Aus der Sicht eines Spatzen + Letzter Leichnam geborgen + Ein Altliberaler und ein Abtreibungspolitiker + Vom Teufel verurteilt + Eine Auferstehung, die keine war
Benedikt XVI. bei der Generalaudienz am Mittwoch
Aus der Sicht eines Spatzen
Vatikan. Die italienische Journalistin Jeanne Perego hat ein Kinderbuch über
den Papst geschrieben. Es heißt „Max und Benedikt“ und ist eine Fortsetzung des Buches „Joseph und Chico“.
Eine deutsche Übersetzung ist noch nicht geplant. Das Buch beschreibt den Alltag des Papstes im Vatikan
aus der Sicht des Spatzen Max. Der Vogel sieht, wie Benedikt XVI. aufsteht, die Messe liest oder sich
in sein Studierzimmer zurückzieht: „Wenn ihr nur wüßtet, wie viel er am Tag liest“ – sagt Max an einer
Stelle. Am Abend sieht der Spatz, wie der Papst noch ein wenig Klavier spielt.
Letzter Leichnam geborgen
Schweiz. Kürzlich wurde die letzte Leiche der drei bei einem Lawinenunglück umgekommenen Alumnen des
lefebvristischen Priesterseminars von Ecône im Schweizerischen Kanton Walllis geborgen. Das berichtete
die Schweizerische ‘Sonntagszeitung’. Am 11. Februar überraschte eine Lawine vier Seminaristen beim Wandern
mit Schneeschuhen in den Walliser Bergen. Einer konnte aus den Schneemassen befreit werden, zwei wurden
in einen naheliegenden Stausee gerissen. Der dritte konnte erst jetzt gefunden werden.
Österreich. Das in der Kartaus
Gaming in Niederösterreich beheimatete katholische ‘Internationale Theologische Institut’ verlegt seinen
Standort in die Ortschaft Trumau bei Wien. Am 11. Mai werden der altliberale Erzbischof von Wien, Christoph
Kardinal Schönborn, und der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll, der zur Abtreibungspartei
ÖVP gehört, die Grundsteinlegung für die neue Anlage vornehmen. Das Institut wird in Schloß Trumau
untergebracht. Daneben werden Wohnungen für Studenten, Professoren und ihre Familien errichtet.
Vom
Teufel verurteilt
Niederlande. Eine Gerichts-Sendung des niederländischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens
‘Nederland 2’ hat Papst Benedikt XVI. abgeurteilt. In der Reality-Show „Advokat des Teufels“ schob eine
fünfköpfige „Bürger-Jury“ ausgerechnet dem Papst die Schuld für Millionen von Aids-Toten in die Schuhe.
Der Verteidiger des Papstes erklärte, daß die Kirche Aidskranken helfe. Ferner hätten auch Wissenschaftler
nachgewiesen, daß die Kondom-Propaganda zu gefährlichen Sexualkontakten ermutigt. Die „Bürger-Jury“
verurteilte den Papst ferner, Frauen und Homo-Perverse zu diskriminieren. Im dritten Anklagepunkt, daß
sich der Papst nur zögerlich von Lefebvre-Bischof Richard Williamson distanziert habe, erwirkte der Anwalt
im Fernseh-Tribunal einen Freispruch.
Eine Auferstehung, die keine war
„Bischof Heinrich Mussinghoff
berichtete in seiner Predigt zur Osternacht auch über einen jüdischen Freund, der sechs Jahre im Konzentrationslager
Auschwitz gefangen war. Als er ihn gefragt habe, welchen Stellenwert die Auferstehung im jüdischen Glauben
und in seinem Leben habe, habe er geantwortet: «Ich glaube daran. Ich bin auferstanden am 4. Mai 1945,
dem Tag der Befreiung aus dem Lager».“
Aus einem Artikel der ‘Aachener Zeitung’ vom 12. April.
