Zehn Jahre sind vergangen, seitdem er es gesagt hat: „Die lehramtliche Position wird formal vertreten – gleichzeitig sendet man gegenläufige Signale an die Gläubigen.“ So kann es nicht weitergehen.
(kreuz.net) „Tiefe Risse durchziehen die katholische Kirche Deutschlands und Europas.“
Das erklärte
der Dominikanerpater Basilius Streithofen († 2006) bereits im Jahr 1999 in der Zeitschrift ‘Medizin und
Ideologie’.
Pater Streithofen sah eine „auf den Erhalt des finanziellen und institutionellen Status quo
bedachte Funktionärskirche, die sich immer größere Apparate schafft und immer mehr Menschen in Brot
hält.“
„Sie ist robust, weil finanziell gemästet, und nur äußerlich auf Religiösität oder Amt angewiesen.“
Auf
der anderen Seite entdeckte der Pater „die Gemeindekirche herkömmlicher Prägung – das wenig medienwirksame
Leben mit den Sakramenten und Gottesdiensten.“
Sie verliere spürbar ihre Fürsprecher auf sämtlichen
institutionellen Ebenen.
Fazit: „Nun sitzt man fest und ist weitgehend manövrierunfähig.“
Eine der
Ursachen fand Pater Streithofen in der „Politik der widersprüchlichen Botschaften“:
„Sie ist geradezu
das Signum der deutschen Kirchenführung unter Kardinal Karl Lehmann geworden.“
Die lehramtliche Position
würden formal vertreten – „aber die praktischen Konsequenzen werden verschleppt, ja konterkariert, indem
man gegenläufige Signale an die Gläubigen aussendet.“
Pater Streithofen bezeichnete das als eine im
letzten unehrliche Strategie, die von den Gläubigen nicht geschätzt wird.
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Musik im Münchner Alten Peter Donnerstag, 16. April 2009 16:45, Domenico Tuttisanti: pamino „endlich
wieder“: Ich glaube, es gab nie eine Unterbrechung! Ich redete hauptsächlich von 1964-65, wo ich im damals
draußen liegenden Gräfelfing wohnte und sonntags oft in die Stadt kam um eine Messe mit großer Musik
zu besuchen. 1979-81 wohnte ich zwar viel weiter draußen, also in Feldafing, kam aber ab und zu noch
wie früher. Da habe ich allerdings in St. Peter nur 08/15-novum-ordinem erlebt. Deshalb meine Genugtuung
ob der Musik. Das mit der CDU kann ich mir ohne Schwierigkeit vorstellen. Einmal sprach Otto v. Habsburg
für die CDU im Gasthof zum Pölt in Feldafing, schräg vis-à-vis meinem Quartier. Die Messe nach dem
neuen Ordo wird im Alten Peter so würdig gefeiert, dass die Sehnsucht nach der alten Messe sich in bestimmten
Grenzen hält. Eine bayerische predigt habe ich dort noch nie erlebt. Der Vorgänger des jetzigen Stadtpfarrers
hatte allerdings die Eigenart, reine CSU-Propaganda zu betreiben. Das hat sich glücklicherweise unter
dem Hw. Prälaten Jung wesentlich abgeschwächt.
#43 Unschuld 23:16:14 | Donnerstag, 16. April 2009
Katholische Laienverbände Liebe Mitchristen, mir sind diese Katholische Laienverbände schon lange ein
Dorn im Auge. Viel lieber begegne ich engagierten evangelikalen Christen. Da weiß ich, dass wir in Bezug
auf vielen Fragen des Glaubens, aber vor allem auf dem Feld der Politik (Abtreibung, Islam, Homosexualität,
etc.) auf der gleichen Wellenlänge liegen. Die Leiter der Katholische Laienverbände – auf welcher Ebene
auch immer – produzieren in erster Linie sich selbst, quatschen irgendwelchen PC Kram daher und wissen
über nichts Bescheid. Gruß Unschuld
#41 schamane40 21:47:23 | Donnerstag, 16. April 2009
Wolfgang 11*** Lasst uns dankbar sein für den Frühlingstag Leben ist mehr, als der Absolutheitsanspruch
einer Kaste. Das Leben ist der Plan des Schöpfers. Wenn wir das wissen, können wir uns ins richtige
Verhältnis zum Leben um uns herum setzen.
