(kreuz.net, Regensburg) Am Dienstag veröffentlichte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg eine
Stellungnahme zu einem unsäglichen Text des umstrittenen deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der
deutschen Katholiken’ über die Judenmission.
In dem Text behauptet das ‘Zentralkomitee’, daß das Judentum
einen Heilsweg „auch ohne Anerkennung Jesu Christi und ohne das Sakrament der Taufe“ darstelle.
Die Replik
von Bischof Müller umfaßt mehr als zehn Seiten. Sie ist in dem heute üblichen, unpräzisen Theologendeutsch
verfaßt.
Der frühere Dogmatikprofessor kritisiert, daß der Text des ‘Zentralkomitees’ die Grenzlinie
zwischen Juden und Christen „lediglich in der ‘Vorstellung’ von der Trinität und der Inkarnation“ festmacht.
Das ethische Handeln aller Menschen werde als „einen Weg zu Gott“ hingestellt. Doch das kann der Bischof
„schlechterdings nicht nachvollziehen“. Denn an der Erlösung durch Christi Tod führe kein Weg vorbei.
Das ‘Zentralkomitee’ unterstelle, daß das ewige Heil „allein“ von den Taten der Nächstenliebe abhänge.
Der Bischof meint dazu, daß auch Menschen gerettet werden können, die ohne eigene Schuld nicht an Christus
glauben:
„Aber eben nicht ohne die Gnade Christi, die in ihnen verborgen wirkt.“
Heilsnotwendige Kirche
Zur christlichen Mission bemerkt Mons. Müller, daß Andersgläubige von der Kirche nicht mit subtiler
Überredungskunst oder Drohung genötigt würden: „Glaube und Freiheit bedingen einander.“
Doch der Dialog
mit den Juden könne „nicht um den Preis geschehen, daß wesentliche christliche Glaubensaussagen zu den
Mysterien der Trinität und der Inkarnation, zu Erlösung und Rechtfertigung des Sünders, zu Gnade und
Erbsünde, zur universalen und einzigen Mittlerschaft Christi, zur Heilsnotwendigkeit der Kirche, des
Christusbekenntnisses und der Verbindung mit Christus in den Sakramenten, zum Verhältnis von universalem
Heilswillen und seiner ekklesialen und sakramentalen Vergegenwärtigung entweder relativiert oder ungenau
wiedergegeben werden.“
Es gibt keine Kirche des Zweiten Vatikanums
Der Bischof unterstreicht, daß dem
Text des kirchlich finanzierten ‘Zentralkomitees’ keine lehramtliche Autorität zukommt:
„Er kann in
keiner Weise als ein offizielles Dokument der katholischen Kirche oder als authentische Darstellung des
katholischen Glaubens und Bekenntnisses angesehen werden.“
Eine in dem Text des ‘Zentralkomites’ vorgenommene
Entgegensetzung der Lehre des Zweiten Vatikanums und Johannes Paul II. zur Lehre Papst Benedikt XVI. findet
Mons. Müller formal und inhaltlich völlig verfehlt.
Es gebe keine „Kirche des Zweiten Vatikanischen
Konzils“, die den Bund Gottes mit dem jüdischen Volk als einen Heilsweg zu Gott darstelle.
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83 Lesermeinungen
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#83 Soramonas 14:16:50 | Donnerstag, 23. April 2009
Israel Shahak Israel Shahak www.abbc2.com/shahakd/index.htm A/ 1- Israel – ein Utopia für Auserwählte?