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34 Lesermeinungen
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Papstkritiker wissenschaftlich widerlegt! Ein Harvard-Professor und AIDS-Präventions-Forscher gibt dem
Papst recht. Eine Strategie, die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt und damit eine
fahrlässige Einstellung und falsche Sicherheit fördert, verschlimmert das Problem nur! Das war aber
genau die Aussage des Papstes, der niemals dem Kondom jegliche Wirksamkeit absprach, sondern lediglich
das falsche Vertrauen in eine quasi-automatische Wirkung des Gummis ohne jede tiefere Einstellungs- und
Verhaltensänderung anprangerte. Prof. Edvard Green ist Direktor des „Harvard AIDS Prevention Research
Project“ und „Senior Research Scientist an der „Harvard School of Public Health“. Green wörtlich: „Als
Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der
jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem
Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen www.kath.net/detail.php?id=23753.“ Der Heilige
Vater habe die Wahrheit gesprochen, fügte Green hinzu.
Das ist wiederum eine ausgerochene Beruhigung für mich, Marcelus … Marcelus: Mons. Wagner hat ausdrücklich
hinzugefügt, und das würde jeder Gottverbundene so sagen, daß auch keiner beweisen kann, daß es keine
Gottesstrafe war. … weil dann auch keiner beweisen kann, DASS es eine „Gottesstrafe“ WAR. Das zu interpretieren
ist völlig erlaubt. Es ist ein völlig unchristliches und vor allem unkatholisches Gottesbild von einem
Gott, der unschuldige kleine Babies in einer Sturmflut ersäuft oder in einem Erdbeben erschlägt. Wo
er doch so darauf bedacht ist, „Leben zu schützen“. Oder gilt das etwa nur für ungeborenes Leben? Dann
wären ja nur Schwangere vor „Gottesstrafen“ sicher. Ob unser guter Beinahe-Bischof Wagner dafür eine
Antwort …?
WIKIPEDIA klärt mich auf über das, was ‘Biomilch’ offenbar meint mit Schwurbel-Schreiber… Das Wort
‘Geschwurbel’ ist im deutschen Sprachgebiet nicht überall etabliert und relativ selten: Im Duden (Ausgabe
2006) ist es nicht enthalten. Synonym werden oft die Begriffe Gelaber, Geschwätz oder Geschwafel für
seichtes und törichtes Gerede verwendet. – Zitat Ende. Das erweitert nun meinen Wortschatz, während
‘Kollege Biomilch’ nunmehr seine Biomilchzähne in ein anderes Geschwurbel beißen kann, von dem ich sehr
viel halte: Unser Hiersein, in diesem Leib sein – gleicht einem großen Rätsel. Wir nehmen es so selbstverständlich
hin, wenn in diesem gewaltigen Universum durch die Geburt plötzlich so etwas wie ein geistbegabtes Wesen
entsteht. Das ist ungeheuerlich. Eigentlich müssten wir darüber staunen. Für nicht jeden Leser selbstverständlich –
ist das eine andere Formulierung für die gestern beschriebene Form „unserer Auferstehung“ zu Lebzeiten.
Sie ist von Willigis Jäger. :(3
Mons. Wagner hat ausdrücklich hinzugefügt, und das würde jeder Gottverbundene so sagen, daß auch keiner
beweisen kann, daß es keine Gottesstrafe war. Das zu interpretieren ist völlig erlaubt, und wurde ja
in den USA selbst so aufgebracht. Dann konnt der Beinahe-Bischof Wagner also auch nicht wissen, warum
die katholischen Kirchen in New Orleans vom Sturm Katrina zerstört wurden. Aber warum hat er dann behauptet
…? Wusste er es einfach nicht besser? Oder hat er gar gelogen?
