Alte Messe
Nicht die letzten Tränen
Es gibt in Frankreich Kathedralen, in denen sich am Sonntag gerade mal siebzig Gläubige versammeln. Von John Casey.
Papst Benedikt XVI. am Karfreitag im Kolloseum.
Papst Benedikt XVI. am Karfreitag im Kolloseum.
(kreuz.net) Gegenwärtig geschieht in der Katholischen Kirche etwas Unerwartetes. Fern von den alten aussterbenden Formen, erscheint eine Generation junger Priester und katholischer Laien, die sich enthusiastisch der Alten Messe und der katholischen Orthodoxie verpflichtet fühlt.

In Frankreich ist gegenwärtig einer von fünf geweihten Priestern der Alten Messe zugetan. Das ist eine engagierte, zielstrebige Minderheit, die im Ödland der französischen Kirche heranwächst.

Nur fünf Prozent der französischen Katholiken besuchen die Kirche regelmäßig. In einer Diözese zieht die Kathedrale am Sonntag gerade noch siebzig Gläubige an.

Dagegen versammeln sich in einer Kapelle der mit Rom im Streit liegenden Priesterbruderschaft Sankt Pius X. siebenhundert Gläubige zur Alten Messe.

Damit zeigt sich, daß eine Mehrheit der Kirchenbesucher am Sonntag in Frankreich die Gottesdienste der Lefebvristen besucht.

Der Papst ist ein philosophischer Traditionalist, der in der modernen Welt kaum verstanden wird.

Während seines Vortrages an der Universität in Regensburg empörte er einige Muslime, weil der den byzantinischen Kaiser zitierte, der sagte, daß Mohammed gewaltsame Bekehrungen zulasse.

Benedikt XVI. suggerierte, daß der Gott einiger muslimischen Theologen – und einiger spätmittelalterlichen Philosophen, Luther und Calvin eingeschlossen – alle unsere Kategorien übersteige – sogar die Rationalität.

In diesem Fall bleibe für den Menschen in seinem Verhältnis zu Gott nur dessen unabhängiger und undurchschaubarer Wille übrig.

Ein solcher Gott hätte den Menschen auch befehlen können, Götzendienst oder Gewalt zu praktizieren.

Doch der Papst argumentiert gegen eine solche Vorstellung von Gott. Er forderte, daß das christliche Verständnis von Gott in der Vernünftigkeit eingewurzelt sein müsse.

Gott ist Vernunft, Logos. Somit ist auch jeder Versuch einer gewaltsamen Bekehrung gegen die Natur Gottes gerichtet.

Das mag wie eine geheime Diskussion unter Theologen aussehen.

Es darf aber nicht übersehen werden, daß das Christentum mit der griechischen Philosophie verbunden ist.

Diese Verbindung mit dem griechischen Denken schließt aber zugleich die jüdische Religion ein. Dazu kommt auch das römische Erbe.

Folglich ist das Christentum auch eine Kultur – nicht nur ein Glaubensgebäude.

Darum muß Europa seine christlichen Wurzeln immer im Kopf behalten.

(Kardinal Joseph Ratzinger hat einmal gesagt: Wenn der Türkei erlaubt wird der Europäischen Gemeinschaft beizutreten, ist das ein Triumph der Wirtschaft über die Kultur.)

Die katholische Liturgie muß ihr römisches und europäisches Erbe bewahren. Sie kann sich nicht einfach den örtlichen Bedingungen, Sprachen und Kulturen anpassen.

Die Messe in China sollte nicht mit Reis und Reiswein gefeiert werden. In den USA sollte sie nicht einfach eine gesellige „Inklusivität“ zum Ausdruck bringen.

Für Benedikt XVI. ist die Mischung von Judentum, griechischer Philosophie und Romanitas für die Kirche wesentlich. Das ist eine Vorstellung, die Luther verachtete.

Insofern ist es undenkbar, daß nach dem Konzil eine echte Liturgie fabriziert werden konnte, die aber nicht aus der uralten Tradition stammte.

Die Bewunderer von Papst Benedikt XVI. beharren darauf, daß sein Traditionalismus keine engstirnige Liebe für die Vergangenheit ist.

Der Schriftsteller T.S. Eliot († 1965) stellte es so dar: Die Tradition ist nicht etwas, das man blind erbt, sondern etwas, was man in jedem Alter neu entdecken muß und ein Unternehmen, das viel Arbeit braucht.

Keiner, der Benedikt XVI. liest, würde bestreiten, daß er viel ringende Intelligenz in sein Bestreben einbringt, die Tradition wieder zu entdecken.

Die Kritiker des Papstes und Verteidiger des Zweiten Vatikanums befinden sich dagegen eher in einer intellektuellen Lethargie.

In Benedikt XVI besitzen die katholischen Modernisten allerdings einen hochkaratigen Gegner.

Seine milde Art und sein Wille zum Diskurs, der den Gegner nicht autoritär niederknüppelt und seine Philosophie der Tradition fordern nicht nur liturgische Kulturbanausen heraus, sondern auch alle Katholiken für welche die Kirchengeschichte mit dem Zweiten Vatikanum beginnt.

