USA
Katholische Feigheit statt Bekenntnis
Wenn der Antichrist kommt, dann will er den Namen unseres Herrn und Erlösers Jesu Christus nicht sehen, weil ihn dieser erschrecken könnte.
Präsident Obama bei seiner Rede in der Jesuitenuniversität Georgetown
Präsident Obama bei seiner Rede in der Jesuitenuniversität Georgetown
© Talk Radio News Service, CC
(kreuz.net) Die sehr bekannte Jesuitenuniversität Georgetown in der US-Hauptstadt Washington verdeckte während einer Ansprache von US-Präsident Barrack Obama eine religiöse Aufschrift.

Das berichtete die Webseite ‘foxnews.com’ am 16. April.

Das Weiße Haus hatte vorausgehend gebeten, alle religiösen Symbole während der Ansprache des Präsidenten zu verhängen.

Obama sprach in dem Saal „Gaston Hall“ der Universität über die Wirtschaftslage.

Die abgedeckte Inschrift zeigt die Buchstabenfolge „IHS“. Es handelt sich um eine Abkürzung für „Jesus Hominum Salvator“ – Jesus Erlöser der Menschen.

Die Inschrift befindet sich direkt über dem Rednerpult in dem Saal. Während der Anwesenheit des Präsidenten war sie mit einem schwarzen Holzvorbau abgedeckt.

Ein Sprecher der Universität bestätigte, daß man der Forderung des Weißen Hauses entgegengekommen sei, alle religiösen Symbole und Zeichen der Universität hinter der Rednertribüne abzudecken.

Der gewählte Hintergrund – blaue Vorhänge und ein Bündel US-amerikanischer Flaggen – seien bei politischen Reden und anderen Veranstaltungen des Präsidenten die Regel.

Das ganze Auditorium ist mit religiösen Darstellungen verziert.

Es mußten aber nur jene Ornamente auf der Tribüne verdeckt werden, die am ehesten von TV-Kameras eingefangen werden konnten.

Bill Donohue – Präsident der ‘Catholic League’ – warf der Universität „Feigheit“ vor. Er kritisierte auch Obama, weil er von einer religiösen Unterrichtsanstalt verlangt hatte, sich vor seinem Auftritt zu „neutralisieren“.

„Kein Bischof, der im Weißen Haus spricht, würde verlangen, daß man im Hintergrund ein Kruzifix aufstellt“ – erklärte Donohue.

Immerhin erwähnte Präsident Obama in seiner Rede die Bergpredigt: „Wir können diese Ökonomie nicht auf dem gleichen Sandhaufen errichten“ – erklärte er: „Wir müssen unser Haus auf Felsen bauen.“
      
47 Lesermeinungen
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#47   Regina   00:08:12 | Sonntag, 19. April 2009
lieber peter von felsen
du hast recht, aber noch deutlicher war schon im wahlkampf sichtbar, (übrigens Filme von Obama sind unter „Obama“ zu hauf im Youtube vorhanden), dass Obama immer für die Geburtenkontrolle war, d.h. für straffreie Abtreibung während der ganzen Schwangerschaft(!), für die „Ehe“ zwischen Gleichgeschlechtlichen, für die Embryonale Stammzellenforschhung. Da ist ein Meineid ja nur noch plausibel. Wer aber schwört falsch? Die Freimaurerei. Der Vizepräsi gehört zu 100% dazu, wetten?
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#46   peter von felsen †   19:32:35 | Samstag, 18. April 2009
Wer erinnert sich noch an die Amtseinführung
Wie war es noch mit der Amtseinführung, ist nicht auch Obama der erste Präsident der USA, der seinen gültigen Amtseid nicht auf die Bibel geschworen hatt?
Denn der erste Eid auf Bibel war fehlerhaft und daher ungültig und musste wiederholt werden und dieses geschah ohne Bibel.
Sollte dass nicht zu denken geben? Oder ist das alles nur Zufall.
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#45   DerRabe   10:49:48 | Samstag, 18. April 2009
Tu was und sage nicht:
…es nutzt ja doch nichts.
www.mutev.de/…n/Plakate/Tu_was.jpg
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#44   Stephanus   22:35:48 | Freitag, 17. April 2009
Dessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing…
Noch Fragen verehrtes Publikum?
Die Wahl zum Präsidenten der USA kostet hunderte von Millionen. Egal ob Dollar, Euro, Mark.
Die kann auch ein mehrfacher Millionär nicht alleine aufbringen. Also braucht er Wahlkampfhilfe und die fließt reichlich.
