Der ehemalige Vorsitzender einer jüdischen Gemeinde wurde einer sorgfältigen Ahnenprüfung unterzogen – und hat den jüdischen Ariernachweis nicht erbringen können.
(kreuz.net) Der umstrittene Geschäftsmann Andreas C. Wankum (53) ist aus der jüdischen Gemeinde Hamburg
ausgeschlossen worden.
Das berichtete der Gemeindechef Ruben Herzberg am 6. April dem Hamburger ‘Abendblatt’.
Das CDU-Mitglied Wankum war von 2003 bis 2007 Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in Hamburg sowie Mitglied
im Direktorium des kirchenfeindlichen ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’.
Herzberg erklärte, daß
Urkunden belegen, daß Wankums Vorfahren „glaubenslos oder evangelisch“ gewesen seien. Auch übergetreten
sei der Geschäftsmann nicht.
Die Gemeinde hat Wankum Anfang April den Rauswurf schriftlich mitgeteilt.
Er könne nicht beweisen, „daß er dem jüdischen Glauben angehört.“
Die Gemeinde hat – nach Angaben
des ‘Abendblattes’ – „mit allergrößter Sorgfalt“ Urkunden und Archive geprüft, um die religiöse Herkunft
der Vorfahren Wankums zu prüfen.
Dabei seien im Hamburger Staatsarchiv auch verloren geglaubte Unterlagen
aufgetaucht.
Diese würden nach Mitteilung des Vorstands zweifelsfrei belegen, daß Wankum keine jüdischen
Vorfahren hat.
Der Eliminierte sieht in dem Rausschmiß eine „peinliche Art“ des Vorstands, sich seines
„schärfsten Kritikers zu entledigen“.
Das ‘Abendblatt’ zitiert Wankum: „Meine Religionszugehörigkeit
wurde von einem Rabbiner zweifelsfrei festgestellt.“
Wankum war im Juli 2000 Mitglied der jüdischen
Gemeinde geworden.
Ein halbes Jahr später mußte er als Privatmann einen Insolvenz-Antrag stellen. Er
hatte sich mit dem Bau des Stadions des ‘Hamburger Sportvereins’ in die Pleite manövriert.
Der Rabbiner,
der Wankum jüdische Glaubenszugehörigkeit bestätigte, war der inzwischen entlassene, langjährige Hamburger
Landesrabbiner Levy Barsilay. Ihm wurde vorgeworfen, ein ungültiges Rabbiner-Diplom vorgelegt zu haben.
Aus dem Vorstand der jüdischen Gemeinde heißt es, Wankum habe nach seiner Pleite eine neue Rolle in
der Öffentlichkeit gesucht, um – als Jude – in der deutschen Politik „unangreifbar zu sein.“
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52 Lesermeinungen
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IN RIMO VERITAS = ‘Im Reim liegt Wahrheit’ …aber sie zu erkennen und anzuerkennen reicht trotzdem nicht,
wenn nicht in Konsequenz gehandelt wird. Ein paar Beispiele: Nach seinem Bild schuf Gottes Kraft Den Menschen.
Jetzt vergilt Der Mensch die Arbeit ihm; er schafft Sich Gott nach seinem Bild. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Dummheit, die man bei andern sieht, Wirkt meist erheiternd aufs Gemüt. (Wilhelm Busch) Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, Das sind die Narren. (Friedrich Rückert)
Ein Stück ‘persönliche Anwendung’ – als Konsequenz für diese Irrtümer-Serie zwischen RKK und kreuz.net-Brüdern –
benutzt Goethes Schlussvers vom Osterspazi in Faust I als Vorlage, um Großwildjägers ‘gewünschte Höllenwärme’
in einem besonderen Lichte ‘erstrahlen’ zu lassen: Dieses ganze Schlachtgetümmel Ist des Satans wahrer
Himmel. Zufrieden reibt er sich die Hände. Mit RKK geht es zu Ende. Selbstredend gibt es aber (an RKK
und kreuz.net vorbei) ein happy end: Studiere nur und raste nie, Du kommst nicht weit mit deinen Schlüssen;
Das ist das Ende der Philsosophie, zu wissen, dass wir glauben müssen. (Emanuel Geibel) Die Entscheidung
obliegt jedem Einzelnen, was er glauben will. Und zwar immer wieder neu. Wer das ‘kultiviert’, ist weder
glaubenslos noch evangelisch. (Titel dieser Seite)
#51 Großwildjäger 11:41:37 | Donnerstag, 16. April 2009
Auch Dir einen schönen Frühlingstag, Schalom Auch wenn die Temperaturen leider etwas zurückgehen…
Hier auf dieser Seite ist es sowieso immer warm vom für uns gewünschten Höllenfeuer…
Schönen Frühlingstag an Jotef und Großwildjäger Schön aufmischen: die Katholiban, Judenschlächter
und Heilsegoisten. :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 I go to springtime. Herzlich Schalom
#49 Großwildjäger 11:17:25 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Jotef: Hier ein Gedicht von Mascha Kaléko, das ich gestern gefunden habe: ES WERDE JEDER SELIG NACH
SEINER KONFESSION Ob Jud, ob Christ: Es gibt nur einen G*tt. Doch sucht der Mensch ihn unter vielen Namen.
