Das Geschäft mit dem Papstbesuch + Neuer Konfrontationskurs + Priester und Physiker verstorben + Messen-Führer + Die Höllenfahrt Christi nicht verstanden
Webseite aus Jordanien zum Papstbesuch
Das Geschäft mit dem Papstbesuch
Heiliges Land. Das israelische Tourismusministerium hat für den Papstbesuch
im Heiligen Land vom 8. bis 15. Mai die Webseite „holyland-pilgrimage.org“ ins Netz gestellt. Die Seite
ist in mehreren Sprachen abrufbar, darunter auch Deutsch. Auch die jordanische Tourismusbehörde hat für
den Papstbesuch eine Webseite, „visitjordan.com/pope“, erstellt. Dort findet sich unter anderem die Reiseroute
des Papstes.
Neuer Konfrontationskurs
Manila. Die Erzdiözese Manila hat ihre Vorschriften gegen die
Alte Messe erneut veröffentlicht. Der Text ist eine Kampfansage an das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.
Nach einem Protestbrief des Präsidenten der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillón
Hoyos, verschwanden die Vorschriften kurzfristig von der Webseite.
Priester und Physiker verstorben
USA. Am 7. April starb der ursprünglich aus Ungarn stammende Benediktinerpater Stanley L. Jaki (84) während
einer Reise in Madrid an einer Herzattacke. Der Pater kam von Rom, wo er Vorlesungen hielt. Lange Jahre
lehrte er als Physikprofessor an der katholischen ‘Seton Hall University’ im US-Bundesstaat New Jersey.
Er schrieb mehr als vierzig Bücher vor allem über physikalische Themen. Daneben verfaßte er auch Arbeiten
über den britischen Schriftsteller und Konvertiten Gilbert Keith Chesterton († 1936) oder dessen Landsmann
John Henry Kardinal Newman († 1890).
Messen-Führer
Italien. Der italienische Restaurantkritiker Camillo
Langone hat Noten für katholische Liturgien verteilt. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Kipa-apic’.
Langone hat seine Erfahrungen in dem Buch „Guida alle messe“ – „Der Messen-Führer“ zusammengefaßt. Statt
Sternen verteilt der Restaurantkritiker bis fünf Kerzen für die Ausstattung der Kirchen und bis zu fünf
Meßbücher für würdige Gottesdienste. In einer Kirche bemängelt er „schreckliche Plastikstühle“,
die „noch anti-liturgischer als antiästhetisch“ seien.
Die Höllenfahrt Christi nicht verstanden
„Er
ist der Tag des Todes Gottes, der Tag, der die unerhörte Erfahrung unserer Zeit ins Wort bringt und vorwegnimmt,
daß Gott einfach abwesend scheint, daß das Grab ihn zudeckt, daß er nicht mehr aufwacht, daß er nicht
mehr spricht, sodaß man ihn nicht einmal mehr zu bestreiten braucht, sondern man kann ihn ganz einfach
übergehen: „Gott ist tot, und wir haben ihn getötet“. Dieses Wort des Philosophen Friedrich Nietzsche
drückt schlicht den Gehalt des Karsamstags aus, das ‘Hinabgestiegen in das Reich des Todes’.“
Joachim
Kardinal Meisner von Köln in seiner Karfreitags-Predigt.
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25 Lesermeinungen
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#25 Mannheimer † 01:56:03 | Samstag, 18. April 2009
Elijahu: Anders als was? Anders als Du? Das ist natürlich dumm, denn dann ist selbst Jesus in der Hölle.
Denn keiner glaubt so einen gequirlten Scheissdreck wie du.
Das Böse ist ein Licht das blendet „Andersgläubige“ sind Ungläubige. Sie sind Diener des Teufels und
der Lüge, wir aber dienen dem Gott des Lebens und der Wahrheit. Was haben wir mit Ungläubigen gemein?
Garnichts. Die Ungläubigen rennen ins Verderben der Hölle, die Gläubigen ernten das Himmelreich. Es
gibt nur eine Wahl die man hat im Leben: das Reich Gottes oder das Reich des Teufels, Erlösung oder Verdammnis.
Es gibt keinen „weltanschaulichen Pluralismus“ für wahre Christen, und wer das Böse toleriert ist selber
böse. Das Pluralismus- und Toleranzgeschwätz ist ein Symptom der Diktatur des Relativismus; diese wiederum
stammt vom Vater der Lüge, der damit die Wahrheit auslöschen will um möglichst viele Menschenseelen
ins Verderben der Hölle zu reissen.
