(kreuz.net) Seriöse naturwissenschaftliche Spitzenforscher sind bei der Beurteilung der Evolutionslehre
zu vernichtenden Ergebnissen gelangt.
Das erklärte der junge Wissenschaftler Pater Justin M. Minkowitsch
(30) aus dem niederösterreichischen Zisterzienserkloster Lilienfeld in einer kürzlich vorgelegten bemerkenswerten
Publikation zum Thema „Evolution und Schöpfung“.
„Wir besitzen keine positiven Beweise für den anorganischen
Ursprung des Lebens oder die tierische Abstammung des Menschen, ja, wenn wir pedantisch sind, nicht einmal
für die Abstammungslehre selbst“ – erklärte der deutsche Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker
(† 2007).
„Die Tatsache der Evolution ist das Rückgrat der Biologie, und die Biologie nimmt somit die
merkwürdige Stellung ein, daß sie eine Wissenschaft ist, die auf eine unbewiesene Theorie gegründet
ist“ – formulierte der Biologe Leonard Harrison Matthews.
Es liegt auf der Hand, daß die Bildung der Knochen – für den ersten Fisch,
der nach Evolutions-Ideologie an Land „ging“ – nicht eine, sondern eine ganze Explosion von Mutationen
erforderte, die alle zu einem einzigen Zweck koordiniert wurden – unglaublich, daß dies allein durch
den Zufall geschehen sein sollte – schrieb G.R. Taylor, Verfasser von The Great Evolution Mystery (1983).
Die Evolutionstheorie ist „sowohl in Beobachtung als auch in Experiment ohne Stütze“ – urteilte der
Systemtheoretiker Alfred Locker († 2005).
Für den Quantenphysiker und Naturphilosophen Pascal Jordan
(† 1980) beruht die Zufallstheorie der Neo-Evolutionisten auf „einem groben wissenschaftlichen Denkfehler“,
dem jede Beweiskraft abgesprochen werden muß.
Der statistische Zufall reiche als Erklärungsgrundlage
für die vorhandene Fülle der Tier- und Pflanzenwelt nicht aus.
„Daß die Evolution eine Abfolge von
zufällig ausgelösten Mikroereignissen zu verdanken sei, dagegen spricht die Zeit und die Mathematik“,
hält Francois Jacob (89) – einer der engsten Mitarbeiter von Nobelpreisträger Jacques Lucien Monod († 1976) –
fest.
„Nicht eines der Tausenden von Biomolekülen, auf die das Leben angewiesen ist, konnte durch natürliche
Prozesse hier auf Erden zustande kommen“ (F. Hoyle).
„Auf Grund der experimentellen Ergebnisse der Artbildungsforschung
muß die Evolutionslehre ganz aufgegeben werden“ – so der schwedische Genetiker Heribert Nilsson in seinem
berühmten Werk über die „Synthetische Artbildung“ (1953).
Die Evolutionslehre „kann man wissenschaftlich
nicht definieren, geschweige denn mit wissenschaftlicher Exaktheit beweisen“ – ließ uns W.R. Thompson
in seiner Einführung zu einer Neuausgabe von Darwin’s „Origin of Species“ wissen…
„Wir wissen nicht,
wie das Leben entstanden ist, wir wissen nur, wie es nicht entstanden ist, nämlich nicht durch Selbstorganisation
der Materie, nicht durch Mutation, nicht durch Selektion – nicht durch molekulare Zufallsereignisse, nicht
spontan, nicht von selbst“, so der berühmte Molekularforscher Bruno Vollmert in seinem Rowolt-Buch über
„Das Molekül und das Leben – vom makromolekularen Ursprung des Lebens und der Arten: Was Darwin nicht
wissen konnte und Darwinisten nicht wissen wollen“ (1985)…
„Das Leben bleibt ein unbegreifliches Geheimnis“
resümiert der Pionier der Vererbungschemie und Miterfinder der Gentechnik, der österreichische-amerikanische
Biochemiker Erwin Chargaff († 2002).
Dieses Geheimnis ist auch durch noch so intensive Naturforschung
nicht aufzuhellen. Die Evolutionslehre erwies sich als „Irrweg der Naturwissenschaft“ – formulierte schließlich
der Biologe Henning Kahle in seinem Buch über „Evolution“ (1980).
Pater Minkowitsch bleibt bei der Widerlegung
des Evolutionstheorems nicht stehen.
Er führt den Leser behutsam zu den philosophischen und theologischen
Einsichten, welche die größten Denker seit der Antike bis zum heutigen Tage zur Frage der Entwicklung
vorgetragen haben.
Für den griechischen Philosophen Aristoteles († 322 v. Christus) war es die „Form“,
für seinen Zeitgenossen Platon († 348 vor Christus) die „Idee“ – also etwas „Geistiges“, das sich in
Entwicklung und Gestaltwandel der Lebewesen ausdrückt.
Durch die modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse –
so Pater Minkowitsch – erfahren diese Einsichten nicht nur keine Absage, sondern sie gewinnen an Plausibilität.
Glaube und Vernunft, Theologie und Naturwissenschaft können einander auf Dauer nicht widersprechen.
Dafür sorgt die Harmonia mundi, die für die größten Naturforscher selbstverständlich oder „evident“
war.
Was von der Evolutionstheorie zuletzt übrig bleibt, ist Ideologie – also falsches Bewußtsein.
Von ihm zu befreien, ist Aufgabe der Bildung. Darum wäre es höchst wünschenswert, das vorzüglich
ausgestattete und äußerst preiswürdige Buch würde baldmöglichst im Schulunterricht Verwendung finden.
Der gebildete Laie, der sich über den neusten Stand der Auseinandersetzungen zwischen Theologen, Philosophen
und Naturwissenschaftlern informieren oder bei Diskussionen über solche Modethemen wie „Intelligent Design“
mitreden will, ist gut beraten, zu diesem Buch zu greifen.
