kreuzmeldungen
Ostereier und Meßgewänder + Ostern im Bett + Endlich ausbalancieren + Alte Messe in Heiligenkreuz + Jüdischer Papst-Beschimpfer glaubt nicht an Leben nach dem Tod
Der auferstandene Christus zieht mit den Gerechten in den Himmel.
Der auferstandene Christus zieht mit den Gerechten in den Himmel.
Ostereier und Meßgewänder

Vatikan. Papst Benedikt XVI. schickte fünfhundert Schokoladeneier ins Erdbebengebiet um die Stadt L’Aquila. Vatikanische Gendarmen brachten das Geschenk in die Pfarrkirche San Francesco a Pettino von L’Aquila. Ferner stiftete der Papst eine namhafte Summe Geld sowie Meßgewänder, Kelche und Hostienschalen für die Gemeinden, die ihre liturgischen Geräte verloren haben.

Ostern im Bett

Deutschland. Nur rund ein Drittel der Deutschen besucht an Ostern einen Gottesdienst. Das ergab eine Umfrage des Instituts ‘Emnid’ für die Boulevardzeitung ‘Bild am Sonntag’. Im Westen wollen 33 Prozent der Befragten an Ostern einen Gottesdienst besuchen, in Ostdeutschland nur 19 Prozent.

Maria Magdalena, sag uns, was Du gesehen
Singt das Lob dem Osterlamme,
bringt es ihm dar, ihr Christen.Das Lamm erlöst' die Schafe:
Christus, der ohne Schuld war,
versöhnte die Sünder mit dem Vater.Tod und Leben, die kämpften
unbegreiflichen Zweikampf;
des Lebens Fürst, der starb
herrscht nun lebend.

Endlich ausbalancieren

Deutschland. „Ich fürchte in der Tat, daß die Balance sich zu sehr zu den eher traditionell eingestellten Kräften neigen könnte.“ Das erklärte der Vorsitzende des Laiengremiums ‘Zentralkomitees der Katholiken’, Hans Joachim Meyer, vor der ‘Berliner Zeitung’ vom Karsamstag. Die beiden „notwendigen Pfeiler für einen Brückenbau“ sehe er nicht mehr in gleicher Stärke wie noch vor einem Jahr.

Alte Messe in Heiligenkreuz

Österreich. Am Samstag, dem 4. April, hielt die altgläubige Priesterbruderschaft St. Petrus im Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien eine Kreuzwegandacht und eine Alte Messe. Das kündigte das Wiener Priorat der Bruderschaft in ihrem Zettel mit den Verkündigungen der Woche Anfang April an. Das neokonservative Stift Heiligenkreuz ist für seine scharfe Ablehnung der Alten Messe bekannt.

Jüdischer Papst-Beschimpfer glaubt nicht an Leben nach dem Tod

TV-Moderator Michel Friedman (53): „So sehr es mich trösten würde, wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, glaube ich doch nicht daran. Stattdessen konzentriere, bemühe und genieße ich das Leben hier auf Erden und übernehme die Verantwortung für mein Sein voll und ganz – was ich nicht als Belastung, sondern als Privileg empfinde.“

Aus einem Artikel der Webseite ‘bild.de’ vom 11. April.
      
60 Lesermeinungen
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#60   Marcelus   08:55:07 | Montag, 20. April 2009
proetcontra: Zu deiner Information: Wer ein Dogma der Kirche leugnet, ist Nichtkatholik,
und selbst wenn er sich als Bischof, Pfarrer oder gar als Papst ausgibt, oder auch nur als Laienkatholik … die Lehre der Kirche ist hier klar … diese Leute sind durch den Tatbestand der Leugnung automatisch (eo ipso) exkommuniziert … Die Lehre der Kirche hierzu hat Papst Paul IV. in seinem Apostolischen Schreiben Cum ex apostolatus für alle Zeiten festgehalten (www.KatholischeDokumente.de.tl) … fortjagen und sich diesen Leuten widersetzen, das müssen sich die Katholiken aber schon selbst …
Und deshalb gibt es ja auch die PBSPX, die sich diesen Amtsanmaßern und Kirchenfeinden widersetzt … und den Leuten – jenen, die von Gott zur Rettung vorbestimmt sind –, den katholischen Glauben bewahrt, und diesen die katholischen Sakramente spendet.
die damit behaupten will, dass sie den alten (sprich überlieferten) Glaube besäße, die rkKirche jedoch diesen nach dem II.VK nicht mehr!
Es gibt nur EINEN Glauben, der sich rkatholisch nennen kann. Und dieser KANN nur in Verbindung mit Papst, Bischöfen, Klerus und dem Gottesvolk situiert sein. Alles andere – auch der der Piussekte – mag sich nennen, wie es gerade einfällt: KATHOLISCH ist er nicht!
