Die Piusbruderschaft gibt es nur deshalb, weil ihre Mitglieder nicht bereit waren, das aufgeblähte und korrupte Modell eines päpstlichen Aktivismus zu akzeptieren, das die Altliberalen nach dem Konzil skrupellos in Szene setzten. Von Father John Hunwicke, anglikanischer Priester, Oxford.
(kreuz.net) Vierzig Jahre nach der Einführung der Neuen Messen, diskutieren Weblogs die Frage, wo wir
heute stehen.
Man druckt Zitate des Regensburger Prälaten Klaus Gamber († 1989) nach und zerbricht sich
den Kopf über die Grenzen der päpstlichen Macht.
Die Wurzel des Problems besteht in dem Paradox, daß
der ‘Liberalismus’ von einem übermächtigen Papsttum angeordnet wurde – und daß sich die Altliberalen
angesichts der Tatsache, daß der Heilige Vater einige bescheidene Kurskorrekturen vorgenommen hat, jetzt
in einer Schock-Horror-Situation befinden.
Ich sehe das folgendermaßen:
Nach dem Zweiten Vatikanum
entstand der Eindruck, der Papst könne sich eigentlich alles erlauben, vor allem, wenn er im Auftrag
eines ökumenischen Konzils handle.
Doch in Wahrheit hat das Erste Vatikanum den Papst keineswegs als
absoluten Monarchen definiert, sondern ganz im Gegenteil als Garanten des Gehorsams gegenüber dem ergangenen
Wort:
Seine Vollmacht ist an die Überlieferung des Glaubens gebunden – das gilt gerade auch im Bereich
der Liturgie. Sie wird nicht von Behörden „gemacht“.
Auch der Papst kann nur ein demütiger Diener ihrer
rechten Entwicklung und ihrer bleibenden Integrität und Identität sein.
Die Vollmacht des Papstes ist
nicht unbeschränkt. Sie steht im Dienst der heiligen Überlieferung.
Es handelt sich hier um ein Ratzinger-Zitat
aus dem Jahr 1999. Es enthält eine Definition des Papsttums und einen Kommentar zum Ersten Vatikanum.
Zugleich besitzt es ein enormes ökumenisches Potential. Ich denke besonders an die Orthodoxie.
Das Zitat
bezeichnet einen willkommenen und definitiven Abschluß und Ausweg aus einer historischen Epoche, die
durch die Worte Pius IX. gekennzeichnet ist: La Tradition, c’est moi – hat er das wirklich gesagt?
Die
Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gibt es nur deshalb, weil ihre Mitglieder – auch wenn sie es selber
nicht so ausdrücken würden – nicht bereit waren, das aufgeblähte und korrupte Modell eines päpstlichen
Aktivismus zu akzeptieren, das die Altliberalen nach dem Konzil skrupellos in Szene setzten.
Es ist an
der Zeit, die Mitglieder der Piusbruderschaft nicht länger als „Extremisten“ zu betrachten.
Wir müssen
zur Kenntnis nehmen, daß sie einzeln und als Institution dem Römischen Pontifex loyal verbunden sind.
Ihrem Zeugnis liegt die Notwendigkeit zugrunde, das Verhältnis zwischen der Tradition und einem Papsttum
zur klären, das bis zum Aufstieg von Joseph Ratzinger bis über den Hals mit einem Elixier eines innovatorischen
Maximalismus vergiftet war.
In ihrer Isolation mag die Piusbruderschaft ein wenig exzentrisch geworden
sein.
Aber im wesentlichen ist sie dem katholischen Glauben, der Autorität der Tradition und ihrer organischen
Entwicklung verpflichtet.
Gebe Gott, daß ihr Dialog mit Rom keine bloße Suche nach Schummelformeln
sein wird, die es ihnen ermöglichen, einen kanonischem Status zu bekommen, ohne daß eine der beteiligten
Seite einen allzu großen Gesichtsverlust in Kauf nehmen muß.
Ich bete dafür, daß dieser Dialog durch
Gottes Gnade ein reiches Geschenk für die Kirche und den Ökumenismus sein wird.
