen. Nur heißt das noch lang nicht dass Religion und Gott nur ein psychologisches oder kulturelles
Konstrukt sind.
Freier Geist: Das trifft leider auf den Großteil der EU-Bürger, und allen voran auch den Großteil der
Deutschen, zu, aber nicht nur … auch auf die Bürger der UdSSR-Nachfolgestaaten, und auf das Milliardenvolk
der Volksrepublikchinesen … nicht an die Hölle zu glauben, hat leider viele heute ewig Verdammte, wie
wir aus Privatoffenbarungen wissen, nicht davor bewahrt, nicht verdammt zu werden … du warst also gewarnt …
Wie man unschwer erkennen kann, bin ich nicht religiös erzogen worden.
#124 Freier Geist 22:36:25 | Sonntag, 12. April 2009
@LM: Überall Götter! Wie man unschwer erkennen kann, bin ich nicht religiös erzogen worden. Insofern
nehme ich Religionen (global) anders wahr, als ein gläubiger Katholik oder Protestant. Für mich zeigen
sich weltweite Glaubensrichtungen in unterschiedlichen Kulturkreisen, die jeweils den Anspruch auf unversale
Gültigkeit haben. Ich glaube weder an indianische Gottheiten, noch an eine buddhistische Lehre, noch
an hinduistische Figuren, wobei ich da ja ganz großzügig finde, dass auch weibliche Gottesbilder erlaubt
sind. All diese Bewegungen sind für mich nur ein Hinweis dafür, dass Menschen aufgrund ihrer Fähigkeit,
Dinge zu hinterfragen, bei offen bleibenden Fragen bzw. fehlenden Antworten, diese im Glauben suchen.
Ich kann hingegen gut damit leben, dass nicht alles erklärbar ist. Ich brauche keine übergeordnete Existenz,
die immer für alles herhalten soll (Der Herr hat’s gegeben…). Dennoch schätze ich mein Leben, die
Natur und ich habe einen Respekt vor meinem Gegenüber. Gut, wenn jemand allzu doof in Onlineforen Stimmung
gegen vermeintliche Randgruppen oder ganze Völker macht, reagiere ich mit Häme. Wäre ein Gott so beschaffen,
wie ihn beispielsweise Katholiken darstellen, hätte er die gesamte Menschheit erreichen müssen. Wie
es sich jetzt darstellt, ist es ein rein von Menschenhand erschaffenes Fabelwesen. Aber: Jeder, der will,
soll daran glauben.
shalom Jesus Christus ist in den Herzen und Gewissen und im Leben vieler Menschen auferstanden. dieser
Satz ist häretisch denn er suggeriert dass die Auferstehung nur psychologisch war und nicht tatsächlich
Der Glaube an das Leben wird in der Botschaft von der Auferstehung manifestiert. Es ist der Aufstand gegen
die tödlichen Mächte des Unrechts, der Zerstörung und Lebensfeindlichkeit. Jesus Christus ist in den
Herzen und Gewissen und im Leben vieler Menschen auferstanden. Auferstehung des Sohnes Gottes ereignet
sich im hier und heute.
ja freier Geist Gotteserfahrungen finden auf der Beziehungsebene statt. Eine persönliche Erfahrung ist
immer eine subjektive Wahrheit die sich der empirischen Verifikation entzieht. Gott wählt immer diesen
Weg. Objektive Aussagen kann man trotzdem machen zb durch die Gemeinsamkeiten derer die Gotteserfahrungen
machen durften – siehe Bibel- oder die Selbstmitteilungen Gottes – Christus. Man weiß viel was man nicht
empirisch beweisen kann – am Anfanz jederTheorie steht der Glaube und ohne Übersteigerung der faktischen
Evidenz keine Metaphysik
#119 Freier Geist 22:00:14 | Sonntag, 12. April 2009
Nein. Elisa, selbstverständlich lesen Sie nichts von mir… …wie man ja unschwer erkennen kann. Keine
Angst, Ihre Todesverwünschungen etc. rufen in mir keine Rachegefühle hervor. Wenn wir uns mal begegnen,
werde ich Ihnen nicht etwa den Hintern versohlen (was vielleicht das naheliegendste wäre), sondern in
einem Gespräch klären, welche Hilfe für Sie die richtige sein könnte (Psychopharmaka sind immer der
allerletze Ausweg). @LM Es lässt sich auch nicht kritisch rational erfassen (den das wäre wirklich eine
Beleidigung Seiner Itelligenz) sodern nur auf der Beziehungsebene Dafür kommen die Behauptungen zu/über
das Wesen „Gott“ aber reichlich konkret daher. Die Beziehungsebene (=persönl. Begegnung?) ist schwer
für Dritte nachzuvollziehen. Es ist zu befürchten, dass viele angebliche Begegungen alles sind, nur
nicht göttlicher Natur. Aber ich sehe ein, dass der Wunsch des einzelnen Gläubigen zu dieser Schar Auserwählter
dazu zu gehören, groß ist- verständlicherweise. Nur dann macht ja Glauben auf Dauer einen Sinn. Am
Ende eines Kochkurses will man ja auch in der Lage sein, einen schmeckbaren Effekt am Herd zu erzielen.
