Den Papst zum Schweigen bringen + Abtreibungsbande in Aktion + Teure Wahrheit + Gläubig und leichtgläubig + Berliner ‘taz’ rechtfertigt feigen Bischofsmord
Den Papst zum Schweigen bringen
Vatikan. Das vatikanische Staatssekretariat hat die „beispiellose Medienkampagne“
gegen den Papst wegen seiner Feststellungen über Kondome kritisiert. Man habe versucht, den Papst soweit
einzuschüchtern, daß er sich zu bestimmten Themen nicht mehr äußere. Es sei tröstlich, daß die Afrikaner
und Wissenschaftler die moralischen Erwägungen des Papstes begrüßt hätten. Vor der Stellungnahme des
Vatikan übergab der belgische Botschafter beim Heiligen Stuhl einem Kurienerzbischof die peinliche Kritik
des belgischen Parlaments an den Worten des Papstes.
Abtreibungsbande in Aktion
Deutschland. Am Freitag
abend demonstrierten rund hundert Gläubige und einige Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. in
Freiburg gegen die Schlachtung ungeborener Kinder. Auf Transparenten erklärten die Demonstranten „Abtreibung
ist Mord“. Eine Bande von Abtreibungs-Ideologen blockierte den Weg der angemeldeten Kundgebung. Die Polizei
forderte sie per Megaphon erfolglos auf, den Weg freizugeben. Erst nachdem die Einsatzkräfte Verstärkung
holten, konnte die Straßenblockade der Verteidiger der Abtreibungsgewalt aufgelöst werden und die Demonstration
der Katholiken stattfinden.
Teure Wahrheit
Deutschland. Der deutsche Bürger Rüdiger S. hat kürzlich
in der Parteizeitung ‘Pro München’ eine homo-perverse Organisation als „Lehrstelle des Abartigen“ bezeichnet:
„Nicht länger sollen in der Öffentlichkeit provozierend auftretende Schwule, Perverse und Abartige als
Vorbilder Kindern und Jugendlichen vorgehalten werden.“ Homo-Ideologen haben Rüdiger S. dafür verklagt.
Nun hat das Landesgericht München das Verfahren – gegen eine Geldstrafe von 2.100 Euro – eingestellt.
Das berichteten einschlägige Homo-Seiten.
Gläubig und leichtgläubig
Österreich. 22 Prozent der Österreicher
glauben an Geisterscheinungen. Das ergab eine am Karfreitag veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstitut
‘IMAS’. Das Institut befragte tausend Personen. Elf Prozent glauben an die Existenz von UFOs, neun Prozent
an Hexen, sechzehn Prozent an die Wiedergeburt und genauso viele, daß die Zukunft des Menschen in den
Sternen stehe. Die Existenz des Teufels und der Hölle halten 15 Prozent für möglich. 14 Prozent finden
die Jungfrauengeburt plausibel.
Berliner ‘taz’ rechtfertigt feigen Bischofsmord
„Am 4. Juni 1923, gegen
vier Uhr nachmittags, schossen mehrere Unbekannte gegenüber der Schule Asilo de San Pablo am Rand der
Hauptstadt Aragoniens auf ein schwarzes Auto mit dem Kennzeichen 135 Saragossa. Einer der 13 Schüsse
der Angreifer durchschlug das Herz eines der Insassen. Das Opfer – es war auf der Stelle tot – war der
Kardinal-Erzbischof von Saragossa, Don Juan Soldevila Romero. Mit diesem Attentat auf den erzreaktionären
Kardinal wurde [der Bandit und Mörder Buenaventura] Durruti 1923 berühmt.“
Aus einem Artikel der Berliner
‘taz’ vom 17. April.
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105 Lesermeinungen
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Ist es nicht ein Angriff auf die Menschenwürde, wenn man schwer behindertem Menschenleben, das zu den
menschlichen Grundfähigkeiten gar nicht fähig ist, zwingt, am Leben zu bleiben bis zum natürlichen
Lebensende, und ist es nicht barmherzig, diesen bedauernswerten Mitgeschöpfen ein Leben in dieser Welt
zu ersparen, wenn der Staat seine Zustimmung gibt? Ist dies nicht die größte Liebe, die wir diesen bedauernswerten
Mitmenschen um der Menschenwürde erweisen können, wenn die Gemeinschaft zustimmt? Eine andere Frage
ist schwer behindertertes, geborenes Menschenleben, dem wesentliche menschliche Fertigkeiten von Geburt
an fehlen, und daß vor allem eine Belastung für die menschliche Gesellschaft ist, Du rufst also zum
Mord an schwer behinderten Neugeborenen auf?
#102 Biene Maja 23:26:30 | Samstag, 18. April 2009
an alle wer den Papst zum Schweigen bringt den stech ich denn wenn wir schweigen schreien die Steine bei
Gott ist alles möglich ansonsten eine gesegnete Nachtruhe war heute auf dem Land bin müde schönen Abend
gotthard das ist halt so, Abtreibung um jeden Preis verteufeln und dann das geborene Kind wegen Behinderung
abschlachten wollen. Hauptsache Schutz für Ungeborene, alles andere ist erlaubt!
@marcelus Eine andere Frage ist schwer behindertertes, geborenes Menschenleben, dem wesentliche menschliche
Fertigkeiten von Geburt an fehlen, und daß vor allem eine Belastung für die menschliche Gesellschaft
ist, Du rufst also zum Mord an schwer behinderten Neugeborenen auf?