Und mal ehrlich: Wenn wir die Mittel dazu hätten und sie unserem Kandidaten leihen, schenken oder spenden würden, wären wir dann nicht auch ein ganz klein wenig daran interessiert, daß er nach der gewonnenen Wahl ein ganz klein wenig an uns und unsere Meinung denkt?????
Nein, auf so einen Gedanken würde von uns keiner Kommen. Darum hat auch noch kein strebsamer Katholik versucht soviel Mäuse zusammen zu bekommen um auch die hungrigste Katze sättigen zu können. Dabei gibt es ja alleine in Deutschland katholische Milliardäre genug. Möglich wäre ein katholischer Kanzler in Deutschland schon, auch ohne Aldi und Co.
Aber das gäbe dann sicher den 3. Weltkrieg und das wiederum will ja auch keiner.
Dann lassen wir es so wie es ist und wenden uns den schönen Dingen des Lebens zu, gute Nacht!
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#43   Bodo11 †   21:44:37 | Freitag, 17. April 2009
Obama kompromitiert seine Prinzipien
Obama kompromitiert seine Prinzipien
Die offensichtliche Kriecherei Obamas gegenüber der Israel-Lobby überragt ähnliche Bemühungen anderer Kandidaten.
Warum? Weil er seinen schwindelerregenden Erfolg bei den Vorwahlen seinem Versprechen verdankt, die Politik zu verändern, der verkommenen Praxis Washingtons ein Ende zu setzen und die alten Zyniker mit einer jungen, tapferen Person zu ersetzen, die mit ihren Prinzipien keine Kompromisse eingeht.
Und siehe da – das erste, was er macht, nachdem er seine Nominierung seiner Partei abgesichert hat: Er kompromittiert seine Prinzipien. Und wie!
Was ihn von Hillary Clinton und auch von John McCain haushoch unterscheidet, ist seine kompromisslose Haltung gegenüber dem Irakkrieg vom ersten Augenblick an. Das war mutig. Das war unpopulär. Das war völlig gegen die Israel-Lobby, die insgesamt George Bush dahin antrieb, den Krieg zu beginnen, um Israel von einem feindlichen Regime zu befreien. Und jetzt kommt Obama und kriecht im Staub zu Füßen der AIPAC und nimmt einen völlig anderen Weg auf, um eine Politik zu rechtfertigen, die völlig gegen die eigenen Ideen geht.
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#42   Marcelus   21:42:56 | Freitag, 17. April 2009
schamane40: Dafür hätte das Deutsche Kaiserreich den Weltkrieg gewinnen müssen …
und nicht die umweltverschmutzenden Angelsachsen … dieses vermaledeite Genozidvolk …
HALTET DIE LANDSCHAFT SAUBER
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#41   noch ein Landorganist   21:42:42 | Freitag, 17. April 2009
Familie Mitakyúye Oyassin Ahou
Wohl ne Familie mit „Migrationshintergrund“ *kotz*
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#40   sct   21:41:41 | Freitag, 17. April 2009
„Obama-Die Hoffnung“
Ja,aber nur für Geborene und Sodomisten
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#39   schamane40   21:39:28 | Freitag, 17. April 2009
Möge der Große Geist den Präsidenten Obama segnen und schützen,
damit er zum Wohl und Glück der alten und neuen Völker
Amerikas beitrage.
Uns allen ist aufgetragen, die Mutter Erde vor Zerstörung zu schützen.
HALTET DIE LANDSCHAFT SAUBER
Alle eine Familie Mitakyúye Oyassin Ahou
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#38   Bodo11 †   21:27:20 | Freitag, 17. April 2009
Ein „neo-cold warrior“ als Rußland-Berater Obamas
www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=d…
Solange Rußland auf die Wahrung seiner nationalen Unabhängigkeit bedacht ist, dürfte ein im Weißen Haus arbeitender Rußland-Berater des Präsidenten wie Michael McFaul für eine grundlegende Verbesserung der Beziehungen zwischen Rußland und den USA nicht gerade hilfreich sein. Die zuständigen Organe der Russischen Föderation dürften wissen, daß sie es bei Michael McFaul mit einem ernstzunehmenden und erfahrenen Gegner zu tun haben. McFauls Berufung auf seinen neuen Posten ist ein weiteres Indiz für die Rückkehr der US-Außenpolitik zum Menschenrechtsimperialismus der Clinton-Ära.
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#37   lateiniheini   21:23:40 | Freitag, 17. April 2009
@bodo11
schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Mittwoch.
Ist ja schon interressant, dass es für dich wohl keine besseren Nachrichtenträger als eine russische Wochenzeitung gibt, die ohnehin im Verdacht steht, vom Kreml gesteuert zu sein!
