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Dieses Jahr nur im engen Kreis + Gastfreundlicher Erzbischof + Mahlfeier an Tischen + Fastenvorsätze + Unverständlich
Letztes Jahr bekam Benedikt XVI. zum Geburtstag im Weißen Haus eine Zitronentorte.
Letztes Jahr bekam Benedikt XVI. zum Geburtstag im Weißen Haus eine Zitronentorte.
Dieses Jahr nur im engen Kreis

Vatikan. Heute feiert Papst Benedikt XVI. seinen 82. Geburtstag. Der Heilige Vater begeht den Tag „im engsten Kreis seiner Mitarbeiter“ in der Sommerresidenz Castel Gandolfo. Das gab der vatikanische Pressesaal bekannt. Vor zwei Jahren feierte der Papst seinen 80. Geburtstag mit einer großen Messe auf dem Petersplatz. Letztes Jahr befand er sich an seinem Geburtstag in Washington, wo er auch das Weiße Haus besuchte.

Gastfreundlicher Erzbischof

Frankreich. Am Gründonnerstag lud der Erzbischof von Bordeaux, Jean-Pierre Kardinal Ricard, die auf dem Gebiet seiner Erzdiözese tätigen Priester zum Essen ein. Unter den Eingeladenen befand sich nach Angaben des Weblogs ‘Salon Beige’ auch der Prior der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Mahlfeier an Tischen

Deutschland. Die Seelsorgeeinheit Philipp Neri in Heidelberg führte in der ersten Hälfte der Karwoche ein „eucharistisches Fasten“ durch. Das geht aus dem Gemeindebrief hervor. Man wollte wie angeblich in der Urkirche werktags keine Messe feiern. Am Gründonnerstag feierte die Pfarrei den üblichen Kaffeeklatsch, dann „an Tischen im Gemeindesaal“ die Messe, anschließend einen Imbiß mit Brot und Wein.

Fastenvorsätze

Brasilien. Die Webseite „fratresinunum.com“ sammelte während der Fastenzeit Gebet für die Anliegen der Altgläubigen. Insgesamt verpflichteten sich Gläubige, 1.988 Rosenkränze zu beten, 129 heilige Messen zu besuchen, 120 Kommunionen aufzuopfern und 206 kleine Opfer zu ertragen. 51 Priester erklärten sich bereit, in den Anliegen der Altgläubigen eine Messe zu lesen.

Unverständlich

Unverständlich ist für viele Gläubigen, daß „die verantwortungsbewußten Bischöfe über Umweltschutz, Migranten und Moscheen palavern, die Piusbruderschaft bekämpfen, während die Kirche unter ihnen wie ein Kartenhaus zusammenbricht“.

Aus einem Artikel der ‘Aachener Zeitung’ vom 13. April über die Schließung der Aachener Pfarrkirche Sankt Paul.
      