2- Definition des Judenstaates 3- Die Ideologie vom „erlösten“ Land 4- Israelischer Expansionismus 5-
Ein geschlossenes Utopia? B/ 6- Vorurteile und Verfälschungen 7- Befreiung von außen 8- Hindernisse
für das Verstehen 9- Totalitäre Geschichte 10- Verteidigungsmechanismen 11- Die Täuschung geht weiter
C/ 12- Orthodoxie und Interpretation 13- Interpretation der Bibel 14- Aufbau des Talmud 15- Die Dispensationen
cc1- 16- Verzinsung cc2- 17- Das Sabbat-Jahr cc3- 18- Melken am Sabbat cc4- 19- Vermischte Feldfrüchte
cc5- 20- Gesäuerte Substanzen cc6- 21- Der Sabbat-Goj 22- Soziale Aspekte der Dispensationen D/ 23- Die
Bürde der Geschichte 24- Grundzüge des klassischen Judaismusda1- 25- England, Frankreich und Italien
da2- 26- Moslemische Länder da3- 27- Das christliche Spanien da4- 28- Polen 29- Antijüdische Verfolgungen
30- Der moderne Antisemitismus 31- Die zionistische Reaktion 32- Konfrontation mit der Vergangenheit E/
33- Gesetze gegen Nichtjuden 34- Mord und Völkermord 35- Rettung von Leben 36- Entheiligung des Sabbats
zur Lebensrettung 37- Sexuelle Straftaten 38- Status 39- Geld und Eigentum ef1- 40- Geschenke ef2- 41-
Zinsforderungen ef3- 42- Verlorenes Eigentum ef4- 43- Täuschung im Geschäftsleben ef5- 44- Betrug ef6-
45- Diebstahl und Raub 46- Nichtjuden im Land Israel 47- Schmähungen 48- Die Einstellungen zu Christentum
und Islam F/ 49- Politische Konsequenzen 50- J…
An Gott glauben, „ohne Firlefanz drumrum“’? Wer Gott wirklich sucht, wird auch nach der wahrenOffenbarung
Gottes suchen und sich nicht mit einem bloßen Konstrukt menschlicher Intelligenz zufrieden geben (was
leider viele heute unter „Glauben“ verstehen). Gerade unsere Zeit des radikalen Missbrauchs von Religion
zeigt, dass die Worte „an Gott glauben“ ohne die Bemühung um Wahrheit ein bloßes Bla-bla ist!
Jotef: CiG, Glaubensaussagen Ich bin selber Leser von CiG und haben den genannten Artikel aufmerksam gelesen.
Er findet meine volle Zustimmung. Das Zenttalkomitee der deutschen Katholiken nimmt sicher nicht am Lehramt
der Kirche teil. Daher können seine Mitglieder sich zwar im Rahmen des Rechtes auf freie Meinungsußerung
zu Glaubensfragen äußern, sollen aber unbedingt kenntlich machen, daß es sich um eine unverbindliche
Privatmeinung handelt, wie von Ihnen und mir, und nicht im Zusammenhang mit dem Lehrauftrag der Kirche
steht.
@Kunstmaler – ich bin überzeugt, das, was im Begriff „Religion“ transportiert wird, ist für den geistigen
Teil im Menschen unverzichtbar. „Der Mensch“ ist ja nicht nur körperlich-biologisch ein Beziehungswesen,
sondern auch gesellschaftlich-geistig-kulturell. In diesem Felde erschöpft sich „Beziehung“ nicht „unter
seinesgleichen“. Mir jedenfalls macht es Spaß, darüber hinaus eine Beziehung zu denken – und nahezu
überall sehe ich „zum Schneiden dick“ Beweise dafür, dass Gott (nicht Kirche) Angelpunkt dieser Beziehungen
ist. Die unendliche Fülle von Meinungsäußerungen hier im kreuz.net „beweist das“ ebenso wie jene „noch
unendlicheren“ außerhalb. Ich habe Spaß dran und nehme sie als Bereicherung für meine Beziehung zu
Gott zur Kenntnis, wohl wissend, dass das allermeiste mir verborgen bleibt. Zum Beispiel habe ich vom
nachfolgenden „Bücher-Potpourri“ kein einziges gelesen. Die angerissenen Fragen bereichern trotzdem .
:(3 Wie verstehe ich den Buchtitel „Der Mensch – das Experiment Gottes“von Hans-Rudolf Müller-Schwefe,
Evangelische Enzyklopädie, Gütersloh 1966 ? und „Die Versuchung Jesu als Grundbild des Menschen!“ ?
