Liturgie
Teilweise mit brutaler Gewalt
Liturgiereformen gehen nie vom Kirchenvolk aus. Sie sind immer Phänomene, die sich die Klerikerkaste ausheckt, wenn sie wieder einmal einer periodisch auftretenden geistlichen Umnachtung anheimfällt.
Schola
Schola
© romaryka, CC
(kreuz.net) Der jahrhundertealte gregorianische Gemeindegesang wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch den Frost der umnachteten Aufklärung zu einem Ende gebracht.

Das berichtet der Regensburger Liturgiker, Monsignore Klaus Gamber († 1989) auf Seite 125 in seinem im Jahr 1989 erschienenen Buch „Fragen in die Zeit: Kirche und Liturgie nach dem Vatikanum II“.

Das sogenannte Deutsche Hochamt wurde zuerst im Rheingebiet eingeführt – „wie wir wissen, teilweise mit brutaler Gewalt“ – so Monsignore Gamber.

In Rüdesheim im Landkreis Bad Kreuznach sollte ein neues Gesangbuch den bis dahin üblichen und beliebten gregorianischen Choral verdrängen.

Als die Schulkinder am Sonntag im Anschluß an das vom Priester angestimmte „Gloria in excelsis Deo“ ein deutsches Kirchenlied beginnen wollten, das sie in der Schule lernen mußten, zischte das Volk und sang mit aller Kraft lateinisch weiter „Et in terra pax hominibus“.

Als die Unruhen unter der Bevölkerung sich nicht legten, sandte der damalige Mainzer Erzbischof und Landesherr zwei Kompanien Infanterie, Kanonen und zwei Züge Husaren nach Rüdesheim.

Dreißig Rädelsführer wurden schließlich festgenommen und zu langen Zuchthausstrafen verurteilt.

Manche von ihnen sahen ihre Heimat nie wieder.
      
206 Lesermeinungen
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#207   Paulaner †   16:14:27 | Freitag, 24. April 2009
Zuerst einmal braucht Gott Arbeiter im Weinberg
Weder starke noch schwache sondern fleissige. Weder gescheite noch dialektisch studierte sondern Seelsorger.
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#206   Grand Sol   21:54:11 | Sonntag, 19. April 2009
Gott ist Stärke
Und ein Opfergang ist nichts für Schwächlinge.
Wer das Schwache lobt, lobt die Sünde, zu der die Schwäche unbedingt führt.
Gottes Schöpfung ist auf Stärke ausgerichtet – und zwar allen (un)erdenklichen Facetten! Und somit auf das Erstarken!
Der Herr ist sehr wohl auch der Herr der Heerscharen.
Alles andere ist Sektengehabe, Gutmenschentum und freimaurerische Propaganda.
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#205   Bodo11 †   13:18:24 | Sonntag, 19. April 2009
Jesus Christus ist Gottes Gegenentwurf zum Kult der Stärke
Jesus Christus ist Gottes Gegenentwurf zum Kult der Stärke,wie er von allen vom Menschen geschaffenen Religionen und politischen Ideologien vertreten wird.
Gott lacht über die Starken und liebt die Schwachen:
Das ist ein revolutionäres neues Gottesbild,das das alte Gottesbild vom zornigen,rachelüsternen,allmächtigen,unnahbaren Gottvater des alten Testamentes aufhebt.
Gott,wie Jesus uns ihn zeigt,ist verletzlich,er hat Mitleid mit den Menschen.Er ist eben KEIN unnahbarer Gott des Krieges,des Getöses/Lärms und des lauten Herumposaunens.
Nur im leisen Säuseln des Windes können wir seine Stimme hören,nur die Stille öffnet ihn für uns.
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#204   SignumSalutis †   23:52:10 | Samstag, 18. April 2009
Asbach Uralt
Zum Thema:
– was im 18. Jahrhundert noch üblich war, war Choral, der bestenfalls noch nach der editio medicea gesungen wurde – wohl nicht mehr das, was er einmal war.
Das „das Volk“ ihn gesungen habe, es gar „Gesangbücher“ für gregorianischen Volksgesang gegeben habe, soll mir mal jemand nachweisen – solche Libri usalis habe ich nie zu Gesicht bekommen, sowas gab es bestenfalls erst im 19. Jahrh.
Aber Rüdesheim passt natürlich. Denn aus Rüdesheim kommt bekanntlich Asbach Uralt, darin wohnt, wie wir ja seit Jahrzehnten wissen, der Geist des Weines. Wo sonst sollten die Bürger so starrköpfig gewesen sein.
Nein, ich will mich weder auf die Seite von Dorf-Tradis oder Möchtegern-Aufklärern im 18. Jahrh. stellen. Denn nach allgemeiner altliturg. Lesart hat ja „das Volk“ eben nicht „das Gloria“, sondern irgendetwas frommes „zum Gloria“ gesungen, dabei war es gleichgültig, ob das der Rosenkranz oder die Allerheiligenlitanei war, Hauptsache, der geweihte Herr vorne brummelte den richtigen lateinischen Text in den Bart (wenn er ihn selbst verstand). Nein: Liturgie ist es wert, neu entdeckt zu werden. Von ihren Wurzeln her – für die Menschen, denen Gott bei ihrer Feier begegnen möchte.