Jesus Christus hier und heute: „Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt,
dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden.“ Frage: Glauben manche hier Christen an Jesus Christus,
oder tun sie nur so? – Man beachte ihre Beschimpfungen, Beleidigungen und Höllendrohungen gegen Menschen,
die nicht in ihr Schema passen. –
freier Geist Ich halte eine Art „göttliche Existenz“ nicht für unmöglich. Allerdings glaube ich nicht,
dass ein mächtiges Wesen dieses Ausmaßes so platt und voller Banalitäten daher kommt, wie in den bekannten
Schriften behauptet. dieses „mächtige Wesen“ wurde ganz banal Mensch in einem Kuhstall. Es lässt sich
auch nicht kritisch rational erfassen (den das wäre wirklich eine Beleidigung Seiner Itelligenz) sodern
nur auf der Beziehungsebene
#115 Freier Geist 21:41:44 | Sonntag, 12. April 2009
Ruuuhich, Elisahu, brrrrrrrr… Das Zaumzeug liegt wohl wieder etwas locker? Wie sehr fürchtet sich ein
Atheist wohl vor der „Hölle“? Nee, da müssen Sie schon andere Szenarien malen, wenn Sie Ängste schüren
wollen. „Atheist“ ist übrigens nicht ganz korrekt. Ich halte eine Art „göttliche Existenz“ nicht für
unmöglich. Allerdings glaube ich nicht, dass ein mächtiges Wesen dieses Ausmaßes so platt und voller
Banalitäten daher kommt, wie in den bekannten Schriften behauptet. Sie unterbieten mit Ihren Einwürfen
zwar auch noch die dürftigesten Passagen dieser Geschichtensammlung, aber Sie sind auch ein Beispiel
dafür, was einfache Botschaften aus einem Menschen machen können. Dabei wäre prinzipiell die Anlage
für mehr auch bei Ihnen vorhanden. Nur die richtige Anleitung zur Nutzung ist halt noch nicht bei Ihnen
angekommen. Kopf hoch, das kann noch werden!
r.ruhrgebietler: Den größten Irrglauben hat unsere modernistische antikatholische Sekte, die unter dem
Deckmantel der „Autorität der Kirche Christi“ ihr Unwesen treibt, und die Menschen und Katholiken verdirbt,
und die an kein übernatürliches Eingreifen Gottes glaubt, und alle Wunder und Prophezeiungen in größter
Verblendung leugnet, und stattdessen nur an die Selbstentwicklung der Natur und an einen blinden zufälligen
Evolutionismus glaubt, in dem ein übernatürliches Eingreifen Gottes die Einbildung von antiken Schriftstellern
ist. Das Mohammedanertum ist ein großer Irrtum, aber so daneben wie unsere Sekte, die sich katholisch
ausgibt, und sich erdreistet, die Katholiken als „Sektierer“ und gar – wie im Falle der PBSPX – als „nichtkatholisch“
zu bezeichenen, sind die Anhänger des Diktators Mohammed noch lange nicht.
Brenne Atheistenschwein Brenne „Dummer Geist: Blubb Blubb Blubb“ Mit deinem unnützen Atheisten-Gelaber
langweilst du nur die Heiligen hier im Forum und besudelst deine Atheistenzunge. Aber nur weiter so Atheistenschwein;
immer schön Sünden häufen aufs Atheistenhaupt, dann brennt es so richtig schön wenn du in die Hölle
kommst an die du nicht glauben wolltest.
merkwüdiger Umgang hier im Thread! in der karwoche hat die kath. kirche auch für die im glauben irrenden
gebetet. den größten irrglauben hat der islamismus. @antipac Zugegebenermaßen aus zwei unterschiedlichen
Sätzen, aber: Das Ganze war in die Frage gekleidet, ob Bischof Williamson nicht auch „in weltlichen Dingen …
den V-II-Bischöfen deutlich voraus“ sei. Wer Zitate aus dem Zuammenhang reißt und wahllos nach gutdünken
zusammenmix, wird sich die frage gefallen lassen müssen, wer der trottel ist! ihre intellektuelle kapazität
scheint nur bis zum kühlschrank zu reichen. DAS habe ich in der tat nicht erwartet! ihr geistiges niveau
ist also erkennbar unterhalb der einer scheibe weisbrot.
