(kreuz.net) Am 7. April stimmte der Gemeinderat von Paris über einen Wunsch des Bürgermeisters des 18.
Bezirkes ab.
Dieser Bürgermeister heißt Daniel Vaillant und ist ein extremistischer Sozialist.
Vaillant
forderte das Verbot einer Freiluft-Messe der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Der Gottesdienst sollte
wie jedes Jahr zum Abschluß der lefebvristischen Pfingstwallfahrt von Chartres nach Paris auf der Rasenfläche
vor der Kirche Sacre Coeur auf dem Montmartre stattfinden.
Der Pariser Gemeinderat billigte in seiner
Sitzung das Vorhaben des extremistischen Bürgermeisters.
Er begründete die Entscheidung damit, „daß
rassistische und antisemitische Thesen auf öffentlichem Grund der Stadt keinen Raum bekommen sollen.“
Die Regierungspartei
UMP von Staatspräsident Nicolas Sarkozy enthielt sich der Stimme.
Sylvain Garel, ein Vertreter der linksextremen
Kirchenhaßpartei ‘Grüne’ setzte sich besonders für den Haß gegen die Piusbruderschaft ein. Er erklärte
am Ende der Sitzung:
„Eines der Mitglieder dieser christlichen Sekte ist Mons. Williamson, der sich kürzlich
durch seine negationistischen Erklärungen die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hat.“
Garel gilt nach
Angaben der bedeutenden französischen Webseite ‘leforumcatholique.org’ als „wütender Antiklerikaler“,
dem das bloße Wort „katholisch“ die Zornesröte ins Gesicht schießen läßt.
Bereits im Dezember 2003
stellte er sich auf die Seite illegaler Einwanderer, welche die Pariser Kirche der Piusbruderschaft, Saint-Nicolas
du Chardonnet, gestürmt und geschändet hatten.
Beim Tod von Johannes Paul II. bedauerte er, daß der
Verstorbene wegen seiner Kritik am Kondomgebrauch nicht zu Lebzeiten vor ein Gericht gestellt worden sei.
Nach dem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Paris verlangte Garel von der Polizeipräfektur eine Abrechnung
über die Kosten für den Sicherheitsdienst während der Anwesenheit des Papstes in Paris.
Nach der Abstimmung
ist es dem Pariser Oberbürgermeister noch möglich, die Entscheidung zu blockieren. Das gilt aber als
unwahrscheinlich.
Gleichzeitig ist es dem Erzbischof von Paris, André Kardinal Vingt-Trois, nach Angaben
von ‘leforumcatholique’ freigestellt, sich von dem kirchenfeindlichen Pariser Gemeinderat zu distanzieren
und der Piusbruderschaft die Tore der Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre zu öffnen.
Die Webseite
weist darauf hin, daß der Bischof von Lourdes die Kirchen seines Wallfahrtsorts der Priesterbruderschaft
schon lange geöffnet hat.
Ein Leser von ‘leforumcatholique’ bedankte sich bei den Kirchenhaß-Grünen:
„Das ist eine Gratiswerbung für die Wallfahrt, welche die Katholiken – wie bei jeder Verfolgung – mobilisieren
wird.“
Ein anderer Leser erklärte, daß die Pariser Kirchenhasser auch planten, die Prozession der Wallfahrer
zu verbieten.
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256 Lesermeinungen
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#257 al-Muschrik 23:06:50 | Samstag, 18. April 2009
Gewitterrabe: Jesus und die Sünder Ohne die Beschimpfungen, die auf kreuz.net en vogue sind, im allgemeinen
verteidigen zu wollen, manche sind schon berechtigt. Jesus selbst kann als Beispiel dafür dienen, spontan
fallen mir Hunde, Schweine, Nattern und Ottern ein. Diese galten nicht etwa arroganten und überheblichen
Menschen, sondern reulosen und unbußfertigen Sündern. Gott liebt die reuigen Sünder, die anderen haßt
er, man sehe Matth 18,17 zu Zöllnern und Heiden, aber auch die Ankündigungen die Unzüchtigen, Hurern,
Lügnern, Feiglingen (und anderen „Perverslingen“) gemacht werden. Am meisten allerdings haßt Gott die
falschen Lehrer und Propheten, die das Krumme Grad nennen, die Sünde Tugend, die Finsternis Licht etc.
Diese Täter und Prediger der Gesetzlosigkeit haßt Gott auf das Äußerste (Psalm 5,6; 6,9, Matth. 7,21-23),
der Antichrist heißt geradezu Sohn der Gesetzlosigkeit (υιος της ανομιας = hyios tes anomias).
Und der neue Nomos, die neue Ordnung, die uns die aufgeklärten Schwachköpfe beschert haben, christlicher
Aufkläricht eingeschlossen, ist die Anomie. Wer auf dem falschen Weg ist und zur Umkehr gebracht werden
soll, den muß man aufrütteln, es gilt das Seelenheil. Bußpredigten waren nie beliebt. Aber das paßt
den Lügenpredigern und betrogenen Betrügern nicht, die die tote Christenheit in den Schlaf der Sicherheit
wiegen wollen. Wacht auf!
#255 Kunstmaler † 12:10:43 | Samstag, 18. April 2009
Phillip Das meine ich so: Christus will alle Seelen in Seinem Reich vereinen und diese an der Herrlichkeit
Gottes teil haben lassen und darum meine ich auch, dass jeder User (auch Mehraccountler) hier schreiben
sollen – auch wenns oft ärgert. Jeder hat ein Recht auf seine Meinung.