Einem Menschen, der in den Himmel kommen will, und deshalb der Kirche angehört und deren Lehren folgt,
genügt es zu wissen, daß nach katholischer Lehre das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt,
und nicht erst mit der Geburt, und aus diesem Grund wird ein Katholik, der in den Himmel kommen will,
und nicht in die schreckliche Hölle – aus der man nie wieder rauskommt! –, niemals das heranwachsende
menschliche Leben töten. Eine Zweifelsfrage ist es, wenn sich das werdende menschliche Leben an einem
nicht dafür vorgesehenen Ort im Leib festgesetzt hat, an dem eine weitere Entwicklung zum genetisch geplanten,
außerhalb des Mutterleibes lebensfähigen fertigentwickelten Menschenkind ausgeschlossen ist. In diesem
Fall müßten die Ärzte Sorge tragen, daß das heranwachsende Menschenleben vom falschen Ort an den richtigen
Ort verschoben wird, an dem es zum fertigentwickelten Menschenkind heranwachsen kann; und das ist nach
meinem bescheidenen medizinischen Kenntnisstand nicht möglich, ohne daß das sich entwickelnde Menschenleben
stirbt. Würde man das sich am falschen Ort entwickelnde Menschenleben belassen, so könnte es sich aber
auch niemals zu einem fertigen Menschenkind entwickeln, und obendrein würde das Leben der Mutter schwer
gefährdet sein, wenn nicht sogar sicher im Tod enden. Eine andere Frage ist schwer behindertertes, geborenes
Menschenleben, dem wesentliche menschliche Fertigkeiten von Geburt an fehlen, und daß vor allem eine
Belastung für die menschliche Gesellschaft ist, dem viele gerne den Gnadentod geben würden, wie dies
in manchen Kulturen üblich ist.
Meine Frage war, Herr gutpfad: Die einzig überzeugende Art: Wie lebst Du Deine Religion? Ganz gleich,
welche? Nicht mehr hatte ich wissen wollen. Ihren nervigen Verweis, dass Sie mit Ihrem Spiegelbild auf
kreuz.net nichts zu tun haben wollen, habe ich – und jeder Leser – jetzt schon oft genug zur Kenntnis
genommen. Einen gesegneten Sonntag.
Galatea, Bekennen und leben Sie Ihre Religion oder Weltanschauung von ganzem Herzen Sollten Sie es noch
nicht getan haben, dann schließen Sie sich vieleicht einer Religionsgemeinde oder Kirche an, die ein
menschenfreundliches Profil hat. NB. Eine Bitte an alle User: Verwechseln Sie mich nicht mit anderen Personen.
Sehr geehrter HvO, danke, Sie nahmen mir das Wort aus dem Munde. Herr gutpfad: Die einzig überzeugende
Art: Wie lebst Du Deine Religion? Ganz gleich, welche?
LM * bleiben Sie bei Ihrer Absolutheitsaussage. Ich finde diese Stabilität nicht schlecht. Alles ändert
sich. Die Zeit ist vorbei, in der Menschen einer absoluten Religion unterworfen werden können. Die einzig
überzeugende Art: Wie lebst Du Deine Religion? Zeigen Sie ohne Fanatismus Ihr katholisches Profil. Das
ist gut. Alle Religionen gebrauchen Wasser. Als bescheidener Buddhist bin ich dem für das Wasser dankbar,
das Sie als Christ Gott nennen. Danke für den angenehmen Dialog. Gute Nachtruhe.
@Lateiniheini, Würde mal in dieser Form gegen Perversionen des Kinderpornos, Kindergewalt, Kindersoldaten
u.a. vorgegangen, wäre ich ja mit dabei!Aber lebende Kinder interresiert ja hier niemanden! Hier regt
man sich lieber über irgendwelche ominösen Verschmelzungen von Samen- und Eizellen auf, Schlechter Geschmack
scheint wirklich deine zweite Natur zu sein. Du Verschmelzung von zwei Zellen.
#90 lateiniheini 22:08:37 | Samstag, 18. April 2009
Joo iss denn heit scho Bürgerkrieg… Am Freitag abend demonstrierten rund hundert Gläubige und einige
Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Freiburg gegen die Schlachtung ungeborener Kinder. Auf
Transparenten erklärten die Demonstranten „Abtreibung ist Mord“. Eine Bande von Abtreibungs-Ideologen
blockierte den Weg der angemeldeten Kundgebung. Die Polizei forderte sie per Megaphon erfolglos auf, den
Weg freizugeben. Erst nachdem die Einsatzkräfte Verstärkung holten, konnte die Straßenblockade der
Verteidiger der Abtreibungsgewalt aufgelöst werden und die Demonstration der Katholiken stattfinden.
Würde mal in dieser Form gegen Perversionen des Kinderpornos, Kindergewalt, Kindersoldaten u.a. vorgegangen,
wäre ich ja mit dabei!Aber lebende Kinder interresiert ja hier niemanden!Hier regt man sich lieber über
irgendwelche ominösen Verschmelzungen von Samen- und Eizellen auf, als Quälereinen an lebenden Kindern
zu bekämpfen…typisch kreuz.net…Was schert mich Leben, wenn ich Andersdenkende in die Hölle schicken
kann!!!!
#87 lateiniheini 22:01:08 | Samstag, 18. April 2009
@gotthard Die Auswahl der gesungenen Kirchenlieder bei dieser Demo würde mich mal interessieren… Tja,
das sieht so aus… 1. Befiehl du deine Wege v. Paul Gerhardt Da würden alle Pius-Brüder durcheinander
laufen und nicht Jesus Christus, sonders Lefebvre suchen… 2. Jesu, geh voran v. von Zinzendorf Da würden
alle Pius-Brüder durcheinander laufen und nicht Jesus Christus, sonders Lefebvre suchen… 3. Großer
Gott, wir loben dich Da würden alle Pius-Brüder durcheinander laufen und nicht Jesus Christus, sonders
Lefebvre suchen… Noch Fragen Gotthard?