#39 wolfgang11 † 21:12:25 | Donnerstag, 16. April 2009
Reformeifer2008: Es wird in Zukunft keine homogene Gruppierung mehr geben. Sieh Dir die politischen Parteien
an. In jeder von diesen sind alle Strömungen vorzufinden. Die ev. Kirche ist ebenfalls stark gegliedert.
Dieser Vorgang wird auch für die kath. Kirche in der Zukunft erwartet. Pfr. Breitenbach versucht z.B
mit seinen Mitteln Bindungen von Menschen zu herzustelllen, die ansonsten keinen Bezug mehr zur Kirche
haben würden, da sie ihnen zu unbeweglich und doktrinär vorkommt.
#38 schamane40 20:54:23 | Donnerstag, 16. April 2009
D e r W i n d w e h t, w o e r w i l l Er fragt Schamanen nicht. Er fragt Katholiken nicht. Er fragt Reiche
und Arme nicht. Er fragt mich und Dich nicht. D E R G E I S T W E H T W O E R W I L L Alle sind eine Familie.
Mytakuye Oyassin. Ahou !
@wolfgang11 Mittlerweile treten die Konservativen Evangelischen mit Katholiken sehr oft auf. Idea ist
der beste Beweis ! www.idea.de/ Also muss ich mir erst gar nichts wünschen!
So kann es nicht weitergehen. Protestantismus, also Abfall vom Glauben. „Sie ist robust, weil finanziell
gemästet, und nur äußerlich auf Religiösität oder Amt angewiesen.“ Ist die Kirche neidisch auf sich
selber oder auf „Gott“? Das wäre ein Widerspruch. Die Reichen haben der Kirche zu allen Zeiten gespendet
und sie gaben es als Opfer. Viele der Dinge sind auch geweiht, also geheiligt. Die kann man nicht einfach
verkaufen. Wer würde, metaphoriasch gesagt, einen „Friedhof“ kaufen wollen? Das ist doch geweihte Erde.
Weihwasser kann man auch nicht verkaufen. Nur die Behälter. „Sie ist geradezu das Signum der deutschen
Kirchenführung unter Kardinal Karl Lehmann geworden.“ Kirche und Politik sind zweierlei. Die Kirche macht
keine Politik, sie verkündet. Das ist ein Dialog im Geiste der Christenheit abendländischer Werte.
Eure Kirche schrumpft, weil das Interesse dafür stirbt… Ich bin garnicht dafür die kath. Kirche mit
bissiger Härte zu bekämpfen. Genau das wollt Ihr ja um Euch wieder wichtigzutun. Dazu dienen ja die
ständigen Provokationen. Nein, sie soll sich allmählich von selbst und innerlich zersetzen, sie soll
sich selbst auslöschen. Keiner muss sich an ihr vergreifen. Nur dann werdet ihr gezwungen einzusehen,
dass es ein höheres, tieferes und wahreres Zeugnis gibt, als Ihr vermitteln wollt.
Bildreflexion Wenn ich das Bild betrachte: Konzilarer Funktionsträger ? – Laie ? protestantische Predigerin?
in merkwürdiger Haltung, wird mir übel, gibt es hierfür ein eErklärung oder muss ich mich etwa zum
Arzt begeben?
pamino „endlich wieder“ Ich glaube, es gab nie eine Unterbrechung! Die Messe nach dem neuen Ordo wird
im Alten Peter so würdig gefeiert, dass die Sehnsucht nach der alten Messe sich in bestimmten Grenzen
hält. Eine bayerische predigt habe ich dort noch nie erlebt. Der Vorgänger des jetzigen Stadtpfarrers
hatte allerdings die Eigenart, reine CSU-Propaganda zu betreiben. Das hat sich glücklicherweise unter
dem Hw. Prälaten Jung wesentlich abgeschwächt.
