Kirchenverkauf
Einfach ein Restaurant oder eine Sparkasse?
Wegen ihrer Untreue zum Evangelium und ihrer Verweltlichung bricht die Kirche wie ein Kartenhaus zusammen. Doch die Verantwortlichen zeigen weiterhin keine Einsicht.
Indisches Restaurant in einer früheren Kirche
Indisches Restaurant in einer früheren Kirche
© I See Modern Britain, CC
(kreuz.net) Ist eine Kirche, die nicht mehr liturgisch genutzt werden kann, keine Kirche mehr? Kann man sie ganz einfach in ein Restaurant oder eine Sparkasse umfunktionieren?

Mit dieser Frage befaßte sich das Portal des deutschen Wochenmagazins ‘WirtschaftsWoche’ kürzlich.

Nach Angaben der deutschen Bischofskonferenz werden derzeit 600 der 24.000 Gotteshäuser im Land nicht mehr für die Liturgie genutzt und sollen abgestoßen werden.

In solchen Situationen beraten gewöhnlich Gebäude-Sachverständige die Gemeinden.

Restaurant in der Kirche
Restaurant in der Kirche
© Sean Lamb, CC
Deutsche Firmen halten sich von solchen heiklen Aufgaben eher fern. Darum springen oft niederländische Unternehmen ein.

Bereits seit 18 Jahren ist das niederländische Immobilienentwicklungsbüro ‘Reliplan’ im Geschäft. Es sucht für ehemals sakrale Gebäude neue Nutzer.

Daneben befaßt es sich auch mit Spezialimmobilien wie Bunker, Bahnhöfen oder Schulen.

Kirchennahe Sozialeinrichtungen haben häufig nicht das Geld, um eine Kirche zu erwerben. Darum verkaufen immer mehr Gemeinden ihre Gotteshäuser an kommerzielle Nutzer.

Die neuen Verwendungszwecke sind zahlreich. In Sakralbauten untergebrachte Gasthöfe sind nicht ungewöhnlich.

So ist das Restaurant „Hopper“ im Belgischen Viertel in Köln in einer früheren Kapelle untergebracht.

Das Restaurant „Glückundseligkeit“ in Bielefeld befindet sich in der ehemaligen evangelischen Martinikirche. Der Innenraum der Immobilie wurde komplett saniert.

Im ehemaligen Altarraum befindet sich jetzt eine Lounge mit modernen Sesseln und Stehlampen.

Die evangelische Pfarrgemeinde hat die Kirche dem neuen Nutzer im Erbpachtvertrag überlassen. Sie ist nach Angaben der ‘WirtschaftsWoche’ zufrieden.

Die deutsche Bischofskonferenz ist der Meinung, daß die kultische Nutzung der Kirchen durch nichtchristliche Religionsgemeinschaften nicht gestattet sei.

Doch die Realität sieht oft anders aus.

So haben evangelische Freikirchen in Berlin und Duisburg ihre Gebäude an muslimische Vereine verkauft.

In der Leopoldsburger Kirche in Milow im Havelland – neunzig Kilometer westlich Berlin – befindet sich seit zehn Jahren eine Filiale der ‘Mittelbrandenburgischen Sparkasse’.

Die Kirche Sankt Pius in Gladbeck im Regierungsbezirk Münster wird seit zwei Jahren von einem Elektrounternehmer für die Lagerung von Solarmodulen benutzt.

Die 207 Jahre alte Kirche Sankt Maximin in Trier fungiert seit 1995 als Schulsporthalle.

Die Kölner Kreuzkirche an der Machabäerstraße wird gerade für zwei Millionen Euro zur Jugendherberge umgebaut.

Anwaltskanzleien, Schwimmbäder, Hotels, Kletterhallen – alles ist möglich.

Kirchen als Einkaufszentren gibt es zwar noch nicht in Deutschland – dafür aber in Schottland und in den Niederlanden.

Die Firma ‘Reliplan’ findet nicht alle Umwidmungen vorbildlich. Aber das meiste sei „besser, als die Kirchen abzureißen“.
      