Stehn wir vor IHM, so fragt ER nicht danach, Auf welchem Pilgerweg wir zu IHM kamen.
Ob wohl auch auf Jesus die Stürmerkarikaturen „völlig zutreffen“? Sei es in seinem damaligen ‘Zustand’,
oder in seinem heutigen ‘wieder-auferstandenen’? Von höherem Wirkungsgrad als solch popelige Fragestellung –
bzw. die Antwort darauf – ist die ‘jesuanische Formel’, dass er bei uns sein will ‘bis ans Ende aller
Tage’. Egal ob Hakennase oder keine. Dazu erfreut denn ja auch sehr die ‘anmutige’ Schlämmer-Meinung
zu den nicht-angepaßten wahren Bekennerjuden, selbst wenn diese von Jesus nichts halten, obwohl gerade
er sich zu ihnen bekannte und (vermutlich) noch bekennt. Andererseits gilt festzuhalten, dass (auch) die
RKK und insbesondere die kreuz.net-Brüder nicht so sehr von Jesus begeistert sind wie jeweils von sich
selbst. Kommt doch sogar der Ausdruck ‘popelige Fragestellung’ aus dem weltumspannenden RKK-Jargon zustande
insofern, als damit der englische Ausdruck POPE (für PAPST) ‘geehrt’ wurde. Oder steckt hinter ‘Pope’
eher die Kurzform dessen, was aus einer Hakennase als Popel hervorkommend das Licht der Welt erblickte?
Wo sind die ‘klugen Jungfrauen’, die als verhinderte Mütter hierzu Geburtshilfe leisten? Egal, ob Jude,
ob RKK-ler oder kreuz.net-Bruder + Schwester, allen gemeinsam gilt die FROHE BOTSCHAFT. Nicht vorrangig
wegen mir oder Jesus, sondern aus der Gnade Gottes. :(3 Lob + Dank sei ihm dafür. …statt der hier abgelieferten
Hass-Tiraden.
#47 Dr. Schlämmer 13:56:00 | Mittwoch, 15. April 2009
@Anmut Solchen, seit dem Mittelalter assimilierten „Juden“ und „JüdInnen“ bin ich schon begegnet. Auf
die treffen die Stürmerkarikaturen völlig zu. Ganz erstaunlich. Aber alle mit einwandfreiem Ariernachweis
und bis zur vorletzten Generation noch Christen. Die Nazis waren eben auch in dieser Hinsicht unfähig.
So wirken sie heute in Wirtschaft und Staat und treiben dort ihr Unwesen. Aufgeriffen wurden nur die standhaften,
die wahren Bekennerjuden, die Nichtangepassten, denen meine tiefe Hochachtung gilt – die Wendehälse kamen
durch und lästern heute Christus als Agnostiker oder Atheisten.
#46 Großwildjäger 10:09:14 | Mittwoch, 15. April 2009
@ Jotef: Interessanter Beitrag! Diese Quasten – Zizzit – werden von gläubigen Juden beim Gebet ja immer
noch getragen. Nämlich am Tallit, dem Gebetssschal. Die sog. „jüdische Identität“ gibt es ja.Wenn man,
wie im Judentum üblich, sich nicht NUR zur jüdischen Religion zugehörig fühlt. Nach strenger Auslegung
ist ja nur Jude, wer zumindest eine jüdische Mutter oder Großmutter hat (als die weibliche Linie). Konvertiten
werden von orthodoxen Rabbinern nicht so leicht anerkannt. Was Du über persönliche und geistige Identität
schreibst kann ich unterstreichen. Ein sehr bekannter Rabbiner sagte einmal in Bezug auf die jüdischen
Zuwanderer aus der ehemaligen SU, dass sie erst einmal im Judentum ankommen müssen, ihre jüdische Identität
finden müssen. In diesem Sinne ein fröhliches „Schalom“!