In gewisser Weise sind
die Mitglieder der Piusbruderschaft die westlichen Orthodoxen – auch wenn sie es vielleicht selber gar
nicht bemerkt haben.
Der Verfasser ist ehemaliger Dekan der Anglikanisch-Theologischen Fakultät am Lancing
College in Südengland, Pfarrer der anglikanischen Gemeinde Sankt Thomas the Martyr und Mitglied des Studienhauses
‘Pusey House’, beide in Oxford. Der Text erschien auf seinem Weblog.
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Zu lateinheini zu martinbieger: Außer Beleidigungen Immer dann, wenn Poster zu Sachargumentation nicht
fähig sind, versuchen sie, andere Poster persönlich herabzusetzen. So ist das, was lateinheini hier
den Forumslesern zumutet, eine Aneinanderreihung von persönlichen Beleidigungen gegenüber MartinBieger.
Wer statt sachargumentativer Diskussion nur zu persönlich herabsetzenden Verbaliniurien seine Zuflucht
nimmt, offenbart seine Menschenverachtung und sein niedriges Bildungsniveau, nicht das des anderen.
Orthodoxie und Pius-Brüder Die Vorwürfe gegen die Päpste seit dem Konzil entbehren nicht eines gerüttelten
Maßes an Oberflächlichkeit und sind in keiner Weise haltbar. Auch die Gleichsetzung von Orthodoxen und
Pius-Brüdern geht weit an der Wirklichkeit vorbei: ein Vergleich führt zu grundlegenden Unterschieden.
Die orthodoxe Kirche kennt seit den Ursprüngen des Christentums eine ungebrochene Entwicklung von Theologie,
Tradition und Kult, sehen damit die Entwicklung immer im Spannungsfeld von Tradition und Innovation und
sind damit genuin konservativ. Für die Piusbrüder hingegen beginnt die Tradition im Wesentlichen im
19. Jahrhundert, als der Katholizismus als ideologischen Ausgabe der Katholiziutät entstanden ist, und
endet mit 1962. Damit sind die Pius-Brüder im Gegensatz zu den Orthodoxen nicht konservativ, sondern
reaktionär. Fast alle Kirchenspaltungen sind entstanden, weil die abgespaltene Gruppe die Fortentwicklung
der Tradition nicht mittragen wollte, so nach dem 3. und 4. Konzil (Ostsyrer und Altorientalen), nach
VatI (Altkatholiken) und VatII (Piusbrüder). Die Trennung von Rom und Konstantinopel ist kein Ergebnis
eines Konzils, sondern einer jahrhundertelangen Auseinanderentwicklung. Mögliche Sympathien für die
Piusbrüder bei einzelnen Orthodoxen wegen der nachkonziliaren liturgischen Freizügigkeit in der römischen
Tradition sind keineswegs auf die gesamte Orthodoxie übertragbar.
Moment Biegerlein du Homotucke, das mit dem Mitleid haben ist mein Spruch, den darfste doch nich einfach
so klauen! Außerdem klingt er aus deiner Tastatur so verlogen!
#66 lateiniheini 14:17:24 | Dienstag, 14. April 2009
@martinbieger Nach deinem Verhalten zu urteilen hast du sicher noch nicht viele Schulen von innen gesehen.
Nun,zum einen sind wir ja fröhlich, dass sozikati wieder da ist! Wie mir scheint, hat er sich jetzt wochenlang
an irgendwelchen Akkus aufgeladen, um hier als nachösterliche Erscheinung wieder rumzuturnen! Als Hoppelhase
Sozikati sozusagen, oder als Wildpinkler (frag mal die Klofrau… ). Jedenfalls was die Schule anbelangt,
er war wahrscheinlich auf der Baumschule und zwar für Nadelbäume und zwar nur ganz kurz, weil er hat
wirklich nicht alle Nadeln an der Tanne…wie man so schön sagt… Aber mein Lieber, wirf deshalb nur
weiter mit Wattebäuschchen, an den wenigen Nadeln, die er noch hat, bleibt bestimmt was hängen… :)3
Apropos hängen, bei dem steht nichts mehr, noch nicht mal die paar Nadeln… O:O (Scheiß Baumschule…)
@ Zölibat-Hirni: …und das Latein nie und nimmer mehr verstummt… Ich habe noch nie verstanden, warum
es „Christen“ gibt, die auf der Sprache der Christus-Kreuziger bestehen.
