Ein Erzbischof hat das gegenwärtige Liturgie-Desaster beim Namen genannt: Die Kirchen sind zu Markthallen geworden. Die Kommunionbänke und die Ehrfurcht sind zerstört, das Allerheiligste wird profaniert.
Erzbischof Buti Joseph Tlhagale von Johannesburg
(kreuz.net, Johannesburg) Erzbischof Buti Joseph Tlhagale (61) von Johannesburg ist über das Verhalten
der Gläubigen im Umgang mit dem Allerheiligsten entsetzt. Das sagte er in seiner Predigt am Gründonnerstag.
Einige Katholiken zeigten keinen Glauben an die Realpräsenz Christi – untertrieb der Prälat.
Viele
machten beim Betreten der Kirche kein Kreuzzeichen mit Weihwasser und vor Christus im Tabernakel keine
Kniebeuge – nicht einmal eine Verbeugung.
Wie Marktplätze
Erzbischof Tlaghale kritisierte ferner, daß
viele Kommunionbänke zerstört wurden. Damit seien die Gläubigen nicht mehr eingeladen, sich beim Kommunionempfang
niederzuknien.
„Unsere Kirchen sind vor und nach der Messe wie Marktplätze – teilweise weil wir den
Tabernakel in einen getrennten Raum gestellt haben, oder einfach, weil wir den Sinn für die Gegenwart
des Heiligen verloren haben.
Wir haben die Stille und die andächtige Atmosphäre in der Kirche aufgegeben.“
Mons. Tlaghale empfiehlt, den Tabernakel wieder ins Zentrum zurückzustellen sowie die Praxis der Kniebeugen
und der Stille wieder zu erneuern.
Kaugummis in der Messe
Der Erzbischof lobte in seiner Predigt, wenn
Priester vor und nach der Messe mit den Ministranten beten.
Der Klerus solle auch die Anbetung fördern
und die kirchlichen Dokumente über die Eucharistie verbreiten.
„Das Kirchenrecht verlangt, vor dem Kommunionempfang
eine Stunde zu fasten. Der Kaugummi während der Messe ist einfach widerlich.“
Mit dem Allerheiligsten
in den Supermarkt
Ferner kritisierte der Erzbischof die Spendung der Krankenkommunion. Die konsekrierten
Hostien würden Laien mitgegeben.
Doch diese blieben auf dem Weg zu den Kranken gelegentlich stehen,
um mit Freunden zu tratschen:
„Hin und wieder drehen sie eine Einkaufsrunde bevor sie zum Kranken gehen.“
Es sei für manche auch nicht ungewöhnlich, daß sie das Allerheiligste zu Hause liegen ließen, weil
der Kranke abwesend und die Kirche nach dem Rückweg geschlossen war.
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67 Lesermeinungen
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r.ruhrgebietler: Mit diesen Forderungen ist ja nicht der natürliche Respekt gemeint, die ein Katholik
einem katholischen Priester aufgrund dessen Verdienste und dessen Aufgabe und Berufung erweist, sondern
es geht um die Forderung nach der Wiedererrichtung eines offiziell-staatlichen Klerusstandes mit Sonderrechten
für den Klerus, einschließlich politisch-herrschaftlicher Rechte und die Wiedereinführung der Theokratie.
Und hat die ach so fromme Theokratie Europa etwa vor dem Sittenverfall, der kirchlichen Korruption bewahrt?
Im Gegenteil, die Theokratie hat blutig Kritiker korrupter Päpste wie Leo X. und Alexander VI., und alle
anderen Kritiker der dekadenten Hierarchen, Fürsten und Könige verfolgt: Und genau das hat die heute
wieder korrupte Kirchenhierarchie einschließlich eines antikatholisch gesinnten päpstlichen Hofes so
nötig wie ein Krebsgeschwür …
@Marcelus – genau so ist es! Die Kleriker sind zuerst einmal die Diener für die „anvertrauten“ Seelen!
Höhstgefährlich sind Sprüche wie „in der Bischof und Priester den geschuldeten Platz einnehmen, der
in jeder Gesellschaft dem Priesterstand öffentlich zukommt.“ dabei ist zu hinterfragen WIE das gemeint
ist. Als Netto-Aussage würde ich sofort opponieren! Als verdiente Priester Jesu Christi ist einem Kleriker,
wie allen anderen Menschen auch, der notwendige Respektentgegenzubringen! Aber ansonsten ist der Kleriker
der erste Diener des Menschen und vor Gott der Zelebrant der ewig gültigen trid. Liturgie. Jesus: Gebt
Gott was Gottes ist und dem Kaiser was des Kaisers ist.