Anfrage zum Judentum „und (an) alle ihre Nachkommen“ In der Bibel in heutigem Deutsch (DIE GUTE NACHRICHT)
steht unter 4. Mose 15,37-41 Der Herr sagte zu Mose: „Die Israeliten und alle ihre Nachkommen sollen Quasten
an den vier Zipfeln des Tuches anbringen, das sie als Obergewand tragen. An jeder Quaste muß eine violette
Kordel sein. Jedesmal, wenn ihr die Quasten seht, sollen sie euch an meine Gebote erinnern. Sie sollen
euch mahnen, daß ihr nach meinen Weisungen lebt und euch nicht von euren Gedanken und euren lüsternen
Augen zum Ungehorsam verleiten laßt. Dann werdet ihr ein heiliges Volk sein, ein Volk, das seinem Gott
ganz gehört. Ich, der Herr, bin euer Gott. Ich habe euch aus Ägypten geführt , weil ich euer Gott sein
wollte. Und ich bin es auch, ich, der Herr!“ Das ist Bestandteil des ‘SchmaIsrael’. Es wurde auch von
Jesus gebetet. Für mich ist ‘Knackpunkt’, dass in gewissem Sinne auch ich ‘ein Nachkomme’ der alten Israeliten
bin, nämlich in Bezug auf meine persönliche + geistige Identität. Diese werte ich als entscheidend
wichtiger als z.B. nachgewiesene blutsmäßige Abstammung oder gar als das ‘Zeugnis’ eines Rabbiners.
‘Blutsmäßige Abstammung’ entspricht zwar traditionellen Gepflogenheiten, aber erstens wissen wir seit
langem, dass über Stoffwechselprozesse kein Mensch körperlich das bleibt, was er mal war und zweitens
behaupten manche (altertümlich-denkende) ‘Ahnenforscher’, dass quasi in jedem Mitteleuropäer ‘eine Prise
jüdischen Blutes’ ihr Wesen (oder Unwesen?) treibt. „So“ sind wir alle Juden ! Gebongt ? :…
Diese jüdische Gemeinde sollte nicht von „jüdischer Glaubenszugehörigkeit“ sprechen, wenn sie „jüdische
Abstammung“ und „jüdische Volkszugehörigkeit“ meint, die ja auch den Anspruch auf die israelische Staatsangehörigkeit
miteinschließt.
Seltsames Das ist schon recht seltsam, was sich Leute einfallen lassen. Der Karriereplan mancher sieht
doch Merkwürdigkeiten vor. Wie konnte der Herausgeforfene nur glauben, dass er damit durchkommt ?
#41 Alois Bischof 17:09:00 | Dienstag, 14. April 2009
Horst Mahler ist für mich das Produkt des philosophischen Irrwegs der westlichen Welt. Er hat nicht in
allem Recht. Sein Schicksal ist aber das der Deutschen. Geboren in Haynau/Niederschlesien, vertrieben,
im demokratischen Westdeutschland erzogen, Marxist geworden, Antibürgerlich, immer der gleiche ‘absolute
Geist’ Hegels. Wie dieser alte Mann wegen seiner Äußerungen in einem angeblich freien Staat bis ans
Lebensende eingesperrt wird für seine Überzeugungen, ist ein Armutszeugnis. Es offenbart, daß die Autoritäten
sich nicht mehr mit Argumenten wehren können. Denn Mahler greift nicht mehr zur militärischen Waffe –
die linke Szene jedoch schon. (Und in dieser Zeit der Krise des allgemeingesellschaftlichen Finanzkapitalismus
mehr denn je.) Ich glaube nicht, daß Horst Mahler Recht hat, wenn er über die Gefahr einer angeblich
kollektiven „Judenheit“ für Deutschland spricht. Im Gegenteil. Ich glaube an Gott. Ich glaube an die
Habsburg-Lösung. An ein christliches Europa aller Völker. An die Monarchie. Ich glaube an die wahre
Freiheit. An die Volksabstimmung – allerdings nicht in einer Mediendiktatur oder im Kapitalismus oder
im Kommunismus, wo Plutokraten und Hochfinanzmächte herrschen. Ich glaube an die Dezentralisierung. Ich
glaube an die Toleranz. Ich glaube an die Liebe Gottes. Nicht an Meinungsdiktatur, Umerziehung. Auch nicht
an NPD, Neo-Nationalsozialismus. Nicht an Antisemitismus. Ich bin Katholik. Kein Zollitscher jedoch. Ich
passe nicht in deine kleine kategorisierte Welt.
@ Alois Bischof Nun, ich heiße Peter, bin ich nun Grieche (Petrus) oder Jude (Kephas) oder vieleicht
doch Christ? Die Tatsache, daß Frau Braun Eva hiess sagt doch nichts über ihren Glauben aus.
#39 dope-rope † 16:59:24 | Dienstag, 14. April 2009
adolf bischof Der Horst Mahler taugt dir, oder? Was gefällt dir besonders an ihm? Klär uns doch mal
auf, damit wir Antideutschen dich besser verstehen können!
