Liturgiereformen gehen nie vom Kirchenvolk aus. Sie sind immer Phänomene, die sich die Klerikerkaste ausheckt, wenn sie wieder einmal einer periodisch auftretenden geistlichen Umnachtung anheimfällt.
(kreuz.net) Der jahrhundertealte gregorianische Gemeindegesang wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts durch
den Frost der umnachteten Aufklärung zu einem Ende gebracht.
Das berichtet der Regensburger Liturgiker,
Monsignore Klaus Gamber († 1989) auf Seite 125 in seinem im Jahr 1989 erschienenen Buch „Fragen in die
Zeit: Kirche und Liturgie nach dem Vatikanum II“.
Das sogenannte Deutsche Hochamt wurde zuerst im Rheingebiet
eingeführt – „wie wir wissen, teilweise mit brutaler Gewalt“ – so Monsignore Gamber.
In Rüdesheim im
Landkreis Bad Kreuznach sollte ein neues Gesangbuch den bis dahin üblichen und beliebten gregorianischen
Choral verdrängen.
Als die Schulkinder am Sonntag im Anschluß an das vom Priester angestimmte „Gloria
in excelsis Deo“ ein deutsches Kirchenlied beginnen wollten, das sie in der Schule lernen mußten, zischte
das Volk und sang mit aller Kraft lateinisch weiter „Et in terra pax hominibus“.
Als die Unruhen unter
der Bevölkerung sich nicht legten, sandte der damalige Mainzer Erzbischof und Landesherr zwei Kompanien
Infanterie, Kanonen und zwei Züge Husaren nach Rüdesheim.
Dreißig Rädelsführer wurden schließlich
festgenommen und zu langen Zuchthausstrafen verurteilt.
Manche von ihnen sahen ihre Heimat nie wieder.
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206 Lesermeinungen
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#207 Paulaner † 16:14:27 | Freitag, 24. April 2009
Zuerst einmal braucht Gott Arbeiter im Weinberg Weder starke noch schwache sondern fleissige. Weder gescheite
noch dialektisch studierte sondern Seelsorger.
Gott ist Stärke Und ein Opfergang ist nichts für Schwächlinge. Wer das Schwache lobt, lobt die Sünde,
zu der die Schwäche unbedingt führt. Gottes Schöpfung ist auf Stärke ausgerichtet – und zwar allen
(un)erdenklichen Facetten! Und somit auf das Erstarken! Der Herr ist sehr wohl auch der Herr der Heerscharen.
Alles andere ist Sektengehabe, Gutmenschentum und freimaurerische Propaganda.
Jesus Christus ist Gottes Gegenentwurf zum Kult der Stärke Jesus Christus ist Gottes Gegenentwurf zum
Kult der Stärke,wie er von allen vom Menschen geschaffenen Religionen und politischen Ideologien vertreten
wird. Gott lacht über die Starken und liebt die Schwachen: Das ist ein revolutionäres neues Gottesbild,das
das alte Gottesbild vom zornigen,rachelüsternen,allmächtigen,unnahbaren Gottvater des alten Testamentes
aufhebt. Gott,wie Jesus uns ihn zeigt,ist verletzlich,er hat Mitleid mit den Menschen.Er ist eben KEIN
unnahbarer Gott des Krieges,des Getöses/Lärms und des lauten Herumposaunens. Nur im leisen Säuseln
des Windes können wir seine Stimme hören,nur die Stille öffnet ihn für uns.