85 Lesermeinungen
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#88   Prof.   19:45:19 | Freitag, 17. April 2009
Fakten des Beitrages kein Diskussionsgegenstand
Wieder einmal erscheinen den meisten Teilnehmern des Forums Inhalt und damit auch Fakten des Beitrags als unangenehm weil ihre illusionären Vorurteile widerlegend. Also wird zu einem ganz anderen Thema geschrieben. Was haben Vor- und Nachteile und Folgen von Hartz IV mit innerkirchlichen Abbruchunternehmern zu tun ??
Um materielle Armut geht es hier nicht (allerdings um geistliche Armut), denn die Kirchensteuereinnahmen weisen derzeit Rekordhöhen aus und erfreuen so materialismusorientierte Kirchenfunktionäre. Wer das „Unternehmen Kirche“ so heruntergewirtschaftet hat, sollte Hartz IV-Bezieher werden. Nur dieser Zusammenhang zu Hartz IV hat thematischen Bezug zum Ausgangsbeitrag.
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#86   Elijahu †   11:28:59 | Freitag, 17. April 2009
Ich bin gegen Mindestlohn
denn die fettgefressene faule deutsche Unterschicht soll endlich den Preis zahlen für 50 Jahre Kommunistische Tyrannei. Jetzt kriegt der atheistisch-materialistische Pöbel der die Kirche verfolgt hat endlich das was er verdient.
Ihr billigen kleinen Monatslohnsklaven solltet froh sein dass für euch überhaupt noch was abfällt. Wenns nach mir ginge würde man euch alle verhungern lassen.
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#85   Bodo11 †   10:55:33 | Freitag, 17. April 2009
Ausbeutung im Namen der Freiheit
Und wer ist gegen den Mindestlohn ?
Doch diejenigen,die ständig von der „Freiheit“, schwätzen,damit meinen sie aber nur IHRE eigene Freiheit, andere ausbeuten zu dürfen,so wie die CDU/CSU und v.a die FDP.
Die“Gutbürgerlichen“ sind es, also,die sogenannte Mitte.
Ganz klar,daß sich da Arbeitslose auch quer stellen,denn zur Arbeit gehört nun mal auch die Würde des Arbeitenden und die ist mit einem sog. Hungerleiderlohn in Deutschland nicht gewährleistet.
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#84   hildegardfan   09:27:46 | Freitag, 17. April 2009
@ Mannheimer:
Ich gebe Ihnen absolut Recht, ein 400 € Job ist nicht gleich 400 € Job.
Es gibt hier im Umkreis eine große Verpackungsfirma, die zahlen Ihren Angestellten 5 € die Stunde. Und dafür arbeiten die Akkord, 9 h lang.
Das ist Menschenunwürdig. Die stehen den ganzen Tag und packen.
Oder, und das ist wirklich hart, Straßenbauarbeiter. Bei jedem Wetter, egal ob Sommer oder Winter, die müssen draußen ackern. Und das sollen die dann bis 67 Jahre machen. Klar, von der Arbeit direkt ins Grab. Die sind doch oft mit 40 Jahren schon fertig mit den Knochen.
Oder, auch schön, Zeitarbeitsfirmen hier in der Umgebung. Da verdienen manche Vollzeit gerade mal 800 € Netto. Manchmal auch weniger.
Wovon sollen die leben?!?
Aber um Mindestlöhne schön drücken.
Man müsste zu Hartz4 mehr hinzuverdienen dürfen, ohne dass es angerechnet wird.
Ja. Aber die Menschen werden in Zukunft eher weniger als mehr bekommen. Und moderne Sklaverei wird zunehmen, da die Firmen sich die Arbeitnehmer aussuchen können. Die Ware Mensch ist verfügbar, und man nimmt die, die nicht mucken.
Nein, mir geht es darum, das manche das System unglaublich gut kennen und ausnutzen. Richtig ausnutzen. Auf Kosten derer die Arbeiten und auf Kosten derer, die wirklich Hilfe brauchen.
Und das ärgert mich.
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#83   caritatem   08:46:36 | Freitag, 17. April 2009
Es ist traurig aber wahr…
Jahrelang besuchte ich „unser“ Franziskanerkloster und ging dort zur hl.Messe.Viele schöne Begegnungen und Feste durfte man dort erleben.Viele Obdachlose bekamen dort ihre Mahlzeiten und vieles mehr.
Eines Tages mußten die Patres und Brüder ihr Kloster aufgeben.
Ein wunderschönes Kloster !!!
Eine große Versicherung kaufte es und riss es ab.
Als die Abrissbirne durch das Gebäude krachte,kamen mir die Tränen.Heute steht dort ein modernes Gebäude aus Glas.
Und so wird es weiter gehen… :'(
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#82   Mannheimer †   00:45:38 | Freitag, 17. April 2009
Hildegardfan: Ich geh mal davon aus
dass Sie deutlich mehr als 350€ verdienen mit Ihrer Arbeit.
Wir sollten uns – bevor wir weiter diskutieren – mal unterhalten, was genau wir meinen mit dem Schlagwort 400€-Job. Kommt ja immer auf den Stundenlohn an, ob ein solcher Job annehmbar ist oder nicht. Da, wo ich arbeite, gehts – da können 400€-Jobber Nachtwachen übernehmen bei Patienten, die allenfalls mal aufs Klo müssen oder was zu trinken brauchen oder so, also nix medizinisches. Dafür kriegense dann so an die 9€/h und das ist dann auch OK und zumutbar. Allerdings gibts die 400€-Jobs auch in der Landwirtschaft – für Löhne unter 5€/h und dann Knochenarbeit – moderne Sklaverei. Und DAS würd ich definitiv nicht machen. 400€-Job ist nicht gleich 400€-Job.
Ne, gehe ich nicht für arbeiten!… wer zahlt dann die Steuern?!?
Ich sach nur: Mindestlohn. Ist ja auch ne Forderung mancher Politiker: 7,50€/h Mindestlohn ist auch mindestens das, was man in D als Single braucht, wenn man ganz normal arbeitet, also ca 40h/Woche. Da hat man dann so an die 900€ brutto im Monat – und selbst das ist noch verdammt eng, kommt halt drauf an, wo man wohnt.
Und was m.E.n. wichtig wäre: Man müsste zu Hartz4 mehr hinzuverdienen dürfen, ohne dass es angerechnet wird. Nur so schafft man die Motivation, etwas zu arbeiten, auch wenns schlecht bezahlt wird.
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#81   hildegardfan   23:09:28 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Mannheimer:
Und ich sachs Ihnen ganz ehrlich und frage auch gleichzigeitig: Würden Sie für 400€ arbeiten gehen, wenn Sie 350€ bekommen ohne zu arbeiten?
Ganz ehrlich: Ja!
Wir arbeiten im Bereich Messebau.
Das ist manchmal die reinste Sklavenarbeit.
Trotzdem mache ich es gerne.
Und prinzipiell kann man den Leuten wirklich keinen Vorwurf machen. Es ist da, warum also nicht nutzen? Andererseits sind die Löhne dermaßen gering bemessen, das Leute, die Vollzeit arbeiten gehen, auf Unterstützung vom Staat angewiesen sind, weil die mit dem selber erwirtschafteten Geld nicht auskommen.
Und das ist auch ein großes Problem: Es kann doch nicht angehen, das Jemand Vollzeit arbeitet und dann noch Geld vom Staat braucht.
Es werden nämlich auch Jene bestraft, die arbeiten wollen.
Und andererseits: Wenn alle sagen: Ne, gehe ich nicht für arbeiten!… wer zahlt dann die Steuern?!?
In dieser Form, so wie es praktiziert wird, läuft sich das früher oder später aus.
Und dann trifft es auch die, die es wirklich brauchen.
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#80   Bodo11 †   21:57:52 | Donnerstag, 16. April 2009
Kapitalismus pervers
In Deutschland wird in der Politik um jeden Euro gefeilscht,wie der Teufel um die arme Seele feilscht.
Sozialneid nach Oben (der böse Ackermann) und Sozialneid nach Unten (den Harz 4 Empfängern gehts viel zu gut),mit diesem Sozialneid werden die Menschen von Politik und Medien gegeneinander aufgehetzt und die sind so blöd und merkens offenbar nicht mal.
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#79   Mannheimer †   20:45:59 | Donnerstag, 16. April 2009
Hildegardfan: Dann nutzen Sie andere Bezeichnungen bitte.
Was Sie meinen sind im Grunde Schwarzarbeiter. Denn vom HatzIV-Satz kann niemand irendwelche Sprünge machen.
Und ich sachs Ihnen ganz ehrlich und frage auch gleichzigeitig: Würden Sie für 400€ arbeiten gehen, wenn Sie 350€ bekommen ohne zu arbeiten? Also ich ganz sicher nicht (naja, kommt auch bissl auf den Job an, wenn der Spass macht oder was Soziales ist, dann vielleicht schon). Denn dadurch hat man am Ende weniger als vorher, man muss ja meist auch irgendwie zur Arbeit kommen – und hier ist ein Verknüpfungspunkt mit dem Steuerthema – Fahrtkosten kann man allenfalls von der Steuer absetzen… und was zahlt einer mit 400€-Job an Steuern?…
Also ich beneide keinen, der mit 350 Ökken auskommen muss und mißgönne das auch keinem.
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#78   lateiniheini   20:37:36 | Donnerstag, 16. April 2009
@hildegardfan
Und dazu gehören auch jene, die dann mit Hartz IV noch mehr Kinder kriegen. Das ist übrigens denen die Arbeiten gehen gegenüber sehr unfair.
Das Problem, was dazu kommt ist doch, dass diese Hartz IV-Empfänger (ich meine nicht alle, sondern nur Deine „bestimmte“Zielgruppe) ja noch nicht mal die Zeit, die sie haben, mit ihren Kindern sinnvoll verbringen (kann man auch so machen, dass es nix kostet, da könnte ich dir einige Beispiele nennen). Diese Kinder sind teilweise total auf sich allein gestellt und verbringen ihre Stunden vor dem Fernseher oder gammeln rum. Da entsteht eine weitere Hartz IV-Generation (die Kinder können ja nix dafür)!
