Er hat heftig gegen das Versöhnungsangebot von Papst Benedikt XVI. opponiert. Die Piusbruderschaft legt einen merkwürdigen Umgang mit dem Priestertum an den Tag.
(kreuz.net) Bereits am 7. April hat Bischof Bernard Fellay – Generaloberer der Priesterbruderschaft Sankt
Pius X. – Pater Basilio Méramo aus seiner Bruderschaft ausgeschlossen.
Das berichtete der Poster ‘New
Catholic’ auf der altgläubigen Webseite ‘Rorate-Caeli’.
Pater Méramo galt als respektierter Priester
der Piusbruderschaft. Zuletzt war er in der Stadt Orizaba im mexikanischen Bundesstaat Veracruz tätig.
Die Stadt hat etwa 120.000 Einwohner und befindet sich im Süden des Landes.
Der Ausschluß wurde beschlossen,
nachdem der Geistliche im Zusammenhang mit der Aufhebung der Pius-Exkommunikationen durch Papst Benedikt
XVI. eine Reihe sehr angriffiger Veröffentlichungen gegen die Bruderschaft publiziert hatte.
Vorausgehend
wurde Pater Méramo verschiedene Male gebeten, auf eine öffentliche Kommentierung der gegenwärtigen
Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem Heiligen Stuhl zu verzichten.
Am 9. April antwortete
der Ausgeschlossene in einer Stellungnahme. Diese wurde auf der spanischsprechenden Webseite ‘Radio Cristiandad’
publiziert.
Pater Méramo bezeichnet seinen Ausschluß als „ungerecht und ungültig“. Er werde beim „ewigen
Rom“ dagegen appellieren. Solange sei der Ausschluß suspendiert.
Er weist in seiner Erklärung auf die
Aussage von Erzbischof Marcel Lefebvre vom 30. Juni 1988 hin, wonach „Rom durch den Antichristen“ besetzt
sei.
In dem gegenwärtigen Augenblick habe er keine andere Wahl, als die empfangene Ungerechtigkeit mit
Geduld und Integrität zu ertragen und aufrecht gegen den Modernismus des römischen Antichristen zu kämpfen.
Es sei Benedikt XVI. gelungen, mit geschickter und subtiler Manipulation die Bruderschaft und drei ihrer
Bischöfe in eine Falle laufen zu lassen.
Pater Méramo wirft dem Generaloberen der Bruderschaft auch
seine Aussage vom Mai 2001 vor. Damals hatte er erklärt, 95% des Zweiten Vatikanums zu akzeptieren, ohne
aber liberal oder modernistisch zu sein.
Dagegen – wirft Pater Méramo ein – habe Leo Kardinal Suenens
von Mechelen-Brüssel († 1996) erklärt, daß das Konzil das Jahr 1789 der Katholischen Kirche gewesen
sei. Im Jahr 1789 begann die Französische Revolution.
Der Geistliche weist auch darauf hin, daß er
mit 55 Jahren wie ein niederträchtiger Verbrecher auf die Straße geworfen werde, nachdem er über 29
Jahre alle seine Fähigkeiten und seine ganze Arbeitskraft in den Dienst der Bruderschaft gestellt habe.
Der Generalobere habe ihn aus der „Neuen Bruderschaft“ ausgeschlossen, die zu Füßen der „Neuen Konzilskirche“
recycelt werde.
Pater Méramo weist auch darauf hin, daß er durch seine Intervention auf dem Generalkapitel
der Bruderschaft im Jahr 1994 die Wahl von Mons. Fellay zum Generaloberen der Priesterbruderschaft ermöglicht
habe.
Auf der Webseite ‘Rorate-Caeli’ kommentierte ein Leser: „Die Piusbruderschaft weiht die Leute und
schließt sie dann aus.“
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John_Paul vernadert doch selbst andere bei der Redaktion, die nicht seine Meinung teilen … ein niederträchtiger
Charakter … ein typischer liberaler Vernaderer … Sefirot,Großwildjäger,Schalom und viele mehr treten
hier mit mehreren Lesernamen auf. Der User „protestant“ tritt jetzt unter „lateiniheini „auf !!! DIES
IST NICHT LÄNGER HINZUNEHMEN !!!! Sefirot,Großwildjäger,Schalom usw.zeigen User bei der Redaktion hinterhälltig
an und treiben selbst hier im Forum ihr Unwesen !
werter przybislav ich muß es ihnen einmal sagen: die attribute, mit denen sie und einige andere forumsteilnehmer
die nachfolger von papst pius XII. ausstatten, gefallen mir nicht. jeder von diesen päpsten ist rechtmäßig
gewählt, egal was sich für grabenkämpfe in den konklaven abgespielt haben mögen. jedes pontifikat
hat seine stärken und schwächen gehabt. man kann diese schwächen auch kritisieren. aber z.b. johannes
paul II. nur auf assisi und die vergebungsbitten zu reduzieren, hieße, seinem pontifikat nicht gerecht
zu werden. mögen manche handlungen und akzente im langen pontifikat von johannes paul II. auch durchaus
fragwürdig gewesen sein, so war er doch ein mann des glaubens, prophetisch begnadet und von tiefer, echter
spiritualität. ganz abgesehen von seiner politischen bedeutung beim zusammenbruch des kommunismus und
seine mediale charismen, gehört er vor allem durch seine enzykliken zu den großen verteidigern des glaubens
in unserer zeit. während seiner krankheit und in seinem sterben hat er den menschen ein beispiel an tapferkeit,
treue und gehorsam gegeben und ihnen ganz ohne worte eine predigt über den sinn des leidens um des himmelreiches
willen gehalten. den titel „frevler“ hat er ganz sicher nicht verdient!
Pius XII: es liegt ein Eventualvorsatz ich habe bewusst eine Parallel gezogen zwischen den beiden Konklaven
von 1958 und 1963 und dem gegenwärtigen Kurs Bischof Fellays gegenüber dem modernistischen und apostatischen
Rom. Kardinal Ottaviani und die hinter ihm stehenden Kardinäle galten als Bollwerke des katholischen
Glaubens. Es hat sie jedoch nicht darangehindert sich 1958 für die Wahl des Frevlers Roncalli einzusetzen
und damit auch die Besetzung des Stuhles durch einen Modernisten in Kauf zu nehmen. Ebenso nimmt es Bischof
in Fellay in Kauf, die Piusbruderschaft dem Einfluss des modernistischen Roms auszusetzen. Als der Frevler
Woytila das Jammerspiel von Assisi veranstaltete zögerte der Erzbischof nicht, seiner Empörung mit den
Worten freien Lauf zu lassen: „Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden von
dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Gläubigen ist nicht zu
fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.“ Ich vermisse eine ähnliche Erklärung
seitens Bischof Fellay zur skandalösen Veranstaltung des Frevlers Woytila vom 12. März 2000 wozu übrigens
Benedikt XVI eine Stellungnahme unter dem Titel „Erinnern und Versöhnen“ abgab. Die Seligsprechung des
Frevlers Roncalli durch den Frevler Woytila ist ein offensichtlicher Betrug, denn laut Abbé Simoulin,
lässt sie sich nicht aus dem katholischen Glaubensgut begründen. Einen Blankoscheck zur Rompolitik Bischof
Fellays kann man in Anbetracht dessen nicht ausstelen.
Gut, Przybislaw! Ich gebe Ihnen zu, dass man Ihre Position schlüssig begründen und insofern auch vertreten
kann. Nur: umgekehrt gilt doch wohl auch, dass es gute Gründe für Bischof Fellays (und mit ihm mindestens
80 Prozent der FSSPX) Weg zu gehen. Und wenn Sie akzeptieren, dass der Generalobere einen Kurs fährt,
der vertretbarist (auch wenn Sie ihn nicht teilen), dann können Sie ihn zwar höflich auf Ihre Argumente
hinweisen – aber eben nicht das Recht absprechen, zu handeln wie er handelt. Das ist ja das Wesen des
Gehorsams, dass er auch bindet, wenn die eigene Meinung dagegen steht (sonst wäre es keiner). Nur dann,
wenn der Obere sich außerhalb desjenigen stellt, was noch irgendwie vertretbar ist, hört der Gehorsam
auf, weil der Obere selbst sein Fundament verlassen hat. Insofern: Sie können anderer Meinung sein als
der Generalobere, aber wenn Sie ihm nicht den Glauben absprechen, dann darf er entscheiden, weil er der
Chef ist. Es gibt eben innerhalb der Wahrheit eine Bandbreite. Und welche konkrete Strategie innerhalb
dieser Bandbreite gewählt wird entscheidet letztlich die Autorität. Ich räume Ihnen gern ein, dass
Sie in der Bandbreite sind – weshalb nicht, schließlich vermute ich, dass Sie die Gebote achten und an
Christus glauben! Aber auch der FSSPX-Mainstream ist in der Bandbreite. Und das anzuerkennen würde gerade
einigen der scharfen FSSPX-Kritikern „von rechts“ hier helfen, weil dann einige Postings, in denen die
Oberen teils sehr persönlich angegriffen wurden, obsolet wären.
Pius XII: in einem gebe ich Ihnen recht wir sollten einander den Glauben nicht absprechen. Das tue ich
auch nicht bloss sehen Sie, wenn man zwei Konklave mit katastrophalem Ausgang erlebt hat, ist man nicht
mehr bereit jemandem einen Blankoscheck auszustellen. Kardinal Ottaviani, der Wortführer der Traditionalisten,
hat sich für die Wahl des Frevlers Roncalli eingesetzt wohl wissend welche Folgen diese Wahl haben würde.
Ohne seine Kehrtwende von 1963 wäre der Frevler Montini nicht so schnell gewählt worden. Wer sagt mir,
dass Bischof Fellay ein besseres Los beschert sein wird. Rom kennt seine Pappenheimer und selbst wenn
Bischof Fellay nicht nachgibt, so gibt es genügend andere Mittel, um die Piusbruderschaft kaltzustellen.
