Holocaust
Taugt das Thema „Holocaustleugnung“ als Aufreger?
Auch wenn wir als lutherische Christen nicht dem Papst unterstellt sind, sollte doch auch uns diese Debatte nicht unberührt lassen. Von Dr. Gottfried Martens, Pfarrer der lutherischen Sankt Marien-Gemeinde in Berlin-Zehlendorf.
Einfahrt zum Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau
Einfahrt zum Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau
© Deutsches Bundesarchiv, CC
(kreuz.net) In den vergangenen Wochen hat die Meldung von der Aufhebung der Exkommunikation des traditionalistischen Bischofs Richard Williamson, der den Holocaust an den Juden in den Vernichtungslagern des Dritten Reiches leugnet, durch Papst Benedikt XVI. für großes Aufsehen gesorgt.

Auch wenn wir als lutherische Christen nicht dem Papst unterstellt sind, sollte doch auch uns diese Debatte nicht unberührt lassen.

Informationen sind zunächst einmal nötig, damit wir beurteilen können, was hier eigentlich geschehen ist.

Es sollte uns nicht egal sein

Grundsätzlich taugt das Thema „Holocaust-Leugnung“ erst einmal sehr wohl als „Aufreger“ – für uns als deutsche Staatsbürger ebenso wie für uns als Christen.

Es sollte uns nicht egal sein, und wir sollten sehr wohl den Mund aufmachen, wenn Menschen dieses unfaßliche Verbrechen am jüdischen Volk zu verharmlosen oder gar ganz zu leugnen versuchen.

Auch wenn Bischof Williamson, wie viele Gleichgesinnte, versucht, das Thema zu einem Objekt einer rein historischen Debatte herunterzuspielen, bei der eben verschiedene Forscher verschiedene Meinungen vertreten, geht es in Wirklichkeit um sehr viel mehr:

Zunächst und vor allem geht es natürlich darum, daß mit solchen Äußerungen diejenigen zutiefst verletzt und getroffen werden, die ihre Angehörigen in den Vernichtungslagern verloren haben und für die eine Leugnung dieser Verbrechen verständlicherweise unerträglich ist.

Auch hierfür gilt die Mahnung aus dem Buch der Sprüche: „Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.“ (Sprüche 31,8)

Eben darum steht es uns Christen gut an, auch und gerade zu diesem Thema unseren Mund aufzumachen.

Verschwörungstheorien

Daneben muß man jedoch auch klar sehen, daß die Leugnung der Vernichtung der Juden in den Gaskammern von Auschwitz-Birkenau und in anderen Konzentrationslagern nur dadurch möglich ist, daß man bestimmte Verschwörungstheorien entwickelt, um die eindeutigen historischen Belege für diese Verbrechen irgendwie entkräften zu können.

Grundsätzlich kann man natürlich im Bereich der Geschichtswissenschaft methodisch erst einmal alles in Zweifel ziehen – mit ähnlichen Problemen haben wir es ja auch beispielsweise im Umgang mit dem Neuen Testament zu tun.

„Beweisen“ kann man im Bereich der Geschichtswissenschaft erst einmal gar nichts, weil theoretisch natürlich alle Dokumente, Indizien und Zeugenaussagen, die wir haben, gefälscht sein könnten.

Die Frage ist nur, ob es sinnvoll ist, die Glaubwürdigkeit dieser Dokumente in Zweifel zu ziehen.

Sich gut informieren

Im Fall der Leugnung des Holocaust sind die mehr als zweifelhaften Motive für die Infragestellung der Glaubwürdigkeit der Dokumente immer wieder die gleichen:

Sie tragen in aller Regel mehr oder weniger offen antijüdische Züge und sind geprägt von dem Bemühen, das Gedankengut, das damals zu diesen Vernichtungsaktionen geführt hat, als gar nicht so schlimm, ja als salonfähig erscheinen zu lassen.

Als Christen steht es uns gut an, daß wir uns zunächst einmal gut informieren, um uns im Zweifelsfall, wenn wir mit solchen Behauptungen konfrontiert werden, nicht nur zu empören, sondern auch inhaltlich „Kontra“ geben zu können.

Ich empfehle Ihnen in diesem Zusammenhang einmal ein nichttheologisches Buch, das ich persönlich für sehr hilfreich halte: Markus Tiedemann: „In Auschwitz wurde niemand vergast“. 60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt.

Auch heute werden Sündenböcke gesucht

Leider handelt es sich bei diesen Diskussionen eben nicht bloß um irgendwelche längst überflüssigen Nachhutgefechte.

Wenn ich jetzt gerade bei unserer Vorkonfirmandenfreizeit wieder erlebt habe, daß neunjährige Kinder mir in aller Unschuld erzählen, sie hätten gehört, die Juden seien alle böse, oder wenn ich mitbekomme, was für abstoßende „Judenwitze“ auch heutzutage an Berliner Schulen erzählt werden, dann zeigt mir das sehr deutlich, daß es für uns als Staatsbürger wie als Christen weiterhin wachsam zu sein gilt.

Die sozialpsychologischen Mechanismen wie etwa die Suche nach Sündenböcken funktionieren auch weiterhin in unserer Gesellschaft.

Dabei sollten wir als Christen auch immer bedenken, daß nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift das jüdische Volk eben nicht bloß ein Volk wie alle anderen ist – wobei ein Mord an anderen Völkern natürlich ebenso ein Verbrechen ist wie das Verbrechen, das am jüdischen Volk begangen worden ist.

Es ist und bleibt Gottes Augapfel, dem Gottes besondere Verheißungen gelten, wie Paulus dies vor allem in Römer 9 und Römer 11 ganz deutlich macht.

Jesus Christus war Jude

Unser Herr und Heiland Jesus Christus ist selber Jude, und jeder blöde Witz über Juden trifft eben immer auch ihn.

Wir können uns als Kirche nicht von unseren jüdischen Wurzeln lösen: „Du sollst wissen, daß nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.“ (Römer 11,18)

Um so entsetzlicher ist es, daß Menschen, die aus jüdischer Sicht als „Christen“ erscheinen mußten und die sich selber zum Teil sogar als Christen bezeichneten, diese Verbrechen des vergangenen Jahrhunderts am jüdischen Volk begangen haben und daß selbst getaufte Christen, die jüdische Vorfahren hatten, während des Dritten Reiches in ihrer Kirche oft genug nicht geschützt, sondern fallen gelassen wurden, wie eine Ausstellung mit einem dazugehörigen Buch „Evangelisch getauft – als Juden verfolgt. Spurensuche Berliner Kirchengemeinden“ dies gerade in den vergangenen Monaten in unserer Stadt auf erschütternde Weise dokumentiert hat.

Ja, das Thema „Holocaustleugnung“ und das Verhältnis von uns Christen zum jüdischen Volk taugt sehr wohl als „Aufreger“.

Der Text erschien ursprünglich im Gemeindebrief der lutherischen St. Marien-Gemeinde Berlin-Zehlendorf der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.