#38 Alois Bischof 16:56:45 | Dienstag, 14. April 2009
Frau Hitler-Braun trug den Namen ‘Eva’, einen Namen jüdischer Herkunft! Dr. PAUL JOSEPH Goebbels hatte
ebenfalls jüdische Namen. Und Frau Eva (!) Braun hat noch 1941 am Strande in Italien den Urlaub verbracht. (
Video: www.youtube.com/watch?v=DIihX8USWD4 ) Wie die Westdeutschen auch 1967 alle taten! Deswegen ist
Konrad Adenauer ein Faschist! Wir brauchen deswegen mehr Bewältigung und mehr Geld für Holocaustüberlebende
e.V… Die jüdische Journalistin Tanya Gold berichtet aus Tel-Aviv zu weiteren deutschen Konvertiten
zum Judentum, erst nachdem sie Holocaustgläubig waren. Überzeugte Anhänger der Gesetze Mose waren es
wohl vorher kaum. www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar Die Rote Armee Fraktion stützte sich, so
der Gründer Dr. Mag. Horst Mahler (heute Holocaustleugner und Gedankenverbrecher und Staatsfeind der
Bundesrepublik), wie auch die sonstigen 68er-Banden auf die „Tatsache“, daß die bürgerliche Gesellschaft
der Deutschen Nation „des Holocaust schuldig“ war. Deswegen erklang anstatt das „Kreuzige Ihn“ das „Zerbombt
sie alle diese Bürger“. Als Dr. Horst Mahler dann aber mit der sehr dünnen Beweislage konfrontiert wurde,
hat er sich sofort zum Hegel’schen Nationalisten des ‘absoluten Geistes’ bekehrt – und gilt deswegen als
Paria. Als RAF-Mitglied war er noch Freund des Gerhard Schröder (SPD) und zahlreicher linker Politiker.
Ein Blick in die kollektiv schuldige dt. Gesellschaft von damals: www.youtube.com/watch?v=I0nUiIHt_gk
(Video)
#36 Alois Bischof 16:30:28 | Dienstag, 14. April 2009
Die neuen Mächtigen Es hat schon immer Tarnleute gegeben. Heute gibt es Wankum vielleicht, der sowie
Stephan Kramer als Jude eine überlegene moralische Stellung über den kollektiv schuldigen Deutschen
einnehmen möchte, doch von jüdischen Rassisten nicht geduldet wurde. Andererseits gab es in den Zeit
des Münchner völkischen Antisemitismus und der ‘nationalen Revolution’ auch Jüdischstämmige wie Anton
Graf Arco auf Valley de.wikipedia.org/…_von_Arco_auf_Valley, Enkel der reichen jüdischen Bankiersdynastie
Oppenheim, die sich zum völkischen Deutschtum bekannten und marxistische Juden wie Kurt Eisner und die
bolschewistische jüdische Münchner Sowjetrepublik bekämpften. Graf Arco durfte allerdings nicht in
der esoterischen antichristlichen Thule-Gesellschaft bleiben, wegen seiner abrahamitischen Ausrichtung
und Abstammung. Wer bleibt heute wie damals Sündenbock? Die Hl. Katholische Kirche. Für Adolf Hitler
bzw. Schicklgruber war die Kirche die Machtinstitutionen des Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn, der
Habsburg-Monarchie also, die ja für Philosemitismus, Toleranz, und gleichzeitig Staatskatholizismus stand.
Das gleiche ist heute der Fall. Die neuen Juden versuchen die Kirche als „Antisemitin“ anzugreifen. Das
ist das Geheimnis der Passion des neuen Israel (der Kirche!), wie es Michael Kardinal von Faulhaber schon
1933 sagte, als die US-jüdische Propaganda sich darüber beklagte, daß die deutsche katholische Kirche
angeblich nicht gegen den Boykott jüdischer Geschäfte (Folge jüdischer Boykotts gegen Deutsche!) protestiert
habe.
@Anmut Wundern würde es mich auch nicht, wenn kreuz.net den polnischen Chassidim des 19.jahrhunderts
für den „typischen“ Juden hielte, den NS-Ideologen ging es ja so, die hielten übrigens Shlomo Perel
auf Grund seines Äußeren (Gesicht,Nasenform etc.) für einen – „Arier“, wenn auch „keinen ganz reinrassigen“.
Alle gleich, manche gleicher? „Aus dem Vorstand der jüdischen Gemeinde heißt es, Wankum habe nach seiner
Pleite eine neue Rolle in der Öffentlichkeit gesucht, um – als Jude – in der deutschen Politik „unangreifbar
zu sein.““ Perverses Deutschland!
Was in Drei-Teufels-Namen soll denn ein „jüdischer Ariernachweis“ sein? (haken)Kreuz.net weiß wohl nicht,
dass durch diesen „Ausweis“ Menschen in „Arier“ und „Nichtarier“, (was ja Juden einschloss), unterteilt
wurden, was aber mit seinem erbärmlichen Geschichts“wissen“ auch kein Wunder ist.
Hallo Pascal, hey, nicht über Eli…u, unseren von Gott gesandten Terminator lästern, Eli…u ist unterwegs
im Namen Gottes, seines Gottes, eines pedantischen,unversöhnlichen, antisemitischen Hosentaschen“gottes“,
nicht zu verwechseln mit Gott, dem Vater Jesu Christi.