Dazu gehört zu schweigen wo ein Schrei der Empörung erforderlich wäre. Es ist mir nicht bekannt, dass
Bischof Fellay die Feigheit Benedikt XVI gegenüber den Juden kritisiert hätte. Das gute Verhältnis
zu den Juden scheint Letzterem doch wichtiger zu sein als die Pius XII geschuldete Gerechtigkeit. Ich
wiederhole nochmals, war es erforderlich 2000 im Jahre der beiden grosse Skandale des Frevlers Woytila
nach Rom zu pilgern und gleich Verhandlungen mit Kardinal Hoyos über eine Rückeinbindung in die Konzilssekte
aufzunehmen. Auch halte ich die Verteufelung der Sedevakantisten für völlig unangemessen stehen doch
Leute wie Cekada, Bischof Sanborn etc der Piusbruderschaft weitaus näher als Benedikt XVI oder Gauthier
le Guignol
#146 Mrs.Cologne 13:44:28 | Dienstag, 21. April 2009
@Pius XII Der weiss, was er tut, und er tut es doch insgesamt sehr ausgewogen und souverän. So ist es.
Ich plädiere für Mut und Vertrauen statt Furcht und Misstrauen. Das tue ich auch. Gott mit uns. www.traditio.com/comment/com0602k.jpg
:(3
Lieber Carl! Lassen Sie uns doch eine Geschäftsgrundlage festlegen: wir brauchen uns nicht gegenseitig
den Glauben absprechen. Ich gehe – wahrscheinlich wie Sie – jeden Sonntag in die Messe, und zwar bei der
FSSPX. An der Entstehung der Kapelle habe ich sogar eifrig mitgewirkt. Ich bin also genauso ein Katholik
wie Sie, und zwar auch ein „traditioneller“ (ich mag diese Einschränkung nicht, aber ich weiss, was Sie
meinen). In der Sache vertreten Sie einen bemerkenswerten Supranaturalismus. Wie soll sich die Kirche
denn bekehren? Gott wirkt eben durch die Menschen, und wir – beide – glauben ja, ganz besonders durch
die FSSPX. Die Erneuerung der Kirche kommt durch die FSSPX. Es ist richtig, dass Verhandlungen etc. mit
der „konziliaren“ Kirche sinnlos sind, solange diese nicht bereit ist, sich zu erneuern, solange sie nicht
bereit ist, ihren Zustand zu erkennen. Aber wenn sie dazu bereit ist und auch das „Konzil“ nicht mehr
sakrosant ist, dann ist es sogar eine religiöse Pflicht, zu reden. Wir haben in den letzten Jahren schon
eine beachtliche Entwicklung hin zur Tradition erlebt. Es ist die Amtskirche, die sich derzeit ändert,
nicht die FSSPX. Haben Sie doch einfach Vertrauen in den Generaloberen. Der weiss, was er tut, und er
tut es doch insgesamt sehr ausgewogen und souverän. Ich plädiere für Mut und Vertrauen statt Furcht
und Misstrauen. Gott mit uns.
geschätzter Przybislav! sie zu überzeugen, diesem wunschdenken erliege ich nicht. dennoch möchte ich
ihnen eines sagen: auch ich konnte mich bis zur aufhebung der exkommunikation nicht von der befürchtung
freimachen, dass es rom, bei allem entgegenkommen, letztlich doch nur um ein ausbluten der fsspx durch
die ecclesia dei gemeinschaften (welche nach vollbrachter tat ihrerseits auf konzilskurs gebracht werden
sollten) gehen könne. letzter verdachtsmoment: konkurrenzsituation mariawald-monschau. danach die aufhebung
der ex: verdacht eindeutig hinfällig! ecclesia dei will nicht abwerben, sie will lebensraum für die
tradition schaffen. dabei muss der papst aber auch auf all jene gläubigen rücksicht nehmen, für die
die tradition zu einer terra incognita geworden ist. deshalb das (durchaus kritisierbare) motu proprio.
als papst kann man den schalter nicht einfach auf 1958 zurückkippen, die welt und die kirche haben sich
geändert, die tradition muß auf diese änderungen reagieren ohne glaubensgut aufzugeben. das ist der
auftrag und die leistung, die von der fsspx zum heil der kirche erwartet wird. darum will der papst und
kardinal hoyos die fsspx ehrlichen herzens zurückgewinnen. exzellenz fellay hat diesen auftrag gottes
an die fsspx erkannt und handelt entsprechend den neuen gegebenheiten. man kann diesen prozess kritisch
begleiten, man sollte aber vor allem für die kirche, papst und die fsspx beten, dass sich in allem gottes-
und nicht des menschen- wille erfülle. DEUS LO VULT :)3
Der Ozean Pius12, Ihr Modernismus ist eben gefährlich. Politisch in einer Kindermörder- und Zionismus-Partei
wie der antichristlichen Union aktiv zu sein, erschwert es einem Katholiken zusätzlich. Als „dumm“ o.ä.
habe ich Sie glaube ich nie beschimpft. Einen sachlichen und trotzdem deutlichen Stil mag ich. Und: ich
bin nicht Altman. „Was passiert, wenn B16 nicht mehr ist.“ Es gibt schon unter dem modernistischen Papst
Benedikt keine Garantie, daß seine gewünschte Regularisierung, an der die kampfesmüde Fsspx Gefallen
findet, die Tradition nicht erwürgt. Einen Schritt mit möglicher Todesfolge kann man aber nicht wagen.
Wir Katholiken sind tapfer, aber nicht verwegen im Sinne von tollkühn. Der Papst kann morgen verwerfen,
was er gestern beschloß. Es ist ein Prinzip des Modernismus, daß alles der Veränderung, dem Wechsel,
unterworfen sei. Deswegen war 1988 ein prinzipieller Kompromiß zwischen Erzbischof Lefebvre und Kardinal
Ratzinger ausgeschlossen, und es hat sich seither an den Prinzipien nichts verändert. Nach Papst Benedikt
gibt es erst recht keine Garantie. Es gibt nur eine Garantie: wenn der Papst bekehrt ist. Die Fsspx-Watscher
zitieren Erzbischof Lefebvre fsspxwatch.blogspot.com/…er-katholischen.html: „Jedes Verhandeln mit der
konziliaren Kirche, bevor dieses zur Integrität des Glaubens der Väter zurückgefunden hat, wäre eine
kindische Illusion.“ So eine Bekehrung kann nur Gott wirken – durch unsere Gebete flankiert. Daher brauchen
wir „nur“ abzuwarten, bis Gott die Zeit für reif hält. Warum die lebensgefährliche Eile…
Wichtig die Kirche, wichtiger das Latein, am wichtigsten die Pius-Bruderschaft ! Jesus Christus? Ach ja,
den haben WIR seit dem Mittelalter in den Tabernakel gesperrt.
Und Bischof Fellays Standpunkte wechseln doch auch nach den jeweiligen Worten, die vom Papsttum kommen …
nur, weil einige PBSPX-Priester diese rapiden Standpunktwechsel der PBSPX-Leitung nicht nach der jeweiligen
Tageszeit sofort mitvollziehen, diese Leute gleich rauszuschmeißen und auf die Straße zu setzen, ist
ein Zeichen absoluter Despotie und fast schon ein Handeln eines „neuen Neros“, der die eigene Hauptstadt
Rom in Brand steckte, gegen die PBSPX … Nerobefehle haben wir schon von Montini und Wojtyla ausreichend
erhalten … und einem Nerobefehl widersetzt man sich für gewöhnlich … bedauernswert, daß Bischof
Fellay noch ausreichend, blind seine Befehle vollstreckende Gefolgsleute hat … fragt sich, wie lange
noch … wahrscheinlich müssen erst 10% aller PB-Kleriker ausgeschlossen werden, bis Fellays Autorität
und dessen Entscheidungen auch von Führungsorganen in Zweifel gestellt werden! Ich kann Bischof Fellay
einerseits verstehen, sich den Schnabel nicht zusperren lassen zu wollen, doch dieses Recht nur für sich
zu beanspruchen, dabei aber den eigenen Leuten sprichwörtlich den Schnabel zuzubinden bzw. Priester,
welche treu dem Wort Erzbischofs Lefebvres nachfolgen, bei Widerworten hinauszukicken ist m. E. zweierlei
Maß.
@Przybislav Iamesseblo Ausserdem wie soll man Bischof Fellay vertrauen können, wenn er zunächst auf
das Ultimatum Kardinal Hoyos antwortet, man lasse sich nicht den Schnabel zusperren und in der Folge in
Fulda in einer Rede voller Schmalz sein Zugehen auf das modernistische Rom zu rechtfertigen sucht. Ich
kann Bischof Fellay einerseits verstehen, sich den Schnabel nicht zusperren lassen zu wollen, doch dieses
Recht nur für sich zu beanspruchen, dabei aber den eigenen Leuten sprichwörtlich den Schnabel zuzubinden
bzw. Priester, welche treu dem Wort Erzbischofs Lefebvres nachfolgen, bei Widerworten hinauszukicken ist
m. E. zweierlei Maß. The Lord God Himself tells us that He is a jealous God (Exod. XX, 5; etc.), and
will not endure any false gods beside Him. To anybody in the SSPX who might be tempted to worship with
the neo-modernists, as to any neo-modernist who might wish to share worship with the Catholics, the Old
Testament prophet Elias would say as he said to the hesitating Israelites, „How long do you halt between
the two sides ? dinoscopus.blogspot.com/…xciii-difficult.html Wahre Worte und eine Antwort auf mein
Gegrübel, ob und – wenn überhaupt – WIE das alles ohne Abstriche funktionieren soll. Die FSSPX darf
bei diesem Vorhaben absolut nicht untergehen. Das ist ein *entschuldigung* verdammt gefährlicher Drahtseilakt
und ich habe ein eher flaues Gefühl im Bauch.