Asbach Uralt Zum Thema: – was im 18. Jahrhundert noch üblich war, war Choral, der bestenfalls noch nach
der editio medicea gesungen wurde – wohl nicht mehr das, was er einmal war. Das „das Volk“ ihn gesungen
habe, es gar „Gesangbücher“ für gregorianischen Volksgesang gegeben habe, soll mir mal jemand nachweisen –
solche Libri usalis habe ich nie zu Gesicht bekommen, sowas gab es bestenfalls erst im 19. Jahrh. Aber
Rüdesheim passt natürlich. Denn aus Rüdesheim kommt bekanntlich Asbach Uralt, darin wohnt, wie wir
ja seit Jahrzehnten wissen, der Geist des Weines. Wo sonst sollten die Bürger so starrköpfig gewesen
sein. Nein, ich will mich weder auf die Seite von Dorf-Tradis oder Möchtegern-Aufklärern im 18. Jahrh.
stellen. Denn nach allgemeiner altliturg. Lesart hat ja „das Volk“ eben nicht „das Gloria“, sondern irgendetwas
frommes „zum Gloria“ gesungen, dabei war es gleichgültig, ob das der Rosenkranz oder die Allerheiligenlitanei
war, Hauptsache, der geweihte Herr vorne brummelte den richtigen lateinischen Text in den Bart (wenn er
ihn selbst verstand). Nein: Liturgie ist es wert, neu entdeckt zu werden. Von ihren Wurzeln her – für
die Menschen, denen Gott bei ihrer Feier begegnen möchte. SignSal
@wolfgang11 Denn In Ihm wurde alles erschaffen * im Himmel und auf Erden. Das Sichtbare und das Unsichtbare…Alles
ist durch Ihn und auf Ihn hin geschaffen. Er ist vor aller Schöpfung, in Ihm hat alles Bestand. Das hat
der Hl.Paulus an die Kolosser geschrieben
Liebe Herren, Sie sagen edle und für sie verständliche Dinge, aber für mich ist manches eine fremde
Sprache, eine katholische Sprache. Verstehen Sie mich bitte, die buddhistischen Sprachen sind für ungewohnte
und nicht eingeweihte Menschen auch schwer. Mir geht es nicht darum, Sie buddhistisch zu machen. Sie haben
für sich den Weg, die Wahrheit und das Leben. Halten Sie daran fest. Wenn es Gott, einen Schöpfer gibt,
dann bin ich überzeugt, das er in Christus Jesus als Liebender inkarniert ist und total sein Leben für
alle Menschen hingibt. Ist die Liebe der Weg, die Wahrheit und das Leben?- Zwischendurch danke ich Ihnen
für den angenehmen Dialog.
@wolfgang11 Der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Das mit dem brennenden Dornbusch von LM war ein guter
Hinweis. Im Prolog zum Johannesevangelium ist doch vom Wort Gottes die Rede, das Fleisch geworden ist.
Und das Wort Gottes ist Wahrheit.
#199 wolfgang11 † 20:52:35 | Samstag, 18. April 2009
gutpfad: Lebe Dein ICH BIN, lebe die Göttlichkeit des göttlichen Funkens in Dir. Er ist Dein Weg, er
ist Deine Wahrheit, er ist Dein Leben. Jeder Mensch muß sich erkennen (Seneca) und dieses göttlichen
Funken in sich entwickeln. Ich hoffe, daß Du es verstehst.
wolfgang. ICH BIN – Analysiere ich mich durch bis auf die Atome, was bin ich? Es führt zu weit. Ich kenne
katholischen Menschen, die sind, weit, offen und … muss ich jetzt als unwissender Buddhist antworten,
was die Aussage Christi Jesu ist:„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben?- Verletze niemand. Mach
Dich frei von Habgier, Hass und Verblendung. Aber es sei mir fern, Katholiken ( Allumfassende) zu belehren.
Da wäre doch Weite zu erwarten.
#197 wolfgang11 † 20:47:15 | Samstag, 18. April 2009
LM: Jesus Christus ist der erstgeborene Sohn Gottes (da noch weitere Söhne Gottes existieren). Er ist
Weltenherrscher und für den Bereich der „Menschheit“ oberster Verantwortlicher vor dem „Throne“ Gottes.
