Ausgerechnet am Karfreitag reichte die Frau eines sehr bekannten katholischen Schauspielers und Regisseurs die Scheidung ein.
Mel Gibson beim Dreh
(kreuz.net) Der bekannte Schauspiel und Film-Regisseur Mel Gibson (53) steht vor der Scheidung.
Das berichtete
der US-Fernsehsender ‘CNN’ gestern abend auf seiner Webseite.
Gibson wurde im Jahr 2004 für den Film
„The Passion of Christ“ weltberühmt. In dem Streifen werden die letzten Stunden des Lebens Jesu Christi
dargestellt.
Am vergangenen Gründonnerstag unterzeichnete Gibsons Frau Robyn (53) ein Scheidungsbegehren.
Sie war 28 Jahre mit dem Schauspieler verheiratet.
Das Begehren wurden am folgenden Tag – am Karfreitag –
von ihrem Rechtsanwalt dem Bezirks-Obergericht von Los Angeles vorgelegt.
Als Grund für ihr Vorgehen
nannte Frau Gibson „unversöhnliche Differenzen“.
Der Schauspieler und seine Frau lebten bereits seit
drei Jahren getrennt.
Ein Sprecher von Gibson gab am Montag im Namen beider Eheleute eine kurze Stellungnahme
ab:
„Während unserer Ehe und Trennung haben wir uns immer bemüht, die Privatsphäre und Geschlossenheit
unserer Familie zu wahren und werden das auch weiterhin tun.“
In den Gerichtsdokumenten
wird der offizielle Termin der Scheidung noch offengelassen.
Frau Gibson bittet in ihrem Scheidungsantrag
um ein gemeinsames Sorgerecht für ihren Sohn Thomas, der heute zehn Jahre alt wird.
Das Ehepaar hat
weitere sechs Kinder, die alle 19 Jahre oder älter sind.
Gibson praktiziert als altgläubiger Katholik.
In der Vergangenheit bezeichnete er seine Frau als „mein Felsen von Gibraltar, nur viel hübscher“.
Er erklärte auch, daß es im Leben um „Liebe und Verpflichtung gehe“.
Seine Tochter Hannah heiratete
im September 2006 den Blues-Musiker Kenny Wayne Shepherd.
Ein Sprecher der Familie hatte zuvor dementiert,
daß sie beabsichtigte, Nonne zu werden.
Über die Glaubenslehre, wonach es außerhalb der Kirche kein
Heil gibt, erklärte Gibson mit Hinweis auf seine anglikanische Gattin:
„Meine Frau ist eine Heilige.
Sie ist ein viel besserer Menschen als ich. Sie ist eine Anglikanerin, der Kirche von England. Sie betet.
Sie glaubt an Gott. Sie kennt Jesus. Sie glaubt an diese Dinge. Es ist einfach nicht gerecht, wenn sie
nicht in den Himmel kommt. Sie ist besser als ich.“
Dennoch sei der Satz, daß es außerhalb der Kirche
kein Heil gibt, eine Glaubensaussage: „Ich stehe dazu.“
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229 Lesermeinungen
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Bei einem Streitwert von € 1.000.000 würde ein Anwalt nach dem in Deutschland geltendem RVG ca. €
24.000 erhalten. Amerikanische Honorarordnungen oder -vereinbarungen unbekannt.
Mit dem schon gar nicht Besonders mit solchen wie U. Gass aus Heilbronn. Mit Scheidungen eine Menge Kohle
verdienen und einen auf Robin Hood machen. Dem Typen gehört eine Fuhre ******* auf die Auffahrt des
Fleiner Traumhäuschens gekippt … natürlich gehört das nur – niemand darf und wird sowatt machen.
#226 neverland 22:30:30 | Donnerstag, 23. April 2009
Gass der Gegen Gass gilt sie garantiert nicht, denn der trickst Homo- und Heterosexuelle, Christen, Nichtchristen,
Vegetarier, Zölibatäre und Rudelbumser aus. Schicken sie ihm lieber einen verbalen Denkzettel, anstatt
ihn hier zu verherrlichen.