#253 Kunstmaler † 12:04:31 | Samstag, 18. April 2009
jeder User, der geht ist ein Verlust auch wenn dieser nicht immer mit der eigenen Meinung übereinstimmt,
so ist es doch wichtig (trotz Streitereien) eine Gegenmeinung zu lesen.
@wolfgang11: Nicht auserwählt, jedoch ist es schon Gnade genug, zumal wenn man noch aus eigenem Entschluss
durch die Fügung Gottes in die Kirche Christi kommt… Herabsehen wäre schlecht, jedoch ist Christus
der Weg, die Wahrheit und das Leben, wie er selbst sagte!
Reformeifer2008 Schade dass Inabikari geht. Ich habe seine Lesermeinungen sehr genossen. Sie waren richtig
erfrischend im Gegensatz zu den verstaubten Meinungen von alten Betonköpfen.
#248 wolfgang11 † 11:50:53 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer: und ganz wichtig nicht zu denken, daß man zu einem erlauchten Kreis gehört, wenn man zufällig
z.B. Mitglied der röm.-kath. Kirche ist und aus diesem Grunde schon auserwählt sei und auf die anderen
herabsehen kann.
@Inabikari Dann Servus und wenn Du Infos brauchst, dann gehst halt auf www.kath.net und www.jesuiten.de
Alleine, dass Du nun alle User über einen Kamm scherrst, zeugt von dieser Friedfertigkeit des menschenverachtenden
Buddhismus. Das Nirwana ist ein Nichts und das würde ich nicht mal meinen Erzfeind wünschen!
#246 Kunstmaler † 11:46:09 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang11 und Reformer genau so habe ich es gemeint. Die Zeit ist irdisch, denn das Himmelreich ist die
Ewigkeit und somit harrt das Böse, um sich so viel wie möglich Seelen zu holen, denn von diesen armen
Seelen nährt er sich. Aber auch der Mensch kann Christus in seiner Mitte haben – durch eine Hl.Messe
und durch unseren Geist. Christus meinte, er wäre mitten unter uns, wenn wir unseren Geist auf Ihn richten.
Und so soll es sein. Ohne Rumfrömmelei oder Sektiererei – einfach an Christus denken und hoffen, dass
man die Gnade bekommt das Richtige im Leben zu tun und vor allem der Sünde und den Verführern zur Sünde
auszuweichen.
Abschied von Kreuz.net Anfang Dezember 2006 bin ich – ein Nichtchrist (japanischer Buddhist) auf der Suche
nach aktuellen Informationen über das Christentum – auf Kreuz.net gestoßen. Zuerst dachte ich, es handle
sich wirklich um „Katholische Nachrichten“, doch dann mußte ich feststellen, daß hier Randgruppen der
kath. Kirche den Ton angeben, die z.B. in wütender Polemik über die eigenen Bischöfe herziehen und
mit Hass und Häme auf diejenigen Mitchristen losgehen, die nicht ganz einer Meinung mit ihnen sind. Auffällig
war, dass gerade jene, die sich besonders fromm und rechtgläubig geben, hemmungslos die anderen abkanzeln.
Da ich zu dem Schluß gekommen bin, daß eine weitere Lektüre von Kreuz.net mir keine weiteren positiven
Erkenntnisse über das Christentum geben kann, beende ich hiermit heute meine Leserschaft und grüße
zum Abschied alle Menschen gute Willens. Adieu, Inabikari.
#244 Gewitterrabe 11:42:10 | Samstag, 18. April 2009
@ kunstmaler Der entscheidende Punkt ist nur, dass Sie und alle anderen Menschen nicht in der Lage sind,
vollkommen in die Herzen der Menschen zu schauen. Das kann allein Gott und nur er weiß, warum die entsprechende
Person sündigt und event. nicht anders kann. Hier auf kreuz.net wird aber über alle möglichen Menschen
der Stab gebrochen, es werden Vorverurteilungen gesprochen, obwohl es allein Gott zukommt, über Verdammung
und Erlösung des Individuums zu entscheiden. Da sollten sich mit vorschnellen Urteilen alle zurückhalten,
vor allem die „Frommen“, die sich selbst allzuschnell auf der sicheren Seite wähnen.
@Kunstmaler Der Teufel hatte nun genug Zeit und er merkt, dass seine Zeit zu Ende geht. Es ist alles ausgeschöpft
und die Menschen, welche in der Verwirrung sind, ist sehr groß. Christus wird kommen, nachdem der Teufel
gebunden ist und diesen Tag ersehne ich als Christ. Dann werden die Gerechten leuchten !
#241 wolfgang11 † 11:35:09 | Samstag, 18. April 2009
kunstmaler: gut gesagt weil die „Zeit“ auf der Erde sich für den „Teufel“ dem Ende entgegenneigt. Drum
sputet er sich gegenwärtig auch so, um noch einige mitzunehmen.
#240 Kunstmaler † 11:33:02 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang11 die ewigkeit hat viel zeit Christus spricht: Der Teufel hat keine Zeit mehr! Sie sollten die
Sätze Christi, wenn er sagt, dass man nur durch Ihn zu Gott kommt, schon auch begreifen. Wer hören kann
wird hören, wer sehen kann wird sehen, sagte Christus. Der Sünder muss sich selbst befreien durch seinen
Glauben an Christus. Anders kommt er niemals zu Gott. Sein Geist muss mitarbeiten.
#238 Kunstmaler † 11:27:09 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang11 Der unerlöste Sünder hat die Aufgabe sich selbst zu erlösen und das kann dieser nur durch
Christus tun, denn Christus spricht: Wer nicht glaubt, dass ich es bin, wird in seinen Sünden sterben.