wolfgang also behaupten sie die beeschaffenheit Christi ist die eines jeden menschen und „Sohn Gottes“
wäre ein begriff für einen „guten weisen menschen“ deshalb sind sie alles andere als ein Katholik sondern
ein leugner der göttlichkeit Christi – seiner Hoheit und Gleichwesenheit mit em ewigen einzigen Gott
@gutpfad Der Weg – „Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Die Wahrheit – „Wahrlich, wahrlich, ich
sage euch: Ehe Abraham war, bin ich.“ Das Leben – „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen
ist. Wenn einer von diesm Brot ißt, wird er leben in Ewigkeit, und das Brot das ich geben werde, ist
mein Fleisch für das Leben der Welt“
gutpfad Ich weiss nicht ob ich Ihnen weiterhelfen kann, da ich weder Katholik noch gläubig bin, aber
ich weiss, daß dieser Spruch hier gerne als die Begründug genommen wird, die katholische Kirche sei
die einzig wahre Kirche.
wolfgang wenn sie sagen sie sind katholik sind sie ein lühner. ein katholik glaubt dass jesus der sohn
gottes ist. da sie das nicht glauben sind sie kein katholik und deshalb ein lühner
wolfgang 11, für einen Katholiken müsste es doch möglich sein, einem unwissenden Buddhisten zu erklären,
was Christus Jesus meint:„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Meinen Weg, meine Wahrheit, mein
Leben kenne ich bis hierher. Was aber meint Christus Jesus? Gehen Katholiken diesen Weg Christus? Und
wie?
#186 wolfgang11 † 20:34:28 | Samstag, 18. April 2009
LM: Katholisch ist doktrinär, engherzig und verbohrt. Christlich ist weltoffen, entwicklungshungrig und
auf die Erweiterung des geistigen Horizontes bedacht. In diesem Sinne zähle ich mich nicht zu den Katholiken.
@Mannheimer Joseph hatte für die Evangelisten bzgl. des Wirken Jesu nicht den überragenden Stellenwert
wie Maria, hat aber trotzdem als Ziehvater, Ernährer und Beschützer der Familie (s. die Flucht nach
Ägypten) kirchlicherseits seinen festen Platz nicht nur im Heiligenkalender, sondern auch im Meßkanon,
in Fürbitten usw. Letztendlich ging es den Schreibern der Evangelien einzig und allein um das Wirken
und die Botschaft Jesu. Daß Josef ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr vorkommt, mindert aber nicht
seine Bedeutung in heilsgeschichtlicher Hinsicht. Das Wenige, was über ihn geschrieben steht, macht aber
schon deutlich, daß er im Heilsplan Gottes nicht wegzudenken war – oder ist.
#173 Mannheimer † 19:59:52 | Samstag, 18. April 2009
Jo, Doriano, spricht Ihnen ja auch keiner ab. Wie ich schon sagte: Man kann da viel hineininterpretieren.
Was mich bei dem „anadoptieren“ noch interessieren würde: Was war eigentlich mit Josef? Ist der verdunstet?
Ich kenn irendwie keine Bibelstelle (was nichts heissen muss, ich bin nicht wirklich bibelfest), wo Josef,
also ab dem Anfang Jesu wirken, nochmal irgendwie erwähnt wird. Was war denn mit ihm? Also die ganze
Trauer und so bewältigt Maria alleine, oder?
@Mannheimer Ich lese die Bibel weniger unter irdischen Aspekten oder Sichtweisen, sondern versuche sie
aus dem Geist zu verstehen. Übrigens waren sich Christus und Johannes so nahe, daß letzterer vom ersteren
die Mutter anvertraut wurde – oder empfohlen und der Jünger selbst der Mutter „anadoptiert“. Und es war
ja auch eben dieser Johannes, der dann die Offenbarung niederschrieb – ein weiteres Indiz für die überaus
tiefe geistige, spirituelle Nähe, die das körperliche weit hinter sich verblassen läßt.
#166 Kunstmaler † 19:09:19 | Samstag, 18. April 2009
nö caritatem HS Leute zu heilen ist christlich, nicht diese zu unterstützen. Jetzt kommen Sie mal runter
von Ihrem HS Ross und sehen Sie ein, dass HS eine Sünde ist. Ja – wirklich. Sie behaupten übrigens,
dass ich ein Alkoholiker wäre, also verunglimpfen Sie hier meine Person. Ich spreche hier nur über Ihren
angeblichen Glauben an Christus. Drohen brauchen Sie mir nicht. Das ist ja übrigens sehr christlich von
Ihnen, Sie alles liebender Menschenfreund.