#111 Freier Geist 21:25:25 | Sonntag, 12. April 2009
Ach, Elisa, Ihr Vokabular weist wenig Beweglichkeit auf… Ebenso Ihre Ideen, wie man mit Ihren bevorzugten
Hassobjekten zu verfahren habe. Wenn Sie in Ihrer reduzierten Sichtweise doch wenigstens etwas Phantasie
aufbrächten. Ich hab’das Gefühl, Sie hängen irgendwie zwischen den Stühlen: Als Gläubiger (Christ)
untauglich, weil von Hass zerfressen. Als NPD-Nachwuchs unerwünscht, weil zu offensichtlich aggressiv
und damit nicht wählertauglich. Nun treiben Sie als Online-Kobold Ihr Unwesen und spüren selbst, dass
Sie keine gute Entwicklung nehmen. ‘Immer schade, wenn ein Menschlein in der Isolation seinen einzigen
Ausweg in diffuser Hasspropaganda sieht. Sie hätten mehr verdient und die, die die Grundsteine für diese
„Karriere“ gelegt haben, sollten sich ‘was schämen.
#107 Freier Geist 20:30:19 | Sonntag, 12. April 2009
Sieh’an: Elisahu switcht zwischen Homophobie und Judenhass hin- und her! Donnerwetter, was hat das Bürschchen
denn noch für Projektionsflächen für seine Ausbrüche? Welcher Lehrer, bzw. welche Krankheit kann in
einem Menschen eigentlich soviel konzentrierte Blödheit hervorrufen? Und warum bekommt dieses Individuum
auf privater Ebene keine Hilfe? Wen er offline auch nur annähernd so irre auftritt, wie hier, müsste
doch längst jemand eine Nachricht an das zuständige Gesundheitsamt, Fürsorgeeinrichtungen etc. geschickt
haben. Also, das ist schon fies, so jemanden hilflos seinen fehlgeleiteten Gedanken ausgeliefert zu lassen.‘Find
ich nicht gut. Elisa, Sie haben mein Beileid.
@misterunknown, bin kein Liturgiespezialist, sage Ihnen aber ein paar Worte, wie ich das sehe. Das Ersetzen
der Großen Karfreitagsfürbitten durch selbstformulierte Bitten ist m.E. unzulässig und eine bedauerliche
liturgische Willkür. Was die Paramente angeht. Die Karfreitagsfeier ist keine heilige Messe, keine Eucharistiefeier,
wie aus der Formulierung im Messbuch hervorgeht. Insofern mag es sinnvoll sein, keine Kaseln zu verwenden,
die ja nicht zufällig auch Messkaseln genannt werden. Bei uns trugen die Zelebranten und Konzelebranten
am Freitag Messkaseln. Doch erinnere ich mich, dass in früheren Jahren, unter dem alten Pastor, stattdessen
die Priester nur mit Albe und Stola bekleidet am Altar fungierten. Das ist vielleicht noch angemessener
als Talar und Rochett, weil die Albe den höheren Weihen vorbehalten ist und in der Karfreitagsfeier doch
eine Kommunionfeier eingeschlossen ist. Das sind meine unfachmännischen Gedanken dazu. Leider kann ich
Ihnen aber nicht sagen, welche Vorschriften für Karfreitag gelten.
Aber Samurai meine wahre Liebe dir gegenüber ist das ich dich auf den rechten weg bringen will! Und
ich hab dich nunmal so doll lieb das ich dich sogar auf den rechten Weg schubsen würde! Ja ich würd
mich für dich sogar mit dem schubsen kräftig anstrengen! o^/
#104 Antipacelli † 17:10:14 | Sonntag, 12. April 2009
@Traditrottel „r.ruhrgebietler“: Alle von mir zitierten Worte stammen aus Ihrem Posting von gestern, 21:00
Uhr! Zugegebenermaßen aus zwei unterschiedlichen Sätzen, aber: Das Ganze war in die Frage gekleidet,
ob Bischof Williamson nicht auch „in weltlichen Dingen … den V-II-Bischöfen deutlich voraus“ sei. Damit,
dass dies zu erkennen Ihre intellektuellen Kapazitäten gleich maßlos überfordern würde, hätte ich –
ehrlich gesagt – kaum gerechnet! Sie bestätigen damit – leider – einmal mehr das Klischee vom bigotten
Traditrottel!
Muss das sein? Wir können doch auch versuchen, den Osterfrieden hinüberzuretten und uns auch nach Ostern
friedlich und gesittet, wenn auch hart in der Sache – über Themen auseinanderzusetzen, oder? S etwas
nennt man Diskussions- oder Streitkultur. LG Samurai
@antipac – falsche Zitierung! Vielleicht ist er ja auch „in weltlichen Dingen … den meisten VII-Bischöfen
deutlich voraus“? Wenn Zitat, dann aber im Zusammenhang: „… aber in Glaubensfragen sicherlich den meisten
V-II-Bischöfen deutlich voraus.“ Das hat bei Ihnen u.v.a. hier Methode: falsche Zitatzusammenhänge!
Deshalb ist es müßig für jeden Leser sich mit dem Rest Ihrer Textdichtungen sich zu befassen!
