Orden
Allein der Rumpf wiegt zwei Tonnen
Die Steyler Missionare haben ein neues Wahrzeichen. Bisher fristete das Riesending ein kümmerliches Dasein im Gebüsch eines deutschen Krankenhauses.
Aufstellung der Christus-Statue
Aufstellung der Christus-Statue
© Pressefotos der Steyler Missionare
(kreuz.net, Sankt Augustin) Am Donnerstag vormittag stellten die Steyler Missionare in ihrem Missionshaus in Sankt Augustin eine fast zehn Meter hohe Christusstatue auf. Die Stadt Sankt Augustin liegt bei Bonn.

Viele Neugierige kamen, um die Aufbauarbeiten der Statue zu sehen.

Bisher fristete der Riesen-Christus ein kümmerliches Dasein im Gebüsch eines Krankenhauses in Recklinghausen im nördlichen Ruhrgebiet – 100 Kilometer nördlich von Bonn.

Der Steyler Missionar, Pater Konrad Liebscher, entdeckte die Statue.

Er vergleicht sie in einer Presseaussendung mit der berühmten Christus-Statue auf dem Corcovado von Rio de Janeiro in Brasilien:

„Es handelt sich also nicht um einen gekreuzigten Christus, sondern um einen Jesus mit weit ausgebreiteten Armen. Es ist ein Christus, der willkommen heißt.“

Aufstellung der Christus-Statue
Die fast 10 Meter große Christus-Statue der Steyler-Missionare in Sankt Augustin.Pater Konrad Liebscher hat die Statue entdeckt und den Transport organisiert.Pater Liebscher im Gespräch

Die Statue ist ein Viertel so groß wie der Christus in Brasilien und nicht begehbar. Die Armspannweite beträgt 7.20 Meter:

„Man wird sie also auch noch aus einiger Entfernung sehen können, bis hin zur Nachbarortschaft Hangelar“ – freut sich Pater Liebscher.

Abends wollen die Steyler Missionare die Statue beleuchten. Damit soll die Christusfigur noch bis in die Dämmerung als Silhouette erkennen sein.

Allein der Rumpf der Statue wiegt mehr als zwei Tonnen. Sie mußte mit einem Schwertransporter und einem Autokran transportiert und aufgestellt werden.

Pater Liebscher meint, sie könnte das neue „Wahrzeichen“ der Steyler Missionare in Sankt Augustin werden.

Die Statue stehe auch für die Missionsarbeit, denn sie bringe den Menschen Christus näher.

Ferner symbolisiere die Ähnlichkeit mit der Statue in Rio de Janeiro eine weltweite Verbundenheit und das internationale Wirken der Steyler Missionare.

Bisher fehlen der Statue noch die Arme. Bis zur Einweihung am 2. Mai werden sie aber montiert sein.
      