@Stephanus Stephanus: Matthäus drei mal drei ist drei ist drei Ihr Beitrag hat mich ausgesprochen beruhigt,
Stephanus; danke dafür! Dann konnt der Beinahe-Bischof Wagner also auch nicht wissen, warum die katholischen
Kirchen in New Orleans vom Sturm Katrina zerstört wurden. Aber warum hat er dann behauptet …? Wusste
er es einfach nicht besser? Oder hat er gar gelogen?
Für Jotef, den Schwurbel-Schreiber Auswitch wurde an St. Holokäse 1945 befreit. Das ist der 27.1. Dieser
Lügen-Jude (M. Luther), den der depperte Bischof zitiert, will aber erst im Mai befreit worden sein.
Fragen: Was hat er so lange gemacht? Einen Ausflug in den Himmel? In die Hölle? Lies Eli Wiesels: Die
Nacht und Du wirst sehen, daß es in Auswitch ein Krankenhaus gab, ein Puff, einen Swimming-Pool, mehrere
Orchester, ein Theater, Hochzeiten uvam. Photos hier judicial-inc.biz/Auschwitz.htm :&) Warum sollte dieser
Jud also semi-tot gewesen sein?
„Eine Auferstehung, die keine war“ – so steht es als Überschrift über dem letzten Absatz dieser „Kreuzmeldung“.
Damit wird die subjektive Erfahrung eines aus dem Auschwitzlager befreiten Juden in Frage gestellt. Wer
„sowas in Frage stellt“, hat natürlich auch keinen Zugang zu der Auferstehung eines jeden Lebewesen vor
seinem irdischen Tod: Das Wunder des Lebens macht uns hier und heute zum lebendigen Zeugnis der ‘Auferstehung
vom Tode’, während Ostern korrekterweise die Wieder-Auferstehung zum Inhalt hat. DAS gefühlsmäßig
auseinander zu halten, steht den verkopften „Kreuzmeldungs-Meldern“ noch bevor. Aber dann … werden sie
wegen ihres unermüdlich-unverdrossenen Einsatzes sehr erfolgreiche Missionare sein, wie Saulus zum Paulus
‘mutierte’. Bis dahin tragen sie – gefühlsmäßig – „nur“ zur Volksbelustigung bei, was aber im Prinzip
auch nicht schlecht ist, odrrr? :(3
@Cutty Sarg und Geloptsaijesus Falsch! Wieder ein Lügner entlarvt, dessen Geschichte garantiert wenn
nicht übertrieben dann wenigstens erlogen ist. Vielleicht war er ja einer dieser Leute: Bild www.scrapbookpages.com/…chwitzLiberation.jpg
:(3
Matthäus drei mal drei ist drei ist drei und es bleibt dabei, Gott läßt seiner nicht spotten. Und ganz
im Gegensatz zu ihnen weiß er immer was er tut.Gott ist Vater, Gott ist gut. Warum sollten Kirchen und
Häuser und andere Gebäude von Gott eingestürzt werden und arme Mütter mit ihren Kindern darunter umkommen,
weil Kirchenfürsten seit Jahren ihre Macht mißbrauchen. Dann hätte ja der Petersdom auch einstürzen
müssen??? Da paßt was nicht zusammen , mein Lieber. Fangen sie noch mal von vorne an und kommen dann
über logisches Denken zu einem Ergebnis welches der Realität näher kommt.
Hallo Biene! Biene Maja: an alle das ist eine Frechheit den Heiligen Vater so zu beschmutzen von den Niederlanden
kommt sowieso nichts Gutes Abtreibung Euthanasie Multi Kulti Gesellschaft die sind ja GOTTLOS weil sie
nicht einmal den Stellvertreter akzeptieren geschweige Gott wollen … Warten Sie es doch in Ruhe ab,
Biene; Gott schickt, wenn es nach dem Beinahe-Bischof Wagner geht, den Holländern bestimmt eine Sturmflut,
die das Land komplett ersäuft. Inklusive aller Babies, Kleinkinder, Mütter, Mesner etc. pp. (und Piusbrüdern???).