Man könnte auf dem altmessianischen Altar ja einen Tabernakel für die Bibel und einen für die Oblaten
aufstellen. Dann könnten altrituell veranlangte Priester zum Volk hin zelebrieren den Kult herunterhaspeln
mit eiligen Gebetsformeln und das Volk würde nicht erkennen, wie es und von wem am Schopfe gepackt wird… In dieser österlichen Zeit frohe Ostern…allenthalben!
In puncto Staatsordnung hat die Kirche kein Gebot von Gott, deshalb sind das alles Vorschläge, die die
Söhne der Kirche in einer Demokratie aussprechen dürfen, aber denen die Demokratie nicht notwendigerweise
zustimmen muß. Zurückzuweisen ist es auch, wenn Söhne der Kirche im Namen der Kirche die Staatsordnung
der Demokratie zurückweisen – auch hierin hat die Kirche kein Gebot von Gott, außer die Aussicht, daß
mit der Wiederkunft des Christus’ Christus Sein Königtum auf Erden errichten wird, aber beweisen kann
diese Aussicht niemand, und deshalb ist die Demokratie als ursprünglichste Form menschlichen Zusammenlebens
und als Urstaatsform von allen Menschen zu akzeptieren, und die legitimste Staatsform. unter dem Datum
des 16. April wird ein längeres Zitat des Übervaters Marcel zitiert auf der Website – und damit die
Richtung angegeben. In diesem Zitat heißt es unter anderem: „die Wiederherstellung der Ordnung in der
christlichen Gesellschaft, in der Bischof und Priester den geschuldeten Platz einnehmen, der in jeder
Gesellschaft dem Priesterstand öffentlich zukommt.“
herzilein Darum wähle ich ja auch NPD! Die haben alle keinen Job und kein Geld Trinken gerne deutsche
alkoholische Getränke Und sind noch dümmer als ich. Da kann nur Gutes herauskommen! Darum wähle ich
NPD
Politiker? Was interessieren hier denn Politiker? Wir diskutieren diese unmögliche Forderung des Pius-Vereins,
Priestern und Bischöfen in der Gesellschaft eine besondere Anerkennung zuzuerkennen… Priester und Bischöfe
haben einen Dienst am Volk Gottes zu verrichten – Punkt und Ende … sie sind keine Hochwürden und keine
besonders zu Ehrenden – sie haben keine geschuldete besondere gesellschaftliche Stellung …
@Gotthard … und verkennen den ausschließlichen Dienstcharakter des Priesters. Jedenfalls verkennen
sie nicht den Dienstcharakter des Politikers. Den verkennen Franz Müntefering, Angela Merkel, Frank-Walter
Steinmeier, Peer Steinbrück oder Horst Seehofer, dessen Vater als LKW-Fahrer ja immerhin einen anständigen
Beruf hatte. Sie alle sind stolz wie Oskar und wenn sie über die Banker herziehen, die angeblich soviel
zuviel verdienen, dann lacht sich das Volk (neudeutsch: Die Bevölkerung) tot. Verdienen nicht sie auch
zuviel für das was sie uns antun? Dienst am Volk, am Einzelnen, das wäre Politik, wenn sie ehrlich wäre!
Isse aber nicht!
Ziele des Pius-Vereins unter dem Datum des 16. April wird ein längeres Zitat des Übervaters Marcel zitiert
auf der Website – und damit die Richtung angegeben. In diesem Zitat heißt es unter anderem: „die Wiederherstellung
der Ordnung in der christlichen Gesellschaft, in der Bischof und Priester den geschuldeten Platz einnehmen,
der in jeder Gesellschaft dem Priesterstand öffentlich zukommt.“ die Herren des Pius-Vereins fühlen
sich nicht anständig geehrt … sie sehen sich nach Ehrenplätzen … und verkennen den ausschließlichen
Dienstcharakter des Priesters. Die Herren des Pius-Vereins sehnen sich wohl nach dem 2. Stand zurück
…
#57 St. Anton † 08:28:26 | Samstag, 18. April 2009
Liturgie… Finde, Liturgie wird hier deutlich überbewertet. Muss ein Pius-Spleen sein. Ich wäre schon
froh, wenn manche Pfarrer etwas mehr von Homiletik verstünden. Dann könnten sie auch gerne die Liturgie
frei erfinden, mir wäre es wurscht.
defendor Ihr Beitrag ist ist der beste ich war immer für Ehrfurcht und Anbetung des Allerheiligsten weil
wir von Gott abhängig ob wir es wahr haben wollen oder nicht am Ende kommt jeder darauf wenn es mit ihm
zu ende geht. Das Allerheiligste soll in unserer Mitte sein auch in der Kirche und das Ewige Licht wir
beten ja nicht den Priester an sondern Jesus in der Eucharistie das ist unsere Mitte ist Gott soll gelobt
und gepriesen sein bis in alle Ewigkeiten denn ER trägt unser Leben wer sonst Amen die Biene Maja
Warum kommt mir immer wieder dieser dumme Reim in den Sinn… Ich gratuliere diesem guten Mann von Herzen.
