Ernennungen
Er will antikatholische Vorurteile bekämpfen
Gestern wurde er in sein Amt eingeführt: „Von Zeit zu Zeit müssen wir Katholiken aufstehen und sagen: Es reicht.“
Erzbischof Timothy M. Dolan
Erzbischof Timothy M. Dolan
(kreuz.net) Der neue Erzbischof von New York, Mons. Timothy Dolan (59), will gegen Diffamierungen angehen, wonach die Kirche „unerleuchtet“ sei, weil sie das Homo-Konkubinat oder die Abtreibungsgewalt ablehnt.

Das erklärte er am Montag vor der Nachrichtenagentur ‘AP’.

Mons. Dolan wurde gestern abend in der Kathedrale Sankt Patrick als Erzbischof von New York eingeführt.

Der Erzbischof will sich auch darum bemühen, daß die Gläubigen wieder stolz sind, katholisch zu sein.

Die Kirche müsse sich darum gegen antikatholische Vorurteile wehren, die „noch tief in der amerikanischen Kultur eingewurzelt“ seien: „Von Zeit zu Zeit müssen wir Katholiken aufstehen und sagen: Es reicht.“

Die Kirche appelliere an alles, „was nobel in uns ist“.

In seiner gestrigen Predigt, forderte der Erzbischof die Katholiken auf, sich in diesen schwierigen Zeiten von ihren Problem nicht verschlingen zu lassen.

Ein großes Vorbild von Mons. Dolan ist Erzbischof Fulton Sheen († 1979), der aufgrund seiner Fernseh- und Radiopredigten in den Vereinigten Staaten sehr bekannt war.

Der neue Erzbischof von New York hat einen Rosenkranz erhalten, der von Mons. Sheen benutzt wurde, und mit dem er täglich betet.

Jetzt möchte er sich vor allem an die nichtpraktizierenden Katholiken wenden: „Wir brauchen euch. Wir lieben euch. Die Kirche ist eure Familie“:

„Bitte kommt zurück. Wir vermissen euch. Es tut uns leid, wenn wir euch verletzt haben. Wir werden euch zuhören. Es ist nicht das gleiche ohne euch.“

Beim Gedanken, die Erzdiözese Neu York übernehmen zu müssen fühle er keine Schmetterlinge, sondern Krähen im Bauch:

„Doch ich hoffe, in meinem Herzen zu hören, wie Jesus sagt: »Timothy, fürchte dich nicht«. Dann atme ich tief durch und sage: »Auf geht’s«. Es wird mir Freude machen und ich werde mein bestes geben.“

Als Mons. Dolan am 23. Februar von Papst Benedikt XVI. ernannt wurde, bat er seinen Vorgänger Edward Kardinal Egan, ihn in die Krypta der New Yorker Kathedrale zu führen, wo die ehemaligen Erzbischöfe begraben liegen.

Er habe für sie gebetet und um ihr Gebet gebeten – erklärte Mons. Dolan.

Er habe auch sehen wollen, wo er einmal begraben werde, um sich an das Ziel seines Lebens zu erinnern – „ein heiliges Leben zu führen und mit Gott für immer im Himmel zu sein.“
      
