Alte Messe
Verkehrte Messe
Einige Wochen vor seinem Tod verfaßte der französische Schriftsteller Paul Claudel († 1955) in der Pariser Tageszeitung ‘Le Figaro’ einen Artikel mit dem Titel „Die verkehrte Messe“. Ein prophetischer Text.
Die Alte Messe geht bis zur Urkirche zurück.
Die Alte Messe geht bis zur Urkirche zurück.
© traditionalcatholic.org.uk
(kreuz.net) Mit allen meinen Kräften möchte ich gegen die Sitte protestieren, die sich in Frankreich verbreitet und darin besteht, die Messe mehr und mehr Richtung Öffentlichkeit zu zelebrieren.

Das eigentliche Prinzip der Religion besteht darin, daß Gott der erste ist, und daß das Gut des Menschen nur eine Konsequenz der Anerkennung und Anwendung dieses grundlegenden Dogmas im praktischen Leben ist.

Die Messe ist die Ehrerbietung schlechthin, die wir Gott im Opfer darbringen. Dieses Opfer bringt der Priester Gott in unserem Namen auf dem Altar seines Sohnes dar.

Die neue Liturgie entkleidet das Volk seiner Würde

In der Alten Messe wird Gott ein Opfer dargebracht
In der Alten Messe wird Gott ein Opfer dargebracht
© traditionalcatholic.org.uk
Wir befinden uns hinter dem Priester und sind eins mit ihm. Auf diese Weise gehen wir Gott entgegen, um ihm hostias et preces – Opfer und Gebete – darzubringen.

Nicht Gott bietet sich uns dar wie einem gleichgültigen Publikum, um uns – im Dienste unserer größeren Annehmlichkeit – zu Zeugen des Geheimnisses zu machen, daß sich erfüllt.

Die neue Liturgie entkleidet das christliche Volk seiner Würde und seines Rechtes.

Es betet die Messe nicht mehr mit dem Priester. Es „folgt“ – wie man sehr richtig sagt – der Messe nicht mehr, wobei sich der Priester ihm von Zeit zu Zeit zuwendet, um es seiner Gegenwart, seiner Teilnahme und seiner Mitarbeit zu versichern, auf dem Weg, den er in unserem Namen geht.

Nur noch eine neugierige Anwesenheit

Es gibt im neuen Stil nur noch eine neugierige Anwesenheit, die dem Priester zuschaut, wie er sein Geschäft verrichtet.

Den Gottlosen fällt es leicht, das mit einem Taschenspieler zu vergleichen, der seine Nummer vor einem Publikum ausführt, das angemessen erstaunt ist.

Es ist gewiß, daß ein großer, berührender und bewegender Teil des Heiligen Opfers in der traditionellen Liturgie dem Blick der Gläubigen entzogen ist.

Doch er entgeht ihren Herzen und ihrem Glauben nicht. Das ist so wahr, daß der Subdiakon bei den Hochämtern während des ganzen Offertoriums am Fuß des Altars steht und sich das Gesicht mit der linken Hand verdeckt.

Wir sind in diesem Augenblick auch eingeladen zu beten, in uns selber einzukehren, nicht zur Neugier, sondern zur Sammlung.

In der Alten Messe bringt der Priester das Opfer auch im Namen der Gläubigen dar.
In der Alten Messe bringt der Priester das Opfer auch im Namen der Gläubigen dar.
© traditionalcatholic.org.uk
Das Eigentliche ist den Blicken entzogen

In allen orientalischen Riten ist das Wunder der Transsubstantiation dem Blick der Gläubigen entzogen. Es ereignet sich hinter der Ikonostase.

Erst danach erscheint der Zelebrant auf der Schwelle der Königlichen Pforte – den Leib und das Blut Christi in der Hand.

Ein Rest dieser Idee hat sich in Frankreich lange Zeit erhalten, weil die alten Liturgiker die Gebete des Meßkanons nicht übersetzten.

Dom Guéranger hat energisch gegen jene Tollkühnen protestiert, welche diesen Vorbehalt mißachteten.

Leere Messe

Der bedauerliche neue Brauch der Gegenwart hat das antike Zeremoniale vollständig über den Haufen geworfen – zum großen Schaden der Gläubigen.

Es gibt keinen Altar mehr. Wo ist er, der geweihte Block, mit dem die Apokalypse sogar den Leib Christi vergleicht?

Es gibt nur noch ein unbestimmtes Gestell, daß mit einem Tischtuch bedeckt ist, das schmerzlich den kalvinistischen Tisch in Erinnerung ruft.

Nachdem die Bequemheit der Gläubigen zum Prinzip erhoben wurde, war es natürlich notwendig, den sogenannten Tisch so sehr wie möglich von dem „Zubehör“ zu befreien, daß es überhäufte: nur noch der Tisch, keine Kerzen und Blumenvasen, auch kein Tabernakel. Selbst das Kruzifix mußte weg.

Der Priester zelebriert seine Messe ins Leere. Wenn er das Volk einlädt, sein Herz und seine Augen zu erheben, stellt sich die Frage: Wohin?

Über uns gibt es nichts mehr, das uns als Bild für die aufgehende Sonne dienen könnte.

Ins Gesicht gestopft

Wenn man hingegen die Kerzen und das Kruzifix beibehält, dann ist das Volk noch stärker ausgeschlossen als in der Alten Liturgie. Denn dann ist nicht nur die Zeremonie, sondern der Priester selber ganz und gar verunstaltet.

Ich würde mich noch mit immensem Gram mit dieser Situation abfinden, da man von der Menge offenbar keine geistliche Anstrengung mehr verlangen kann und es unausweichlich ist, ihr die erhabensten Geheimnisse ins Gesicht zu stopfen, das heißt, die Messe zum Ur-Abendmahl reduziert.

Aber dann muß man den ganzen Ritus ändern.

Was bedeuten diese „Dominus vobiscum“ und diese „Orate fratres“ eines Priesters, der von seinem Volk getrennt ist und der nichts hat, worum er es bitten könnte?

Was bedeuten diese prächtigen Paramente der Botschafter, die wir – das Kreuz auf den Schultern – an die Seite der Gottheit delegieren?

Und unsere Kirchen: Wird man sie so lassen, wie sie sind?