Und unsereins… ich arbeite Vollzeit, meine Frau 20 Stunden die Woche als Altenpflegerin im Nachtdienst- und wir kriegen es trotzdem hin, das wir noch genügend Zeit für unsere drei Jungs haben und auch selbst noch für uns Freizeit haben! Geht alles, aber es braucht Eigeninitiative und ziemlich viel Organisation! Klappt nicht immer, aber meistens… ^-^
Aber klar, ich krieg auch ne Schwellung, wenn ich solche Stories höre… :-(
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#77   hildegardfan   20:29:13 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Mannheimer:
Hm,
also, zu Hartz IV:
Ich rede nicht von Krankheitsbedingten Hartz IV Fällen.
Ich rede von Leuten, die einfach gar nicht arbeiten wollen. Und ja, die gibt es, und davon nicht zuwenig.
Zumindest sehe ich davon einige in einer näheren Stadt, dort gibt es eine relativ hohe Arbeitslosenquote.
Die kriegen dann einige Kinder, dann paßt das scheinbar schon. Ich arbeite für mein Geld, und zwar ziemlich viel.
Ich bin durchaus für ein dichtes, soziales Netz.
Aber was mich wirklich nervt sind Leute, die mir glatt ins Gesicht sagen: Ne, dafür geh ich nicht arbeiten, das ist mir zuwenig.
Da schwillt mir persönlich die Halsschlagader bedrohlich an.
Wir sind Selbstständig. Wenn wir uns nicht kümmern, dann haben wir nix auf dem Tisch. So einfach ist das.
Wir hatten 400 € Kräfte. Erst kam ein: Was kriege ich noch dazu? Dann kam: Das ist mir zu anstrengend, ich will nach Hause.
Super…
Ich weiß, es gibt ganz viele, die nicht so sind, und denen gönne ich die Hilfe von Herzen.
Aber diejenigen, die es Mißbrauchen, gehört auf die Finger gehauen, und zwar richtig.
Und dazu gehören auch jene, die dann mit Hartz IV noch mehr Kinder kriegen. Das ist übrigens denen die Arbeiten gehen gegenüber sehr unfair.
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#76   Mannheimer †   19:59:13 | Donnerstag, 16. April 2009
Hildegardfan: Also…
Sollen Besserverdienende Familien dann den gleich Hohen Betrag erhalten wie Jene, die auf das Geld wirklich angewiesen wären?
Warum nicht?
Das ist nämlich so: Würde man es so machen wie diese Herrschaften es vorschlagen, dann wäre es im Endeffekt so, dass viele Besserverdienenden im Vergleich zum heutigen Konzept weniger bekämen, dafür bekämen dann Niedrigverdiener deutlich mehr. Denn heute ist es leider so, dass beinahe alle Vergünstigungen, die Eltern vom Staat bekommen können aus der Absetzbarkeit von der Steuer bestehen oder sonstwie abhängig von der Steuer sind, was bedeutet: Reiche, also Leute, die hohe Steuersätze bezahlen, bekommen für dasselbe mehr zurück als Leute, die wenig haben und deshalb einen geringen Steuersatz zahlen. Und das ist doch tatsächlich schwachsinnig, oder?
Und was das HartzIV-Gemecker von Ihnen und Pascal angeht, kann ich mich nur wundern. Ich kenne eine Frau, die Krankheitsbedingt nicht arbeiten kann und HartzIV-Empfängerin ist – die kann keine großen Sprünge machen und oft ist am Ende vom Geld noch ne Menge Monat übrig. Wisst ihr eigentlich, wieviel der Satz ist? 350€ ungefähr. Damit kann man keine grossen Sprünge machen.
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#75   hildegardfan   18:25:48 | Donnerstag, 16. April 2009
@ matt3:
Na ja, weniger ist ja oft mehr…
Und, selber schon in den Bereich glücklicher Elternschaft getreten?!?
also entweder Kinder machen oder Schnauze halten.
Dann halt Dich dran!!
Du quasselst zuviel herum derweil andere einfach die Kinder in die Welt setzen.
Stimmt, die Früchte dieser nicht denken wollenden Erbsen seh ich in der Stadt tagtäglich.
Zum abgewöhnen…
sonst noch was?!?
Gequängel
Gequengel
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#74   matt3   18:17:01 | Donnerstag, 16. April 2009
@hilde
mit deiner Einstellung bleibst du kinderlos. Du quasselst zuviel herum derweil andere einfach die Kinder in die Welt setzen. Für deine ewigen Vorbehalte kannst du dir auch nix kaufen.
also entweder Kinder machen oder Schnauze halten. Mir geht dieses Gequängel schon auf die Nerven.
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#73   hildegardfan   18:13:57 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Mannheimer:
*lach*
Ich weiß, worum es geht. Ich verstehe auch die Grundintention.
Die Frage die sich mir stellt ist jedoch eine Grundlegend andere: Sollen Besserverdienende Familien dann den gleich Hohen Betrag erhalten wie Jene, die auf das Geld wirklich angewiesen wären?
Es wäre doch gerechter wenn solch ein Betrag dann für Jene verwendet werden würden, die es auch brauchen, und nicht alle, nur weil es Pauschal so verteilt wird.
Ansonsten ist es wirklich häufig so wie Pascal es schrieb: Manch einer mit Hartz IV leistet sich Dinge, da müsste ich mich strecken!!!!!
Man wird dann aber seltsam angeschaut, wenn man dann außerhalb der Reihe einkauft.
Es geht auch weniger um die Verteilung von Geld, als an der Grundlegenden Einstellung zum Geld und Kindern.
Ein Kind bedeutet nicht nur Friede, Freude und Eierkuchen. Es ist erstmal Verantwortung und Geld. Elterliche Liebe setze ich vorraus. Aber man muss viel mehr bedenken als ein: Ich möchte aber ein Kind.
Mir rollen sich die Fußnägel auf, wenn ich manche Eltern sehe.
Wenn ich Materialistisch und Egoistisch bin, dann wenigstens soweit, das ich in diese Eigenschaften auch meine Familie mit einbeziehe.
Das ist dann schon mehr, als manch andere Eltern machen.
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#72   pamino   17:23:27 | Donnerstag, 16. April 2009
Päpstlicher Frevler?
Donnerstag, 16. April 2009 10:39, Schalom: Werter Herr Pryzbislav J. ; sachliche Papstkritik ist in Ordnung, aber die Päpste Johannes XIII., Paul VI. und Johannes Paul II. als „Frevler“ zu bezeichnen, ist eine Ungezogenheit, die dem sauberen Charakter und guten Dienst dieser Päpste nicht gerecht wird.
Johannes XIII., aus dem Geschlecht der Crescentier, welche die bis dahin herrschenden Senatorenfamilien der Theophylakt und Alberich von der Macht verdrängten, wurde 965 per Wahlverfahren durch kaiserliche Gesandte zum Papst gewählt. Er wurde von der Gegenpartei vertrieben und rief Otto I. zu Hilfe. Ob er sonst ein Frevler war, ist nicht bekannt.
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#71   Mannheimer †   17:19:25 | Donnerstag, 16. April 2009
Hildegardfan:
Hm,
eben nicht.
Wie schon gesagt: Kinder gutverdienender Eltern sind natürlich besser gestellt – is ja logo. Aber sie werden durch eine gleich hohe Unterstützung durch den Staat nicht besser sondern gleich gestellt.
Vielleicht isses einfacher zu verstehen, wenn Sie annehmen, das Geld bekämen die Kinder direkt, sozusagen als „Lohn für die reine Existenz“. Jedes Kind 500€. Jetzt klar?
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#70   Pascal123   17:18:52 | Donnerstag, 16. April 2009
@bodo und mannheimer
Sie und andere hier sollten einfach mal von ihrem ekligen Hardcore Materialismus Abstand nehmen und sich darüber freuen,wenn es in Deutschland überhaupt noch Kinder gibt.Verhungern muß hier Niemand.
Dann kommen Sie mal nach Dortmund in die Nordstadt und gucken sich dort an wer dort seine Kinder in die Suppenküche schickt damit diese wenigstens einmal am Tag ne warme Mahlzeit bekommen.
Das hat mit Materialismus nichts zu tun wenn ich ein Kind habe, dann muss ich Ihm Essen, Unterkunft,Spielzeug,Kindergerechte Möbel,Schulausflüge, Kleidungusw finanzieren können, aber selbst an diesen Grundlegenden Dingen mangelt es oft vielmals.Ich lebe in so einem Viertel. Und dann 5 Kinder von 4 Vätern zu haben.Kotz brech würg.
Ich sage nicht das die Kinder nicht geliebt werden,aber reine elterliche Liebe reicht heutzutage nunmal nicht mehr aus etwas zu werden und zu errreichen.Gucken Sie sich Statistiken dort wird klar das Kinder aus sozial Schwachen Familien,viel schlechtere Vorraussetzungen haben etwas zu erreichen.
Es gibt bei uns im Viertel ganz viele junge Eltern und Singles die nicht fähig sind einfachste Beträge zusammen zu addieren. Die bekommen Einkaufshilfen von der Statt die denen beibringen wie es geht.
Ich arbeite sozial ehrenamtlich, Flachbildglotzen,3Handys und immer neue Klamotten davon kann ich als Arbeitender nur träumen. Die Hartz 4 Familien um mich rum schmeissen sich damit tot. Aber Kinderschuhe“ sry kein Geld“
Und dann huch „ ich bin schon wieder schwanger“ WÜRG
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#69   hildegardfan   17:13:51 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Mannheimer:
Hm,
eben doch… ;-)
Die mit mehr Verdienst brauchen doch nicht 500 € extra monatlich für das Kind.
Andere dagegen schon.
Letztendlich würde es aber vielen Kinder besser gehen, wenn die Eltern das Kindergeld auch ausschließlich für die Kinder benutzen würden.
Und dafür gibt es keine Garantien.
Das ärgert mich am meisten.
Gleichheit wird man bei dem Thema aber so schnell nicht erreichen.
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#68   Mannheimer †   17:10:32 | Donnerstag, 16. April 2009
Hildegardfan: eben nicht.
Allerdings würden dann doch wieder die Besserverdienenden auch besser gestellt.