Lieber Alois Bischof* Bitte fallen Sie doch nicht auf alles rein. Da ist doch manches nur „commedia dell’arte“
und „theatro di diavolo.“ Schönen sonnigen Mittag. H :(3 erzlich
@elijahooo Blöder gehts nimmer Der Eli ist Blöde Blöder gehts nimmer. Sogar wenn er sagt das er Schlau
ist, zeigt sich das er Blöde ist. Das kriegt auch nur ein Angehöriger der Antichristlichen- Antisemitischen
Kirche der Hölle hin. Wunderbar Man denkt immer blöder gehts nimmer, aber blöder gehts bei Elijahu
immer.
#27 hildegardfan 15:38:22 | Dienstag, 14. April 2009
@ Samurai: Oh, Sie unwürdiger!!!!! In den Staub mit Ihnen!!! Elijahuhu ist von Gott auserwählt die gottlose
Brut (hier bitte das Feindbild Ihrer Wahl einfügen) von diesem Planeten zu wischen!!!! Und zwar mit Zewa
wisch und weg!!! Rückstandslos, Fettlösend und sauber!!!!!! Niemand, ich betone NIEMAND sollte über
unseren kleinen Forentroll lästern, denn wenn er die strafende Hand hebt, mit der Allmacht Gottes, da
wird es uns schlecht ergehen!!!! Das müssen Sie doch wissen!!!!!
#26 Alois Bischof 15:37:07 | Dienstag, 14. April 2009
Elijahu Aber bitte. Zur Synagoge Satans gehören auch Christen. Und sicherlich nicht alle Juden. Lesen
Sie mal die Schriften der hl. Edith Stein (Teresa Benedicta a Cruce). Dann geht es Ihnen bestimmt besser.
Auch Hermann Cohen lässt sich anempfehlen. Oder Alphonse Ratisbonne und die Gottesmutter.
Jüdischer gehts nimmer Der Jude, der Jude lügt immer. Sogar wenn er sagt dass er ein Jude ist, lügt
er. So etwas kriegen wirklich nur Angehörige der Synagoge Satans hin. Herzlichen Glückwunsch!
#22 Alois Bischof 15:29:56 | Dienstag, 14. April 2009
Gar mal schön Das gleiche hatte seiner Zeit der (große und für mich gute und gläubige) Staatsführer
des unabhängigen Österreich, Dr. Engelbert Dollfuß, durchgesetzt. Er hatte klare Beweise, daß der
kleindeutsche Diktator Adolf Hitler (Schicklgruber) der uneheliche Enkel des Grazer Juden Dr. Frankenberger
war. Einer der Hauptgründe, so manche Geheimdienstler in der Literatur, weshalb Adolf H. Schicklgruber
von Berchtesgaden aus das Attentat gegen Dollfuß verüben ließ im Jahre 1934, unter Assistenz von Dr.
Anton Rintelen. Ein Paar Jahrzehnte später gab es in der Familie des Halbbruders Alois Hitler Jr. ein
Fall eines Deutschen Konvertiten zum Judentum. Ähnlich Wankum und Herrn Stephan Kramer des ‘Zentralrates
deutscher Juden’ (manchmal noch ‘Reichsvereinigung der Juden’ genannt). www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar
Wirklich die Kleindeutschen spinnen doch im Norden.
#21 hildegardfan 15:28:53 | Dienstag, 14. April 2009
@ Pascal123: aber wahrscheinlich können Sie auch noch unter dieser niedrigen Messlatte erhobenen Hauptes
drunter her gehen. Na, da überschätzen Sie unseren Kleinen Forentroll Elijahuhu aber gewaltig!!! Der
kann da nicht nur mit stolz geschwellter Brust und erhobenen Haupt drunter her wandern, der muss sich
sogar strecken, um die Messlatte überhaupt mit den Fingerspitzen berühren zu können…
@elijahuhu Na dann bist du wahrscheinlich auch keine Augenweide. Hass und Antisemitismus haben dir schon
vor Jahren das dir vom Herrn verborgene Antlitz Gottes von deinem Gesicht geschwemmt. Also mal nicht so
hoch stapeln. Außerdem was Herr Friedman macht und was nicht geht Sie wohl nichts an kehren Sie mal vor
Ihrer eigen Antisemtischen, antichristlichen Haustür da stapelt sich genug Scheisse. Mal nicht die moralische
Messlatte für andere hoch hängen und selber moralisch eher auf dem Niveau eines Couchtischen daher kriechen,
aber wahrscheinlich können Sie auch noch unter dieser niedrigen Messlatte erhobenen Hauptes drunter her
gehen.
Aha, Michel Friedman sieht der „Hackfresse“ nach nichtz wie ein Jude aus! Soso, Eli…u, wie sieht denn
ein Jude aus? Klären Sie mich auf, offenbar bin ich da nicht gebildet genug!