41 Lesermeinungen
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#41   engelhardt †   14:47:55 | Dienstag, 21. April 2009
Bildniss
Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.
Gottverdammte Haeretiker sind das.
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#40   Aspergil   20:35:03 | Sonntag, 19. April 2009
ahnung hat hier keiner
die christusfigur ist das wahrzeichen des „alten“ prosper-hospitals in recklinghausen. dieses katholische krankenhaus ist der u. a. vorreiter mit der abteilung koloproktologie gewesen, deutschlandweit hat das prosper-hospital zu dieser fachdisziplin eine eigen abteilung aufgebaut. mittlerweile gibt es das dritte prosper-hospital (beide vorgebäude sind mittlerweile abgerissen). zur christugsfigur folgendes: die errichtung der christusfigur auf dem prosper-hospital geschah um 1960. am jetzigen neubau auf der mühlenstraße in recklinghausen, hat die figur leider keinen platz mehr gefunden
literatur: das prosper-hospital recklinghausen, im wirtschaftlichen und sozialen wandel 1848 – 1998, christoph thuer, druck- und verlagshaus bitter, recklinghausen
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#39   gelobtseijesus   08:42:51 | Sonntag, 19. April 2009
Christos anesti!
:(3 Eine Osterrose für ALLE! (luja)
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#38   paramedic   05:51:26 | Sonntag, 19. April 2009
Irgendwie fehlt mir hier noch ein wenig Info
z. b. wie alt? Wo war der ursprüngliche Ort? Warum wusste niemand mehr so richtig davon? undundund. Manchmal geht es nicht unbedingt um Ästhetik (irgendwie spüre ich da die Sprache der 20er Jahre) – so was kann schon auch mal vom Kunsthistorischen her interessant und auch erhaltenswert sein …
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#37   MartinBieger   01:47:44 | Sonntag, 19. April 2009
Ist diese Jesustatue
ganz aus Metall?
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#36   Marcelus   01:00:28 | Sonntag, 19. April 2009
Eine echte Demokratie würde deshalb erfordern, die absolute Macht der Massenmedien wieder der
Demokratie unterzuordnen, und nicht umgekehrt, die Demokratie den Massenmedien unterzuordnen.
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#35   LM.   00:50:21 | Sonntag, 19. April 2009
Kard Ratzinger über die Medien
er spricht von einer neuen Oligarchie von Meinungsmachern: „Die Grausamkeit dieser Oligarchie, ihre Möglichkeit öffentlicher Hinrichtungen, ist hinlänglich bekannt. Wer sich ihr in den Weg stellen möchte, ist Feind der Freiheit, weil er ja die freie Meinungsäußerung behindert. Wer könnte an der Macht von Interessen zweifeln, deren schmutzige Hände immer häufiger sichtbar werden? Und überhaupt: Ist das System von Mehrheit und Minderheit wirklich ein System der Freiheit?“
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#34   Marcelus   00:41:53 | Sonntag, 19. April 2009
So ist es auch!
Er hat uns alle alle lieb. Will niemandem was Böses. Mit offenen Armen empfängt er alle die zu ihm kommen. Denn Gott ist die Liebe. Amen. Dem ist tatsächlich so – wie die kirchlich anerkannte Selbstoffenbarung Jesus’ an die hl. Faustyna von Krakau beweist.
Diese Aussagen haben aber nichts mit der grauenhaften und gottfeindlichen, wenn nicht sogar Gott leugnenden Häresie des „Kuscheljesus“ zu tun, der zu allem, was die Menschen wollen, ja und amen sagt.
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#33   Elijahu †   00:36:27 | Sonntag, 19. April 2009
Kuscheljesus
Er hat uns alle alle lieb. Will niemandem was Böses. Mit offenen Armen empfängt er alle die zu ihm kommen. Denn Gott ist die Liebe. Amen.
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#32   DJM †   22:34:36 | Samstag, 18. April 2009
Die Liebe genügt.
Muss das sein? Das muss ja nicht sein, sowas oder muss das sein? Das muss ja nicht sein…oder muss das sein?
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#31   Mannheimer †   21:50:43 | Samstag, 18. April 2009
gutpfad: Wie der Papst schon sagte:
Die Liebe genügt. :-] :)3
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#30   gutpfad   21:47:11 | Samstag, 18. April 2009
Doriano, ein „heidnischer Afrikaner“ lebt in seiner Naturreligion.