Würden sie nicht. 500€ sind 500€ – ganz egal, wieviel die Eltern verdienen. Damit wären alle Kinder vom Staat aus gleichgestellt. Natürlich unterscheidet sich der elterliche Verdienst, so ist das nunmal in unserer Gesellschaft. Das sollte aber eben nichts mit der Unterstützung der Kinder durch Papa Staat zu tun haben. Und genau das würde dadurch erreicht.
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#67   pamino   16:59:46 | Donnerstag, 16. April 2009
Cluny
Donnerstag, 16. April 2009 10:24, Schalom: Kirchen kommen, Kirchen gehen, Kirchen kommen: Überall in Europa finden wir auch Kirchenruinen… Berühmtes Beispiel: Reformkloster Cluny, nur noch Ruinen.
Aber aus welchem Grund? Die Mönche wurden von der Revolution vertrieben, ihr Kloster verstaatlicht. Im Laufe des 19. Jh. wurden Stücke hierhin und dorthin verkauft und von den neuen Besitzern demoliert. Das Beispiel ist nur deshalb berühmt, weil Cluny berühmt war und bleibt.
Ironischerwise war der Vorplaner der ersten frz. Säkularisation, Talleyrand d. J., Bischof von Autun in der Nähe von Cluny, und als solcher wurde er 1789 in die Generalstände als Vertreter des (hohen) Klerus gewählt. Später weihte er unerlaubt die Bischöfe der verfassungstreuen Kirche; und da die alten Bischöfe alle emigriert gewesen waren, um ihre Köpfe auf den Schultern zu behalten, waren die meisten Priester, die im Frankreich des frühen 19. Jh. tätig waren, von diesen sozusagen ‘Pius’-Bischöfen geweiht worden.
Als der junge abbé Dupanloup 1838 zum Sterbebett Talleyrands geschickt wurde und im Rahmen der Letzten Ölung seine Handflächen versehen wollte, machte Talleyrand Fäuste, hielt dem Priester die Handrücken entgegen und sagte: „N’oubliez pas, monsieur l’abbé, que je suis évêque“.
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#66   hildegardfan   16:45:03 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Mannheimer:
Hm, das mag eine löbliche Idee sein, aber wie ist es mit der Umsetzung?
Allerdings würden dann doch wieder die Besserverdienenden auch besser gestellt.
Generell, auch wenn es dem Gleichheitsgedanken Wiederspricht, muss man sich doch fragen, ob Jemand mit 3000 € Netto Gehalt noch genauso viel oder überhaupt Kindergeld braucht, wie Jemand mit nur 1500€ Netto Gehalt.
Es ist ja durchaus Einleuchtend, das diejenigen mit einem „Höheren“ Gehalt nicht soviel Kindergeld brauchen, wie Jene, deren Gehalt niedriger ist.
Ich bin durchaus für eine gerechte Umverteilung.
@ Bodo:
Kinder sind zu einem Luxusgut geworden.
Gab es früher Sozialhilfe?
Gab es ein Soziales Netz?
Viele Kinder sicherten das Überleben!!!
Sie sollten es mal mit einem Anständigen Geschichtsbuch versuchen, nicht immer nur Revisionisten lesen.
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#65   Lumpie †   16:37:47 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Berti:
Es ist Gottes Vorsehung, daß viele Kirchen anderen Zwecken zugeführt werden, man solle sich nicht gegen Gottes willen stemmen, dies ist noch niemanden gut bekommen. Gott hat vermutlich an den Gottesdiensten, diesem seltsamen ritualisiertem Katzenjammer kein Gefallen. Gott fegt die Kirchen aus. An Prunk hat er keinen Gefallen, er findet dies eher abstoßend und lächerlich. Ich weiß das natürlich nicht ganz sicher, aber kann mir dies sehr gut vorstellen! …
Exzellenter Beitrag! Genauso so ist es ! :)3 :)3 :)3
Ich glaube, Gott muß jeden Tag kotzen, wenn er die Pius-Schwachmaten und die anderen Kreuz-Nazis sieht.
Noch einmal würde er sich das Ganze wahrscheinlich nicht antun!
:-D :-D :-D
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#64   Mannheimer †   16:15:22 | Donnerstag, 16. April 2009
Hildegardfan: Damit Sie nicht dumm sterben… /@ Pascal / Bodo11
@ Hildegardfan
;-)
Leider kann ich mir Namen so schlecht merken, zumal dann, wenn ich denen keine Gesichter zuordnen kann. Jene Vorschlagenden schlugen vor, 500€ pro Kind zu zahlen, dafür aber alle anderen Privilegien von Familien zu streichen (also Steuervorteile etc) um mehr gleichehandlung zu erreichen. Im Moment isses ja so, dass den Kindern reicher Eltern durch deren Steuervorteile mehr Geld vom Staat zugestanden wird als den Kindern ärmerer Eltern. Und um ebenjenen Mißstand zu beheben sind jene Vorschlagenden dafür, einfach für jedes kind 500€/Monat zu zahlen, unabhängig vom Einkommen der Eltern. Ich finde das nur vernünftig.
@ Pascal: Sie gehen von den paar Prozent aus, die sich scheisse benehmen. 95% der Eltern aber lieben ihre Kinder über alles. So ist das. Die paar, die das dann mißbrauchen, tja – mit denen müssen wir leben. Und das würde den Staat auch nicht ruinieren. Und für besonders schwere Fälle gibts ja auch noch das Jugendamt.
@ Bodo11: Sagens mir doch mal schnell Ihre Gründe, mehr Kinder zu fordern/ zu wünschen.
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#63   Bodo11 †   16:11:29 | Donnerstag, 16. April 2009
H-Fan
Nein, verhungern muss Niemand. Aber das Leben besteht aus mehr als aus Trocken Brot und Wasser.
In Deutschland sollten sie nicht so die Wirklichkeit verzerren.Wir sprechen hier nicht über Brot und Wasser,sind ja schließlich nicht im Gefängnis.Hier kann man auch mit relativ geringen Mitteln sehr gut leben.
Die haben nicht so viele Kinder bekommen, weil die es so toll fanden.
Ach sie wissen das ja,sie waren damals dabei ?
Vielleicht waren die Leute damals einfach kinderfreundlicher als die heutigen Deutschen,nicht so egoistisch und materialistisch.
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#62   hildegardfan   15:59:46 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Mannheimer:
Jetzt haben Sie mich erwischt!!!! :-O
Nein, ich habe mich damit nicht genauer beschäftigt.
Aber von solchen Geldzuschüssen halte ich generell nichts.
Wie Pascal schon schrieb: Wer soll das Kontrollieren wofür das Geld verwendet wird?
Man sieht es beim einkaufen: Geld für Zigaretten, Alkohol und was weiß ich nicht ist da, aber ein Ü-Ei ist zu teuer!!!! Da könnte ich mich jedes mal drüber aufregen. Erst Kinder kriegen und dann jammern, wie teuer die sind. Das weiß man vorher!!!!!
@ Bodo:
Nein, verhungern muss Niemand. Aber das Leben besteht aus mehr als aus Trocken Brot und Wasser.
Und für die ohne Geschichtswissen:
Der Traum der Großfamilie entstammt einer Zeit, wo viele Kinder das Überleben der Familie sicherten. Die Kindersterblichkeit war hoch, viele Kinder sicherten ab, das wenigstens einige es schafften zu überleben. Diese versorgten die Eltern im Alter. Dieses Gefüge gibt es nicht mehr.
Die haben nicht so viele Kinder bekommen, weil die es so toll fanden.
Gehen sie bloß nicht nach Afrika.
Dort fliegen sie raus.
Habe ich nicht vor, ansonsten: Siehe meine letzten Sätze. Ganz einfach…
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#61   Bodo11 †   15:44:49 | Donnerstag, 16. April 2009
Was kostet ein Kind ?
Arbeitnehmer die keine Arbeit bekommen, haben oder gar nicht wollen haben wir wohl genug.
Da ist es dann wohl besser,daß diese Menschen/Arbeitnehmer wohl von Vornherein nicht geboren wurden ?Was ist denn das:
Ich will doch keinen potentiellen Arbeitslosen gebären und deshalb will ich kein Kind und treibe ab/verhüte?
…wird einfach nur weiterhin deutschen sozial Adel heran züchten.
Denn solche Kinder kosten den Staat mehr Geld als ein nicht existentes.
Wieviele Menschen gehen mit Kind arbeiten, um Ihren Kindern was zu gönnen, um etwas vom Leben zu haben
Sie und andere hier sollten einfach mal von ihrem ekligen Hardcore Materialismus Abstand nehmen und sich darüber freuen,wenn es in Deutschland überhaupt noch Kinder gibt.Verhungern muß hier Niemand.
Ich finde Menschen, die trotz finanzieller Notlage, Hartz IV ist eine Notlage, zig Kinder kriegen, einfach unverantwortlic…
Gehen sie bloß nicht nach Afrika.
Dort fliegen sie raus.
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#60   Berti †   15:36:18 | Donnerstag, 16. April 2009
Gottes Vorsehung
Es ist Gottes Vorsehung, daß viele Kirchen anderen Zwecken zugeführt werden, man solle sich nicht gegen Gottes willen stemmen, dies ist noch niemanden gut bekommen. Gott hat vermutlich an den Gottesdiensten, diesem seltsamen ritualisiertem Katzenjammer kein Gefallen. Gott fegt die Kirchen aus. An Prunk hat er keinen Gefallen, er findet dies eher abstoßend und lächerlich. Ich weiß das natürlich nicht ganz sicher, aber kann mir dies sehr gut vorstellen! …
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#59   Mannheimer †   14:30:16 | Donnerstag, 16. April 2009
hildegardfan: Wissen Sie denn, worums genau geht?
Oder worauf genau gründet Ihre Ablehnung?
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#58   lateiniheini   14:30:10 | Donnerstag, 16. April 2009
@hildegardfan
Ich finde Menschen, die trotz finanzieller Notlage, Hartz IV ist eine Notlage, zig Kinder kriegen, einfach unverantwortlic…
Ja stimmt! Du bist nicht die Einzige hier, die sich unbeliebt macht! :-]
Aber bei uns heißt das sowieso immer nur:“ Wenn Se nix künne,datt künne se!“
