Evolution
Zuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig
„Auf Grund der experimentellen Ergebnisse der Artbildungsforschung muß die Evolutionslehre ganz aufgegeben werden“. Von Friedrich Romig.
Wenn Gott die Welt nicht geschaffen hätte, würde es sie nicht geben.
Wenn Gott die Welt nicht geschaffen hätte, würde es sie nicht geben.
© CRFish, CC
(kreuz.net) Seriöse naturwissenschaftliche Spitzenforscher sind bei der Beurteilung der Evolutionslehre zu vernichtenden Ergebnissen gelangt.

Das erklärte der junge Wissenschaftler Pater Justin M. Minkowitsch (30) aus dem niederösterreichischen Zisterzienserkloster Lilienfeld in einer kürzlich vorgelegten bemerkenswerten Publikation zum Thema „Evolution und Schöpfung“.

„Wir besitzen keine positiven Beweise für den anorganischen Ursprung des Lebens oder die tierische Abstammung des Menschen, ja, wenn wir pedantisch sind, nicht einmal für die Abstammungslehre selbst“ – erklärte der deutsche Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker († 2007).

„Die Tatsache der Evolution ist das Rückgrat der Biologie, und die Biologie nimmt somit die merkwürdige Stellung ein, daß sie eine Wissenschaft ist, die auf eine unbewiesene Theorie gegründet ist“ – formulierte der Biologe Leonard Harrison Matthews.

Die Akte der Schöpfung
Es werde Licht. Und es wurde Licht. Gott sah, dass Am ersten Tag schied Gott das Licht von der Finsternis. Er nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht.

Am zweiten Tag schuf Gott ein Gewölbe schied Wasser oberhalb und unterhalb des Gewölbes.Am dritten Tag schuf Gott alle Arten von Pflanzen.

Am vierten Tag schuf Gott Sonne, Mond und die Sterne.Detailansicht der Pflanzenschöpfung

Es liegt auf der Hand, daß die Bildung der Knochen – für den ersten Fisch, der nach Evolutions-Ideologie an Land „ging“ – nicht eine, sondern eine ganze Explosion von Mutationen erforderte, die alle zu einem einzigen Zweck koordiniert wurden – unglaublich, daß dies allein durch den Zufall geschehen sein sollte – schrieb G.R. Taylor, Verfasser von The Great Evolution Mystery (1983).

Die Evolutionstheorie ist „sowohl in Beobachtung als auch in Experiment ohne Stütze“ – urteilte der Systemtheoretiker Alfred Locker († 2005).

Für den Quantenphysiker und Naturphilosophen Pascal Jordan († 1980) beruht die Zufallstheorie der Neo-Evolutionisten auf „einem groben wissenschaftlichen Denkfehler“, dem jede Beweiskraft abgesprochen werden muß.

Der statistische Zufall reiche als Erklärungsgrundlage für die vorhandene Fülle der Tier- und Pflanzenwelt nicht aus.

„Daß die Evolution eine Abfolge von zufällig ausgelösten Mikroereignissen zu verdanken sei, dagegen spricht die Zeit und die Mathematik“, hält Francois Jacob (89) – einer der engsten Mitarbeiter von Nobelpreisträger Jacques Lucien Monod († 1976) – fest.

„Nicht eines der Tausenden von Biomolekülen, auf die das Leben angewiesen ist, konnte durch natürliche Prozesse hier auf Erden zustande kommen“ (F. Hoyle).

„Auf Grund der experimentellen Ergebnisse der Artbildungsforschung muß die Evolutionslehre ganz aufgegeben werden“ – so der schwedische Genetiker Heribert Nilsson in seinem berühmten Werk über die „Synthetische Artbildung“ (1953).

Die Evolutionslehre „kann man wissenschaftlich nicht definieren, geschweige denn mit wissenschaftlicher Exaktheit beweisen“ – ließ uns W.R. Thompson in seiner Einführung zu einer Neuausgabe von Darwin’s „Origin of Species“ wissen…

„Wir wissen nicht, wie das Leben entstanden ist, wir wissen nur, wie es nicht entstanden ist, nämlich nicht durch Selbstorganisation der Materie, nicht durch Mutation, nicht durch Selektion – nicht durch molekulare Zufallsereignisse, nicht spontan, nicht von selbst“, so der berühmte Molekularforscher Bruno Vollmert in seinem Rowolt-Buch über „Das Molekül und das Leben – vom makromolekularen Ursprung des Lebens und der Arten: Was Darwin nicht wissen konnte und Darwinisten nicht wissen wollen“ (1985)…

„Das Leben bleibt ein unbegreifliches Geheimnis“ resümiert der Pionier der Vererbungschemie und Miterfinder der Gentechnik, der österreichische-amerikanische Biochemiker Erwin Chargaff († 2002).

Dieses Geheimnis ist auch durch noch so intensive Naturforschung nicht aufzuhellen. Die Evolutionslehre erwies sich als „Irrweg der Naturwissenschaft“ – formulierte schließlich der Biologe Henning Kahle in seinem Buch über „Evolution“ (1980).

Pater Minkowitsch bleibt bei der Widerlegung des Evolutionstheorems nicht stehen.

Er führt den Leser behutsam zu den philosophischen und theologischen Einsichten, welche die größten Denker seit der Antike bis zum heutigen Tage zur Frage der Entwicklung vorgetragen haben.

Für den griechischen Philosophen Aristoteles († 322 v. Christus) war es die „Form“, für seinen Zeitgenossen Platon († 348 vor Christus) die „Idee“ – also etwas „Geistiges“, das sich in Entwicklung und Gestaltwandel der Lebewesen ausdrückt.

Durch die modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse – so Pater Minkowitsch – erfahren diese Einsichten nicht nur keine Absage, sondern sie gewinnen an Plausibilität.

Glaube und Vernunft, Theologie und Naturwissenschaft können einander auf Dauer nicht widersprechen. Dafür sorgt die Harmonia mundi, die für die größten Naturforscher selbstverständlich oder „evident“ war.

Was von der Evolutionstheorie zuletzt übrig bleibt, ist Ideologie – also falsches Bewußtsein.

Von ihm zu befreien, ist Aufgabe der Bildung. Darum wäre es höchst wünschenswert, das vorzüglich ausgestattete und äußerst preiswürdige Buch würde baldmöglichst im Schulunterricht Verwendung finden.

Der gebildete Laie, der sich über den neusten Stand der Auseinandersetzungen zwischen Theologen, Philosophen und Naturwissenschaftlern informieren oder bei Diskussionen über solche Modethemen wie „Intelligent Design“ mitreden will, ist gut beraten, zu diesem Buch zu greifen.

