Auch wenn wir als lutherische Christen nicht dem Papst unterstellt sind, sollte doch auch uns diese Debatte nicht unberührt lassen. Von Dr. Gottfried Martens, Pfarrer der lutherischen Sankt Marien-Gemeinde in Berlin-Zehlendorf.
(kreuz.net) In den vergangenen Wochen hat die Meldung von der Aufhebung der Exkommunikation des traditionalistischen
Bischofs Richard Williamson, der den Holocaust an den Juden in den Vernichtungslagern des Dritten Reiches
leugnet, durch Papst Benedikt XVI. für großes Aufsehen gesorgt.
Auch wenn wir als lutherische Christen
nicht dem Papst unterstellt sind, sollte doch auch uns diese Debatte nicht unberührt lassen.
Informationen
sind zunächst einmal nötig, damit wir beurteilen können, was hier eigentlich geschehen ist.
Es sollte
uns nicht egal sein
Grundsätzlich taugt das Thema „Holocaust-Leugnung“ erst einmal sehr wohl als „Aufreger“ –
für uns als deutsche Staatsbürger ebenso wie für uns als Christen.
Es sollte uns nicht egal sein,
und wir sollten sehr wohl den Mund aufmachen, wenn Menschen dieses unfaßliche Verbrechen am jüdischen
Volk zu verharmlosen oder gar ganz zu leugnen versuchen.
Auch wenn Bischof Williamson, wie viele Gleichgesinnte,
versucht, das Thema zu einem Objekt einer rein historischen Debatte herunterzuspielen, bei der eben verschiedene
Forscher verschiedene Meinungen vertreten, geht es in Wirklichkeit um sehr viel mehr:
Zunächst und vor
allem geht es natürlich darum, daß mit solchen Äußerungen diejenigen zutiefst verletzt und getroffen
werden, die ihre Angehörigen in den Vernichtungslagern verloren haben und für die eine Leugnung dieser
Verbrechen verständlicherweise unerträglich ist.
Auch hierfür gilt die Mahnung aus dem Buch der Sprüche:
„Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.“ (Sprüche 31,8)
Eben
darum steht es uns Christen gut an, auch und gerade zu diesem Thema unseren Mund aufzumachen.
Verschwörungstheorien
Daneben muß man jedoch auch klar sehen, daß die Leugnung der Vernichtung der Juden in den Gaskammern
von Auschwitz-Birkenau und in anderen Konzentrationslagern nur dadurch möglich ist, daß man bestimmte
Verschwörungstheorien entwickelt, um die eindeutigen historischen Belege für diese Verbrechen irgendwie
entkräften zu können.
Grundsätzlich kann man natürlich im Bereich der Geschichtswissenschaft methodisch
erst einmal alles in Zweifel ziehen – mit ähnlichen Problemen haben wir es ja auch beispielsweise im
Umgang mit dem Neuen Testament zu tun.
„Beweisen“ kann man im Bereich der Geschichtswissenschaft erst
einmal gar nichts, weil theoretisch natürlich alle Dokumente, Indizien und Zeugenaussagen, die wir haben,
gefälscht sein könnten.
Die Frage ist nur, ob es sinnvoll ist, die Glaubwürdigkeit dieser Dokumente
in Zweifel zu ziehen.
Sich gut informieren
Im Fall der Leugnung des Holocaust sind die mehr als zweifelhaften
Motive für die Infragestellung der Glaubwürdigkeit der Dokumente immer wieder die gleichen:
Sie tragen
in aller Regel mehr oder weniger offen antijüdische Züge und sind geprägt von dem Bemühen, das Gedankengut,
das damals zu diesen Vernichtungsaktionen geführt hat, als gar nicht so schlimm, ja als salonfähig erscheinen
zu lassen.
Als Christen steht es uns gut an, daß wir uns zunächst einmal gut informieren, um uns im
Zweifelsfall, wenn wir mit solchen Behauptungen konfrontiert werden, nicht nur zu empören, sondern auch
inhaltlich „Kontra“ geben zu können.
Ich empfehle Ihnen in diesem Zusammenhang einmal ein nichttheologisches
Buch, das ich persönlich für sehr hilfreich halte: Markus Tiedemann: „In Auschwitz wurde niemand vergast“.
60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt.
Auch heute werden Sündenböcke gesucht
Leider handelt
es sich bei diesen Diskussionen eben nicht bloß um irgendwelche längst überflüssigen Nachhutgefechte.
Wenn ich jetzt gerade bei unserer Vorkonfirmandenfreizeit wieder erlebt habe, daß neunjährige Kinder
mir in aller Unschuld erzählen, sie hätten gehört, die Juden seien alle böse, oder wenn ich mitbekomme,
was für abstoßende „Judenwitze“ auch heutzutage an Berliner Schulen erzählt werden, dann zeigt mir
das sehr deutlich, daß es für uns als Staatsbürger wie als Christen weiterhin wachsam zu sein gilt.
Die sozialpsychologischen Mechanismen wie etwa die Suche nach Sündenböcken funktionieren auch weiterhin
in unserer Gesellschaft.
Dabei sollten wir als Christen auch immer bedenken, daß nach dem Zeugnis der
Heiligen Schrift das jüdische Volk eben nicht bloß ein Volk wie alle anderen ist – wobei ein Mord an
anderen Völkern natürlich ebenso ein Verbrechen ist wie das Verbrechen, das am jüdischen Volk begangen
worden ist.
Es ist und bleibt Gottes Augapfel, dem Gottes besondere Verheißungen gelten, wie Paulus
dies vor allem in Römer 9 und Römer 11 ganz deutlich macht.
Jesus Christus war Jude
Unser Herr und
Heiland Jesus Christus ist selber Jude, und jeder blöde Witz über Juden trifft eben immer auch ihn.
Wir können uns als Kirche nicht von unseren jüdischen Wurzeln lösen: „Du sollst wissen, daß nicht
du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.“ (Römer 11,18)
Um so entsetzlicher ist es, daß
Menschen, die aus jüdischer Sicht als „Christen“ erscheinen mußten und die sich selber zum Teil sogar
als Christen bezeichneten, diese Verbrechen des vergangenen Jahrhunderts am jüdischen Volk begangen haben
und daß selbst getaufte Christen, die jüdische Vorfahren hatten, während des Dritten Reiches in ihrer
Kirche oft genug nicht geschützt, sondern fallen gelassen wurden, wie eine Ausstellung mit einem dazugehörigen
Buch „Evangelisch getauft – als Juden verfolgt. Spurensuche Berliner Kirchengemeinden“ dies gerade in
den vergangenen Monaten in unserer Stadt auf erschütternde Weise dokumentiert hat.
Ja, das Thema „Holocaustleugnung“
und das Verhältnis von uns Christen zum jüdischen Volk taugt sehr wohl als „Aufreger“.