#165 Mannheimer † 19:08:28 | Samstag, 18. April 2009
Doriano: ganz richtig! wenn zwei Männer, die sich besonders nahe stehen, gleich homosexuell sein müssen –
allgemein. Müssen muss natürlich gar nix. Das läßt noch ganz andere Interpretationen zu. Ja. Aber
eben auch jene genannte.
Lassen Sie mich jetzt in Ruhe Für ihre innere Unordnung kann ich nicht’s ! Und ich werde weiter HS Menschen
begleiten,sie achten in ihrer Würde,mit ihnen lachen,freuen und weinen. Zum Mitschreiben: DAS IST CHRISTLICH
!!!
#163 Kunstmaler † 19:04:11 | Samstag, 18. April 2009
tja, Doriano das hat aber caritatem bei einem seiner Einträge behauptet. Das fand ich ja auch komisch –
sonst würde ich ja nicht darauf aufmerksam machen wollen.
#162 Mannheimer † 19:03:39 | Samstag, 18. April 2009
Kunstmaler: Und nun? Die Kirche hat nicht mehr die Deutungshoheit über die Bibel. Und Sie auch nicht.
Und nebenbei finde ich es sehr sehr lächerlich, dass gerade Sie meinen, hier irgendwie festzulegen, was
rechtgläubig sei und was „Gotteslästerung“ – warens nicht Sie, der verkündet hat, Gott habe unsere
Welt nicht gewollt und all son Zeug? Also Bälle lach halten.
Es wäre mir neu, wenn zwei Männer, die sich besonders nahe stehen, gleich homosexuell sein müssen –
allgemein. Im Falle von Christus und Johannes ruht Johannes nicht an der Brust eines Menschen, sondern
des Gottessohnes. Das läßt noch ganz andere Interpretationen zu.
#160 Kunstmaler † 19:01:09 | Samstag, 18. April 2009
caritatem Sie sind mir kein Wort mehr wert. Da können Sie sicher sein. Ein Nachspiel werden Sie beim
Letzten Gericht erleben. Gott stehe Ihnen bei. o^/
@ Kunstmaker Sie gehen wirklich zu weit ! Gerne lade ich Sie ein mal zu sehen,was ich für den Glauben
tue. Und wenn Sie jetzt nicht sofort damit aufhören meine Person hier zu verunglimpfen,wird das ein Nachspiel
für Sie haben .
#157 Mannheimer † 18:57:07 | Samstag, 18. April 2009
Wunstmaler: LOL Gotteslästerung Ist es nicht. Diese Interpretation lässt die Bibel zu. Nur Sie und die
Kirche wollen es nicht so sehen. Es ist also allenfalls Kirchenlästerung oder so.
#156 Kunstmaler † 18:54:04 | Samstag, 18. April 2009
caritatem Der Glaube basiert auf ein Wissen über Schuld und Nichtschuld. Sie besitzen dieses Wissen nicht.
Sie machen sich die Religion selbst nach dem Motto: Was ich glaube,das zählt. Christus ist hierbei völlig
ausgeschlossen bei Ihren toleranten Gedanken der Sünde gegenüber, gelle. Sie glauben, dass Jesus ein
HS war – das kann man nachlesen, wo Sie nämlich unserem Herrn unterstellen, dass dieser ein Verhältnis
mit Johannes gehabt hätte. Das ist Gotteslästerung pur. Sie brauchen sich hier nicht als gläubig aufzuspielen,
Sie Sündenbabel auf zwei Beinen.
Aber nur wenn der Tod naht… @ kunstmaler Ich finde es schon sehr dreist Menschen den Glauben abzusprechen
!!! Sie selbst haben mit HS symphatisiert,oder waren sie wieder betrunken ! @ Mannheimer Ich nehm’s gelassen.