Justin M. Minkowitsch: Postevolutionäre Schöpfungstheologie. 160 Seiten. Eigenverlag Minkowitsch, Lilienfeld (N.Ö.) 2007, ISBN 978-3-9500900-1-7, EURO 20,-

falls über den Buchhändler nicht erhältlich, Direktbestellung bei Fam. Minkowitsch, Stangentalstr. 44, A-3180 Lilienfeld, unter Einsendung von EURO 20,- möglich
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Evolution im Erklärungsnotstand 2. Aus einem Steinhaufen entsteht von selber kein Haus
3. Zuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig
      
194 Lesermeinungen
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#196   DJM †   22:00:18 | Freitag, 18. September 2009
Die Kreaturen der Zukunft
„Ein Kolosskalmar mit etwa der Größe eines Elefanten bricht auf seinen kräftigen Beinen durch den Regenwald.“ (Quelle www.geo.de/…atur/tiere/1134.html?p=1&pageview=)
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#195   Soramonas   15:01:26 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Für eine zu reformierende Äther-Theorie
Der Ätherwind ist entdeckt
Vor einer grundlegend neuen Phase der naturwissenschaftlichen Weltanschauung
Wir sind Zeugen einer wissenschaftlichen Sensation: Die Nasa-Raumsonden Pioneer 10 und 11 rütteln auf ihrem freien Flug ins Weltall 14 Milliarden Kilometer außerhalb unseres Sonnen- und Planeten-Systems zur Überraschung der Astrophysiker an den derzeit herrschenden Grund-Ansichten der theoretischen Physik. Damit stehen wir vor einer entscheidenden neuen Phase der naturwissenschaftlichen Entwicklung.
An der Wende des 19./20. Jahrhunderts suchte die Wissenschaft mit ausgeklügelten Experimenten die Grundfrage nach der Existenz des Äthers zu lösen. Vor allem Albert A. Michelson versuchte, die Bewegung der Erde gegenüber dem Licht-Äther nachzuweisen und erwartete an der Erdoberfläche einen „Ätherwind“. Aber mit noch so exakten Versuchs-Einrichtungen war keine Verschiebung der Licht-Interferenzlinien festzustellen. Weil irrtümlich nicht bedacht wurde, daß der Äther ähnlich wie die Lufthülle von der rotierenden Erde mitgenommen wird, war man damals „bestürzt“ über das „negative“ Ergebnis der Versuche. Man sah einen „unlösbaren Widerspruch“, den Einstein „sehr kurz und sehr gründlich mit der Behauptung löste, daß es keinen Äther gibt.“
Morphogenetischer Masterplan im Äther
www.weltall-physik.de/
www.weltall-physik.de/index.php?option=com_con…
Grundlage für Relativitäts-Theorie entfällt
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#194   engelhardt †   14:42:54 | Dienstag, 21. April 2009
luegendes Kretinistenpack
Seit Jahrzehnten behaupten die Kreaotinisten, die Evolutionstheorie sei widerlegt oder stuende kurz vor der Widerlegung.
Seit ueber hundert Jahren hingegen belegt die Naturwissenschaft wieder und wieder die Richtigkeit der Evolutionstheorie.
99.9% aller Naturwissenschaftler erkennen die ET an und der Rest ist entweder verblendet oder fachfremd.
Ihr seit nicht ernst zu nehmen.
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#193   Jotef   11:16:32 | Dienstag, 21. April 2009
Eins rauf, mit Mappe – würde ich @Collector zurufen in der Sprache vor 100 Jahren.
Heute wissen wohl nicht viele, was der Sinn dieser Prädikats-Ansage war.
@DJM – „hier“ ist definitiv fiktiv. halte ich für noch mehr Quatsch als das Griechen-Klein-Klein.
„hier“ ist definitv dieses kreuz.net-Forum.
Hier wird gepostet aus der Sicht heutiger Zeitgenossen. Die Griechen schrieben aus ihrer Gegenwart.
Es ist Zeit für ein kreuz.net-Saulus-Paulus-Erlebnis. Wenn schon Anleihe ans antike Altertum, dann an die zeitlose Problemlage ISRA-ELS (=Kämpfer Gottes):
„Einmal mehr ist die Existenz Israels stärksten Bedrohungen ausgesetzt. Zur Zeit des Holocaust wurde gesagt: Die Juden müssen vernichtet werden; sie sind ein Parasit der Völker, denn sie haben kein eigenes Land und keinen eigenen Staat.
Heute wird argumentiert: Die Juden müssen vernichtet werden, weil sie einen eigenen Staat und ein eigenes Land haben, das sie nicht haben sollten. Doch der Gott Israels bezeugt in Jeremia 32,41:„Ich werde meine Freude an ihnen haben, ihnen Gutes zu tun, und ich werde sie in diesem Land pflanzen in Wahrheit, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele.“
Dies ist die einzige Stelle in der Bibel, in der Gott verspricht, etwas mit Seinem ganzen Herzen und mit Seiner ganzen Seele zu tun. Und was Er tut, kann niemand rückgängig machen. Israel hat nicht nur eine unglaubliche Vergangenheit – es geht einer einzigartigen Zukunft entgegen!“
Wer meint, der „Gott Israels“ ließe sich die Butter vom Brot nehmen, der hat doch nicht alle Tassen im Schrank !
:(3 :)3
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#192   Collector   10:24:37 | Dienstag, 21. April 2009
Collector
Es ist Zeit, einzubekennen: Die vier Säulen unserer westlichen, „modernistischen“ Weltanschauung sind eingestürzt:
1. Die „Aufklärung“ (Leugnung Gottes mit ihrer „Gott-ist-tot“- Behauptung).
2. Die Evolutions-„Lehre“ (Versuch der Beschreibung der Welt ohne den Schöpfergott: Verzicht auf die Würde des Menschen, denn der stammt ja vom Affen ab).
3. Der Relativismus (Leugnung der Wahrheit, Zerstörung der Wertordnung).
4. Die Demokratie („The God that failed“: Leugnung des Chistkönigtums, dadurch Überhandnehmen des „offenen oder hinterhätligen Totalitarismus“ (Johannes Paul II., Centesimus annus).
Daher die wichtigste politische, kulturelle und erzieherische Aufgabe: Re-Evangelisierung, denn „eine Gesellschaft ohne Gott ist die Hölle auf Erden“ (Bischof Mixa, Osterpredigt 2009).
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#191   DJM †   00:00:54 | Dienstag, 21. April 2009
@Jotef
was hier ‘einigermaßen’ begann, stürzte ab
„hier“ ist definitiv fiktiv.
„Wie dem Adler der Himmel offen steht, so ist dem tüchtigen Mann die ganze Welt das Vaterland.“ – Fragmente (Euripides)
@clarissa colonia
„Du zählst im Elend keinen Freund.“ – Elektra (Euripides)
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#190   Jotef   23:39:16 | Montag, 20. April 2009
Quantität statt Qualität – ich kann mir nicht helfen, was hier ‘einigermaßen’ begann, stürzte ab…
Da hilft auch keine Rückkopplung an „unchristliche Griechen“.
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#189   DJM †   22:47:35 | Montag, 20. April 2009
Babel
„…Geh, stell einen Späher auf! Was er sieht, soll er melden. Sieht er Wagen und Pferdegespanne, einen Zug von Eseln, einen Zug von Kamelen, soll er darauf achten, genau darauf achten. Der Späher rief: Herr, den ganzen Tag stehe ich auf meinem Posten, die ganze Nacht halte ich Wache. Seht, dort kommt ein Zug von Männern, dazu Pferdegespanne. Gefallen ist Babel, gefallen, und all seine Götterbilder hat man zu Boden geschmettert.“ Jes 21,6-9 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jes21.html
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#188   peter von felsen †   22:15:35 | Montag, 20. April 2009
@ es ist erstaunlich
wie ein Haufen widerlicher schwätzender Trolle, in ihrer multiplen Persönlichkeitsaufspaltung, immer wieder eine sachliche Auseinandersetzung, mit ihrer destruktiven Ideologie torpedieren. Diese Trolle sabbern nur Scheiße, und das ist ihre alleinige und alles erfüllende Aufgabe.
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#187   DJM †   21:29:01 | Montag, 20. April 2009
Die alten Pädagogen
und Tragödiendichter. (~ Aischylos und Euripides)
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#186   clarissa colonia   21:25:38 | Montag, 20. April 2009
Ihren Dank, werter DJM,
, der mich gleichwohl erfreut, richten Sie aber leider an den falschen Adressaten; geschrieben hat das Sophokles, der alte Heide …
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#185   DJM †   21:24:01 | Montag, 20. April 2009
@clarissa colonia
Danke für den ermunternden Vers. :-)
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#184   clarissa colonia   21:21:33 | Montag, 20. April 2009
Vieles Gewaltige lebt,
doch nichts ist gewaltiger als der Mensch. (Soph. Antigone, 332 f.)
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#183   Phobos   21:06:50 | Montag, 20. April 2009