Die Autorität des Papstes kann nicht unterschätzt werden. Als sein Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ bekannt wurde, weinten viele katholische Traditionalisten vor Freude.

Nach der Bekanntgabe seiner Wahl im Jahr 2005 auf dem Petersplatz, sah man auch, wie einige modernistische Priester weinten – aus Ärger.

Vorausgesetzt, daß die Gesundheit des Papstes noch einige Jahre erhalten bleibt, werden das – um Henry James falsch zu zitieren – nicht ihre letzten Tränen sein.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Man begann mit der Heiligen Messe 2. Der Kampf der Kulturen 3. Vorsicht, ein Engel 4. Der abrupte Umbruch 5. Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes 6. Viele hatten Tränen in den Augen 7. Im Namen der Kultur 8. Da reagierte er mit unverhüllter Wut
9. Nicht die letzten Tränen
      
50 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#51   Marcelus   09:09:34 | Montag, 20. April 2009
proetcontra: In der Straße Richtung Himmelreich trifft das durchaus zu …
nur daß die entgegenkommenden Geisterfahrer in Richtung Hölle unterwegs sind …
Christus lehrt: „Geht durch die enge Pforte, die Pforte des Verderbens ist weit, und viele gehen sie …“
Du hast also ein gutes Gleichnis geliefert!
Schon einmal auf den Gedanken gekommen, dass Sie sich wie jener Autofahrer verhalten, der bei der Radiodurchsage, dass genau auf seiner Strecke ein Geisterfahrer unterwegs sei, aufschreit und ruft: „Hunderte, Hunderte“!
Redaktion benachrichtigen
#50   Galatea   23:13:16 | Dienstag, 14. April 2009
So geht es, Herr proetcontra, einem Katholiken seit jeher:
Schon einmal auf den Gedanken gekommen, dass Sie sich wie jener Autofahrer verhalten, der bei der Radiodurchsage, dass genau auf seiner Strecke ein Geisterfahrer unterwegs sei, aufschreit und ruft: „Hunderte, Hunderte“!
Ihrer feinsinnigen Analyse bleibt – wieder einmal – nichts hinzuzufügen. Ein kleines Schrittchen nur trennt Sie vom wahren Glauben.
Seit wann erklärt denn die Mehrheit, also die „Nichtgeisterfahrer“, der Minderheit, was recht ist und was falsch? Das wäre ja ganz etwas Neues: weil viele etwas denken, ist es das richtige. (Dies war Ironie.)
Herr proetcontra, es geht nicht darum, was Sie oder ich meinen. Es geht darum, was katholischer Glaube ist. Was mein Kollege auf der Baustelle meint, mag interessant sein, ist aber kein Dogma, das ich annehmen muss, auch dann nicht, wenn dies durchwegs alle Kollegen auf der Baustelle teilen.
Viel interessanter finde ich persönlich die angeekelten Reaktionen auf jede Nachricht über die Priesterbruderschaft. Wenn Sie schon so interessiert sind, warum informieren Sie sich nicht augenscheinlich selbst von den „Teufeln im Talar?
Man ist doch sonst gerne „weltoffen“.
Im Übrigen: wäre es nicht die „Pius-Sekte“, dann wäre es die „Opus-Dei-Mafia“ oder die „Marie-Ward-Verstrickung“. Alles, was katholisch riecht, ist ekelhaft, widerwärtig – aber interessant.
Was meinen Sie, wie es einem Dan Brown stinkt, ausgerechnet das Opus Dei aufs Korn genommen zu haben. Da gäbe es doch viel bessere Protagonisten!
Redaktion benachrichtigen
#49   DerRabe   00:23:20 | Montag, 13. April 2009
und es gibt…
…Menschen in denen sich im Laufe eines ganzen Lebens nicht einmal 7 gute Gedanken ansammeln, weil sie die Weisheit Gottes nicht anfordern und aus sich selbst heraus – wie das bei allen ist – nichts zu bieten haben
Redaktion benachrichtigen
#48   proetcontra   12:10:44 | Sonntag, 12. April 2009
Ach Marcelsus
Sie müssen wahrlich ein Gottgesandter sein! Die rkKirche wird durch Sie und ihre Piussekte aufrecht erhalten. Gut.
Die Kardinäle, Bischöfe, der Klerus, die Ordensleute und alle Gläubigen, die dem Papst und dem II.VK folgen sind im Irrtum! Auch gut.
Bleiben Sie einfach bei ihrer so rechtgläübigen Piussekte, aber verschonen Sie uns doch zumindest gelegentlich mit der stereotypen Behauptung, dass ausgerechnet SIE und die Handvoll Sektenmitglieder die einzig wahre katholische Kirche sind! Ist ja furchtbar!
Schon einmal auf den Gedanken gekommen, dass Sie sich wie jener Autofahrer verhalten, der bei der Radiodurchsage, dass genau auf seiner Strecke ein Geisterfahrer unterwegs sei, aufschreit und ruft: „Hunderte, Hunderte“!