23. Januar 1955
Paul Claudel
Mitglied der Académie française
      
98 Lesermeinungen
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#103   Stephanus   21:40:56 | Freitag, 24. April 2009
Claudel und die Nächstenliebe…
„Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?“ stellen wir sie einmal ein bisschen anders: Meister, was muss ich tun,
damit mein Leben gelingt? Wie muss ich leben, damit ich glücklich werde? Worauf
kommt es in meinem Leben an? Wie lebe ich richtig?
Jesus gibt eine doppelte Antwort: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem
Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste
Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“
Damit dein Leben gelingen kann, sind zwei Dinge wichtig: Einmal, dass Gott in deinem
Leben eine Rolle spielt; dass dein Leben im Glauben an ihn ein festes Fundament hat.
Aber ebenso wichtig ist, dass du mit deinen Mitmenschen in guter Gemeinschaft lebst.
Der zweite Teil der Antwort leuchtet uns sofort ein. Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe,
Solidarität: das ist klar. Menschlich, glücklich leben können wir nur in guten menschli-
chen Kontakten mit anderen.
Aber der erste Teil der Antwort Jesu ist vielen heute viel weniger selbstverständlich.
Gott? Viele sagen: Wir brauchen ihn nicht. Wir kommen ganz gut ohne ihn zurecht. Un-
ser Leben bewältigen, mit unseren Problemen fertig werden, das schaffen wir auch so.
Jesus sagt: Wenn dein Leben gelingen soll, dann sieh zu, dass Gott in deinem Leben
eine wesentliche Rolle spielt. Dann vertraue ihm dein Leben an, mit allen deinen Kräften,
mit allem, was du du hast. Auch deine Niederlagen, auch dein Versagen. (Teil 2 folgt):
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#102   DJM †   19:33:15 | Freitag, 24. April 2009
@Paulaner
Wunderbar auf den Punkt gebracht!
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#101   Paulaner †   19:31:17 | Freitag, 24. April 2009
Was du dem Geringsten
An Stephanus: Carl Einstein über Paul Claudel:
Gegenstand der Claudelschen Dichtung ist nicht…
Das ist der wesentliche, nunja, einer der hauptsächlichen Unterschiede des Christentums zum Humanismus und zum Sozialismus. Die Effizienz, die Wirkung zählt nicht, nur das Bemühen, die Tat. Wir (Erden)menschen sind Werkzeuge in Gottes Werkstatt.
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#100   gutpfad   09:20:46 | Mittwoch, 22. April 2009
Den Blick erweitern und Buddhisten kennenlernen
In der Ruhe liegt die Kraft – In Thailand ziehen sich traditionell junge Männer in Klöster zurück.
„Allein sein zu müssen ist das Schwerste; allein sein zu können ist das Schönste.“
Buddhistische Wandermönche sind alleine unterwegs und schlafen, nur mit roten Kutten bekleidet, nachts in Höhlen und Wäldern. Ihr Essen müssen sie sich erbetteln.
„Den Pfad der Erleuchtung“ gehen sie, indem sie dem Leben des historischen Buddha nachfolgen und auf Besitz, Komfort und jeder Teilnahme am öffentlichen Leben verzichten.
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#99   r.ruhrgebietler   07:32:22 | Mittwoch, 22. April 2009
oremus
„Wir bitten, o Herr, die Festfeier Deiner heiligen Märtyrer und Päpste Soter und Cajus mögen uns schützen und ihre hehre Fürsprache möge uns Dir empfehlen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
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#98   Stephanus   15:39:43 | Dienstag, 21. April 2009
St. niketas, bald ist Pfingsten, Gott sei Dank!
…da man von der Menge offenbar keine geistliche Anstrengung mehr verlangen kann…
dazu aus Kirche am Spieß (1970):
Das Hochamt macht die Knie taub,
speziell bei Hohen Festen.
Der Langmut hängt wie welkes Laub
an viel zu starken Ästen.
Man hält die Glaubenstreue fest
am bunten Bild der Handlung.
Doch mancher spart sich dann den Rest
und drückt sich nach der Wandlung.
Und mancher findet es zu lang
und zeigt nervöses zucken
und geht dann – ohne Dach und Bank-
zwei Stunden Fuußball-Gucken!
Claudel war noch 15 Jahre schneller mit seiner „Kritik“
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#97   sankt niketas   11:03:04 | Dienstag, 21. April 2009
Ins Gesicht gestopft
Ich würde mich noch mit immensem Gram mit dieser Situation abfinden, da man von der Menge offenbar keine geistliche Anstrengung mehr verlangen kann und es unausweichlich ist, ihr die erhabensten Geheimnisse ins Gesicht zu stopfen,
Somit war Paul Claudel offensichtlich gegen die Mundkommunion – denn was sonst geschieht mit ihr, als dass sie den Gläubigen „ins Gesicht gestopft“ wird?
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#96   Claus Klain   06:22:53 | Dienstag, 21. April 2009
Von Paul Claudel zu Dietrich von Hildebrand
>Der verwüstete Weinberg< Regensburg, 1972 194:…
„Aber sobald man das gemeinsame Mahl zum Hautthema macht, liegt ein Versuch vor, all das ungleich Wichtigere zu überspringen. Damit wird auch die hl. Gemeinschaft, das übernatürliche Mahl verfälscht. Hier liegt auch eine spezifische Infektion durch den Kollektivismus vor – ein Betonen der Gemeinschaft auf Kosten der individuellen Person. Und dabei wird gerade das, was man betonen will, die Gemeinschft nicht erreicht. (…) Sobald man direkt auf diese Gemeinschaft abzielt und die hl. Rangordnung ignoriert, gelangt man nie zu ihr und ersetzt sie wenigstens subjektiv, durch die profane Verbundenheit, wie sie in einem Vetranenverein vorliegt. Die Erbilndung für das Heilige, die Säkularisierung geht hier Hand in Hand mit der Überbetonung des ‘Kollektivistischen’, dem Sieg des Kollektivismus.“
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#95   Stephanus   23:15:06 | Montag, 20. April 2009
So gesehen…nicht wahr Gotthard?,so gesehen…
Paul Claudel:
Der Glaube hat nicht nur den Sinn,
sondern die Freude in die Welt gebracht.
Carl Einstein über Paul Claudel :