was hat er denn gesagt O:)
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#182   clarissa colonia   20:34:00 | Montag, 20. April 2009
Na dann,
wird sich Sophokles wohl geirrt haben …?
(Πολλα τα δεινα, κουδεν ανθρωπου δεινοτερον πελει·)
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#181   Phobos   20:14:37 | Montag, 20. April 2009
Der kollege
heist Deimos und zittern müssen wir nur vor Thanatos.
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#180   clarissa colonia   20:02:40 | Montag, 20. April 2009
Das war schon „Phobos“?
Da wird man vor „Deinos“ wohl kaum noch zittern müssen!
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#179   Phobos   19:54:11 | Montag, 20. April 2009
@ Artikel:
Gut, dann wissen wir schonmal wie es nicht war aber, dass der Alte da oben uns erschaffen haben soll ist wahrscheinlicher?
Im Grunde ja, aber wie er es gemacht hat und ob er nicht doch an der evolution (oder whatever) beteiligt war wissen wir auch nicht und wir werden es nie Erfahren und ihr Gott muss sogesehen auch irgendwo hergekommen sein.
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#178   Lumpie †   16:28:21 | Montag, 20. April 2009
@Marcelus:
Also alles wie immer, auf eine konkrete Frage keine Anwort!
Genau wie bei Defendor und den anderen senilen Schwätzern.
Nur verwirrte Phrasen vom pseudo-religiösen Blindgängern…
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#176   Marcelus   16:01:56 | Montag, 20. April 2009
Wenn keiner mehr die Darwinirrlehre für richtig hält,
dann haben wir eine Lüge weniger … und niemand braucht mehr in einer falschen Richtung zu suchen, wo nichts zu finden ist.
Was kommt denn, wenn die darwinsche Theorie „endgültig“ abgedankt hat ???
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#175   Sefirot   15:58:47 | Montag, 20. April 2009
Dann wartet der Marcelus
schön brav bis er neue
Märchen auftischen
darf…
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#174   Lumpie †   15:57:25 | Montag, 20. April 2009
@Marcelus:
Noch mal die Frage:
Was kommt denn, wenn die darwinsche Theorie „endgültig“ abgedankt hat ???
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#173   dr hanf †   15:06:14 | Montag, 20. April 2009
Marcelus
@marcy: Also, wirklich, jetzt machst du schon einen von den deinen runter. Er schimpft doch auf die Wissenschaft und auf Galilei, der mit Hilfe pseudowissenschaftlicher Methoden beweisen wollte die Welt sei keine Scheibe! Jetzt haben wir doch den Salat!
@schalom: Es fällt mir unendlich schwer, das zu akzeptieren. Auch bin ich leider nicht so bequemlich, dass mir ein gemachtes Bett, ein Weib und ein Glaserl Wein genügt.
Ich bin maßlos, will nicht glauben, sondern verstehen. Ich vermute, ich stehe am Ende meiner katholischen Karriere…
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#172   Marcelus   14:56:00 | Montag, 20. April 2009
fatali: Deine Ausfälle sind das typische und ultimativste Argument des Darwin-
irrglaubens … und deswegen wird sich der auch einmal erübrigen und in die Wissenschaftsgeschichte verabschieden … ähnlich wie die Lehre vom runden Felsenhöhlenuniversum in NS-Zeiten …
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#171   fatali †   14:53:55 | Montag, 20. April 2009
Marcellus
Genau, ich möchte auch wieder glauben, vor allem möchte ich endlich glauben das richtige zu glauben! Vor der Wissenschaft verschließe ich meine Augen, das hat mit Glauben nichts zu tun.
Ist es damit wissenschaftlicher zu glauben „die Welt ist eine Scheibe“
Pfui Galilei!! Hochstapler! Wissenschaftler!!
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#170   Marcelus   14:52:41 | Montag, 20. April 2009
Das sollte doch jeder so tun …
ich hingegen festige mein Weltbild anhand wissentschaflicher Berichte, die auf Beweisen und Studien fundieren!
… und aus diesem Grund auch den Darwinismus dorthin verweisen, wo er hingehört … ins Reich der skurill-absurden Theorien …
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#169   dr hanf †   14:48:01 | Montag, 20. April 2009
Marcy
Der Darwinismus ist deswegen pseudowissenschaftlich, weil er sich ein Weltbild zurechtzimmert, das mit deiner Realität nichts zu tun hat.
Dann glaub mal schön weiter an die Geschichten deiner Kirche, ich hingegen festige mein Weltbild anhand wissentschaflicher Berichte, die auf Beweisen und Studien fundieren!
Warum Inzest? Wir stammen ja alle von Adam und Eva ab, aber woher kommen bloß die unterschiedlichen Rassen? Augen zu!!! Jetzt langts!
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#168   Schalom   14:47:12 | Montag, 20. April 2009
dr hanf*** Es soll uns doch endlich klar werden,
dass wir ganz falsch liegen, wenn wir eine andere Weltsicht haben, als jene des unfehlbarsten „allerkatholischsten“ Herrn Marcelus und ähnliche Fundis oder Zeugen Jehovas an der Haustür. Ich mache derlei frommen Leuten keinen Vorwurf, außer dass sie in ihrer eigenen Enge schmoren müssen.
Im katholischen Tirol gibts einen Spruch:
„Gottes Gnad und gsunder Leib,
saubers Bett und a schöns Weib;
täglich Brod und guater Wein;
was kann auf Erden Bessres sein.“ :(3
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#167   Marcelus   14:40:19 | Montag, 20. April 2009
Der Darwinismus ist deswegen pseudowissenschaftlich, weil er sich ein Weltbild zurechtzimmert,
das mit der Realität nichts zu tun hat, und das er deswegen nicht beweisen kann – und deshalb erklärt er sich ganz ohne Beweise zur „alleinigen Wahrheit“, genau wie die Kirche auch, aber die Kirche gibt offen zu, daß sie ein Glaube ist, den sie auch gar nicht beabsichtigt, zu beweisen, und das die Darwinisten das ebensowenig beabsichtigen, verschweigen diese Lügner geflissentlich.
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#166   dr hanf †   14:36:44 | Montag, 20. April 2009
Marcelus
Dann erklär doch mal was am Darwinismus pseudowissenschafltich ist, oder verwechselst du das mit dem Kreationismus?
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#165   Marcelus   14:32:24 | Montag, 20. April 2009
dr hanf: Wieso erwähnen Sie auf einmal „die Wissenschaft“,
wir sprachen gerade von der Pseudowissenschaft der Darwin’schen Transmutationslügen …
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#164   Lumpie †   14:31:26 | Montag, 20. April 2009
@Marcelus:
das die Darwinismuslügner einmal ihre Lüge fallen lassen …
Was sollte denn danach kommen, die Genesis ?
:-D :-D :-D
Obwohl, ganz lustig, die Geschichte mit dem Lehm, Adam, der Rippe und Eva.