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#59   lateiniheini   21:12:08 | Mittwoch, 15. April 2009
@ach Regina
…ich hab das doch auch nicht sooooo ernst verstanden…(du solltest mich mittlerweile kennen… ;-) )
Aber da ich ja prinzipiell eher ein Frühaufsteher bin, macht mir das Ostersonntag um halb sechs nichts aus! Das ist mir zehnmal lieber als Samstag abend um halb zehn…da tendiere ich wirklich zum Einschlafen!
Aber du hast ja Recht! Ich war Karfreitag und an jenem besagten Ostersonntag um halb sechs in der Kirche (das gehört einfach zu Ostern dazu)! :(3
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#58   Regina 1961   21:08:57 | Mittwoch, 15. April 2009
@lateiniheini
jetzt bringst Du mich aber in eine Zwickmühle. Soweit ich meinen „Katechismus“ kenne, sind Osternacht und Ostersonntagshochamt zwei verschiedene Messen. So habe ich es jedenfalls immer gelernt. Aber ich gebe zu, es ist schon hart, morgens um halb Sechs in die Osternacht zu gehen und eventuell 3 Stunden später schon wieder ins Hochamt zu gehen…
Ich habe das mit den Feiertagen abschaffen nicht soooo ernst gemeint. Mir stinkt es nur, daß auch so viele Katholiken nur noch ein einziges Mal in die Messe gehen an so heiligen Feiern. Ich verlange nicht die Quadratur des Kreises. Aber Ostern ohne Gottesdienst, ich glaube, da würde ich eine Krise kriegen. Nichts für ungut.
Regina
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#57   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:44:09 | Mittwoch, 15. April 2009
Sich bewußt gegen Christus entschiden setzt erst mal voraus
Jesus Christus zu kennen. Satanisten lehnen in der Regeldie Kirche ab. Wenn Du die zehn satanischen Grundsätze von LaVey untersuchst wirst Du feststllen dass der Autor eine bestimmte Form der Glaubensverkündigung, die er für christlich hält ablehnt. Ich bezweifele, dass Satanismus eine bewußte Ablehnung Jesu Christi ist. Sonst müsstest Du ja sicher sein, dass alle Satanisten automatisch in die Hölle kommen.
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#56   Sozialkatholisch   14:39:48 | Mittwoch, 15. April 2009
Ja, die sich bewußt gegen Christus entschieden haben gibt es!
U.a. Satanisten.
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#55   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:38:01 | Mittwoch, 15. April 2009
Wer will verloren gehen?
Kennst Du jemand der sich entschieden hat verloren zu gehen?
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#54   Sozialkatholisch   14:33:08 | Mittwoch, 15. April 2009
Aber Klopfrau
Wenn du verloren gehen willst, läßt er dich auch verloren gehen und wenn du ihn immer wieder beleidigst, zieht er sich auch zurück und das so sanft, das du es zuerst garnicht richtig mitbekommst
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#53   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:26:59 | Mittwoch, 15. April 2009
Nun, unser Gott ist ein eifersüchtiger Gott,
der rennt doch dem einen verlorenen Schaf nach. Wenn ich mir verlren vorkomme, weis ich, das ER mich nicht verlren gibt. Das weiß ich mit Sicherheit und nicht vielleicht!
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#52   Sozialkatholisch   14:24:04 | Mittwoch, 15. April 2009
Nun, Klofrau
Gerade dann wenn ich ihn überhaupt nicht spür, vermute ich, dass er besonders nah ist!
Das kann, aber muss nicht sein.
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#51   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:22:00 | Mittwoch, 15. April 2009
Ja er ist da!
Gerade dann wenn ich ihn überhaupt nicht spür, vermute ich, dass er besonders nah ist!
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#50   Sozialkatholisch   14:20:06 | Mittwoch, 15. April 2009
Nun Klofrau
ich vermute mal das du die eucharistische Gegenwart nicht so intensiv verspürst, aber glaub mir mein Schätzchen, er ist trotzdem da!
:-]
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#49   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:17:34 | Mittwoch, 15. April 2009
die eucharistische Gegenwart natürlich noch intensiver ist, jedenfalls bei Richtiggläubigen
Sozialkatholisch, aber nicht doch, Du wirst doch nicht die grundlegenden Dogmen der Kirche in Frage stellen?
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#48   Sozialkatholisch   14:14:33 | Mittwoch, 15. April 2009
Nun, da brauch ich aber nicht unbedingt zwei oder drei
bei mir ist er auch wenn ich alleine bin!
Obwohl die eucharistische Gegenwart natürlich noch intensiver ist, jedenfalls bei Richtiggläubigen!
