USA
Alle davongejagt?
Der Präsident der Vereinigten Staaten versucht gegenwärtig, einen Botschafter beim Heiligen Stuhl zu ernennen. Doch bisher scheinen die Vorschläge unbrauchbar gewesen zu sein.
US-Präsident Obama und seine Parteigenossen Douglas Kmiec und Caroline Kennedy
US-Präsident Obama und seine Parteigenossen Douglas Kmiec und Caroline Kennedy
(kreuz.net, Vatikan) Der Vatikan hat drei mögliche Kandidaten für das Amt des neuen US-Botschafters beim Heiligen Stuhl abgelehnt.

Das behauptete die italienische Tageszeitung ‘Il Giornale’.

Der Heilige Stuhl unterhält erst seit 1984 volle diplomatische Beziehungen zu den Vereinigten Staaten, ein Land, das von einer langen antikatholischen Tradition geprägt ist.

Zwei der drei vom Heiligen Stuhl abgelehnten Kandidaten waren Douglas Kmiec und Caroline Kennedy.

Sie sind beide katholisch und Parteigenossen von US-Präsident Barack Obama.

Caroline Kennedy (52) ist die Tochter des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy († 1963). Sie hat sich in der Vergangenheit öffentlich für die Abtreibungsgewalt an ungeborenen Kindern eingesetzt.

Douglas Kmiec (57) ist ein Professor für Rechtswissenschaften, der sich während des vergangenen US-Wahlkampfes überraschend auf die Seite von Barack Obama schlug.

In der Vergangenheit hat er sich immer wieder für das Lebensrecht ungeborener Menschen ausgesprochen. Seine Parteinahme für Obama hat allerdings bei vielen Gläubigen der USA ein großes Ärgernis ausgelöst.

Kmiec hat bestätigt, daß er für das Amt des Botschafters beim Heiligen Stuhl in Erwägung gezogen werde.

Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, dementierte die Berichte von ‘Il Giornale’ vor der Nachrichtenagentur der US-Bischofskonferenz ‘Catholic News Service’.

Der Vatikan habe offiziell noch keine Vorschläge für einen neuen US-Botschafter bekommen.

Der frühere US-Botschafter beim Heiligen Stuhl Raymond Flynn sagte der Tageszeitung ‘Boston Herald’, daß die Ernennung von Frau Kennedy problematisch wäre.

Eine Person, welche die USA beim Heiligen Stuhl vertrete, könne die Abtreibungsgewalt nicht gutheißen.

Der nächste US-Botschafter beim Heiligen Stuhl soll bis spätestens Anfang Juli ernannt sein.