lux in tenebris: kaum überzeugend Die Behauptung, die Piusbruderschaft sei heute stark genug, um mit
dem modernisten Rom auf grundsätzlicher Ebene zu diskutieren ist das Produkt frommen Wunschdenkens. Der
Ausschluss mehrerer Patres im Verlaufe der letzten Jahre und die vielen erfolgreichen Abwerbungen durch
Kardinal Hoyos sprechen eine andere Sprache. Wenn Bischof Fellay und seine Getreuen gegenüber stichhaltigen
Argumenten gegen das Zugehen auf Rom nichts kügeres zu tun wissen, als unbescholtene Priester auszuschliessen,
so ist dies insofern ein Armutszeugnis, als die eigene Autorität dazu missbraucht wird, fehlende Argumente
auszugleichen. Die von den Patres Abrahmowicz und Moreno vorgebrachten Argumente wurde dadurch nicht im
geringsten entkräftigt. Ausserdem wie soll man Bischof Fellay vertrauen können, wenn er zunächst auf
das Ultimatum Kardinal Hoyos antwortet, man lasse sich nicht den Schnabel zusperren und in der Folge in
Fulda in einer Rede voller Schmalz sein Zugehen auf das modernistische Rom zu rechtfertigen sucht. Weder
das Motu proprio noch die Aufhebung der Exkommunikation sind ernst zu nehmen. Die von Pater Abrahamowicz
gegen das Motu proprio vorgebrachten Argumente sind bis auf den heutigen Tag nicht widerlegt. Auch in
der Rücknahme der Exkommunikation wird mit keinem Wort der heldenhafte Mut des Erzbischofs erwähnt.
der diener gottes, erzbischof lefebvre, sagt: „Lasst die Gläubigen nicht im Stich! Lasst die Kirche nicht
im Stich! Setzt die Kirche fort.“ (zitiert nach przybislav i.) diese worte sind gold wert, denn sie lassen
nur eine interpretation zu: es ging dem erzbischof letztlich nie nur um die bewahrung „seines werkes“,
sondern immer um die ganze kirche, deren sauerteig die fsspx sein sollte! vielleicht träumte man 1988
hinter den vatikanischen mauern tatsächlich davon (jopa und ratzinger gehörten ganz bestimmt nicht dazu!),
sich der fsspx durch ausbluten zu entledigen. sicher hat der erzbischof richtig gehandelt, indem er das
kreuz des ungehorsams aus der not heraus auf sich nahm. doch heute, wo der nachfolger petri der tradition
in liturgie und lehre zu ihrem recht verhelfen will, wo die fsspx innerlich und äußerlich gefestigt
ist, würde der erzbischof keinen augenblick zögern, die gelegenheit beim schopf zu packen und erneut
die bedingungen für den kampf intra muros auszuloten. nichts anderes unternimmt augenblicklich die führung
der fsspx. die hystrie, mit der manche diesen prozess begleiten, offenbart deren irrationalen, sektiererischen
antipapismus und ihren wahnhaften zwang zur selbstbewahrung und -erlösung, letzterer immer ein untrügliches
kennzeichen verborgener gottferne und glaubenslosigkeit .
Und es sind ja prozentuell gar nicht so wenige, im Vergleich zur gesamten PBSPX-Mitgliederzahl, die die
PBSPX-Leitung wegen einfacher sachlicher Kritik, über die auch für die PBSPX nicht eindeutig geklärte
Frage über ihr Verhältnis zum Papst – dem sie sich ja bekanntlich selbst widersetzt! –, einfach erbarmungslos
aus der PBSPX ausschließt – und damit wort-wörtlich auf die Straße setzt, und ihnen damit das Dach
und das Brot des Priestertums der Kirche entzieht. Nach den vielen Meldungen über PBSPX-Ausschlüsse
hat es bereits den Eindruck, als würde die PBSPX-Leitung von oben herab die eigene PBSPX zerschlagen,
so wie dies die unfähigen Päpste Montini und Wojtyla mit der ihnen unterstellten Kirche getan haben.
so ist dies eindeutig ein Missbrauch an Autorität und man muss jenen Priestern dankbar sein, die es wagen
öffentlich dagegen aufzutreten
kein Dogma wenn der Generalobere die Temperatur in Rom auskundschaften will, so ist dagegen nichts einzuwenden,
wenn er seine Politik zu einem Dogma erhebt das keinerlei Kritik erträgt, so ist dies eindeutig ein Missbrauch
an Autorität und man muss jenen Priestern dankbar sein, die es wagen öffentlich dagegen aufzutreten
Es ist nicht das erste Mal, daß Rom von vorgeblich oder nominell katholischen Antichristen besetzt ist,
aber auf den Antichristen muß man noch warten, und es wäre natürlich auch möglich, daß der Antichrist
auch Papst sein könnte.
armandovilla: lasst die Kirche nicht im Stich in der Predigt zu den Bischofsweihen von 1988 erklärte
der Erzbischof: „Mir scheint, liebe Brüder, dass ich die Stimmer all jener Päpste seit Gregor XVI höre,
die Stimme Pius IX, deshl.Pius X, Benedikts XV, Pius XI, Pius XII, die uns zurufen: <<Aber, um Gottes
Willen, was macht ihr aus unserer Predigt, aus dem katholischen Glauben? Wollt ihr ihn aufgeben? Wollt
ihr zulassen, dass er in der Welt ausstirbt? Um Gottes willen, ihr müsst doch fortfahren, diesen Schatz
zu bewahren, den wir euch übergeben haben! Lasst die Gläubigen nicht im Stich! Lasst die Kirche nicht
im Stich! Setzt die Kirche fort.“ Heute würde der Erzbischof seinen vier Nachfolgern zurufen: „Was habt
ihr gemacht aus meinem Kampf gegen das modernistische Rom in das ihr eingebunden zu werden wünscht.“
In der Tat ist die Reaktion der Oberen auf die Aufhebung der Exkommunikation beschämend und von Blindheit
und Selbstgefälligkeit geprägt. Wie kann man einer Massnahme Beifall spenden, die mit keinem Wort das
mutige Vorgehen des Erzbischofs erwähnt. Mit ihrer mutigen Kritik am Verhalten der Oberen bezeugen die
FSSPX Paters Meramo, Abrahamowicz und Ceriani dass sie die würdigen Nachfolger des Erzbischofs sind.
Für seine Grösse spricht seine Entscheidung das unterzeichnete Protokoll zu widerrufen nachdem er erkannt
hatte, dass er damit das Todesurteil über sein Werk unterzeichnet hatte. Möge die allerseligste Jungfrau
Bischof Fellay beistehen, damit er endlich seine verhängnisvolle Politik gegenüber Rom beende.
Josefus, sie mögen Recht haben, machen aber den gleichen Fehler wie viele gute Katholiken auch die immer
und immer wieder nur die Form der Heiligen Messe als Dreh-und Angelpunkt der ganzen Auseinandersetzung
sehen. Dazugenommen dann noch der eine oder ander Konzilstext der irgendwie damit in Zusammenhang zu stehen
scheint und gut ist es. Nein! nichts ist gut. Es geht nicht um Latein oder ein wenig mehr Deutsch, es
geht letztendlich nicht einmal um Hand-oder Mundkommunion, nicht einmal um die Form der Beichte oder Veränderungen
bei der Spendung der Sakramente im allgemeinen. Ich denke, „Fehlleistungen“ die hier vorkommen werden
dadurch ausgeglichen, daß die Menschen mit gutem Willen ans Werk gehen, gemäß dem „Anfang“ unserer
frohen Botschaft, wo der Engel den Hirten auf den Feldern verkündet: Friede auf Erden den Menschen, die
guten Willens sind. Da wird manch holzbeiniges und ungeschicktes Verhalten mit überdeckt. Nein, es geht
um mehr, um viel viel mehr! Es geht um den Glauben, es geht darum ob ich das Glaubensbekenntnis vollumfänglich
ohne Abstriche annehmen kann. Und das wirkt grosse Kreise: Warum sollte ich glauben das eine Leiche nach
drei Tagen putzmunter umhergeht und mit Menschen spricht und ißt? Weil Gott allmächtig ist und alles
kann? Aber warum kann er dann nicht die Welt so erschaffen wie es die Bibel beschreibt? Wenn Gott das
nicht kann, warum sollte ich dann glauben, daß er von den Toten auferwecken kann? Fragen sie das mal
bei der Pribru Pius X. Sie werden sich wundern wo der Affe begraben liegt.
Josefus: unmöglich so lange die Schuldigen straffrei bleiben ohne den Prozess gegen die Schuldigen, Verwerfung
des Konzils kann es keine Rückkehr Roms zur Verkündigung des unverfälschten Glaubens geben. Nur ein
Blinder vermag nicht zu erkennen was die Frevler Roncalli, Montini und Woytila angerichtet haben. Es gilt
also sie zu entlarven und nicht ständig als Bittsteller nach Rom zu reisen. Die vier Symposien vin Paris
2002-2005 haben bereits ein beachtliches Material zusammengestellt.
#128 chico flojo 18:57:54 | Donnerstag, 16. April 2009
Wer die eigenen Brüder und Schwestern – egal ob modernistisch oder der Tradition verbunden – beschimpft,
verunglimpft, ihnen die Hölle wünscht und mit Häme überzieht, handelt zutiefst unchristlich, lädt
große Schuld auf sich und spielt dem Feind, also Satan in die Hände.
