Protestantismus
Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert?
Im Gefolge der Liturgiereform wurde die Mundkommunion, wie sie in unserer Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche weiterhin üblich ist, durch einen Empfang des Sakraments mit der Hand – zumeist im Stehen – ersetzt. Von Dr. Gottfried Martens, Pfarrer der lutherischen Sankt Marien-Gemeinde in Berlin-Zehlendorf.
Bischof Richard Williamson
Bischof Richard Williamson
© fsspx.info
(kreuz.net) Die Beantwortung der Frage, ob Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert hat, steht auf einem ganz anderen Blatt als das, was ich im ersten Teil – hoffentlich in genügender Eindeutigkeit – geschrieben habe.

Um es gleich zu Beginn deutlich zu sagen: Die entsprechende Behauptung, wie sie zunächst vom Wochenmagazin ‘Spiegel’ publiziert wurde – „Papst rehabilitiert Holocaustleugner“ – und dann von vielen anderen einfach nachgeplappert wurde, ist schlicht und einfach falsch.

Was ist in Wirklichkeit geschehen?

Um die Zusammenhänge zu verstehen, müssen wir gut vierzig Jahre zurückblicken.

In den Jahren 1962-1965 fand in der römisch-katholischen Kirche das Zweite Vatikanische Konzil statt, ein Reformkonzil, das die Praxis und das Erscheinungsbild der römisch-katholischen Kirche so stark veränderte, wie kaum ein Konzil in der Geschichte zuvor.

Eine Folge dieses Konzils war die sogenannte Liturgiereform: Die Gottesdienste sollten nicht mehr auf Latein, sondern in der Landessprache gehalten werden.

Der Priester sollte sich im Gottesdienst nicht mehr gemeinsam mit der Gemeinde zum Altar hin ausrichten, sondern hinter dem Altar der Gemeinde gegenüberstehen, um nur zwei markante Veränderungen zu benennen.

Weitere Veränderungen folgten schnell, wie beispielsweise die Ersetzung der Mundkommunion, wie sie bis dahin in der römisch-katholischen Kirche üblich war und in unserer Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche weiterhin üblich ist, durch einen Empfang des Sakraments mit der Hand – zumeist im Stehen.

An die Stelle einer einheitlichen Liturgie traten in vielen Gemeinden „selbstgebastelte“ Gottesdienstformen.

Osternacht bei der Piusbruderschaft in Göffingen

Der Widerstand von Erzbischof Marcel Lefebvre

Gegen diese teilweise geradezu revolutionären Entwicklungen wandten sich konservative römische Katholiken unter der Führung von Erzbischof Marcel Lefebvre.

Als dieser von konservativen Seminaristen gebeten wurde, ihnen eine entsprechende theologische Ausbildung zu ermöglichen, gründete Mons. Lefebvre die Priesterbruderschaft St. Pius X. und ein Priesterseminar in Ecône in der Schweiz.

Nachdem die Priesterbruderschaft zunächst von der Kirche genehmigt worden war, wurde diese Genehmigung zurückgezogen, als sich Erzbischof Lefebvre immer deutlicher von der neuen Gottesdienstordnung distanzierte, die von der Kirche in der Zwischenzeit herausgegeben worden war.

Nachdem der Erzbischof im Jahr 1976 Seminaristen ohne Genehmigung zu Priestern geweiht hatte, wurde er von Papst Paul VI. von seinem Amt suspendiert.

Die unerlaubten Bischofsweihen

Mons. Lefebvre erkannte diese Suspendierung nicht an. Als er schließlich bereits über achtzig Jahre alt geworden war, entschied er sich dazu, im Jahr 1988 vier Priester zu Bischöfen zu weihen, da er der einzige Bischof in der Priesterbruderschaft war und ansonsten nach seinem Tod keine Priesterweihen mehr in dieser Gemeinschaft hätten vollzogen werden können.

Nach dem römisch-katholischen Kirchenrecht hat eine unerlaubte Bischofsweihe die Exkommunikation des Weihenden und der Geweihten zur Folge.

Entsprechend wurden Mons. Lefebvre und die vier Bischöfe, unter ihnen auch Bischof Richard Williamson, von Papst Johannes Paul II. exkommuniziert.

Diese Strafe ändert allerdings nichts daran, daß die von Mons. Lefebvre vorgenommenen Bischofsweihen nach römisch-katholischem Kirchenrecht gültig waren und sind, wenn sie auch nicht legitim waren.

Daß dennoch den geweihten Bischöfen in der römisch-katholischen Kirche, aus der sie ausgeschlossen waren, sämtliche Handlungen als Priester und Bischöfe untersagt wurden und bis heute untersagt sind, versteht sich von selbst.

So führte die Priesterbruderschaft Pius X. mit ihren weltweit etwa 200.000 Anhängern de facto eine Existenz als eigenständige kirchliche Gruppierung.

Dabei befand sie sich in der schwierigen Situation, daß sie ja einerseits noch römischer als die römisch-katholische Kirche sein wollte, umgekehrt aber Entscheidungen von Papst und Konzil, denen sie sich eigentlich nach ihrem eigenen Lehrverständnis unterwerfen mußte, zugleich ablehnte.

Der Text erschien ursprünglich im Gemeindebrief der lutherischen St. Marien-Gemeinde Berlin-Zehlendorf der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.

Wir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Taugt das Thema „Holocaustleugnung“ als Aufreger?
2. Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert?
3. Wir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium 4. Man will den Papst demontieren
      
