Judentum
Glaubenslos oder gar evangelisch?
Der ehemalige Vorsitzender einer jüdischen Gemeinde wurde einer sorgfältigen Ahnenprüfung unterzogen – und hat den jüdischen Ariernachweis nicht erbringen können.
Andreas C. Wankum
Andreas C. Wankum
© Andreas C. Wankum, CC
(kreuz.net) Der umstrittene Geschäftsmann Andreas C. Wankum (53) ist aus der jüdischen Gemeinde Hamburg ausgeschlossen worden.

Das berichtete der Gemeindechef Ruben Herzberg am 6. April dem Hamburger ‘Abendblatt’.

Das CDU-Mitglied Wankum war von 2003 bis 2007 Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Hamburg sowie Mitglied im Direktorium des kirchenfeindlichen ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’.

Herzberg erklärte, daß Urkunden belegen, daß Wankums Vorfahren „glaubenslos oder evangelisch“ gewesen seien. Auch übergetreten sei der Geschäftsmann nicht.

Die Gemeinde hat Wankum Anfang April den Rauswurf schriftlich mitgeteilt. Er könne nicht beweisen, „daß er dem jüdischen Glauben angehört.“

Die Gemeinde hat – nach Angaben des ‘Abendblattes’ – „mit allergrößter Sorgfalt“ Urkunden und Archive geprüft, um die religiöse Herkunft der Vorfahren Wankums zu prüfen.

Dabei seien im Hamburger Staatsarchiv auch verloren geglaubte Unterlagen aufgetaucht.

Diese würden nach Mitteilung des Vorstands zweifelsfrei belegen, daß Wankum keine jüdischen Vorfahren hat.

Der Eliminierte sieht in dem Rausschmiß eine „peinliche Art“ des Vorstands, sich seines „schärfsten Kritikers zu entledigen“.

Das ‘Abendblatt’ zitiert Wankum: „Meine Religionszugehörigkeit wurde von einem Rabbiner zweifelsfrei festgestellt.“

Wankum war im Juli 2000 Mitglied der jüdischen Gemeinde geworden.

Ein halbes Jahr später mußte er als Privatmann einen Insolvenz-Antrag stellen. Er hatte sich mit dem Bau des Stadions des ‘Hamburger Sportvereins’ in die Pleite manövriert.

Der Rabbiner, der Wankum jüdische Glaubenszugehörigkeit bestätigte, war der inzwischen entlassene, langjährige Hamburger Landesrabbiner Levy Barsilay. Ihm wurde vorgeworfen, ein ungültiges Rabbiner-Diplom vorgelegt zu haben.

Aus dem Vorstand der jüdischen Gemeinde heißt es, Wankum habe nach seiner Pleite eine neue Rolle in der Öffentlichkeit gesucht, um – als Jude – in der deutschen Politik „unangreifbar zu sein.“
      
52 Lesermeinungen
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#52   Jotef   03:31:38 | Freitag, 17. April 2009
IN RIMO VERITAS = ‘Im Reim liegt Wahrheit’
…aber sie zu erkennen und anzuerkennen reicht trotzdem nicht, wenn nicht in Konsequenz gehandelt wird.
Ein paar Beispiele:
Nach seinem Bild schuf Gottes Kraft
Den Menschen. Jetzt vergilt
Der Mensch die Arbeit ihm; er schafft
Sich Gott nach seinem Bild.
(Gottlieb Konrad Pfeffel)
Dummheit, die man bei andern sieht,
Wirkt meist erheiternd aufs Gemüt.
(Wilhelm Busch)
Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.
(Friedrich Rückert)
Ein Stück ‘persönliche Anwendung’ – als Konsequenz für diese Irrtümer-Serie zwischen RKK und kreuz.net-Brüdern – benutzt Goethes Schlussvers vom Osterspazi in Faust I als Vorlage, um Großwildjägers ‘gewünschte Höllenwärme’ in einem besonderen Lichte ‘erstrahlen’ zu lassen:
Dieses ganze Schlachtgetümmel
Ist des Satans wahrer Himmel.
Zufrieden reibt er sich die Hände.
Mit RKK geht es zu Ende.
Selbstredend gibt es aber (an RKK und kreuz.net vorbei) ein happy end:
Studiere nur und raste nie,
Du kommst nicht weit mit deinen Schlüssen;
Das ist das Ende der Philsosophie,
zu wissen, dass wir glauben müssen.
(Emanuel Geibel)
Die Entscheidung obliegt jedem Einzelnen, was er glauben will. Und zwar immer wieder neu.
Wer das ‘kultiviert’, ist weder glaubenslos noch evangelisch. (Titel dieser Seite)
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#51   Großwildjäger   11:41:37 | Donnerstag, 16. April 2009
Auch Dir einen schönen Frühlingstag, Schalom
Auch wenn die Temperaturen leider etwas zurückgehen…
Hier auf dieser Seite ist es sowieso immer warm vom für uns gewünschten Höllenfeuer… :-D
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#50   Schalom   11:23:58 | Donnerstag, 16. April 2009
Schönen Frühlingstag an Jotef und Großwildjäger
Schön aufmischen: die Katholiban, Judenschlächter und
Heilsegoisten. :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
I go to springtime.
