Ostereier und Meßgewänder + Ostern im Bett + Endlich ausbalancieren + Alte Messe in Heiligenkreuz + Jüdischer Papst-Beschimpfer glaubt nicht an Leben nach dem Tod
Der auferstandene Christus zieht mit den Gerechten in den Himmel.
Ostereier und Meßgewänder
Vatikan. Papst Benedikt XVI. schickte fünfhundert Schokoladeneier ins Erdbebengebiet
um die Stadt L’Aquila. Vatikanische Gendarmen brachten das Geschenk in die Pfarrkirche San Francesco a
Pettino von L’Aquila. Ferner stiftete der Papst eine namhafte Summe Geld sowie Meßgewänder, Kelche und
Hostienschalen für die Gemeinden, die ihre liturgischen Geräte verloren haben.
Ostern im Bett
Deutschland.
Nur rund ein Drittel der Deutschen besucht an Ostern einen Gottesdienst. Das ergab eine Umfrage des Instituts
‘Emnid’ für die Boulevardzeitung ‘Bild am Sonntag’. Im Westen wollen 33 Prozent der Befragten an Ostern
einen Gottesdienst besuchen, in Ostdeutschland nur 19 Prozent.
Deutschland. „Ich fürchte in der Tat, daß die Balance sich zu sehr
zu den eher traditionell eingestellten Kräften neigen könnte.“ Das erklärte der Vorsitzende des Laiengremiums
‘Zentralkomitees der Katholiken’, Hans Joachim Meyer, vor der ‘Berliner Zeitung’ vom Karsamstag. Die beiden
„notwendigen Pfeiler für einen Brückenbau“ sehe er nicht mehr in gleicher Stärke wie noch vor einem
Jahr.
Alte Messe in Heiligenkreuz
Österreich. Am Samstag, dem 4. April, hielt die altgläubige Priesterbruderschaft
St. Petrus im Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien eine Kreuzwegandacht und eine Alte Messe. Das
kündigte das Wiener Priorat der Bruderschaft in ihrem Zettel mit den Verkündigungen der Woche Anfang
April an. Das neokonservative Stift Heiligenkreuz ist für seine scharfe Ablehnung der Alten Messe bekannt.
Jüdischer Papst-Beschimpfer glaubt nicht an Leben nach dem Tod
TV-Moderator Michel Friedman (53): „So
sehr es mich trösten würde, wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, glaube ich doch nicht daran. Stattdessen
konzentriere, bemühe und genieße ich das Leben hier auf Erden und übernehme die Verantwortung für
mein Sein voll und ganz – was ich nicht als Belastung, sondern als Privileg empfinde.“
Aus einem Artikel
der Webseite ‘bild.de’ vom 11. April.
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proetcontra: Zu deiner Information: Wer ein Dogma der Kirche leugnet, ist Nichtkatholik, und selbst wenn
er sich als Bischof, Pfarrer oder gar als Papst ausgibt, oder auch nur als Laienkatholik … die Lehre
der Kirche ist hier klar … diese Leute sind durch den Tatbestand der Leugnung automatisch (eo ipso)
exkommuniziert … Die Lehre der Kirche hierzu hat Papst Paul IV. in seinem Apostolischen Schreiben Cum
ex apostolatus für alle Zeiten festgehalten (www.KatholischeDokumente.de.tl) … fortjagen und sich diesen
Leuten widersetzen, das müssen sich die Katholiken aber schon selbst … Und deshalb gibt es ja auch
die PBSPX, die sich diesen Amtsanmaßern und Kirchenfeinden widersetzt … und den Leuten – jenen, die
von Gott zur Rettung vorbestimmt sind –, den katholischen Glauben bewahrt, und diesen die katholischen
Sakramente spendet. die damit behaupten will, dass sie den alten (sprich überlieferten) Glaube besäße,
die rkKirche jedoch diesen nach dem II.VK nicht mehr! Es gibt nur EINEN Glauben, der sich rkatholisch
nennen kann. Und dieser KANN nur in Verbindung mit Papst, Bischöfen, Klerus und dem Gottesvolk situiert
sein. Alles andere – auch der der Piussekte – mag sich nennen, wie es gerade einfällt: KATHOLISCH ist
er nicht!