Nur was mich irgendwie stört ist, warum sagt er das gerade jetzt, am Gründonnerstag im Jahr des Herrn
2009? Wo das einfache Laien schon seit 40 Jahren behaupten und zur Umkehr mahnen. Bisher wurden sie als
Eiferer, als Meckerer, als Ewiggestrige, als im Mittelalter verhaftete ja sogar als Nazis verschrieen
und beschimpft. Selbst von Mitbrüdern von Erzbischof Buti Joseph Tlhagale. ++ Hoffentlich hat er nicht
nur den Mut zu predigen, sondern auch den Mut seinen Worten Taten folgen zu lassen. In wenigen Monaten
wird sein Land die Fußballweltmeisterschaft ausrichten. Bis dahin hat er Zeit seinen Kirchen einen katholischen
Flair zu verordnen. Die Macht dazu hat er. Hoffentlich weiß er das?!?!
Von den Naturvölkern lernen: „Seid gut zueinander.“ Der Mensch, der in seinem Tipi (Zelt) auf dem Boden
saß und meditierte, sich seiner Verwandschaft mit allen Lebwesen bewusst wurde und seine Einheit mit
dem Universum und seinem Schöpfer erkannte, dieser Mensch nahm in sich das Wesentliche auf, was Zivilisation
eigentlich bedeutet. Darin liegt Heilung und Heiligung für uns alle, das ist der Prüfstein, ob wir Kinder
Gottes sind: Seid gut zueinander. Wie kann der in der Liebe Gottes sein, der andere häufig mit Schimpfwörter
bewirft ? – Alle ine Familie Mitakye Oyassin. Ahou
#46 Kunstmaler † 19:21:24 | Freitag, 17. April 2009
caritatem ich geifere nicht – ich habe Sie heute aufgedeckt, als das was Sie sind – ein Lügner, der der
Sünde zugetan ist und das mit „scheinheiligen“ Worten tarnt. HS ist eine Sünde vor dem Herrn und ihm
ein Widernis. Wenn Sie das nicht wissen, sind Sie kein Katholik und auch kein Christ, da können Sie noch
so rumfrömmeln. So – wer Ihnen in diesen Seiten noch irgendetwas abnimmt, ist wahrlich selbst schuld.
#44 Kunstmaler † 19:15:00 | Freitag, 17. April 2009
caritatem – ich treibe keine Keile zwischen Menschen – das tut Ihr Geist ganz alleine durch Ihre Verlogenheit.
Ist nur blöd für Sie, dass man es nun langsam merkt, welchen Geist Sie in sich tragen und den HS Geist
tragen Sie ja mit einem ungeheuren Stolz vor sich her. Und das tarnen Sie dann mit angeblicher Toleranz
der Sünde gegenüber. Ja, ja, caritatem – machen Sie nur weiter und lügen Sie und verarschen hier Jesus.
Sie werden sich beim Letzten Gericht für Ihre Lügen verantworten müssen Jesus Christus gegenüber.
@ kunstmaler Ihre Kunst besteht darin,Worte zu verdrehen und Keile zwischen Menschen zu schieben ! Ich
nehm es gelassen.Gott segne Sie :(3 @ Grond Sol Was dich an geht und deiner Freundin kunstmalerin Euch
kann man nur durch Buße und Gebet zur Umkehr bewegen.Das meine ich ernst. Grand Sol,du tust mir wirklich
sehr leid. Aber an unser Original Elijahu kommst du bei weitem nicht.
#42 Kunstmaler † 19:00:33 | Freitag, 17. April 2009
caritatem Ich hoffe und bete, dass Doriano Ihren geistigen Müll liest und erkennt, was Sie für ein Lügner
sind. Mit diesen Zeilen haben Sie sich heute selbst verraten, Sie Sünder.
@ kunstmaler daß was sie als Dreck und Blödsinn bezeichnen,hat Jesus uns selbst vorgelebt und gesagt.
Was hat sie heute nur so geärgert ? Hat sich der von ihnen getrennte Partner gemeldet und sie brauchen
jemanden zum Quatschen,oder was ist los hier !