Bischen wissenschaftlich nachborben, dann läßt sich die Geschichte auch bestimmt verifizieren !
:-D :-D :-D
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#163   dr hanf †   14:23:05 | Montag, 20. April 2009
Marcelus
Die Wissenschaft könnte dich heilen, vergiss das nicht
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#162   Marcelus   14:21:24 | Montag, 20. April 2009
Kreationisten schöpfen Hoffnung ganz zurecht …
das die Darwinismuslügner einmal ihre Lüge fallen lassen …
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#161   Ultramontanus   14:19:02 | Montag, 20. April 2009
Stimmt Marcelus, da haben manche Kreationisten Hoffnung geschöpft,
aber irgendwann sind die vermeintlichen menschlichen Spuren neben Dinospuren außenrum verwittert und plötzlich waren es Spuren von anderen Dinosauriern.
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#160   dr hanf †   14:14:23 | Montag, 20. April 2009
fatali
Pssst, natürlich kann er das.
Das ist nur seine Art sich zu bedanken!
Kein Problemchen, Peterchen!
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#159   fatali †   14:09:15 | Montag, 20. April 2009
Herr von Felsen
Ratifizieren nicht verifizieren, aber anscheinend können Sie keine Kritik ertragen!
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#158   Marcelus   14:07:50 | Montag, 20. April 2009
Ultramontanus: Menschenabdrücke wurden bereits neben Drachenabdrücken gefunden …
auch Abdrücke von Riesenmenschen …
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#157   peter von felsen †   14:07:40 | Montag, 20. April 2009
dr hanf
Multitroll, troll dich davon, du suldelst doch nur dummes Zeug. Ausserdem vergesse nicht deine Antifazusammenrottung.
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#156   Ultramontanus   14:05:11 | Montag, 20. April 2009
Prinipiell ist
natürlich auch das falsifizierbar. Also sagen wir mal, jemand findet moderne menschliche Skelette neben denen von Dinosauriern oder meinentwegen auch Astralopithecinen,die man auch enstprechend datieren kann. Ist aber weniger zu erwarten, wenn es bisher niemals einen solchen Fund gab…
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#155   dr hanf †   14:02:32 | Montag, 20. April 2009
felsenpeter
Wovon reden Sie überhaupt, sicherlich kann man eine Theorie nicht verifizieren, verifizieren kann man einen Vertrag oder ein Abkommen, aber nicht eine Theorie.
Hahaha,
der Typ hat einfach von gar nichts Ahnung!
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#154   Marcelus   13:55:07 | Montag, 20. April 2009
Navon: Führer-Kanzler Adolf Hitler war vor dem Staat als „römischer Katholik“ registriert …
aber nach Lehre der Kirche war Hitler Dogmenleugner und Apostat … und damit Exkatholik.
Die einzige rein objektive Barmherzigkeitstat, die dieser Antichrist jemals gesetzt hat, war es, den bemitleidenswerten Mißgeburten – schwerbehindert Geborenen, schwer verunstaltet Geborenen, Menschen, die Gottes Abbild sein sollten, wie Gn 1 lehrt – den Gnadentod zu gewähren … aber weniger aus Barmherzigkeitserwägungen heraus, sondern aus sozialdarwinistisch-völkischen Erwägungen heraus …
Genau solche Äußerungen wie die deinen und die daraus resultierenden Taten sind der Grund, warum mich Religionen und das Christentum im Speziellen so anwidern. Wohin solche Äußerungen wie die deinen führen, hat uns ja der Katholik Hitler sehr eindeutig gezeigt!
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#153   Ultramontanus   13:54:52 | Montag, 20. April 2009
Marcelus:
Lies nach was eine Theorie ist.
Dass Menschen mit heutigen Menschenaffen verwandt sind, ist genetisch belegt. Da gibt es nichts mehr dran zu deuteln. Am eindrucksvollsten wohl durch die Pseudogene.
@Bodo: Fred Hoyle war übrigens Mathematiker und Astronom. Zitat Wiki: „Seine Beiträge zur Biologie und Paläontologie werden von den Fachleuten als dilettantisch abgelehnt.“
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#152   Mannheimer †   13:49:48 | Montag, 20. April 2009
Lumpie: Wäre mir neu.
Sie glauben aber an das, was Menschen vor ca. 2.000 Jahren niedergeschreiben haben und verteidigen dies als einzige Wahrheit.
Verifizieren Sie bitte Ihre Theorie! ;-)
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#151   Marcelus   13:48:43 | Montag, 20. April 2009
Mannheimer: Eine unbewiesene Theorie kann nichts falsifizieren und nichts verifizieren …
Fakten – EMPIRISCHE Fakten – können eine unbewiesene Theorie verifizieren = beweisen …
Verträge werden nicht, wie unten jemand behauptete, „verifiziert“, sondern ratifiziert!
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#150   Ultramontanus   13:45:55 | Montag, 20. April 2009
Theorien werden falsifiziert
Und die Theorie, dass der Mensch von Affen abstammt, gibt es nicht. Menschen sind Menschenaffen, ich finde Menschtier passender als „Mensch“.
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#149   Lumpie †   13:42:10 | Montag, 20. April 2009
@Mannheimer:
Meinen Sie nicht, dass Sie jetzt ein wenig albern werden ?
Gut, Sie glauben also nicht an die Tatsche, daß es Giraffen gibt.
Sie glauben aber an das, was Menschen vor ca. 2.000 Jahren niedergeschreiben haben und verteidigen dies als einzige Wahrheit.
Respekt !
:-D :-D :-D
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#148   Mannheimer †   13:41:55 | Montag, 20. April 2009
Nein Marcelus:
Wenn ich eine neue Theorie aufbringen kann, die selber nicht falsifiziert werden kann, dann ist die erste Theorie auch nicht falsifiziert, denn meine neue Theorie könnte ja auch richtig sein.
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#147   Marcelus   13:39:30 | Montag, 20. April 2009
Mannheimer: Du bringst nur eine neue Theorie auf, die leicht zu falsifizieren ist …
… nämlich durch Zählen, Messen, Wiegen … alle empirisch erfaßbaren Fakten … und damit steht fest, daß es Giraffen gibt …
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#146   peter von felsen †   13:38:08 | Montag, 20. April 2009
@Lumpie
Bilden nicht auch Religion und Glauben eine Einheit?
Das sich Glaube und Wissenschaft ergänzen liegt nicht nur an der Erziehung der Wissenschaftler, sondern auch an den Erkenntnisssen zu denen sie durch ihre wissenschaftlichen Arbeiten gelangt sind.
Das beste Beispiel hierfür ist der Kosmologe und Professor für mathematische Physik Frank J.Tipler.
Tipler war als Atheist angetreten um wissenschaftlich zu beweisen, dass es Gott nicht geben kann. Gerade auf Grund seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist er zu der Erkenntnis gelangt, dass es Gott gibt.