#18 Dr. Schlämmer 15:19:14 | Dienstag, 14. April 2009
Kreuz.net und die Juden: eine ewige Geschichte Wenn das ein Jude ist, bin ich Chinese. Es fehlt die krumme
Nase, der untersetzte Buckelgang und die schwarze Judenlocke, woran man selbst die seit dem Mittelalter
assimilierten Juden gut erkennen kann. Hätten sie mich gefragt, hätten sie nicht stöbern brauchen in
diversen Universitäten. So was ist doch kein Jude! Niemals.
Für einen Nicht-Juden ist er aber ganz schön verschlagen Michel Friedman ist doch auch kein Jude. Der
sieht der Hackfresse nach eher aus wie ein typischer Sachse. Die Drogen und Nutten haben ihm halt den
geschliffenen jüdischen Gesichtsausdruck verliehen mit den Jahren.
Hochwürden Defendor, werden Sie nicht müde, die Ungläubigen und Halben zu belehren. Erst wenn die ganze
Menschheit vor dem Allerheiligsten niederfällt, ist alles vollkommen. Je mehr Menschen über die bösen
Lüste und Leidenschaften obsiegen, um so klarer treten die Schönheiten des Glaubens hervor.
Hildegardgfan Der Papst gibt sich weit weniger kompromisslos als Sie! Der Beitrag von defendor verweist
auf den springenden Punkt. Papst Benedikt XVI. ist sich voll und ganz der Tatsache bewusst, dass das letzte
Konzil NICHTS dogmatisiert hat und daher nur Interpretationen anbietet und keine unfehlbaren Lehren. Ebenso
erkennt der Papst mehr und mehr, dass viele der vermeintlichen Vatikanum II-Anhänger der gesamten katholischen
(und hochgradig verbindlichen Lehr-)Tradition im Namen des „Konzilsgeistes“ den Abschied gegeben haben.
Wenn jemand Treue gegenüber der katholischen Lehrtradition zeigt, dann sind es die Piusbrüder. Auch
das muss ein Dogmatiker wie Ratzinger (vermutlich. schmerzlich) erkennen und sein letzter Brief an die
Bischöfe beweist, dass er dies erkannt HAT!
Die vollumfägnliche Annahme des V2 gilt für ALLE ! Gerade jene Gruppierungen, die nun bez. der Pius-Bruderschaft
auf die „Anerkennung des Vaticanums II.“ … pochen ( wobei dieses von jenen nicht als Ganzes abgelehnt
wurde !), selbst es sind, durch die nahezu alle Dekrete des V2 offenbar „modernistisch zurecht interpretiert“
worden sind… zu sehen an den durch Ungehorsam nach dem Vaticanum II. verursachten Glaubens-Scherbenhaufen
der modernistischen Gruppierungen ! Erzbischof Malcolm Ranjith, Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation
fordert im Vorwort zu einem neuen Buch über liturgische Anliegen von Kardinal Fernando Antonellis…
EINE REFORM DER LITURGIEREFORM ! Dies aufgrund der unfassbaren liturgischen Missständenach dem Vaticanum
II. er nennt im Besonderen einige Praktiken, die niemals im Einklang mit dem Vaticanum II. stünden wie
z.b.: – die Messe versus populum – die Handkommunion (!) – das völlige Verschwinden des Lateins und des
gregoriansichen Chorals – die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen
Eucharistie Weiter nennt er eklatante Versäumnisse: Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen
wie – Opfer und Erlösung, – Mission, – Verkündigung und Bekehrung, – Anbetung und – die Kirche als Notwendigkeit
für die Rettung… stattdessen…„Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung
als Bezeugung…etc… Der HEILIGE GEIST setzt nun aber weitere – unmissverständliche – Zeichen ! ER
wird das Begonnene auch vollenden ! www.gloriapolo.net/
#13 Alois Bischof 14:53:17 | Dienstag, 14. April 2009
Im Gegensatz zur ursprünglichen Jüdischen Religion zur Zeit Jesu und zuvor, ist der Glaube der Rabbiner,
nach Talmud und Kabbala, im Grunde genommen Rassismus und Obskurantismus. Schon im Mittelalter haben unsere
katholische Heiligen, aufgeklärte Geister ohne Rassismus und mit heller griechischer Philosophie, sich
mit jüdischen Rabbinern gestritten. Oft mit großem Erfolg: ganze jüdische Gemeinden in der Provence
(Frankreich) wurden vom hl. Vincentius Ferrerius zum Christentum bekehrt. (Ohne Haß und ohne Verklärung
der Pogromengeschichten! So wie der Verein ‘Amici Israël’ des Kardinal Faulhaber mit Recht praktizierte
vor dem II. Weltkrieg!) Übrigens: Wie der Nationalsozialismus sich auf ‘Blut und Boden’-Ideologie berufen
hat, so tut der Zionismus dies auch. Dazu muss man sagen, daß der evangelische Sohn Theodor Herzls auch
daran glaubte – und kein Rabbiner oder Judaist (mehr) war. Die Deutschen die sich durch die Kollektivschuldthese-Religion
in den kontrollierten Massenmedien seit 1965 mehrfach zum Judentum bekehrten sind doch nicht ernst zu
nehmen. Proselyter (Konvertiten nichtjüdischer ‘Rasse’) waren im Tempeljudentum jedoch selbstverständlich –
es geht aus der Apostelgeschichte klar hervor. Heute gibt es Familienmitglieder von Altnazis, z.B. des
Hans Hitler bzw. Hans Matzenberger, die als israelische Rabbiner leben. Diese Welt spinnt. www.guardian.co.uk/…daism.secondworldwar
Trotzdem ist das Realität. Ich bleibe aber dabei: nur Christus löst das Mysterium Israels, der Kirche,
und Deutschland…
Pascal Auch Sie verfehlen mögl.w. den Punkt! Der Mann wurde vielleicht gar nicht wegen seiner (fehlenden
oder problematischen) Glaubensüberzeugungen gefeuert, sondern wegen seiner nicht vorhandenen ethnischen
Zugehörigkeit zum jüdischen Volk!
