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Aus der Sicht eines Spatzen + Letzter Leichnam geborgen + Ein Altliberaler und ein Abtreibungspolitiker + Vom Teufel verurteilt + Eine Auferstehung, die keine war
Benedikt XVI. bei der Generalaudienz am Mittwoch
Benedikt XVI. bei der Generalaudienz am Mittwoch
Aus der Sicht eines Spatzen

Vatikan. Die italienische Journalistin Jeanne Perego hat ein Kinderbuch über den Papst geschrieben. Es heißt „Max und Benedikt“ und ist eine Fortsetzung des Buches „Joseph und Chico“. Eine deutsche Übersetzung ist noch nicht geplant. Das Buch beschreibt den Alltag des Papstes im Vatikan aus der Sicht des Spatzen Max. Der Vogel sieht, wie Benedikt XVI. aufsteht, die Messe liest oder sich in sein Studierzimmer zurückzieht: „Wenn ihr nur wüßtet, wie viel er am Tag liest“ – sagt Max an einer Stelle. Am Abend sieht der Spatz, wie der Papst noch ein wenig Klavier spielt.

Letzter Leichnam geborgen

Schweiz. Kürzlich wurde die letzte Leiche der drei bei einem Lawinenunglück umgekommenen Alumnen des lefebvristischen Priesterseminars von Ecône im Schweizerischen Kanton Walllis geborgen. Das berichtete die Schweizerische ‘Sonntagszeitung’. Am 11. Februar überraschte eine Lawine vier Seminaristen beim Wandern mit Schneeschuhen in den Walliser Bergen. Einer konnte aus den Schneemassen befreit werden, zwei wurden in einen naheliegenden Stausee gerissen. Der dritte konnte erst jetzt gefunden werden.

Requiem für die verunglückten Seminaristen

Ein Altliberaler und ein Abtreibungspolitiker

Österreich. Das in der Kartaus Gaming in Niederösterreich beheimatete katholische ‘Internationale Theologische Institut’ verlegt seinen Standort in die Ortschaft Trumau bei Wien. Am 11. Mai werden der altliberale Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, und der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll, der zur Abtreibungspartei ÖVP gehört, die Grundsteinlegung für die neue Anlage vornehmen. Das Institut wird in Schloß Trumau untergebracht. Daneben werden Wohnungen für Studenten, Professoren und ihre Familien errichtet.

Vom Teufel verurteilt

Niederlande. Eine Gerichts-Sendung des niederländischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens ‘Nederland 2’ hat Papst Benedikt XVI. abgeurteilt. In der Reality-Show „Advokat des Teufels“ schob eine fünfköpfige „Bürger-Jury“ ausgerechnet dem Papst die Schuld für Millionen von Aids-Toten in die Schuhe. Der Verteidiger des Papstes erklärte, daß die Kirche Aidskranken helfe. Ferner hätten auch Wissenschaftler nachgewiesen, daß die Kondom-Propaganda zu gefährlichen Sexualkontakten ermutigt. Die „Bürger-Jury“ verurteilte den Papst ferner, Frauen und Homo-Perverse zu diskriminieren. Im dritten Anklagepunkt, daß sich der Papst nur zögerlich von Lefebvre-Bischof Richard Williamson distanziert habe, erwirkte der Anwalt im Fernseh-Tribunal einen Freispruch.

Eine Auferstehung, die keine war

„Bischof Heinrich Mussinghoff berichtete in seiner Predigt zur Osternacht auch über einen jüdischen Freund, der sechs Jahre im Konzentrationslager Auschwitz gefangen war. Als er ihn gefragt habe, welchen Stellenwert die Auferstehung im jüdischen Glauben und in seinem Leben habe, habe er geantwortet: «Ich glaube daran. Ich bin auferstanden am 4. Mai 1945, dem Tag der Befreiung aus dem Lager».“

Aus einem Artikel der ‘Aachener Zeitung’ vom 12. April.
      
34 Lesermeinungen
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#34   Domenico Tuttisanti   10:37:47 | Sonntag, 30. August 2009
Papstkritiker wissenschaftlich widerlegt!
