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Danke für die Blumen + Endlich kämpfen + Auferstehung als Mutation + Ostern trotz israelischem Völkermord + Die Ehe löst alle Zölibatsprobleme
Benedikt XVI. auf der Loggia des Petersdoms
Benedikt XVI. auf der Loggia des Petersdoms
Danke für die Blumen

Vatikan. Wie jedes Jahr stifteten niederländische Floristen zu Ostern den Blumenschmuck, der den Aufgang zum Petersdom schmückte. Es handelte sich um Rosen, Stiefmütterchen und Blüten von Felsenbirnen und Apfelbäumen Die Niederländer stiften den Osterschmuck seit einem Besuch von Johannes Paul II. in Utrecht im Jahr 1985. Auch dieses Jahr bedankte sich der Papst beim Segen ‘Urbi et Orbi’ auf Niederländisch für die Gabe: „Bedankt voor de bloemen“.

Endlich kämpfen

Deutschland. Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda forderte die Gläubigen in seiner Osterpredigt auf, gegen Kinderschlachtung und Euthanasierung einzutreten. Die Christen müßten ihren Osterglauben überall dort bekennen, wo die Mächte des Todes am Werk sind.

Auferstehung als Mutation

Deutschland. Joachim Kardinal Meisner von Köln bezeichnete die Auferstehung als „größte Mutation“ des Menschen. Im Darwin-Jahr 2009 wolle er die Bedeutung der Auferstehung einmal mit einem Begriff aus der Evolutionstheorie von Charles Darwin ausdrücken – so der Kirchenfürst in seiner Osterpredigt: „Diese österliche Mutation ist ein Sprung in eine ganz neue Ordnung.“ Wer sich auf Jesus Christus einlasse, habe die „Gegenformel zu allen Ideologien“ gefunden.

Ostern trotz israelischem Völkermord

Heiliges Land. Der Lateinisch Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Fouad Twal, bedauerte in seiner Predigt am Ostersonntag in der Jerusalemer Grabeskirche die israelischen Massaker im Heiligen Land. Die Christen wagten, vom Sieg über den Tod zu sprechen, obwohl der Gazastreifen „grausam in Blut gebadet wurde“. Christus habe selber Qualen bis zum Tod gelitten. Er sei den Menschen im Tod nahe.

Die Ehe löst alle Zölibatsprobleme

„Keine fünfzig Kilometer vom katholischen Recollectio-Haus im fränkischen Münsterschwarzach – einem Therapiezentrum für Seelsorger – entfernt gibt es eine ähnliche Einrichtung der evangelischen Kirche, das Respiratio-Haus. Auch dort herrscht reger Zulauf, auch in der evangelischen Kirche wächst die Arbeitsbelastung. Doch während die Katholiken meistens unter Einsamkeit leiden, kommen die Protestanten am häufigsten wegen Sorgen in der Ehe.“

Aus einem Artikel in der antikirchlichen ‘Süddeutschen Zeitung’ vom 9. April.
      
49 Lesermeinungen
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#50   wolfgang11 †   17:41:05 | Mittwoch, 15. April 2009
Insbesondere
wenn es freudlose katholische Lieder sind
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#49   MartinBieger   13:48:03 | Dienstag, 14. April 2009
Gönnt ihnen doch den Spass auf Erden
Wenn sie danach im Himmel nur Lieder singen müsser kann auf Dauer ganz schön langweilig werden :-] :-]
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#48   badhofer †   13:44:42 | Dienstag, 14. April 2009
@zölibat
Dumm ist jedoch, dass die kleinen Negerlein lieber ihre NegerleinInnen vögeln, als im Himmer lieder zu singen.
:-D :-D :-D :-D :-D
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#47   MartinBieger   13:42:14 | Dienstag, 14. April 2009
@Zölibat
Nur das in einigen Gebieten dieser Erde den Menschen mit neuen Brunnen mehr geholfen ist als zu taufen.
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#46   catholic   13:38:46 | Dienstag, 14. April 2009
Es genügt, wenn sich die Priester um das Weihwaser kümmern.