#64 MartinBieger 14:14:21 | Dienstag, 14. April 2009
@Sozialkatholisch Mit meinem Aussehen bin ich im grossen und ganzen zufrieden. Aber darum gehts hier nicht.
Mit Typen wie dir kann man nur Mitleid haben.Ich frage mich was in deinem Leben alles schiefgelaufen ist.
Nicht das es mich besonders interessiert nur so aus Neugier gefragt.
Nur das Beste vom Besten: Latein Geliebte Fratres ! Der Höhepunkt katholischer Geschichte war zweifelsohne
Anno Domini 1570, die Stiftung der Ewigen Heiligen Messe Seiner Heiligkeit Pius V., ein wahrer Heiliger
Vater für seine Kinder von Geschlecht zu Geschlecht. Erst wenn diese alte und ehrwürdige Messe auf dem
ganzen Erdkreis vom Aufgang der Sonne bis zu Ihrem Untergang, also rund um die Uhr zelebriert wird, und
das Latein nie und nimmer mehr verstummt, dann hat die Kirche gesiegt. Und die Kirche sind Wir. Deo gratias
!
Ach Biegerlein Wahrscheinlich ist das wenn man dich in Natura sieht so Mitleiderregend das man dir nur
aufmunternd zulächeln kann! @ SchrottieSchrott Ich hab extra vür dich ein par Rechtsschreibfehler
eingebaut, hastse gefunden?
#61 MartinBieger 14:04:16 | Dienstag, 14. April 2009
Seltsam nur Das die Katholiken die ich kenne sehr nette Menschen sind im gegesatz zu Sozi. Wie kommts.
Eine gute Reklame für den Katholischen Glaubem ist er jedenfalls nicht.
‘Betriebsblindheit’ ist ja nichts im Vergleich zu den Kalauern, die hier bei kreuz.net von jenen vorgeführt
werden, die sich als Bewahrer der ‘reinen heiligen usw. Mutter RKK’ aufspielen Sie demonstrieren der andächtigen
+.net-Gemeinde a) den ‘freien Fall ins RKK-Museum’, und b) dass schon die erste Bitte des VATERUNSER ( =
Geheiligt werde Dein Name) für sie zu viel ist. In meinem letzten Beitrag (an anderer Stelle) verführte
mich der ‘soziale Kathole’ zur Schaffung des Reims „Ohne Scheiß keine Preis“. Mich deucht, bei diesen
Latrinen-Parolen passt das auch.
Hallo SchrottiSchrott hat noch nichmal mehr dein hund auf dich Bock? Wieviel tausendmal hast du schon
erzählst das de nich mehr mit mir reden willst, aber immer wieder kommste zu mir angekrochen und bettelst
um Liebe! Aber wieso kommste darauf das ich die Schulen abbrechen soll? Sind zwar nich mein Ding, aber
als toleranter Mensch lass ich se dann doch stehen!
WOW, Sozi, Deine rhetorische Sattelfestigkeit haut mich um!!! „bettelste wieder darum, dass ich mich wieder
mit so niedrigen Kreaturen wir (du) Dir beschäftige? Naja, nur der wahre Gläubige redet ja noch aus
Mitleid mit dir! Das erkennt man ja schon daran, dass du keinen Mann abkriegst und dich von Hunden begatten
läßt!“ Welch eine beeindruckende Retourkutsche – inhaltlich, orthografisch und voll von beeindruckender
Originalität! Ich bin hin und weg! Bitte, bitte mehr davon! Zeige hier allen, was „rechtgläubig“ bedeutet!!!
Du solltest Dir überlegen, künftig Rhetorikkurse zu geben. Da könntest Du Dir eine goldene Nase verdienen!
The-Sozialkatholisch-Way: Die Grundlagen erfolgreicher Kommunikation für Schulabbrecher… :)3
#55 MartinBieger 11:50:15 | Dienstag, 14. April 2009
@Sozialkatholisch Mit deinem Seelenheil scheint es auch nicht allzuweit her zu sein. Meins ist ganz in
Ordung. Zumindest bin ich nicht so hasszerfressen wie du.