#40 Kunstmaler † 18:45:27 | Freitag, 17. April 2009
ach caritatem Sie HS Befürworter – Sie Sündenbabelbefürworter. Wer der Sünde, also dem Bösen zusagt,
ist auch selber böse. Von wegen werfe den ersten Stein – so einen Blödsinn können Sie Ihren Pfadfinderheinis
erzählen. Und der Hl. Franziskus hätte Ihnen ne Moralpredigt gehalten, die sich gewaschen hat. Er war
nämlich für Askese. Also hören Sie auf hier Heilige für Ihren Dreck zu benutzen und gegen den Hl.
Franziskus falsches Zeugnis abzulegen.
Ich erinnere an den heiligen Franziskus und viele mehr… Wie war daß doch gleich mit den Aussätzigen
und: „Du sollst nicht falsch über deinen Nächsten reden!“
Noch einmal zu lateinheini „angeschraubt“ An seine dümmliche rhetorische Frage nach dem angeschraubten
Beichtstuhl (dass Beichtstühle nicht angeschraubt sind, kann nur der nicht wissen, der entweder noch
keinen Beichtstuhl gesehen oder Probleme mit Beichtstuhl und dem Sakrament der hl. Beichte hat) anknüpfend,
habe ich diese Frage mit deren Autor in Verbindung gesetzt. Daraus glaubt lateinheini auf mein „Wesen“
schließen zu können. Offenkundig ist lateinheini der Begriffsinhalt von „Wesen eines Menschen“ gänzlich
unbekannt. Mit solchen anspruchsvollen Begriffen und deren Projezierung auf Personen, die einem gänzlich
unbekannt sind, sollte man überlegter umgehen. Schnellschüsse treffen eben allzu oft daneben.
#37 Kunstmaler † 18:36:50 | Freitag, 17. April 2009
Reformer Man darf auch nicht vergessen, dass hier viele „Wir sind Kirche“ Leute schreiben und für HS
und andere gottlose Dinge eintreten. Aber lustig ist es, wenn HS dann hier ihren Glauben groß an die
Glocke hängen – wobei diese jedoch wohl ständig mit derem perversen Tun die göttliche Botschaft für
den Menschen zerstören, gelle caritatem ??????????
Um besser einander zu verstehen… Aus der doppelten Bestimmung des Glaubens,neue Fragen zu beantworten
und alte Antworten neu zu geben,folgt,daß weder derjenige recht hat,der sich allein auf den Augenblick
bezieht und aus der Fragestellung heraus alles neu machen will und dem Glaubensantworten früherer Jahrzehnte
und Jahrhunderte bedeutungslos erscheinen ,noch jener,der ausschließlich an alten Antworten festhält,die
heutige Fragestellung ignoriert und sich allein auf die überkommene Botschaft bezieht. Beide-sie werden
oft vereinfacht“Progressive“ und „Konservative“genannt-halten einen Zipfel der Wahrheit fest. Beide aber
und dies ist hervorzuheben,brauchen einander. Der „Konservative“ sieht besonders deutlich,daß Glaubenswahrheiten
nicht vom Menschen gemacht sind,daß sie von Gott sprechen,dem Menschen vorgegeben sind und von ihm übernommen
werden müssen. Der „Progressive“betont,daß diese Wahrheiten in der Sprache und mit Denkmitteln ausgedrückt
werden müssen,die der Mensch heute versteht,sollen sie nicht ungehört verhallen. So ist es zu begrüßen,daß
die Kirche „Konservative“ und „Progressive“hat,denn dies entspricht der Struktur unseres Glaubens. Es
wäre darum verhängnisvoll,wenn beide sich voneinander trennen wollten,wenn sie sich gegenseitig verketzern
würden.
@reformeifer2008 Das Semester beginnt erst. Auch Dozenten habe Ruhepausen. damit „Studenten“ über angebliche
Hartz-IV-Empfänger Witze reißen können… und selbst die Tage im Internet verbringen.
@Gotthard: Das Semester beginnt erst. Auch Dozenten habe Ruhepausen. Doch haben Sie sich jemals mit Fakten
und Argumenten auseinandergesetzt? Sie sind doch auch so einer der linken Antichristen, die dumm, dreist
und unverschämt werden, wenn sie herausgefordert werden. Stopt den SPD-Kurs Wowereits, der in Berlin
die Religionsfreiheit abschaffen möchte!!!