Ich frage mich nur, was Gott gemeint haben könnte, als er im weiten Umkreis von L’Aquila alle römisch-katholischen
Kirchen per Erdbeben einstürzen liess? Weil die keine „richtige“, tridentinische Hl. Messe gefeiert haben?
an alle das ist eine Frechheit den Heiligen Vater so zu beschmutzen von den Niederlanden kommt sowieso
nichts Gutes Abtreibung Euthanasie Multi Kulti Gesellschaft die sind ja GOTTLOS weil sie nicht einmal
den Stellvertreter akzeptieren geschweige Gott wollen und die sind für die Homosex der Werteverfall in
Europa findet statt jeder tut was er will und der Glaube wird zurecht gebogen relativiert oder ausgeklammert
alle fühlen sich wohl wischi waschi alsdann eine gute Nacht denkt darüber nach die Biene Maja Schönen
Abend
des passt scho zum thema: Schatz, das Wetter ist wunderschön, Da leid ich’s net länger zu Haus! Heute
muß man ins Grüne gehn, In den bunten Frühling hinaus! Jeder Bursch und sein Mädel Mit einem Freßpaketel
Sitzen heute im grünen Klee, Schatz, ich hab eine Idee! Schau, die Sonne ist warm und die Lüfte sind
lau, Geh mer Tauben vergiften im Park! Die Bäume sind grün und der Himmel ist blau, Geh mer Tauben vergiften
im Park! Wir sitzen zusmam’ in der Laube Und a jeder vergiftet a Taube, Der Frühling, der dringt bis
ins innerste Mark Beim Tauben vergiften im Park. Schatz, geh bring das Arsen gschwind her, Des tut sich
am besten bewährn, Streus auf a Graubrot kreuz über quer, Nimms Scherzel, des fressens so gern. Erst
verjag mer die Spatzen, Denn die tun eim alles verpatzen, So a Spatz ist zu gschwind, der frißt’s Gift
auf im Nu, Und des arme Tauberl schaut zu. Ja, der Frühling, der Frühling, der Frühling ist hier, Geh
mer Tauben vergiften im Park! Kanns geben im Leben ein größres Plaisier Als das Tauben vergiften im
Park? Da Hansel geht gern mit der Mali, Denn die Mali, die zahlt’s Zynkali, Die Herzen sind schwach und
die Liebe ist stark Beim Tauben vergiften im Park! Nimm für uns was zu naschen In der andern Taschen,
Geh mer Tauben vergiften im Park!
Schifahren ist eine hochgefährliche Sportart: Die zahlreichen Lawinentoten auf gefährlichen Schihängen
beweisen es – außerdem sind Sessellifte, in denen die Reisenden schwindelerregende Höhen hindurchtransportiert
werden, immer mit einem Risiko versehen, wie alle künstlichen Technikkonstruktionen. Derartige Risikooperationen
sind auf dem Felde des Militärs berechtigt, Schifahren als ein reines Privatvergnügen ist im Hinblick
auf die zahlreichen Risiken eine Sache, die man sich sparen sollte. Leider wissen ganz offensichtlich
Millionen Deutsche und andere Mitmenschen nichts Besseres mit ihrem Leben anzufangen, als sich dieser
Sportart hinzugeben, und dafür einen beträchtlichen Teil ihres Geldes auszugeben.