#23 al-Muschrik 01:10:05 | Samstag, 18. April 2009
Klarstellung für Anmut Werden Andersgläubige ständig als „Kinder der Finsternis“ angesehen? Ich weiß
davon nichts und tue es selbst auch nicht. Nach den biblischen Aussagen über die „Kinder Satans, der
Finsternis“ etc. sind wohl diejenigen dazuzurechnen, die Gott ablehnen, obwohl sie die Lehre empfangen
haben, oder sogar schon glauben, und unter denen, die die Lehre nicht empfangen haben, diejenigen die
bösen Willens sind, d.h. die gegen das Naturrecht verstoßen (Römer 2). Allerdings ist die Tendenz heutzutage,
dem allgemeinen Pelagianismus gemäß, die Existenz des Bösen und der Bösen zu leugnen, und eine allgemeine
Nächstenliebe zu fordern, die in Wirklichkeit eine Allliebe (mit Ausnahme vielleicht von Nazis, Erzkoservativen,
Piusbrüdern und anderen Allliebunwilligen) darstellt, die von Jesus weder gefordert noch praktiziert
wurde. al-Muschrik ist arabisch und im Koran derjenige, den der Götze Allah über alles haßt (Sure 9,5
und 28), vielleicht noch vor dem munafiq. Psalm 96.5, sagt: „Alle Götter der Heiden sind Dämonen.“ Daraus
folgt nicht, daß alle Heiden mehrere Götter haben, sondern nur, daß der Gott, den ein Heide anbetet,
ein Dämon ist bzw. die Götter Dämonen sind.
##### Ich finde es schade, dass Andersgläubige ständig als „Kinder der Finsternis“ oder so angesehen
werden. Außerdem al-Muschik (der Name lässt an einen Muslim denken) sprechen Sie davon, dass Muslime
Heiden seien und dann daraufhin, dass Heiden mehrere Götter anbeten, die Sie Dämonen nennen. Muslime
bekennen sich hingegen jedoch nur zu einem einzigen Gott.
#21 al-Muschrik 01:51:49 | Donnerstag, 16. April 2009
Schaloms Idole Gott ist großzügig, aber nicht nur in seiner Liebe, sondern auch in seinem Zorn, in seinem
Haß und in seiner Rache. Passen Sie auf, diesen nicht zu verfallen. Ihr Gott und Ihr Jesus sind selbstfabrizierte
Idole, die wenig bis nichts mit der biblischen Offenbarung und der katholischen Tradition zu tun haben,
sondern den Mief der Aufklärung ausdünsten. Jesus hat die Nächstenliebe praktiziert und gepredigt,
nicht die Allliebe. Zu den Tätern der Gesetzlosigkeit spricht der dreieine Gott: „Ich kenne euch nicht!“
und „Weichet von mir!“ Den Lügnern verspricht er den zweiten Tod im See aus Feuer und Schwefel. Und der
Seher Jehu, Sohn des Chanani, spricht zu Joschaphat wie zu uns: „Was hilfst Du dem Gottlosen und was liebst
du, die den Herrn hassen? Darum hat der Herr seinen Zorn über dich ausgegossen.“ Oder: Gib dem Guten,
nicht aber dem Bösen, unterstütze den Demütigen, gib nicht dem Hochmütigen! Rüste ihn nicht mit Kampfwaffen
aus, sonst greift er dich selbst mit ihnen an. Doppeltes Übel trifft dich [in der Zeit der Not] für
all das Gute, das du ihm getan hast. Denn auch Gott haßt die Bösen, den Frevlern vergilt er mit Strafe.
Daher spreche ich: Soll ich die nicht hassen, Herr, die dich hassen, die nicht verabscheuen, die sich
gegen dich erheben? Ich hasse sie mit glühendem Haß; auch mir sind sie zu Feinden geworden.
Soll diese Überschrift bedeuten, der rechtgläubig römisch-katholische Kardinal und Erzbischof von Köln
habe den Umstand der Höllenfahrt Christi nicht verstanden? Die Erklärung des Kardinals ist rechtgläubig
katholisch: Jesus war physisch tot – und lediglich seine Seele im Höllenreich, um die dort wartenden
Gerechten mit sich in den Himmel zu nehmen, aber physisch war Jesus tot.
Werter Herr al Muschrik* Gott gehorch ich gern. Gott ist großzügig. Herrn al Muschrik hör ich zu und
bin froh, dass Gott ganz anders ist. Meinn Maßstab ist Jesus Christus, sein Evangelium und das was ein
Mensch Gutes für Menschen tut, gleich welcher Weltanschauung oder Religion. T Pax et Bonum :(3
gutpfad: Du weißt nicht, was Heiden sind: Niemand sagt, daß Heiden nicht beten. Heidnische Religionen
sind alle nichtgöttlich inspirierte Religionen, also alle Religionen außer der Religion des Alten und
des Neuen Bundes.