Aber Hauptsache, es geht gegen den „Blut-und Homopräsidenten“-was auch immer das sein mag!
Da wagt einer neue Wege und wird von heuchlerischen Besserwissern zerrissen! Ich weiß wirklich nicht, was ihr wollt?
Ich hoffe jedenfalls, das Barack Obama Erfolg hat, das er als erster schwarzer amerikanischer Präsident neue Wege geht…und ihm vieles gelingt, was er sich vorgenommen hat!
Aber vielleicht stört Euch an Obama ja nicht nur die Tatsache, dass er nicht römisch-katholisch und kein Weißer ist, sondern dass er auch noch eine toll aussehende attraktive und selbstbewusste Frau hat und zwei süße Kinder…da kann man schonmal neidisch werden… ;-)
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#36   Marcelus   21:20:28 | Freitag, 17. April 2009
Barack Obama trat als US-Kongreßabgeordneter bisher, vor seinem Aufstieg zum partei-
demokratischen Präsidentschaftskandidaten und nun US-Präsidenten, als radikalster der radikalen Abtreibungsbefürworter hervor,
der es ablehnte, die „Teilgeburtabtreibung“ zu verhindern oder eine Abtreibung überlebend habenden geborenen Kindern das Leben zu sichern.
Nach dem umstrittenen US-Höchstgerichtentscheid beginnt das Leben für den USA-Staat „mit der Geburt“ – und damit müßte die „Teilgeburtabtreibung“ verfassungswidrig sein, da zu diesem Zweck das abzutreibende Kind noch lebend rausgezogen wird, um ihm dann den Schädel aufzuschneiden. :-[
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#35   Mrs.Cologne   21:12:25 | Freitag, 17. April 2009
Der Messias ist er nicht!
Nein, dass ist er wirklich nicht. www.kathtube.com/player.php?id=9547
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#34   Marcelus   21:11:23 | Freitag, 17. April 2009
Leider haben die Unglückspropheten, wie so oft, recht behalten …
Der recht einfältige Papst Johannes XXIII. tat das, was viele Herrscher zu tun pflegten, wenn sie von jemanden eine Unglücksnachricht erhielten: Er verdammte den überbringenden Botschafter – der ja nichts dafür konnte, welche Botschaft er zu überbringen hatte, und wollte lieber stets Ja sagende Hofschmeichler um sich, die dem Papst all das bestätigten, was er gerne zu hören bekam: Johannes XXIII. hätte dankbar sein sollen, daß er so aufrechte weitblickende Katholiken um sich hatte, die sagten, was Sache ist. >:) o^/ >:) :-!
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#33   Bodo11 †   21:04:19 | Freitag, 17. April 2009
Obama soll Kernsprengköpfe auf Russlands Großbetriebe richten
de.rian.ru/…90415/121117568.html
Tolle Abrüstungsinitiative :-! :-! :-!
Obama ist ein Wolf,der Kreide gefressen hat.
…schlägt vor, die Anzahl von nuklearen Gefechtsköpfen zu reduzieren sowie Raketen nicht auf dichtbesiedelte Städte, sondern auf zwölf Schlüsselobjekte der russischen Wirtschaft zu richten.
Darunter auf die Betriebe von Gazprom, Rosneft, Rusal, sogar der deutschen E.ONund der italienischen Enel, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Mittwoch.
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#32   caritatem   21:00:20 | Freitag, 17. April 2009
Wie man sich die Öffnung
der Kirche vorstellen muß,hat Papst Johannes bei der Eröffnung des Konzils gezeigt.Er wandte sich in dieser,wohl der bedeutsamsten Rede seines Pontifikats,gegen Leute, „die zwar vom religiösem Eifer“brennen,aber nicht genügend Sinn für die rechte Beurteilung der Dinge noch ein kluges Urteil walten lassen.
Sie meinen nämlich ,in den heutigen Verhältnissen der menschlichen Gesellschaft nur Untergang und Unheil zu erkennen.Sie reden unablässig davon, daß unsere Zeit im Vergleich zur Vergangenheit dauernd zum Schlechten abgeglitten sei.
Demgegenüber setzte der Papst dem Konzil als Leitlinie:„WIR ABER SIND VÖLLIG ANDERER MEINUNG ALS DIESE UNGLÜCKSPROPHETEN…
In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse,durch welche die Menschheit in eine neue Ordnung einzutreten scheint,muß man viel eher einen verborgenen Plan der göttlichen Vorsehung anerkennen…
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#31   DerRabe   20:43:25 | Freitag, 17. April 2009
Nicht zu fassen!
Alles was an Jesus erinnert wird verhängt damit die Katastrophe kommt.
