Judentum
Wie viele Erlöser gibt es?
Ein deutscher Bischof ist der antisemitischen Behauptung entgegengetreten, wonach Christus nicht für die Juden gestorben sei.
Bischof Gerhard Ludwig Müller
Bischof Gerhard Ludwig Müller
© Dr. Meierhofer, GFDL
(kreuz.net, Regensburg) Am Dienstag veröffentlichte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg eine Stellungnahme zu einem unsäglichen Text des umstrittenen deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ über die Judenmission.

In dem Text behauptet das ‘Zentralkomitee’, daß das Judentum einen Heilsweg „auch ohne Anerkennung Jesu Christi und ohne das Sakrament der Taufe“ darstelle.

Die Replik von Bischof Müller umfaßt mehr als zehn Seiten. Sie ist in dem heute üblichen, unpräzisen Theologendeutsch verfaßt.

Der frühere Dogmatikprofessor kritisiert, daß der Text des ‘Zentralkomitees’ die Grenzlinie zwischen Juden und Christen „lediglich in der ‘Vorstellung’ von der Trinität und der Inkarnation“ festmacht.

Das ethische Handeln aller Menschen werde als „einen Weg zu Gott“ hingestellt. Doch das kann der Bischof „schlechterdings nicht nachvollziehen“. Denn an der Erlösung durch Christi Tod führe kein Weg vorbei.

Das ‘Zentralkomitee’ unterstelle, daß das ewige Heil „allein“ von den Taten der Nächstenliebe abhänge.

Der Bischof meint dazu, daß auch Menschen gerettet werden können, die ohne eigene Schuld nicht an Christus glauben:

„Aber eben nicht ohne die Gnade Christi, die in ihnen verborgen wirkt.“

Heilsnotwendige Kirche

Zur christlichen Mission bemerkt Mons. Müller, daß Andersgläubige von der Kirche nicht mit subtiler Überredungskunst oder Drohung genötigt würden: „Glaube und Freiheit bedingen einander.“

Doch der Dialog mit den Juden könne „nicht um den Preis geschehen, daß wesentliche christliche Glaubensaussagen zu den Mysterien der Trinität und der Inkarnation, zu Erlösung und Rechtfertigung des Sünders, zu Gnade und Erbsünde, zur universalen und einzigen Mittlerschaft Christi, zur Heilsnotwendigkeit der Kirche, des Christusbekenntnisses und der Verbindung mit Christus in den Sakramenten, zum Verhältnis von universalem Heilswillen und seiner ekklesialen und sakramentalen Vergegenwärtigung entweder relativiert oder ungenau wiedergegeben werden.“

Es gibt keine Kirche des Zweiten Vatikanums

Der Bischof unterstreicht, daß dem Text des kirchlich finanzierten ‘Zentralkomitees’ keine lehramtliche Autorität zukommt:

„Er kann in keiner Weise als ein offizielles Dokument der katholischen Kirche oder als authentische Darstellung des katholischen Glaubens und Bekenntnisses angesehen werden.“

Eine in dem Text des ‘Zentralkomites’ vorgenommene Entgegensetzung der Lehre des Zweiten Vatikanums und Johannes Paul II. zur Lehre Papst Benedikt XVI. findet Mons. Müller formal und inhaltlich völlig verfehlt.

Es gebe keine „Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils“, die den Bund Gottes mit dem jüdischen Volk als einen Heilsweg zu Gott darstelle.
      