@neverland „Christliche“ Nächstenliebe ist in diesem Fall fehl am Platz. Sowie sie bei Homosexuellen,
Nichtchristen, unverheiratete Paare, Paare die verhüten, Priester die nicht im Zölibat leben (wollen)
usw. fehl ist? Scheinbar gilt die christliche Nächstenliebe nicht für alle Menschen
#224 neverland 17:14:34 | Mittwoch, 22. April 2009
@Anmut „Christliche“ Nächstenliebe ist in diesem Fall fehl am Platz. Leider werden in solchen Fällen,
die Kirchenstrafen mehr als zögerlich angewendet.
an Q.u.D. Habe Ihre Frage bekommen, aber: „Wünscht keine Nachrichten per eMail“. Also auf diesem Wege:
Das mit Bischof Williamson und Mel Gibson weiß ich von zwei amerikanischen Seminaristen, die ich ende
der 90er traf.
Vertretung 07131 882101 unter dieser Nummer erreicht ihr den: Scheidungs- und Abtreibungsanwalt Gass Römerstr.
30 74223 Flein Sein „Palast“ ist mit Leid, Tränen und Blut Unschuldiger bezahlt. Die Qualen der Hölle
mögen ihn begleiten.
@C.nazi „Sei mir nicht bös, Grand Sol, aber deine katholische Verklärung des guten Mel Gibson ist etwas
infantil! Wieso sollte ich Dir deswegen bös sein? Ich kann mich allerdings an keine „katholische Verklärung
des guten Mel Gibson“ durch mich erinnern, finde lediglich den Film Braveheart gut (Passion Christi ist
eigentlich auch erstklassig). „Einen professionellen Selbstdarsteller wie M.G. als Ikone des Katholizismus
verkaufen zu wollen, ist selten dümmlich.“ Sei dümmlich aber häufig klug, nicht wahr? Nein, im Ernst:
Dein Beitrag ist vermutlich an jemand anderen gerichtet. @lateiniheini: „Wieviele Elend in der 3. Welt
hat er damit bekämpft?“ In der Tat geht es dich zwar gar nichts an. Abgesehen davon ist niemand verpflichtet,
irgendwelchen Dritte-Welt-Barbaren sein Geld zu überlassen. Diese Sklavennaturen sollen sich lieber selbst
„helfen“. Jede „Hilfe“ an sie ist pure Verschwendung, denn sie wissen eh nicht damit umzugehen und zeigen
sich am Ende noch undankbar und gieriger als zuvor. Jedem das seine.
Leider wieder einmal muß gesagt werden,daß keiner der hier Schreibenden weiß von was er eigentlich
redet. Die familiären Dinge Mels sind privater Natur, dazu so weit weg, für keinen von uns durchschaubar.
Wer da nun welche Schuld auf sich geladen hat, Gott allein weiß es! Aber zum Film >Die Passion Christi<
der ja so einen Untertitel hat, wie: die letzten 12 Stunden Christi usw. Die Ölbergszenen,vor allem ganz
ohne Untertitel, nur in der Originalvertonung, sind doch wohl sehr gut. Genau so die Darstellung der Überbringung
Jesu vor den hohen Rat und eben auch die Darstellung wie die Masse des jüdischen Volkes aufgewiegelt
wird. Die Figur des Pilatus dagegen hat erschreckend was von einem Neonazi. Das hat mich gestört. Bin
ich eigentlich voreingenommen? Dazu gibt es noch einige andere Szenen die alle stark an den Evangeliumstexten
ausgerichtet sind. Und Leiden ist nun mal kein Zuckerschlecken. Zumal hier der Tod das Ziel dieser Martern
sein sollte. Alles was angeblich Hollywood-Blut-Orgie darstellt ist entlehnt den Schauunen der Sel. Katharina
Emmerick. Das hat hier noch niemand beachtet. Ich habe gerade aufgrund des Films damals wieder angefangen
die Emmerick zu lesen und weil mir da einige Auslasser in den aktuellen Buchversionen aufgefallen sind,
habe ich mir sogar vor Ostern für teures Geld eine bibliophile Ausgabe von 1865 kommen lassen. Da stehen
aber noch ganz andere Sachen drin.Wenn Mel die filmisch umgesetzt hätte, wäre der Film in Deutschland
unter 21 verboten worden.