Was die amerikanische Regierung gegen Gott unternimmt geschieht in allen Demokratien und leider sogar oft genug in uns selbst.
Es macht keinen Sinn den Glauben nur halb ernst zu nehmen also auf zwei Hochzeiten zu tanzen.
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#30   Dr. Schlämmer   20:21:10 | Freitag, 17. April 2009
Der Bibel Taten folgen lassen …
„Wir müssen unser Haus auf Felsen bauen.“
Da bin ich gespannt, ob den Worten Taten folgen, besonders in der angloamerikanischen Finanzwirtschaft.
Bekanntlich wurden da gigantische Luftblasen erfolgsgeil unkritisch hin-und herjongliert, Risiken völlig außer Acht gelassen und die kurzfristige „performance“ zum Maßstab allen Handelns gemacht.
Sogar das Setzen auf den Misserfolg anderer konnte und kann man dort zu Geld machen.
Die Freiheit des Menschen kann ein allzu große Bürde sein, wo dümmliche , völlige realitätsferne Konsum- und Gewinnsüchte und unkontrolliertes, elitäres Schachern ungehemmt miteinander koalieren.
Elitäre Schacherer (Selbstbezeichnung: „Finanzinvestoren“; Volksmund: „Heuschrecke“ oder „Staatsbankrotteure“) haben die Staats-und Volksfinanzen für mindesten ein Jahrzehnt nachhaltig beschädigt.
Die Pumpkonsumenten aus den USA waren da offenbar nur kleine Rädchen im Getriebe.
Bislang ist mir aber nicht zu Ohren gekommen, dass die Politik dies ernsthaft ändern will.
Wo sind sie denn, die aufgeklärten Jakobiner, die Bewunderer des Fortschritts, der Geldreligion?
Nur nicht müde werden: Jetzt könnt ihr mal wirklich „ran“ und beweisen, was ihr drauf habt.
KÖPFT SIE, DIE VERSAGER.
Die Finanzelite wartet … und weiß nicht, warum.
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#29   Bodo11 †   20:02:25 | Freitag, 17. April 2009
Obamas Bilderberger/Rothschild Truppe-alter Wein in neuen Schläuchen
10. TOM DASCHLE – HEALTH SECRETARY
Bilderberg, Council on Foreign Relations, former Senate majority leader, Citibank lackey, mentored by Robert Rubin.
11. ERIC HOLDER – ATTORNEY GENERAL
Key person in the pardon of racketeer Marc Rich, deputy attorney general under Janet Reno, facilitated the pardon of 16 Puerto Rican FALN terrorists under Bill Clinton.
12. JANET NAPOLITANO – HOMELAND SECURITY DIRECTOR
Council on Foreign Relations, Arizona governor, attorney for Anita Hill during the Clarence Thomas hearings, U.S. attorney during the Clinton administration, instrumental in the OKC cover-up, where she declared, „We’ll pursue every bit of evidence and every lead,“ described as another Janet Reno, soft on illegal immigration (i.e. pro-amnesty and drivers licenses to illegals).
13. GEN. JAMES L. JONES – NATIONAL SECURITY ADVISOR
Bilderberg, Trilateral Commission, European supreme allied commander, special envoy for Middle-East Security during Bush administration, board of directors for Chevron and Boeing, NATO commander, member of Brent Scowcroft’s Institute for International Affairs along with Zbigniew Brzezinski, Bobby Ray Inman, Bilderberg luminary Henry Kissinger and former CIA Director John Deutch.
14. SUSAN RICE – U.N. AMBASSADOR
Council on Foreign Relations, Rhodes scholar, campaign foreign policy advisor to presidential candidates John Kerry and Michael Dukakis, member of Bill Clinton’s National Security Council and assistant secretary of state for Africa, member
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#28   DJM †   20:00:11 | Freitag, 17. April 2009
DIE zwei Zeichen
waren nicht hier. Welche Zeichen? Die Abzeichen oder die Vorzeichen? Wenn die aber Vorzeichen sind, diese Zeichen, so zeichnet sich durch sie ja das Vorahnende ab. Es grenzt ein Zeichen an das andere Zeichen. Zeichen, die aneinander grenzen, sind wie Symbole, bspw. ein WORT. Wenn Alpha der Anfang des Wortes ist und Omega das Ende, was ergäbe das für ein Wort?
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#27   Bodo11 †   19:59:21 | Freitag, 17. April 2009
Obamas Bilderberger/Rothschild Truppe-alter Wein in neuen Schläuchen
5. DAVID AXELROD – SENIOR ADVISOR
Political consultant whose past clients include Sens. Hillary Clinton, John Edwards and Christopher Dodd; main Obama fixer in the William Ayers and Reverend Wright scandals.