Herzlich Schalom
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#49   Großwildjäger   11:17:25 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Jotef:
Hier ein Gedicht von Mascha Kaléko, das ich gestern gefunden habe:
ES WERDE JEDER SELIG NACH SEINER KONFESSION
Ob Jud, ob Christ: Es gibt nur einen G*tt.
Doch sucht der Mensch ihn unter vielen Namen.
Stehn wir vor IHM, so fragt ER nicht danach,
Auf welchem Pilgerweg wir zu IHM kamen.
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#48   Jotef   08:23:01 | Donnerstag, 16. April 2009
Ob wohl auch auf Jesus die Stürmerkarikaturen „völlig zutreffen“? Sei es in seinem
damaligen ‘Zustand’, oder in seinem heutigen ‘wieder-auferstandenen’?
Von höherem Wirkungsgrad als solch popelige Fragestellung – bzw. die Antwort darauf – ist die ‘jesuanische Formel’, dass er bei uns sein will ‘bis ans Ende aller Tage’. Egal ob Hakennase oder keine.
Dazu erfreut denn ja auch sehr die ‘anmutige’ Schlämmer-Meinung zu den nicht-angepaßten wahren Bekennerjuden, selbst wenn diese von Jesus nichts halten, obwohl gerade er sich zu ihnen bekannte und (vermutlich) noch bekennt.
Andererseits gilt festzuhalten, dass (auch) die RKK und insbesondere die kreuz.net-Brüder nicht so sehr von Jesus begeistert sind wie jeweils von sich selbst. Kommt doch sogar der Ausdruck ‘popelige Fragestellung’ aus dem weltumspannenden RKK-Jargon zustande insofern, als damit der englische Ausdruck POPE (für PAPST) ‘geehrt’ wurde.
Oder steckt hinter ‘Pope’ eher die Kurzform dessen, was aus einer Hakennase als Popel hervorkommend das Licht der Welt erblickte?
Wo sind die ‘klugen Jungfrauen’, die als verhinderte Mütter hierzu Geburtshilfe leisten?
Egal, ob Jude, ob RKK-ler oder kreuz.net-Bruder + Schwester, allen gemeinsam gilt die FROHE BOTSCHAFT. Nicht vorrangig wegen mir oder Jesus, sondern aus der Gnade Gottes.
:(3 Lob + Dank sei ihm dafür.
…statt der hier abgelieferten Hass-Tiraden.
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#47   Dr. Schlämmer   13:56:00 | Mittwoch, 15. April 2009
@Anmut
Solchen, seit dem Mittelalter assimilierten „Juden“ und „JüdInnen“ bin ich schon begegnet. Auf die treffen die Stürmerkarikaturen völlig zu. Ganz erstaunlich. Aber alle mit einwandfreiem Ariernachweis und bis zur vorletzten Generation noch Christen.
Die Nazis waren eben auch in dieser Hinsicht unfähig.
So wirken sie heute in Wirtschaft und Staat und treiben dort ihr Unwesen.
Aufgeriffen wurden nur die standhaften, die wahren Bekennerjuden, die Nichtangepassten, denen meine tiefe Hochachtung gilt – die Wendehälse kamen durch und lästern heute Christus als Agnostiker oder Atheisten.
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#46   Großwildjäger   10:09:14 | Mittwoch, 15. April 2009
@ Jotef:
Interessanter Beitrag!
Diese Quasten – Zizzit – werden von gläubigen Juden beim Gebet ja immer noch getragen. Nämlich am Tallit, dem Gebetssschal.
Die sog. „jüdische Identität“ gibt es ja.Wenn man, wie im Judentum üblich, sich nicht NUR zur jüdischen Religion zugehörig fühlt.
Nach strenger Auslegung ist ja nur Jude, wer zumindest eine jüdische Mutter oder Großmutter hat (als die weibliche Linie). Konvertiten werden von orthodoxen Rabbinern nicht so leicht anerkannt.
Was Du über persönliche und geistige Identität schreibst kann ich unterstreichen. Ein sehr bekannter Rabbiner sagte einmal in Bezug auf die jüdischen Zuwanderer aus der ehemaligen SU, dass sie erst einmal im Judentum ankommen müssen, ihre jüdische Identität finden müssen.
In diesem Sinne ein fröhliches „Schalom“!
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#45   Jotef   09:21:56 | Mittwoch, 15. April 2009
Anfrage zum Judentum „und (an) alle ihre Nachkommen“
In der Bibel in heutigem Deutsch (DIE GUTE NACHRICHT) steht unter 4. Mose 15,37-41
Der Herr sagte zu Mose: „Die Israeliten und alle ihre Nachkommen sollen Quasten an den vier Zipfeln des Tuches anbringen, das sie als Obergewand tragen. An jeder Quaste muß eine violette Kordel sein. Jedesmal, wenn ihr die Quasten seht, sollen sie euch an meine Gebote erinnern. Sie sollen euch mahnen, daß ihr nach meinen Weisungen lebt und euch nicht von euren Gedanken und euren lüsternen Augen zum Ungehorsam verleiten laßt. Dann werdet ihr ein heiliges Volk sein, ein Volk, das seinem Gott ganz gehört. Ich, der Herr, bin euer Gott. Ich habe euch aus Ägypten geführt , weil ich euer Gott sein wollte. Und ich bin es auch, ich, der Herr!“
Das ist Bestandteil des ‘SchmaIsrael’. Es wurde auch von Jesus gebetet.