Der Text erschien
ursprünglich im Gemeindebrief der lutherischen St. Marien-Gemeinde Berlin-Zehlendorf der Selbständigen
Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.
Nächstes Mal: Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner
rehabilitiert
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Taugt das Thema „Holocaustleugnung“ als Aufreger?
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#76 armes schwein 18:27:27 | Donnerstag, 22. September 2011
Man darf doch hierzulande nicht einmal wissenschaftlich über den Holocaust dis= kutieren, ohne sich in
die Gefahr der Verfolgung einer Art von Kapitalverbrechen zu begeben, das beweist doch die Geschichte
des ehem. Rechtsanwaltes Horst Mahler, der in 2 Verfahren einmal 5 1/2 und einmal sechs Jahre Haft erhielt,
wobei lt. Gesetzestext die Höchststrafe 5 Jahre lautet! Es mutet scheußlich an, wenn man wegen einer
anderen Meinung über einen geschichtlichen Tatbestand zu solchen Strafen verurteilt wird, das ist ein
singulärer Vorgang in Deutschland, einmalig auf der ganzen Welt! Welche Angst muß der Gesetzgeber, unser
Staat, vor solchen Menschen haben? Ich meine, wer seine 5 Sinne noch beieinander hat, wird die richtigen
Schlüsse daraus ziehen! Zur Erwähnung des Buches: Niemand wurde in Auschwitz vergast ist anzumerken:
der Spiegel-Chefkorrespondent f. Osteuropa, Fritjof Meyer, hat im Mai-Heft der Zeitschrift „Osteuropakunde“
2002 ein Essay veröffentlicht: im Stammlager Auschwitz wurde niemand vergast, es sind aber ca. 170 000
Häftlinge aller Art in etwa 4 Jahren durch die Haftbedingungen ums Leben gekommen. Nach seiner Meinung
wurden Vergasungen lediglich in einem „Nebenlager“, nämlich Birkenau, durchgeführt, dabei wurden 356
000 Menschen mittels Gas ermordet. Warum die aus Luftbildern zu erkennenden Gaskammern durch alliierte
Flugzeuge nicht Sonntags – wenn sie nicht „arbeiteten“ – zerstört wurden, ist allerdings auch eine Frage
wert.
@Eva Klofrau Meinen Sie zufällig mich? Muss Sie enttäuschen, weder bin ich Antisemit, noch habe ich
irgedwelche „Stoffpuppen“, ein Nick reichte mir in den letzten 3 Jahren. Weiß ja nicht, wie’s bei Ihnen
ausschaut …
@Stefanson Die Argumente von Bischof Williamson wurden in keinem Kommentar den ich bisher darueber gelesen
habe entkraeftet. Es faellt eher auf, dass sie so gut wie nie erwaehnt werden. Da fragt man sich schon
warum wohl. Weil es garade hier im guten alten Deutschland ganz einfach PFUI ist, auch nur im Mindestan
darüber nachzudenken oder sich eine eigene Meinung darüber zu bilden. Es muss geglaubt werden, was zu
glauben IST, basta. Auch etwas, was mich hier maßlos aufregt. Und wenn ich mir dann dazu noch die immer
so symphatische Frau Knobloch mit dem liebevollen Gesichtsausdruck vorstelle … nein, das tu’ ich jetzt
lieber nicht. Gott schütze Bischof Richard Williamson.
Keine Gegenargumente Die Argumente von Bischof Williamson wurden in keinem Kommentar den ich bisher darueber
gelesen habe entkraeftet. Es faellt eher auf, dass sie so gut wie nie erwaehnt werden. Da fragt man sich
schon warum wohl. Ich meine was die hohen Schornsteine betrifft und die hermetisch abgeschlossenen Tueren
usw… das klingt ueberaus plausibel und trotzdem scheint es ueberhaupt niemanden zu interessieren obwohl
es doch Fakten sind, die nicht mit einem verlogenen – how dare you – gemaess Bush zu dem Thema 9/11 abgetan
werden koennen. Ueberdies messe ich den Worten eines Verfechters der alten lateinischen Messe wie dem
ehrenwerten Bischof Williamson weitaus mehr Gewicht zu als den Worten politisch korrekter Eiferer deren
Ideologie gepraegt ist von der Formel wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
Seife- und Lampenschirmpropaganda veraltet! „Haut für Lampenschirme“ Diese Art der Propaganda ist nicht
mehr zeitgemäß und wird aufgrund ihrer Widerlegbarkeit normalerweise nicht mehr in den Schulen gelehrt!
@Alois Bischof Ich sage auch nicht, dass sie nicht belegt wäre. Aber wie gesagt, sie wurde eher halbherzig
betrieben. Und danke, danke, für die Aufzeigung der KZ-Bordelle.
#66 Alois Bischof 22:27:13 | Dienstag, 14. April 2009
baiser d’oiseau Die Schädlingsbekämpfung durch Desinfizierung der Lagerblöcke ist klar belegt. Die
Sterbensfälle höhten sich aber vor allem seit dem Sommer 1944 deutlich an. Es gab aber auch vorher in
1942 Epidemien, z.B. in Birkenau. Was den Lagerbordellen angeht, so waren die Prostituierten nur in Einzelfällen
jüdischer Herkunft. Die meisten waren zwangsrekrutierte Polinnen, denen man für Arbeitseinsatz „in deutschen
Haushälten“ geworben hatte. Abtreibungen an diesen Frauen und an jüdischen Frauen in den KZs wurden
nachweislich von u.a. Josef Mengele durchgeführt, der auch später in Argentinien als Abtreibungsmassenmörder
sein Geld im dunkeln verdienen würde – bis er 1959 vom argentinischen Geheimdienst ausgewiesen wurde
bzw. zeitweise verhaftet für seine Schlachtung ungeborener Kinder. Sicherlich gab es auch bezahlte Nutten.
Für die höheren Offiziere der allgemeinen SS jedenfalls. Das waren oft Volksdeutsche Frauen bedenklichen
Rufes. In der nicht so heiligen Wehrmacht gab es auch Bordelle für Soldaten inkl. Fromm’s und Schlecker’s
Kondome. Man kann die Geschichte nicht idealisieren.
#65 Zweifler † 22:24:48 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof Die Goldzähne wurden im KZ von eigenen jüdischen Zahnärzten bzw. von den deutschen Ärzten
im Krankenbau entfernt, bzw. aus Leichen genommen. Die Goldzähne wurden vom Sonderkommando aus den Leichen
gebrochen. …sonderkommando-studien.de/artikel.php?c=forschung/be… Lampenschirme aus Menschenhaut hat
es nie gegeben. Das ist wie die Geschichte der ‘Judenseife’ eine Greuellüge aus der alliierten Phantasiepropaganda.