@Gotthard Hoffentlich mit Von der Maas bis an die Memel und nicht irgend was mit Von der Saar bis zum
Amu Daria oder so. Damals war man noch irgendwie bescheidener.
werter stephanus Wolfang, wer sich als Katholik outet und gleichzeitig schreibt, er schäme sich dafür
das Christus allein die Ehre zukommt, der ist nicht nur auf dem Holzweg, der hat schlicht und ergreifend
im Reliunterricht gepennt. ich befürchte eher dass er im Häresionsunterricht nicht gepennt hat und das
ein Mitgrund seiner „Ansichten“ ist
wolfgang 11 dafür kommst du dereinst auf die Seite der Böcke. Dann hat es sich ausgeschämt, dann wird
angefangen mit Zittern und Zähneklappern! Oder was glaubst Du, was Dich der Herrgott fragen wird?wenn
Du dereinst vor Ihm stehst?: Wolfgang warst du auch immer lieb und hast artig deinen Spinat aufgegessen
um Mama eine Freude zu machen? oder wird er vielmehr so sprechen: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das
Leben, wer zum Vater will, dann nur durch mich und er wird so sprechen: Wer mich vor der Welt, den Menschen
bekennt, den will ich vor meinem Vater bekennen…(na, wie gehts weiter?) Wolfang, wer sich als Katholik
outet und gleichzeitig schreibt, er schäme sich dafür das Christus allein die Ehre zukommt, der ist
nicht nur auf dem Holzweg, der hat schlicht und ergreifend im Reliunterricht gepennt. Noch ist aber nicht
aller Tage Abend und Zeit zur Umkehr. Wolfgang, der Herr ist auf der Suche nach Dir!, auf!, mache Dich
auf den Weg! Ihm entgegen!
Statt zu streiten, sollte man sich lieber einmal vorstellen alle Heteros würden so auf die Pauke hauen
wie die Perversen. Man müßte sich mal vorstellen alle Heteros würden so ein mediales Geschrei erheben
wie die Perversen. Es sollte vorstellbar sein, daß genau so viele Politiker und Meinungsmacher zusammen
mit den Heteros auf die Strassen gingen wie das am anderen Ufer bei den Perversen der Fall ist. Man sollte…
Ich habe als Christenmensch nichts gegen Sünder gleich welcher Abart. Aber ich habe etwas gegen die
Sünde. Wie immer und warum immer Perverse verteidigt werden und sich selbst verteidigen,daß will ich
einmal dahingestellt sein lassen. Ich werde es auch ertragen, wenn wieder die alten Märchen von den Spitzensteuerzahlern
hier aufgefrischt werden, aber ich muß es einfordern: Alles ist 100%! Alles!!! Die ganze Gesellschaft
mit ihren Jungen und Alten, mit ihren Ledigen und Verheirateten, mit den Kinderreichen Familien und den
Kinderlosen und was es alles sonst noch gibt. Das Bruttosozialprodukt ist die Gesamtleistung und Leistung
muß nicht nur erbracht werden für die Gegenwart, damit ich satt werde und mir ein Lager für die Nacht
leisten kann, nein ich muß auch sorgen für den unselbstständigen Nachwuchs und die pflegebedürftigen
Alten. Das alles und noch mehr umfassen wir mit dem Begriff: Generationenvertrag. Wer sich hier teilverweigert,
der muß höhere Abgaben bezahlen, sonst wird ihm eines Tages die Lebensberechtigung aberkannt. Wer Mangel
erzeugt und nicht ausgleichen kann,gleicht einem Selbstmörder!
#76 Kunstmaler † 18:23:29 | Samstag, 18. April 2009
caritatem Bitte bleibt fair und verletzt nicht unsere Religion Das rate ich Ihnen ganz besonders ! Denn
Christus war nicht für die Sünde und somit nicht für HS, gelle, Sie angeblicher Christ. Wer für die
Sünde ist und diese noch toleriert in Form einer sexuellen Deviation von HS, ist selbst ein Sünder und
braucht hier nicht den Gerechten herunterzuspielen, denn so ein Mensch hat Christis Wort nicht verstanden
und seine Botschaft ist ihm ein Gräuel, weil er für HS ist und somit ein aktiver Unterstützer der Sünde
und indem er leugnet, dass HS eine Sünde ist, ist er selbst ein Sünder.
@Prof.: Nicht nur Breitenbach, sondern sogar die grössten Atheisten treiben sich hier rum und meinen,
dass sie die Christen zerstören können. Die lauen werden sie sicherlich überzeugen können, jedoch
nicht die echten und wahren!
#73 wolfgang11 † 16:59:54 | Samstag, 18. April 2009
Prof.: Es ist zumindest erfreulich, daß sich der Herr Prof. wieder mal zu Wort meldet. Uta Ranke-Heinemann
steht momentan nicht zur Diskussion. Ich stehe eher auf Rahner.