Ein Harvard-Professor und AIDS-Präventions-Forscher gibt dem Papst recht. Eine Strategie, die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt und damit eine fahrlässige Einstellung und falsche Sicherheit fördert, verschlimmert das Problem nur! Das war aber genau die Aussage des Papstes, der niemals dem Kondom jegliche Wirksamkeit absprach, sondern lediglich das falsche Vertrauen in eine quasi-automatische Wirkung des Gummis ohne jede tiefere Einstellungs- und Verhaltensänderung anprangerte.
Prof. Edvard Green ist Direktor des „Harvard AIDS Prevention Research Project“ und „Senior Research Scientist an der „Harvard School of Public Health“. Green wörtlich:
„Als Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen www.kath.net/detail.php?id=23753.“ Der Heilige Vater habe die Wahrheit gesprochen, fügte Green hinzu.
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#33   Matthäus drei+ †   13:00:27 | Sonntag, 19. April 2009
Das ist wiederum eine ausgerochene Beruhigung für mich, Marcelus …
Marcelus: Mons. Wagner hat ausdrücklich hinzugefügt, und das würde jeder Gottverbundene so sagen, daß auch keiner beweisen kann, daß es keine Gottesstrafe war.
… weil dann auch keiner beweisen kann, DASS es eine „Gottesstrafe“ WAR.
Das zu interpretieren ist völlig erlaubt. Es ist ein völlig unchristliches und vor allem unkatholisches Gottesbild von einem Gott, der unschuldige kleine Babies in einer Sturmflut ersäuft oder in einem Erdbeben erschlägt. Wo er doch so darauf bedacht ist, „Leben zu schützen“. Oder gilt das etwa nur für ungeborenes Leben? Dann wären ja nur Schwangere vor „Gottesstrafen“ sicher. Ob unser guter Beinahe-Bischof Wagner dafür eine Antwort …?
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#32   Jotef   07:59:05 | Sonntag, 19. April 2009
WIKIPEDIA klärt mich auf über das, was ‘Biomilch’ offenbar meint mit Schwurbel-Schreiber…
Das Wort ‘Geschwurbel’ ist im deutschen Sprachgebiet nicht überall etabliert und relativ selten: Im Duden (Ausgabe 2006) ist es nicht enthalten. Synonym werden oft die Begriffe Gelaber, Geschwätz oder Geschwafel für seichtes und törichtes Gerede verwendet. – Zitat Ende.
Das erweitert nun meinen Wortschatz, während ‘Kollege Biomilch’ nunmehr seine Biomilchzähne in ein anderes Geschwurbel beißen kann, von dem ich sehr viel halte:
Unser Hiersein, in diesem Leib sein – gleicht einem großen Rätsel. Wir nehmen es so selbstverständlich hin, wenn in diesem gewaltigen Universum durch die Geburt plötzlich so etwas wie ein geistbegabtes Wesen entsteht. Das ist ungeheuerlich. Eigentlich müssten wir darüber staunen.
Für nicht jeden Leser selbstverständlich – ist das eine andere Formulierung für die gestern beschriebene Form „unserer Auferstehung“ zu Lebzeiten.
Sie ist von Willigis Jäger.
:(3
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#31   Marcelus   01:15:30 | Sonntag, 19. April 2009
Mons. Wagner hat ausdrücklich hinzugefügt, und das würde jeder Gottverbundene so sagen, daß auch
keiner beweisen kann, daß es keine Gottesstrafe war.
Das zu interpretieren ist völlig erlaubt, und wurde ja in den USA selbst so aufgebracht.
Dann konnt der Beinahe-Bischof Wagner also auch nicht wissen, warum die katholischen Kirchen in New Orleans vom Sturm Katrina zerstört wurden. Aber warum hat er dann behauptet …? Wusste er es einfach nicht besser? Oder hat er gar gelogen?
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#30   Matthäus drei+ †   15:43:20 | Samstag, 18. April 2009
@Stephanus
Stephanus: Matthäus drei mal drei ist drei ist drei
Ihr Beitrag hat mich ausgesprochen beruhigt, Stephanus; danke dafür!
Dann konnt der Beinahe-Bischof Wagner also auch nicht wissen, warum die katholischen Kirchen in New Orleans vom Sturm Katrina zerstört wurden. Aber warum hat er dann behauptet …? Wusste er es einfach nicht besser? Oder hat er gar gelogen?