6. HILLARY CLINTON – SECRETARY OF STATE
Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission, clandestine CIA asset used to infiltrate the anti-war movement at Yale University and the Watergate hearings, senior partner at the Rose Law Firm, key figure in the Mena drug trafficking affair, architect of the Waco disaster, implicated in the murder/ cover-up of Vince Foster, and many other deaths.
7. JOSEPH BIDEN – VICE PRESIDENT
Bilderberg, Council on Foreign Relations, U.S. Senator since 1972, member of the Senate Judiciary Committee, current chairman of the U.S. Senate Committee on Foreign Relations, strong Zionist sympathizer who recently told Rabbi Mark S. Golub of Shalom TV, „I am a Zionist. You don’t have to be a Jew to be a Zionist.“
8. BILL RICHARDSON – COMMERCE SECRETARY
Bilderberg, Council on Foreign Relations, former U.S. congressman, chairman of the Democratic National Convention in 2004, employee of Kissinger Associates, UN ambassador, governor of New Mexico, energy secretary, major player in the Monica Lewinsky cover-up with Bilderberg luminary Vernon Jordan.
9. ROBERT GATES – DEFENSE SECRETARY
Bilderberg, Council on Foreign Relations, former CIA Director, defense secretary under President Bush, co-chaired CFR task force with Zbigniew Brzezi…
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#26   Der Seher   19:54:59 | Freitag, 17. April 2009
Die Tür und das Tor
Die zwei Zeichen waren schon hier. Das Tor. Wie ein Dieb in der Nacht. Das dritte kommt bald
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#25   Bodo11 †   19:50:59 | Freitag, 17. April 2009
Elijahu
Elijahu Golomb (1893-1945)
Fuehrer der juedischen Verteidigung Palaestinas, „Chefarchitekt“ der Haganah, der geheimen militaerischen Verteidigungsorganisation des Jischuw zwischen 1920 und 1948.
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#24   Elijahu †   19:43:16 | Freitag, 17. April 2009
Lediglich eine Marionette
1. Der Antichrist ist Jude.
2. Der Antichrist ist gemäss Überlieferung leicht zu erkennen: einer seiner Arme und eines seiner Augen sind leblos wie nach einem Schlaganfall.
3. Er wird alle biblischen Wunder nachahmen, sogar Tote auferwecken. Ausserdem trägt er das Zeichen des Tiers auf seiner Stirn.
4. Wenn er in Erscheinung tritt beginnt sofort eine Zeit der Not wie es nie eine gegeben hat mit kosmischen Katastrophen. Sterne fallen vom Himmel, Sonne färbt sich rot, Meere verwandeln sich in Blut, zwei Drittel der Menschheit sterben.
5. Die Propheten Elias und Henoch gehen dem Antichristen in Bußgewändern voran um die Menschen vor ihm zu warnen. Auch diese werden gewaltige biblische Wunder tun.
Wer glaubt dass so ein Emporkömmling und Marionettenpolitiker wie Obama auch nur im Entferntesten der Welt gefährlich werden könnten, irrt. Die Gefährlichen, das sind die die im Hintergrund die Marionette kontrollieren, die Synagoge Satans.
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#23   Bodo11 †   19:13:59 | Freitag, 17. April 2009
Obamas Bilderberger/Rothschild Truppe-alter Wein in neuen Schläuchen
1. TIMOTHY GEITHNER – TREASURY SECRETARY
Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission, president and CEO of Federal Reserve Bank of New York, director of policy development for IMF, member Group of Thirty (G30), employed at Kissinger & Associates, architect of the recent 2008 financial bailouts, mentored by Lawrence Summers and Robert Rubin.
2. PAUL VOLCKER – ECONOMIC RECOVERY ADVISORY BOARD
Bilderberg, Council on Foreign Relations, North American chairman of Trilateral Commission, Federal Reserve chairman during Carter and Reagan administrations, president of Federal Reserve Bank of New York, G30 member, chairman Rothschild Wolfensohn Company, key figure in the collapse of the gold standard during the Nixon administration, longtime associate of the Rockefeller family.
3. RAHM EMANUEL – CHIEF OF STAFF
Member of Israeli Defense Force, staunch Zionist, senator, Board of Directors for Freddie Mac, member of Bill Clinton’s finance campaign committee, made $16.2 million during 2.5 years as an investment banker for Wasserstein Perella. His father was a member of the Israeli Irgun terrorist group.