Zeichen der Zeit Es wird immer deutlicher, dass die liberalen Geister evangelisch werden und die Evangelikalen
sich mit den katholischen Charismatikern verbinden und so zurückfinden werden.
#26 defendor 16:24:10 | Donnerstag, 16. April 2009
Gut dargelegt…@der Leser ! :)3 Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist GEGENWÄRTIG im allerheiligsten
Altarssakrament und im Tabernakel Und dies ist einigen „ein Dorn im Auge“ ! Profane „Halli-Galli-Hallen“
lassen daher das HERZ DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE – die GEGENWART CHRISTI im allerheiligsten Altarssakrament
und im Tabernakel – doch so bequem in „Vergessenheit“ geraten durch „Klatsch-Tratsch-Action-Spassdarbietungen“,
die auch dann ohne jegliche Bedeutung für das Gnadenleben bleiben, sollten sie in der Verpackung eines
„zeitgeistgemässen Gottesdienstes“ daher kommen. Ein Priester kann nur dann ein heiligmässiger Seelenhirte
sein, wenn er sich nicht als „Neurerer“ aufführt sondern stets das Streben nach Heiligkeit in den Seelen
zu erwecken vermag ! Und dies gelingt nicht auf einem modernistischen Scherbenhaufen sondern alleine auf
dem festen Fundament der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche www.gloriapolo.net/
@Mr Toussaint Dominique Ich bin sehr froh darüber, daß die Messen mit Chor und Orchester, die ich aus
der alten Zeit kenne, endlich wieder im Alten Peter zu erleben sind. Wann kommt aber der entsprechende
Ritus zurück? Und predigt der Pfarrer dort immer noch auf bayrisch?
P. Basilius Streithofen O.P. Donnerstag, 16. April 2009 14:20, lateiniheini: Wenn dann schon richtig…
Eine sehr lebendige Schilderung in wenigen gut gewählten Worten. Er hat einen Gemütsnachfolger in P.
Rodrigo Kahl O.P., der jahrelang das priesterliche Rückgrat der Kölner Indultmesse war und dabei blieb,
bis man ihm sein Walberberg, dessen Bibliothekar er war, über dem Kopf wegverkaufte. Trotz immensen Drucks
von Seiten der Oberen ist er immer dem alten dominikanischen Ritus und der Ordenstracht (ohne Rosenkranz)
treu geblieben. Er wohnt jetzt in der Nähe von Wigratzbad, wo er schon seit Jahren Lehrveranstaltungen
hält.
#20 derLeser 16:09:28 | Donnerstag, 16. April 2009
Mehrzweckhallen für den Menschendienst brauchen keinen Thron in dem Gott wohnt (hochaltar und tabernakel)
Ja ER ist wirklich anwesend dort !! Deshalb sind diese alten Kirchengebeude des Geistes Christi dem Modernismus
verhasst und sollen zwechentfremdet werden… Die mehrzweckhallenkirchen diennen dazu den Besucher auch
stimulativ wahrnehmen zu lassen dass er sich in einer profanen Gemeinschfts und Unterhaltungsfeier befindet
um den Glauben an die präsenz Christie erst gar nicht aufkommen zu lassen und im keime zu ersticken.
Heute – Manifestationen des Unglaubens Im historischen Vergleich erschließen sich heutige „Katholikentage“
als Manifestationen des etablierten Unglaubens. Wie hätte nur alljene Konzilschristen und Konzilschristinnen
die Verfolgung durch die Kommunisten/Stalinisten im Ostblock überstanden, so wie die heute wiedererstarkende
orthodoxe Kirche es getan hat durch Mission? Nein, „Mission“ ist ein Fremdwort, das Soziale und Diesseitige
interessieren, denn das Jenseits ist nur leeres Geschwafel, so wie Bultmann es feststellte, das Grab wäre
leer gewesen, weil man es so sehen wollte oder anders es fehlte die Brille, um richtig sehen zu können.