κλῆρος ‘Anteil’ Samstag, 18. April 2009 10:52, Gotthard @reformeifer2008: Doch in der Kirche gibt
es Theologen, Priester und hauptamtliche. zuerst einmal gibt es in der Kirche die Getauften, die Anteil
am gemeinsamen Priestertum haben. Wer hat sie getauft?
Zu wolfgang11 „Ich darf versichern“ Ignorantia docet Nachdem wolfgang11 Eugen Drewermann als einen seiner
Gewährsleute für seine privattheologischen Einfälle benannt hat, sollte man statt der Postings von
wolfgang11 deren Offenbarungsquellen und damit die Originale lesen, also den an publizierten Seitenzahlen
nahezu unerreichten Eugen Drewermann, vielleicht noch ergänzt durch Gaillot-Aussagen und Offenbarungen
aus der homepage des Schweinfurter Pfarrherrn. Das erhellt zwar nicht den Verstand, sondern verdunkelt
ihn und wirft kräftig durcheinander (diabolus), so dass auch das Etikett „Stimme der Vernunft“ zur Irreführung
wird.
#142 wolfgang11 † 16:19:20 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer: Eine wunderbare Ausarbeitung eines Theologen, die mit der Realität nichts zu tun hat. Ein
Mädchen, Analphabet, diese wunderbare Geschichte an den Hals zu hängen ist schon erstaunlich, wenn man
bedenkt, daß sie nur wenige zusammenhängende Sätze sich merken konnte.
#140 wolfgang11 † 16:13:59 | Samstag, 18. April 2009
Reformeifer: Solche Rundumschläge erhöhen das Interesse. Die Existenz der irdischen Mutter Jesu wurde
von mir nie geleugnet. Da Jesus aber nicht Gott war oder ist, kann demzufolge jene Frau, die ihn gebar,
auch nicht die sog. Gottesmutter sein. Die Kirche brauche ich nicht zu leugnen, die gibts. Nur Narren
leugnen etwas was sie sehen.
An alle User ! Vorsicht vor wolfgang11 Er ist ein militanter Atheist der nicht einmal davor zurückschreckt,
die Existenz Mariens und der Kirche zu leugnen. Er wechselt desöfteren seinen Account. Sowohl als „Stimme
der Vernunft“ (wie anmaßend!) als auch mit anderen Accounts tritt er hier auf und verkündet seine Privatmeinung
als gottgegeben!
#138 wolfgang11 † 15:56:10 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer2008: Zugegeben nehme ich gegenüber der gegenwärtigen Kirche keine Demutshaltung ein. Das
liegt aber nicht daran, daß ich grundsätzlich nicht wollen würde. Diese krause Theologie ist einfach
nicht mein Fall. Es ist einfach vieles unlogisch, widersprüchlich und an den Haaren herbeigezogen. Da
müßte ich meinen ganzen Verstand ausschalten, wenn ich in den Verlautbarungen der Kirche etwas Vernüftiges
sehen würde.
@ defendor Ihre Kinder tun mir leid,falls sie welche haben sollten. So wie hier die Überschrift lautet,muß
es bei ihnen in der Erziehung zugegangen sein.
#135 wolfgang11 † 15:38:00 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer2008: Ich denke die Verhältnisse sind Dir bekannt, die Paulus zu diesem Ausspruch nötigten.
Er wollte den aufkommenden Egoismus in dieser Gemeinde anprangern. Gern wurde und wird dieser Satz verwendet
um andere mundtot zu machen (Totschlagwort).
@wolfgang11: Also stellen Sie sich selbst außerhalb der römisch-katholischen KIrche. Der Apostel Paulus
hat im Brief an die Gemeinde in Korinth diejenigen davor gewarnt, dass sie dann auch noch an der Eucharistie
teilnehmen, da sie sich das Gericht essen und trinken würden. Sie wissen, dass Sie sich selbst exkommunizieren
und das Sie nicht mehr würdig sind die Heilige Kommunion zu empfangen.
