Piusbruderschaft
Ein weiterer Priester ausgeschlossen
Er hat heftig gegen das Versöhnungsangebot von Papst Benedikt XVI. opponiert. Die Piusbruderschaft legt einen merkwürdigen Umgang mit dem Priestertum an den Tag.
Priesterseminar der Piusbruderschaft in Ecône in der Schweiz.
Priesterseminar der Piusbruderschaft in Ecône in der Schweiz.
© Moumine, CC
(kreuz.net) Bereits am 7. April hat Bischof Bernard Fellay – Generaloberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – Pater Basilio Méramo aus seiner Bruderschaft ausgeschlossen.

Das berichtete der Poster ‘New Catholic’ auf der altgläubigen Webseite ‘Rorate-Caeli’.

Pater Méramo galt als respektierter Priester der Piusbruderschaft. Zuletzt war er in der Stadt Orizaba im mexikanischen Bundesstaat Veracruz tätig.

Die Stadt hat etwa 120.000 Einwohner und befindet sich im Süden des Landes.

Der Ausschluß wurde beschlossen, nachdem der Geistliche im Zusammenhang mit der Aufhebung der Pius-Exkommunikationen durch Papst Benedikt XVI. eine Reihe sehr angriffiger Veröffentlichungen gegen die Bruderschaft publiziert hatte.

Vorausgehend wurde Pater Méramo verschiedene Male gebeten, auf eine öffentliche Kommentierung der gegenwärtigen Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl zu verzichten.

Am 9. April antwortete der Ausgeschlossene in einer Stellungnahme. Diese wurde auf der spanischsprechenden Webseite ‘Radio Cristiandad’ publiziert.

Pater Méramo bezeichnet seinen Ausschluß als „ungerecht und ungültig“. Er werde beim „ewigen Rom“ dagegen appellieren. Solange sei der Ausschluß suspendiert.

Er weist in seiner Erklärung auf die Aussage von Erzbischof Marcel Lefebvre vom 30. Juni 1988 hin, wonach „Rom durch den Antichristen“ besetzt sei.

In dem gegenwärtigen Augenblick habe er keine andere Wahl, als die empfangene Ungerechtigkeit mit Geduld und Integrität zu ertragen und aufrecht gegen den Modernismus des römischen Antichristen zu kämpfen.

Es sei Benedikt XVI. gelungen, mit geschickter und subtiler Manipulation die Bruderschaft und drei ihrer Bischöfe in eine Falle laufen zu lassen.

Pater Méramo wirft dem Generaloberen der Bruderschaft auch seine Aussage vom Mai 2001 vor. Damals hatte er erklärt, 95% des Zweiten Vatikanums zu akzeptieren, ohne aber liberal oder modernistisch zu sein.

Dagegen – wirft Pater Méramo ein – habe Leo Kardinal Suenens von Mechelen-Brüssel († 1996) erklärt, daß das Konzil das Jahr 1789 der Katholischen Kirche gewesen sei. Im Jahr 1789 begann die Französische Revolution.

Der Geistliche weist auch darauf hin, daß er mit 55 Jahren wie ein niederträchtiger Verbrecher auf die Straße geworfen werde, nachdem er über 29 Jahre alle seine Fähigkeiten und seine ganze Arbeitskraft in den Dienst der Bruderschaft gestellt habe.

Der Generalobere habe ihn aus der „Neuen Bruderschaft“ ausgeschlossen, die zu Füßen der „Neuen Konzilskirche“ recycelt werde.

Pater Méramo weist auch darauf hin, daß er durch seine Intervention auf dem Generalkapitel der Bruderschaft im Jahr 1994 die Wahl von Mons. Fellay zum Generaloberen der Priesterbruderschaft ermöglicht habe.

Auf der Webseite ‘Rorate-Caeli’ kommentierte ein Leser: „Die Piusbruderschaft weiht die Leute und schließt sie dann aus.“
      