Wie verstehe ich „Nach Augustin beginnt mit der Auferstehung Christi der achte Schöpfungstag, der die
zweite Schöpfungswoche einleitet.“ Wir verstehen heute als „die zweite Schöpfung“ das Zeitalter der
Technik, in dem der Mensch die Welt und sich selbst verändert. Für eine realitätsnahe Theologie ergibt
sich daraus die Frage: Wer ist der Gott der zweiten Schöpfung? Kann es der Mensch selbst sein oder ist
es Christus? Meine Antwort: Sowohl – als auch…
#79 Kunstmaler † 19:46:27 | Freitag, 17. April 2009
Jotef Manchmal frage ich mich: Wieviel Religion braucht der Mensch? Ist es nicht besser einfach nur an
Gott, dem Schöpfer zu glauben, ohne Firlefatz drum rum ?
@Gunsenum – da habe ich Sie offenbar ‘in die falsche Schublade’ gelegt. Entschuldigen Sie bitte, falls
Sie etwa darunter leiden sollten. Aber wenn Sie Schleiermacher, Hegel und Feuerbach so gut kennen, dann
berührt Sie mein Geschreibsel wohl eher nur oberflächlich. – Ich kenne die kursiven Herren nur vom Hörensagen.
Andererseits bin ich seit Jahrzehnten interessierter Beobachter der Kirchenszene, mit allem was dazu gehört.
Erst seit ein paar Wochen bin ich aufmerksamer Leser der katholischen Wochenzeitschrift CHRIST IN DER
GEGENWART. In der letzten Ausgabe steht Ein Artikel …hrist-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_html?k_beitrag=1051…
mit Titel Wie viel Religion braucht der Staat?, mit Rückkopplung u.a. auf den französischen Philosophen
Alexis de Tocqueville. (Nie von ihm gehört). Kennen Sie die Zeitschrift ? mfg Jotef
@Jotef Das war keine Kritik, sondern vielmehr nur die Frage nach dem „ob“? Das sind nämlich (Wie ich
übrigens finde: Bedenkenswert gute theologische) Positionen, die die Genannten ganz ähnlich formulieren!
Nichts für ungut!
@Jotef: Die angeblichen „6 Erlösungspunkte“ klingen „wischi waschi“, statt dessen brauchen wir doch nur
3 (übrigens ist 6 biblisch auch ein Symbol für Unvollkommenheit!): Den wahren Glauben (der nicht bloße
Erkenntnis ist, sondern sich in der Liebe bewähren muss: „Auch die Dämonen glauben – und zittern!“,
Jak. 2,19). Die christliche Hoffnung (in der wir nur im wahren Glauben leben können). Und die göttliche
Liebe, zu der uns unser Herr und Erlöser durch Seine Gnade berufen hat, so dass wir wieder Kinder Gottes
werden können und uns in dieser Liebe als solche erweisen! Glaube, Hoffnung und Liebe sind göttliche
Tugenden, die der Mensch nicht aus sich, sondern nur aus der Gnade Gottes leben kann. Was Du anbietest,
ist bestenfalls Gnosis, und „praktisch“, wie Du meinst, ist höchstens der letzte Punkt!
@Gunsenum – weder / noch; @Eva…„Bahnhof“ ist perfekt für den Einstieg ‘in den richtigen Zug’, den man
allerdings nur findet, wenn der Zielbahnhof bekannt ist. Ob man „die richtige Fahrkarte“ gelöst hat,
ist vermutlich für Gunsenum & Co wichtiger als für mich. Ich würde mich getrauen. „dahin“ auch schwarz
zu fahren, weil meines Glaubens gemäß der ‘Fahrpreis’ bezahlt wurde von Jesus am Kreuz. Der Name des
Zielbahnhofs ist „Ewiges Leben“. Ich sitze (schon) im Zug…und suche Gesprächspartner, die sich a) daran
freuen, dass Zugfahren weder einen Führerschein (er)fordert, b) noch einen Führer von der Sorte, wie
sie die RKK ebenso für unverzichtbar hält wie die PK (=protestant.Kirche) und c) die zu den in meinem
letzten posting genannten 6 Punkten nicht so wischi-waschi reagieren, sondern so, dass erkennbar ist,
was die Stunde geschlagen hat. :(3 Es klingt wie ein Paradoxon, aber ich nehme die FROHE BOTSCHAFT ernst.