83 Lesermeinungen
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#83   Soramonas   14:16:50 | Donnerstag, 23. April 2009
Israel Shahak
Israel Shahak
www.abbc2.com/shahakd/index.htm
A/ 1- Israel – ein Utopia für Auserwählte?
2- Definition des Judenstaates
3- Die Ideologie vom „erlösten“ Land
4- Israelischer Expansionismus
5- Ein geschlossenes Utopia?
B/ 6- Vorurteile und Verfälschungen
7- Befreiung von außen
8- Hindernisse für das Verstehen
9- Totalitäre Geschichte
10- Verteidigungsmechanismen
11- Die Täuschung geht weiter
C/ 12- Orthodoxie und Interpretation
13- Interpretation der Bibel
14- Aufbau des Talmud
15- Die Dispensationen cc1-
16- Verzinsung cc2-
17- Das Sabbat-Jahr cc3-
18- Melken am Sabbat cc4-
19- Vermischte Feldfrüchte cc5-
20- Gesäuerte Substanzen cc6-
21- Der Sabbat-Goj
22- Soziale Aspekte der Dispensationen
D/ 23- Die Bürde der Geschichte
24- Grundzüge des klassischen Judaismusda1-
25- England, Frankreich und Italien da2-
26- Moslemische Länder da3-
27- Das christliche Spanien da4-
28- Polen
29- Antijüdische Verfolgungen
30- Der moderne Antisemitismus
31- Die zionistische Reaktion
32- Konfrontation mit der Vergangenheit
E/ 33- Gesetze gegen Nichtjuden
34- Mord und Völkermord
35- Rettung von Leben
36- Entheiligung des Sabbats zur Lebensrettung
37- Sexuelle Straftaten
38- Status
39- Geld und Eigentum ef1-
40- Geschenke ef2-
41- Zinsforderungen ef3-
42- Verlorenes Eigentum ef4-
43- Täuschung im Geschäftsleben ef5-
44- Betrug ef6-
45- Diebstahl und Raub
46- Nichtjuden im Land Israel
47- Schmähungen
48- Die Einstellungen zu Christentum und Islam
F/ 49- Politische Konsequenzen
50- J…
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#82   Mi.cha.el   23:17:00 | Sonntag, 19. April 2009
An Gott glauben, „ohne Firlefanz drumrum“’?
Wer Gott wirklich sucht, wird auch nach der wahrenOffenbarung Gottes suchen und sich nicht mit einem bloßen Konstrukt menschlicher Intelligenz zufrieden geben (was leider viele heute unter „Glauben“ verstehen).
Gerade unsere Zeit des radikalen Missbrauchs von Religion zeigt, dass die Worte „an Gott glauben“ ohne die Bemühung um Wahrheit ein bloßes Bla-bla ist!
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#81   Jörg Guttenberger, Köln   01:22:51 | Sonntag, 19. April 2009
Jotef: CiG, Glaubensaussagen
Ich bin selber Leser von CiG und haben den genannten Artikel aufmerksam gelesen. Er findet meine volle Zustimmung.
Das Zenttalkomitee der deutschen Katholiken nimmt sicher nicht am Lehramt der Kirche teil. Daher können seine Mitglieder sich zwar im Rahmen des Rechtes auf freie Meinungsußerung zu Glaubensfragen äußern, sollen aber unbedingt kenntlich machen, daß es sich um eine unverbindliche Privatmeinung handelt, wie von Ihnen und mir, und nicht im Zusammenhang mit dem Lehrauftrag der Kirche steht.
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#80   Jotef   03:47:02 | Samstag, 18. April 2009
@Kunstmaler – ich bin überzeugt, das, was im Begriff „Religion“ transportiert wird, ist für den
geistigen Teil im Menschen unverzichtbar.
„Der Mensch“ ist ja nicht nur körperlich-biologisch ein Beziehungswesen, sondern auch gesellschaftlich-geistig-kulturell. In diesem Felde erschöpft sich „Beziehung“ nicht „unter seinesgleichen“. Mir jedenfalls macht es Spaß, darüber hinaus eine Beziehung zu denken – und nahezu überall sehe ich „zum Schneiden dick“ Beweise dafür, dass Gott (nicht Kirche) Angelpunkt dieser Beziehungen ist.
Die unendliche Fülle von Meinungsäußerungen hier im kreuz.net „beweist das“ ebenso wie jene „noch unendlicheren“ außerhalb.
Ich habe Spaß dran und nehme sie als Bereicherung für meine Beziehung zu Gott zur Kenntnis, wohl wissend, dass das allermeiste mir verborgen bleibt. Zum Beispiel habe ich vom nachfolgenden „Bücher-Potpourri“ kein einziges gelesen. Die angerissenen Fragen bereichern trotzdem .
:(3
Wie verstehe ich den Buchtitel „Der Mensch – das Experiment Gottes“von Hans-Rudolf Müller-Schwefe, Evangelische Enzyklopädie, Gütersloh 1966 ? und „Die Versuchung Jesu als Grundbild des Menschen!“ ?
Wie verstehe ich „Nach Augustin beginnt mit der Auferstehung Christi der achte Schöpfungstag, der die zweite Schöpfungswoche einleitet.“
Wir verstehen heute als „die zweite Schöpfung“ das Zeitalter der Technik, in dem der Mensch die Welt und sich selbst verändert. Für eine realitätsnahe Theologie ergibt sich daraus die Frage: Wer ist der Gott der zweiten Schöpfung?
Kann es der Mensch selbst sein oder ist es Christus?
Meine Antwort: Sowohl – als auch…
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#79   Kunstmaler †   19:46:27 | Freitag, 17. April 2009
Jotef
Manchmal frage ich mich: Wieviel Religion braucht der Mensch?
Ist es nicht besser einfach nur an Gott, dem Schöpfer zu glauben, ohne Firlefatz drum rum ?
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#78   Jotef   19:43:39 | Freitag, 17. April 2009
@Gunsenum – da habe ich Sie offenbar ‘in die falsche Schublade’ gelegt. Entschuldigen Sie bitte,
falls Sie etwa darunter leiden sollten. Aber wenn Sie Schleiermacher, Hegel und Feuerbach so gut kennen, dann berührt Sie mein Geschreibsel wohl eher nur oberflächlich. – Ich kenne die kursiven Herren nur vom Hörensagen.