#59 lateiniheini 21:12:08 | Mittwoch, 15. April 2009
@ach Regina …ich hab das doch auch nicht sooooo ernst verstanden…(du solltest mich mittlerweile kennen…
) Aber da ich ja prinzipiell eher ein Frühaufsteher bin, macht mir das Ostersonntag um halb sechs nichts
aus! Das ist mir zehnmal lieber als Samstag abend um halb zehn…da tendiere ich wirklich zum Einschlafen!
Aber du hast ja Recht! Ich war Karfreitag und an jenem besagten Ostersonntag um halb sechs in der Kirche
(das gehört einfach zu Ostern dazu)! :(3
#58 Regina 1961 21:08:57 | Mittwoch, 15. April 2009
@lateiniheini jetzt bringst Du mich aber in eine Zwickmühle. Soweit ich meinen „Katechismus“ kenne, sind
Osternacht und Ostersonntagshochamt zwei verschiedene Messen. So habe ich es jedenfalls immer gelernt.
Aber ich gebe zu, es ist schon hart, morgens um halb Sechs in die Osternacht zu gehen und eventuell 3
Stunden später schon wieder ins Hochamt zu gehen… Ich habe das mit den Feiertagen abschaffen nicht
soooo ernst gemeint. Mir stinkt es nur, daß auch so viele Katholiken nur noch ein einziges Mal in die
Messe gehen an so heiligen Feiern. Ich verlange nicht die Quadratur des Kreises. Aber Ostern ohne Gottesdienst,
ich glaube, da würde ich eine Krise kriegen. Nichts für ungut. Regina
Sich bewußt gegen Christus entschiden setzt erst mal voraus Jesus Christus zu kennen. Satanisten lehnen
in der Regeldie Kirche ab. Wenn Du die zehn satanischen Grundsätze von LaVey untersuchst wirst Du feststllen
dass der Autor eine bestimmte Form der Glaubensverkündigung, die er für christlich hält ablehnt. Ich
bezweifele, dass Satanismus eine bewußte Ablehnung Jesu Christi ist. Sonst müsstest Du ja sicher sein,
dass alle Satanisten automatisch in die Hölle kommen.
Aber Klopfrau Wenn du verloren gehen willst, läßt er dich auch verloren gehen und wenn du ihn immer
wieder beleidigst, zieht er sich auch zurück und das so sanft, das du es zuerst garnicht richtig mitbekommst
Nun, unser Gott ist ein eifersüchtiger Gott, der rennt doch dem einen verlorenen Schaf nach. Wenn ich
mir verlren vorkomme, weis ich, das ER mich nicht verlren gibt. Das weiß ich mit Sicherheit und nicht
vielleicht!
die eucharistische Gegenwart natürlich noch intensiver ist, jedenfalls bei Richtiggläubigen Sozialkatholisch,
aber nicht doch, Du wirst doch nicht die grundlegenden Dogmen der Kirche in Frage stellen?
Nun, da brauch ich aber nicht unbedingt zwei oder drei bei mir ist er auch wenn ich alleine bin! Obwohl
die eucharistische Gegenwart natürlich noch intensiver ist, jedenfalls bei Richtiggläubigen!
Richtig Sozialkath Er ist nicht nur in jeder katholischen Kirche im Tabernakel sondern auch wo zwei oder
drei in seinem namen versammelt sind, wenn wir sein Wort lesen, wir begegnen ihm in jedem Armen vor unserer
Türe und er läßt sich darüber hinaus in unserem Alltag erkennen
@dr hanf und lateiniheini Lieber r hanf, nicht zur Kirche gehen bedeutet noch nicht vom Teufel besessen
zu sein, meines Wissens war Jesus überhaupt nicht in einer römisch katholischen Kirche im Gottesdienst
Ich hoffe Sie haben wenigstens zur Feier des Tages ein Rauchopfer dargebracht. o^/ Lieber lateiiheini,
selbstverständlich geh ich immer freiwillig in die Kirche. Ich kann mich nicht erinnern jemals aus Zwang
gegangen zu sein. Gelegentlch musste ich mich überwinden, aber dass geht mir auch mit anderen Dingen
so, was nicht bedeutet dass ichs aus Zwang tue höchstens aus Selbstverpflictung was aber wiederum freiwillig
ist.