;-)
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#47   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:09:28 | Mittwoch, 15. April 2009
Richtig Sozialkath
Er ist nicht nur in jeder katholischen Kirche im Tabernakel sondern auch wo zwei oder drei in seinem namen versammelt sind, wenn wir sein Wort lesen, wir begegnen ihm in jedem Armen vor unserer Türe und er läßt sich darüber hinaus in unserem Alltag erkennen
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#46   Sozialkatholisch   14:06:13 | Mittwoch, 15. April 2009
Nun, Jesus war vielleicht nie in einer röm katholischen Kirche
Nur ist er heute dafür in fast jeder, jedenfalls wenn das rote Lämpchen brennt!
o^/
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#45   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:03:40 | Mittwoch, 15. April 2009
@dr hanf und lateiniheini
Lieber r hanf, nicht zur Kirche gehen bedeutet noch nicht vom Teufel besessen zu sein, meines Wissens war Jesus überhaupt nicht in einer römisch katholischen Kirche im Gottesdienst ^-^ Ich hoffe Sie haben wenigstens zur Feier des Tages ein Rauchopfer dargebracht. o^/ >:)
Lieber lateiiheini, selbstverständlich geh ich immer freiwillig in die Kirche. O:) Ich kann mich nicht erinnern jemals aus Zwang gegangen zu sein. Gelegentlch musste ich mich überwinden, aber dass geht mir auch mit anderen Dingen so, was nicht bedeutet dass ichs aus Zwang tue höchstens aus Selbstverpflictung was aber wiederum freiwillig ist.
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#44   Großwildjäger   13:43:11 | Mittwoch, 15. April 2009
@ lateiniheini:
Ist nur schade, dass christliche und jüdische Feiertage oft ganz nahe beieinanderliegen…
Z.B: Ostern und Pessach, Weihnachten und Chanukka.
Wobei die jüdischen Feste länger gefeiert werden. Pessach dauert in diesem Jahr vom 8. April bis zum 16. April…
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#43   dr hanf †   13:39:24 | Mittwoch, 15. April 2009
ich war
kein einziges Mal
Zuletzt an Weihnachten, und dann auch noch evangelisch.
Bin ich jetzt vom Teufel besessen?
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#42   lateiniheini   13:37:14 | Mittwoch, 15. April 2009
@Eva B. @großwildjäger
@Eva B.
Bleiben 2 verpflichtende Gottesdienste. Ich war übrigens in fünf!
Ohhh!!!Ich war nur zweimal! :-$ :'( -Karfreitag und Ostersonntag morgens um halb sechs…!
Aber das hab ich vollkommen freiwillig gemacht! :-] Wenn ich nicht aus eigenen Stücken und aus freiem Willen zur Kirche gehe…warum sollte ich überhaupt gehen… ;-) :)3 :(3
@großwildjäger
Ich glaube, wir könnten Konstruktionen schaffen, bei denen irgendeiner in der Familie immer irgendwie feiertagsbedingt zuhause sein könnte…(dann könnten wir-glaube ich- bald die Gewerkschaften abschaffen…) :-]
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#41   Großwildjäger   13:31:37 | Mittwoch, 15. April 2009
@ lateiniheini:
Und wie ist denn das dann mit den Mitgliedern nichtchristlicher Religionen?
Nehmen wir mal an, dass in einer Familie ein Partner katholischen und der andere Partner jüdischen Glaubens ist…
Da kommt aber was zusammen… ^-^
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#40   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   13:28:53 | Mittwoch, 15. April 2009
@lateiniheini
Pflicht ist Gründonnerstag = Hochfest
Karfreitag + Karsamstag keine Pflicht
Osten = Hochfest
Ostermontag, nur in Deutschland Feiertag
Bleiben 2 verpflichtende Gottesdienste. Ich war übrigens in fünf!
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#39   lateiniheini   13:18:19 | Mittwoch, 15. April 2009
@regina
Wenn ich richtig zähle müßten es von Gründonnerstag bis Ostermontag für jeden anständigen Katholiken mindesten 5 Messen sein: Gründonnerstag, Karfreitag, Osternacht, Ostersonntag und Ostermontag.
Ich hätte da mal gern ein Problem…!!!
Was ist denn, wenn die Osternacht am Sonntag morgen um halb sechs gefeiert wird? Müsste ich dann Ostersonntag trotzdem nochmal in die Kirche (zum 2. Mal), oder muss ich in diesem Fall am Karsamstag nachmittag in die Andacht?
Ich muss das unbedingt wissen, weil ich ja-wenn die Feiertage abgeschafft werden- die Stempel für mein Feiertagsbuch brauche!
Und vor allem- wie sieht das mit dem Feiertagsbuch für Evangelische aus? Kann ich da den fehlenden Fronleichnams- und Allerheiligenstempel mit einem Reformations- und Busstagsstempel kompensieren?