Nächstes Mal: Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Taugt das Thema „Holocaustleugnung“ als Aufreger?
2. Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert? 3. Wir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium 4. Man will den Papst demontieren
      
76 Lesermeinungen
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#77   Minimax   18:31:50 | Donnerstag, 22. September 2011
nomen est omen. Gilt auch für Sockenpuppen.
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#76   armes schwein   18:27:27 | Donnerstag, 22. September 2011
Man darf doch hierzulande nicht einmal wissenschaftlich über den Holocaust dis=
kutieren, ohne sich in die Gefahr der Verfolgung einer Art von Kapitalverbrechen zu begeben, das beweist doch die Geschichte des ehem. Rechtsanwaltes Horst Mahler, der in 2 Verfahren einmal 5 1/2 und einmal sechs Jahre Haft erhielt, wobei lt. Gesetzestext die Höchststrafe 5 Jahre lautet!
Es mutet scheußlich an, wenn man wegen einer anderen Meinung über einen
geschichtlichen Tatbestand zu solchen Strafen verurteilt wird, das ist ein singulärer Vorgang in Deutschland, einmalig auf der ganzen Welt! Welche Angst muß der Gesetzgeber, unser Staat, vor solchen Menschen haben?
Ich meine, wer seine 5 Sinne noch beieinander hat, wird die richtigen Schlüsse
daraus ziehen!
Zur Erwähnung des Buches: Niemand wurde in Auschwitz vergast ist anzumerken: der Spiegel-Chefkorrespondent f. Osteuropa, Fritjof Meyer, hat
im Mai-Heft der Zeitschrift „Osteuropakunde“ 2002 ein Essay veröffentlicht:
im Stammlager Auschwitz wurde niemand vergast, es sind aber ca. 170 000
Häftlinge aller Art in etwa 4 Jahren durch die Haftbedingungen ums Leben
gekommen. Nach seiner Meinung wurden Vergasungen lediglich in einem
„Nebenlager“, nämlich Birkenau, durchgeführt, dabei wurden 356 000 Menschen
mittels Gas ermordet.
Warum die aus Luftbildern zu erkennenden Gaskammern durch alliierte Flugzeuge nicht Sonntags – wenn sie nicht „arbeiteten“ – zerstört wurden, ist
allerdings auch eine Frage wert.
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#75   DJM †   17:20:05 | Sonntag, 19. April 2009
@REDAKTION
Taugt das Thema „Holocaustleugnung“ als Aufreger?
Scheinbar taugt es wieder einmal.
„Päpstlicher als der Papst www.kipa-apic.ch/index.php?pw=&na=0,0,0,0…
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#73   dr hanf †   12:44:56 | Mittwoch, 15. April 2009
eva b
Hahaha, doch niemals einen Antisemiten als einen Antisemiten bezeichnen!
Es gibt hier Regeln!
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#72   Dani California   12:36:57 | Mittwoch, 15. April 2009
@Eva Klofrau
Meinen Sie zufällig mich? Muss Sie enttäuschen, weder bin ich Antisemit, noch habe ich irgedwelche „Stoffpuppen“, ein Nick reichte mir in den letzten 3 Jahren. Weiß ja nicht, wie’s bei Ihnen ausschaut …
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#71   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:28:17 | Mittwoch, 15. April 2009
Führen die Antisemiten
wieder Selbstgespräche? Weißt Du überhaupt noch wie viele Stoffpuppen Du hast?
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#70   Dani California   12:24:07 | Mittwoch, 15. April 2009
@Stefanson
Die Argumente von Bischof Williamson wurden in keinem Kommentar den ich bisher darueber gelesen habe entkraeftet. Es faellt eher auf, dass sie so gut wie nie erwaehnt werden. Da fragt man sich schon warum wohl.
Weil es garade hier im guten alten Deutschland ganz einfach PFUI ist, auch nur im Mindestan darüber nachzudenken oder sich eine eigene Meinung darüber zu bilden. Es muss geglaubt werden, was zu glauben IST, basta. Auch etwas, was mich hier maßlos aufregt.
Und wenn ich mir dann dazu noch die immer so symphatische Frau Knobloch mit dem liebevollen Gesichtsausdruck vorstelle … nein, das tu’ ich jetzt lieber nicht.
Gott schütze Bischof Richard Williamson.
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#69   Stefanson   07:23:48 | Mittwoch, 15. April 2009
Keine Gegenargumente
Die Argumente von Bischof Williamson wurden in keinem Kommentar den ich bisher darueber gelesen habe entkraeftet. Es faellt eher auf, dass sie so gut wie nie erwaehnt werden. Da fragt man sich schon warum wohl. Ich meine was die hohen Schornsteine betrifft und die hermetisch abgeschlossenen Tueren usw… das klingt ueberaus plausibel und trotzdem scheint es ueberhaupt niemanden zu interessieren obwohl es doch Fakten sind, die nicht mit einem verlogenen – how dare you – gemaess Bush zu dem Thema 9/11 abgetan werden koennen. Ueberdies messe ich den Worten eines Verfechters der alten lateinischen Messe wie dem ehrenwerten Bischof Williamson weitaus mehr Gewicht zu als den Worten politisch korrekter Eiferer deren Ideologie gepraegt ist von der Formel wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
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#68   Grand Sol   22:54:49 | Dienstag, 14. April 2009
Seife- und Lampenschirmpropaganda veraltet!
„Haut für Lampenschirme“
Diese Art der Propaganda ist nicht mehr zeitgemäß und wird aufgrund ihrer Widerlegbarkeit normalerweise nicht mehr in den Schulen gelehrt!
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#67   baiserd'oiseau   22:34:37 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof
Ich sage auch nicht, dass sie nicht belegt wäre.
Aber wie gesagt, sie wurde eher halbherzig betrieben.
Und danke, danke, für die Aufzeigung der KZ-Bordelle.
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#66   Alois Bischof   22:27:13 | Dienstag, 14. April 2009
baiser d’oiseau
Die Schädlingsbekämpfung durch Desinfizierung der Lagerblöcke ist klar belegt. Die Sterbensfälle höhten sich aber vor allem seit dem Sommer 1944 deutlich an. Es gab aber auch vorher in 1942 Epidemien, z.B. in Birkenau.
Was den Lagerbordellen angeht, so waren die Prostituierten nur in Einzelfällen jüdischer Herkunft. Die meisten waren zwangsrekrutierte Polinnen, denen man für Arbeitseinsatz „in deutschen Haushälten“ geworben hatte. Abtreibungen an diesen Frauen und an jüdischen Frauen in den KZs wurden nachweislich von u.a. Josef Mengele durchgeführt, der auch später in Argentinien als Abtreibungsmassenmörder sein Geld im dunkeln verdienen würde – bis er 1959 vom argentinischen Geheimdienst ausgewiesen wurde bzw. zeitweise verhaftet für seine Schlachtung ungeborener Kinder.
Sicherlich gab es auch bezahlte Nutten. Für die höheren Offiziere der allgemeinen SS jedenfalls. Das waren oft Volksdeutsche Frauen bedenklichen Rufes. In der nicht so heiligen Wehrmacht gab es auch Bordelle für Soldaten inkl. Fromm’s und Schlecker’s Kondome.
Man kann die Geschichte nicht idealisieren.
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#65   Zweifler †   22:24:48 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof
Die Goldzähne wurden im KZ von eigenen jüdischen Zahnärzten bzw. von den deutschen Ärzten im Krankenbau entfernt, bzw. aus Leichen genommen.
Die Goldzähne wurden vom Sonderkommando aus den Leichen gebrochen.
…sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=forschung/be…