Schon sehr bald… werden die Trümmer des modernistischen Scherbenhaufens zusammen gekehrt sein und nur
noch als Mahnung für Wiederholungstäter im Gedächtnis haften bleiben. Es wird eine neue Generation
heranwachsen, die nicht mehr unter dem Diktat von modernistischen Handstreich-Gruppierungen zu leiden
haben wird sondern die Schönheit, die Würde und die seelenheilende Kraft der reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche wieder als das erkennen wird, was sie seit ihrer Einsetzung durch die alleinige ewige Wahrheit
JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes, immer war; der mystische Leib CHRISTI:
DAS EBENBILD DER WEISHEIT GOTTES ! GOTT trägt sie in Seinem Herzen ! Sie ist die Handreichung zum sicheren
Geleit in die ewige Glückseligkeit, der Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben ! Besiegelt mit
Seinem Blute des Neuen und Ewigen Bundes durch mit und in Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohne
JESUS CHRISTUS ! In ihr alleine spricht der HEILIGE GEIST und alleine in ihr will ER gehört werden !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist niemals von der heiligen Mutter Kirche zu trennen ! Der HEILIGE
GEIST hat Zeichen gesetzt und schon ist es am Horizont zu erkennen; das Wiedererblühen der von der heiligen
Tradition getragenen heiligen Mutter Kirche, die uns von GOTT zum Wegbegleiter in die ewige Glückseligkeit
geschenkt worden ist ! Möge die mächtige Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria
dieses Wiedererblühen beschleunigen ! www.gloriapolo…
#130 wolfgang11 † 14:45:32 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer2008: Ich darf versichern daß mir die Aussagen der Kirche in dieser Hinsicht bekannt sind.
Es ändert aber nichts daran, daß dem nicht so ist. Hier sind Vorstellungen umgesetzt, die in erster
Linie einen hierarchischen Aufbau einer Gemeinschaft beinhalteten. Die Möglichkeit etwas zu verwandeln
erinnert mich stark an Hexerei und Zauberei, jedoch nicht an christliche Wertvorstellungen. Die Sündenvergebung
ist eine abstrakte Angelegenheit die sich jeglicher Vernunft entzieht. Christus als den Urheber der kath.
Kirche zu bezeichnen geht an allen Tatsachen vorbei.
@wolfgang11: Jetzt sind Sie also auch gegen das II. Vatikanische Konzil ? Interessant ! Das Wort Priester
leitet sich vom griechischen „presbyteros“, Ältester her. Als Mitarbeiter der Bischöfe sind die Priester
mit der Verkündigung des Evangeliums, der Feier des Gottesdiensts, vor allem der Eucharistie, und dem
Hirtendienst an den Gläubigen beauftragt. Priester sind durch das Weihesakrament beauftragt, die Sendung
weiterzuführen, die Jesus Christus seinen Aposteln anvertraut hat. Durch die Weihe haben die Priester
ein unauslöschliches geistliches Siegel, das sie Christus gleichförmig macht und sie befähigt, auf
besondere Weise im Namen Jesu Christi zu handeln. Ein Priester hat insbesondere die Vollmacht, in der
Eucharistie die eucharistischen Gaben (Brot und Wein), in persona Christi handelnd, in den Leib und das
Blut Jesu Christi zu wandeln („Das ist mein Leib…“) und gleichfalls in persona Christi in der Beichte
den Gläubigen ihre Sünden zu vergeben („Ich spreche Dich los…“). Das priesterliche Amt geht direkt
auf den Willen Jesu zurück, der seine Kirche auf Petrus und die Apostel gründete. Diakonat, Priester-
und Bischofsamt sind die in der Kirche weitergegebene Gestalt apostolischer Autorität. Diese Amtsverfassung
der Kirche übt zugleich einen notwendigen Dienst am allgemeinen Priestertum aller Getauften aus. Jeder
Getaufte hat Anteil am einzigen Priestertum Christi, der einziger Mittler zum himmlischen Vater ist. Jedoch
hat niemand in der Gemeinde aus eigener Legitimität das Recht,…
#128 wolfgang11 † 13:32:23 | Samstag, 18. April 2009
zölibat: Bei einem deutschen Papst dieser rein theoretischen Ausrichtung ist das undenkbar. Deine Aussagen
beziehen sich auf angewandtes Christentum. Unser Papst und die Bischöfe sind theoretische Christen.