#44 Großwildjäger 13:43:11 | Mittwoch, 15. April 2009
@ lateiniheini: Ist nur schade, dass christliche und jüdische Feiertage oft ganz nahe beieinanderliegen…
Z.B: Ostern und Pessach, Weihnachten und Chanukka. Wobei die jüdischen Feste länger gefeiert werden.
Pessach dauert in diesem Jahr vom 8. April bis zum 16. April…
#42 lateiniheini 13:37:14 | Mittwoch, 15. April 2009
@Eva B. @großwildjäger @Eva B. Bleiben 2 verpflichtende Gottesdienste. Ich war übrigens in fünf! Ohhh!!!Ich
war nur zweimal! -Karfreitag und Ostersonntag morgens um halb sechs…! Aber das hab ich vollkommen
freiwillig gemacht! Wenn ich nicht aus eigenen Stücken und aus freiem Willen zur Kirche gehe…warum
sollte ich überhaupt gehen… :)3 :(3 @großwildjäger Ich glaube, wir könnten Konstruktionen schaffen,
bei denen irgendeiner in der Familie immer irgendwie feiertagsbedingt zuhause sein könnte…(dann könnten
wir-glaube ich- bald die Gewerkschaften abschaffen…)
#41 Großwildjäger 13:31:37 | Mittwoch, 15. April 2009
@ lateiniheini: Und wie ist denn das dann mit den Mitgliedern nichtchristlicher Religionen? Nehmen wir
mal an, dass in einer Familie ein Partner katholischen und der andere Partner jüdischen Glaubens ist…
Da kommt aber was zusammen…
@lateiniheini Pflicht ist Gründonnerstag = Hochfest Karfreitag + Karsamstag keine Pflicht Osten = Hochfest
Ostermontag, nur in Deutschland Feiertag Bleiben 2 verpflichtende Gottesdienste. Ich war übrigens in
fünf!
#39 lateiniheini 13:18:19 | Mittwoch, 15. April 2009
@regina Wenn ich richtig zähle müßten es von Gründonnerstag bis Ostermontag für jeden anständigen
Katholiken mindesten 5 Messen sein: Gründonnerstag, Karfreitag, Osternacht, Ostersonntag und Ostermontag.
Ich hätte da mal gern ein Problem…!!! Was ist denn, wenn die Osternacht am Sonntag morgen um halb sechs
gefeiert wird? Müsste ich dann Ostersonntag trotzdem nochmal in die Kirche (zum 2. Mal), oder muss ich
in diesem Fall am Karsamstag nachmittag in die Andacht? Ich muss das unbedingt wissen, weil ich ja-wenn
die Feiertage abgeschafft werden- die Stempel für mein Feiertagsbuch brauche! Und vor allem- wie sieht
das mit dem Feiertagsbuch für Evangelische aus? Kann ich da den fehlenden Fronleichnams- und Allerheiligenstempel
mit einem Reformations- und Busstagsstempel kompensieren? Oder bekomme ich einen Bonustag Urlaub wenn
ich auch sämtliche röm.-kath. Stempel vorweisen kann(umgekehrt natürlich auch)? Gibt es in diesem Zusammenhang
auch ein Ehegatten-Feiertagssplitting? Wie werden Feiertagsbücher von Kindern gehandelt?Bekommen die
dann länger Ferien oder pro Stempel wieder nur ein Malbuch oder ein Heiligenabziehbildchen? Wenn du schon