Lampenschirme aus Menschenhaut hat es nie gegeben. Das ist wie die Geschichte der ‘Judenseife’ eine Greuellüge aus der alliierten Phantasiepropaganda. Kein Historiker nimmt diese Behauptungen heute noch ernst – zum größten Teil dank der anhaltenden Bekämpfung dieser Thesen durch revisionistische Historiker.
Genau … weil diese falschen Informationen teilweise von Revisionisten und Holocaustleugnern in die Welt gesetzt wurden damit sie hinterher mit eben diesen Fehlinformationen ihre Lügen beweisen konnten.
Die Tatöwierung wurde auch deswegen durchgeführt, damit die Lagerwachen keine Personen verwechseln würden bzw. die falschen entlassen.
Ach ja … waren ja alles nur Kriminelle da die in einer Art Sommerfrische ein bischen Haft mit leichter Arbeit und guter Kost verbracht haben, bevor sie alle wieder entlassen wurden . :-!
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#64   baiserd'oiseau   22:14:24 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof
Das deutsche KZ-System war eher schlecht organisiert, wenn auch besser als GULAG und britische Kriegsgefangenenlager (wobei die amerikanischen Rheinwiesenlager April bis Juli 1945 ja von Eisenhower auf die Dezimierung deutscher Gefangenen ausgerichtet waren – und zwar pro-aktiv). Die Bekämpfung von Typhus und Cholera war nicht effektiv. Die Entläusung von Lagerblöcken war nicht sehr erfolgreich.
Weil es nur halbherzig gemacht wurde, außer dem waren die Lebensbedingungen so schlecht, dass solche Empidemien eh nicht gescheit bekämpft werden konnten.
Und die KZs waren gut organisiert, was die Führung von Totenlisten etc. betrifft.
@Grand Sol
Können Sie sich nicht vorstellen, wie furchtbar es ist, wenn man zum Sex gezwungen wird?
Für eine Lesbe, die gar keinen Mann will?
Für eine Frau, die bereits einen Partner hat?
Für ein Mädchen, das noch gar keinen Sex hatte?
Das Beste war ja, dass dann auch noch die Frauen zur Abtreibung gezwungen wurden, wenn sie schwanger waren.
Und wenn Sie irgendwelche Geschlechtskrankheiten hatten, wurden sie „entsorgt“.
Sagen Sie das bitte einer (leider verstorbenen) Bekannten von mir ins Gesicht, die dazu gezwungen wurde, dass sie eh nur Hobbynutte war.
Wenn Sie das fertigbringen, ist sowieso alles verloren.
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#63   Alois Bischof   22:04:00 | Dienstag, 14. April 2009
Greuelpropaganda
Die KZs, die ganze Maschinerie war viel zu ausgeklügelt. Die Menschen in den KZs wurden ausgeschlacht, Goldzähne, Tätowierungen, Haut für Lampenschirme, Haare für Teppiche, etc. über 700€ gesamt war ein Mensch wert.
Die Goldzähne wurden im KZ von eigenen jüdischen Zahnärzten bzw. von den deutschen Ärzten im Krankenbau entfernt, bzw. aus Leichen genommen.
Lampenschirme aus Menschenhaut hat es nie gegeben. Das ist wie die Geschichte der ‘Judenseife’ eine Greuellüge aus der alliierten Phantasiepropaganda. Kein Historiker nimmt diese Behauptungen heute noch ernst – zum größten Teil dank der anhaltenden Bekämpfung dieser Thesen durch revisionistische Historiker.
Tatöwierungen gab es sehr wohl. Das stimmt. Man hat jeden Toten identifiziert und dem internationalen Roten Kreuz Opferzahlen der Typhusepidemien gemeldet. Die Tatöwierung wurde auch deswegen durchgeführt, damit die Lagerwachen keine Personen verwechseln würden bzw. die falschen entlassen.
Das deutsche KZ-System war eher schlecht organisiert, wenn auch besser als GULAG und britische Kriegsgefangenenlager (wobei die amerikanischen Rheinwiesenlager April bis Juli 1945 ja von Eisenhower auf die Dezimierung deutscher Gefangenen ausgerichtet waren – und zwar pro-aktiv). Die Bekämpfung von Typhus und Cholera war nicht effektiv. Die Entläusung von Lagerblöcken war nicht sehr erfolgreich.
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#62   Grand Sol   21:28:25 | Dienstag, 14. April 2009
@baiserd
„Was ist mit den Lesben?“
Wertloses Ungeziefer. Allerdings ist die Möglichkeit der Heilung durch Reue und Sinneswandel nicht ausgeschlossen!
„Was mit den verheirateten Frauen?
Was mit den Müttern?
Mit den Jungfrauen, den Mächen?“
Was soll mit ihnen sein?
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#61   baiserd'oiseau   20:45:30 | Dienstag, 14. April 2009
@Grand Sol
WIE BITTE?
www.tagesspiegel.de/…ager;art2652,2410862
Was ist mit den Lesben?
Was mit den verheirateten Frauen?
Was mit den Müttern?
Mit den Jungfrauen, den Mächen?
Sie sind ein Typ Mensch, der bei einer vergewaltigten Frau auch sagt: „Ja, ne, die hat das eh gewollt!“
Außerdem: Kunden der Sonderbauten waren auch NS-Offiziere!
Ehrlich, bei so was kommt mir alles hoch.
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#60   Grand Sol   20:10:24 | Dienstag, 14. April 2009
baiserd’oiseau
in den KZs gab es (…) Bordelle.
Richtig.
KZlerinnen wurden zu Sex gezwungen.
Falsch! Es waren Hobbynutten, die meistens gern die Lüsternheit vieler der KZ-Häftlinge (die ja im Normalfall Kriminelle waren!) befriedigten.
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#59   baiserd'oiseau   18:38:09 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof
Es gibt auch keine Belege dafür, daß Hitler die biologische Ausrottung aller Juden z.B. mündlich mit Goebbels besprochen hatte.
Wie will man auch eine mündliche Absprache belegen?
Auch die gewaltsame Räumung der Ghettos in Warschau und Lublin – wobei große Teile der männlichen Einwohnerschaft bei Rebellionsakten ums Leben kamen bzw. in Massengräbern erschossen wurden. Holocaustmuseen zeigen diese Massenhinrichtungen immer: immer nur Männer.
Das ist leicht: in den KZs gab es sogenannte Sonderbauten, ein Euphemismus für Bordelle. KZlerinnen wurden zu Sex gezwungen.
Generell: worauf läuft diese Diskussion eigentlich hinaus?
Die KZs, die ganze Maschinerie war viel zu ausgeklügelt. Die Menschen in den KZs wurden ausgeschlacht, Goldzähne, Tätowierungen, Haut für Lampenschirme, Haare für Teppiche, etc. über 700€ gesamt war ein Mensch wert.
Wenn die Menschen in die KZs kamen, zeigte man auf das Tor: Hier seid ihr reingekommen und dann auf den Schlot: Hier kommt ihr raus.
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#58   Alois Bischof   16:48:27 | Dienstag, 14. April 2009
@Zweifler
Natürlich nicht. Diese kollektiven Rachemaßnahmen gegen die jüdische Männer der Ghettos waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Auch wenn sie wegen „Partisanenterrorismus“ jüdischer Polen im Raum Zamosc und Lublin erfolgt sein dürfen. So, wie das auch Papst Pius XII. in Reden des 24. Dezember 1942 und des 14. Juni 1944 klar dargestellt hat: Verbrechen gegen den Menschen, Verbrechen gegen Gott. Er wurde aber nicht Holocaustgläubig, sondern römisch-katholisch und endzeitlicher als je zuvor (Ansprache Osterfest 1957). Hatte doch Moses (5. Mose, 29) bereits endzeitlich vorausgesagt, welche Katastrophen über die Juden nach ihrem Irrweg kommen würden.