30 Lesermeinungen
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#30   Tobit   23:38:22 | Dienstag, 21. April 2009
Zu ihrer Information…
Kant selbst hat den Versuch eines ontologischen Gottesbeweises verfasst, nämlich „Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes“ 1763.
Aber das interessiert sie ja wahrscheinlich gar nicht…
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#29   Lycos   23:50:38 | Sonntag, 19. April 2009
@ Thomasinus
Nun je älter die Viten meistens um so ungenauer, aber man muss sich ja nicht unbedingt immer mit den ältesten Heiligen und mit den ungenausten Viten befassen.
Nicht nur das lesen der Viten sondern das als Vorbild nehmen und das anrufen bringt einen bestimmt Gott näher.
Gott ist eigentlich nur bis ins letzte unerforschlich, er hat sich durch seine Menschwerdung in Jesus Christus uns sehr viel von sich geoffenbart was wir ruhig erforschen dürfen, das sehe ich nicht als Zwang, sondern als Geschenk.
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#28   Thomasius   22:19:46 | Sonntag, 19. April 2009
@Lycos :Heilige
Sie wissen, dass die Viten der Heiligen zumeist deutlich von der Realität abweichen. daher ist es nicht sicher, ob sie das Lesen der Viten unbedingt Gott näher bringt.
Übrigens: Gott ist unerforschlich. Sie können ihn mit Sicherheit nicht „zwingen“.
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#27   Lycos   20:33:16 | Sonntag, 19. April 2009
@ Tobit
Was sie alles heraushören können, sind sie Charismat?
Ich kann schon unterscheiden ob ich über eine Ideologie, einer philosophischen Richtung mir ein Urteil bilde oder über eine Person.
Das Böse an Kants Philosophie ist für mich das er den ontologischen Gottesbeweis für untragbar hält.
Ich weiß nicht was er als protestantischer Pastorensohn für Möglichkeiten hatte Gott kennenzulernen, oder welche Möglichkeiten er in seiner geistigen Entwicklung hatte, desshalb geht meine Kritik nicht gegen seine Person, aber seine Philosophie find ich mehr belastend als fördernd.
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#26   Tobit   15:09:09 | Sonntag, 19. April 2009
Ach sie…
schießen jetzt auch noch ein moralisches Eigentor. Sie ignorieren andere Meinungen und stellen einfach eine unbegründete Behauptung nach der anderen auf. Darüber hinaus sprechen aus ihnen Verachtung und Missgunst gegenüber einem genialen Mitmenschen, ganz bestimmt keine christlichen Tugenden.
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#25   Lycos   09:45:05 | Sonntag, 19. April 2009
@ Thomasinus
Kant ist bestimmt nicht mein Nächster, noch nicht einmal mein Übernächster.
Ich interessiere mich gerade für die vielen katholischen Heiligen, weil das sich mit denen zu beschäftigen einen näher zu Gott bringt als das beschäftigen mit dem Vielschreiber Kant.
Aber wie es aussieht haben sie meinen Beitrag nicht richtig verstanden.
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#24   Thomasius   09:13:19 | Sonntag, 19. April 2009
@Lycos:Kant…
.“… lesen anstatt Gott im Gebet, den Sakramenten, den Viten seiner Heiligen und im Nächsten zu suchen.“
Wieso interessieren Sie sich nicht für die Lehren des Herrn , wie sie in den Evangelien berichtet wurden? Die „Heiligenviten“ sind kunstvolle Erzählungen, zahlreicher als die Schriften Kants, dem Nächsten sollten wir im Geiste des Herrn begenen. Welche Mitmenschen sind denn in Ihren Augen „Nächste“ und welche nicht?
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#23   Lycos   07:07:28 | Sonntag, 19. April 2009
Kant wird wohl vom Bösen gewesen sein
Wie könnte man es sonst erklären das es sogar heute noch so viele arme Seelen gibt die ihr Leben damit verschwenden die Schriften des Massenschreibes Kant zu lesen anstatt Gott im Gebet, den Sakramenten, den Viten seiner Heiligen und im Nächsten zu suchen.