Andererseits bin ich seit Jahrzehnten interessierter Beobachter der Kirchenszene, mit allem was dazu gehört. Erst seit ein paar Wochen bin ich aufmerksamer Leser der katholischen Wochenzeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART. In der letzten Ausgabe steht Ein Artikel …hrist-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_html?k_beitrag=1051… mit Titel Wie viel Religion braucht der Staat?, mit Rückkopplung u.a. auf den französischen Philosophen Alexis de Tocqueville. (Nie von ihm gehört).
Kennen Sie die Zeitschrift ?
mfg
Jotef
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#77   Gunsenum   13:41:02 | Freitag, 17. April 2009
@Jotef
Das war keine Kritik, sondern vielmehr nur die Frage nach dem „ob“? Das sind nämlich (Wie ich übrigens finde: Bedenkenswert gute theologische) Positionen, die die Genannten ganz ähnlich formulieren!
Nichts für ungut!
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#76   Mi.cha.el   13:16:46 | Freitag, 17. April 2009
@Jotef: Die angeblichen „6 Erlösungspunkte“ klingen „wischi waschi“,
statt dessen brauchen wir doch nur 3 (übrigens ist 6 biblisch auch ein Symbol für Unvollkommenheit!):
Den wahren Glauben (der nicht bloße Erkenntnis ist, sondern sich in der Liebe bewähren muss: „Auch die Dämonen glauben – und zittern!“, Jak. 2,19).
Die christliche Hoffnung (in der wir nur im wahren Glauben leben können).
Und die göttliche Liebe, zu der uns unser Herr und Erlöser durch Seine Gnade berufen hat, so dass wir wieder Kinder Gottes werden können und uns in dieser Liebe als solche erweisen!
Glaube, Hoffnung und Liebe sind göttliche Tugenden, die der Mensch nicht aus sich, sondern nur aus der Gnade Gottes leben kann.
Was Du anbietest, ist bestenfalls Gnosis, und „praktisch“, wie Du meinst, ist höchstens der letzte Punkt!
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#75   Jotef   11:15:29 | Freitag, 17. April 2009
@Gunsenum – weder / noch;
@Eva…„Bahnhof“ ist perfekt für den Einstieg ‘in den richtigen Zug’, den man allerdings nur findet, wenn der Zielbahnhof bekannt ist.
Ob man „die richtige Fahrkarte“ gelöst hat, ist vermutlich für Gunsenum & Co wichtiger als für mich. Ich würde mich getrauen. „dahin“ auch schwarz zu fahren, weil meines Glaubens gemäß der ‘Fahrpreis’ bezahlt wurde von Jesus am Kreuz.
Der Name des Zielbahnhofs ist „Ewiges Leben“.
Ich sitze (schon) im Zug…und suche Gesprächspartner, die sich
a) daran freuen, dass Zugfahren weder einen Führerschein (er)fordert,
b) noch einen Führer von der Sorte, wie sie die RKK ebenso für unverzichtbar hält wie die PK (=protestant.Kirche) und
c) die zu den in meinem letzten posting genannten 6 Punkten nicht so wischi-waschi reagieren, sondern so, dass erkennbar ist, was die Stunde geschlagen hat.
:(3
Es klingt wie ein Paradoxon, aber ich nehme die FROHE BOTSCHAFT ernst. Es gibt wirklich viel zu tun, während mir das kreuz.net-Geplänkel nur zu Entspannung dient…
:-]
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#74   Gunsenum   08:56:04 | Freitag, 17. April 2009
@Jotef
Haben wir ein wenig zu viel Schleiermacher, Hegel und Feuerbach studiert ? :-)
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#73   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   07:47:53 | Freitag, 17. April 2009
sechs präzise Erlöserpunkte?
Tut mir leid! Ich verstehe nur Bahnhof!
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#72   Jotef   07:42:25 | Freitag, 17. April 2009
Seit wann „muss man/frau zu Glaubensaussagen befugt“ sein? – In dem Erlöser-Artikel wird das
unpräzise Theologendeutsch beklagt:
Wörtlich: Die Replik von Bischof Müller umfaßt mehr als zehn Seiten. Sie ist in dem heute üblichen, unpräzisen Theologendeutsch verfaßt.
Ich habe keine „theologische Befugigung“ und biete statt 10 Seiten „schwammigen Theologentext“ sechs ‘präzise Erlöser-Punkte’ (in Worten: sechs – nicht SEX):
1.Die Bibel führt zum ‘ewigen Leben’ = Erkenntnissache.
2.Die Einheit von Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiligem-Geist spiegelt sich in der verwirrenden Einheit der Menschen als Gottes Bild und Gleichnis.
3.Gottes Vergebung der Sünde besteht in ihrer Zerstörung durch wachsendes geistiges Verständnis. Es ist der Glaube an die Sünde, der bestraft wird, solange er besteht.
4.Jesu Versöhnung macht die göttliche Liebe sichtbar, wonach die Einheit des Menschen mit Gott auch im Fall schrecklicher Einzelschicksale begreifbar wird. – Jesu „Versöhnung“ ist besser als „Erlösung“ zu verstehen, da sie auch Frauen und Mädchen gilt. (Nicht nur Söhnen.)
5.Nicht die Kreuzigung, sondern die Wiederauferstehung Jesu dienen dazu, ewiges Leben verstehen zu können als ein Ereignis im Diesseits, und nicht mehr glauben zu müssen, ewiges Leben gäbe es erst nach dem Tod. Die Allheit des Geistes zeigt sich durch Nichtsein der Materie.
6. Wir geloben feierlich zu wachen und zu beten, dass das GEMÜT in uns sei, das auch in Christus Jesus war; anderen zu tun, wie wir wollen, dass sie uns tun sollen; und barmherzig, gerecht und rein zu sein.
:-)
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#71   Jörg Guttenberger, Köln   02:20:04 | Freitag, 17. April 2009
„Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Seit wann ist dieses Gremium zu Glaubensaussagen befugt?
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#70   Mi.cha.el   23:58:19 | Donnerstag, 16. April 2009
Wegen des Bundes Gottes mit Israel
ist Jesus gekommen, es zu erlösen.
„Gott hat Seiner Verheißung gemäß als Retter für Israel Jesus erweckt“ (Paulus in der Apostelgeschichte 13, 23).
„Darum sei euch, Brüdern, kundgetan: Durch diesen wird euch die Vergebung der Sünden verkündet, und von allem, wovon ihr durch das Gesetz des Moses nicht gerechtfertigt werden konntet“ (Apostelgeschichte 13, 38)!
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#69   chico flojo   11:15:50 | Donnerstag, 16. April 2009
@Schalom
sondern misch sie ordentlich auf.
Radikalenjargon
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#68   hildegardfan   10:53:34 | Donnerstag, 16. April 2009
@ lateinheini:
Und bald kommt wohl noch Guido Westerwelle dazu!!!
Oh weia, ganz heißes Eisen, werter lateinheini!!!
Das ist doch ein „Homoperverser“ nach dem hiesigen Sprachgebrauch und Empfinden!!!
Pfui, schande über Sie!!!! o^/
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#67   Schalom   10:52:56 | Donnerstag, 16. April 2009
Lieber Lateiniheini*** Die restlichen Superfrommen sind nicht einmal ordentlich kritikfähig,
die spucken nur ihre ständige Besserwisserei und Boshaftigkeit gegen aktive Bischöfe und Christen und bewegen selbst nix, rein gar nix in der Kirche und für die Kirche.
Es sind genau die Perfekten, die der junge Jesus schon dick hatte. Lass Dich nicht ärgern, sondern misch sie ordentlich auf. :)3 :(3
Ich geh jetzt in unseren blühenden Klostergarten.
Schalom
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#66   lateiniheini   10:12:52 | Donnerstag, 16. April 2009
@bodo
Merkel mit ihrem feministischen Girls-Camp (Schavan,von der Leyen)
Das ist gut!Muss ich mir merken :-D :-D :-D :-D
Und bald kommt wohl noch Guido Westerwelle dazu!!! :-D :-D
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#65   Bodo11 †   10:00:08 | Donnerstag, 16. April 2009
Domenico Tuttisanti
Merkel mit ihrem feministischen Girls-Camp (Schavan,von der Leyen) ist ein kommunistisches U-Boot in der CDU.
Feministische Seilschaften haben heute in der CDU das Sagen,die devoten,unwürdigen und unfähigen CDU Ministerpräsidenten ducken sich davor schlaff weg,die haben Nichts in der Hose,nur ihr Pöstchen zählt.
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#64   lateiniheini   09:59:05 | Donnerstag, 16. April 2009
@domenico…
Nagut! Solange Ihre Initialen „DT“ nicht für „Depperte Tussi“ stehen… :-D
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#63   Domenico Tuttisanti   09:45:48 | Donnerstag, 16. April 2009
protestant, alias lateinheini und das „M“
Wenn das „M“ alleine reichte, hätten Sie recht! Das „M“ in dem Namen Merkel steht aber leider für mangelhaft, minderwertig, Murx und machtgeil.
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#62   Bodo11 †   09:45:16 | Donnerstag, 16. April 2009
lateiniheini
Ersetzen sie das M durch ein F.
Dann stimmts wieder.
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#61   lateiniheini   09:13:00 | Donnerstag, 16. April 2009
Und nach ein „M“
Müller, Mixa, Meisner und Marx sind die Bischöfe die sich öffentlich zu Wort melden und die Kirche wieder hörbar machen.
Da können wir nur heilfroh sein, dass wir ein „M“(erkel) an der Regierungsspitze haben und hoffentlich noch lange haben werden! :)3
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#60   Reformeifer2008   09:09:09 | Donnerstag, 16. April 2009
Abwägen
Es ist gut, dass mit den 4 M’s die Katholizität im Lande zugenommen hat.
Müller, Mixa, Meisner und Marx sind die Bischöfe die sich öffentlich zu Wort melden und die Kirche wieder hörbar machen.
Ich möchte nicht bestreiten, dass bei Müller, Meisner und Mixa das ein oder andere Mal die Formulierungen danebengingen, jedoch verleiht dies unserer Kirche in Deutschland wieder mehr Profil.
Das ehemalige Zentralkomitee hat nicht umsonst schon Abspaltungen wie das „Forum Deutscher Katholiken“ oder „Pro Sancta Ecclesia“ hinnehmen müssen. Seit 20 Jahren löst sich im ZDK der Katholizismus auf.
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#59   Domenico Tuttisanti   08:59:38 | Donnerstag, 16. April 2009
Die propagierte „Zwei-Wege“-Soteriologie
zerscheppert jetzt endgültig am Wort Gottes und der Dogmatik!
1. Das (rabbinische) Judentum von heute ist nicht identisch mit dem (Tempel-)Judentum zur Zeit Jesu. Es ist aus diesem hervorgegangen wie das Christentum auch. Beide Religionen befinden sich also in einem geschwisterlichen Verhältnis, wobei das Christentum sogar einige Jahre älter ist als seine neu-jüdische Schwester. (s. M. Wolffsohn, J. Neusner etc.)
2. Beide Religionen konkurrieren darin, legitimerweise das Erbe des alten Judentums angetreten zu haben, bzw. den Bund Gottes mit seinem Volk fortzuführen. Die Messias-Frage ist dabei der Dreh- und Angelpunkt der christlichen und der (neu-)jüdischen Identität.