Dieses beschreibt er sehr ausführlich in seinem Sachbuch Die Physik der Unsterblichkeit
@Mannheimer
Wovon reden Sie überhaupt, sicherlich kann man eine Theorie nicht verifizieren, verifizieren kann man einen Vertrag oder ein Abkommen, aber nicht eine Theorie.
Eine Theorie kann man lediglich beweisen, wie z.B. durch ein wiederholbares Experiment.
Und da gibt es eine Reihe von Theorien die bewiesen sind, oder sind sie der Meinung das Newtons Theorie der Schwerkraft noch nicht bewiesen is?
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#145   Mannheimer †   13:37:19 | Montag, 20. April 2009
Marcelus: Nunja
Es gibt Giraffen?
Sind Sie sicher?
Ich behaupte, es gibt keine Giraffen. Das, was Sie als Giraffe wahrnehmen, ist lediglich eine Projektion eines holografischen Bildes, hervorgerufen von Ausserirdischen, die daduch …
Ihre Theorie ist nicht verifiziert.
Ich werfe eine mit flüssigem Wasser gefüllte Flasche um. Theorie: das Wasser läuft immer aus. Nicht verifizierbar. Es könnte auch sein, dass die 5millionste Flasche nicht ausläuft. dann wäre die Theorie falsifiziert.
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#144   Marcelus   13:29:42 | Montag, 20. April 2009
An den Freund der Wissenschaft: Beispiel für eine verifzierte Theorie:
Es gibt Giraffen.
Verifikation dieser Theorie, und damit empirisches Faktum: Besuch im Zoo, wo’s Giraffen gibt.
Beispiel für eine falsifizierte Theorie:
Elsaß-Lothringen ist ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland.
Falsifikation dieser Theorie, und damit empirisches Nichtfaktum: Amtliche Auskunft Elsaß-Lothringens, kein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland zu sein.
Beispiel für eine nichtverifizierte Theorie (als leere Behauptung): Der Mensch stammt vom Affen ab.
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#143   Lumpie †   13:27:03 | Montag, 20. April 2009
@Marcelus:
Natürlich sind Theorien bis zu ihrer Verifizierung keine Fakten.
Bei der Evolutionstheorie sind die Indizien allerdings so enorm stark, daß Stand heute von Ihrer Richtigkeit ausgangen werden kann, ohne 100%ig sicher zu sein.
Grund: Es gibt keine Alternative.
Die Kreationisten bedienen sich religiöser Verblendung und haben Angst, daß die Menschen weniger glauben, wenn sie mehr wissen.
Da ist nicht mal ein Hauch von fundeirter Therie, einfach nur Märchen!
Deshalb sind sie gegen die Wissenschaft.
Eben genau wier im Fall Galileo Galilei. Es kann nicht sein, was nich sein darf.
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#142   Mannheimer †   13:24:38 | Montag, 20. April 2009
Marcelus: Ich schlag Sie für den Nobelpreis vor,
wenn Sie mir ein Beispiel einer verifizierten Theorie geben können.
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#141   Marcelus   13:06:56 | Montag, 20. April 2009
Mannheimer: Natürlich können Theorien verifiziert werden …
sie können auch falsifiziert werden …
manche Theorien weder noch … deshalb auch die Lügen „Theorien“ als Fakten zu bezeichnen … alles Glaubensgekeife von Wissenschaftsglaubensaposteln …
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#140   Mannheimer †   13:03:10 | Montag, 20. April 2009
Marcelus: Raffs mal!
Keine Theorie kann jemals verifiziert werden. Nicht eine.
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#139   Marcelus   12:59:40 | Montag, 20. April 2009
Das behauptet auch niemand
Es gibt jedoch keine wissenschaftliche These, die durch Glauben verifiziert oder negiert werden könnte, denn Glauben = Nicht Wissen !
Allerdings sind „gültige Theorien“ der Wissenschaft selbst Glaubensangelegenheit, solange bis eine „Theorie“ verifiziert ist und zum Faktum wird.
Alle Behauptungen, „gültige Theorien“ sind „Fakten“ sind Lügen von Glaubensstreitern im weißen Wissenschaftskittel –--
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#138   Lumpie †   12:56:29 | Montag, 20. April 2009
@ peter vom felsen:
Auch hier irren sie sich wieder einmal. Wissen und Glauben ergänzen sich zu einem großen Ganzen
Sie müssen genauer lesen, ich schrieb, Religion ist in erster Linie[fett] eine Glaubensfrage.
Dass sich Glauben und Wissenschafr ergänzen, liegt an der religiösen Erziehung, die Wissenschaftler (wie eben auch andere Menschen) „genossen“ haben.
Es gibt jedoch keine wissenschaftliche These, die durch Glauben verifiziert oder negiert werden könnte, denn Glauben = Nicht Wissen !
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#137   peter von felsen †   12:37:41 | Montag, 20. April 2009
@Lumpie
Auch hier irren sie sich wieder einmal. Wissen und Glauben ergänzen sich zu einem großen Ganzen. so sah es auch Albert Einstein und A. Schweizer und noch sehr viele andere gläubige Wissenschaftler. Ja, es gibt eine große Anzahl zu tieft gläubiger Wissenschaftler, weil nicht ein unlösbarer Widerspruch zwischen Glaube und Wissenschaft existiert.
Sehen Sie sich doch nur einmal im Vatikan um, wieviele hervoragende Wissenschaftler der Papst, und das bereits seit Jahrhunderten, um sich versammelt hat.
Nicht weil sich Glaube und Wissen im Widerspruch befinden, sondern weil sie die zwei Seiten einer Medailie darstellen.
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#136   Lumpie †   12:21:33 | Montag, 20. April 2009
@ peter vom felsen:
Ihre Ahnungslosigkeit spricht für sich, Sie sind zu keiner Differenzierung fähig und schwaffeln von Dingen, von denen Sie völlig wissensfrei sind.
:-D :-D :-D
Wissen, Differenzierung, auf dieser Website ???
Machen Sie sich nicht lächerlich!
Zur Ihrer Info:
Religion ist in erster Linie eine Glaubensfrage. Wenn es um Wissen geht, sind Sie hier falsch.
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#135   MartinBieger   12:01:09 | Montag, 20. April 2009
@Bodo11
Einen schönen Werkzeugkoffer für den Satan wäre das hier ;-) ^-^
www.guenstiger.de/gt/main.asp?produkt=309838
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#134   Bodo11 †   11:59:59 | Montag, 20. April 2009
THE DISASTERS DARWINISM BROUGHT TO HUMANITY
us2.harunyahya.com/…_BROUGHT_TO_HUMANITY
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#133   peter von felsen †   11:48:47 | Montag, 20. April 2009
@llumpie
Ihre Ahnungslosigkeit spricht für sich, Sie sind zu keiner Differenzierung fähig und schwaffeln von Dingen, von denen Sie völlig wissensfrei sind.
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#132   Bodo11 †   11:39:10 | Montag, 20. April 2009
Der Werkzeugkoffer des Antichristen
Evolution,Materialismus,Atheismus,Humanismus:Der Werkzeugkoffer des Antichristen/Antireligiösen