Dann besucht Präsident Obama Italien und wird vermutlich auch von Benedikt XVI. empfangen.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Matthäus drei+ †   15:47:08 | Sonntag, 19. April 2009
Kann ich jetzt meinen Weltkatechismus oder den Erwachsenen-Katechismus oder meinen Neuner-Roos oder
… die sie endgültig definiert hat, …
… meinen Denzinger-Schönmetzer verbrennen?
Bei all den Definitionen für endgültig, nicht endgültig und andere ewige Wahrheiten, die nach ein paar Donnerstagen das Verfallsdatum erreichen habe ich eine unfehlbare Methode des Gehorsams gegenüber Gott:
1. der Kant’sche Imperativ
2. die Bergpredigt
3. der Dekalog
Mehr braucht man nicht, um Gott (wobei natürlich mein ganz persönlicher, einzig wahrer Gott gemeint ist) gehorsam zu sein.
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#41   Marcelus   13:17:10 | Sonntag, 19. April 2009
Der Anspruch der Kirche
Die Kirche erhebt nur den Anspruch, die Wahrheit über Gott und dessen Erwählten, und die Wahrheit über Gottes Gebote, in allen Fragen, die sie endgültig definiert hat, irrtumslos zu lehren,
und daß die Kirche jederzeit die Vollmacht hat, eine endgültige Definition vorzunehmen.
Die nur vorläufig und nichtendgültig definierten Lehren sind nur dann in Zweifel zu ziehen, wenn sie der Vernunft widersprechen,
z.B. man dürfe keine Religionsfreiheit gewähren, und dürfe Ketzer verbrennen,
oder die Behauptung, Gott gebietet, Menschen, die von Geburt an menschliche Grundfähigkeiten nicht besitzen (Schwerbehinderte) durch die Gemeinschaft bis zum natürlichen Tod am Leben zu lassen, obwohl deren Leben doch jeder Menschenwürde spottet, und ein Zwingen zum Leben jeder Barmherzigkeit spottet, und man dürfe die Gemeinschaft nicht entscheiden lassen, Menschen ohne jeder Menschenwürde einzuschläfern, wenn die Staatsautorität zustimmt, der jeder Katholik gehorchen muß …
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#40   Matthäus drei+ †   13:07:51 | Sonntag, 19. April 2009
Das ist ausgesprochen beruhigend, Marcelus!
Marcelus: Matthäus drei: Jeder Mensch hat die Pflicht, die Wahrheit zu suchen, und dieser zu gehorchen, und da sind weder Herrscher noch deren Botschafter eine Ausnahme,und nicht einmal der Papst selbst.
Weil es bedeutet, dass sogar der Papst von der Wahrheit überzeugt werden kann! Dann ist es also völlig in Ordnung, wenn die Aussenministerin der Vereinigten Staaten von Amerika den Nuntius des Vatikans in Washington von der Wahrheit überzeugt, weil sie erkannt hat dass:
… daß sich frühere päpstliche Darlegungen als falsch erweisen, …
weil:
… auch offizielle Glaubenserklärungen des Papstes haben deshalb den Charakter einer vorläufigen Darlegung der katholische Lehre, die bei einem wichtigen Grund auch in Zweifel gezogen werden kann, …
Ihre Worte sind mir ein grosser Trost, Marcelus! Danke! :(3
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#39   Marcelus   01:13:00 | Sonntag, 19. April 2009
Matthäus drei: Jeder Mensch hat die Pflicht, die Wahrheit zu suchen, und dieser zu gehorchen,
und da sind weder Herrscher noch deren Botschafter eine Ausnahme, und nicht einmal der Papst selbst.
Ausreichend Päpste sind vom rechten Weg abgeirrt, oder haben sogar Irrtümer gegen die katholische Lehre vertreten,
deshalb ist in bezug auf die katholische Lehre nur jene Lehre sicher, die der Papst als katholische Lehre endgültig definiert hat, und hierin hat der Papst auch nur göttliche Definitionsvollmachten in bezug auf die katholische Lehre über den Glauben und die Moral.
Alle anderen, auch offizielle Glaubenserklärungen des Papstes haben deshalb den Charakter einer vorläufigen Darlegung der katholische Lehre, die bei einem wichtigen Grund auch in Zweifel gezogen werden kann,
und dann ist die Kirche gefordert, durch den Papst die Lehre unfehlbar darzulegen und die Irrtümer zurückzuweisen, und da ist es gut möglich, daß sich frühere päpstliche Darlegungen als falsch erweisen,