Verheiratete Priester in der Kirche Gottes heute Mit Billigung Roms wirken viele verheiratete unierte-katholische
Priester mit ihren Frauen für die Menschen. Die verheiraten katholischen Priester und ihre Familien leisten
in Israel und in Palästina vorbildliches für Frieden und Versöhnung. Das Haus einer arabischen katholischen
Priesterfamilie war im Krieg ambulante Station für Verletzte und Verwundete. Eine katholische deutsche
Gemeinde ermöglichte dem Priester und seiner Frau einen wohlverdienten Urlaub. Viele fragten: Warum geht
das bei uns nicht?
#126 wolfgang11 † 13:18:17 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer2008: An der geschraubten Darstellung des Priesteramtes, die immer angewendet wird wenn zu
viel Luft in einem System ist, läßt sich leicht erkennen, daß der Wurm im Verständnis des kath. Priesteramtes
ist.
@Gotthard: 2. Vatikanisches Konzil Dekret über Dienst und Leben der Priester „Presbyterorum ordinis“
1. Schon mehrfach hat diese Heilige Synode alle auf die große Würde des Priesterstandes in der Kirche
hingewiesen1. Da diesem Stand jedoch bei der Erneuerung der Kirche Christi höchst bedeutsame und unstreitig
immer schwierigere Aufgaben zukommen, schien es sehr angeraten, ausführlicher und gründlicher über
die Priester zu sprechen. Was im folgenden gesagt wird, gilt für alle Priester, vor allem für die, die
im Seelsorgsdienst stehen; bei Ordenspriestern ist Zutreffendes entsprechend anzuwenden. Durch die Weihe
und die vom Bischof empfangene Sendung werden die Priester zum Dienst für Christus, den Lehrer, Priester
und König, bestellt. Sie nehmen teil an dessen Amt, durch das die Kirche hier auf Erden ununterbrochen
zum Volk Gottes, zum Leib Christi und zum Tempel des Heiligen Geistes auferbaut wird. Um ihr Amt in seelsorglich
und menschlich vielfach so tiefgreifend veränderten Verhältnissen wirksamer zu unterstützen und ihrem
Leben besser Sorge zu tragen, erklärt und bestimmt darum diese Heilige Synode das Folgende. ff.
@reformeifer2008 Ihre bewusste Verdrehung und Lüge zeigt, dass wir ernsthaft das II. Vaticanum lesen
sollten. wo bitte habe ich was bewußt verdreht bzw gelogen?
@wolfgang11: Wenn Sie ein Protestant sind, dann verstehe ich Ihre Zweifel schon. Die Substanz in dieser
staatsgläubigen Gemeinschaft ist ja auch nur so gross wie ein Wachtelei. Aber für uns Katholiken ist
es so und bleibt es so, da Christus es selbst gesagt hat!
#122 wolfgang11 † 12:45:03 | Samstag, 18. April 2009
kunstmaler: die Sündenvergebung ist ein altjüdische Tradition, die sich am besten im Sündenbock darstellen
läßt. Was Du auf Erden lösen wirst, lieber Kunstmaler, das wird auch im Himmel gelöst sein – und zwar
ganz und gar auf Dich bezogen. Löst Du nichts, dann ist nichts gelöst – und zwar für Deine ganz persönliche
Situation. Und das ist der Schlüssel für Jedermann zum „Himmel“ Daraus eine Sündenvergebung abzuleiten
ist weit hergeholt und widerspricht der Intention Christi
#121 Kunstmaler † 12:38:24 | Samstag, 18. April 2009
die Sündenvergebung geht von Christus aus, der seinen Jüngern diesen Auftrag für die Welt und die Nachfolgeschaft
durch die RKK und somit durch diese Priester mitgegeben hat. Einsicht ist jedoch so nehme ich an erforderlich,
um sich von der Sünde zu befreien. Man muss als Gläubiger schon auch selbst mitarbeiten.