Wenn sich aber Priester wichtigtuerisch als Brunnenbohrer betätigen und statt einen Dom bei den Heiden bauen, Wasserleitungen in die Wüste legen, sind sie schon weit weg von der Tradition des Wahren Glaubens. Viel wichtiger als Plantagen mit Kirchengeldern zu bewässern, ist es, die Heiden zu taufen und dem teufel zu entreissen. Es ist nicht so wichtig, ob die Heidenkinder erwachsen werden und gesund sind, sondern dass möglichst viele, viele Negerlein getauft werden, die dann
im Himmel reinweiße Englein werden und ewig singen.Der wahre Missionar bringt viele Seelen in den Himmel. Deshalb muss er auch zölibatär leben, damit er keine Zeit mit einem Weibe vergeude. Auch eigene Kinder würden ihm viel Seelenrettungszeit rauben.
Beten wir um viel kirchlichen Nachwuchs.
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#45   hildegardfan   12:26:06 | Dienstag, 14. April 2009
@ derLeser:
besser als ein Wassercloset ist das plumpsklo. Da wird nicht unnötig Trinkwasser vergeudet.
Viele arme Menschen in der 3 Welt haben nämlich gar nichts zu trinken.
Mensch, das finde ich toll, das Sie ein Plumpsklo benutzen, wirklich…
Das ist ein unvergleichlich Beispielhaftes Verhalten.
Ich empfinde es schon als geradezu Krankhaft, anderen Menschen mit einer anderen Gesinnung oder Auffassung ständig Kirchenhass zu unterstellen.
Das Gegenteil ist der Fall: Aus Liebe zum Glauben und der Kirche versucht man, den Filz zu durchbrechen.
Da beschweren sich hier manche User, andere würden zuviel schreiben. Aber selber Non-Stop hier posten.
Mein Tip: Wenn man versucht zu argumentieren, sollte man stets darauf achten, das diese Arguemtationen nicht gegen einen selber verwendet werden können.
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#44   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   10:38:37 | Dienstag, 14. April 2009
gefeiert statt zelebriert
Was heißt eigetlich „zelebrare“?
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#43   r.ruhrgebietler   10:34:59 | Dienstag, 14. April 2009
allgermissen hat mal wieder danebengesch…
…lassen wird das.
Die Christen müßten ihren Osterglauben überall dort bekennen, wo die Mächte des Todes am Werk sind.
Damit, sollte man meinen, würde er sich selbst wohl einbeziehen! Weit gefehlt! Wieder einmal mehr wurde eine „hlg. Messe“ gefeiert statt zelebriert wieder einmal mehr wurde Ungehorsam gg. die Weisungen des Hlg. Vater ganz öffentlich und verachtend ausgelebt! Die Mächte des Todes haben in der BRD einen Namen: es ist das Episkopat der DBK.
Da wirkt die geistige Mutation eine meissner eher wie Lausbubenstreich aus Unkenntnis.
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#42   baiserd'oiseau   10:29:26 | Dienstag, 14. April 2009
@Schalom
Tolle Idee!
Wirklich, Arbeiten wie die Ihren sind gut. Es reicht nicht nur zu spenden, da man eh nicht weiß, ob das Geld wirklich ankommt, aber so Aktionen, wo Betreuer/innen dort sind (meine Schule beispielsweise fördert Bischof Dom Alfredo in Parnaiba/Brasilien), die bewirken was.
Klasse, wirklich!
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#41   Schalom   00:00:14 | Dienstag, 14. April 2009
derLeser*** Danke für den Hinweis: Trinkwaser
Aktionsvorschlag: Ziehen Sie sich afrikanisch an. Füllen Sie einen Eimer mit Wasser. Stellen Sie sich in die Fußgängerzone. Machen Sie Paasnten auf die Wassernot in der Sahelzone aufmerksam. Viele Leute werfen Münzen in den Wassereimer. (Vorteil, es wir nix geklaut).
Außerdem: Erdnusstüten zum Symbolpreis für Sauberes Trinkwasser (1 Euro). Einkauf 30 Cent.
Ergebnis einer „Schalomgruppe“, ein Wasserpumpbrunnen in der Sahelzone. Unterstützt von MISSIO München.
Ich sage das nicht um anzugeben, sondern zum Tun.
Kapiert?
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#40   derLeser   23:47:38 | Montag, 13. April 2009
Shalom
besser als ein Wassercloset ist das plumpsklo. Da wird nicht unnötig Trinkwasser vergeudet.
Viele arme Menschen in der 3 Welt haben nämlich gar nichts zu trinken.