#127 Josefus 18:37:21 | Donnerstag, 16. April 2009
Bischof Fellay handelt absolut richtig Die Priesterbruderschaft hat zur Vorbedingung für Verhandlungen
gemacht, dass die alte „wahre“ Messe nicht mehr als ungültig betrachtet wird und die Erklärung der Exkommunikation
zurückgenommen wird. Jetzt kann Bischof Fellay doch nicht hingehen und sagen, noch eine Bedingung, noch
eine Bedingung, „ihr meint es gar nicht ernst.“ Wenn er glaubwürdig sein will, muss er die Glaubensgesprächsangebote
annehmen. Dort hat er immer noch genug Zeit seine Glaubenstreue unter Beweis zu stellen. Natürlich wird
er aufpassen, nicht hintergangen zu werden, keine Abstriche zu machen,…Aber man kann ihm doch nicht
vorwerfen sich auf das modernistische Rom eingelassen zu haben. Will die Bruderschaft helfen, Rom wieder
zum Verkünden des unverfälschten Glauben zu führen oder nicht. NIe auch nicht Erzbischof Lefebvre haben
etwas anderes gewollt. Man hat im Gegensatz zu den Sedisvakantisten immer an der Gültigkeit der Päpste
in der Nachfolge Christi festgehalten und für sie trotz aller Kritik im kindlichen Vertrauen gebetet.
Dass es dem Papst vielleicht doch ernster ist, zeigt doch, dass er gegen viele Widerstände, beide Vorbedingungen
erfüllt hat, womit selbst die Bruderschaft, auch Bischof Fellay, so schnell gar nicht unbedingt gerechnet
haben, wenn es auch erhofft und erbetet wurde. Dass der Papst sich nicht sofort auf die Seite der Bruderschaft
schlägt und deren Bedeutung für das Überleben des Glaubens noch nicht in seiner ganzen Dimension erfasst
haben mag, ist kein Wunder.
Pius XII: die Botschaft hör ich schon allein der Glaube fehlt mir Sie versuchen auf biegen und brechen
den von Bischof Fellay und seinen Getreuen verfolgten Kurs gegenüber den Feinden der Kirche zu verteidigen.
Dabei scheinen Sie vergessen zu haben, dass gegenüber den Tatsachen das Argument keinen Bestand hat.
Ich spreche Bischof Fellay den guten Glauben in keiner Weise ab, doch die Realität sieht anders aus.
Dass Benedikt XVI der Piusbruderschaft besonders zugeneigt wäre, ist unwahrscheinlich. Allerdings weiss
er, dass ohne Ihre Kaltstellung das Konzil verloren ist. Dank Kardinal Hoyos hat er bereits beachtliche
Erfolge erzielt wie es die vielen Abwerbungen bezeugen und wenn Bischof Fellay sich darüber hinaus noch
den Luxus leistet, unbescholtene Priester wie Pater Abrahamowicz, Pater Méramo und voraussichtlich auch
Pater Ceriani, so verweisen die Massnahmen auf eine bedenkliche Einstellung. Vielleicht sollte Bischof
Fellay sich daran erinnern, dass er sich zur Rechtfertigung seines Tuns, der selben Argumente bedient,
wie seinerzeit die Frevler Montini und Woytila als sie gegen den Erzbischof einschritten und hätte der
Erzbischof seinerzeit geschwiegen, wäre Bischof Fellay heute nicht der Generalobere der Piusbruderschaft
sondern Ingenieur und Ausbildner in der Schweizer Armee. Mehr Einsicht hätte demzufolge Bischof Fellay
bestimmt nicht geschadet oder wollen Sie das Gegenteil behaupten?
Gotthard: Wenn die Kirche für dich überflüssig ist, und damit der Himmel, dann wird es dir hoffentlich
nichts ausmachen, daß du in der Hölle landen wirst …
#119 Stephanus 22:28:00 | Mittwoch, 15. April 2009
ja Gotthard, das könnte ihnen so passen aber mal im Ernst. Glauben sie,daß der Spaltpilz nicht schon
seit Langem auch innerhalb der Piusbrüder keimt? Jeder Mensch ist käuflich, Sie, ich, und auch alle
Piusbrüder. Und ob sie an den höllenschwarzen Satan glauben oder nicht, er weiß das auch und nutzt
sein Wissen geschickt. Glauben sie wenigstens mir. Auch wenn es so manch einem Leser nicht gefällt, ich
wage doch die Aussage eines hochrangigen Bischofs der Katholischen Kirche hier zu wiederholen: Wenn wir
auch nicht Förderer oder Freunde von Erzbischof Lefebvre und seinem Werk sind, so sind viele von uns
ihm doch sehr dankbar, denn, wir brauchen nur auf ihn zu schauen um zu wissen, wo wir gerade selber stehen.
So gesehen wäre es mehr als eine Katastrophe, wenn die Piusbruderschaft im Einheitsbrei der nachkonzilliaren
Kirche unterginge.
Ü-Ton ist kein O-Ton Mittwoch, 15. April 2009 14:47, Carl: […] „ist praktisch unmöglich“ (Erzbischof
Lefebvre) […] die „praktisch schismatische Konzilskirche“ (O-Ton Erzbischof) Das sind ja kein O-Ton!
Du mußt es dem Leser ermöglichen, seine eigene Meinung zu bilden, indem Du solche Zitate, auf die Du
soviel Wert legst, auch original von der frz. Pius-Seite oder anderswoher holst und vor Deine Übersetzungen
stellst.
B.Theophilus89, Weil das Konzil nicht so schlimm war! Es war nicht nur „nicht so schlimm“, sondern geistgewirkt.
Nicht alles was draus gemacht wurde ist im Geist des Konzils geschehen. Da müssen sich allerdings beide
Seiten an die eigene Nase fassen.
auf die Auswaschung des Konzils! Mittwoch, 15. April 2009 13:58, Pius XII: […] Es geht darum, [das Konzil]
zu verdauen, es durch eine Interpretation (als Pastoralkonzil ist es interpretationsoffen) zu entschärfen
und in den großen Strom der Tradition einzugliedern, auf dass es glatt geschliffen wird und als Sandkörnchen
mit zur Mündung schwimmt. Ein schönes, gelungenes Bild ist viele Argumente wert.
Wissen Sie, Carl, ich habe keine Probleme damit, mich eines besseren belehren zu lassen Carl, bislang
waren Ihre Beiträge ja auch nicht gerade von Freundlichkeit geprägt, oder? Ich bin jederzeit bereit,
mich besseren Argumenten zu beugen. Ich habe Ihnen bereits durch eine persönliche Mitteilung angeboten,
mit mir direkt zu kommunizieren. Sie können das jederzeit aufgreifen, ohne dass Ihre Anonymität leidet.
Wovor fürchten Sie sich? Sie weisen nämlich in Ihrem letzten Beitrag tatsächlich auf einen wesentlichen
Punkt hin: Was passiert, wenn B16 nicht mehr ist. Es geht also um die rechtlichen Garantien, dass dann
nicht das große roll-back kommt. Solche Sicherheiten sind unverzichtbar. 1988 war Rom nicht bereit, diese
zu gewähren. Damit musste der EB seinen Weg gehen. Doktrinell hat die FSSPX seit 1970 immer wieder Gespräche
gefordert. Nun bekommt sie die, dann kann sie das wohl kaum ablehnen, oder? Um es also klar zu sagen:
Ihre Sorgen sehe ich wohl. Nur zum einen vergreifen Sie sich regelmäßig im Ton, zum anderen dürfen
Sie nicht jeden, der zu anderen Ergebnissen kommt wie Sie, den Glauben und die Redlichkeit absprechen.
Also: Anstatt dass wir uns hier belöffeln sind Sie gerne eingeladen, die Sachen mit mir direkt auszudiskutieren.
Denn Sie kennen mich persönlich nicht. Ich weiss nicht, von wem Sie irgendwas über mich gehört haben
(ich ahne das), aber der persönliche Eindruck ist immer der beste. Ich gelte im großen und ganzen als
verträglich und freundlich, Ausnahmen gibt es natürlich immer. Nehmen wir einfach etwas die Schärfe
raus!
Pius12, nur Sie „garnieren“ Ihr Gerede dauernd „mit üblen Ausfällen gegen alle anderen“. Ihnen gelingt
keine „Antwort“ an mich, ohne Ihre Lieblingsvokabeln „dumm“, „nicht begreifend“, etc. zu unterstellen.
Außerdem verdrehen Sie mir laufend die Worte im Mund… wie auch dem Erzbischof und anderen; insofern
bin ich in bester Gesellschaft. Erzbischof Lefebvre sprach als echter Missionar Zeit seines Lebens so,
daß ihn jeder verstand. Daher merken selbst „Dumme“ wie ich, daß die Oberen der Fsspx – inklusive dem
Ex-General „PaSch“ wegen seines Einflusses – immer mehr vom Weg Erzbischof Lefebvres abkommen, geblendet
durch ein scheinbares Entgegenkommen des taktierenden Papstes, was sie als Sinneswandel hin zur Tradition
mißdeuten. Dieser will durch eine „Regularisierung“ der Fsspx die letzte Bastion der Tradition der Kirche
ausschalten. Dadurch ergibt sich ein praktischer Verrat am Werk des Erzbischofs, das die Weitergabe des
Glaubens der Kirche zu sichern hatte, dessen Fortführung unter dem Oberbefehl eines modernistischen Papstes
wie Benedikt XVI. unmöglich ist. Ob dieser praktische Verrat wissentlich oder unwissentlich geschieht,
ist nebensächlich, denn ob die Oberen subjektiv wohlmeindend handeln, habe ich nicht zu beurteilen. Das
Vermächtnis Erzbischof Lefebvres, wie er es seit den kirchenrettenden Bischofsweihen 1988 hinterlassen
hat, enthält tatsächlich die Ablehnung des modernistischen Roms, das eine „praktisch schismatische Konzilskirche“
bildet. In dieser katholisch bleiben zu können, gelingt nicht, auch wenn liberalistisch Gespaltene wie
Sie es meinen.
@ Pius XII bzw. den für ihn die theologischen Themen Beantwortenden Seit langem verfolge ich hier nun
schon „Ihre“ Äußerungen und es erstaunt mich immer wieder, mit welcher Arroganz Sie (beide) hier Standpunkte
verteten, die mit denen des Erzbischofs schon lange nicht mehr vereinbar sind. Für wie dumm halten Sie
uns eigentlich?