#11 hildegardfan 14:52:02 | Dienstag, 14. April 2009
@ Domenico Tuttisanti: Wieso gibt es keine Exkommunikation von Konzilsleugnern auf katholischen Lehrstühlen:
z.B. Hans Küng? Ich maße mir nicht an, solcherlei Entscheidungen zu treffen oder zu beurteilen. Was
ich sicher weiß ist, das das V-II Konzil vollumfänglich, so Papst Benedikt der XVI, akzeptiert werden
MUSS, um wieder in die volle Gemeinschaft der Römisch-Katholischen Kirche aufgenommen zu werden. Daran
läßt sich nicht rütteln.
@Domenico Tuttisanti… Sie sagen es ! Gerade diesen Ihren Standpunkt- die Nicht-Akzeptanz des V2 – durch
jene modernistischen Kreise, denen es alleine um eine „neue Kirche“ geht, hat der Heilige Vater in seinem
Schreiben an die Bischöfe verdeutlicht ! Er sagte, dass man die Wurzeln der 2000-järigen Tradition niemals
einfach „abschneiden“ könne ! Gerade die Krakeler der angeblichen „vollen Akzeptanz“ des V2 sind es,
die nahezu alle Ergebnisse desselben für ihren Ungehorsam krumm gebogen und missbraucht haben. Der Modernisten-Scherbenhaufen
ist nicht zu übersehen ! Daher sollten sich jene lieber im Schweigen üben anstatt über die „Annahme
des V2“ zu lamentieren, denn schon sehr bald werden ihre – leider oft verlogenen – Masken enttarnt werden…gerade
dies fürchten sie, sollten vertiefte Gespräche mit der Pius-Bruderschaft über Dekrete des V2 dazu führen,
dass die wahren „Täter“ nicht mehr ungeschoren bleiben ! Wer die Dekrete des V2 genauer studiert, wird
unschwer zur Erkenntnis kommen, dass der Modernisten-Scherbenhaufen niemals vom V2 „angeordnet“, „empfohlen“
oder „gutgeheissen“ wurde… Ungehorsam übernahm das „Zepter“ und stellte vor „vollendete Tatsachen“…
die leergeräumten Kirchen, die „Hand- und Stehkommunion, das „Verschwinden“ der alteinischen Sprache…
etc…sind deren „Früchte“…und in weiten Teile leider eine Liturgie-„Verwüstung“ schlimmster Ausmasse !
Und darüber MUSS gesprochen werden und so auf die Rückbesinnung auf die heilige Tradition gedrängt
werden ! www.gloriapolo.net/
@hyazinth Jüdischer Rassismus?? Wenn er vorgibt Jude zu sein und Gemeindevorsteher ist dann sollte er
auch Jüdischen Glaubens sein. Ist er dies nicht kann er ja noch konvertieren?? Stellen Sie sich vor Der
Papst wäre Praktizierender Moslem, passt irgendwie auch nicht. Außerdem schmeisst die RKK auch angestellte
raus wenn die nicht Ihrer Religion angehören oder nicht in Ihr Religionsbild passen. Katholische Krankenhäuser
feuern Putzfrauen Moslemischen Glaubens wenn diese Kopftücher anlegen während der Arbeit, aber nur wenn
Sie tagsüber arbeiten, wer nur nachts arbeitet darf weiter malochen. Kindergärtnerinnen müssen auch
Katholisch sein zumindestens noch zahlendes Kirchenmitglied um überhaupt aussicht auf eine Stelle zu
haben. Ist das dann katholischer Rassismus?? Der „Kulturverrein für Afrika“ möchte sicherlich auch keinen
Rechtsradikalen Vereinsvorstand haben. Oder die Katholische Landsmannschaft „fröhliches Ostpreußen“
einen Afrikaner zum Oberlandsmann haben.
hilldegard Vollumfängliche Akzeptierung des V-II Konzils Und was ist mit der vollumfänglichen Akzeptierung
aller Konzilien der jetzt bald 2000jährigen Geschichte der Kirche? Darunter sind ja etliche Konzile,
die aufgrund ihrer verbindlichen Lehraussagen (Dogmata) höheren Ranges sind als das letzte Konzil! Was
ist mit der „Akzeptierung“ dieser Konzilien? Wieso gibt es keine Exkommunikation von Konzilsleugnern auf
katholischen Lehrstühlen: z.B. Hans Küng?