Für mich ist ‘Knackpunkt’, dass in gewissem Sinne auch ich ‘ein Nachkomme’ der alten Israeliten bin, nämlich in Bezug auf meine persönliche + geistige Identität. Diese werte ich als entscheidend wichtiger als z.B. nachgewiesene blutsmäßige Abstammung oder gar als das ‘Zeugnis’ eines Rabbiners.
‘Blutsmäßige Abstammung’ entspricht zwar traditionellen Gepflogenheiten, aber erstens wissen wir seit langem, dass über Stoffwechselprozesse kein Mensch körperlich das bleibt, was er mal war und zweitens behaupten manche (altertümlich-denkende) ‘Ahnenforscher’, dass quasi in jedem Mitteleuropäer ‘eine Prise jüdischen Blutes’ ihr Wesen (oder Unwesen?) treibt.
„So“ sind wir alle Juden !
Gebongt ?
:…
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#44   Vieira   00:30:49 | Mittwoch, 15. April 2009
Der Leblhuber hat
bestimmt auch nur ein Judendiplom von einem getürkten Rabbi. Ich rieche da so etwas …
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#43   Marcelus   00:27:45 | Mittwoch, 15. April 2009
Diese jüdische Gemeinde sollte nicht von „jüdischer Glaubenszugehörigkeit“ sprechen, wenn sie
„jüdische Abstammung“ und „jüdische Volkszugehörigkeit“ meint, die ja auch den Anspruch auf die israelische Staatsangehörigkeit miteinschließt.
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#42   Mathias Wagener   19:18:38 | Dienstag, 14. April 2009
Seltsames
Das ist schon recht seltsam, was sich Leute einfallen lassen. Der Karriereplan mancher sieht doch Merkwürdigkeiten vor. Wie konnte der Herausgeforfene nur glauben, dass er damit durchkommt ?
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#41   Alois Bischof   17:09:00 | Dienstag, 14. April 2009
Horst Mahler
ist für mich das Produkt des philosophischen Irrwegs der westlichen Welt.
Er hat nicht in allem Recht. Sein Schicksal ist aber das der Deutschen. Geboren in Haynau/Niederschlesien, vertrieben, im demokratischen Westdeutschland erzogen, Marxist geworden, Antibürgerlich, immer der gleiche ‘absolute Geist’ Hegels.
Wie dieser alte Mann wegen seiner Äußerungen in einem angeblich freien Staat bis ans Lebensende eingesperrt wird für seine Überzeugungen, ist ein Armutszeugnis. Es offenbart, daß die Autoritäten sich nicht mehr mit Argumenten wehren können. Denn Mahler greift nicht mehr zur militärischen Waffe – die linke Szene jedoch schon. (Und in dieser Zeit der Krise des allgemeingesellschaftlichen Finanzkapitalismus mehr denn je.)
Ich glaube nicht, daß Horst Mahler Recht hat, wenn er über die Gefahr einer angeblich kollektiven „Judenheit“ für Deutschland spricht. Im Gegenteil. Ich glaube an Gott. Ich glaube an die Habsburg-Lösung. An ein christliches Europa aller Völker. An die Monarchie. Ich glaube an die wahre Freiheit. An die Volksabstimmung – allerdings nicht in einer Mediendiktatur oder im Kapitalismus oder im Kommunismus, wo Plutokraten und Hochfinanzmächte herrschen. Ich glaube an die Dezentralisierung. Ich glaube an die Toleranz. Ich glaube an die Liebe Gottes.
Nicht an Meinungsdiktatur, Umerziehung. Auch nicht an NPD, Neo-Nationalsozialismus. Nicht an Antisemitismus.
Ich bin Katholik. Kein Zollitscher jedoch. Ich passe nicht in deine kleine kategorisierte Welt.
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#40   Samurai   17:07:05 | Dienstag, 14. April 2009
@ Alois Bischof
Nun, ich heiße Peter, bin ich nun Grieche (Petrus) oder Jude (Kephas) oder vieleicht doch Christ?
Die Tatsache, daß Frau Braun Eva hiess sagt doch nichts über ihren Glauben aus.
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#39   dope-rope †   16:59:24 | Dienstag, 14. April 2009
adolf bischof
Der Horst Mahler taugt dir, oder?
Was gefällt dir besonders an ihm? Klär uns doch mal auf, damit wir Antideutschen dich besser verstehen können!
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#38   Alois Bischof   16:56:45 | Dienstag, 14. April 2009
Frau Hitler-Braun
trug den Namen ‘Eva’, einen Namen jüdischer Herkunft! Dr. PAUL JOSEPH Goebbels hatte ebenfalls jüdische Namen.
Und Frau Eva (!) Braun hat noch 1941 am Strande in Italien den Urlaub verbracht. ( Video: www.youtube.com/watch?v=DIihX8USWD4 ) Wie die Westdeutschen auch 1967 alle taten! Deswegen ist Konrad Adenauer ein Faschist! Wir brauchen deswegen mehr Bewältigung und mehr Geld für Holocaustüberlebende e.V…
Die jüdische Journalistin Tanya Gold berichtet aus Tel-Aviv zu weiteren deutschen Konvertiten zum Judentum, erst nachdem sie Holocaustgläubig waren. Überzeugte Anhänger der Gesetze Mose waren es wohl vorher kaum.
www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar
Die Rote Armee Fraktion stützte sich, so der Gründer Dr. Mag. Horst Mahler (heute Holocaustleugner und Gedankenverbrecher und Staatsfeind der Bundesrepublik), wie auch die sonstigen 68er-Banden auf die „Tatsache“, daß die bürgerliche Gesellschaft der Deutschen Nation „des Holocaust schuldig“ war. Deswegen erklang anstatt das „Kreuzige Ihn“ das „Zerbombt sie alle diese Bürger“. Als Dr. Horst Mahler dann aber mit der sehr dünnen Beweislage konfrontiert wurde, hat er sich sofort zum Hegel’schen Nationalisten des ‘absoluten Geistes’ bekehrt – und gilt deswegen als Paria. Als RAF-Mitglied war er noch Freund des Gerhard Schröder (SPD) und zahlreicher linker Politiker.