147 Lesermeinungen
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#153   Marcelus   22:48:25 | Sonntag, 14. Juni 2009
John_Paul vernadert doch selbst andere bei der Redaktion, die nicht seine Meinung teilen …
ein niederträchtiger Charakter … ein typischer liberaler Vernaderer …
Sefirot,Großwildjäger,Schalom und viele mehr treten hier mit mehreren Lesernamen auf.
Der User „protestant“ tritt jetzt unter „lateiniheini „auf !!!
DIES IST NICHT LÄNGER HINZUNEHMEN !!!!
Sefirot,Großwildjäger,Schalom usw.zeigen User bei der Redaktion hinterhälltig an und treiben selbst hier im Forum ihr Unwesen !
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#152   gunther maria michel   17:15:31 | Donnerstag, 23. April 2009
Ad Lucem in tenebris,
danke für Ihre Stellungnahme!
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#151   lux in tenebris   16:10:02 | Donnerstag, 23. April 2009
werter przybislav
ich muß es ihnen einmal sagen: die attribute, mit denen sie und einige andere forumsteilnehmer die nachfolger von papst pius XII. ausstatten, gefallen mir nicht. jeder von diesen päpsten ist rechtmäßig gewählt, egal was sich für grabenkämpfe in den konklaven abgespielt haben mögen. jedes pontifikat hat seine stärken und schwächen gehabt. man kann diese schwächen auch kritisieren. aber z.b. johannes paul II. nur auf assisi und die vergebungsbitten zu reduzieren, hieße, seinem pontifikat nicht gerecht zu werden. mögen manche handlungen und akzente im langen pontifikat von johannes paul II. auch durchaus fragwürdig gewesen sein, so war er doch ein mann des glaubens, prophetisch begnadet und von tiefer, echter spiritualität. ganz abgesehen von seiner politischen bedeutung beim zusammenbruch des kommunismus und seine mediale charismen, gehört er vor allem durch seine enzykliken zu den großen verteidigern des glaubens in unserer zeit. während seiner krankheit und in seinem sterben hat er den menschen ein beispiel an tapferkeit, treue und gehorsam gegeben und ihnen ganz ohne worte eine predigt über den sinn des leidens um des himmelreiches willen gehalten. den titel „frevler“ hat er ganz sicher nicht verdient!
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#150   Przybislav Iamesseblo   10:38:52 | Mittwoch, 22. April 2009
Pius XII: es liegt ein Eventualvorsatz
ich habe bewusst eine Parallel gezogen zwischen den beiden Konklaven von 1958 und 1963 und dem gegenwärtigen Kurs Bischof Fellays gegenüber dem modernistischen und apostatischen Rom. Kardinal Ottaviani und die hinter ihm stehenden Kardinäle galten als Bollwerke des katholischen Glaubens. Es hat sie jedoch nicht darangehindert sich 1958 für die Wahl des Frevlers Roncalli einzusetzen und damit auch die Besetzung des Stuhles durch einen Modernisten in Kauf zu nehmen. Ebenso nimmt es Bischof in Fellay in Kauf, die Piusbruderschaft dem Einfluss des modernistischen Roms auszusetzen. Als der Frevler Woytila das Jammerspiel von Assisi veranstaltete zögerte der Erzbischof nicht, seiner Empörung mit den Worten freien Lauf zu lassen: „Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Gläubigen ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.“ Ich vermisse eine ähnliche Erklärung seitens Bischof Fellay zur skandalösen Veranstaltung des Frevlers Woytila vom 12. März 2000 wozu übrigens Benedikt XVI eine Stellungnahme unter dem Titel „Erinnern und Versöhnen“ abgab. Die Seligsprechung des Frevlers Roncalli durch den Frevler Woytila ist ein offensichtlicher Betrug, denn laut Abbé Simoulin, lässt sie sich nicht aus dem katholischen Glaubensgut begründen. Einen Blankoscheck zur Rompolitik Bischof Fellays kann man in Anbetracht dessen nicht ausstelen.
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#148   Pius XII   17:45:34 | Dienstag, 21. April 2009
Gut, Przybislaw!
Ich gebe Ihnen zu, dass man Ihre Position schlüssig begründen und insofern auch vertreten kann. Nur: umgekehrt gilt doch wohl auch, dass es gute Gründe für Bischof Fellays (und mit ihm mindestens 80 Prozent der FSSPX) Weg zu gehen. Und wenn Sie akzeptieren, dass der Generalobere einen Kurs fährt, der vertretbarist (auch wenn Sie ihn nicht teilen), dann können Sie ihn zwar höflich auf Ihre Argumente hinweisen – aber eben nicht das Recht absprechen, zu handeln wie er handelt.
Das ist ja das Wesen des Gehorsams, dass er auch bindet, wenn die eigene Meinung dagegen steht (sonst wäre es keiner). Nur dann, wenn der Obere sich außerhalb desjenigen stellt, was noch irgendwie vertretbar ist, hört der Gehorsam auf, weil der Obere selbst sein Fundament verlassen hat.
Insofern: Sie können anderer Meinung sein als der Generalobere, aber wenn Sie ihm nicht den Glauben absprechen, dann darf er entscheiden, weil er der Chef ist.
Es gibt eben innerhalb der Wahrheit eine Bandbreite. Und welche konkrete Strategie innerhalb dieser Bandbreite gewählt wird entscheidet letztlich die Autorität. Ich räume Ihnen gern ein, dass Sie in der Bandbreite sind – weshalb nicht, schließlich vermute ich, dass Sie die Gebote achten und an Christus glauben! Aber auch der FSSPX-Mainstream ist in der Bandbreite. Und das anzuerkennen würde gerade einigen der scharfen FSSPX-Kritikern „von rechts“ hier helfen, weil dann einige Postings, in denen die Oberen teils sehr persönlich angegriffen wurden, obsolet wären.
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#147   Przybislav Iamesseblo   17:01:54 | Dienstag, 21. April 2009
Pius XII: in einem gebe ich Ihnen recht
wir sollten einander den Glauben nicht absprechen. Das tue ich auch nicht bloss sehen Sie, wenn man zwei Konklave mit katastrophalem Ausgang erlebt hat, ist man nicht mehr bereit jemandem einen Blankoscheck auszustellen. Kardinal Ottaviani, der Wortführer der Traditionalisten, hat sich für die Wahl des Frevlers Roncalli eingesetzt wohl wissend welche Folgen diese Wahl haben würde. Ohne seine Kehrtwende von 1963 wäre der Frevler Montini nicht so schnell gewählt worden. Wer sagt mir, dass Bischof Fellay ein besseres Los beschert sein wird. Rom kennt seine Pappenheimer und selbst wenn Bischof Fellay nicht nachgibt, so gibt es genügend andere Mittel, um die Piusbruderschaft kaltzustellen. Dazu gehört zu schweigen wo ein Schrei der Empörung erforderlich wäre. Es ist mir nicht bekannt, dass Bischof Fellay die Feigheit Benedikt XVI gegenüber den Juden kritisiert hätte. Das gute Verhältnis zu den Juden scheint Letzterem doch wichtiger zu sein als die Pius XII geschuldete Gerechtigkeit. Ich wiederhole nochmals, war es erforderlich 2000 im Jahre der beiden grosse Skandale des Frevlers Woytila nach Rom zu pilgern und gleich Verhandlungen mit Kardinal Hoyos über eine Rückeinbindung in die Konzilssekte aufzunehmen. Auch halte ich die Verteufelung der Sedevakantisten für völlig unangemessen stehen doch Leute wie Cekada, Bischof Sanborn etc der Piusbruderschaft weitaus näher als Benedikt XVI oder Gauthier le Guignol
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#146   Mrs.Cologne   13:44:28 | Dienstag, 21. April 2009
@Pius XII
Der weiss, was er tut, und er tut es doch insgesamt sehr ausgewogen und souverän.
So ist es.
Ich plädiere für Mut und Vertrauen statt Furcht und Misstrauen.
Das tue ich auch.
Gott mit uns. www.traditio.com/comment/com0602k.jpg :(3
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#145   Pius XII   12:11:39 | Dienstag, 21. April 2009
Lieber Carl!
Lassen Sie uns doch eine Geschäftsgrundlage festlegen: wir brauchen uns nicht gegenseitig den Glauben absprechen. Ich gehe – wahrscheinlich wie Sie – jeden Sonntag in die Messe, und zwar bei der FSSPX. An der Entstehung der Kapelle habe ich sogar eifrig mitgewirkt. Ich bin also genauso ein Katholik wie Sie, und zwar auch ein „traditioneller“ (ich mag diese Einschränkung nicht, aber ich weiss, was Sie meinen).
In der Sache vertreten Sie einen bemerkenswerten Supranaturalismus. Wie soll sich die Kirche denn bekehren? Gott wirkt eben durch die Menschen, und wir – beide – glauben ja, ganz besonders durch die FSSPX. Die Erneuerung der Kirche kommt durch die FSSPX. Es ist richtig, dass Verhandlungen etc. mit der „konziliaren“ Kirche sinnlos sind, solange diese nicht bereit ist, sich zu erneuern, solange sie nicht bereit ist, ihren Zustand zu erkennen. Aber wenn sie dazu bereit ist und auch das „Konzil“ nicht mehr sakrosant ist, dann ist es sogar eine religiöse Pflicht, zu reden.
Wir haben in den letzten Jahren schon eine beachtliche Entwicklung hin zur Tradition erlebt. Es ist die Amtskirche, die sich derzeit ändert, nicht die FSSPX. Haben Sie doch einfach Vertrauen in den Generaloberen. Der weiss, was er tut, und er tut es doch insgesamt sehr ausgewogen und souverän. Ich plädiere für Mut und Vertrauen statt Furcht und Misstrauen. Gott mit uns.
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#144   lux in tenebris   10:15:24 | Dienstag, 21. April 2009
geschätzter Przybislav!
sie zu überzeugen, diesem wunschdenken erliege ich nicht. ;-) dennoch möchte ich ihnen eines sagen: auch ich konnte mich bis zur aufhebung der exkommunikation nicht von der befürchtung freimachen, dass es rom, bei allem entgegenkommen, letztlich doch nur um ein ausbluten der fsspx durch die ecclesia dei gemeinschaften (welche nach vollbrachter tat ihrerseits auf konzilskurs gebracht werden sollten) gehen könne. letzter verdachtsmoment: konkurrenzsituation mariawald-monschau. danach die aufhebung der ex: verdacht eindeutig hinfällig! ecclesia dei will nicht abwerben, sie will lebensraum für die tradition schaffen. dabei muss der papst aber auch auf all jene gläubigen rücksicht nehmen, für die die tradition zu einer terra incognita geworden ist. deshalb das (durchaus kritisierbare) motu proprio. als papst kann man den schalter nicht einfach auf 1958 zurückkippen, die welt und die kirche haben sich geändert, die tradition muß auf diese änderungen reagieren ohne glaubensgut aufzugeben. das ist der auftrag und die leistung, die von der fsspx zum heil der kirche erwartet wird. darum will der papst und kardinal hoyos die fsspx ehrlichen herzens zurückgewinnen. exzellenz fellay hat diesen auftrag gottes an die fsspx erkannt und handelt entsprechend den neuen gegebenheiten. man kann diesen prozess kritisch begleiten, man sollte aber vor allem für die kirche, papst und die fsspx beten, dass sich in allem gottes- und nicht des menschen- wille erfülle. DEUS LO VULT :)3
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#143   Carl   09:37:58 | Dienstag, 21. April 2009
Der Ozean
Pius12, Ihr Modernismus ist eben gefährlich. Politisch in einer Kindermörder- und Zionismus-Partei wie der antichristlichen Union aktiv zu sein, erschwert es einem Katholiken zusätzlich.
Als „dumm“ o.ä. habe ich Sie glaube ich nie beschimpft.
Einen sachlichen und trotzdem deutlichen Stil mag ich. Und: ich bin nicht Altman.
„Was passiert, wenn B16 nicht mehr ist.“
Es gibt schon unter dem modernistischen Papst Benedikt keine Garantie, daß seine gewünschte Regularisierung, an der die kampfesmüde Fsspx Gefallen findet, die Tradition nicht erwürgt. Einen Schritt mit möglicher Todesfolge kann man aber nicht wagen. Wir Katholiken sind tapfer, aber nicht verwegen im Sinne von tollkühn.