mit einer solchen Idee kommst, dann schlag auch gleichzeitig jemanden vor, der dann ein entsprechendes
Feiertagsregleungsministerium übernehmen könnte… :&) :)3 :(3
#38 Regina 1961 12:05:45 | Mittwoch, 15. April 2009
Eine Messe besuchen… …das ist doch lachhaft. Wenn ich richtig zähle müßten es von Gründonnerstag
bis Ostermontag für jeden anständigen Katholiken mindesten 5 Messen sein: Gründonnerstag, Karfreitag,
Osternacht, Ostersonntag und Ostermontag. Vespern nicht mit eingeschlossen. Ich wäre dafür, sämtliche
kirchlichen Feiertage abzuschaffen und nur, wer mit einem Stempel im „Feiertagsbuch“ den Gottesdienst
verläßt, bekommt an diesen Tagen Urlaub. Regina
#37 Müllabfuhr 10:13:08 | Dienstag, 14. April 2009
Die Auferstehung Jesu – eine schier unglaubliche Geschichte Fakt ist jedoch: Seit dem zweiten Jahrhundert
feiern Christen nachweislich das Fest der Auferstehung – und auch heute noch scheint Ostern – diese wahnwitzige
Geschichte, die sich gegen alle Naturgesetze auflehnt – nichts von seiner Strahlkraft verloren zu haben.
Von Gründonnerstag bis Ostersonntag feierten die katholischen Gemeinden drei volle Tage lang das höchste
der christlichen Feste. Die ersten Vögel zwitschern bereits, doch die Morgendämmerung lässt noch auf
sich warten, als vor den Toren der Gemeinden die Osterkerze an einem Holzfeuer entzündet wird. Erstaunlich
viele Christen haben sich zu solch früher Stunde zusammengefunden, um Zeuge zu werden, wie ein einzelnes
kleines Licht das dunkle Kirchenschiff beim festlichen Einzug in das Gotteshaus erhellt. Die Gemeinden
konnten sich über die vollbesetzte Kirche freuen. Die Kerze ist in allen Gemeinden das Zeichen für den
auferstandenen Christus, der das Licht in die Welt brachte, genau so wie nun eben auch jene Flamme das
Schiff der Kirche erhellt. Der Tenor der Predigt ist entsprechend: Zuversicht – Frieden
Die Aussage „Jesus steht zwischen Gott und Maria“ ist nicht falsch, sondern, wer die Hl. Schrift kennt,
weiß, daß das die übliche Art ist, wie die Hl. Schrift über Gott als reinem Geist und über Jesus,
als den menschgewordenen Gott, spricht.
Einige Richtigstellungen Zur Kenntnisnahme: Jesus Christus ist Gott. Daher ist eine Aussage wie Jesus
zwischen Gott und Maria falsch. Die Piusbruderschaft ist weder eine Sekte noch judenfeindlich noch araberfeindlich
und damit auch nicht antisemitisch. Die Piusbruderschaft ist eine katholische Priesterbruderschaft. Ganz
entschieden sei der Behauptung widersprochen, Menschen im Gesundheitswesen und Polizisten dienten sonntags
dem Mammon. Sie dienen auch an Sonntagen der Gemeinschaft.