115 Lesermeinungen
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#115   Josef_G   19:25:21 | Sonntag, 19. April 2009
Dr. Gottfried Martens
Seien sie doch so freundlich, und nennen Sie Bischof Williamson nicht einen Leugner, sondern einen Zweifler, Skeptiker, Fragenden, (Holocaust)-Ungläubigen.
Sie scheinen meinen offenen Brief an den Papst in dieser Angelegenheit www.kreuz.net/bookentry.3844.html noch nicht zu kennen. Wenn aber jemand sich zum Thema äußert, sollte sich vorher besser informieren. Sie sind natürlich auch herzlich eingeladen, Stellung zu den zehn Punkten zu beziehen, welche die Unmöglichkeit des heute allgemeinen Holocaust-Bildes beweisen. Die zehn Punkte sind im verlinkten Brief, bzw. (der zehnte) in meinem Posting vom 21. März 2009 20:43 zu finden.
Neu: J. Graf hat vor kurzem einen Vortrag globalfire.tv/…jg_moskau_uni_01.htm an einer Moskauer Universität gehalten, organisiert vom oppositionellen Politiker Schirinowski.
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#114   Prof.   19:21:00 | Freitag, 17. April 2009
Zu schalom „Es ist wahrhaft leichter“
Jesus Christus als vorbildlicher Sozialarbeiter und Prophet sozialer Gerechtigkeit ?? Die Aussagen des Neuen Testaments als Kompendium von Soziallehre und Armenspeisung ?? Katholische Glaubenslehre als Summe von Empfehlungen zur Behebung materieller Armut ?? Suppenküchen für Arme als Gotteshäuser ??
Das sieht „Bruder Papst“ aber ganz anders. Aber er ist ja aus der Sicht selbstgestrickter träumerischer Pseudotheologie auch theologisch eher ungebildet.
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#113   wickerl   17:19:31 | Freitag, 17. April 2009
Rehabilitierung
Meine Leserbriefe die ich in zahlreichen Zeitungen zu posten versuchte vom ersten Tag an, als das aktuell wurde, dass die Aufhebung der Exkommunikation keine Rehabilitierung ist, wurde von diesen Zeitungen tagelang zensuriert, auf dass die Papsthetze nicht gestört werde. Leider leistete auch die Priesterbruderschaft St. Pius X durch mehrere Wochen hindurch keine Beiträge, sie hielt sich vornehm zurück, und äußerte Entschuldigungen die äußerst provokativ waren.
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#112   LM.   15:41:13 | Freitag, 17. April 2009
Vorposter
Unsere Rligion ist kein ethischer Gesinnungsverein welcher sich auf einen guten Menschen beruft
sondern bezieht sich auf den lebendigen Gott der als Mensch zu uns gekommen ist. Gott selber hat uns aufgeklärt über die letzten Dinge. Sein Wirken war keineswegs auf ein Paradies im Diesseits (Basiliea) gerichtet sondern weitaus wichtiger war ihm die Rettung der Seele.
Dass das Handeln nach der Bergpredigt auch irdisches Glück schafft ist nicht Mittel zum Zweck. Die Botschaft an sich wäre wertlos wenn nicht sie nicht aus der Person des Botschafters stammen würde. Christi Herkunft macht Christi Worte erst relevant.
Wenn sie Christus auf ethisches Handeln reduzieren pervertieren Sie den Glauben und führen überhaupt den Religionsbegriff ad absurdum
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#111   Schalom   01:12:43 | Freitag, 17. April 2009
Es ist wahrhaft leichter, Jesus in einen theologischen Tabernakel zu sperren, einen dogmatischen
Tempel darüberzustülpen, brokatene Spitzenkulte zu zelebrieren, als ihm nur einen Schritt in den Alltag der Armen nachzufolgen.
Katholische Sozialarbeiter dozieren nicht von Kanzeln.
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#110   Caldonazzi †   00:48:46 | Freitag, 17. April 2009
@LM: Entschuldige, wenn ich mich hier einmische!
Alles was die göttliche Überatur Christi darlegt in der Überwindung der Naturgesetze nimmst du rationalistisch nicht wörtlich, aber alles was ihn zum Profanrabbi macht darf man ruhig wörtlich nehmen.
Würde seine Botschaft als einfacher Wanderrabbi gehört und befolgt und schon allein darin seine Nachfolge gesehen, wäre die christliche Welt seit 2000 Jahren auf dem Weg des Heils und schaute anders aus, als sie heute ist. Daran zu glauben fällt leicht. Dazu braucht es keine Wunder. Es ist sein unbedingtes Liebesgebot, das rettet.
Das Wunder seiner Geburt, die eigene Wundertätigkeit und seine Auferstehung sind nachträgliche Überhöhungen für seine meist heidnischen Anhänger.
Man kann sich dem historischen Jesus annähern, indem man sein Wirken und sein Reden in den jüdischen Kontext stellt, aus dem heraus er handelt und spricht. Seine Radikalisierung des jüdischen Liebesgebotes wäre schon die Heilung der Welt, würde sie nur befolgt.
Der Jesus des Johannes ist bereits Theologie. „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ wird Jesus vielleicht so nicht gesagt haben. Die jüdischen Menschen seiner Zeit hätten ihn nicht verstanden.
Auch die Parthenogenese ist im hellenistischen Umfeld fest verankert, nicht aber im Judentum. Die ältesten Schriften (Paulus und Markus) erwähnen sie nicht.
Man kann also durchaus Jesus als den Messias erkennen und gleichzeitig die Gottessohnschaft alttestamentarisch deuten.
Der Glaube an die Aufhebung der „Naturgesetze“ ist nicht heilsnotwendig.
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#109   Schalom   00:15:16 | Freitag, 17. April 2009
LM * Sie nehmen die Bibel also nicht wörtlich?
Gott hat Schweinefleichverbot geboten.
AT: Siehe, die junge Frau wird empfangen und einen Sohn gebären …
daraus wurde die lateinische virgo
Die jungfräuliche Athene ist Ihnen bekannt. Könnte sie als Vorlage gedient haben? –
Mein persönlicher Glaube: Ich glaube nicht an eine biologisch, gynäkologische Jungfrauengeburt, sondern an eine spirituelle geistliche Reinheit der Jungfrau und Gottesgebärerin Maria. Wenn Maria vom heiligen Geist empfangen hat, dann wird er nicht als Taube gewirkt haben. Die antike und mythologische Sprechweise des Bekenntnisses ist doch anders zu verstehen, als unser naturwissenschaftlich geprägtes Denken. Das was wir hier anrühren, wäre ein ganzes theol.Seminar wert. Ich möchte meine Aussagen nicht als perfekt hinstellen, sondern nur als Impulse.
Salve Regina … mein liebster Marienhymnus. :(3
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#108   LM.   23:52:53 | Donnerstag, 16. April 2009
shhalom
koscher ?
was hat das mit dem neuen Bund zu tun ?
„junge frau“ vs „Jungfrau“
können sie Griechisch. Das sind 2 verschiedene Begriffe.