An important member of the Lunar Society was Erasmus Darwin (1731-1802). He became the grandfather of Charles Robert Darwin and between 1794-96 wrote the book „Zoo-nomia, or the Laws of
Organic Life“, the conclusion of which was the same as that of „On the Origin of Species“, which his grandson wrote in 1859. In this way, the freemasons managed to spread misinformation about how we only live one life on Earth and that we are alone in the universe, which created itself out of nothing. According to humanists, all human development ends with physical death. Darwin’s „The Origin of the Species“ is a fraud.Theword“evolution“ first appeared in the sixth edition, printed in 1872, the same year the author died.
The British astrophysicist Sir Fred Hoyle reached the conclusion that the universe is governed by a greater intelligence. In 1978, Hoyle described the conspirator Charles Darwin’s theory of evolution as wrong and claimed that the belief that the first living cell was
created in the „sea of life“ was just as erroneous. In his book „Evo- lution from Space“ (1982), he distanced himself completely from Darwinism. He stated that „natural selection“ could not explain evolution.
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#131   Lumpie †   11:32:48 | Montag, 20. April 2009
@ Wahrheit:
Die Evolutionstheorie ist ein Pseudoglaube und hat mit Wissenschaft gar nichts zu tun.
Genau, und die Erde ist doch eine Scheibe!
Die Wissenschaft ( die es eigentlich gar nicht gibt!) hat uns Gläubigen jahrhundertelang vorgegaukelt, man könne die Erde umsegeln !
Dabei sind alle vermissten Seefahrer der letzen 2000 Jahre nicht etwa ertrunken, sondern am Rand der Scheibe einfach heruntergefallen !
So ist es doch !!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#130   Bodo11 †   10:10:55 | Montag, 20. April 2009
Evolutionstheorie ist Freimaurerwerk
The theory of evolution was worked out by the Lunar Society, founded on the initiative of the high-ranking freemason Benjamin Franklin in Birmingham, England in 1765. He later emigrated to America. The members gathered once a month at the full moon. The society was a revolutionary masonic organization that supported the overthrow of monarchies and undermining the belief in God (Ian T. Taylor, „In the Minds of Men: Darwin and the New World Order“,
Minneapolis, 1984, p. 55). Charles Darwin later developed an ideology, called humanism, which international freemasonry began to utilise as a weapon against people with spiritual beliefs. Charles Darwin was just an errand boy for the masonic elite. With the help of „humanistic“ organizations, the freemasons have spread atheism and other false doctrines.
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#129   peter von felsen †   10:03:18 | Montag, 20. April 2009
@Ultramontanus
dann frage ich mal: Warum ist die Evolutionstheorie an allen Universitäten weltweit so anerkannt, warum wird gar nichts anderes akzeptiert? Sind die Leute alle zu dumm? Wenn ja: Vertreten Sie die Ansicht, dass Dummheit mit akademischen Karrieren korreliert? Wenn ja: Warum
Warum? Ernst Haeckels Rekaptilationstheorie mit der er die Evolutionstheorie beweisen wollte, wurde auch an allen Universitäten und Biologielehrbüchern gelehrt und kein oder besser die wenigsten Wissenschaftler wagten an dieser Theorie zu zweifeln. Zu sehr wurden auf die einzelnen Wissenschaftler, auf ihre wissenschaftliche Reputation ein ungeheuerlicher Druck ausgeübt. Eine andere Meinung als die gültige Lehrmeinung zu vertreten, kommt heute immer noch einen definitiven Berufsverbot gleich. Heackels Rekapitulationstheorie wurde selbst noch als gültige Lehrmeinung gelehrt, als seine Fälschungen so offentsichtlich waren, dass jeder nicht blinde Biologiestudent und Wissenschaftler darüber stolperte. die gleichen Mechanismen wirken auch heute noch, zu viele Heackel bestimmen die offiziellen Lehrmeinungen im Wissenschaftsbetrieb. Dieses können wir derzeitig auch an der völlig verlogenen Klimahysterie einiger selbsternannter Experten des Klimaweltrates beobachten, denen keine Fälschung zu schade ist.
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#128   Marcelus   09:37:55 | Montag, 20. April 2009
Das ist die wissenschaftlich objektive Realität …
Seriöse naturwissenschaftliche Spitzenforscher sind bei der Beurteilung der Evolutionslehre zu vernichtenden Ergebnissen gelangt.
Alle anderen Argumente „pro Darwin“ sind nur noch Glaubenskämpfe der Darwinisten … und Glaubenskämpfe werden immer mit irrationalem Fanatismus geführt … nichts anderes ist im Darwinismus der Fall … genauso wie beim Kommunismus, der ist auch inzwischen zusammengebrochen …
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#127   Lumpie †   09:34:50 | Montag, 20. April 2009
Unfassbar !!
Seriöse naturwissenschaftliche Spitzenforscher sind bei der Beurteilung der Evolutionslehre zu vernichtenden Ergebnissen gelangt.
:-D :-D :-D :-D
Eine so naiv-dümmliche Lüge setzt selbst für hakenkreuz.net neue Maßstäbe !
Glückwunsch !
:-D :-D :-D
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#126   Schalom   09:20:03 | Montag, 20. April 2009
Gott kommt als der Gute Hirt
Seht, Gott der Schöpfer erschafft uns den Frühling voll Pracht. Kräuter und Blumen entwickelt Er.
Seht, Christus Jesus bringt neues Leben für uns. Alle seine Freunde tanzen vor Glück.
Der gute Hirt führt seine Herde auf die blühende Au.
Die Lämmer trägt er auf seinen starken Armen
und die Mutterschafe führt er behutsam.
Allen Menschen eine frohe Woche. :(3
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#125   Jotef   08:30:47 | Montag, 20. April 2009
Völlig egal, ob ich „einer Kirche“ angehöre – gebe ich ein voll-gültiges „Glaubensbekenntnis“
zum Besten:
Gott schuf ALLES aus NICHTS, auch die Evolution.
:-] :(3 o^/
Klarer Fall: das macht mich zum (r)evolutionären Creationisten.
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#124   Marcelus   08:07:12 | Montag, 20. April 2009
Ultramontanus: Die Makroevolutionstheorie ist als „gültige Theorie“ anerkannt,
und leider verwechseln manche „gültige Theorie“ mit „Faktum“, weil sonst deren Weltbild zusammenbräche … und Wissenschaftler haben schon so oft geirrt, und ihre Kritiker mundtot gemacht und auf die Straße gesetzt … und das ist auch bei jenen der Fall, die eine „gültige Theorie“ (also anerkannte Theorie) als „Ausschnitt der Realität“/„Dogma“ ausgeben …
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#123   Ultramontanus   05:59:43 | Montag, 20. April 2009