3. Das NT läßt keinen Zweifel daran, dass auch für die Juden (wie für alle Völker) der Weg zum Heil nur über Christus führt. Paulus deutet die „Verstocktheit“ der Juden als von Gott zugelassenes Momentum bis zur endgültigen Vereinigung aller Völker unter Christus zu ihrem gemeinsamen Heil (Röm. 11).
4. Alle Karfreitagsfürbitten für die Juden sind in diesem Sinne zu verstehen, selbst die des NOM!
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#58   r.ruhrgebietler   07:07:40 | Donnerstag, 16. April 2009
Das hätte niht passieren brauchen
shon gar nicht, wenn herr müller ein früherer Dogmatikprofessor ist. Peinlich Herr Müller – und obendrein eines Bischofs der rkK absolut unwürdig! Treten Sie SOFORT UND UNTER RÜCKERSTATTUNG IHRER BISHERIGEN BEZÜGE nebst Zinsen ZURÜCK!
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#57   Vineta   04:48:19 | Donnerstag, 16. April 2009
Sagt jetzt Müller
„Es gibt keine „Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils“, die den Bund Gottes mit dem jüdischen Volk als einen Heilsweg zu Gott darstellt – auch ohne Anerkennung Jesu Christi und ohne das Sakrament der Taufe“ (18).“
Als ob wir alle Hörschäden hätten! Unwidersprochen vom päpstlichen Lehramt tönte es in den letzten Jahren allenthalben – Namen wie Kasper, Lehmann, Zollitsch, Schönborn stehen dafür –, die Juden seien als unsere älteren Brüder in ( einer den Neuen Bund, also die Kirche abwertenden Weise) auf einem Sonderweg zum Heil unterwegs, wofür sie Christi und der Taufe nicht bedürften und daher auch nicht einer Judenmission ( die sogar als Antisemitismus diskriminiert wurde), und genau deswegen sei ja auch der Mord an Juden ein singulärer ( in der Geschichte einzigartiger) Frevel an Gottes bleibend auserwähltem Volk, wofür das deutsche Volk ohne Ende sühnen müsse und Milliarden Euro zahlen ( für den Bau und Erhalt Zehntausender von Hologedenkstätten in aller Welt)
Und jetzt Müller! Sieht ja ganz danach aus, als wollte
man sich aus der Verantwortung für den Holokult davonstehlen.
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#56   Pius X.   01:53:09 | Donnerstag, 16. April 2009
„das von Gott bleibend erwählte Volk“
Mit diesem Zitat von Kard. Walter Kasper hat Bischof Müller sich zusammen mit diesem allerdings vom Glauben der Kirche entfernt, die seit 2000 Jahren bezeugt, daß der Bund des Alten Testamentes mit dem Zerreißen des Vorhangs im Tempel beim Tod Jesu beendet war und durch den Neuen Bund ersetzt wurde. So heißt es auch im Tantum ergo: „doch der Alte (Bund) hat ein End“.
Der falsche Ansatz wird auch im weiteren Text „wenn sie aus der Gnade des Bundesschlusses … leben“ deutlich, da diese Gnade ja durch die Kreuzigung des verheißenen Messias beendet wurde zusammen mit dem Alten Bund.
Diese neue Lehre wird auch nicht durch das Konzilsdekret „Nostra aetate“ über die Juden gedeckt.
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#55   Bodo11 †   01:12:43 | Donnerstag, 16. April 2009
Zionists attack Muslims & Christians
www.youtube.com/watch?v=DYuWOi56Wq0&…
Zionists attack Muslims & Christians
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#54   catholic   01:00:38 | Donnerstag, 16. April 2009
Mi cha el, herzlichen Dank für den ausgezeicnten Hinweis
Der Text war noch das Nachtstudium.
T Pax :(3
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#53   Bodo11 †   00:54:18 | Donnerstag, 16. April 2009
Atheistische Zionisten attackieren religiöse Juden.
www.youtube.com/watch?v=Uj96DI1MSOw
www.youtube.com/watch?v=3dSHl3C9kgY&…
www.youtube.com/watch?v=YBNMDjj5LKc&…
www.youtube.com/watch?v=SeNB0v8SXUA&…
Atheistische Zionisten attackieren religiöse,thoratreue Juden.
Der Atheismus ist der Feind der Gläubigen aller Religionen.
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#52   Mi.cha.el   00:43:37 | Donnerstag, 16. April 2009
Fundstelle
dbk.de/…gen/01887/index.html
Das Christus-Bekenntnis der Kirche im christlich-jüdischen Dialog
Eine Stellungnahme
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#51   Bodo11 †   00:40:42 | Donnerstag, 16. April 2009
Schalom
Die alte Merkel wird verbannt.
Den alten Bodo braucht das Land.
Dein Sprüchlein ist ja ganz nett,mein lieber Alpenbauer.
Aber die Merkel wirst du so nicht los.
Du mußt sie abwählen.
Die CDU muß spüren,daß sie gestraft wird.
Als Russe wähl ich da auch gern auch mal die NPD oder auch die Linke.
Gegen das CDU/SPD Unkraut hilft nur noch ein Herbizid vom Rand.
Es bleibt nix anderes als den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben.
Seis drum.
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#50   Mi.cha.el   00:36:27 | Donnerstag, 16. April 2009
Allerdings:
Die in den letzten Jahren in Mode gekommene Ablehnung der Verkündigung Jesu bei den Juden gründet auch im Missbrauch, die Anhänger des nachchristlichen Judentums einfach pauschal als „ältere Brüder der Christen“ zu titulieren, was durch Joh. Paul II. üblich geworden ist, was aber selbst jüdische Autoren zurückweisen, die selbst darauf hinweisen, dass sich das heutige Judentum erst in der Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben entwickelt hat und nicht einfach mit dem alttestamentlichen Israel bis zur Zeit Jesu gleichgesetzt werden kann.