Justin M. Minkowitsch: Postevolutionäre Schöpfungstheologie.
160 Seiten. Eigenverlag Minkowitsch, Lilienfeld (N.Ö.) 2007, ISBN 978-3-9500900-1-7, EURO 20,-
falls
über den Buchhändler nicht erhältlich, Direktbestellung bei Fam. Minkowitsch, Stangentalstr. 44, A-3180
Lilienfeld, unter Einsendung von EURO 20,- möglich
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Die Kreaturen der Zukunft „Ein Kolosskalmar mit etwa der Größe eines Elefanten bricht auf seinen kräftigen
Beinen durch den Regenwald.“ (Quelle www.geo.de/…atur/tiere/1134.html?p=1&pageview=)
Für eine zu reformierende Äther-Theorie Der Ätherwind ist entdeckt Vor einer grundlegend neuen Phase
der naturwissenschaftlichen Weltanschauung Wir sind Zeugen einer wissenschaftlichen Sensation: Die Nasa-Raumsonden
Pioneer 10 und 11 rütteln auf ihrem freien Flug ins Weltall 14 Milliarden Kilometer außerhalb unseres
Sonnen- und Planeten-Systems zur Überraschung der Astrophysiker an den derzeit herrschenden Grund-Ansichten
der theoretischen Physik. Damit stehen wir vor einer entscheidenden neuen Phase der naturwissenschaftlichen
Entwicklung. An der Wende des 19./20. Jahrhunderts suchte die Wissenschaft mit ausgeklügelten Experimenten
die Grundfrage nach der Existenz des Äthers zu lösen. Vor allem Albert A. Michelson versuchte, die Bewegung
der Erde gegenüber dem Licht-Äther nachzuweisen und erwartete an der Erdoberfläche einen „Ätherwind“.
Aber mit noch so exakten Versuchs-Einrichtungen war keine Verschiebung der Licht-Interferenzlinien festzustellen.
Weil irrtümlich nicht bedacht wurde, daß der Äther ähnlich wie die Lufthülle von der rotierenden
Erde mitgenommen wird, war man damals „bestürzt“ über das „negative“ Ergebnis der Versuche. Man sah
einen „unlösbaren Widerspruch“, den Einstein „sehr kurz und sehr gründlich mit der Behauptung löste,
daß es keinen Äther gibt.“ Morphogenetischer Masterplan im Äther www.weltall-physik.de/ www.weltall-physik.de/index.php?option=com_con…
Grundlage für Relativitäts-Theorie entfällt
#194 engelhardt † 14:42:54 | Dienstag, 21. April 2009
luegendes Kretinistenpack Seit Jahrzehnten behaupten die Kreaotinisten, die Evolutionstheorie sei widerlegt
oder stuende kurz vor der Widerlegung. Seit ueber hundert Jahren hingegen belegt die Naturwissenschaft
wieder und wieder die Richtigkeit der Evolutionstheorie. 99.9% aller Naturwissenschaftler erkennen die
ET an und der Rest ist entweder verblendet oder fachfremd. Ihr seit nicht ernst zu nehmen.
Eins rauf, mit Mappe – würde ich @Collector zurufen in der Sprache vor 100 Jahren. Heute wissen wohl
nicht viele, was der Sinn dieser Prädikats-Ansage war. @DJM – „hier“ ist definitiv fiktiv. halte ich
für noch mehr Quatsch als das Griechen-Klein-Klein. „hier“ ist definitv dieses kreuz.net-Forum. Hier
wird gepostet aus der Sicht heutiger Zeitgenossen. Die Griechen schrieben aus ihrer Gegenwart. Es ist
Zeit für ein kreuz.net-Saulus-Paulus-Erlebnis. Wenn schon Anleihe ans antike Altertum, dann an die zeitlose
Problemlage ISRA-ELS (=Kämpfer Gottes): „Einmal mehr ist die Existenz Israels stärksten Bedrohungen
ausgesetzt. Zur Zeit des Holocaust wurde gesagt: Die Juden müssen vernichtet werden; sie sind ein Parasit
der Völker, denn sie haben kein eigenes Land und keinen eigenen Staat. Heute wird argumentiert: Die Juden
müssen vernichtet werden, weil sie einen eigenen Staat und ein eigenes Land haben, das sie nicht haben
sollten. Doch der Gott Israels bezeugt in Jeremia 32,41:„Ich werde meine Freude an ihnen haben, ihnen
Gutes zu tun, und ich werde sie in diesem Land pflanzen in Wahrheit, mit meinem ganzen Herzen und mit
meiner ganzen Seele.“ Dies ist die einzige Stelle in der Bibel, in der Gott verspricht, etwas mit Seinem
ganzen Herzen und mit Seiner ganzen Seele zu tun. Und was Er tut, kann niemand rückgängig machen. Israel
hat nicht nur eine unglaubliche Vergangenheit – es geht einer einzigartigen Zukunft entgegen!“ Wer meint,
der „Gott Israels“ ließe sich die Butter vom Brot nehmen, der hat doch nicht alle Tassen im Schrank !
:(3 :)3
#192 Collector 10:24:37 | Dienstag, 21. April 2009
Collector Es ist Zeit, einzubekennen: Die vier Säulen unserer westlichen, „modernistischen“ Weltanschauung
sind eingestürzt: 1. Die „Aufklärung“ (Leugnung Gottes mit ihrer „Gott-ist-tot“- Behauptung). 2. Die
Evolutions-„Lehre“ (Versuch der Beschreibung der Welt ohne den Schöpfergott: Verzicht auf die Würde
des Menschen, denn der stammt ja vom Affen ab). 3. Der Relativismus (Leugnung der Wahrheit, Zerstörung
der Wertordnung). 4. Die Demokratie („The God that failed“: Leugnung des Chistkönigtums, dadurch Überhandnehmen
des „offenen oder hinterhätligen Totalitarismus“ (Johannes Paul II., Centesimus annus). Daher die wichtigste
politische, kulturelle und erzieherische Aufgabe: Re-Evangelisierung, denn „eine Gesellschaft ohne Gott
ist die Hölle auf Erden“ (Bischof Mixa, Osterpredigt 2009).
