Der Präsident der Vereinigten Staaten versucht gegenwärtig, einen Botschafter beim Heiligen Stuhl zu ernennen. Doch bisher scheinen die Vorschläge unbrauchbar gewesen zu sein.
US-Präsident Obama und seine Parteigenossen Douglas Kmiec und Caroline Kennedy
(kreuz.net, Vatikan) Der Vatikan hat drei mögliche Kandidaten für das Amt des neuen US-Botschafters
beim Heiligen Stuhl abgelehnt.
Das behauptete die italienische Tageszeitung ‘Il Giornale’.
Der Heilige
Stuhl unterhält erst seit 1984 volle diplomatische Beziehungen zu den Vereinigten Staaten, ein Land,
das von einer langen antikatholischen Tradition geprägt ist.
Zwei der drei vom Heiligen Stuhl abgelehnten
Kandidaten waren Douglas Kmiec und Caroline Kennedy.
Sie sind beide katholisch und Parteigenossen von
US-Präsident Barack Obama.
Caroline Kennedy (52) ist die Tochter des früheren US-Präsidenten John
F. Kennedy († 1963). Sie hat sich in der Vergangenheit öffentlich für die Abtreibungsgewalt an ungeborenen
Kindern eingesetzt.
Douglas Kmiec (57) ist ein Professor für Rechtswissenschaften, der sich während
des vergangenen US-Wahlkampfes überraschend auf die Seite von Barack Obama schlug.
In der Vergangenheit
hat er sich immer wieder für das Lebensrecht ungeborener Menschen ausgesprochen. Seine Parteinahme für
Obama hat allerdings bei vielen Gläubigen der USA ein großes Ärgernis ausgelöst.
Kmiec hat bestätigt,
daß er für das Amt des Botschafters beim Heiligen Stuhl in Erwägung gezogen werde.
Der Sprecher des
vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, dementierte die Berichte von ‘Il Giornale’ vor der
Nachrichtenagentur der US-Bischofskonferenz ‘Catholic News Service’.
Der Vatikan habe offiziell noch
keine Vorschläge für einen neuen US-Botschafter bekommen.
Der frühere US-Botschafter beim Heiligen
Stuhl Raymond Flynn sagte der Tageszeitung ‘Boston Herald’, daß die Ernennung von Frau Kennedy problematisch
wäre.
Eine Person, welche die USA beim Heiligen Stuhl vertrete, könne die Abtreibungsgewalt nicht gutheißen.
Der nächste US-Botschafter beim Heiligen Stuhl soll bis spätestens Anfang Juli ernannt sein.
Dann
besucht Präsident Obama Italien und wird vermutlich auch von Benedikt XVI. empfangen.
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42 Lesermeinungen
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Kann ich jetzt meinen Weltkatechismus oder den Erwachsenen-Katechismus oder meinen Neuner-Roos oder … die
sie endgültig definiert hat, … … meinen Denzinger-Schönmetzer verbrennen? Bei all den Definitionen
für endgültig, nicht endgültig und andere ewige Wahrheiten, die nach ein paar Donnerstagen das Verfallsdatum
erreichen habe ich eine unfehlbare Methode des Gehorsams gegenüber Gott: 1. der Kant’sche Imperativ 2.
die Bergpredigt 3. der Dekalog Mehr braucht man nicht, um Gott (wobei natürlich mein ganz persönlicher,
einzig wahrer Gott gemeint ist) gehorsam zu sein.