Surrexit Dominus vere. Alleluja, alleluja Jesus Christos ist wahrhaft auferstanden. „Ich glaube an die
Auferstehung der Toten“ Christentum „DU belebtst die Toten“ Judentum. Allen meinen Gegnern und Freunden:
Gesegnete Ostern :(3
#95 Antipacelli † 12:10:37 | Sonntag, 12. April 2009
@Ruhrpöttler: Wieso soll Bischof Williamson denn „in weltlichen Dingen ein Mammut“ sein? Vielleicht ist
er ja auch „in weltlichen Dingen … den meisten VII-Bischöfen deutlich voraus“? Das letzte Mitteilungsblatt
der Piusbruderschaft (Nr. 363) enthält übrigens auf den Seiten 16 bis 21 das am 15.2.09 bereits in der
Neue(n) Luzerner Zeitung erschienene, lesenswerte Interview mit dem „Ersten Assistenten“ der Bruderschaft,
P. Niklaus Pfluger, das – stark gekürzt – auch schon hier in kreuz.net www.kreuz.net/article.8716.html
zu finden war. Darin geht P. Pfluger in einer sehr moderaten Weise auch auf die Äußerungen Bischof Williamsons
hinsichtlich „des Holocaust“ ein, ja er stellt klar: „Bischof Williamson leugnet die historische Wahrheit
nicht“. Dies veranlasst mich, meine Aussage, bei P. Pfluger handele es sich – wie bei Bischof Fellay
und P. Schmidberger – um einen „Wolf im Schafspelz“ – zumindest vorbehaltlich – wieder zurück zu nehmen.
Schließlich war es ja auch P. Pfluger, der laut SPIEGEL zu Williamson nach Argentinien gereist ist und
ihm die Lektüre eines (es ist allerdings noch offen, welches genau, in der SPIEGEL-Ausgabe vom 9.2.09
ist von beiden die Rede) der Werke des Apothekers Jean-Claude Pressac zu den „Gaskammern“ (1989) bzw.
Krematorien von Auschwitz (1993) www.kreuz.net/bookentry.4002.html empfohlen hat. Williamson wollte es
ja angeblich bis Ende Februar gelesen haben. Man hat jedoch seither nichts mehr dazu von ihm gehört…
An anderen Stellen in dem gleichen Heft findet man aber – leider – auch die bereits bekannten Distanzierungen
von Bischof Williamson und seinen Äußerungen als denen eines „Nazi“…!
Das schlägt doch dem Faß den Boden aus, was hier über der Seite steht: „Das größte Leiden der Weltgeschichte“ –
sei das 3-stündige Sterben Jesu am Kreuz gewesen… Wie blind und taub doch diese Karfreitags-Apostel
sind. Haben sie immer noch nicht begriffen, was die Bibeltexte der Predigten in den Passionswochen sämtlich
zum Inhalt haben, wie sehr Jesus nämlich schon wußte, was auf ihn zu kam? Weiß „Bischof“ Williamson
nicht, dass überlicherweise das Sterben am Kreuz ein tagelanger Prozess war – und die Abkürzung auf
3 Stunden insofern eine Gnade? Wie sehr er über dem Leiden ‘stand’, ist für mich auch eindeutig ablesbar
aus seinem ES IST VOLLBRACHT. „Das größte Leiden der Weltgeschichte“ ist statt dessen die Tatsache der
RKK. Sie geht nicht auf Petrus zurück, sondern auf Konstantin. Der war von 306 bis 337 römischer Kaiser.
Allein, das heißt ohne Mitherrscher oder Konkurrenten, herrschte er jedoch erst ab 324. Historisch bedeutend
ist Konstantins Regierungszeit vor allem wegen der von ihm eingeleiteten konstantinischen Wende, mit der
der nicht der ‘Siegeszug des Christentums’ begann, sondern das größe Leiden. Wesentliche Elemente des
römischen Heidentums fanden mit Konstantin Einzug ins Christentum. Beispielsweise machte er den Sonntag
zum arbeitsfreien Tag statt des Sabbats, um die römische-heidnische Tradition des Sonnentempels zu ehren.
Die sehr viel spätere Begründung, dass damit der „Auferstehungstag des Herrn“ geehrt werden solle, ist
nur eine der anderen Schlitzohrigkeiten der RKK. usw. Damit ist nun erfreulicherweise Schluss.
Wenn du gestern in deiner Pfarrkirche gewesen bist… kann es sich nicht um die Karfreitagsliturgie gehandelt
haben. Vielleicht waren sie in der Laudes oder so…
#92 misterunknown 07:12:20 | Sonntag, 12. April 2009
BITTE UM AUSKUNFT Ans Forum: hier sind ja so viele Leute, die immer wieder zeigen und vorgeben, wie gut
sie sich auskennen. Ich poste dieses Anliegen jetzt erneut, bisher kat NIEMAND auch nur ein Wort dazu
gesagt… Also bitte liebe Mit-Katholiken, wer kann mir denn dazu etwas sagen=wer kann mir mal Auskunft
geben? Ich war gestern bei mir in der Pfarrkirche zur Karliturgie und war doch sehr verwundert, daß der
Priester Chorkleidung (Talar, Rochett, rote Stola) statt eines Messgewandes trug. Ist das neuerdings erlaubt?