Konziliare Brillen allerdings sind die Wahrheit verzerrend, weil sie ideologisiert sind, insofern hoffen
Sie, liebe konziliare Brüder und Schwestern: Ach, Guten Morgen, wir haben uns heute hier versammelt,
um gemeinsam unseren Glauben an den Menschen … Sie können fortsetzen, wie Sie mögen!
@Katholisch AB Das hat der lutherische Pastor auch so erklärt: „Das bedeutet für uns Evangelische, dass
Christus unter uns ist in diesem Moment. Aber eins muss klar sein meinte er weiter. Brot bleibt Brot und
Wein bleibt Wein.“ Auf die Frage, dass Katholiken aber das so interpretieren würden, sagte er lapidar:
„Durch ihren Legendenglauben können sie nicht anders. Die evangelische Kirche wandelt nicht, da es nichts
zu wandeln gibt.“
#17 Unschuld 15:54:56 | Donnerstag, 16. April 2009
Auch hier gilt Liebe Mitchristen, es ist eine Oekumene zwischen Evangelikalen und konservativen Katholiken
vorstellbar, wie zwischen linksgerichteten EKDlern und neoliberalen Katholiken, wobei ich letztere nicht
als Christen betrachten würde. Gruß Unschuld
#16 Katholisch AB 15:53:09 | Donnerstag, 16. April 2009
@Reformeifer2008 Für Sie mal zur Information, was die Lutheraner wirklich glauben und nicht das Geschwätz
eines Calvinisten im lutherischen Gewandt: Zum Abendmahl www.lutherisch-berlin.de/index.php?option=com_con…
Dementsprechend lautet auch der Artikel über das Abendmahl in der Confessio Augustana: „Vom Abendmahl
des Herrn wird gelehrt, dass der wahre Leib und das wahre Blut Christi wirklich unter der Gestalt von
Brot und Wein im Abendmahl gegenwärtig sind und dort ausgeteilt und empfangen wer-den. Entgegenstehende
Lehre wird deshalb verworfen.“ (Augsburger Bekenntnis, Artikel 10) Die einzige Verwirrung ist doch die:
Warum nennt sich so ein verwirrter Religionsdiener und Schwärmer, den Sie gehört haben, einen Lutheraner?
lateinheini Es gibt manche Mütter, die ihre Kleinsten mitbringen. Manche stören auch gehörig durch
Geschrei. Aber diese Störungen sind auf Wunsch des früheren Stadtpfarrers Kuglstatter hinzunehmen.
Christós anésti, alithós anésti! Christus ist wahrhaft auferstanden! Darum wollen wir uns herzlich
freuen und darauf vertrauen, dass der Herr der Geschichte alles zum guten Ende bringt – trotz unserer
Schwächen, Fehler und Sünden.
#12 defendor 15:36:41 | Donnerstag, 16. April 2009
Sogenannte „oekumenische Kirchentage“… …sind eine gelindere Art des Freizeitvergnügens einer Spassgesellschaft,
der es in erster Linie immer und überall um „Unterhaltung“ geht. Je mehr vernebelnde „Action“ umso „beliebter“.
Nach den sogenannten „oekumenischen Kirchentagen“ gehen die röm. kath. Besucher mit leeren Händen von
dannen…mit leeren Händen, die freilich auch vorher schon kaum voller gewesen sein könnten, sieht man
sich die absurden Darbietungen an manchen „Katholikentagen“ genauer an ! Die Verwässerung der reinen
Lehre der heiligen Mutter Kirche hat Veranstaltungen gezeitigt, die im Trend des Zeitgeistes einen „Einheitsbrei“
zusammenbrauen wollen, deren Inhalt oft auch ungeniert „angereichert“ wird mit synkretischen Lügen !