Redaktion benachrichtigen
#47   Peter-Pan   12:06:19 | Sonntag, 12. April 2009
Hat er denn keine Gewalt befohlen?
Während seines Vortrages an der Universität in Regensburg empörte er einige Muslime, weil der den byzantinischen Kaiser zitierte, der sagte, daß Mohammed gewaltsame Bekehrungen zulasse.
Und dabei kann das jawohl nicht böse gemeint sein. Immerhin hat die katholische Kirche in ihrer zweitausendjährigen Geschichte selbst häufig genug auf Zwangsmissionierungen zurückgegriffen.
Wer weiß, ob Südamerika heute eine so christliche Gegend wäre, wenn nicht.
Ein solcher Gott hätte den Menschen auch befehlen können, Götzendienst oder Gewalt zu praktizieren.
Der christliche Gott ist auch der Gott des alten Testaments und hat den Menschen oft genug befohlen Gewalt zu praktizieren.
(Kardinal Joseph Ratzinger hat einmal gesagt: Wenn der Türkei erlaubt wird der Europäischen Gemeinschaft beizutreten, ist das ein Triumph der Wirtschaft über die Kultur.)
Bei der vorangegangenen Argumentation könnte man durchaus logisch schließen, dass auch die Wirtschaft Teil der Kultur ist.
Redaktion benachrichtigen
#46   Marcelus   09:24:09 | Sonntag, 12. April 2009
@caritatem: Daß die Novus-Ordo-Gemeindevorsteher und die Gemeinden mit der N.O.-Liturgie
machen was sie wollen, ist doch hinlänglich bekannt – das gilt sogar für die päpstlichen Zeremoniäre,
und bei der Bewahrung der kanonisierten Römischen Liturgie rufen dieselben Leute voll Hinterlist: „Diese Liturgie hat Papst Paul VI. verboten.“
Wer glaubt, daß die Novus-Ordo-Gemeindevorsteher, wenn sie schon die Liturgie und das allerheiligste Sakrament schänden, zumindest rechten katholischen Glaubens sind, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen.
Und genau dieselben vorgeblich katholischen „Theologen“ rufen gleichzeitig voll Hinterlist: „Die Lefebvrianer sind nicht katholisch, weil sie der Papst aus der Kirche ausgeschlossen hat.“
Man sollte einmal den Antimodernismuseid vollumfänglich lesen, den bis zum Pontifikat Pauls VI. alle Kleriker und Theologen der Kirche zu leisten hatten, und in dem alle Genannten schworen: „So halte ich denn fest und bis zum letzten Hauch meines Lebens werde ich festhalten …“
Die PBSPX ist diesem Eid niemals untreu geworden …
Redaktion benachrichtigen
#45   timpressum †   09:00:44 | Sonntag, 12. April 2009
Das ist schlichtweg falsch!
Wie ich bereits geschrieben habe,wurde das festliche Exultet durch ein Gemeindemitglied gesungen.Sogar sang er dies:
Der Herr sei mit euch:Und mit deinem Geiste !
Erhebet die Herzen:Wir haben sie beim Herrn!
Lasset uns danken dem Herrn unseren Gott:Das ist würdig und recht… !
Das zu singen,steht nur einem Priester zu !!!!
Einmal im Jahr darf das auch der Diakon bzw. der Kantor singen! In der Osternacht beim Exsultet!
Zumindest bei den Katholiken, bei denen ja nur der Priester was darf. Wie wärs denn, wenn ihr die Gemeinde einfach mal abschafft und eine reine Priesterkirche aufmacht? Ist viel bequemer für Euch…
Redaktion benachrichtigen
#44   caritatem   08:14:41 | Sonntag, 12. April 2009
Die Auferstehungsfeier war schlicht und liturgisch wieder mal eine Katastrophe…
Wie ich bereits geschrieben habe,wurde das festliche Exultet durch ein Gemeindemitglied gesungen.Sogar sang er dies:
Der Herr sei mit euch:Und mit deinem Geiste !
Erhebet die Herzen:Wir haben sie beim Herrn!
Lasset uns danken dem Herrn unseren Gott:Das ist würdig und recht… !
Das zu singen,steht nur einem Priester zu !!!!
In seiner Predigt faselte unser Pfarrer von irgendeinen 8.Vers bei Markus oder Mathäus,der von der Kirche nicht veröffentlicht wurde,aber ein Priester wäre auch dazu verpflichtet,dies zu verkünden.
Demnach sei Christus nicht auferstanden !!!
Maria wäre zum Grab Jesu gegangen in Begleitung und waren entsetzt über den Leichnam Jesu,dann hätten sie das Grab geschlossen und sind davon gelaufen !!!
Hätte es sich so abgespielt,würden wir heute nicht hier sitzen und Ostern feiern,so der Pfarrer !!!
Tolle frohe Botschaft !!!
Redaktion benachrichtigen
#43   gelobtseijesus   06:56:52 | Sonntag, 12. April 2009
Eilt! +++ER ist wahrhaft aufstanden+++
Eiltmeldung:
Christus ist auferstanden!
Ja, er ist wahrhaft auferstanden!
„Ich sage dir, steh auf!“