Ein Blick in die kollektiv schuldige dt. Gesellschaft von damals:
www.youtube.com/watch?v=I0nUiIHt_gk (Video)
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#37   Anmut   16:34:15 | Dienstag, 14. April 2009
Aber interessant, dass die
„Beschreibung“ von Elijahu oder Dr. Schlämmer aus dem „Stürmer“ sein könnte.
Was sagt das über diese beiden Nutzer aus?
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#36   Alois Bischof   16:30:28 | Dienstag, 14. April 2009
Die neuen Mächtigen
Es hat schon immer Tarnleute gegeben. Heute gibt es Wankum vielleicht, der sowie Stephan Kramer als Jude eine überlegene moralische Stellung über den kollektiv schuldigen Deutschen einnehmen möchte, doch von jüdischen Rassisten nicht geduldet wurde.
Andererseits gab es in den Zeit des Münchner völkischen Antisemitismus und der ‘nationalen Revolution’ auch Jüdischstämmige wie Anton Graf Arco auf Valley de.wikipedia.org/…_von_Arco_auf_Valley, Enkel der reichen jüdischen Bankiersdynastie Oppenheim, die sich zum völkischen Deutschtum bekannten und marxistische Juden wie Kurt Eisner und die bolschewistische jüdische Münchner Sowjetrepublik bekämpften.
Graf Arco durfte allerdings nicht in der esoterischen antichristlichen Thule-Gesellschaft bleiben, wegen seiner abrahamitischen Ausrichtung und Abstammung.
Wer bleibt heute wie damals Sündenbock? Die Hl. Katholische Kirche. Für Adolf Hitler bzw. Schicklgruber war die Kirche die Machtinstitutionen des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn, der Habsburg-Monarchie also, die ja für Philosemitismus, Toleranz, und gleichzeitig Staatskatholizismus stand.
Das gleiche ist heute der Fall. Die neuen Juden versuchen die Kirche als „Antisemitin“ anzugreifen.
Das ist das Geheimnis der Passion des neuen Israel (der Kirche!), wie es Michael Kardinal von Faulhaber schon 1933 sagte, als die US-jüdische Propaganda sich darüber beklagte, daß die deutsche katholische Kirche angeblich nicht gegen den Boykott jüdischer Geschäfte (Folge jüdischer Boykotts gegen Deutsche!) protestiert habe.
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#35   Samurai   16:24:05 | Dienstag, 14. April 2009
@Anmut
Wundern würde es mich auch nicht, wenn kreuz.net den polnischen Chassidim des 19.jahrhunderts für den „typischen“ Juden hielte, den NS-Ideologen ging es ja so, die hielten übrigens Shlomo Perel auf Grund seines Äußeren (Gesicht,Nasenform etc.) für einen – „Arier“, wenn auch „keinen ganz reinrassigen“. :-D :-D
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#34   noch ein Landorganist   16:16:53 | Dienstag, 14. April 2009
Alle gleich, manche gleicher?
„Aus dem Vorstand der jüdischen Gemeinde heißt es, Wankum habe nach seiner Pleite eine neue Rolle in der Öffentlichkeit gesucht, um – als Jude – in der deutschen Politik „unangreifbar zu sein.““
Perverses Deutschland! :-!
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#33   Anmut   16:16:16 | Dienstag, 14. April 2009
Was in Drei-Teufels-Namen
soll denn ein „jüdischer Ariernachweis“ sein?
(haken)Kreuz.net weiß wohl nicht, dass durch diesen „Ausweis“ Menschen in „Arier“ und „Nichtarier“, (was ja Juden einschloss), unterteilt wurden, was aber mit seinem erbärmlichen Geschichts“wissen“ auch kein Wunder ist.
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#32   Samurai   15:45:18 | Dienstag, 14. April 2009
Hallo Pascal,
hey, nicht über Eli…u, unseren von Gott gesandten Terminator lästern, Eli…u ist unterwegs im Namen Gottes, seines Gottes, eines pedantischen,unversöhnlichen, antisemitischen Hosentaschen“gottes“, nicht zu verwechseln mit Gott, dem Vater Jesu Christi.
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#31   Schalom   15:43:22 | Dienstag, 14. April 2009
Lieber Alois Bischof* Bitte fallen Sie doch nicht auf alles rein.
Da ist doch manches nur „commedia dell’arte“ und „theatro di diavolo.“
Schönen sonnigen Mittag. H :(3 erzlich
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#30   baiserd'oiseau   15:42:47 | Dienstag, 14. April 2009
Ähem…
Und welchen Sinn hat dieser Artikel?