Mit der Umdeutung und Begriffsmanipulation es wäre „junge Frau“ gemeint soll die Jungfrauengeburt geleugnet werden.
Kennen Sie die Vision Don Boscos mit den kanonenkugeln und den Büchern mit denen das göttliche Schiff beschossen wird. „Junge frau“ ist in den Büchern neben den kanonenkugeln
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#107   Schalom   23:47:59 | Donnerstag, 16. April 2009
Werter LM , wie leben Sie nach der Bibel?
Essen Sie koscher?
Wie würden Sie sich verhalten, wenn Ihnen jemand eine
Ohrfeige gibt?
Kennen Sie aus der Bibel den Unterschied „junge Frau“ und „Jungfrau“.
Man kann Bibel auch tendenziös übersetzen und auslegen. Ein katholischer, ein lutherischer, ein evangelikaler und drei absolut unfehlbare Wahrheiten.
Ein junger Jesus kann Füsse waschen.
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#106   LM.   23:44:52 | Donnerstag, 16. April 2009
Mannheimer
man kann die Bibel im Unglauben lesen und rationalistisch erklären.
Da werden dann die vielen Ereignisse welche die naturgesetze übersteigen zu allerlei köstlichen Interpretationen voller Verrenkungen und Wiedersprüchen.
Perfide Sache – Gottesleugnung durch Gottes Wort selbst –
wird zz professionell betrieben wird aber scheitern wie der offene kirchenkampf
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#105   Mannheimer †   23:38:43 | Donnerstag, 16. April 2009
LM: Selbiger Vorwurf
lässt sich allen machen, denn alle Interpretierer der Bibel nehmen selektiv Aussagen wörtlich und andere Aussagen nicht.
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#104   LM.   23:37:12 | Donnerstag, 16. April 2009
Shalom
Ich denke das „wörtlich nehmen“ wird selektiv betrieben.
Alles was die göttliche Überatur Christi darlegt in der Überwindung der Naturgesetze nimmst du rationalistisch nicht wörtlich, aber alles was ihn zum Profanrabbi macht darf man ruhig wörtlich nehmen.
Sehe ich das richtig ?
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#103   wolfgang11 †   23:35:55 | Donnerstag, 16. April 2009
LM: Verehrter Frager
ich sehe Deine ernsthaften Fragen, die von der gewohnten Oberflächlichkeit der Kommunikation in diesem Forum abweichen. Dieses Forum dient vorwiegend dem Austausch von Meinungen, meist unverbindlicher Natur. Wenn ich Deinen Fragen gerecht werden will, dann müssen sie eine Tiefe einnehmen, die dem Zweck des Forums nicht entspricht. Meine Quellen stehen Dir nicht zur Verfügung, sodaß eine tiefe, spirituelle Begegnung schwierig ist.
Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit warte ich noch auf Deine Antwort und werden dann den Abend beschließen.
Ich bitte um Verständnis und darf Dich freundlich grüßen.
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#102   Schalom   23:33:30 | Donnerstag, 16. April 2009
wolfagng 11 Wer die Bibel NUR wörtlich nimmt, hat die Bibel nicht verstanden.
Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.
Es ist keine Sünde, sich der Bibel literaturwissenschaftlich zu nähern.
Banale Frage an Ihre Fragesteller:
Merzt ihr euern Nachbarn aus, wenn ihr sie am Samstag im Garten Rasenmähen seht ? –
Eßt ihr Wienerwürstchen?
Wenn euch einer eine Ohrfeige gibt, haltet ihr die andere Wange hin?
Nun möchten wir gern Euere Exegese hören.
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#101   LM.   23:27:54 | Donnerstag, 16. April 2009
wolfgang11
aus ihren Zweizeilern hier kann man also nicht entnehmen Sie seien an Kommunikation interessiert.
Wie sehen sie denn die Auferstehug ?
ein Ereignis in der Psyche der Jünger ?
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#100   wolfgang11 †   23:23:17 | Donnerstag, 16. April 2009
LM: Um Dir den Sachverhalt zu erläutern
ist dieses Forum hierfür kein geeigneter Kommunikationsraum.
Ich bitte deshalb meine Antwort zu dieser Frage so hinzunehmen.
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#99   schamane40   23:23:17 | Donnerstag, 16. April 2009
Es war einmal ein großer König, der viele Länder eroberte.
Er ist durch einen Geistesblitz aus dem Haupte des Götterkönigs gezeugt worden, im Schoße seiner jungfräulichen Mutter.
Nichts neues aus den Heiligen Büchern der Völker.
Alle eine Familie
Mitakuye Oyassin. Ahou
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#98   LM.   23:19:58 | Donnerstag, 16. April 2009
wolfgang
ich hingegen bin vielmehr -im Gegensatz zu ihnen davon überzeugt dass maria nicht durch menschlichen Samen schwanger wurde sondern durch ein göttliches Wunder welches nicht biologisch erklärbar ist.
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#97   chico flojo   23:19:44 | Donnerstag, 16. April 2009
Die Bezeichnung „Gläubiger Christ“
sehe ich als eine gedankliche Einheit. Wer nicht glaubt, kann sich auf Grund der Taufe – nur bedingt – als Christ bezeichnen, verdient aber den Namen nicht. Ihre Antwort @LM zeigt sehr deutlich, daß Sie der Bibel keinen Glauben schenken. Haben Sie Glauben?
@schamane40
Ich sagte schon, daß es mir nichts ausmacht. :(3
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#96   wolfgang11 †   23:17:29 | Donnerstag, 16. April 2009
LM: Um Dein Verständnis
nicht zu überfordern sage ich in erster Annäherung: Ja
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#95   LM.   23:15:07 | Donnerstag, 16. April 2009
meine Frage war
ob Christus von einem Mann gezeugt wurde ?
gewöhnen wir uns auch in der Theologie wieder an klar zu sprechen und sich nicht sprachlich rahnerisch herumzudrücken
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#94   schamane40   23:12:38 | Donnerstag, 16. April 2009
Sehr geehrter chico flojo, entschuldigen Sie den Fehler.
Siehe, ich stehe vor Ihrer Tür und klopfe an.
Und bitte um Verzeihung.
Danke für die heilige Schriftstelle. ich lerne gern von Christen.
Er lässt die Quellen sprudeln in den Tälern …
Wie viel fehlt uns, wenn wir nicht die Existenz unsichtbarer Dinge wüßten?
Geniesen wir die Stille der Frühlingsnacht.
mitakuye oyassin ahou
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#93   wolfgang11 †   23:11:35 | Donnerstag, 16. April 2009
Christus wurde
von einer Frau geboren, wie es so üblich ist.
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#92   LM.   23:10:37 | Donnerstag, 16. April 2009
wolfgang11
wurde Christus von einer Jungfrau geboren ?