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau: Weil das II. Vaticanuum doch nicht so schlimm war! Schlimm waren die Auswirkungen
danach, z. B. das nachträgliche Verbot der alten Messe! Modernisten und Altliberale sagen, das ist nun
endlich der Bruch der sein musste. NEIN, das ist Falsch! Es gab immer wieder Neuerungen der römisch-katholischen
Kirche! z. B. das Apostelkonzil, Petrus der für die Judenchristen war und Paulus der für die Heidenchristen
einstand, die Konzilien bzw. die Folgerungen der Evangelien, die Übersetzungen die weiteren Konzilien
um den Weg der Kirche das Tridentinum war z. B. auch eine Neuerung der alten Riten. Weiteres des I. Vatikanuum,
bis hin zum II. Vatikanuum in der die Messe sich dem Volk geöffnet hat. Lefebvre, war kein Mensch mit
bösen Absichten, seine Absicht war nur die Traditionen zu erhalten. Das ist auch meine Meinung, denn
das Konzil war nicht das schlechteste aller Zeiten. Diese Kurskorrektur war nur nötig, da man sich nicht
mehr auf etwas in der Kirche stützen konnte und den schleichenden säkularen Weltwandel, jenseits beider
Mauern verhindern zu können. Letztendlich hat dieser Streit schlussendlich böse ausgeartet. Schade…
Das gute ist, dass Leute wie „Carl“ sich durch ihre offenkundige Dummheit immer selbst abschießen. Carl
begreift wenig. Das ist keine Sünde, problematisch ist nur, dass er sich schlau dünkt, mehr noch, dass
er sich quasi für alleinwissend hält. Mir schreibt er eine schmeichelhafte Rolle zu, die ich gar nicht
habe. Dass er nebenbei die FSSPX-Oberen permanent verdächtigt, den Glauben zu verraten, ist ein glatter
Verstoß gegen das 8. Gebot, was umso schlimmer wiegt, als dass Carl das vermutlich noch nicht einmal
beichtet. Aber zur Sache: Wie vor einiger Zeit schon bei Bischof Tissier de Mallerais benutzt Carl ein
Zitat des Erzbischofs, das er offenkundig nicht versteht. Es geht dem EB in dem Zitat darum, wie die Konzilstexte
überhaupt entstehen konnten, nicht darum, wie man sie, nachdem sie nun einmal in der Welt sind (mit seiner
Unterschrift!) zu verstehen hat. Es gibt keine einzige Stellungnahme der FSSPX, in der diese auch nur
ein Jota von der Glaubenslehre abrückt. Im Gegenteil, die Notwendigkeit der doktrinellen Klärung wird
ständig betont. Das einzige Neue ist, dass Rom das plötzlich genauso sieht. In diesem einseitigen Entgegenkommen
Roms und der logischerweise erfreuten und dankbaren Reaktion der FSSPX sieht Carl nun einen Verrat, so
als ob die Ablehnung Roms das Zeichen der Rechtgläubigkeit wäre. Und diesen Wahnsinn nennt er dann auch
noch katholisch. Garniert wird das ganze mit üblen Ausfällen gegen alle anderen Und da wundert er sich,
dass ihm irgendwie keiner folgen will? Tja, Carl, wer sich selbst rausstellt, der ist eben draußen. Schade
ist das bei ihm nich…
Nun, hätte er alle unterschrieben hätte es dann überhaupt ein Motu Proprio geben können? Hätte es
dann überhaupt noch Jemanden gegeben der den außerordentlichen Ritus kennt?
Nun, liebe, unhübsche Klofrau Da ich völlig frei von Eigennutzen bin, postiere ich meine Rauchbomben
natürlich nur auf von dir geputzten Klos! Für dich könnte ich sogar noch ein par Geruchsnoten kreieren,
Eukalyptus kann ich übrigens schon! o^/ Kann es sein das bei deiner Philosophie gerade die Klos die richtig
dreckig sind eigentlich die saubersten sind?
Eine katholische Lesart des II. Vatikanums „ist praktisch unmöglich“ (Erzbischof Lefebvre) P. Méramo
und andere: halten Sie durch! Der Modernismus will Wahrheit und Unwahrheit gleichzeitig. Der Papst beherrscht
das in Perfektion und ein liberaler Demokrat wie Pius12 sowieso. P. Pflugers „Kommunizierer“ im Kreuz.net-Forum
gibt das „double think“ (Orwell) vor, das die Führung der Novus-Fsspx umsetzt: Wie wird man B16-verträglich
und somit eingliederungsreif in die „praktisch schismatische Konzilskirche“ (O-Ton Erzbischof), während
man gleichzeitig noch traditionelle Folklore vertritt? Es ist ein Verrat an Erzbischof Lefebvre und an
der unveränderlichen Kirche. Diese ist nicht die „praktisch schismatische Konzilskirche“, die mit ihrem
V2 untergehen wird. Übrigbleiben wird nur die katholische Kirche, die Erzbischof Lefebvre, Bischof Williamson
und alle anderen traditionstreuen Katholiken repräsentieren und fortsetzen. Fsspx-Watschblog fsspxwatch.blogspot.com/…em-ii-vatikanum.html:
Das Räuberunwesen auf dem II. Vatikanum. So lautet die Überschrift eines Kapitels im Buch „Sie haben
Ihn entthront“ von Erzbischof Lefebvre: „Ich muß gestehen, daß es und nicht gelungen ist, das Konzil
von dem liberalen und modernistischen Geist zu reinigen, der den größten Teil der Schemata durchtränkte.
Die Verfasser waren nämlich ausgerechnet die von diesem Geist angesteckten Experten und Väter. Was wollen
sie – wenn ein Dokument zur Gänze in einem falschen Geist verfaßt ist, ist es praktisch unmöglich,
es von diesem Geist zu reinigen; man müßte es vollständig neu schreiben, um ihm einen katholischen
Geist zu verleihen.“ (S. 168
Liebe Klofrau in meiner Ausbildung habe ich natürlich auch gelernt aus einfachen Mitteln Rauchbomben
herzustellen, wenn ich dir damit dienen kann, tu ich das natürlich gerne! Dann sieht man auch nichb
so wenn du dir beim Kloputzen wenig Mühe gegeben hast!
Und Du vergess die Räuchermännchen nicht fürs Klo zu besorgen, oder hol Dir aus der Sakristei den Weihrauch,
aber nicht das Alltagskraut sondern den für die Hochfeste. Wenn ich scho durch Deinen Mief muss, dann
wenigstens mit Sakraldop!
Osterzeit* Jesus lebt* Segen für Bruder Sozialkatholisch „Bleibt nicht beim leeren Grabe stehn, ihr sollt
nach Galiläa gehn, dort werdet ihre den Meister sehn. Halleluja Guter Gott, Du kennst das Herz von Sozialkatholisch.
Möge er in seinem Leben nicht straucheln und ausrutschen. Dein Engel begleite ihn. Amen Lieber Sozialkatholisch,
danke für Deine Bemerkung; als Mensch Schalom lerne ich vom Menschen Sozialkatholisch. Nomen est Omen.
:(3
Lieber Przybislaw! Ich meine, dass Sie bei solchen Briefen und Interviewantworten eben immer den Kommunikationszusammenhang
sehen müssen. Solche Textgattungen sind nicht dafür da, die reine Wahrheit kund zu tun – wie etwa bei
einer dogmatischen Erklärung – sondern Sie stehen in einem kommunikativen Kontext. Sie richten sich an
einen abgrenzbaren Personenkreis, der eine bestimmte Vorprägung hat, und versuchen nun, diesen Personen
die Haltung des Autors, die ggf. von den Vorprägungen der Angesprochenen abweicht, nahe zu bringen. Konkret:
B16 richtet sich an Bischöfe, die in ihrer Mehrheit wenig von der FSSPX wissen, aber in ihrer Oberflächlichkeit
gegen sie eingestellt sind. Diesen muss der Papst nun den Gedanken nahebringen, dass die FSSPX so schlecht
gar nicht ist, im Gegenteil. Also geht er zunächst auf einige der Vorurteile ein, um so eine gemeinsame
Basis mit den Empfängern herzustellen, um dann auf dieser gemeinsamen Basis seine Argumente zu plazieren.
Sehen Sie: Natürlich gab es aus der FSSPX in den 40 Jahren ihrer Existenz einige Misstöne. Nicht das,
was Sie aufzählen, aber Misstöne gab es schon. Das Konzil ist schwammig, es ist misslungen, wir erkennen
das an seinen Früchten. Aber niemals wird die Kirche es offiziell einkassieren. Es geht darum, es zu
verdauen, es durch eine Interpretation (als Pastoralkonzil ist es interpretationsoffen) zu entschärfen
und in den großen Strom der Tradition einzugliedern, auf dass es glatt geschliffen wird und als Sandkörnchen
mit zur Mündung schwimmt…
Osterzeit * Jesus lebt * Gott segne alle Priester Der liebeste Jünger Sankt Johann, er eilt dem Petrus
schnell voran, kamm früher bei dem Grabe an. Halleluja Fürbitte: Guter Gott, Du kennst das Herz eines
jeden Priesters. Schaue auf ihre Liebe zu Deinem Sohn Jesus Christus und ihre Treue zur Kirche. Führe
jeden Priester nach Deinem göttlichen Ratschluß. Erwecke in Deinem priesterlichen Volk viele Frauen
und Männer zum Dienst in Deiner Kirche. Amen
Pius XII: kaum herablassender haben Sie meinen herzlichen Dank dafür, dass Sie nicht ad hominem sondern
sachlich argumentiert haben. Wenn ich die Stellungnahmen Benedikt XVI in Frankreich sowie in seinem Schreiben
an die Bischöfe lese, komme ich zur Schlussfolgerung herablassender geht es wohl kaum. „Aber ich denke,
daß sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem Schiefen oder Kranken
die Liebe zu Christus da gewesen wäre und der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen Gott zu verkünden.“
Daran muss ich die Fräge knüpfen, wäre demnach heldenhafte Kampf des Erzbischofs und vieler seiner
Priester somit Ausdruck eines schiefen und krankhaften Geistes? Benedikt XIV: oder: Gewiß, wir haben
seit langem und wieder beim gegebenen Anlaß viele Mißtöne von Vertretern dieser Gemeinschaft gehört –
Hochmut und Besserwisserei, Fixierung in Einseitigkeiten hinein usw.“ Der Schrei der Empörung des Erzbischofs
anlässlich des Jammerspiels von Assisi oder auch der eindrucksvolle Schrift „vom Ökumenismus zur lautlosen
Apostasie“ wären somit Misstöne geprägt von Hochmut und Besserwisserei. Die Behauptung Benedikt XVI,
dass das Konzil die gesamte Tradition trage ist nichts anderes als ein semantischer Betrug. Unmissverständlich
hat haben Abbé Simoulin und Professor Pasqualucci nachgewiesen, dass die skandalöse Eröffnungsrede
des Frevlers Roncalli ein Abschied von der katholischen Tradition ist.