Der Sünder muss den Weg zu Christus finden – tut er es nicht, ist der Sünder verloren. Das sagt der
Satz Christi aus.
#237 wolfgang11 † 11:21:36 | Samstag, 18. April 2009
marcelus: Es ist eine irrige Ansicht, daß die sog. bösen Menschen auf ewig verdammt wären. Diese z.Z.
noch unterentwickelten Seelen werden auch die Herrlichkeit Gottes schauen. Oder ist jemand so egoistisch,
es ihnen vorzuenthalten ?
Rosenkränzgedröhne lenkt ab Freitag, 17. April 2009 09:38, r.ruhrgebietler: innerer Friede: […] In
der ewig gültigen trid. Liturgie! Also fernab vom Lärm der Zeit in der Stille und demütigen Anbetung
und ganz auf IHN ausgerichtet. Oder aber im Rosenkranzgebet. Gerade letzteres stört die, die frühzeitig
in die Kirche gekommen sind, um die Stille zur Anbetung und zur Vorbereitung auf die Messe zu benutzen.
#235 Gewitterrabe 00:06:14 | Samstag, 18. April 2009
@ Marcelus Dass Jesus immer die Wahrheit gesagt hat, das bezweifel ich nicht im Geringsten. Die Schimpfwörter,
mit denen Andersdenkende auf kreuz.net allerdings belegt werden, sind und bleiben Beschimpfungen und aus
diesem Grund hat sich Jesus solcher Verunglimpfungen enthalten. Ausfällig wurde er nur bei den selbsternannten
„Frommen“, die sich für etwas Besseres als die Sünder hielten und beteten: „Gott sei Dank bin ich nicht
wie dieser Sünder dort“. Ich würde mir wünschen, dass die Piusbrüder auch in diesem Punkt Jesu nachfolgen
würden. Wenn ich Dich aus irgendwelchen Gründen als „Perversling“, „Nazi“ o.ä. bezeichnen würde, eben
weil Du es aus meiner Perspektive bist (rein hypothetisch natürlich), dann wärest Du sicher auch nicht
begeistert und nicht mehr gewillt, mit mir in ein Gespräch zu treten oder Deine Position zu überdenken.
Eines der großen Sünden der Piusbrüder ist ihre Überheblichkeit und Arroganz anderen Menschen gegenüber,
die wiederum durch die Rhethorik der Traditionalisten schon dehumanisiert werden. @ Wolfgang11 Bin ganz
der Ihre.
wolfgang11: Ich wünsche es uns allen, daß wir bei den Guten sind – denn die Bösen werden zur ewigen
Bestrafung auferstehen: Vielleicht können wir den göttlichen König überzeugen, in der Ordnung der
bevorstehenden Ewigkeit den Entschluß zu revidieren, und die Bösen aus Barmherzigkeit völlig zu vernichten,
und diese nicht länger für alle Ewigkeit leiden zu lassen …
#233 wolfgang11 † 23:56:07 | Freitag, 17. April 2009
marcelus: Ich wünsche Dir, daß Du dann bei den Guten bist. Ich sehe auch, daß Du von diesen Vorstellungen
überzeugt bist. Wohlan denn, lassen wir es geschehen.
w11: Du weißt nicht, was Jesus wollte und will, denn du kennst Jesus nicht gut genug. Die Kirche bewahrt
die wesentliche Lehre Jesus’ unfehlbar, bis zum Tag der Wiederkunft Jesus’ als Richter und König, ein
schrecklicher Tag für die Bösen, ein ehrfurchtgebietend-erlösender Tag für die Guten.
#231 wolfgang11 † 23:49:11 | Freitag, 17. April 2009
Gewitterrabe: Jesus sah auf die Seele, wir auf die Mitgliedschaft in irgendeiner Gemeinschaft. Jesus wollte
Entwicklung, die Menschen wollen Gefolgschaft in ihren Ideen um jeden Preis. Jesus wollte die Freiheit
von der Knechtschaft der negativen Einstellungen (das sind unsere Feinde), die Menschen wollen sich davon
nicht lösen, weil, wie Du so schön sagtest sie eine Struktur brauchen – und wenn es eine negative ist.
#229 Gewitterrabe 23:38:50 | Freitag, 17. April 2009
@ wolfgang11 Dabei wundern sich die Piusbrüder, dass sie mit ihren Verwünschungen, Drohungen und Hasstiraden
gegenüber Andersdenkenden und -glaubenden genau das Gegenteil dessen bewirken, was sie eigentlich intendieren.
Indem man Schwule und Lesben als „Homo-Perverse“ und „Sodomisten“, gläubige Katholiken als „freimaurerische
V.II-Sektenanhänger“ beschimpft, gewinnt man eben keinen Blumentopf. Mir ist nicht bekannt, dass Jesus
z.B., bevor er seine „Klienten“ (SünderInnen, Zöllner) entließ, diese als „gottlose Kepse“, „perverse
Hure“ o.ä. beschimpft hätte… Womit ich nicht sagen möchte, dass der heutige 08/15-Katholik ein größerer
Sünder ist als der Piusbruder…
#228 wolfgang11 † 23:19:57 | Freitag, 17. April 2009
Gewitterrabe: Diesen Ausspruch muß ich mir merken (Tagesstruktur), einfach gut. Die Pius-Leute lieben
das Heil aller Menschen so sehr, daß sie nicht zuschauen können, wenn nach ihrer Meinung die Menschen
ins Verderben rennen. Sie möchten sie mit Gewalt davor zurückhalten.