Dazu gehört der Respekt vor den Geistern (Personifizierte Naturkräfte), der Glaube an einen Schöpfergott ( Mutter, Vater aller), Solidarität mit dem Stamm, Achtung der Natur als Lebensraum.
Als Buddhist werde ich von von meist fundmentalist. Christen als „Heide“ angesehen.
Für mich ist es entscheidend, was ein Mensch tut; das „inkarniert“ seinen Glauben.
Wenn Sie als Christ mir nichtswürdigen Buddhisten einen Becher Wasser reichen, reichen Sie Ihn Ihrem Christus Jesus. Oder ist es anders?
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#29   lateiniheini   21:36:44 | Samstag, 18. April 2009
@herzilein
Ist nicht das Kölner Stadtarchiv auch dem rheinischen Grundgesetz zum Opfer gefallen. Ist nicht wirklich ein Knüller!
Ich würde es nicht als Knüller bezeichnen, wenn zwei Menschen ihr Leben verlieren und andere ihren Wohnraum und ihr Hab und Gut! Dass ist eigentlich eine Mischung aus diversen Versäumnissen aller möglichen Stellen! Leider müssen die Falschen drunter leiden (Schramma) und die Falschen profitieren (Leider wird Herr Roters wohl neuer OB :-! :-! und die sogenannte „Pro“ Köln bekommen von allen denjenigen die Stimmen, die keine Ahnung haben oder keine Ahnung haben wollen :-! :-! :-! :-!
Mit dem rheinischen Grundgesetz und der rheinischen Lebensweise hat das nichts zu tun! Aber das kann ein Außenstehender ja auch nicht beurteilen!
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#28   vonHerzmanovsky-Orlando   21:31:36 | Samstag, 18. April 2009
@lateinheini,
komm mir nicht mit dem rheinischen Grundgesetz. Eines Tages stirbst du, dann wird Christus über dich zu Gericht sitzen. Dann berufe dich auf das rheinische Grundgesetz.
P.S. Ist nicht das Kölner Stadtarchiv auch dem rheinischen Grundgesetz zum Opfer gefallen. Ist nicht wirklich ein Knüller!
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#27   Doriano   21:30:16 | Samstag, 18. April 2009
@lateiniheini
Isch jong ävver nitt fott! ;-)
P.S.: Wenn wir jetzt nicht Besuch hätten, wäre mir etwas mehr Zeit zum Schreiben gegeben. Im Moment bewege ich mich hier zwischen Tür und Angel.
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#26   Gotthard   21:29:04 | Samstag, 18. April 2009
Nippes
Was macht eine Wohnung erst gemütlich? der Nippes…
diese Figur gehört zum Nippes …
setzt jetzt eine verstärkte Anstrengung um den bayrischen „Nippes-Christus“ an ?
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#25   Ernst   21:26:44 | Samstag, 18. April 2009
Von der Verteidigung zum Angriff übergehen:
Piusbruderschaft streitet mutig für die kleinsten der Kleinen:
www.badische-zeitung.de/…n-abtreibungsgegnern
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#24   lateiniheini   21:22:44 | Samstag, 18. April 2009
@herzilein
Christus hat halt nur eine Kirche gegründet als Arche für die Seelen. Alle anderen Schiffe sind dem Untergang geweiht; dass einzelne Schwimmer sich trotzdem retten können macht diese Schiffe nicht sicher. Sie werden viele Menschen in den Untergrund reißen.
Da ich gearde so gut dabei bin, antworte ich Ihnen mit Artikel 1-3 des rheinischen Grundgesetzes!
Art. 1 : Ett iss, wie ett iss!
Art. 2 : Ett kütt, wie ett kütt!
Art. 3 : Ett iss att immer noch joodjejange!
Das rheinische Grundgesetz hat sogar in Artikel 5 die Pius- Bruderschaft bereits eingeschlossen…
Art. 5 : Bruuche mer nitt, wulle mer nitt, fott domit!
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#23   Doriano   21:22:37 | Samstag, 18. April 2009
@gutpfad
Was verstehen Sie unter einem „heidnischen Afrikaner“?
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#22   gutpfad   21:20:23 | Samstag, 18. April 2009
Lieber Sukigasakasa. Auch Buddhisten haben Sich in der Geschichte gegenseitig
die Klöster abgebrannt. Im Nirvana spielt die Streiterei keine Rolle mehr.
Im Himmel der Christen ist es nicht anders.
Solange Du noch eine rote Glasscherbe von einem Rubin unterscheidest, bist Du noch weit weg vom Ziel.
Die Sonne scheint auf alle.
Als ich müde auf Wanderschaft abends an ein Kloster kam, reichte mir der Gästemönch Schnaps, kühles Quellwasser,Brot und Gemüsesuppe.
„Willkommen und Guten Appetit. Jeder bekommt das Gleiche.“