#120 wolfgang11 † 12:32:52 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer: es erhebt sich natürlich die Frage ob überhaupt etwas gewandelt wird und ob überhaupt
Sünden vergeben werden können. Beides sind nur Annahmen – wers glaubt wird selig, wers nicht glaubt
kommt in den Himmel.
@wolfgang11: Ihnen auch nochmals: Das gemeinsame Priestertum schliesst aber mehr ein als die pure Mitgliedschaft.
Es machen sehr wenig davon Gebrauch. Zum Anderen kennt die Kirche das hohe Priestertum, das die Berufenen
aus dem gemeinsamen Priestertum auf eine höhere Stelle platziert. Haben Sie die Wandlungskraft – dank
Ihrer durch die Priesterweihe gesalbten Hände – über Brot und Wein? Können Sie die Sünden im Namen
des Herrn vergeben?
@Gotthard: Ihre bewusste Verdrehung und Lüge zeigt, dass wir ernsthaft das II. Vaticanum lesen sollten.
Der Papst hat Recht, dass er ein Jahr der Priester für das Jahr 2010 ausgerufen hat. Damit wieder Ordnung
in den Kasten kommt !!!!
#113 Kunstmaler † 12:06:46 | Samstag, 18. April 2009
Reformer Ohne Priester, ohne geweihtes Amt, ohne gesalbten Hände, ohne dieser apostolischen Sukzession
geht schon mal gar nichts. Weder die Eucharistie, noch ein Bußsakrament noch eine Taufe. :)3 Genau so
ist es.
@Gotthard Ihre Defintion ist richtig, jedoch nicht Ihre Interpretation. Darum möchte auch der Papst mit
der Kirche das II. Vaticanum richtig lesen lernen ! Ohne Priester, ohne geweihtes Amt, ohne gesalbten
Hände, ohne dieser apostolischen Sukzession geht schon mal gar nichts. Weder die Eucharistie, noch ein
Bußsakrament noch eine Taufe. Dieser Unterschied ist wichtig und deswegen sind wir auch nicht Protestanten
sonder römisch-katholische Christen !!!
@reformeifer2008 Ihre Definition ist protestantisch. die Gläubigen wirken kraft ihres königlichen Priestertums
an der eucharistischen Darbringung mit. das gemeinsame Priestertum aller Getauften besteht im Empfang
der Sakramente, im Gebet, in der Danksagung und im Zeugnis des Lebens…
Lieber caritatem, Argumentiere bitte mit dem Evangelium und den Briefen + Deine Gegner kennen die Bibel
so gut, dass sie nicht einmal Schriftzitate erkennen und meinen, das hätte ich mir aus den Fingern gelutscht.
Sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden, getäuscht von heuchlerischen
Lügnern, der Gewissen gebrandtmarkt ist. Sie verbieten die Heirat. Dies trage den Brüdern vor, dann
wirst Du ein guter Diener Christi Jesu sein. Gottlose Altweiberfabeln weise zurück. Gruß :)3 :(3
#109 Kunstmaler † 11:11:04 | Samstag, 18. April 2009
Das A.T. ist tot, das N.T. lebe ! Chrisrtus brachte uns das neue Himmelsbrot und das ist Geist, nicht
Körper. Christus brachte uns den Geist Gottes und deshalb soll der RKK frei sein für den Geist Gottes,
genauso wie Mönche und Nonnen.
@caritatem Das ist typisch für Ihre Spezies. Wenn Sie mit Argumenten nicht umgehen können, dann werden
Sie persönlich und greifen Menschen an. Wo ist denn nun Ihre soziale und friedliche Ader ?