#227 Gewitterrabe 23:16:31 | Freitag, 17. April 2009
@ Wolfgang11 Klingt plausibel… Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur (Volker Pispers)
@ Marcelus Der Ton, der hier von den Pius-Sympathisanten angeschlagen wird, klingt für mich aber nicht
nach Liebe. Lesen Sie sich doch mal deren Kommentare durch, wenn sie sich mit ihren „Feinden“ auf kreuz.net
„face to face“ herumärgern. Wenn das Liebe sein soll, dann habe ich bis heute nicht begriffen zu lieben.
Gewitterrabe: Du weißt offenbar nicht, was es bedeutet, seine Feinde zu lieben … Es bedeutet in erster
Linie, für das ewige Seelenheil dieser Leute zu beten, und diesen ein gutes Beispiel zu geben … aber
sicher nicht, daß man die bekocht und ihnen vorm Einschlafen etwas vorliest …
#222 wolfgang11 † 23:08:09 | Freitag, 17. April 2009
Gewitterrabe: Sie lieben ihre Feinde deshalb, weil sie ohne Feinde nicht leben können. Sie hätten keine
Existenzberechtigung, sie wüßten nicht, wofür sie überhaupt da sind. Sie brauchen ihre Feinde wie
das tägliche Brot.
#221 Gewitterrabe 23:04:25 | Freitag, 17. April 2009
@ Wolfgang11 Ob die vielen Feinde die „Liebe“ der Pius-Brüder aber wirklich wollen? Habe da so meine
Zweifel… Möchten Sie von einem nach Weihrauch riechenden, blassen, eigenschaftslosen Mann mit gegeltem
Seitenscheitel und kalten feuchten Händen geherzt werden, der tagsüber gregoreanisch singt und Ihnen
abends zum Schlafengehen aus David Irvings Buch „Goebbels. Macht und Magie“ vorliest? UUUhhhhhhhh (Würg)
#218 Gewitterrabe 22:39:17 | Freitag, 17. April 2009
Gratulation! „Kirchenhasspartei“, „Hass gegen die Piusbruderschaft“, „kirchenfeindlicher Pariser Gemeinderat“,
„Pariser Kirchenhasser“, „Pius-uden raus“… Ein Kreuz.net-Artikel, wie ich ihn liebe. Zum Totlachen!
Ja, so ist die Welt der Pius-Brüder: Feinde, überall Feinde…
Johann Philipp von Schönborn war ein Schüler Pater Friedrich von Spee’s. Warscheinlich hat er die Veröffentlichung
der „Cautio Criminalis“ organisiert. Er hat in seiner Laufbahn als Kurfürst das Hexenbrennen verboten.
Zu lumpie : Si tacuisses Wer zu einer Sachaussage oder sachargumentativer Diskussion nicht fähig oder
willens ist, sollte schweigen, wenn er noch ernstgenommen werden will. Die Aneinanderreihung von Verbaliniurien
verrät nur die eigene argumentative Leere. Es gibt nicknames, die so zutreffend sind, dass für sie gilt :
nomen est omen.
Ausbeutung im Namen der Freiheit Und wer ist gegen den Mindestlohn ? Doch diejenigen,die ständig von
der „Freiheit“, schwätzen,damit meinen sie aber nur IHRE eigene Freiheit, andere ausbeuten zu dürfen,so
wie die CDU/CSU und v.a die FDP. Die“Gutbürgerlichen“ sind es, also,die sogenannte Mitte
@Pamino: richtig, war mir gestern noch aufgefallen. Johann Philipp von Schönborn war jedoch Kurfürst,
da er auch mal Bischof von Mainz war. Er war dann später Bischof von Würzburg geworden, ich habe aber
vergessen, in welchem Territorium er die Hexenverfolgung verboten hat. Ich habe im Kopf, daß er Kurfürst
war, dann habe ich aber seine Statue in Residenz zu Würzburg noch genauer vor Auge, daher die Konfusion.
Danke für die Anmerkung.
dass lateiniheini/Protestant immer wieder auf die Seite des Theresiengymnasiums und die Bilder der Mädchen
zu sprechen kommt, gibt mir schon zu denken…
innerer Friede den hat jede Seele nötig! Und findet diesen ausschließlich in Jesus Christus. „Wenn ihr
mich von ganzem Herzen Suchet, werde ICH mich finden lassen“ – Worte Jesu. Wo aber ist Jesus heute zu
verehren und zu finden? In der ewig gültigen trid. Liturgie! Also fernab vom Lärm der Zeit in der Stille
und demütigen Anbetung und ganz auf IHN ausgerichtet. Oder aber im Rosenkranzgebet. Indem wir die Mutter
Jesu bitten wird Sie die Mittlerin für uns bei Gott. Durch Maria zu Jesus. Die Seele kann von Ihr so
viel lernen! Und wir alle zu Ihr kommen dürfen ist aus der Mutter Jesu die Mutter aller Menschen geworden,
die Frau aller Völker, die einst Maria war, die zu Jesus Christus finden wollen!
@lateiniheini Hier greifen Sie schon wieder einen anderen Menschen an. Sie unterstellen einem anderen
User, dass er einen inneren Frieden nötig hat. Ich werde Sie immer darauf aufmerksam machen. Darauf dürfen
Sie gespannt sein !