Gegenstand der Claudelschen Dichtung ist nicht das Einzelne, sondern das <Metaphysische>. Sein Drama bedeutet nichts anderes als Vermittlung des Letzten, das ist Ritus, Opfer, Wunder und Lehre. Er bedient sich dieser Akte im Sinne Baudelaires, der die Sakramente ein Mittel der Dynamik nannte und schrieb: „das Opfer und das Gelübde sind die erhabenen Ausdrucksformen und Symbole des Austauschs.“ Das Tragische gilt im Mysterium nur so weit, als der Mittler des Metaphysischen stirbt, denn das Wunder bezieht sich nicht auf jenen, sondern die andern. Dem Mittler gehört die Verzweiflung und er vollzieht in sich das Opfer. Das Wunder entsteht aus der Verzweiflung, die den Glauben gewinnt. Es ist wichtig, daß der Glaube die Verzweiflung voraussetzt – dadurch wird er unmittelbare Kraft, dramatische Kraft – nicht Meinung. Der Glaube ohne Handlung, ohne Opfer kommt fast einer Theorie und zum wenigsten pretenziöser Behauptung gleich. Da das Wunder die Projektion der innerlichen Ewigkeit ist, eine sinnliche Schöpfung, muß es sich nötig immer auf die anderen beziehen, und wenn auch nur als Beispiel. Der Gläubige selbst bedarf des Wunders nicht, drum postuliert dies das sichtbare Drama… :(3
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#94   Galatea   23:02:20 | Montag, 20. April 2009
Hier, sehr geehrte Frau clarissa colonia,
zeigen Sie ungewollt menschliche Einsicht:
Jede Veränderung derselben ist aber ein evolutiver Schritt zur „Menschheitsreligion“ gewesen.
Geht doch.
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#93   clarissa colonia   23:00:38 | Montag, 20. April 2009
Nur verständnishalber, werter Bekränzter
(Wein-, Efeu- oder Eichenlaub?), zu Ihrer Terminologie eine bescheidene Nachfrage:
Die (zielgerichtete?) Entwicklung zu jeder Liturgie, die im Gefolge des Tridentinums normiert worden ist, repräsentiert also eine Entwicklung hin zur „Gottesreligion“ dar. Jede Veränderung derselben ist aber ein evolutiver Schritt zur „Menschheitsreligion“ gewesen.
Habe ich das so richtig verstanden?
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#92   Sefirot   22:55:36 | Montag, 20. April 2009
noch ein Landorganist
…den vorauseilenden Gehorsam
kenne ich schon aus einer Zeit,
als ich Roland Breitenbach noch
nicht kannte.
Man sollte ihn nicht für alles
verantwortlich machen, auch
wenn er stndig gute und neue Ideen
entwickelt und auch umsetzt.
Daran beißt die Maus nun mal
keinen Faden ab. Die Fantasielosen
sind halt immer dumm dran, weil sie
immer auf die Schnauze fallen.
Aber das ist vielleicht auch
gottgewollt… :-)
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#91   Stephanus   22:53:05 | Montag, 20. April 2009
clarissa colonia, wenn sie besser aufgepaßt hätten
damals in der Schule, dann wüßten sie, das an der Liturgie hin zur Menschheitsreligion, weg von der Gottesreligion schon seit der Jahrhundertwende gebastelt wurde und in Teilen Europas auch schon in den Jahren davor.
So gesehen, hätte Claudel auch noch 50 Jahre früher anfangen können mit „kritisieren“ wie sie das nennen.
Bei uns in einer wirklich wunderschönen neugotischen „Dorfkirche“ (Turmhöhe 65m) wurde schon mit „Nazigeldern“ in den dreißiger Jahren der geschnitzte Hochaltar rausgerissen und durch einen Sandsteinblock ersetzt. Nach Jahrzehnten der Leere und Öde kam dann mit Hilfe des Landeskonservators in den 90zigern wieder ein geschnitzter Hochaltar in unsere Kirche, dazu eine Ausmalung nach Vorlage (die weiße Dispersionsfarbe wurde mühevoll abgewaschen und ein „Wunder“nach dem andern kam unerwartet wieder zum Vorschein. Als dann auch noch die kalten Neonröhren gegen geschmiedete Leuchter ausgetauscht waren, wurde plötzlich auch die Kanzel und viele Heiligenfiguren wiederentdeckt, restauriert und aufgestellt. Heute ist es genau umgekehrt wie in den 80zigern: Damals in der kalt wirkenden Einöde aus weißem Grau konnte sich keiner eine altmodische Ausmalung ganz bunt vorstellen. Heute keiner mehr einen riesigen Raum ganz in „weiß“ wo man schauen muß wohin man den Herrgott in seinem Tabernakel verbracht hat.
Die Orgel tuts für einige Hunderttausend auch wieder!
Was jetzt noch fehlt ist ein ehrfürchtiges Heiliges Meßopfer!
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#90   noch ein Landorganist   22:46:02 | Montag, 20. April 2009
Vorauseilender Gehorsam
Vorauseilender Gehorsam – eine katholische Erfindung??? :-D
So na vielleicht eine Erfindung des „Katholizismus“ Ihres Freundes Breitenbach, Sefirot.
„Vorauseilender Gehorsam“ ist die Masche der „politisch korrekten“. Immer geeignetes Beispiel: Auseinandersetzung mit dem Islam, zuletzt wurde dieser Ausdruck ganz massiv beim Idomeneo-Fall verwendet. Und weil da der Protest dann doch zu groß war und der Gehorsam doch einfach viel zu peinlich, wurde das ganze noch rumgerissen.
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#89   Gotthard   22:44:00 | Montag, 20. April 2009
interessante Hinweise
Claudel beschwert sich also 1955 über liturgische Missstände in der tridentinischen Liturgie…
von einem Konzil wagte damals niemand zu träumen …
wo kamen denn damals die Neomodernisten her mit solch schlimmen Sakrilegien?
Claudel hat mit der heutigen Zeit nichts zu tun – er beschreibt die Zustände 1955!!!! …
bei mir bricht eine Welt zusammen – ich wurde hier immer belehrt, dass sei die gute alte Zeit gewesen – damals sei alles noch propper und katholisch und toll gewesen … dann dieses Zeugnis des Zerfalls und der Sakrilegien und der Gottlosigkeit und des reinen Menschendienstes in der Kirche …
Claudel scheint ja nicht nur eine einzige Ausnahme im Blick gehabt zu haben – sondern eine ganze Bewegung … und das im Heimatland von Marcel … jetzt erahne ich seine Motive…
die Pius-Zeit in Frankreich war also eine Zeit der liturgischen Revolution …
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#88   Sefirot   22:39:38 | Montag, 20. April 2009
Clarissa Colonia: Es gibt doch den
vorauseilenden Gehorsam.
Der ist zwar eine rein
katholische Erfindung,
kann aber Wunder nachhaltig
beeinflussen, dass es ein
richtiges Wunder wird… :-)
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#87   clarissa colonia   22:25:38 | Montag, 20. April 2009