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#29   Pascal123   15:41:13 | Dienstag, 14. April 2009
@elijahooo
Blöder gehts nimmer
Der Eli ist Blöde Blöder gehts nimmer. Sogar wenn er sagt das er Schlau ist, zeigt sich das er Blöde ist. Das kriegt auch nur ein Angehöriger der Antichristlichen- Antisemitischen Kirche der Hölle hin.
Wunderbar
Man denkt immer blöder gehts nimmer, aber blöder gehts bei Elijahu immer.
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#28   Samurai   15:38:23 | Dienstag, 14. April 2009
@ Eli…u
Und, sieht der Herr auf dem Foto wie ein Jude aus?
Oder etwa nicht?
War Karl marx Jude?
War Edith Stein Jüdin?
War Yeshua benMiryam Jude?
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#27   hildegardfan   15:38:22 | Dienstag, 14. April 2009
@ Samurai:
Oh, Sie unwürdiger!!!!! In den Staub mit Ihnen!!!
Elijahuhu ist von Gott auserwählt die gottlose Brut (hier bitte das Feindbild Ihrer Wahl einfügen) von diesem Planeten zu wischen!!!!
Und zwar mit Zewa wisch und weg!!! Rückstandslos, Fettlösend und sauber!!!!!!
Niemand, ich betone NIEMAND sollte über unseren kleinen Forentroll lästern, denn wenn er die strafende Hand hebt, mit der Allmacht Gottes, da wird es uns schlecht ergehen!!!!
Das müssen Sie doch wissen!!!!!
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#26   Alois Bischof   15:37:07 | Dienstag, 14. April 2009
Elijahu
Aber bitte. Zur Synagoge Satans gehören auch Christen. Und sicherlich nicht alle Juden.
Lesen Sie mal die Schriften der hl. Edith Stein (Teresa Benedicta a Cruce). Dann geht es Ihnen bestimmt besser. Auch Hermann Cohen lässt sich anempfehlen. Oder Alphonse Ratisbonne und die Gottesmutter.
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#25   Elijahu †   15:35:36 | Dienstag, 14. April 2009
Jüdischer gehts nimmer
Der Jude, der Jude lügt immer. Sogar wenn er sagt dass er ein Jude ist, lügt er. So etwas kriegen wirklich nur Angehörige der Synagoge Satans hin. Herzlichen Glückwunsch!
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#24   Samurai   15:35:11 | Dienstag, 14. April 2009
Wie bitte?
Unser Forenhetzer und Möchtegerninquisitor Eli…u hat etwas mit der Katholischen Kirche gemein?
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#23   Schalom   15:33:01 | Dienstag, 14. April 2009
Elijahu/ Kleinle, vom geschassten Priesteramtskanditaten zu des Teufels General
Das ist Kirchenkarriere !
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#22   Alois Bischof   15:29:56 | Dienstag, 14. April 2009
Gar mal schön
Das gleiche hatte seiner Zeit der (große und für mich gute und gläubige) Staatsführer des unabhängigen Österreich, Dr. Engelbert Dollfuß, durchgesetzt. Er hatte klare Beweise, daß der kleindeutsche Diktator Adolf Hitler (Schicklgruber) der uneheliche Enkel des Grazer Juden Dr. Frankenberger war.
Einer der Hauptgründe, so manche Geheimdienstler in der Literatur, weshalb Adolf H. Schicklgruber von Berchtesgaden aus das Attentat gegen Dollfuß verüben ließ im Jahre 1934, unter Assistenz von Dr. Anton Rintelen.
Ein Paar Jahrzehnte später gab es in der Familie des Halbbruders Alois Hitler Jr. ein Fall eines Deutschen Konvertiten zum Judentum. Ähnlich Wankum und Herrn Stephan Kramer des ‘Zentralrates deutscher Juden’ (manchmal noch ‘Reichsvereinigung der Juden’ genannt).
www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar
Wirklich die Kleindeutschen spinnen doch im Norden.
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#21   hildegardfan   15:28:53 | Dienstag, 14. April 2009
@ Pascal123:
aber wahrscheinlich können Sie auch noch unter dieser niedrigen Messlatte erhobenen Hauptes drunter her gehen.
Na, da überschätzen Sie unseren Kleinen Forentroll Elijahuhu aber gewaltig!!!
Der kann da nicht nur mit stolz geschwellter Brust und erhobenen Haupt drunter her wandern, der muss sich sogar strecken, um die Messlatte überhaupt mit den Fingerspitzen berühren zu können…
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#20   Pascal123   15:26:30 | Dienstag, 14. April 2009
@elijahuhu
Na dann bist du wahrscheinlich auch keine Augenweide.
Hass und Antisemitismus haben dir schon vor Jahren das dir vom Herrn verborgene Antlitz Gottes von deinem Gesicht geschwemmt.
Also mal nicht so hoch stapeln.
Außerdem was Herr Friedman macht und was nicht geht Sie wohl nichts an kehren Sie mal vor Ihrer eigen Antisemtischen, antichristlichen Haustür da stapelt sich genug Scheisse.
Mal nicht die moralische Messlatte für andere hoch hängen und selber moralisch eher auf dem Niveau eines Couchtischen daher kriechen, aber wahrscheinlich können Sie auch noch unter dieser niedrigen Messlatte erhobenen Hauptes drunter her gehen.
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#19   Samurai   15:22:53 | Dienstag, 14. April 2009
Aha, Michel Friedman sieht der „Hackfresse“ nach nichtz wie ein Jude aus!