SignSal
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#203   Doriano   21:05:32 | Samstag, 18. April 2009
@wolfgang11
Denn In Ihm wurde alles erschaffen * im Himmel und auf Erden.
Das Sichtbare und das Unsichtbare…Alles ist durch Ihn und auf Ihn hin geschaffen.
Er ist vor aller Schöpfung, in Ihm hat alles Bestand.
Das hat der Hl.Paulus an die Kolosser geschrieben
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#202   gutpfad   21:04:16 | Samstag, 18. April 2009
Liebe Herren, Sie sagen edle und für sie verständliche Dinge,
aber für mich ist manches eine fremde Sprache, eine katholische Sprache. Verstehen Sie mich bitte, die buddhistischen Sprachen sind für ungewohnte und nicht eingeweihte Menschen auch schwer.
Mir geht es nicht darum, Sie buddhistisch zu machen. Sie haben für sich den Weg, die Wahrheit und das Leben.
Halten Sie daran fest.
Wenn es Gott, einen Schöpfer gibt, dann bin ich überzeugt, das er in Christus Jesus als Liebender inkarniert ist und total sein Leben für alle Menschen hingibt.
Ist die Liebe der Weg, die Wahrheit und das Leben?-
Zwischendurch danke ich Ihnen für den angenehmen Dialog.
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#201   wolfgang11 †   20:56:15 | Samstag, 18. April 2009
Doriano: Die Schöpfung
begann mit Christus auf geistiger Ebene.
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#200   Doriano   20:53:32 | Samstag, 18. April 2009
@wolfgang11
Der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Das mit dem brennenden Dornbusch von LM war ein guter Hinweis. Im Prolog zum Johannesevangelium ist doch vom Wort Gottes die Rede, das Fleisch geworden ist. Und das Wort Gottes ist Wahrheit.
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#199   wolfgang11 †   20:52:35 | Samstag, 18. April 2009
gutpfad: Lebe Dein
ICH BIN, lebe die Göttlichkeit des göttlichen Funkens in Dir. Er ist Dein Weg, er ist Deine Wahrheit, er ist Dein Leben.
Jeder Mensch muß sich erkennen (Seneca) und dieses göttlichen Funken in sich entwickeln.
Ich hoffe, daß Du es verstehst.
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#198   gutpfad   20:49:29 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang. ICH BIN – Analysiere ich mich durch bis auf die Atome, was bin ich?
Es führt zu weit.
Ich kenne katholischen Menschen, die sind, weit, offen und … muss ich jetzt als unwissender Buddhist antworten, was die Aussage Christi Jesu ist:„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben?-
Verletze niemand. Mach Dich frei von Habgier, Hass und Verblendung.
Aber es sei mir fern, Katholiken ( Allumfassende) zu belehren. Da wäre doch Weite zu erwarten.
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#197   wolfgang11 †   20:47:15 | Samstag, 18. April 2009
LM: Jesus Christus ist der erstgeborene
Sohn Gottes (da noch weitere Söhne Gottes existieren).
Er ist Weltenherrscher und für den Bereich der „Menschheit“ oberster Verantwortlicher vor dem „Throne“ Gottes.
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#196   LM.   20:44:58 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang
also behaupten sie die beeschaffenheit Christi ist die eines jeden menschen und „Sohn Gottes“ wäre ein begriff für einen „guten weisen menschen“
deshalb sind sie alles andere als ein Katholik sondern ein leugner der göttlichkeit Christi – seiner Hoheit und Gleichwesenheit mit em ewigen einzigen Gott
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#195   dr hanf †   20:44:53 | Samstag, 18. April 2009
LM
Was meinst du?
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#194   Doriano   20:44:41 | Samstag, 18. April 2009
@gutpfad
Der Weg – „Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
Die Wahrheit – „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich.“
Das Leben – „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wenn einer von diesm Brot ißt, wird er leben in Ewigkeit, und das Brot das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt“
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#193   wolfgang11 †   20:42:30 | Samstag, 18. April 2009
LM/Gutpfad
Und wenn ich nicht irre, dann wird sich LM wie folgt vorstellen: ICH BIN LM
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#192   LM.   20:42:28 | Samstag, 18. April 2009
dr hanf
na entweder sie ist es oder sie ist es nicht. so einfach ist das.
ja oder nein – keine lessingschen lauheiten
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#191   dr hanf †   20:40:27 | Samstag, 18. April 2009
gutpfad
Ich weiss nicht ob ich Ihnen weiterhelfen kann, da ich weder Katholik noch gläubig bin, aber ich weiss, daß dieser Spruch hier gerne als die Begründug genommen wird, die katholische Kirche sei die einzig wahre Kirche.
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#190   LM.   20:39:32 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang
mit „ich bin“ stellte sich gott am brennenden Dornbusch vor
Deshalb sagte Jesus auch ich bin der „ich bin“
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#189   wolfgang11 †   20:37:13 | Samstag, 18. April 2009
gutpfad: Ich habe den Satz
deshalb gegliedert, damit Du den Sinn erkennst, der in ihm steckt. Ist Dir die Bedeutung des ICH BIN bewußt ?