So, so,
der Claudel hat im Figaro 1955 also die Liturgiereform kritisiert.
Wie der das nur gemacht hat, oder war bei Pius XII. doch nicht mehr alles so ganz in Ordnung? Und, wenn ja, wird ihn der Pontifex ja wohl kaum kanonisieren, oder?
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#86   noch ein Landorganist   22:18:42 | Montag, 20. April 2009
@ Stephanus zu HBR
völlig korrekt
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#85   clarissa colonia   21:59:47 | Montag, 20. April 2009
Irrational …?
… imbezil!
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#84   lateiniheini   21:58:31 | Montag, 20. April 2009
@caritatem
belegen sie mir eine stelle im NT,wo jesus gegen hs spricht.
Sorry, aber lass ihn einfach reden! Dazu sind hier schon so häufig viele Poster aufgefordert worden! Niemand hat was gefunden! Also, Jesus hat nie dazu Stellung genommen, weder positiv noch negativ! Dieses Bewusstsein muss einfach ausreichen, um seine eigenen Schlüsse zu ziehen!
Du wirst nie aus einem Homohasser irgendwelche brauchbaren Argumente für dessen Einstellung bekommen! Das ist einfach nur irrational!
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#83   caritatem   21:55:22 | Montag, 20. April 2009
kunstmaler
belegen sie mir eine stelle im NT,wo jesus gegen hs spricht.
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#82   Regina 1961   21:52:38 | Montag, 20. April 2009
@lateiniheini
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :-D :-D :-D :-D :-D
Schade, daß man diese Smileys nicht noch vergrößern kann. Dafür hast Du zwei Kästen verdient!!!
Refina
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#81   clarissa colonia   21:48:52 | Montag, 20. April 2009
Ohne mich, werte Damen, in die aufschlußreiche Diskussion einmischen zu wollen,
interessierte ich mich aber doch für eine evangelische Belegstelle, die Jesu Meinung zur Homosexualität referiert (alternativ wäre ich auch mit solchen zu Atomkraftwerken, Autobahnen oder Außerirdischen zufrieden …).
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#80   lateiniheini   21:46:40 | Montag, 20. April 2009
@kunstmaler
Regina: machen Sie sich nicht lächerlich und beichten Sie endlich Ihre Sünden, sonst werden Sie beim Letzten Gericht eine Ewigkeit stehen müssen.
Ja, richtig! Sie steht dann direkt hinter dir und kann dir bis in alle Ewigkeiten in Deinen A… treten… (ich meine natürlich Allerwertesten)! Ich muss Dich jetzt mal so hart angehen, weil wegen Dir hab ich einen Kasten Gaffel- Kölsch verloren! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#79   Regina 1961   21:45:26 | Montag, 20. April 2009
@Vorposter
Kunstmalerin: Ich war in der Karwoche beichten. Sie auch? Fragt sich nur, wer länger im Beichtstuhl knieen mußte…
Compassion: Schon verstanden! :-D
Lateiniheini: Wir sollten das einmal privat besprechen…das mit dem Gaffel-Kölsch. Und zum Absacker laden wir die clarissa auf einen Whiskey ein.
Regina
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#78   Kunstmaler †   21:44:31 | Montag, 20. April 2009
im Kindergartenalter compassion und Regina
sind hier User wie ihr – ihr könnt nichts anderes tun, als Jesus mit eueren Sünden durch den Dreck ziehen und das in einer christlichen Seite.
Und caritatem ist wohl hier der Oberaufseher der HS Gestörten.
Ja – sicher Jesus wollte, dass Menschen HS sind und Er wollte, dass es KEINE ordentlichen Familien mehr gibt – einfach alle Menschen zu Sündern machen.
Das ist euer Wunsch und dabei die wahren Christen aus den christlichen Seiten verdrängen wollen mit Häme und Spott und Mobberei.
Was seid ihr nur für arme Seelen.
Schämt euch in Grund und Boden !
Ich wische mit den Staub von den Füßen, so wie es Christus uns angeraten hat.
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#77   lateiniheini   21:40:49 | Montag, 20. April 2009
@regina
Ich hoffe immer noch auf seriöse Beiträge.
Na, jetzt komm aber!!!! Du willst von mir einen Kasten Gaffel- Kölsch…das ist doch wohl seriös genug, oder… ;-)
Mal sehen…magst du lieber 0,5 Liter-Flaschen oder 0,33 er?
Ich für mein Teil bevorzuge ja die größeren Flaschen… ähem Bierflaschen natürlich… :-D , sonst muss ich so oft öffnen… O:O ^-^ !
Tja…ich würd dir ja gerne meinen Wetteinsatz zur Verfügung stellen… :-] O:)
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#76   Compassion   21:38:32 | Montag, 20. April 2009
Regina 1961
das meinte ich doch mit Kindergartenalter. :-D :-D
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#75   Kunstmaler †   21:38:09 | Montag, 20. April 2009
compassion
und weil Sie älteres Semester sich trotzdem immer noch im Kinderalter befinden, haben Sie hier das Recht die Gebote Christi zu leugenen ?
Christus ist gegen die Sünde und in einer christlichen Seite werde ich immer gegen die Hurerei und andere Sünden schreiben.
Regina: machen Sie sich nicht lächerlich und beichten Sie endlich Ihre Sünden, sonst werden Sie beim Letzten Gericht eine Ewigkeit stehen müssen.
Galatea: gesegneten Abend. o^/
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#74   Regina 1961   21:36:54 | Montag, 20. April 2009
@Compassion
Wenn man eine 47Jährige schon als alte Frau bezeichnet kann das nur zweierlei bedeuten: Entweder ist man gerade erst selber den Kinderschuhen entwachsen oder aber man lebt im Seniorenstift, und ist soooo neidisch auf die Jugend, daß man alles als „alt-2 bezeichnet, was einem nicht paßt.
Regina
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#73   Stephanus   21:35:46 | Montag, 20. April 2009
HBR sie haben versagt!
Jetzt hätten sie die Chance gehabt im Rahmen von 1500 Zeichen den hochverehrten Paul Claudel abzustrafen, ihm seinen altromantischen Artikel zur alten Messe zu zerflücken.
Seine unhaltbaren Thesen zu widerlegen und richtig zu stellen.
Und was machen Sie? Sie schreiben da zwar was über die üblichen, theologisch völlig unhaltbaren falschen Behauptungen und über den ordentlichen Usus. Aber erklären tun sie sie nicht ihre Behauptungen.
Setzen! 6!!!