Was Adolf Hitler bzw. Adolf Schicklgruber angeht: dieser Staatsführer des Deutschen Reiches ist für mich wenigstens ein belegter Behindertenmörder, politischer Mörder, ein Psychopat und ein schlechter Stratege gewesen der, so wie es unser Kaiser Wilhelm II. 1938 prophezeite, Deutschlands ins Unglück gestürzt hat, wenn auch unbewußt. Der bekannte US-Amerikaner Dr. Mag. Patrick J. Buchanan schrieb ja am 6. April 2009 nochmal daß Hitler keinen II. Weltkrieg wollte, und mit Polen eine Lösung à la Saarland bzw. Hultschiner Ländchen (Zaolzie-Annektierung durch Polen 1938) forderte. Danzig, nach Abstimmung (95 % für das Reich wäre das Ergebnis gewesen), heim ins Reich, und eine Verbindungsstrasse nach Ostpreußen. Mehr nicht. Hitler hatte Recht, als er sagte, englische Kreise hätten den Krieg gewollt – auch den NS-bolschewistischen.
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#57   Zweifler †   16:29:02 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof
wobei große Teile der männlichen Einwohnerschaft bei Rebellionsakten ums Leben kamen
Ah ja … jetzt sind natürlich die pösen pösen Juden die sich dreisterweise gehen ihre *humanitäre* Deportartion gewehrt haben auch noch selber schuld daß sie massakriert wurden. Und arme Füherer aller Deutschen hat natürlich von allem nichts gewusst, weil das ja nur seine Untergebenen waren während er gütig und weise für das Wohl aller Menschen geplant und gehandelt hat.
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#56   Alois Bischof   16:20:53 | Dienstag, 14. April 2009
@baiser d’oiseau
Ohne schriftliche Belege keine Beweise. Natürlich gibt es jede Menge schriftliche Fälschungen und auch gefälschte Tondokumente und gefälschte bzw. unter Folter erpresste Zeugenaussagen zu diesem Abschnitt der neueren Weltgeschichte.
Es gibt auch keine Belege dafür, daß Hitler die biologische Ausrottung aller Juden z.B. mündlich mit Goebbels besprochen hatte. Es gibt nur Belege zur Zwangsumsiedlung, zur „Konzentration im Osten“, zum Madagaskar-Plan. Auch die Bedeutung der Worte „Ausrottung“, „Ausschaltung“ und „Auslöschung“ des „Judentums“ bzw. der „jüdische Rasse“ ist im machtspolitischen Sinne gemeint. Das wird immer wieder deutlicher, wenn man selbst einmal die Quellen studiert hat. Da ist die Rede davon, daß „das Judentum“ in Deutschland am 30. Jänner 1939 schon der Ausrottung erlegen ist. Damit waren nicht die hunderttausenden von jüdischen Menschen innerhalb Deutschlands Grenzen gemeint. Am 24. Jänner 1939 war nur die Anweisung von Heydrich verbreitet, die Auswanderung der Juden aus Deutschland nach Amerika, Palästina und England sollte beschleunigt werden.
Die „Liquidierung“ dürfte auch finanziell gemeint sein: der Raub jüdischen Privateigentums durch das NS-Unrechtsregime ist klar belegt. Auch die gewaltsame Räumung der Ghettos in Warschau und Lublin – wobei große Teile der männlichen Einwohnerschaft bei Rebellionsakten ums Leben kamen bzw. in Massengräbern erschossen wurden. Holocaustmuseen zeigen diese Massenhinrichtungen immer: immer nur Männer.
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#55   dope-rope †   16:13:16 | Dienstag, 14. April 2009
adolf bischof
Unser Möchtegern-Führer schlägt wieder zu.
Hallo !
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#54   baiserd'oiseau   16:06:55 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof
Nur, weil es nicht geschrieben steht?
Außerdem sagen die Texte meiner Meinung nach aus, dass Hitler gegenüber dem Ausland besser dastehen wollte. Sein politisches Testament verfasste er im Wissen, dass es zu Ende ist. Im April 1945 war eh alles schon vorbei.
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#53   Alois Bischof   15:18:48 | Dienstag, 14. April 2009
@baiser d’oiseau
Hitler hat nichts durchführen lassen. Ich leugne z.B. nicht die Massaker an Juden. Aus dem Führerhauptquartier wurde November 1941 noch dekretiert, die Hinrichtung jüdischer Männer und sonstiger Personen bei Ankunft in den Ghettos Lettlands sei zu unterlassen. Das antwortete der „Führer“ damals auf Fragen Heydrichs. Noch in seinem politischen Testament des 29. April 1945 schreibt Hitler daß seine Maßnahmen gegen das Judentum in Europa „humanere Mittel“ gewesen seien als die Ausbombung und Verbrennung von Menschen und Kindern. Das sagt doch, daß er keinen Massenmord gewollt hat, geschweige denn befohlen. Sonst hätte Hitler geschwiegen.
Und ganz klar hat der Nationalsozialismus seiner Zeit 1939-1941 den „Gnadentod“ für Behinderte in Kohlenmonoxidgaskammern und durch Phenolspritze gewollt. Hitler hatte ja jenen Mord selbst befohlen. Jedoch nicht die Verfolgung die später als Schoah bekannt wurde, heute als Der Holocaust bekannt ist. Hitler schwieg zur Aktion T4. Auch zu den NS-Schauprozessen gegen politische Gegner.
Heute werden, wie damals noch nicht gut möglich aber schon seit 1935 ausgeführt, behinderte Kinder durch Abtreibung „beseitigt“, manchmal durch Euthanasie nach der Geburt im Falle schwerkranker Kinder in der Bundesrepublik und auch in Israel.
Damals wurden Priester eingesperrt, wie P. Delp S.J… Heute FSSPX-Bischöfe gejagt wegen „Holocaustleugnung“.
Ganz anders sieht die Lage in den heutigen „Verbrecherstaaten“ Saudi-Arabien, dem Iran und Syrien aus.
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#52   baiserd'oiseau   13:59:51 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof
Goebbels war auch einer der „vernünftigsten“ Machthabenden. Trotz des Fanatismus wusste er, dass nicht alles durchsetzbar ist.
Hitler aber glaubte daran und was Hitler sagte, das wurde auch so durchgeführt.
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#51   Alois Bischof   13:42:48 | Dienstag, 14. April 2009
@baiser d’oiseau
Mit der von Goebbels am 12. Februar 1942 gemeinten „Vernichtung“ kann nicht die biologische Massentötung gemeint sein, weil er am 7. März 1942 noch die Umsiedlung der Juden Europas nach Afrika und Madagaskar vorschlägt. Auch ein Sieg über England oder Russland wäre nicht von der biologischen Gesamttötung aller Briten und Völker Russlands gefolgt werden. Das ist Schwachsinn.
Am 18. Dezember 1942 jammert Goebbels darüber, daß Schweden keine Tausenden von Juden in ihr neutrales Königreich hineinläßt. Am 30. Juni 1942 schreibt The London Daily Telegraph, daß mehr als 1 Mio. Juden ermordet seien. Am 25. Juni 1942 seien bereits in Polen ingesamt 700.000 Juden ermordet, so die britische Presse.
Goebbels dazu am 15. Dezember 1942, nach Mitarbeiterbesprechungen im Reichspropagandaministerium: „Die Juden machen die ganze Welt rebellisch wegen der angeblichen Greueltaten in Polen. Nun wollen sie die USA und England als Schutzmächte anrufen.“
Die Auslöschung der Macht der Juden, scheint Goebbels Ziel zu sein. Am 13. Dezember 1942 jammert Goebbels im Tagebuch darüber, daß der Faschismus die Juden schützt. Italien ziehe keine Juden zum Arbeitseinsatz ein und beschütze auch in Nordafrika weiterhin sogar in den französischen Territorien alle Juden. Daraus folgert Goebbels, der Faschismus habe die Realität nicht verstanden und sei oberflächlich. Am 12. Dezember 1942 bereitet die Regierung Antonescu in Rumänien die Auswanderung von fast 100.000 Juden nach Palästina vor. Das Ausw. Amt schwe…