Kein Historiker nimmt diese Behauptungen heute noch ernst – zum größten Teil dank der anhaltenden Bekämpfung
dieser Thesen durch revisionistische Historiker. Genau … weil diese falschen Informationen teilweise
von Revisionisten und Holocaustleugnern in die Welt gesetzt wurden damit sie hinterher mit eben diesen
Fehlinformationen ihre Lügen beweisen konnten. Die Tatöwierung wurde auch deswegen durchgeführt, damit
die Lagerwachen keine Personen verwechseln würden bzw. die falschen entlassen. Ach ja … waren ja alles
nur Kriminelle da die in einer Art Sommerfrische ein bischen Haft mit leichter Arbeit und guter Kost verbracht
haben, bevor sie alle wieder entlassen wurden .
@Alois Bischof Das deutsche KZ-System war eher schlecht organisiert, wenn auch besser als GULAG und britische
Kriegsgefangenenlager (wobei die amerikanischen Rheinwiesenlager April bis Juli 1945 ja von Eisenhower
auf die Dezimierung deutscher Gefangenen ausgerichtet waren – und zwar pro-aktiv). Die Bekämpfung von
Typhus und Cholera war nicht effektiv. Die Entläusung von Lagerblöcken war nicht sehr erfolgreich. Weil
es nur halbherzig gemacht wurde, außer dem waren die Lebensbedingungen so schlecht, dass solche Empidemien
eh nicht gescheit bekämpft werden konnten. Und die KZs waren gut organisiert, was die Führung von Totenlisten
etc. betrifft. @Grand Sol Können Sie sich nicht vorstellen, wie furchtbar es ist, wenn man zum Sex gezwungen
wird? Für eine Lesbe, die gar keinen Mann will? Für eine Frau, die bereits einen Partner hat? Für ein
Mädchen, das noch gar keinen Sex hatte? Das Beste war ja, dass dann auch noch die Frauen zur Abtreibung
gezwungen wurden, wenn sie schwanger waren. Und wenn Sie irgendwelche Geschlechtskrankheiten hatten, wurden
sie „entsorgt“. Sagen Sie das bitte einer (leider verstorbenen) Bekannten von mir ins Gesicht, die dazu
gezwungen wurde, dass sie eh nur Hobbynutte war. Wenn Sie das fertigbringen, ist sowieso alles verloren.
#63 Alois Bischof 22:04:00 | Dienstag, 14. April 2009
Greuelpropaganda Die KZs, die ganze Maschinerie war viel zu ausgeklügelt. Die Menschen in den KZs wurden
ausgeschlacht, Goldzähne, Tätowierungen, Haut für Lampenschirme, Haare für Teppiche, etc. über 700€
gesamt war ein Mensch wert. Die Goldzähne wurden im KZ von eigenen jüdischen Zahnärzten bzw. von den
deutschen Ärzten im Krankenbau entfernt, bzw. aus Leichen genommen. Lampenschirme aus Menschenhaut hat
es nie gegeben. Das ist wie die Geschichte der ‘Judenseife’ eine Greuellüge aus der alliierten Phantasiepropaganda.
Kein Historiker nimmt diese Behauptungen heute noch ernst – zum größten Teil dank der anhaltenden Bekämpfung
dieser Thesen durch revisionistische Historiker. Tatöwierungen gab es sehr wohl. Das stimmt. Man hat
jeden Toten identifiziert und dem internationalen Roten Kreuz Opferzahlen der Typhusepidemien gemeldet.
Die Tatöwierung wurde auch deswegen durchgeführt, damit die Lagerwachen keine Personen verwechseln würden
bzw. die falschen entlassen. Das deutsche KZ-System war eher schlecht organisiert, wenn auch besser als
GULAG und britische Kriegsgefangenenlager (wobei die amerikanischen Rheinwiesenlager April bis Juli 1945
ja von Eisenhower auf die Dezimierung deutscher Gefangenen ausgerichtet waren – und zwar pro-aktiv). Die
Bekämpfung von Typhus und Cholera war nicht effektiv. Die Entläusung von Lagerblöcken war nicht sehr
erfolgreich.
@baiserd „Was ist mit den Lesben?“ Wertloses Ungeziefer. Allerdings ist die Möglichkeit der Heilung durch
Reue und Sinneswandel nicht ausgeschlossen! „Was mit den verheirateten Frauen? Was mit den Müttern? Mit
den Jungfrauen, den Mächen?“ Was soll mit ihnen sein?
@Grand Sol WIE BITTE? www.tagesspiegel.de/…ager;art2652,2410862 Was ist mit den Lesben? Was mit den
verheirateten Frauen? Was mit den Müttern? Mit den Jungfrauen, den Mächen? Sie sind ein Typ Mensch,
der bei einer vergewaltigten Frau auch sagt: „Ja, ne, die hat das eh gewollt!“ Außerdem: Kunden der Sonderbauten
waren auch NS-Offiziere! Ehrlich, bei so was kommt mir alles hoch.
baiserd’oiseau in den KZs gab es (…) Bordelle. Richtig. KZlerinnen wurden zu Sex gezwungen. Falsch!
Es waren Hobbynutten, die meistens gern die Lüsternheit vieler der KZ-Häftlinge (die ja im Normalfall
Kriminelle waren!) befriedigten.
@Alois Bischof Es gibt auch keine Belege dafür, daß Hitler die biologische Ausrottung aller Juden z.B.
mündlich mit Goebbels besprochen hatte. Wie will man auch eine mündliche Absprache belegen? Auch die
gewaltsame Räumung der Ghettos in Warschau und Lublin – wobei große Teile der männlichen Einwohnerschaft
bei Rebellionsakten ums Leben kamen bzw. in Massengräbern erschossen wurden. Holocaustmuseen zeigen diese
Massenhinrichtungen immer: immer nur Männer. Das ist leicht: in den KZs gab es sogenannte Sonderbauten,
ein Euphemismus für Bordelle. KZlerinnen wurden zu Sex gezwungen. Generell: worauf läuft diese Diskussion
eigentlich hinaus? Die KZs, die ganze Maschinerie war viel zu ausgeklügelt. Die Menschen in den KZs wurden
ausgeschlacht, Goldzähne, Tätowierungen, Haut für Lampenschirme, Haare für Teppiche, etc. über 700€
gesamt war ein Mensch wert. Wenn die Menschen in die KZs kamen, zeigte man auf das Tor: Hier seid ihr
reingekommen und dann auf den Schlot: Hier kommt ihr raus.
#58 Alois Bischof 16:48:27 | Dienstag, 14. April 2009
@Zweifler Natürlich nicht. Diese kollektiven Rachemaßnahmen gegen die jüdische Männer der Ghettos
waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Auch wenn sie wegen „Partisanenterrorismus“ jüdischer Polen
im Raum Zamosc und Lublin erfolgt sein dürfen. So, wie das auch Papst Pius XII. in Reden des 24. Dezember
1942 und des 14. Juni 1944 klar dargestellt hat: Verbrechen gegen den Menschen, Verbrechen gegen Gott.