Der Anspruch der Kirche Die Kirche erhebt nur den Anspruch, die Wahrheit über Gott und dessen Erwählten,
und die Wahrheit über Gottes Gebote, in allen Fragen, die sie endgültig definiert hat, irrtumslos zu
lehren, und daß die Kirche jederzeit die Vollmacht hat, eine endgültige Definition vorzunehmen. Die
nur vorläufig und nichtendgültig definierten Lehren sind nur dann in Zweifel zu ziehen, wenn sie der
Vernunft widersprechen, z.B. man dürfe keine Religionsfreiheit gewähren, und dürfe Ketzer verbrennen,
oder die Behauptung, Gott gebietet, Menschen, die von Geburt an menschliche Grundfähigkeiten nicht besitzen
(Schwerbehinderte) durch die Gemeinschaft bis zum natürlichen Tod am Leben zu lassen, obwohl deren Leben
doch jeder Menschenwürde spottet, und ein Zwingen zum Leben jeder Barmherzigkeit spottet, und man dürfe
die Gemeinschaft nicht entscheiden lassen, Menschen ohne jeder Menschenwürde einzuschläfern, wenn die
Staatsautorität zustimmt, der jeder Katholik gehorchen muß …
Das ist ausgesprochen beruhigend, Marcelus! Marcelus: Matthäus drei: Jeder Mensch hat die Pflicht, die
Wahrheit zu suchen, und dieser zu gehorchen, und da sind weder Herrscher noch deren Botschafter eine Ausnahme,und
nicht einmal der Papst selbst. Weil es bedeutet, dass sogar der Papst von der Wahrheit überzeugt werden
kann! Dann ist es also völlig in Ordnung, wenn die Aussenministerin der Vereinigten Staaten von Amerika
den Nuntius des Vatikans in Washington von der Wahrheit überzeugt, weil sie erkannt hat dass: … daß
sich frühere päpstliche Darlegungen als falsch erweisen, … weil: … auch offizielle Glaubenserklärungen
des Papstes haben deshalb den Charakter einer vorläufigen Darlegung der katholische Lehre, die bei einem
wichtigen Grund auch in Zweifel gezogen werden kann, … Ihre Worte sind mir ein grosser Trost, Marcelus!
Danke! :(3
Matthäus drei: Jeder Mensch hat die Pflicht, die Wahrheit zu suchen, und dieser zu gehorchen, und da
sind weder Herrscher noch deren Botschafter eine Ausnahme, und nicht einmal der Papst selbst. Ausreichend
Päpste sind vom rechten Weg abgeirrt, oder haben sogar Irrtümer gegen die katholische Lehre vertreten,
deshalb ist in bezug auf die katholische Lehre nur jene Lehre sicher, die der Papst als katholische Lehre
endgültig definiert hat, und hierin hat der Papst auch nur göttliche Definitionsvollmachten in bezug
auf die katholische Lehre über den Glauben und die Moral. Alle anderen, auch offizielle Glaubenserklärungen
des Papstes haben deshalb den Charakter einer vorläufigen Darlegung der katholische Lehre, die bei einem
wichtigen Grund auch in Zweifel gezogen werden kann, und dann ist die Kirche gefordert, durch den Papst
die Lehre unfehlbar darzulegen und die Irrtümer zurückzuweisen, und da ist es gut möglich, daß sich
frühere päpstliche Darlegungen als falsch erweisen, z.B. die Ansicht vieler Päpste, es sei legitim,
Ketzerverdächtige und echte Ketzer zu foltern und in brutaler Weise, am besten durch Lebendigverbrennen,
zu töten.
Sollen Botschafter oder anderes diplomatisches Personal missioniert werden? Marcelus: … denn immerhin
hat die Vatikanstadt dann auch die Gelegenheit, eine verlorene Tochter wieder auf den rechten Weg zu führen,
was auch von der Vatikanstadt bedacht werden sollte. Dann wäre es also Ihrer Ansicht nach völlig in
Ordnung, wenn ‘the secretary of state’ die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton, als Ansprechpartner
des Botschafters des Heiligen Stuhls in Washington diesen zur „Blut- und Homo-Politik“ (sorry, aber das
ist die „politisch korrekte“ kreuz.net-Spreche) des Präsidenten Barack Obama bekehren würde? Glauben
Sie wirklich, dass sich der Nuntius das bieten lassen würde? Eben! Also wird sich das auch der USA-Botschafter
im Vatikan keineswegs bieten lassen. Marcelus: @Todesstrafe: Die Kirche verkündet ein Gesetz, das für
alle Zeiten gültig ist, und nicht nur in der BRD des 21. Jahrhunderts. Und da ist bei schweren Verbrechen
die Todesstrafe völlig akzeptabel und auch biblisch. Mit diesen Kirchengesetzen ist das so eine Sache;
manche gelten angeblich ewig und sind nach ein paar Donnerstagen so veraltet, dass sie heimlich still
und leise von der Kirche versenkt werden. Oder spricht heute, aktuell wäre es! noch jemand vom Zinsverbot?