Zu wolfgang 11 „Es wird von der…“. Danke für die Aufklärung Nachdem den Lesern bereits vor einigen
Tagen durch diesen Vielposter mitgeteilt worden ist, dass der nur als berüchtigt und apostatisch einzuordnende
Pfarrer Breitenbach die Offenbarungsquelle der vielen Postings ist, erfahren wir nun, was man ebenfalls
bereits aus dem argumentativen Strickmuster etlicher der vielen Postings von wolfgang11 vermuten durfte,
dass auch Eugen Drewermann zu den Offenbarungsquellen dieses Posters zählt. Diskutanten wissen also nun
authentisch Bescheid. Wann wird Frau Uta Ranke-Heinemann von wollfgang11 kanonisiert ? Dann wäre das
Apostatentrio vollständig. „Es werden Zeiten kommen, wo man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt…“
Papstgeschenk für das belgische Parlament 18. April 2009, 16:04 Vatikan (SAD) Papstgeschenk für das
belgische Parlament Der Botschafter Belgiens beim Heiligen Stuhl, Frank de Coninck, hat das Protestschreiben
des belgischen Parlaments dem vatikanischen „Außenminister“, Erzbischof Dominique Mamberti überreicht.
Im Gegenzug überreichte Mamberti einen Karton mit 10.000 Präservativen an den Botschafter für das belgische
Parlament. Laut Mamberti sei dieses eine wohlwollende Geste Papst Benedikts, die jedem Abgeordneten gerecht
zukommen soll. Vorausgegangen war eine Äußerungen Papst Benedikts über Kondome bei seiner Afrikareise,
die von Vertretern des belgischen Parlaments als inakzeptabel bezeichnet wurden.
@ Reformeifer2008 Danke! „Der dritte Teil des Geheimnisses bezieht sich auf die Worte Unserer Lieben Frau:
„Wenn nicht, dann wird es [Rußland] seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen
der Kirche heraufbeschwören, die Guten werden gemartert werden und der Heilige Vater wird viel zu leiden
haben. Verschiedene Nationen werden vernichtet werden“ (13-VII-1917)… –-----------------------------
Das könnte meines Wissens auch Amerika sein! Amerika hat Afghanistan überrannt, fest im Griff und kaputt
demokratisiert. Amerika hat Irak überfallen und tyrannisiert. Das Ergebnis ist ein kaputter Staat, …
Hiroshima und Nagasaki sind Teil der amerikanischen Weltherrschaft. … Birma und Vietnam waren verloren
und leiden heute immer noch unter der graußamen Regentschaft der Amis von damals. … Amerika wird Nordkorea
und Iran angreifen und Demokratie aufzwängen. Diese Geltungssucht und Zuführung zu einer falschen Demokratie
„im willen Amerikas“ könnte auch das III. Geheimnis auch auf Amerika zutreffen. 2009 wurde Präsident
Obama’s Regierung eingeläutet, Abtreibungen sind staatliche Norm und antichristliche Einstellung an der
Tagesordnung…
„Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist d…
„Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das
Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Jes. 40
7-8 „Seht ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel wählt, wer immer euch wählt.“ Jes.
41/24 „Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stim-me seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt
und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr
alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen
und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort
der Qualen werdet ihr liegen. Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt und die ihr den Herrn
sucht. Blickt auf den Felsen, aus dem ihr gehauen seid, auf den Schacht, aus dem ihr herausgebohrt wurdet.“
Jesaja 51
Zensiertes Wort Gottes „Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie ha-ben die Weisungen übertreten,
die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner
haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur weni-ge Menschen werden
übrig gelassen.“ Jes. 24/5-6 „Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben
mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben
unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15 „Nur in Umkehr
und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt,
sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt:
Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn
ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig
ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja
30/15-17 „Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt?
Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23
@ Unschuld! Das ist die multimediale Hetze… …bzw. du vergaßt die Bild/Süddeutsche-Zeitung, beides
Antikatholische Boulevardblätter. Selbst mein allseits beliebter Josef Ackermann, Seele der deutschen
Bankenkultur, kommt da nicht besser weg…! @ caritatem In Deutschland ist der „Antichrist“ eingekehrt,
oder zumindest Vorbote bzw. der antichristliche Geist! Da wird Maria Muttergottes zahlreiche Gründe dafür
haben uns zu erscheinen. „Gedenket eures Seelenheils, nur durch meinen Sohn Jesus Christus und Gottvater
werdet Ihr in das Himmelreich gelangen!“ Wird sie vielleicht uns sagen wollen. in Fatima in Spanien ist
sie erschienen, um vor der Diktatur Francos zu warnen! in Lourdes in Frankreich ist sie erschienen, um
vor unheiligen Mächten im Elyseepalast zu warnen! In Medujorge in Slowenien ist sie erschienen, um vor
kirchenfeindlicher, Nach-Ostblock-Politik zu warnen! Warum, aber erschien sie jetzt im 19./20. Jahrhundert
so häufig? Um uns vor den schlimmen I. & II. Weltkriegen zu warnen, vor den Nazis, dem eisernen Vorhang
vor dem Hass der gegen Kirche und Co. aufquellt und so weiter… …vor der lebensfeindlich werdenden
Welt!
#61 wolfgang11 † 16:11:04 | Samstag, 18. April 2009
caritatem: Nein, nein die gibt es nicht. Es gibt nur eine Frau, die Jesus Christus zur Welt gebracht hat,
der unter etwas ungewöhnlichen Umständen gezeugt wurde.
@wolfgang11: Für SIE mögen es Märchen sein, dennoch hat die Erscheinung 1917 bereits für 100 Jahre
die Vorhersehungen verkündet. Alle wurden bisher erfüllt. Hier dazu die Verlautbarung des Heiligen Stuhls:
www.vatican.edu/…ssage-fatima_ge.html
Was für Aufgabenstellungen haben die denn ? Nein ich wundere mich wirklich einwenig.Die Geschichten können
ja alle stimmen,aber es hat ein ziemlich trügerischen Beigeschmack. Viele Gelder die an Wallfahrtsorten
eingenommen werden,sprudeln direkt nach Rom !!!