Es ist niemandem gedient, seinen wahren Glauben – den röm. katholischen – auf dem „Altar der Oekumene“
weg zu tolerieren, nur um Halli-Galli Veranstaltungen eine „zeitgeistgemässe Legitimierung“ aufdrücken
zu wollen. Entweder ist ein Mensch röm. katholisch und damit ein Bekenner der reinen Lehre der heiligen
Mutter Kircheoder aber er ist es nicht; er ist es z.b. gerade dann nicht, wenn er meint, Glaubenswahrheiten
der heiligen Mutter Kirche „oekumenisch-synkretisch“ krumm biegen zu müssen, um absurderweise demonstrieren
zu wollen, was niemals demonstriert werden kann; die angebliche „Einheit“ im Glauben mit den Protestanten.
Was daraus wird, wenn dies dennoch erzwungen werden soll, sehen wir am modernistischen Scherbenhaufen ! www.gloriapolo.net/
#11 lateiniheini 15:30:21 | Donnerstag, 16. April 2009
@reformeifer Würden Sie rausgeworfen werden ! Aus einer Kirche, aus der Familien mit Kindern rausgeworfen
würden, würde ich freiwillig verlassen! Zeigen Sie, dass es Ihnen um Provoktion geht und ihnen sogar
die heiligsten Dinge nicht heilig sind. Was ist Provoktion?Ist der Satz eine Frage? Darum weiche Satan !
Meinen Sie damit meine Kinder?
@lateiniheini 1. Würden Sie rausgeworfen werden ! 2. Zeigen Sie, dass es Ihnen um Provoktion geht und
ihnen sogar die heiligsten Dinge nicht heilig sind. Darum weiche Satan !
#9 lateiniheini 15:23:55 | Donnerstag, 16. April 2009
@Domenico Danke für den Tipp! 1. Ich eknne St. Peter! Ich war bestimmt schon 30 Mal in München (und
das als Rheinländer)! 2. Ich habe bereits zweimal einer solchen Messe beigewohnt! a-Wers mag, soll hingehen-kein
Problem! b-Vielleicht geh ich doch!So, wie ich meine beiden Jungs kenne, wäre das Ganze innerhalb von
5 Minuten eine Familienmesse…
Eine zutreffende und vernichtende Lagebeschreibung von einem unverdächtigen Beobachter und selber Beteiligten.
In der katholischen Kirche wiederholt sich, auf höherer Stufe, die Geschichte von Treue und Verrat des
alttestamentlichen Gottesvolkes.
Hallo Protestant/lateinheini Wenn Sie dann schon in München sind, könnten Sie ja dem Gottesdienst zum
Himmelfahrtstag (13. Mai 2010) in St. Peter 9:00 Uhr beiwohnen! Dort erleben Sie mal eine lateinische
Messe mit Chor und Orchester und allem Drum und Dran im Neuen Mess-Ordo, aber zelebriert mit gemeinsamer
Ausrichtung auf Gott (wie auch bei den Alt-Lutheranern !). St. Peter („Alter Peter“ im Volksmund) liegt
direkt am Marienplatz!
@lateiniheini Klar wollen die hin. Event, Fun und Rockn Roll… Ich werde auch hingehen, da wir sehr kritische
Foren veranstalten werden. Die werden nicht ins offizielle Programm aufgenommen, doch seitens der römisch-katholischen
Kirche werden sie extra veröffentlicht.
#5 lateiniheini 14:36:28 | Donnerstag, 16. April 2009
Ich kann mir nicht helfen… …aber ich freu mich heute schon auf den ökumenischen Kirchentag nächstes
Jahr in München! Hab meinen beiden Ältesten (werden nächstes Jahr 6) versprochen, mit ihnen hinzufahren!Nachdem
die vor zwei Jahren schon Köln erlebt hatten, wollten die am liebsten direkt los!