@reformeifer2008 Ich frage mich nur, wie so mancher 24 Stunden hier online ist. Hartz IV – Geister ? ein
schwer Schuftender scheinst Du aber auch nicht zu sein, oder… … oder wie kommt Deine Statistik hier
sonst zustande? Donnerstag 13 Postings von 9:09 bis 22:46 Uhr heute bisher 29 Postings von 8:44 bis 16:23
Uhr
@Reformeifer2008 Ich frage mich nur, wie so mancher 24 Stunden hier online ist. Hartz IV – Geister ? Das
frage ich mich allerdings auch immer öfter. Von der Qualität der Beiträge ganz zu schweigen.
#30 Kunstmaler † 15:39:21 | Freitag, 17. April 2009
Reformer Das sind alles Mehraccountler, die hier Leute „verarschen“ – das ist deren ganzes jämmerliches
Vergnügen. Meist sind es HS Leute oder einfach nur Provokateure, die reinschleimen oder eben für den
„Phallus“schreien. Das haben die grad noch drauf und lustig ist es, wenn HS Leute sich dann „gläubig“
nennen.
@Stimme der Vernunft Sie beziehen sich aber auf die Domkirchen. Das war in der Tat in der Frühzeit bereits
so, dass der Tabernakel in einer Seitenkapelle seinen Platz hatte. Viele Menschen lehnen mittlerweile
die Krankenkommunion ab, wenn der Priester nicht kommt. Von Pastis, Gemeindereferenten oder sogar Laien
wird die Kommunion nicht gewünscht.
Und warum geht der Herr Erzbischof nicht mit gutem Beispiel voran und stellt den Tabernakel auf den Altar
statt nur dumm herumzulabern? Vielleicht weil in Bischofskirchen noch niemals und in anderen Kirchen für
die ersten 1500 Jahre der Tabernakel nicht auf dem Altar stand? Und statt dumm herumzupredigen soll er
lieber loslaufen und die Krankenkommunion verteilen, dann braucht er sie auch keinen Laien mitzugeben.
Das Geseiere dieses Erzbischofs kommt an Albernheit nahe an Marie Antoinette’s „wenn sie kein Brot haben,
sollen sie halt Kuchen essen“ heran.
@Kunstmaler Wir sollten diese vom Staate geleiteten und manipulierten Früchtchen etwaig ignorieren. Das
wäre wahrscheinlich besser! Ich frage mich nur, wie so mancher 24 Stunden hier online ist. Hartz IV –
Geister ?
#25 lateiniheini 15:25:45 | Freitag, 17. April 2009
@Reformeifer Sie denunzieren hier Menschen. Jawohl,von früh morgens bis spät am abend… und ziehen
über Katholiken her. Richtig!Auch das von früh morgens bis spät abends!Und zwar ohne Unterbrechung!
hier nur Hetze und Ungereimtheiten verbreiten Wie ich schon sagte-von früh morgens bis spät abends…
dass es auch unter den Katholiken noch wahre Katholiken gibt! Stimmt!Meine Frau! Das ist ein Forum und
kein Kindergarten !!! Stimmt nicht! Das ist ein Kindergarten!
@lateiniheini Sie haben es noch nicht verstanden? Sie denunzieren hier Menschen. Beurteilen Frauen nach
ihrem Äußeren und ziehen über Katholiken her. Wenn Sie eben nicht katholisch sind und nur die Kirche
schänden möchten und hier nur Hetze und Ungereimtheiten verbreiten möchten, dann gebe ich Ihnen einen
besseren Platz: www.sueddeutsche.de und www.spiegel.de Da sind Sie dann unter Ihresgleichen. Jeder der
Ihnen ein Argument entgegensetzt und dieses mit Fakten belegen kann wird von Ihnen angegriffen, da Sie
wohl selbst keine Argumente haben. Meist werfen Sie die Menschen in die Piusbruderschaft und wissen anscheinend
nicht, dass es auch unter den Katholiken noch wahre Katholiken gibt! Das ist ein Forum und kein Kindergarten
!!!
wo ist ein deutscher Bischof? Wo ist ein deutscher Bischof, der solch klare und deutliche Worte sagt?
Aber für die deutschen Episkopaten ist ja die V II Welt in Ordnung. Sie leben und handeln nach dem Motto:
Nur weiter so! Das V II in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!