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#188   LM.   20:35:58 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang
wenn sie sagen sie sind katholik sind sie ein lühner.
ein katholik glaubt dass jesus der sohn gottes ist.
da sie das nicht glauben sind sie kein katholik und deshalb ein lühner
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#187   gutpfad   20:35:36 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang 11, für einen Katholiken müsste es doch möglich sein,
einem unwissenden Buddhisten zu erklären, was Christus Jesus meint:„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
Meinen Weg, meine Wahrheit, mein Leben kenne ich bis hierher. Was aber meint Christus Jesus? Gehen Katholiken diesen Weg Christus? Und wie?
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#186   wolfgang11 †   20:34:28 | Samstag, 18. April 2009
LM: Katholisch ist
doktrinär, engherzig und verbohrt. Christlich ist weltoffen,
entwicklungshungrig und auf die Erweiterung des geistigen Horizontes bedacht. In diesem Sinne zähle ich mich nicht
zu den Katholiken.
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#185   dr hanf †   20:33:28 | Samstag, 18. April 2009
LM
Dass Sie die Frage wiederholen, bestätigt doch nur die Aussage von wolfgang11.
Die Frage war bereits indirekt beantwortet.
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#184   LM.   20:31:39 | Samstag, 18. April 2009
die frage war
eine andere
sehen sie sich als katholiken ?
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#183   wolfgang11 †   20:30:46 | Samstag, 18. April 2009
LM: Weil Katholiken
weit unter ihren geistigen Möglichkeiten bleiben.
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#182   LM.   20:29:47 | Samstag, 18. April 2009
wofür
schämen sie sich ?
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#181   wolfgang11 †   20:28:33 | Samstag, 18. April 2009
LM: Ich schäme
mich dafür.
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#180   LM.   20:27:21 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang
zählen sie sich dazu ?
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#179   wolfgang11 †   20:26:31 | Samstag, 18. April 2009
LM: Katholiken sind in diesem
Forum leicht zu erkennen.
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#178   LM.   20:24:49 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang11
immerhin bezeichnen sie sich nicht als katholisch (so hoffe ich doch) das kann man ihnen zugute halten.
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#177   wolfgang11 †   20:23:12 | Samstag, 18. April 2009
gutpfad: Du wagst Dich gleich
an ein schwieriges Thema. Versuche es einmal so:
Ich bin, (das ist) der Weg, die Wahrheit und das Leben.
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#176   Doriano   20:12:48 | Samstag, 18. April 2009
@Mannheimer
Joseph hatte für die Evangelisten bzgl. des Wirken Jesu nicht den überragenden Stellenwert wie Maria, hat aber trotzdem als Ziehvater, Ernährer und Beschützer der Familie (s. die Flucht nach Ägypten) kirchlicherseits seinen festen Platz nicht nur im Heiligenkalender, sondern auch im Meßkanon, in Fürbitten usw. Letztendlich ging es den Schreibern der Evangelien einzig und allein um das Wirken und die Botschaft Jesu. Daß Josef ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr vorkommt, mindert aber nicht seine Bedeutung in heilsgeschichtlicher Hinsicht. Das Wenige, was über ihn geschrieben steht, macht aber schon deutlich, daß er im Heilsplan Gottes nicht wegzudenken war – oder ist.
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#175   gutpfad   20:09:10 | Samstag, 18. April 2009
Christus Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
Wer kann das einem schlichten Buddhisten etwas erklären? –
Ich wäre dafür dankbar.
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#174   caritatem   20:04:36 | Samstag, 18. April 2009
Ab dem 12.Lebensjahr verliert sich die Spur Jesu
Da war er bei den „Priestern“um zu lehren,sagte mir mal ein Pfarrer.
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#173   Mannheimer †   19:59:52 | Samstag, 18. April 2009
Jo, Doriano, spricht Ihnen ja auch keiner ab.
Wie ich schon sagte: Man kann da viel hineininterpretieren.
Was mich bei dem „anadoptieren“ noch interessieren würde: Was war eigentlich mit Josef? Ist der verdunstet? Ich kenn irendwie keine Bibelstelle (was nichts heissen muss, ich bin nicht wirklich bibelfest), wo Josef, also ab dem Anfang Jesu wirken, nochmal irgendwie erwähnt wird. Was war denn mit ihm? Also die ganze Trauer und so bewältigt Maria alleine, oder?
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#172   wolfgang11 †   19:20:15 | Samstag, 18. April 2009
prof: Wäre es möglich
mit Ihnen eine vernünftige Diskussion zu führen, ohne gleich auszuflippen ?
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#171   Doriano   19:18:50 | Samstag, 18. April 2009
@Mannheimer
Ich lese die Bibel weniger unter irdischen Aspekten oder Sichtweisen, sondern versuche sie aus dem Geist zu verstehen. Übrigens waren sich Christus und Johannes so nahe, daß letzterer vom ersteren die Mutter anvertraut wurde – oder empfohlen und der Jünger selbst der Mutter „anadoptiert“. Und es war ja auch eben dieser Johannes, der dann die Offenbarung niederschrieb – ein weiteres Indiz für die überaus tiefe geistige, spirituelle Nähe, die das körperliche weit hinter sich verblassen läßt.
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#170   Kunstmaler †   19:13:54 | Samstag, 18. April 2009
Mannheimer
Nö – das war auch caritatem.