Oder bekomme ich einen Bonustag Urlaub wenn ich auch sämtliche röm.-kath. Stempel vorweisen kann(umgekehrt natürlich auch)?
Gibt es in diesem Zusammenhang auch ein Ehegatten-Feiertagssplitting? Wie werden Feiertagsbücher von Kindern gehandelt?Bekommen die dann länger Ferien oder pro Stempel wieder nur ein Malbuch oder ein Heiligenabziehbildchen?
Wenn du schon mit einer solchen Idee kommst, dann schlag auch gleichzeitig jemanden vor, der dann ein entsprechendes Feiertagsregleungsministerium übernehmen könnte… :-] :&) :)3 :(3 ^-^
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#38   Regina 1961   12:05:45 | Mittwoch, 15. April 2009
Eine Messe besuchen…
…das ist doch lachhaft. Wenn ich richtig zähle müßten es von Gründonnerstag bis Ostermontag für jeden anständigen Katholiken mindesten 5 Messen sein: Gründonnerstag, Karfreitag, Osternacht, Ostersonntag und Ostermontag. Vespern nicht mit eingeschlossen.
Ich wäre dafür, sämtliche kirchlichen Feiertage abzuschaffen und nur, wer mit einem Stempel im „Feiertagsbuch“ den Gottesdienst verläßt, bekommt an diesen Tagen Urlaub.
Regina
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#37   Müllabfuhr   10:13:08 | Dienstag, 14. April 2009
Die Auferstehung Jesu – eine schier unglaubliche Geschichte
Fakt ist jedoch: Seit dem zweiten Jahrhundert feiern Christen nachweislich das Fest der Auferstehung – und auch heute noch scheint Ostern – diese wahnwitzige Geschichte, die sich gegen alle Naturgesetze auflehnt – nichts von seiner Strahlkraft verloren zu haben. Von Gründonnerstag bis Ostersonntag feierten die katholischen Gemeinden drei volle Tage lang das höchste der christlichen Feste.
Die ersten Vögel zwitschern bereits, doch die Morgendämmerung lässt noch auf sich warten, als vor den Toren der Gemeinden die Osterkerze an einem Holzfeuer entzündet wird. Erstaunlich viele Christen haben sich zu solch früher Stunde zusammengefunden, um Zeuge zu werden, wie ein einzelnes kleines Licht das dunkle Kirchenschiff beim festlichen Einzug in das Gotteshaus erhellt. Die Gemeinden konnten sich über die vollbesetzte Kirche freuen. Die Kerze ist in allen Gemeinden das Zeichen für den auferstandenen Christus, der das Licht in die Welt brachte, genau so wie nun eben auch jene Flamme das Schiff der Kirche erhellt. Der Tenor der Predigt ist entsprechend: Zuversicht – Frieden
:-) :-) :-)
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#36   Marcelus   18:45:30 | Montag, 13. April 2009
Die Aussage „Jesus steht zwischen Gott und Maria“
ist nicht falsch, sondern, wer die Hl. Schrift kennt, weiß, daß das die übliche Art ist, wie die Hl. Schrift über Gott als reinem Geist und über Jesus, als den menschgewordenen Gott, spricht.
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#35   Seefeldt   18:41:10 | Montag, 13. April 2009
Einige Richtigstellungen
Zur Kenntnisnahme: Jesus Christus ist Gott.
Daher ist eine Aussage wie Jesus zwischen Gott und Maria falsch.
Die Piusbruderschaft ist weder eine Sekte noch judenfeindlich noch araberfeindlich und damit auch nicht antisemitisch.
Die Piusbruderschaft ist eine katholische Priesterbruderschaft.
Ganz entschieden sei der Behauptung widersprochen, Menschen im Gesundheitswesen und Polizisten dienten sonntags dem Mammon. Sie dienen auch an Sonntagen der Gemeinschaft.
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#34   pamino   17:20:09 | Montag, 13. April 2009
@wassers: ignorante Pedanterie –› Blamage
Sonntag, 12. April 2009 19:56, wassers: @gotthard – Kirchenrecht – übergesetzlicher Notstand: […] Lefébvre […]
wassers, versuchst Du es dem sich selbst aufwerten wollenden aber ignoranten Vatikan-Pedanten gleichzumachen, der die phonetisch richtige Umschreibung ‹eleison imas› des überlieferten Missale in das absurde ‹eleison hymas› ‘erbarme dich eurer’ seines Ordo Hebdomadæ Sanctæ Instauratus verwandelte? Deine besserwissende Korrektur von ‹Lefebvre› in *‹Lefébvre› (Wiederholungstat) ist zwar weniger blamabel, soll aber nicht beim aufmerksamen Leser Schule machen. Also:
Du hast schon in meine Richtung auf frz. gepostet. Ist Dir das Wort orfèvre ‘Goldschmied’ bekannt? Dessen zweiteres Element stellt die normale phonologische Entwicklung von lat. fabrum (acc. von faber ‘Metallwerker’) in frz. fevre dar, so daß der Berufsnachname le fevre entstand. Nun gab es irgendwann später einen Lefevre, der sich auch aufwerten wollte, und dachte, dies zu tun, indem er das ‹b› des lat. Wortes, daß seit langem durch ein ‹v› ersetzt worden war, wieder einsetzte; hierbei ließ er wohlweislich das ‹v› stehen und sprach das ‹b› nicht aus.