#55 wolfgang11 † 16:00:52 | Samstag, 18. April 2009
caritatem: Ich stimme zu. Mallorca wäre auch ein hübscher Ort, da sind immer viele Menschen. Das ändert
aber grundsätzlich nichts an der Tatsache, daß Geistwesen, die in solch hohen Regionen angesiedelt sind
andere Aufgabenstellungen haben als sich direkt um ein paar Milliönchen Menschen zu kümmern. Wenn dem
so wäre, dann hätte Christus keinen menschlichen Körper annehmen müssen, er hätte auch ständig erscheinen
können.
Was mich aber sehr nachdenklich macht… Warum erscheint die Muttergottes nur bei uns ? Warum nicht in
China,Afrika,Türkei,Indien,Südtirol ? Ich glaube die Menschen in Afghanistan wären über die Erscheinung
Mariens sehr dankbar und für die Kirche ein sehr lukratives Geschäft.
#53 wolfgang11 † 15:51:41 | Samstag, 18. April 2009
reformeifer2008: Ich bin immer wieder erschüttert darüber, was vernünftige Menschen, die sonst logisch
denken, gerade in kirchlichen Sachen zu hanebüchenen Märchen treibt. Auf der einen Seite ist Maria die
selige Jungfrau in höchsten Himmelsregionen, auf der anderen Seite ist sie wieder mal auf der Erde sichtbar.
Wenn man es nicht schwarz auf weiß lesen würde, man könnte es nicht glauben. Also die Liebe Mutter
Gottes (der Ausdruck ist theologisch nicht haltbar und unlogisch) ist überhaupt nicht in Fatima oder
Lourdes erschienen und hat demzufolge auch nichts gesagt, was erwähnenswert wäre.
@wolfgang11: Ich empfehle Ihnen doch sehr die Lektüre der Kirchenväter. Klemens von Rom Papias von Hierapolis
Ignatius von Antiochien Polykarp von Smyrna Also kurzum: Die ersten Bischöfe der heiligen Kirche ! Sie
waren auch nicht dabei und ich auch nicht. Die Schrift ist das Geoffenbarte Wort Gottes. Das ist unser
Glaube! Wäre es eine Lüge, so wäre diese bereits aufgegangen und das Projekt wäre längst gescheitert.
Jedes Lügengebäude fällt zusammen. In der Geschichte gibt es genug Beispiele. Die Mutter Gottes hat
den Kindern in Fatima auch verkündet, dass viele vom Glauben abfallen werden, doch wenn Christus kommt,
werden die gerettet, die daran festhalten. Gerade die Mutter Gottes hat unserem Papst Johannes Paul II.
das Attentat vorhergesagt und darum ist die Kugel, welche ihn getroffen hat, heute in Fatima bei der Muttergottes.
Der Fall des Kommunismus hat sie ebenso vorhergesagt wie den großen Glaubensabfall im neuen Jahrtausend.
Sie sind das beste Beispiel dafür !
#50 wolfgang11 † 14:38:29 | Samstag, 18. April 2009
doriano/reformeifer: Es wird von der Kirche behauptet, daß das „Amt“ eines Priesters möglicherweise
auf Christus zurückzuführen wäre, das wäre die richtige Auffassung in dieser Thematik. Keiner war
dabei, keiner hats gesehen. Der spätere Versuch gewisse Vereinsgesetze für die Änhänger dieses Galiläers
zu erlassen waren bereits geprägt von manchem „Amtsverständnis“, wie es halt unter den Menschen so üblich
ist. Sollte jemand sich der Lektüre des Buches „Kleriker, Psychogramm eines Ideals“ unterzogen haben,
dann wird er den Priesterberuf aus einer ganz anderen Warte kennenlernen und die kirchenspezifischen Ungereimtheiten
umso deutlicher sehen.
Satire a la Stürmer bietet die TAZ Liebe Mitchristen, die linksextreme Zeitung TAZ verbreitet Satire
ganz im Stil der Zeitung von Julius Streicher. Seiner Zeit galten die judenverhöhnenden Karikaturen auch
als gelungene Streiche. Gestern die Juden, heute wir Christen. Satan bedient sich der willfährigen Journalisten
in allen Zeiten. Gruß Unschuld
@wolfgang11 Es gibt gute Gründe, Priester zu werden. Am Anfang steht die Berufung. Es ist Dienst an Gott
und den Menschen – die Betonung liegt auf „Dienst“ – dienen, das Zurückstellen der eigenen Interessen.
Aber vor allem – das Zelebrieren der Hl.Messe, der Vollzug des Hl.Messopfers. Ich weiß – das sind alles
Dinge, die Sie nicht verstehen(können) – aber es ist so.
@wolfgang11: Anscheinend sind Sie nicht einmal ein Katholik und sind auch gegen das II. Vatikanische Konzil.
Das priesterliche Amt geht direkt auf den Willen Jesu zurück, der seine Kirche auf Petrus und die Apostel
gründete. Diakonat, Priester- und Bischofsamt sind die in der Kirche weitergegebene Gestalt apostolischer
Autorität. Diese Amtsverfassung der Kirche übt zugleich einen notwendigen Dienst am allgemeinen Priestertum
aller Getauften aus. Jeder Getaufte hat Anteil am einzigen Priestertum Christi, der einziger Mittler zum
himmlischen Vater ist. Jedoch hat niemand in der Gemeinde aus eigener Legitimität das Recht, die anderen
Getauften zu lehren, zu leiten und zu heiligen. Der Vollzug des Lehramts, Leitungsamts und Priesteramts
Christi setzt vielmehr einen besonderen Ruf des Herrn voraus, der in der sakramentalen Weihe die Anerkennung
der Kirche gefunden hat. Nur die sorgfältige Unterscheidung, der gleichen Königswürde aller Getauften
in Christus einerseits und der besonderen Berufung des verfassten Amtes andererseits, garantiert den bestmöglichen
Zugang des ganzen Gottesvolkes zu dem im Sakrament gegenwärtigen Christus. Die scheinbare Abwertung spezieller
Charismen durch das Amtsprinzip hat in der Kirchengeschichte immer wieder zu schweren Konflikten geführt.