#209 lateiniheini 09:13:47 | Freitag, 17. April 2009
@johnpaul Ich wünsche allen einen friedvollen Tag ! Leuten wie Dir wünsche ich einen besonders friedvollen
Tag, da Du vor allem inneren Frieden am nötigsten zu haben scheinst! Außerdem…ich weiß ja nicht,
was du von zu Hause gewöhnt bist…eine andere Meinung zu vertreten, andere Anschauungen zu unterstützen,
heißt ja noch lange nicht, anderen was Schlechtes zu wünschen oder über sie herzuziehen. Anstatt ellenlange
Traktate an irgendwelche Redaktionen zu verschicken, sollte man sich hier vielleicht häufiger um Ausgleich
bemühen, andere Meinungen gelten lassen und nicht mit irgendwelchen saudummen Nazivergleichen u.ä. über
missliebige Meinungen herziehen!
@lateiniheini Wieso lästern Sie hier über Mädchen? Frauenfeindlich gesinnt ? Es sagt viel über SIE
aus, dass Sie das Aussehen und die Kleidung von Frauen kommentieren müssen. Niederträchtig und obendrein
noch verlogen. Sehr schöner Heini…
#206 lateiniheini 08:59:59 | Freitag, 17. April 2009
Lieber Reformeifer …hier macht sich niemand über andere lustig! Und wenn hier igrendjemand auf den
Gedanken käme, dass man sich hier keine eigenen Gedanken mehr machen darf, dann kann ich dazu nur sagen:„Ich
werde mich nicht daran halten!“ Es ist vollkommen unredlich, mich hier wegen meiner Gedanken in Bezug
auf die Pius-Zöglinge anzugehen, selbst aber keine Gelegenheit auszulassen, an allem ,was einem selbst
nicht passt, rumzumosern und als falsch hinzustellen! Aber wenn man halt nicht mehr weiter weiß, dann
greift man halt zum „alten Nazi“!Das bin ich ja hier seit langem gewohnt!
Sylvain Garel wollte JP II vor Gericht sehen… Dieser Häretiker,dieser Lump ! Dieser Typ hat nicht’s
begriffen. JP II hatte die Hoffnung,daß die Menschen verantwortlich mit Liebe und Sex umgehen und nicht
drauf los vö*****! JP II hat stets an die VERNUNFT des Menschen appeliert !!!
Armes Piusbrüderchen! All die Menschen die nichts taugen, kreuznets Stäubchen in den Augen. All die
„Antikirchenritter“, machen ihnens Leben bitter. Achtung, Liebe, Toleranz wirst Du nur erfahren, stimmst
Du gröhlend-geifernd ein, ins „LEFEBVRE HOOOOOCH!“-Gebahren
Was ist das Kann mir mal jemand erklären was Pius Juden sind. Sind es jüdische Päpste? Sind es päpstliche
Juden? Sind es Päpste die in Israel lebten? Sind es Juden, die im Vatikan leben? Sind es Juden die von
den Piusbrüdern aufgenommen wurden? Sind es Piusbrüder die den Weg zum Judentum gefunden haben? Fragen
über Fragen. Wer kann mir helfen?
@lateiniheini Mir wurde vermittelt, dass Menschen die über andere herziehen oder sich über deren Aussehen
lustig machen, entweder pubertäre Menschen sind oder es sich um alte Nazis handelt oder um Dumme, die
mit wenig Selbstbewusstsein ausgestattet sind. Bei Ihnen trifft doch einiges zu !
#201 lateiniheini 07:55:23 | Freitag, 17. April 2009
Hallo John-Boy …wenn Du noch mehr sehen willst, dann ruf doch mal die Internet-Seite des St.-Theresien-Gymnasiums
in Ruppichterroth auf! Da gibt es auch tolle Fotos… O:O
‹Khalil Gibran› Donnerstag, 16. April 2009 21:35, schamane40 @lateiniheini: […] Khalil Gibran bei
Wikipedia. (engl.Schreibweise Kahil Gibran Unsinn! Die engl. Schreibweise ist ‹Khalil Gibran›, und
das ‹Kh› statt ‹Ch› der angeblich deutschen Schreibweise legt nahe, daß es keine deutsche gibt.
Edler Pamino, entschuldigen Sie den päpstlichen Fehler. Ich habe nicht Johannes XIII. gemeint, sondern
den guten Papst Johannes XXIII. in magnis voluisse sat est Pax et Bonum ! Schalom
guter Rath ist nicht immer theuer Donnerstag, 16. April 2009 21:30, vonHerzmanovsky-Orlando: […] du
wirst es den amerikanischen Behörden […] kaum verklickern können, dass es einen Unterschied macht
ob „you“ mit „du“ oder „Sie“ übersetzt wird. Oder ‘ihr’ (nicht zu vergessen). Oder eigentlich auch ‘Ihr’,
‘Er’ und ‘Sie[sg.]’. Im sog. ‘Süden’ der VS hört man y’all ‘ihr’ in Opposition mit you, wenn Pluralität
betont werden soll. You ‘euch’ hat nom. ye ‘ihr’, womit die vielen amerikanischen Bibelfesten ohne weiteres
umgehen können, wie sie auch mit den Fällen von thou ‘du’ schriftlich umzugehen wissen. Ich glaube,
die Amish People dort sagen immer noch sogar thou zueinander, und vielleicht auch die Quäker noch. […]
ich gebe dir den guten Rat, diese Nummer nicht ewig weiter zu betreiben. Daß eine zu schaffende dt. Schulstrafrecht
es verbäte, eine Pluralität von Personen mit Du anzureden, wäre nachvollziehbar; aber das Duzen einer
einzigen unter Strafe zu stellen, erinnert mich eher an Xerxes, der das Meer auspeitschen ließ. Lieber
per du als perdu sacht der Volksmund; schon mal überlegt, dass es eigentlich witzig ist, dass der Volksmund
noch deutsch spricht und nicht eine Mixtur aus türkisch und teutsch? Ävver just dat hân ich doch hück
in Möllem jehört!