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#22   Tobit   05:44:07 | Sonntag, 19. April 2009
Unwissenheit…
Gott offenbart sich nicht über den Rationalisten Kant, sondern durch die auserwählten von Ihm biblischen Propheten (Joh 4:22). Sonst könnten wir nichts von Gott wissen, wie der Topf nichts vom Töpfer weißt (Rom 9:18-24). Wir können uns noch durch Christus Gott nähern (Joh 1:18), in dem wir das Evangelium mit geistigen Augen und gereinigtem durch Buße Herz studieren. Und am wenigsten durch den Relativisten Kant und seinesgleichen.
Ihr Beitrag ist in gewisser Weise exemplarisch für Kreuz.net. Absichtliche Fehlinterpretation und Unwissenheit gehen hier anscheinenend Hand in Hand. Nur soviel:
Kant war kein Rationalist, sondern spricht eindeutig gegen die Rationalisten.
Weiterhin hat niemand behauptet, dass Gott sich Kant offenbart hätte, erst recht nicht Kant selber, der ja gerade auf ein Fehlen jeglicher metaphysischer Offenbarung im wissenschaftlichen Sinne hinweist.
Und warum Kant ein Relativist ist, wüsste man auch zu gern. Er versuchte doch lediglich die Metaphysik auf eine Erkenntnisebene zu bringen, die jeder nachvollziehen kann, was rückblickend leider misslungen ist (siehe der Nachweis der euklidischen Arithmetik als analytisch). Wie immer fehlen jegliche Begründungen zu den Thesen, die hier aufgestellt werden.
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#21   pamino   11:22:54 | Samstag, 18. April 2009
die meisten Fehler sind leider nicht lustig
Donnerstag, 16. April 2009 23:57, gunther maria michel @pamino, ad „thimoty“: Gerade weil Sie so kundig sind, seien Sie doch großzügiger, und sehen Sie über die Patzer hinweg mit ein wenig Humor, den Sie still für sich behalten…
Es muß Leute geben, die Fehler sehen, und unter diesen muß es nicht nur welche geben, die sie still für sich behalten, sondern auch welche, die sie korrigieren. Ich mache auch Fehler, teilweise sehr blöde, und beschwere mich nicht, wenn kundige Leser sie korrigieren. Gestern z. B. habe ich – in einer Überschrift! – sehr ungrammatisch *„quid egemus testes“ geschrieben, ja mehr noch, „zitiert“, statt des richtigen quid egemus testibus (was allerdings bisher keinem aufgefallen zu sein scheint). Früher habe ich solche Fehler nicht gemacht. Ohne mich weiß übertünchen zu wollen, vermute ich, daß der Grund weniger Senilität ist, als daß wir nunmehr von solchen Fehlern dermaßen umzingelt sind, daß die Form des Richtigen nicht mehr so weit leuchtet, wie früher; die tenebræ sind so dicht geworden, die quotquot so viel weniger.
Ich bin durchaus nicht ohne Humor, aber um Humor geht es hier nicht.
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#20   pneumat   10:50:16 | Samstag, 18. April 2009
Die Muße der Philosophen
„Wenn das wahr währe dann währe der Glaube ja beliebig“ – Gott offenbart sich nicht über den Rationalisten Kant, sondern durch die auserwählten von Ihm biblischen Propheten (Joh 4:22). Sonst könnten wir nichts von Gott wissen, wie der Topf nichts vom Töpfer weißt (Rom 9:18-24). Wir können uns noch durch Christus Gott nähern (Joh 1:18), in dem wir das Evangelium mit geistigen Augen und gereinigtem durch Buße Herz studieren. Und am wenigsten durch den Relativisten Kant und seinesgleichen.
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#19   Tobit   17:18:11 | Freitag, 17. April 2009
pneumat…
„Wahrheiten, insbesondere metaphysische, sollen von jedem zu jeder Zeit mithilfe seines Verstandes nachvollzogen werden können“ – sagte Baron Münchhausen und zog sich an den Haaren aus dem Sumpf:
Sie bezichtigen wen der Lüge? Mich wohl kaum, ich habe doch nur einen kantischen Gedanken wiedergegeben, den sie gern in den „Prolegomena zu einer jeden Metaphysik“ nachlesen können. Oder etwa Kant? Eine Lüge ist dann eine selbige, wenn derjenige der sie ausspricht die Wahrheit kennt. Kant behauptet jedoch nicht eine wohlmöglich endgültige metaphysische Wahrheit. Wer lügt also?
Die Göttlichen Wahrheiten, die über den menschlichen Verstand liegen, können nicht mit diesem erfasst werden. Sie können nur geglaubt sein. Es gibt aber ein Instrument, das Gott ahnen kann, das Geist heißt, der dem Urheber ähnlich ist. Sein Funke ist die einzige Brücke zum unergründbaren Gott, und der hat mit dem menschlichen materiellen Verstand nichts oder wenig zu tun.
Wenn das wahr währe dann währe der Glaube ja beliebig, dann glauben halt einige und andere nicht. Die Kirche behauptet aber eine ALLEINIGE und ALLGEMEINGÜLTIGE Wahrheit. Wo kommt die dann her?
Was soll der „Geist“ sein, wenn nicht von dem menschlichen Verstand erfassbar. Und wie wissen sie von diesen Vorgängen, zum Beispiel einem Funkenschlag, wenn ihr Verstand dies gar nicht erfasst?
Für mich klingt das ziemlich ungereimt.
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#18   Thomasius   08:46:43 | Freitag, 17. April 2009
@pamino:das offenkundige
Richtig. Die „Declaration of Rights“ ist natürlich eine Kampfansage, eine Kampfansage an alle, die die Schöpfung Gottes „auf den Kopf gestellt“ haben. Gott hat mit Adam und Eva „den Menschen“ geschaffen. Alle Obrigkeit hat daher „dem Menschen“ zu dienen. Tatsächlich wurde „der Mensch“ aber „benutzt“ um der Obrigkeit zu dienen – Hinweis auf Leibeigenschaft,Sklaverei. Die Kirchen /Klöster mischten eifrig mit. (Es ist allerdings schon eigenartig, dass die lieben Amerikaner in einem Zusatzvermerk die Sklaverei in den Südstaaten beibehielten und im Umgang mit den Einheimischen schlimmer waren als die Spanier im Süden; Hauptziel waren eben die Könige von England. Aber immerhin haben sie dann die Sklaverei doch eher abgeschafft als die katholische Kirche.)
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#17   lateiniheini   07:21:53 | Freitag, 17. April 2009
Allen einen schönen guten Morgen
1. Wach auf, mein Herz, und singe
dem Schöpfer aller Dinge,
dem Geber aller Güter,
dem frommen Menschenhüter.
2. Heut, als die dunklen Schatten
mich ganz umgeben hatten,
hat Satan mein begehret;
Gott aber hat’s gewehret.
3. Du sprachst: »Mein Kind, nun liege,
trotz dem, der dich betrüge;
schlaf wohl, laß dir nicht grauen,
du sollst die Sonne schauen.
4. Dein Wort, das ist geschehen:
Ich kann das Licht noch sehen,
von Not bin ich befreiet,
dein Schutz hat mich erneuet.
5. Du willst ein Opfer haben,
hier bring ich meine Gaben:
mein Weihrauch und mein Widder
sind mein Gebet und Lieder.
6. Die wirst du nicht verschmähen;
du kannst ins Herze sehen;
denn du weißt, daß zur Gabe
ich ja nichts Bessers habe.
7. So wollst du nun vollenden
dein Werk an mir und senden,
der mich an diesem Tage
auf seinen Händen trage.
8. Sprich Ja zu meinen Taten,
hilf selbst das Beste raten;
den Anfang, Mitt und Ende,
ach Herr, zum besten wende.
9. Mich segne, mich behüte,
mein Herz sei deine Hütte,
dein Wort sei meine Speise,
bis ich gen Himmel reise.
Allen hier – vor allem auch denen, die mich nicht mögen- wünsche ich-trotz Regen- einen schönen friedvollen und segensreichen Tag! :-] :)3 :(3
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#16   pneumat   04:12:30 | Freitag, 17. April 2009
Nicht wie der Lügenbaron
„Wahrheiten, insbesondere metaphysische, sollen von jedem zu jeder Zeit mithilfe seines Verstandes nachvollzogen werden können“ – sagte Baron Münchhausen und zog sich an den Haaren aus dem Sumpf:
Die Göttlichen Wahrheiten, die über den menschlichen Verstand liegen, können nicht mit diesem erfasst werden. Sie können nur geglaubt sein. Es gibt aber ein Instrument, das Gott ahnen kann, das Geist heißt, der dem Urheber ähnlich ist. Sein Funke ist die einzige Brücke zum unergründbaren Gott, und der hat mit dem menschlichen materiellen Verstand nichts oder wenig zu tun.
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#15   Tobit   02:21:31 | Freitag, 17. April 2009
Prof.
„U.a. Sich aus der Unmündigkeit“ des religiösen Glaubens befreien, scheint allerdings auch ein Anliegen apostatischer Poster zu sein, die damit wohl ihre nicht vorhandene intellektuelle ( = auf Einsicht beruhend) Fähigkeit zu dokumentieren suchen. Zumindest I. Kants Werke zur Vernunft sollte man gelesen und verstanden haben. Dann wird man sich entscheiden müssen.
Intellektuell heisst auf Einsicht beruhend. Auf welche Einsicht berufen sie sich denn? Objektive, d.h. allgemein gültige Einsichten besitzen Wahrheitskriterien, um die geht es bei Kant, und nicht um die bloße Ablehnung des Glaubens. Wahrheiten, insbesondere metaphysische, sollen von jedem zu jeder Zeit mithilfe seines Verstandes nachvollzogen werden können. Ist das etwa ein schlechtes Kriterium? Ich denke nicht.
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#14   gunther maria michel   23:57:35 | Donnerstag, 16. April 2009
@pamino,
ad „thimoty“.
Gerade weil Sie so kundig sind, seien Sie doch großzügiger, und sehen Sie über die Patzer hinweg mit ein wenig Humor, den Sie still für sich behalten…
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#13   noch ein Landorganist   23:56:48 | Donnerstag, 16. April 2009
Er will antikatholische Vorurteile bekämpfen
sinnloser als Don Quixotes Kampf gegen die Windmühlen. Ein aussichtsloser Kampf gegen die gnadenlosen Kirchenfeinde, der Sieg wird erst am Ende der Zeiten errungen.
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#12   pamino   23:12:23 | Donnerstag, 16. April 2009
das Offenkundige
Donnerstag, 16. April 2009 20:56, Thomasius @Pamino: Richtig. Die „Declaration of Rights“ ist der „Stolz“ der Freimaurer und der „Aufklärung“. Eine der Grundlagen der Menschenrechte, die jetzt auch die Kirche anerkennt.
Die Dokumente dieser Aufgeklärten sind aber oft nicht sehr klar, z. B. „We hold these truths to be self-evident, […]“; wenn Sache S offenkundig ist, macht es keinen Sinn, zu sagen „ich halte Sache S für offenkundig“, denn entweder ist sie offenkundig, oder sie ist es nicht; und da man beweisen kann, weder, daß etwas offenkundig ist, noch, das es nicht offenkundig ist, sollte solche Vokablen in juristischen Texten nicht vorkommen, um zu vermeiden, daß über sie diskutiert wird. Sie sollten nur Ideen sein in den Hinterköpfen von Richtern.
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#11   schamane40   22:53:37 | Donnerstag, 16. April 2009
Es ist eine alte Tradition der Feinde, die anderen als „Teufel, Höllenhunde, Rauch Satans“
zu demoralisieren, um die eignene Heiligkeit umso leuchtender erstrahlen zu lassen.
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#10   Prof.   22:35:13 | Donnerstag, 16. April 2009
„Der Rauch Satans…(Papst Paul VI
Offenkundig sind die insbesondere auf die katholische Kirche bezogenen Aussagen von Freimaurern und Aufklärungsphilisophen etlichen unbekannt. „U.a. Sich aus der Unmündigkeit“ des religiösen Glaubens befreien, scheint allerdings auch ein Anliegen apostatischer Poster zu sein, die damit wohl ihre nicht vorhandene intellektuelle ( = auf Einsicht beruhend) Fähigkeit zu dokumentieren suchen. Zumindest I. Kants Werke zur Vernunft sollte man gelesen und verstanden haben. Dann wird man sich entscheiden müssen.