Bleibe nicht da, wo du jetzt liegst oder stehst. Stehe auf und gehe, laufe, eile. Trage die Botschaft weiter in deinem Herzen, in deinen Augen, in deinen Händen und Füßen.
Flüstere sie oder schreie sie heraus, je nachdem, wie dir gerade zu Mute ist. Und wenn dir noch die Tränen kommen, es gibt auch die Tränen der Freude.
Bleibe nicht am Karfreitag stehen, das Kreuz ist nur eine Station und nicht die Endstation, auch nicht das Grab!
Das ist die glückliche, froh machende, Osterbotschaft:
AUFERSTANDEN.net
Christliche Nachrichten
Redaktion benachrichtigen
#42   r.ruhrgebietler   06:26:56 | Sonntag, 12. April 2009
Der Herr Jesus Christus ist auferstanden
„Gott, Du hast am heutigen Tag durch deinen Eingeborenen den Tod besiegt und uns die Pforte des ewigen Lebens erschlossen: begleite unsre Wünsche, die deine zuvorkommende Gnade uns eingibt, auch weiterhin mit deinem Beistand …“
(Kirchengebet am Fest des Auferstehung des Herrn)
Redaktion benachrichtigen
#41   Galatea   02:43:57 | Sonntag, 12. April 2009
Sehr geehrter Herr proetcontra:
Warum sollte hier plötzlich die Wahrheit bzw. die Realität wahrgenommen werden wie sie ist
Mit diesem Problem hatte bereits ein gewisser Pontius Pilatus zu kämpfen.
Ein typischer Fall von Fehleinschätzung.
Deren Opfer Sie, z.B., offensichtlich sind, wenn Sie lieber einen Gotthard nett bedienen als sich selbt informieren.
Redaktion benachrichtigen
#40   proetcontra   01:40:39 | Sonntag, 12. April 2009
@Gotthard, habe etwas Verständnis
die lefebvristische Pius-Sekte muss sich ihre triste Situation „schön“ reden. Warum sollte hier plötzlich die Wahrheit bzw. die Realität wahrgenommen werden wie sie ist, wenn diese Gruppierung sich doch gerade durch ihre wahnhafte Verzerrung derselben auszeichnet?
Redaktion benachrichtigen
#39   Vineta   01:37:23 | Sonntag, 12. April 2009
Wo man sich Illusionen hingibt, muß an die Realität erinnert werden
„Wenn (laut Ratzinger) der Türkei erlaubt wird, der EU beizutreten, ist das ein Triumph der Wirtschaft über die Kultur“
1)Also ob die Politkaste der Türkei aus wirtschaftlichen Gründen bedürfte!
Als ob sie sie nicht vielmehr aufnehmen wollte, um das Geburtendefizit , das sie selbst herbeigeführt hat durch Förderung der familienfeindlichen Pornowelt, des Homohedonismus, der Abtreibungen und Kaiserschnitte usw. zu beheben, indem sie in ihrer gottlosen Ahnungslosigkeit glaubt, 15 Millionen weitere im islamischen Denken gefangene anatolische Zuwanderer zur Akzeptanz der gottlosen Zustände hierzulande überreden, verführen, erziehen zu können!
2) Als ob derselbe Ratzinger mit seinem zweiten Gesicht nicht vor zwei Jahren Erdogan persönlich hätte wissen lassen, daß er es begrüße, wenn die Türkei EU- Mitglied werde.
Für Ratzinger sei die Mischung aus Judentum, griechischer Philosophie und Romanitas für die Kirche wesentlich.
1) Als ob er nicht stark beteiligt gewesen wäre an Konzilstexten, die vom hohen Wert des Islam und anderer Kulturen schwärmen!
2) Als ob er nicht jahrzehntelang JPII ergeben gedient hätte, der mit der Romanitas kaum was anfangen konnte!
3) Als ob er denn schon wenigstens einmal im Pertersdom eine lateinische Messe gehalten hätte!
Redaktion benachrichtigen
#38   Gotthard   01:17:22 | Sonntag, 12. April 2009
@r.ruhrgebietler
in deutschland würde die v-ii-kirche sich freuen, wenn überhaupt 70 menschen kämen
Du hast doch vom Leben keine Ahnung.
Ich komme eben aus der Osternacht zurück und der anschließenden Agape… die große Kirche war voll – und wohl ein Drittel Menschen bis 30 jahre.
Und das beste: es war eine ökumenische Osternachtfeier…
Redaktion benachrichtigen
#37   wassers   01:15:52 | Sonntag, 12. April 2009
@job – Sie sollten besser lesen
Sie sollten schon genau lesen, denn der konziliare Sprachgebrauch differenziert sehr wohl zwischen „Liebe Brüder und Schwestern“… für Ihre anderen Gedanken sind Sie selbst zuständig! Verwirrung liegt leider bei Ihnen und durch Ihre eigene Schuld!
Redaktion benachrichtigen
#36   Job   01:10:40 | Sonntag, 12. April 2009
Sehr schön, aber auch verwirrend:
Das es innerhalb des gedanklichen Systems von wassers ein furchtbarer Missbrauch ist, wenn Laien die heiligen Gefäße berühren, das ist ja einleuchtend.