#7 hildegardfan 14:34:49 | Dienstag, 14. April 2009
@ r.ruhrgebietler: Nun ja, Einzelne Personen werden immer im Fokus des Interesses stehen. Es ist eine
Individuelle Interpretationssache, ob man jetzt der Meinung ist, ob dieser oder jener wirklich voll der
jeweiligen Glaubensgemeinschaft angehört. Für die einen ist er gut, für die anderen schlecht. Ich finde
ihn z.B. gut. Liebe zur Obrigkeit zeigt sich manchmal auch im, zuerst so erscheinenden, Protest. Wem verweigert
er denn den Dialog? Ich nehme an, Sie meinen die Piusbruderschaft. Nun, in diesem Falle gilt es nur zu
sagen, das der Papst die Vollumfängliche Akzeptierung des V-II Konzils fordert. Nicht mehr und nicht
weniger. Die Aussagen von Pater Schmidtberger, man würde ja nur 2 Punkte! bemängeln sind da unerheblich.
Schon der Papst zeigt an, das es da keine Diskussionsrunde drüber geben wird. Der Papst hat den ersten
Schritt gemacht. Jetzt ist die Piusbruderschaft in der Bringschuld. Sonst niemand. Und da Pater Schmidtberger
selber feststellt, das er zwar die Diskussion sucht, aber nur unter Beibehaltung des Eigenen Standpunktes,
hat sich eine Diskussion direkt erledigt. So ist in diesem Falle, meiner Ansicht nach, also wieder sehr
subjektiv, die Lage klar und Eindeutig.
hildegardfan sollte man im Normalfall dieser Glaubensgemeinschaft Vollumfänglich angehören. Dies scheint
hier in diesem Falle nicht gegeben zu sein. Anders würde es bei den Katholiken oder Protestanten auch
nicht gehandhabt werden. Das hat mit Rassismus nichts zu tun. Im Artikel heisst es: „Wankum war im Juli
2000 Mitglied der jüdischen Gemeinde geworden“ Es ist zu vermuten, dass es nicht seine Glaubensüberzeugungen
waren, die zu seiner Entfernung aus der Gemeinde führten, sondern die fehlende Stammeszugehörigkeit.
Und hier läge in der Tat ein jüdisches Spezifikum vor, weil Katholiken und Protestanten überhaupt nicht
nach der ethnischen Herkunft fragen!
@hildegardfan – ein wenig vorsicht scheint geboten Der Begriff „ollumänglich“ könnte auch verfänglich
sein. Am Beispiel des z llitsch kann ich nachweisen, daß seine vollumfängliche Vertretung einer Glaubensgemeinschaft
jedenfalls nicht die hlg. röm.-kath. Kirche betrifft. a) weil er dem Papst nicht folgt b) weil es er
Dialogverweigerer ist c) mit absoluter Sicherheit gg. das Gebot der Nächstenliebe Jesu Christi agiert.
Allein diese drei Pkt. würden den z llitsch automatisch aus der Glaubensgemeinschaft der rkK ausschließen…
In diesem Sinne ist er sogar vollumfänglich NICHT MITGLIED DER HLG: RÖM.-KATH. KIRCHE,w elche in der
Nachfolge Jesu Christi ist…
Ach neee? Wieviele Kindergärtnerinnen die nicht katholisch denken und leben, treten aber nicht aus der
Kirche aus, weil diese ihr Arbeitgeber ist und die Mitgliedschaft als Vorraussetzung sieht? Ich als Konfessionsloser
kenne persönlich nur 2. Sind das die einzigen???
#3 hildegardfan 14:14:38 | Dienstag, 14. April 2009
Andererseits… Wenn man eine Glaubensgemeinschaft vertritt, dann sollte man im Normalfall dieser Glaubensgemeinschaft
Vollumfänglich angehören. Dies scheint hier in diesem Falle nicht gegeben zu sein. Anders würde es
bei den Katholiken oder Protestanten auch nicht gehandhabt werden. Das hat mit Rassismus nichts zu tun.
Aber, und das ist typisch für diese Redaktion: Solange es dem Antisemitismus dient, ist es gerne gesehen.
Ich kenne den Fall einer jungen Akademikerin mit ganz jüdisch klingendem Namen, die eine Anstellung bei
einer jüdischen Buchhandlung fand. Als sich herausstellte, dass sie evangelischen Glaubens war, flog
sie raus!