Kennt jemand diesbezügliche liturgische Vorschriften? – Auch die traditionellen Großen Fürbitten hat
er durch eigene Formulierungen ersetzt, die waren nichts weiter als die normalen Fürbittgebete am Sonntag,
nur ergänzt durch die Kniebeugung… jedoch keine Fürbitte für die Kirche, Past, Bischöfe, Regierende,
vorwiegend nur für die Leidtragenden in der Welt.
Eilt! +++ ER ist auferstanden+++ Eiltmeldung: Christus ist auferstanden! Ja, er ist wahrhaft auferstanden!
„Ich sage dir, steh auf!“ Bleibe nicht da, wo du jetzt liegst oder stehst. Stehe auf und gehe, laufe,
eile. Trage die Botschaft weiter in deinem Herzen, in deinen Augen, in deinen Händen und Füßen. Flüstere
sie oder schreie sie heraus, je nachdem, wie dir gerade zu Mute ist. Und wenn dir noch die Tränen kommen,
es gibt auch die Tränen der Freude. Bleibe nicht am Karfreitag stehen, das Kreuz ist nur eine Station
und nicht die Endstation, auch nicht das Grab! Das ist die glückliche, froh machende, Osterbotschaft:
AUFERSTANDEN.net Christliche Nachrichten
Der Herr Jesus Christus ist auferstanden! „Gott, Du hast am heutigen Tag durch deinen Eingeborenen den
Tod besiegt und uns die Pforte des ewigen Lebens erschlossen: begleite unsre Wünsche, die deine zuvorkommende
Gnade uns eingibt, auch weiterhin mit deinem Beistand …“ (Kirchengebet am Fest des Auferstehung des
Herrn) Aus dem heiligen Evangelium nach Markus (16, 1-7):
#89 Ultramontanus 02:33:17 | Sonntag, 12. April 2009
Meinung? Das ist ein Angebot. Da ich aufgrund psychischer Probleme mein Studium nicht beenden kann, suche
ich nun nach anderen Einnahmequellen. Wer sich mit mir zusammentun will, ist willkommen. Immer her mit
konstruktiven Vorschlägen, wie man einen schnellen Euro machen könnte.
#87 Ultramontanus 01:18:58 | Sonntag, 12. April 2009
Ist doch wurscht, die sterben alle, ob exkommuniziert oder nicht. Bis zum bitteren Ende, Tod und Zerstörung.
Möchte jemand mit mir zusammen eine kriminelle Bande gründen? Dann kann er sich per pn melden, ich möchte
nochmal so richtig was machen, das reinhaut bevor ich sterbe! Ich zeigs allen! Wer macht mit?
#86 proetcontra 01:13:57 | Sonntag, 12. April 2009
Bischofswürde Genau das ist der Knackpunkt mit der lefebvristischen Pius-Sekte! Die Bischofs- und Priesterweihen
sind gültig. Der Papst fürchtete eine weitere Kirchenspaltung (und wenn auch noch so klein) und lehnte
sich weit, sehr weit heraus, um dieser Sekte eine Rückkehr zu ermöglichen. Teile von ihr (Petrusbruderschaft)
haben diese ausgestreckte Hand dankbar ergriffen. Der „harte“ in Hass, Selbstüberheblichkeit und elitaristischem
Wahn eines auf sie begrenzten Erlösungsanspruchs verstockte Kern aber beschwört eine Tradition, wie
sie in der rkKirche historisch unbekannt und auch nie als zu ihrem Wesen gehörendes Prinzip verstanden
wurde. Schon Papst Paul VI. hatte den Sektengründer darauf hingewiesen. Mit den nächsten Priesterweihen,
spätestens jedoch mit der bald notwendigen Bischofsweihe, wird eine endgültige Exkommunikation unumgänglich
sein. Wird diese Sekte ihren Platz zugewiesen bekommen, den sie geistig schon seit Gründung innehat.
@Gotthard für mich ist Williamson kein Bischof … schließlich sind ihm von der obersten Autorität
unserer Kirche ALLE priesterlichen und bischöflichen Dienste und Handlungen untersagt. Dieser Herr kann
sich nur als ganz gewöhnliches Mitglied der Kirche ansehen – Punkt! Als Nicht-Anhänger der Piusbruderschaft
kann ich dazu nur sagen: Wie so oft irren Sie mal wieder. Nach Aussage eines papsttreuen (amtskirchlichen)
Klerikers, auf die Frage eines Journalisten, warum man Williamson nicht einfach die Bischofswürde entziehen
würde, antwortete dieser, dass das nicht gehe: Nach einer gültigen Bischofweihe sei man Bischof „auf
Lebenszeit“. Selbst sie können das Kirchenrecht nicht nach Ihrem Gutdünken abändern.