Es gibt wirklich viel zu tun, während mir das kreuz.net-Geplänkel nur zu Entspannung dient…
Seit wann „muss man/frau zu Glaubensaussagen befugt“ sein? – In dem Erlöser-Artikel wird das unpräzise
Theologendeutsch beklagt: Wörtlich: Die Replik von Bischof Müller umfaßt mehr als zehn Seiten. Sie
ist in dem heute üblichen, unpräzisen Theologendeutsch verfaßt. Ich habe keine „theologische Befugigung“
und biete statt 10 Seiten „schwammigen Theologentext“ sechs ‘präzise Erlöser-Punkte’ (in Worten: sechs –
nicht SEX): 1.Die Bibel führt zum ‘ewigen Leben’ = Erkenntnissache. 2.Die Einheit von Gott-Vater, Gott-Sohn
und Gott-Heiligem-Geist spiegelt sich in der verwirrenden Einheit der Menschen als Gottes Bild und Gleichnis.
3.Gottes Vergebung der Sünde besteht in ihrer Zerstörung durch wachsendes geistiges Verständnis. Es
ist der Glaube an die Sünde, der bestraft wird, solange er besteht. 4.Jesu Versöhnung macht die göttliche
Liebe sichtbar, wonach die Einheit des Menschen mit Gott auch im Fall schrecklicher Einzelschicksale begreifbar
wird. – Jesu „Versöhnung“ ist besser als „Erlösung“ zu verstehen, da sie auch Frauen und Mädchen gilt.
(Nicht nur Söhnen.) 5.Nicht die Kreuzigung, sondern die Wiederauferstehung Jesu dienen dazu, ewiges Leben
verstehen zu können als ein Ereignis im Diesseits, und nicht mehr glauben zu müssen, ewiges Leben gäbe
es erst nach dem Tod. Die Allheit des Geistes zeigt sich durch Nichtsein der Materie. 6. Wir geloben feierlich
zu wachen und zu beten, dass das GEMÜT in uns sei, das auch in Christus Jesus war; anderen zu tun, wie
wir wollen, dass sie uns tun sollen; und barmherzig, gerecht und rein zu sein.
#70 Mi.cha.el 23:58:19 | Donnerstag, 16. April 2009
Wegen des Bundes Gottes mit Israel ist Jesus gekommen, es zu erlösen. „Gott hat Seiner Verheißung gemäß
als Retter für Israel Jesus erweckt“ (Paulus in der Apostelgeschichte 13, 23). „Darum sei euch, Brüdern,
kundgetan: Durch diesen wird euch die Vergebung der Sünden verkündet, und von allem, wovon ihr durch
das Gesetz des Moses nicht gerechtfertigt werden konntet“ (Apostelgeschichte 13, 38)!
#68 hildegardfan 10:53:34 | Donnerstag, 16. April 2009
@ lateinheini: Und bald kommt wohl noch Guido Westerwelle dazu!!! Oh weia, ganz heißes Eisen, werter
lateinheini!!! Das ist doch ein „Homoperverser“ nach dem hiesigen Sprachgebrauch und Empfinden!!! Pfui,
schande über Sie!!!! o^/
Lieber Lateiniheini*** Die restlichen Superfrommen sind nicht einmal ordentlich kritikfähig, die spucken
nur ihre ständige Besserwisserei und Boshaftigkeit gegen aktive Bischöfe und Christen und bewegen selbst
nix, rein gar nix in der Kirche und für die Kirche. Es sind genau die Perfekten, die der junge Jesus
schon dick hatte. Lass Dich nicht ärgern, sondern misch sie ordentlich auf. :)3 :(3 Ich geh jetzt in
unseren blühenden Klostergarten. Schalom
#66 lateiniheini 10:12:52 | Donnerstag, 16. April 2009
@bodo Merkel mit ihrem feministischen Girls-Camp (Schavan,von der Leyen) Das ist gut!Muss ich mir merken
Und bald kommt wohl noch Guido Westerwelle dazu!!!
#65 Bodo11 † 10:00:08 | Donnerstag, 16. April 2009
Domenico Tuttisanti Merkel mit ihrem feministischen Girls-Camp (Schavan,von der Leyen) ist ein kommunistisches
U-Boot in der CDU. Feministische Seilschaften haben heute in der CDU das Sagen,die devoten,unwürdigen
und unfähigen CDU Ministerpräsidenten ducken sich davor schlaff weg,die haben Nichts in der Hose,nur
ihr Pöstchen zählt.
protestant, alias lateinheini und das „M“ Wenn das „M“ alleine reichte, hätten Sie recht! Das „M“ in
dem Namen Merkel steht aber leider für mangelhaft, minderwertig, Murx und machtgeil.
