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Päpstliches Kriechen vor den Mächtigen? + Ex-Bischof mit Kind + Besuch Anfang Mai? + Konvertierter Jude beschimpft die Kirche + Die ökumenische Faktenlage
Päpstliches Kriechen vor den Mächtigen?

Israel. Papst Benedikt XVI. wird bei seinem Besuch im Heiligen Land um Vergebung für angebliche kirchliche Judenverfolgungen bitten. Das erklärte der New Yorker Rabbiner Arthur Schneier im Gespräch mit dem Zürcher Monatsmagazins ‘Aufbau’. Der Papst wolle das umstrittene Entschuldigungs-Gebet von Johannes Paul II. vom März 2000 benutzen. Es gilt als ausgeschlossen, daß sich die rechtsextreme israelische Regierung vor dem Papst für die Diffamierungen des heldenhaften Papstes Pius XII. († 1958) in der umstrittenen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem und für den Völkermord an den Christen im Heiligen Land entschuldigen wird.

Ex-Bischof mit Kind

Paraguay. Der laisierte Bischof und Staatspräsident von Paraguay, Fernando Lugo (57), hat einen knapp zweijährigen Sohn. Das gestand Lugo am Montag vor Journalisten. Zuvor hat die 26jährige Mutter des Knaben eine Vaterschaftsklage eingereicht. Nach Medienberichten lief das Verhältnis mit der mehr als dreißig Jahre jüngeren Frau bereits seit zehn Jahren. Der untreue Bischof und untreue Vater muß und will jetzt die Verantwortung für seinen Sohn wahrnehmen.

Besuch Anfang Mai?

Italien. Papst Benedikt XVI. reist vielleicht am 1. Mai in das Erdbebengebiet in den Abruzzen. Das sagte Bischof Giuseppe Molinari von L’Aquila laut ‘Radio Vatikan’. Er wisse, daß der Heilige Vater häufig an die Opfer des Bebens von letzter Woche „denkt“.

Konvertierter Jude beschimpft die Kirche

Deutschland. Benedikt XVI. strebe eine „Kurskorrektur der katholischen Kirche hin zum katholischen Fundamentalismus“. Das erklärte der Generalsekretär des kirchenfeindlichen ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’, Stephan Kramer, am Osterwochenende laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ‘DDP’. Die Aufhebung der Pius-Exkommunikationen sei „ein neuerlicher Wegpunkt“ bei diesem Ziel gewesen. Kramer ist ein Deutscher, der als Erwachsener zum Judentum konvertierte.

Die ökumenische Faktenlage

„Es ist übrigens typisch, daß die Katholiken, die liberal sein möchten, immer versuchen, die Protestanten links zu überholen. De facto gibt es heute eine Ökumene der liberalen Katholiken und Protestanten einerseits und der bibeltreuen Katholiken und Protestanten andererseits. Die Trennlinie verläuft schon lange nicht mehr wirklich zwischen den nominellen Konfessionen. In Deutschland sind die Bibeltreuen bekanntlich schon lange in der Minderheit.“

Der emeritierte Exeget Klaus Berger am 10. April in einem Interview mit der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.
      