@Jotef was hier ‘einigermaßen’ begann, stürzte ab „hier“ ist definitiv fiktiv. „Wie dem Adler der Himmel
offen steht, so ist dem tüchtigen Mann die ganze Welt das Vaterland.“ – Fragmente (Euripides) @clarissa
colonia „Du zählst im Elend keinen Freund.“ – Elektra (Euripides)
Quantität statt Qualität – ich kann mir nicht helfen, was hier ‘einigermaßen’ begann, stürzte ab…
Da hilft auch keine Rückkopplung an „unchristliche Griechen“.
Babel „…Geh, stell einen Späher auf! Was er sieht, soll er melden. Sieht er Wagen und Pferdegespanne,
einen Zug von Eseln, einen Zug von Kamelen, soll er darauf achten, genau darauf achten. Der Späher rief:
Herr, den ganzen Tag stehe ich auf meinem Posten, die ganze Nacht halte ich Wache. Seht, dort kommt ein
Zug von Männern, dazu Pferdegespanne. Gefallen ist Babel, gefallen, und all seine Götterbilder hat man
zu Boden geschmettert.“ Jes 21,6-9 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jes21.html
@ es ist erstaunlich wie ein Haufen widerlicher schwätzender Trolle, in ihrer multiplen Persönlichkeitsaufspaltung,
immer wieder eine sachliche Auseinandersetzung, mit ihrer destruktiven Ideologie torpedieren. Diese Trolle
sabbern nur Scheiße, und das ist ihre alleinige und alles erfüllende Aufgabe.
Ihren Dank, werter DJM, , der mich gleichwohl erfreut, richten Sie aber leider an den falschen Adressaten;
geschrieben hat das Sophokles, der alte Heide …
@ Artikel: Gut, dann wissen wir schonmal wie es nicht war aber, dass der Alte da oben uns erschaffen haben
soll ist wahrscheinlicher? Im Grunde ja, aber wie er es gemacht hat und ob er nicht doch an der evolution
(oder whatever) beteiligt war wissen wir auch nicht und wir werden es nie Erfahren und ihr Gott muss sogesehen
auch irgendwo hergekommen sein.
@Marcelus: Also alles wie immer, auf eine konkrete Frage keine Anwort! Genau wie bei Defendor und den
anderen senilen Schwätzern. Nur verwirrte Phrasen vom pseudo-religiösen Blindgängern…
Wenn keiner mehr die Darwinirrlehre für richtig hält, dann haben wir eine Lüge weniger … und niemand
braucht mehr in einer falschen Richtung zu suchen, wo nichts zu finden ist. Was kommt denn, wenn die darwinsche
Theorie „endgültig“ abgedankt hat ???
Marcelus @marcy: Also, wirklich, jetzt machst du schon einen von den deinen runter. Er schimpft doch auf
die Wissenschaft und auf Galilei, der mit Hilfe pseudowissenschaftlicher Methoden beweisen wollte die
Welt sei keine Scheibe! Jetzt haben wir doch den Salat! @schalom: Es fällt mir unendlich schwer, das
zu akzeptieren. Auch bin ich leider nicht so bequemlich, dass mir ein gemachtes Bett, ein Weib und ein
Glaserl Wein genügt. Ich bin maßlos, will nicht glauben, sondern verstehen. Ich vermute, ich stehe am
Ende meiner katholischen Karriere…
fatali: Deine Ausfälle sind das typische und ultimativste Argument des Darwin- irrglaubens … und deswegen
wird sich der auch einmal erübrigen und in die Wissenschaftsgeschichte verabschieden … ähnlich wie
die Lehre vom runden Felsenhöhlenuniversum in NS-Zeiten …
Marcellus Genau, ich möchte auch wieder glauben, vor allem möchte ich endlich glauben das richtige zu
glauben! Vor der Wissenschaft verschließe ich meine Augen, das hat mit Glauben nichts zu tun. Ist es
damit wissenschaftlicher zu glauben „die Welt ist eine Scheibe“ Pfui Galilei!! Hochstapler! Wissenschaftler!!
Das sollte doch jeder so tun … ich hingegen festige mein Weltbild anhand wissentschaflicher Berichte,
die auf Beweisen und Studien fundieren! … und aus diesem Grund auch den Darwinismus dorthin verweisen,
wo er hingehört … ins Reich der skurill-absurden Theorien …
Marcy Der Darwinismus ist deswegen pseudowissenschaftlich, weil er sich ein Weltbild zurechtzimmert, das
mit deiner Realität nichts zu tun hat. Dann glaub mal schön weiter an die Geschichten deiner Kirche,
ich hingegen festige mein Weltbild anhand wissentschaflicher Berichte, die auf Beweisen und Studien fundieren!
Warum Inzest? Wir stammen ja alle von Adam und Eva ab, aber woher kommen bloß die unterschiedlichen Rassen?
Augen zu!!! Jetzt langts!
dr hanf*** Es soll uns doch endlich klar werden, dass wir ganz falsch liegen, wenn wir eine andere Weltsicht
haben, als jene des unfehlbarsten „allerkatholischsten“ Herrn Marcelus und ähnliche Fundis oder Zeugen
Jehovas an der Haustür. Ich mache derlei frommen Leuten keinen Vorwurf, außer dass sie in ihrer eigenen
Enge schmoren müssen. Im katholischen Tirol gibts einen Spruch: „Gottes Gnad und gsunder Leib, saubers
Bett und a schöns Weib; täglich Brod und guater Wein; was kann auf Erden Bessres sein.“ :(3
Der Darwinismus ist deswegen pseudowissenschaftlich, weil er sich ein Weltbild zurechtzimmert, das mit
der Realität nichts zu tun hat, und das er deswegen nicht beweisen kann – und deshalb erklärt er sich
ganz ohne Beweise zur „alleinigen Wahrheit“, genau wie die Kirche auch, aber die Kirche gibt offen zu,
daß sie ein Glaube ist, den sie auch gar nicht beabsichtigt, zu beweisen, und das die Darwinisten das
ebensowenig beabsichtigen, verschweigen diese Lügner geflissentlich.