Hallo Wahrheit,
dann frage ich mal: Warum ist die Evolutionstheorie an allen Universitäten weltweit so anerkannt, warum wird gar nichts anderes akzeptiert? Sind die Leute alle zu dumm? Wenn ja: Vertreten Sie die Ansicht, dass Dummheit mit akademischen Karrieren korreliert? Wenn ja: Warum?
Und noch eine wichtige Frage: Warum findet man keine Hühner mit Dinosauriern und keine Jetztmenschen mit Australopithecinen?
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#122   Wahrheit †   04:10:10 | Montag, 20. April 2009
Die Evolutionstheorie ist ein Pseudoglaube und hat mit Wissenschaft gar nichts zu tun.
Seit Darwin versucht man irgendwelche Beweise für diesen absurden Aberglauben zu finden. Nichts, gar nichts hat man gefunden.
Auf der anderen Seite, der Schöpfungstheorie sieht das völlig anders aus. Alles was man beobachten kann, ist Beweis für eine stattgefundene Schöpfung. Mehr Beweise kann man gar nicht heranschaffen.
Alleine die Logik und die tägliche Erfahrung zeigt, daß nur mit Intelligenz ein intelligentes Produkt geschaffen werden kann. Selektion, Mutation, Gendrift sind keine schaffenden Kräfte, es sind leere Worthülsen.
Die Evoluzzer liegen mit ihrer Zufallslogik in den letzten Zügen, nur merken sie es noch nicht. Es wird Zeit, daß der Überschuß an Dummheit auch wieder einmal abgebaut wird.
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#121   Kunibert   00:41:07 | Montag, 20. April 2009
@Anmut: Höherentwicklung (Makroevolution) in kleinen, abgegrenzten Populationen
Aufgrund der Stasis sowie der fehlenden Übergangsfossilien verlagert man Makroevo in kleine, abgegrenzte Populationen (P), aber:
– In kleinen P verbreiten sich Mutationen schneller, aber es treten wegen der geringeren Individuenzahl entsprechend weniger Mutationen auf. Daher dauert es viel länger, bis (die passenden) Mutationen auftreten und es gibt somit ebenfalls Unmengen an Individuen für Übergangsformen, für die dann Fossilien gefunden werden müßten.
– Normalerweise kann Selektion immer erst dann im Sinne von Makroevo eingreifen, wenn (nach vielen Mutationen) endlich ein selektierbarer positiver Effekt auftritt. Bei kleinen P (besonders bei Gründerpopulationen) spielt jedoch die Gendrift de.wikipedia.org/wiki/Gendrift die weitaus größere Rolle für die Verbreitung von Mutationen.
– Durch Gendrift verbreiten sich auch neg. Mutationen. Da kaum positive Mutationen bekannt sind, jedoch deutlich mehr neg., kommt es im Laufe der Zeit zu Degeneration (siehe z.B. Höhlenfische) oder gar zum Aussterben einer Art:
„in Gründerpopulationen werden nicht nur fördernde Mutationen angereichert, sondern ebenso auch nachteilige, und die Folge davon ist eine hohe Aussterbequote“ (Ihr 2ter Link: 40d …w.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d40/40d.htm)
Erfolgreiche Invasoren sind üblicherweise Arten, die in großen, nicht isolierten Gebieten von Kontinenten beheimatet sind.
– Wenn nun in großen P mit Selektion Stasis herrschte und in kleinen P mit Gendrift trotz allem Makroevo stattgefunden haben soll, dann war doch Makroevo reinster Zufall („Mutation+Gendrift“), oder?
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#120   DJM †   00:16:12 | Montag, 20. April 2009
Das Gelbe vom katholischen Osterei?!
Schalom, manchmal denke ich mir echt meinen Teil.
Feindesliebe
Durch Feindesliebe wird das Böse einem Untertan. Man braucht es nicht extra zu erniedrigen. Das geschieht durch die Feindesliebe, in der alles vernichtenden Demut, wie sie der hl. Franziskus beschrieben hat.
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#119   Schalom   00:12:54 | Montag, 20. April 2009
Wenn ich so die Weisheiten der Frau Galatea lese,
möchte ich fast glauben, die Gute sei das Gelbe vom katholischen Ei.
sic itur ad astra !
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#118   Navon   22:37:30 | Sonntag, 19. April 2009
Werter Galatea:
warum argumentieren Sie so bescheuert?
Wo tue ich das? Weil ich den Umgangston im Forum von kreuz.net genauso kritisiere wie die teilweise menschenverachtende Hetze in den Artikeln der Redaktion?
In diesen Äußerungen sehe ich nunmal keine Feindesliebe!
Liegt Ihnen an Ihrer Familie nichts?
Was soll denn die Frage? Soll das eine Drohung oder so sein?
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#117   Galatea   22:33:21 | Sonntag, 19. April 2009
Sehr geehrter Herr Navon,
warum argumentieren Sie so bescheuert?
Liegt Ihnen an Ihrer Familie nichts?
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#116   Chris   22:31:55 | Sonntag, 19. April 2009
sTIMMT; DIE lINKEN sPINNER HABEN aSYL
BEI kREUZNET: iCK aSYLANTRAG STELLEN; dU dEUTSCHERß nEIN oSSI1 jENABAOY
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#115   Jena-boy †   22:30:27 | Sonntag, 19. April 2009
Naja…
Jena hat nur die Rechten Spinner von kreuz.net rausgeschmissen. :-P
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#114   Chris   22:28:17 | Sonntag, 19. April 2009
gUT DASS DU DA NICHT GRO? GEWORDEN BIST
tOCH ZSSAMMEN; IM KOMPF VEREINT JEGEN DEN KAPITALISTISCHEN wESTEN1! jENA BLOIBT SOZIALDEMOKROTISCH1
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#113   Jena-boy †   22:25:27 | Sonntag, 19. April 2009
@Chris:
Das-s-s ist naoch daeeer Ver-fassuüng der Deitschen Demokratischen Rebublik rischtisch!
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#112   Chris   22:21:57 | Sonntag, 19. April 2009
dIE sCHÖPFUNG IST EIN pRODUKT DER sed
dAMIT SIND ALLE fRAGEN BEANRWORTET; DIE sed HAT ES IMMER SCHON GEGGEBEN; WIRD ES IMMMER GEBEN UND HAT ALLLES eRSCHAFFEN: kORREKT JENABOYß
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#111   Jena-boy †   22:21:29 | Sonntag, 19. April 2009
Och erlich gesagt bin ich erst 18!
Aber der Honi war nie Präsident der DDR. Er wurde 1994 in Santiago de Chile eingeäschert.
Das reicht für den Lebenslauf eines Spinners!
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#110   Navon   22:19:23 | Sonntag, 19. April 2009
@ Peter:
Gerade das Forum hier ist ein guter Beleg dafür, dass Christen ihre vielgepriesene Feindesliebe nur als leere Worthülse gebrauchen…
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#109   Chris   22:18:34 | Sonntag, 19. April 2009
wO LIEGT EIGENTLICH DER hONECKKER
DEIN EX PRÄSI JETZT BEGRABEN? ^-^
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#108   Galatea   22:17:19 | Sonntag, 19. April 2009
Aber die Verhältnisse,
Herr petrusvomfelsen:
die sind nicht so.
Der Heiland wusste es.