@wassers: ignorante Pedanterie –› Blamage Sonntag, 12. April 2009 19:56, wassers: @gotthard – Kirchenrecht –
übergesetzlicher Notstand: […] Lefébvre […] wassers, versuchst Du es dem sich selbst aufwerten wollenden
aber ignoranten Vatikan-Pedanten gleichzumachen, der die phonetisch richtige Umschreibung ‹eleison imas›
des überlieferten Missale in das absurde ‹eleison hymas› ‘erbarme dich eurer’ seines Ordo Hebdomadæ
Sanctæ Instauratus verwandelte? Deine besserwissende Korrektur von ‹Lefebvre› in *‹Lefébvre›
(Wiederholungstat) ist zwar weniger blamabel, soll aber nicht beim aufmerksamen Leser Schule machen. Also:
Du hast schon in meine Richtung auf frz. gepostet. Ist Dir das Wort orfèvre ‘Goldschmied’ bekannt? Dessen
zweiteres Element stellt die normale phonologische Entwicklung von lat. fabrum (acc. von faber ‘Metallwerker’)
in frz. fevre dar, so daß der Berufsnachname le fevre entstand. Nun gab es irgendwann später einen Lefevre,
der sich auch aufwerten wollte, und dachte, dies zu tun, indem er das ‹b› des lat. Wortes, daß seit
langem durch ein ‹v› ersetzt worden war, wieder einsetzte; hierbei ließ er wohlweislich das ‹v›
stehen und sprach das ‹b› nicht aus. ‹é› ist hier unmöglich, da [e] nur in einer offenen Silbe
ausgesprochen werden kann, und von den möglichen Aussprachen gibt weder [ləfɛvRə] noch [ləfɛvR]
eine offene 2. Silbe her. ‹è› wäre möglich gewesen, ist aber überflüssig, da ‹e› in einer
geschlossenen Silbe sowieso [ɛ] ausgesprochen wird. Erzb. L. durfte also schon seinen Namen so schreiben,
wie er es tat.
@wassers Auch ich werde dem jüngsten Gericht nicht entgehen, aber ich habe keine Angst davor, gelobtseijesus.
Dort werden wir alle ungeschminkt der Wahrheit gegenüberstehen, auch Sie. Daher sollten auch Sie sich
überlegen, was Sie zum besten geben. Was stört Sie so an meinem Namen? :(3 Eine Osterrose für Sie
@gelobt… Post! Machen Sie Ihren Mund nicht so weit auf, wir leben nicht in Zeiten des persönlichen
Überbringens. Übrigens auch Sie sollten sich genau überlegen, was sie zum besten geben. Wenn man sich
einen solchen Namen zulegt, sollte man erst überlegen, bevor man verleumdet. Denken Sie an das Jüngste
Gericht, das auch für Sie gilt! Im übrigen, wenn es Sie so gelüstet, zu verleumden, ich nehme mich
Ihrer gern an. Das ist kein leeres Versprechen, ich halte Wort, da können Sie sicher sein. Im übrigen
wünsche ich Ihnen einen hassfreien Fortlauf des Osterfestes!
@proetcontra oder Sieben auf einen Streich? Die sieben Geißlein? Die sieben Zwerge;) (Ganz nach dem Motto:
Wer sucht, der findet) Nein, ernsthaft, ich finde die Bilder sehr schön und vor allem das Fresko in der
Erlöserkirche in Istanbul fasst die gesamte Geschichte rund um Ostern in diesem einen Bild zusammen.
@wassers Not kennt kein Gebot, d. h. diese Situation rechtfertigt es, Weihen vorzunehmen und Sakramente
zu spenden, und zwar an diejenigen, die es wünschen, wie Msgr. Lefébvre ausführte, um das Heil der
Seelen zu retten. Das ist höchste Hirtenpflicht! Ach, ja? Und das am Festtag der Auferstehung. Laut schreien
und Gerechtigkeit einfordern. Nirgends werden die katkolische Kirche und ihre Amtsträger öffentlich
so verleumdet und vernadert, wie auf +net. Da der Zweck die Mittel heiligt, ist der Pius-Prüderie wohl
alles RECHT. Aber von den anderen Recht und Gerechtigkeit einfordern. Splitter und Balken im Auge. Jawohl.
Der Notstand hat einen Namen: Piusbruderschaft. Antisemitismus und Holocaustleugner unter einer Decke.
Wenn Sie zwecks Strafantrages wieder mal nach Berlin kommen, erzählen’s doch dem Staatsanwalt ein bißchen
was davon. Er wird Ihnen bestimmt gerne zuhören.
Dann fordern Sie mal auf! Dann wenden Sie sich doch am besten an die „Hirten“ dieses Landes, die staatlich
besoldeten katholischen? Bischöfe dieses Landes und mahnen Sie diese ab!
Glaube Anderer Der unglaube Anderer beeindruckt wenig, wenn er zur Masche gemacht ist. Wichtiger ist,
dass die Hirten des Landes den Glauben verteidigen und sich hinter den Papst stellen.