34 Lesermeinungen
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#34   wolfgang11 †   21:32:51 | Mittwoch, 15. April 2009
Die kath. Kirche
hat an allem etwas auszusetzen. Deshalb ist auch bei ihr Kritik angebracht.
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#33   Marcelus   00:46:42 | Mittwoch, 15. April 2009
Judentumskonvertit beschimpft die Kirche
Fremde Religionsgemeinschaften sollten sich nicht in interne Angelegenheiten anderer Religionsgemeinschaften einmischen, das gilt insbesonders auch für die deutschen Evangelizisten, die sich auch immer wieder in die Interna der Römisch-Katholischen Kirche einmischen.
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#32   Simon Boccanegra   23:18:36 | Dienstag, 14. April 2009
Hoffen wir auf Schadensbegrenzung
Möge Papst Benedikt in Israel den aufrechten Gang pflegen und sich jeder Buckelei vor den Mächtigen und Kriegstreibern enthalten!
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#31   Bodo11 †   19:42:17 | Dienstag, 14. April 2009
Herr Kramer hat richtig erkannt
Herr Kramer hat richtig erkannt :Der Einfluß seiner nützlichen Idioten in der kath kirche ist am Schwinden.
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#30   Sozialkatholisch   19:03:44 | Dienstag, 14. April 2009
Hey Großkotz
ich hab die Klofrau doch gerufen, das ist doch schon mal was.
Und jetzt mach bitte den Mund zu, sonst krichtse zuviel Arbeit!
:-D :-D :-D
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#29   Großwildjäger   18:59:07 | Dienstag, 14. April 2009
@ sozkath:
Wer Wannen vollpinkelt und dann nicht mal für die Reinigung aufkommt, sollte sich schön bedeckt halten…
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#28   Sozialkatholisch   18:45:15 | Dienstag, 14. April 2009
Hallo unhübsche Klofrau
Der bekloppte Großkotzjäger scheißt hier schon wieder rum und macht alles dreckig kannste bitte zum putzen vorbeikommen?
:-D :-D :-D
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#27   wassers   18:40:24 | Dienstag, 14. April 2009
Konsequenz: Zölibat der Konzilskirche …
Liest man die vorangegangenen Statemente kann man sicherlich feststellen, dass die konziliare Gemeinschaft mit ihrer durchgängig oder partiell verbreiteten Nichtachtung des Versprechens auf ein zölibatäres Leben, sich sexuell erfolgreich betätigt. Wenn doch nur aus den gezeugten Erzbischofs-, Bischofs- und Priesterkindern auch erfolgreicher Nachwuchs für die Priesterberufe in der konziliaren Gemeinschaft käme, dann könnte man sich ja darüber für diese Gemeinschaft auch noch freuen. Nur ist das offenbar nicht der Fall, denn die konziliare Unaufrichtigkeit wird diese so auf die Welt gekommenen Menschen wohl nicht reizen, ihren „priesterlichen“ Vätern/Erzeugern biologisch/ nachzueifern. Vergessen wir übrigens auch nicht die zölibatär lebenden Nonnen, auch diese können und werden doch wohl auch zur Vermehrung des zukünftigen konziliaren Klerus beitragen bzw. diesen austragen.
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#26   Großwildjäger   18:39:42 | Dienstag, 14. April 2009
Na, Grand Sol,
schon lange keinen geistigen Dünnpfiff mehr von Ihnen gehört.
Vorzeitig aus dem Knast gekommen? :-O
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#25   HBR   18:37:16 | Dienstag, 14. April 2009
Eine Entschuldigung tut not
Papst Benedikt XVI. wird bei seinem Besuch im Heiligen Land um Vergebung für angebliche kirchliche Judenverfolgungen bitten.
Eine richtige und wichtige Geste. Nur was heißt angebliche Judenverfolgung? Im von Altnostalgikern so geliebten Mittelalter hat die Kirche gerade in Form der Inquisition immer wieder gegen die Juden gewütet. Und auch heute ist zumindest in einigen altnostalgischen Gruppen wie etwa der Lefebvrianer Sekte genau dieser Ungeist zu finden, wie die Causa Williamson eindruchsvoll bewiesen hat.