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#50   baiserd'oiseau   11:21:01 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof
Ein Befehl Adolf Hitlers zur Vernichtung der europäischen Juden wurde in schriftlicher Form
höchstwahrscheinlich nicht gegeben und kann daher auch nicht aufgefunden werden. Diesen Umstand machen
sich „revisionistische“ Publizisten zunutze, um den Holocaust überhaupt zu leugnen. (…)
Aus dem Tagebuch des Reichspropagandaministers Joseph Goebbels, 12. 2. 1942:3
„Der Führer gibt noch einmal seiner Meinung Ausdruck, daß er entschlossen ist, rücksichtslos mit den Juden
in Europa aufzuräumen. Hier darf man keinerlei sentimentale Anwandlungen haben. Die Juden haben die
Katastrophe, die sie heute erleben, verdient. Sie werden mit der Vernichtung unserer Feinde auch ihre eigene
Vernichtung erleben. Wir müssen diesen Prozeß mit einer kalten Rücksichtslosigkeit beschleunigen, wir tun
damit der leidenden und seit Jahrtausenden gequälten Menschheit einen unschätzbaren Dienst.“
c by Wolfgang Neugebauer
Redaktion benachrichtigen
#49   Alois Bischof   10:58:36 | Dienstag, 14. April 2009
Wie der Holocaust Menschenleben deutscher Zivilisten verändert
www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar
Wie kritische Historiker „vernichtet“ werden.
www.nadir.org/…world/_99/24/27b.htm
Natürlich war die nationalsozialistische Verfolgung der europäischen Juden schrecklich. Aber Forschung sollte möglich sein.
Ein Photo:
www.ushmm.org/…c/image/71/71671.jpg
Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau. Weibliche Offiziere der Roten Armee und polnische Nonnen führen jüdische Kinder aus dem Inneren des Lagers in die Freiheit. 24. Januar, 1945.
www.ushmm.org/…c/image/71/71671.jpg
Im Jahre 1944: polnische Nonnen und jüdische Kinder werden in das KZ Auschwitz-Birkenau getrieben.
www.israelhaiom.com/…/auschwitz-child.jpg
Jüdische Kinder zeigen den Rotarmisten ihre Tatöwierungen. Auschwitz, Januar 1945.
blogs.reuters.com/…ren-at-auschwitz.jpg
Krankenbau in Auschwitz. Jüdische Häftlinge aus dem Spital des KZ werden von Rotarmisten befreit.
www.annefrankguide.net/…/auschwitz-barak.jpg
Die Geschichte hat viele Gesichter und Seiten. Unsere Sicht ist nicht die einzige bzw. die beste. Auch wenn wir das glauben.
Wer einen schriftlichen Befehl Adolf Hitlers zum Holocaust liefern kann, bekommt von einigen Professoren mehr als 100.000 EUR.
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#48   Anmut   10:43:48 | Dienstag, 14. April 2009
@Schalom
Ändert kreuznet die Richtung? Dank für den objektiven Artikel von Pfarrer Dr. Martin Martens.
Das habe ich auch gedacht, als ich den Artikel gelesen habe – naja, vielleicht kommt Kreuz.net auch bald zur Vernunft ;-)
Den Rest ihres Kommentares stimme ich Ihnen ebenfalls zu :(3
Redaktion benachrichtigen
#47   Alois Bischof   10:33:30 | Dienstag, 14. April 2009
Dogmatisierung
in der angeblich „historisch-kritischen“ (in Wahrheit: politischen und antichristlichen) Geschichtsforschung gibt es durchaus. Wie auch in der ‘engagierten’ Geschichtsforschung der marxistischen 1970er.
www.nadir.org/…world/_99/24/27b.htm
Wer über Typhusseuchen berichtet und davon, daß die zehntausenden von Opfern der NS-Konzentrationslager bei Kriegsende ausgehungert (u.a. durch Typhus und systematische Unterernährung) vorgefunden wurden, und keine mit Blausäure vergifteten „dicken“ Menschen vorgefunden wurden, der bekommt von Historikern in Frankreich ein Doktorat bzw. einen akademischen Titel in der Geschichtsforschung. Aber da kommt die Polit-Stasi der Universitäten Frankreichs: und mit ‘nadir.org’ wird einem Historiker seine Ehre geraubt.
www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar
So klein ist die Welt.
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#46   baiserd'oiseau   10:25:36 | Dienstag, 14. April 2009
@Biene Maja
Also, nur weil die Menschen sich nicht mehr leisten können und im Jahr so viel verdienen wie manche in einer Woche, müssen Sie enthaltsam sein?
Wie wäre es mit Kondomen?
Achso, ich vergaß, die machen das Problem ja noch schlimmer.
In der Tat, weil die keine gescheite Aufklärung haben.
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#45   Alois Bischof   09:39:44 | Dienstag, 14. April 2009
Weshalb?
Weshalb wird der Holocaustrevisionismus und die historisch-kritische Untersuchung der Vergasungskammern (Gaskammern) sofort mit ‘rechtsradikalen Lügen’ gleichgesetzt.
Der ‘Vater der Holocaustleugnung’ sozusagen, war Prof. Dr. Paul Rassinier, ein französischer Pazifist und Sozialist, der im Zwangsarbeitslager Mittelbau-Dora fast ums Leben kam während der NS-Diktatur, der von der Gestapo mißhandelt wurde – aber auch von den kommunistischen Blockhäuptlingen im Arbeitslager. Weil er ihnen als nicht stalinistisch vorkam.
Paul Rassinier († 1967) war Franzose und Pazifist. Ein ‘linker’ Gutmensch in vielerlei Hinsicht. Aber auch Holocaust’leugner’. Eine Verschwörungstheorie? Jeder weiß daß die in Dachau ausgestellte Gaskammer von Alliierten nachgebaut wurde – und daß es in diesem KZ nur eine Entläusungskammer gab. Sogar Simon Wiesenthal, bezahlter ‘Nazijäger’ durch eigene Ernennung, hat ja bestätigt es seien im ‘Altreich’ keine Menschen vergast. (Was ja auch nicht stimmt: die einzige belegte Vergasungen im NS-Regime waren Kohlenmonoxidvergasungen in Gaskammern während der Aktion T-4, der Aktion Gnadentod für Behinderte 1939-1941. Nicht mit Zyklon-B. In den USA wurden übrigens schon aber 1924 in Justizvollzugsanstalten Vergasungen durchgeführt.)
Der lutherische Pastor hat aber Recht, daß Christen gegen Massenmord protestieren müssen. Von Galen und Faulhaber taten dies! Aber diese Tatsache gilt auch in unseren Tagen der massiven Zahl der Abtreibungen. Aber keiner spricht heute!
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#44   r.ruhrgebietler   07:47:41 | Dienstag, 14. April 2009
Lieber Bodo11
Ich übertrage Ihren Beitrag auf die trid. Liturgie – Oh Wunder, es läßt sich fast 1:1 übertragen!
Schluß mit dem Totschweigen! Niemand sagt, das die Menschen es annehmen MÜSSEN. Aber man sollte es doch zumindest versuchen.
Jawoll – im Sinne Jesu Christi soll und muss die trid. Liturgie angenommen werden!
Ich glaube nicht, daß das die wahre Absicht der Medien ist.
Natürlich nicht! Z.B. hat ganz party-Deutschland überhaupt kein Interesse an der trid. Liturgie! Zugelullt von den alt-68ern, Kardinalsberatern bei -II, lehmann-brothers, z :-! llitschen, die nur darauf bedacht sind ihr Pründe zu sichern!
Die Taktik des Totschweigens der ewig gültigen trid. Liturgie durch Parteien, Kirchen, Medien muss durchbrochen werden.
zwei Worte raus, zwei andere rein (des Babyholocaustes)
WICHTIGER NACHTRAG: Ich stimme Ihrem Originaltext umfänglich zu!
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#43   Schalom   00:41:31 | Dienstag, 14. April 2009
Lieber Bodo 11, wenn ich zur Hochfinanz gehören würde,
würde Dir heute ein Scheck von einer Million Dollar in Deine arme Bude flattern. Aber so nur ein schöner Gruß, alter Haudegen. ^-^