Richtig, das falsche Thema, aber ich habe es nicht thematisiert. Und solange eine kleine Gruppierung mit
fundamental-radikalem Gedankengut – die gar nicht katholisch ist – die Hl. Messe zur öffentlichen Kundgebung
missbraucht, darf die Öffentlichkeit in Europa auch noch NEIN sagen. Nicht Wasser predigen und Wein trinken.
Gute Nacht.
Ein Ärgernis Sie kennen sicher die politischen Verhältnisse in der Türkei und wissen daher auch, dass
demokratische und in der Öffentlichkeit diskutierte Abläufe noch in den Kinderschuhen stecken Genau
deshalb Nein zum EU-Beitritt dieses Krisenlandes. von mir aus sollen die machen, was sie wollen, solange
wir uns davon nicht beeinflussen lassen und wir nicht ständig duckmäusern müssen Aber es ist das falsche
Thema. Das Wesentliche ist, dass heute in einstmals christlichen Ländern (hier Frankreich) katholische
Gottesdienste verboten werden. Recht auf freie Religionsausübung gilt eben auch nur für Fremdreligionen.
Christentum wird kriminalisiert, Juden und Moslems hofiert. Gute Nacht!
Der Völkermord am Dschebel Musa an den christlichen Armeniern durch das damalige türkische Miitär,
wurde im katholischen Rligionsunterricht schon in den 70ger Jahren behandelt. In übrigen gibt es für
einen katholischen Familienvater andere Freuden, als verbotene Messen.
Aufarbeitung Sie kennen sicher die politischen Verhältnisse in der Türkei und wissen daher auch, dass
demokratische und in der Öffentlichkeit diskutierte Abläufe noch in den Kinderschuhen stecken – im Vergleich
zu uns. Jedoch, es gibt sie. Künstler, Literaten und politische Querdenkener aus der Sicht der Türkei.
Aber, bedenken Sie: Die Greuel der NS-Zeit sind auch bereits mehr als 60 Jahre vorbei – Gott sei Dank –
und noch immer gibt es heute Menschen, die den Holocaust leugnen. Da wird man den Türken doch noch etwas
Zeit zubilligen dürfen.
Ganz Ihrer Meinung??? Welche ist denn dessen Meinung??? Das gilt auch für die Türkei und wird in kleinen
Schritten bereits gemacht. Was wird in kleinen Schritten gemacht? die EU-Aufnahme. Prost-Mahlzeit Oder
die „Aufarbeitung“ nach bald hundert Jahren? So, na ich erinnere mich da er an die Einflussnahme der türkischen
Regierung auf deutsche Lehrplaninhalte und Schulbücher www.3sat.de/…men/75926/index.html nur als Beispiel www.zentralrat.org/de/node/564
Oremus et pro Clarissa Colonia. Flectamus genua. Donnerstag, 16. April 2009 20:22, wassers: […] ich
werde für Sie beten, gerade dort, was Sie anempfahlen in St. Nicolas du Chardonnet, am 07.06.09 und dabei
auch „Clarissa Colonia“ nicht vergessen! Levate. Bedarf dann Clarissa unserer Gebete mehr als andere?
@schalom :)3 *** Ganz Ihrer Meinung. @Landorganist wann werden endlich die Türken für die Leugnung des
Völkermordes an den christlichen Armeniern zur Rechenschaft gezogen. Jede Form ethnischer Säuberung
und Verfolgung aus religiösen Gründen verstößt gegen das Menschenrecht und ist daher abzulehnen und
historisch aufzuarbeiten. Das gilt auch für die Türkei und wird in kleinen Schritten bereits gemacht.
:)3 Ganz Ihrer Meinung.
genitale Zugänglichkeit Donnerstag, 16. April 2009 20:30, lateiniheini @gotthard: Pius-Sekte!!! Ich weiß,
amn soll eigentlich nicht auf das Äußere schauen, aber das ist schon verdächtig! Ich habe weder auf
den Internetseiten der Pius-Mädchenschule St. Theresia in Ruppichterroth, noch auf diversen Links der
Pius-Homepage, noch in sonstigen Veröffentlichungen der Sekte eine Frau/Mädchen ohne Rock gesehen (jetzt
nicht unten ohne… ),sondern nur Frauen und Mädchen mit Röcken, da hatte nicht eine eine Hose an. Es
ist offenkundig, daß die Genitalien von Frauen in Röcken leichter zugänglich sind, als die von Frauen
in Hosen. Nun, die Pius-Brüder und vor allem -Schwester sind nicht so dumm, daß sie das nicht wissen.
Wie erklärst Du also den Druck, den sie machen, Röcke zu tragen?
#186 Schalom 23:55:43 | Donnerstag, 16. April 2009
gelobtseijesus*** würde der Gemeinderat eine buddhistische Veranstaltung verbieten, wär er „kirchenfreundlich“,
verbietet er sie kath. Fundamentalisten ist er ganz und gar „kirchenhasserisch.“
Das ganze ist eine Farce der übelsten Art „Eines der Mitglieder dieser christlichen Sekte ist Mons. Williamson,
der sich kürzlich durch seine negationistischen Erklärungen die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hat.“
Und nun haben bitte ab sofort alle Moslems die Strafen dafür zu tragen, was irgendein Kamelayatollah
in Absudistan in die Kamera pfurzt. Gottesdienste sind nicht rassistisch und antisemitisch, welchen Grund
gibt es, in einem eruopäischen Land einen katholischen Gottesdienst zu verbieten? Nichts, nur purer Katholikenhass.