@gotthard – Kirchenrecht – übergesetzlicher Notstand Auf Ihre Fragen will ich zusammenfassend antworten.
Es hat sich seit der Entscheidung S. E. Erzbischofs Lefébvres +, Bischöfe zu weihen, nichts an der grundlegenden
Situation geändert, dass die Kirchenführung seit Paul VI die katholische Kirche auf einen Weg führt,
der schwere Zweifel aufkommen lässt, ob hier die katholische Lehre z. B. im Hinblick auf die hl. Messe
vertreten wird. Hieraus schlussfolgerte Msgr. Lefébvre, dass er sich und das gilt auch für die von ihm
geweihten Bischöfe und die geweihten Priester in einem Zustand befand und dieser weiter fortbesteht,
dass z. B. die hl. Messe nicht mehr eindeutig katholisch ist, d. h. sie ist doppeldeutig und interpretabel,
so wie auch zahlreiche Konzilsdokumente nicht eindeutig sind, was noch durch die bewussten Falschübersetzungen –
„pro multis“ – bis heute anhält. Daraus bleibt zu schlussfolgern, die Bischöfe und Priester der Bruderschaft
sind auch unter dem jetzigen Papst in einer außerordentlichen Notsituation, denn der Glaube der Menschen
ist hoch gradig gefährdet, so dass der Grundsatz gilt: Not kennt kein Gebot, d. h. diese Situation rechtfertigt
es, Weihen vorzunehmen und Sakramente zu spenden, und zwar an diejenigen, die es wünschen, wie Msgr.
Lefébvre ausführte, um das Heil der Seelen zu retten. Das ist höchste Hirtenpflicht! Sie müssen nicht
bei der Bruderschaft die Messe hören oder beichten, Sie können, wenn Sie Zweifel an der konziliaren
Ausrichtung haben.
Wieviele der papstuntreuen deutschsprachigen Amtskirchenpriester haben bei den Wandlungsworten „für alle“
benutzt und nicht das vom Papst geforderte „für viele“? 70, 80 oder 90%?
@wassers hat der Pius-Verein auch an diesem hochheiligen Osterfest wieder gegen alle Anordnungen des Papstes
verstoßen – und illegale Messen gefeiert – obwohl den Priestern sämtliche priesterlichen Handlungen
verboten sind? Hat dieser Verein auch am diesjährigen hochheiligen Osterfest den Menschen vorgegaukelt,
er sei eine kirchlich anerkannte Religiosenvereinigung? Haben Mitglieder dieses Vereins auch in diesem
Jahr wieder Menschen verführt, bei ihnen zu beichten – wohlwissend ohne Beichtjurisdiktion zu sein?
@pro… Passen Sie mal auf! Sie sind fleißig dabei, die Bruderschaft St. Pius X öffentlich zu verleumden.
Sie befinden sich sicherlich in guter Gesellschaft, z. B. mit Michel Friedmann. Auch für Sie sei es noch
einmal klargestellt: Verleumdung, Beleidigung sind Delikte nach dem STGB und werden auf Antrag verfolgt.
Im Falle von Friedmann liegt ein solcher Strafantrag/Strafanzeige wegen Verstoßes gegen § 185, 7 und
166 1,2 der Berliner Staatsanwaltschaft bereits vor. Dieser wurde von mir gestellt nur neben bei. Ich
rate Ihnen, sich genauer zu überlegen, was Sie von sich geben, wenn Sie ihre Bezeichnungen für die Priesterbruderschaft
St. Pius X wählen. Meine Toleranzschwelle ist hier nicht unendlich! Einen wässrigen Gruß und nutzen
Sie die Ostertage auch zur Weiterbildung.
Es gibt ja auch noch Berufsgruppen,die am Sonntag dem Mammon anstatt Gott dienen.Wie die Berufe im Gesundheitswesen,Polizisten,Köche,Kellner
und viele andere.