zölibat: Kommt ein Hund in den Himmel? Wenn unser Glaube von einer Neu-Schöpfung spricht, dann würde
mich wundern, wenn die Tierwelt da keine Rolle spielen würde. Ein Hund ist oft Bezugsperson und Partner
des Menschen. Ist es denkbar, dass der Mensch als ganze Person auferstet aber seine Beziehungen zur Tierwelt
spielen im Leben bei Gott keine Rolle mehr? Wie es sein wird weis ich nicht, aber wenn es einen Himmel
gibt, dann trifft dafür das prophetische Bild Jesajas zu, vom Säugling der am Schlupfloch der Natter
spielt vom Lamm beim Löwen usw. Klar sieht sie ihren Hund wieder der ihr teuer ist, wenn selbst Gott
die Lielien auf dem Feld kostbar kleidet und sich um die Spatzen sorgt.
@ Pzybislaw @ Für die Kirche Przybislaw, aber genau diese doktrinellen Gespräche hat der Hl. Vater in
seinem Brief an die Bischöfe doch angekündigt. Niemand, weder in Rom noch in Menzingen, sucht die rein
juridische Lösung. Für die Kirche, Ihre Beiträge sind wohltuend, ich stimme Ihnen hundertprozentig
zu. Wir sind längst in der Post-Konzils-Phase. Zunächst einmal hat sich das gesellschaftliche Klima
für die Kirche geändert. Im 19. jhd war „Gott tot“, die Oberschichten und der intellektuelle Vortrupp
waren antikirchlich, dafür standen die Masse der einfachen Menschen, zumeist Bauern, zur Kirche. Heute
ist es eher andersherum. Die einfachen Leute gehen kaum noch in die Kirche. Vielmehr dürfte der durchschnittliche
Bildungsgrad der regelmäßigen Kirchgänger (zumindest der jüngeren) deutlich höher liegen als der
Durchschnitt der Bevölkerung. Folglich ändern sich auch die Rahmenbedingungen für die Kirche. Das Konzil
ist zu eindeutig gescheitert als dass es noch Eifer hervorruft. Was ansteht ist, dass sich alle Kräfte
guten Willens bemühen, in der derzeitigen Situation – die so schlecht nicht ist – den Glauben wieder
als gesellschaftliche Kraft zu etablieren und zu einer realen Größe in Politik und Wissenschaft zu machen.
Benedikt XVI tut das, und die FSSPX hat das Potential dazu, mehr als viele andere. Aber das muss man angehen
anstatt sich zu verkriechen. Und wie es aussieht geht die FSSPX-Führung das an, und das tut gut und verdient
jede Unterstützung. Gott mit uns!
Bruder Theophil: Kann ein Hund in den Himmel kommen? Heute stellte mir eine alte Dame diese Frage, weil
ihr Hund, der ihre ein und alles war, plötzlich verstarb. Ich habe der Dame versprochen, mich für sie
kundig zu machen. Weil ich Ihr theologisches Wissen schätze, frage ich Sie um eine pastorale Antwort
für diese Frau. Ernstgemeinte Zuschriften, auch von anderen Usern sind willkommen.
@Simplicius und @PiusXII, @Iamesseblo: ich wünsche der Priesterbruderschaft Pius X alles Gute. Ich finde,
daß sie auf einem guten Weg ist. Die SSPX soll der Sauerteig in der Kirche sein, wenn sie sich von der
Kirche wegbewegt, hat sie keine Grundlage (die Teigmasse), und wird ihren eigentlichen Zweck und Sinn
verlieren. @Iambesseblo: Haben Sie doch etwas mehr Zuversicht mit der „Konzilskirche“, schließlich ist
sie auf dem Fels Petrus gegründet, und Christus ist bei ihr. Die Zeiten ändern sich, die Verwüstung
aus den 70er Jahren wird durch Erneuerung wieder gutgemacht. Lesen Sie doch mal den Epilog von „Iota Unum“,
da hat Amerio trotz dem Verfall Hoffnung propezeiht, und er hat Recht. Jetzt gewinnt die Kirche wieder
zigtausende Konvertiten. Und was hat man damals bei „Ecclesia Dei“ gesagt: sie sagen, Latein verschwindet
sowieso, und die Tridentinische Messe wird ihre Grundlage bei der Kirchenvolk verlieren, da die Jüngeren
sowieso nichts damit anfangen können. Daher haben sie sogar aus diesem Grund die Indultmesse akzeptiert.
Aber was haben wir jetzt: eine immer steigende Nachfrage nach der tridentinischen Messe, und besonders
bei Konvertiten ist sie beliebt. Eine neue Zeit hat angefangen, die Kirche erneuert sich, weil der Heilige
Geist bei ihr ist, und dazu brauchen wir auch Euere Hilfe und Tät Und entschuldigung an alle für die
späte Antwort, ich war gestern nach dem Posting gleich weggegangen. Einen schönen Tag wünsche ich Euch
allen!
Der Schwanz kann nicht mit dem Hund wackeln… …das gilt im Verhältnis der Piusbruderschaft zur Heiligen
Katholischen Kirche ebenso wie beim einzelnen Piusbruder zu seiner Bruderschaft.
Pius XII: konnte nichts anderes zweifelsohne konnte Bischof nicht anders handeln ohne sich lächerlich
zu machen. Dennoch ist Bischof Fellays Kurs bedenklich und dementsprechend die Haltung des Paters, der
bewusst seinen Ausschluss in Kauf genommen hat, bewunderswert. Bestimmt musste in den Ohren Kardinal Hoyos,
als er vom Ausschluss des Paters erfuhr die Arie des Kaspars aus Webers Freischütz erklingen: Schweig,
Schweig, damit Dich niemand warnt, Der Hölle Netz hat dich umgarnt, Nichts kann vom tiefen Fall dich
retten, Umgebt ihn, ihr Geister, mit Dunkel beschwingt! Schon trägt er knirrschend eure Ketten! Triumph,
Triumph, Triumph, die Rache gelingt! Die Blindheit mit welcher die Einbindung in die Konzilssekte angepeilt
wird, springt einem jeden kritisch denkenden Geist in die Augen. Auf alle Fälle hätten die Worte des
Erzbischofs beherzigt werden müssen: Ich werde nicht mehr eine solche Situation zulassen wie anlässlich
der Gespräche mit Rom. Die Auseinandersetzung wird auf der Ebene der Lehre erfolgen müssen. Dementsprechend
werde ich zuvor die Frage an sie richten: „sind die massgenden Rundschreiben eurer Vorgänger <<Quanta
cura>> Pius IX, <<Immortale Dei>> Leos XIII, <<Pascendi>> Pius X, <<Quas Primas>> Pius XI, <<Humani generis>>
Pius XII für euch verbindlich? Ist sie es für euch nicht ist jedes Gespräch sinnlos. So lange ihr nicht
bereit seid, dass Konzil im Lichte der Lehrdokumente dieser Päpste zu überprüfen ist jeder Dialog unmöglich.“
(Fideliter 66)
Wäßriges Mittwoch, 15. April 2009 00:16, wassers: @pamino – Bitte nicht „Du“! Wir haben nicht zusammen
in derselben Lateinkiste gespielt, unterlassen Sie daher dies plump proletige „Du“. Ihre Belehrungen –
wertester – können Sie soviel applizieren, wie Sie mögen, Sie interssieren mich so wenig wie Aussagen
von Konzilsbischöfen. Mein Gebrauch ist nur deshalb proletisch, weil er altmodisch ist. Was Belehrungen
betrifft, kann ich das besser, als Du. Wenn ich Dich belehre, habe ich recht, und beweise es, indem ich
Deine eigene erbärmlich belehren wollende Scharlatanerie zusammen mit der des ‘hymás’-Pfaffen begründet
bloßlege. Schiebe Deine Taktik herum, wie Du willst, aber solange ich hier schreibe, wirst Du nicht mehr
mit Deinem Latiniculum zu protzen wagen. Sobald Du Dich replizierst, werde ich Euch mit Ihr demontieren,
das verspreche ich Dir.
Brutal … Der Geistliche weist auch darauf hin, daß er mit 55 Jahren wie ein niederträchtiger Verbrecher
auf die Straße geworfen werde, nachdem er über 29 Jahre alle seine Fähigkeiten und seine ganze Arbeitskraft
in den Dienst der Bruderschaft gestellt habe. Wie muss man sich nach einem derartigen Tritt in den Allerwertesten
fühlen? Beschissen ist wohl noch goldig ausgedrückt.
Wieso merkwürdiger Umgang? Der Ausschluß wurde beschlossen, nachdem der Geistliche im Zusammenhang mit
der Aufhebung der Pius-Exkommunikationen durch Papst Benedikt XVI. eine Reihe sehr angriffigerVeröffentlichungen
gegen die Bruderschaft publiziert hatte. Vorausgehend wurde Pater Méramo verschiedene Male gebeten, auf
eine öffentliche Kommentierung der gegenwärtigen Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem
Heiligen Stuhl zu verzichten. Wenn der Sachverhalt sich so verhält wie kreuz.net es selber berichtet,
finde ich das Verhalten der Piusbruderschaft überhaupt nicht merkwürdig.