Ich bin in hoffnungsvoller Erwartung dass sie das Thema mal in einer ihrer Predigten aufgreifen
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#39   Schalom   23:39:38 | Montag, 13. April 2009
Lieber Phillipp ***** Kloputzen schadet keinem.
Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Nur kein Neid, wer kann, der kann.
Haben Sie noch eine Frage?
Maria zum Trost !
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#38   derLeser   23:36:55 | Montag, 13. April 2009
schalom
wir sind sehr dankbar dass wir mit ihnen so einen kritisch-loyalen Geist der es so gut mit unserer Mutter Kirche meint in unseren Reihen zu haben.
solche junggebliebenen Reformer die auf dem Gebirgspfad des jungen Jeschuah wandeln brauchen wir.
Auch der Freistaat Bayern die Heimat des Bruder papstes kann sich glücklich schätzen einen so grossen Religionsphilosophen hervorgebracht zu haben.
Als betätigungsfeld im wohlverdienten Ruhestand empfehle ich ihnen die Stiftung Weltethos von Professor Doktor Küng, Hans
Sie könnten dort die spirituellen Zusammenhänge zwischen Didgeridooklängen und traditioneller Orgelmusik fürs Wohlbefinden herausarbeiten
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#37   Phillip   23:34:39 | Montag, 13. April 2009
@Schalom
Das hat mein ehemaliger Dienstgeber Errzbischof Josef Ratzinger nicht erkannt, obwohl ich auch Jahre lang in seinem Ordinariat ( Personalvertretung)tätig war.
Nur weil Sie damals die Toiletten gereinigt haben, war Josef Ratzinger nicht Ihr Dienstherr…
Sie haben So viel tolles gemacht – gehe ich recht in der Annahme, daß Sie in Wahrheit der erste Mensch auf dem Mond waren?
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#36   vonHerzmanovsky-Orlando   23:29:02 | Montag, 13. April 2009
@Marcelus
Die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. haben auch nichts gegen die moralische Dekadenz im Klerus unternommen, wenngleich sie selbst persönlich ein moralisch einwandfreies Leben führten,
Woytila werden ja in der Samisdatliteratur Frauenkontakte und uneheliche Kinder während seiner polnischen Zeit nachgesagt. Inwieweit das stimmt, entzieht sich meiner Kenntnis.
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#35   Schalom   23:22:46 | Montag, 13. April 2009
Hildegardfan* Ich bin ein „fürchtlicher Heuchler“.
Das hat mein ehemaliger Dienstgeber Errzbischof Josef Ratzinger nicht erkannt, obwohl ich auch Jahre lang in seinem Ordinariat ( Personalvertretung)tätig war.
Er hat in einem Gespräch gesagt: Wir leisten unserer Kirche keinen Gefallen, wenn wir ihre dunklen Seiten verschweigen. Es ist besser, die Leute erfahren es von uns, als von den Gegnern.
Er schätzte kritische Gespräche und zeigte eine geistreiche Ironie. Ja und Amen- Sager und Dummschwätzer mochte er nicht.
Meine Aufgabe ist es hier, Fakten zu nennen, Passagen aus dem NT reinzusetzen. Die edlen Herrschaften überlesen gern, wenn ich die guten Seiten der Kirche nenne.
Auf jeden Fall: Galgant hält fit. Schalom :)3 :(3
@ derLeser Naja Finger im Allerwertesten.
Denken Sie über Ihren Anstand nach.
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#34   vonHerzmanovsky-Orlando   23:19:24 | Montag, 13. April 2009
@Mrs.Cologne
Deine Mutmassungen treffen wohl zu. Deren Optik ist von zweierlei geprägt. Von ihrer eigenen unbewältigten Sexualität, der sie mehr oder weniger hilflos ausgeliefert sind und von ihrem Hass auf alle, die mit ihrer Sexualität zurechtkommen. Grund genug die Kirche zu hassen und alle, die jemals in der Kirche nicht mit ihrer Sexualität zurecht gekommen sind, als Zeugen anzurufen.
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#33   noch ein Landorganist   23:12:33 | Montag, 13. April 2009
Guten Abend
hatte Schalom um 21:27 auf meinen Kommentar geantwortet? Jetzt ist er schon gelöscht. War bestimmt wieder lesenswerter Schwachfug. :-S
@ derLeser & Phillip: Der Rommersheimer war anders als Schalom kein stumpfsinniger Beleidiger. Gut … er war auch stumpfsinnig, aber kein Beleidiger. Auch erinnere ich mich nicht, dass der Chorleiter in seinen Kommentaren so ekelhaft selbstgerecht und selbstverliebt wie der Alpenschamane war.