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#91   wolfgang11 †   23:08:42 | Donnerstag, 16. April 2009
chico flojo: Auf diese
Frage pflege ich meistens mit „Jein“ zu antworten.
Begründung: Die Wertung Gläubiger Christ entspricht der Aussage Ungläubiger Christ.
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#90   chico flojo   23:06:31 | Donnerstag, 16. April 2009
@wolfgang11
Sind Sie gläubiger Christ?
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#89   wolfgang11 †   22:59:01 | Donnerstag, 16. April 2009
chico flojo: Die Bibel soll Gottes Wort sein ?
Da ist jeder Werbeprospekt wahrhaftiger.
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#88   chico flojo   22:54:21 | Donnerstag, 16. April 2009
@schamane40
Ist es Ihre Art der Argumentation, den Nick eines Users zu verballhornen? Mir macht es nichts aus – aber es läßt Rückschlüsse auf Ihren Charakter zu. Das, was ich schrieb, können Sie in der Bibel nachlesen. Sie ist Gottes Wort und somit Wahrheit – es gibt nicht mehrere Wahrheiten.
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#87   schamane40   22:42:58 | Donnerstag, 16. April 2009
chico flico: Wenn bei uns einer seine Erfahrung dem Bruder aufbrummen möchte,
hätte er unsern Bruder nicht verstanden.
Deine Aussage ist so richtig, wie die von Wolfgang.
Freuen wir uns an den Kirschblüten des Schöpfers und kosten den Honig der Bienen.
Kostet und schmeckt Seine Güte.
Alle eine Familie.
Mitakuye Oasssin Ahou
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#86   chico flojo   22:29:05 | Donnerstag, 16. April 2009
Das Wirken Gottes
ist in seiner Schöpfung sichtbar. Offenbaren tut er sich der Seele, die auf sein Klopfen hin bereitwillig öffnet.
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#85   wolfgang11 †   22:25:03 | Donnerstag, 16. April 2009
schamane40: Gott
offenbart sich in der „Natur“
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#84   schamane40   22:23:34 | Donnerstag, 16. April 2009
HBR: Das Herz des Menschen verhärtet, wenn es von der Natur entfremdet ist
Bei uns werden kleine Kinder und ganz alte hilflose Leute in den Mund gefüttert, aber mündigen Menschen
reicht der Große Häuptling das Brot des Himmlischen Vaters und der Mutter Erde, damit er es nehme und es sein Herz stärke.
Alle eine Familie
Mitakuye Oyassin. Ahou
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#83   wolfgang11 †   22:18:10 | Donnerstag, 16. April 2009
schamane40: Ein wunderbare Ergänzung
zur Diskussion über Hand- oder Mundkommunion.
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#82   HBR   22:11:30 | Donnerstag, 16. April 2009
@shamane40
sehr schön gesagt. Leider werden Sie damit die Altnostalgiker hier wenig überzeugen^^
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#81   schamane40   22:10:26 | Donnerstag, 16. April 2009
Es gibt bei uns keine Streitereien, ob einer das Wasser Gottes mit dem Mund aus der Quelle trinkt
oder mit der Hand schöpft.
Das Quellwasser ist ein Gleichnis für uns, wie lebendig und erfrischend der Schöpfergeist ist.
Alle eine Familie
Mitakuye Oyassin. Ahou !
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#80   für die Kirche   20:37:12 | Donnerstag, 16. April 2009
@chico: dann sagen wir mal so, er kann noch besser werden!
Hoffentlich entdeckt er eines Tages, daß er noch vielmehr für den Herrn tun kann und die Laien besser geistlich betreuen kann, wenn er sich einbißchen mehr bemüht. :-)
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#79   chico flojo   20:30:02 | Donnerstag, 16. April 2009
@für die Kirche
Wie weit seine Güte tatsächlich geht, vermag ich nicht zu sagen, da ich ihn dafür zu wenig kenne. Ich meine jetzt nur, was Glaubensangelegenheiten betrifft. Auf rein menschliche Art vermag ihm kaum jemand das Wasser zu reichen – für seine pastorale Tätigkeit(Verkündigung, Katechese usw.)ist er weniger bis kaum bekannt. Meiner Ansicht nach ein Manko.
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#78   Gotthard   20:26:03 | Donnerstag, 16. April 2009
Empfang
die Diskussionsbeiträge der Freunde der Knie-Mund-Variante kommen mir oft so vor wie jemand, der einen Gast erwartet.
Er/Sie steht an der Haustür und ist aufgeregt … rennt dauern hin und her – schaut noch einmal in den Spiegel – zieht noch einmal die Lippen nach – und wartet gespannt auf den Besuch…
nun klingelt es – er/sie öffnet die Tür und führt den Besucher ins Wohnzimmer – wo sich ein sehr zähes Gespräch entwickelt …
Die Zeit nach der Öffnung der Tür ist die entscheidende – dafür kommt der Besucher …
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#77   Doriano   20:14:57 | Donnerstag, 16. April 2009
@caritatem
Sei herzlichst gegrüßt, mein lieber Freund und Bruder! :(3
Ich wünsche dir eine gesegnete Osterzeit! :(3
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#76   für die Kirche   20:12:12 | Donnerstag, 16. April 2009
@chico: was Du gerade erzählste, ist ja positiv zu bewerten. Euer Priester scheint ein gütiger
Mensch zu sein.
Aber jetzt knie ich nicht hin, wenn ich bei „Modernisten“ zur Kommunion gehe, sondern empfange stehend die Mundkommunion.
Eine Kommunionbank ist aber allerdings eine große Hilfe, auch für die Konzentration vor dem Empfang.
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#75   Mrs.Cologne   20:10:09 | Donnerstag, 16. April 2009
@caritatem
Wo sind Sie an Ostern zur Messe gewesen, dass es so schrecklich war?
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#74   chico flojo   20:05:06 | Donnerstag, 16. April 2009
Es war ein „modernistischer“ Priester,
der mir, als ich aus Einsicht von der Hand-zur Mundkommunion gewechselt war, Hilfestellung gab, weil ich aus falscher Scham und Zurückhaltung die Zähne nicht auseinander bekam. In meiner Heimatgemeinde gibt es keine Kommunionsbänke. Also muß man sich – als Ausnahmeerscheinung, wie mein Nachbar – vor den Priester hin knien, um die Mundkommunion zu empfangen. Und keiner der anderen Gläubigen stört sich daran.
Ich selber gehe dort nicht mehr hin, weil liturgisch manches nicht den allgemein anerkannten Vorgaben entsprechend läuft.
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#73   noch ein Landorganist   20:01:29 | Donnerstag, 16. April 2009
caritatem
man hat es ihm schon tausendmal gesagt, aber belehren sie mal ein bockig-keifendes Kind. Vergebliche Liebesmüh