‹é› ist hier unmöglich, da [e] nur in einer offenen Silbe ausgesprochen werden kann, und von den möglichen Aussprachen gibt weder [ləfɛvRə] noch [ləfɛvR] eine offene 2. Silbe her.
‹è› wäre möglich gewesen, ist aber überflüssig, da ‹e› in einer geschlossenen Silbe sowieso [ɛ] ausgesprochen wird. Erzb. L. durfte also schon seinen Namen so schreiben, wie er es tat.
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#33   gelobtseijesus   23:37:15 | Sonntag, 12. April 2009
@wassers
Auch ich werde dem jüngsten Gericht nicht entgehen, aber ich habe keine Angst davor, gelobtseijesus. Dort werden wir alle ungeschminkt der Wahrheit gegenüberstehen, auch Sie. Daher sollten auch Sie sich überlegen, was Sie zum besten geben. Was stört Sie so an meinem Namen?
:(3 Eine Osterrose für Sie
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#32   wassers   23:16:12 | Sonntag, 12. April 2009
@gelobt… Post!
Machen Sie Ihren Mund nicht so weit auf, wir leben nicht in Zeiten des persönlichen Überbringens. Übrigens auch Sie sollten sich genau überlegen, was sie zum besten geben. Wenn man sich einen solchen Namen zulegt, sollte man erst überlegen, bevor man verleumdet. Denken Sie an das Jüngste Gericht, das auch für Sie gilt! Im übrigen, wenn es Sie so gelüstet, zu verleumden, ich nehme mich Ihrer gern an. Das ist kein leeres Versprechen, ich halte Wort, da können Sie sicher sein. Im übrigen wünsche ich Ihnen einen hassfreien Fortlauf des Osterfestes!
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#31   baiserd'oiseau   22:48:30 | Sonntag, 12. April 2009
@proetcontra
oder Sieben auf einen Streich? Die sieben Geißlein? Die sieben Zwerge;)
(Ganz nach dem Motto: Wer sucht, der findet)
Nein, ernsthaft, ich finde die Bilder sehr schön und vor allem das Fresko in der Erlöserkirche in Istanbul fasst die gesamte Geschichte rund um Ostern in diesem einen Bild zusammen.
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#30   gelobtseijesus   21:39:44 | Sonntag, 12. April 2009
@wassers
Not kennt kein Gebot, d. h. diese Situation rechtfertigt es, Weihen vorzunehmen und Sakramente zu spenden, und zwar an diejenigen, die es wünschen, wie Msgr. Lefébvre ausführte, um das Heil der Seelen zu retten. Das ist höchste Hirtenpflicht!
Ach, ja? Und das am Festtag der Auferstehung. Laut schreien und Gerechtigkeit einfordern. Nirgends werden die katkolische Kirche und ihre Amtsträger öffentlich so verleumdet und vernadert, wie auf +net. Da der Zweck die Mittel heiligt, ist der Pius-Prüderie wohl alles RECHT. Aber von den anderen Recht und Gerechtigkeit einfordern. Splitter und Balken im Auge. Jawohl. Der Notstand hat einen Namen: Piusbruderschaft. Antisemitismus und Holocaustleugner unter einer Decke. Wenn Sie zwecks Strafantrages wieder mal nach Berlin kommen, erzählen’s doch dem Staatsanwalt ein bißchen was davon. Er wird Ihnen bestimmt gerne zuhören. ^-^
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#29   wassers   20:30:59 | Sonntag, 12. April 2009
Dann fordern Sie mal auf!
Dann wenden Sie sich doch am besten an die „Hirten“ dieses Landes, die staatlich besoldeten katholischen? Bischöfe dieses Landes und mahnen Sie diese ab!
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#28   Mathias Wagener   20:06:25 | Sonntag, 12. April 2009
Glaube Anderer
Der unglaube Anderer beeindruckt wenig, wenn er zur Masche gemacht ist. Wichtiger ist, dass die Hirten des Landes den Glauben verteidigen und sich hinter den Papst stellen.