Ich bin übrigens ein Jogger, lebe gesund und absolut rauchfrei.
Das Gift überlasse ich den HS !
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#169   dr hanf †   19:11:39 | Samstag, 18. April 2009
halt
den Eindruck habe ich aber auch gewonnen!
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#168   Mannheimer †   19:10:40 | Samstag, 18. April 2009
Kunsmaler: nö
Sie behaupten übrigens, dass ich ein Alkoholiker wäre, also verunglimpfen Sie hier meine Person.
Das war ich.
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#167   dr hanf †   19:09:33 | Samstag, 18. April 2009
Ist doch in Ordnung
Ein bisschen Bi schadet nie
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#166   Kunstmaler †   19:09:19 | Samstag, 18. April 2009
nö caritatem
HS Leute zu heilen ist christlich, nicht diese zu unterstützen.
Jetzt kommen Sie mal runter von Ihrem HS Ross und sehen Sie ein, dass HS eine Sünde ist.
Ja – wirklich.
Sie behaupten übrigens, dass ich ein Alkoholiker wäre, also verunglimpfen Sie hier meine Person.
Ich spreche hier nur über Ihren angeblichen Glauben an Christus.
Drohen brauchen Sie mir nicht.
Das ist ja übrigens sehr christlich von Ihnen, Sie alles liebender Menschenfreund.
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#165   Mannheimer †   19:08:28 | Samstag, 18. April 2009
Doriano: ganz richtig!
wenn zwei Männer, die sich besonders nahe stehen, gleich homosexuell sein müssen – allgemein.
Müssen muss natürlich gar nix.
Das läßt noch ganz andere Interpretationen zu.
Ja. Aber eben auch jene genannte.
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#164   caritatem   19:05:56 | Samstag, 18. April 2009
Lassen Sie mich jetzt in Ruhe
Für ihre innere Unordnung kann ich nicht’s !
Und ich werde weiter HS Menschen begleiten,sie achten in ihrer Würde,mit ihnen lachen,freuen und weinen.
Zum Mitschreiben:
DAS IST CHRISTLICH !!!
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#163   Kunstmaler †   19:04:11 | Samstag, 18. April 2009
tja, Doriano
das hat aber caritatem bei einem seiner Einträge behauptet.
Das fand ich ja auch komisch – sonst würde ich ja nicht darauf aufmerksam machen wollen.
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#162   Mannheimer †   19:03:39 | Samstag, 18. April 2009
Kunstmaler: Und nun?
Die Kirche hat nicht mehr die Deutungshoheit über die Bibel. Und Sie auch nicht. Und nebenbei finde ich es sehr sehr lächerlich, dass gerade Sie meinen, hier irgendwie festzulegen, was rechtgläubig sei und was „Gotteslästerung“ – warens nicht Sie, der verkündet hat, Gott habe unsere Welt nicht gewollt und all son Zeug?
Also Bälle lach halten.
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#161   Doriano   19:02:20 | Samstag, 18. April 2009
Es wäre mir neu,
wenn zwei Männer, die sich besonders nahe stehen, gleich homosexuell sein müssen – allgemein. Im Falle von Christus und Johannes ruht Johannes nicht an der Brust eines Menschen, sondern des Gottessohnes. Das läßt noch ganz andere Interpretationen zu.
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#160   Kunstmaler †   19:01:09 | Samstag, 18. April 2009
caritatem
Sie sind mir kein Wort mehr wert.
Da können Sie sicher sein.
Ein Nachspiel werden Sie beim Letzten Gericht erleben.
Gott stehe Ihnen bei. o^/
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#159   caritatem   19:00:09 | Samstag, 18. April 2009
@ Kunstmaker
Sie gehen wirklich zu weit !
Gerne lade ich Sie ein mal zu sehen,was ich für den Glauben tue.
Und wenn Sie jetzt nicht sofort damit aufhören meine Person hier zu verunglimpfen,wird das ein Nachspiel für Sie haben .
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#158   Kunstmaler †   18:58:12 | Samstag, 18. April 2009
Mannheimer
Das ist ja der Gipfel – Jesus als HS darzustellen.
Gott vergib Ihnen. o^/
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#157   Mannheimer †   18:57:07 | Samstag, 18. April 2009
Wunstmaler: LOL Gotteslästerung
Ist es nicht. Diese Interpretation lässt die Bibel zu. Nur Sie und die Kirche wollen es nicht so sehen. Es ist also allenfalls Kirchenlästerung oder so.
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#156   Kunstmaler †   18:54:04 | Samstag, 18. April 2009
caritatem
Der Glaube basiert auf ein Wissen über Schuld und Nichtschuld.
Sie besitzen dieses Wissen nicht.
Sie machen sich die Religion selbst nach dem Motto: Was ich glaube,das zählt.
Christus ist hierbei völlig ausgeschlossen bei Ihren toleranten Gedanken der Sünde gegenüber, gelle.
Sie glauben, dass Jesus ein HS war – das kann man nachlesen, wo Sie nämlich unserem Herrn unterstellen, dass dieser ein Verhältnis mit Johannes gehabt hätte.
Das ist Gotteslästerung pur.