#217 Caldonazzi † 01:36:37 | Freitag, 17. April 2009
@Grand Sol: Sei mir nicht bös, Grand Sol, aber deine katholische Verklärung des guten Mel Gibson ist
etwas infantil! Einen professionellen Selbstdarsteller wie M.G. als Ikone des Katholizismus verkaufen
zu wollen, ist selten dümmlich. Das ShowBiz eignet sich nicht zur kath. Missionierung. Und sein Film
„The Passion of the Christ“ ist Schrott. Er reduziert Jesus von Nazareth auf ein hollywoodtaugliches Gewaltspektakel.
Dagegen ist Ben Hur direkt ein Filmkunstwerk!
zu Mel Gibson Es ist schade und ich bin sehr enttäuscht, daß die Ehe von Mel G. zerrüttet ist. Aber
wie sagte Christus: „Wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.“. Gerade bei einer Person
wie Mel G., der in der Öffentlichkeit steht und bekennender Traditionalist ist kann ich mir vorstellen,
daß der Teufel besonders hart arbeitet: 28 Jahre verheiratet, wochen- bzw. monatelang von der Frau getrennt
und überall, wo er hinkommt, werfen sich ihm die schönsten Frauen an den Hals (noch zu allem Unglück
sind überall Papparazzis). Ich muß zugeben, ich wäre schon viel, viel früher den Versuchungen erlegen!
Enttäuscht hat er mich nur als Bischof Williamson ihm damals sagte, er dürfe in keiner Kapelle der FSSPX
mehr kommunizieren wenn er sich nicht öffentlich von den Nacktszenen in seinen Filmen distanziert (gemeint
waren wohl Lethal Weapon 1 + 2- „Was Frauen wollen“ gab es noch gar nicht)- Mel G. wollte nicht und suchte
sich andere Priester. Da ist mir James Caviezel (der Christusdarsteller in „Die Passion“) tausendmal lieber:
Im Film „Angel Eyes“ mit Jennifer Lopez weigerte er sich, eine Nacktszene mit ihr zu drehen (Szene am
Strand). Ich hätte das nicht fertiggebracht, wirklich nicht- mit Jennifer Lopez!!!.Auf jeden Fall werde
ich mir meine Vorbilder von den wirklichen Heiligen suchen, zu stark ist die Gefahr, enttäuscht zu werden.
Und jetzt trinke ich drauf noch ein Gläschen Obstler „Williams Christ Birne“. Prost!
Zusammenhang? „Und wenn der liebe Mel Gibson so ein Vorzeigekatholik wäre, ja warum kommt es erst dann
zur Scheidung?“ Weil das Weib die Scheidung einreichte. Steht sogar im obigen Artikel geschrieben.
OK, muss ich wohl auch mal anschauen. – Jäger, ich geh ins Bett, ich war heute morgen so K.O… Schlaf
gut, schönen Tag morgen, und möge der Saft mit Dir sein! :(3
#212 Großwildjäger 00:29:57 | Freitag, 17. April 2009
Da gibt es noch eine Szene, in der die Hauptdarsteller im Streitwagen vor den Römern fliehen und einer
dreht dann eine riesigen Joint, den er so aus dem fahrenden Wagen hält, dass die Römer eingenebelt werden…
Finde ich aber leider nicht.
Der Film ist Sch… Lieber „Die letzte Versuchung Christi“ ansehen (Scorsese). Oder den von Pasolini,
wie heißt er noch. (Oder sonst auch „Das Leben des Brian“.) :)3
#199 Mannheimer † 23:36:49 | Donnerstag, 16. April 2009
Regina: Jop Der Film ist widerwärtig. Ich hab an Ostern einen Teil davon gesehen und hab abgeschaltet
weil ich mir solche Brutalitäten nicht anschauen kann, ganz egal, was die Absicht/Botschaft des Films
ist.
#198 Regina 1961 23:33:40 | Donnerstag, 16. April 2009
Aber Eli… … ich habe ja nichts dagegen, daß der gute Mann Millionen scheffelt mit seinen Filmchen.