Gemeinsam ist aber beiden, dass sich der Hass auf das Katholische aus dem Komplex des eigenen Scheiterns (am Priesterberuf) ergibt.
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#32   Mrs.Cologne   23:10:27 | Montag, 13. April 2009
@Schalom, zölibat, gutpfad, schamane40 usw.
Sie tun gerade so als würden Kinder bloss von Priestern vergewaltigt werden. Woran das wohl liegen mag? Ich meine an der Tatsache, dass sie selbst mal Priester werden wollten. Dazu aber aufgrund ihrer sexuellen Triebhaftigkeit nicht in der Lage waren. Weshalb sie sich auch so paranoid für die Abschaffung des Zölibats einsetzen.
Wenn ihnen wirklich etwas an missbrauchten Kindern liegen würde, würden sie nicht permanent von den Priestern sondern von den Männern sprechen und vorallem in erster Linie von den Kindern.
Aber das tun sie nicht.Weil sie es eben gar nicht können! Man muss nicht Psychologie studiert haben, um festzustellen, dass sich ihre Gedanken immer wieder nur mit dem selben Thema beschäftigen. Nämlich Sexualität. Ansonsten kommt von ihrer Seite nichts anderes als Schamanengedöns und Häresie. Zum zwecke ihrer Selbstdarstellung versteht sich.
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#31   derLeser   23:03:40 | Montag, 13. April 2009
hildegard
euresgleichen ist eh so gegen das zölibat. warum kritisierts ihr also den guten alexander :-D
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#30   Marcelus   23:03:14 | Montag, 13. April 2009
Ein großer Teil der alten Päpste hat gegen die moralische Dekadenz im Klerus nichts unternommen,
aber wenigstens keine Häretiker zu Hierarchen ernannt.
Die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. haben auch nichts gegen die moralische Dekadenz im Klerus unternommen, wenngleich sie selbst persönlich ein moralisch einwandfreies Leben führten,
aber dafür haben diese reihenweise Häretiker zu angemaßten Hierarchen der Kirche ernannt …
und diese angemaßten Hierarchen fordern nun Gehorsam, um die katholische Messe zu verfolgen, und den katholischen Glauben.
Ein Katholik darf hier nicht mitspielen! Und das haben die Lefebvrianer recht erkannt.
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#29   hildegardfan   22:57:17 | Montag, 13. April 2009
@ derLeser:
Allerdings ist aus seiner Amtszeit keine Fehlentscheidung, im dogmatischen oder kirchenrechtlichen Sinne, auf geistlichem Gebiet bekannt. er war ein Marienverehrer
Aha… Das ist ja ein toller Ansatz… er hat zwar das Zölibat gebrochen, rumgehurt wie man so schön sagt, aber das sehen wir mal nach. Es war ja nur das kleinere Übel, er war ja sonst „Tadellos“.
Nennt man sowas nicht „Verlogen“?!?
@ Phillip:
Schalom hetzt nicht gegen die Kirche, er benennt einen immer noch andauernden Mißstand. Und die Kirche als Gesamtheit und der Papst in diesem Falle im besonderen muss sich da manches fragen lassen.
Der Zölibat ist da nur ein Thema von vielen.
Niemand zieht den Klerus dabei durch den Kakao oder diffamiert. Aber als denkende Menschen darf und soll man sich über verschiedenes Gedanken machen.
Das führt Zwangsläufig zu Reiberein und Kontroversen. Nur so funktioniert es.
Und in diesem Forum schenkt man sich nichts…
Ich wünsche trotzdem allen einen gesegneten Abend und Freude bei allem Tun…
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#28   derLeser   22:55:11 | Montag, 13. April 2009
Schalom
Yeschua war ganz ganz lieb und viele arme Menschen haben Hunger.
Da mus man dann teilen tun wie Yeschua denn der wollte dass jeder was zum essen hat gell
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#27   Marcelus   22:51:49 | Montag, 13. April 2009
Die alten Päpste sind auch nur in endgültigen Glaubensentscheidungen nicht vom katholischen Glauben
abgewichen, in nicht endgültigen Lehrdarlegungen haben auch diese Päpste gefehlt, insbesonders in puncto der behaupteten moralischen Rechtmäßigkeit über die rechtmäßige Folterung und Verbrennung von angeblichen Hexen und von Häretikern bzw. der zu Recht oder zu Unrecht der Häresie Beschuldigten.