Jesus ist somit der fleischgewordene Beweiß für Gott… …er hat sich somit den Menschen erkenntlich
gezeigt und uns auf den rechten Pfad gelenkt. Aus dieser Überzeugung sind einst die Christen entstanden.
Nun, das Intermedium [also Jesus Christus als Gottes Sohn und bei uns als Mensch zu sehen] hat den Willen
Gottes, z. B. nach Nächstenliebe uns erörtert. Das ist der springende Punkt unseres Christseins. Letztendlich
war die Kreuzigung durch die ungläubigen Juden nun endlich das, was [man Baustein nennt] was noch gefehlt
hat. Doch Jesu ward nicht tot, er lebt und ist erstanden. An das glauben wir, an die Auferstehung Jesu
Christi und an seine leibliche Auffahrung in den Himmel. Man muss kein blendender Theologe sein um das
zu kapieren. Es reicht auch als norma-Christ. Aber es gibt viele Christen die das nich kapieren können,
weil sie dazu nicht fähig sind und das auch nicht wollen. Gab es nicht den Apostel Thomas der zweifelte
und dann endlich glaubte als er die Wunden und die Male sah, die Christus zugefügt wurden? Daraus entstanden
die Thomaschristen epub.oeaw.ac.at/3952-2.
B.Theophilus89, Ein Kommunikation mit Ihnen ist anstrengend! Bitte erklären Sie mir den Bezug Ihres Postings
zu den vorausgegangenen? Wie gesagt meine Intelligenz stößt an Grenzen … Aber ich muss das ja nicht
unbedingt begreifen.
Eva B. Kreuz.net Klofrau: War Jesus jemals tot? Nur drei Tage hielt ihn das Grab! Das ist nach meinem
Verständnis nur wie ein Todesschlaf, also das Aufwachen aus dem Tode… …Jesus ist Erstanden, wie wir
in der Osternachtsmesse erfahren haben. Tod und doch lebendig! Jesus lebt, mit ihm auch ich; Tod, wo sind
nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich Von den Toten auferwecken. Er verklärt mich in sein
Licht: Dies ist meine Zuversicht… Ist das nicht etwa unser stolzer Gesang zu Ostern wenn die Gewissheit
herrscht, JESUS DU BIST ENDLICH ERSTANDEN VON DEN TOTEN!
@johnPaul, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! Erst führen Sie sich auf, wie die
Axt im Walde und plötzlich bedrohen Sie ie andere User mit Denunziation.
@ Simplicius, für die Kirche: Stimme Ihnen voll zu! Die FSSPX konnte sich in der Abgeschiedenheit der
angeblichen „Exkommunikation“ in Ruhe sammeln, und nun beginnt eine neue Phase, sie ist auf die Bühne
gehoben und – natürlich – bricht der Sturm los. Und da bricht das dünne Holz eben weg. Die große Masse
hält stand, sie ist einfach katholisch, behält konsequent den Glauben und leidet dementsprechend an
der Trennung von Rom. Die fahren weiter den Kurs, der bislang ja gut funktioniert hat: keine Abschwächungen
in der Glaubenslehre, aber dennoch Freigabe der Messe, Aufhebung der Exk, gutes Klima zum Papst. Und dann
gibt es aber auch diejenigen, die sich aus Unverstand oder genereller Oppositionshaltung gegen alles und
jeden untergehakt haben und in Wahrheit Modernisten von rechts sind. Für die gibt es keinen Gehorsam,
kein Lehramt, sondern nur die eigene Meinung. Und die fangen nun an zu stänkern, weil sie sehen, dass
dieser Weg auch in der FSSPX nicht trägt. Der Pater wurde mehrfach verwarnt. Er hatte längst Publikationsverbot.
Dennoch machte er weiter. Wenn die Autorität dann nicht einschreitet, macht sie sich lächerlich. Insofern
ist diese Disziplinarmaßnahme – wie alle solche Schritte – sicher menschlich bedauerlich, aber im Interesse
des großen Ganzen notwendig gewesen. Wassers: EB Lefebvre hat nie eigene Lehren verkündet, sondern nur
das vertreten, was die Kirche immer gelehrt hat. Und wo, bitte, weicht Bischof Fellay davon auch nur einen
Jota ab? Kirchenpolitische Entscheidungen sind keine Frage der Lehre!
#68 Großwildjäger 10:27:20 | Mittwoch, 15. April 2009
@ johnPaul: [kursiv]Sefirot,Großwildjäger,Schalom und viele mehr treten hier mit mehreren Lesernamen
auf.[kursiv] Ich für mein Teil kann ruhigen Gewissens sagen, dass ich hier nur unter dem Namen „Großwildjäger“
poste. zeigen User bei der Redaktion hinterhälltig an Meldungen an die Redaktion kommen von mir, wenn
sich jemand als besonders ekelhafter Schmierfink erweist und antisemitisch, menschenverachtend etc. postet.
Dann bitte ich um die Löschung des Posts. Ich kann euch nur warnen vor der sog.„WANNE“ !!! Alles Leser
mit mehreren Namen.Dies werden die vehement bestreiten aber es wurde mir bestätigt. Ja von wem wurde
denn das bestätigt? Hat da etwa jemand Paranoia?
Erfahrene Priester, können solche hochgestochenen Worte in der heiligen Messe verwenden. Aber nur wenn
sie die Intelligenz dazu besitzen… Meine Intelligenz reicht nicht aus Ihre intermedialen Elaborate zu
verstehen. Ich dachte immer die Kirche glaubt an die „Inkarnation“ Gottes, bzw. an die wahre Menschheit
Jesu Christi? Warum leugnen Sie diese?
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau: Damit meine ich Christus als Mensch und als Persönlichkeit der… …Dreifaltigkeit!
[Intermedium = Zwischenspiel] Sowie der heilige Geist als Zwischenperson zu Gott und den Menschen steht!
Erfahrene Priester, können solche hochgestochenen Worte in der heiligen Messe verwenden. Aber nur wenn
sie die Intelligenz dazu besitzen… …andere, wenig intelligente Priester sollten da eher klein beigeben.
Bei aller Gottesehre: Jesus Christus kann man nicht als Mensch bezeichnen. Er war von Anfang an schon
Sohn Gottes und ist nunmehr gottgleich. Also weltabgehoben…
#65 lateiniheini 09:56:35 | Mittwoch, 15. April 2009
@johnPaul Sefirot,Großwildjäger,Schalom und viele mehr treten hier mit mehreren Lesernamen auf. Frage:
Und wenn schon?Wen störts! Etnscheidend ist doch, was dabei rauskommt! Da können wir hier doch locker
auf irgendwelche Blockwarte verzichten. Außerdem würde ich meinen A… verwetten, das- wenn es solche
Praktiken überhaupt gibt- diese auf dem „rechten“ Flügel wesebntlich verbreiteteer sein dürfte, weil
die meistens sowieso mit allen Mitteln „kämpfen“ (stört mich aber auch nicht)! Der User „protestant“
tritt jetzt unter „lateiniheini „auf !!! Hochinterressante Feststellung! Werde ich später mal meiner
Frau zeigen… Ich habe auch Scheiße geschrieben und Leute verarscht,gebe ich zu, Machst du immer noch…
Ich kann euch nur warnen vor der sog.„WANNE“ !!! Also, ich für mein Teil ziehe es vor, mich der regelmäßigen
Körperpflege zu unterziehen! Was andere machen, ist mir egal… Alles Leser mit mehreren Namen Also,
ich für mein Teil besitze einen einzigen Namen…zu mehr hat es leider nicht gereicht… es wurde mir
bestätigt. Soso!Wär ja zu schön, wenn der BND hier mal ausmisten würde! Dann würde von der Redaktion
wahrscheinlich nicht mehr allzuviel übrigbleiben! Die Redaktion hat mir versichert daran zu arbeiten
Soso, wenn sie daran arbeiten, werden die Artikel wahrscheinlich noch schlechter… Wir werden dafür
sorgen,das Sanktionen erfolgen Ich für mein Teil zittere schon… nehmt meine Entschuldigung an Für
Dummheit muss sich niemand entschuldigen!
@B.Theophilus89, was ist das „Intermedium Jesus Christus „ ? Ich habe diesen Terminus Technikus noch nie
gehört. Welches Konzil oder welcher Theologe benutzt ihn? Kommt der im Katechismus vor? Irgendwie erscheint
mir Ihr Posting konfus. Ich konnte es nicht verstehen. Was wollen Sie mir sagen?
#63 Antipacelli † 09:53:31 | Mittwoch, 15. April 2009
@Ruhrpöttler: „Aus dem Regen in die Traufe“ wäre sicher das passende Motto! Wobei erst noch festzustellen
wäre, in welcher der beiden Sekten der Freimaureranteil denn nun tatsächlich der größere ist…!
Wenigstens kann man von den Sakramenten bei den Piusbrüdern sagen, dass sie noch gültig sind; während
die der V2-/P2-Sekte, angefangen beim Weihesakrament, nicht nur zweifelhaft, sondern sicher ungültig,
also in Wirkung nichtig sind!!! Unter’m Strich wird man also sagen müssen: Der Teufel in der Bruderschaft
lässt sich auf gar keinen Fall mit dem Beelzebub (oder auch „bösen Bub“) Ratzinger oder einem seiner
satanistischen „Mitbrüder“ austreiben! Nur eines würde wirklich helfen: Die Bruderschaft müsste es
schaffen, alle un- und antikatholischen, kryptomoder-nistischen Elemente aus ihren Reihen zu entfernen,
angefangen bei den genannten „Bischöfen“ und „Priestern“! o^/ @Alois Bischof: Ich warte immer noch auf
Ihre Antwort(en)!