@Marcelus: das die Darwinismuslügner einmal ihre Lüge fallen lassen … Was sollte denn danach kommen,
die Genesis ? Obwohl, ganz lustig, die Geschichte mit dem Lehm, Adam, der Rippe und Eva. Bischen wissenschaftlich
nachborben, dann läßt sich die Geschichte auch bestimmt verifizieren !
#161 Ultramontanus 14:19:02 | Montag, 20. April 2009
Stimmt Marcelus, da haben manche Kreationisten Hoffnung geschöpft, aber irgendwann sind die vermeintlichen
menschlichen Spuren neben Dinospuren außenrum verwittert und plötzlich waren es Spuren von anderen Dinosauriern.
#156 Ultramontanus 14:05:11 | Montag, 20. April 2009
Prinipiell ist natürlich auch das falsifizierbar. Also sagen wir mal, jemand findet moderne menschliche
Skelette neben denen von Dinosauriern oder meinentwegen auch Astralopithecinen,die man auch enstprechend
datieren kann. Ist aber weniger zu erwarten, wenn es bisher niemals einen solchen Fund gab…
felsenpeter Wovon reden Sie überhaupt, sicherlich kann man eine Theorie nicht verifizieren, verifizieren
kann man einen Vertrag oder ein Abkommen, aber nicht eine Theorie. Hahaha, der Typ hat einfach von gar
nichts Ahnung!
Navon: Führer-Kanzler Adolf Hitler war vor dem Staat als „römischer Katholik“ registriert … aber nach
Lehre der Kirche war Hitler Dogmenleugner und Apostat … und damit Exkatholik. Die einzige rein objektive
Barmherzigkeitstat, die dieser Antichrist jemals gesetzt hat, war es, den bemitleidenswerten Mißgeburten –
schwerbehindert Geborenen, schwer verunstaltet Geborenen, Menschen, die Gottes Abbild sein sollten, wie
Gn 1 lehrt – den Gnadentod zu gewähren … aber weniger aus Barmherzigkeitserwägungen heraus, sondern
aus sozialdarwinistisch-völkischen Erwägungen heraus … Genau solche Äußerungen wie die deinen und
die daraus resultierenden Taten sind der Grund, warum mich Religionen und das Christentum im Speziellen
so anwidern. Wohin solche Äußerungen wie die deinen führen, hat uns ja der Katholik Hitler sehr eindeutig
gezeigt!
#153 Ultramontanus 13:54:52 | Montag, 20. April 2009
Marcelus: Lies nach was eine Theorie ist. Dass Menschen mit heutigen Menschenaffen verwandt sind, ist
genetisch belegt. Da gibt es nichts mehr dran zu deuteln. Am eindrucksvollsten wohl durch die Pseudogene.
@Bodo: Fred Hoyle war übrigens Mathematiker und Astronom. Zitat Wiki: „Seine Beiträge zur Biologie und
Paläontologie werden von den Fachleuten als dilettantisch abgelehnt.“
#152 Mannheimer † 13:49:48 | Montag, 20. April 2009
Lumpie: Wäre mir neu. Sie glauben aber an das, was Menschen vor ca. 2.000 Jahren niedergeschreiben haben
und verteidigen dies als einzige Wahrheit. Verifizieren Sie bitte Ihre Theorie!
Mannheimer: Eine unbewiesene Theorie kann nichts falsifizieren und nichts verifizieren … Fakten – EMPIRISCHE
Fakten – können eine unbewiesene Theorie verifizieren = beweisen … Verträge werden nicht, wie unten
jemand behauptete, „verifiziert“, sondern ratifiziert!
#150 Ultramontanus 13:45:55 | Montag, 20. April 2009
Theorien werden falsifiziert Und die Theorie, dass der Mensch von Affen abstammt, gibt es nicht. Menschen
sind Menschenaffen, ich finde Menschtier passender als „Mensch“.
@Mannheimer: Meinen Sie nicht, dass Sie jetzt ein wenig albern werden ? Gut, Sie glauben also nicht an
die Tatsche, daß es Giraffen gibt. Sie glauben aber an das, was Menschen vor ca. 2.000 Jahren niedergeschreiben
haben und verteidigen dies als einzige Wahrheit. Respekt !
#148 Mannheimer † 13:41:55 | Montag, 20. April 2009
Nein Marcelus: Wenn ich eine neue Theorie aufbringen kann, die selber nicht falsifiziert werden kann,
dann ist die erste Theorie auch nicht falsifiziert, denn meine neue Theorie könnte ja auch richtig sein.