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#42   Bodo11 †   00:29:46 | Dienstag, 14. April 2009
Schlomo
das Geschäft mit den Kindern floriert überall.
Sie werdens nicht glauben : Sogar das Geschäft mit den Erwachsenen floriert.
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#41   Schalom   00:21:19 | Dienstag, 14. April 2009
Wiederholung einer entfernten Meldung in neuer Fassung
Kinder der Welt
Sexuelle Ausbeutung
Millionen Kinder, vor allem Mädchen, werden sexuell ausgebeutet. Ob auf den Philippinen, in Thailand oder in Belgien und inder Bundesrepublik. das Geschäft mit den Kindern floriert überall.
Quelle: Reli 9 Unterrichtswerk für Katholische Religionslehre (zugelassen Lehrbuchkommission der Deutschen Bischofskonferenz)
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#40   Biene Maja   00:17:25 | Dienstag, 14. April 2009
baiserd’oiseau
wenn man nicht soviele Kinder haben kann dann
enthaltsame Beherrschung ist gefragt es gibt anderes zu tun Gute Nacht
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#39   Bodo11 †   00:14:01 | Dienstag, 14. April 2009
Schluß mit dem Totschweigen !
Niemand sagt, das die Menschen es annehmen MÜSSEN. Aber man sollte es doch zumindest versuchen.
Ich glaube nicht,daß das die wahre Absicht der Medien ist.
Die wollen das „unvergleichliche“ Holocaust Dogma den Menschen einpflanzen.Tag für Tag,Woche für Woche.
Sie möchten diffamieren, pöbeln, in die Defensive drängen. Und zwar Jene, von denen Sie glauben, die wären die Schuldigen.
Klar,bei 9 Millionen Abtreibungen gibts sicher keine Schuldigen,alles arme,arme „Härtefälle“.
Lächerlich in einem der reichsten Ländern der Erde.
Ich diffamiere nicht,ich kläre auf.Pöbeln tun nur sie.
Die Taktik des Totschweigens des Babyholocaustes durch Parteien.Kirchen,Medien muss durchbrochen werden.
Wer aus dem Holocaust wirklich etwas gelernt haben will,der muss GENAU DIESES HEUTE TUN,aufstehen und das öffentlich zur Sprache bringen.Er darf sich dann dem lauten Geschrei der wirklichh Schuldigen sicher sein.
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#38   baiserd'oiseau   00:08:44 | Dienstag, 14. April 2009
@Biene Maja
Und täglich sterben mehrere Menschen an Hunger, Kälte etc.
Das Problem ist:
Es wird beinhart versucht das Leben durchzudrücken, aber wenn es da ist, schafft man es nicht es zu erhalten.
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#37   biomilch   00:00:45 | Dienstag, 14. April 2009
Beweisen
Der Pfaffe irrt:
1. Man kann forensisch sehr wohl beweisen, daß in Auswitch in den Leichenkellern der Krematorien 1, 2 und 3 keine Massenmorde mit Giftgas stattgefunden haben können.
2. Man kann ferner beweisen, daß man keine Massenmorde mit Dieselmotorabgasen begehen kann. Außerdem kann man beweisen, daß die Massengräber in den Aktion-Reinhardt-Lagern nicht existiert haben und daß man auf offenen Scheiterhaufen in der beschriebenen Weise keine Leichen verbrennen kann.
3. Man könnte die Massenmorde der Einsatzgruppen beweisen, wenn man die Massengräber zeigen könnte. Kann man aber nicht.
(3.000.000 Einzelgräber oder 300.000 Gräber mit je 10 Leichen oder 30.000 Gräber mit je 100 Leichen oder 3.000 Gräber mit je 1.000 Leichen oder 300 Gräber mit je 10.000 Leiche oder 30 Gräber mit je 100.000 Leichen oder ein Grab mit 3.000.000 Leichen.)
Sollte machbar sein.
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#36   auchdasnoch   23:47:46 | Montag, 13. April 2009
Rotes Kreuz: Die offizielle Todesliste Statistik von Auschwitz.
Ohne Worte:
www.torrent-tatty.ir/index.php?board=74.0
www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=115.0
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#35   derLeser   23:22:16 | Montag, 13. April 2009
schalom
yeschuah war lieb und hat immer geteilt und die menschenrechte eingehalten.
man soll auch immer brav achtgeben kaugummipapiere nicht einfach aus dem fenster zu schmeissen beim autofahren.
mülltrennen ist auch wichtig
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#34   hildegardfan   23:02:38 | Montag, 13. April 2009
@ Bodo11:
Oder hat man diesen angeblich von den Medien „geschärften“ Sinn 1994 beim Millionenholocaust in Ruanda gesehen ?
Niemand sagt, das die Menschen es annehmen MÜSSEN. Aber man sollte es doch zumindest versuchen.
Sind Sie denn über alle Zweifel erhaben?
Gehen Sie beim Streit der Nachbarn hin und schlichten?
Helfen Sie jeder Alten Dame über die Straße?
Helfen Sie jedem Tier, das Sie leiden sehen?
Das ist doch Heuchelei,was sie uns da auftischen,jeder kann sich privat informiern,aber doch bitte nicht öffentlich verkünden.
Nein, keine Heuchelei.
Sie möchten das „mindestens jeden Sonntag“ ein Schrei der Empörung durch die Kirche geht. Sie möchten diffamieren, pöbeln, in die Defensive drängen. Und zwar Jene, von denen Sie glauben, die wären die Schuldigen.
Und dagegen verwehrt man sich. Wie weit glauben Sie denn zu kommen, mit Schuldzuweisungen und Anprangern?
Machen Sie die Welt im kleinen Lebenswerter, helfen Sie einer Frau in Not und schwingen Sie keine großen Reden.
So einfach ist das…
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#33   Biene Maja   22:58:19 | Montag, 13. April 2009
Bodo 11
DANKE für die Wünsche :-] :(3
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#32   Bodo11 †   22:56:20 | Montag, 13. April 2009
Biene Maja
Schlafen sie gut,Biene Maja.
:(3
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#31   Biene Maja   22:52:25 | Montag, 13. April 2009
Bodo 11
das meinte ich auch aber ich gehe bald schlafen muss
um 4 Uhr aufstehen ich wünsch Ihnen Euch eine gute Nacht bin müde die Biene Maja
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#30   Schalom   22:51:41 | Montag, 13. April 2009
PROVOKATION ZUR ORIENTIERUNG
Über 10 Millionen Kinder leiden h e u t e seelisch an den Kriegserlebnissen.
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#29   Bodo11 †   22:48:44 | Montag, 13. April 2009
Leute,la-SS-t euch nicht hirnwaschen von den Medien
Es geht einzig darum, durch gezielte Informationen das Bewußtsein der Menschen gegen jede Form von Unrechtsregimen und geplanten Genoziden zu schärfen.
Blödsinn.
Oder hat man diesen angeblich von den Medien „geschärften“ Sinn 1994 beim Millionenholocaust in Ruanda gesehen ?
Nein.
Die ganze Welt hat weggesehen,wohl wissend,mit all ihren Sinen.
Über Abtreibungen kann sich Jeder der will informieren. Überall und sehr umfassend.
Ach,wenn das so ist,warum schreit dann die ganze Medienmeute auf,wenn ein Bischof die wahre Zahl von 9 Millionen öffentlich zur Sprache bringt ?
Das ist doch Heuchelei,was sie uns da auftischen,jeder kann sich privat informiern,aber doch bitte nicht öffentlich verkünden.
In den Medien sollten sie es senden,jeden Tag !
MINDESTENS jeden Sonntag muß es LAUT UND DEUTLICH IN DEN KIRCHEN GESAGT WERDEN !
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#28   hildegardfan   22:37:23 | Montag, 13. April 2009
@ Bodo11:
Wenn der Holocaust „unvergleichlich“,d.h das BÖSE AN SICH WIRD,wenn er zur Norm des Bösen erklärt wird, ,dann werden andere Verbrechen ihm gegenüber abgewertet.