Btw sollte der Papst dann nicht immer wieder GEGEN die Menschentötung sprechen, sondern FÜR die Menschentötung
per Hinrichtung durch offizielle Henker. Sonst wird er noch unglaubwürdiger, als er es eh schon ist.
Wenn er etwas anderes verkündet, als in dem von ihm sanktionierten Gesetzbuch.
Matthäus drei: Dein Einwand ist richtig, um Botschafter vor dem anderen Staat zu werden, muß die Staatsautorität
des anderen Staates den zum Botschafter Vorgeschlagenen akkreditieren, aber die Akkreditierung wird nur
in schwerwiegenden Fällen verweigert, denn schließlich kann man nicht von jedem Staat einen Gesandten
erwarten, der die Positionen der eigenen Regierung vertritt – sonst müßten die USA einem kommunistischen
Staat einen kommunistischen US-Bürger als Botschafter schicken, und ein kommunistischer Staat den USA
einen Kapitalisten als Vertreter eines kommunistischen Staates. Und das ist sicher nicht der Sinn der
internationalen Botschafter. Meiner Meinung nach sollte es von daher der Vatikanstadt bestens ausreichen,
wenn die USA zumindest einen formellen Katholiken als Botschafter schicken, und ein Mitglied der Kennedy-Familie,
noch dazu die Tochter des großen Präsidenten John F. Kennedy erfüllt diese Voraussetzung völlig, denn
immerhin hat die Vatikanstadt dann auch die Gelegenheit, eine verlorene Tochter wieder auf den rechten
Weg zu führen, was auch von der Vatikanstadt bedacht werden sollte. @Todesstrafe: Die Kirche verkündet
ein Gesetz, das für alle Zeiten gültig ist, und nicht nur in der BRD des 21. Jahrhunderts. Und da ist
bei schweren Verbrechen die Todesstrafe völlig akzeptabel und auch biblisch.
Der Vatikan eine Bananenrepublik? lateiniheini: Was ganz positives und christliches!!! Papst und US-Gouverneur
feiern Abschaffung der Todesstrafe Vielleicht könnte das der Heilige Vater zum Anlass nehmen, den Todesstrafen-Artikel
(… ohne in schwerwiegendsten Fällen die Todesstrafe auszuschließen.) www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P86.HTM
aus dem Katholischen Katechismus zu löschen und durch ein dem Deutschen Grundgesetz (Artikel 102 Die
Todesstrafe ist abgeschafft.) www.bundestag.de/…/grundgesetz/gg.html analogen Text zu ersetzen? Marcelus:
Die USA haben natürlich das Recht, jeden beliebigen Vertreter in die US-amerikanische Botschaft, die
US-amerikanisches Territorium ist,… kann höchstens inoffiziell ersuchen, einen Botschafter zu schicken,
mit dem die Zusammenarbeit am freundlichsten erscheint, aber immer nur als freundliche Empfehlung, …
Das ist meines Wissens nicht nur eine Empfehlung. Wer vom Staat, bei dem er Botschafter seines Landes
sein soll, nicht das Agrément erhält, der wird dort NICHT Botschafter. Allerdings empfiehlt es sich,
die Geduld des Entsenderstaates nicht allzu sehr zu strapazieren. Vielleicht wollen die nach der dritten
Ablehnung (die in diplomatischen Kreisen als böser Affront gewertet wird) gar keinen Botschafter mehr
schicken, sondern belassen es beim chargé d’affaires, dem Geschäftsträger, was der Herabstufung des
Vatikans zu einer Bananenrepublik gleich käme.