Und die schlangenzüngigen Liberalnazis spotten, wenn hier richtigerweise die Verfolgung der FSSPX-Anhänger
beklagt wird. Was sonst ist Verfolgung oder Vertreibung? Apropos Negationismus: wann werden endlich die
Türken für die Leugnung des Völkermordes an den christlichen Armeniern zur Rechenschaft gezogen. Ekelhafter
Christenhass und bei anderen Religionen auf allen Hühneraugen blind sein.
Würzburg historisch Fürstbistum Donnerstag, 16. April 2009 20:30, für die Kirche: […] der Kurfürst
u. Bischof von Würzburg Der Fürstbischof von Würzburg (vor 1803 kein Kurfürst)
#183 gelobtseijesus 23:46:03 | Donnerstag, 16. April 2009
Nicht von mir! „Eines der Mitglieder dieser christlichen Sekte ist Mons. Williamson, der sich kürzlich
durch seine negationistischen Erklärungen die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hat.“ Hier ist die Begründung
des Pariser Gemeindrates und die stammt ebenfalls aus den obigen Artikel. Was Williamson öffentlich erklärt
hat, das wissen wir hier alle. Hat er doch, oder? In jeder Stadt erlaubt und verbietet der Gemeinderat
öffentliche Veranstaltungen, das ist doch nichts Unanständiges.
#182 Bodo11 † 23:45:31 | Donnerstag, 16. April 2009
noch ein Landorganist Lass dich doch von diesem Schwätzer nicht beeindrucken. Der Blick in das Lexikon
macht deutlich, dass der Begriff Anti-Semitismus ein Widerspruch in sich ist: Demnach sind Semiten nämlich
eine „(…) Bezeichnung für eine Völkergruppe mit untereinander verwandten Sprachen, die im Wesentlichen
zu den Orientaliden gehört“. Von Juden ist dabei nicht die Rede. Welche absurde Dimension die verwischte
Begriffsdefinition von Antisemitismus bekommt, wird durch ein Verweis auf Adolf Hitler klar. Als der 1942
den Großmufti von Jerusalem begrüßte, hat er geografie- und theologiegeschichtlich einem Semiten die
Hand geschüttelt!
Leseempfehlung Donnerstag, 16. April 2009 20:14 Gotthard: Sekte – Pius-Verein: der Pius-Verein verhält
sich wirklich wie eine Sekte: hinter jeder Ecke wird der Anti-Christ gewittert … jeder, der kritische
Fragen hat, wird sofort in die Hölle geschickt … wenn sie ihren Willen nicht sofort bekommen, werden
sie verfolgt … Gespräch und Diskussion werden abgelehnt, da man ja im Besitz der Wahrheit ist – und
die ist bekanntlich nicht diskutierbar … Gotthard, liest Du Französisch? Wenn ja, solltest Du Dir die
frz. Pius-Seite www.kreuz.net/ ansehen. Die verlinkte Unterseite führt zu teils sehr gute Essays in der
besten westeuropäischen akademischen Tradition. Ich habe dort nie solches Zeug gelesen, wie Du beschreibst.
Was soll das eigentlich heißen? „daß rassistische und antisemitische Thesen auf öffentlichem Grund
der Stadt keinen Raum bekommen sollen.“ Wie ich lese, war ein Gottesdienst geplant. Ist ab sofort jeder
katholische Gottesdienst „rassistisch“ und „antisemitisch“? Das soll wohl erreicht werden, alles was mit
Kirche zu tun hat kriminalisieren und verbieten, was sich nicht der Liberalnazidiktatur unterordnen lässt.
Ekelhafte Liberalnazis. Es kotzen sechs Milliarden Menschen nicht genug, wie ihr zum Kotzen seid.
der Kirche älteste Tochter Donnerstag, 16. April 2009 19:38, noch ein Landorganist: Wer erkennt sich
wieder? Garel gilt nach Angaben der bedeutenden französischen Webseite ‘leforumcatholique.org’ als „wütender
Antiklerikaler“, dem das bloße Wort „katholisch“ die Zornesröte ins Gesicht schießen läßt. Ach wie
vieler solcher blindwütiger Knallköpfe gibt es auch hier. leforumcatholique ist m. E. eher bon chic,
bon genre ‘vornehm’, als bedeutend. Die blindwütigen Knallköpfe heißen zwar auf frz. bouffeurs de curés
‘Pfarrerfresser’, aber dies wird immer mit einem kleinen Lächeln gesagt. Man ist in Frankreich immerhin
katholisch.
#176 gelobtseijesus 23:13:55 | Donnerstag, 16. April 2009
Kluger Gemeinderat Der Pariser Gemeinderat billigte in seiner Sitzung das Vorhaben des extremistischen
Bürgermeisters. Er begründete die Entscheidung damit, „daß rassistische und antisemitische Thesen auf
öffentlichem Grund der Stadt keinen Raum bekommen sollen.“ Das ist doch völlig in Ordnung, oder? Rassistische
und antisemitische Thesen auf öffentlichem Grund dürfen in einer Stadt wirklich keinen Raum erhalten.