Darum geht es in der Debatte doch gar nicht. Es geht einzig darum, durch gezielte Informationen das Bewußtsein der Menschen gegen jede Form von Unrechtsregimen und geplanten Genoziden zu schärfen.
Über Abtreibungen kann sich Jeder der will informieren. Überall und sehr umfassend.
Das ständige Gerede von „Gehirnwäsche“ und „Kontrolle“ entspringt doch nur dem Wahn, selber Kontrollieren zu wollen. Es ist ohne jede Substanz.
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#27   Bodo11 †   22:30:53 | Montag, 13. April 2009
Biene Maja
Durch das ständige hypnotische Starren auf die damaligen Verbrechen werden wir unfähig gemacht,die heutigen Verbrechen wie den Babycaust überhaupt zu erkennen und zu benennen.
Es ist Medien Gehirnwäsche mit dem Untoten Hitler,die Leute sollen so kontrolliert werden
Wenn der Holocaust „unvergleichlich“,d.h das BÖSE AN SICH WIRD,wenn er zur Norm des Bösen erklärt wird, ,dann werden andere Verbrechen ihm gegenüber abgewertet.
DAS DARF NIE UND NIMMER GESCHEHEN.
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#26   DerRabe   22:16:52 | Montag, 13. April 2009
Keine Stele für…
…die Opfer des Islamismus
dailytalk.blueblog.ch/…mob65_1179577793.jpg
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#25   Bodo11 †   22:15:42 | Montag, 13. April 2009
Die Hochfinanz ist die Geißel der Menschheit
die heutigen Machenschaften an den Finanzmärkten
Die US-Hochfinanz ist der Erfinder und Förderer des Kommunismus ,das Herz des Kommunismus liegt im Westen,in seinen Finanzmetropolen.
Die internationale Hochfinanz ist die Geißel der Menschheit.
Jeder in Russland weiß das heute und spätestens seit der jetzigen weltweiten Finanzkrise sollten auch dem Letzten Ungläubigen im Westen darüber die Augen aufgegangen sein.
Sie benutzen den Materialismus,d.h eure Gier um euch damit zu beherrschen.
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#24   Biene Maja   22:08:15 | Montag, 13. April 2009
Bodo 11
ich will Ihnen nicht wiedersprechen aber die Gegenwart
zählt und nicht die Vergangenheit und da müssen wir ansetzen da ist viel faul an der Sache heute.
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#23   Simon Boccanegra   22:04:59 | Montag, 13. April 2009
Holocaust-Industrie
Durch die Holocaust-Industrie werden aber auch die Opfer und ihre Angehörige in Mißkredit gebracht.
Zweitens werden uns moderne forensische Untersuchungen mit den heutigen kriminologischen Möglichkeiten verweigert. Es soll ja anngeblich alles offenkundig sein. Dabei sind tausend Fragen offen.
Drittens tragen die grausamen israelischen Kriegsverbrechen auch nicht gerade zum Verständnis der Zionisten bei.
Und viertens lassen die heutigen Machenschaften an den Finanzmärkten, die Beherrschung der Medien und die Korrumpierung unserer Politiker durch diese Kreise uns ganz tief darüber nachdenken, wer hinter all dem steckt.
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#22   Bodo11 †   21:59:29 | Montag, 13. April 2009
Es gibt keine Opfer erster Klasse.
Es gibt keine Opfer erster Klasse.
Ich bleibe dabei.
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#21   Biene Maja   21:54:06 | Montag, 13. April 2009
baiserd’oiseau
das kommt von der Nabelschnur sehr angereichert
aber das ist der falsche Weg es geht auch mir adulten
Stammzellen das sind die Probleme unserer Zeit und nicht was vor 50 Jahren passierte Gegenwart man stelle sich vor
jede Minute stirbt durch die Abtreibung ein Mensch jetzt auch schrecklich ist das.
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#20   baiserd'oiseau   21:40:44 | Montag, 13. April 2009
@Biene Maja
das Israel die abgetriebenen Föten für die Stammzellen
Forschung verkauft.
Kann sein, dass ich irre, aber wie will man Stammzellenforschung mit abgetriebenen Föten durchführen?
So weit ich weiß, entstehen die Föten, die zur Stammzellenforschung eingesetzt werden, bei der künstlichen Befruchtung im Reagenzglas.
Je nach Gesetzeslage werden sie entweder für einige Jahrzehnte eingefroren und dann vernichtet, oder aber für die Forschung verwendet.
Die Republikaner in Amerika wetterten heftig dagegen, als Ronald Regan jedoch an Krebs erkrankte, forderten Sie dringend die Stammzellenforschung.
Also, bezüglich der Stammzellenforschung: die erlauben mittlerweile viele Länder, Israel alleine nicht.
@Bodo11
Ich denke schon, da er ein Genozid der besonderen und noch nie dagewesenen Art war.
Die Abtriebungen heutzutage als Holocaust zu bezeichnen ist schon von daher falsch, weil beide Ereignisse gleich gesetzt werden, obwohl sie nur in der Sache übereinstimmen, dass wer stirbt.
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#19   Biene Maja   21:31:49 | Montag, 13. April 2009
Ich hab einmal gehört
das Israel die abgetriebenen Föten für die Stammzellen
Forschung verkauft. Aus der Geschichte nichts gelernt.
Wenn das wahr ist ist es schrecklich.
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#18   Phillip   21:23:58 | Montag, 13. April 2009
@Biene Maja
Da haben Sie recht, Maja! Niemand spricht über den Massenmord an unschuldigen Kindern! Was sind das für Gesellschaften, die so etwas zulassen?
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#17   DerRabe   21:23:54 | Montag, 13. April 2009
Und die bekommen auch keine Stele,
steht denen doch in keinster weise zu.
de.geocities.com/lin_i_e/baby11.jpg
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#16   Biene Maja   21:20:21 | Montag, 13. April 2009
Und das Ungeborene auch nicht
die bekommen auch keine Stelle sage ich die halbe
Menschheit rottet sich selber aus. :-! :'(
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#15   DerRabe   21:11:57 | Montag, 13. April 2009
Die kriegen auch keine Stele:
www.dv-pod.de/…/2008/03/huhnkz1.jpg
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#14   Bodo11 †   20:59:20 | Montag, 13. April 2009
Der Holocaust hat kein Recht auf Exklusivität
Der Holocaust hat kein Recht auf irgendeine Exklusivität.
Es gibt keine Opfer erster Klasse.
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#13   DerRabe   20:54:07 | Montag, 13. April 2009
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#12   Schalom   20:46:18 | Montag, 13. April 2009
Ändert kreuznet die Richtung? Dank für den objektiven Artikel von Pfarrer Dr. Martin Martens.
Dr. Martin Martens schreibt als verantwortlicher Christ mit Wissen um die Geschehnisse, die von den Judenfeinden geleugnet werden.
Dazu sagt die Katholische Kirche mit Recht, in der Kirche darf kein Platz für Judenfeindschaft sein.
Wir gedenken und erinnern auch an die Millionen nichtjüdischer Opfer der Diktatur und des Krieges. Unsere Aufgabe als wache Christen und humane Menschen ist es, jede Menschenverachtung, wo immer in der Welt zu nennen und dagegen aktiv zu sein. Da gilt auch hier im Forum, den braunen Sumpf auszutrocknen.
Bei alledem müssen wir auch die Probleme der Gegenwart aufzeigen: Armut, Terror, Naturzerstörung, Gentechnik usw.
Gegenwart
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#11   DerRabe   20:17:09 | Montag, 13. April 2009