Sie brauchen sich hier nicht als gläubig aufzuspielen, Sie Sündenbabel auf zwei Beinen.
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#155   caritatem   18:49:10 | Samstag, 18. April 2009
Aber nur wenn der Tod naht…
@ kunstmaler
Ich finde es schon sehr dreist Menschen den Glauben abzusprechen !!! Sie selbst haben mit HS symphatisiert,oder waren sie wieder betrunken ! :-S
@ Mannheimer
Ich nehm’s gelassen.
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#154   Gotthard   18:45:59 | Samstag, 18. April 2009
Taufspender
Jeder Getaufte kann die Taufe gültig spenden …
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#153   diakonus   18:36:38 | Samstag, 18. April 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: Taufspender
Auch Bischöfe und Diakone sind ordentliche Taufspender!
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#152   vonHerzmanovsky-Orlando   18:10:44 | Samstag, 18. April 2009
@pamino
Gute Frage; wer hat sie getauft? In jedem Fall ein Priester?
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#151   caritatem   18:03:30 | Samstag, 18. April 2009
@ pamino
Gut erkannt.Das ich das nicht kommentiert habe,ärgert mich.
Aber hier können wir deutlich sehen,wie widersprüchlich einige kommentieren ! :)3
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#150   pamino   17:58:47 | Samstag, 18. April 2009
κλῆρος ‘Anteil’
Samstag, 18. April 2009 10:52, Gotthard @reformeifer2008: Doch in der Kirche gibt es Theologen, Priester und hauptamtliche. zuerst einmal gibt es in der Kirche die Getauften, die Anteil am gemeinsamen Priestertum haben.
Wer hat sie getauft?
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#149   Prof.   17:31:39 | Samstag, 18. April 2009
Zu wolfgang11 „So viele Worte“
Deshalb lesen Sie ja Karl Rahners Werke.
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#148   caritatem   17:29:13 | Samstag, 18. April 2009
Jeder darf doch seine Meinung sagen…
Sind wir fair,ok !!!
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#147   Grand Sol   17:25:58 | Samstag, 18. April 2009
@Schalom Ben Zinsjud
Bist dies etwa du???? www.resist.com/…KES/jews_image28.jpg
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#146   wolfgang11 †   17:17:31 | Samstag, 18. April 2009
Prof.: Soviel Worte
und so wenig Sinn.
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#145   Prof.   17:10:25 | Samstag, 18. April 2009
Zu wolfgang11 „Ich darf versichern“ Ignorantia docet
Nachdem wolfgang11 Eugen Drewermann als einen seiner Gewährsleute für seine privattheologischen Einfälle benannt hat, sollte man statt der Postings von wolfgang11 deren Offenbarungsquellen und damit die Originale lesen, also den an publizierten Seitenzahlen nahezu unerreichten Eugen Drewermann, vielleicht noch ergänzt durch Gaillot-Aussagen und Offenbarungen aus der homepage des Schweinfurter Pfarrherrn. Das erhellt zwar nicht den Verstand, sondern verdunkelt ihn und wirft kräftig durcheinander (diabolus), so dass auch das Etikett „Stimme der Vernunft“ zur Irreführung wird.
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#144   wolfgang11 †   16:22:04 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer2008: Was man
nicht so alles sein kann. Aber es hat mich trotzdem gefreut.
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#143   Reformeifer2008   16:20:50 | Samstag, 18. April 2009
@wolfgang11:
Sie sind ein Antichrist und deshalb ist die Kommunikation mit Ihnen am Ende !
Satan weiche ! o^/
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#142   wolfgang11 †   16:19:20 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer: Eine wunderbare
Ausarbeitung eines Theologen, die mit der Realität nichts zu tun hat.
Ein Mädchen, Analphabet, diese wunderbare Geschichte an den Hals zu hängen ist schon erstaunlich, wenn man bedenkt, daß sie nur wenige zusammenhängende Sätze sich merken konnte.
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#141   Reformeifer2008   16:15:18 | Samstag, 18. April 2009
@wolfgang11:
Hier dazu die Verlautbarung des Heiligen Stuhls:
www.vatican.edu/…ssage-fatima_ge.html
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#140   wolfgang11 †   16:13:59 | Samstag, 18. April 2009
Reformeifer: Solche
Rundumschläge erhöhen das Interesse.
Die Existenz der irdischen Mutter Jesu wurde von mir nie geleugnet. Da Jesus aber nicht Gott war oder ist, kann demzufolge jene Frau, die ihn gebar, auch nicht die sog. Gottesmutter sein.
Die Kirche brauche ich nicht zu leugnen, die gibts.
Nur Narren leugnen etwas was sie sehen.
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#139   Reformeifer2008   16:10:48 | Samstag, 18. April 2009
An alle User !
Vorsicht vor wolfgang11
Er ist ein militanter Atheist der nicht einmal davor zurückschreckt, die Existenz Mariens und der Kirche zu leugnen.
Er wechselt desöfteren seinen Account.
Sowohl als „Stimme der Vernunft“ (wie anmaßend!) als auch mit anderen Accounts tritt er hier auf und verkündet seine Privatmeinung als gottgegeben!