Es gilt als ausgeschlossen, daß sich die rechtsextreme israelische Regierung vor dem Papst für die Diffamierungen des heldenhaften Papstes Pius XII. († 1958) in der umstrittenen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem und für den Völkermord an den Christen im Heiligen Land entschuldigen wird.
Na ja, so heldenhaft war Pius XII nun auch nicht. Unter seiner Ägide gabe es die Rattenroute. Namhafte Naziverbrecher konnten mit Hilfe des Vatikan (!!) vor ihrer gerechten Strafe fliehen. Das ist ein ewiges Schandmal auf dem Pontifikat von Pius XII. Und klar ist auch, dass er nur sehr zögerlich die Judenverfolgung im Nazireich verurteilt hat. Zumindest eine recht umstrittene Person ist Papst Pius XII gewesen.
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#24   Grand Sol   18:07:33 | Dienstag, 14. April 2009
Die Juden können sich freuen
Denn ihre talmudische Behauptung, wir Christen seien Sklaven, hat sich längst bewahrheitet (wie in den Protokollen der sogenannten Weisen von Zion vorausgesagt).
Die Synagoge Satans hat ihr Hexagramm über Rom erhoben.
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#23   Biene Maja   15:39:16 | Dienstag, 14. April 2009
defendor
das ich so sein kann das ist Geschenk von oben ,aber
Danke es macht mich noch fester im Glauben und das ich
Uneigennützigkeit üben kann, ich schreibe bescheiden gesagt was mir mein Gewissen eingibt ich hoffe es gelernt
zu haben aus Erfahrung des Geistes Gottes mich nicht
vergessen danke ich freue mich darüber die Biene Maja.
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#22   defendor   15:24:35 | Dienstag, 14. April 2009
LIEBE @BIENE MAJA…
Ein grosses Lob und ein Dankeschön für Ihren unermüdlichen Einsatz für die alleinige Wahrheit Jesus Christus und für Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche und ihre reine Lehre!
Sie sind in der Tat – und dies trotz Ihrer schwierigen Lebensumstände – eine wahre BEKENNERIN DER ALLEINGEN EWIGEN WAHRHEIT und beschämen so auch manche laue und gleichgültige „Freizeit-Christen“ oder „Zeitgeist-Opportunisten“, deren „Leitbild“ sich stets am eigenen Wohlergehen ausrichtet und alles auch diesem unterordnet…wenn es sein muss, auch durch Zurechtbiegung ( besser Krumm-Lügen“ ) der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche !
IHRE BEITRÄGE, liebe @biene maja sind es, die Suchenden den wahren Weg weisen…
die demütige, dankbare Annahme des WILLEN GOTTES, auch wenn das zu tragende Kreuz oft unerträglich schwer erscheint…
der GLAUBE an die alleinige Wahrheit JESUS CHRISTUS und an Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche sind die Quellen der HOFFNUNG und der LIEBE…
und dafür sind SIE, liebe @biene maja eine wahre Zeugin !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS wird Ihren für IHN aus LIEBE gelebten Einsatz für SEIN HEILIGES EVANGELIUM tausendfach vergelten !
www.gloriapolo.net/
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#21   Alois Bischof   15:22:21 | Dienstag, 14. April 2009
@hildegardfan
Es gab noch nie „kirchliche“ Judenverfolgungen. Und der US-Rabbiner der diese Behauptungen machte, hat hoffentlich gelogen. Sonst wird Ratzinger als großer Zerstörer des Rufes der Kirche in die Geschichte eingehen. Weil er Lügenpropaganda der Michel Friedmans und Karl Marx’ unserer Ära verbreiten würde. Die katholische Kirche hat immer Juden beschützt. Niemals gab es kirchliche Judenverfolgungen. Allerdings gab es öffentliche Verbrennungen des (nachweisbar antichristlichen) Talmud in Rom: nach Anstachelung pro-türkischer Gefühle durch die dortigen Rabbiner.
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#20   Biene Maja   15:04:12 | Dienstag, 14. April 2009
Meine Antwort