Hätte unser alter Prof jetzt gesagt!!!
Bei uns auf dem Fußballplatz sagt man zu den vielen selbsternannten „Schiedsrichtern“ die oft nicht einmal Schach von Eishockey unterscheiden können, geschweige denn was von Fußball verstehen: Maulhelden!!!! oder auch… (aber dann wird man hier gelöscht!)
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#72   Compassion   21:34:10 | Montag, 20. April 2009
@Kunstmaler
und weil Sie sich noch im Kindergartenalter befinden,haben Sie das Recht hier ihre Mitmenschen mit Schimpfwörtern zu belegen ?
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#71   Regina 1961   21:33:30 | Montag, 20. April 2009
@Kunstmalerin
Warum sollte ich über Jesus schreiben? Über den haben Sie und andere Sich doch schon genug das Maul zerrissen. Sehr oft zu meinem Amusement. Und Jesus lacht sich über dieses Forum sowieso halbtot. (Keine Blasphemie!) Dieses Katholisch-Forum-Kabarett kann doch niemand wirklich mehr ernst nehmen. Schon gar nicht ein echter Katholik. Ich hoffe immer noch auf seriöse Beiträge. Aber so langsam schwindet der Glaube. Ehe ich aber das Feld Leuten wie Ihnen und einigen anderen Chaoten überlasse blödele ich lieber hier rum und stochere in den Wunden. Um über den lieben Gottzu reden, gehe ich lieber in meine Gemeinde. Die haben wenigstens Ahnung, wovon sie reden.
Regina
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#70   Kunstmaler †   21:27:49 | Montag, 20. April 2009
na Regina1961
Wenn Sie meinen, dass man hier Dreck verbreitet, wenn man meint, dass HS und Zölibatessenhurerei nicht im Sinne Gottes ist, dann sind Sie wirklich sehr benebelt.
Ich habe übrigens Ihre Einträge gelesen – selten schreiben Sie von Jesus oder den katholischen Glauben – Sie mobben hier die meiste Zeit – toller Beitrag von einer alten Frau wie Ihnen.
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#69   Regina 1961   21:24:56 | Montag, 20. April 2009
@Kunstmalerin
Tja meine Liebe, ich habe mir meine Finger heute tatsächlich schon schmutzig gemacht. Beim pflanzen im Garten. Aber diesen Dreck kann man abwaschen. Den Dreck, den Sie verschleudern, den kann man nur beichten. Und selbst dort wird er wohl nur schwer weg zu kriegen sein.
Regina
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#68   Kunstmaler †   21:20:44 | Montag, 20. April 2009
Regina1961
ja, ja, wühlen Sie nur im Dreck – Sie werden selbst schmutzig dabei.
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#67   HBR   21:20:19 | Montag, 20. April 2009
Zu lustig
Und wieder ein altromantischer Artikel zur alten Messe. Und natürlich wieder üblichen, theologisch völlig unhaltbaren falschen Behauptungen über den ordentlichen Usus. :-!
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#66   Regina 1961   21:18:21 | Montag, 20. April 2009
@caritatem
Kunstmalerin kann eben nur von sich auf andere schließen. Was können wir daraus folgern: Kunstmalerin ist eine Ratte im Seniorenheim!
Regina
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#65   Kunstmaler †   21:18:09 | Montag, 20. April 2009
nein, nein, caritatem
Diese Tour zieht bei mir nicht mehr.
Da können Sie sicher sein.
Ich werde mich vor Ihnen hüten.
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#64   caritatem   21:16:22 | Montag, 20. April 2009
@ kunstmaler
Darf ich Sie fragen,warum Sie mich angreifen ?
Sie und ich hatten eine Meinungsverschiedenheit und
die darf man doch wohl haben in einer Demokratie.Die freie Meinungsäußerung ist Ihnen ja bei den Sektenbrüdern verloren gegangen.
Über Ihre Beschimpfung sehe ich ab.Dafür können Sie nicht’s.
Einen gesegneten Abend :(3
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#63   Regina 1961   21:13:12 | Montag, 20. April 2009
Och clarissa
der Landorganist ist wie ein 32Fuß dem man ne gedackte Quintade und dann noch ne 2fuß Mixtur hinzuschaltet. Dazwischen ist nichts. Absolut nichts.
Regina
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#62   Sefirot   21:11:00 | Montag, 20. April 2009
caritatem,
worauf bezieht sich das jetzt, mit was oder wem
Du gut leben könntest…?
Schalom:
das hast Du ja flott wie der große
Magier aus der Westentasche geholt
so eine exorbitante Stellenbesetzung.
Fehlt nur noch EB Zollitsch, der ja die
Weihe besäße, als advocatus diaboli,
der den Steinbruchleuten Taktgefühl
beim Worken beibringt… :-P
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#61   Kunstmaler †   21:08:22 | Montag, 20. April 2009
caritatem
nur zur Info: Sie und Ihre Freundchen brauchen nicht über mich herzufallen. Manche User, denen ich eine PIN gesendet habe, kennen mich sogar und wissen wer ich bin.
Übrigens – danke für Ihre 3 Pins, die Sie mir mal gesendet haben – hätte ich jetzt darauf antworten sollen oder nicht?
Und jetzt verziehen Sie sich, Sie Ratte.
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#60   Schalom   21:06:52 | Montag, 20. April 2009
Seid willkommen Frau Clarissa Colonia.
Schön, dass Ihr mich im Frühling begrüßt.
Homo sum; humani nihil a me alienum puto.
Ich gönne jedem hier seine Kappe.
Mir die Narrenkappe.
Herzlich Schalom :(3
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#59   caritatem   21:05:47 | Montag, 20. April 2009
Danke Sefirot,damit kann ich gutr leben
Redaktion benachrichtigen
#58   Sefirot   20:57:31 | Montag, 20. April 2009
Wer andere zum Kotzen findet,
sollte schon aufpassen, ob er nicht selbst
zum Kotzen und Scheißen in einem ist…
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#57   Kunstmaler †   20:55:45 | Montag, 20. April 2009
Joh.Paul
Ihnen habe ich noch nieeeeee ein PIN geschrieben.
Volldepp :-D
Verarschen können Sie sich selbst und rausekeln können Sie sich auch selbst.
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#56   clarissa colonia   20:55:08 | Montag, 20. April 2009
Prophetie
sieht wohl anders aus.