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#138   wolfgang11 †   15:56:10 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer2008: Zugegeben
nehme ich gegenüber der gegenwärtigen Kirche keine Demutshaltung ein. Das liegt aber nicht daran, daß ich grundsätzlich nicht wollen würde. Diese krause Theologie ist einfach nicht mein Fall. Es ist einfach vieles unlogisch, widersprüchlich und an den Haaren herbeigezogen. Da müßte ich meinen ganzen Verstand ausschalten, wenn ich in den Verlautbarungen der Kirche etwas Vernüftiges sehen würde.
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#137   Reformeifer2008   15:42:58 | Samstag, 18. April 2009
@wolfgang11:
Sie verbreiten doch auch einen eigenartigen Egoismus.
Egoistisch gegenüber der heiligen Kirche sind Sie !!!
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#136   caritatem   15:42:44 | Samstag, 18. April 2009
@ defendor
Ihre Kinder tun mir leid,falls sie welche haben sollten.
So wie hier die Überschrift lautet,muß es bei ihnen in der
Erziehung zugegangen sein. :-S
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#135   wolfgang11 †   15:38:00 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer2008: Ich denke
die Verhältnisse sind Dir bekannt, die Paulus zu diesem Ausspruch nötigten. Er wollte den aufkommenden Egoismus in dieser Gemeinde anprangern.
Gern wurde und wird dieser Satz verwendet um andere mundtot zu machen (Totschlagwort).
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#134   Reformeifer2008   15:33:12 | Samstag, 18. April 2009
@wolfgang11:
Also stellen Sie sich selbst außerhalb der römisch-katholischen KIrche.
Der Apostel Paulus hat im Brief an die Gemeinde in Korinth diejenigen davor gewarnt, dass sie dann auch noch an der Eucharistie teilnehmen, da sie sich das Gericht essen und trinken würden.
Sie wissen, dass Sie sich selbst exkommunizieren und das Sie nicht mehr würdig sind die Heilige Kommunion zu empfangen.
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#133   MartinBieger   15:25:27 | Samstag, 18. April 2009
@wolfgang11
Lass ihn doch.Es ist doch ganz schön wenn sich einer selbst so froh machen kann,wie Defendor.
Das kann noch lange nicht jeder ;-)
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#132   wolfgang11 †   15:22:59 | Samstag, 18. April 2009
defendor: Märchen
habe ich schon als Kind gern gehört. Die kath. Märchen sind natürlich noch etwas phantasievoller.
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#131   defendor   15:12:12 | Samstag, 18. April 2009
Schon sehr bald…
werden die Trümmer des modernistischen Scherbenhaufens zusammen gekehrt sein und nur noch als Mahnung für Wiederholungstäter im Gedächtnis haften bleiben.
Es wird eine neue Generation heranwachsen, die nicht mehr unter dem Diktat von modernistischen Handstreich-Gruppierungen zu leiden haben wird sondern die Schönheit, die Würde und die seelenheilende Kraft der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche wieder als das erkennen wird, was sie seit ihrer Einsetzung durch die alleinige ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, immer war;
der mystische Leib CHRISTI:
DAS EBENBILD DER WEISHEIT GOTTES !
GOTT trägt sie in Seinem Herzen !
Sie ist die Handreichung zum sicheren Geleit in die ewige Glückseligkeit, der Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben !
Besiegelt mit Seinem Blute des Neuen und Ewigen Bundes durch mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohne JESUS CHRISTUS !
In ihr alleine spricht der HEILIGE GEIST und alleine in ihr will ER gehört werden !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist niemals von der heiligen Mutter Kirche zu trennen !
Der HEILIGE GEIST hat Zeichen gesetzt und schon ist es am Horizont zu erkennen;
das Wiedererblühen der von der heiligen Tradition getragenen heiligen Mutter Kirche, die uns von GOTT zum Wegbegleiter in die ewige Glückseligkeit geschenkt worden ist !
Möge die mächtige Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria dieses Wiedererblühen beschleunigen !
www.gloriapolo…
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#130   wolfgang11 †   14:45:32 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer2008: Ich darf versichern
daß mir die Aussagen der Kirche in dieser Hinsicht bekannt sind. Es ändert aber nichts daran, daß dem nicht so ist. Hier sind Vorstellungen umgesetzt, die in erster Linie einen hierarchischen Aufbau einer Gemeinschaft beinhalteten. Die Möglichkeit etwas zu verwandeln erinnert mich stark an Hexerei und Zauberei, jedoch nicht an christliche Wertvorstellungen. Die Sündenvergebung ist eine abstrakte Angelegenheit die sich jeglicher Vernunft entzieht. Christus als den Urheber der kath. Kirche zu bezeichnen geht an allen Tatsachen vorbei.
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#129   Reformeifer2008   13:39:04 | Samstag, 18. April 2009
@wolfgang11:
Jetzt sind Sie also auch gegen das II. Vatikanische Konzil ?
Interessant !
Das Wort Priester leitet sich vom griechischen „presbyteros“, Ältester her. Als Mitarbeiter der Bischöfe sind die Priester mit der Verkündigung des Evangeliums, der Feier des Gottesdiensts, vor allem der Eucharistie, und dem Hirtendienst an den Gläubigen beauftragt.