Die Gäste bei diesem Vater waren. Zwei Protestanten, zwei Katholiken, ein Baptist, fünf Atheisten, ein Buddhist und ein heidnischer Afrikaner.
We are all children of God. OK.
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#21   vonHerzmanovsky-Orlando   21:19:00 | Samstag, 18. April 2009
@lateinheini
Ich bin auch überzeigt davon, dass es auch bei den anderen Religionen einen Heilsweg gibt,
Davon gehe ich als evangelischer christ auch aus!
Als Katholik gehe ich auch davon aus, dass es in anderen Religionen auch Menschen gibt, die in den Himmel kommen. Allerdings gehe ich davon aus, dass diesen Menschen ihre jeweiligen Religionen dabei hinderlich sind, während die katholische Religion die einzige Religion ist, die den Menschen hilft in den Himmel zu kommen. Durch ihre falschen Gottesvorstellungen verstellen sie den Menschen den Weg zum Herrn. Christus hat halt nur eine Kirche gegründet als Arche für die Seelen. Alle anderen Schiffe sind dem Untergang geweiht; dass einzelne Schwimmer sich trotzdem retten können macht diese Schiffe nicht sicher. Sie werden viele Menschen in den Untergrund reißen.
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#20   lateiniheini   20:58:02 | Samstag, 18. April 2009
@Sukigasakasa
Wenn diese alle in den „Himmel“ kommen, habe ich mich schon öfter gefragt: Willst du dann überhaupt noch dort hin.
Ja!Eigentlich reicht es ja schon vollkommen aus, hier in kreuz.net mit denen konfrontiert zu sein!
Ich bin auch überzeigt davon, dass es auch bei den anderen Religionen einen Heilsweg gibt,
Davon gehe ich als evangelischer christ auch aus! Missbrauch gibt es in allen Religionen. Radikale, die im Namen ihrer jeweiligen Religion Unfrieden stiften und töten gibt es überall! Hass gibt es in allen Religionen und in allen Völkern! Aber wenn in allen Religionen die positiven und firedvollen Aspekte zum Vorschein kommen, wäre dies ein Wegweiser in eine bessere Welt! Da könnten wir als Christen uns zu Jesus Christus bekennen, ohne Moslems, Hindus oder Buddhisten als Ungläubige zu bezeichnen! Wir brauchten aber auf der anderen Seite auch keine Angst mehr zu haben, uns als ebensolche Christen in muslimisch, hinduistisch oder buddhistisch orientierten Ländern zu präsentieren!
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#19   LM.   20:52:36 | Samstag, 18. April 2009
„Bezeichnen“ und „sein“
triftet oft extremdiskrepant auseinander.
sie Sukiirgendwas
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#18   Sukigasakasa †   20:49:59 | Samstag, 18. April 2009
gutpfad
Hallo
Ich werde Sie bestimmt nicht mit anderen Usern verwechseln. Ich gehöre zu den Katholiken, die die Redaktion mit „Altliberal“ bezeichnet also einer der zu dem Vatikanum II steht. Ich möchte auch hier einmal sagen, dass ich im Gegensatz zu den „Extrenusten“, die es auch bei den Katholiken gibt jede andere Religion achte und Ihre Mitglieder schätze. Ich bin auch überzeigt davon, dass es auch bei den anderen Religionen einen Heilsweg gibt, was ja von den Fundamentalisten unseren Katholischen Glaubens bestritten wird (zB. Piusbruderschaft).
Wenn diese alle in den „Himmel“ kommen, habe ich mich schon öfter gefragt: Willst du dann überhaupt noch dort hin.
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#17   lateiniheini   20:48:02 | Samstag, 18. April 2009
Ich war da!!!
Ich bin gestern an der Statue vorbeigefahren (auf dem Weg zur Arbeit)! Finde sie etwas riesig und pompös…mags lieber etwas bescheidener!
Aber grds. sind die Steyler- Missionare jka sehr, sehr offen- ich kenne den einen oder anderen! Und- wie gesagt- Jesus wirkt einladend…auch wenn die unveremidbare Mrs. Cologne das anders sieht (ohne Kreuz)! Ich kann mich jedenfalls nicht daran errinnern, dass Jesus während seines Lebens und Wirkens bereits ständig mit einem Kreuz unterwegs war!
@caritatem
Sag mal, wo hast Du eigentlich sonst noch überall gewohnt (Hamburg, Düsseldorf, Trier)?
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#16   petrusbinsfeldus   20:41:24 | Samstag, 18. April 2009
@ Sukigasakasa
Aber vergessen Sie bitte auch nicht den künstlerisch ungleich wertvolleren Votivaltar der marianischen Kongregationen vor dem Jesuitenkolleg! :)3 :)3 :)3