Bei den Propheten, erst recht seit Jesus Christus wird klar: „Nicht alle sind schon deshalb Kinder Abrahams, weil sie seine Nachkommen sind“ (Röm. 9,7)!
Es bedarf der Bekehrung und des Glaubens, hier gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Heiden!
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#49   Schalom   00:32:43 | Donnerstag, 16. April 2009
NPD ?+++ Nein Danke.
Die alte Merkel wird verbannt.
Den alten Bodo braucht das Land.
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#48   Bodo11 †   00:00:11 | Donnerstag, 16. April 2009
Verrat an den Christen : CDU
Der Verrat an den Christen in Deutschland hat einen Namen : CDU
Niemand hat den Niedrgang christlicher Werte so verbrecherisch hinterhältig und intriegant betrieben,wie eben die CDU
Kohl-Süßmuth-Merkel,sie alle sind die gemeinsten Betrüger am Christentum da unter falscher christlicher Flagge fahrend und viele gutgläubige Wähler sind auf diesen Betrug jahrzehntelang reingefallen.
Sie haben der Abtreibungslobby Tür und Tor geöffnet.
Christen wehrt euch endlich gegen dieses falsche Geschmeiß,von mir aus wählt NPD,wenn vielleicht schon nicht aus ÜBERZEUGUNG,SO DOCH AUS PROTEST.
Damit haut ihr allen Eine in die Fre-SS-e:Den etablierten Parteien,den Medien und den Zentralräten und Komitees.
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#47   Marcelus   23:37:07 | Mittwoch, 15. April 2009
Jesus ist real allgegenwärtig, weil Er Gott ist … Er ist sowohl auf Erden als auch im letzten
Winkel an den Grenzen des materiellen Universums … Er ist auch real physisch im Altarssakrament gegenwärtig … aber in menschlicher Erscheinungsform erscheint Jesus nur in Ausnahmesituationen … mit Seiner Ankunft als Richter und König wird Er der sichtbare Friedensherrscher sein, der real und direkt das ganze Universum und die Erde beherrschen wird … frei von jedem widergöttlichen Einfluß, der mit dem Allgemeinen Weltgericht aus dem Universum verbannt werden wird.
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#46   badhofer †   23:27:17 | Mittwoch, 15. April 2009
@Marcelus
Da hast du recht. Jesus wird nachwievor Tag täglich in unseren Nächsten gekreuzigt
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#45   Marcelus   23:25:42 | Mittwoch, 15. April 2009
badhofer: Siehst du irgendwo Christus, außer auf Abbildungen?
Christus ist nur unsichtbar auf Erden … aber Er regiert die Erde noch nicht, wie Er das künftig als ewiger Monarch tun wird …
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#44   badhofer †   23:15:50 | Mittwoch, 15. April 2009
@Marcelus
Dieser Satz passt nicht zu deiner Aussage von 22Uhr 40:
„Wer vermißt wird, das ist Christus“
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#43   Prof.   23:15:35 | Mittwoch, 15. April 2009
Fundstelle der Stellungnahme von Bischof Müller ?
Es wäre hilfreich, wenn kreuz.net die Fundstelle der Stellungnahme von Bischof Müller veröffentlichen würde. Dies wäre auch für eine seriöse Sachdiskussion in diesem Forum förderlich. Besten Dank.
Redaktion benachrichtigen
#42   wolfgang11 †   23:14:26 | Mittwoch, 15. April 2009
Schalom
ich grüße Dich und freue mich über Dein mitwirken.
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#41   Schalom   23:13:08 | Mittwoch, 15. April 2009
wolfgang 11, was bin ich froh, dass der werte Herr Marcelus nicht der liebe Gott ist
und der ehrenwerte Herr Prof. nicht der Leibhaftige, sonst wäre es eine langweilige Welt und um uns geschehen.
Das ist keine Verspottung Gläubiger als geschätzte Personen, sondern eine Feststellung einer Haltung.
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#40   Marcelus   23:12:12 | Mittwoch, 15. April 2009
badhofer: Was ist an diesem Satz nicht zu verstehen?
„Was ihr auch nur dem geringsten unter euch getan habt,
das habt ihr mir getan“
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#39   wolfgang11 †   23:06:59 | Mittwoch, 15. April 2009
Dem widerspreche
ich erst einmal nicht
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#38   badhofer †   23:06:33 | Mittwoch, 15. April 2009
@derLeser
Und wo hat sich Gott als Person versteckt?
Vielleicht hinter einem Baum in Sibirien?
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#37   Marcelus   23:05:51 | Mittwoch, 15. April 2009
wolfgang11: Du bist nicht Gott …
Gott ist der Schöpfer der Welt, der keinen Ursprung hat, auch wenn es unlogisch ist, daß es etwas ohne Ursprung gibt, aber sonst gäbe es diese Welt nicht.
Daß es diese Welt gibt, ist ebenso unlogisch wie es unlogisch ist, daß es etwas ohne Ursprung geben kann, aber der beste Beweis, daß es soetwas geben muß, ist, daß es diese Welt gibt. :-S
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#36   wolfgang11 †   23:05:24 | Mittwoch, 15. April 2009
Hat Marcelus
sauber formuliert !
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#35   derLeser   23:04:33 | Mittwoch, 15. April 2009
wolfgang
dein Verweis auf die Ringparabel weist dich eh schon als Relativisten aus aber egal…
Gott ist eine Person und keinesfalls Summe das ganzen
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#34   badhofer †   23:04:07 | Mittwoch, 15. April 2009
@Marcelus
Du hast noch nicht auf mein Posting von 22Uhr54 geantwortet?