Priester sind durch das Weihesakrament beauftragt, die Sendung weiterzuführen, die Jesus Christus seinen Aposteln anvertraut hat. Durch die Weihe haben die Priester ein unauslöschliches geistliches Siegel, das sie Christus gleichförmig macht und sie befähigt, auf besondere Weise im Namen Jesu Christi zu handeln. Ein Priester hat insbesondere die Vollmacht, in der Eucharistie die eucharistischen Gaben (Brot und Wein), in persona Christi handelnd, in den Leib und das Blut Jesu Christi zu wandeln („Das ist mein Leib…“) und gleichfalls in persona Christi in der Beichte den Gläubigen ihre Sünden zu vergeben („Ich spreche Dich los…“).
Das priesterliche Amt geht direkt auf den Willen Jesu zurück, der seine Kirche auf Petrus und die Apostel gründete. Diakonat, Priester- und Bischofsamt sind die in der Kirche weitergegebene Gestalt apostolischer Autorität. Diese Amtsverfassung der Kirche übt zugleich einen notwendigen Dienst am allgemeinen Priestertum aller Getauften aus. Jeder Getaufte hat Anteil am einzigen Priestertum Christi, der einziger Mittler zum himmlischen Vater ist. Jedoch hat niemand in der Gemeinde aus eigener Legitimität das Recht,…
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#128   wolfgang11 †   13:32:23 | Samstag, 18. April 2009
zölibat: Bei einem deutschen Papst
dieser rein theoretischen Ausrichtung ist das undenkbar. Deine Aussagen beziehen sich auf angewandtes Christentum. Unser Papst und die Bischöfe sind theoretische Christen.
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#127   catholic   13:28:42 | Samstag, 18. April 2009
Verheiratete Priester in der Kirche Gottes heute
Mit Billigung Roms wirken viele verheiratete unierte-katholische Priester mit ihren Frauen für die Menschen.
Die verheiraten katholischen Priester und ihre Familien leisten in Israel und in Palästina vorbildliches für Frieden und Versöhnung. Das Haus einer
arabischen katholischen Priesterfamilie war im Krieg ambulante Station für Verletzte und Verwundete.
Eine katholische deutsche Gemeinde ermöglichte dem Priester und seiner Frau einen wohlverdienten Urlaub.
Viele fragten: Warum geht das bei uns nicht?
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#126   wolfgang11 †   13:18:17 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer2008: An der geschraubten
Darstellung des Priesteramtes, die immer angewendet wird wenn zu viel Luft in einem System ist, läßt sich leicht erkennen, daß der Wurm im Verständnis des kath. Priesteramtes ist.
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#125   Reformeifer2008   12:59:31 | Samstag, 18. April 2009
@Gotthard:
2. Vatikanisches Konzil
Dekret über Dienst und Leben der Priester
„Presbyterorum ordinis“
1. Schon mehrfach hat diese Heilige Synode alle auf die große Würde des Priesterstandes in der Kirche hingewiesen1. Da diesem Stand jedoch bei der Erneuerung der Kirche Christi höchst bedeutsame und unstreitig immer schwierigere Aufgaben zukommen, schien es sehr angeraten, ausführlicher und gründlicher über die Priester zu sprechen. Was im folgenden gesagt wird, gilt für alle Priester, vor allem für die, die im Seelsorgsdienst stehen; bei Ordenspriestern ist Zutreffendes entsprechend anzuwenden. Durch die Weihe und die vom Bischof empfangene Sendung werden die Priester zum Dienst für Christus, den Lehrer, Priester und König, bestellt. Sie nehmen teil an dessen Amt, durch das die Kirche hier auf Erden ununterbrochen zum Volk Gottes, zum Leib Christi und zum Tempel des Heiligen Geistes auferbaut wird. Um ihr Amt in seelsorglich und menschlich vielfach so tiefgreifend veränderten Verhältnissen wirksamer zu unterstützen und ihrem Leben besser Sorge zu tragen, erklärt und bestimmt darum diese Heilige Synode das Folgende. ff.
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#124   Gotthard   12:52:07 | Samstag, 18. April 2009
@reformeifer2008
Ihre bewusste Verdrehung und Lüge zeigt, dass wir ernsthaft das II. Vaticanum lesen sollten.
wo bitte habe ich was bewußt verdreht bzw gelogen?
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#123   Reformeifer2008   12:46:52 | Samstag, 18. April 2009
@wolfgang11:
Wenn Sie ein Protestant sind, dann verstehe ich Ihre Zweifel schon. Die Substanz in dieser staatsgläubigen Gemeinschaft ist ja auch nur so gross wie ein Wachtelei.
Aber für uns Katholiken ist es so und bleibt es so, da Christus es selbst gesagt hat!
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#122   wolfgang11 †   12:45:03 | Samstag, 18. April 2009
kunstmaler: die Sündenvergebung ist
ein altjüdische Tradition, die sich am besten im Sündenbock darstellen läßt.
Was Du auf Erden lösen wirst, lieber Kunstmaler, das wird auch im Himmel gelöst sein – und zwar ganz und gar auf Dich bezogen. Löst Du nichts, dann ist nichts gelöst – und zwar für Deine ganz persönliche Situation.