Der Papst kann morgen verwerfen, was er gestern beschloß. Es ist ein Prinzip des Modernismus, daß alles der Veränderung, dem Wechsel, unterworfen sei.
Deswegen war 1988 ein prinzipieller Kompromiß zwischen Erzbischof Lefebvre und Kardinal Ratzinger ausgeschlossen, und es hat sich seither an den Prinzipien nichts verändert.
Nach Papst Benedikt gibt es erst recht keine Garantie.
Es gibt nur eine Garantie: wenn der Papst bekehrt ist.
Die Fsspx-Watscher zitieren Erzbischof Lefebvre fsspxwatch.blogspot.com/…er-katholischen.html:
„Jedes Verhandeln mit der konziliaren Kirche, bevor dieses zur Integrität des Glaubens der Väter zurückgefunden hat, wäre eine kindische Illusion.“
So eine Bekehrung kann nur Gott wirken – durch unsere Gebete flankiert. Daher brauchen wir „nur“ abzuwarten, bis Gott die Zeit für reif hält. Warum die lebensgefährliche Eile…
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#142   catholic   09:48:24 | Montag, 20. April 2009
Wichtig die Kirche, wichtiger das Latein, am wichtigsten die Pius-Bruderschaft !
Jesus Christus?
Ach ja, den haben WIR seit dem Mittelalter in den Tabernakel gesperrt.
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#141   Marcelus   09:44:08 | Montag, 20. April 2009
Und Bischof Fellays Standpunkte wechseln doch auch nach den jeweiligen Worten, die vom Papsttum
kommen …
nur, weil einige PBSPX-Priester diese rapiden Standpunktwechsel der PBSPX-Leitung nicht nach der jeweiligen Tageszeit sofort mitvollziehen, diese Leute gleich rauszuschmeißen und auf die Straße zu setzen, ist ein Zeichen absoluter Despotie und fast schon ein Handeln eines „neuen Neros“, der die eigene Hauptstadt Rom in Brand steckte, gegen die PBSPX …
Nerobefehle haben wir schon von Montini und Wojtyla ausreichend erhalten … und einem Nerobefehl widersetzt man sich für gewöhnlich … bedauernswert, daß Bischof Fellay noch ausreichend, blind seine Befehle vollstreckende Gefolgsleute hat … fragt sich, wie lange noch … wahrscheinlich müssen erst 10% aller PB-Kleriker ausgeschlossen werden, bis Fellays Autorität und dessen Entscheidungen auch von Führungsorganen in Zweifel gestellt werden!
Ich kann Bischof Fellay einerseits verstehen, sich den Schnabel nicht zusperren lassen zu wollen, doch dieses Recht nur für sich zu beanspruchen, dabei aber den eigenen Leuten sprichwörtlich den Schnabel zuzubinden bzw. Priester, welche treu dem Wort Erzbischofs Lefebvres nachfolgen, bei Widerworten hinauszukicken ist m. E. zweierlei Maß.
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#140   Dani California   09:26:03 | Montag, 20. April 2009
@Przybislav Iamesseblo
Ausserdem wie soll man Bischof Fellay vertrauen können, wenn er zunächst auf das Ultimatum Kardinal Hoyos antwortet, man lasse sich nicht den Schnabel zusperren und in der Folge in Fulda in einer Rede voller Schmalz sein Zugehen auf das modernistische Rom zu rechtfertigen sucht.
Ich kann Bischof Fellay einerseits verstehen, sich den Schnabel nicht zusperren lassen zu wollen, doch dieses Recht nur für sich zu beanspruchen, dabei aber den eigenen Leuten sprichwörtlich den Schnabel zuzubinden bzw. Priester, welche treu dem Wort Erzbischofs Lefebvres nachfolgen, bei Widerworten hinauszukicken ist m. E. zweierlei Maß.
The Lord God Himself tells us that He is a jealous God (Exod. XX, 5; etc.), and will not endure any false gods beside Him. To anybody in the SSPX who might be tempted to worship with the neo-modernists, as to any neo-modernist who might wish to share worship with the Catholics, the Old Testament prophet Elias would say as he said to the hesitating Israelites, „How long do you halt between the two sides ?
dinoscopus.blogspot.com/…xciii-difficult.html
Wahre Worte und eine Antwort auf mein Gegrübel, ob und – wenn überhaupt – WIE das alles ohne Abstriche funktionieren soll. Die FSSPX darf bei diesem Vorhaben absolut nicht untergehen. Das ist ein *entschuldigung* verdammt gefährlicher Drahtseilakt und ich habe ein eher flaues Gefühl im Bauch.
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#139   Przybislav Iamesseblo   16:55:30 | Sonntag, 19. April 2009
lux in tenebris: kaum überzeugend
Die Behauptung, die Piusbruderschaft sei heute stark genug, um mit dem modernisten Rom auf grundsätzlicher Ebene zu diskutieren ist das Produkt frommen Wunschdenkens. Der Ausschluss mehrerer Patres im Verlaufe der letzten Jahre und die vielen erfolgreichen Abwerbungen durch Kardinal Hoyos sprechen eine andere Sprache. Wenn Bischof Fellay und seine Getreuen gegenüber stichhaltigen Argumenten gegen das Zugehen auf Rom nichts kügeres zu tun wissen, als unbescholtene Priester auszuschliessen, so ist dies insofern ein Armutszeugnis, als die eigene Autorität dazu missbraucht wird, fehlende Argumente auszugleichen. Die von den Patres Abrahmowicz und Moreno vorgebrachten Argumente wurde dadurch nicht im geringsten entkräftigt.
Ausserdem wie soll man Bischof Fellay vertrauen können, wenn er zunächst auf das Ultimatum Kardinal Hoyos antwortet, man lasse sich nicht den Schnabel zusperren und in der Folge in Fulda in einer Rede voller Schmalz sein Zugehen auf das modernistische Rom zu rechtfertigen sucht. Weder das Motu proprio noch die Aufhebung der Exkommunikation sind ernst zu nehmen. Die von Pater Abrahamowicz gegen das Motu proprio vorgebrachten Argumente sind bis auf den heutigen Tag nicht widerlegt. Auch in der Rücknahme der Exkommunikation wird mit keinem Wort der heldenhafte Mut des Erzbischofs erwähnt.
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#138   lux in tenebris   13:28:11 | Sonntag, 19. April 2009
der diener gottes, erzbischof lefebvre, sagt:
„Lasst die Gläubigen nicht im Stich! Lasst die Kirche nicht im Stich! Setzt die Kirche fort.“ (zitiert nach przybislav i.)
diese worte sind gold wert, denn sie lassen nur eine interpretation zu: es ging dem erzbischof letztlich nie nur um die bewahrung „seines werkes“, sondern immer um die ganze kirche, deren sauerteig die fsspx sein sollte!
vielleicht träumte man 1988 hinter den vatikanischen mauern tatsächlich davon (jopa und ratzinger gehörten ganz bestimmt nicht dazu!), sich der fsspx durch ausbluten zu entledigen. sicher hat der erzbischof richtig gehandelt, indem er das kreuz des ungehorsams aus der not heraus auf sich nahm. doch heute, wo der nachfolger petri der tradition in liturgie und lehre zu ihrem recht verhelfen will, wo die fsspx innerlich und äußerlich gefestigt ist, würde der erzbischof keinen augenblick zögern, die gelegenheit beim schopf zu packen und erneut die bedingungen für den kampf intra muros auszuloten. nichts anderes unternimmt augenblicklich die führung der fsspx. die hystrie, mit der manche diesen prozess begleiten, offenbart deren irrationalen, sektiererischen antipapismus und ihren wahnhaften zwang zur selbstbewahrung und -erlösung, letzterer immer ein untrügliches kennzeichen verborgener gottferne und glaubenslosigkeit :-( .
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#137   Marcelus   11:39:47 | Sonntag, 19. April 2009
Und es sind ja prozentuell gar nicht so wenige, im Vergleich zur gesamten PBSPX-Mitgliederzahl,
die die PBSPX-Leitung wegen einfacher sachlicher Kritik, über die auch für die PBSPX nicht eindeutig geklärte Frage über ihr Verhältnis zum Papst – dem sie sich ja bekanntlich selbst widersetzt! –, einfach erbarmungslos aus der PBSPX ausschließt – und damit wort-wörtlich auf die Straße setzt, und ihnen damit das Dach und das Brot des Priestertums der Kirche entzieht.
Nach den vielen Meldungen über PBSPX-Ausschlüsse hat es bereits den Eindruck, als würde die PBSPX-Leitung von oben herab die eigene PBSPX zerschlagen, so wie dies die unfähigen Päpste Montini und Wojtyla mit der ihnen unterstellten Kirche getan haben.
so ist dies eindeutig ein Missbrauch an Autorität und man muss jenen Priestern dankbar sein, die es wagen öffentlich dagegen aufzutreten
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#136   lux in tenebris   10:10:34 | Sonntag, 19. April 2009
WARUM NUR…!?
hat niemand sein angebot angenommen und ihn ins meer seiner gotterbärmlichkeit geworfen:
dinoscopus.blogspot.com/…xciii-difficult.html
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#135   Przybislav Iamesseblo   19:30:24 | Samstag, 18. April 2009
kein Dogma
wenn der Generalobere die Temperatur in Rom auskundschaften will, so ist dagegen nichts einzuwenden, wenn er seine Politik zu einem Dogma erhebt das keinerlei Kritik erträgt, so ist dies eindeutig ein Missbrauch an Autorität und man muss jenen Priestern dankbar sein, die es wagen öffentlich dagegen aufzutreten
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#134   Marcelus   20:21:37 | Freitag, 17. April 2009
Es ist nicht das erste Mal, daß Rom von vorgeblich oder nominell katholischen Antichristen besetzt
ist, aber auf den Antichristen muß man noch warten, und es wäre natürlich auch möglich, daß der Antichrist auch Papst sein könnte.
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#133   Przybislav Iamesseblo   10:43:40 | Freitag, 17. April 2009
armandovilla: lasst die Kirche nicht im Stich
in der Predigt zu den Bischofsweihen von 1988 erklärte der Erzbischof: „Mir scheint, liebe Brüder, dass ich die Stimmer all jener Päpste seit Gregor XVI höre, die Stimme Pius IX, deshl.Pius X, Benedikts XV, Pius XI, Pius XII, die uns zurufen: <<Aber, um Gottes Willen, was macht ihr aus unserer Predigt, aus dem katholischen Glauben? Wollt ihr ihn aufgeben? Wollt ihr zulassen, dass er in der Welt ausstirbt? Um Gottes willen, ihr müsst doch fortfahren, diesen Schatz zu bewahren, den wir euch übergeben haben! Lasst die Gläubigen nicht im Stich! Lasst die Kirche nicht im Stich! Setzt die Kirche fort.“ Heute würde der Erzbischof seinen vier Nachfolgern zurufen: „Was habt ihr gemacht aus meinem Kampf gegen das modernistische Rom in das ihr eingebunden zu werden wünscht.“ In der Tat ist die Reaktion der Oberen auf die Aufhebung der Exkommunikation beschämend und von Blindheit und Selbstgefälligkeit geprägt. Wie kann man einer Massnahme Beifall spenden, die mit keinem Wort das mutige Vorgehen des Erzbischofs erwähnt. Mit ihrer mutigen Kritik am Verhalten der Oberen bezeugen die FSSPX Paters Meramo, Abrahamowicz und Ceriani dass sie die würdigen Nachfolger des Erzbischofs sind. Für seine Grösse spricht seine Entscheidung das unterzeichnete Protokoll zu widerrufen nachdem er erkannt hatte, dass er damit das Todesurteil über sein Werk unterzeichnet hatte. Möge die allerseligste Jungfrau Bischof Fellay beistehen, damit er endlich seine verhängnisvolle Politik gegenüber Rom beende.
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#132   armandovilla   05:41:07 | Freitag, 17. April 2009
Website Abbé Basilio Meramo
www.meramo.net www.kreuz.net/
www.meramo.net
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#131   Stephanus   02:34:51 | Freitag, 17. April 2009