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#27   wassers   19:56:05 | Sonntag, 12. April 2009
@gotthard – Kirchenrecht – übergesetzlicher Notstand
Auf Ihre Fragen will ich zusammenfassend antworten. Es hat sich seit der Entscheidung S. E. Erzbischofs Lefébvres +, Bischöfe zu weihen, nichts an der grundlegenden Situation geändert, dass die Kirchenführung seit Paul VI die katholische Kirche auf einen Weg führt, der schwere Zweifel aufkommen lässt, ob hier die katholische Lehre z. B. im Hinblick auf die hl. Messe vertreten wird. Hieraus schlussfolgerte Msgr. Lefébvre, dass er sich und das gilt auch für die von ihm geweihten Bischöfe und die geweihten Priester in einem Zustand befand und dieser weiter fortbesteht, dass z. B. die hl. Messe nicht mehr eindeutig katholisch ist, d. h. sie ist doppeldeutig und interpretabel, so wie auch zahlreiche Konzilsdokumente nicht eindeutig sind, was noch durch die bewussten Falschübersetzungen – „pro multis“ – bis heute anhält. Daraus bleibt zu schlussfolgern, die Bischöfe und Priester der Bruderschaft sind auch unter dem jetzigen Papst in einer außerordentlichen Notsituation, denn der Glaube der Menschen ist hoch gradig gefährdet, so dass der Grundsatz gilt: Not kennt kein Gebot, d. h. diese Situation rechtfertigt es, Weihen vorzunehmen und Sakramente zu spenden, und zwar an diejenigen, die es wünschen, wie Msgr. Lefébvre ausführte, um das Heil der Seelen zu retten. Das ist höchste Hirtenpflicht! Sie müssen nicht bei der Bruderschaft die Messe hören oder beichten, Sie können, wenn Sie Zweifel an der konziliaren Ausrichtung haben.
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#26   DJM †   19:44:25 | Sonntag, 12. April 2009
Osterfeiereiersammler
Habe den Osterhasen gesehen.
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#25   Sozialkatholisch   19:33:47 | Sonntag, 12. April 2009
Wieviele der papstuntreuen deutschsprachigen Amtskirchenpriester
haben bei den Wandlungsworten „für alle“ benutzt und nicht das vom Papst geforderte „für viele“?
70, 80 oder 90%?
:-@
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#24   Gotthard   19:26:20 | Sonntag, 12. April 2009
@wassers
hat der Pius-Verein auch an diesem hochheiligen Osterfest wieder gegen alle Anordnungen des Papstes verstoßen – und illegale Messen gefeiert – obwohl den Priestern sämtliche priesterlichen Handlungen verboten sind?
Hat dieser Verein auch am diesjährigen hochheiligen Osterfest den Menschen vorgegaukelt, er sei eine kirchlich anerkannte Religiosenvereinigung?
Haben Mitglieder dieses Vereins auch in diesem Jahr wieder Menschen verführt, bei ihnen zu beichten – wohlwissend ohne Beichtjurisdiktion zu sein?
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#23   wassers   18:38:28 | Sonntag, 12. April 2009
@pro… Passen Sie mal auf!
Sie sind fleißig dabei, die Bruderschaft St. Pius X öffentlich zu verleumden. Sie befinden sich sicherlich in guter Gesellschaft, z. B. mit Michel Friedmann. Auch für Sie sei es noch einmal klargestellt: Verleumdung, Beleidigung sind Delikte nach dem STGB und werden auf Antrag verfolgt. Im Falle von Friedmann liegt ein solcher Strafantrag/Strafanzeige wegen Verstoßes gegen § 185, 7 und 166 1,2 der Berliner Staatsanwaltschaft bereits vor. Dieser wurde von mir gestellt nur neben bei. Ich rate Ihnen, sich genauer zu überlegen, was Sie von sich geben, wenn Sie ihre Bezeichnungen für die Priesterbruderschaft St. Pius X wählen. Meine Toleranzschwelle ist hier nicht unendlich! Einen wässrigen Gruß und nutzen Sie die Ostertage auch zur Weiterbildung.
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#22   Compassion   18:24:57 | Sonntag, 12. April 2009
Es gibt ja auch noch
Berufsgruppen,die am Sonntag dem Mammon anstatt Gott dienen.Wie die Berufe im Gesundheitswesen,Polizisten,Köche,Kellner und viele andere.
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#21   Müllabfuhr   17:41:58 | Sonntag, 12. April 2009
Ostern im Bett???????
Glauben Sie, dass wer nicht zum Gottesdienst geht, liege einfach im Bett. Es gibt viele Möglichkeiten das Fest zu gestalten. Lt. BamS wollen im Durchschnitt 30 % an Ostern einen Gottesdienst besuchen. Doch eine ganze Menge. Wenn bei uns in der Gemeinde 30 % den Oster- gottesdienst besucht, dann ist die Kirche „einfach“ überfüllt.