z.B. die Ansicht vieler Päpste, es sei legitim, Ketzerverdächtige und echte Ketzer zu foltern und in brutaler Weise, am besten durch Lebendigverbrennen, zu töten.
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#38   Matthäus drei+ †   14:38:56 | Samstag, 18. April 2009
Sollen Botschafter oder anderes diplomatisches Personal missioniert werden?
Marcelus: … denn immerhin hat die Vatikanstadt dann auch die Gelegenheit, eine verlorene Tochter wieder auf den rechten Weg zu führen, was auch von der Vatikanstadt bedacht werden sollte.
Dann wäre es also Ihrer Ansicht nach völlig in Ordnung, wenn ‘the secretary of state’ die amerikanische Aussenministerin Hillary Clinton, als Ansprechpartner des Botschafters des Heiligen Stuhls in Washington diesen zur „Blut- und Homo-Politik“ (sorry, aber das ist die „politisch korrekte“ kreuz.net-Spreche) des Präsidenten Barack Obama bekehren würde?
Glauben Sie wirklich, dass sich der Nuntius das bieten lassen würde? Eben! Also wird sich das auch der USA-Botschafter im Vatikan keineswegs bieten lassen.
Marcelus: @Todesstrafe:
Die Kirche verkündet ein Gesetz, das für alle Zeiten gültig ist, und nicht nur in der BRD des 21. Jahrhunderts.
Und da ist bei schweren Verbrechen die Todesstrafe völlig akzeptabel und auch biblisch.
Mit diesen Kirchengesetzen ist das so eine Sache; manche gelten angeblich ewig und sind nach ein paar Donnerstagen so veraltet, dass sie heimlich still und leise von der Kirche versenkt werden. Oder spricht heute, aktuell wäre es! noch jemand vom Zinsverbot?
Btw sollte der Papst dann nicht immer wieder GEGEN die Menschentötung sprechen, sondern FÜR die Menschentötung per Hinrichtung durch offizielle Henker. Sonst wird er noch unglaubwürdiger, als er es eh schon ist. Wenn er etwas anderes verkündet, als in dem von ihm sanktionierten Gesetzbuch.
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#37   Marcelus   23:44:15 | Freitag, 17. April 2009
Matthäus drei: Dein Einwand ist richtig,
um Botschafter vor dem anderen Staat zu werden, muß die Staatsautorität des anderen Staates den zum Botschafter Vorgeschlagenen akkreditieren,
aber die Akkreditierung wird nur in schwerwiegenden Fällen verweigert, denn schließlich kann man nicht von jedem Staat einen Gesandten erwarten, der die Positionen der eigenen Regierung vertritt – sonst müßten die USA einem kommunistischen Staat einen kommunistischen US-Bürger als Botschafter schicken, und ein kommunistischer Staat den USA einen Kapitalisten als Vertreter eines kommunistischen Staates.
Und das ist sicher nicht der Sinn der internationalen Botschafter.
Meiner Meinung nach sollte es von daher der Vatikanstadt bestens ausreichen, wenn die USA zumindest einen formellen Katholiken als Botschafter schicken, und ein Mitglied der Kennedy-Familie, noch dazu die Tochter des großen Präsidenten John F. Kennedy erfüllt diese Voraussetzung völlig,
denn immerhin hat die Vatikanstadt dann auch die Gelegenheit, eine verlorene Tochter wieder auf den rechten Weg zu führen, was auch von der Vatikanstadt bedacht werden sollte.
@Todesstrafe:
Die Kirche verkündet ein Gesetz, das für alle Zeiten gültig ist, und nicht nur in der BRD des 21. Jahrhunderts.
Und da ist bei schweren Verbrechen die Todesstrafe völlig akzeptabel und auch biblisch.
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#36   Matthäus drei+ †   23:33:28 | Freitag, 17. April 2009
Der Vatikan eine Bananenrepublik?
lateiniheini: Was ganz positives und christliches!!!
Papst und US-Gouverneur feiern Abschaffung der Todesstrafe
Vielleicht könnte das der Heilige Vater zum Anlass nehmen, den Todesstrafen-Artikel (… ohne in schwerwiegendsten Fällen die Todesstrafe auszuschließen.) www.vatican.va/…ive/DEU0035/_P86.HTM aus dem Katholischen Katechismus zu löschen und durch ein dem Deutschen Grundgesetz (Artikel 102