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#33   wolfgang11 †   23:02:33 | Mittwoch, 15. April 2009
Wer ist denn dann
Gott, wenn er nicht alles ist ?
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#32   Marcelus   23:02:26 | Mittwoch, 15. April 2009
gutpfad: Deine Missionierungsversuche für deine private Religion sind hier unerwünscht …
Antikatholiken sind hier unerwünscht …
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#31   derLeser   23:01:16 | Mittwoch, 15. April 2009
Falsch 5 setzen
Der Mensch ist ein Teil im Gewebe des Lebens.
der mensch ist kein Atom im „Lebensgewebe“ sondern ein Universum für sich mit unterblicher Seele und freiem Willen.
Womöglich ist bei dir Gott identisch mit dem ganzen „Lebensgewebe“ oder Kosmos.
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#30   Marcelus   22:58:57 | Mittwoch, 15. April 2009
Zweifler: Du hetzt gegen den katholischen Glauben, wie die Nazis …
der eigentliche Nazifaschist bist wahrscheinlich du selbst … lerne, dich also zu benehmen …
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#29   badhofer †   22:58:18 | Mittwoch, 15. April 2009
@gutpfad
Der Mensch als „der denkende Teil“ des Kosmos
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#28   wolfgang11 †   22:57:45 | Mittwoch, 15. April 2009
Sauber formuliert
gut gemacht !
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#27   gutpfad   22:56:24 | Mittwoch, 15. April 2009
Der Mensch, ein Teil des Kosmos und seines Schöpfers
Der Mensch ist ein Teil im Gewebe des Lebens. Wir sind zwar alle verschieden und sollen es auch sein, aber unsere Verschiedenheiten bilden die vielfältigen Erscheinungsformen des Ganzen. Daraus folgt, dass man keiner Erscheinungsform Schaden zufügen kann, ohne sich letzten Endes selbst zu schaden. Wer sich auf Kosten anderer Vorteile verschafft, der beraubt einen Teil des Ganzen und stört das Gleichgewicht.
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#26   wolfgang11 †   22:55:06 | Mittwoch, 15. April 2009
Bitte auf die
Rechtschreibung achten !
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#25   badhofer †   22:54:10 | Mittwoch, 15. April 2009
@Marcelus
Was heisst das eigentlich:
„Was ihr auch nur dem geringsten unter euch getan habt,
das habt ihr mir getan“
Kannst du mir das mal näher erklären?
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#24   derLeser   22:50:44 | Mittwoch, 15. April 2009
zweffler
recHtschEibung wohzu dehn.
ich „rede“ jah eh nur mit dir – also ists egahl
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#23   wolfgang11 †   22:50:15 | Mittwoch, 15. April 2009
Die religiöse Einstellung
kann sofort beurteilt werden.
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#22   Marcelus   22:49:46 | Mittwoch, 15. April 2009
badhofer: Unsere Mitmenschen sind nicht Jesus,
und das allerheiligste Altarssakrament ist zwar Jesus, aber sämtlicher menschlicher Erscheinungsformen beraubt …
Jesus in menschlicher Erscheinungsform und in Allmacht werden wir erst im Himmel treffen und oder auf Erden am Tag Seiner Wiederkunft in menschlicher Erscheinungsform – alles andere ist nur ein schwacher Trost.
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#21   Zweifler †   22:48:34 | Mittwoch, 15. April 2009
@Marcelus
Oh bitte … und den Katholiban, den Pseudochristen, den Religionsfaschisten und vor allem dem ganzen Nazi-Pack hier das Feld überlassen? Ganz bestimmt nicht. Im übrigen empfehle ich Ihnen mal die Lektüre eines Benimm-Buches … Sie wissen schon … der Unterschied zwischen Du und Sie.
@Leser
Ich glaube kaum, daß Sie mich gut genug kennen um mene religiöse Einstellung beurteilen zu können. Ihnen empfehle ich im Gegenzug die Lektüre eines Rechtschreibebuches … Groß- und Kleinschreibung sowie korrekte Grammatik wird ja nicht von jedermann verstanden.
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#20   badhofer †   22:44:25 | Mittwoch, 15. April 2009
@Marcelus
„Ich bin bei euch, alle Tage der Welt“
Wenn du Jesus vermisst, dann solltest du die Augen öffnen, du findest ihn immer und überall, schon bei deinem Nächsten.
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#19   Marcelus   22:43:04 | Mittwoch, 15. April 2009
badhofer: Du hast recht …
kreuz.net und die Lefebvrianer würden wir vermissen … und Papst Ratzinger …
die dumme Masse vermissen wir nicht …
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#18   derLeser   22:41:16 | Mittwoch, 15. April 2009
Zweifler
ich ahne dass sie persönlich be den von ihnen aufgezählten organisationen eine erektion bekommen da der kleine atheist in ihnen die geistige verwandtschaft zu diesen sich religiös gebenden organisationen instinktiv fühlt.
dass mit diesen jeder normale katholik aber nichts anfangen kann ist klar. ich meine jeder katholik der den geist hat nicht die mediale wunschphantasmorgana der pol corr westlichen verwertungskatholizismus
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#17   badhofer †   22:41:07 | Mittwoch, 15. April 2009
Menschen, die Unpopuläres sich sagen trauen,
werden immer vermisst, egal, ob das, was sie sagen, einem passt oder nicht.