Aber wir sollten die Passion Christi nicht auf die Liste der besten Filme aller Zeiten setzen. Der dort
praktizierte Realismus ist eher abstoßend als glaubensfördernd. Und wenn der liebe Mel Gibson so ein
Vorzeigekatholik wäre, ja warum kommt es erst dann zur Scheidung? Aber da sieht man es mal wieder, da
bleiben auch die besten katholischen Familien nicht verschont. Regina
Tja, mir ist völlig egal, was jemand mit seinen Moneten macht, aber das gehört ja nicht hier her. Aber
für Sie sind ja religiöse Propagandafilmchen ach so wichtig
#194 Elijahu † 16:53:31 | Donnerstag, 16. April 2009
Der Heuchler bist DU hier einfältige Göre Sie sind ein Heuchler. Wenn ein Katholik viel Geld verdient,
ist es ihnen egal, was er damit macht, bei Nichtkatholiken sieht es aber ganz gegenteilig aus. Woher wollen
sie überhaupt wissen was Gibson mit seinem vielen Geld macht? Vielleicht investiert er es ja noch in
WEITERE RELIGIÖSE FILME und transportiert damit die Botschaft Jesu Christi in die weite Welt! Es ist
kein Wunder dass Leute wie sie und lateiniheini es im Leben wahrscheinlich niemals zu etwas bringen werden;
sie können nämlich nicht mit Geld umgehen. Blasse Gestalten ohne einen Anflug von Kreativität oder
Einfallsreichtum, 08/15 Gestalten von der Stange die von Monatslohn zu Monatslohn dümpeln und die wahre
Freiheit die einem der christliche Glaube zu schenken vermag niemals verköstigen werden weil die Angst
vor dem Glaubenssprung sie in den erbärmlichen Schatten ihrer mediokren Existenzen verweilen lässt.
Mel Gibson setzt seine Talente – und dazu gehört als Produzent auch sein GELD – dazu ein diejenigen Teile
des Evangeliums ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken die von Pseudochristen wie euch bewusst verschwiegen
werden. Er ist somit als Privatperson, als Laie, ein wahrer Teil der Weltkirche, quasi „unser Mann in
Hollywood“. Ein wahres Vorbild für jeden tüchtigen, christlichen Mann.
Schon mal was von Walden Media gehört? Da wird richtig Geld verdient mit christlicher Propaganda! Müsste
Ihnen eigentlich gefallen wenn es nicht Evangelikal Freikirchlich wäre. www.walden.com/walden/index.php
@Elijahu Sie sind ein Heuchler. Wenn ein Katholik viel Geld verdient, ist es ihnen egal, was er damit
macht, bei Nichtkatholiken sieht es aber ganz gegenteilig aus.
###### 600 Millionen Dollar hat Mel Gibson PERSÖNLICH verdient an „Passion of the Christ“. Und wenn er
kein Katholik, sondern Jude wäre, hätten Sie sich sicher deswegen furchtbar aufgeregt. Aber für Sie
sind ja alle Katholiken automatisch „gut“, wogegen alle Nichtkatholiken (und ganz besonders Juden) „böse“
sind.
#188 lateiniheini 15:17:45 | Donnerstag, 16. April 2009
@elijahu 600 Millionen Dollar…hat Mel Gibson PERSÖNLICH verdient an „Passion of the Christ“. SoSo,
und was hat dieser „Vorzeigekatholik“ wohl mit diesem Geld angestellt? Wieviele Elend in der 3. Welt hat
er damit bekämpft?Wieviele menschenwürdige Unterkünfte in den Slums von Manila oder Rio hat er damit
bauen lassen?Wieviele Schulen und Brunnen in Afrika?Wieviel hat er Hurrikanopfern in Amerika zukommenlassen
(aber, ach ja, die sind es ja eh selbst schuld)! Aber es sind ja die bösen Juden! Und Mel Gibson ist
keinen Deut besser, als andere Hollywood-Hanseln!
#187 Elijahu † 15:10:24 | Donnerstag, 16. April 2009
600 Millionen Dollar… …hat Mel Gibson PERSÖNLICH verdient an „Passion of the Christ“. Es spricht
Bände dass die geldgierigen Schweine in Hollywood nach einem solchen Erfolg nicht einen christlichen
Film nach dem anderen rausknallen. Juden, alles Juden, sogar ihre sprichwörtliche Liebe zum Geld kann
ihren Haß gegen Gott nicht überwiegen.