Ein Papst, der behauptete, es sei moralisch rechtmäßig, tatsächliche Kirchenfeinde zu foltern und zu verbrennen, hat ganz klar gegenüber die apostolische Lehre geirrt, und das war nur möglich, weil der Papst in diesen Fragen keine endgültige Glaubensentscheidung getroffen hat.
Ein Papst, der eine endgültige Glaubensentscheidung trifft, irrt nie vom Weg der apostolischen Glaubenslehre ab, weil dies der Kirche so verheißen ist.
Insofern sollte ein Papst dazu genötigt werden, immer nur endgültige Glaubensentscheidungen zu treffen, um niemals vom rechten katholischen Weg abzuirren … sonst ist der Papst leider fehlbar, genau wie die Papstkonzilien, wie das fehlbare, unnötige Pastoralkonzil zeigt.
Allerdings ist aus seiner Amtszeit keine Fehlentscheidung, im dogmatischen oder kirchenrechtlichen Sinne, auf geistlichem Gebiet bekannt.
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#26   Phillip   22:50:37 | Montag, 13. April 2009
@derLeser
Das habe ich mich auch schon oft gefragt!!!
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#25   derLeser   22:49:09 | Montag, 13. April 2009
hat der Shalom
einen Verwandten aus Rommersheim ?
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#24   Phillip   22:44:43 | Montag, 13. April 2009
@hildegardfan
Natürlich lehne ich es nicht ab, wenn jemand Mißstände an der Kirche erwähnt. Die Frage ist natürlich was ein Mißstand ist. Das Festhalten am Zölibat ist in meinen Augen keiner, aber darum geht es ja jetzt nicht.
Schalom stellt Verfehlungen Einzelner oder längst behobene Mißstände als typisch katholisch dar, ja reduziert die Kirche des Herrn geradezu darauf.
Sexuelle Übergriffe von Priestern z.B. sind fürchterlich, aber doch von der Kirche nicht gewollt.
Schalom ist ein fürchterlicher Heuchler, der kraft seiner eigenen Unfehlbarkeit die des Pastes kritisiert. Er allein weiß wie es läuft, alle anderen haben keine Ahnung.
Besonders tragisch ist seine fast schon widerwärtige Art, Diskussionsteilnehmer in eine bestimmte Ecke zu drängen (mich z.B. wollte er vor einiger Zeit als rechtsradikal abstempeln) und anschließend die Sanftmut in Person zu sein.
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#23   Schalom   22:44:20 | Montag, 13. April 2009
Lieber Phillipp, Sie sind halt nur ein bescheidener Karpfen,
der ganz ohne Geltungsdrang hier postet.
Ich hätt gern mehr von Ihnen erfahren.
Jeder wie er kann.
Herzlich, ihr toller Hecht :-]
PS: ohne Gebrauchsanweiseung der Ironie.
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#22   derLeser   22:37:47 | Montag, 13. April 2009
Shalom
jo mei der Alexander der Sexte hats halt gerne mit den Huren getrieben. Sicherlich eine unschöne Schwäche
Allerdings ist aus seiner Amtszeit keine Fehlentscheidung, im dogmatischen oder kirchenrechtlichen Sinne, auf geistlichem Gebiet bekannt. er war ein Marienverehrer
stecken sie ihren moralischen erhobenen Zeigefinger wieder in die Tasche [zensuriert]
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#21   hildegardfan   22:28:43 | Montag, 13. April 2009
@ Phillip:
Sie sind schon ein toller Hecht! Wie Sie das alles zeitlich immer so hintereinander kriegen…fast 2000 Beiträge seit Februar dieses Jahres und nebenbei wandern, schriftstellern, kochen, eine Vorzeigefamilie vorzeigen, undundund…
Eine Frage des Zeitmanagements. Da kann ich Ihnen das Buch: Zeitmanagement mit Outlook“ von Lothar Seiwert empfehlen. Das könnte Ihnen helfen.
Schalom macht keinen Hehl daraus wer er ist und was er macht. Deshalb sind solche Tiraden gegen ihn ohne Substanz. Freue Sie sich doch mit anderen Menschen. Auch wenn jene nicht wie Sie sind. Ist das so schwierig?!?