Und da ist was dran!
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#57   Pascal123   14:29:10 | Donnerstag, 16. April 2009
Ich bin dagegen
Warum ich dagegen bin??
Ganz einfach wer kontrolliert denn das die 500 Euro auch dem Kind zu gute kommen und nicht in neue Elektrogeräte investiert werden.
Wollen Sie jeder Familie ne Person vom Amt dabei stellen die Kassenbons kontrolliert für was das Geld ausgegeben wurde.
Das ist ja geradezu Anleitung zum Betrug und zum Bescheissen.
Wieviele nutzen jetzt schon das Kindergeld nicht für das Kind sonder kaufen sich Zigaretten oder nen fetten Flachbildschirm.
Jetz schon Betrügen die Leute den Staat wo Sie nur können und dann soll noch jeder 500 Ocken auf die Tatze kriegen.
Das ist ja wohl das blödeste was sich nen Sesselfurzer ausdenken konnte.
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#56   hildegardfan   14:24:42 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Mannheimer:
Ich bin nicht Pascal, aber ich bin auch dagegen.
Weil:
Eine Familie ist etwas individuelles.
Wenn es die Politik einmal schaffen würde, Arbeitsplätz in Deutschland zu schaffen, von deren Gehalt eine Familie leben kann, wären solche „Konjunkturprogamme“ nicht nötig.
Es stellt ein Ungleichgewicht dar, gegenüber Jenen, die es mitfinanzieren müssen. Nämlich alle die, die vielleicht keine Kinder wollen, die selber für Ihre Kinder arbeiten, etc…
Nein, das ist die falsche Lösung.
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#55   Mannheimer †   14:22:00 | Donnerstag, 16. April 2009
Pascal:Nö
Nö, ich meinte die reaktionären Kreise, hauptsächlich die Kirche.
Und wieso sind Sie dagegen?
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#54   hildegardfan   14:19:41 | Donnerstag, 16. April 2009
@ lateinheini:
Ich bin zwar dagegen, eine Kuh solange zu melken, bis die Euter von selbst abfallen,aber auch hier ist eine solidarische Regelung wichtig! :)3
Genau so ist es.
Leider ist das Geben und Nehmen absolut einseitig.
Ich bin definitiv FÜR ein Soziales Netz. Das ist wichtig.
Und jetzt das große ABER!
ABER Staatliche Hilfe sollte eben HILFE sein, und keine Langfristige Zukunftsprognoe.
Das stört mich oft.
Wieviele Menschen gehen mit Kind arbeiten, um Ihren Kindern was zu gönnen, um etwas vom Leben zu haben. Die tun und machen. Und andere sehen sich das dann an und sagen: Wieso soll ich arbeiten, ich krieg doch mein Geld vom Staat. Und das ärgert mich.
Ich kann mir doch nicht zig Kinder anschaffen, für die ich NULL Geld habe, denen ich weder Physisch noch Psychisch gerecht werde.
Und dann kriegen es noch die ab, die ja böse und Egoistisch sind, und nicht ein Rudel Kinder haben.
Gucken Sie sich doch mal um es gibt Familien in meiner Nachbarschaft die schon jetzt in der 3 Generation noch nie gearbeitet haben und das auch gar nicht vorhaben.
Mein Höhepunkt diesbezüglich:
Junge Frau, 21 Jahre, 1. Kind mit 17, jetzt drei Kinder von 2 Männern, keine Ausbildung, keine Arbeit, keine Perspektive.
Davon haben wir ja reichlich!!!!
Menschenskind, zu Kindern gehört mehr als die 5 Minuten Spaß, und darüber denkt man doch vorher nach.
Auch wenn ich mich unbeliebt mache: Ich finde Menschen, die trotz finanzieller Notlage, Hartz IV ist eine Notlage, zig Kinder kriegen, einfach unverantwortlic…
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#53   Pascal123   14:17:23 | Donnerstag, 16. April 2009
Ich Ich Ich
Ich bin dagegen, aber mich meinten Sie nicht oder??
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#52   Mannheimer †   14:12:10 | Donnerstag, 16. April 2009
Sinnvoller Vorstoß die Kinderpolitik betreffend
Hab gestern im Radio mal wieder den Vorstoß von einigen Sozialwisssenschaftlern gehört, die einfach jedem Kind eine Grundsicherung von 500€ zukommen lassen wollen. Genial. Und wer ist mal wieder dagegen? Na? Wer weiss es?
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#51   Lumpie †   14:07:28 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Elijahu:
…womöglich wenn sogar noch Mauschelei und Korruption im Spiel sind…!
Das sind doch seit Jahrhunderten die beiden Hauptinstrumente der kath. Kirche!
Bleibt also alles beim Alten!
:-D :-D :-D :-D :-D
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#50   Pascal123   14:06:36 | Donnerstag, 16. April 2009
@Bodo
Dann würden sie und die BRD jetzt nicht so in der Scheiße sitzen,denn das wären sehr,sehr viele Steuerzahler und Arbeitnehmer.
Arbeitnehmer die keine Arbeit bekommen, haben oder gar nicht wollen haben wir wohl genug.
Kinder kriegen als Hobby der Hartz4 Empfänger nur um irgendwie den Tag rum zu kriegen oder weil man einfach zu blöde ist nen Gummi drüber zu ziehen, wird einfach nur weiterhin deutschen sozial Adel heran züchten.
Gucken Sie sich doch mal um es gibt Familien in meiner Nachbarschaft die schon jetzt in der 3 Generation noch nie gearbeitet haben und das auch gar nicht vorhaben.
Davon wollen Sie noch mehr. Na Prost Mahlzeit.
Und man kann Singles ja wohl nicht höher besteuern,nur weil die keine Kinder haben.
Dann müsste man jeden bürger individuell besteuern jenachdem ob er Kinder hat oder nicht, ob diese nen Schulabschluß haben und Arbeit oder einfach in Hartz 4 gehen und vielleicht noch ins Gefägnis usw. Denn solche Kinder kosten den Staat mehr Geld als ein nicht existentes.
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#49   lateiniheini   14:06:01 | Donnerstag, 16. April 2009
@hildegardfan
Sie sollten Dankbar sein für Jene, die arbeiten gehen, trotz Kinder. Die verdienen nämlich die Brötchen für Jene, die nicht arbeiten gehen.
So langsam werde ich hier noch zum „Hildegardfanfan“… ;-) :)3
Deswegen ist es ja auch vollkommen korrekt, wenn der Staat Familien mit Kindern unterstützt. Klar, es ist schwierig zu differenzieren! Ich bin z.B. sehr skeptisch, was die sog. Herdprämie anbelangt. Frau VDL hat ja den berüchtigten (aber nicht so ganz verkehrten)Ausspruch diesbezüglich gemacht, dass damit der Absatz an DVD-Playern steigen würde! Leider konnte sie sich diesmal nicht gegen die Bayern durchsetzen.
Es geht nicht darum, Kinder in die Welt zu setzen, bis die Bude platzt!!!!!!!
Nur für diejenigen, der „Bude“ schon längst geplatzt ist!
Die bösen Single’s sollen mehr Steuern zahlen.
Singles sind sicherlich nicht böse!Aber auch hier gilt, dass die Förderung von Kindern ja auch aus Steuermitteln finanziert werden muss! Ich bin zwar dagegen, eine Kuh solange zu melken, bis die Euter von selbst abfallen,aber auch hier ist eine solidarische Regelung wichtig!
Sie machen es sich leicht und einfach. Und das funktioniert überhaupt nicht!!
Vermutlich hat Bodo selbst keine Kinder (ich möchte ihn jedenfalls nicht unbedingt als Vater haben… :-) ).
Wir(meine Frau und ich) haben drei Jungs, mir braucht kein Bodo zu erzählen, wo’s langgeht.
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#48   Bodo11 †   13:57:25 | Donnerstag, 16. April 2009
Das Altersheim Deutschland zementiert die politischen Verhältnisse
Es geht nicht darum, Kinder in die Welt zu setzen, bis die Bude platzt!!!!!!!
Oh doch.
Denken sie nur mal:es könnten 9 Millionen abgetriebene Menschen in der BRD noch leben,nicht mitgezählt die Millionen „Verhüteten“.
Dann würden sie und die BRD jetzt nicht so in der Scheiße sitzen,denn das wären sehr,sehr viele Steuerzahler und Arbeitnehmer.
Außerdem könnten diese „abgetriebenen Stimmen“ die BT-Wahlen entscheidend verändern,da diese Stimmen eben nicht nur wie heute überwiegend von Greisen kämen,sonden auch von viel mehr Jugendlichen.
Das Altersheim Deutschland zementiert die politischen Verhältnisse,die Jugend hat noch nicht die geringste Chance bei Wahlen gegen die zahlenmäßige Überlegenheit der Opas und Omas.
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#47   Mannheimer †   13:43:20 | Donnerstag, 16. April 2009
lateiniheini: Höflichkeit schliesst Dummheit
bzw Nicht-Beherrschung der Rechtschreibung nicht aus. o.O
;-)
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#46   lateiniheini   13:39:16 | Donnerstag, 16. April 2009
@mannheimer
Kann es nicht sein,daß sie nur primitive, dumme Arschlöcher sind ?
Moment,moment! Ich frage mich allen Ernstes wen er denn mit „sie“ meint? Die Schwulen, die Pius-Brüder, die Feuerwehr…?
Eigentlich hätte ich ihm zugetraut, dass er uns damit meint! Aber dann hätte er „sie“ ja wohl aus Höflichkeit groß geschrieben! Weil höflich ist unser Freund Bodo ja wohl, oder… ^-^ O:O
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#45   hildegardfan   13:37:17 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Bodo11:
Wie üblich raffen Sie nix bis gar nix… macht nix, ich erkläre es Ihnen gerne noch einmal.
Sie beschweren sich, das man auf Pump lebt. Tja, nichts anderes machen jene, die sich bequem auf Staatskosten durchfuttern. Das sind beileibe nicht alle, da will ich nicht mißverstanden werden.
Ich kann mir nur das kaufen, wofür ich effektiv das Geld habe. Kein Geld= kein Einkauf.