Er wurde aber nicht Holocaustgläubig, sondern römisch-katholisch und endzeitlicher als je zuvor (Ansprache
Osterfest 1957). Hatte doch Moses (5. Mose, 29) bereits endzeitlich vorausgesagt, welche Katastrophen
über die Juden nach ihrem Irrweg kommen würden. Was Adolf Hitler bzw. Adolf Schicklgruber angeht: dieser
Staatsführer des Deutschen Reiches ist für mich wenigstens ein belegter Behindertenmörder, politischer
Mörder, ein Psychopat und ein schlechter Stratege gewesen der, so wie es unser Kaiser Wilhelm II. 1938
prophezeite, Deutschlands ins Unglück gestürzt hat, wenn auch unbewußt. Der bekannte US-Amerikaner
Dr. Mag. Patrick J. Buchanan schrieb ja am 6. April 2009 nochmal daß Hitler keinen II. Weltkrieg wollte,
und mit Polen eine Lösung à la Saarland bzw. Hultschiner Ländchen (Zaolzie-Annektierung durch Polen
1938) forderte. Danzig, nach Abstimmung (95 % für das Reich wäre das Ergebnis gewesen), heim ins Reich,
und eine Verbindungsstrasse nach Ostpreußen. Mehr nicht. Hitler hatte Recht, als er sagte, englische
Kreise hätten den Krieg gewollt – auch den NS-bolschewistischen.
#57 Zweifler † 16:29:02 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof wobei große Teile der männlichen Einwohnerschaft bei Rebellionsakten ums Leben kamen
Ah ja … jetzt sind natürlich die pösen pösen Juden die sich dreisterweise gehen ihre *humanitäre*
Deportartion gewehrt haben auch noch selber schuld daß sie massakriert wurden. Und arme Füherer aller
Deutschen hat natürlich von allem nichts gewusst, weil das ja nur seine Untergebenen waren während er
gütig und weise für das Wohl aller Menschen geplant und gehandelt hat.
#56 Alois Bischof 16:20:53 | Dienstag, 14. April 2009
@baiser d’oiseau Ohne schriftliche Belege keine Beweise. Natürlich gibt es jede Menge schriftliche Fälschungen
und auch gefälschte Tondokumente und gefälschte bzw. unter Folter erpresste Zeugenaussagen zu diesem
Abschnitt der neueren Weltgeschichte. Es gibt auch keine Belege dafür, daß Hitler die biologische Ausrottung
aller Juden z.B. mündlich mit Goebbels besprochen hatte. Es gibt nur Belege zur Zwangsumsiedlung, zur
„Konzentration im Osten“, zum Madagaskar-Plan. Auch die Bedeutung der Worte „Ausrottung“, „Ausschaltung“
und „Auslöschung“ des „Judentums“ bzw. der „jüdische Rasse“ ist im machtspolitischen Sinne gemeint.
Das wird immer wieder deutlicher, wenn man selbst einmal die Quellen studiert hat. Da ist die Rede davon,
daß „das Judentum“ in Deutschland am 30. Jänner 1939 schon der Ausrottung erlegen ist. Damit waren nicht
die hunderttausenden von jüdischen Menschen innerhalb Deutschlands Grenzen gemeint. Am 24. Jänner 1939
war nur die Anweisung von Heydrich verbreitet, die Auswanderung der Juden aus Deutschland nach Amerika,
Palästina und England sollte beschleunigt werden. Die „Liquidierung“ dürfte auch finanziell gemeint
sein: der Raub jüdischen Privateigentums durch das NS-Unrechtsregime ist klar belegt. Auch die gewaltsame
Räumung der Ghettos in Warschau und Lublin – wobei große Teile der männlichen Einwohnerschaft bei Rebellionsakten
ums Leben kamen bzw. in Massengräbern erschossen wurden. Holocaustmuseen zeigen diese Massenhinrichtungen
immer: immer nur Männer.
@Alois Bischof Nur, weil es nicht geschrieben steht? Außerdem sagen die Texte meiner Meinung nach aus,
dass Hitler gegenüber dem Ausland besser dastehen wollte. Sein politisches Testament verfasste er im
Wissen, dass es zu Ende ist. Im April 1945 war eh alles schon vorbei.
#53 Alois Bischof 15:18:48 | Dienstag, 14. April 2009
@baiser d’oiseau Hitler hat nichts durchführen lassen. Ich leugne z.B. nicht die Massaker an Juden. Aus
dem Führerhauptquartier wurde November 1941 noch dekretiert, die Hinrichtung jüdischer Männer und sonstiger
Personen bei Ankunft in den Ghettos Lettlands sei zu unterlassen. Das antwortete der „Führer“ damals
auf Fragen Heydrichs. Noch in seinem politischen Testament des 29. April 1945 schreibt Hitler daß seine
Maßnahmen gegen das Judentum in Europa „humanere Mittel“ gewesen seien als die Ausbombung und Verbrennung
von Menschen und Kindern. Das sagt doch, daß er keinen Massenmord gewollt hat, geschweige denn befohlen.
Sonst hätte Hitler geschwiegen. Und ganz klar hat der Nationalsozialismus seiner Zeit 1939-1941 den „Gnadentod“
für Behinderte in Kohlenmonoxidgaskammern und durch Phenolspritze gewollt. Hitler hatte ja jenen Mord
selbst befohlen. Jedoch nicht die Verfolgung die später als Schoah bekannt wurde, heute als Der Holocaust
bekannt ist. Hitler schwieg zur Aktion T4. Auch zu den NS-Schauprozessen gegen politische Gegner. Heute
werden, wie damals noch nicht gut möglich aber schon seit 1935 ausgeführt, behinderte Kinder durch Abtreibung
„beseitigt“, manchmal durch Euthanasie nach der Geburt im Falle schwerkranker Kinder in der Bundesrepublik
und auch in Israel. Damals wurden Priester eingesperrt, wie P. Delp S.J… Heute FSSPX-Bischöfe gejagt
wegen „Holocaustleugnung“. Ganz anders sieht die Lage in den heutigen „Verbrecherstaaten“ Saudi-Arabien,
dem Iran und Syrien aus.
@Alois Bischof Goebbels war auch einer der „vernünftigsten“ Machthabenden. Trotz des Fanatismus wusste
er, dass nicht alles durchsetzbar ist. Hitler aber glaubte daran und was Hitler sagte, das wurde auch
so durchgeführt.
#51 Alois Bischof 13:42:48 | Dienstag, 14. April 2009
@baiser d’oiseau Mit der von Goebbels am 12. Februar 1942 gemeinten „Vernichtung“ kann nicht die biologische
Massentötung gemeint sein, weil er am 7. März 1942 noch die Umsiedlung der Juden Europas nach Afrika
und Madagaskar vorschlägt. Auch ein Sieg über England oder Russland wäre nicht von der biologischen
Gesamttötung aller Briten und Völker Russlands gefolgt werden. Das ist Schwachsinn. Am 18. Dezember
1942 jammert Goebbels darüber, daß Schweden keine Tausenden von Juden in ihr neutrales Königreich hineinläßt.