einerseits jammern sie das zu viele Kinder unter Armut
leiden das beste Mittel ist gegen Übervölkerung ist
das Menschen zölibatär leben und auf Gott hingerichtet
leben das heißt das Priester absolut zölibatär leben
sollen weil Sex nicht alles ist Vorbildwirkung die beste
Geburtenregelung das ist Charakterschwäche wenn einer
das nicht zusammen bringt im Himmel wird auch nicht
das praktiziert da ist Ewige Anbetung des Lammes das
die Sünden der Welt hin wegnimmt Sex istvergänglich aber die uneigennützige Liebe bleibt die ist frei von Begierden des nur im Fleisch lebenden Menschen schaut weiter also die Biene Maja.
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#19   hildegardfan   12:54:47 | Dienstag, 14. April 2009
Aha…
Papst Benedikt XVI. wird bei seinem Besuch im Heiligen Land um Vergebung für angebliche kirchliche Judenverfolgungen bitten
Was heißt hier „angeblich“?
Diese Redaktion ist ja fern von Gut und Böse, das wissen jetzt ja alle, aber das ist wieder einmal schwer zu toppen.
Ein wenig Geschichtsunterricht würde manchem Leser hier nicht schaden.
Grausig…
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#18   adlimina   12:45:22 | Dienstag, 14. April 2009
Agentur von Bischof Williamson
Warum installiert sich dieses Portal und Forum immer noch mehr als Sekretariat und PR-Medium für Bischof Williamson? Grauenvoll!
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#17   catholic   12:43:59 | Dienstag, 14. April 2009
Fruchtbare Kirche: 20.000 katholische ledige Priesterkinder in Europa
Die Kinder der verheirateten Priester nicht mitgerechnet.
Das kommt vom undichten Zwangszölibat.
Tradition seit dem Reinheitsgebot von 1139.
Kampfspruch von 2009 aus Österreich:
Der Zölibat wird jetzt verbannt.
Gotteskinder braucht das Land.
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#16   r.ruhrgebietler   12:19:19 | Dienstag, 14. April 2009
Lieblingsgulli – will was heißen??
sind sie eine weitere leere Worthülse auf +.net?
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#15   Alois Bischof   11:57:37 | Dienstag, 14. April 2009
@baiserd’oiseau
Woher haben Sie Ihre „Kenntnisse“? Von Michel Friedman und Guido Knopp?
Hitler hat sich nie als Messias betrachtet, sehr wohl aber als „Instrument der Vorsehung“. So aber sah er auch Marschall Josef Pilsudski von Polen für die Polen und Osteuropas Stabilität, wie aus Hitlers Rede des 30. Januar 1939 klar hervorgeht. Der Nationalsozialismus war nur für Goebbels eine Religion. Himmler war zeitweise Buddhist, und sowieso Esoteriker. Martin Bormann und Arthur Axmann waren Atheisten. Mohammad al-Hussayni, der Großmufti von Jerusalem, war muslimisch, Goering protestantisch-evangelisch. Es gab keine praktizierende Katholiken in der NSDAP-Führung. Hitler wollte keine Religion des Nationalsozialismus.
Was dem „Antisemitismus“ vor dem Nationalsozialismus angeht, so war dieser diffus und nicht definitiv. Im Mittelalter hat die Kirche die Juden geschützt. Zwar haben die Katholischen Könige Spaniens in der Renaissance 1492 die Juden vertrieben, diese aber flohen nach Portugal und in den Kirchenstaat (Rom und Bologna). Dieser Vertreibung lagen zwei Ursachen zu Grunde: einerseits die Verschwörung der iberischen Judenführer mit den maurischen islamischen vertriebenen Führern in Nordafrika, die eine Invasion Spaniens planten, andererseits die Religion: der jüdische Konvertit Tomás Torquemada hat den Spanischen Königen, als sie trotz Aufdeckung der Verschwörung Juden tolerieren wollten, vorgeworfen sie seien „wie Judas Iskariot für Spanien“. Verfolgung war immer politisch, nicht kirchlich.
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#14   baiserd'oiseau   11:05:45 | Dienstag, 14. April 2009
@Alois Bischof
Ich habe richtig gelesen und ich bin sehr wohl der Meinung, dass die Kirche ihre Finger im Spiel gehabt hat.