Aber mich verwirrt schon, dass wassers Wert darauf legt, dass diese Laien männlichen und weiblichen Geschlechts sind. Das suggeriert mir nämlich, dass die Laien irgendwelche geschlechtsspezifischen Missbräuche mit den heiligen Gefäßen getrieben haben, oder dass sich wassers zumindest über solche geschlechtsspezifischen Missbräuche Sorgen macht.
Redaktion benachrichtigen
#35   proetcontra   00:50:22 | Sonntag, 12. April 2009
Sehr schön, Sie Tradi-Waserl
Dann hätten Sie das auch einmal gesagt! :-D
Redaktion benachrichtigen
#34   wassers   00:26:03 | Sonntag, 12. April 2009
„Messe“ aus Rom
Nach vielen Jahren der Abstinenz von der konziliaren „Liturgie“ habe ich in Teilen – mehr war nicht erträglich – die „Zelebration“ derselbigen durch den ehemaligen Kardinal Ratzinger angesehen und bin entsetzt über das Gesehene, denn kein überzeugter Katholik sollte sich der Illusion hingeben, dass das konziliare Desaster ein Ende finden wird. Die Priesterbruderschaft St. Pius X sei gewarnt, man wird sie konziliarisieren und damit den Rest des authentischen Glaubens auslöschen, denn eine Symbiose – wie sie gegenwärtig möglich scheint – schließt sich bei einer realtistischen Einschätzung aus, da die konziliare Gemeinschaft sich in ihrem Liturgieverständnis so weit von der katholischen Lehre entfernt hat, dass hier kein Kompromiss oder ein Nebeneinanderbestehen möglich sind. Allein wenn man bedenkt, dass Laien männlichen und weiblichen Geschleches die heiligen Gefässe berühren, so ist dieses unglaublich. Noch unglaublicher ist das dreimalige „Amen“ nach der Wandlung, das gab es noch nicht einmal bei Montini. Fällt die Priesterbruderschaft, dann wird jeder überzeugte Katholik gefordert, sich zu prüfen, welchen Weg er nimmt. Der konziliare Weg ist für einen überzeugten Katholiken nicht gangbar!
Redaktion benachrichtigen
#33   wolfgang11 †   00:12:32 | Sonntag, 12. April 2009
Wo hatte den
der Tod seinen Stachel sitzen ?
Redaktion benachrichtigen
#32   Schalom   22:03:20 | Samstag, 11. April 2009
Lieber Bruder Elijahu* der Tod hat keinen Stachel mehr, gebunden ist das Höllenheer !
Schalom wünscht Ihnen den Frieden des auferstandenen Herrn Jesus Christus.
Freuen Sie sich. Jesus lebt.
Meine Osterkerze brennt heute in der Osternacht für Sie.
Frohe Ostern :(3 Schalom
Redaktion benachrichtigen
#31   lux in tenebris   21:58:29 | Samstag, 11. April 2009
begeisterter r.ruhrgebietler! ja schauen sie nur genau hin…
da sehen sie auch kardinal r. unter den konzelebranten.
gesegnete osterfreude :(3
was aber heißt sting tanga? welcher sprache bedienen sie sich nur?? :-$
mag mir „the right hand of bishop williamson“ da vielleicht weiterhelfen?? der kennt sich doch mit so was aus!?
Redaktion benachrichtigen
#29   Schalom   21:30:34 | Samstag, 11. April 2009
ruhrgebieteler+ Bei uns sind Ostern die Kirchen voll
Die Osternacht um 5 Uhr früh ist bei uns überfüllt.
Wir freuen uns an der alten und an der neuen Liturgie.
Hoffentlich haben Sie alles gebeichtet. Haben Sie eigentlich Sünden? Sie kommen doch noch vor dem Papst.
Und vergessen Sie nicht das traditionelle Osterlachen.
Frohe Ostern wünscht Ihnen Schalom :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#28   r.ruhrgebietler   21:03:17 | Samstag, 11. April 2009
@lux in string tanga
Danke für den super-Link! schnell zu den Bookmarks!
Gesegnete Ostern!
Redaktion benachrichtigen
#27   lux in tenebris   20:58:38 | Samstag, 11. April 2009
so, jetzt gehts los in rom!
lumen christi!
www.k-tv.at
Redaktion benachrichtigen
#26   r.ruhrgebietler   20:53:24 | Samstag, 11. April 2009
in deutschland
würde die v-ii-kirche sich freuen, wenn überhaupt 70 menschen kämen
Redaktion benachrichtigen
#25   Schalom   20:31:43 | Samstag, 11. April 2009
matt 3 ***** Ich stimme Ihnen zu.
Bei Vernagelten und Verbohrten reden wir gegen übertünchte Gräber.
Gleich kommt wieder das Gezeter, Teufel und Hölle dazu.
Macht nichts. :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#24   matt3   20:20:28 | Samstag, 11. April 2009
Was mich zornig macht, ist, wenn Menschen ohne Bewußtsein darüber schwadronieren…
was der Mensch ist, was er vermag und was nicht. Sie, die ohne Bewußtsein sind und lediglich auf bestimmte Weise indoktriniert, maßen sich an IHM (den Menschen) Schranken aufzuzeigen. Haben sie etwa Sein Wesen ergründet um sagen zu können: hier endest du?