Die Kriegerdenkmäler …
…fallen aus dem Schema raus, ich rede von den Nichtjüdischen Opfern in KZs, denen man verbietet gelitten zu haben. Ich rede auch von den Opfern der Gegenwart: Millionen Unngeborene, Milliarden Tiere in demokratischen KZs, von den Millionen zur Binungsunfähigkeit verführten usw. usw. Niemand erhält auch nur einen Kieselstein. 1000 Stelen sollen der ganzen Welt sagen: Es existiert nur unser Leid und ihr habt euch gefälligst davor zu verneigen! Eine maßlose Arroganz und tiefe Erniedrigung aller Menschen und Völker die gelitten haben. Ich werde mich an dieser Betroffenheitskultur nicht beteiligen, weil es eine Kultur der Macht und Arroganz und Erniedrigung ist. Es ist doch bezeichnend, dass der Zentralrat nur die Juden der Vergangenheit kennt, kein anderes Leid aber in der Gegenwart. Macht euch mal Gedanken was Christus aus seinem Leid machte im Gegensatz zu den sogenannten Vertretern der Juden.
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#10   Biene Maja   20:15:40 | Montag, 13. April 2009
Jena-boy
da geht es um Christus der Sohn Gottes und nicht um
Menschen, Gott gehört an die erste Stelle gesetzt.
Du sollst Gott lieben mit allem was Du bist und hast,
dann kommt der Mensch, er isr einwenig geringer als Gott.
Gott kann auch existieren ohne uns aber wir brauchen Jesus Christus so ist das und nicht anders. ER ist der Schöpfer von allem.
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#9   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:10:43 | Montag, 13. April 2009
1000 Stelen in Berlin für Juden aber nicht einmal ein Kieselstein für andere Opfer in der Vergangen…
In jedem Popeldorf steht ein Kriegerdenkmal für die gefallenen Soldaten und jetzt hören Sie auf mit Ihrer unerträglichen Hetze!
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#8   DerRabe   20:07:19 | Montag, 13. April 2009
Dass Millionen in den…
…KZs ermordet worden steht außer Zweifel, dass die Mehrheit der Juden vergast wurden kann niemand wirklich belegen. Es gibt keine Fotos dazu. Eine Brause ist noch nicht gleich ein Beleg für eine Vergasung und die Fotografie von Zyklon B auch nicht. Es wurden in den Kzs nicht alleine Juden sondern auch Menschen vieler anderer Nationen, auch sehr viele Deutsche gefoltert und ermordet. Davon will der Zentralrat der Juden aber rein gar nichts wissen!!! Die größte Unverschämtheit: In ausschwitz haben die Juden den Polen eine christliche Gebetsstädte verboten und die Polen gehorchten sofort, genau wie es die Deutsche immer und immer wieder immer und immer wieder tun.
1000 Stelen in Berlin für Juden aber nicht einmal ein Kieselstein für andere Opfer in der Vergangenheit oder gar Gegenwart.
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#7   Jena-boy †   19:33:05 | Montag, 13. April 2009
@Biene Maya:
Es soll nicht zuviel in der Vergangenheit herumgestochert werden, das reist immer wieder die Wunden auf.
Achja, warum feiern die Christen und auch Atheisten, die christlich angehaucht sind (Deutsche Atehisten) Ostern und Weihnachten?
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#6   Antipacelli †   19:30:37 | Montag, 13. April 2009
Der ev. Pastor beweist einmal mehr, wie anfällig Sektierer doch für Irrtümer jeglicher Art sind!
eindeutigen historischen Belege für diese Verbrechen
gibt es eben nicht!
Deshalb ist es auch mehr als gerechtfertigt, erst einmal nach der historischen Wahrheit zu fragen und diese unvoreinge-nommen zu erforschen! o^/
Darüber hinaus sind Halachajuden, von denen der höchst lukrative Holocaustmythos bekanntlich stammt, nicht unbedingt für ihre große Liebe zu Wahrheit und Gerechtigkeit bekannt.
Auch und gerade den „getrennten Brüdern (und Schwestern)“ würde da also eine – oder auch zwei – gesunde Prise(n) Misstrauen ganz gut tun…! :-S
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#5   baiserd'oiseau   19:17:39 | Montag, 13. April 2009
@artikel
Wirklich guter Artikel!
Dem Ganzen ist nichts mehr hinzuzufügen bis auf das:
Vergiss uns nicht
die wir hier getötet wurden
denn das Vergessen des Bösen
ist die Erlaubnis
zu seiner Wiederholung
(Inschrift am griechischen Denkmal in der Gedenkstätte KZ Mauthausen/Österreich)
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#4   pamino   17:55:33 | Montag, 13. April 2009
Behauptungen gehören belegt
die eindeutigen historischen Belege für diese Verbrechen
Wenn sie Belege wären, so wäre es unmöglich, sie in Frage zu stellen. Sie werden aber sonst Behauptungen genannt und ggf. in Frage gestellt.
Im Fall der Leugnung des Holocaust sind die mehr als zweifelhaften Motive für die Infragestellung der Glaubwürdigkeit der Dokumente immer wieder die gleichen:
Sie tragen in aller Regel mehr oder weniger offen antijüdische Züge und sind geprägt von dem Bemühen, das Gedankengut, das damals zu diesen Vernichtungsaktionen geführt hat, als gar nicht so schlimm, ja als salonfähig erscheinen zu lassen.
Hier sind die Worte „in aller Regel“ sehr wichtig. Ich glaube, der Ausdruck geht zu weit, und das „oft“ oder „mehrheitlich“ besser stünde. Wie dem auch sei:
Es ist keineswegs mein Anliegen (also, wenn ich es selber sagen darf, das Anliegen Eines, dem es in erster und letzter Linie um die Wahrheitsfindung geht), gewesenes Greuel salonfähig zu machen.
Die Frage ist nicht: Warum sagt der ‘Leugner’ das?, sondern: Hat er recht?
Es gibt schon Leute, durchaus nicht antijüdisch eingestellt, die gewisse, vom Heiligen bundesdeutschen Amt zu kanonischen Glaubensartikeln erklärte Behauptungen in Frage stellen möchten; ja, sogar jüdische.
Es ist merkwürdig, daß gerade ein Nachfolger Luthers die Legitimität einer solchen Infragestellung bestreitet.
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#3   Biene Maja   17:30:30 | Montag, 13. April 2009
Ich leugne den Holocaust
nicht, aber er soll nicht zur Religion werden. Religion ist
ganz was anderes da geht es um die Heilsgeschichte
von Jesus und um die Erlösung vom Leiden. Es soll
nicht zuviel in der Vergangenheit herumgestochert werden,
das reist immer wieder die Wunden auf. Betet das Gott es
heilen möge. Mir bleibt auch nichts anderes übrig. Aber es
soll nicht zur Religion werden, zum Verzeihen gehört auch,
das man es Gott immer wieder Hinlegt, es ist nur Gott
möglich, es zu HEILEN, mit der Zeit heilt es ab.
Meine Erfahrung bin sechzig Jahre alt. Habe meine schlimmen Jahre auch vergessen bin unheilbar krank
gewesen nur mehr körperlich noch leiden. Schönen Tag.
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#2   badhofer †   17:29:12 | Montag, 13. April 2009
Ich bin 1954 geboren
Wenn Generationen, die nach 1945 geboren wurden, keine aufregendere Aufreger finden, als das Leugnen des Holocaust inclusive dem Verurteilen von Holocaustleugnern, dann sollte diese Generationen mal die Augen aufmachen.
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#1   Sukigasakasa †   17:23:03 | Montag, 13. April 2009
Elijahu
Das Schwein Elijahu ist ja immer noch da.
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