Josefus, sie mögen Recht haben, machen aber den gleichen Fehler
wie viele gute Katholiken auch die immer und immer wieder nur die Form der Heiligen Messe als Dreh-und Angelpunkt der ganzen Auseinandersetzung sehen. Dazugenommen dann noch der eine oder ander Konzilstext der irgendwie damit in Zusammenhang zu stehen scheint und gut ist es.
Nein! nichts ist gut. Es geht nicht um Latein oder ein wenig mehr Deutsch, es geht letztendlich nicht einmal um Hand-oder Mundkommunion, nicht einmal um die Form der Beichte oder Veränderungen bei der Spendung der Sakramente im allgemeinen.
Ich denke, „Fehlleistungen“ die hier vorkommen werden dadurch ausgeglichen, daß die Menschen mit gutem Willen ans Werk gehen, gemäß dem „Anfang“ unserer frohen Botschaft, wo der Engel den Hirten auf den Feldern verkündet:
Friede auf Erden den Menschen, die guten Willens sind.
Da wird manch holzbeiniges und ungeschicktes Verhalten mit überdeckt.
Nein, es geht um mehr, um viel viel mehr!
Es geht um den Glauben, es geht darum ob ich das Glaubensbekenntnis vollumfänglich ohne Abstriche annehmen kann.
Und das wirkt grosse Kreise: Warum sollte ich glauben das eine Leiche nach drei Tagen putzmunter umhergeht und mit Menschen spricht und ißt? Weil Gott allmächtig ist und alles kann?
Aber warum kann er dann nicht die Welt so erschaffen wie es die Bibel beschreibt? Wenn Gott das nicht kann, warum sollte ich dann glauben, daß er von den Toten auferwecken kann? Fragen sie das mal bei der Pribru Pius X. Sie werden sich wundern wo der Affe begraben liegt.
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#130   Przybislav Iamesseblo   20:42:18 | Donnerstag, 16. April 2009
Josefus: unmöglich so lange die Schuldigen straffrei bleiben
ohne den Prozess gegen die Schuldigen, Verwerfung des Konzils kann es keine Rückkehr Roms zur Verkündigung des unverfälschten Glaubens geben. Nur ein Blinder vermag nicht zu erkennen was die Frevler Roncalli, Montini und Woytila angerichtet haben. Es gilt also sie zu entlarven und nicht ständig als Bittsteller nach Rom zu reisen. Die vier Symposien vin Paris 2002-2005 haben bereits ein beachtliches Material zusammengestellt.
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#129   DJM †   19:01:01 | Donnerstag, 16. April 2009
Wer eine Hand nicht greift,
die man ihm hinhält und die einem retten kann, der handelt eigen. o^/
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#128   chico flojo   18:57:54 | Donnerstag, 16. April 2009
Wer die eigenen Brüder und Schwestern –
egal ob modernistisch oder der Tradition verbunden – beschimpft, verunglimpft, ihnen die Hölle wünscht und mit Häme überzieht, handelt zutiefst unchristlich, lädt große Schuld auf sich und spielt dem Feind, also Satan in die Hände.
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#127   Josefus   18:37:21 | Donnerstag, 16. April 2009
Bischof Fellay handelt absolut richtig
Die Priesterbruderschaft hat zur Vorbedingung für Verhandlungen gemacht, dass die alte „wahre“ Messe nicht mehr als ungültig betrachtet wird und die Erklärung der Exkommunikation zurückgenommen wird.
Jetzt kann Bischof Fellay doch nicht hingehen und sagen, noch eine Bedingung, noch eine Bedingung, „ihr meint es gar nicht ernst.“
Wenn er glaubwürdig sein will, muss er die Glaubensgesprächsangebote annehmen. Dort hat er immer noch genug Zeit seine Glaubenstreue unter Beweis zu stellen. Natürlich wird er aufpassen, nicht hintergangen zu werden, keine Abstriche zu machen,…Aber man kann ihm doch nicht vorwerfen sich auf das modernistische Rom eingelassen zu haben.
Will die Bruderschaft helfen, Rom wieder zum Verkünden des unverfälschten Glauben zu führen oder nicht. NIe auch nicht Erzbischof Lefebvre haben etwas anderes gewollt. Man hat im Gegensatz zu den Sedisvakantisten immer an der Gültigkeit der Päpste in der Nachfolge Christi festgehalten und für sie trotz aller Kritik im kindlichen Vertrauen gebetet.
Dass es dem Papst vielleicht doch ernster ist, zeigt doch, dass er gegen viele Widerstände, beide Vorbedingungen erfüllt hat, womit selbst die Bruderschaft, auch Bischof Fellay, so schnell gar nicht unbedingt gerechnet haben, wenn es auch erhofft und erbetet wurde. Dass der Papst sich nicht sofort auf die Seite der Bruderschaft schlägt und deren Bedeutung für das Überleben des Glaubens noch nicht in seiner ganzen Dimension erfasst haben mag, ist kein Wunder.
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#126   Przybislav Iamesseblo   10:39:02 | Donnerstag, 16. April 2009
Pius XII: die Botschaft hör ich schon allein der Glaube fehlt mir
Sie versuchen auf biegen und brechen den von Bischof Fellay und seinen Getreuen verfolgten Kurs gegenüber den Feinden der Kirche zu verteidigen. Dabei scheinen Sie vergessen zu haben, dass gegenüber den Tatsachen das Argument keinen Bestand hat. Ich spreche Bischof Fellay den guten Glauben in keiner Weise ab, doch die Realität sieht anders aus. Dass Benedikt XVI der Piusbruderschaft besonders zugeneigt wäre, ist unwahrscheinlich. Allerdings weiss er, dass ohne Ihre Kaltstellung das Konzil verloren ist. Dank Kardinal Hoyos hat er bereits beachtliche Erfolge erzielt wie es die vielen Abwerbungen bezeugen und wenn Bischof Fellay sich darüber hinaus noch den Luxus leistet, unbescholtene Priester wie Pater Abrahamowicz, Pater Méramo und voraussichtlich auch Pater Ceriani, so verweisen die Massnahmen auf eine bedenkliche Einstellung. Vielleicht sollte Bischof Fellay sich daran erinnern, dass er sich zur Rechtfertigung seines Tuns, der selben Argumente bedient, wie seinerzeit die Frevler Montini und Woytila als sie gegen den Erzbischof einschritten und hätte der Erzbischof seinerzeit geschwiegen, wäre Bischof Fellay heute nicht der Generalobere der Piusbruderschaft sondern Ingenieur und Ausbildner in der Schweizer Armee. Mehr Einsicht hätte demzufolge Bischof Fellay bestimmt nicht geschadet oder wollen Sie das Gegenteil behaupten?
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#125   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   00:31:26 | Donnerstag, 16. April 2009
vonHerzmanovsky-Orlando:
Wi8e kommt es, dass Euer Marcel Levebre den Konzilsdokumente zugestimmt hat. War er da geistig umnachtet?
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#124   wolfgang11 †   22:48:02 | Mittwoch, 15. April 2009
Die Hölle ist
doch für die Pius-Brüder reserviert !
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#123   Marcelus   22:38:59 | Mittwoch, 15. April 2009
Gotthard: Wenn die Kirche für dich überflüssig ist, und damit der Himmel,
dann wird es dir hoffentlich nichts ausmachen, daß du in der Hölle landen wirst …
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#122   wolfgang11 †   22:34:33 | Mittwoch, 15. April 2009
Die Piusse
beweihräuchern sich gerne selbst
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#121   Gotthard   22:31:33 | Mittwoch, 15. April 2009
@stephanus
der Pius-Verein ist so überflüssig wie ein Kropf.
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#120   wolfgang11 †   22:30:45 | Mittwoch, 15. April 2009
Geht sie
garantiert und Gottseidank
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#119   Stephanus   22:28:00 | Mittwoch, 15. April 2009
ja Gotthard, das könnte ihnen so passen
aber mal im Ernst. Glauben sie,daß der Spaltpilz nicht schon seit Langem auch innerhalb der Piusbrüder keimt?
Jeder Mensch ist käuflich, Sie, ich, und auch alle Piusbrüder. Und ob sie an den höllenschwarzen Satan glauben oder nicht, er weiß das auch und nutzt sein Wissen geschickt.
Glauben sie wenigstens mir.
Auch wenn es so manch einem Leser nicht gefällt, ich wage doch die Aussage eines hochrangigen Bischofs der Katholischen Kirche hier zu wiederholen: Wenn wir auch nicht Förderer oder Freunde von Erzbischof Lefebvre und seinem Werk sind, so sind viele von uns ihm doch sehr dankbar, denn, wir brauchen nur auf ihn zu schauen um zu wissen, wo wir gerade selber stehen.
So gesehen wäre es mehr als eine Katastrophe, wenn die Piusbruderschaft im Einheitsbrei der nachkonzilliaren Kirche unterginge.
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#118   wolfgang11 †   22:24:46 | Mittwoch, 15. April 2009
Die sind beschissen genug
die brauchen kein Schima
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#117   Gotthard   21:50:11 | Mittwoch, 15. April 2009
Schisma
gibt es nun ein Schisma im Pius-Verein?
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#116   vonHerzmanovsky-Orlando   20:34:50 | Mittwoch, 15. April 2009
@Eva kloofrau
Es war nicht nur „nicht so schlimm“, sondern geistgewirkt.
Tja vom Geiste des Konzils aber nicht vom heiligen Geist.
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#115   pamino   17:31:16 | Mittwoch, 15. April 2009
Ü-Ton ist kein O-Ton
Mittwoch, 15. April 2009 14:47, Carl: […] „ist praktisch unmöglich“ (Erzbischof Lefebvre) […] die „praktisch schismatische Konzilskirche“ (O-Ton Erzbischof)
Das sind ja kein O-Ton! Du mußt es dem Leser ermöglichen, seine eigene Meinung zu bilden, indem Du solche Zitate, auf die Du soviel Wert legst, auch original von der frz. Pius-Seite oder anderswoher holst und vor Deine Übersetzungen stellst.
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#114   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:17:18 | Mittwoch, 15. April 2009
B.Theophilus89, Weil das Konzil nicht so schlimm war!
Es war nicht nur „nicht so schlimm“, sondern geistgewirkt. Nicht alles was draus gemacht wurde ist im Geist des Konzils geschehen. Da müssen sich allerdings beide Seiten an die eigene Nase fassen.
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#113   pamino   17:10:43 | Mittwoch, 15. April 2009
auf die Auswaschung des Konzils!
Mittwoch, 15. April 2009 13:58, Pius XII: […] Es geht darum, [das Konzil] zu verdauen, es durch eine Interpretation (als Pastoralkonzil ist es interpretationsoffen) zu entschärfen und in den großen Strom der Tradition einzugliedern, auf dass es glatt geschliffen wird und als Sandkörnchen mit zur Mündung schwimmt.
Ein schönes, gelungenes Bild ist viele Argumente wert.
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#112   fatali †   16:58:22 | Mittwoch, 15. April 2009
pascal
das kannst auch auf kreuts.net nachlesen
das who is who der kreuz.net user
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#110   Pius XII   16:47:06 | Mittwoch, 15. April 2009
Wissen Sie, Carl, ich habe keine Probleme damit, mich eines besseren belehren zu lassen
Carl, bislang waren Ihre Beiträge ja auch nicht gerade von Freundlichkeit geprägt, oder? Ich bin jederzeit bereit, mich besseren Argumenten zu beugen. Ich habe Ihnen bereits durch eine persönliche Mitteilung angeboten, mit mir direkt zu kommunizieren. Sie können das jederzeit aufgreifen, ohne dass Ihre Anonymität leidet. Wovor fürchten Sie sich?
Sie weisen nämlich in Ihrem letzten Beitrag tatsächlich auf einen wesentlichen Punkt hin: Was passiert, wenn B16 nicht mehr ist. Es geht also um die rechtlichen Garantien, dass dann nicht das große roll-back kommt. Solche Sicherheiten sind unverzichtbar. 1988 war Rom nicht bereit, diese zu gewähren. Damit musste der EB seinen Weg gehen.