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#72   caritatem   19:57:02 | Donnerstag, 16. April 2009
Die Zunge wird nicht rausgestreckt…
sondern der Mund wird geöffnet und der Priester oder die Kommunionhelferin legt den Leib des Herrn auf die Zunge.
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#71   noch ein Landorganist   19:56:09 | Donnerstag, 16. April 2009
an den HBR
Rausgestreckte Zunge?????
Ich sag’s ja völlige pervertierte Vorstellungen.
Also ich streck dem Priester keine Zunge raus. Bin doch kein fünfjähriger Lausbub mehr.
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#70   HBR   19:53:51 | Donnerstag, 16. April 2009
an den Landorgler
Na dann sagen Sie mir doch mal, was bitte an einer rausgestreckten Zunge würdiger sein soll, als an der Handkommunion
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#69   caritatem   19:53:43 | Donnerstag, 16. April 2009
Hand oder Mundkommunion…
Beides ist würdig.Jeder so wie er es für angemessen hält.
Jesus hat bei dem Abendmahl das Brot gebrochen und reichte es seinen Jüngern.Er legte das Brot nicht in deren Mund.Sondern jeder nahm sich selbst davon.
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#68   für die Kirche   19:53:34 | Donnerstag, 16. April 2009
mundkommunion ist vom II. Vatikanum
vorgeschrieben.
Handkommunion ist eigenmächtige Abweichung der nationalen Bischofskonferenzen in Westeuropa.
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#67   noch ein Landorganist   19:51:06 | Donnerstag, 16. April 2009
Versteh einer die Verwirrten
Was hat man eigentlich für pervertierte Vorstellungen von Kommunion, dass man Mundkommunion als nicht „würdig“ und nicht „anesehnlich“ abtut, aber das Krümeln und Knabbern im gehen so viel toller findet.
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#66   für die Kirche   19:50:48 | Donnerstag, 16. April 2009
@HBR: danke nicht zu früh, ist nicht abgeschafft, ich habe gerade vor Kurzem
in einer modernistischen Kirche Mundkommunion bekommen.
Sie wird auch nicht abgeschafft, sondern wieder langsam zur Normalität.
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#65   HBR   19:47:56 | Donnerstag, 16. April 2009
Zur Einleitung
Man Gott nur dafür danken, dass er es gefügt hat wie es gekommen ist. Es war richtig und wichtig, die Mundkommunion abzuschaffen und durch eine würdige und ansehnliche Form zu ersetzen. Und die Handkommunion ist durchaus eine würdige Art des Kommunionempfangs
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#64   Gotthard   19:33:59 | Donnerstag, 16. April 2009
Dr. Martens
dürfen Schismatiker und Häretiker hier jetzt schon ihre kruden Thesen verbreiten?
Aus der Tradition heraus kenne ich es, dass Katholiken das Lesen der Schriften solcher Menschen verboten war… um der Bewahrung des wahren Glaubens willen.
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#63   Domenico Tuttisanti   19:02:34 | Donnerstag, 16. April 2009
tris kath
Mit dem Mund wird mehr gesündigt als mit den Händen.
Deshalb bin ich für die Handkommunion.
Nebenbei ist die Handkommunion viel hygienischer.
Und wer sagt mir, dass Jesus seinen Jüngern seinen Leib und sein Blut in den Mund gegeben hat.
So viel Mist in wenigen Sätzen!
1. Wenn das Argument mit dem sündigen Mund stimmen würde, dann dürfte man den Leib des Herrn ja gar nicht konsumieren (vielleicht intravenös?)
2. Ist die Handkommunion wirklich hygienischer, nachdem der Priester im NOM die Gemeinde auffordert, sich den Friedensgruß zu geben (vor der Kommunion!). Dieses Patschhändchengeben ist eine wahre Bazillen-Tombola! Da erscheint die Mundkommunion und der Verzicht auf Patschhändchen wesentlich hygienischer!
3. Wie Jesus die Kommunion gereicht hat, ist unbekannt und für uns unerheblich, denn dafür haben wir ja die Tradition. Die Messe ist keine bloße Nachahmung des letzten Abendmahles, sondern seine organische Ausgestaltung und Fortentwicklung durch die vom Hl. Geist geleitete Kirche.
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#62   Katholisch AB   18:13:41 | Donnerstag, 16. April 2009
@wolfgang11
Sie sind ein unverbesserlicher Schwärmer!
Gottes Wort und die hl. Mutter Kirche lehren uns etwas anderes als Sie uns einreden wollen!
Ich vertraue mehr auf Gottes Wort, mehr auf die Kirche als auf Sie!
Im Übrigen Eva B. hat recht mit ihrer Anfrage!
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#61   wolfgang11 †   17:52:51 | Donnerstag, 16. April 2009
Liebe Eva
verfolge bitte die Argumentationskette. Ansonsten wird das nichts.
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#60   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:40:21 | Donnerstag, 16. April 2009
Lebendiges Brot schwer essbar????
Da hast Du anscheinent die gleichen Probleme wie die Zeitgenossen Jesu. Meinst Du die hätten ihn verlassen wenn das mit dem Fleisch essen und Blut trinken nur sinnbildlich gemeint gewesen wäre?
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#59   wolfgang11 †   17:19:34 | Donnerstag, 16. April 2009
Katholisch AB: Du meinst
daß wir nur über die Materie „lebendiges Brot“ aufnehmen können ?
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#58   Katholisch AB   17:18:03 | Donnerstag, 16. April 2009
@wolfi
Natürlich muss lebendiges Brot vom Himmel nicht gewandelt werden! Es ist genau umgekehrt: Das lebendige Brot vom Himmel nimmt die Form irdischen Brotes an, damit wir es empfangen können und somit zum ewigen Leben hindurchdringen.
Ohne INKARNATION gibt es für uns Menschen kein Heil.
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#57   wolfgang11 †   17:15:00 | Donnerstag, 16. April 2009
Katholisch AB: Lebendiges Brot
vom Himmel muß nicht erst wieder gewandelt werden.
Wohin, wozu ?
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#56   Katholisch AB   17:13:14 | Donnerstag, 16. April 2009
@wolfgang11
… und genau darum ist Gott in Christus auch wirklich Mensch geworden, hat damit unser Fleisch angenommen und teilt sich uns mit seinem Leib wirklich aus.
Verstehen Sie nicht, dass wir ansonsten Gott gar nicht greifen könnten?
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#55   wolfgang11 †   17:11:19 | Donnerstag, 16. April 2009
Katholisch AB: Lebendiges Brot
vom Himmel ist schwer eßbar
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#54   Katholisch AB   17:10:01 | Donnerstag, 16. April 2009