Schon wieder! Am interessantesten ist aber, daß die doofen Doitschen 6 Jahre versucht haben, ihn zu vernichten,
und es ihnen dennoch nicht gelang. Sie sind aber ein kotziger Bruder. Riechen Sie es. Wenn nicht, lüften
Sie Ihr Höschen: Sie sitzen in der braunen Scheiße. Hoch lebe der Hass, sein Bruder, der Neid und ihre
Schwester, die Verleumdung, allesamt ehrenwerte Mitglieder der +netten Redaktion. o^/
lieber lateinheini Konfuzius sagt: Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. Also
erwarten sie nicht von anderen, dass sie es begreifen
Der übliche Auswitch-Käse Bischof Heinrich Mussinghoff berichtete in seiner Predigt zur Osternacht auch
über einen jüdischen Freund, der sechs Jahre im Konzentrationslager Auschwitz gefangen war. Das Lager
Auswitch existierte von Ende 1939 bis St. Holocaust 1945 (27.1.1945) – nach Adam seinem Riesen also deutlich
kürzer, als sex Jahre. „Ich bin auferstanden am 4. Mai 1945, dem Tag der Befreiung aus dem Lager.“ Haben
die Russen noch mehrere Monate lang Jüdlein in Auswitch gefangen gehalten? Und warum hat dieser Lügner
(Leugner) die Befreiung des Lagers (St. Holokäse) um mehrere Monate verschlafen? Am interessantesten
ist aber, daß die doofen Doitschen 6 Jahre versucht haben, ihn zu vernichten, und es ihnen dennoch nicht
gelang. Ganz schön bescheuert!
#17 lateiniheini 10:58:19 | Freitag, 17. April 2009
@Unschuld Schön, dass Sie mich in meiner Auffassung bestätigen!!! Allen, die Herrn Meissner nicht mögen
und die Dinge differenziert sehen, wird der Glaube abgesprochen!Das ist hier Methode, damit kann ich gut
leben! Jeder, der abweichende Meinungen von sich gibt( ja, wvon eigentlich abweichend), wird als Lügner
tituliert! Das ist hier Methode, damit kann ich gut leben! Wer die Herren Mussinghoff, Lehmann, Sterzinsky
und Zollitsch durch den Dreck zieht, ist ein rechtgläubiger und guter Katholik! Wer die Herren Meissner
und Mixa kritisiert, kommt in die Hölle und ist ein Verräter an der Kirche (an welcher eigentlich)!
Das ist hier Methode, damit kann ich gut leben! Manche Poster erdreisten sich, päpstlicher als der Papst
zu sein und ihre Auffassungen als einzige Wahrheit zu verkaufen! Das ist hier Methode, damit kann ich
gut leben! Sehen Sie, liebe Unschuld! Mit ein wenig mehr unverkrampfter Lockerheit kann man den Gefahren
des Lebens weitaus besser widerstehen, als wenn man scheuklappenblind ständig immer wieder mit dem Kopf
gegen die gleiche Betonwand rennt!
Link zum Interview mit Aachener Priestern So, so von Menschinnen und Menschen. Sie Irregeleiteter ! www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_con…
Im Bistum Aachen sorgen Pfarrfusionen seit Monaten für Diskussionen. Anstelle des kanonischen Pfarrers
leiten Pastoralteams die sogenannten Gemeinschaften der Gemeinden (GdG). In diesen Teams sind Priester
als GdG-Leiter oder Hilfspriester und Laien gemeinsam tätig. Der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff
unterstrich kürzlich, dass Kirche an vielen Orten und „nicht nur in der Pfarrei“ lebe und wies auf die
Bedeutung kirchlicher Präsenz in Fußgängerzonen hin. Die Angst der Gläubigen vor unwiederbringlichen
Verlusten bleibt allerdings virulent. Die Gemeinschaften der Gemeinden sind schon von der Größe her
unübersichtliche Gebilde. Mit dem Umbau der Gemeinden ändert sich auch die Situation des Priesters.
Positive Impulse erhoffen sich viele von dem Priesterjahr, das Papst Benedikt XVI. angekündigt hat. Regina
Einig sprach darüber mit den Aachener Diözesanpriestern Pfarrer Stefan Kaiser (Weihejahrgang 1988, St.