ALLERGRÖSSTE EHRFURCHT VOR DEM ALLERHEILIGSTEN ! Solange noch modernisitsch-synkretischen Zersetzer-Gruppierungen
„wohlwollendes Wegschauen“ seitens der dazu zuständigen Hirten gewährt wird, solange wird unser HERR
und GOTT JESUS CHRISTUS Tag für Tag aufs Neue gekreuzigt ! SEINE Verfolger sind heute grausamer als zu
Seinen irdischen Lebzeiten, denn heute stossen sie IHM gleichsam noch einen „Dolch in den Rücken“ und
martern und geisseln IHN durch unverhohlene Häresien und Sakrilgegien übelster Ausmasse ! Der HEILIGE
GEIST hat bereits Zeichen gesetzt und wird das Feuer für die geschuldete EHRFURCHT vor dem ALLERHEILGSTEN,
dem LEIB CHRISTI wieder entfachen. Der Erzbischof nennt die unfassbaren Missstände beim Namen ( die freilich
nur die Spitze des Eisberges sein dürften ) und reiht sich in die Schar jener verantwortlichen Hirten,
die nicht mehr willens sind, dieses modernistische – glaubens- und seelenzerstörerische – Treiben länger
an zu sehen ! Je mehr Bischöfe und Kardinale ihrer PFLICHT nachkommen und die Beleidigungen und Verhöhnungen
unseres GEGENWÄRTIGEN HERRN UND GOTTES JESUS CHRITSUS im allerheiligsten Altarssakrament und im Tabernakel
strikt untersagen, je mehr werden die modernistisch-freimaurerischen Umtriebler mit ihrem Tun versanden !
Möge die baldige wieder volle Gemeinschaft der Pius-Bruderschaft mit der heiligen Mutter Kirche die EHRFURCHT
vor dem Allerheiligsten weiter stärken helfen ! www.gloriapolo.net/
@B.Theophilus89 Vollumfängliche ZUstimmung. War heute in St. Peter hier in München zur Hl. Messe die
hier immer Versus DEUM gelesen wird, einfach wunderbar.
Wirklich, wahrhaft und substanzhaft! „Wer leugnet, dass im Sakrament der heiligsten Eucharistie wahrhaft,
wirklich und substanzhaft der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und Gottheit unseres Herrn Jesus
Christus und daher der ganze Christus enthalten ist, vielmehr sagt, er sei lediglich wie in einem Zeichen
bzw. Abbild oder der Wirkkraft nach in ihm: der sei mit dem Anathema belegt“ Das sollte bei den Gottesdiensten
zur Erstkommunion gepredigt werden und nicht „Piep piep piep wir ham’ uns alle lieb“!
Um ehrlich zu sein, wir dürften uns eigentlich ja gar nicht mehr Christen nennen… …ganz aus dem Grund,
dass wir Jesus Christus aus unserem Leben objektiv ausschließen. Wir sündigen ohne es zu wissen, weil
wir kein Gefühl mehr für die Sünde und den Geist Gottes mehr entwickeln, bzw. entwickeln wollen! Zusammengefasst
heißt das, dass wir gottlose Heiden geworden sind! Selbst Priester sind respektlos gegenüber, Gott,
Sohn und den Heiligen Geist gegenüber. Dem Papst seine Dekrete und Motu Propios sind Klopapier und traditionsbewusstes
Handeln ist Schnee von Gestern oder von ewig-Gestrigen. Machen wir uns nichts vor. Dieses Nischendenken
wurde von 68er und von Modernisten und Altliberalen gefördert. Wir die wahren Katholiken werden in die
Nische, „spalterischer-alter-oberfundamentalistischer-Sack“ gesteckt. Was schmerzt und mir weh tut! Das
macht einigen von uns wohl keinen Spaß mehr und bekräftig somit den Verfall des Glaubens aber, muss
ich mich von einer Claudia Roth oder von einem Türken wegen meines Glaubens dumm anmachen lassen? NEIN,
ich möchte mich wehren, gegen diesen säkularen Wandel, den selbst höchste Amtsträger der kath. Kirche
herbeiführen.
#17 lateiniheini 13:44:20 | Freitag, 17. April 2009
@reformeifer @prof. @reformeifer Aber da Sie ja ein Kirchenschänder sind und obendrein ein Lutherkopf,
sollte es Sie gar nicht interessieren! Nunja. Ich dachte es mir! Wiedermal werden Andersdenkende abgekanzelt!
Aber- diesmal sogar als Kirchenschänder- ich bin ja froh, dass zumindest Ihre Phantasie noch nicht allzusehr
gelitten hat! Aber auch diesmal! Ich kann damit leben und meine guten Wünsche begleiten Sie trotzdem!
:&) :)3 :(3 @prof. Ist bei lateinheini eine Schraube locker, Schön, das Reformeifer nicht ganz allein
hier ist! Es ist wiederum schön , auch einiges über Ihr Wesen hier zu lernen! Nun gut! Auch diesmal
kann ich gut damit leben! :)3
Zu lateinheini „angeschraubt“ Leider kann man zu dieser Frage von lateinheini (auf dem hinreichend bekannten
Niedrigniveau) nur fragen: Ist bei lateinheini eine Schraube locker, wenn er seine Postings formuliert
?