#186 lateiniheini 12:12:45 | Donnerstag, 16. April 2009
@regina Du musst dir allein den Satz auf der Zunge zergehen lassen… Ausgerechnet am Karfreitag reichte
die Frau eines sehr bekannten katholischen Schauspielers und Regisseurs die Scheidung ein. Am Tag der
Kreuzigung von Jesus Christus hat doch tatsächlich dieses dumme Weib (die natürlich nicht röm.-kath.)
ihren tiefgläubigen röm.-kath. Mann rausgeschmissen (dieses Sakrileg kommt ja fast schon einer erneuten
Kreuzigung gleich)! Klar, wir müssen uns nichts vormachen! Oft gibt es ja bei einer Trennung/Scheidung
zwei Beteiligte! Oft geht die Suche nach Schuld aus wie das Hornberger Schießen! Ich rede natürlich
nicht von den Fällen, in denen körperliche oder psychische Gewalt im Spiel ist! Aber viele hier leben
halt noch in einer Welt, wo Frauen für die drei „K’s“ (Kinder,Küche,Kirche) zuständig sind. Das vierte
„K“ stand ja seinerzeit für Kaiser, das ist jetzt weg. Würde man es für „Kanzlerin“ stehen lassen,
wäre das ja auch wieder falsch, weil ja Frau Merkel bekanntermaßen eine feministische Protestantin mit
linksradikalem Hintergrund ist( )! Die Tatsache, dass auf Pius-Schulen Mädchen keine Hosen tragen
dürfen (die tragen dort den Rock genauso selbstverständlich wie Musliminnen ihr Kopftuch…) und für
Jungs Turnschuhe nicht erlaubt sind (ob die wohl Fussball in Pantoffeln spielen…aber halt, Fussball
ist ja wohl unchristlich… Trikottausch errinnert an homoerotische Perversionen)ist doch für diese Leute
ein Vorbild!
#185 Regina 1961 11:59:02 | Donnerstag, 16. April 2009
@al-Muschrik „… die frauenbewegte Zerstörung der Familie“. Daß ich nicht lache. Wir Frauen wären
doch immer noch das Anhängsel der Männer wenn es nicht wenigstens einige Änderungen in den letzten
Jahrzehnten gegeben hätte. Daß das nich alles zum Vorteil gewesen ist, weiß doch jedes Kind. Kommen
Sie doch mal mit neuen Gedanken. Wirklich neuen Gedanken! Regina
#184 al-Muschrik 00:13:13 | Donnerstag, 16. April 2009
Wer träumt hier, Mim? Sie freuen sich, daß sich manche über die Errungenschaften der Frauenbewegung
grün und blau ärgern? Wenn Sie jung genug sind, werden Sie vielleicht selbst noch zum grün und blau
Ärgern, sowie zum Heulen kommen. Es gibt nämlich so manche, die unsere ach so fortschrittliche Welt
mit Schadenfreude und Siegeszuversicht betrachten. Wenn multikulturalistischer Haß auf die eigene Kultur,
liberale Despotieförderung, demokratische Staatszerstörung, umverteilungsgerechte Bankrottierung, bildungsgerechte
Allgemeinverblödung, pornographische Asozialisierung und nicht zuletzt frauenbewegte Zerstörung der
Familie unsere Kultur zugrunde gerichtet haben werden, wird etwas ganz anderes kommen und zwar nichts
angenehmes. Z.B. womöglich der Islam und die Scharia. Die Seifenblase Emanzipation der Frau wird dann
schon längst zerplatzt sein, und die Frauen werden die Emanzen von heute verfluchen. 1 Timotheus 2:15
salvabitur autem per filiorum generationem si permanserint in fide et dilectione et sanctificatione cum
sobrietate
#182 Compassion 23:25:58 | Mittwoch, 15. April 2009
@Madame Mim,daran krankt unsere Welt.Daß keiner mehr etwas ertragen will und jeder sein Vergnügen sucht.Zurück
bleiben die Scheidungswaisen und der verlassene Ehepartner.