Die USA haben natürlich das Recht, jeden beliebigen Vertreter in die US-amerikanische Botschaft, di…
US-amerikanisches Territorium ist, zu schicken. Der Staat, vor dem der Botschafter als Repräsentant der
USA auftreten soll, in diesem Fall der Vatikanstadtstaat, kann höchstens inoffiziell ersuchen, einen
Botschafter zu schicken, mit dem die Zusammenarbeit am freundlichsten erscheint, aber immer nur als freundliche
Empfehlung, mit dem Argument, daß ein Botschafter eine möglichst gute Beziehung zum ausländischen –
in diesem Fall vatikanstädtischen – Staat haben soll. Der US-Präsident muß einen Botschafter schicken,
der in erster Linie ihn vertritt, und nicht die Vatikanstadt. Umgekehrt schickt die Vatikanstadt ja auch
Botschafter für die Botschaften vor anderen Staaten, die die Vatikanstadt vertreten, und nicht etwa den
anderen Staat, vor dem der Botschafter die Vatikanstadt vertreten soll, z.B. ist der Vatikanstadtbotschafter
vor den USA auch der Vertreter des Papstes, und nicht des US-Präsidenten. Sonst müßte ja auch US-Präsident
Obama darauf bestehen, daß Papst Benedikt einen vatikanstädtischen Botschafter in die Vatikanstadtbotschaft
für die USA schickt, der die Obama-parteidemokratischen Grundsätze vertritt, und nicht die des Papstes.
#34 MartinBieger 15:06:44 | Donnerstag, 16. April 2009
Das vernünftigste wäre Wenn die US-Administrtion überhaupt niemanden in den Vatikan schickt. Den braucht
eh niemand.Das Geld kann man sich wirklich sparen.
Hinter Obama stehen die alten Tekräfte Hinter Obama stehen die alten Kräfte Obama hat in seiner Administration
gleich 10 Rothschild-Vertreter installiert. 6 davon wurden mit Rhode-Stipendien der Oxford-Universität
ausgestattet. Das ist in etwa vergleichbar mit der Yale-Heranzüchtung oder den Vertreter-Kursen vom American
Enterprise Institut. www.americanfreepress.net/…hild_agents_168.html Neue Marionette, neue Artikulation,
gleicher krimineller Bullshit. Er wird sich schnell abgearbeitet haben. Dann taugt er nur noch als Clown www.youtube.com/watch?v=bA16sqCusbY
#27 Biene Maja 21:27:07 | Mittwoch, 15. April 2009
Schalom ich bin enttäuscht Obama ist gelinde gesagt eine S… weil er die Abtreibung frei gegeben hat
und mit den Muslimen unter eine Decke steckt und ihr werdet es noch sehen welche Schwierigkeiten wir noch
bekommen werden er will das die Türkei EU Mitglied wird und dann wird Eurabien draus der Islam belagert
uns nur und zerstört unsere Kultur Religion und Mentalität usw.
#26 lateiniheini 20:56:27 | Mittwoch, 15. April 2009
Was ganz positives und christliches!!! Papst und US-Gouverneur feiern Abschaffung der Todesstrafe Mit
einem Besuch in Rom und im Vatikan hat US-Gouverneur Bill Richardson die Abschaffung der Todesstrafe in
seinem Bundesstaat New Mexico gefeiert. Am Mittwochvormittag nahm Richardson an der Generalaudienz von
Papst Benedikt XVI. teil. Für den Abend stand die feierliche Illuminierung des römischen Kolosseums
auf dem Programm. Das antike Wahrzeichen erstrahlt jedes Mal, wenn ein Staat der Weltgemeinschaft auf
weitere Hinrichtungen verzichtet. :)3 Begleitet wird der US-Politiker vom Erzbischof der Bundesstaats-Hauptstadt
Santa Fe, Michael J. Sheehan. Am 18. März hatte Richardson nach einem entsprechenden Parlamentsbeschluss
das Gesetz zur Abschaffung der Todesstrafe unterzeichnet, obwohl er zuvor Bedenken gegen einen solchen
Schritt geäußert hatte. New Mexico ist damit der 15. US-Bundesstaat, der auf Hinrichtungen verzichtet.