So ist es auch mit Kindern: Kein Geld= kein Kind.
Auf der einen Seite schreit man, die Leute sollen Kinder kriegen und zwar in großen Mengen, auf der anderen Seite wird geschimpft über jene, die arbeiten gehen und es nicht machen.
Sie sollten Dankbar sein für Jene, die arbeiten gehen, trotz Kinder. Die verdienen nämlich die Brötchen für Jene, die nicht arbeiten gehen.
Es geht nicht darum, Kinder in die Welt zu setzen, bis die Bude platzt!!!!!!!
Man hat den Kindern gegenüber auch eine Verpflichtung. Und wenn man die nicht erfüllen kann, wird es schwierig.
Und da kann man nicht hingehen und sagen: Die bösen Single’s sollen mehr Steuern zahlen.
Sie machen es sich leicht und einfach. Und das funktioniert überhaupt nicht!!
Und by the way: Der Staat besteht aus Bürgern.
Und die Bürger dieses Staates sind manchmal bequem geworden.
Und zwar nicht durch die Medien. Sondern Sattgefüttert vom Staat.
So, und jetzt können Sie ja nach der Revolution schreien…
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#44   Mannheimer †   13:32:05 | Donnerstag, 16. April 2009
Bodo11: Dumme Arschlöcher
erkennen einander.
Huhu Bodo! *wink
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#43   Bodo11 †   13:30:22 | Donnerstag, 16. April 2009
Mannheimer,lateiniheini
Umerziehungslager „Schwulantanamo“ LOL
Wie muss man sich das dann vorstellen?
Stundenlanges berieseln der Häftlinge mit Hetero-Pornos? Folterungen durch Dominas?
Ganz unter uns:
Kann es nicht sein,daß sie nur primitive, dumme Arschlöcher sind ?
Die Chancen stehen-,so denke ich-,sehr gut.
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#42   noch ein Landorganist   13:28:15 | Donnerstag, 16. April 2009
Zustimmung
Hier kann man Elijahu zustimmen!
Auch ich bin dafür, nicht benötigte Kirchen ohne Kompromiss abzureißen.
Je älter und kunsthistorisch wertvoller, desto besser wenn sie abgerissen wird. Dann könen die Christenfeinde Krokodilstränen um die verlorenen Kulturgüter vergießen.
Wo kein Glaube, da keine Kultur.
Kirchen als profane Kulturdenkmäler zu „bewahren“ ist pervers.
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#41   Elijahu †   13:21:32 | Donnerstag, 16. April 2009
Mammon statt Jesus
Kirchen die nicht mehr gebraucht werden müssen ABGERISSEN werden und nicht für heidnische, weltliche Zwecke verscherbelt werden, womöglich wenn sogar noch Mauschelei und Korruption im Spiel sind!
UNFASSBAR dass Priester Gottes ungestraft solche Sakrilegien begehen können! Das GELD ist denen wichtiger als die geheiligten Häuser Gottes, da sieht man mals wieder.
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#40   Mannheimer †   13:18:52 | Donnerstag, 16. April 2009
Umerziehungslager „Schwulantanamo“ LOL
Wie muss man sich das dann vorstellen?
Stundenlanges berieseln der Häftlinge mit Hetero-Pornos? Folterungen durch Dominas? :-D
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#39   Bodo11 †   13:17:02 | Donnerstag, 16. April 2009
Deutschland braucht viele Kinder
Man will bergeweise Kinder von den Besserverdienenden, GEbildeten.
Aber hier gilt: Qualität statt Quantität.
Lieber weniger Kinder denen ich viel bieten kann, als einen Stall voll und Arm.
Und dann heißt es gleich: Egoistisch. Ich nenne es: Realistisch.
Aha,soll also wieder eine kleine ELITE,besser gesagt,diejenigen,die sich dafür halten und die sich noch Kinder leisten können, den Karren aus dem Dreck ziehen,es richten?
Wenn sie sich da mal nicht verrechnen.
Schon einmal haben selbsternannte,eingebildete Eliten Deutschland verwüstet,GOTTLOSE ELITEN.
Deutschland braucht viele Kinder,jedes wird dringend benötigt im Altersheim Deutschland,egal ob von sogenannten „Leistungsträgern“(ist ein Strassenfeger auch ein Leistungsträger ?)oder von Harz 4 Empfängern.
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#38   Lumpie †   13:16:18 | Donnerstag, 16. April 2009
Mal wieder…
hat kreuz.net keine Ahnung vom Thema !
Nicht die Verweltlichung ist die Ursache, im Gegenteil!
Die erzkonservative, reaktionäre kath. Kirche hat sich über hunderte von Jahren immer weiter von den Menschen entfernt.
Diese Kirche ist nun wirklich kein Verlust.
Für die greisen Steinzeit-Christen gibt es ja immer noch die verwirrte Pius-Bruderschaft o.ä.
Also, wo ist das Problem ???
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#37   lateiniheini   13:09:15 | Donnerstag, 16. April 2009
@hildegardfan
Bodo möchte diese Gelder am liebsten in Umerziehungslager für homosexuelle Perverse investieren, ein sogenanntes „Schwulantanamo“!
Oder in den Weihrauchanbau! Lateinkurse!Kinderdressieranstalten! Das wär doch was! Ich denke mal, dass einige hier in diesem Sinne sicherlich sehr einfallsreich wären! :&) ;-)
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#36   Mannheimer †   12:59:33 | Donnerstag, 16. April 2009
Bodo11: Wenn man keine Ahnung hat…
einfach mal die Fresse halten.
Gilt auch für Sie.
Andernfalls blamiert man sich nur.
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#35   hildegardfan   12:50:09 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Bodo11:
Mann will das Geld lieber für diverse Auslandseinsätze der dt.Söldnerarmee ausgeben.Dafür reicht das Geld immer noch.
Ist das so?!?
Dann können wir ja auch die Zahlungen von Hartz IV einstellen. Die leisten ja auch nix. Sparen wir das Geld.
Wäre das in Ihrem Sinne?!?
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#34   Bodo11 †   12:47:40 | Donnerstag, 16. April 2009
Die große Staatslüge :Die Kassen sind leer
wie ausreichend Geld zum Verteilen da ist! Ist nichts mehr da, zieht man sich zurück und schimpft auf den Staat!
Wie wir gesehen haben,hat der Staat gerade Milliarden für pleite Banken so einfach aus dem Hut gezaubert.
Daß also die Kassen leer waren/sind ist also eine dreiste Lüge.
Mann will das Geld lieber für diverse Auslandseinsätze der dt.Söldnerarmee ausgeben.Dafür reicht das Geld immer noch.
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#33   lateiniheini   12:23:46 | Donnerstag, 16. April 2009
@hildegardfan
Fakt ist: Die Politik muss was tun. Aber Fakt ist auch: Dann müssen die Menschen mehr machen.
Vollkommen korrekt! Mir schient es häufig eher so, dass die Menschen nur solange was „tun“, wie ausreichend Geld zum Verteilen da ist! Ist nichts mehr da, zieht man sich zurück und schimpft auf den Staat!
Als in den 70ern das Geld haufenweise rausgeschmissen wurde (niemand wollte Ludwig Erhardt mehr kennen), haben alle gewählt. Jede Klitsche bekam sein Hallenbad, Freibad,u.v.m.! Zweistellige Lohnabschlüsse waren an der Tagesordnung! Da gingen alle wählen, weil die Töpfe voll waren! Und heute- kaum sind die Töpfe leer und mehr Eigenverantwortung gefragt, ziehen die Leute sich zurück (aus Parteien, Vereinen u.v.m.)
Sich an den vollgedeckten Tisch zu setzen und zuzugreifen ist einfacher, als selbst mit Hand anzulegen. Aber Schuld sind immer die anderen (meistens die Politiker-manchmal ja auch zu Recht)! Aber vor der eigenen Haustür kehrt niemand! Und die christlichen Fundis machen das bis zum Exzess! Schuld sind die bösen Modernisten und Altgläubigen, Homounzüchtigen und Freimaurer! Wahrscheinlich sind deren Nasen entweder so klein, dass sie sich nicht selbst dranpacken können, oder wie bei Pinocchio vom vielen Lügen so lang, dass sie in die Spitze schon nicht mehr drankommen!
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#32   hildegardfan   12:15:42 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Bodo11:
Man könnte jetzt gemein sein und sagen: Selber Schuld.
Deutschland ist das einzige Land mit einem dermaßen dichten Sozialen Netz. Das leistet sich in der Form sonst keiner.
Staatliche Hilfe zum Leben ist so konzipiert, das viele das ARbeiten gar nicht nötig haben. Hartz IV und der Tag gehört Dir.
Wie also die Menschen dazu bewegen, arbeiten zu gehen? Welte Motivation soll man da bringen? Der Staat zahlt, und man beißt nicht die Hand die einen Füttert. Warum also sollen die Menschen aufbegehren? Wogegen? Gegen den bequemen Lebenswandel? Das wäre ja dumm. Nein mein Lieber, es sind nicht die Medien Schuld. Der Staat hat sich Sein Elend selber über Jahrzente heran gezüchtet. Jetzt steht der Staat da und Jammert.
Und was heißt hier rückläufige Geburtenzahlen: So auch nicht richtig. Man kriegt Kinder. Sozial Schwächere
kriegen Kinder. Reichlich sogar. Von Hartz IV für Hartz IV. Aber das sind nicht die Kinder die man will. Man will bergeweise Kinder von den Besserverdienenden, GEbildeten.
Aber hier gilt: Qualität statt Quantität.
Lieber weniger Kinder denen ich viel bieten kann, als einen Stall voll und Arm.
Und dann heißt es gleich: Egoistisch. Ich nenne es: Realistisch.
Und ein Abwälzen auf alles und Jeden ist einfach und Billig.
Fakt ist: Die Politik muss was tun. Aber Fakt ist auch: Dann müssen die Menschen mehr machen.
Ob die das alle wollen?!?
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#31   Bodo11 †   12:01:49 | Donnerstag, 16. April 2009