Am 30. Juni 1942 schreibt The London Daily Telegraph, daß mehr als 1 Mio. Juden ermordet seien. Am 25.
Juni 1942 seien bereits in Polen ingesamt 700.000 Juden ermordet, so die britische Presse. Goebbels dazu
am 15. Dezember 1942, nach Mitarbeiterbesprechungen im Reichspropagandaministerium: „Die Juden machen
die ganze Welt rebellisch wegen der angeblichen Greueltaten in Polen. Nun wollen sie die USA und England
als Schutzmächte anrufen.“ Die Auslöschung der Macht der Juden, scheint Goebbels Ziel zu sein. Am 13.
Dezember 1942 jammert Goebbels im Tagebuch darüber, daß der Faschismus die Juden schützt. Italien ziehe
keine Juden zum Arbeitseinsatz ein und beschütze auch in Nordafrika weiterhin sogar in den französischen
Territorien alle Juden. Daraus folgert Goebbels, der Faschismus habe die Realität nicht verstanden und
sei oberflächlich. Am 12. Dezember 1942 bereitet die Regierung Antonescu in Rumänien die Auswanderung
von fast 100.000 Juden nach Palästina vor. Das Ausw. Amt schwe…
@Alois Bischof Ein Befehl Adolf Hitlers zur Vernichtung der europäischen Juden wurde in schriftlicher
Form höchstwahrscheinlich nicht gegeben und kann daher auch nicht aufgefunden werden. Diesen Umstand
machen sich „revisionistische“ Publizisten zunutze, um den Holocaust überhaupt zu leugnen. (…) Aus
dem Tagebuch des Reichspropagandaministers Joseph Goebbels, 12. 2. 1942:3 „Der Führer gibt noch einmal
seiner Meinung Ausdruck, daß er entschlossen ist, rücksichtslos mit den Juden in Europa aufzuräumen.
Hier darf man keinerlei sentimentale Anwandlungen haben. Die Juden haben die Katastrophe, die sie heute
erleben, verdient. Sie werden mit der Vernichtung unserer Feinde auch ihre eigene Vernichtung erleben.
Wir müssen diesen Prozeß mit einer kalten Rücksichtslosigkeit beschleunigen, wir tun damit der leidenden
und seit Jahrtausenden gequälten Menschheit einen unschätzbaren Dienst.“ c by Wolfgang Neugebauer
#49 Alois Bischof 10:58:36 | Dienstag, 14. April 2009
Wie der Holocaust Menschenleben deutscher Zivilisten verändert www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar
Wie kritische Historiker „vernichtet“ werden. www.nadir.org/…world/_99/24/27b.htm Natürlich war die
nationalsozialistische Verfolgung der europäischen Juden schrecklich. Aber Forschung sollte möglich
sein. Ein Photo: www.ushmm.org/…c/image/71/71671.jpg Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau. Weibliche
Offiziere der Roten Armee und polnische Nonnen führen jüdische Kinder aus dem Inneren des Lagers in
die Freiheit. 24. Januar, 1945. www.ushmm.org/…c/image/71/71671.jpg Im Jahre 1944: polnische Nonnen
und jüdische Kinder werden in das KZ Auschwitz-Birkenau getrieben. www.israelhaiom.com/…/auschwitz-child.jpg
Jüdische Kinder zeigen den Rotarmisten ihre Tatöwierungen. Auschwitz, Januar 1945. blogs.reuters.com/…ren-at-auschwitz.jpg
Krankenbau in Auschwitz. Jüdische Häftlinge aus dem Spital des KZ werden von Rotarmisten befreit. www.annefrankguide.net/…/auschwitz-barak.jpg
Die Geschichte hat viele Gesichter und Seiten. Unsere Sicht ist nicht die einzige bzw. die beste. Auch
wenn wir das glauben. Wer einen schriftlichen Befehl Adolf Hitlers zum Holocaust liefern kann, bekommt
von einigen Professoren mehr als 100.000 EUR.
@Schalom Ändert kreuznet die Richtung? Dank für den objektiven Artikel von Pfarrer Dr. Martin Martens.
Das habe ich auch gedacht, als ich den Artikel gelesen habe – naja, vielleicht kommt Kreuz.net auch bald
zur Vernunft Den Rest ihres Kommentares stimme ich Ihnen ebenfalls zu :(3
#47 Alois Bischof 10:33:30 | Dienstag, 14. April 2009
Dogmatisierung in der angeblich „historisch-kritischen“ (in Wahrheit: politischen und antichristlichen)
Geschichtsforschung gibt es durchaus. Wie auch in der ‘engagierten’ Geschichtsforschung der marxistischen
1970er. www.nadir.org/…world/_99/24/27b.htm Wer über Typhusseuchen berichtet und davon, daß die zehntausenden
von Opfern der NS-Konzentrationslager bei Kriegsende ausgehungert (u.a. durch Typhus und systematische
Unterernährung) vorgefunden wurden, und keine mit Blausäure vergifteten „dicken“ Menschen vorgefunden
wurden, der bekommt von Historikern in Frankreich ein Doktorat bzw. einen akademischen Titel in der Geschichtsforschung.
Aber da kommt die Polit-Stasi der Universitäten Frankreichs: und mit ‘nadir.org’ wird einem Historiker
seine Ehre geraubt. www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar So klein ist die Welt.
@Biene Maja Also, nur weil die Menschen sich nicht mehr leisten können und im Jahr so viel verdienen
wie manche in einer Woche, müssen Sie enthaltsam sein? Wie wäre es mit Kondomen? Achso, ich vergaß,
die machen das Problem ja noch schlimmer. In der Tat, weil die keine gescheite Aufklärung haben.
#45 Alois Bischof 09:39:44 | Dienstag, 14. April 2009
Weshalb? Weshalb wird der Holocaustrevisionismus und die historisch-kritische Untersuchung der Vergasungskammern
(Gaskammern) sofort mit ‘rechtsradikalen Lügen’ gleichgesetzt. Der ‘Vater der Holocaustleugnung’ sozusagen,
war Prof. Dr. Paul Rassinier, ein französischer Pazifist und Sozialist, der im Zwangsarbeitslager Mittelbau-Dora
fast ums Leben kam während der NS-Diktatur, der von der Gestapo mißhandelt wurde – aber auch von den
kommunistischen Blockhäuptlingen im Arbeitslager. Weil er ihnen als nicht stalinistisch vorkam. Paul
Rassinier († 1967) war Franzose und Pazifist. Ein ‘linker’ Gutmensch in vielerlei Hinsicht. Aber auch
Holocaust’leugner’. Eine Verschwörungstheorie? Jeder weiß daß die in Dachau ausgestellte Gaskammer
von Alliierten nachgebaut wurde – und daß es in diesem KZ nur eine Entläusungskammer gab. Sogar Simon
Wiesenthal, bezahlter ‘Nazijäger’ durch eigene Ernennung, hat ja bestätigt es seien im ‘Altreich’ keine
Menschen vergast. (Was ja auch nicht stimmt: die einzige belegte Vergasungen im NS-Regime waren Kohlenmonoxidvergasungen
in Gaskammern während der Aktion T-4, der Aktion Gnadentod für Behinderte 1939-1941. Nicht mit Zyklon-B.