Die Redaktion ist informiert !!! Es betrifft alle,die mit mehreren Lesernamen hier posten. Sefirot,Großwildjäger,Schalom
und viele mehr treten hier mit mehreren Lesernamen auf. Der User „protestant“ tritt jetzt unter „lateiniheini
„auf !!! DIES IST NICHT LÄNGER HINZUNEHMEN !!!! Sefirot,Großwildjäger,Schalom usw.zeigen User bei der
Redaktion hinterhälltig an und treiben selbst hier im Forum ihr Unwesen ! Ich habe auch Scheiße geschrieben
und Leute verarscht,gebe ich zu,sorry,aber die anderen dürfen fleißig weiter hier Leute verarschen.Erst
schreiben sie nett und unter anderen Lesernamen lassen sie dann die Sau raus.Ne,so geht’s nicht. Danke
an die Redaktion,dies jetzt zu überprüfen. GLEICHES RECHT FÜR ALLE ! Ich kann euch nur warnen vor der
sog.„WANNE“ !!! Alles Leser mit mehreren Namen.Dies werden die vehement bestreiten aber es wurde mir bestätigt.
Die Redaktion hat mir versichert daran zu arbeiten,daß es bald nicht mehr möglich sein wird,sich mehrere
Lesernamen zu zulegen und alle die von mehreren Namen Gebrauch gemacht haben,zu sperren !!!! Entschuldigung
an alle,die ich durch meine blöde Statements gekränkt habe.Kommt einwenig zu spät,sorry. Wir werden
dafür sorgen,das Sanktionen erfolgen.Dann wird nicht nur die „Wanne“gesäubert,sondern das ganze Forum.
Schönen Tag und bitte nehmt meine Entschuldigung an.
alois bischof sagt: „Weihbischof Richard Williamson ist weder Rosenkreuzer, noch Anglikanisch, sondern
Exzentriker römisch-katholischer Weltanschauung.“ eine sehr treffende charakteristik! :)3 aber genau
das ist mir zu wenig für einen bischof der römisch-katholischen kirche innerhalb der fsspx!
@r.ruhrgebietler Der unverkürzte Glaube an Jesus Christus ist der unverkürzte Glaube an die Lehre des
Herrn wie sie in der Bibel dargestellt wurde. Alles andere ist menschliches Beiwerk und und vielfach übernommen
von Verhaltensweisen in anderen – heidnischen – Religionen, der Zweistromlandes oder auch der heidnischen
römischen Kaiser.
@ Eva B. Kreuz.net Klofrau: Das habe ich auch erfahren! Und ich denke, das ist das schlimmste was einem
Priester passieren kann, wenn er nicht mehr an die Identität Jesu Christi, bzw. nicht mehr an die Präsenz
in der Eucharistiefeier während der heiligen Messe glaubt! Aber ich selbst habe darin auch Erfahrungen
gemacht! z. B. wenn der Wein und das Brot nicht nach kanonischem Recht ist. d. h. dass nur Wein erlaubt
ist bzw. dass die Hostie aus Weizenmehl und Wasser gemacht sind, aber NUR! aus diesen Elementen… …da
sieht man aber Priester herumspringen, die Fladenbrot verteilen und Traubensaft austeilen. Denn das Intermedium
Jesus Christus ist hier in unserer Mitte wenn wir das Brot brechen und somit das letzte Abendmahl feiern.
Bischöfe glauben angeblich nicht an die wahre Gegenwart Christi in den konsekrierten eucharistischen
Gaben? Was oder wie muss man denn glauben? Was meint denn nach Auffassung unser rechtgläubigen Brüder
und Schwetern die als Transsubstantiation definierte Glaubenslehre im Unterschied zum Glauben eines konkreten
Bischofs genau? Bitte nicht als Behauptung sondern mit Beleg.
@antipac – lupus? Die „Wölfe im Schafspelz“ der Piusbruderschaft endlich (vollends) entlarven!!!Zu ihnen
gehören mit Sicherheit die Bischöfe Fellay und Williamson, aber auch Patres wie Schmidberger, Pfluger
und Gensbittel! Also, ich bin doch recht erstaunt. Damit ich das recht verstehe: die Bewahrung des unverküzten
Glauben an Jesus Christus führt dazu ein Wolf im Schafspelz zu sein. hm…Wenn das mal nun nicht der
Fall ist und wir das blatt mal drehen: die Kleriker des V-II Episkopats uns einmal ansehen… dort gibt
es z.B. z llitsch, llgermissen, l hmann, oder den Totengräber G nn, also eine beliebig verlängerbare
Liste von lupingern (dt. Wölfen), die sich nicht einmal mehr die Zeit nehmen das Schafsfell überzuwerfen.
Sie treten frech auf und zerren massigst Seelen in den Bau Satans – die Hölle! Oder können Sie uns hier
den Gegenbeweis antreten?
Verzeihung, Herr pamino: an die 50, wenn ich mich recht erinnere Wer sich an 50 Hautboisten erinnert,
die sich bei der Premiere ins Zeug legten, der verdient es zumindest, mit Giuseppe Balsamo angesprochen
zu werden. Falls es dass ist, was Sie interessiert. Viele Grüße.
#54 proetcontra 04:45:03 | Mittwoch, 15. April 2009
marcelsus und elijahu kritisieren das Vorgehen der Sektenführung bzgl. des B.Méramo, Elijahu (dessen
Mutter sich für ihn schämt) spricht sogar von „menschlicher Niedertracht“ und fragt, was denn der arme
Kerl jetzt tun solle. Keine Sorge! Er kann dorthin gehen, wo alle Pius-Sektler früher oder später landen:
zur Bewegung für Papst und Kirche e.V., auch der Eintritt in das Oratorium von der göttlichen Wahrheit
steht ihm offen, ebenso der Weg zu P.Lingen, nicht zu vergessen die „wirklich katholischen“ Päpste Petrus
II, Michael I. oder Pius XIII.!
@die Nymphe Galatea Mittwoch, 15. April 2009 00:12, Galatea: […] Herr pamino: eine Flöte ist ein recht
schlichtes, aber vollkommen ausreichendes Instrument. Sie müssen nicht einmal fest hineinblasen – im
Gegenteil. Händel starb gestern vor 250 Jahren. Wir kennen alle die Königliche Feuerwerksmusik. Es war
ein Massenspektakel, und eine riesige Anzahl Oboisten hat mitgeblasen, an die 50, wenn ich mich recht
erinnere. Du mußt eingestehen, verehrte diva, daß ich meine Kammerstücke für Dich anders gestalte.
Hallo, Marcelus, Sie haben Ihre Rüge an den falschen Adressaten gerichtet. Wer beleidigt mich hier ständig?
Wer posaunt persönliche Daten aus? Das ist Ihr, ach so ehrenwerte Mitbruder Elijahu. Über mein Leben
in und mit der Kirche muss nicht Ihre Sorge sein, lieber Marcelus. Es geht nicht an, dass Frau Galatea
hier Unwahrheiten (nicht das erstemal) über mich verbrät und dann am Sonntag die Sakramente empfängt.
Mehr als versöhnungsbereit, kann ich nicht sein. Merke: Drei Dinge kann ich nicht austehen: Gottesmissbrauch,
Scheinheiligkeit, Lügen ! Gute Nacht ! Ein gutes Gewissen ist ein gutes Ruhekissen. Ich habe eine gesunden
Schlaf.
Schalom, der es immer noch nicht bemerkt hat: Das hier ist ein anonymes Forum, in dem es nur ein Gebot
gibt: sachlich zu bleiben! Lenken Sie nicht ab: Wie heißen Sie und wo wohnen Sie? Waren Sie im Priesterseminar
im Münster? Schwebbeln Sie nicht. Wenn Sie Mut haben, dann kneifen Sie nicht feige. Klare Bekennnisse
sind gefragt. Das gilt auch für Sie, Frau Galatea Kirchenmaus. Hostien verspeisen reicht nicht. Nachfolge
Jesu im Alltag ist gefragt. Deine Nachfolge Jesu im Alltag reicht nicht aus, wenn du nicht auch zur Kirche
Christi gehörst … und das ist notwendig, damit du und deine Mitmenschen in den Himmel kommen.
#49 al-Muschrik 00:33:27 | Mittwoch, 15. April 2009
Orthokathole oder Parakathole Daß Bescheidenheit ein Zug der der Reformation sei, ist eine erstaunliche
Einsicht. Schien es mir bisher doch so, als wäre da (fast) jeder sein eigener unfehlbarer Papst, etwa
nach der Maxime „Ich und der Heilige Geist“ oder auch nur „Ich, ich, ich und der Heilige Zeitgeist“. Das
wären also derzeit mindestens 30000 unfehlbare Heilige Väter und auch Mütter (Zahl des protetantischen
Kirchen) bis hin zu 800 Millionen. Folgen: Grenzenlose Hybris, Geschichtslosigkeit und Zerstörung der
Wahrheit schon dem Begriffe nach (und auch dessen, der sich die Wahrheit nennt). Oder sollte es doch Bescheidenheit
sein, wenn z.B. Luther sagt: „Und daß ich wieder zur Sache komme – wenn euer Papist sich mit dem Wort
sola ‘allein’ sehr lästig machen möchte, so sagt ihm nur gleich dies: Dr. Martinus Luther will es so
haben und sagt, Papst und Esel sei ein Ding. Sic volo, sic iubeo, sit pro ratione voluntas. Denn wir wollen
nicht die Schüler noch Jünger der Papisten, sondern ihre Meister und Richter sein, wollen auch einmal
vor den Eselsköpfen großthun und prahlen“ (Luther: Sendbrief vom Dolmetschen 1530, Hauptschriften 347).
Anders allerdings ist es aber mit der sogenannten Demokratie, die verdankt der Reformation und ihren obengenannten
Folgen wirklich viel: Ein von Mediokraten gesteuerter Demokratismus, der wie von den Furien gehetzt dem
Zweck nachsinnt: „Was kann ich jetzt noch demokratisieren?“ Und dabei eine Anomie stiftet, die nur in
grenzenloser Despotie und Sklaverei Auflösung finden wird…