@ Biegerlein ich will überhaupt nichts verkaufen, im Gegensatz zu dir, du willst Homounzucht als O.K.
verkaufen und der Preis ist das Seelenheil. Was ich über SchrottieSchrott gesagt habe stimmt übrigens!
#53 MartinBieger 11:44:47 | Dienstag, 14. April 2009
Sag mal Sozialkatholisch Willst du uns jetzt allen Ernstes dein schlechtes Benehmen als Katholisch oder
Christlich verkaufen. Tiefer als dein Niveau geht nicht mehr.
Ach SchrottieSchrott bettelste wieder darum das ich mich wieder mit so niedrigen Kreaturen wir du beschäftige? Naja, nur der wahre Gläubige redet ja noch aus Mitleid mit dir! o^/ Das erkennt man ja schon daran das
du keinen Mann abkriegst und dich von Hunden begatten läßt! aber dann noch hier was von Niveau erzählen
Kreuz.net: Von Proleten für Proleten Aber Wassers, was regen Sie sich denn hier über das „Niveau“ auf?
Das ist doch Tagesgeschäft auf kreuz.net. Ich könnte Ihnen auf Anhieb mindestens ein Dutzend weiterer
Nicks nennen, die sich gerne hinter der „rechtgläubigen“ Fassade verstecken, aber die Sprache der Gosse
sprechen – von der Orthografie mal ganz abgesehen. Aber ich finde das auch nicht mehr schlimm! Im Gegenteil:
Es ist so herrlich entlarvend! Eine Charakterstudie der besonderen Art… Kreuz.net sollte Visitenkärtchen
verteilen gehen. Gerne bei Hooliganfestivals, im Auto-Tuning-Club, im Bottroper Body-Building-Studio,
im Zlatko-Fanclub, beim Rheinanlagen-Grillverein, beim nächsten „Arschbomben-Wettbewerb“ und auf anderen
kleineren und größeren Bühnen des Plebs-Parketts. Da findet sich die passende Klientel, um kreuz.net
weiter zu bereichern. Und wenn diese Leute dann ein bisschen gegen andere Religionen, gegen Feministinnen
oder Homos hetzen, dann ist die Welt doch direkt wieder in Ordnung. Wo die Kultur niedrig hängt, da
wirft ein Sozialkatholisch seinen Schatten…
#44 MartinBieger 11:02:05 | Dienstag, 14. April 2009
Nun lasst unser Klofrau gefälligst in Ruhe Wir können froh sein das wir sie haben.Wer soll sonst die
Braune Sch…sse hier wegmachen die einige unablässig fabrizieren.
Niveau! Sind Sie sich meine „Vorredner“ eigentlich darüber im klaren, dass man ihren Unfug überall lesen
kann. Ich würde mich doch ein wenig mehr zurückhalten und mäßigen: Niveau! – keine Niveaulosigkeit,
sonst ist es besser, ein Posting zu unterlassen
#37 lateiniheini 10:41:26 | Dienstag, 14. April 2009
Eva B. was bei mir beim pinkel daneben geht, das ist aber ganz stark und nur für dich! Komm, putz es
einfach weg! Sozi-Kati-Häschen hat so einen Kurzen, der kann einfach nix dafür!Eigentlich sollte er
Frau werden, weißt du…und hast du schon mal ne Frau stehend am Urinal pinkeln sehen??? Also, jetzt
kannst du dir vorstellen, was Sozi-Kati-Hase selbst beim Pinkeln für ein erbärmliches Bild abgibt!!!