Sie sind jedesmal empört wenn Jemand Mißstände in der Kirche ausspricht. Möchten Sie selbige unter den Teppich kehren? Sie benennen doch auch Dinge, die in Ihren Augen „Mißstände“ sind. Anderen werfen Sie Kirchenhass vor, Sie selber wollen aber den Eindruck erwecken, über alle Zweifel erhaben zu sein.
Das funktioniert nicht.
Übrigens: Seid Heute weiß ich, das im Vatikan Amateurfunker sitzen. Das war witzig…
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#20   Schalom   22:27:13 | Montag, 13. April 2009
Werte Mrs. Cologne+ Wenn Schalom „die Gemeinschaft der Priester verlogen durch den Dreck zieht“,
beweisen Sie es. Wenn nicht, warum lügen Sie wieder über Schalom.
Allerdings ist Öffentlichkeit gegen die Pädophilie von katholischen Prieter angebracht, ebenso die Folgen des Pflichtzölibat von 1139. (sehe www.ilsesixt.com). Sie können sich auch mit Seiner Heiligkeit Bordell-Papst Alexander VI. befassen.-
Ehrlich gelebtes Priestertum schätzt Schalom sehr, z. B. seinen Pfarrer, befreundete Mönche.
Liebe Frau Cologne, der Gerügte hat sich nicht für den ledigen Priester entschieden, sondern für das Leben seiner zwei Söhne und Töchter und ein gesundes katholisches Familienleben.
Wenn es Ihrem Seelenheil gut tut, dann hetzen und lügen Sie weiter über Schalom. Er ist dagegen immun.
Ihr Gebet an den Heiligen Geist habe ich mit Freude gelesen und empfehle es weiter.
Eine gesegnete Woche uns allen :(3
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#19   Phillip   22:09:11 | Montag, 13. April 2009
@Marcelus
Leider ist das bei Schalom nicht gegeben(Ihnen ist die Ironie in meinem Beitrag sicher nicht entgangen).
Sein Fundament ist vielmehr sein eigener Geltungsdrang.
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#18   Marcelus   22:05:36 | Montag, 13. April 2009
Philipp: Wer ein gutes Fundament hat, nämlich den katholischen Glauben, der ist zu allem Guten
fähig – „Alles vermag ich in dem, der mich stark macht“, schreibt bereits der vom Hl. Geist erleuchtete hl. Paulus …
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#17   Phillip   22:02:26 | Montag, 13. April 2009
@Schalom
Sie sind schon ein toller Hecht! Wie Sie das alles zeitlich immer so hintereinander kriegen…fast 2000 Beiträge seit Februar dieses Jahres und nebenbei wandern, schriftstellern, kochen, eine Vorzeigefamilie vorzeigen, undundund…
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#16   Marcelus   21:57:43 | Montag, 13. April 2009
Die Tradition verdrängt die Tatsache mit Sicherheit nicht, in welche Katastrophe
die liberal-modernistische Sekte den Klerus gestürzt hat, unter den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II. (Amtszeit zusammen: 1963-2005 D.E.Z.), im Gegensatz zum jahrzehntelang zuständigen Oberhirten, den Jahrzehnte amtierenden Papa Wojtyla, der nicht nur nichts tat, um der pädophil-elebophil-sodomitischen Pest Einhalt zu gebieten, sondern der, in personifizierter Unfähigkeit, die verantwortlichen US-Bischöfe auch noch stützte –
und aus diesem Grund tut die durch den Heiligen Geist gutbehütete PBSPX gut daran, dieser verlotterten und un- und irrgläubig gewordenen Hierarchie in heiligmäßiger Weise die Gefolgschaft aufzukündigen, ohne aber der Autorität formell die Anerkennung zu verweigern.
Soll das Papsttum den Sauhaufen, den die liberale Pest in die Kirche brachte, aufräumen … dann werden auch die guten Geister zurückkehren … bis dahin fühlt sich die PBSPX ohne diese Hierarchie recht gut beraten … und betrachtet die Verurteilung durch diese Leute als Auszeichnung! >:) :-@ >:)
o^/ o^/ o^/ o^/
Bitte nicht verdrängen: pädophile Priester !