Ostern im Bett??????? Glauben Sie, dass wer nicht zum Gottesdienst geht, liege einfach im Bett. Es gibt
viele Möglichkeiten das Fest zu gestalten. Lt. BamS wollen im Durchschnitt 30 % an Ostern einen Gottesdienst
besuchen. Doch eine ganze Menge. Wenn bei uns in der Gemeinde 30 % den Oster- gottesdienst besucht, dann
ist die Kirche „einfach“ überfüllt. Rückblick: Die Ostergottesdienste am Samstag und Sonntag waren
bei uns überdurchschnittlich gut besucht. Alle Sitzplätze waren „ausgelastet“; einfach eine schöne
„liturgische“ Gemeinschaft, die gemeinsam der Eucharistiefeier beiwohnten. Sehr harmonisch und friedlich,
dass auch verschiedene Nationen teilnahmen.
#20 proetcontra 17:12:42 | Sonntag, 12. April 2009
@baiserd’… Wieso meint dann r.ruhrgebietler, dass vor „zionistischem Kapitaljudentum“ gebuckelt wird?
Weil er und seine antisemitische Piussekte von einer jüdischen Weltverschwörung (Stichwort „Holocoust,
den es niemals gab“) ausgehen. Vielleicht stammt auch von daher die Siebenzahl der Sakramente, der Todsünden,
der Wochentage usw.?
zu Bild 3 ‘Tod und Leben, die kämpften unbegreiflichen Zweikampf; des Lebens Fürst, der starb, herrscht
nun lebend’. Aus der Ostersequenz: nicht ‘unbegreiflich’ sondern ‘wunderbar’.
@Samurai zu 1) eben, das leuchtet mir nicht ein. Die Bilder stellen doch die frohe Osterbotschaft da.
(Mal abgesehen davon, dass sie von künstlerischer Seite her sehr schön sind, besonders das Fresko, wo
Jesus zwischen Gott und Maria ist) Da wird doch kein leidender Jesus gezeigt zu 2) Ich habe das auch so
gehört. Wieso meint dann r.ruhrgebietler, dass vor „zionistischem Kapitaljudentum“ gebuckelt wird?
Nun, falsch ist so eine Sache: zu 1) Die Bilder zeigen den Auferstandenen, obwohl: gekreuzigt war er,
denn ohne Kreuz kein Ostern. zu 2) Ich weiß es nicht, denn in der jüd.-chr. Symbolik steht die 7 für
das Göttliche.
#13 proetcontra 14:41:14 | Sonntag, 12. April 2009
@wässriger Es macht gar nichts, wenn sie nichts verstehen. Das ist ja kein ungewöhnlicher Zustand für
sie. Wichtig ist doch nur, dass sie eine Meinung haben, nicht wahr?
sieben(!) Bilder des Gekreuzigten die alle falsch sind, weil sie den leidenen (biblischen!) Jesus völlig
falsch darstellen! ABER: wieso hat die Redaktion gerade 7(!) Bilder gewählt? Soll damit dem zionistischen
Kapitaljudentum gebuckelt werden???
@ timpressum Stimmt, grundsätzlich ist es auch im jüdischen Glauben so, daß man an die Auferstehung
der Toten glaubt, aber es ist nicht im engen Sinne Glaubensgrundlage, wenn auch die meisten Juden daran
glauben. Übrigens war zu Jesus Zeit der Glaube an die Auferstehung einer der wesentlichen Unterschiede
in der Glaubensauffassung zwischen den beiden größten jüdisch-religiösen Gruppen, den Sadduzäern
und den Pharisäern.