#181 Stephanus 23:25:40 | Mittwoch, 15. April 2009
Dear Mel, wir sind alle bei Euch in dieser schweren Zeit da kommt der Stachel im Fleisch des Mannes zum
Vorschein. Seit 28 Jahren windet er sich zwischen den Eheleuten und fand kaum Beachtung. Nun, nach 28
Jahren und all den vielen Alltagskappeleien wird nun wieder in den Vordergrund gekehrt, was immer schon
auch ein gelebter Widerspruch war: Die konfessionsverschiedenen Eheleute die so nie und nimmer eine Einheit
im Ehesakrament leben konnten. Und genau das schwächt, daß zerstört noch das Wenige was bisher stark
genug war um zusammenzuhalten. Die Alkoholexesse waren es nicht allein, die Meinungsverschiedenheiten
bei der Erziehung der Kinder wohl auch nicht, schon gar nicht die Tausend Alltagsgemeinheiten mit denen
sich Eheleute so gerne und ausgiebig verletzen. Da spielt es hernach kaum noch eine Rolle ob katholisch
verheiratet oder nicht. Aber wie auch immer, eines ist mir persönlich unverständlich. Wenn man sich
28 Jahre aushalten konnte, dann sollte man sich 3 Jahre nach der Silberhochzeit nicht trennen. Keinem
Ehepaar kann vorgeschrieben werden gemeinsam das Ehebett aufsuchen zu müssen. Aber Verschiedenheit läßt
sich auch leben wenn man zusammenbleibt. Zumal bei diesen Vorraussetzungen: Geld für alles ist in Hülle
und Fülle vorhanden. Dein Beruf Mel zwingt Dich zu oft wochen -und monatelangen „Dienstreisen“. Die Villen
in Amerika und Australien sind riesengroß. Man muß sich also nicht auf 50m² Sozialwohnung ertragen.
+++ Dear Mel, wenn ihr euch wirklich trennt, dann ist wieder Etwas kaputt gegangen, was mir viel bedeutet
hat.
#180 Madame Mim 23:13:00 | Mittwoch, 15. April 2009
weiter träumen Dienstag, 14. April 2009 18:13 Compassion: Auch wenn Mel Gibson untreu sein sollte,gibt
das seiner Ehefrau nicht das Recht die Scheidung einzureichen.Sie hat die Pflicht,ihn auf seinen Fehler
hinzuweisen.Ändert er sein Verhalten nicht,muß sie es ertragen und im Gebet Gott aufopfern. So manche
Ehe ist auf diese Weise geheilt worden.Sollte es aber nicht passieren,muß sie es hinnehmen und dankbar
sein,daß sie nun ein Leben in Reinheit führen darf. ja sicher, wohl die medikamente nicht genommen?
zum glück muss frau heute nicht mehr alles ertragen und es ist so schön zu sehen wie sich manche grün &
blau darüber ärgern. heult doch!
Braveheart – unvergessen hier die Szene zwischen Edward I „Longsshanks“ , seinem missratenem schwulen
Sohn und dessem Freund kurz vor seinem unnatürlichen etwas unsanften Ableben Minute 2.40 – 3.20 www.youtube.com/watch?v=a664vyjFzgk
@Marcelus – Mel Gibson als vorbildhaften Katholiken? …radikalen Hinwendung ihres Gatten zum wahren katholischen
Glauben, und scheint seine lobenswerten Bestrebungen zu torpedieren, so wie das unwillige Ehegattinnen
gerne nach alter – typisch weiblicher – Sabotageart tun, ohne es zuzugeben. Das hat wohl Mehtode! Wie
kath. er lebte entzieht sich doch öllig unserer Erkenntnis – und das ist auch gut so. Wer das Gebet benötigt,
ist insbesonders die unverständige Frau Gibson, das ist unumwunden richtig die als antikatholische Sektiererin,
hängt wohl vom Blickwinkel ab ob Sektiererin… richtiger ist wohl im Glauben irrend… die die Römisch-Katholische
Kirche ablehnt, tatsächlich direkt auf dem Weg in die Hölle ist. Das ist päpstlicher Fakt! Wer die
Römisch-Katholische Kirche wider besseren Wissens zurückweist, kann nicht vor der ewigen Verdammnis
gerettet werden! Ob diese Denkart auf der Stufe des leugnen des hlg. Geistes steht? Sicherlich die größte
Sorge des vorbildhaften Katholiken Mel Gibson. Ist er das? Es geht das Gerücht um, daß da eine Liebschaft
sich aufgetan hat… Und: muss UNS das interessieren. Das 8. Gebot soll uns auch der der hier praktizierten
„Maulzerreißerei“ bewahren. Ich möchte mich nicht als besonderen Katholiken bezeichnen, nur weil ich
(fast) regelmäßig die Sakramente wie z.B. Beichte, Kommunion etc. der rkK empfange – sicherlich ist
sehr vieles an meiner inneren Einstellung noch lange nicht im Sinne Jesu Christi! So habe ich zumindest
nicht viel an mir zu arbeiten…
#174 timpressum † 09:38:33 | Mittwoch, 15. April 2009
Pfui Scheidung! Da hat sich der 150% Katholik Gibson also am 4. Glaubensartikel (Ehe) vergangen. Ja, pfui
auch! Naja – bleibt noch sein Antisemitismus, seine grottigen Filme („Apokalypto“, „Passion of the Christ“)
damit sich die katholiban weiter an populärkulturellen Sadomaso Christentum hochziehen können! Oder
wird jetzt ein Scheidungsboykott ausgerufen?