Soso, Eli…u, wie sieht denn ein Jude aus?
Klären Sie mich auf, offenbar bin ich da nicht gebildet genug!
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#18   Dr. Schlämmer   15:19:14 | Dienstag, 14. April 2009
Kreuz.net und die Juden: eine ewige Geschichte
Wenn das ein Jude ist, bin ich Chinese.
Es fehlt die krumme Nase, der untersetzte Buckelgang und die schwarze Judenlocke, woran man selbst die seit dem Mittelalter assimilierten Juden gut erkennen kann.
Hätten sie mich gefragt, hätten sie nicht stöbern brauchen in diversen Universitäten.
So was ist doch kein Jude! Niemals.
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#17   Elijahu †   15:15:19 | Dienstag, 14. April 2009
Für einen Nicht-Juden ist er aber ganz schön verschlagen
Michel Friedman ist doch auch kein Jude. Der sieht der Hackfresse nach eher aus wie ein typischer Sachse. Die Drogen und Nutten haben ihm halt den geschliffenen jüdischen Gesichtsausdruck verliehen mit den Jahren.
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#16   catholic   15:07:48 | Dienstag, 14. April 2009
Hochwürden Defendor, werden Sie nicht müde, die Ungläubigen und Halben zu belehren.
Erst wenn die ganze Menschheit vor dem Allerheiligsten niederfällt, ist alles vollkommen.
Je mehr Menschen über die bösen Lüste und Leidenschaften obsiegen, um so klarer treten die Schönheiten des Glaubens hervor.
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#15   Domenico Tuttisanti   15:01:29 | Dienstag, 14. April 2009
Hildegardgfan
Der Papst gibt sich weit weniger kompromisslos als Sie! Der Beitrag von defendor verweist auf den springenden Punkt. Papst Benedikt XVI. ist sich voll und ganz der Tatsache bewusst, dass das letzte Konzil NICHTS dogmatisiert hat und daher nur Interpretationen anbietet und keine unfehlbaren Lehren. Ebenso erkennt der Papst mehr und mehr, dass viele der vermeintlichen Vatikanum II-Anhänger der gesamten katholischen (und hochgradig verbindlichen Lehr-)Tradition im Namen des „Konzilsgeistes“ den Abschied gegeben haben. Wenn jemand Treue gegenüber der katholischen Lehrtradition zeigt, dann sind es die Piusbrüder. Auch das muss ein Dogmatiker wie Ratzinger (vermutlich. schmerzlich) erkennen und sein letzter Brief an die Bischöfe beweist, dass er dies erkannt HAT!
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#14   defendor   14:55:51 | Dienstag, 14. April 2009
Die vollumfägnliche Annahme des V2 gilt für ALLE !
Gerade jene Gruppierungen, die nun bez. der Pius-Bruderschaft auf die „Anerkennung des Vaticanums II.“ … pochen ( wobei dieses von jenen nicht als Ganzes abgelehnt wurde !), selbst es sind, durch die nahezu alle Dekrete des V2 offenbar „modernistisch zurecht interpretiert“ worden sind…
zu sehen an den durch Ungehorsam nach dem Vaticanum II. verursachten Glaubens-Scherbenhaufen der modernistischen Gruppierungen !
Erzbischof Malcolm Ranjith, Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation fordert im Vorwort zu einem neuen Buch über liturgische Anliegen von Kardinal Fernando Antonellis…
EINE REFORM DER LITURGIEREFORM !
Dies aufgrund der unfassbaren liturgischen Missständenach dem Vaticanum II.
er nennt im Besonderen einige Praktiken, die niemals im Einklang mit dem Vaticanum II. stünden wie z.b.:
– die Messe versus populum
– die Handkommunion (!)
– das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals
– die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie
Weiter nennt er eklatante Versäumnisse:
Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie
– Opfer und Erlösung,
– Mission,
– Verkündigung und Bekehrung,
– Anbetung und
– die Kirche als Notwendigkeit für die Rettung…
stattdessen…„Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung als Bezeugung…etc…
Der HEILIGE GEIST setzt nun aber weitere – unmissverständliche – Zeichen !
ER wird das Begonnene auch vollenden !
www.gloriapolo.net/
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#13   Alois Bischof   14:53:17 | Dienstag, 14. April 2009
Im Gegensatz zur ursprünglichen Jüdischen Religion
zur Zeit Jesu und zuvor, ist der Glaube der Rabbiner, nach Talmud und Kabbala, im Grunde genommen Rassismus und Obskurantismus. Schon im Mittelalter haben unsere katholische Heiligen, aufgeklärte Geister ohne Rassismus und mit heller griechischer Philosophie, sich mit jüdischen Rabbinern gestritten. Oft mit großem Erfolg: ganze jüdische Gemeinden in der Provence (Frankreich) wurden vom hl. Vincentius Ferrerius zum Christentum bekehrt. (Ohne Haß und ohne Verklärung der Pogromengeschichten! So wie der Verein ‘Amici Israël’ des Kardinal Faulhaber mit Recht praktizierte vor dem II. Weltkrieg!)
Übrigens: Wie der Nationalsozialismus sich auf ‘Blut und Boden’-Ideologie berufen hat, so tut der Zionismus dies auch. Dazu muss man sagen, daß der evangelische Sohn Theodor Herzls auch daran glaubte – und kein Rabbiner oder Judaist (mehr) war.