Letztlich hat sich aber oft und oft gezeigt, dass nur so die Vielfalt besonderer Gnadengaben zum Wohl
des gesamten mystischen Leibes Christi, der nämlich die Kirche ist, weitergetragen werden konnte. Priestertum
Christi Chr…
@wolfgang11 Wie kommt es, daß Sie immer gleich etwas Schlechtes vermuten? Das ist einseitig. Sie tun
vor allem jenen Unrecht, die ihr Priestertum als eine Gnade auffassen und es auch andere Menschen spüren
lassen – genauso wie ihre Freude und Dankbarkeit dafür. Ist das Egoismus, so zu empfinden? Und daß es
in bestimmten Fällen Ausnahmen geben kann, spricht eigentlich für die Katholische Kirche.
Die Presbyter der Kirche Gottes Ein Ältester soll unbescholten sein und nur einmal verheiratet sein.
Seine Kinder sollen gläubig sein; man soll ihnen nicht nachsagen, sie seien liederlich und ungehorsam.
#42 wolfgang11 † 13:14:26 | Samstag, 18. April 2009
doriano: der Egoismus hat viele Gesichter und versteckt sich hinter vielen Fasaden. Manchmal ist es der
Wunsch aus der „Masse“ der Menschen hervorgehoben zu sein um Huldigungen zu bekommen. Wenn es vernüftige
Gründe gäbe, die jemanden veranlassen den Priesterberuf zu ergreifen, dann würde ich es noch akzeptieren.
Ich sehe jedoch keine.
#41 timpressum † 13:05:24 | Samstag, 18. April 2009
taz vom 18.4.09 RÜCKRUFAKTION: PAPST DEFEKT Der Papsthersteller ruft sein aktuelles Modell Benedikt XVI.
zurück. Das teilte Gott am Freitag mithilfe eines rennenden Dornbuschs in Rom der Weltöffentlichkeit
mit… …Wie ein Sprecher von Gott namens Moses erklärte, könne unter bestimmten Umständen der Wasserbehälter
des Papstes platzen. Demnach kann sich in dem Wasserbehälter eine dicke Kalkschicht bilden, wenn der
Papst nicht regelmäßig entkalkt wird. „In ungünstigen Fällen kann die Kalkkruste ein Sicherheitsventil
blockieren“, sagte Moses. Dadurch könnten der Tank platzen, heißer Dampf austreten und der ganze Pontifex
kaputtgehen. Bisher seien allerdings erst 17 Zwischenfälle bekannt geworden. Gott sei Dank sei es aber
bei Kratzern und kleinen Verbrühungen geblieben. Moses versprach verunsicherten Benutzern, dass der Papst
schleunigst entkalkt wird. Auf jeden Fall solle es eine kostenlose Reparaturen geben. Dazu will Gott einen
leeren Karton vom Himmel herabsenden, in dem der schadhafte Papst an seinen Hersteller zurückgeschickt
wird. Bis spätestens Pfingsten soll dann das Modell Benedikt XVI. wieder voll funktionsfähig sein.
#39 Kunstmaler † 12:44:11 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang11 Wo Menschen sind, ist nichts perfekt. Aber der RKK sollte sich eben genau überlegen, ob er
sich wirklich berufen fühlt. Wenn dieser aber eben heiraten will und sein Amt verlassen muß, ist das
ja auch nicht so schlimm, finde ich. Es ist besser als in Lüge zu leben und eine Frau (Zölibatesse)
ihr Leben zu ruinieren – denn wo Lüge ist, ist selten Gott. Danke für die Diskussion, ich muss mal weg.
:(3
#38 wolfgang11 † 12:40:00 | Samstag, 18. April 2009
kunstmaler: ich gestehe daß ein röm.-kath. Priester sich nach bestem Wissen und Gewissen zu dieser Lebensform
entschieden hat. Diese Entscheidungsfreiheit muß dem Menschen in allen Situationen gegeben sein. Entscheidet
er sich später gegen diese Lebensform, dann muß er zwangsläufig die Konsequenzen tragen. Die Amtskirche
ist da unerbittlich, weil sie sich nicht mehr an die Forderungen und Bedingungen hält, wie sie einmal
erlassen wurden (siehe zölibat unten). Die Kirche widerspricht sich in dieser Angelegenheit fortwährend
(wie in anderen Angelegenheiten auch).
#37 Kunstmaler † 12:35:04 | Samstag, 18. April 2009
wolfgang11 Ein Priester lebt für andere Menschen – für seine Gemeinde und er lebt nicht um Seiner selbst
Willen. Ein Priester ist somit gebend und nicht egoistisch. Ein Priester ist dann egoistisch, wenn er
das Handtuch wirft und ein Leben in Sünde (mit einer Zölibatesse) führt – das ist egoistisch und verlogen.
Niemand muss Priester werden. Es ist freiwillig und freiwillig wählt der Mann diesen Weg zum RKK Priester
und nimmt so freiwillig den Weg Christi an, um Seelen zu Gott zu führen.