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#107   Jena-boy †   22:16:41 | Sonntag, 19. April 2009
Naja…
Mal sehen ob die christlichen Antworten plausibler sind als die der „Evolutions-Ideologie“. :-D
PS: Ich finde nur das Wort sooooo geil! Evolutions-Ideologie
Schonmal nach der Matehmatik-Ideologie, der Physik-Ideologie oder der Chemie-Ideologie gesucht?
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#106   peter von felsen †   22:15:39 | Sonntag, 19. April 2009
@Novon
Ich bleibe dabei, nicht jeder der sich Christ nennt ist auch ein Christ. Wer auch nur in Gedanken eine Atombombe segnet oder ihren Einsatz für gerechtfertigt hält, hatt alle Grundwerte des Christentums verlasen und verraten. Jesus sagte uns: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen Matthäus 5.6. 44
Egal welches Amt jemand bekleidet, wer eine Atombombe und ihren Einsatz segnet, hat den christlichen Glauben verlassen.
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#105   Galatea   22:15:07 | Sonntag, 19. April 2009
Wissen Sie was, Herr Navon,
Sie gehören zu den wenigen Zuschreibern hier, die m.E. noch für sich selber schreiben.
Das rechne ich Ihnen hoch an.
Trotzdem werden Sie nicht umhinkommen, sich mit Ihrem Schöpfer zu versöhnen.
Unsinn! kritisches Hinterfragen sorgt dafür, dass man nicht an einen Irrtum glaubt und einem Fehler nachhängt. Wieso sollte es Schnüffelei sein???
Die Realität sieht anders aus.
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#104   Chris   22:11:26 | Sonntag, 19. April 2009
hAST DU DIE fRAGE SCHON DER wISSENSCHAFT GESTELLTß
iCKE BIN KEN bERLINER! :-[
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#103   Jena-boy †   22:07:41 | Sonntag, 19. April 2009
Ig hab da mal n’ par janz glene frachen!
Fragen an die Schöpfung:
1. Wo schaffte Gott das Material her?
2. Wieso hat die Sonne eine viel größere Masse als die Erde, aber dreht sich dennoch um die Erde?
3. Hat Gott Feuerzeug oder Streichhölzer benuzt um Licht zu schaffen?
4. Hat sich Gott am 7. Tag gesonnt, oder musste er Zeitung lesen, weil er dass erschaffen vom Wetter vergessen hat?
5. Kann ich mir auch eine Frau aus den Rippen schneiden?
6. Welchen Berg hat Gott zuerst erschaffen?
7. Hält Gott töten (Hinrichtung, Tierkämpfe, Mord ect.) für gerecht fertigt?
Elijahu, Kunstmaler, Galatea, Marcelus und Co. bitte Antworten Sie mir auf meine Fragen.
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#102   Chris   22:04:54 | Sonntag, 19. April 2009
pETER NICHT JEDER
DER SICH jUDE NENNT; IST AUH EIN jUDE
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#101   Navon   22:04:43 | Sonntag, 19. April 2009
@ Galatea:
Nun ich hinterfrage meine Standpunkte immer, bevor ich sie äußere und suche mir Nachweise für das, was ich sage. Kannst Du das auch von Dir behaupten? Peter ist bisher jeden Beleg für seine Behauptung, Beten würde helfen, schuldig geblieben und er liest nicht einmal die Belege, die man ihm bringt.
Das kritische Hinterfragen ist eine moderne Formulierung für Schnüffelei.
Unsinn! kritisches Hinterfragen sorgt dafür, dass man nicht an einen Irrtum glaubt und einem Fehler nachhängt. Wieso sollte es Schnüffelei sein???
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#100   Elijahu †   22:03:37 | Sonntag, 19. April 2009
Die göttliche Atombombe von Sodom und Gomorrha
Natürlich können Atombomben auch für gute Zwecke verwendet werden. Man könnte alle Atheisten, Homosexuelle, Pädophile und ähnliche Menschenmüllmonster zusammentreiben und A-Bombe abwerfen.
So wie in Sodom und Gomorrha.
A-Bomben an sich sind keine schlechte Sache wenn man sie erstmal hat. Die Forschung die dahintersteckt und die „Wissenschaft“ hat damit aber noch lange keine Absolution erhalten.
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#99   Chris   22:01:29 | Sonntag, 19. April 2009
Kinders, ich bin aufgeklärt!
Also sicher, der Spiegel ist links, aber neN Jude, der Augstein, jetzt auf’m evangelischen Friedhof? Spring, spring, Springer! WEIß garnicht auf welchem fRIEDHOF DER JETZT LIEGT? iM eRNST; GLAUBT WIRKLICH EINER VON EUCH; DASS ICH IHM NICHT DER iNQUSITION AUSSETZE? lINKS UND RECHTS DASS STHET BEI MIR &= MILLIONEN GENEN !“= mILLIONEN tOTE: :(3
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#98   Galatea   21:59:26 | Sonntag, 19. April 2009
Hinterfragen Sie doch einmal Ihre eigene Ideologie,
Herr Navon:
sondern nur für Dein Unvermögen, Deinen Standpunkt kritisch zu hinterfragen.
Das kritische Hinterfragen ist eine moderne Formulierung für Schnüffelei.
Und gilt immer nur für andere.
Nicht umsonst wurde der Beichtstuhl erfunden.
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#97   peter von felsen †   21:55:44 | Sonntag, 19. April 2009
@Chris
Nicht jeder der sich Christ nennt ist auch ein Christ.
Morgenthau war Jude, bei Rosewelt weis ich es nicht, ob er als Freimaurer auch wirklich Crist sein konnte.
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#96   Navon   21:52:29 | Sonntag, 19. April 2009
@ Potor:
„Allmächtiger Vater, der Du die Gebete jener erhörst, die Dich lieben, wir bitten Dich, denen beizustehen, die sich in die Höhen Deines Himmels wagen und den Kampf zu unseren Feinden vortragen…Wir werden im Vertrauen auf Dich weiter unseren Weg gehen…“ (Gebet eines christlichen Geistlichen vor dem Abwurf der Atombombe auf Hiroshima am 5.8.1945 zum Schutz der Bomberbesatzung)
oder auch:
„Selbst Atombomben können in den Dienst der Nächstenliebe treten.“ (Der Theologe Künneth 13 Jahre nach Hiroshima)
oder auch:
Die Anwendung des atomaren Krieges ist nicht absolut unsittlich.
(Jesuit Gundlach, Moraltheologe u. wichtigster Berater Papst Pius’ XII, 1959)
oder auch:
[kursiv]»Auch in einem gerechtfertigten Verteidigungskampf ist nicht jedes Kampfmittel schlechthin erlaubt. Wenn das Kampfmittel sich der Kontrolle des Menschen völlig entzöge, müßte seine Anwendung als unsittlich verworfen werden. Daß die Wirkung der atomaren Kampfmittel sich dieser Kontrolle völlig entzieht, muß nach dem Urteil gewissenhafter Sachkenner als unzutreffend bezeichnet werden. Ihre Verwendung widerspricht darum nicht notwendig der sittlichen Ordnung und ist nicht in jedem Fall Sünde.«
(Kath. Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln, 1958)[k
Wer sollte es denn sonst gewesen sein, wenn nicht die christlichen Amerikaner?
Dass Du Quellen Deines Gegenüber nicht ernst nimmst, spricht nicht für Dich, sondern nur für Dein Unvermögen, Deinen Standpunkt kritisch zu hinterfragen.
…hywontgodhealamputees.com
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