Liebe unhübsche Kloputze Meine Aufgabe ist es Kloputzen Arbeit zu beschaffen! der liebe Gott hat uns
alle an einen bestimmten Platz gestellt wo wir unsere aufgaben erfüllen sollen! o^/
Die goldene Regel greift zu kurz! „Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch
selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre
und angemessene Gottesdienst.“ Röm 12,1
#30 badhofer † 10:04:22 | Dienstag, 14. April 2009
Welcher Ritus erweist Gott einen Dienst? „Die goldene Regel“: Alles das zu tun, was man auch von den anderen
erwartet. Das ist der einzige Gottesdienst.
badhofer: Welcher Ritus erweist Gott einen Dienst? Sie haben Recht. Gott erweist kein Ritus einen Dienst,
weder der eine noch der andere, sondern im Gottesdienst erweist Gott den Menschen einen Dienst. Kriterium
einer guten Liturgie ist es ob der am Menschen handelnde, dem Menschen dienende Gott im Mittelpunkt steht
und nicht der handelnde Mensch.
#28 Alois Bischof 09:31:21 | Dienstag, 14. April 2009
Kryptokatholisch? Ich glaube, daß dieser anglikanische Pastor im Herzen römisch-katholischen Glaubens
ist und daß nur englischen Patriotismus und ‘Glauben der Väter’ ihn noch an die anglikanische Gemeinschaft
binden. So wie dies auch bei John Kardinal Newman der Fall war. Der übrigens auch in Oxford lebte. Papstfeindlich
sind seine Texte gar nicht. Eher kryptokatholisch. Die organische Entwicklung (nicht die neomodernistische!)
der kath. Glaubenslehre, d.h. die Tatsache daß die apostolische Überlieferung nicht steril ist sondern
durch die Blumen der hl. Dogmen aufblüht, durch tieferes Verständnis, ist kein Neomodernismus. Und sicherlich
nicht papstfeindlich. Natürlich ist die künstliche Entwicklung der Doktrin wie im Neomodernismus innerhalb
der Konzilskirche des II. Vatikanums nicht römisch-katholisch. Denn am einen Tag kann nicht das eine
wahr sein, und am Tag darauf sei angeblich wieder genau das Gegenteil. Dies kann man beim sog. Ökumenismus
gut erkennen. Im Mittelalter war die hl. römische Kirche die Mutter aller Kirchen und die einzig katholische,
wie dies vom Herrn offenbart ist, und seit dem II. Vatikanum sei die Kirche angeblich auch aus protestantischen
Gemeinschaften zusammengesetzt. Übrigens ist Joseph Alois Ratzinger genauso wie Rahner und Küng Anhänger
der ‘Nouvelle Théologie’ des falschen Ökumenismus und des Neomodernismus. Benedikt XVI. ist nicht der
‘Allerlöser’ aller ‘konservativer’ Christen. Dies hat der Anglikaner noch nicht erkannt.
@simplicius – Genauer Lesen! Sie haben die Äußerung des anglikanischen Geistlichen nicht verstanden,
sie stellen keine Kritik generell am Papst dar, sondern am Mißbrauch desselben nach dem Konzil. @ „Schamane“,
„Der Rabe“, „Schalom“ sind ein und derselbe mit Namen Zehntner und Apostat. Hier hinreichend belegt durch
Wiederbelegung des Neuheidentums = Alpenschamanismus. Siehe auch dessen eigene Webseite. Sie, Herr Zehntner
sollten aufhören, auf einer katholischen Seite Ihren Unfug zu verbreiten oder zwingt Sie der Diabolus
zu Ihrem Tun?
Werter al- Muschrik+++ Sie rennen bei mir offene Türen ein Latein soll und darf sein. Aber nicht nur.
In Gregorianik bin ich gut ausgebildet worden, in alter und neuer Liturgie auch. Alles in Ordnung. Der
PiusBruderschaft wünsch ich Pax et Bonum ! Allerdings gibt es hier User, die ständig das 2. Vatikanum
runtermachen. Dagegen spreche ich. Jesus und sein Evangelium sind maßgebend, dann erst kann auch die
Messe 1570 dazukommen. Ich allerdings verkündige den Glauben auf Deutsch. Seien Sie vom Herrn reich gesegnet.
:(3
Wer haßt das 2. Vatikanum Schalom? Die Piusbruderschaft haßt also das V2, Schalom aber trieft von allgemeiner
Liebe, ausgenommen vielleicht die Wahrheitsliebe. Und mit der Kenntnis der Konzilstexte ist es auch nicht
so weit her, aber der Konzilsgeist weht dafür umso kräftiger. In Sacrosanctum Concilium heißt es z.B.