Mannheimer: Du bringst nur eine neue Theorie auf, die leicht zu falsifizieren ist … … nämlich durch
Zählen, Messen, Wiegen … alle empirisch erfaßbaren Fakten … und damit steht fest, daß es Giraffen
gibt …
@Lumpie Bilden nicht auch Religion und Glauben eine Einheit? Das sich Glaube und Wissenschaft ergänzen
liegt nicht nur an der Erziehung der Wissenschaftler, sondern auch an den Erkenntnisssen zu denen sie
durch ihre wissenschaftlichen Arbeiten gelangt sind. Das beste Beispiel hierfür ist der Kosmologe und
Professor für mathematische Physik Frank J.Tipler. Tipler war als Atheist angetreten um wissenschaftlich
zu beweisen, dass es Gott nicht geben kann. Gerade auf Grund seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist
er zu der Erkenntnis gelangt, dass es Gott gibt. Dieses beschreibt er sehr ausführlich in seinem Sachbuch
Die Physik der Unsterblichkeit @Mannheimer Wovon reden Sie überhaupt, sicherlich kann man eine Theorie
nicht verifizieren, verifizieren kann man einen Vertrag oder ein Abkommen, aber nicht eine Theorie. Eine
Theorie kann man lediglich beweisen, wie z.B. durch ein wiederholbares Experiment. Und da gibt es eine
Reihe von Theorien die bewiesen sind, oder sind sie der Meinung das Newtons Theorie der Schwerkraft noch
nicht bewiesen is?
#145 Mannheimer † 13:37:19 | Montag, 20. April 2009
Marcelus: Nunja Es gibt Giraffen? Sind Sie sicher? Ich behaupte, es gibt keine Giraffen. Das, was Sie
als Giraffe wahrnehmen, ist lediglich eine Projektion eines holografischen Bildes, hervorgerufen von Ausserirdischen,
die daduch … Ihre Theorie ist nicht verifiziert. Ich werfe eine mit flüssigem Wasser gefüllte Flasche
um. Theorie: das Wasser läuft immer aus. Nicht verifizierbar. Es könnte auch sein, dass die 5millionste
Flasche nicht ausläuft. dann wäre die Theorie falsifiziert.
An den Freund der Wissenschaft: Beispiel für eine verifzierte Theorie: Es gibt Giraffen. Verifikation
dieser Theorie, und damit empirisches Faktum: Besuch im Zoo, wo’s Giraffen gibt. Beispiel für eine falsifizierte
Theorie: Elsaß-Lothringen ist ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland. Falsifikation dieser Theorie,
und damit empirisches Nichtfaktum: Amtliche Auskunft Elsaß-Lothringens, kein Bundesland der Bundesrepublik
Deutschland zu sein. Beispiel für eine nichtverifizierte Theorie (als leere Behauptung): Der Mensch stammt
vom Affen ab.
@Marcelus: Natürlich sind Theorien bis zu ihrer Verifizierung keine Fakten. Bei der Evolutionstheorie
sind die Indizien allerdings so enorm stark, daß Stand heute von Ihrer Richtigkeit ausgangen werden kann,
ohne 100%ig sicher zu sein. Grund: Es gibt keine Alternative. Die Kreationisten bedienen sich religiöser
Verblendung und haben Angst, daß die Menschen weniger glauben, wenn sie mehr wissen. Da ist nicht mal
ein Hauch von fundeirter Therie, einfach nur Märchen! Deshalb sind sie gegen die Wissenschaft. Eben genau
wier im Fall Galileo Galilei. Es kann nicht sein, was nich sein darf.
Mannheimer: Natürlich können Theorien verifiziert werden … sie können auch falsifiziert werden …
manche Theorien weder noch … deshalb auch die Lügen „Theorien“ als Fakten zu bezeichnen … alles Glaubensgekeife
von Wissenschaftsglaubensaposteln …
Das behauptet auch niemand Es gibt jedoch keine wissenschaftliche These, die durch Glauben verifiziert
oder negiert werden könnte, denn Glauben = Nicht Wissen ! Allerdings sind „gültige Theorien“ der Wissenschaft
selbst Glaubensangelegenheit, solange bis eine „Theorie“ verifiziert ist und zum Faktum wird. Alle Behauptungen,
„gültige Theorien“ sind „Fakten“ sind Lügen von Glaubensstreitern im weißen Wissenschaftskittel –--
@ peter vom felsen: Auch hier irren sie sich wieder einmal. Wissen und Glauben ergänzen sich zu einem
großen Ganzen Sie müssen genauer lesen, ich schrieb, Religion ist in erster Linie[fett] eine Glaubensfrage.
Dass sich Glauben und Wissenschafr ergänzen, liegt an der religiösen Erziehung, die Wissenschaftler
(wie eben auch andere Menschen) „genossen“ haben. Es gibt jedoch keine wissenschaftliche These, die durch
Glauben verifiziert oder negiert werden könnte, denn Glauben = Nicht Wissen !
@Lumpie Auch hier irren sie sich wieder einmal. Wissen und Glauben ergänzen sich zu einem großen Ganzen.
so sah es auch Albert Einstein und A. Schweizer und noch sehr viele andere gläubige Wissenschaftler.
Ja, es gibt eine große Anzahl zu tieft gläubiger Wissenschaftler, weil nicht ein unlösbarer Widerspruch
zwischen Glaube und Wissenschaft existiert. Sehen Sie sich doch nur einmal im Vatikan um, wieviele hervoragende
Wissenschaftler der Papst, und das bereits seit Jahrhunderten, um sich versammelt hat. Nicht weil sich
Glaube und Wissen im Widerspruch befinden, sondern weil sie die zwei Seiten einer Medailie darstellen.
@ peter vom felsen: Ihre Ahnungslosigkeit spricht für sich, Sie sind zu keiner Differenzierung fähig
und schwaffeln von Dingen, von denen Sie völlig wissensfrei sind. Wissen, Differenzierung, auf dieser
Website ??? Machen Sie sich nicht lächerlich! Zur Ihrer Info: Religion ist in erster Linie eine Glaubensfrage.
Wenn es um Wissen geht, sind Sie hier falsch.
@llumpie Ihre Ahnungslosigkeit spricht für sich, Sie sind zu keiner Differenzierung fähig und schwaffeln
von Dingen, von denen Sie völlig wissensfrei sind.
Der Werkzeugkoffer des Antichristen Evolution,Materialismus,Atheismus,Humanismus:Der Werkzeugkoffer des
Antichristen/Antireligiösen An important member of the Lunar Society was Erasmus Darwin (1731-1802).