18 Lesermeinungen
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#18   Prof.   17:26:59 | Samstag, 18. April 2009
Zu landorganist: Wer selbst im Glashaus sitzt,…
Kriterien für die Beurteilung des Niveaus anderer und auch von kreuz.net werden offenkundig aus dem eigenen Niveaupegel abgeleitet.
Wer die Postings von „landorganist“ gelesen hat und liest, muß darüber verwundert sein, dass ausgerechnet ein Poster auf sachargumentativem Tiefniveau dieses kreuz.net vorwerfen zu müssen glaubt. Auch ist nicht nachvollziehbar, warum „landorganist“ sich so häufig in einem seiner Auffassung nach unter seinem Niveau liegenden Forum äußert, ja, warum er überhaupt Beiträge in kreuz.net liest. Mediziner nennen ein solches Verhalten schizophren.
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#17   pamino   19:53:02 | Donnerstag, 16. April 2009
Dieses Jahr nur im engen Kreis
Also ist der Papst ein Widder, wie Bach (am 1. Tag, den 21. März) und Hitler (am letzten Tag, den 20. April, obwohl einige Astrologen sagen, der sei schon ein Stier gewesen).
artes triviales:
Grammatik
Logik
Rhetorik
artes quadriviales:
Arithmetik
Astronomie (=Astrologie)
Geometrie (=Landvermesserei)
Musik (=Mathematik)
Happy Birthday, Holy Father, B. A.!
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#16   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   16:33:57 | Donnerstag, 16. April 2009
Jesus ist nicht auf die Erde gekommen um uns den Kopf zu waschen, sondern die Füße!
Das gillt selbsterständlich auch für die Piusbrüder. Versöhnungsgesten könnte man aber auch gegenüber weiteren Gruppen setzen, z.b. Frauen, verheirateten Priestern, Geschiedenen, allein erziehenden Müttern, Schwangeren, HIV-Positiven, Strafgefangenen, Migranten, Flüchtlingen, einem evangelischen Christen, Hans Küng… Das einzige Mittel ist die Liebe, sowohl gegenüber den ‘Mitgliedern der FSSPX, als auch gegenüber Anhängern von Wir sind Kirche, militanten Homosexuellen oder anderen der Kirche fern Stehenden.
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#15   wolfgang11 †   16:28:14 | Donnerstag, 16. April 2009
landorganist
da gibts aber professoren, die mehr erwarten
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#14   landorganist   11:52:15 | Donnerstag, 16. April 2009
@Schalom
Ich höre Ihr Anliegen wohl, allein, hier ist der falsche Ort. Sie erwarten doch auf dieser Seite nicht ernsthaft ein gewisses Niveau? Die Ausflüsse der sog. „Redaktion“ können nur mit Humor ertragen werden. Und der bewegt sich nun einmal entsprechend auf Bierzeltpegel.
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#13   Bodo11 †   11:45:43 | Donnerstag, 16. April 2009
Schlomo
Schalom: Meine Herren, Unterstes Bierzeltniveau
Leider müßen sie sich in Deutschland heute auf ein Solches begeben,sogar bei der sogenannten „Mitte“ der Gesellschaft.
Bedank dich bei den Medien.
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#12   Puchil2 †   11:28:09 | Donnerstag, 16. April 2009
Weiterer Beleg für ruhrgebietler
Apologie des Justin: „Der Tag des Herrenmahles ist der Sonntag“
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#11   Schalom   11:18:07 | Donnerstag, 16. April 2009
Meine Herren, Unterstes Bierzeltniveau
und keine Katholische Akademie, Herr Landorgler und mein Freund Bodo.
Ich geh jetzt Salat im Garten pflanzen.
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#10   landorganist   11:11:10 | Donnerstag, 16. April 2009
Die Idee mit dem Kopfwaschen
ist doch gut. Vielleicht werden dann die vorkonziliaren Läuse und Flöhe vertrieben.
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#9   Bodo11 †   10:22:55 | Donnerstag, 16. April 2009
Pascal123:
Wer so aus dem Mund stinkt wie sie,sollte sich da mit Ratschlägen eher zurückhalten.
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#8   Pascal123   09:44:10 | Donnerstag, 16. April 2009
Füße waschen????
Den Piussen gehört mal gehörig der Kopf gewaschen mehr auch nicht.
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#7   Puchil2 †   09:27:33 | Donnerstag, 16. April 2009
Belege für Ruhrgebietler
Z.B.: Apg:2, 43-47 oder Lk 24,53
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#6   landorganist   09:21:22 | Donnerstag, 16. April 2009
@RJH…
Wenn den Pius-Brüdern die Füße gewaschen werden sollen, dann müssen die zunächst mal von ihren hohen mamornen und mit Tülldeckchen behängten Sockeln herabsteigen und Demut und Gehorsam lernen.
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#5   lateiniheini   09:15:25 | Donnerstag, 16. April 2009
@RJH…
wenn der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz am Gründonnerstag 12 Priestern der FSSPX die Füsse gewaschen hätte!
…und so wie ich diese „Brüder“ einschätze, hätten die sich vorher aus lauter Frackigkeit 3 Wochen lang nicht gewaschen! :-!
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#4   RJH   09:07:00 | Donnerstag, 16. April 2009
Es wäre schön gewesen,
wenn der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz am Gründonnerstag 12 Priestern der FSSPX die Füsse gewaschen hätte!
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#3   lateiniheini   09:04:26 | Donnerstag, 16. April 2009
Komisch…
Unverständlich ist für viele Gläubigen, daß „die verantwortungsbewußten Bischöfe über Umweltschutz, Migranten und Moscheen palavern, die Piusbruderschaft bekämpfen, während die Kirche unter ihnen wie ein Kartenhaus zusammenbricht“.
Wir machen da eigentlich völlig andere Erfahrungen! In unserem Erzbistum (Köln) wäre man heilfroh, wenn sich „unser“ Bischof verantwortungsvoller zeigen würde und mehr auf die wirklichen Probleme der Menschen eingehen würde, anstatt sich ständig theologische und politische Querschläger zu erlauben! Im übrigen kann hier nicht von einem Zusammenbruch der Kirche die Rede sein! Sowohl die evangelischen Kirchen (dass kann ich sehr gut beurteilen) sind hier sehr gut besucht und auch jene röm.-kath. Messen, in denen die Zelebranten besonders auf Familien mit Kindern eingehen (die sind auch rappelvoll).
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#2   r.ruhrgebietler   08:16:51 | Donnerstag, 16. April 2009
puchil2 – wo ist das belegt??
es scheint KEINESWEGS der Tatsache zu entsprechen, solange nicht ein Beleg dafür vorhanden ist. Es ist für mich auch gar nicht erwiesen, daß jede Woche des Kreuzesleidens Jesu Christi gedacht wurde.
Es ist allerdings fromme Übung es anzunehmen.
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#1   Puchil2 †   08:13:10 | Donnerstag, 16. April 2009
Angeblich?
Die Seelsorgeeinheit Philipp Neri in Heidelberg führte in der ersten Hälfte der Karwoche ein „eucharistisches Fasten“ durch. Das geht aus dem Gemeindebrief hervor. Man wollte wie angeblich in der Urkirche werktags keine Messe feiern.
Natürlich entspricht es den Tatsachen, dass in der Urkirche werktags kein Herrenmahl gefeiert wurde. Die gepflegte Gottesdienstform während der Woche war das gemeinsame Psalmengebet, die heutige Tagzeitenliturgie.
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