Trotzdem ist es erstaunlich, daß Claudel schon unter dem Pontifikat des zwölften Pius seligen Angedenkens die erst fünzehn Jahre nach seinem alsbaldigen Ableben stattfindende Liturgierefom vorausgesehen und kritisiert haben will … oder sollte er damit etwa die Neuordnung des triduum paschale gemeint haben, die genau in die Zeit seiner Veröffentlichung fiel …? Das wäre dann wohl doch eher Wasser auf die Mühlen promotoris fidei im Kanonisationsverfahren des guten Eugenio, oder?
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#55   johnPaul   20:54:12 | Montag, 20. April 2009
Kunstmaler ist ein ganz verlogenes Mis******
Ich warne vor User kunstmaler ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
Verschickt gerne PN und macht andere hier schlecht !!!
WARNUNG VOR KUNSTMALER !!!!
Habt ihr auch schon PN von User kunstmaler bekommen ?
Geht nicht drauf ein.
VORSICHT !!!!!!
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#54   caritatem   20:43:38 | Montag, 20. April 2009
Es ist echt langsam zum kotzen…
Hier spricht man schon wieder mit Useren die mehrere Nick’s benutzen ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
Danke für dein Hinweis :(3
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#53   clarissa colonia   20:38:13 | Montag, 20. April 2009
Sind Sie, werter Friede,
der hiesige Aphorismusbeauftragte?
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#52   Schalom   20:35:20 | Montag, 20. April 2009
caritatem*** Heißt das Theam „Verkehrte Messe“ oder „verkehrter Pöbel“?
Der Hochmut der Frömmsten begräbt das Christentum weit tiefer als der Atheismus.
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#51   caritatem   20:32:08 | Montag, 20. April 2009
Danke Landorganist
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#50   noch ein Landorganist   20:29:10 | Montag, 20. April 2009
caritatem
Nun, ob Beckerath-Orgeln die jetzt so „besonders“ sind, das kann ich nicht unbedingt sagen. Beckerath hat für mich persönlich keine herausgehobene Bedeutung z.B. gegenüber Klais.
Beckerath hat sich (passend zum Firmensitz) einen Namen gemacht mit Orgeln im spitzen norddeutschen Barockklang. Sie sind klanglich und handwerklich ohne Makel, deshalb hat die Firma einen guten Ruf und ist weltweit tätig.
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#49   caritatem   20:21:04 | Montag, 20. April 2009
@ Landorganist,eine Frage
Warum ist denn eine Beckerath ( ich hoffe das ich es richtig geschrieben habe ) so besonders ?
Präludium und Fuge finde ich klasse… O:O
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#48   noch ein Landorganist   20:11:13 | Montag, 20. April 2009
clar col
Eine Orgel besteht noch aus viel mehr Teilen. Ich bin gespannt auf Ihre weitere Kreativität *gääähn*
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#47   clarissa colonia   20:07:38 | Montag, 20. April 2009
Nun, wertes Labium,
sicher kenne ich so manchen Deppen ebenso, wie auch Grobgedackte, die sich schon für den Prinzipal halten, weil sie tönen.
Ohne jemanden zu kennen (oder gar mit ihm gestritten zu haben), würde ich indes niemanden einen Deppen nennen.
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#46   caritatem   20:00:38 | Montag, 20. April 2009
Bleib ruhig…
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#45   r.ruhrgebietler   20:00:24 | Montag, 20. April 2009
clarissa colonia – jo…
und die Körperwaage hat auch schon signalisiert, das deutlich zu fett bin. Werte Mitstreiterin… meine Ruhestädte habe ich vorsichtshalber schon unterklotzt, damit ich nicht durchbreche…
Ihnen einen guten Abend unter dem Segen Jesu Christi!
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#44   noch ein Landorganist   19:57:15 | Montag, 20. April 2009
clarissa colonia
mit r.ruhrgebietler ins Bett zu steigen, ist „nicht ohne Reiz“ für Sie? Sie kennen den wohl, was is das denn für ein Typ, dass der mich hier plötzlich anmacht, ohne dass der Depp und ich hier vorher je ein Wort gewechselt hätten.
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#43   clarissa colonia   19:54:04 | Montag, 20. April 2009
Faulfieber, werter Ruhrgebietler,
führt aber ziemlich rasch zu ulcus decubitalia!
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#42   noch ein Landorganist   19:51:18 | Montag, 20. April 2009
r.ruhrgebietler
Fühle dich geehrt, das „du“ von mir zu bekommen ist Ausdruck, dass du dich durch hochgradige Spinnerei als Dorfdepp qualifiziert hast. Wer sitzt schon einen Deppen? Niemand!
Du bist erst der Dritte hier.
Atheisti war der Zweite,
wer der Erste war fällt mir grad nicht ein ;-) , der ist schon wieder untergegangen.
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#41   caritatem   19:50:35 | Montag, 20. April 2009
Na,was ist denn das…
kunstmaler ist schon wieder da :-O
„homoerregt“ :-D von wem stammt das denn ?
Ich weiß schon…Eli… :-D
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#40   r.ruhrgebietler   19:50:22 | Montag, 20. April 2009
registezug… welch Wortschöpfung!
ich iebe so etwas! Aber habe aktuell Faulfieber auf der Couch…
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#39   clarissa colonia   19:47:32 | Montag, 20. April 2009
Wiewohl Ihr Vorschlag, werter Registerzug,
auf den ersten Blick nicht gänzlich ohne Reiz zu sein scheint und die Sorge um das Befinden Ihrer Mitmenschen Sie uneingeschränkt ehrt, werde ich ihn wohl dennoch ablehnen müssen.
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#38   r.ruhrgebietler   19:46:12 | Montag, 20. April 2009
noch ein Landorganist – Pöbel und sonstiger Unrat
damit sine sie zu vergleichen. Keine Erziehung und Disziplin, das ist ihnen zu Eigen. Pfui sie Pöbel. Schämen sie sich!
Ihne wird niemand ein „Du“ anbieten. vade retro satana!
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#37   noch ein Landorganist   19:43:50 | Montag, 20. April 2009
r.ruhrgebietler
leb deine Anfälle woanders aus, von mir aus im Bett mit clarissa
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#36   Schalom   19:41:41 | Montag, 20. April 2009
Bei der ersten Eucharistiefeier, ein jüdisches Paschamahl,
lagen Jesus und seine Freunde um einen niederen Tisch.