#173 lateiniheini 09:18:05 | Mittwoch, 15. April 2009
@compassion Oderdaß er aus seinen Fehlern gelernt hat und sie zur Konversion drängt. Jemanden zur Konversion
zu drängen (egal, von wo nach wo auch immer), zeugt nicht nur von mangelnder Liebe, sondern auch von
schlechtem Charakter!
#171 Grand Sol 00:29:55 | Mittwoch, 15. April 2009
Ehebrecherin „Hätt er sich mal nur eine gefügige Katholikin zur Frau genommen statt eine Ungläubige.
Katholikinnen sind die besten Eheweiber der Welt.“ So etwas ist natürlich leichter gesagt als getan.
Dennoch frage ich mich, warum er sie wenigstens nicht konvertieren ließ! Das ist mir unbegreiflich! Aber
das sind alles Dinge, über die zu richten uns nicht zusteht. Viel zu schnell kann man etwas übersehen
bzw. kennt das meiste eh nicht.
So gutgesinnt scheint die gläubige Anglikanerin Frau Gibson doch nicht zu sein, denn ganz offensichtlich
hat sie Probleme mit der radikalen Hinwendung ihres Gatten zum wahren katholischen Glauben, und scheint
seine lobenswerten Bestrebungen zu torpedieren, so wie das unwillige Ehegattinnen gerne nach alter – typisch
weiblicher – Sabotageart tun, ohne es zuzugeben. Nachdem Mel Gibson zwar als Katholik erzogen wurde, aber
jahrzehntelang nicht getreu katholisch lebte, und er eine Anglikanerin ehelichte, stellt sich für das
Publikum auch die Frage, ob Mel Gibson seine Gattin überhaupt nach katholischem Ritus geheiratet hat;
man darf aber annehmen, daß Mel Gibson zumindest in seinen Jahren als praktizierender Katholik schon
dafür Sorge getragen hat, daß seine Ehe auch tatsächlich gültig geschlossen wurde. Wer das Gebet benötigt,
ist insbesonders die unverständige Frau Gibson, die als antikatholische Sektiererin, die die Römisch-Katholische
Kirche ablehnt, tatsächlich direkt auf dem Weg in die Hölle ist. Wer die Römisch-Katholische Kirche
wider besseren Wissens zurückweist, kann nicht vor der ewigen Verdammnis gerettet werden! Sicherlich
die größte Sorge des vorbildhaften Katholiken Mel Gibson.
Sie wird schon wieder zurückkriechen Als Grund für ihr Vorgehen nannte Frau Gibson „unversöhnliche
Differenzen“. Der Schauspieler und seine Frau lebten bereits seit drei Jahren getrennt. Blödsinn! Vermutlich
haben beide einfach zuviel Geld und können sich deshalb die Scheidung leisten. Aber keine Sorge, sie
wird in der sich verschlimmernden Wirtschaftskrise schon wieder zu ihrem Ehemann zurückkriechen. Es wird
vielen so gehen! Zusammenziehen heißt die Devise. Diese ganzen Single-Buden braucht bald niemand mehr.
Weder sozial noch katholisch. Werter sogenannter Sozialkatholisch, hat es Ihnen sehr wehgetan, als Sie
der Große Wakatanka vom Himmel auf die Erde hat fallen lassen?