@wolfgang11
Christus sagt es doch an der erwähnten stelle selbst: „Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.“ Was ist daran so schwer zu verstehen? Es geht hier um Essen, das tut man für gemeinhin mit dem Mund! In keinem anderen Evangelium ist Christus so deutlich, wie hier in Johannes 6! Das Wort Leib durch das Wort Fleisch zu ersetzen ist für den griechischen Hörer vollkommen unerträglich! Nichts ist so „materialsistisch“ wie Sarx (Fleisch).
Wenn wir den Leib Christi empfangen und damit sein Fleisch essen, dann setzt das voraus, dass zuvor Brot in den leib Christi gewandelt wurde durch das Schöpferwort des Herrn!
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#53   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:09:01 | Donnerstag, 16. April 2009
Gott ist nicht scheinbar oder sinnbildlich Mensch geworden sondern wirklich!
Und er hat den Jüngern das Brot gereicht und den Wein und hat gesagt: Das ist mein Leib! Das ist mein Blut! Im Übrigen ist die johannäische Brotrede selbstverständlich auf die Eucharistie bezogen.
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#52   wolfgang11 †   17:03:39 | Donnerstag, 16. April 2009
Katholisch AB: Deine Ausführung
ist sehr materialistisch. Du führtest aber aus:
Ich bin das lebendig Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Wie steht das Materielle im Zusammenhang mit dem lebendigen Brot ?
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#51   Katholisch AB   17:00:22 | Donnerstag, 16. April 2009
Materialistisch?
Wenn man so will: Gott hat es „materialistisch“ genommen, als er die Materie, die Welt und jeden von uns geschaffen hat!
Er hat es auch „materialistisch“ genommen, als er in Jesus Christus Mensch wurde, unser verderbliches Fleisch angenommen hat, um uns zu retten.
Er hat es auch „materialistisch“ genommen als er zum Brot mit seinem allmächtigen Schöpferwort sagte: DAS IST MEIN LEIB!
Wenn Gott es schon „materialistisch“ nimmt, warum soll ich es denn dann nicht auch tun? Bin ich etwa besser als Gott?
Lieber Wolfgang11, ihre Form alles zu spiritualisieren ist reinste Schwärmerei und im Grunde zutiefst gottlos. Die Materie, die Welt und alles was darinnen ist kann doch gar nicht schlecht sein, weil es doch alles von Gott geschaffen wurde. Unsere Sünde macht die Welt schlecht und von der will uns Gott erlösen. Und das tut er auch bei jeder hl. Eucharistie!
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#50   wolfgang11 †   16:56:34 | Donnerstag, 16. April 2009
net klofrau: jeder darf glauben
was er will
Aber vielleicht kannst Du mir sagen was
„Lebendiges Brot ist, das vom Himmel herabgekommen ist“
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#49   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   16:54:10 | Donnerstag, 16. April 2009
Die evangelischen Christen glauben an die
wirkliche Gegenwart Christi im Abendmahl. Es handelt sich nicht um zeichenhafte Darstellung (Theater).
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#48   wolfgang11 †   16:51:50 | Donnerstag, 16. April 2009
katholisch ab
bitte nicht alles so materialistisch nehmen
denke mal darüber nach, was christus wirklich gemeint haben könnte
du wirst bestimmt eine andere lösung finden
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#47   Katholisch AB   16:50:07 | Donnerstag, 16. April 2009
@wolfgang11
Da frage ich mich dann aber doch, wie Sie eigentlich dann noch in den Himmel kommen wollen?
Sagt der Herr Christus doch recht eindeutig: „Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. (Johannesevangelium 6,51-53)
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#46   wolfgang11 †   16:48:40 | Donnerstag, 16. April 2009
net.klofrau
da bin ich mir bei den Evangelen nicht so sicher
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#45   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   16:47:30 | Donnerstag, 16. April 2009
Lieber Wolfgang11,
dass es angeblich um eine zeichenhafte Darstellung der Gegenwart Christi handelt, ist eine reine Privatmeinung von Ihnen. Dies wird nicht einmal von Protestanten verteten.
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#44   wolfgang11 †   16:43:43 | Donnerstag, 16. April 2009
Die sog. heilige Kommunion
soll nur die zeichenhafte Darstellung der Gegenwart Christi sein. Alle sonstigen Überhöhungen sind abzulehnen.
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#43   Katholisch AB   16:39:23 | Donnerstag, 16. April 2009
@trisa kath
Dann hat es der Mund aber nötiger die Kommunion direkt zu empfangen als die Hand; denn:
Für Euch gegeben zur Vergebung der Sünden!
Und wie genau Jesus am Gründonnerstag die hl. Eucharistie feierte ist irrelevant, weil hier nicht das letzte Abendmahl nachgefeiert sondern sein hl. Opfer vergegenwärtigt wird.
Und wenn ich mir die Pfoten mancher Kommunikanten betrachte, kann da von „hygienischer“ wohl keine Rede sein, als wenn einem der Priester den hochheiligen Leib des Herrn auf die Zunge legt!
Es geht aber im Übrigen auch nicht um Ihr hygienisches Empfinden, sondern allein um den angemessenen Empfang der hl. Speise und die größtmögliche Verhinderung von Sakrilegien.
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#42   Sukigasakasa †   16:22:55 | Donnerstag, 16. April 2009
trisa kath Mundkommunion
Wahr gesprochen!!!!!
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#41   trisa kath †   16:20:51 | Donnerstag, 16. April 2009
Mundkommunion
Mit dem Mund wird mehr gesündigt als mit den Händen.
Deshalb bin ich für die Handkommunion.
Nebenbei ist die Handkommunion viel hygienischer.
Und wer sagt mir, dass Jesus seinen Jüngern seinen Leib und sein Blut in den Mund gegeben hat.
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#40   Sukigasakasa †   16:11:41 | Donnerstag, 16. April 2009
Konzil
In den Jahren 1962-1965 fand in der römisch-katholischen Kirche das Zweite Vatikanische Konzil statt, ein Reformkonzil, das die Praxis und das Erscheinungsbild der römisch-katholischen Kirche so stark veränderte, wie kaum ein Konzil in der Geschichte zuvor.
Und das war auch gut so.
Die nachkonziliare Kirche wird weiterleben; wenn es auch unverbesserliche gibt, die dies nicht wahrhaben wollen.
Lassen wir doch die Piusbrüder weiterwursteln und ihr eigenes dünnes Süppchen kochen.