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#29   biomilch   13:01:15 | Samstag, 18. April 2009
Für Jotef, den Schwurbel-Schreiber
Auswitch wurde an St. Holokäse 1945 befreit. Das ist der 27.1. ^-^
Dieser Lügen-Jude (M. Luther), den der depperte Bischof zitiert, will aber erst im Mai befreit worden sein. :-O
Fragen:
Was hat er so lange gemacht? Einen Ausflug in den Himmel?
In die Hölle?
Lies Eli Wiesels: Die Nacht und Du wirst sehen, daß es in Auswitch ein Krankenhaus gab, ein Puff, einen Swimming-Pool, mehrere Orchester, ein Theater, Hochzeiten uvam. Photos hier judicial-inc.biz/Auschwitz.htm :&)
Warum sollte dieser Jud also semi-tot gewesen sein? :-#
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#28   Jotef   12:21:37 | Samstag, 18. April 2009
„Eine Auferstehung, die keine war“ – so steht es als Überschrift über dem letzten Absatz dieser
„Kreuzmeldung“.
Damit wird die subjektive Erfahrung eines aus dem Auschwitzlager befreiten Juden in Frage gestellt.
Wer „sowas in Frage stellt“, hat natürlich auch keinen Zugang zu der Auferstehung eines jeden Lebewesen vor seinem irdischen Tod: Das Wunder des Lebens macht uns hier und heute zum lebendigen Zeugnis der ‘Auferstehung vom Tode’, während Ostern korrekterweise die Wieder-Auferstehung zum Inhalt hat.
DAS gefühlsmäßig auseinander zu halten, steht den verkopften „Kreuzmeldungs-Meldern“ noch bevor. Aber dann … werden sie wegen ihres unermüdlich-unverdrossenen Einsatzes sehr erfolgreiche Missionare sein, wie Saulus zum Paulus ‘mutierte’.
Bis dahin tragen sie – gefühlsmäßig – „nur“ zur Volksbelustigung bei, was aber im Prinzip auch nicht schlecht ist, odrrr?
:-] :(3 :-]
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#27   biomilch   11:12:45 | Samstag, 18. April 2009
@Cutty Sarg und Geloptsaijesus
Falsch! :-D
Wieder ein Lügner entlarvt, dessen Geschichte garantiert wenn nicht übertrieben dann wenigstens erlogen ist. :-O
Vielleicht war er ja einer dieser Leute: Bild www.scrapbookpages.com/…chwitzLiberation.jpg :(3
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#26   Stephanus   02:51:46 | Samstag, 18. April 2009
Matthäus drei mal drei ist drei ist drei
und es bleibt dabei, Gott läßt seiner nicht spotten. Und ganz im Gegensatz zu ihnen weiß er immer was er tut.Gott ist Vater, Gott ist gut.
Warum sollten Kirchen und Häuser und andere Gebäude von Gott eingestürzt werden und arme Mütter mit ihren Kindern darunter umkommen, weil Kirchenfürsten seit Jahren ihre Macht mißbrauchen.
Dann hätte ja der Petersdom auch einstürzen müssen???
Da paßt was nicht zusammen , mein Lieber.
Fangen sie noch mal von vorne an und kommen dann über logisches Denken zu einem Ergebnis welches der Realität näher kommt.
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#25   Matthäus drei+ †   23:58:04 | Freitag, 17. April 2009
Hallo Biene!
Biene Maja: an alle
das ist eine Frechheit den Heiligen Vater so zu
beschmutzen von den Niederlanden kommt sowieso
nichts Gutes Abtreibung Euthanasie Multi Kulti Gesellschaft
die sind ja GOTTLOS weil sie nicht einmal
den Stellvertreter akzeptieren geschweige Gott
wollen …
Warten Sie es doch in Ruhe ab, Biene; Gott schickt, wenn es nach dem Beinahe-Bischof Wagner geht, den Holländern bestimmt eine Sturmflut, die das Land komplett ersäuft. Inklusive aller Babies, Kleinkinder, Mütter, Mesner etc. pp. (und Piusbrüdern???).
Ich frage mich nur, was Gott gemeint haben könnte, als er im weiten Umkreis von L’Aquila alle römisch-katholischen Kirchen per Erdbeben einstürzen liess? Weil die keine „richtige“, tridentinische Hl. Messe gefeiert haben?