Es ist schon wahr, es gab auch Gegenpositionen, aber eben auch die andere Seite.
Es wurde oft gebuckelt und die Meinung hinterm Berg gehalten.
Die Kirche hat zwar ein kritisches Verhältnis zum NS gehabt – Hitler sah sich selbst als Messias und wollte den Nationalsozialismus zur Religion erheben – aber dennoch nicht kritisch genug!
Das Volk soll nicht die Regierung fürchten, sondern die Regierung das Volk.
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#13   Matthäus drei+ †   11:00:39 | Dienstag, 14. April 2009
Der Mann ist FÜR DAS LEBEN!
wassers: Fruchtbarer Ex-Konzilsbischof – Wieviele noch?
Was jammern denn hier alle rum? Der Mann tut wenigstens etwas für das Leben. Nicht nur ein „Lebensschützer“ sondern sogar ein Lebensspender! Chapeau!!!
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#12   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   10:54:32 | Dienstag, 14. April 2009
Priester- und Bischofskinder
gibt es nicht erst seit dem Konzil!
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#11   wassers   10:51:47 | Dienstag, 14. April 2009
Fruchtbarer Ex-Konzilsbischof – Wieviele noch?
Gibt es eine offizielle und eine inoffizielle Statistik über die während des „Zölibates“ von Konzilsbischöfen etc gezeugten Kinder?
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#10   Alois Bischof   10:47:14 | Dienstag, 14. April 2009
@baiser d’oiseau
Können Sie nicht lesen?
Es geht um angebliche „kirchliche“ Judenverfolgung.
Eine solche hat es nie gegeben, trotz der Geschichtspropaganda.
Im Mittelalter haben die Päpste mit Dekreten die Juden vor der Wut der einfachen Leute beschützt. Juden waren ja als Wucherer und Bänker bekannt – und waren deshalb in Krisenzeiten oft Zielscheibe.
Die „Anbetung Hitlers“ war wirklich nicht kirchlich. Die katholische Kirche stand immer in einem kritischen Verhältnis zum NS-Regime. Das belegt schon die Enzyklika ‘Mit brennender Sorge’ (1937), als die Briten Hitler noch anbeteten.
Die römisch-katholische Kirche schuldet den Juden null und gar nichts. Anti-Judaismus ist kein Antisemitismus und Anti-Judaismus beschränkt sich auf die theologische Auseinandersetzung mit der Messiasfrage und den neueren jüdischen rabbinischen Traditionen in der Diaspora (erst seit dem 6. Jahrhundert n. Chr.).
Dagegen ist zwar die Auflösung der jüdischen Besiedlung des Heiligen Landes nach Massada und dem römisch-jüdischen Krieg um 70 n. Chr. erfolgt, war jedoch die erste Christenverfolgung im Nahen Osten und auch die unter Nero in der antiken Stadt Rom von Juden vorangetrieben. (Wobei der Talmud auch behauptet, Nero sei zum jüdischen Glauben übergetreten.) Als die Byzantiner (das Oströmische Reich) im 6. Jahrhundert n. Chr. gegen die Perser kämpften, rebellierten die Juden gegen Byzantium. Noch in Jerusalem. Die Diaspora trat nicht sofort ein!
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#9   Lieblingsuli   10:46:36 | Dienstag, 14. April 2009
@r.ruhrgebietler
Lass uns doch auch für den wahren katholischen Glauben beten. Du bist mir schon wieder unangenehm aufgefallen.
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#8   r.ruhrgebietler   10:23:05 | Dienstag, 14. April 2009
Oremus
„O Gott, Du schenkst Deiner Kirche ständigen Zuwachs an neuen Kindern; nun gewähre auch Deinen Dienern die Gnade, das Sakrament, das sie im Glauben empfingen, durch ihren Lebenswandel treu zu bewahren. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
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#7   baiserd'oiseau   10:18:45 | Dienstag, 14. April 2009
Wie bitte?
Papst Benedikt XVI. wird bei seinem Besuch im Heiligen Land um Vergebung für angebliche kirchliche Judenverfolgungen bitten.
Was heißt da „angebliche“?