Der Hirte brauner Schafe Folglich benützte er seine übermenschlichen Gaben, das Leiden nicht zu vermeiden,
sondern es zu vermehren. Was für ein Schwachsinn: Jesus, der Masochist! „…das damals noch das auserwählte
Volk war…“ Dieser Williamson ist nicht nur ein Judenhasser und Holocaustleugner, sondern auch ein Schmalspurtheologe
der besonderen Art. Schwarze Schafe wie Elijahu finden ihren Hirten und geistigen Vater im braunen Ornat.
Christus ist auferstanden!
Danken wir Gott für einen Bischof wie Williamson! in weltlichen Fragen sicherlich ein Mamut, aber in
Glaubensfragen sicherlich den meisten V-II-Bischöfen deutlich voraus. Möge der auferstandene Jesus Christus
Mons. R. Williamson segnen!
@Wen es angeht… Der Ausdruck „Gottesmörder“ für jene, die Jesus Christus ermordeten, ist theologisch
korrekt. 1) biblisch: Bei seiner Pfingstpredigt, erfüllt vom Heiligen Geist, sagt Petrus zu den Juden
und Bewohnern Jerusalems: „Israeliten, hört diese Worte: „Jesus … habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen
ans Kreuz geschlagen und umgebracht … Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn
zum hern und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt … Kehrt um, und jeder von euch lasse
sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen
Geistes empfangen“ (Apg 2, passim). „Den Fürsten des Lebens habt ihr getötet“ (Apg 3,15). Paulus: „Die
Juden haben unseren Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht
und sind allen Menschen Feind.“ (1 Thess 2,15); sowie weitere Stellen 2) Kirchenväter: Melito von Sardes
(2. Jh.), der hl. Hieronymus (4.-5. Jh.), der hl. Johannes Chrysostomus (4.-5. Jh.) und viele andere (siehe
Wikipedia-Artikel „Gottesmord“) 3) Spekulativ: Die theologische Berechtigung des Ausdrucks „Gottesmord“
und „Gottesmörder“ folgt aus der Idiomenprädikation (communicatio idiomatum). Es ist katholisches Dogma
„Die göttlichen und menschlichen Prädikate Christi sind dem einen fleischgewordenen Logos zuzuteilen.“
Ist Maria als Mutter Jesu Gottesgebärerin, sind die Juden, die Jesus töteten, auch Gottesmörder. Korrekt
ist aber nicht dasselbe wie angemessen.
#76 Regina 1961 18:26:13 | Samstag, 11. April 2009
Bei dem Eli hilft nur noch eins … rausschmeißen aus +.net, damit er endlich mal was anderes denken
muß. Wenn Dummheit weh täte, würde der nicht mehr dazu kommen auch nur einen einzigen seiner dummen
Gedanken zu Papier bzw. zu „net2 zu bringen. Ansonsten wünsche ich allen Postern ein gesegnetes Osterfest.
Regina
Ekeljahu Das ist dann aber echt blöd für dich gelaufen. Tut mir wirklich leid für dich, aber du gehörst
ja nun mal zu denen, die des Teufels sind und denen alles weggenommen wurde. Nicht mal ne Traube durftest
du vom Weinberg behalten… Aber vielleicht gibts ja noch Rettung für dich! Kehre um! Eli, du kannst
das schaffen, wirklich. Ich glaube an dich. Und wie du selber immer so schön gesagt hast: einen reuigen
Sünder wird Gott immer bei sich aufnehmen! Also los, fang an!
Der Jud ist des Teufels, der Katholik ist des Himmelreichs Wollen sie etwa behaupten dass man gleichzeitig
Jude sein kann und Katholik? Entweder man ist ein Mitarbeiter Gottes oder ein Mitarbeiter des Teufels,
entweder man gehört zu denen denen der Weinberg/das Reich Gottes weggenommen wurde oder zu denen, denen
Weinberg/Reich Gottes gegeben wurden. Sie aber sind nichts weiter als ein antichristlicher Dummschwätzer
der mitten im Feuerwind der Hölle seine antichristlichen Dummheiten von sich gibt, ein wahrer Jünger
des Nicht-Christen und Höllengötzen Lettmann auf dem breiten Weg in die Verdammnis. Christ bist DU nicht.
Wehe dir am Tage deines Todes du falscher Prophet der Synagoge Satans!
@ Ei…u Was Ihren nichtjüdischen Bruder Paulus betrifft, hat dieser in einem Brief an eine christliche
Gemeinde geschrieben: „Ich bin Pharisäer und eines Pharisäers Sohn“ und die „Nichtjuden“ Petrus,Johannes,jakobus
etc. -also die Jünger des HERRN haben mit Sicherheit – wenn sie mit Jesus im Tempel waren, das Neue testament
gelesen, oder?