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#24   Biene Maja   23:07:14 | Freitag, 17. April 2009
an alle
das ist eine Frechheit den Heiligen Vater so zu
beschmutzen von den Niederlanden kommt sowieso
nichts Gutes Abtreibung Euthanasie Multi Kulti Gesellschaft die sind ja GOTTLOS weil sie nicht einmal
den Stellvertreter akzeptieren geschweige Gott
wollen und die sind für die Homosex der Werteverfall
in Europa findet statt jeder tut was er will und der
Glaube wird zurecht gebogen relativiert oder ausgeklammert alle fühlen sich wohl wischi waschi
alsdann eine gute Nacht denkt darüber nach die Biene Maja Schönen Abend
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#23   Stephanus   22:17:41 | Freitag, 17. April 2009
des passt scho zum thema:
Schatz, das Wetter ist wunderschön,
Da leid ich’s net länger zu Haus!
Heute muß man ins Grüne gehn,
In den bunten Frühling hinaus!
Jeder Bursch und sein Mädel
Mit einem Freßpaketel
Sitzen heute im grünen Klee,
Schatz, ich hab eine Idee!
Schau, die Sonne ist warm und die Lüfte sind lau,
Geh mer Tauben vergiften im Park!
Die Bäume sind grün und der Himmel ist blau,
Geh mer Tauben vergiften im Park!
Wir sitzen zusmam’ in der Laube
Und a jeder vergiftet a Taube,
Der Frühling, der dringt bis ins innerste Mark
Beim Tauben vergiften im Park.
Schatz, geh bring das Arsen gschwind her,
Des tut sich am besten bewährn,
Streus auf a Graubrot kreuz über quer,
Nimms Scherzel, des fressens so gern.
Erst verjag mer die Spatzen,
Denn die tun eim alles verpatzen,
So a Spatz ist zu gschwind, der frißt’s Gift auf im Nu,
Und des arme Tauberl schaut zu.
Ja, der Frühling, der Frühling, der Frühling ist hier,
Geh mer Tauben vergiften im Park!
Kanns geben im Leben ein größres Plaisier
Als das Tauben vergiften im Park?
Da Hansel geht gern mit der Mali,
Denn die Mali, die zahlt’s Zynkali,
Die Herzen sind schwach und die Liebe ist stark
Beim Tauben vergiften im Park!
Nimm für uns was zu naschen
In der andern Taschen,
Geh mer Tauben vergiften im Park!
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#22   Marcelus   20:06:08 | Freitag, 17. April 2009
Schifahren ist eine hochgefährliche Sportart: Die zahlreichen Lawinentoten auf gefährlichen
Schihängen beweisen es –
außerdem sind Sessellifte, in denen die Reisenden schwindelerregende Höhen hindurchtransportiert werden, immer mit einem Risiko versehen, wie alle künstlichen Technikkonstruktionen.
Derartige Risikooperationen sind auf dem Felde des Militärs berechtigt, Schifahren als ein reines Privatvergnügen ist im Hinblick auf die zahlreichen Risiken eine Sache, die man sich sparen sollte.
Leider wissen ganz offensichtlich Millionen Deutsche und andere Mitmenschen nichts Besseres mit ihrem Leben anzufangen, als sich dieser Sportart hinzugeben, und dafür einen beträchtlichen Teil ihres Geldes auszugeben.
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#21   gelobtseijesus   19:06:55 | Freitag, 17. April 2009
Schon wieder!
Am interessantesten ist aber, daß die doofen Doitschen 6 Jahre versucht haben, ihn zu vernichten, und es ihnen dennoch nicht gelang.
Sie sind aber ein kotziger Bruder. Riechen Sie es. Wenn nicht, lüften Sie Ihr Höschen: :-!
Sie sitzen in der braunen Scheiße.
Hoch lebe der Hass, sein Bruder, der Neid und ihre Schwester, die Verleumdung, allesamt ehrenwerte Mitglieder der +netten Redaktion. o^/
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#20   Cutty Sark   16:48:08 | Freitag, 17. April 2009
biomilch
Sie sind widerlich :-@ :-! :-! :-!
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#19   F.U.   12:28:33 | Freitag, 17. April 2009
lieber lateinheini
Konfuzius sagt: Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen.