Sollen sie die Klappe halten. Er wird es nicht dulden, dass sie ihre Ignoranz absolut setzen und ihr beschränktes Selbstverständnis anderen auflasten. Das ist im eigentlichen Sinn Unterdrückung.
Sie sollen ihre Klappe halten und seien sie auch der Papst. Sie wissen über den Menschen nichts zu sagen. Ihn müssten sie einmal in sich erkennen um wahrhaft zu Gott vorzustoßen. Aber das wollen sie ja garnicht, weil sie sich mit ihrer Dummheit wohl fühlen.
Und leider melden sich immer wieder solche zu Wort, die überhaupt über kein Bewußtsein verfügen, das sie doch erst qualifiziert über den Menschen Aussagen zu treffen. Sie reden über etwas von dem sie nichts verstehen aus Tradition. Die Tradition der Unwissenheit und Anmaßung über den Menschen ist ihre Trumphkarte.
Sie sagen: ihre Sinne sind auf Gott ausgerichtet und dabei offenbart sich Gott durch Ihn (den Menschen). Sie haben es einfach nicht begriffen, was Gott uns letztlich klarmachen wollte. Das haben sie obskur verschleiert. Deshalb sehe ich kein Licht in dieser Kirche.
Und das ist für mich überhaupt die größte Sünde, wenn soetwas auch noch hochgespielt wird und nachhaltig das Selbstverständnis des Menschen überschattet.
Redaktion benachrichtigen
#23   Schalom   20:10:48 | Samstag, 11. April 2009
Liebe/r Lux in tenebris, ich danke ihnen für den wertvollen Hinweis,
ich kenneund liebe diese Liturgie, wenn sie so, wie gezeigt , lebendig gefeiert wird. Das gibt es auch in St. Sebastian in Salzburg. Allerdings kommen die Gläubigen aus dem ganzen Bundesland Salzburg und aus der bayerische Nachbarschaft , da läßt sich die Kirche schon füllen. Ich plädiere für beide Liturgien.
Ich mag es nur nicht, wenn man so tut, als wäre nur die Alte Messe richtig. Hauptsache, die Menschen begegnen Jesus Christus auf vielfältige katholische Weise. Ich höre mit Freude hebräische, griechische, lateinische und deutsche Gesänge, jede Sprache kann Gott lobpreisen. Ich bin in Gregorianik ausgebildet.
Christus resurrexit !
Redaktion benachrichtigen
#22   lux in tenebris   19:54:34 | Samstag, 11. April 2009
matt3 sie können aber auch so richtig böse werden…
…und das in der ostervigil… tztztz…ein offenbarungseid? ;-)
gesegnete ostern :(3
Redaktion benachrichtigen
#21   matt3   19:50:58 | Samstag, 11. April 2009
ad: „alle unsere Kategorien übersteige“
Das ist so ein Satz der mich innerlich erzürnt, weil da nichts anderes dahintersteckt als das blind übernommene Krämerdenken etwa eines Kant, der meinte das menschliche Wesen in willkürliche Büchsen seiner unzulänglichen Vorstellungswelt verpacken zu müssen.
Kant ist für mich ein Stümper gewesen, der sich im Zuge seiner Darbietungen selbst widerlegt. Er hat billig konstruiert und damit viel Verwirrung geschaffen, aber verstanden hat er im Grunde garnichts. Ich verfluche diesen Chinesen. Viel Lärm um nichts mag man seine Schreiberei nennen. Es wäre besser gewesen er wäre Krämer geworden und hätte sein Büchsengeschäft nach Kategorien eingeteilt.
Redaktion benachrichtigen
#20   lux in tenebris   19:46:30 | Samstag, 11. April 2009
ganz aufgewühlter schalom
schauen sie mal hier (bitte alle vier teile!), da bleibt ihnen die spucke weg, sowas von schön, jugendlich, unaußerordentlich! ach, wenn das unsere zukunft wäre :-)
www.youtube.com/watch?v=9hQDRPNMDFk
gesegnete ostern! :(3
Redaktion benachrichtigen
#19   Gotthard   19:38:48 | Samstag, 11. April 2009
@caritatem
Ein Gemeindemitglied singt das Exultet !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
das erlebe ich hier in der Pfarrei jedes Jahr. Was soll daran schlecht sein?
Fürchterlich wäre es, wenn der Pfarrer das Exsultet sänge.
Redaktion benachrichtigen
#18   lux in tenebris   19:38:16 | Samstag, 11. April 2009
caritatem sagt: Leute,wenn das ein Reinfall wird,klappe ich mein Gesangbuch zu und gehe und schaue
DSDS. pfui teifi! ich empfehle ihnen ab 21:00 K-tv. da können sie die ostervigil live aus rom miterleben und morgen 8:00 ein tridentinisches Hochamt aus Wigratzbad! :-] O:)
gesegnete Ostern :(3
Redaktion benachrichtigen
#17   Schalom   19:33:36 | Samstag, 11. April 2009
Der Artikel von John Casey strotzt von Schönfärberei und Polemik