Auf Expedition als Buddhist mit zwei orthodoxen Christen ( Maultierführer), zwei Muslimen (Schutzsoldat,
Expeditionführer) und einem Katholiken (Kulturdozent) sechs Wochen unterwegs,konnten wir nicht feststellen,
dass die Muslime „Heiden“ waren. Muslime hielten ihre Gebetszeiten ein, die orthodoxen Christen Montag,
Mittwoch und Freitag als Fasttage und idie Gebetszeiten. Respekt! Am „heidnischsten“ war der Katholik.
Sein Interesse galt den Kunstschätzen der Heiligtümer und Klöster. Das ganze Team verstand sich himmlisch.
#16 al-Muschrik 23:18:27 | Mittwoch, 15. April 2009
Schaloms Interreligiosität Die Muslime sind nicht unsere jüngeren Glaubensgeschwister, sie sind Heiden
(Thomas, Summa contra gentiles etc.) und über die sagt der Psalmist deutlich: Die Götter der Heiden
sind Dämonen. Bis zum Zweiten Vatikanum haben das die Katholiken auch gewußt. Erst die Lüge von Lumen
Gentium 1, das von den Muslimen „qui … nobiscum Deum adorant unicum“ „die mit uns den einzigen Gott
anbeten“ spricht. Um den Segen dieses ekelhaften Götzen hat auch der Härtiker und Apostat Johannes Paul
II. (Lefebvre, Meine 40 Bischofsjahre p79) gebetet, als er beim Besuch des millionenfachen Massenmörders
Turabi „baraka Allah as-Sudan“ „Allah segne den Sudan“ verkündete. Unsere Brüder sind die Kinder Gottes,
des Lichts, des Gesetzes, der Wahrheit … etc. und nicht die Kinder Satans, der Dunkelheit, der Gesetzlosigkeit,
der Lüge. Daß alle Menschen Brüder seien, ist eine Lüge, die der spirituelle Führer der getrennten
Engel in die Welt gesetzt hat, lauthals verkündet z.B. bei der franz. Revolution. Eher macht uns Gott
aus Steinen Brüder, als daß die Muslime unsere Glaubensbrüder sind. Rufen Sie nicht dauernd Ihren Benutzernamen
„Schalom, Schalom“, sondern gehorchen Sie Gott. infandorum enim idolorum cultura omnis mali causa est
et initium et finis
#14 lateiniheini 21:09:05 | Mittwoch, 15. April 2009
@sozikati nun kommal, so ein ganz klein bischen rechtsradikal bist du doch auch! Mag sein! Trifft auf
mich wahrscheinlich auch zu! Weil, für so’ ne linksradikale Lesbe wie Dich ist ja alles, was nicht links
von dir steht automatisch rechtsradikal…
Sehr geehrter Herr Philipp, in Ihrem P 14.24 h sind Unwahrheiten über mich und meine Ausagen. 1. Ich
betrachte Sie grundsätzlich nicht als rechtsradikal . 2. Ich unterstelle Jesus und Johannes keine homoerotische
Beziehung. Wenn sich ein Freund an die Brust des Freundes lehnt, ist er nicht gleich homo. Ich habe lediglich
das NT.zitiert 3. Ich bin kein Kirchenfeind, wenn ich Missstände aufzeige. 4. Im Gegensatz zu Ihnen,
verleihe ich an Sie keine disqualifizierenden Titel. 5. Ich habe keine Privatreligion gegründet. Davon
weiß ich und keiner der Priester und aktiven Laien nichts, mit denen ich seit vielen Jahren zusammenarbeite.
Ich danke Ihnen trotzdem, ich habe von Ihnen etwas gelernt. Bei Unklarheiten stehe ich Ihnen gerne zur
Verfügung. Alles erdenklich Gute, Schalom
@Eva B. und seine Aussagen durch Reduzierung auf Halbsätze entstellst. Genau das macht Schalom auch mit
der Katholischen Kirche! Er reißt Sachen aus dem Zusammenhang und stellt sie als typisch katholisch dar!
Er nennt Verfehlungen einzelner exemplarisch für die Lehre der Heiligen Römischen Kirche! Das ist genauso
aus dem Zusammenhang gerissen, aber offenbar stört sich daran niemand. Genauso wenig wie daran, daß
Schalom mich mehrfach als rechtsradikal abetempeln wollte (alles nachzulesen). Verstehen Sie mich richtig –
ich will hier nicht jammern, mir ist es auch ziemlich egal, was der Alpenschwachmane über mich sagt,
ich wundere mich nur, daß in diesem Fall keiner Kritik geäussert hat… Jetzt gehe ich aber etwas in
die Sonne! Einen schönen Tag noch zusammen!