über die Liturgie: 23… Schließlich sollen keine Neuerungen eingeführt werden, es sei denn, ein wirklicher
und sicher zu erhoffender Nutzen der Kirche verlange es. 36. § 1. Der Gebrauch der lateinischen Sprache
soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben. 54. Es soll jedoch Vorsorge getroffen werden, daß die
Christgläubigen die ihnen zukommenden Teile des Meß-Ordinariums auch lateinisch miteinander sprechen
oder singen können. 116. Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie
eigenen Gesang; demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen, wenn im übrigen die gleichen Voraussetzungen
gegeben sind, den ersten Platz einnehmen. Dies ist nur eine kleine Auswahl. Wer hat hier wohl Probleme
mit dem zweiten Vatikanum? Die Piusbruderschaft wird sich einbringen, indem sie für die Wahrheit kämpft
und den Häretikern und Apostaten, für die Jesus nur ein Vorwand ist für den Verfolg ihrer eigenen gottlosen
Ziele, das Leben schwermacht. Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht!
@Schalom Ich war selbst Ministrant und habe die Messe im alte Ritus ca 20 mal aktiv miterlebt. Ich muss
ehrlich eingestehen, als damals der neue Ritus eingeführt wurde, war ich masslos enttäuscht, da der
Schaubudenglanz plötzlich weggeblieben ist. Aber, wie gesagt, damals war ich 8 Jahre alt, heute weiss
ich, das man mit keinem Ritus, weder dem alten noch dem neuen, Gott einen Dienst erweist.
Gebet für unseren hl. Vater Papst Benedikt XVI. „Tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam
meam“ (Mt 16, 18b-19) Gebet für unseren hl. Vater Papst Benedikt XVI. Gott, in deiner Vorsehung hast
du Petrus zum Vorsteher der Apostel bestimmt und auf ihn deine Kirche gegründet. Schütze und segne deinen
Diener, unseren Papst Benedikt, den du zum Nachfolger des heiligen Petrus berufen hast. Gib, dass er in
deinem Volk der sichtbare Grundstein ist für die Einheit des Glaubens und der brüderlichen Liebe. Darum
bitten wir durch Christus unseren Herrn. (aus dem Messbuch der hl. kath. Kirche) Betet auch für die Armen
Seelen im Fegefeuer: www.kath.eu.tf web246m.dynamic-kunden.ch/maria/simma.html
#21 QUIS UT DEUS 21:27:25 | Montag, 13. April 2009
Die Wahrheit wird siegen!! Und die Wahrheit ist bei der Priesterbruderschaft Pius X den Sie haben das
was Ihre Väter und Ihre Grosväter und Urgrossväter treu behalten zurück bis zu Jesus und den Aposteln!!
Die Modernisten haben die Wahrheit verloren beten wir für Ihre Bekehrung: Orate Fratres… o^/ o^/ o^/
Ich finde eher den Hass gegen das 2. Vatikanische Konzil aufgeblasen, als die Kirche der Gegenwart. Viele
die hier gegen das Konzil reden, kennen die Texte nicht. Kirchenkritik ist dann in Ordnung, wenn man sich
selber in dieser Kirche aktiv einbringt und das ist mehr als nur eine Alte Messe von 1570 pflegen. Katholisch (
ganzheitlich, allumfassend) sein heißt Menschsein und Mitmenschsein, Latein ist dabei nur e i n e kulturelle
europäische Erscheinung, die a u c h sein darf. Jesus Christus gibt das Maß vor.
zu Wassers Ihrem Beitrag muß ich inhaltlich zustimmen. Der Erzbischof Lefébvre wird in absehbarer Zeit
für die gesamte Kirche heilig gesprochen und mit Sicherheit auf den meisten Hochaltären (die es bald
wieder geben wird) zur Verehrung in einer Statue dargestellt werden. Die Kardinäle Lehmann und Schönborn
und viele andere Mietlinge, werden der allgemeinen Vergessenheit preisgegeben. Der zerstörerische Zustand
der letzten 40 Jahre wird nach deren Beendigung ein siegreiches oberstes Lehramt der Kirche besitzen.