Die Todesstrafe ist abgeschafft.) www.bundestag.de/…/grundgesetz/gg.html analogen Text zu ersetzen?
Marcelus: Die USA haben natürlich das Recht, jeden beliebigen Vertreter in die US-amerikanische Botschaft, die US-amerikanisches Territorium ist,… kann höchstens inoffiziell ersuchen, einen Botschafter zu schicken, mit dem die Zusammenarbeit am freundlichsten erscheint, aber immer nur als freundliche Empfehlung, …
Das ist meines Wissens nicht nur eine Empfehlung. Wer vom Staat, bei dem er Botschafter seines Landes sein soll, nicht das Agrément erhält, der wird dort NICHT Botschafter.
Allerdings empfiehlt es sich, die Geduld des Entsenderstaates nicht allzu sehr zu strapazieren. Vielleicht wollen die nach der dritten Ablehnung (die in diplomatischen Kreisen als böser Affront gewertet wird) gar keinen Botschafter mehr schicken, sondern belassen es beim chargé d’affaires, dem Geschäftsträger, was der Herabstufung des Vatikans zu einer Bananenrepublik gleich käme.
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#35   Marcelus   20:53:32 | Freitag, 17. April 2009
Die USA haben natürlich das Recht, jeden beliebigen Vertreter in die US-amerikanische Botschaft, di…
US-amerikanisches Territorium ist, zu schicken.
Der Staat, vor dem der Botschafter als Repräsentant der USA auftreten soll, in diesem Fall der Vatikanstadtstaat, kann höchstens inoffiziell ersuchen, einen Botschafter zu schicken, mit dem die Zusammenarbeit am freundlichsten erscheint, aber immer nur als freundliche Empfehlung, mit dem Argument, daß ein Botschafter eine möglichst gute Beziehung zum ausländischen – in diesem Fall vatikanstädtischen – Staat haben soll.
Der US-Präsident muß einen Botschafter schicken, der in erster Linie ihn vertritt, und nicht die Vatikanstadt.
Umgekehrt schickt die Vatikanstadt ja auch Botschafter für die Botschaften vor anderen Staaten, die die Vatikanstadt vertreten, und nicht etwa den anderen Staat, vor dem der Botschafter die Vatikanstadt vertreten soll,
z.B. ist der Vatikanstadtbotschafter vor den USA auch der Vertreter des Papstes, und nicht des US-Präsidenten.
Sonst müßte ja auch US-Präsident Obama darauf bestehen, daß Papst Benedikt einen vatikanstädtischen Botschafter in die Vatikanstadtbotschaft für die USA schickt, der die Obama-parteidemokratischen Grundsätze vertritt, und nicht die des Papstes.
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#34   MartinBieger   15:06:44 | Donnerstag, 16. April 2009
Das vernünftigste wäre
Wenn die US-Administrtion überhaupt niemanden in den Vatikan schickt.
Den braucht eh niemand.Das Geld kann man sich wirklich sparen.
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#33   Bodo11 †   23:42:45 | Mittwoch, 15. April 2009
Hinter Obama stehen die alten Tekräfte
Hinter Obama stehen die alten Kräfte
Obama hat in seiner Administration gleich 10 Rothschild-Vertreter installiert. 6 davon wurden mit Rhode-Stipendien der Oxford-Universität ausgestattet. Das ist in etwa vergleichbar mit der Yale-Heranzüchtung oder den Vertreter-Kursen vom American Enterprise Institut.
www.americanfreepress.net/…hild_agents_168.html
Neue Marionette, neue Artikulation, gleicher krimineller Bullshit. Er wird sich schnell abgearbeitet haben.
Dann taugt er nur noch als Clown
www.youtube.com/watch?v=bA16sqCusbY
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#32   wolfgang11 †   22:17:21 | Mittwoch, 15. April 2009
Obama hat eigene Wurzeln
ebenso sein Bruder
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#31   Der Seher   21:53:41 | Mittwoch, 15. April 2009
wolfgang, Die Zeit wird kommen (26)
…an der auch du sehen wirst. Obama ist nicht frei von seinen Wurzeln, wie auch du nicht und ich nicht.
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#30   wolfgang11 †   21:45:46 | Mittwoch, 15. April 2009
Lieber Seher,
du siehst wohl die Sippenhaft für Obama ?
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#29   Der Seher   21:42:50 | Mittwoch, 15. April 2009