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#9   pamino   22:32:59 | Donnerstag, 16. April 2009
le style, c’est l’homme
Der Gott des Lebens und des Friedens gebe unseren Bruder Bischof
Thimoty
Kraft, die Herzen der Menschen im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe zu stärken. [m. H.]
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#8   wolfgang11 †   21:18:51 | Donnerstag, 16. April 2009
Die Kirche konnte
sich zu solch einem revolutionären Schritt noch nicht entschließen. Der Mensch beginnt in der Kirche beim Kleriker.
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#7   Thomasius   20:56:34 | Donnerstag, 16. April 2009
@Pamino
Richtig. Die „Declaration of Rights“ ist der „Stolz“ der Freimaurer und der „Aufklärung“. Eine der Grundlagen der Menschenrechte, die jetzt auch die Kirche anerkennt.
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#6   schamane40   20:17:43 | Donnerstag, 16. April 2009
Wir bitten um Segen und gratulieren dem neuen Erzbischof Timothy von New York
Er hat ein offenes Herz und Ohr für alle Einwohner der Großen Stadt und seines Landes. Er macht die Kirche für Christen und andere Gläubige sympathisch.
Sein Herz ist auch in Sorge um die Schöpfung Gottes, denn er weiß, die Menschen in der Großen Stadt leben von sauberer Luft, von reinem Wasser und gesunden Früchten der Erde.
Der Gott des Lebens und des Friedens gebe unseren Bruder Bischof Thimoty Kraft, die Herzen der Menschen im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe zu stärken.
Alle sind eine Familie.
Mitakuye Oyassin. Ahou !
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#5   Mrs.Cologne   19:50:56 | Donnerstag, 16. April 2009
@pamino
Wie meinst Du das mit Kennedy? Der war doch Katholik und seine Vorfahren irische Einwanderer?!
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#4   pamino   19:40:47 | Donnerstag, 16. April 2009
Warum Kennedy eine Ausnahme war
Die Kirche müsse sich darum gegen antikatholische Vorurteile wehren, die „noch tief in der amerikanischen Kultur eingewurzelt“ seien: „Von Zeit zu Zeit müssen wir Katholiken aufstehen und sagen: Es reicht.“
1. Calvinistische Protestanten, die Neu-England (samt Hexenverbrennungen) gegründet haben, weil sie für die Engländer zu protestantisch waren;
2. Schottische und norddeutsche Freimaurer, bes. im 18. Jh.; die Gründungsväter der Vereinigten Staaten waren mehrheitlich Freimaurer.
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#3   Elijahu †   19:23:29 | Donnerstag, 16. April 2009
Armselig
Jetzt möchte er sich vor allem an die nichtpraktizierenden Katholiken wenden: „Wir brauchen euch. Wir lieben euch. Die Kirche ist eure Familie“:
„Bitte kommt zurück. Wir vermissen euch. Es tut uns leid, wenn wir euch verletzt haben. Wir werden euch zuhören. Es ist nicht das gleiche ohne euch.“
HAHAHAHAHAHAHAHA
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#2   Mrs.Cologne   19:17:25 | Donnerstag, 16. April 2009
Er ist ein Guter.
„ Wir brauchen euch. Wir lieben euch. Die Kirche ist eure Familie…“ :-] :)3
Ich mochte ihn vom ersten Bild an, welches ich von ihm gesehen habe.
Man muss den Menschen eben nur in die Augen schauen und weiss bescheid. ;-)
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#1   wassers   19:08:38 | Donnerstag, 16. April 2009
Richten Sie den Katholizismus wieder auf!
Lassen Sie ab vom Konziliarismus und richten den Katholizismus wieder auf, dann kehren auch die Gläubigen zurück. Das gilt für jede angeblich katholische Diözese in der ganzen Welt. Mietlinge können ihre Lämmer nicht weiden, nicht wahr Herr Dr. Thissen?
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