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#16   Marcelus   22:40:45 | Mittwoch, 15. April 2009
Wer vermißt wird, das ist Christus,
und wer nicht zu ihm gehört, der wird eben verdammt … wir respektieren diese Entscheidung, wie auch Christus selbst.
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#15   wolfgang11 †   22:37:59 | Mittwoch, 15. April 2009
Vernünftige Menschen
werden immer und überall vermißt
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#14   Marcelus   22:37:01 | Mittwoch, 15. April 2009
Zweifler: Dann wende dich mit Grauen ab …
wir werden dich nicht vermissen … :-) :)3
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#13   wolfgang11 †   22:36:05 | Mittwoch, 15. April 2009
Sie sind halt
gegen alle vernünftig denkenden Menschen
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#12   Zweifler †   22:34:30 | Mittwoch, 15. April 2009
umstritten
Gibt es eigentlich irgendwas, was bei den strammen Volksgenossen der s.g. *Redaktion* nicht umstritten ist?
– das Zentralkomite der Katholiken
– wir sind Kirche
– Yad Vashem
– Seine Heiligkeit der Dalai Lama
Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Und das bei einem Machwerk von dem sich alle offiziellen Stellen der Kirche distanziert haben, das permanent gegen geltendes Recht verstößt und von dem sich jeder anständig denkende Mensch nur mit Grausen abwenden kann.
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#11   wolfgang11 †   22:31:47 | Mittwoch, 15. April 2009
Wenn das nur
alle auch machen würden, dann wäre die Welt in Ordnung
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#10   gutpfad   22:29:41 | Mittwoch, 15. April 2009
Spitzfindigkeiten.
Wichtig ist, ob ein Mensch, gleich welchen Volkes oder welcher Religion, sein Leben so gelingen lässt, dass für ihn und für die Mitmenschen Glück und Wohlergehen an Seele und Leib daraus entstehen.
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#9   wolfgang11 †   22:20:23 | Mittwoch, 15. April 2009
Wer zu spät kommt
den bestraft das Leben !
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#8   golfi   22:19:51 | Mittwoch, 15. April 2009
Diese Worte
des Bischofs waren schon längst fällig, die anderen Bischöfe mögen nun nachziehen.
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#7   Antipacelli †   22:17:48 | Mittwoch, 15. April 2009
Das Kind „katholischer Glaube“ ist in Ihrem Verein doch schon längst in den Brunnen gefallen,
Herr Müller!
Traurig genug, dass es eines „Falles Williamson“ bedurfte, damit die konzilssektiererischen Scheinbischöfe zumindest mal blinzeln – von „aufwachen“ kann ja nicht so richtig die Rede sein!
Als ob der Irrglaube, die heutigen „Juden“ bedurften weder des Glaubens an unseren Herrn Jesus Christus noch der Taufe, um zum ewigen Heil zu gelangen, verbunden mit dem ähnlich fatalen Irrglauben, Deutsche hätten sechs Millionen Juden in „Vernichtungslagern“ umgebracht, sich dank unserer jüdisch-freimaurerisch gelenkten Medien und Bildungseinrichtungen nicht schon längst in den Hirnen und Herzen der konzilskatholischen Masse, aber auch ihrer „Elite“, sprich des Scheinpapstes, der Scheinbischöfe und (größtenteils) Scheinpriester so sehr festgesetzt hätten, dass derartige Versuche wie der jetzige von „Bischof“ Müller, da noch was zu retten, unglaubwürdig, ja schon fast lächerlich erscheinen…! :-[
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#6   wolfgang11 †   22:14:01 | Mittwoch, 15. April 2009
Bischof Müllers
Einlassungen wären besser ausgelassen worden
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#5   gutpfad   22:00:02 | Mittwoch, 15. April 2009
Mögen die fünf Rosen ihre Düfte der Frömmigkeit, der Weisheit, der Gerechtigkeit, des Friedens,
der Hingabe verströmen, damit die Liebe in den Herzen erwache.
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#4   Unschuld   21:59:02 | Mittwoch, 15. April 2009
Exzellenz Müllers Erwiderung
Liebe Mitchristen,
dem durch theologische Analphabeten immer wieder kolportierten Unsinn darf kein Raum zugestanden werden. Daher ist Bischof Müllers Einlassung begrüßenswert.
Gruß
Unschuld
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#3   wolfgang11 †   21:34:53 | Mittwoch, 15. April 2009
Lessings Nathan der Weise
bringts auf den Punkt. Jeder möge sich darin ereifern, den Menschen zu ihrem Wohle d.h. der Entwicklung zu dienen.
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#2   gutpfad   21:31:01 | Mittwoch, 15. April 2009
Der Große Gärtner legte einen wunderschönen Garten an,
in dem vielerlei Bäume und Blumen gediehen.
Nachdem andrere Blumen schon längst in dem Garten blühte, blühte eines Tages eine neu Pflanze auf und rief zu den anderen: „Hinweg mich euch. Ich bin die einzige schönste Rose hier. Mein ist dieser ganze Garten. Ihr anderen seid falsch hier.
Der Große Gärtner lächelte: „Wenn du meinst.“
Die schöne Rose kann aber die anderen Blumen nicht am Blühen hindern.
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#1   wolfgang11 †   21:21:56 | Mittwoch, 15. April 2009
Wer die Vorgaben Christi erfüllt
ist auf den Weg zu Christus, egal welcher Konfession.
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