Zwei populäre Beispiele: (in der Zwischenzeit gab es eh auch noch andere Verfolgungen)
1) Mittelalter: Über Juden wurden allerlei Gerüchte erzählt und sie wurden oft als Sündenböcke hergenommen, beispielsweise bei Seuchen und der Pest.
2) Hitler: Als die ersten Maßnahmen zur „Endlösung“, die schließlich in der Reichskristallnacht gipfelten, begannen, machten die meisten Christen mit und die Anbetung Hitlers war messiasgleich.
Die wenigen, die dagegen ankämpften (z.B. Bonhoeffer) wurden denunziert und in KZs gebracht.
Die’stärkste Christenverfolgung durch die Juden war die kurz nach Jesu Tod und das auch nicht lange, denn danach übernahmen es die Römer.
Als Kaiser Constantins Mutter Christin wurde und Constantin selbst an Gott glaubte, war es vorbei!
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#6   Alois Bischof   09:58:27 | Dienstag, 14. April 2009
Konvertiten zum Judentum
Wie Herr Stephan Kramer, der offenbar von der Kollektivschuldthese der Nachkriegspropaganda, von den Greueldarstellungen, und dem Medienkrieg dazu gebracht wurde zum Judentum (zu welchem Zweig der Rabbiner eigentlich? zum Tempeljudentum der alten Juden wohl nicht) zu konvertieren – allerdings das fürchte ich – gibt es mehrere.
Ein Mitglieder der Familie Hitler aus Braunau am Inn konvertierte zum Judentum und lebt jetzt als Rabbiner der Israelischen Armee und als Professor in Jerusalem. Auch andere Deutsche Abtrünnige sind zum Judentum konvertiert. „Man möchte der Gemeinschaft des Opfers des Nationalsozialismus angehören“, sagt eine Soziologen in Israel. Wirklich? Oder folgt man Nietzsche und Schopenhauer im Willen zur Macht nach, und möchte der heutigen Gemeinschaft der Mächtigen in dieser Welt angehören?
www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar
Das Mysterium Israels wird zum Mysterium der Deutschen Nation? Das Mysterium des Bösen wurde in beiden subliminiert. Herr Karl Marx stammt aus deutsch-lutherisch-jüdischem Hause. Die Rothschild-Familie aus Frankfurt, Leon Trotsky operierte mit seinen bolschewistischen Verbrecherbanden vor 1917 von Wien aus (im sehr freien und allzutoleranten Habsburgerreich des Sel. Kaiser Karl I.), usw. usw.
Die hl. Kirche Jesu Christi hat keine weltliche Armeen mehr und ist geschwächt, scheint unter zu gehen. Die Mächtigen schließen sich den Judentum an?
Oft schon haben einzeln Juden gegen die Kirche gehetzt beim Staa…
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#5   lateiniheini   09:48:28 | Dienstag, 14. April 2009
@Eva B.
Ihr verlogene Bande von Heuchlern!
Tja, so ist das eben! Die größten Feinde des Papstes sind diejenigen, die am meisten beteueren, wie sie ihn doch lieben und uns weissmachen wollen, wie wichtig der sogenannte Gehorsam ist.
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#4   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   09:42:34 | Dienstag, 14. April 2009
„päpstliches Kriechen“ ?????? Wieder einmal übertrifft sich kreuz.net in der Liebe zum Papst
Ihr verlogene Bande von Heuchlern!
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#3   lateiniheini   08:47:37 | Dienstag, 14. April 2009
Hier fehlt ein Wort…
der bibeltreuen Katholiken und Protestanten andererseits.
Hier fehlt das Wort „sogenannt“, weil diese Leute die Bibel genauso auf ihre Weise auslegen, wie andere auch!
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#2   RJH   08:47:16 | Dienstag, 14. April 2009
26 – 10 = 16
:)3 Donnerwetter, wenn schon denn schon!
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#1   r.ruhrgebietler   08:44:34 | Dienstag, 14. April 2009
Buckeln vor dem zionistischen Kapitaljudentum
Das ist mit eines der Schrägstände des V-II!
Mitgestalter: ein gewisser Josef Ratzinger als „Berater“ von Card. Frings…
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