Also erwarten sie nicht von anderen, dass sie es begreifen ;-)
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#18   biomilch   12:20:32 | Freitag, 17. April 2009
Der übliche Auswitch-Käse
Bischof Heinrich Mussinghoff berichtete in seiner Predigt zur Osternacht auch über einen jüdischen Freund, der sechs Jahre im Konzentrationslager Auschwitz gefangen war.
Das Lager Auswitch existierte von Ende 1939 bis St. Holocaust 1945 (27.1.1945) – nach Adam seinem Riesen also deutlich kürzer, als sex Jahre.
„Ich bin auferstanden am 4. Mai 1945, dem Tag der Befreiung aus dem Lager.“
Haben die Russen noch mehrere Monate lang Jüdlein in Auswitch gefangen gehalten? Und warum hat dieser Lügner (Leugner) die Befreiung des Lagers (St. Holokäse) um mehrere Monate verschlafen?
Am interessantesten ist aber, daß die doofen Doitschen 6 Jahre versucht haben, ihn zu vernichten, und es ihnen dennoch nicht gelang.
Ganz schön bescheuert!
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#17   lateiniheini   10:58:19 | Freitag, 17. April 2009
@Unschuld
Schön, dass Sie mich in meiner Auffassung bestätigen!!!
Allen, die Herrn Meissner nicht mögen und die Dinge differenziert sehen, wird der Glaube abgesprochen!Das ist hier Methode, damit kann ich gut leben!
Jeder, der abweichende Meinungen von sich gibt( ja, wvon eigentlich abweichend), wird als Lügner tituliert! Das ist hier Methode, damit kann ich gut leben!
Wer die Herren Mussinghoff, Lehmann, Sterzinsky und Zollitsch durch den Dreck zieht, ist ein rechtgläubiger und guter Katholik! Wer die Herren Meissner und Mixa kritisiert, kommt in die Hölle und ist ein Verräter an der Kirche (an welcher eigentlich)! Das ist hier Methode, damit kann ich gut leben!
Manche Poster erdreisten sich, päpstlicher als der Papst zu sein und ihre Auffassungen als einzige Wahrheit zu verkaufen! Das ist hier Methode, damit kann ich gut leben!
Sehen Sie, liebe Unschuld! Mit ein wenig mehr unverkrampfter Lockerheit kann man den Gefahren des Lebens weitaus besser widerstehen, als wenn man scheuklappenblind ständig immer wieder mit dem Kopf gegen die gleiche Betonwand rennt! ^-^ ;-)
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#16   Reformeifer2008   10:32:45 | Freitag, 17. April 2009
Link zum Interview mit Aachener Priestern
So, so von Menschinnen und Menschen.
Sie Irregeleiteter !
www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_con…
Im Bistum Aachen sorgen Pfarrfusionen seit Monaten für Diskussionen. Anstelle des kanonischen Pfarrers leiten Pastoralteams die sogenannten Gemeinschaften der Gemeinden (GdG). In diesen Teams sind Priester als GdG-Leiter oder Hilfspriester und Laien gemeinsam tätig. Der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff unterstrich kürzlich, dass Kirche an vielen Orten und „nicht nur in der Pfarrei“ lebe und wies auf die Bedeutung kirchlicher Präsenz in Fußgängerzonen hin. Die Angst der Gläubigen vor unwiederbringlichen Verlusten bleibt allerdings virulent. Die Gemeinschaften der Gemeinden sind schon von der Größe her unübersichtliche Gebilde. Mit dem Umbau der Gemeinden ändert sich auch die Situation des Priesters. Positive Impulse erhoffen sich viele von dem Priesterjahr, das Papst Benedikt XVI. angekündigt hat. Regina Einig sprach darüber mit den Aachener Diözesanpriestern Pfarrer Stefan Kaiser (Weihejahrgang 1988, St. Peter in Krefeld-Uerdingen, Region Krefeld), Pfarrer Heinz Portz (Weihejahrgang 1988, St. Johann Baptist in Wassenberg-Myhl, Region Wassenberg) und Pfarrer Guido Rodheudt (Weihejahrgang 1989, Pfarrei St. Gertrud, Herzogenrath, Region Aachen Land).
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#15   lateiniheini   10:30:19 | Freitag, 17. April 2009
@reformeifer
Somit unterstreichen Sie nun Ihre Auffassung von Kirche, Papst und Liturgie.