Die getrennten Ostkirchen werden bei diesem Erblühen den Weg zur einzigen und wahren priesterlichen Kirche ,
der Kirche von Rom suchen und sehr siegreich gehen. Die protestantischen Gemeinschaften des Westen, werden
verstärkt den Weg der priesterlichen Anerkennung suchen um ebenfalls, nach Erkenntnis der Wahrheit, zur
Kirche von Rom zurück zu finden. Beten wir dafür. Diese tiefste Erniedrigung, die die Kirche in den
letzten 40 Jahren erfahren mußte, hat sie dafür fähig gemacht die getrennten zurück zu führen. Zu
all erst müssen die den Glauben verlustigen in der Kirche wieder den Glauben erlangen. Das geschieht
früher, als dies von den Modernisten erwartet werden kann. Beten wir dafür. Wir haben viele und teilweise
sehr große fürbittende Heilige. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ o^/ :)3
@ Marcelus Nun, bei aller Sympathie für die Pius & Petrusbruderschaft hat die Amtskirche doch auch manchmal
noch ein bischen etwas was! Eine Frage hätte ich mal: Wieviel Prozent der Menschheit sind wohl schätzungsweise
errettet?
Anglikaner – Wahrheit – Piusbruderschaft Was macht ein konziliarer Funktionsträger mit der Aussage des
Reverend Hunwicke, der die Sache auf den Punkt bringt: Aus dem I. Vaticanum wird eine Autorität abgeleitet,
die jeden Katholiken verstummen ließ, wenn der Papst sich äußerte: Tatsächlich hatte das I. Vaticanum
nur festgestellt, er ist unfehlbar, wenn er sich in Fragen des Glaubens und der Sitte „ex cathedra“ äußert,
dann ist er unfehlbar. Nur Pius XII hat „ex cathedra“ die Aufnahme der Mutter Gottes als Dogma verkündet
und von seiner Lehrautorität Gebrauch gemacht. Liberale hatten somit nur eine Aufgabe: Sie benötigten
liberale Päpste und schon würden sie ihre Vorstellungen in der Kirche durchsetzen. Das ist ihnen auch
geglückt, denn die Katholiken haben im braven Gehorsam die Neuerungen/Zersetzungen des katholischen Glaubens
angenommen. Widerstand leisteten vor allem Msgr. Lefébvre+ neben Msgr. de Castro Meyer+. Die von Msgr.
Lefébvre gegründete Priesterbruderschaft ist die einzig nennenswerte katholische Bastion geworden und
geblieben. Deshalb zieht sie auch den Hass der konziliaren Funktionsträger und der gesamten liberalen
Medien auf sich, die in der katholischen Kirche immer einen Störfaktor erblickten, den es zu schleifen
galt. Heute ist die sog. katholische Kirche durch und durch unterwandert von Modernisten, die die päpstliche
Autorität – falls noch existent – für ihre Zwecke schamlos nutzen. Das nennt man Machtpolitik. Schwierig
ist es für diese Herren und Damen, wenn ein Anglikaner die Wahrheit zeigt.
Ja Marcelus, schön, dass Du für Dich die Gewissheit hast im römisch-katholischen Glauben zu sein und
damit gerettet zu sein, ich bin mir für mich da gar nicht so sicher, und denke dass ich stets korrekturbedürftig
bin und bleibe, zumindest in dieser Erdenzeit. Das Konzil von Trient lehnt interessanter Weise die protestantische
Behauptung der absoluten Heilssicherheit ab. Im Übrigen vertraue ich keinem Menschen blind, auch nicht
irgend einem Papst, und erst recht nicht Menschen wie Dir, die glauben mit Sicherheit den wahren Katholischen
Glauben von Päpsten beurteilen zu können.
Eva B.: Du hast allen Grund Paul VI. und Johannes Paul II. blind zu vertrauen, nachdem du womöglich überhaupt
nicht mehr römisch-katholischen Glaubens bist – da ist es natürlich zweckmäßig, der Autorität blind
zu vertrauen.