Weder in Paris, noch in München oder sonst irgendwo. Da wird doch die Piusbrüderschaft nichts dagegen
einwenden, denke ich.
wolfgang11 Christus leitet seine Kirche durch die Geschichte. Sie wird permanent geleitet und lebt. Sie
ist am wenigstens eine Ethikbewegung eines wandernden Rabbis
#170 chico flojo 23:05:07 | Donnerstag, 16. April 2009
Die organischen und hierarchischen Strukturen der Kirche sind Voraussetzung dafür, daß die Wahrheit,
die Offenbarung und das Wort Gottes, unverkürzt weiter gegeben werden. Aus diesem Grunde hat Christus
die Kirche gegründet und die Sakramente gestiftet, damit der Mensch nicht verloren geht, sondern gerettet
wird.
#169 Bodo11 † 23:04:29 | Donnerstag, 16. April 2009
Verschiedene Systeme-gleiche Ideologie img411.imageshack.us/…11/9320/65268562.jpg Verschiedene Systeme-gleiche
Ideologie,man sieht es an ihren Symbolen. Der Sonnenaufgang (Der LogenMeister sitzt in der Loge immer
im Osten,da wo die Sonne einer neuen Zeit aufgeht,die Sonne der aufgeklärten Vernunft,des neuen Menschen),genannt
„the new dawn“,the „new age“,„the new world order“ ist ein Schlüsselsymbol freimaurerischen Denkens.
#168 wolfgang11 † 23:04:00 | Donnerstag, 16. April 2009
Mannheimer: Wenn die Kirchenoberen wüßten, welche Aufgaben sie eigentlich haben und was sie daraus machen –
vor lauter Kopfchütteln würden ihnen die Köpfe abfallen.
#167 Mannheimer † 23:01:22 | Donnerstag, 16. April 2009
Wolfgang11: Ja, so ists (leider). Ihre Strukturen und Aussagen beziehen sich auf ihre Herrschaftsansprüche.
Gott und Jesus Christus werden von ihr zur Durchsetzung ihrer Interessen benutzt. Exakt so ist es. Die
Machtfülle, die die Kirche viele Jahrhunderte hatte, führte zu einer ebensolchen Fülle der Korrumption.
Das ist leider ei den allermeisten (ich sage nicht „allen“, weil ich nicht alle kenne) Organisationen
so: Macht korrumpiert. Und so hat die Kirche lange Zeit entweder selber zu den Mächtigen gehört oder
ebenjene Mächtien hofiert. Für mich ist die Säkularisierung DIE Chance schlechthin für die Kirche(n),
mit dieser unseligen Tradition zu brechen.
#166 schamane40 23:00:50 | Donnerstag, 16. April 2009
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht, werden alle ans Licht gebracht. Gleich welche Religion: Der Glaube
ohne Vernunft verbrennt Menschen. Die Vernunft ohne Glaube köpft Menschen. Alle eine Familie mitakuje
oyassin ahou
@wolfgang11 Das trifft zumindest auf die modernen Organisationsformen zu, wie Bischofskonferenz, Pfarrgemeinderat,
ZdK usw. Bei den „alten“ Formen wi Priestertum, Bischofsamt und Papsttum greift sie eher auf ihren gründer
zurück, zumindest bei entsprechender auslegung der Texte („du bist Petrus …“).
Freiheit und Toleranz, nein, danke Es ist wieder einmal entlarvend, dass ausgerechnet Poster, die nicht
häufig genug Freiheit und Toleranz gleich einem Glaubensbekenntnis beschwören, diese nur gelten lassen,
wenn es um ihrer eigenen Auffassung genehme Überzeugungen geht. Und wenn es an jeglichem Sachargument
fehlt, wird die eigene Unkenntnis geschichtlicher Fakten, hier zum Thema Hexenverfolgung, dokumentiert.
#158 wolfgang11 † 22:48:00 | Donnerstag, 16. April 2009
chico flojo: Die Kirche als Organisation hat sich weitestgehend selbst gebastelt. Ihre Strukturen und
Aussagen beziehen sich auf ihre Herrschaftsansprüche. Gott und Jesus Christus werden von ihr zur Durchsetzung
ihrer Interessen benutzt. Die Kirche kann deshalb unmöglich die Wahrheit verkünden.
Glaube und Vernunft Nur der Glaube kann die Vernunft zu sich selbst befreien: Das vorliegende Buch ist
ein Versuch, die Wahrheit dieses Satzes darzulegen – eines Satzes, der uns zunächst so gar nicht einleuchten
will. Viel zu sehr sind wir Kinder der Moderne, als dass sich nicht alles in uns gegen diesen Satz sträubte.
Vernunft und Glaube halten wir für hoffnungslos verfeindete Weltanschauungen, für konkurrierende Unternehmen
auf dem Weltmarkt der Sinnangebote. Die Gläubigen, das sind doch jene Menschen, die ihren eigenen Kopf
an der Garderobe abgeben, im Vorraum jener düsteren Kathedralen oder gleißend hellen Spiritualitätszentren,
wo sie sich regelmäßig zu törichten Zwecken einfinden. Und die Vernünftigen, das sind die restlichen
Menschen, die alles gründlich durchdenken, alles prüfen im Licht des eigenen Verstandes, Menschen, die
sich kein X für ein U und schon gar kein Wasser für Wein vormachen lassen. Was dem einen heilig, das
entlockt dem anderen ein Schmunzeln, und was dieser für wissenschaftlich widerlegt hält, ist jenem der
Grund seines Daseins. Was, bitte schön, sollen Vernunft und Glaube sich zu sagen haben? Läuft nicht
unsere ganze Lebenserfahrung auf ein Entweder-Oder hinaus?