4. LAWRENCE SUMMERS – NATIONAL ECONOMIC COUNCIL
Bilderberg, Council on Foreign Relations, Trilateral Commission, treasury secretary during Clinton administration, chief economist at World Bank, former president of Harvard University, Brookings Institute board member, huge proponent of globalization while working for the IMF, protŠ01; of David Rockefeller, mentore…
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#22   Müllabfuhr   19:12:02 | Freitag, 17. April 2009
Hat dieser Autor …
… in Obama ein neues Opfer gefunden … pfui >:) >:) >:)
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#21   Auchkatholisch   17:56:03 | Freitag, 17. April 2009
Nur so…
<iframe width=„425“ height=„350“ frameborder=„0“ scrolling=„no“ marginheight=„0“ marginwidth=„0“ src=„maps.google.de/maps?near=K%C3%B6ln…“></iframe><br /><small><a href=„maps.google.de/maps?near=K%C3%B6ln…“ style=„color:#0000FF;text-align:left“>Größere Kartenansicht</a></small>
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#20   sct   17:55:19 | Freitag, 17. April 2009
Was hat den der Blut und Homopräsident(Antichrist himself)
überhaupt auf einen katholischen Schule verloren?Das dieser Agent des Satans die christlichen Symbole nicht leiden mag,versteht sich von selbst!
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#19   Romulus   17:36:03 | Freitag, 17. April 2009
Obama ist ein Würstchen
Wenn der Antichrist kommt, dann will er den Namen unseres Herrn und Erlösers Jesu Christus nicht sehen, weil ihn dieser erschrecken könnte.
Da ist was dran. Trotzdem:
Jetzt seid doch mal ehrlich Leute, ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass dieses Obama-Würstchen der Antichrist ist. Dieser Mann befördert die USA nur offiziell dorthin, wohin sie finanziell und wirtschaftlich schon lange gehören: In die absolute Bedeutungslosigkeit eines Dritte-Welt-Landes. Dieses Land ist sowas von Pleite wie es schlimmer nicht mehr geht. Da kann dieser Pseudo-Messias Dollar-Klopapier drucken soviel er will.
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#18   r.ruhrgebietler   16:56:06 | Freitag, 17. April 2009
seit wann ist Hussein Obama röm.-kath.?
hier scheint wohl ein Informationsdefizit vorzuliegen!
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#17   Reformeifer2008   15:39:58 | Freitag, 17. April 2009
@noch ein Landorganist
Das Extrem jetzt ist das des Spiels „Alles ist erlaubt, da wir gute Menschen sind“
Abtreibung- Forschung an embryonalen Stammzellen – Genprojekte und Genforschung im übertriebenen Maße – Christenverfolgung
Gerade hat unser Papst die Personalie Kennedy nicht angenommen, da diese Tussi für die Abtreibung ist.
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#16   defendor   15:38:12 | Freitag, 17. April 2009
Niemals…
kann ein selbsternannter ( oder dazu „gewählter“ ) angeblicher „Retter-President“ „Hoffnung“ bringen, wenn er denjenigen, der diese Hoffnung personifiziert – die alleinige ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS – aufs Uebelste veröhnt !
Niemals vermag ein vom Hochmut verblendeter Mensch ausserhalb der alleinigen ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS die Welt mit „Hoffnung“ erfüllen.
Derartige „Hoffnung“ ist und bleibt menschliches Ego-Basteln mit mal mehr mal weniger Lügen !
Niemals kann ein mittlerweile geradezu götzenhaft verehrter „Hoffnungsträger“ die Welt auf der Basis der Lüge befrieden !
Niemals darf das Wort „Hoffnung“ aus dem Munde eines Menschen kommen, der
MILLIONEN UNGEBORENEN BESEELTEN KINDERN
jegliche Hoffnung auf das ihnen GOTTGEGEBEN LEBEN raubt und sie der bestialischen Abtreibungsmaschinerie überlässt !
An den Früchten werden wir sie erkennen…die falschen Propheten – , hat uns unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS mahnend vorausgesagt !
Schauen wir auf den aktuellen „Mr.President“ und seinen mörderischen Kriegszug gegen ungeborene, beseelte Kinder, ein „Kriegszug“, der wohlwollende Unterstützung der freimaurerisch verseuchten EU und UNO erhält !
Es bleibt nun nur noch 1 und 1 zusammen zu zählen, um die gemeinsame Gesinnung der angeblichen „Hoffnungsträger“ vor Augen geführt zu bekommen; es ist die Gesinnung der Finsternis !
Worte der alleinigen ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
Joh 15,5
(…) getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.
www.gloriapolo.net/
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#15   noch ein Landorganist   15:29:50 | Freitag, 17. April 2009
Geschwätz
Die Amerikaner wählen immer von einem Extrem ins Andere!