Die ersten Christen feierten das Herrenmahl in Hausgemeinden um einen Tisch, der auch für normale Mahlzeiten hergenommen wurde. Diese Eucharistia wurde meist von einem verheirateten Apostel, Bischof oder Presbyter geleitet.
Den Ausdruck „Messe“ kannten die frühen Gemeinden noch nicht, auch keinen Tabernakel usw. Christliche Riten und Kultgegenstände, sowie Kirchenbauten haben sich im Laufe der Jahrhunderte in verschiedenen Formen und Kulturen entwickelt.
Der romanische Altar stand noch frei im Raum.
Es wurde Mode, dass der Klerus durch einen Lettner (hohe Wand) von den Laien abgesondert wurde. Der Lettner wurde später von der Kommunionbank als Schranke zum Presbyterium ersetzt.
Den Frauen war es verboten, im Chor zu singen. Die Frau hatte in der Kirche zu schweigen. Sie durfte auch später nicht einmal den Tabernakelschlüssel mit bloßen Händen berühren.
Erst in der Gotik wird der Flügelaltar an die Wand gerückt, ebenso der relativ junge barocke Bühnenaltar. Vieles hatte seine Berechtigung und ist nicht verkehrt, genauso wenig wie Altarräume unserer Zeit. Wesentlich bei allem ist Jesus Christus, als Herr und Mitte der feiernden Gemeinde. Dabei können katholische Christen das Geheimnis des Glaubens in allen Sprachen feiern, von denen Latein
gewiß eine kulturelle europäische Bedeutung hat.
Die Kirche ist universal, deshalb hat die Frohe Botschaft Jesu Christi Platz in allen Kulturen der Menschheit Platz.
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#35   r.ruhrgebietler   19:39:22 | Montag, 20. April 2009
noch ein Landorganist
aber ja doch! mit Satan und seinen Helfern wie SIE ES SIND! vade retro satana!
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#34   clarissa colonia   19:39:06 | Montag, 20. April 2009
Werter Pedalist,
wer hätte das nicht?
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#32   Mrs.Cologne   19:34:11 | Montag, 20. April 2009
@noch ein Landorganist
Wenn man sich als Frau in der Kirche benachteiligt fühlt weil man nicht das Recht hat die Messe zu feiern, dann ist man wohl in der Tat verwirrt, verirrt, verrannt.
Katholisch ist man dann natürlich nicht. Wo denn auch.
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#31   r.ruhrgebietler   19:29:13 | Montag, 20. April 2009
@noch ein Landorganist
was sind sie behämmert. gg. clarissa coloninia wirken sie absolut kümmerlich!
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#30   hildegardfan   19:21:42 | Montag, 20. April 2009
@ Kölnisch Stinkerchen:
Aber, aber, Werteste…
Sie hegen doch wohl nicht etwas gegen Brillen Trägerinnern, oder?!?
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#29   noch ein Landorganist   19:20:49 | Montag, 20. April 2009
Mrs.Cologne
Nun, ob diese Frauen krank sind, weiß ich nicht, vielleicht einfach nur verwirrt, verirrt, verrannt.
Es steht aber fest, dass diese „Dominikanerin“ nicht einen Hauch katholisch ist.
Eine „Dominikanerin“, die nach eigenen Worten „feministische Gottesdienste“ hält, da freut sich der >:)
!Schalom – Lügner, Betrüger, Beleidiger, Spötter!
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#28   Prof.   19:16:14 | Montag, 20. April 2009
Zu sefirots „Es läßt sich“ : Sein üblicher Nonsens
Zu dem, was der professionell sachignorante Lästerer auch hier wieder von sich gibt, passt genau seine Selbsteinschätzung, die sefirot heute u.a. hier publizierte. Er hat nur „Ahnung vom Tuten und Blasen“, denn Sachargumentation überfordet ihn,wie so oft von ihm hier im Selbstversuch bewiesen… Das hat er erneut wieder nachgewiesen. Dort hatte er auch den Begriff „Weisheit“ verwendet, dessen Inhalt er wohl mit „weiß wie Persil“ verwechselt.
Aber, bei jemandem, der so häufig wie ein Blinder über Farben schreibt, wird selbst ein Reimversuch zur Selbstkennzeichnung.
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#27   Mrs.Cologne   19:15:43 | Montag, 20. April 2009
@noch ein Landorganist
Krank, einfach nur krank. Und das sieht man diesen „Frauen“ im Clip auch regelrecht an.
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#26   r.ruhrgebietler   19:12:50 | Montag, 20. April 2009
@defendor – hier die schützenhilfe
lassen Sie sich nicht von den antichristlichen und glaubensfeindlichen Kräften entmutigen!
www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
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#25   clarissa colonia   19:11:40 | Montag, 20. April 2009
Aber wirklich,
Fondor ® ist zum Würzen völlig ungeeignet!
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#24   Kunstmaler †   19:07:47 | Montag, 20. April 2009
hört doch auf damit
auf defondor einzuprügeln !
Er oder sie spricht wenigstens in dieser Seite von JESUS und das darf man wohl noch in einer christlichen Seite.
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#23   noch ein Landorganist   19:06:00 | Montag, 20. April 2009
Fräulein Köln
3. Bild: Werkbank, Fußabstreifer und Gestrüpp im Eiskelch. :-! Kann’s jemand besser beschreiben?
Ach du meine Güte! Wo gibt es denn so etwas?
Vierlerorts, Mrs Cologne.
In den Kirchen, die nicht mehr katholisch sind, sondern z.B. einer feministischen Liturgie www.fix.gloria.tv/?media=24043 anhängen
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#22   hildegardfan   19:04:03 | Montag, 20. April 2009
@ r.ruhrgebietler:
dort sind pseudowissenschaftliche argumentationen am start. ohne eine grundlage… tz tz tz…
Und wo sind die wissenschaftlich belegbaren Beweise einer Gloria Polo?
Und nein, da reichen nicht die Verweise auf Kirchenheilige von Anno Dazumal…
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#21   Sefirot   19:03:22 | Montag, 20. April 2009
Nun lässt sich
eine tridentinische Messe
auch auf einer ganz schmalen
Kredenz abhalten.
Wenn nur der pompöse barocke
Hintergrund stimmt und
Engelchen auf- und
abrauschen können… :-)
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#20   r.ruhrgebietler   19:02:17 | Montag, 20. April 2009
an FAKE(!) Dr Gloria Polo:
und weiter geht es mit dem von ihnen genannten fake – das ist die von ihnen genannte website.