Ich finde dass Du gegen Schalom polemisierst, und seine Aussagen durch Reduzierung auf Halbsätze entstellst.
Sicher kann man über einzelne Aussagen diskutieren, aber jemand daraufhin so zu verurteilen wie Du es
tust mag aufrichtig sein entspricht aber nicht der Nächstenliebe.
@Eva B. Phillip, er hat nicht von seiner Aufrichtigkeit geschrieben Habe ich ja auch nicht behauptet.
Ich habe mich nur gewundert, daß er sich zum Thema Aufrichtigkeit überhaupt äussert. Stil ist immer
Geschmacksfrage. Sagen Sie mir bitte, was inhaltlich falsch ist!
Phillip, er hat nicht von seiner Aufrichtigkeit geschrieben sondern von Deiner Aufrichtigkeit. Sehr nobel,
wenn ich an Inhalt und Stil Ihres Posts denke!
@Schalom Ausgerechnet der Verleumder und Verführer Schalom schreibt hier von Aufrichtigkeit… Dieser
Lügenbold und Feind der Katholischen Kirche hat längst seine Privatreligion gegründet, in der (alles
bei ihm nachzulesen) Vergewaltigung weniger schlimm ist wenn dabei ein Kondom benutz wird, der junge Jeschua
und Johannes eine homoerotische Beziehung führen, Priester in wilder und/oder Homoehe leben sollen und
einzig die Worte des großen Vorsitzenden Schalom aka David Zehnter maßgeblich sind. Alle, die seine
Verwirrung teilen, sind herzlich eingeladen!
Osterzeit* Jesus lebt* Segen für Bruder Philipp Ein Engel strahlt im Lichtgewand, den frommen Frauen
macht bekannt, dass Jesus Christus auf erstand. Halleluja Fürbitte für Bruder Phillip: Barmherziger
Gott, Du kennst das bestreben Deines Dieners Phillip nach Aufrichtigkeit. Möge er die Gabe der Unterscheidung
gebrauchen, was Licht und Schatten in Deiner Kirche und in unserem Leben sind. Amen PS: Phillip, Dank
für den Hinweis. „Kein gutes Haar ??? :(3
@Schalom Wieder mal Ihre typische Heuchelei… Ansonsten lassen Sie kein gutes Haar am Heiligen Vater
und jetzt heißt es plötzlich „gute Reise, Bruder Papst“…
Osterzeit * Jesus lebt * Gute Reise für den Papst Die Jünger früh am dritten Tag, sehn ängstlich an
der Stätte nach, wo Jesus Christ begraben lag. Halleluja Wir freuen uns, wenn Bruder Papst Benedikt XVI.
unsere jüngeren Glaubensgeschwister, in Jordanien die Muslime besucht und mit ihnen zum Gott Abrahams
betet. Und gesegnet sei er, wenn er mit unseren älteren Glaubensgeschwistern den Juden zum Gott Abrahams
betet. Denn Abraham ist der Stammvater des Glaubens an den Einen Gott der Juden, der Christen und der
Muslime. „Juden – Christen – Muslime: Alle sind „ Kinder Abrahams.“ Quelle: Reli 5 Katholische Religionslehre,
zugelassen von der Lehrbuchkonferenz der Deutschen Bischöfe.
zu ‘Neuer Konfrontationskurs’ (Manila): Manila. Die Erzdiözese Manila hat ihre Vorschriften gegen die
Alte Messe erneut veröffentlicht. Das Link geht nicht. Rom wieder aktiv? Der Text ist eine Kampfansage
an das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’. Nach einem Protestbrief des Präsidenten der Päpstlichen Kommission
‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillón Hoyos, verschwanden die Vorschriften kurzfristig von der Webseite.
Ist Card. Castrillón jetzt ganz verschwunden, oder ist es nur so, daß er nunmehr zusammen mit seiner
päpstlichen Kommission Ecclesia Dei dem angeblich von der amerikanischen Justiz gesuchten und darauf
in die Kurie als Präfekt der Glaubenskongregation aufgenommenen Erzb. Levada untertan ist?
Die Hölle ist das, was wir aus unserer Welt machen! >>>Meditative Einstimmung upload.wikimedia.org/…-John_Martin_002.jpg<<<
Ist den HIV, AIDS, Weltwirtschaftskrise, Krieg, Persönlichkeitskrisen und weitere schlimme Schicksalskrisen
dieser Welt keine Hölle auf Erden? Aber vielleicht hat ja Kardinal Meisner einfach einen unglücklich
geratenen Beitrag dazu erstellt. Hat sich damit wohl selbst ins Abseits gedrängt. Wenn man Pseudophilosophen
und Antihumanisten wie Nietzsche erwähnt.