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#15   gutpfad   20:17:09 | Samstag, 18. April 2009
Lieber Sukigasakasa. Sie sagen es ehrlich. Als Buddhist finde ich es merkwürdig.
Sicher darf man einen Meister kritisieren und er verträgt das. Aber das muß mit Respekt und Würde geschehen und nicht plump und gemein.
NB: Höflich bitte ich, mich nicht mit anderen Usern zu verwechseln.
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#14   Sukigasakasa †   20:17:04 | Samstag, 18. April 2009
caritatem
Natürlich steht die Mariensäule noch.
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#13   caritatem   20:12:06 | Samstag, 18. April 2009
Trier ist wunderschön
Hab da mal gewohnt !
Steht die Mariensäule noch ?
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#12   Sukigasakasa †   20:10:14 | Samstag, 18. April 2009
caritatem u. mathild
sorry
soll natürlich in unserm Bistum Trier heissen
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#11   caritatem   20:08:48 | Samstag, 18. April 2009
IN UNSEREN BISCHOF TRIER
Wo soll der denn sein ?
Genn wird es schwer haben in Münster…
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#10   Sukigasakasa †   20:07:04 | Samstag, 18. April 2009
mathild wegen Bischof Genn
Es stimmt mich ziemlich traurig, dass es solche Menschen wie Sie auf der Welt gibt. Den neuen Bischof Felix Genn als Antichrist zu bezeichnen. Ich kenne Dr. Genn noch aus seiner Zeit als Weihbischof in unserem Bischof Trier. Ein wunderbarer Mensch. Ich hatte immer die Hoffnung wir würden ihn als Bischof in unserem Bistum bekommen. Aber mit Stephan Ackermann sind wir auch bestens bedient.
Auch an Bischof Ackermann hat man nach seiner Ernennung in diesem Hetzforum kein gutes Haar gelassen.
Es gibt halt immer Menschen die anstatt Hirn nur Matsch in ihrer Birne haben.
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#9   gutpfad   20:06:25 | Samstag, 18. April 2009
Christus Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
Wer von Euch kann das einem schlichten Buddhisten ein bißchen erklären?
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#8   Phobos   19:22:09 | Samstag, 18. April 2009
Hübsch…
Das Ding sieht iwie aus wie ne Frau…
Aber mal ganz ehrlich… Das Ding ist wirklich alles andere als dezent und ich finde ein hübsch verziertes Kreuz in der halben Größe hätte es auch getan.
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#7   DJM †   19:13:49 | Samstag, 18. April 2009
Ein Wahrzeichen …
oder ein Belagerungspferd?! Dachte mir schon was das sein kann. Wahrzeichen für jemanden, der selber die Wahrheit ist. Moderner Zeiten halt… :-D
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#6   matt3   19:07:00 | Samstag, 18. April 2009
Idotie!
was soll dieser niveaulose Kitsch? Haben aufgestellte Flugzeug-Jesusse plötzlich Saison? Das kann man getrost verschrotten. Da reicht dieses eine Ding in Rio vollkommen.
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#5   Mrs.Cologne   19:04:23 | Samstag, 18. April 2009
@Pater Liebscher
„Es ist ein Christus, der willkommen heißt.“
Willkommen zu was, ohne Kreuz? o.O
@Mathild: Als Katholik einen Nachfolger der Apostel als Antichristen zu bezeichnen ist echt erbärmlich.
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#4   dr hanf †   18:51:56 | Samstag, 18. April 2009
mathild
Können wir ihn denn aufhalten? Das klingt nicht gut
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#3   mathild   18:50:07 | Samstag, 18. April 2009
Christus macht sich aus dem Staub – denn der Antichrist, der Antichrist Dr. Felix Genn ist da !
Christus macht sich aus dem Staub – denn der Antichrist, der neue Bischof aus Münster, Dr. Felix Genn ist da !
Zum Bistum gehört auch Recklinghausen !
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#2   dr hanf †   18:27:58 | Samstag, 18. April 2009
da gibts doch weisen Spruch
Gottes Gebüsche sind unergründlich
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#1   caritatem   18:26:24 | Samstag, 18. April 2009
Schon komisch…
Wenn diese gigantische Jesus Darstellung so groß und gewaltig sein soll frage ich mich,wie konnte diese dann in einem Gebüsch herumliegen und wo bleibt jetzt die Spannung ? :-@
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