Schön, dass wir hier Autoritäten wie Macelus haben, die uns irtumsfrei aufklären können welcher der
Päpste rechtgläubig ist und welcher nicht. Bevor ich die Unfelbarkeit des Marcellus annehme vertraue
ich lieber Johannes Paul II und Paul VI.
HBR: Wenn man nicht einmal weiß, daß Montini und Wojtyla liberale Päpste waren, dann weiß man ohnehin
sehr wenig über die katholische Lehre, und daß ist ja bei dir ganz offenkundig der Fall – sonst würdest
du ja diese vorgeblich katholische Hierarchie nicht so fanatisch unterstützen, und die rechtgläubigen
Katholiken so abgrundtief hassen …
@Marcelus und diese Warnung gilt insbesonders auch, wenn ein liberaler Katholik durch Gottes Zulassung
das Papstamt erhalten sollte, wie dies mit Montini und Wojtyla geschehen ist. Demnach sind Sie also wissender
als der Ratschluss Gottes? Alles klar
Sozialkatholisch: Die Kirche selbst ist nach katholischer Lehre heilig, makellos und rechtgläubig Aus
diesem Grund sollte man nicht der Kirche und den Ämtern der Kirche den Vorwurf der Falschgläubigkeit
machen, sondern den menschlichen Inhabern dieser Ämter, den Hierarchen bzw. den vorgeblichen Hierarchen
(vorgeblich, weil ein dogmenleugnender Nichtkatholik nicht mehr zur Kirche gehört und kein Amt der Kirche
mehr gültig innehaben kann; daneben gibt es aber auch die „liberalen Hierarchen“, denen man persönlich
zwar keine Dogmenleugnung nachweisen kann, die aber die Dogmenleugner in höchste Positionen befördern,
und die rechtgläubigen Katholiken durch diese – gewollt oder ungewollt – verfolgen lassen). aber nicht
nur weil die Piusbruderschaft so rechtgläubig ist, sondern weil die Amtskirche stellenweise so schrecklich
falschgläubig ist. Und natürlich ist die PBSPX rechtgläubig katholisch – im Gegensatz zu vielen liberalen
oder auch nur vorgeblichen Hierarchen der Kirche: gemäß der Warnung des alten Papsttums sind die „liberalen
Katholiken“ die größten Feinde der Kirche – und diese Warnung gilt insbesonders auch, wenn ein liberaler
Katholik durch Gottes Zulassung das Papstamt erhalten sollte, wie dies mit Montini und Wojtyla geschehen
ist.
Orthodoxie shalom! Wahrheit kann nie gehässig sein, sie ist ein Liebes- dienst. Der Fäulnisgeruch so
vieler verrwüsteter Kinderseelen, so vieler Pfarreien (Neosowchosen), so vieler Ordensgemeinschaften
ist doch allgegen- wärtig. Ohne Ostern – wie vor 2000 Jahren – wäre es gar nicht zu ertragen, es wäre
ohne Hoffnung. shalom!
Da grüß eine den jüdischen Friedensgruß und postet so eine Gehässigkeit hinterher! Da sind man
aber genau was zionistische Judenworte wert sind, nämlich nichts!
österliche Wahrheit! shalom! Es ist eigentlich müßig, die Zerstörungen der Altliberalen zu erwähnen,
sie gehören bereits zum Feuer, ihre Fäulnis tangiert leider noch den österlichen Duft der kath. Orthodoxie.
shalom;Christus vencit, Christus regnat,Christus imperat
Ja wirklich nur sind die ganzen Kloamtsbrüder lieber im Klo als dem Papst zu Seite zu stehen. Ich frag
mich nur warum, hübsch sind die Klofrauen ja nicht.
weil ihre Mitglieder nicht bereit waren, das aufgeblähte und korrupte Modell eines päpstlichen Aktivismus
zu akzeptieren. Man spürt in diesem Zitat die Liebe des Autors zu Papst und Kirche. Hätten wir doch
mehr Männer voller Bereitschaft sich für Papst und Kirche einzusetzen.
Da ist natürlich etwas dran, aber nicht nur weil die Piusbruderschaft so rechtgläubig ist, sondern weil
die Amtskirche stellenweise so schrecklich falschgläubig ist.