Welche Extrema sollten das denn hier in diesem Falle sein!
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#14   Reformeifer2008   15:21:38 | Freitag, 17. April 2009
Extreme
Die Amerikaner wählen immer von einem Extrem ins Andere !
Ich halte diesen Mann für überzogen. Die Welt wartet nun und setzt Hoffnung auf ihn.
Ich hoffe, dass er sie erfüllen kann. Sonst gibt es noch mehr Resignation und Depression !
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#13   MartinBieger   15:13:35 | Freitag, 17. April 2009
Seltsam
Das der Kriegstreiber George W.Bush hier bessere Kritiken bekam.
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#12   defendor   15:05:41 | Freitag, 17. April 2009
Wer sich dem glaubens- und kirchenfeindlichen Gruppierungen…
…derart katzbuckelnd und unfassbar feige beugt, der ist der Gnade röm. katholisch zu sein nicht mehr würdig !
Der bekannte – schlimmste – Förderer der mörderischen Abtreibungsmaschinerie – der auch „Mr. President“ genannt wird – zeigt mehr und mehr unverhohlen seine – hinter der „smarten“ Lächelfassade versteckte – Gesinnung der Finsternis !
Ein röm. katholische Institution, die dieses Namens noch würdig sein will, hat eher auf den Besuch des „Mr. President“ zu verzichten als diesen glaubensfeindlichen „Forderungen“ des „Versteckens“ der Hinweise auf die alleinige ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS nach zu kommen !
Der Heilige Vater hat es vorgemacht:
„Mr. President“ wollte eine üble Abtreibungsbefüworterin – Mrs. Kennedy – in den Vatican entsenden, um so seine Vernichtungs-Politik gegenüber den ungeborenen beseelten Kindern gleichsam im Vatican zu „etablieren“ !
Doch die sogenannte „Katholikin“ Mrs. Kennedy wurde ebenso abgehnt wie weitere dubios „Vorschläge“ des „Mr. President“ !
Kein gläubiger röm. Katholik dar für vergängliche Heucheleien die alleinige ewige Wahrheit „verstecken“ oder gar „wegtolerieren“, nur um die „Ehre zu haben“, einen der schlimmsten Befürworter der mörderischen Abtreibung „willkommen zu heissen“ !
Diese zweifelhafte „Ehre“ ist morgen schon Schall und Rauch der Vergänglichkeit !
ALLEINE DIE EHRE UND FREUDE DER ANTEILHABE AM GÖTTLICHEN LEBEN ist zeit- und raumlos…ewig !
Bellende Hunde und heulende Wölfe seien gewarnt !
www.gloriapolo.net/
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#11   Freier Geist   15:00:44 | Freitag, 17. April 2009
Obama wollte nur vermeiden, dass man ihn für den Erlöser hält
Mit dieser Überschrift hätte das ja glatt passieren können.
Ein schwarzer Jesus! Undenkbar!! Abgesehen davon ist dieser Symbol-Hokuspokus doch eh ein alberner Aufschrei: „Kuckuck, es gibt uns noch!“. Der echte Gläubige fühlt die Anwesenheit des Herrn und braucht keine optischen Erinnerungsstücke, gell?
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#10   Doriano   14:51:40 | Freitag, 17. April 2009
@lateiniheini
Ich rede nur von heute bzw. vorhin – ich bin es gewohnt, das, was jemand schreibt, erst mal ernst zu nehmen. Aber machen Sie sich die Mühe und schauen Sie mal nach dem, was ich eben ansprach. Das Posting von Grand Sol um 14:33 ist ein kleiner Hinweis.
caritatem – warum verstehst Du mich jetzt falsch? Es war nur eine Frage der Zeit, bis Grand Sol wieder in das alte Fahrwasser abdrehte. So meinte ich das. Kaum jemand anders als ich hätte sich über eine Kehrtwende gefreut – schade, daß es wohl nur gefaked war. Aber ich wünsche ihm das, was du ihm auch wünschst.
Es ist vollkommen klar, daß jemand, der den Anfang dieser merkwürdigen „Beziehung“ nicht mit bekommen hat, erst mal stutzig wird und sich seinen Teil denkt.
Ich wünsche Dir Gottes Segen :(3
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#9   hildegardfan   14:37:24 | Freitag, 17. April 2009
@ Kunstetwas:
Kunstmaler: caritatem – hören Sie auf zu lügen
und reinzuschleimen.
Hören Sie auf damit.
Na, wieder dabei anderen Ratschläge zu erteilen?