#61 lateiniheini 09:13:00 | Donnerstag, 16. April 2009
Und nach ein „M“ Müller, Mixa, Meisner und Marx sind die Bischöfe die sich öffentlich zu Wort melden
und die Kirche wieder hörbar machen. Da können wir nur heilfroh sein, dass wir ein „M“(erkel) an der
Regierungsspitze haben und hoffentlich noch lange haben werden! :)3
Abwägen Es ist gut, dass mit den 4 M’s die Katholizität im Lande zugenommen hat. Müller, Mixa, Meisner
und Marx sind die Bischöfe die sich öffentlich zu Wort melden und die Kirche wieder hörbar machen.
Ich möchte nicht bestreiten, dass bei Müller, Meisner und Mixa das ein oder andere Mal die Formulierungen
danebengingen, jedoch verleiht dies unserer Kirche in Deutschland wieder mehr Profil. Das ehemalige Zentralkomitee
hat nicht umsonst schon Abspaltungen wie das „Forum Deutscher Katholiken“ oder „Pro Sancta Ecclesia“ hinnehmen
müssen. Seit 20 Jahren löst sich im ZDK der Katholizismus auf.
Die propagierte „Zwei-Wege“-Soteriologie zerscheppert jetzt endgültig am Wort Gottes und der Dogmatik!
1. Das (rabbinische) Judentum von heute ist nicht identisch mit dem (Tempel-)Judentum zur Zeit Jesu. Es
ist aus diesem hervorgegangen wie das Christentum auch. Beide Religionen befinden sich also in einem geschwisterlichen
Verhältnis, wobei das Christentum sogar einige Jahre älter ist als seine neu-jüdische Schwester. (s.
M. Wolffsohn, J. Neusner etc.) 2. Beide Religionen konkurrieren darin, legitimerweise das Erbe des alten
Judentums angetreten zu haben, bzw. den Bund Gottes mit seinem Volk fortzuführen. Die Messias-Frage ist
dabei der Dreh- und Angelpunkt der christlichen und der (neu-)jüdischen Identität. 3. Das NT läßt
keinen Zweifel daran, dass auch für die Juden (wie für alle Völker) der Weg zum Heil nur über Christus
führt. Paulus deutet die „Verstocktheit“ der Juden als von Gott zugelassenes Momentum bis zur endgültigen
Vereinigung aller Völker unter Christus zu ihrem gemeinsamen Heil (Röm. 11). 4. Alle Karfreitagsfürbitten
für die Juden sind in diesem Sinne zu verstehen, selbst die des NOM!
Das hätte niht passieren brauchen shon gar nicht, wenn herr müller ein früherer Dogmatikprofessor ist.
Peinlich Herr Müller – und obendrein eines Bischofs der rkK absolut unwürdig! Treten Sie SOFORT UND
UNTER RÜCKERSTATTUNG IHRER BISHERIGEN BEZÜGE nebst Zinsen ZURÜCK!
Sagt jetzt Müller „Es gibt keine „Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils“, die den Bund Gottes mit
dem jüdischen Volk als einen Heilsweg zu Gott darstellt – auch ohne Anerkennung Jesu Christi und ohne
das Sakrament der Taufe“ (18).“ Als ob wir alle Hörschäden hätten! Unwidersprochen vom päpstlichen
Lehramt tönte es in den letzten Jahren allenthalben – Namen wie Kasper, Lehmann, Zollitsch, Schönborn
stehen dafür –, die Juden seien als unsere älteren Brüder in ( einer den Neuen Bund, also die Kirche
abwertenden Weise) auf einem Sonderweg zum Heil unterwegs, wofür sie Christi und der Taufe nicht bedürften
und daher auch nicht einer Judenmission ( die sogar als Antisemitismus diskriminiert wurde), und genau
deswegen sei ja auch der Mord an Juden ein singulärer ( in der Geschichte einzigartiger) Frevel an Gottes
bleibend auserwähltem Volk, wofür das deutsche Volk ohne Ende sühnen müsse und Milliarden Euro zahlen (
für den Bau und Erhalt Zehntausender von Hologedenkstätten in aller Welt) Und jetzt Müller! Sieht ja
ganz danach aus, als wollte man sich aus der Verantwortung für den Holokult davonstehlen.