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#39   pamino   15:45:34 | Donnerstag, 16. April 2009
Bischofsweihen
Siegfried, vielen Dank für diese Erinnerung an die Tatsachen.
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#38   Siegfried   15:19:06 | Donnerstag, 16. April 2009
Unerlaubte Bischofsweihen???
eine kleine Richtigstellung. Der Heilige Vater Johannes Paul II. hat dem Erzbischof die Zusage gegeben, zur weiteren Erhaltung der Priesterbruderschaft Pius X., dürften Weihbischöfe (Anzahl ist mir nicht mehr vollständig bewußt) geweiht werden. Vom Erzbischof sollten geeignete Kandidaten benannt werden. Die Daten für die Weiheliturgie wurden immer wieder neu vorgeschlagen.
Die Modernisten der deutschsprachigen Bischofskonferenzen und der französischen Konferenz, legten grundsätzlich ein Veto dagegen ein. Die Vorsitzenden, besonders der deutsche, erhoben den Anspruch, daß nur sie den / die Kandidaten benennen. So kam es dazu, die Zusage bestand, das bischöfliche Mobbing hat die Durchführung verhindert.
Dem Erzbischof blieb nichts übrig, als die Weihen, mit den gemeldeten Kandidaten vorzunehmen. die päpstliche Zustimmung muß bei dieser Situation als gegeben voraus gesetzt werden. Der Heilige Vater war nicht in der Lage, sich dem Mobbing, der anmaßenden Modernisten im bischöflichen Amt zu wiedersetzen.
Bei Betrachtung kann jeder von uns erkenn, gäbe es noch die Piusbruderschaft, die Petrusbruderschaft, die Bruderschaft Herz Jesus und Herz Mariä, die Bruderschaft Jesus Christus Hoherpriester u.v.a.m., wenn Kandidaten der Bischofskonferenzen zu Weihbischöfen in der Amtsnachfolge für den Erzbischof geweiht worden wären?
Nein, der Erzbischof handelte in Notwehr, gegen die Modernisten. o^/ :(3 Beten wir für Ihn, er ist unser Fürsprecher o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
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#37   Großwildjäger   15:18:38 | Donnerstag, 16. April 2009
Arkanum,
es gibt Dinge, bei denen ich einfach nicht an Zufall glauben kann… ^-^
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#36   Arkanum/kreuts.net †   15:17:25 | Donnerstag, 16. April 2009
stimmt, lateiniheini …
und das von seinem Mitkämpfer Mark Weber, seinerseits Mitglied der NSDAP-AO, gegründete Institute for Historical Review hat seinen Sitz auch gleich um die Ecke, in Torrance, direkt neben El Segundo…
Zufall oder mehr? :-D
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#35   Großwildjäger   15:11:46 | Donnerstag, 16. April 2009
Logisch!
Illegale Nazika…e darf hier ja zum Glück nicht ins Netz.
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#34   lateiniheini   15:10:09 | Donnerstag, 16. April 2009
@GWJ und MB (geht schneller)
Die haben übrigens ihren Sitz auch in den USA – genauso wie die kreuz.net-Redaktion…
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#33   Großwildjäger   15:08:49 | Donnerstag, 16. April 2009
Genau!
und bei dem Anblick der Seite NSDAP-AO wedelt er sich immer einen von der Palme…
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#32   MartinBieger   15:07:53 | Donnerstag, 16. April 2009
@lateinheini
Genau den meine ich.
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#31   lateiniheini   15:04:25 | Donnerstag, 16. April 2009
@martinBieger
Leuchter Report
Du meinst die Seite mit Links zum Ku-Klux-Klan und NSDAP-AO…
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#30   MartinBieger   14:57:27 | Donnerstag, 16. April 2009
Was will man machen
Wenn nur den Leuchter Report kennt.
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#29   Großwildjäger   14:50:30 | Donnerstag, 16. April 2009
Den Lügenschwätzer biomilch
sollte man ignorieren.
Vielleicht vergeht ihm dann endlich die Lust, hier seine Lügen zu verbreiten…
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#28   biomilch   14:41:40 | Donnerstag, 16. April 2009
Bischof Williamson ist kein Holokäseleugner
Er hat lediglich auf längst bewiesene Tatsachen hingewiesen. Es sind ca. 300.000 Jüdlein während des 2WK im deutschen Einflußbereich ums Leben gekommen und es fanden keine Massenmorde mit giftigen Gasen statt.
Aber den Holokäse gab es. Die Entrechtung, Vertreibung, Deportation, Arbeitseinsätze, Typhus-Epidemien.
Die meisten Juden starben im 2WK im Einflußbereiche der SU – nämlich ca. 1,2 Millionen. Das haben Juden herausgefunden und auch publiziert.
Quelle www.vho.org/D/da/
:-O
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#27   Antipacelli †   14:29:38 | Donnerstag, 16. April 2009
Die zweite Frage hatte es „zerbröselt“ – deshalb ein zweiter Versuch!
Wie stellen sich Williamson, die anderen Piusbischöfe und die Piuspriester denn nun zu der von der Konzilssekte als conditio sine qua non (unabdingbare Voraussetzung) für die volle Rehabi-litierung aufgestellten Anerkennung des antikatholischen Holocaustglaubens …ww.verlag-anton-schmid.de/…/holo_religion_1.jpg und Holocaustkults …ww.verlag-anton-schmid.de/…/holo_religion_2.jpg – also einer Sache, die keinesfalls nur „weltliche Dinge“, sondern ganz massiv auch das Religiös-Weltanschauliche betrifft? :-|
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#26   Domenico Tuttisanti   14:27:57 | Donnerstag, 16. April 2009
Josefus
Suchen Sie nach der Stelle
hier www.lutherisch.de/index.php?option=com_con…,
dort finden Sie den Satz im Zusammenhang! :-)
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#25   Josefus   14:22:13 | Donnerstag, 16. April 2009
Was ist mit dem letzten Satz im Artikel?
Stammt der Satz unter dem Artikel auch von dem lutherischen Pfarrer? „Wir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium.“ Er steht so lose da herum?
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#24   Antipacelli †   14:19:38 | Donnerstag, 16. April 2009
Ist Bischof Williamson wirklich ein „Holocaustleugner“ oder tut er nur so?
Wenn es dem Hochgrad-Rosenkreuzer Richard Williamson …ww.verlag-anton-schmid.de/…/msgr_williamson.jpg wirklich ernst wäre
a) mit der historischen Wahrheit um den „Holocaust“,
b) mit dem katholischen Glauben,
hätte er sich in den letzten Wochen und Monaten ganz anders verhalten müssen! o^/
So frage ich (und hoffentlich nicht nur ich!) mich:
1. Was ist denn aus der großspurigen Ankündigung Williamsons geworden, bis Ende Februar ein schon vor 20 Jahren erschienenes Buch des Dilettanten, Lügners und Betrügers Jean-Claude Pressac www.kreuz.net/bookentry.4002.html über „die Gaskammern in Auschwitz“ zu lesen, geworden? Wie von Williamson gewohnt: Große Worte, denen keine Taten folgen? o.O
2. Wie stellen sich Williamson, die anderen Piusbischöfe und die Piuspriester insgesamt denn nun zu dem von der Konzilssekte als conditio sine qua non (unabdingbare Voraussetzung) aufgestellten Anerkennung des antikatholischen Holocaustglaubens …ww.verlag-anton-schmid.de/…/holo_religion_1.jpg und [link]Holocaust-kults[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/…_religion_2.jpg[link] – also einer Sache, die keinesfalls nur „weltliche Dinge“, sondern ganz massiv auch die Ebene des Religiös-Weltanschaulichen betrifft? :-S
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#23   Domenico Tuttisanti   14:16:09 | Donnerstag, 16. April 2009
Die Frage im Titel
wird im weiteren (hier auf +,net später erscheinenden) Teil des Textes von Pfarrer Dr. Martens beantwortet. Wer die Antwort jetzt schon wissen will, der kann den gesamten Text auch auf der Internetseite der alt-lutherischen Gemeinde in Berlin-Zehlendorf finden!
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#22   pamino   13:03:07 | Donnerstag, 16. April 2009
Das Konzil und die Folgen des Konzils;
dieser wichtige Unterschied wird entweder vom Autor, oder von kreuz.net, oder von beiden nicht gemacht:
Eine Folge dieses Konzils war die sogenannte Liturgiereform: Die Gottesdienste sollten nicht mehr auf Latein, sondern in der Landessprache gehalten werden.
Das Konzil wollte Latein als Hauptsprache der Kirche und insbesondere der Liturgie beibehalten.
Als Folge des Konzils wurde die Messe nicht mehr auf lateinisch, sondern in der Landessprache gelesen. Andershandelnde wurden verfemt und verfolgt.
Der Priester sollte sich im Gottesdienst nicht mehr gemeinsam mit der Gemeinde zum Altar hin ausrichten, sondern hinter dem Altar der Gemeinde gegenüberstehen.
Das Konzil hat sich mit der Zelebrationsrichtung nicht beschäftigt, geschweige denn, sie geändert.
Als Folge des Konzils hat sich der zelebrierende Priester in der Messe nicht mehr gemeinsam mit der Gemeinde zum Altar hin ausgerichtet, sondern ist hinter dem Altar der Gemeinde gegenübergestanden. Überall wurden alte Altare vernichtet, umgestellt oder mit Tischen ersetzt mit dem Ziel, die alte Zelebrationsrichtung ein für allemal unmöglich zu machen.
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#21   lateiniheini   12:47:49 | Donnerstag, 16. April 2009
@prof.
dass ihm die Aussagen des Pfarrers inhaltlich ganz und garnicht behagen
Zum einen ist das einfach eine Reihe von Infos, die mir durchaus bereits bekannt sind! Mir sind die Praktiken der SELK ebenso bekannt, wie der VELK,der Altkatholiken, der Pius-Brüder, der Normalkatholiken u.v.m.
Es geht hier nicht darum, ob mir Aussagen behagen oder nicht. Wenn mir jemand sagt „In Tokio scheint heute die Sonne“, dann nehme ich das hin und muss dass nicht noch argumentativ begleiten (ob es mir nun passt, das in Tokio die Sonne scheint, oder nicht)!
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#20   noch ein Landorganist   12:43:08 | Donnerstag, 16. April 2009
F.U. das ist tatsächlich ehrliches Verhalten
Eine konsequente Haltung ist es, einen Standpunkt zu haben und daher andere nach ihrem Standpunkt zu beurteilen und nicht nach äußerlichem Etikett zu gehen und z.B. blind zu jemandem zu halten, sei er auch das größte Schwein, Hauptsache das Etikett stimmt.
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#19   zwobbel   12:39:46 | Donnerstag, 16. April 2009
Die Begriffe der Staatsmedien sollte man stets hinterfragen!
Auch wenn es sich natürlich de jure nicht um Staatsmedien handelt, de facto sind sie es doch. Und wer die Macht über die Worte hat, hat die Macht über die Gedanken.
Die erste Frage ist daher, ob man Ex. W. angesichts des tatsächlichen Wortlautes a) überhaupt und b) schon jetzt vor einer Gerichtsverhandlung als „Holokaustleugner“ bezeichen darf. (Siehe Definition des H. bei wikipedia)
Die zweite Frage ist, ob Benedikt XVI. überhaupt jemanden aus der FSSPX „rehabilitiert“ hat.
Um jemanden zu rehabilitieren müßte man ihn vor dehabilitiert haben. Und um jemanden dehabilitieren zu können, hätte er vorher habilitiert worden sein müssen.
Keiner der 4 Weihbischöfe der FSSPX wurde aber jemals „habilitiert“. Natürlich weder im heute üblichen Sinn einer Universitätsprofessur, noch im übertragenen Sinn (der hier gemeint ist!) der Übertragung eines Bistums.
Keiner der 4 hatte jemals ein (Titular)Bistum, daher wurde es nie entzogen und auch nie wieder zurückgegeben.
Das Wort „Rehabilitierung“ ist in diesem Zusammenhang schlicht weg Schwachsinn und bezeugt nur die völlige Dummheit und Unbrauchbarkeit (vielleicht auch Bosheit) der das Wort nutzenden Journalisten.
Wer in seinem Job derart gravierend versagt müßte eigentlich entlassen werden. Das diese Leute immernoch denselben Job haben legt die Vermutung einer speziellen Art der Prostitution nahe.
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#18   Prof.   12:39:38 | Donnerstag, 16. April 2009
Zu lateinheini „Was denn jetzt“
Offenkundig hat der Inhalt des Beitrags bzw. haben die Aussagen des Pfarrers lateinheini so sprachlos werden lassen, dass er sich als „begriffstutzig“ erklärt und fragt, was dieser Pfarrer uns denn nun sagen wolle. Die Beantwortung dieser rhetorischen Frage setzt nur die Fähigkeit des Lesens deutschsprachiger Texte voraus. Wer allerdings die Äußerungen von lateinheini in diesem Forum gelesen hat. weiß, dass ihm die Aussagen des Pfarrers inhaltlich ganz und garnicht behagen und er daher mangels Sachargumenten auf „ich kann nicht verstehen“ schaltet.
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#17   r.ruhrgebietler   12:35:51 | Donnerstag, 16. April 2009
was für eine völlig idiotische Überschrift!
@Redaktion – Ihnen muss doch etwas ungutes in das Heißgetränk gefallen sein!
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#16   F.U.   12:33:59 | Donnerstag, 16. April 2009
kreuz.net
nimmt es wie sie es brauchen.
Die Lutheraner, die sonst hier aufs übelste angegriffen werden (v.a. in den Kommentaren), werden plötzlich als Lehrbeispiel hingestellt.
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