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#28   wolfgang11 †   21:36:32 | Mittwoch, 15. April 2009
Der reinste
Horror. Die Welt wird untergehen. Wir werden alle sterben – und die Katholen kommen nicht in den Himmel.
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#27   Biene Maja   21:27:07 | Mittwoch, 15. April 2009
Schalom
ich bin enttäuscht Obama ist gelinde gesagt eine S…
weil er die Abtreibung frei gegeben hat und mit den Muslimen unter eine Decke steckt und ihr werdet es noch sehen welche Schwierigkeiten wir noch bekommen werden
er will das die Türkei EU Mitglied wird und dann wird
Eurabien draus der Islam belagert uns nur und zerstört
unsere Kultur Religion und Mentalität usw.
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#26   lateiniheini   20:56:27 | Mittwoch, 15. April 2009
Was ganz positives und christliches!!!
Papst und US-Gouverneur feiern Abschaffung der Todesstrafe
Mit einem Besuch in Rom und im Vatikan hat US-Gouverneur Bill Richardson die Abschaffung der Todesstrafe in seinem Bundesstaat New Mexico gefeiert. Am Mittwochvormittag nahm Richardson an der Generalaudienz von Papst Benedikt XVI. teil. Für den Abend stand die feierliche Illuminierung des römischen Kolosseums auf dem Programm. Das antike Wahrzeichen erstrahlt jedes Mal, wenn ein Staat der Weltgemeinschaft auf weitere Hinrichtungen verzichtet. :)3 Begleitet wird der US-Politiker vom Erzbischof der Bundesstaats-Hauptstadt Santa Fe, Michael J. Sheehan.
Am 18. März hatte Richardson nach einem entsprechenden Parlamentsbeschluss das Gesetz zur Abschaffung der Todesstrafe unterzeichnet, obwohl er zuvor Bedenken gegen einen solchen Schritt geäußert hatte. New Mexico ist damit der 15. US-Bundesstaat, der auf Hinrichtungen verzichtet. Zur Zeit der Gesetzesänderung saßen in New Mexico zwei Verurteilte in Todeszellen.
Sant’Egidio, eine international tätige katholische Laienorganisation für religiösen Dialog, Friedensarbeit und soziale Gerechtigkeit, hatte die feierlichen Erleuchtungen des Kolosseums als Signal gegen die Todesstrafe 2002 initiiert. :(3 :(3 :(3
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#25   gutpfad   20:18:53 | Mittwoch, 15. April 2009
Ich möchte über einen Tempel nicht urteilen, den ich selber nicht gesehen habe,
in dem ich nicht gwesen bin und dessen Priester ich nicht persönlich kenne.
Nur Toren, beurteilen und verwerfen, was sie nicht genau kennen.
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#24   r.ruhrgebietler   19:49:11 | Mittwoch, 15. April 2009
ach dr hanf
wohl zu viel davon genommen? sie ärmste(r)
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#23   wolfgang11 †   19:03:08 | Mittwoch, 15. April 2009
wohlan, dann
richte dich danach
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#22   Prof.   19:01:53 | Mittwoch, 15. April 2009
Zu Wolfgang11 Wissensmonopol
Wolfgang11, Sitz der Weisheit und unfehlbaren Erkenntnis, hat mich einer Antwort gewürdigt, die sein bisher bereits ergreifend hochkarätiges Unwissen um eine neue Facette erweitert entsprechend der Erkenntnis „Wissen ist Macht, aber Nichtwissen macht nichts“.
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#21   wolfgang11 †   18:49:17 | Mittwoch, 15. April 2009
Der Prof
weiß wieder mal nichts
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#20   Prof.   18:43:25 | Mittwoch, 15. April 2009
Wieder Wolfgang11s Breitenbachseminar, nein danke
Wieder einmal glaubt Wolfgang11, hier in einem einzigen Satz , revolutionäre Neuigkeiten zu verkünden und erkennt dabei nicht einmal den Nonsens seiner sachargumentativ nicht begründbaren These.
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#19   wolfgang11 †   17:36:58 | Mittwoch, 15. April 2009
Ich sags immer
katholisch ist nicht christlich
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#18   fatali †   17:32:40 | Mittwoch, 15. April 2009