Zur Zeit der Gesetzesänderung saßen in New Mexico zwei Verurteilte in Todeszellen. Sant’Egidio, eine
international tätige katholische Laienorganisation für religiösen Dialog, Friedensarbeit und soziale
Gerechtigkeit, hatte die feierlichen Erleuchtungen des Kolosseums als Signal gegen die Todesstrafe 2002
initiiert. :(3 :(3 :(3
Ich möchte über einen Tempel nicht urteilen, den ich selber nicht gesehen habe, in dem ich nicht gwesen
bin und dessen Priester ich nicht persönlich kenne. Nur Toren, beurteilen und verwerfen, was sie nicht
genau kennen.
Zu Wolfgang11 Wissensmonopol Wolfgang11, Sitz der Weisheit und unfehlbaren Erkenntnis, hat mich einer
Antwort gewürdigt, die sein bisher bereits ergreifend hochkarätiges Unwissen um eine neue Facette erweitert
entsprechend der Erkenntnis „Wissen ist Macht, aber Nichtwissen macht nichts“.
Wieder Wolfgang11s Breitenbachseminar, nein danke Wieder einmal glaubt Wolfgang11, hier in einem einzigen
Satz , revolutionäre Neuigkeiten zu verkünden und erkennt dabei nicht einmal den Nonsens seiner sachargumentativ
nicht begründbaren These.
–---- „Sie sind beide katholisch und Parteigenossen von US-Präsident Barack Obama.“ Das ist nicht nur
ein oxymoron, sondern auch eine beleidigung der Kirche!
falsch langen antikatholischen… Ganz Amerika besteht NUR aufgrund der Freimaurer! Wer anderes behauptet
hat den Werdegang und das Wesen der USA nicht verstanden. Das bekam auch Kennedy zu spüren…
Osterzeit * Jesus lebt * Bruder Sozialkatholisch ist Christ * Denn Jüngern war das Herz so schwer. in
Ihre Mitte trat der Herr: Der Friede sei mit Euch!“ sagt er. Halleluja. Lieber Bruder; auch wenn wir zwei
grausig streiten, wenn Dir einer Dein Christsein absprechen will, bin ich auf deiner Seite. Bestimmt !
:(3 :)3 @ Lateiniheini, danke für Dein Osterecho. Jetzt verlasse ich das Forum. Mittagspause vorbei,
Frühling, Gartenarbeit, unser Wildgarten blüht. :(3
@ stimmedervernunft: der Heilige Stuhlgang kommt wenigstens in den Himmel, im gegensatz… …zu solchen
Baggagen wie du, für die Plätze an vorderster Front in der Hölle reserviert sind! Bitte grüsst mir
dann den Teufel mit diesen Worten: „Na, hast du schon unsere Politiker egal von CDU/CSU, SPD, Grünen,
Liberalen schon zu graußamen Untaten angesteckt?“… …und dann bitte sagt dazu: Es kommen noch mehr…
…noch mehr Leute, die weggesehen haben, als Böses auf der Welt geschah!
Heiliger Geist! Erleuchte Du die Herzen derer, die anderen das Christsein absprechen wollen Genau, die
ganzen liberalen Modernistensäcke wollen mir ja andauernt mein Christsein absprechen!
#6 lateiniheini 13:31:09 | Mittwoch, 15. April 2009
@Schalom Frühmorgens, da die Sonn aufgeht, mein Heiland Christus aufersteht. Vertrieben ist der Sünden
Nacht, Licht, Heil und Leben wieder bracht. Halleluja Heiliger Geist! Erleuchte Du die Herzen derer, die
anderen das Christsein absprechen wollen und dabei nur den Stein von Christi Grab vor ihren eigenen Kopf
rollen! Erlöse sie von ihrem Schwarz-Weiß-Sünden-Denken und schenke ihnen das wahre Licht Christi,
das dieser uns mit seiner Auferstehung geschenkt hat. Obama wird (hoffentlich) seinen Weg machen. Es ist
gut zu wissen, dass jemand versucht, neue Wege zu gehen und eben auch versucht, alte Denkmuster zu überwinden!