„das von Gott bleibend erwählte Volk“ Mit diesem Zitat von Kard. Walter Kasper hat Bischof Müller sich
zusammen mit diesem allerdings vom Glauben der Kirche entfernt, die seit 2000 Jahren bezeugt, daß der
Bund des Alten Testamentes mit dem Zerreißen des Vorhangs im Tempel beim Tod Jesu beendet war und durch
den Neuen Bund ersetzt wurde. So heißt es auch im Tantum ergo: „doch der Alte (Bund) hat ein End“. Der
falsche Ansatz wird auch im weiteren Text „wenn sie aus der Gnade des Bundesschlusses … leben“ deutlich,
da diese Gnade ja durch die Kreuzigung des verheißenen Messias beendet wurde zusammen mit dem Alten Bund.
Diese neue Lehre wird auch nicht durch das Konzilsdekret „Nostra aetate“ über die Juden gedeckt.
#51 Bodo11 † 00:40:42 | Donnerstag, 16. April 2009
Schalom Die alte Merkel wird verbannt. Den alten Bodo braucht das Land. Dein Sprüchlein ist ja ganz nett,mein
lieber Alpenbauer. Aber die Merkel wirst du so nicht los. Du mußt sie abwählen. Die CDU muß spüren,daß
sie gestraft wird. Als Russe wähl ich da auch gern auch mal die NPD oder auch die Linke. Gegen das CDU/SPD
Unkraut hilft nur noch ein Herbizid vom Rand. Es bleibt nix anderes als den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben.
Seis drum.
#50 Mi.cha.el 00:36:27 | Donnerstag, 16. April 2009
Allerdings: Die in den letzten Jahren in Mode gekommene Ablehnung der Verkündigung Jesu bei den Juden
gründet auch im Missbrauch, die Anhänger des nachchristlichen Judentums einfach pauschal als „ältere
Brüder der Christen“ zu titulieren, was durch Joh. Paul II. üblich geworden ist, was aber selbst jüdische
Autoren zurückweisen, die selbst darauf hinweisen, dass sich das heutige Judentum erst in der Auseinandersetzung
mit dem christlichen Glauben entwickelt hat und nicht einfach mit dem alttestamentlichen Israel bis zur
Zeit Jesu gleichgesetzt werden kann. Bei den Propheten, erst recht seit Jesus Christus wird klar: „Nicht
alle sind schon deshalb Kinder Abrahams, weil sie seine Nachkommen sind“ (Röm. 9,7)! Es bedarf der Bekehrung
und des Glaubens, hier gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Heiden!
#48 Bodo11 † 00:00:11 | Donnerstag, 16. April 2009
Verrat an den Christen : CDU Der Verrat an den Christen in Deutschland hat einen Namen : CDU Niemand hat
den Niedrgang christlicher Werte so verbrecherisch hinterhältig und intriegant betrieben,wie eben die
CDU Kohl-Süßmuth-Merkel,sie alle sind die gemeinsten Betrüger am Christentum da unter falscher christlicher
Flagge fahrend und viele gutgläubige Wähler sind auf diesen Betrug jahrzehntelang reingefallen. Sie
haben der Abtreibungslobby Tür und Tor geöffnet. Christen wehrt euch endlich gegen dieses falsche Geschmeiß,von
mir aus wählt NPD,wenn vielleicht schon nicht aus ÜBERZEUGUNG,SO DOCH AUS PROTEST. Damit haut ihr allen
Eine in die Fre-SS-e:Den etablierten Parteien,den Medien und den Zentralräten und Komitees.