sct
Richtig katholisch sein und Nächstenliebe stehen sich diametral gegenüber!
Gut erkannt
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#17   sct   17:31:25 | Mittwoch, 15. April 2009
Wie ist das möglich?
Katholischsein und den Blut-und Homopräsidenten unterstützen.
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#16   wolfgang11 †   17:30:11 | Mittwoch, 15. April 2009
Die Nazi-Ufos
sind schon lange unter uns.
Sie tauchen immer wieder mal auf.
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#15   Alkuin   16:01:07 | Mittwoch, 15. April 2009
–----
„Sie sind beide katholisch und Parteigenossen von US-Präsident Barack Obama.“
Das ist nicht nur ein oxymoron, sondern auch eine beleidigung der Kirche!
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#14   dr hanf †   15:05:13 | Mittwoch, 15. April 2009
die Freimaurer
haben Amerika gemauert. So einfach ist das.
Wann landen jetzt endlich die Nazi-Ufos?
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#13   r.ruhrgebietler   14:52:15 | Mittwoch, 15. April 2009
falsch
langen antikatholischen…
Ganz Amerika besteht NUR aufgrund der Freimaurer! Wer anderes behauptet hat den Werdegang und das Wesen der USA nicht verstanden. Das bekam auch Kennedy zu spüren…
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#12   Sozialkatholisch   14:17:52 | Mittwoch, 15. April 2009
Natürlich nurnoch
auf Klos die du geputzt hast!
o^/
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#11   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   14:16:04 | Mittwoch, 15. April 2009
Sind „liberale Modernisensäcke“ noch katholisch?
Frage geht an Sozialkatholisch, der nicht möchte, dass ihm sein Katholisch Sein abgesppochen wird!
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#10   Schalom   14:13:32 | Mittwoch, 15. April 2009
Osterzeit * Jesus lebt * Bruder Sozialkatholisch ist Christ *
Denn Jüngern war das Herz so schwer.
in Ihre Mitte trat der Herr: Der Friede sei mit Euch!“ sagt er. Halleluja.
Lieber Bruder; auch wenn wir zwei grausig streiten, wenn Dir einer Dein Christsein absprechen will, bin ich auf deiner Seite. Bestimmt ! :(3 :)3
@ Lateiniheini, danke für Dein Osterecho. Jetzt verlasse ich das Forum. Mittagspause vorbei, Frühling, Gartenarbeit, unser Wildgarten blüht. :(3
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#9   Beatus Theophilus_89   14:07:31 | Mittwoch, 15. April 2009
@ stimmedervernunft: der Heilige Stuhlgang kommt wenigstens in den Himmel, im gegensatz…
…zu solchen Baggagen wie du, für die Plätze an vorderster Front in der Hölle reserviert sind!
Bitte grüsst mir dann den Teufel mit diesen Worten: „Na, hast du schon unsere Politiker egal von CDU/CSU, SPD, Grünen, Liberalen schon zu graußamen Untaten angesteckt?“…
…und dann bitte sagt dazu: Es kommen noch mehr…
…noch mehr Leute, die weggesehen haben, als Böses auf der Welt geschah!
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#8   Sozialkatholisch   13:55:02 | Mittwoch, 15. April 2009
Heiliger Geist! Erleuchte Du die Herzen derer, die anderen das Christsein absprechen wollen
Genau, die ganzen liberalen Modernistensäcke wollen mir ja andauernt mein Christsein absprechen!
^-^
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#7   stimme der vernunft †   13:35:46 | Mittwoch, 15. April 2009
Echt spannend
na mal sehen wer am Ende für die USA den Heiligen Stuhlgang zertreten wird.
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#6   lateiniheini   13:31:09 | Mittwoch, 15. April 2009
@Schalom
Frühmorgens, da die Sonn aufgeht,
mein Heiland Christus aufersteht.
Vertrieben ist der Sünden Nacht,
Licht, Heil und Leben wieder bracht.
Halleluja
Heiliger Geist! Erleuchte Du die Herzen derer, die anderen das Christsein absprechen wollen und dabei nur den Stein von Christi Grab vor ihren eigenen Kopf rollen! Erlöse sie von ihrem Schwarz-Weiß-Sünden-Denken und schenke ihnen das wahre Licht Christi, das dieser uns mit seiner Auferstehung geschenkt hat.