Doktrinell hat die FSSPX seit 1970 immer wieder Gespräche gefordert. Nun bekommt sie die, dann kann sie das wohl kaum ablehnen, oder?
Um es also klar zu sagen: Ihre Sorgen sehe ich wohl. Nur zum einen vergreifen Sie sich regelmäßig im Ton, zum anderen dürfen Sie nicht jeden, der zu anderen Ergebnissen kommt wie Sie, den Glauben und die Redlichkeit absprechen.
Also: Anstatt dass wir uns hier belöffeln sind Sie gerne eingeladen, die Sachen mit mir direkt auszudiskutieren. Denn Sie kennen mich persönlich nicht. Ich weiss nicht, von wem Sie irgendwas über mich gehört haben (ich ahne das), aber der persönliche Eindruck ist immer der beste. Ich gelte im großen und ganzen als verträglich und freundlich, Ausnahmen gibt es natürlich immer.
Nehmen wir einfach etwas die Schärfe raus!
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#108   Carl   16:21:14 | Mittwoch, 15. April 2009
Pius12, nur Sie „garnieren“ Ihr Gerede dauernd „mit üblen Ausfällen gegen alle anderen“.
Ihnen gelingt keine „Antwort“ an mich, ohne Ihre Lieblingsvokabeln „dumm“, „nicht begreifend“, etc. zu unterstellen.
Außerdem verdrehen Sie mir laufend die Worte im Mund… wie auch dem Erzbischof und anderen; insofern bin ich in bester Gesellschaft.
Erzbischof Lefebvre sprach als echter Missionar Zeit seines Lebens so, daß ihn jeder verstand. Daher merken selbst „Dumme“ wie ich, daß die Oberen der Fsspx – inklusive dem Ex-General „PaSch“ wegen seines Einflusses – immer mehr vom Weg Erzbischof Lefebvres abkommen, geblendet durch ein scheinbares Entgegenkommen des taktierenden Papstes, was sie als Sinneswandel hin zur Tradition mißdeuten. Dieser will durch eine „Regularisierung“ der Fsspx die letzte Bastion der Tradition der Kirche ausschalten.
Dadurch ergibt sich ein praktischer Verrat am Werk des Erzbischofs, das die Weitergabe des Glaubens der Kirche zu sichern hatte, dessen Fortführung unter dem Oberbefehl eines modernistischen Papstes wie Benedikt XVI. unmöglich ist.
Ob dieser praktische Verrat wissentlich oder unwissentlich geschieht, ist nebensächlich, denn ob die Oberen subjektiv wohlmeindend handeln, habe ich nicht zu beurteilen.
Das Vermächtnis Erzbischof Lefebvres, wie er es seit den kirchenrettenden Bischofsweihen 1988 hinterlassen hat, enthält tatsächlich die Ablehnung des modernistischen Roms, das eine „praktisch schismatische Konzilskirche“ bildet. In dieser katholisch bleiben zu können, gelingt nicht, auch wenn liberalistisch Gespaltene wie Sie es meinen.
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#106   Altmann   15:29:16 | Mittwoch, 15. April 2009
@ Pius XII bzw. den für ihn die theologischen Themen Beantwortenden
Seit langem verfolge ich hier nun schon „Ihre“ Äußerungen und es erstaunt mich immer wieder, mit welcher Arroganz Sie (beide) hier Standpunkte verteten, die mit denen des Erzbischofs schon lange nicht mehr vereinbar sind. Für wie dumm halten Sie uns eigentlich?
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#105   Beatus Theophilus_89   15:24:33 | Mittwoch, 15. April 2009
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau: Weil das II. Vaticanuum doch nicht so schlimm war!
Schlimm waren die Auswirkungen danach, z. B. das nachträgliche Verbot der alten Messe!
Modernisten und Altliberale sagen, das ist nun endlich der Bruch der sein musste. NEIN, das ist Falsch!
Es gab immer wieder Neuerungen der römisch-katholischen Kirche!
z. B. das Apostelkonzil, Petrus der für die Judenchristen war und Paulus der für die Heidenchristen einstand, die Konzilien bzw. die Folgerungen der Evangelien, die Übersetzungen die weiteren Konzilien um den Weg der Kirche das Tridentinum war z. B. auch eine Neuerung der alten Riten. Weiteres des I. Vatikanuum, bis hin zum II. Vatikanuum in der die Messe sich dem Volk geöffnet hat.
Lefebvre, war kein Mensch mit bösen Absichten, seine Absicht war nur die Traditionen zu erhalten.
Das ist auch meine Meinung, denn das Konzil war nicht das schlechteste aller Zeiten.
Diese Kurskorrektur war nur nötig, da man sich nicht mehr auf etwas in der Kirche stützen konnte und den schleichenden säkularen Weltwandel, jenseits beider Mauern verhindern zu können.
Letztendlich hat dieser Streit schlussendlich böse ausgeartet. Schade…
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#104   Pius XII   15:10:22 | Mittwoch, 15. April 2009
Das gute ist, dass Leute wie „Carl“ sich durch ihre offenkundige Dummheit immer selbst abschießen.
Carl begreift wenig. Das ist keine Sünde, problematisch ist nur, dass er sich schlau dünkt, mehr noch, dass er sich quasi für alleinwissend hält.
Mir schreibt er eine schmeichelhafte Rolle zu, die ich gar nicht habe. Dass er nebenbei die FSSPX-Oberen permanent verdächtigt, den Glauben zu verraten, ist ein glatter Verstoß gegen das 8. Gebot, was umso schlimmer wiegt, als dass Carl das vermutlich noch nicht einmal beichtet.
Aber zur Sache: Wie vor einiger Zeit schon bei Bischof Tissier de Mallerais benutzt Carl ein Zitat des Erzbischofs, das er offenkundig nicht versteht. Es geht dem EB in dem Zitat darum, wie die Konzilstexte überhaupt entstehen konnten, nicht darum, wie man sie, nachdem sie nun einmal in der Welt sind (mit seiner Unterschrift!) zu verstehen hat.
Es gibt keine einzige Stellungnahme der FSSPX, in der diese auch nur ein Jota von der Glaubenslehre abrückt. Im Gegenteil, die Notwendigkeit der doktrinellen Klärung wird ständig betont. Das einzige Neue ist, dass Rom das plötzlich genauso sieht. In diesem einseitigen Entgegenkommen Roms und der logischerweise erfreuten und dankbaren Reaktion der FSSPX sieht Carl nun einen Verrat, so als ob die Ablehnung Roms das Zeichen der Rechtgläubigkeit wäre. Und diesen Wahnsinn nennt er dann auch noch katholisch. Garniert wird das ganze mit üblen Ausfällen gegen alle anderen
Und da wundert er sich, dass ihm irgendwie keiner folgen will? Tja, Carl, wer sich selbst rausstellt, der ist eben draußen. Schade ist das bei ihm nich…
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#103   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   15:08:48 | Mittwoch, 15. April 2009
Hätte er alle unterschrieben …
Meines Wissens hat er das Liturgiedekret unteschrieben. Anders verhält es sich mit dem über die Religionsfreiheit!
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#102   dr hanf †   15:03:57 | Mittwoch, 15. April 2009
sozialkatholisch
nur eines!
Du bist der Mann unserer Träume!
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#101   Sozialkatholisch   15:02:59 | Mittwoch, 15. April 2009
Nun, hätte er alle unterschrieben
hätte es dann überhaupt ein Motu Proprio geben können?
Hätte es dann überhaupt noch Jemanden gegeben der den außerordentlichen Ritus kennt?
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#100   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:52:25 | Mittwoch, 15. April 2009
Warum hatErzbischf Lefebvre die meißten Dekrete
des 2. Vatikanums mitgetragen und unterzeichnet?
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#99   Sozialkatholisch   14:51:18 | Mittwoch, 15. April 2009
Nun, liebe, unhübsche Klofrau
:-]
Da ich völlig frei von Eigennutzen bin, postiere ich meine Rauchbomben natürlich nur auf von dir geputzten Klos!
O:)
Für dich könnte ich sogar noch ein par Geruchsnoten kreieren, Eukalyptus kann ich übrigens schon!
o^/
Kann es sein das bei deiner Philosophie gerade die Klos die richtig dreckig sind eigentlich die saubersten sind?
o.O
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#98   Carl   14:47:17 | Mittwoch, 15. April 2009
Eine katholische Lesart des II. Vatikanums „ist praktisch unmöglich“ (Erzbischof Lefebvre)
P. Méramo und andere: halten Sie durch!
Der Modernismus will Wahrheit und Unwahrheit gleichzeitig. Der Papst beherrscht das in Perfektion und ein liberaler Demokrat wie Pius12 sowieso.
P. Pflugers „Kommunizierer“ im Kreuz.net-Forum gibt das „double think“ (Orwell) vor, das die Führung der Novus-Fsspx umsetzt: Wie wird man B16-verträglich und somit eingliederungsreif in die „praktisch schismatische Konzilskirche“ (O-Ton Erzbischof), während man gleichzeitig noch traditionelle Folklore vertritt?
Es ist ein Verrat an Erzbischof Lefebvre und an der unveränderlichen Kirche. Diese ist nicht die „praktisch schismatische Konzilskirche“, die mit ihrem V2 untergehen wird. Übrigbleiben wird nur die katholische Kirche, die Erzbischof Lefebvre, Bischof Williamson und alle anderen traditionstreuen Katholiken repräsentieren und fortsetzen.
Fsspx-Watschblog fsspxwatch.blogspot.com/…em-ii-vatikanum.html: Das Räuberunwesen auf dem II. Vatikanum. So lautet die Überschrift eines Kapitels im Buch „Sie haben Ihn entthront“ von Erzbischof Lefebvre:
„Ich muß gestehen, daß es und nicht gelungen ist, das Konzil von dem liberalen und modernistischen Geist zu reinigen, der den größten Teil der Schemata durchtränkte. Die Verfasser waren nämlich ausgerechnet die von diesem Geist angesteckten Experten und Väter. Was wollen sie – wenn ein Dokument zur Gänze in einem falschen Geist verfaßt ist, ist es praktisch unmöglich, es von diesem Geist zu reinigen; man müßte es vollständig neu schreiben, um ihm einen katholischen Geist zu verleihen.“ (S. 168
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#97   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:46:37 | Mittwoch, 15. April 2009
Der Nebel Deiner Rauchbomben kann die Luft in Deinem Klo
auch nicht dicker machen, als sie eh schon ist.
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#96   F.U.   14:44:14 | Mittwoch, 15. April 2009
Ihr seid alle böse!
Gott hat Humor, er mat die Meerschweinchen erschaffen! ^-^
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#95   Sozialkatholisch   14:17:01 | Mittwoch, 15. April 2009
Liebe Klofrau
in meiner Ausbildung habe ich natürlich auch gelernt aus einfachen Mitteln Rauchbomben herzustellen, wenn ich dir damit dienen kann, tu ich das natürlich gerne!
O:)
Dann sieht man auch nichb so wenn du dir beim Kloputzen wenig Mühe gegeben hast!
:-D :-D :-D
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#94   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:11:50 | Mittwoch, 15. April 2009
Und Du vergess die Räuchermännchen nicht fürs Klo zu besorgen,
oder hol Dir aus der Sakristei den Weihrauch, aber nicht das Alltagskraut sondern den für die Hochfeste. Wenn ich scho durch Deinen Mief muss, dann wenigstens mit Sakraldop!
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#93   Sozialkatholisch   14:07:44 | Mittwoch, 15. April 2009
Ja Klofrau
gibs mir, ich mag das!
:-]
Aber vorher machste bitte das Klo sauber!
:-D :-D :-D
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#92   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:06:40 | Mittwoch, 15. April 2009
Sozialkatholisch wills doch gar nicht lieb!
Wie man in den Wald hineinruft so schallts heraus!