#4 Inabikari 14:22:35 | Donnerstag, 16. April 2009
Pater Basilius Streithofen! Die redaktionelle Unfähigkeit der Kreuz.net-Crew treibt einem die Tränen
in die Augen! Der Pater, über den man berichtet, hieß nicht „Streithofer“, sondern Streithofen, was
sogar ich als Nichtchrist weiß, da ich Pater Streithofen öfter im Fernsehen gesehen habe. Die +.net-typische
Schlamperei läßt einen fragen, was sonst noch alles hier verhudelt wird.
Verwirrung Aus ökumenischen Geist bin ich vor einigen Tagen in eine lutherische Versammlung gegangen
um mitzudiskutieren beim Thema „Ökumene und gemeinsames Abendmahl!“ Der ideologische protestantische
Pastor war nicht bereit von der Confessiones Augustanas (1555) abzurücken. Die katholische Kirche müsse
evangelisch werden! Angesprochen auf die Heilige Messe als Opfer, auf die Wandlung, den Tabernakel und
die Eucharistische Anbetung, meinte der Lutheraner: „Das wäre heute nur noch Volksglauben, der sich durch
Legenden am Leben lebt. Seine katholischen Amtsbrüder würden es schon lange nicht mehr glauben und die
Kommunion in Schnapsgläser wäre aus Zeichen der Ökumene schon in vielen Pfarreien der Normalfall.“
Darauf angesprochen, dass dann jedes Schnapsglas mit Wasser nachgespült werden würde, meinte er: „Brot
bleibt Brot und Wein bleibt Wein. Die Lehre von der Wandlung wäre nicht mehr katholisch!“ Messen für
arme Seelen und im Anliegen wäre nur ein Volksglauben. Die katholische Kirche hätte bei der Unzerzeichnung
der Rechtfertigungslehre doch genau gesagt, dass der Mensch nichts dazu tun könne.
#2 lateiniheini 14:20:20 | Donnerstag, 16. April 2009
Wenn dann schon richtig… Typisch kreuz.net – Streithofer Der gute Mann hieß Streithofen Sicherlich
ein Mann mit Ecken und Kanten, immer ein lockeres Wort auf den Lippen, zwar etwas „vorgebirgig derb“(kam
er doch aus dem Kloster Walberberg), aber eigentlich ein netter, unkomplizierter Kerl! Würden ihn hier
einige Tradis gekannt haben, würden sie ihn wohl der Kumpanei mit den Gläubigen bezichtigen. Klar, er
hatte seine Meinung, war auch sehr „streit“bar, aber gleichzeitig auch sehr tolerant! Und trinkfest…
:)3 ! Als ich ihn das erste Mal gesehen und kennegelernt habe, meinte er:„Juut Jung!Watt bin ich froh,
datt du evangelisch bist! Da kammer endlich enns vernünftisch diskutiere! Bei uns sinn die nämlich manchmal
richtisch beklopp!“ Nach dem 20sten Kölsch bin ich dann irgendwie nach Hause ge“gangen“! O:O
Das Bild „Ökumenischer Gottesdienst beim Katholikentag in Osnabrück, Mai 2008“ zeigt genau das, weswegen
ich, als rechtgläubiger Katholik nicht mehr in diese Tingeltangelveranstaltung der Kirchensteuer-V-II-Kirche
gehe. Hingegen zeigt das Bild vom „Katholikentag in Magdeburg 1929: Der päpstliche Nuntius und spätere
Papst Pius XII, Eugenio Kardinal Pacelli mit dem Allerheiligensten.“ die eigentliche Ausrichtung – Auf
Jesus Christus! IHM zu Ehren! Welch’ ein Unterschied in der Ehrfurcht DEM gegenüber, dem alle Ehre gebührt
zum V-II-Event.