Hildegardfan
Eigenständig denkende und selbstbewusste Menschen
Die werden sie durch den BRD Staat nie bekommen,nur brave Steuerzahler,die nicht aufmucken.
Schauen sie mal rüber nach Frankreich,die Franzosen sind bei Weitem nicht so staatlich domestiziert wie die Deutschen,die legen schon mal das ganze Land lahm,wenn ihnen was gegen den Strich geht,aber die Deutschen,die verschimmeln lieber hinterm Fernseher(man denke nur an die totgelaufenen Harz 4 Demos,die Deutschen haben eben kein Ehrgefühl mehr für etwas wirklich zu kämpfen)
Es war die Kirche in der DDR,die den Unrechtsstaat v.a in die Knie gezwungen hat.(Montagsdemos)
HIER haben sich die FREIEN GEISTER VERSAMMELT,nicht beim Staat.
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#30   noch ein Landorganist   12:00:41 | Donnerstag, 16. April 2009
Wegen ihrer Untreue zum Evangelium und ihrer Verweltlichung bricht die Kirche wie ein Kartenhaus zu…
alles voller kakophoner Schwätzereien. Scheiß Kommentarfunktion :-[
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#29   Przybislav Iamesseblo   11:47:59 | Donnerstag, 16. April 2009
Schalom: unglaublich aber wahr
¨ber den üblen Lebenswandel Alexander VI braucht man keine Worte zu verlieren, doch hat er damit weitaus weniger Unheil angerichtet als die Frevler Roncalli, Montini und Woytila mit ihrem Gutmenschentum
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#28   lateiniheini   11:47:26 | Donnerstag, 16. April 2009
Eher für die Pius-Kirche
Gerade deswegen muß man seine Kinder vor dem Staat schützen,so gut es geht,denn wirklich eigenständig Denkende sind eine potentielle Gefahr für ihn.
Genau das Gegenteil ist richtig! Eigenständig denkende und selbstbewusste Menschen sind allenfalls politisch und religiösen Fanatikern ein Gräuel! Eben weil sie sich Glaubens-und Politdogmen widersetzen!Und Menschen, die es nicht gelernt haben, ihre eigene Meinung und Denkweise ausreichend zu entwickeln, sind besonders anfällig für religiöse Fanatiker und Extremparteien!
In Österreich gibt es z.B keine Schulpflicht, sondern nur eine Unterrichtspflicht. Laut Schulbehörden findet in privaten Schulen ein häuslicher Unterricht statt.
Sehr gutes Argument! Man möge sich das österreichische Staatschaos anschauen! Das spricht im Prinzip nur für meine These! Ein Pseudo-Heiliger wie Haider hat diese Alpenrepublik zu einer Bananenrepublik gemacht! Wenn man sowas als Vorbild darstellt, will man Deutschland wirklich vor aller Welt lächerlich machen!
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#27   Bodo11 †   11:38:59 | Donnerstag, 16. April 2009
In Deutschland werden Kinder staatlich vereinnahmt
Ich möchte jedenfalls keine brav und ergeben abnickenden obrigkeitshörigen Kinder, sondern selbstbewusste und eigenständig Denkende Staatsbürger.
Gerade deswegen muß man seine Kinder vor dem Staat schützen,so gut es geht,denn wirklich eigenständig Denkende sind eine potentielle Gefahr für ihn.
In Österreich gibt es z.B keine Schulpflicht, sondern nur eine Unterrichtspflicht. Laut Schulbehörden findet in privaten Schulen ein häuslicher Unterricht statt.
vorarlberg.orf.at/stories/75635/
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#26   Schalom   11:32:50 | Donnerstag, 16. April 2009
Werter Alois Bischof, werden Sie Kirchengebäuderetter
Gründen Sie einen KirchenschutzVerein, kaufen Sie die schönen Gebäude auf und besiedeln Sie diese Immobilien mit den schnell wachsenden Lateinkultdienern.
Viel Erfolg am Tun :(3 o^/ :(3
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#25   lateiniheini   11:25:24 | Donnerstag, 16. April 2009
@bodo
Jesus sagt :Lasset die Kindlein zu mir kommen,denn IHNEN gehört das Himmelreich.
Richtig, mein Lieber! Doch dazu gehört mehr, als die „Kindlein“ mit lateinischem Singsang zu „beglücken“ und Sonntags mit einer Extraportion Weihrauch zu umnebeln!
Außerdem ist es doch (zumindest) in unserem Bistum,die RKK unter Meißner, die Kindergarten schließt und zusammenlegt(von wegen „Lasset die Kinder zu mir kommen“). Und im übrigen steht auch unser Staat in der pflicht, sich um die Erziehung der Kinder mitzukümmern und eben nicht alles den Eltern zu überlassen!Ich erwarte sowohl von den Kirchen, als auch vom Staat, dass mit meinen Steuergeldern auch in unsere Kinder investiert wird! Ich möchte jedenfalls keine brav und ergeben abnickenden obrigkeitshörigen Kinder, sondern selbstbewusste und eigenständig Denkende Staatsbürger.
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#24   Mannheimer †   11:19:18 | Donnerstag, 16. April 2009
Nehme es zurück! Würde da nicht einziehen!!
Hab nämlich eben mal geschaut, wie denn die „neue katholische Kirche“ da in Eichtersheim ausschaut (das von mir verlinkte Bild hatte im Namen „alteKirche“…) – und dies hier www.angelbachtal.de/…keiten/kirche_rk.jpg gefunden. Sollte also der Künstler da aus der alten Kirche rausehen würde ich diese lieber wieder der Gemeinde zurückgeben – reicht wahrscheinlich auch platzmäßig aus, ist ja eher ne protestantische Gegend und die kirchgänger sind ja auch eher weniger gewoden… geringfügig… :-S
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#23   Schalom   11:13:06 | Donnerstag, 16. April 2009
Sehr geehrter Herr Prof. besten Dank für Ihre
Antwort. Dazu ergänzend:
1.Ich bin kirchlich ausgebildeter bestellter
Wortgottesdienstleiter (Bergsteigerseelsorge DAV) wegen Priestermangel. Ich „simmuliere“ keine Eucharistiefeiern. Ich halte mich an die Vorschriften der Diözese.
2.Ich habe nie Christus als Homo bezeichnet. Wenn im Evangelium vom „Jünger, den Jesus liebte“, die Rede ist, dann sehe ich darin eine gute spirituelle Männerfreundschaft und nichts weiter.
3. Im Einvernehmen mit dem Pfarrer von Großgmain/Salzburg betreue ich alpenschamanisch tätige Frauen und Männer (Kräuerkunde, Schutz der Alpen und des Brauchtums). Schwarzmagie und Alkohol sind verboten. Jeder kann mich besuchen und d sich selbst überzeugen.
Es gibt leider ein paar User, die böswillig alles mögliche projezieren, ohne etwas zu verstehen. damit kann ich leben.
Kritik ist in Ordnung im gegenseitigen Respekt.
Schimpfwörter für den Gegner verrät einen niederen Bildungsgrad. Gut, Ausrutscher passieren mal im Übereifer.
Ihnen wünsche ich gute Christuserfahrungen und Freude an dieser traumhaft schönen Schöpfung Gottes im Frühling. :(3 Schalom
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#22   Bodo11 †   11:13:00 | Donnerstag, 16. April 2009
hildegardfan
Nun:
Jesus sagt :Lasset die Kindlein zu mir kommen,denn IHNEN gehört das Himmelreich.
Die Regierung dagegen sagt:Wie bekommen wir die Kindlein so schnell wie möglich in eine Verwahranstalt (Kita),damit wir die Arbeitskraft der Eltern so schnell wie möglich wieder steuerlich ausbeuten können.
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#21   Mannheimer †   11:05:27 | Donnerstag, 16. April 2009
„in eine Kirche ziehen“…
würd ich auch. Ich kenn da eine www.ginas-allerlei.de/…70205alteKirche2.jpg in Eichtersheim, die ist im Moment ein Künstleratelier. Sehr schönes Gebäude…
Da würd ich einziehen, wenn der Künstler mal raus geht. ;-)
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#20   hildegardfan   10:57:10 | Donnerstag, 16. April 2009
@ Bodo11:
Was hat Kinderarmut mit dem Nutzen von Gebäuden zu tun?
Kinderarmut ist schlimm. Aber wer macht was dagegen?
Zum Thema selber ist es so, wie Schalom schon schrieb: Gebäude kommen, Gebäude gehen, werden umfunktioniert…
Wie sagte meine Mutter letzte Woche: Ich würde auch in eine Kirche ziehen.
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#19   Prof.   10:50:57 | Donnerstag, 16. April 2009
Auch das sind die Früchte innerkirchkicher Abbruchunternehmer
Wie die Zahlen der Statistik der Deutschen Bischofskonferenz (seit 1970) zum Rückgang geistlicher Berufungen um bis zu 90 Prozent belegen auch Leere und schließlich der Abbruch oder Verkauf von ehemaligen Gotteshäusern die Früchte innerkirchlicher Abbruchunternehmer aus der Ideologie der Febronianer und Modernisten, deren Bürokatien und politische Erklärungen nur ihre geistliche Leere verbrämen sollen… Konsumtempel statt Gottestempel, Geschäftsöffnungszeiten statt ewiger Anbetung, Happenings und Selbstdarstellung von „Pfarrherrn“ , statt göttlicher Liturgie, Abtreibung statt Geburten, prägen Europa. Innerkirchliche Brandstifter rufen nun „Feuer“, Mitverursacher des Niedergangs „das ist der Aufbruch zu persönlicher Glaubensentscheidung“. An ihren Früchten kann man sie erkennen.
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#18   Bodo11 †   10:47:58 | Donnerstag, 16. April 2009
Kinderarmut in Deutschland
Fast jedes sechste Kind in Deutschland lebt in einer Familie, die weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens zur Verfügung hat. Besonders betroffen sind Kinder aus Einelternfamilien, Mehrkindfamilien und Familien mit Migrationshintergrund. Kinder sind stärker von Armut betroffen als Erwachsene.