In den USA wurden übrigens schon aber 1924 in Justizvollzugsanstalten Vergasungen durchgeführt.) Der
lutherische Pastor hat aber Recht, daß Christen gegen Massenmord protestieren müssen. Von Galen und
Faulhaber taten dies! Aber diese Tatsache gilt auch in unseren Tagen der massiven Zahl der Abtreibungen.
Aber keiner spricht heute!
Lieber Bodo11 Ich übertrage Ihren Beitrag auf die trid. Liturgie – Oh Wunder, es läßt sich fast 1:1
übertragen! Schluß mit dem Totschweigen! Niemand sagt, das die Menschen es annehmen MÜSSEN. Aber man
sollte es doch zumindest versuchen. Jawoll – im Sinne Jesu Christi soll und muss die trid. Liturgie angenommen
werden! Ich glaube nicht, daß das die wahre Absicht der Medien ist. Natürlich nicht! Z.B. hat ganz party-Deutschland
überhaupt kein Interesse an der trid. Liturgie! Zugelullt von den alt-68ern, Kardinalsberatern bei -II,
lehmann-brothers, z llitschen, die nur darauf bedacht sind ihr Pründe zu sichern! Die Taktik des Totschweigens
der ewig gültigen trid. Liturgie durch Parteien, Kirchen, Medien muss durchbrochen werden. zwei Worte
raus, zwei andere rein (des Babyholocaustes) WICHTIGER NACHTRAG: Ich stimme Ihrem Originaltext umfänglich
zu!
Lieber Bodo 11, wenn ich zur Hochfinanz gehören würde, würde Dir heute ein Scheck von einer Million
Dollar in Deine arme Bude flattern. Aber so nur ein schöner Gruß, alter Haudegen.
Wiederholung einer entfernten Meldung in neuer Fassung Kinder der Welt Sexuelle Ausbeutung Millionen Kinder,
vor allem Mädchen, werden sexuell ausgebeutet. Ob auf den Philippinen, in Thailand oder in Belgien und
inder Bundesrepublik. das Geschäft mit den Kindern floriert überall. Quelle: Reli 9 Unterrichtswerk
für Katholische Religionslehre (zugelassen Lehrbuchkommission der Deutschen Bischofskonferenz)
Schluß mit dem Totschweigen ! Niemand sagt, das die Menschen es annehmen MÜSSEN. Aber man sollte es
doch zumindest versuchen. Ich glaube nicht,daß das die wahre Absicht der Medien ist. Die wollen das „unvergleichliche“
Holocaust Dogma den Menschen einpflanzen.Tag für Tag,Woche für Woche. Sie möchten diffamieren, pöbeln,
in die Defensive drängen. Und zwar Jene, von denen Sie glauben, die wären die Schuldigen. Klar,bei 9
Millionen Abtreibungen gibts sicher keine Schuldigen,alles arme,arme „Härtefälle“. Lächerlich in einem
der reichsten Ländern der Erde. Ich diffamiere nicht,ich kläre auf.Pöbeln tun nur sie. Die Taktik des
Totschweigens des Babyholocaustes durch Parteien.Kirchen,Medien muss durchbrochen werden. Wer aus dem
Holocaust wirklich etwas gelernt haben will,der muss GENAU DIESES HEUTE TUN,aufstehen und das öffentlich
zur Sprache bringen.Er darf sich dann dem lauten Geschrei der wirklichh Schuldigen sicher sein.
@Biene Maja Und täglich sterben mehrere Menschen an Hunger, Kälte etc. Das Problem ist: Es wird beinhart
versucht das Leben durchzudrücken, aber wenn es da ist, schafft man es nicht es zu erhalten.
Beweisen Der Pfaffe irrt: 1. Man kann forensisch sehr wohl beweisen, daß in Auswitch in den Leichenkellern
der Krematorien 1, 2 und 3 keine Massenmorde mit Giftgas stattgefunden haben können. 2. Man kann ferner
beweisen, daß man keine Massenmorde mit Dieselmotorabgasen begehen kann. Außerdem kann man beweisen,
daß die Massengräber in den Aktion-Reinhardt-Lagern nicht existiert haben und daß man auf offenen Scheiterhaufen
in der beschriebenen Weise keine Leichen verbrennen kann. 3. Man könnte die Massenmorde der Einsatzgruppen
beweisen, wenn man die Massengräber zeigen könnte. Kann man aber nicht. (3.000.000 Einzelgräber oder
300.000 Gräber mit je 10 Leichen oder 30.000 Gräber mit je 100 Leichen oder 3.000 Gräber mit je 1.000
Leichen oder 300 Gräber mit je 10.000 Leiche oder 30 Gräber mit je 100.000 Leichen oder ein Grab mit
3.000.000 Leichen.) Sollte machbar sein.
schalom yeschuah war lieb und hat immer geteilt und die menschenrechte eingehalten. man soll auch immer
brav achtgeben kaugummipapiere nicht einfach aus dem fenster zu schmeissen beim autofahren. mülltrennen
ist auch wichtig
#34 hildegardfan 23:02:38 | Montag, 13. April 2009
@ Bodo11: Oder hat man diesen angeblich von den Medien „geschärften“ Sinn 1994 beim Millionenholocaust
in Ruanda gesehen ? Niemand sagt, das die Menschen es annehmen MÜSSEN. Aber man sollte es doch zumindest
versuchen. Sind Sie denn über alle Zweifel erhaben? Gehen Sie beim Streit der Nachbarn hin und schlichten?
Helfen Sie jeder Alten Dame über die Straße? Helfen Sie jedem Tier, das Sie leiden sehen? Das ist doch
Heuchelei,was sie uns da auftischen,jeder kann sich privat informiern,aber doch bitte nicht öffentlich
verkünden. Nein, keine Heuchelei. Sie möchten das „mindestens jeden Sonntag“ ein Schrei der Empörung
durch die Kirche geht. Sie möchten diffamieren, pöbeln, in die Defensive drängen. Und zwar Jene, von
denen Sie glauben, die wären die Schuldigen. Und dagegen verwehrt man sich. Wie weit glauben Sie denn
zu kommen, mit Schuldzuweisungen und Anprangern? Machen Sie die Welt im kleinen Lebenswerter, helfen Sie
einer Frau in Not und schwingen Sie keine großen Reden. So einfach ist das…
Leute,la-SS-t euch nicht hirnwaschen von den Medien Es geht einzig darum, durch gezielte Informationen
das Bewußtsein der Menschen gegen jede Form von Unrechtsregimen und geplanten Genoziden zu schärfen.