He became the grandfather of Charles Robert Darwin and between 1794-96 wrote the book „Zoo-nomia, or the
Laws of Organic Life“, the conclusion of which was the same as that of „On the Origin of Species“, which
his grandson wrote in 1859. In this way, the freemasons managed to spread misinformation about how we
only live one life on Earth and that we are alone in the universe, which created itself out of nothing.
According to humanists, all human development ends with physical death. Darwin’s „The Origin of the Species“
is a fraud.Theword“evolution“ first appeared in the sixth edition, printed in 1872, the same year the
author died. The British astrophysicist Sir Fred Hoyle reached the conclusion that the universe is governed
by a greater intelligence. In 1978, Hoyle described the conspirator Charles Darwin’s theory of evolution
as wrong and claimed that the belief that the first living cell was created in the „sea of life“ was just
as erroneous. In his book „Evo- lution from Space“ (1982), he distanced himself completely from Darwinism.
He stated that „natural selection“ could not explain evolution.
@ Wahrheit: Die Evolutionstheorie ist ein Pseudoglaube und hat mit Wissenschaft gar nichts zu tun. Genau,
und die Erde ist doch eine Scheibe! Die Wissenschaft ( die es eigentlich gar nicht gibt!) hat uns Gläubigen
jahrhundertelang vorgegaukelt, man könne die Erde umsegeln ! Dabei sind alle vermissten Seefahrer der
letzen 2000 Jahre nicht etwa ertrunken, sondern am Rand der Scheibe einfach heruntergefallen ! So ist
es doch !!!
Evolutionstheorie ist Freimaurerwerk The theory of evolution was worked out by the Lunar Society, founded
on the initiative of the high-ranking freemason Benjamin Franklin in Birmingham, England in 1765. He later
emigrated to America. The members gathered once a month at the full moon. The society was a revolutionary
masonic organization that supported the overthrow of monarchies and undermining the belief in God (Ian
T. Taylor, „In the Minds of Men: Darwin and the New World Order“, Minneapolis, 1984, p. 55). Charles Darwin
later developed an ideology, called humanism, which international freemasonry began to utilise as a weapon
against people with spiritual beliefs. Charles Darwin was just an errand boy for the masonic elite. With
the help of „humanistic“ organizations, the freemasons have spread atheism and other false doctrines.
@Ultramontanus dann frage ich mal: Warum ist die Evolutionstheorie an allen Universitäten weltweit so
anerkannt, warum wird gar nichts anderes akzeptiert? Sind die Leute alle zu dumm? Wenn ja: Vertreten Sie
die Ansicht, dass Dummheit mit akademischen Karrieren korreliert? Wenn ja: Warum Warum? Ernst Haeckels
Rekaptilationstheorie mit der er die Evolutionstheorie beweisen wollte, wurde auch an allen Universitäten
und Biologielehrbüchern gelehrt und kein oder besser die wenigsten Wissenschaftler wagten an dieser Theorie
zu zweifeln. Zu sehr wurden auf die einzelnen Wissenschaftler, auf ihre wissenschaftliche Reputation ein
ungeheuerlicher Druck ausgeübt. Eine andere Meinung als die gültige Lehrmeinung zu vertreten, kommt
heute immer noch einen definitiven Berufsverbot gleich. Heackels Rekapitulationstheorie wurde selbst noch
als gültige Lehrmeinung gelehrt, als seine Fälschungen so offentsichtlich waren, dass jeder nicht blinde
Biologiestudent und Wissenschaftler darüber stolperte. die gleichen Mechanismen wirken auch heute noch,
zu viele Heackel bestimmen die offiziellen Lehrmeinungen im Wissenschaftsbetrieb. Dieses können wir derzeitig
auch an der völlig verlogenen Klimahysterie einiger selbsternannter Experten des Klimaweltrates beobachten,
denen keine Fälschung zu schade ist.
Das ist die wissenschaftlich objektive Realität … Seriöse naturwissenschaftliche Spitzenforscher sind
bei der Beurteilung der Evolutionslehre zu vernichtenden Ergebnissen gelangt. Alle anderen Argumente „pro
Darwin“ sind nur noch Glaubenskämpfe der Darwinisten … und Glaubenskämpfe werden immer mit irrationalem
Fanatismus geführt … nichts anderes ist im Darwinismus der Fall … genauso wie beim Kommunismus, der
ist auch inzwischen zusammengebrochen …
Unfassbar !! Seriöse naturwissenschaftliche Spitzenforscher sind bei der Beurteilung der Evolutionslehre
zu vernichtenden Ergebnissen gelangt. Eine so naiv-dümmliche Lüge setzt selbst für hakenkreuz.net
neue Maßstäbe ! Glückwunsch !
Gott kommt als der Gute Hirt Seht, Gott der Schöpfer erschafft uns den Frühling voll Pracht. Kräuter
und Blumen entwickelt Er. Seht, Christus Jesus bringt neues Leben für uns. Alle seine Freunde tanzen
vor Glück. Der gute Hirt führt seine Herde auf die blühende Au. Die Lämmer trägt er auf seinen starken
Armen und die Mutterschafe führt er behutsam. Allen Menschen eine frohe Woche. :(3
Völlig egal, ob ich „einer Kirche“ angehöre – gebe ich ein voll-gültiges „Glaubensbekenntnis“ zum Besten:
Gott schuf ALLES aus NICHTS, auch die Evolution. :(3 o^/ Klarer Fall: das macht mich zum (r)evolutionären
Creationisten.