Was sind Sie denn Heute? Mann, Frau oder Transe?!? Oder gar eine Dragqueen???? :-D
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#8   Doriano   14:36:50 | Freitag, 17. April 2009
Lieber caritatem,
Du hast Dich nicht in mir getäuscht – zwischen Grand Sol und mir ist nur ein teilweise heftiges Ding am laufen. So wie mein Herz spricht, so schreibe ich auch. Ich freue mich und danke Gott von ganzer Seele, hier, in dieser verrückten Arena, einen Freund und Bruder gefunden zu haben. Die Mitleser sind meine Zeugen, daß ich das ernst meine. :)3 :(3
Hast Du um 14:33 gelesen, was ich meine?
Das ist eben Grand Sol…
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#7   noch ein Landorganist   14:36:42 | Freitag, 17. April 2009
Zu Recht werden die christlichen Symbole versteckt.
Allein dadurch, dass diese Universität diesen Teufel in ihren Räumen reden lässt, hat sie jeden Anspruch verloren, auch nur einen Funken christlich zu sein. Zu Recht werden die christlichen Symbole versteckt.
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#6   Kunstmaler †   14:29:39 | Freitag, 17. April 2009
caritatem – hören Sie auf zu lügen
und reinzuschleimen.
Hören Sie auf damit.
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#5   caritatem   14:27:36 | Freitag, 17. April 2009
@ lateiniheini
Wäre schlimm,wenn ich mich in „Doriano“getäuscht hätte.
Was man ja hier oft zu lesen bekommt ist,das angeblich Schalom mehrere Namen hat ! Aber was er schreibt ist zutiefst menschlich und gefällt mir !!! :(3
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#4   Beatus Theophilus_89   14:23:16 | Freitag, 17. April 2009
Das ist pure Feigheit, eine katholische Bildungsstätte in ein gesichtsloses säkulares etwas zu…
…verwandeln, und einem kleinen, irdischen Führer, seiner Aufforderung nach übertriebener „Neutralisierungsmaßnahmen“ statt zu geben.
Vor allem wenn es von einer derartig säkular geratenen Ordensorganisation wie den Jesuiten kommt!
Diese Art von übertriebener Bereinigung von religiösen Symbolen in der Gesellschaft ist wieder einmal der Beweis für die Hörigkeit, die wir an die Staatenlenker an den Tag legen.
Als Papst Gregor VII. im Jahre 1077 dem dt. Kaiser Heinrich IV. die Grenzen aufzeigte und wegen seiner Maßlosigkeit, exkommunizierte. War das in der Geschichte der Kirche weltbewegend. Denn das zeigte den Anspruch nach Führung und der Stellung über der weltlichen Herrschaft.
Zitternd und bibbernd, stand der Kaiser als Haufen Elend in Canossa vor den Toren der päpstlichen Burg und erhoffte seine Rehabilitation…
Solch eine Geschichte lasse ich mir gerne durch den Kopf gehen, denn da hören wir, dass der Papst das eigentliche weltherrschende Oberhaupt ist!
Nicht ein, sonnengebräunter Macho der sich demagogisch mit Hitler vergleichen lässt und gefeiert wird wie Franco und verehrt wird wie Mussolini! Lebensfeindlich gesinnt und Kommunismus in Amerika möglich macht…
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#3   Alkuin   14:14:21 | Freitag, 17. April 2009
„Die US-Verfassung verlangt eine religiöse Neutralität des Staates.“
Seit wann ist die Jesuiten Universität Georgetown ein teil des Staates? Seit wann muss ein katholisches Institut sich vor solchen Menschen wie dieser gottlosen Abtreibungs-Papst beugen. Weder in Georgetown, noch in Notre Dame sollten wir Obama-bin-Abtreibung einen Podium geben. Georgetown und Notre Dame sollen sich schämen!
Die US-Verfassung verlangt KEINE religiöse Neutralität des Staates, sondern religiöse FREIHET!
§1 US Verfassung:
„Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people peaceably to assemble, and to petition the government for a redress of grievances.“
Hier ist der Staat nicht neutral, sondern angehalten Religionsfreiheit zu beschützen!
Was wäre wenn Obama in an die Hebrew University geredet hätte? Hätte man den Davidsstern abdecken müssen? Ich glaube nicht.
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#2   JMX   13:33:24 | Freitag, 17. April 2009
Die US-Verfassung
verlangt eine religiöse Neutralität des Staates.
Donohue will mal wieder eine Extrawurst und in die Medien.
Von seinem Land (und seiner Religion) hat er keine Ahnung.
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#1   Roma locuta   13:31:38 | Freitag, 17. April 2009
weiß jemand,
ob bei früheren Präsidenten-Reden an der Georgetown University anders vefahren wurde?
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