Rückblick: Die Ostergottesdienste am Samstag und Sonntag waren bei uns überdurchschnittlich gut besucht. Alle Sitzplätze waren „ausgelastet“; einfach eine schöne „liturgische“ Gemeinschaft, die gemeinsam der Eucharistiefeier beiwohnten. Sehr harmonisch und friedlich, dass auch verschiedene Nationen teilnahmen.
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#20   proetcontra   17:12:42 | Sonntag, 12. April 2009
@baiserd’…
Wieso meint dann r.ruhrgebietler, dass vor „zionistischem Kapitaljudentum“ gebuckelt wird?
Weil er und seine antisemitische Piussekte von einer jüdischen Weltverschwörung (Stichwort „Holocoust, den es niemals gab“) ausgehen. Vielleicht stammt auch von daher die Siebenzahl der Sakramente, der Todsünden, der Wochentage usw.?
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#19   pamino   16:30:02 | Sonntag, 12. April 2009
zu Bild 3
‘Tod und Leben, die kämpften unbegreiflichen Zweikampf; des Lebens Fürst, der starb, herrscht nun lebend’.
Aus der Ostersequenz: nicht ‘unbegreiflich’ sondern ‘wunderbar’.
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#18   baiserd'oiseau   15:34:09 | Sonntag, 12. April 2009
@Samurai
Gut, dann hab ich eh nichts falsch verstanden :-)
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#17   Samurai   15:15:15 | Sonntag, 12. April 2009
Ja, natürlich!
Wesentlich ist und bleibt: Ostern und der Sieg des Lebens!!
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#16   baiserd'oiseau   15:07:28 | Sonntag, 12. April 2009
@Samurai
zu 1) eben, das leuchtet mir nicht ein. Die Bilder stellen doch die frohe Osterbotschaft da. (Mal abgesehen davon, dass sie von künstlerischer Seite her sehr schön sind, besonders das Fresko, wo Jesus zwischen Gott und Maria ist) Da wird doch kein leidender Jesus gezeigt
zu 2) Ich habe das auch so gehört.
Wieso meint dann r.ruhrgebietler, dass vor „zionistischem Kapitaljudentum“ gebuckelt wird?
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#15   Samurai   14:59:09 | Sonntag, 12. April 2009
Nun, falsch ist so eine Sache:
zu 1) Die Bilder zeigen den Auferstandenen, obwohl: gekreuzigt war er, denn ohne Kreuz kein Ostern.
zu 2) Ich weiß es nicht, denn in der jüd.-chr. Symbolik steht die 7 für das Göttliche.
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#14   baiserd'oiseau   14:55:26 | Sonntag, 12. April 2009
@r.ruhrgebietler
1) Was ist an der Darstellung Jesu in den Bildern falsch?
2) Was ist an der Zahl 7 so schlimm?
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#13   proetcontra   14:41:14 | Sonntag, 12. April 2009
@wässriger
Es macht gar nichts, wenn sie nichts verstehen.
Das ist ja kein ungewöhnlicher Zustand für sie.
Wichtig ist doch nur, dass sie eine Meinung haben, nicht wahr? :-D
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#12   r.ruhrgebietler   14:31:22 | Sonntag, 12. April 2009
sieben(!) Bilder des Gekreuzigten
die alle falsch sind, weil sie den leidenen (biblischen!) Jesus völlig falsch darstellen!
ABER: wieso hat die Redaktion gerade 7(!) Bilder gewählt? Soll damit dem zionistischen Kapitaljudentum gebuckelt werden???
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#11   Samurai   14:11:06 | Sonntag, 12. April 2009
@ timpressum
Stimmt, grundsätzlich ist es auch im jüdischen Glauben so, daß man an die Auferstehung der Toten glaubt, aber es ist nicht im engen Sinne Glaubensgrundlage, wenn auch die meisten Juden daran glauben.
Übrigens war zu Jesus Zeit der Glaube an die Auferstehung einer der wesentlichen Unterschiede in der Glaubensauffassung zwischen den beiden größten jüdisch-religiösen Gruppen, den Sadduzäern und den Pharisäern.
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#10   Schalom   13:29:52 | Sonntag, 12. April 2009
Lobsinge, du Erde,
überstrahlt vom Glanz aus der Höhe.
Licht des großen Königs umleuchtet dich.
Siehe, geschwunden ist aller Orten das Dunkel.
Dies ist die selige Nacht,
in der Christus die Ketten des Todes zerbrach
und als Sieger aus der Tiefe emporstieg.
O wahrhaft selige Nacht,
die Himmel und Erde versöhnt,
die Gott mit den Menschen verbindet.