Ultramontanus: Die Makroevolutionstheorie ist als „gültige Theorie“ anerkannt, und leider verwechseln
manche „gültige Theorie“ mit „Faktum“, weil sonst deren Weltbild zusammenbräche … und Wissenschaftler
haben schon so oft geirrt, und ihre Kritiker mundtot gemacht und auf die Straße gesetzt … und das ist
auch bei jenen der Fall, die eine „gültige Theorie“ (also anerkannte Theorie) als „Ausschnitt der Realität“/„Dogma“
ausgeben …
#123 Ultramontanus 05:59:43 | Montag, 20. April 2009
Hallo Wahrheit, dann frage ich mal: Warum ist die Evolutionstheorie an allen Universitäten weltweit so
anerkannt, warum wird gar nichts anderes akzeptiert? Sind die Leute alle zu dumm? Wenn ja: Vertreten Sie
die Ansicht, dass Dummheit mit akademischen Karrieren korreliert? Wenn ja: Warum? Und noch eine wichtige
Frage: Warum findet man keine Hühner mit Dinosauriern und keine Jetztmenschen mit Australopithecinen?
Die Evolutionstheorie ist ein Pseudoglaube und hat mit Wissenschaft gar nichts zu tun. Seit Darwin versucht
man irgendwelche Beweise für diesen absurden Aberglauben zu finden. Nichts, gar nichts hat man gefunden.
Auf der anderen Seite, der Schöpfungstheorie sieht das völlig anders aus. Alles was man beobachten kann,
ist Beweis für eine stattgefundene Schöpfung. Mehr Beweise kann man gar nicht heranschaffen. Alleine
die Logik und die tägliche Erfahrung zeigt, daß nur mit Intelligenz ein intelligentes Produkt geschaffen
werden kann. Selektion, Mutation, Gendrift sind keine schaffenden Kräfte, es sind leere Worthülsen.
Die Evoluzzer liegen mit ihrer Zufallslogik in den letzten Zügen, nur merken sie es noch nicht. Es wird
Zeit, daß der Überschuß an Dummheit auch wieder einmal abgebaut wird.
@Anmut: Höherentwicklung (Makroevolution) in kleinen, abgegrenzten Populationen Aufgrund der Stasis sowie
der fehlenden Übergangsfossilien verlagert man Makroevo in kleine, abgegrenzte Populationen (P), aber:
– In kleinen P verbreiten sich Mutationen schneller, aber es treten wegen der geringeren Individuenzahl
entsprechend weniger Mutationen auf. Daher dauert es viel länger, bis (die passenden) Mutationen auftreten
und es gibt somit ebenfalls Unmengen an Individuen für Übergangsformen, für die dann Fossilien gefunden
werden müßten. – Normalerweise kann Selektion immer erst dann im Sinne von Makroevo eingreifen, wenn
(nach vielen Mutationen) endlich ein selektierbarer positiver Effekt auftritt. Bei kleinen P (besonders
bei Gründerpopulationen) spielt jedoch die Gendrift de.wikipedia.org/wiki/Gendrift die weitaus größere
Rolle für die Verbreitung von Mutationen. – Durch Gendrift verbreiten sich auch neg. Mutationen. Da kaum
positive Mutationen bekannt sind, jedoch deutlich mehr neg., kommt es im Laufe der Zeit zu Degeneration
(siehe z.B. Höhlenfische) oder gar zum Aussterben einer Art: „in Gründerpopulationen werden nicht nur
fördernde Mutationen angereichert, sondern ebenso auch nachteilige, und die Folge davon ist eine hohe
Aussterbequote“ (Ihr 2ter Link: 40d …w.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d40/40d.htm) Erfolgreiche Invasoren
sind üblicherweise Arten, die in großen, nicht isolierten Gebieten von Kontinenten beheimatet sind.
– Wenn nun in großen P mit Selektion Stasis herrschte und in kleinen P mit Gendrift trotz allem Makroevo
stattgefunden haben soll, dann war doch Makroevo reinster Zufall („Mutation+Gendrift“), oder?
Das Gelbe vom katholischen Osterei?! Schalom, manchmal denke ich mir echt meinen Teil. Feindesliebe Durch
Feindesliebe wird das Böse einem Untertan. Man braucht es nicht extra zu erniedrigen. Das geschieht durch
die Feindesliebe, in der alles vernichtenden Demut, wie sie der hl. Franziskus beschrieben hat.
Werter Galatea: warum argumentieren Sie so bescheuert? Wo tue ich das? Weil ich den Umgangston im Forum
von kreuz.net genauso kritisiere wie die teilweise menschenverachtende Hetze in den Artikeln der Redaktion?
In diesen Äußerungen sehe ich nunmal keine Feindesliebe! Liegt Ihnen an Ihrer Familie nichts? Was soll
denn die Frage? Soll das eine Drohung oder so sein?
dIE sCHÖPFUNG IST EIN pRODUKT DER sed dAMIT SIND ALLE fRAGEN BEANRWORTET; DIE sed HAT ES IMMER SCHON
GEGGEBEN; WIRD ES IMMMER GEBEN UND HAT ALLLES eRSCHAFFEN: kORREKT JENABOYß
#111 Jena-boy † 22:21:29 | Sonntag, 19. April 2009
Och erlich gesagt bin ich erst 18! Aber der Honi war nie Präsident der DDR. Er wurde 1994 in Santiago
de Chile eingeäschert. Das reicht für den Lebenslauf eines Spinners!
#107 Jena-boy † 22:16:41 | Sonntag, 19. April 2009
Naja… Mal sehen ob die christlichen Antworten plausibler sind als die der „Evolutions-Ideologie“. PS:
Ich finde nur das Wort sooooo geil! Evolutions-Ideologie Schonmal nach der Matehmatik-Ideologie, der Physik-Ideologie
oder der Chemie-Ideologie gesucht?
@Novon Ich bleibe dabei, nicht jeder der sich Christ nennt ist auch ein Christ. Wer auch nur in Gedanken
eine Atombombe segnet oder ihren Einsatz für gerechtfertigt hält, hatt alle Grundwerte des Christentums
verlasen und verraten. Jesus sagte uns: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen Matthäus
5.6. 44 Egal welches Amt jemand bekleidet, wer eine Atombombe und ihren Einsatz segnet, hat den christlichen
Glauben verlassen.