Somit sind Sie für mich nicht diskussionswürdig in einem „katholischen“ Forum!
Ich unterstreiche hier nichts!Ich gebe hier lediglich als nicht röm.-kath. Christ die Einstelung vieler meiner röm.-kath. Mitchristinnen und Mitchristen wieder!
Außerdem ist es schön, dass Sie selbst das Wort „katholisch“ in Anführungszeichen setzen! Schön ist auch, das die meisten Katholiken durchaus so weitsichtig sind und Wert auf die Meinungen Andersdenkender legen! Sie scheinen nichts dazu zu gehören…
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#14   Unschuld   10:29:28 | Freitag, 17. April 2009
Reformeifer2008
Hallo,
lassen Sie sich doch nicht von manchen Beiträgen kirre machen. Vieles, was hier behauptet wird, ist erstunken und erlogen. Diesen Leuten geht es doch nur darum, den letzten Rest an ernsthaften Gläubigen – ob evangelikal oder katholisch-konservativ – zu verunsichern.
In Wahrheit sind diese an der christlichen Lehre sowie an der Befolgung christlicher Gebote überhaupt nicht interessiert.
Gruß
Unschuld
P.S.: Seine Eminenz Meißner genießt hohe Wertschätzung bei allen Menschen, die noch rechtgläubig sind. Bei denjenigen, die längst vom Glauben abgefallen sind, verständlicherweise nicht.
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#13   Reformeifer2008   10:21:12 | Freitag, 17. April 2009
@lateiniheini
Somit unterstreichen Sie nun Ihre Auffassung von Kirche, Papst und Liturgie.
Somit sind Sie für mich nicht diskussionswürdig in einem „katholischen“ Forum!
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#12   wolfgang e.   10:21:01 | Freitag, 17. April 2009
Neuer Ausbruch des Papsthasses?
Eher ein neuer Ausbruch von Dummheit und Ignoranz.
Bin Laden hingegen wurde freigsprochen…
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#11   lateiniheini   10:16:10 | Freitag, 17. April 2009
@reformeifer
Die Kölner gehen nach Aachen, weil es da so anders ist?
Wir sind eine Weltkirche und selbtsgebastelte Messen und Feiern sind ungültig!
Das interressiert die Kölner überhaupt nicht!!! :-] :-] :-]
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#10   hildegardfan   10:09:01 | Freitag, 17. April 2009
@ Reformeifer2008:
Sie schreiben da so als wären es die Hessen die immer schon nach Bayern kamen um ein besseres Abitur zu bekommen.
Jetzt wo Sie es sagen: Das hat man in Nordrhein-Westfahlen gerne gemacht.
Ab zu den Bayern…
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#9   Reformeifer2008   10:03:47 | Freitag, 17. April 2009
@lateiniheini
Die Kölner gehen nach Aachen, weil es da so anders ist?
Wir sind eine Weltkirche und selbtsgebastelte Messen und Feiern sind ungültig!
Sie schreiben da so als wären es die Hessen die immer schon nach Bayern kamen um ein besseres Abitur zu bekommen.
Redaktion benachrichtigen
#8   lateiniheini   09:51:01 | Freitag, 17. April 2009
@reformeifer
Märchen? Ich habe meine Informationen aus erster Hand- sprich von Gläubigen dort! Jetzt reden Sie mir doch bitte nicht ein, die würden auch alle lügen!
Und außerdem, was die Zeitungsartikel betrifft- hier steht fast täglich irgendwas über das Bistum Köln drin- Kindergartenschließungen, Zusammenlegung von Pfarrgemeinderäten, Suspendierung missliebiger Priester, politische Äußerungen Meissners, Verweigerung von Taufen u.v.m.! Aufstand gegen Meissner gibt es hier schon seit Jahren. Aber den Rheinländern ist es prinzipiell sowieso egal, wer unter Ihnen Erzbischof ist!
Und missstände- die gibt es überall, da sollte man nicht – im Glashaus sitzend-mit Steinen um sich werfen!
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#7   Reformeifer2008   09:46:34 | Freitag, 17. April 2009
@lateiniheini
Mit so einem Märchen verstärken Sie die Spaltung der Kirche bzw. unterstützen sie sogar noch.