Allen meinen Gegnern und Freunden
wünsche ich den Frieden Christi und die O :(3 sterfreude, Schalom
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#9   wassers   12:53:43 | Sonntag, 12. April 2009
@pro… theologische Bildung – philologische Ausdruckskraft
Es ist wirklich überwältigend, welch enorme theologische Bildung Sie haben, vielleicht sehe ich es aber auch falsch, dass Ihnen nur philologische Möglichkeiten fehlen, das auszudrücken, was Sie sagen möchte. Seien Sie beruhigt, ich nehme es Ihnen nicht übel, aber auch nicht für voll.
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#8   baiserd'oiseau   12:32:50 | Sonntag, 12. April 2009
@Ostereier
Das ist eine liebe Idee.
Ein kleines Stückchen Trost für die Menschen dort.
@Michel Friedman
Ähm…na und?
Dann glaubt er halt nicht daran.
Und was ich noch sehr, sehr amüsant finde:
Aus einem Artikel der Webseite ‘bild.de’ vom 11. April.
Es ist bezeichnend für jemanden, wenn er die „Bild“ zitiert. ;)
–--> www.bildblog.de/
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#7   proetcontra   12:30:54 | Sonntag, 12. April 2009
Was bist du denn für eine kranker Mensch
solchen antisemitischen Dreck hier zu verlinken?
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#6   timpressum †   12:28:26 | Sonntag, 12. April 2009
Herr Friedmann
Lustig, daß Herr Friedmann als Jude nicht an eine Auferstung der Toten glaubt – dabei ist diese Vorstellung auch Teil des Glaubens von unseren älteren Schwestern und Brüdern!
Du bist mächtig in Ewigkeit, Herr, belebst die Toten, du bist stark zum Helfen. Du ernährst die Lebenden mit Gnade, belebst die Toten in großem Erbarmen, stützest die Fallenden, heilst die Kranken, befreist die Gefesselten und hältst die Treue denen, die im Staube schlafen. Wer ist wie du, Herr der Allmacht, und wer gleichet dir, König, der du tötest und belebst und Heil aufsprießen lässt. Und treu bist du, die Toten wieder zu beleben. Gelobt seist du, Ewiger, der du die Toten wieder belebst! (Achtzehnbittengebet)
Folgende haben keinen Anteil an der kommenden Welt: Wer da sagt, es gibt keine Auferstehung der Toten von der Tora aus… (San X, 1b)
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#5   auchdasnoch   12:23:03 | Sonntag, 12. April 2009
DER SPIEGEL: Judas, Verräter im Namen Gottes.
Wurde aus religiösen Gründen via Iran freigeschaltet:
www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=150.0
Verständlich: Für so einen Schund Roman sollte man
kein Geld ausgeben…
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#4   proetcontra   12:18:28 | Sonntag, 12. April 2009
Diese Unterteilung ist ein Produkt der Piussekte
die damit behaupten will, dass sie den alten (sprich überlieferten) Glaube besäße, die rkKirche jedoch diesen nach dem II.VK nicht mehr!
Es gibt nur EINEN Glauben, der sich rkatholisch nennen kann. Und dieser KANN nur in Verbindung mit Papst, Bischöfen, Klerus und dem Gottesvolk situiert sein. Alles andere – auch der der Piussekte – mag sich nennen, wie es gerade einfällt: KATHOLISCH ist er nicht!
Die Priester der Petrusbruderschaft anerkennen das II.VK zur Gänze und ebenso die Liturgiereform (wenn sie natürlich auch gewisse Missbräuche anklagen). Sie bevorzugen den alten Ritus, wie er ja auch vom Papst freigegeben wurde. Aber sie behaupten nicht, dass der neue Ritus den Gottesdienst ungültig mache oder ähnlichen Blödsinn.
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#3   HBR   12:06:36 | Sonntag, 12. April 2009
proetcontra
Die Petrusbruderschaft steht zwar im Unterschied zur Lefebvrianer-Sekte in der Einheit mit der Kirche. Trotzdem vertritt sie Positionen, die man durchaus als altgläubig oder besser altnostalgisch einordnen kann. So weigern sich auch die Petrusbrüder beharrlich, eine ordentliche Messe zu zelebrieren.
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#2   proetcontra   11:57:15 | Sonntag, 12. April 2009
Es gibt keine ALTGLÄUBIGE Petrusbruderschaft
Die Petrusbruderschaft ist Teil der rkKirche und hat den einen und den selben Glauben wie diese! Ihre Priester sind NICHT SUSPENDIERT, dürfen die Messe nach dem alten Ritus mit den Gläubigen feiern.
Auf die lefebvristische Piusbruderschaft trifft NICHTS von alledem zu!
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#1   Rodolfo Panetta   09:52:23 | Sonntag, 12. April 2009
Entsprechend lebt Paolo Pinkel auch.
Das hat er unter Beweis gestellt.
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