#36 wolfgang11 † 12:26:05 | Samstag, 18. April 2009
kunstmaler: die Ehe ist eine Forderung, die Ehelosigkeit damit eine Überforderung (ansonsten würden
sie ja heiraten). Wenn Menschen nicht in der Lage sind in der Zweisamkeit zurecht zu kommen (wo doch die
Zweisamkeit grundlegend ist), wie sollen sie dann in einer größeren Gemeinde sich zurechtfinden ?
#34 Kunstmaler † 12:22:22 | Samstag, 18. April 2009
aber wolfgang11 Warum soll eine Ehelosigkeit eine Überforderung darstellen? Wer so an seinem Gemächt
hängt, muss nicht Priester werden. Kein Mann wird dazu gezwungen. Egoistisch ist es für einen Priester
irdischen Vergnügungen nachzuhängen, statt Christus zu folgen und so für Seelen zu sorgen.
#33 wolfgang11 † 12:19:07 | Samstag, 18. April 2009
doriano: jeder sollte dem Geist Christi nachfolgen, aber auch seine irdischen Aufgaben erledigen. Diejenigen,
welche den Bischöfen und allen nachgeordneten Stellen die Ehe aus Voraussetzung für die Ausübung ihres
Amtes mitgegeben haben (siehe zölibat unten) haben gewußt warum. Heute wird aus egoistischen Gründen
darauf verzichtet. Es wird, aus welchen Gründen auch immer, die rein geistige Ausrichtung gefordert.
Daß dann Priester überfordert sind, ist wohl klar.
Der Priester soll schon auf Erden dem Geist Christi nachfolgen – schon allein aus Vorbildfunktion. Eine
Ursache für den mangelnden Zulauf sind z.B. in der Säkularisation zu suchen – davon haben sich die Orden
nie erholt. Außerdem ist dies ein typisch europäisches Problem. Afrika kann sich da z.B. nicht beklagen,
obwohl z.B. die wirtschaftlichen Voraussetzungen ungleich schwieriger sind. Ein anderer Grund auch für
den mangelnden Priesternachwuchs ist, daß das priesterliche Leben nicht mehr als Ideal vermittelt wird
und auch nicht mehr vorgelebt. Der Wunsch, etwas zu werden – egal, welcher Beruf oder Berufung – braucht
immer Vorbilder. Beim Hl.Konrad (der aus Altötting) fing es z.B. damit an, daß er zu Hause als Kind
Hl.Messe gespielt hat – wie bei vielen anderen auch. Aber das hat er abgeschaut – von einem Priester.
Aber wg. der Beliebigkeit des Ritus, wie sie in vielen Kirchengemeinden eingerissen ist, gibt es nicht
mehr viel abzuschauen.
zur Kondomkampagne Jede Woche sterben zwei Berliner an AIDS. Es handelt sich um Menschen, nicht um Gebäck.
Es wird doch wohl nicht die Schuld des Papstes sein? Mehr als 9200 Berliner sind HIV-infiziert, 2200 davon
aidskrank – den Prognosen zufolge werden sich auch dieses Jahr wieder rund 500 Menschen neu mit HIV anstecken. www.tagesspiegel.de/…/Aids;art270,2775369
#30 Kunstmaler † 12:00:26 | Samstag, 18. April 2009
Doriano aus dem Kreis der Ordensgemeinschaften viel weniger bis so gut wie gar nichts zu hören ist? Weil
diese vom Hl.Geist geleitet werden. Diese Menschen stellen ihren Geist täglich auf Christus ein und handeln
somit im Sinne Christi.
#29 wolfgang11 † 11:59:22 | Samstag, 18. April 2009
kunstmaler: im geistigen Reich kann der Priester später dem Geist Christi nachfolgen. Er ist aber gegenwärtig
auf der Erde. Wenn er den irdischen Aufgabenstellugen „entsagt“ dann wird er sein Leben verfehlen, weil
er ein wichtige Komponente außer acht gelassen hat. doriano: die haben dafür andere Probleme. Warum
ist der Zulauf zu den Orden so gering ?
wolfgang11 Sie interpretieren so – ich interpretiere anders. Ich glaube auch, daß die Probleme heute
nicht so sehr in der Ehelosigkeit, sondern eher in der mangelnden Kontemplation zu suchen sind. Wie kommt
es sonst, daß von den bekannten Problemen aus dem Kreis der Ordensgemeinschaften viel weniger bis so
gut wie gar nichts zu hören ist?
Abschied von Kreuz.net Anfang Dezember 2006 bin ich – ein Nichtchrist (japanischer Buddhist) auf der Suche
nach aktuellen Informationen über das Christentum – auf Kreuz.net gestoßen. Zuerst dachte ich, es handle
sich wirklich um „Katholische Nachrichten“, doch dann mußte ich feststellen, daß hier Randgruppen der
kath. Kirche den Ton angeben, die z.B. in wütender Polemik über die eigenen Bischöfe herziehen und
mit Hass und Häme auf diejenigen Mitchristen losgehen, die nicht ganz einer Meinung mit ihnen sind. Auffällig
war, dass gerade jene, die sich besonders fromm und rechtgläubig geben, hemmungslos die anderen abkanzeln.
Da ich zu dem Schluß gekommen bin, daß eine weitere Lektüre von Kreuz.net mir keine weiteren positiven
Erkenntnisse über das Christentum geben kann, beende ich hiermit heute meine Leserschaft und grüße
zum Abschied alle Menschen gute Willens. Adieu, Inabikari.