Die Nachricht aus dem Bistum Aachen, die durch sehr viele Tageszeitungen bundesweit ging, suche ich Ihnen noch. Mussinghoff muss sich einmal selbst dafür verantworten vor dem Herrgott. Da spiele ich nicht den Richter!
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#6   lateiniheini   09:39:26 | Freitag, 17. April 2009
@Reformeifer
Bei Punkt 1 (obwohl ich das Buch nicht kenne)werde ich wohl zustimmen… ;-)
Bei Punkt 2 muss ich – nach meinem Wissensstand erheblich widersprechen. Da ich eine Menge Arbeitskollegen aus dem Bistumsgrenzgebiet Köln/Aachen habe, weiß ich, dass viele aus dem Bistum Köln Messen im Bistum Aachen besuchen und teilweise ihre Kinder auch im Bistum Aachen zur Erstkommunion schicken! Das hat was damit zu tun, dass Herr Meissner in Sachen Beliebtheit hier ganz am Ende der Werteskala hängt! Von einem Auftstand – wie Sie so schön schreiben- wurde dort eigentlich noch nichts bemerkt!
Ich habe sowohl Kardinal Meissner, wie auch Bischof Mussinghoff persönlich kennengelernt… glauben Sie mir, da gibt es himmelweite Unterschiede. Nur befürchte ich, dass Sie mir jetzt wieder irgendwelche Hetze und Dummheit u.ä. vorwerfen, wenn ich sage, dass mir Meissner unsympathisch ist! Aber was solls, da kann ich gut mit leben!
Weisen Sie mich zukünftig von mir aus auf meine vermeintlichen Misstritte hin! Ich werde zukünftig bei Ihnen auf selbiges verzichten, weil es sowieso nichts bringt und ich meine Zeit hier besser verbringen kann, als irgebndwelche besserwisserischen Belehrungen an den Mann oder die Frau zu bringen!
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#5   Reformeifer2008   09:26:32 | Freitag, 17. April 2009
@caritatem
frei nach DonBosco
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#4   caritatem   09:24:35 | Freitag, 17. April 2009
Fröhlich sein,Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.Mehr kann man dem nicht hinzufügen.
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#3   Sukigasakasa †   09:20:20 | Freitag, 17. April 2009
Eine Auferstehung, die keine war
Was soll man von der anonymen mit Nazidenken behafteten Redaktion von Hetz.net anderes erwarten als Judenhetze.
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#2   Reformeifer2008   09:17:39 | Freitag, 17. April 2009
@lateiniheini
Würden Sie nur ein wenig Anstand besitzen, so würden Sie nicht alle User hier in eine Schublade stecken.
1. Das Buch ist sehr gut zur Vermittlung für Kinder.
2. Es ist schön, dass Mussinghoff ein Beispiel anführt, doch ansonsten ist dieser Bischof ein Versager. In seinem Bistum gibt es mittlerweile einen Aufstand gegen den Bischof, da er das Bistum schleifen lässt. Doch das steht auf einem anderen Papier.
Es ist aber grotesk, dass Sie alle Konservative in die Schublade stecken. Gerade Konservative haben den christlich-jüdischen Dialog vorangebracht!
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#1   lateiniheini   09:08:39 | Freitag, 17. April 2009
Mal sehen…
Das Buch beschreibt den Alltag des Papstes im Vatikan aus der Sicht des Spatzen Max. Der Vogel sieht, wie Benedikt XVI. aufsteht, die Messe liest oder sich in sein Studierzimmer zurückzieht: „Wenn ihr nur wüßtet, wie viel er am Tag liest“ – sagt Max an einer Stelle. Am Abend sieht der Spatz, wie der Papst noch ein wenig Klavier spielt.
…was es hier für einige Poster wieder rumzumosern gibt…!
«Ich glaube daran. Ich bin auferstanden am 4. Mai 1945, dem Tag der Befreiung aus dem Lager».“
Klar doch! Gleich wird hier wieder über Herrn Mussinghoff hergezogen, weil es ja gar keine gequälten und gefolterten Juden gab. Die sind ja alle nur an Altersschwäche gestorben!
Außerdem mag es für viele hier sowieso unzumutbar sein, dass ein röm.-kath. Bischof einen Juden seinen Freund nennt…!Wahrscheinlich hat Mussinghoff am Karfreitag nicht genügend für dessen Bekehrung gebetet…!
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