Peter in Krefeld-Uerdingen, Region Krefeld), Pfarrer Heinz Portz (Weihejahrgang 1988, St. Johann Baptist
in Wassenberg-Myhl, Region Wassenberg) und Pfarrer Guido Rodheudt (Weihejahrgang 1989, Pfarrei St. Gertrud,
Herzogenrath, Region Aachen Land).
#15 lateiniheini 10:30:19 | Freitag, 17. April 2009
@reformeifer Somit unterstreichen Sie nun Ihre Auffassung von Kirche, Papst und Liturgie. Somit sind Sie
für mich nicht diskussionswürdig in einem „katholischen“ Forum! Ich unterstreiche hier nichts!Ich gebe
hier lediglich als nicht röm.-kath. Christ die Einstelung vieler meiner röm.-kath. Mitchristinnen und
Mitchristen wieder! Außerdem ist es schön, dass Sie selbst das Wort „katholisch“ in Anführungszeichen
setzen! Schön ist auch, das die meisten Katholiken durchaus so weitsichtig sind und Wert auf die Meinungen
Andersdenkender legen! Sie scheinen nichts dazu zu gehören…
Reformeifer2008 Hallo, lassen Sie sich doch nicht von manchen Beiträgen kirre machen. Vieles, was hier
behauptet wird, ist erstunken und erlogen. Diesen Leuten geht es doch nur darum, den letzten Rest an ernsthaften
Gläubigen – ob evangelikal oder katholisch-konservativ – zu verunsichern. In Wahrheit sind diese an der
christlichen Lehre sowie an der Befolgung christlicher Gebote überhaupt nicht interessiert. Gruß Unschuld
P.S.: Seine Eminenz Meißner genießt hohe Wertschätzung bei allen Menschen, die noch rechtgläubig sind.
Bei denjenigen, die längst vom Glauben abgefallen sind, verständlicherweise nicht.
@lateiniheini Somit unterstreichen Sie nun Ihre Auffassung von Kirche, Papst und Liturgie. Somit sind
Sie für mich nicht diskussionswürdig in einem „katholischen“ Forum!
#11 lateiniheini 10:16:10 | Freitag, 17. April 2009
@reformeifer Die Kölner gehen nach Aachen, weil es da so anders ist? Wir sind eine Weltkirche und selbtsgebastelte
Messen und Feiern sind ungültig! Das interressiert die Kölner überhaupt nicht!!!
#10 hildegardfan 10:09:01 | Freitag, 17. April 2009
@ Reformeifer2008: Sie schreiben da so als wären es die Hessen die immer schon nach Bayern kamen um ein
besseres Abitur zu bekommen. Jetzt wo Sie es sagen: Das hat man in Nordrhein-Westfahlen gerne gemacht.
Ab zu den Bayern…
@lateiniheini Die Kölner gehen nach Aachen, weil es da so anders ist? Wir sind eine Weltkirche und selbtsgebastelte
Messen und Feiern sind ungültig! Sie schreiben da so als wären es die Hessen die immer schon nach Bayern
kamen um ein besseres Abitur zu bekommen.
#8 lateiniheini 09:51:01 | Freitag, 17. April 2009
@reformeifer Märchen? Ich habe meine Informationen aus erster Hand- sprich von Gläubigen dort! Jetzt
reden Sie mir doch bitte nicht ein, die würden auch alle lügen! Und außerdem, was die Zeitungsartikel
betrifft- hier steht fast täglich irgendwas über das Bistum Köln drin- Kindergartenschließungen, Zusammenlegung
von Pfarrgemeinderäten, Suspendierung missliebiger Priester, politische Äußerungen Meissners, Verweigerung
von Taufen u.v.m.! Aufstand gegen Meissner gibt es hier schon seit Jahren. Aber den Rheinländern ist
es prinzipiell sowieso egal, wer unter Ihnen Erzbischof ist! Und missstände- die gibt es überall, da
sollte man nicht – im Glashaus sitzend-mit Steinen um sich werfen!