#24 Dr. Schlämmer 11:47:15 | Samstag, 18. April 2009
Ohne Worte Vor der Stellungnahme des Vatikan übergab der belgische Botschafter beim Heiligen Stuhl einem
Kurienerzbischof die peinliche Kritik des belgischen Parlaments an den Worten des Papstes. Das belgische
Parlament schaue mal, dass es die ganzen Kinderschänderskandale aufdecken lässt, die vor seiner Haustüre
passieren, statt sich in einer Art Ersatzhandlung als Oberlehrer des Papstes aufzuspielen. Auf so eine
bornierte Unflätigkeit, den Papst wegen seiner Kondomäußerung zu kritisieren, kommt auch nur ein durch
und durch verweltlichtes Parlament, das gänzlich die christlich-katholische Bodenhaftung verloren hat
und sich dünkt, die Weisheit gepachtet zu haben. Einen Scheiß hat es. Früher hätte man wie folgt reagiert:
Kirchenbann bis zur totalen Unterwerfung. Aber was will man da schon noch exkommunizieren, wo die Hemmunglosen
das Regiment übernommen haben? Ich hoffe, aus Rom kommt eine Antwort, die dem belgischen Parlament im
Halse steckenbleibt.
#23 wolfgang11 † 11:47:01 | Samstag, 18. April 2009
doriano: es ist immer köstlich mit zu verfolgen, daß eindeutige Aussagen gerne umgedreht und in eine
ädaquate Form gebracht werden. Der Mensch besteht aus Mann und Frau. Distanziert man sich von der einen
Seite, dann wird Mangel entstehen, der Mensch wird einseitig. Damit ist der gegenwärtige Zustand der
Kirche und Priestertums am besten beschrieben.
wolfgang11 Ihnen zu folgen würde bedeuten, ein Extrem gegen das andere auszutauschen. Ich glaube z.B.
daß Paulus damit ausdrücken wollte, wie sich ein verheirater Bischof sich verhalten soll bzw. die adäquate
Form der Lebensführung dargestellt hat. Übrigens hat sich in der Kirchengeschichte die Ehelosigkeit
bei den Bischöfen relativ schnell durchgesetzt. Vielleicht ist die innere Distanz zur Ehe in der Seelsorge
aber auch von Vorteil? Es ist oft gut, z.B. Eheprobleme unbelastet von eigenen Erfahrungen zu betrachten,
um Objektivität wahren zu können.
Die Diakone und Diakoninnen der Kirche Gottes, achtbar wie die Bischöfe + Ebenso sollen die Diakone sein:
achtbar nicht doppelzüngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinnsüchtig; sie sollen mit reinem Gewissen
am Geheimnis des Glaubens festhalten. Auch sie soll man vorher prüfen, und nur wenn sie unbescholten
sind, sollen sie ihren Dienst ausüben. Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern
nüchtern und in allem zuverlässig. Die Diakone sollen nur einmal verheiratet sein und ihren Kindern
und Familien gut vorstehen. Denn wer seinen Dienst gut versieht, erlangt einen hohen Rang und große Zuversicht
im Glaube an Christus Jesus.
#19 wolfgang11 † 11:33:21 | Samstag, 18. April 2009
kunstmaler: ein Leben vor dem Leben habe ich natürlich übersehen. Leider stehen die Erkenntnisse und
Erfahrungen früherer Inkarnationen nicht im gewünschten Umfang zur Verfügung. Jeder muß somit in diesem
Leben seine Erfahrungen machen. Auch die Priester.
#18 Kunstmaler † 11:30:35 | Samstag, 18. April 2009
aber wolfgang11 Der RKK soll dem Menschen Gott nahe bringen und das geht nur, indem er sich von irdischen
Dingen lossagt. Außerdem hatte der Priester auch vorher ein Leben und kann daraus schöfpen.
#16 Kunstmaler † 11:24:41 | Samstag, 18. April 2009
zölibat – es ist immer wieder interessant, wie gerne der Alltagssünder dem RKK Priester sein zölibatäres
Leben als falsch hinstellen möchte. Christus ist der Sohn Gottes und SEIN Wort zählt und nicht die „Wir
sind Kirche“ Leute. Christus spricht: Folget mir nach! Und das soll der RKK Priester tun.
#15 wolfgang11 † 11:24:22 | Samstag, 18. April 2009
doriano: Der Umkehrschluß ist absolut richtig. Wie will ein in menschlichen Dingen unerfahrener Mensch
glaubwürdig etwas anderen Menschen sagen oder ihnen helfen können ?
#12 Kunstmaler † 11:15:32 | Samstag, 18. April 2009
Der Geist zählt ! Körper ist nicht alles – Geist ist alles und für dieses geistige Leben – der RKK
nennt man einen „Geistlichen“ – lebt der Priester auch.
#11 orthokathole 11:15:27 | Samstag, 18. April 2009
@Kunstmaler: «Das Wort» Zölibat meint mit das «Wort» die hl. Schrift. Er zitiert 1. Timotheus 3.
Was bedeutet die unverfälschte Wort Gottes für unsere Kirche?
#9 orthokathole 11:11:08 | Samstag, 18. April 2009
@†net-Redaktion: Unhaltbar Nach Lektüre des Artikels von Andreas Fanizadeh in der taz, ist Ihre Überschrift
unhaltbar. Der Autor zitiert dort den am 13. April verstorbenen Abel Paz, um den es in dem Beitrag geht.
Von «Rechtfertigung» kann keinesfalls die Rede sein.
#8 Kunstmaler † 11:00:11 | Samstag, 18. April 2009
Christus spricht: Folget mir nach ! Christus war nicht verheiratet und deshalb soll auch der RKK Priester
IHM nachfolgen und auf irdische Dinge verzichten, um des Himmelreich Willen.
Verheiratete Bischöfe der Kirche Gottes + Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt,
der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet,
nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und
kein gewaltätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll, nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll
ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allen Anstand erziehen. Wer seinem eigenen
Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?