Die Deutschen die sich durch die Kollektivschuldthese-Religion in den kontrollierten Massenmedien seit 1965 mehrfach zum Judentum bekehrten sind doch nicht ernst zu nehmen.
Proselyter (Konvertiten nichtjüdischer ‘Rasse’) waren im Tempeljudentum jedoch selbstverständlich – es geht aus der Apostelgeschichte klar hervor.
Heute gibt es Familienmitglieder von Altnazis, z.B. des Hans Hitler bzw. Hans Matzenberger, die als israelische Rabbiner leben. Diese Welt spinnt.
www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar
Trotzdem ist das Realität. Ich bleibe aber dabei: nur Christus löst das Mysterium Israels, der Kirche, und Deutschland…
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#12   Domenico Tuttisanti   14:52:34 | Dienstag, 14. April 2009
Pascal
Auch Sie verfehlen mögl.w. den Punkt! Der Mann wurde vielleicht gar nicht wegen seiner (fehlenden oder problematischen) Glaubensüberzeugungen gefeuert, sondern wegen seiner nicht vorhandenen ethnischen Zugehörigkeit zum jüdischen Volk!
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#11   hildegardfan   14:52:02 | Dienstag, 14. April 2009
@ Domenico Tuttisanti:
Wieso gibt es keine Exkommunikation von Konzilsleugnern auf katholischen Lehrstühlen: z.B. Hans Küng?
Ich maße mir nicht an, solcherlei Entscheidungen zu treffen oder zu beurteilen.
Was ich sicher weiß ist, das das V-II Konzil vollumfänglich, so Papst Benedikt der XVI, akzeptiert werden MUSS, um wieder in die volle Gemeinschaft der Römisch-Katholischen Kirche aufgenommen zu werden.
Daran läßt sich nicht rütteln.
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#10   defendor   14:51:03 | Dienstag, 14. April 2009
@Domenico Tuttisanti…
Sie sagen es !
Gerade diesen Ihren Standpunkt- die Nicht-Akzeptanz des V2 – durch jene modernistischen Kreise, denen es alleine um eine „neue Kirche“ geht, hat der Heilige Vater in seinem Schreiben an die Bischöfe verdeutlicht !
Er sagte, dass man die Wurzeln der 2000-järigen Tradition niemals einfach „abschneiden“ könne !
Gerade die Krakeler der angeblichen „vollen Akzeptanz“ des V2 sind es, die nahezu alle Ergebnisse desselben für ihren Ungehorsam krumm gebogen und missbraucht haben.
Der Modernisten-Scherbenhaufen ist nicht zu übersehen !
Daher sollten sich jene lieber im Schweigen üben anstatt über die „Annahme des V2“ zu lamentieren, denn schon sehr bald werden ihre – leider oft verlogenen – Masken enttarnt werden…gerade dies fürchten sie, sollten vertiefte Gespräche mit der Pius-Bruderschaft über Dekrete des V2 dazu führen, dass die wahren „Täter“ nicht mehr ungeschoren bleiben !
Wer die Dekrete des V2 genauer studiert, wird unschwer zur Erkenntnis kommen, dass der Modernisten-Scherbenhaufen niemals vom V2 „angeordnet“, „empfohlen“ oder „gutgeheissen“ wurde…
Ungehorsam übernahm das „Zepter“ und stellte vor „vollendete Tatsachen“…
die leergeräumten Kirchen, die „Hand- und Stehkommunion, das „Verschwinden“ der alteinischen Sprache… etc…sind deren „Früchte“…und in weiten Teile leider eine Liturgie-„Verwüstung“ schlimmster Ausmasse !
Und darüber MUSS gesprochen werden und so auf die Rückbesinnung auf die heilige Tradition gedrängt werden !
www.gloriapolo.net/
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#9   Pascal123   14:45:10 | Dienstag, 14. April 2009
@hyazinth
Jüdischer Rassismus??
Wenn er vorgibt Jude zu sein und Gemeindevorsteher ist dann sollte er auch Jüdischen Glaubens sein. Ist er dies nicht kann er ja noch konvertieren??
Stellen Sie sich vor Der Papst wäre Praktizierender Moslem, passt irgendwie auch nicht.
Außerdem schmeisst die RKK auch angestellte raus wenn die nicht Ihrer Religion angehören oder nicht in Ihr Religionsbild passen.
Katholische Krankenhäuser feuern Putzfrauen Moslemischen Glaubens wenn diese Kopftücher anlegen während der Arbeit, aber nur wenn Sie tagsüber arbeiten, wer nur nachts arbeitet darf weiter malochen.
Kindergärtnerinnen müssen auch Katholisch sein zumindestens noch zahlendes Kirchenmitglied um überhaupt aussicht auf eine Stelle zu haben.
Ist das dann katholischer Rassismus??
Der „Kulturverrein für Afrika“ möchte sicherlich auch keinen Rechtsradikalen Vereinsvorstand haben.
Oder die Katholische Landsmannschaft „fröhliches Ostpreußen“ einen Afrikaner zum Oberlandsmann haben.
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#8   Domenico Tuttisanti   14:39:01 | Dienstag, 14. April 2009
hilldegard
Vollumfängliche Akzeptierung des V-II Konzils
Und was ist mit der vollumfänglichen Akzeptierung aller Konzilien der jetzt bald 2000jährigen Geschichte der Kirche?