@lateiniheini Mit so einem Märchen verstärken Sie die Spaltung der Kirche bzw. unterstützen sie sogar
noch. Die Nachricht aus dem Bistum Aachen, die durch sehr viele Tageszeitungen bundesweit ging, suche
ich Ihnen noch. Mussinghoff muss sich einmal selbst dafür verantworten vor dem Herrgott. Da spiele ich
nicht den Richter!
#6 lateiniheini 09:39:26 | Freitag, 17. April 2009
@Reformeifer Bei Punkt 1 (obwohl ich das Buch nicht kenne)werde ich wohl zustimmen… Bei Punkt 2 muss
ich – nach meinem Wissensstand erheblich widersprechen. Da ich eine Menge Arbeitskollegen aus dem Bistumsgrenzgebiet
Köln/Aachen habe, weiß ich, dass viele aus dem Bistum Köln Messen im Bistum Aachen besuchen und teilweise
ihre Kinder auch im Bistum Aachen zur Erstkommunion schicken! Das hat was damit zu tun, dass Herr Meissner
in Sachen Beliebtheit hier ganz am Ende der Werteskala hängt! Von einem Auftstand – wie Sie so schön
schreiben- wurde dort eigentlich noch nichts bemerkt! Ich habe sowohl Kardinal Meissner, wie auch Bischof
Mussinghoff persönlich kennengelernt… glauben Sie mir, da gibt es himmelweite Unterschiede. Nur befürchte
ich, dass Sie mir jetzt wieder irgendwelche Hetze und Dummheit u.ä. vorwerfen, wenn ich sage, dass mir
Meissner unsympathisch ist! Aber was solls, da kann ich gut mit leben! Weisen Sie mich zukünftig von
mir aus auf meine vermeintlichen Misstritte hin! Ich werde zukünftig bei Ihnen auf selbiges verzichten,
weil es sowieso nichts bringt und ich meine Zeit hier besser verbringen kann, als irgebndwelche besserwisserischen
Belehrungen an den Mann oder die Frau zu bringen!
@lateiniheini Würden Sie nur ein wenig Anstand besitzen, so würden Sie nicht alle User hier in eine
Schublade stecken. 1. Das Buch ist sehr gut zur Vermittlung für Kinder. 2. Es ist schön, dass Mussinghoff
ein Beispiel anführt, doch ansonsten ist dieser Bischof ein Versager. In seinem Bistum gibt es mittlerweile
einen Aufstand gegen den Bischof, da er das Bistum schleifen lässt. Doch das steht auf einem anderen
Papier. Es ist aber grotesk, dass Sie alle Konservative in die Schublade stecken. Gerade Konservative
haben den christlich-jüdischen Dialog vorangebracht!
#1 lateiniheini 09:08:39 | Freitag, 17. April 2009
Mal sehen… Das Buch beschreibt den Alltag des Papstes im Vatikan aus der Sicht des Spatzen Max. Der
Vogel sieht, wie Benedikt XVI. aufsteht, die Messe liest oder sich in sein Studierzimmer zurückzieht:
„Wenn ihr nur wüßtet, wie viel er am Tag liest“ – sagt Max an einer Stelle. Am Abend sieht der Spatz,
wie der Papst noch ein wenig Klavier spielt. …was es hier für einige Poster wieder rumzumosern gibt…!
«Ich glaube daran. Ich bin auferstanden am 4. Mai 1945, dem Tag der Befreiung aus dem Lager».“ Klar
doch! Gleich wird hier wieder über Herrn Mussinghoff hergezogen, weil es ja gar keine gequälten und
gefolterten Juden gab. Die sind ja alle nur an Altersschwäche gestorben! Außerdem mag es für viele
hier sowieso unzumutbar sein, dass ein röm.-kath. Bischof einen Juden seinen Freund nennt…!Wahrscheinlich
hat Mussinghoff am Karfreitag nicht genügend für dessen Bekehrung gebetet…!