@lateiniheini Der Beichtstuhl war doch nicht weg. Die Beichte ist ja auch eng mit der Eucharistie verbunden.
Ohne Beichte gibt es keine Eucharistie und umgekehrt. Aber da Sie ja ein Kirchenschänder sind und obendrein
ein Lutherkopf, sollte es Sie gar nicht interessieren!
Wo er Recht hat, hat er Recht ! In unserer Pfarrei wurde im Herbst die Kommunionbank wieder angeschraubt.
Die Gläubigen haben nun auch die Möglichkeit, im Einklang mit der Kirche die Kommunion, den Leib des
Herrn zu empfangen. Knieend und die Mundkommunion oder aber auch stehend. Unser Messbesuch wurde wieder
besser und auch die Beichte hat einen spürbaren Zulauf.
Herr, sieh welche Pracht, sagten die Jünger beim Anblick des Tempels Jesus darauf: Wahrlich, es wird
kein Stein auf dem anderen bleiben. – Der Tabernakel (Zelt) war den Christen über tausend Jahre ungekannt.
Er wurde zuerst an Pilgerorten eingeführt, um immer genugend Vorrat an konsekrierten Hostien zu haben.
Als Sakramentshaus steht er heute noch in gotischen Kirchen seitlich. Erst als die barocken Bühnenaltäre
aufkamen, wurde der Tabernakel (als Zelt Gottes unter den Menschen) auf den Hochaltar gestellt. In großen
Domen gibt es eine Sakramentskapelle zur Anbetung in Stille. Alle diese genannten Formen sind sinnvoll
und es ist ein guter Brauch, schön das Knie vir Goot zu beugen(nicht nur Katzbuckel oder Knickserl),
oder eine würdige Verneigung zu machen. Eucharistische Pädagogik ist tatsächlich immer wieder notwendig,
die von Großeltern, Eltern, Religionslehrern und Seelsorger/innen und Priestern sinnvoll und begründet
vermittelt werden kann. Statt Jammer und Klage über Zeitgenossen, sind eher Vorbilder gefragt. Die ritterliche
Kniebeuge ist Verehrung des Christkönigs Jesus im Zeichen des Brotes.
@heggi: Leute wie hildegarfan schreiben gerne unserem Herrn und Erlöser vor, wie er sich zu verhalten
hat. Leider tut er dies nicht. Daher gibt es Menschen wie uns, die auch nicht auf die Pfeife von hildegardfan
tanzen. Zum Glück.
hildegardfan Hat Christus das prächtige Innere und Äußere des damaligen Tempels in Jerusalem kritisiert?
Fand er es nicht angemessen, daß Gott (und nach unserem theologischen Verständnis muß er sich damit
gleich einbezogen haben) in diesem einmalig schönen Haus (was wir über seine bauliche Historie wissen)
verehrt wurde?
@r. ruhrgebietler Sie schrieben: St. Bonifatius, Bottroper Str. 295, D-45356 Essen, DA ist der Tabernakel
im Zentrum des „Chorraumes“ und des Altares. Obwohl der dortige „Hochaltar“ nur als häßlich bezeichnet
werden kann. Aber dies ist ja die Kirche des Priorates der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Essen-Bergeborbeck.
„Hässlich“ finde ich den dortigen Hochaltar nicht, wenn er auch etwas gewöhnungsbedürftig ist, vor
Allem da er nicht einfach eine Kopie eines historischen Stiles ist (z.-B. neogotisch, neobarock u.s.w.).
#8 hildegardfan 12:14:35 | Freitag, 17. April 2009
@ Inabikari: Wie schlimm ging es eigentlich in den katholischen Kirchen in jenen 14 Jahrhunderten zu,
als der Tabernakel nicht im Zentrum stand? Oh, das muss ja geradezu GOTTLOS gewesen sein… Dieses Festklammern
an Äußerlichkeiten läßt eine gewisse Innere Lehre vermuten. Gott kann man auch in der schäbigsten
Hütte oder unter freiem Himmel anbeten. Jesus hat auch nicht in einer Barocken Kirche mit 12 m Schleppe
und in sündigen Rot gepredigt.
Seit wann im Zentrum? Die ersten 14 Jahrhunderte der Kirchengeschichte befand sich der Tabernakel bekanntlich
nicht im Zentrum, sondern in einer Chornische oder einem Sakramentshäuschen seitwärts vom Altar. (Erst
im Barock erfolgte die feste Verknüpfung von Tabernakel und Altar.) Wie schlimm ging es eigentlich in
den katholischen Kirchen in jenen 14 Jahrhunderten zu, als der Tabernakel nicht im Zentrum stand?