Darunter sind ja etliche Konzile, die aufgrund ihrer verbindlichen Lehraussagen (Dogmata) höheren Ranges sind als das letzte Konzil! Was ist mit der „Akzeptierung“ dieser Konzilien? Wieso gibt es keine Exkommunikation von Konzilsleugnern auf katholischen Lehrstühlen: z.B. Hans Küng?
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#7   hildegardfan   14:34:49 | Dienstag, 14. April 2009
@ r.ruhrgebietler:
Nun ja,
Einzelne Personen werden immer im Fokus des Interesses stehen. Es ist eine Individuelle Interpretationssache, ob man jetzt der Meinung ist, ob dieser oder jener wirklich voll der jeweiligen Glaubensgemeinschaft angehört.
Für die einen ist er gut, für die anderen schlecht. Ich finde ihn z.B. gut. Liebe zur Obrigkeit zeigt sich manchmal auch im, zuerst so erscheinenden, Protest.
Wem verweigert er denn den Dialog?
Ich nehme an, Sie meinen die Piusbruderschaft. Nun, in diesem Falle gilt es nur zu sagen, das der Papst die Vollumfängliche Akzeptierung des V-II Konzils fordert. Nicht mehr und nicht weniger. Die Aussagen von Pater Schmidtberger, man würde ja nur 2 Punkte! bemängeln sind da unerheblich. Schon der Papst zeigt an, das es da keine Diskussionsrunde drüber geben wird.
Der Papst hat den ersten Schritt gemacht. Jetzt ist die Piusbruderschaft in der Bringschuld. Sonst niemand.
Und da Pater Schmidtberger selber feststellt, das er zwar die Diskussion sucht, aber nur unter Beibehaltung des Eigenen Standpunktes, hat sich eine Diskussion direkt erledigt.
So ist in diesem Falle, meiner Ansicht nach, also wieder sehr subjektiv, die Lage klar und Eindeutig.
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#6   Domenico Tuttisanti   14:33:09 | Dienstag, 14. April 2009
hildegardfan
sollte man im Normalfall dieser Glaubensgemeinschaft Vollumfänglich angehören.
Dies scheint hier in diesem Falle nicht gegeben zu sein.
Anders würde es bei den Katholiken oder Protestanten auch nicht gehandhabt werden.
Das hat mit Rassismus nichts zu tun.
Im Artikel heisst es: „Wankum war im Juli 2000 Mitglied der jüdischen Gemeinde geworden“
Es ist zu vermuten, dass es nicht seine Glaubensüberzeugungen waren, die zu seiner Entfernung aus der Gemeinde führten, sondern die fehlende Stammeszugehörigkeit. Und hier läge in der Tat ein jüdisches Spezifikum vor, weil Katholiken und Protestanten überhaupt nicht nach der ethnischen Herkunft fragen!
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#5   r.ruhrgebietler   14:23:55 | Dienstag, 14. April 2009
@hildegardfan – ein wenig vorsicht scheint geboten
Der Begriff „ollumänglich“ könnte auch verfänglich sein. Am Beispiel des z :-! llitsch kann ich nachweisen, daß seine vollumfängliche Vertretung einer Glaubensgemeinschaft jedenfalls nicht die hlg. röm.-kath. Kirche betrifft.
a) weil er dem Papst nicht folgt
b) weil es er Dialogverweigerer ist
c) mit absoluter Sicherheit gg. das Gebot der Nächstenliebe Jesu Christi agiert.
Allein diese drei Pkt. würden den z :-@ llitsch automatisch aus der Glaubensgemeinschaft der rkK ausschließen…
In diesem Sinne ist er sogar vollumfänglich NICHT MITGLIED DER HLG: RÖM.-KATH. KIRCHE,w elche in der Nachfolge Jesu Christi ist…
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#4   F.U.   14:18:48 | Dienstag, 14. April 2009
Ach neee?
Wieviele Kindergärtnerinnen die nicht katholisch denken und leben, treten aber nicht aus der Kirche aus, weil diese ihr Arbeitgeber ist und die Mitgliedschaft als Vorraussetzung sieht?
Ich als Konfessionsloser kenne persönlich nur 2. Sind das die einzigen???
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#3   hildegardfan   14:14:38 | Dienstag, 14. April 2009
Andererseits…
Wenn man eine Glaubensgemeinschaft vertritt, dann sollte man im Normalfall dieser Glaubensgemeinschaft Vollumfänglich angehören.
Dies scheint hier in diesem Falle nicht gegeben zu sein.
Anders würde es bei den Katholiken oder Protestanten auch nicht gehandhabt werden.
Das hat mit Rassismus nichts zu tun.
Aber, und das ist typisch für diese Redaktion: Solange es dem Antisemitismus dient, ist es gerne gesehen.
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#2   Hyazinth   14:11:21 | Dienstag, 14. April 2009
Aber wehe
das würde in einem katholischen Ordinariat in Deutschland passieren!
Hier findet jüdischer Rassismus auf höchstem Niveau statt!
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#1   Domenico Tuttisanti   14:09:48 | Dienstag, 14. April 2009
Ich kenne den Fall
einer jungen Akademikerin mit ganz jüdisch klingendem Namen, die eine Anstellung bei einer jüdischen Buchhandlung fand. Als sich herausstellte, dass sie evangelischen Glaubens war, flog sie raus!
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