Jesus ist real allgegenwärtig, weil Er Gott ist … Er ist sowohl auf Erden als auch im letzten Winkel
an den Grenzen des materiellen Universums … Er ist auch real physisch im Altarssakrament gegenwärtig …
aber in menschlicher Erscheinungsform erscheint Jesus nur in Ausnahmesituationen … mit Seiner Ankunft
als Richter und König wird Er der sichtbare Friedensherrscher sein, der real und direkt das ganze Universum
und die Erde beherrschen wird … frei von jedem widergöttlichen Einfluß, der mit dem Allgemeinen Weltgericht
aus dem Universum verbannt werden wird.
badhofer: Siehst du irgendwo Christus, außer auf Abbildungen? Christus ist nur unsichtbar auf Erden …
aber Er regiert die Erde noch nicht, wie Er das künftig als ewiger Monarch tun wird …
Fundstelle der Stellungnahme von Bischof Müller ? Es wäre hilfreich, wenn kreuz.net die Fundstelle der
Stellungnahme von Bischof Müller veröffentlichen würde. Dies wäre auch für eine seriöse Sachdiskussion
in diesem Forum förderlich. Besten Dank.
wolfgang 11, was bin ich froh, dass der werte Herr Marcelus nicht der liebe Gott ist und der ehrenwerte
Herr Prof. nicht der Leibhaftige, sonst wäre es eine langweilige Welt und um uns geschehen. Das ist keine
Verspottung Gläubiger als geschätzte Personen, sondern eine Feststellung einer Haltung.
wolfgang11: Du bist nicht Gott … Gott ist der Schöpfer der Welt, der keinen Ursprung hat, auch wenn
es unlogisch ist, daß es etwas ohne Ursprung gibt, aber sonst gäbe es diese Welt nicht. Daß es diese
Welt gibt, ist ebenso unlogisch wie es unlogisch ist, daß es etwas ohne Ursprung geben kann, aber der
beste Beweis, daß es soetwas geben muß, ist, daß es diese Welt gibt.
Falsch 5 setzen Der Mensch ist ein Teil im Gewebe des Lebens. der mensch ist kein Atom im „Lebensgewebe“
sondern ein Universum für sich mit unterblicher Seele und freiem Willen. Womöglich ist bei dir Gott
identisch mit dem ganzen „Lebensgewebe“ oder Kosmos.
Zweifler: Du hetzt gegen den katholischen Glauben, wie die Nazis … der eigentliche Nazifaschist bist
wahrscheinlich du selbst … lerne, dich also zu benehmen …
Der Mensch, ein Teil des Kosmos und seines Schöpfers Der Mensch ist ein Teil im Gewebe des Lebens. Wir
sind zwar alle verschieden und sollen es auch sein, aber unsere Verschiedenheiten bilden die vielfältigen
Erscheinungsformen des Ganzen. Daraus folgt, dass man keiner Erscheinungsform Schaden zufügen kann, ohne
sich letzten Endes selbst zu schaden. Wer sich auf Kosten anderer Vorteile verschafft, der beraubt einen
Teil des Ganzen und stört das Gleichgewicht.
#25 badhofer † 22:54:10 | Mittwoch, 15. April 2009
@Marcelus Was heisst das eigentlich: „Was ihr auch nur dem geringsten unter euch getan habt, das habt
ihr mir getan“ Kannst du mir das mal näher erklären?
badhofer: Unsere Mitmenschen sind nicht Jesus, und das allerheiligste Altarssakrament ist zwar Jesus,
aber sämtlicher menschlicher Erscheinungsformen beraubt … Jesus in menschlicher Erscheinungsform und
in Allmacht werden wir erst im Himmel treffen und oder auf Erden am Tag Seiner Wiederkunft in menschlicher
Erscheinungsform – alles andere ist nur ein schwacher Trost.
#21 Zweifler † 22:48:34 | Mittwoch, 15. April 2009
@Marcelus Oh bitte … und den Katholiban, den Pseudochristen, den Religionsfaschisten und vor allem dem
ganzen Nazi-Pack hier das Feld überlassen? Ganz bestimmt nicht. Im übrigen empfehle ich Ihnen mal die
Lektüre eines Benimm-Buches … Sie wissen schon … der Unterschied zwischen Du und Sie. @Leser Ich
glaube kaum, daß Sie mich gut genug kennen um mene religiöse Einstellung beurteilen zu können. Ihnen
empfehle ich im Gegenzug die Lektüre eines Rechtschreibebuches … Groß- und Kleinschreibung sowie korrekte
Grammatik wird ja nicht von jedermann verstanden.