Blödsinn. Oder hat man diesen angeblich von den Medien „geschärften“ Sinn 1994 beim Millionenholocaust
in Ruanda gesehen ? Nein. Die ganze Welt hat weggesehen,wohl wissend,mit all ihren Sinen. Über Abtreibungen
kann sich Jeder der will informieren. Überall und sehr umfassend. Ach,wenn das so ist,warum schreit dann
die ganze Medienmeute auf,wenn ein Bischof die wahre Zahl von 9 Millionen öffentlich zur Sprache bringt ?
Das ist doch Heuchelei,was sie uns da auftischen,jeder kann sich privat informiern,aber doch bitte nicht
öffentlich verkünden. In den Medien sollten sie es senden,jeden Tag ! MINDESTENS jeden Sonntag muß
es LAUT UND DEUTLICH IN DEN KIRCHEN GESAGT WERDEN !
#28 hildegardfan 22:37:23 | Montag, 13. April 2009
@ Bodo11: Wenn der Holocaust „unvergleichlich“,d.h das BÖSE AN SICH WIRD,wenn er zur Norm des Bösen
erklärt wird, ,dann werden andere Verbrechen ihm gegenüber abgewertet. Darum geht es in der Debatte
doch gar nicht. Es geht einzig darum, durch gezielte Informationen das Bewußtsein der Menschen gegen
jede Form von Unrechtsregimen und geplanten Genoziden zu schärfen. Über Abtreibungen kann sich Jeder
der will informieren. Überall und sehr umfassend. Das ständige Gerede von „Gehirnwäsche“ und „Kontrolle“
entspringt doch nur dem Wahn, selber Kontrollieren zu wollen. Es ist ohne jede Substanz.
Biene Maja Durch das ständige hypnotische Starren auf die damaligen Verbrechen werden wir unfähig gemacht,die
heutigen Verbrechen wie den Babycaust überhaupt zu erkennen und zu benennen. Es ist Medien Gehirnwäsche
mit dem Untoten Hitler,die Leute sollen so kontrolliert werden Wenn der Holocaust „unvergleichlich“,d.h
das BÖSE AN SICH WIRD,wenn er zur Norm des Bösen erklärt wird, ,dann werden andere Verbrechen ihm gegenüber
abgewertet. DAS DARF NIE UND NIMMER GESCHEHEN.
Die Hochfinanz ist die Geißel der Menschheit die heutigen Machenschaften an den Finanzmärkten Die US-Hochfinanz
ist der Erfinder und Förderer des Kommunismus ,das Herz des Kommunismus liegt im Westen,in seinen Finanzmetropolen.
Die internationale Hochfinanz ist die Geißel der Menschheit. Jeder in Russland weiß das heute und spätestens
seit der jetzigen weltweiten Finanzkrise sollten auch dem Letzten Ungläubigen im Westen darüber die
Augen aufgegangen sein. Sie benutzen den Materialismus,d.h eure Gier um euch damit zu beherrschen.
Bodo 11 ich will Ihnen nicht wiedersprechen aber die Gegenwart zählt und nicht die Vergangenheit und
da müssen wir ansetzen da ist viel faul an der Sache heute.
Holocaust-Industrie Durch die Holocaust-Industrie werden aber auch die Opfer und ihre Angehörige in Mißkredit
gebracht. Zweitens werden uns moderne forensische Untersuchungen mit den heutigen kriminologischen Möglichkeiten
verweigert. Es soll ja anngeblich alles offenkundig sein. Dabei sind tausend Fragen offen. Drittens tragen
die grausamen israelischen Kriegsverbrechen auch nicht gerade zum Verständnis der Zionisten bei. Und
viertens lassen die heutigen Machenschaften an den Finanzmärkten, die Beherrschung der Medien und die
Korrumpierung unserer Politiker durch diese Kreise uns ganz tief darüber nachdenken, wer hinter all dem
steckt.
baiserd’oiseau das kommt von der Nabelschnur sehr angereichert aber das ist der falsche Weg es geht auch
mir adulten Stammzellen das sind die Probleme unserer Zeit und nicht was vor 50 Jahren passierte Gegenwart
man stelle sich vor jede Minute stirbt durch die Abtreibung ein Mensch jetzt auch schrecklich ist das.
@Biene Maja das Israel die abgetriebenen Föten für die Stammzellen Forschung verkauft. Kann sein, dass
ich irre, aber wie will man Stammzellenforschung mit abgetriebenen Föten durchführen? So weit ich weiß,
entstehen die Föten, die zur Stammzellenforschung eingesetzt werden, bei der künstlichen Befruchtung
im Reagenzglas. Je nach Gesetzeslage werden sie entweder für einige Jahrzehnte eingefroren und dann vernichtet,
oder aber für die Forschung verwendet. Die Republikaner in Amerika wetterten heftig dagegen, als Ronald
Regan jedoch an Krebs erkrankte, forderten Sie dringend die Stammzellenforschung. Also, bezüglich der
Stammzellenforschung: die erlauben mittlerweile viele Länder, Israel alleine nicht. @Bodo11 Ich denke
schon, da er ein Genozid der besonderen und noch nie dagewesenen Art war. Die Abtriebungen heutzutage
als Holocaust zu bezeichnen ist schon von daher falsch, weil beide Ereignisse gleich gesetzt werden, obwohl
sie nur in der Sache übereinstimmen, dass wer stirbt.
Ich hab einmal gehört das Israel die abgetriebenen Föten für die Stammzellen Forschung verkauft. Aus
der Geschichte nichts gelernt. Wenn das wahr ist ist es schrecklich.
@Biene Maja Da haben Sie recht, Maja! Niemand spricht über den Massenmord an unschuldigen Kindern! Was
sind das für Gesellschaften, die so etwas zulassen?
Ändert kreuznet die Richtung? Dank für den objektiven Artikel von Pfarrer Dr. Martin Martens. Dr. Martin
Martens schreibt als verantwortlicher Christ mit Wissen um die Geschehnisse, die von den Judenfeinden
geleugnet werden. Dazu sagt die Katholische Kirche mit Recht, in der Kirche darf kein Platz für Judenfeindschaft
sein. Wir gedenken und erinnern auch an die Millionen nichtjüdischer Opfer der Diktatur und des Krieges.
Unsere Aufgabe als wache Christen und humane Menschen ist es, jede Menschenverachtung, wo immer in der
Welt zu nennen und dagegen aktiv zu sein. Da gilt auch hier im Forum, den braunen Sumpf auszutrocknen.