Wir haben in meiner Heimat auch wieder sonntags eine Missa Tridentina 1570 in einer Filialkirche einer toleranten oberbayerischen Pfarrei, die ich gelegentlich besuche. Im Gegensatz zu den Pfarrkirchen des Dekanats ist die Alte Messe sehr spärlich besucht, meist 2o – 30 alte Leute aus dem ganzen Landkreis.
Kann Herr Casay bitte die Kirche nennen, in der 700 Lebrevisten Sonntag für Sonntag zusammenkommen, oder käst er uns nur etwas auf?
Zudem trieft der Artikel von Schleimereien gegen den Papst, der selbst die öffentlichen Messen nach den Richtlinien des 2. Vatikanums zelebriert und die Alte Messe, „die nur wenige verstehen“ toleriert. Im Gegensatz zum Papst macht Herr Casey die Liturgieform des 2.Vaticanums herunter. Die Fans der Alten Messe von 1570 sollten lernen, die weltweite Katholizität der Kirche und ihrer Eucharistiefeiern zu respektieren, dann werde auch sie mehr als katholische Sondergruppe respektiert. Ein lebrevistische Kulterstarrung hat es in der Kirche nie gegeben. Das Abendmahl Jesu war ohnehin etwas ganz anders, anbetrachts historischer Entwicklungen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Komma   19:23:46 | Samstag, 11. April 2009
@gotthardt
Nein, nicht Pius! Messe in völliger Einheit mit Bischof und Papst.
Natürlich ist das auch vom MP gedeckt – versuchen Sie es nochmal mit nachlesen, vielleicht verstehen Sie es beim erneuten Lesen.
Im MP steht lediglich eine liturgische Selbstverständlichkeit: an den Tagen des Triduum sacrum sind keine „Privatmessen“ erlaubt – das gilt aber für alle Formen der römischen Liturgie, ob NOM oder außerordentliche Form gleichermassen.
Ich glaube sogar, dass Ihnen dieser Sachbestand klar ist: umso ärgerlicher, dass auch Ihnen im Hass auf die überlieferte Liturgie alle Verdrehungen und Unwahrheiten anscheinend recht sind.
Redaktion benachrichtigen
#15   caritatem   19:21:16 | Samstag, 11. April 2009
Na ja, wenn alles versemmelt wird…
gehe ich in den Dom und hole brav nach :-]
Redaktion benachrichtigen
#14   Gotthard   19:14:08 | Samstag, 11. April 2009
@komma
erstmalig seit Jahrzehnten wieder in meiner Stadt in der überlieferten Form – wie schon das ganze Triduum sacrum , einfach wunderbar!!
DAS ist allerdings nicht gedeckt vom MP!…also wohl eine Veranstaltung des Pius-Vereins – ebenfalls illegal.
Redaktion benachrichtigen
#13   caritatem   19:11:10 | Samstag, 11. April 2009
So,gleich ist es soweit…
Um 20.00 Uhr beginnt die Auferstehungsfeier.Wetten,daß die Liturgie wieder eine Katastrophe wird,wie ich es heute morgen und gestern beschrieben habe ?
Ein Gemeindemitglied singt das Exultet !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Leute,wenn das ein Reinfall wird,klappe ich mein Gesangbuch zu und gehe und schaue DSDS.
Redaktion benachrichtigen
#12   möchtegern-kathole   19:10:38 | Samstag, 11. April 2009
@Komma
Wenn HBR in einer alten Montag-Abend-Werktagsmesse war, kann seine Beobachtung schon richtig sein, oder in einer ganz kleinen FSSPX-Kapelle wie z.B. Würzburg, oder in einem Altenheim.
Redaktion benachrichtigen
#11   Komma   19:08:18 | Samstag, 11. April 2009
@hbr – was faseln Sie da?
Ihre immer gleichen hasserfüllten Angriffe gegen die überlieferte Liturgie lesen zu müssen ist langsam etwas langweilig; Ihre Unwahrheiten werden durch Wiederholung nicht richtiger.
Ich z.B. besuche seit mehreren Jahren fast ausschließlich wo immer es geht die Hl. Messe in der überlieferten Form (Mainz, Trier, Fulda usw, usw):
Überall für heutige postkonziliare Zeiten eher guter Besuch, Altersdurchschnitt deutlich geringer als in vielen NOM Messen, stetiges Wachstum der Teilnehmerzahl über die Jahre hinweg, überdurchschnittliches Engagement der Gläubigen.
Im Priesterseminar bei den Seminaristen grossen Interesse an der überlieferten Liturgie – und das in einem „normalen“ Diözesanseminar.
So bin ich jetzt gerade dabei mich für die Ostervigil heute abend vorzubereiten: erstmalig seit Jahrzehnten wieder in meiner Stadt in der überlieferten Form – wie schon das ganze Triduum sacrum , einfach wunderbar!!
Christus ist wahrhaft auferstanden! Halleluja!
o^/
Redaktion benachrichtigen
#10   möchtegern-kathole   19:02:40 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai
Wenn sich der Canon seit dem Jahr 400 nicht mehr verändert hat, kann man kaum von „Vorgänger“ reden. Vielleicht kann man für die Canones vom Jahr 300 als „Vorgänger“ sprechen, oder jenen aus dem Jahr 200. Auch sind die meisten sonstigen Teile schon viel älter als das Konzil von Trient. Deshalb ist sicher die Ausage falsch, alles sei 2000 Jahre alt, aber auch die Aussage, die Messe sei 400 Jahre alt.
Faktum ist aber, dass sich die alte Messe kontinuierlich seit 2000 entwickelt hat.
Redaktion benachrichtigen
#9   Samurai   18:57:13 | Samstag, 11. April 2009
@möchtegernkathole
Nun, daß Teile des Canon schon Vorgänger -zugegeben ein dummer Begriff – in der Spätantike hatten, ist Fakt. Mir ging es um Ihre Aussage,daß die alte Messe – also der tridentinische Ritus -und der ist damit gemeint- das Selbe seit 2000 (!) Jahren entfaltet, denn das geht nicht.
Richtig ist z.B.auch, daß die christliche Liturgie viele „Versatzstücke“ aus der jüdischen Liturgie enthält.
Redaktion benachrichtigen
#8   möchtegern-kathole   18:48:28 | Samstag, 11. April 2009
@HBR, Samurai, Regina
Der Canon in der Form von 1962 ist bereits um 400 nachgewiesen – also ca. 1600 Jahre alt.
Redaktion benachrichtigen
#7   Samurai   18:46:58 | Samstag, 11. April 2009
@ vom wem denn?
Vom „VII“-„Sektierer“-Papst Benedikt XVI. oder etwa doch vom „pasttreuen“ und „katholischen“ „Bischof“ Williamson?
Redaktion benachrichtigen
#6   Regina 1961   18:45:05 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai
Für diese Behauptung wirst Du exkommuniziert… :-D :-D :-D
Regina
Redaktion benachrichtigen
#5   HBR   18:44:26 | Samstag, 11. April 2009
@möchtegernkathole
Dumm nur, dass die alte Messe gerade Mal 500 Jahre alt ist. Daher kann sie vor 2000 Jahren nicht viel bewirkt haben
@Regina1961
Genau so hab ich es auch erlebt. 13 Leute, keiner unter 80. Das reinste Pflegeheim. Eindrucksvoll werden so die Behauptungen der Altnostalgiker widerlegt
Redaktion benachrichtigen
#4   möchtegern-kathole   18:44:22 | Samstag, 11. April 2009
@Samurai
Um es etwas überspitzt zu formulieren: die alte Messe in der Form von 1962 gibt es erst seit 1962 ;-)
Die meisten Teile – nicht alle, da haben Sie recht – sind aber weit älter als das 16. Jhd., insbesondere der Canon, der weit in die Antike zurückreicht.
Redaktion benachrichtigen
#3   Samurai   18:37:33 | Samstag, 11. April 2009
@ möchtegern-kathole
Die alte Messe (oder Missa Tridentina) gibt es erst seint Mitte des 16.Jahrhunderts.
Redaktion benachrichtigen
#2   Regina 1961   18:18:17 | Samstag, 11. April 2009
„kreuz.net-Statistiken“
Komisch, die Messen der Traditionalisten in den deutschen Gemeinden, die ich besucht habe, glänzen auch durch eine gähnende Leere. Abgesehen von einigen älteren Leuten: Nichts.Ich frage mich, wo die Massen sind, die von +.net propagiert werden. Ich halte diese ganze Diskussion nur noch für glatte Lügenverbreitung. Nichts gegen Traditionalisten. Aber sie sind nur eine Minderheit, und werden es auch bleiben. Daß in den NOM-Gemeinden die Zahl der Gläubigen auch nicht zum jubeln ist, steht auf einem anderen Blatt. Ob daran aber die Messe bzw. die Liturgie Schuld ist, wage ich immer wieder stark zu bezweifeln.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#1   möchtegern-kathole   18:13:58 | Samstag, 11. April 2009
Möge die alte Messe weiterhin …
… das bewirken, was sie seit 2000 Jahren bewirkt.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Alte MesseDa reagierte er mit unverhüllter Wut Alte MesseEin altgläubiger Experte für den Neuen Ritus Alte MesseIm Namen der Kultur Alte MesseEin Klima der Verdächtigungen und der Ablehnung Alte MesseDer abrupte Umbruch Alte MesseVorsicht, ein Engel Alte Messe„Die Alte Messe ist langweilig“ Alte MesseAn der Nase herumgeführte Altgläubige Alte MesseDer Präfekt der Liturgiekongregation zelebriert im Alten Ritus Alte MesseEin Erwachen aus Täuschungen Alte MesseKardinal setzt Kurienerzbischof vor die Türe Robert SpaemannDie Mehrheit der deutschen Bischöfe lehnt das Konzil ab Alte MesseAltliberale Bischöfe und Theologen sind eben nicht zuverlässig Alte MesseDem Papst den langen Finger gezeigt Alte MesseEin altgläubiges Weihnachtswunder
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net