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#15   Schalom   21:55:23 | Montag, 13. April 2009
Danke lieber Philipp*** Die Ostertage waren schön und erfreulich.
Feiern in der Kirche und Familie und mit Freunden.
Meine Frau und Tochter haben eine alte Frau 91 zur Kirche, in die Sonne und Familie gebracht. Gartenarbeit für mich. Nebenbei im Garten einen verirrten Ratz lebendig gefangen und in den Wald gebracht.
Ora et labora. Jetzt am Abend statt Fernsehen, etwas zur Entspannung hier schreiben. Das Kreuznet braucht Schreiber mit positiver, toleranter und auch kritischner Aktivität. Ich versuchs halt ein wenig. Helfen Sie mit. Es sind einige Schreiber hier, die haben es wirklich schwer.
Der Mensch braucht Menschen zum Menschsein.
T Pax et bonum :(3 :)3
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#14   Mrs.Cologne   21:47:21 | Montag, 13. April 2009
@alle
„Hätte dieser Verbrecher wenigstens Kondom benutzt.
Dann wären keine zwei Menschen abgetrieben worden.
Es wäre das geringere Übel gewesen.
Das arme Mädchen braucht Liebe und seelische Hilfe.“
schalom am 5.März 09
So viel zum Thema Pädophilie. Und so einer zieht die Gemeinschaft der Priester verlogen in den Dreck weil er selber mal Priester werden wollte. Es ihm aber versagt blieb.
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#13   Biene Maja   21:42:27 | Montag, 13. April 2009
an alle
weil sich keiner beherrschen kann das ist Charakterschwäche verweichlicht die Römer gingen auch unter.
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#12   Phillip   21:31:08 | Montag, 13. April 2009
@Schalom
Na, wieder mal keine Lust auf eines Ihrer vielen Hobbys? In dem Tempo knacken Sie diese Woche noch die 2000er Marke!
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#10   noch ein Landorganist   20:52:07 | Montag, 13. April 2009
nanu, wie das?
„Keine fünfzig Kilometer vom katholischen Recollectio-Haus im fränkischen Münsterschwarzach – einem Therapiezentrum für Seelsorger – entfernt gibt es eine ähnliche Einrichtung der evangelischen Kirche, das Respiratio-Haus. Auch dort herrscht reger Zulauf, auch in der evangelischen Kirche wächst die Arbeitsbelastung. Doch während die Katholiken meistens unter Einsamkeit leiden, kommen die Protestanten am häufigsten wegen Sorgen in der Ehe.“
Ein Zölibatsthema und kein Verfechter von Priestersex schreibt was dazu???? Osterschlaf? :-P
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#9   Sukigasakasa †   17:25:22 | Montag, 13. April 2009
Redaktion
Elijahu ist immer noch nicht rausgeworfen.
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#8   caritatem   13:15:49 | Montag, 13. April 2009
Ihnen gehen sehr oft die Argumente aus…
Warum man häufig wechseln muß,ist Ihnen bisher nicht aufgefallen,macht aber nicht’s.
Ihr Ursprung ist katholisch,ob Sie es wollen oder nicht !
Die Versammlung Ihrer Glaubensausrichtung die Sie „Gottesdienst“ nennen,gleicht einer Trauerfeier , nur mal so nebenbei erwähnt.
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#7   Marcelus   12:21:20 | Montag, 13. April 2009
Die österliche Mutation des sterblichen und auch verstorbenen Christus zum fortan unverwundbaren
und unsterblichen Christus war tatsächlich eine Mutation zu einer neuen materiellen Menschenart, die fortan zwischen dem Geistreich des Himmels und dem Materiereich der Erde hin- und herreisen kann, aber der neue Christus bleibt in Seinem eigenen Bewußtsein derselbe Christus, den die allerseligste Jungfrau Maria geboren hat.
Diese Mutation zum unsterblichen Menschen betrifft in der Zukunft, am Tag des Allgemeinen Weltgerichts, das gesamte Geschlecht Adams und Evas, und es wird keine Ehe mehr geben, und deshalb auch keine leibliche Fortpflanzung.
Vielleicht handelt es sich dabei um die einzige Mutation in der Weltgeschichte, in der man von einer „Makroevolution“ und einer „neuen Art“, nicht nur von einer „neuen innerartlichen Rasse“ sprechen kann.
Für diese Evolution gibt es als wissenschaftlich empirisch verwertbare Zeugen immerhin die junge Kirche und das Turiner Grabtuch.