Lobsinge, du Erde, überstrahlt vom Glanz aus der Höhe. Licht des großen Königs umleuchtet dich. Siehe,
geschwunden ist aller Orten das Dunkel. Dies ist die selige Nacht, in der Christus die Ketten des Todes
zerbrach und als Sieger aus der Tiefe emporstieg. O wahrhaft selige Nacht, die Himmel und Erde versöhnt,
die Gott mit den Menschen verbindet. Allen meinen Gegnern und Freunden wünsche ich den Frieden Christi
und die O :(3 sterfreude, Schalom
@pro… theologische Bildung – philologische Ausdruckskraft Es ist wirklich überwältigend, welch enorme
theologische Bildung Sie haben, vielleicht sehe ich es aber auch falsch, dass Ihnen nur philologische
Möglichkeiten fehlen, das auszudrücken, was Sie sagen möchte. Seien Sie beruhigt, ich nehme es Ihnen
nicht übel, aber auch nicht für voll.
@Ostereier Das ist eine liebe Idee. Ein kleines Stückchen Trost für die Menschen dort. @Michel Friedman
Ähm…na und? Dann glaubt er halt nicht daran. Und was ich noch sehr, sehr amüsant finde: Aus einem
Artikel der Webseite ‘bild.de’ vom 11. April. Es ist bezeichnend für jemanden, wenn er die „Bild“ zitiert.
;) –--> www.bildblog.de/
#6 timpressum † 12:28:26 | Sonntag, 12. April 2009
Herr Friedmann Lustig, daß Herr Friedmann als Jude nicht an eine Auferstung der Toten glaubt – dabei
ist diese Vorstellung auch Teil des Glaubens von unseren älteren Schwestern und Brüdern! Du bist mächtig
in Ewigkeit, Herr, belebst die Toten, du bist stark zum Helfen. Du ernährst die Lebenden mit Gnade, belebst
die Toten in großem Erbarmen, stützest die Fallenden, heilst die Kranken, befreist die Gefesselten und
hältst die Treue denen, die im Staube schlafen. Wer ist wie du, Herr der Allmacht, und wer gleichet dir,
König, der du tötest und belebst und Heil aufsprießen lässt. Und treu bist du, die Toten wieder zu
beleben. Gelobt seist du, Ewiger, der du die Toten wieder belebst! (Achtzehnbittengebet) Folgende haben
keinen Anteil an der kommenden Welt: Wer da sagt, es gibt keine Auferstehung der Toten von der Tora aus…
(San X, 1b)
DER SPIEGEL: Judas, Verräter im Namen Gottes. Wurde aus religiösen Gründen via Iran freigeschaltet: www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=150.0 Verständlich: Für so einen Schund Roman sollte man kein Geld
ausgeben…
Diese Unterteilung ist ein Produkt der Piussekte die damit behaupten will, dass sie den alten (sprich
überlieferten) Glaube besäße, die rkKirche jedoch diesen nach dem II.VK nicht mehr! Es gibt nur EINEN
Glauben, der sich rkatholisch nennen kann. Und dieser KANN nur in Verbindung mit Papst, Bischöfen, Klerus
und dem Gottesvolk situiert sein. Alles andere – auch der der Piussekte – mag sich nennen, wie es gerade
einfällt: KATHOLISCH ist er nicht! Die Priester der Petrusbruderschaft anerkennen das II.VK zur Gänze
und ebenso die Liturgiereform (wenn sie natürlich auch gewisse Missbräuche anklagen). Sie bevorzugen
den alten Ritus, wie er ja auch vom Papst freigegeben wurde. Aber sie behaupten nicht, dass der neue Ritus
den Gottesdienst ungültig mache oder ähnlichen Blödsinn.
proetcontra Die Petrusbruderschaft steht zwar im Unterschied zur Lefebvrianer-Sekte in der Einheit mit
der Kirche. Trotzdem vertritt sie Positionen, die man durchaus als altgläubig oder besser altnostalgisch
einordnen kann. So weigern sich auch die Petrusbrüder beharrlich, eine ordentliche Messe zu zelebrieren.
Es gibt keine ALTGLÄUBIGE Petrusbruderschaft Die Petrusbruderschaft ist Teil der rkKirche und hat den
einen und den selben Glauben wie diese! Ihre Priester sind NICHT SUSPENDIERT, dürfen die Messe nach dem
alten Ritus mit den Gläubigen feiern. Auf die lefebvristische Piusbruderschaft trifft NICHTS von alledem
zu!