Lieber Samurai … bei dieser kann man sich nicht zur Ruhe begeben. Die sind in der Lage den lieben G*tt
mit ihren Schmeicheleien kaltzustellen und im Handumdrehen eine neue Welt mit ihren Götzen zu inszenieren.
Es wäre schade, wenn Du Dich dem trügerischen Feiertagsfrieden hingeben würdest und uns allein für
die gute Sache ließest. „Seid wachsam“, sagt schon Paulus und „zieht die Waffenrüstung G*ttes an“. Das
gilt auch für das Fest des Übergangs vom Tod zum Leben … Heute Abend werde ich bei der großen Feier
an Dich denken… Gesegnete Feiertage! Sei gegrüßt :(3 Sefirot
an alle ich wünsche Euch eine gesegnete Osternacht bin in der Kirche beim Herrn bis bald um ca. 23 Uhr
muss noch vorbereiten Speisenweihe das Ostermahl es ist vollbracht die Biene Maja
#63 Großwildjäger 17:14:57 | Samstag, 11. April 2009
@ mr.cologne: Da bin ich ja sehr beruhigt, dass da keine „Verwandschaftsverhältnisse“ bestehen. Ach,
ich sollte auch mal wieder nach meinem kotz…en Pferd schauen…
#61 mr. cologne † 17:07:54 | Samstag, 11. April 2009
Großwildjäger Zum Glück bin ich in keinem Sinne verwandt mit Mrs. Cologne, sondern wählte den Namen
um klar zu stellen, dass nicht alle Kölner so einen Unsinn verbreiten, wie sie das in der Regel tut.
Pfeifende Schweine kenne ich nicht, aber ich muss mal nach meinem bohnernden Hamster schauen
Meine katholischen Brüder Bitte tun Sie mir einen Gefallen und nennen Sie sich bitte nie wieder Christ,
Sie haben nämlich gerade die Hl. Petrus und Paulus sowie die Jünger Jesu als Verdammte bezeichnet, „Danke“
Eli…u! Ich als Christ preise meine katholischen und nichtjüdischen Brüder Petrus, Paulus und alle
Apostel. Denn abgewandt haben sie sich von ihrem Judsein und haben sich dem neuen Volk Gottes eingeordnet,
als Katholiken unter Katholiken. Und so preise ich als Christ meine christlichen ex-jüdischen Brüder,
denn kein Jud kann jemals mehr auserwählt sein wenn er nicht den Dreck seines Judseins von seinem Gewande
wäscht.
#53 mr. cologne † 16:50:19 | Samstag, 11. April 2009
@ Großwildjäger In dem Sinne vermisse ich ihn ja auch nicht, finde es nur immer wieder lustig und vor
allem lächerlich, was er von sich gibt. Man muss sich nur mal seine Seite ansehen, da gibt es schlechteres
Kabarett. Das schlimme daran ist, dass der Spinner das ja auch noch ernst meint.
@Eli…u Bitte tun Sie mir einen Gefallen und nennen Sie sich bitte nie wieder Christ, Sie haben nämlich
gerade die Hl. Petrus und Paulus sowie die Jünger Jesu als Verdammte bezeichnet, „Danke“ Eli…u!
#49 mr. cologne † 16:45:40 | Samstag, 11. April 2009
@Gotthard Das Problem ist doch, dass er dann ja seiner Meinung nach auch noch stolz darauf sein müsste.
Wer Kommentare von solchen Spinnern liest, braucht sich nicht über den Begriff „Katholiban“ aufzuregen…
Was ist eigentlich aus Paterchen Lingen geworden? Der Typ ist doch auch immer für ein paar Kalauer gut,
sitzt der grade mal wieder im Knast?
Verdammt in alle Ewigkeit „Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die
erwarteten Früchte bringt!“ So sprach der Sohn Gottes zu den Juden bevor sie ihn ermordeten und sein
Blut über sie und ihre Kinder kam. Und zerstreut wurde dieses verworfene und verdammte Volk in alle sieben
Winde, zerstört wurde ihr Tempel, hinüber war ihr Kultus und die katholische Kirche ward geboren, das
wahre auserwählte Volk das dem Herrn die Früchte bringt die er erwartet. Das Reich Gottes, hinweggenommen
ward es von den gottlosen Juden, und ausgeliefert wurden sie den Heidenvölkern, ohne Land und ohne Heimat.
Die unermüdlichen Hammerschläge des Richthammers Gottes prasseln seitdem auf dieses störrische und
unbelehrbare Gottesmördervolk ein, das Blut des Messias klebt an ihnen und kann nimmermehr abgewaschen
werden von ihren mörderischen Händen. Jud, oh böser Jud, sieh in den Spiegel. Sieh die Fratze des Gottesmörders
der du geworden bist und bekehre dich. Lege dein Judsein ab und werde Katholik. Denn nur so kannst du
gerettet werden, als Jud aber bist und bleibst du – verdammt in alle Ewigkeit.