#20 badhofer † 22:44:25 | Mittwoch, 15. April 2009
@Marcelus „Ich bin bei euch, alle Tage der Welt“ Wenn du Jesus vermisst, dann solltest du die Augen öffnen,
du findest ihn immer und überall, schon bei deinem Nächsten.
Zweifler ich ahne dass sie persönlich be den von ihnen aufgezählten organisationen eine erektion bekommen
da der kleine atheist in ihnen die geistige verwandtschaft zu diesen sich religiös gebenden organisationen
instinktiv fühlt. dass mit diesen jeder normale katholik aber nichts anfangen kann ist klar. ich meine
jeder katholik der den geist hat nicht die mediale wunschphantasmorgana der pol corr westlichen verwertungskatholizismus
Wer vermißt wird, das ist Christus, und wer nicht zu ihm gehört, der wird eben verdammt … wir respektieren
diese Entscheidung, wie auch Christus selbst.
#12 Zweifler † 22:34:30 | Mittwoch, 15. April 2009
umstritten Gibt es eigentlich irgendwas, was bei den strammen Volksgenossen der s.g. *Redaktion* nicht
umstritten ist? – das Zentralkomite der Katholiken – wir sind Kirche – Yad Vashem – Seine Heiligkeit der
Dalai Lama Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Und das bei einem Machwerk von dem sich alle offiziellen
Stellen der Kirche distanziert haben, das permanent gegen geltendes Recht verstößt und von dem sich
jeder anständig denkende Mensch nur mit Grausen abwenden kann.
Spitzfindigkeiten. Wichtig ist, ob ein Mensch, gleich welchen Volkes oder welcher Religion, sein Leben
so gelingen lässt, dass für ihn und für die Mitmenschen Glück und Wohlergehen an Seele und Leib daraus
entstehen.
#7 Antipacelli † 22:17:48 | Mittwoch, 15. April 2009
Das Kind „katholischer Glaube“ ist in Ihrem Verein doch schon längst in den Brunnen gefallen, Herr Müller!
Traurig genug, dass es eines „Falles Williamson“ bedurfte, damit die konzilssektiererischen Scheinbischöfe
zumindest mal blinzeln – von „aufwachen“ kann ja nicht so richtig die Rede sein! Als ob der Irrglaube,
die heutigen „Juden“ bedurften weder des Glaubens an unseren Herrn Jesus Christus noch der Taufe, um zum
ewigen Heil zu gelangen, verbunden mit dem ähnlich fatalen Irrglauben, Deutsche hätten sechs Millionen
Juden in „Vernichtungslagern“ umgebracht, sich dank unserer jüdisch-freimaurerisch gelenkten Medien und
Bildungseinrichtungen nicht schon längst in den Hirnen und Herzen der konzilskatholischen Masse, aber
auch ihrer „Elite“, sprich des Scheinpapstes, der Scheinbischöfe und (größtenteils) Scheinpriester
so sehr festgesetzt hätten, dass derartige Versuche wie der jetzige von „Bischof“ Müller, da noch was
zu retten, unglaubwürdig, ja schon fast lächerlich erscheinen…!
Mögen die fünf Rosen ihre Düfte der Frömmigkeit, der Weisheit, der Gerechtigkeit, des Friedens, der
Hingabe verströmen, damit die Liebe in den Herzen erwache.
Exzellenz Müllers Erwiderung Liebe Mitchristen, dem durch theologische Analphabeten immer wieder kolportierten
Unsinn darf kein Raum zugestanden werden. Daher ist Bischof Müllers Einlassung begrüßenswert. Gruß
Unschuld
Der Große Gärtner legte einen wunderschönen Garten an, in dem vielerlei Bäume und Blumen gediehen.
Nachdem andrere Blumen schon längst in dem Garten blühte, blühte eines Tages eine neu Pflanze auf und
rief zu den anderen: „Hinweg mich euch. Ich bin die einzige schönste Rose hier. Mein ist dieser ganze
Garten. Ihr anderen seid falsch hier. Der Große Gärtner lächelte: „Wenn du meinst.“ Die schöne Rose
kann aber die anderen Blumen nicht am Blühen hindern.