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#17   Alois Bischof   10:47:27 | Donnerstag, 16. April 2009
Hört die Wölfe jubeln
Atheisten und Modernistische Kleriker (Gotthard z.B.) freuen sich über die „Umwidmung“ von Gottgeweihten Gebäuden. Sie sind sich einig.
Ja, es gibt heute mehr Kirchen als vor 100 Jahren. Da die französische Revolution, der Joseph II. von Österreich, Napoléon Bonaparte (Säkularisierungspolitik) und der Antiklerikalismus des 19. Jh. bereits Kirchen und Klöster zerstört hatten. Aber vor 300 Jahren gab es viel mehr Kirchen und Klöster. Vor 500 Jahren gab es die meisten in ganz Europa.
Das obwohl damals die Gesamtbevölkerung nur 4 % der heutigen Bevölkerungszahl entsprach. Um 1900 gab es die Hälfte weniger Europäer – und somit auch weniger Gläubige. Heute gibt es mehr Menschen, aber mehr Ungläubige. Und die Pseudokatholiken der Konzilskirche leben in der Praxis ja nicht als Christen.
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#16   Mannheimer †   10:43:41 | Donnerstag, 16. April 2009
Shalom: Diese Päpste werden BRENNEN!! Es sei denn
dass ihre Nachfahren *ups* ähm Verwandten Millionen Euro in Ablässe investieren.
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#15   Schalom   10:39:31 | Donnerstag, 16. April 2009
Werter Herr Pryzbislav J. ; sachliche Papstkritik ist in Ordnung,
aber die Päpste Johannes XIII., Paul VI. und Johannes Paul II. als „Frevler“ zu bezeichnen, ist eine Ungezogenheit, die dem sauberen Charakter und guten Dienst dieser Päpste nicht gerecht wird.
Wenden Sie sich eher dem Traditionspapst Alexander VI. zu, ein glühender Marienverehrer, der mit 70 noch mit seiner junge Mätresse „altrömisch zelebrierte.“
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#14   Bodo11 †   10:35:54 | Donnerstag, 16. April 2009
lateiniheini
Das sie doof sind,das wusste ich schon früher.
Natürlich verstehen sie das nicht,ist bei Ihnen ja auch kein Wunder,sondern ganz normal, eben :Doof.
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#13   Gotthard   10:33:48 | Donnerstag, 16. April 2009
Anzahl von Kirchen
es gibt heute sehr viel mehr Kirchen als vor 150 Jahren – ja noch mehr als vor 100 Jahren.
Was also soll das Gejammer?
Die Umwidmung von Kirchengebäuden ist doch ein alter Hut…
Die Enteignung durch das stalinsche System ist doch etwas komplett anderes wie die Profanierung durch die Kirche selbst.
Also lasst Euren Kleingeist besser im Dorf!
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#12   lateiniheini   10:30:42 | Donnerstag, 16. April 2009
@bodo @herzilein
@bodo
Die kommen aber nicht,weil sie die Kirche so mögen,sondern weil sie vom Staat und der kinderfeindlichen Gesellschaft alleine gelassen werden, für ihre Kinder auch noch bestraft werden.
Einen solchen Blödsinn würde ich noch nicht mal Karneval erzählen! Dass ist wirklich grober Unfug! Mehr fällt selbst mir darauf beim besten Willen nicht ein!
@herzilein
Auch ich kann mich noch sehr gut daran errinnern, dass selbst zu meiner Jugendzeit eher der Mensch um der Kirche willen existierte als umgekehrt!
Was ist schlecht daran?
Soso, dann hätten Sie auch sicherlich der Aussage unseres Herrn Jesus Christus widersprochen, wenn er die Schriftgelehrten belehrt, dass der Sabbat um des Menschen Willen geschaffen wurde und nicht umgekehrt…!
Danke, keine weiteren Fragen!
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#11   Mannheimer †   10:28:08 | Donnerstag, 16. April 2009
Freut euch doch, ihr Idioten!
Der Grund für die Freude steht schon im Artikel, letzter Satz:
Die Firma ‘Reliplan’ findet nicht alle Umwidmungen vorbildlich. Aber das meiste sei „besser, als die Kirchen abzureißen“.
Umgewidmet bleiben die Kirchen erhalten – leerstehend müssten sie die Kirchen irgendwann abreißen.
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#10   Schalom   10:24:18 | Donnerstag, 16. April 2009
Kirchen kommen, Kirchen gehen, Kirchen kommen
Überall in Europa finden wir auch Kirchenruinen…
Berühmtes Beispiel: Reformkloster Cluny, nur noch Ruinen.
Dafür sind immer wieder neue Zentren des Glaubens entstanden: Abtei Münster Schwarzach, Taizé, sogar Neugründungen der Kathäuser, Europakloster der Benediktiner und viele mehr.
Es ist gar nicht tragisch, wenn überflüssige, meist gar nicht künstlerisch wertvolle Kirchenbauten zu Restaurants werden oder eine Ordengemeinschaft feuchte Mauern verlässt. Die wirklich wertvollen Kirchen unserer Kultur erstrahlen allerorten in gepflegtem Glanz, man denke nur an die barocke Marienkirche in Dresden, die von Spendern aus ganz Europa wiederaufgebaut worden ist, auch als Siegeszeichen des Glaubens.
Wir können sehr zuversichtlich sein. Die Kirche lebt heute mehr auf der Basis der persönlichen Glaubensfreiheit gut und besser, als zu Zeiten kirchenpolitischen Glaubenszwangs. Die ständigen Jammerer und statischen Niedergangsprofeten tun meistens nichts, um Kirche aufzubauen und zu bewegen. Da sind mir dynamische loyale Kirchenkritiker schon lieber, die zugleich Hand anlegen, denn die Kirche bewegt sich doch. Sie hat weltweit täglich einen Zuwachs von ca 25 000 katholische Taufen und Sonntag für Sonntag einen Zulauf wie keine ander Organisation. Allein die
katholischen Ministranten/innen sind die größte Jugendorganisation der Welt.
Also, es geht um mehr, als um meine fromme Ichbezogenheit meines geliebten Lateins. Amen
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#9   vonHerzmanovsky-Orlando   10:20:00 | Donnerstag, 16. April 2009
@Lateinheini
Auch ich kann mich noch sehr gut daran errinnern, dass selbst zu meiner Jugendzeit eher der Mensch um der Kirche willen existierte als umgekehrt!
Was ist schlecht daran?
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#8   Bodo11 †   10:17:37 | Donnerstag, 16. April 2009
Mal langsam…
Besonders Gottesdienste mit Zeilgruppe Familien mit Kindern (von Tradis auch Zirkus- und Firlefanzveranstaltung genannt) freuen sich über regen Zulauf!
Die kommen aber nicht,weil sie die Kirche so mögen,sondern weil sie vom Staat und der kinderfeindlichen Gesellschaft alleine gelassen werden, für ihre Kinder auch noch bestraft werden.
Auch nicht die richtige Motivation.
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#7   lateiniheini   10:14:28 | Donnerstag, 16. April 2009
@luxi
ihre behauptungen sind nonsens,
Nein!!!
und sie wissen das!
Das sie Nonsens sind? Nein!!!
Das sie kein Nonsens sind? Ja!!!
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#6   lux in tenebris   10:12:30 | Donnerstag, 16. April 2009
lateinheini
ihre behauptungen sind nonsens, und sie wissen das! :-@
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#4   Romulus   09:55:51 | Donnerstag, 16. April 2009
Freikirchen mal wieder…
So haben evangelische Freikirchen in Berlin und Duisburg ihre Gebäude an muslimische Vereine verkauft.
Aha. Interessant. Das Geld ist ihnen als doch lieber als der Glaube…
„Das Geld für das Kirchengebäude im Kasten klingt, der Satan es den Moslems bringt.“
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#3   lateiniheini   09:53:11 | Donnerstag, 16. April 2009
Das stimmt so nicht!
Wegen ihrer Untreue zum Evangelium und ihrer Verweltlichung bricht die Kirche wie ein Kartenhaus zusammen.
Allein schon die erste Behauptung entbehrt so mancher Grundlage!
Wenn man vor allem die Älteren unter uns befragt, dann stöhnen die, dass Kirchgang früher wesentlich mehr mit Zwang und gesellschaftlichem Druck verbunden war (sowohl ev als auch rkk). Auch ich kann mich noch sehr gut daran errinnern, dass selbst zu meiner Jugendzeit eher der Mensch um der Kirche willen existierte als umgekehrt! Fast alle Älteren hatten irgendwann von diesem Zwang „die Schnauze voll“! Heute ist zunehmend zu beobachten, dass die Kirchen, die da sind, sich wieder füllen (sowohl ev, als auch rkk).Besonders Gottesdienste mit Zeilgruppe Familien mit Kindern (von Tradis auch Zirkus- und Firlefanzveranstaltung genannt) freuen sich über regen Zulauf! Aber selbst bei unserer Osternacht morgens um halb sechs standen die Leute fast bis nach draußen! Und dass ohne gesellschaftlichen Zwang! Mir ist es jedenfalls hundertmal lieber, wenn weniger Kirchen öfters mit überzeugten und selbstständigen Gläubigen voll sind, als wenn viele Kirchen immer mit zwang- und druckgesteuerten brav nickenden Schafen aufgefüllt werden, die dann igrendwann vor lauter Frust ganz zuhause bleiben!
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#1   Alois Bischof   09:49:58 | Donnerstag, 16. April 2009
Wie die Kirchen
im Sowjetparadies zu Wodkafabriken umgebaut wurden – aber unter Zwang – so werden sie im materialistischen und abtrünnigen Europa – freiwillig, ohne Protest! – umgebaut zu Restaurants und am besten noch zu Museen.
Es ist der Ausgang des Irrwegs seit Luther, über die sog. Aufklärung bis hin zum praktischen Atheismus unserer Tage.
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