#6 Mannheimer † 11:45:33 | Freitag, 17. April 2009
Großwildjäger/lateiniheini: DAS ist die Wahrheit Wir Menschen müssen uns – über kurz oder lang – damit
abfinden, dass andere anderes glauben. Ansonsten werden wir uns gegenseitig vernichten.
@ lateiniheini: ES WERDE JEDER SELIG NACH SEINER KONFESSION Ob Jud, ob Christ: Es gibt nur einen G*tt.
Doch sucht der Mensch ihn unter vielen Namen. Stehn wir vor IHM, so fragt ER nicht danach, Auf welchem
Pilgerweg wir zu IHM kamen. (Mascha Kaléko)
@heini Ja, natürlich. Alle sind lieb, alles ist gleichwertig und gleichermaßen gut. Viele Wege führen
zu Gott, selbst, wenn sie in verschiedene Richtungen weisen. Die antikatholische neue Messe ist genauso
berechtigt wie die tridentinische und so weiter. Bla bla, Freimaurergeschwätz.
In der Tat: DER TABERNAKEL MUß INS ZENTRUM – der Kirche – den „Herzen“ der glüubigen Seele nehmen wir
mal – St. Maria Himmelfahrt in Mülheim an der Ruhr – dort ist der Tabernakel auf dem verwaisten Platz
des rechten Seitenaltares gelandet. Dabei war in diesem Kirchlein einmal ein sehr schöner Hochaltar im
Chorraum des ehem. Zisterzienserinnenklosters und Kommunionbänke! – St. Maria Geburt in Mülheim an der
Ruhr – dort ist der Tabernakel ebenfalls auf der verwaisten Platz des rechten Seitenaltares eines überaus
häßlichen „Kirchen-„gebäudes gelandet. Da hilft nur die Abrissbirne… – St. Bonifatius, Bottroper
Str. 295, D-45356 Essen, DA ist der Tabernakel im Zentrum des „Chorraumes“ und des Altares. Obwohl der
dortige „Hochaltar“ nur als häßlich bezeichnet werden kann. – die „Münsterkirche Essen“, Kettwiger
Straße, Essen, da ist Tabernakel im Zentrum des „Chorraumes“. Irgendwo in einer Freimaurersäule integriert.
Obwohl dort massig Platz für einen würdigen Hochaltar wäre! Die Inngestatlung dieser „Kirche“ kann
nur als häßlich bezeichnet werden. DER TABERNAKEL MUß INS ZENTRUM
#2 lateiniheini 11:30:36 | Freitag, 17. April 2009
Was ist Wahrheit? Die Aussagen des Bischofs mögen ja durchaus ihre Berechtigung haben. Ich bin tolerant
genug, denjenigen, die das wünschen, die tridentinische Messe, die Mundkommunion, die lateinische Sprache
u.v.m. zuzugestehen! Dies hat genauso eine Berechtigung, wie Handkommunion, Messe in deutscher Sprache
u.v.m.! Es zählt der Glaube an Jesus Christus! Und ich weigere mich, diesen oder jenen diesen Glauben
abzusprechen. Viele Wege führen bekanntlich nach Rom, aber genauso führen viele Wege zu Gott! Niemand
ist im Besitz der vollkommenen Wahrheit! Kein Papst, kein Bischof von Johannesburg, Freiburg oder Köln!
Nicht die röm.-kath. Kirche, nicht die altkatholische Kirche, nicht die evangelische Kirche…! Ich könnte
es jedenfalls nicht ertragen, wenn meine Kirche sich als einziger Heilsweg und einzige Glaubenswahrheit
anpreisen würde und anderen Christen die Sakramente verweigern würde! Deswegen bin ich auch mit meinem
Glauben glücklich und werde auch anderen, die mit ihrem Glauben glücklich sind, dieses Recht nicht absprechen!
Willkommen in der Konzilskirche Joseph Alois Ratzinger (Benedikt XVI.) hat selber die Handkommunion praktiziert –
und nie angegriffen. Er hat sogar Protestanten, z.B. Frère Roger Schutz, die hl. Kommunion ‘gereicht’.
Der Neomodernismus und dessen Relativismus zerstören jede vorbehaltlose Anbetung des Allerheiligsten.
Es ist jedenfalls gut zu sehen, daß auch innerhalb der Konzilskirche immer mehr Hirten aus dem Todesschlummer
erwachen und predigen.