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#91   Sozialkatholisch   14:04:39 | Mittwoch, 15. April 2009
Hey Schalom
willst du etwa wieder richtig lieb zum kleinen Sozialkatholisch sein?
:-]
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#90   Schalom   14:02:16 | Mittwoch, 15. April 2009
Osterzeit* Jesus lebt* Segen für Bruder Sozialkatholisch
„Bleibt nicht beim leeren Grabe stehn,
ihr sollt nach Galiläa gehn,
dort werdet ihre den Meister sehn. Halleluja
Guter Gott, Du kennst das Herz von Sozialkatholisch.
Möge er in seinem Leben nicht straucheln und ausrutschen. Dein Engel begleite ihn. Amen
Lieber Sozialkatholisch, danke für Deine Bemerkung; als Mensch Schalom lerne ich vom Menschen Sozialkatholisch. Nomen est Omen. :(3
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#89   Pius XII   13:58:24 | Mittwoch, 15. April 2009
Lieber Przybislaw!
Ich meine, dass Sie bei solchen Briefen und Interviewantworten eben immer den Kommunikationszusammenhang sehen müssen. Solche Textgattungen sind nicht dafür da, die reine Wahrheit kund zu tun – wie etwa bei einer dogmatischen Erklärung – sondern Sie stehen in einem kommunikativen Kontext. Sie richten sich an einen abgrenzbaren Personenkreis, der eine bestimmte Vorprägung hat, und versuchen nun, diesen Personen die Haltung des Autors, die ggf. von den Vorprägungen der Angesprochenen abweicht, nahe zu bringen.
Konkret: B16 richtet sich an Bischöfe, die in ihrer Mehrheit wenig von der FSSPX wissen, aber in ihrer Oberflächlichkeit gegen sie eingestellt sind. Diesen muss der Papst nun den Gedanken nahebringen, dass die FSSPX so schlecht gar nicht ist, im Gegenteil. Also geht er zunächst auf einige der Vorurteile ein, um so eine gemeinsame Basis mit den Empfängern herzustellen, um dann auf dieser gemeinsamen Basis seine Argumente zu plazieren.
Sehen Sie: Natürlich gab es aus der FSSPX in den 40 Jahren ihrer Existenz einige Misstöne. Nicht das, was Sie aufzählen, aber Misstöne gab es schon.
Das Konzil ist schwammig, es ist misslungen, wir erkennen das an seinen Früchten. Aber niemals wird die Kirche es offiziell einkassieren. Es geht darum, es zu verdauen, es durch eine Interpretation (als Pastoralkonzil ist es interpretationsoffen) zu entschärfen und in den großen Strom der Tradition einzugliedern, auf dass es glatt geschliffen wird und als Sandkörnchen mit zur Mündung schwimmt…
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#88   Sozialkatholisch   13:53:35 | Mittwoch, 15. April 2009
@ Schalom
werd mal nicht wieder zu schleimig, sonst rutscht du nacher wieder auf deiner eigenen Schleimspur aus.
;-)
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#87   für die Kirche   13:50:25 | Mittwoch, 15. April 2009
@Pius XII: vielen Dank für Ihre Zustimmung!
Wir werden uns als Katholiken wieder stark machen!
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#86   Schalom   13:40:26 | Mittwoch, 15. April 2009
Osterzeit * Jesus lebt * Gott segne alle Priester
Der liebeste Jünger Sankt Johann, er eilt dem Petrus schnell voran, kamm früher bei dem Grabe an.
Halleluja
Fürbitte: Guter Gott, Du kennst das Herz eines jeden Priesters. Schaue auf ihre Liebe zu Deinem Sohn Jesus Christus und ihre Treue zur Kirche. Führe jeden Priester
nach Deinem göttlichen Ratschluß.
Erwecke in Deinem priesterlichen Volk viele Frauen und Männer zum Dienst in Deiner Kirche. Amen
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#85   Przybislav Iamesseblo   13:31:48 | Mittwoch, 15. April 2009
Pius XII: kaum herablassender
haben Sie meinen herzlichen Dank dafür, dass Sie nicht ad hominem sondern sachlich argumentiert haben. Wenn ich die Stellungnahmen Benedikt XVI in Frankreich sowie in seinem Schreiben an die Bischöfe lese, komme ich zur Schlussfolgerung herablassender geht es wohl kaum. „Aber ich denke, daß sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem Schiefen oder Kranken die Liebe zu Christus da gewesen wäre und der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen Gott zu verkünden.“ Daran muss ich die Fräge knüpfen, wäre demnach heldenhafte Kampf des Erzbischofs und vieler seiner Priester somit Ausdruck eines schiefen und krankhaften Geistes? Benedikt XIV: oder: Gewiß, wir haben seit langem und wieder beim gegebenen Anlaß viele Mißtöne von Vertretern dieser Gemeinschaft gehört – Hochmut und Besserwisserei, Fixierung in Einseitigkeiten hinein usw.“ Der Schrei der Empörung des Erzbischofs anlässlich des Jammerspiels von Assisi oder auch der eindrucksvolle Schrift „vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ wären somit Misstöne geprägt von Hochmut und Besserwisserei. Die Behauptung Benedikt XVI, dass das Konzil die gesamte Tradition trage ist nichts anderes als ein semantischer Betrug. Unmissverständlich hat haben Abbé Simoulin und Professor Pasqualucci nachgewiesen, dass die skandalöse Eröffnungsrede des Frevlers Roncalli ein Abschied von der katholischen Tradition ist.
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#84   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:59:05 | Mittwoch, 15. April 2009
zölibat: Kommt ein Hund in den Himmel?
Wenn unser Glaube von einer Neu-Schöpfung spricht, dann würde mich wundern, wenn die Tierwelt da keine Rolle spielen würde. Ein Hund ist oft Bezugsperson und Partner des Menschen. Ist es denkbar, dass der Mensch als ganze Person auferstet aber seine Beziehungen zur Tierwelt spielen im Leben bei Gott keine Rolle mehr? Wie es sein wird weis ich nicht, aber wenn es einen Himmel gibt, dann trifft dafür das prophetische Bild Jesajas zu, vom Säugling der am Schlupfloch der Natter spielt vom Lamm beim Löwen usw. Klar sieht sie ihren Hund wieder der ihr teuer ist, wenn selbst Gott die Lielien auf dem Feld kostbar kleidet und sich um die Spatzen sorgt.
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#83   Pius XII   12:50:43 | Mittwoch, 15. April 2009
@ Pzybislaw @ Für die Kirche
Przybislaw, aber genau diese doktrinellen Gespräche hat der Hl. Vater in seinem Brief an die Bischöfe doch angekündigt. Niemand, weder in Rom noch in Menzingen, sucht die rein juridische Lösung.
Für die Kirche, Ihre Beiträge sind wohltuend, ich stimme Ihnen hundertprozentig zu.
Wir sind längst in der Post-Konzils-Phase. Zunächst einmal hat sich das gesellschaftliche Klima für die Kirche geändert. Im 19. jhd war „Gott tot“, die Oberschichten und der intellektuelle Vortrupp waren antikirchlich, dafür standen die Masse der einfachen Menschen, zumeist Bauern, zur Kirche. Heute ist es eher andersherum. Die einfachen Leute gehen kaum noch in die Kirche. Vielmehr dürfte der durchschnittliche Bildungsgrad der regelmäßigen Kirchgänger (zumindest der jüngeren) deutlich höher liegen als der Durchschnitt der Bevölkerung. Folglich ändern sich auch die Rahmenbedingungen für die Kirche. Das Konzil ist zu eindeutig gescheitert als dass es noch Eifer hervorruft. Was ansteht ist, dass sich alle Kräfte guten Willens bemühen, in der derzeitigen Situation – die so schlecht nicht ist – den Glauben wieder als gesellschaftliche Kraft zu etablieren und zu einer realen Größe in Politik und Wissenschaft zu machen. Benedikt XVI tut das, und die FSSPX hat das Potential dazu, mehr als viele andere. Aber das muss man angehen anstatt sich zu verkriechen. Und wie es aussieht geht die FSSPX-Führung das an, und das tut gut und verdient jede Unterstützung. Gott mit uns!
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#82   catholic   12:41:35 | Mittwoch, 15. April 2009
Bruder Theophil: Kann ein Hund in den Himmel kommen?
Heute stellte mir eine alte Dame diese Frage, weil ihr Hund, der ihre ein und alles war, plötzlich verstarb.
Ich habe der Dame versprochen, mich für sie kundig zu machen.
Weil ich Ihr theologisches Wissen schätze, frage ich Sie um eine pastorale Antwort für diese Frau.
Ernstgemeinte Zuschriften, auch von anderen Usern sind willkommen.
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#81   pamino   12:22:28 | Mittwoch, 15. April 2009
heu sigmatismi
Mittwoch, 15. April 2009 06:52, Galatea: Falls es dass ist, was Sie interessiert. Viele Grüße.
Nein, dass war’s nicht. Grüße auch.
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#80   für die Kirche   12:21:32 | Mittwoch, 15. April 2009
@Simplicius und @PiusXII, @Iamesseblo: ich wünsche der Priesterbruderschaft Pius X alles Gute.
Ich finde, daß sie auf einem guten Weg ist.
Die SSPX soll der Sauerteig in der Kirche sein, wenn sie sich von der Kirche wegbewegt, hat sie keine Grundlage (die Teigmasse), und wird ihren eigentlichen Zweck und Sinn verlieren.
@Iambesseblo: Haben Sie doch etwas mehr Zuversicht mit der „Konzilskirche“, schließlich ist sie auf dem Fels Petrus gegründet, und Christus ist bei ihr. Die Zeiten ändern sich, die Verwüstung aus den 70er Jahren wird durch Erneuerung wieder gutgemacht. Lesen Sie doch mal den Epilog von „Iota Unum“, da hat Amerio trotz dem Verfall Hoffnung propezeiht, und er hat Recht. Jetzt gewinnt die Kirche wieder zigtausende Konvertiten. Und was hat man damals bei „Ecclesia Dei“ gesagt: sie sagen, Latein verschwindet sowieso, und die Tridentinische Messe wird ihre Grundlage bei der Kirchenvolk verlieren, da die Jüngeren sowieso nichts damit anfangen können. Daher haben sie sogar aus diesem Grund die Indultmesse akzeptiert. Aber was haben wir jetzt: eine immer steigende Nachfrage nach der tridentinischen Messe, und besonders bei Konvertiten ist sie beliebt. Eine neue Zeit hat angefangen, die Kirche erneuert sich, weil der Heilige Geist bei ihr ist, und dazu brauchen wir auch Euere Hilfe und Tät
Und entschuldigung an alle für die späte Antwort, ich war gestern nach dem Posting gleich weggegangen.
Einen schönen Tag wünsche ich Euch allen!
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#79   Bruder Theophil   12:14:58 | Mittwoch, 15. April 2009
Der Schwanz kann nicht mit dem Hund wackeln…
…das gilt im Verhältnis der Piusbruderschaft zur Heiligen Katholischen Kirche ebenso wie beim einzelnen Piusbruder zu seiner Bruderschaft.
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#78   Przybislav Iamesseblo   12:12:02 | Mittwoch, 15. April 2009
Pius XII: konnte nichts anderes
zweifelsohne konnte Bischof nicht anders handeln ohne sich lächerlich zu machen. Dennoch ist Bischof Fellays Kurs bedenklich und dementsprechend die Haltung des Paters, der bewusst seinen Ausschluss in Kauf genommen hat, bewunderswert. Bestimmt musste in den Ohren Kardinal Hoyos, als er vom Ausschluss des Paters erfuhr die Arie des Kaspars aus Webers Freischütz erklingen:
Schweig, Schweig, damit Dich niemand warnt,
Der Hölle Netz hat dich umgarnt,
Nichts kann vom tiefen Fall dich retten,
Umgebt ihn, ihr Geister, mit Dunkel beschwingt!
Schon trägt er knirrschend eure Ketten!
Triumph, Triumph, Triumph, die Rache gelingt!
Die Blindheit mit welcher die Einbindung in die Konzilssekte angepeilt wird, springt einem jeden kritisch denkenden Geist in die Augen. Auf alle Fälle hätten die Worte des Erzbischofs beherzigt werden müssen:
Ich werde nicht mehr eine solche Situation zulassen wie anlässlich der Gespräche mit Rom. Die Auseinandersetzung wird auf der Ebene der Lehre erfolgen müssen. Dementsprechend werde ich zuvor die Frage an sie richten: „sind die massgenden Rundschreiben eurer Vorgänger <<Quanta cura>> Pius IX, <<Immortale Dei>> Leos XIII, <<Pascendi>> Pius X, <<Quas Primas>> Pius XI, <<Humani generis>> Pius XII für euch verbindlich? Ist sie es für euch nicht ist jedes Gespräch sinnlos. So lange ihr nicht bereit seid, dass Konzil im Lichte der Lehrdokumente dieser Päpste zu überprüfen ist jeder Dialog unmöglich.“ (Fideliter 66)
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#77   pamino   12:09:10 | Mittwoch, 15. April 2009
Wäßriges
Mittwoch, 15. April 2009 00:16, wassers: @pamino – Bitte nicht „Du“! Wir haben nicht zusammen in derselben Lateinkiste gespielt, unterlassen Sie daher dies plump proletige „Du“. Ihre Belehrungen – wertester – können Sie soviel applizieren, wie Sie mögen, Sie interssieren mich so wenig wie Aussagen von Konzilsbischöfen.
Mein Gebrauch ist nur deshalb proletisch, weil er altmodisch ist. Was Belehrungen betrifft, kann ich das besser, als Du. Wenn ich Dich belehre, habe ich recht, und beweise es, indem ich Deine eigene erbärmlich belehren wollende Scharlatanerie zusammen mit der des ‘hymás’-Pfaffen begründet bloßlege. Schiebe Deine Taktik herum, wie Du willst, aber solange ich hier schreibe, wirst Du nicht mehr mit Deinem Latiniculum zu protzen wagen.
Sobald Du Dich replizierst, werde ich Euch mit Ihr demontieren, das verspreche ich Dir.
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#76   Dani California   12:08:42 | Mittwoch, 15. April 2009
Brutal …
Der Geistliche weist auch darauf hin, daß er mit 55 Jahren wie ein niederträchtiger Verbrecher auf die Straße geworfen werde, nachdem er über 29 Jahre alle seine Fähigkeiten und seine ganze Arbeitskraft in den Dienst der Bruderschaft gestellt habe.
Wie muss man sich nach einem derartigen Tritt in den Allerwertesten fühlen? Beschissen ist wohl noch goldig ausgedrückt.
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#75   Josefus   11:40:39 | Mittwoch, 15. April 2009
Wieso merkwürdiger Umgang?
Der Ausschluß wurde beschlossen, nachdem der Geistliche im Zusammenhang mit der Aufhebung der Pius-Exkommunikationen durch Papst Benedikt XVI. eine Reihe sehr angriffigerVeröffentlichungen gegen die Bruderschaft publiziert hatte.
Vorausgehend wurde Pater Méramo verschiedene Male gebeten, auf eine öffentliche Kommentierung der gegenwärtigen Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl zu verzichten.
Wenn der Sachverhalt sich so verhält wie kreuz.net es selber berichtet, finde ich das Verhalten der Piusbruderschaft überhaupt nicht merkwürdig.
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#74   r.ruhrgebietler   11:38:53 | Mittwoch, 15. April 2009
@Antipacelli – da
werden WIR vermutlich lange warten müssen!
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#73   Beatus Theophilus_89   11:00:45 | Mittwoch, 15. April 2009
Jesus ist somit der fleischgewordene Beweiß für Gott…
…er hat sich somit den Menschen erkenntlich gezeigt und uns auf den rechten Pfad gelenkt.
Aus dieser Überzeugung sind einst die Christen entstanden.
Nun, das Intermedium [also Jesus Christus als Gottes Sohn und bei uns als Mensch zu sehen] hat den Willen Gottes, z. B. nach Nächstenliebe uns erörtert. Das ist der springende Punkt unseres Christseins.
Letztendlich war die Kreuzigung durch die ungläubigen Juden nun endlich das, was [man Baustein nennt] was noch gefehlt hat.
Doch Jesu ward nicht tot, er lebt und ist erstanden. An das glauben wir, an die Auferstehung Jesu Christi und an seine leibliche Auffahrung in den Himmel.
Man muss kein blendender Theologe sein um das zu kapieren.
Es reicht auch als norma-Christ. Aber es gibt viele Christen die das nich kapieren können, weil sie dazu nicht fähig sind und das auch nicht wollen.
Gab es nicht den Apostel Thomas der zweifelte und dann endlich glaubte als er die Wunden und die Male sah, die Christus zugefügt wurden?
Daraus entstanden die Thomaschristen epub.oeaw.ac.at/3952-2.
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#72   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   10:52:53 | Mittwoch, 15. April 2009
B.Theophilus89, Ein Kommunikation mit Ihnen ist anstrengend!
Bitte erklären Sie mir den Bezug Ihres Postings zu den vorausgegangenen? Wie gesagt meine Intelligenz stößt an Grenzen … Aber ich muss das ja nicht unbedingt begreifen.
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#71   Beatus Theophilus_89   10:48:13 | Mittwoch, 15. April 2009
Eva B. Kreuz.net Klofrau: War Jesus jemals tot?
Nur drei Tage hielt ihn das Grab!
Das ist nach meinem Verständnis nur wie ein Todesschlaf, also das Aufwachen aus dem Tode…
…Jesus ist Erstanden, wie wir in der Osternachtsmesse erfahren haben.
Tod und doch lebendig!
Jesus lebt, mit ihm auch ich;
Tod, wo sind nun deine Schrecken?
Jesus lebt und wird auch mich
Von den Toten auferwecken.
Er verklärt mich in sein Licht:
Dies ist meine Zuversicht…
Ist das nicht etwa unser stolzer Gesang zu Ostern wenn die Gewissheit herrscht, JESUS DU BIST ENDLICH ERSTANDEN VON DEN TOTEN!
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#70   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   10:38:36 | Mittwoch, 15. April 2009
@johnPaul, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!
Erst führen Sie sich auf, wie die Axt im Walde und plötzlich bedrohen Sie ie andere User mit Denunziation.
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#69   Pius XII   10:37:06 | Mittwoch, 15. April 2009
@ Simplicius, für die Kirche: Stimme Ihnen voll zu!
Die FSSPX konnte sich in der Abgeschiedenheit der angeblichen „Exkommunikation“ in Ruhe sammeln, und nun beginnt eine neue Phase, sie ist auf die Bühne gehoben und – natürlich – bricht der Sturm los. Und da bricht das dünne Holz eben weg. Die große Masse hält stand, sie ist einfach katholisch, behält konsequent den Glauben und leidet dementsprechend an der Trennung von Rom. Die fahren weiter den Kurs, der bislang ja gut funktioniert hat: keine Abschwächungen in der Glaubenslehre, aber dennoch Freigabe der Messe, Aufhebung der Exk, gutes Klima zum Papst. Und dann gibt es aber auch diejenigen, die sich aus Unverstand oder genereller Oppositionshaltung gegen alles und jeden untergehakt haben und in Wahrheit Modernisten von rechts sind. Für die gibt es keinen Gehorsam, kein Lehramt, sondern nur die eigene Meinung. Und die fangen nun an zu stänkern, weil sie sehen, dass dieser Weg auch in der FSSPX nicht trägt.
Der Pater wurde mehrfach verwarnt. Er hatte längst Publikationsverbot. Dennoch machte er weiter. Wenn die Autorität dann nicht einschreitet, macht sie sich lächerlich. Insofern ist diese Disziplinarmaßnahme – wie alle solche Schritte – sicher menschlich bedauerlich, aber im Interesse des großen Ganzen notwendig gewesen.
Wassers: EB Lefebvre hat nie eigene Lehren verkündet, sondern nur das vertreten, was die Kirche immer gelehrt hat. Und wo, bitte, weicht Bischof Fellay davon auch nur einen Jota ab? Kirchenpolitische Entscheidungen sind keine Frage der Lehre!
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#68   Großwildjäger   10:27:20 | Mittwoch, 15. April 2009
@ johnPaul:
[kursiv]Sefirot,Großwildjäger,Schalom und viele mehr treten hier mit mehreren Lesernamen auf.[kursiv]
Ich für mein Teil kann ruhigen Gewissens sagen, dass ich hier nur unter dem Namen „Großwildjäger“ poste. :-)
zeigen User bei der Redaktion hinterhälltig an
Meldungen an die Redaktion kommen von mir, wenn sich jemand als besonders ekelhafter Schmierfink erweist und antisemitisch, menschenverachtend etc. postet. Dann bitte ich um die Löschung des Posts.
Ich kann euch nur warnen vor der sog.„WANNE“ !!!
Alles Leser mit mehreren Namen.Dies werden die vehement bestreiten aber es wurde mir bestätigt.
Ja von wem wurde denn das bestätigt? :-O
Hat da etwa jemand Paranoia?
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#67   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   10:09:39 | Mittwoch, 15. April 2009
Erfahrene Priester, können solche hochgestochenen Worte in der heiligen Messe verwenden.
Aber nur wenn sie die Intelligenz dazu besitzen…
Meine Intelligenz reicht nicht aus Ihre intermedialen Elaborate zu verstehen.
Ich dachte immer die Kirche glaubt an die „Inkarnation“ Gottes, bzw. an die wahre Menschheit Jesu Christi? Warum leugnen Sie diese?
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#66   Beatus Theophilus_89   10:02:12 | Mittwoch, 15. April 2009
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau: Damit meine ich Christus als Mensch und als Persönlichkeit der…
…Dreifaltigkeit!
[Intermedium = Zwischenspiel]
Sowie der heilige Geist als Zwischenperson zu Gott und den Menschen steht!
Erfahrene Priester, können solche hochgestochenen Worte in der heiligen Messe verwenden. Aber nur wenn sie die Intelligenz dazu besitzen…
…andere, wenig intelligente Priester sollten da eher klein beigeben.
Bei aller Gottesehre: Jesus Christus kann man nicht als Mensch bezeichnen. Er war von Anfang an schon Sohn Gottes und ist nunmehr gottgleich. Also weltabgehoben…
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#65   lateiniheini   09:56:35 | Mittwoch, 15. April 2009
@johnPaul
Sefirot,Großwildjäger,Schalom und viele mehr treten hier mit mehreren Lesernamen auf.
Frage: Und wenn schon?Wen störts! Etnscheidend ist doch, was dabei rauskommt! Da können wir hier doch locker auf irgendwelche Blockwarte verzichten. Außerdem würde ich meinen A… verwetten, das- wenn es solche Praktiken überhaupt gibt- diese auf dem „rechten“ Flügel wesebntlich verbreiteteer sein dürfte, weil die meistens sowieso mit allen Mitteln „kämpfen“ (stört mich aber auch nicht)!
Der User „protestant“ tritt jetzt unter „lateiniheini „auf !!!
Hochinterressante Feststellung! Werde ich später mal meiner Frau zeigen… :-D
Ich habe auch Scheiße geschrieben und Leute verarscht,gebe ich zu,
Machst du immer noch…
Ich kann euch nur warnen vor der sog.„WANNE“ !!!
Also, ich für mein Teil ziehe es vor, mich der regelmäßigen Körperpflege zu unterziehen! Was andere machen, ist mir egal…
Alles Leser mit mehreren Namen
Also, ich für mein Teil besitze einen einzigen Namen…zu mehr hat es leider nicht gereicht… :-D
es wurde mir bestätigt.
Soso!Wär ja zu schön, wenn der BND hier mal ausmisten würde! Dann würde von der Redaktion wahrscheinlich nicht mehr allzuviel übrigbleiben!
Die Redaktion hat mir versichert daran zu arbeiten
Soso, wenn sie daran arbeiten, werden die Artikel wahrscheinlich noch schlechter…
Wir werden dafür sorgen,das Sanktionen erfolgen
Ich für mein Teil zittere schon…
nehmt meine Entschuldigung an
Für Dummheit muss sich niemand entschuldigen!
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#64   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   09:54:33 | Mittwoch, 15. April 2009
@B.Theophilus89, was ist das „Intermedium Jesus Christus „ ?