@matt Meinen Job kriegst Du auch nicht. Soviel Doktrinisierung der Moral geht auf keine Kuhhaut. Es ist
eine Frage der Mystik, wie man sein Haupt bettet. Ob gefedert oder geteert liegt im Auge des Betrachters,
nicht des Schlafenden.
@baiserd’oiseau Das ist ein Klischee und Nonsens. Nein, man sucht immer Gründe. Arbeit hat einen Wert,
wenn man weiß, wofür. Man kann es bspw. für so Sachen wie die Kaufsucht aufwiegen, aber das ist ein
belangloses Vergnügen und es ist kurzsichtig. Tja, was soll ich sagen. Arbeit hat seinen Wert und dieser
steigert sich durch das Verlangen nach Familie und Eigenheim.
Matt3 du mußt versuchen noch viel gestörter zu werden als du ohnehin schon bist. Und möglichst abartig
Dann klappt das mit der Politkarriere von selber.
Apropos Frauen Mein Verlobter hat mir grade etwas sehr Aufschlussreiches erzählt. Ich (am Laptop): Die
können doch nicht ernsthaft glauben, dass Männer besser sind als Frauen. Verlobter (ernst): Weißt du
denn nicht, dass wir Männer näher bei Gott sind? Ich (verdattert): Wie bitte? Verlobter (grinst): Natürlich.
Wir sind höher gewachsen als ihr. Ergo sind wir dem Himmel näher. Humor ist immer noch das beste Mittel
gegen die Dummheit der Welt.
Elijahu/Martin; seine Droge Fanatismus. Bei Frauen und Männer kommt diese Niete nicht an. Verhockt, pervers,
kryptoschwul, unsportlich, vergrollt, frühzeitig vergreist, fäkaldeutsch, ordinär, kein Benehmen, übergewichtig
verlogen, scheinheilig. Lieblingsbeschäftigung: Hölle, Tod und Teufel. Er hat sich selbst enttarnt:
Er verkraftet den Rauswurf aus dem Priesterseminar immer noch nicht.
Ich sehe meine Arbeit in der Umgestaltung der Gesellschaft… und zwar dahingehend, dass ich zum Chef
befördert werde. Dafür ziehe ich im Hintergrund die Fäden. Es ist alles eine Frage der Willens- und
Überzeugungskraft.
Soviel zum aktuellen Thema: Gestern Abend kamen meine Frau und ich auf das Thema Euthanasie zu sprechen.
Zu diesem sensiblen Thema über die Wahl zwischen Leben und Tod bat ich sie: „Lass mich bloß nicht in
einem solchen Zustand leben: von Maschinen abhängig und genährt von der Flüssigkeit aus einer Flasche.
Wenn ich in so einem Zustand bin, schalt bitte die Maschinen ab, die mich am Leben erhalten.“ Da ist sie
aufgestanden, hat den Fernseher und den Computer ausgesteckt und mein Bier weggeschüttet…
@matt Arbeit ist ohnehin etwas für Schwerverdiener. Niemand steht über seinem Herrn. Auch die Frau nicht.
Nur so kann Ehe überhaupt erst Gründe für Arbeit finden.
Frauenwaffen Eines Christen Waffe ist das Gebet, hab ich mir gedacht. Frauen brauchen natürlich Extrawaffen
und mir fällt da auf Anhieb gleich eine ein, die Widerspenstigkeit. Das, was alle Zicken gemein haben,
wenn sie sich selber selig bleiben, anstatt mit Liebe und Treue dem Mann aufzuwarten und ihn zu bestärken.
Gibson schätze ich als Schauspieler sehr und ich denke mir auch, dass er eine gute Ehe geführt hat.
Frauen wollen vom kleinen Finger, den man ihnen reicht, gleich die ganze Hand. Das ist ein alter Spurch.
Sie ziehen es vor, wichtiger zu sein, als die der Rest der Welt. Nun gut, sie bleiben sich selber selig.
besser ist man versteht sich gut und teilt die Arbeit… ein arbeitsscheuer Mensch wie ich gibt die Arbeit
bei Bedarf auch ganz an arbeitswütige Mäuschens ab. Wenn sie mich dabei nur leben lassen.