Wissen Sie was, Herr Navon, Sie gehören zu den wenigen Zuschreibern hier, die m.E. noch für sich selber
schreiben. Das rechne ich Ihnen hoch an. Trotzdem werden Sie nicht umhinkommen, sich mit Ihrem Schöpfer
zu versöhnen. Unsinn! kritisches Hinterfragen sorgt dafür, dass man nicht an einen Irrtum glaubt und
einem Fehler nachhängt. Wieso sollte es Schnüffelei sein??? Die Realität sieht anders aus.
#103 Jena-boy † 22:07:41 | Sonntag, 19. April 2009
Ig hab da mal n’ par janz glene frachen! Fragen an die Schöpfung: 1. Wo schaffte Gott das Material her?
2. Wieso hat die Sonne eine viel größere Masse als die Erde, aber dreht sich dennoch um die Erde? 3.
Hat Gott Feuerzeug oder Streichhölzer benuzt um Licht zu schaffen? 4. Hat sich Gott am 7. Tag gesonnt,
oder musste er Zeitung lesen, weil er dass erschaffen vom Wetter vergessen hat? 5. Kann ich mir auch eine
Frau aus den Rippen schneiden? 6. Welchen Berg hat Gott zuerst erschaffen? 7. Hält Gott töten (Hinrichtung,
Tierkämpfe, Mord ect.) für gerecht fertigt? Elijahu, Kunstmaler, Galatea, Marcelus und Co. bitte Antworten
Sie mir auf meine Fragen.
@ Galatea: Nun ich hinterfrage meine Standpunkte immer, bevor ich sie äußere und suche mir Nachweise
für das, was ich sage. Kannst Du das auch von Dir behaupten? Peter ist bisher jeden Beleg für seine
Behauptung, Beten würde helfen, schuldig geblieben und er liest nicht einmal die Belege, die man ihm
bringt. Das kritische Hinterfragen ist eine moderne Formulierung für Schnüffelei. Unsinn! kritisches
Hinterfragen sorgt dafür, dass man nicht an einen Irrtum glaubt und einem Fehler nachhängt. Wieso sollte
es Schnüffelei sein???
Die göttliche Atombombe von Sodom und Gomorrha Natürlich können Atombomben auch für gute Zwecke verwendet
werden. Man könnte alle Atheisten, Homosexuelle, Pädophile und ähnliche Menschenmüllmonster zusammentreiben
und A-Bombe abwerfen. So wie in Sodom und Gomorrha. A-Bomben an sich sind keine schlechte Sache wenn man
sie erstmal hat. Die Forschung die dahintersteckt und die „Wissenschaft“ hat damit aber noch lange keine
Absolution erhalten.
Kinders, ich bin aufgeklärt! Also sicher, der Spiegel ist links, aber neN Jude, der Augstein, jetzt auf’m
evangelischen Friedhof? Spring, spring, Springer! WEIß garnicht auf welchem fRIEDHOF DER JETZT LIEGT?
iM eRNST; GLAUBT WIRKLICH EINER VON EUCH; DASS ICH IHM NICHT DER iNQUSITION AUSSETZE? lINKS UND RECHTS
DASS STHET BEI MIR &= MILLIONEN GENEN !“= mILLIONEN tOTE: :(3
Hinterfragen Sie doch einmal Ihre eigene Ideologie, Herr Navon: sondern nur für Dein Unvermögen, Deinen
Standpunkt kritisch zu hinterfragen. Das kritische Hinterfragen ist eine moderne Formulierung für Schnüffelei.
Und gilt immer nur für andere. Nicht umsonst wurde der Beichtstuhl erfunden.
@Chris Nicht jeder der sich Christ nennt ist auch ein Christ. Morgenthau war Jude, bei Rosewelt weis ich
es nicht, ob er als Freimaurer auch wirklich Crist sein konnte.
@ Potor: „Allmächtiger Vater, der Du die Gebete jener erhörst, die Dich lieben, wir bitten Dich, denen
beizustehen, die sich in die Höhen Deines Himmels wagen und den Kampf zu unseren Feinden vortragen…Wir
werden im Vertrauen auf Dich weiter unseren Weg gehen…“ (Gebet eines christlichen Geistlichen vor dem
Abwurf der Atombombe auf Hiroshima am 5.8.1945 zum Schutz der Bomberbesatzung) oder auch: „Selbst Atombomben
können in den Dienst der Nächstenliebe treten.“ (Der Theologe Künneth 13 Jahre nach Hiroshima) oder
auch: Die Anwendung des atomaren Krieges ist nicht absolut unsittlich. (Jesuit Gundlach, Moraltheologe
u. wichtigster Berater Papst Pius’ XII, 1959) oder auch: [kursiv]»Auch in einem gerechtfertigten Verteidigungskampf
ist nicht jedes Kampfmittel schlechthin erlaubt. Wenn das Kampfmittel sich der Kontrolle des Menschen
völlig entzöge, müßte seine Anwendung als unsittlich verworfen werden. Daß die Wirkung der atomaren
Kampfmittel sich dieser Kontrolle völlig entzieht, muß nach dem Urteil gewissenhafter Sachkenner als
unzutreffend bezeichnet werden. Ihre Verwendung widerspricht darum nicht notwendig der sittlichen Ordnung
und ist nicht in jedem Fall Sünde.« (Kath. Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln, 1958)[k Wer sollte
es denn sonst gewesen sein, wenn nicht die christlichen Amerikaner? Dass Du Quellen Deines Gegenüber
nicht ernst nimmst, spricht nicht für Dich, sondern nur für Dein Unvermögen, Deinen Standpunkt kritisch
zu hinterfragen. …hywontgodhealamputees.com