Ich habe diesen Terminus Technikus noch nie gehört. Welches Konzil oder welcher Theologe benutzt ihn? Kommt der im Katechismus vor?
Irgendwie erscheint mir Ihr Posting konfus. Ich konnte es nicht verstehen. Was wollen Sie mir sagen?
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#63   Antipacelli †   09:53:31 | Mittwoch, 15. April 2009
@Ruhrpöttler: „Aus dem Regen in die Traufe“ wäre sicher das passende Motto!
Wobei erst noch festzustellen wäre, in welcher der beiden Sekten der Freimaureranteil denn nun tatsächlich der größere ist…! ^-^
Wenigstens kann man von den Sakramenten bei den Piusbrüdern sagen, dass sie noch gültig sind; während die der V2-/P2-Sekte, angefangen beim Weihesakrament, nicht nur zweifelhaft, sondern sicher ungültig, also in Wirkung nichtig sind!!!
Unter’m Strich wird man also sagen müssen: Der Teufel in der Bruderschaft lässt sich auf gar keinen Fall mit dem Beelzebub (oder auch „bösen Bub“) >:) Ratzinger oder einem seiner satanistischen „Mitbrüder“ austreiben!
Nur eines würde wirklich helfen: Die Bruderschaft müsste es schaffen, alle un- und antikatholischen, kryptomoder-nistischen Elemente aus ihren Reihen zu entfernen, angefangen bei den genannten „Bischöfen“ und „Priestern“! o^/
@Alois Bischof: Ich warte immer noch auf Ihre Antwort(en)! :-|
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#62   johnPaul   09:41:15 | Mittwoch, 15. April 2009
Die Redaktion ist informiert !!! Es betrifft alle,die mit mehreren Lesernamen hier posten.
Sefirot,Großwildjäger,Schalom und viele mehr treten hier mit mehreren Lesernamen auf.
Der User „protestant“ tritt jetzt unter „lateiniheini „auf !!!
DIES IST NICHT LÄNGER HINZUNEHMEN !!!!
Sefirot,Großwildjäger,Schalom usw.zeigen User bei der Redaktion hinterhälltig an und treiben selbst hier im Forum ihr Unwesen !
Ich habe auch Scheiße geschrieben und Leute verarscht,gebe ich zu,sorry,aber die anderen dürfen fleißig weiter hier Leute verarschen.Erst schreiben sie nett und unter anderen Lesernamen lassen sie dann die Sau raus.Ne,so geht’s nicht.
Danke an die Redaktion,dies jetzt zu überprüfen.
GLEICHES RECHT FÜR ALLE !
Ich kann euch nur warnen vor der sog.„WANNE“ !!!
Alles Leser mit mehreren Namen.Dies werden die vehement bestreiten aber es wurde mir bestätigt.
Die Redaktion hat mir versichert daran zu arbeiten,daß es bald nicht mehr möglich sein wird,sich mehrere Lesernamen zu zulegen und alle die von mehreren Namen Gebrauch gemacht haben,zu sperren !!!!
Entschuldigung an alle,die ich durch meine blöde Statements gekränkt habe.Kommt einwenig zu spät,sorry.
Wir werden dafür sorgen,das Sanktionen erfolgen.Dann wird nicht nur die „Wanne“gesäubert,sondern das ganze Forum.
Schönen Tag und bitte nehmt meine Entschuldigung an.
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#61   lux in tenebris   08:59:14 | Mittwoch, 15. April 2009
alois bischof sagt:
„Weihbischof Richard Williamson ist weder Rosenkreuzer, noch Anglikanisch, sondern Exzentriker römisch-katholischer Weltanschauung.“
eine sehr treffende charakteristik! :)3 aber genau das ist mir zu wenig für einen bischof der römisch-katholischen kirche innerhalb der fsspx!
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#60   Thomasius   08:51:46 | Mittwoch, 15. April 2009
@r.ruhrgebietler
Der unverkürzte Glaube an Jesus Christus ist der unverkürzte Glaube an die Lehre des Herrn wie sie in der Bibel dargestellt wurde. Alles andere ist menschliches Beiwerk und und vielfach übernommen von Verhaltensweisen in anderen – heidnischen – Religionen, der Zweistromlandes oder auch der heidnischen römischen Kaiser.
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#59   Beatus Theophilus_89   08:45:47 | Mittwoch, 15. April 2009
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau: Das habe ich auch erfahren!
Und ich denke, das ist das schlimmste was einem Priester passieren kann, wenn er nicht mehr an die Identität Jesu Christi, bzw. nicht mehr an die Präsenz in der Eucharistiefeier während der heiligen Messe glaubt!
Aber ich selbst habe darin auch Erfahrungen gemacht!
z. B. wenn der Wein und das Brot nicht nach kanonischem Recht ist.
d. h. dass nur Wein erlaubt ist bzw. dass die Hostie aus Weizenmehl und Wasser gemacht sind, aber NUR! aus diesen Elementen…
…da sieht man aber Priester herumspringen, die Fladenbrot verteilen und Traubensaft austeilen.
Denn das Intermedium Jesus Christus ist hier in unserer Mitte wenn wir das Brot brechen und somit das letzte Abendmahl feiern.
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#58   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   08:12:23 | Mittwoch, 15. April 2009
Bischöfe glauben angeblich nicht an die wahre Gegenwart Christi in den konsekrierten
eucharistischen Gaben?
Was oder wie muss man denn glauben? Was meint denn nach Auffassung unser rechtgläubigen Brüder und Schwetern die als Transsubstantiation definierte Glaubenslehre im Unterschied zum Glauben eines konkreten Bischofs genau? Bitte nicht als Behauptung sondern mit Beleg.
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#57   r.ruhrgebietler   07:15:13 | Mittwoch, 15. April 2009
@antipac – lupus?
Die „Wölfe im Schafspelz“ der Piusbruderschaft endlich (vollends) entlarven!!!Zu ihnen gehören mit Sicherheit die Bischöfe Fellay und Williamson, aber auch Patres wie Schmidberger, Pfluger und Gensbittel!
Also, ich bin doch recht erstaunt. Damit ich das recht verstehe: die Bewahrung des unverküzten Glauben an Jesus Christus führt dazu ein Wolf im Schafspelz zu sein. hm…Wenn das mal nun nicht der Fall ist und wir das blatt mal drehen: die Kleriker des V-II Episkopats uns einmal ansehen…
dort gibt es z.B. z :-! llitsch, :-@ llgermissen, l >:) hmann, oder den Totengräber G :-# nn, also eine beliebig verlängerbare Liste von lupingern (dt. Wölfen), die sich nicht einmal mehr die Zeit nehmen das Schafsfell überzuwerfen. Sie treten frech auf und zerren massigst Seelen in den Bau Satans – die Hölle!
Oder können Sie uns hier den Gegenbeweis antreten?
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#56   Phillip   07:08:29 | Mittwoch, 15. April 2009
@Galatea
Guten Morgen!
Wie ich sehen durfte hatten Sie gestern wieder eine Unterredung mit dem guten Schalom…
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#55   Galatea   06:52:56 | Mittwoch, 15. April 2009
Verzeihung, Herr pamino:
an die 50, wenn ich mich recht erinnere
Wer sich an 50 Hautboisten erinnert, die sich bei der Premiere ins Zeug legten, der verdient es zumindest, mit Giuseppe Balsamo angesprochen zu werden. Falls es dass ist, was Sie interessiert.
Viele Grüße.
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#54   proetcontra   04:45:03 | Mittwoch, 15. April 2009
marcelsus und elijahu
kritisieren das Vorgehen der Sektenführung bzgl. des B.Méramo, Elijahu (dessen Mutter sich für ihn schämt) spricht sogar von „menschlicher Niedertracht“ und fragt, was denn der arme Kerl jetzt tun solle.
Keine Sorge! Er kann dorthin gehen, wo alle Pius-Sektler früher oder später landen: zur Bewegung für Papst und Kirche e.V., auch der Eintritt in das Oratorium von der göttlichen Wahrheit steht ihm offen, ebenso der Weg zu P.Lingen, nicht zu vergessen die „wirklich katholischen“ Päpste Petrus II, Michael I. oder Pius XIII.!
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#53   pamino   01:18:00 | Mittwoch, 15. April 2009
@die Nymphe Galatea
Mittwoch, 15. April 2009 00:12, Galatea: […] Herr pamino: eine Flöte ist ein recht schlichtes, aber vollkommen ausreichendes Instrument. Sie müssen nicht einmal fest hineinblasen – im Gegenteil.
Händel starb gestern vor 250 Jahren. Wir kennen alle die Königliche Feuerwerksmusik. Es war ein Massenspektakel, und eine riesige Anzahl Oboisten hat mitgeblasen, an die 50, wenn ich mich recht erinnere. Du mußt eingestehen, verehrte diva, daß ich meine Kammerstücke für Dich anders gestalte.
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#52   Schalom   01:05:30 | Mittwoch, 15. April 2009
Hallo, Marcelus, Sie haben Ihre Rüge an den falschen Adressaten gerichtet.
Wer beleidigt mich hier ständig? Wer posaunt persönliche Daten aus? Das ist Ihr, ach so ehrenwerte Mitbruder Elijahu.
Über mein Leben in und mit der Kirche muss nicht Ihre Sorge sein, lieber Marcelus. Es geht nicht an, dass Frau Galatea hier Unwahrheiten (nicht das erstemal) über mich verbrät und dann am Sonntag die Sakramente empfängt.
Mehr als versöhnungsbereit, kann ich nicht sein.
Merke: Drei Dinge kann ich nicht austehen: Gottesmissbrauch, Scheinheiligkeit, Lügen !
Gute Nacht ! Ein gutes Gewissen ist ein gutes Ruhekissen. Ich habe eine gesunden Schlaf.
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#51   Marcelus   00:53:14 | Mittwoch, 15. April 2009
Schalom, der es immer noch nicht bemerkt hat: Das hier ist ein anonymes Forum, in dem es nur ein
Gebot gibt: sachlich zu bleiben!
Lenken Sie nicht ab: Wie heißen Sie und wo wohnen Sie?
Waren Sie im Priesterseminar im Münster? Schwebbeln Sie nicht. Wenn Sie Mut haben, dann kneifen Sie nicht feige. Klare Bekennnisse sind gefragt.
Das gilt auch für Sie, Frau Galatea Kirchenmaus. Hostien verspeisen reicht nicht. Nachfolge Jesu im Alltag ist gefragt.
Deine Nachfolge Jesu im Alltag reicht nicht aus, wenn du nicht auch zur Kirche Christi gehörst … und das ist notwendig, damit du und deine Mitmenschen in den Himmel kommen. O:)
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#49   al-Muschrik   00:33:27 | Mittwoch, 15. April 2009
Orthokathole oder Parakathole
Daß Bescheidenheit ein Zug der der Reformation sei, ist eine erstaunliche Einsicht. Schien es mir bisher doch so, als wäre da (fast) jeder sein eigener unfehlbarer Papst, etwa nach der Maxime „Ich und der Heilige Geist“ oder auch nur „Ich, ich, ich und der Heilige Zeitgeist“. Das wären also derzeit mindestens 30000 unfehlbare Heilige Väter und auch Mütter (Zahl des protetantischen Kirchen) bis hin zu 800 Millionen. Folgen: Grenzenlose Hybris, Geschichtslosigkeit und Zerstörung der Wahrheit schon dem Begriffe nach (und auch dessen, der sich die Wahrheit nennt).
Oder sollte es doch Bescheidenheit sein, wenn z.B. Luther sagt:
„Und daß ich wieder zur Sache komme – wenn euer Papist sich mit dem Wort sola ‘allein’ sehr lästig machen möchte, so sagt ihm nur gleich dies: Dr. Martinus Luther will es so haben und sagt, Papst und Esel sei ein Ding. Sic volo, sic iubeo, sit pro ratione voluntas. Denn wir wollen nicht die Schüler noch Jünger der Papisten, sondern ihre Meister und Richter sein, wollen auch einmal vor den Eselsköpfen großthun und prahlen“ (Luther: Sendbrief vom Dolmetschen 1530, Hauptschriften 347).
Anders allerdings ist es aber mit der sogenannten Demokratie, die verdankt der Reformation und ihren obengenannten Folgen wirklich viel: Ein von Mediokraten gesteuerter Demokratismus, der wie von den Furien gehetzt dem Zweck nachsinnt: „Was kann ich jetzt noch demokratisieren?“ Und dabei eine Anomie stiftet, die nur in grenzenloser Despotie und Sklaverei Auflösung finden wird…
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