Obama wird (hoffentlich) seinen Weg machen. Es ist gut zu wissen, dass jemand versucht, neue Wege zu gehen und eben auch versucht, alte Denkmuster zu überwinden! Ich hoffe, er ist richtig ansteckend…! :-]
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#5   Beatus Theophilus_89   13:22:21 | Mittwoch, 15. April 2009
Trotz dessen, dass Caroline K. eigentlich Katholikin ist, befürwortet sie Abtreibungen…
…der einzige katholische Präsident der Vereinigten Staaten: John Fitzgerald Kennedy, ein Ire, hatte noch nie ein sonderlich gutes Verhältnis zum Vatikan, trotz dessen seiner Abstammung aus Irland.
Sagte er zu seiner Einführung, er lasse sich vom Vatikan nicht zum „Maulesel“ machen lassen, so interpretiere ich seine Inaugurationsfeierlichkeiten!
Er hatte ja den vatikanischen Diplomaten zu seiner Zeit nach 20 Minuten sozusagen abgespeist und aus dem White House „geworfen“!
Danach kam ein Neoklerikaler Prediger, der wurde natürlich wie es einem Evangelikalen gebührt mit „Pomp und Cirqumstance“ empfangen.
Natürlich wird von Kardinal Mahoney und Kardinal Mc’ Carrick das nicht gut geheißen, ehrlich gesag, den katholischen Geistlichen „stinkt“ diese Einstellung und sind verbittert und gleichzeitig auch deswegen erschüttert und entsetzt.
Diese Art von Anti-Human-Action ist nicht gut für die Welt und kein gutes Beispiel für Staaten, die eine Demokratie nach westlichem Vorbild festigen wollen.
Nachdem ein Rechtsgelehrter auch nichts besseres ist, bzw. von ihm besseres erwarten, kann. Ist auch das vom Tisch.
Wenn möglich, wird Obama so weitermachen wie bisher und das Volk abtreiben.
Die potenziellen Wähler werden danken…!
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#4   Schalom   13:07:32 | Mittwoch, 15. April 2009
Osterzeit + Jesus lebt + Gott segne Obama
Ihr Christen singet hocherfreut;
der Herr der ewgen Herrlichkeit
ist von dem Tod erstanden heut.
Halleluja
Fürbitte: Heiliger Geist, erleuchte alle, die sich um gute Beziehungen zwischen Kirche und den USA bemühen.
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#3   lateiniheini   13:05:22 | Mittwoch, 15. April 2009
Stuhlgang!
Eine Person, die den Heiligen Stuhl vertrete, könne die Abtreibungsgewalt nicht gutheißen.
Moment! Vertritt doch jetzt tatsächlich der amerikanische Botschafter im Vatikan den HL. Stuhl? Interressant!Dann wäre z.B. der Botschafter der Mongolei in Berlin Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland…?Müssten dann nicht z.B. Botschafter im Vatikan (als deren Vertreter) automatisch den Rang eines Kurienkardinals erhalten…!?
Welch ein Blödsinn!
P.S.: Ich hatte meinen Beitrag schon fertig, als ich den fast gleichen Einwand von FioreGraz gelesen hab…!
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#2   pamino   12:39:01 | Mittwoch, 15. April 2009
Präzedenzfall
Redactio: Der Heilige Stuhl unterhält erst seit 1984 volle diplomatische Beziehungen zu den Vereinigten Staaten, ein Land, das von einer langen antikatholischen Tradition geprägt ist.
Paminus: Schreibet das nicht, sondern: ‘Die Vereinigten Staaten, ein Land, das von einer langen antikatholischen Tradition geprägt ist, unterhälten erst seit 1984 volle diplomatische Beziehungen zum Heiligen Stuhl’.
Redactio: Eheu, quod scripsimus, scripsimus.
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#1   FioreGraz   12:35:29 | Mittwoch, 15. April 2009
???????
Eine Person,die den Heiligen Stuhl vertrete, könne die Abtreibungsgewalt nicht gutheißen.
Ich dachte die USA ernennen Vertreter der USA beim hl. Stuhl und nicht umgekehrt. Auserdem ist dann dieser Laie (was sicher einzigartig ist) Vertreter des hl. Stuhls in den USA oder Verteter des hl. Stuhls am hl. Stuhl. Ich denke mal das Zitat ist einfach nur ala kreuz.net stuhlgangmässig wiedergegeben.
LG
Firoe
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