Und das ist der Schlüssel für Jedermann zum „Himmel“
Daraus eine Sündenvergebung abzuleiten ist weit hergeholt und widerspricht der Intention Christi
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#121   Kunstmaler †   12:38:24 | Samstag, 18. April 2009
die Sündenvergebung
geht von Christus aus, der seinen Jüngern diesen Auftrag für die Welt und die Nachfolgeschaft durch die RKK und somit durch diese Priester mitgegeben hat.
Einsicht ist jedoch so nehme ich an erforderlich, um sich von der Sünde zu befreien. Man muss als Gläubiger schon auch selbst mitarbeiten.
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#120   wolfgang11 †   12:32:52 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer: es erhebt sich
natürlich die Frage ob überhaupt etwas gewandelt wird und ob überhaupt Sünden vergeben werden können.
Beides sind nur Annahmen – wers glaubt wird selig, wers nicht glaubt kommt in den Himmel.
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#119   Kunstmaler †   12:32:18 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang11
Danke für die Klarstellung.
Wieder was gelernt.
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#118   Reformeifer2008   12:27:14 | Samstag, 18. April 2009
@wolfgang11:
Ihnen auch nochmals: Das gemeinsame Priestertum schliesst aber mehr ein als die pure Mitgliedschaft.
Es machen sehr wenig davon Gebrauch.
Zum Anderen kennt die Kirche das hohe Priestertum, das die Berufenen aus dem gemeinsamen Priestertum auf eine höhere Stelle platziert.
Haben Sie die Wandlungskraft – dank Ihrer durch die Priesterweihe gesalbten Hände – über Brot und Wein? Können Sie die Sünden im Namen des Herrn vergeben?
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#117   wolfgang11 †   12:23:08 | Samstag, 18. April 2009
kunstmaler: noch niemals
etwas vom allgemeinen Priestertum gehört ?
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#116   Reformeifer2008   12:20:12 | Samstag, 18. April 2009
@Gotthard:
Ihre bewusste Verdrehung und Lüge zeigt, dass wir ernsthaft das II. Vaticanum lesen sollten.
Der Papst hat Recht, dass er ein Jahr der Priester für das Jahr 2010 ausgerufen hat. Damit wieder Ordnung in den Kasten kommt !!!!
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#115   Kunstmaler †   12:13:47 | Samstag, 18. April 2009
Gotthard
Wie meinen Sie das jetzt?
Also für mich gibt es den Priester und die Gläubigen.
Priestertum der Gläubigen – so was habe ich noch nie gehört. :-$
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#114   Gotthard   12:11:00 | Samstag, 18. April 2009
@reformeifer2008
das Dienstpriestertum steht aber nicht über dem gemeinsamen Priestertum der Gläubigen
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#113   Kunstmaler †   12:06:46 | Samstag, 18. April 2009
Reformer
Ohne Priester, ohne geweihtes Amt, ohne gesalbten Hände, ohne dieser apostolischen Sukzession geht schon mal gar nichts. Weder die Eucharistie, noch ein Bußsakrament noch eine Taufe.
:)3
Genau so ist es.
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#112   Reformeifer2008   12:03:16 | Samstag, 18. April 2009
@Gotthard
Ihre Defintion ist richtig, jedoch nicht Ihre Interpretation.
Darum möchte auch der Papst mit der Kirche das II. Vaticanum richtig lesen lernen !
Ohne Priester, ohne geweihtes Amt, ohne gesalbten Hände, ohne dieser apostolischen Sukzession geht schon mal gar nichts. Weder die Eucharistie, noch ein Bußsakrament noch eine Taufe.
Dieser Unterschied ist wichtig und deswegen sind wir auch nicht Protestanten sonder römisch-katholische Christen !!!
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#111   Gotthard   12:00:56 | Samstag, 18. April 2009
@reformeifer2008
Ihre Definition ist protestantisch.
die Gläubigen wirken kraft ihres königlichen Priestertums an der eucharistischen Darbringung mit.
das gemeinsame Priestertum aller Getauften besteht im Empfang der Sakramente, im Gebet, in der Danksagung und im Zeugnis des Lebens…
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#110   catholic   11:24:55 | Samstag, 18. April 2009
Lieber caritatem, Argumentiere bitte mit dem Evangelium und den Briefen
+
Deine Gegner kennen die Bibel so gut, dass sie nicht einmal Schriftzitate erkennen und meinen, das hätte ich mir aus den Fingern gelutscht.
Sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern, der Gewissen gebrandtmarkt ist. Sie verbieten die Heirat.
Dies trage den Brüdern vor, dann wirst Du ein guter Diener Christi Jesu sein.
Gottlose Altweiberfabeln weise zurück.
Gruß :)3 :(3
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#109   Kunstmaler †   11:11:04 | Samstag, 18. April 2009
Das A.T. ist tot, das N.T. lebe !
Chrisrtus brachte uns das neue Himmelsbrot und das ist Geist, nicht Körper.
Christus brachte uns den Geist Gottes und deshalb soll der RKK frei sein für den Geist Gottes, genauso wie Mönche und Nonnen.
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#108   Reformeifer2008   11:09:05 | Samstag, 18. April 2009
@caritatem
Das ist typisch für Ihre Spezies.
Wenn Sie mit Argumenten nicht umgehen können, dann werden Sie persönlich und greifen Menschen an.
Wo ist denn nun Ihre soziale und friedliche Ader ?
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