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#6   baiserd'oiseau   12:16:09 | Montag, 13. April 2009
Interessant
Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda forderte die Gläubigen in seiner Osterpredigt auf, gegen Kinderschlachtung und Euthanasierung einzutreten. Die Christen müßten ihren Osterglauben überall dort bekennen, wo die Mächte des Todes am Werk sind.
Eigentlich sind die meisten, wirklich harten Gegner von Abtreibung immer Männer.
Irgendwie interessant.
Erinnert mich an die Schweiz, wo die Männer wählen durften, ob die Frauen das Wahlrecht bekommen.
Ähnlich paradox, ähnlich seltsam.
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#5   adlimina   12:02:39 | Montag, 13. April 2009
@ Gunsenum
Das ist die falsch gestellte Frage, was mit kreuz.net passiert sei! Richtiger ist zu fragen, wer in all seinen Metamorphosen der Fuldaer Ordinarius eigentlich wirklich ist. Oder aber es soll der Giftpfeil sein, der die vom Drachenblut des herabgefallenen Blattes wegen freigelassene Stelle sucht, um dort stecken zu bleiben. Schwer vorstellbar, daß ihn die Meldung in diesem Kontext österlich freut.
:-O
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#4   Vineta   11:54:32 | Montag, 13. April 2009
Als ob Bischöfen damit wirklich ernst wäre!
Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda forderte die Gläubigen in seiner Osterpredigt auf, gegen Kinderschlachtung und Euthanasierung einzutreten.
Wieder einer, der ein paar Worte zu einem höchstbrisanten Thema in den Wind gesprochen und es regelrecht ihm anvertraut hat!
Falls den Leuten nicht genau Bescheid gesagt wird, wer genau für welche Untaten verantwortlich ist, können sich Bischöfe derartige dunkle Hinweise auf anonyme dunkle Mächte in der BRD, deren Walten man nicht dulden dürfe, ersparen.
Unterbleibt nämlich das ausführliche namentliche Erwähnen der für bisher 9 Mio. Abtreibungsmordopfer und für gewisse Behandlungen der Alten in den Pflegeheimen und auf Krankenstationen verantwortlichen Politiker, fällt den so unaufgeklärten, nicht durchblickenden, weiterhin im dunklen tappenden Kirchgängern nichts anderes bzw. Besseres ein, als letztere immer wieder zu wählen, sogar guten Gewissens.
PS: Ach übrigens : Laut Umfragen wählen 70% der Kirchgänger die Unionsparteien – die mit den von Algermissen sanft und leicht gestreiften Dingen absolut nichts zu tun haben.
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#3   solagratia †   11:26:48 | Montag, 13. April 2009
Stimmt, Caritatem:
Ich habe mich einmal im Adressaten geirrt. Dafür haber ich um Verzeihung gebeten. Stimmt aber auch: Sie sind schon wieder von einem Thread zum anderen gehüpft, ohne für das vorherige Missgeschick um Verzeihung zu bitten.
Worauf Sie mit der 2 ältesten Religion hinauswollen, verstehe ich nicht. Ich werde jetzt auch nicht den anderen Thread danach durchflöhen. Kann mich jedenfalls nicht erinnern, despektierlich über den Shintoismus geredet zu haben.Ich kann mich auch nicht erinnern, jemals Kathole gewesen zu sein. Schon gar nicht kann ich mich daran erinnern, dass mir Ihnen gegenüber die Argumente ausgegangen sind. Aber wie gesagt, wenn Sie ständig hin und her hüpfen, ist es schwierig, den Gesprächsfaden nicht zu verlieren.
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#2   caritatem   09:42:30 | Montag, 13. April 2009
@ solagratia-Bitte akzeptieren Sie auch die 2.älteste Religion
Ihre Ausrichtung des Glaubens war auch mal katholisch.Wenn Sie dort Ihr Glück finden,bitte.Aber versuchen Sie nicht andere unberechtigt anzugreifen,nur weil Ihnen Argumente fehlen !
Und achten Sie in Zukunft drauf,an wen ich schreibe,bevor Sie alles in den falschen Hals bekommen und alles durcheinander bringen.
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#1   Gunsenum   09:34:55 | Montag, 13. April 2009
Kreuznet wirbt für Algermissen ???
Was ist denn mit Euch passiert?
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