Bei alledem müssen wir auch die Probleme der Gegenwart aufzeigen: Armut, Terror, Naturzerstörung, Gentechnik
usw. Gegenwart
Die Kriegerdenkmäler … …fallen aus dem Schema raus, ich rede von den Nichtjüdischen Opfern in KZs,
denen man verbietet gelitten zu haben. Ich rede auch von den Opfern der Gegenwart: Millionen Unngeborene,
Milliarden Tiere in demokratischen KZs, von den Millionen zur Binungsunfähigkeit verführten usw. usw.
Niemand erhält auch nur einen Kieselstein. 1000 Stelen sollen der ganzen Welt sagen: Es existiert nur
unser Leid und ihr habt euch gefälligst davor zu verneigen! Eine maßlose Arroganz und tiefe Erniedrigung
aller Menschen und Völker die gelitten haben. Ich werde mich an dieser Betroffenheitskultur nicht beteiligen,
weil es eine Kultur der Macht und Arroganz und Erniedrigung ist. Es ist doch bezeichnend, dass der Zentralrat
nur die Juden der Vergangenheit kennt, kein anderes Leid aber in der Gegenwart. Macht euch mal Gedanken
was Christus aus seinem Leid machte im Gegensatz zu den sogenannten Vertretern der Juden.
Jena-boy da geht es um Christus der Sohn Gottes und nicht um Menschen, Gott gehört an die erste Stelle
gesetzt. Du sollst Gott lieben mit allem was Du bist und hast, dann kommt der Mensch, er isr einwenig
geringer als Gott. Gott kann auch existieren ohne uns aber wir brauchen Jesus Christus so ist das und
nicht anders. ER ist der Schöpfer von allem.
1000 Stelen in Berlin für Juden aber nicht einmal ein Kieselstein für andere Opfer in der Vergangen…
In jedem Popeldorf steht ein Kriegerdenkmal für die gefallenen Soldaten und jetzt hören Sie auf mit
Ihrer unerträglichen Hetze!
Dass Millionen in den… …KZs ermordet worden steht außer Zweifel, dass die Mehrheit der Juden vergast
wurden kann niemand wirklich belegen. Es gibt keine Fotos dazu. Eine Brause ist noch nicht gleich ein
Beleg für eine Vergasung und die Fotografie von Zyklon B auch nicht. Es wurden in den Kzs nicht alleine
Juden sondern auch Menschen vieler anderer Nationen, auch sehr viele Deutsche gefoltert und ermordet.
Davon will der Zentralrat der Juden aber rein gar nichts wissen!!! Die größte Unverschämtheit: In ausschwitz
haben die Juden den Polen eine christliche Gebetsstädte verboten und die Polen gehorchten sofort, genau
wie es die Deutsche immer und immer wieder immer und immer wieder tun. 1000 Stelen in Berlin für Juden
aber nicht einmal ein Kieselstein für andere Opfer in der Vergangenheit oder gar Gegenwart.
@Biene Maya: Es soll nicht zuviel in der Vergangenheit herumgestochert werden, das reist immer wieder
die Wunden auf. Achja, warum feiern die Christen und auch Atheisten, die christlich angehaucht sind (Deutsche
Atehisten) Ostern und Weihnachten?
Der ev. Pastor beweist einmal mehr, wie anfällig Sektierer doch für Irrtümer jeglicher Art sind! eindeutigen
historischen Belege für diese Verbrechen gibt es eben nicht! Deshalb ist es auch mehr als gerechtfertigt,
erst einmal nach der historischen Wahrheit zu fragen und diese unvoreinge-nommen zu erforschen! o^/ Darüber
hinaus sind Halachajuden, von denen der höchst lukrative Holocaustmythos bekanntlich stammt, nicht unbedingt
für ihre große Liebe zu Wahrheit und Gerechtigkeit bekannt. Auch und gerade den „getrennten Brüdern
(und Schwestern)“ würde da also eine – oder auch zwei – gesunde Prise(n) Misstrauen ganz gut tun…!
@artikel Wirklich guter Artikel! Dem Ganzen ist nichts mehr hinzuzufügen bis auf das: Vergiss uns nicht
die wir hier getötet wurden denn das Vergessen des Bösen ist die Erlaubnis zu seiner Wiederholung (Inschrift
am griechischen Denkmal in der Gedenkstätte KZ Mauthausen/Österreich)
Behauptungen gehören belegt die eindeutigen historischen Belege für diese Verbrechen Wenn sie Belege
wären, so wäre es unmöglich, sie in Frage zu stellen. Sie werden aber sonst Behauptungen genannt und
ggf. in Frage gestellt. Im Fall der Leugnung des Holocaust sind die mehr als zweifelhaften Motive für
die Infragestellung der Glaubwürdigkeit der Dokumente immer wieder die gleichen: Sie tragen in aller
Regel mehr oder weniger offen antijüdische Züge und sind geprägt von dem Bemühen, das Gedankengut,
das damals zu diesen Vernichtungsaktionen geführt hat, als gar nicht so schlimm, ja als salonfähig erscheinen
zu lassen. Hier sind die Worte „in aller Regel“ sehr wichtig. Ich glaube, der Ausdruck geht zu weit, und
das „oft“ oder „mehrheitlich“ besser stünde. Wie dem auch sei: Es ist keineswegs mein Anliegen (also,
wenn ich es selber sagen darf, das Anliegen Eines, dem es in erster und letzter Linie um die Wahrheitsfindung
geht), gewesenes Greuel salonfähig zu machen. Die Frage ist nicht: Warum sagt der ‘Leugner’ das?, sondern:
Hat er recht? Es gibt schon Leute, durchaus nicht antijüdisch eingestellt, die gewisse, vom Heiligen
bundesdeutschen Amt zu kanonischen Glaubensartikeln erklärte Behauptungen in Frage stellen möchten;
ja, sogar jüdische. Es ist merkwürdig, daß gerade ein Nachfolger Luthers die Legitimität einer solchen
Infragestellung bestreitet.
Ich leugne den Holocaust nicht, aber er soll nicht zur Religion werden. Religion ist ganz was anderes
da geht es um die Heilsgeschichte von Jesus und um die Erlösung vom Leiden. Es soll nicht zuviel in der
Vergangenheit herumgestochert werden, das reist immer wieder die Wunden auf. Betet das Gott es heilen
möge. Mir bleibt auch nichts anderes übrig. Aber es soll nicht zur Religion werden, zum Verzeihen gehört
auch, das man es Gott immer wieder Hinlegt, es ist nur Gott möglich, es zu HEILEN, mit der Zeit heilt
es ab. Meine Erfahrung bin sechzig Jahre alt. Habe meine schlimmen Jahre auch vergessen bin unheilbar
krank gewesen nur mehr körperlich noch leiden. Schönen Tag.
Ich bin 1954 geboren Wenn Generationen, die nach 1945 geboren wurden, keine aufregendere Aufreger finden,
als das Leugnen des Holocaust inclusive dem Verurteilen von Holocaustleugnern, dann sollte diese Generationen
mal die Augen aufmachen.