Ich hoffe, er ist richtig ansteckend…!
Trotz dessen, dass Caroline K. eigentlich Katholikin ist, befürwortet sie Abtreibungen… …der einzige
katholische Präsident der Vereinigten Staaten: John Fitzgerald Kennedy, ein Ire, hatte noch nie ein sonderlich
gutes Verhältnis zum Vatikan, trotz dessen seiner Abstammung aus Irland. Sagte er zu seiner Einführung,
er lasse sich vom Vatikan nicht zum „Maulesel“ machen lassen, so interpretiere ich seine Inaugurationsfeierlichkeiten!
Er hatte ja den vatikanischen Diplomaten zu seiner Zeit nach 20 Minuten sozusagen abgespeist und aus dem
White House „geworfen“! Danach kam ein Neoklerikaler Prediger, der wurde natürlich wie es einem Evangelikalen
gebührt mit „Pomp und Cirqumstance“ empfangen. Natürlich wird von Kardinal Mahoney und Kardinal Mc’
Carrick das nicht gut geheißen, ehrlich gesag, den katholischen Geistlichen „stinkt“ diese Einstellung
und sind verbittert und gleichzeitig auch deswegen erschüttert und entsetzt. Diese Art von Anti-Human-Action
ist nicht gut für die Welt und kein gutes Beispiel für Staaten, die eine Demokratie nach westlichem
Vorbild festigen wollen. Nachdem ein Rechtsgelehrter auch nichts besseres ist, bzw. von ihm besseres erwarten,
kann. Ist auch das vom Tisch. Wenn möglich, wird Obama so weitermachen wie bisher und das Volk abtreiben.
Die potenziellen Wähler werden danken…!
Osterzeit + Jesus lebt + Gott segne Obama Ihr Christen singet hocherfreut; der Herr der ewgen Herrlichkeit
ist von dem Tod erstanden heut. Halleluja Fürbitte: Heiliger Geist, erleuchte alle, die sich um gute
Beziehungen zwischen Kirche und den USA bemühen.
#3 lateiniheini 13:05:22 | Mittwoch, 15. April 2009
Stuhlgang! Eine Person, die den Heiligen Stuhl vertrete, könne die Abtreibungsgewalt nicht gutheißen.
Moment! Vertritt doch jetzt tatsächlich der amerikanische Botschafter im Vatikan den HL. Stuhl? Interressant!Dann
wäre z.B. der Botschafter der Mongolei in Berlin Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland…?Müssten
dann nicht z.B. Botschafter im Vatikan (als deren Vertreter) automatisch den Rang eines Kurienkardinals
erhalten…!? Welch ein Blödsinn! P.S.: Ich hatte meinen Beitrag schon fertig, als ich den fast gleichen
Einwand von FioreGraz gelesen hab…!
Präzedenzfall Redactio: Der Heilige Stuhl unterhält erst seit 1984 volle diplomatische Beziehungen zu
den Vereinigten Staaten, ein Land, das von einer langen antikatholischen Tradition geprägt ist. Paminus:
Schreibet das nicht, sondern: ‘Die Vereinigten Staaten, ein Land, das von einer langen antikatholischen
Tradition geprägt ist, unterhälten erst seit 1984 volle diplomatische Beziehungen zum Heiligen Stuhl’.
Redactio: Eheu, quod scripsimus, scripsimus.
??????? Eine Person,die den Heiligen Stuhl vertrete, könne die Abtreibungsgewalt nicht gutheißen. Ich
dachte die USA ernennen Vertreter der USA beim hl. Stuhl und nicht umgekehrt. Auserdem ist dann dieser
Laie (was sicher einzigartig ist) Vertreter des hl. Stuhls in den USA oder Verteter des hl. Stuhls am
hl. Stuhl. Ich denke mal das Zitat ist einfach nur ala kreuz.net stuhlgangmässig wiedergegeben. LG Firoe