@elijahu Denn an jedem von ihnen klebte das Blut vom Christusmord, und der Tod durch den Naziabschaum
war noch die harmloseste aller Strafen die ein Gottesmördervolk zu erwarten hat. und an Dir klebt als
Deutscher das Blut von Millionen ermordeter Menschen während der Nazi-Diktatur.
@Eli…u Wenn Sie es ernsthaft meinen sollten, daß „die Juden“ (also nicht nur die religiöse Oberschicht
von 0,x %) sondern alle Juden damals Jesus den Tod gewünscht haben (die Jünger wie auch andere Anhänger
„…und ihm folgten viele…“) waren – JUDEN), wenn Sie ernsthaft meinen, daß Kleinkinder während der
Shoa den Tod verdienten, weil sie eben Juden und ihre Vorfahren Gottesmörder waren, wenn Sie also der
Meinung sind, daß auch Edith Stein Gottesmörderin oder Nachfahrin von Gottesmördern war, dann – sind
Sie entweder psychisch mehr als verwirrt oder aber – Sie sind ein hundsmiserables unchristliches Faschistenschwein!!!!
Der Holocaust an den Juden… …war doch im Endeffekt die Geburtstunde der Holocaust-Kirche. Ohne dieses
Massaker hätte es keine Reparationszahlung an geldhungrige Juden (also keine Zinseszinsen) gegeben ,
die doch letztendlich der Grundstein für die Holocaustreligion-Industrie war. Nur um es mal ganz überspitzt
auszudrücken.
#41 mr. cologne † 16:27:28 | Samstag, 11. April 2009
Die Kreuzigung Jesus… … ist doch im Endeffekt die Geburtsstunde der katholischen Kirche: Ohne seinen
Tod am Kreuz hätte es keine Wiederauferstehung (also kein Ostern) gegeben, die doch letztendlich der
Grundstein für die katholische Kirche war. Nur um es mal ganz überspitzt auszudrücken. @Großwildjäger:
traurig aber wahr…
Der Holocaust war die verdiente Strafe für den Christusmord und keinen Falschen hat es damals getroffen.
Denn an jedem von ihnen klebte das Blut vom Christusmord, und der Tod durch den Naziabschaum war noch
die harmloseste aller Strafen die ein Gottesmördervolk zu erwarten hat. Schuldig, schuldig sind sie alle,
vom Säugling bis zum Greis. (hoffe ich zumindestens, denn sonst gehörst du ans Kreuz). Und die Juden
vertragen die Wahrheit nicht, denn ihre blinden Augen sind die Lüge gewohnt. So treibt der böse Jud
sein Unwesen bis der Hammerschlag Gottes ihn trifft wie der Blitz aus heitrem Himmel. Zittre Jud, zittre,
vor dem Zorn des Gottes dessen Sohn du ermordest hast.
#39 Großwildjäger 16:23:35 | Samstag, 11. April 2009
Elijahu, Du könntest wenigstens zum Osterfest diese unchristkichen Lästereien lassen! Das ziemt sich
nicht für einen ehemaligen Seminaristen… mr. cologne: Der nimmt keine Drogen, der ist so d…f!
#38 mr. cologne † 16:17:10 | Samstag, 11. April 2009
@ Elijahu Welche Drogen nimmst du? Der Unsinn, den du schreibst, kannst du ja sonst nicht ernst meinen
(hoffe ich zumindestens, denn sonst gehörst du ans Kreuz). Wie gesagt, jeder, der den Juden noch immer
den Tod Christi ankreidet, aber auf der anderen Seite jegliche Morde der RKK leugnen will, ist ein verlogener
Idiot.
An jedem Juden klebt das Blut vom Christusmord Denn nicht vergeblich hat die Judenrotte damals gebrüllt:
sein Blut komme über uns und unsere Kinder. Sein Blut klebt an jedem Juden als hätten sie ihn selber
umgebracht. Schuldig, schuldig, schuldig, ist jeder Jud am Christusmord.
#35 mr. cologne † 16:03:20 | Samstag, 11. April 2009
@ Elijahu Wenn es danach geht wäre die katholische Kirche schon pleite, denn was die an Entschädigungen
zu zahlen hätte würde die durch Mord, Brandschatzung, Folter und Raub(kreuz)züge vorhanden Geldmittel
bei weitem übersteigen.
Die Juden sollen gefälligst mal Entschädigungen zahlen für den Mord an Christus… …und zwar abzurichten
in jährlichen Reparationszahlungen an die katholische Kirche. Diese dreckige Saubande soll bis in alle
Ewigkeit daran erinnert werden was sie unserem Erlöser angetan hat.