dort sind pseudowissenschaftliche argumentationen am start. ohne eine grundlage… tz tz tz…
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#19   Mrs.Cologne   19:01:16 | Montag, 20. April 2009
@noch ein Landorganist
Ach du meine Güte! Wo gibt es denn so etwas?
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#18   clarissa colonia   19:01:05 | Montag, 20. April 2009
Nun ja, werter Kalkant,
für Sie muß eine ara wohl so web.mac.com/…s/AraPacisEntire.jpg aussehen, oder?
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#17   noch ein Landorganist   18:56:46 | Montag, 20. April 2009
Wer Auge hat, der sehe
Es gibt nur noch ein unbestimmtes Gestell, daß mit einem Tischtuch bedeckt ist, das schmerzlich den kalvinistischen Tisch in Erinnerung ruft.
Wahrhaft so ist es, „Gestelle“, nicht mal mehr von Tischen kann man sprechen, „Altar“ ist sowieso ausgestorben
Anstelle der Mahltische nun also Mahlgestelle
hier 1.bp.blogspot.com/…0-h/ps_rundgang2.jpg
hier 2.bp.blogspot.com/…pirito+in+Sassia.JPG
wer’s noch deutlicher will:
hier 2.bp.blogspot.com/…s1600-h/100_2322.JPG
Kein mensch würde sich sowas ins Haus stellen, vielleicht ins Gartenhäuschen oder den Werkkeller, aber für die Kirche ist der Müll ja gut genug, oder wie?
!Schalom – Lügner, Betrüger, Beleidiger, Spötter!
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#15   Regina 1961   18:29:19 | Montag, 20. April 2009
Liebste Gloria
wieso solltest Du denn wieder gesperrt werden? Schließlich tun wir doch nichts Böses. Kannst mir ja ne PN schicken.
LG Regina
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#13   Sefirot   18:23:02 | Montag, 20. April 2009
Prof.
…übrigens, wenn Sie ein Gläubiger sein wollen,
bitte sehr, mir reicht glauben… :-D :-D :-D
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#12   Regina 1961   18:17:12 | Montag, 20. April 2009
Gloriamädchen
so langsam wirst Du mir sympathisch. Aber nur als User. Nicht als Link!
Regina
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#11   Sefirot   18:16:53 | Montag, 20. April 2009
…rasch davon gemacht
Nur weil einer sich Prof nennt, muss er
vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben.
Möglich ist, dass er die Weisheit mit dem
großen Schaumlöffel zu schlürfen gezwungen
war… da hat sich die Weisheit aber rasch
davon gemacht… :-D :-D :-D
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#9   Regina 1961   18:14:50 | Montag, 20. April 2009
Ursula Pons
Ist :-! auf mich oder auf das Gloriapologesummse vonb defendor gemünzt? Kann das nämlich bald nicht mehr lesen.
Regina
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#8   Ursula Pons   18:13:01 | Montag, 20. April 2009
@Regina 1961
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
:-! :-! :-! Gloriapolo :-! :-! :-!
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#6   Regina 1961   18:06:01 | Montag, 20. April 2009
Erwischt
www.gloriapolo.net
Regina
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#5   Prof.   18:00:14 | Montag, 20. April 2009
Zu sefirot „Aber viel besser ist“
Von katholischer Liturgie hat Leser Sefirot offenkundig keinerlei Ahnung. Wenn man von etwas und zudem von solchen keinerlei Ahnung hat, sollte man dies nicht noch durch öffentliche Kundgabe hier anderen mitteilen.
Wenn man katholische Liturgie und damit die Liturgie der Kirche gering achtet oder gar verachtet und trotzdem zu den Aussagen Claudels etwas anmerken will, gleicht dies einem egomanen Blinden, der von Farbe spricht. Kenntnis der vielen Voten von Sefirot läßt zwar darauf schließen, dass dieser Leser vom „ganzen katholischen Unsinn“ nichts hält. Dann aber bleibt unerfindlich, warum Sefirot, der argumentativ wie ein Blinder über Farben spricht, hier überhaupt seine Einstellung preisgeben zu müssen glaubt. Argumentativ inhaltsleer, reiht Sefirot hier nur Buchstaben aneinander. Die Verwendung von „Glaubenden“ statt „Gläubigen“ belegt zudem seine ideologische Nähe zu den deutschkatholisch-modernistischen Febronianern.
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#4   r.ruhrgebietler   17:31:05 | Montag, 20. April 2009
sieh an sieh an!
Mit allen meinen Kräften möchte ich gegen die Sitte protestieren, die sich … verbreitet und darin besteht, die Messe mehr und mehr Richtung Öffentlichkeit zu zelebrieren.
Das eigentliche Prinzip der Religion besteht darin, daß Gott der erste ist, und daß das Gut des Menschen nur eine Konsequenz der Anerkennung und Anwendung dieses grundlegenden Dogmas im praktischen Leben ist.
Die Messe ist die Ehrerbietung schlechthin, die wir Gott im Opfer darbringen. Dieses Opfer bringt der Priester Gott in unserem Namen auf dem Altar seines Sohnes dar.
da läßt aber der Abgrund des V-II grüßen mit all seine Häresien und Liturgiemißbräuchen!
@defendor: bitte erreichen Sie mich per email!!
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#3   Reformeifer2008   17:19:11 | Montag, 20. April 2009
Es ist was dran…
Ich bin nun wahrlich kein Verfechter der Tridentinischen Messe, jedoch finde ich es sehr gut, dass die heilige Kirche ihre Formen bewahrt bzw. auch überdenkt.
Über die Ausuferung modernistischer Experimente, welche die Kirche zu einem reinen Menschendienst verkommen lässt, muss ich mich nicht auslassen, das passiert oft genug in breiter Form.
Doch muss auch festgehalten werden, wenn der Neue Messritus in würdiger Form gefeiert wird d.h. wenn die Messtexte verwendet werden, wenn die musikalischen Beiträge abgestimmt sind und beide auf das Größere, auf Gott und Christus verweisen, so ist das das Schönste was wir Menschen empfangen können.
Die Liturgie ist ja ein Geschenk und wir sind nur die Empfangenden. Wir können dazu nichts beitragen.
Doch verweist die ALTE MESSE gänzlich auf Christus. Da wir das Extrem der Experimente jahrelang ertragen mussten, ist diese Entwicklung zur ALTEN MESSE nicht mehr aufzuhalten.
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#2   Sefirot   17:06:25 | Montag, 20. April 2009
Aber viel besser ist,
wenn die Glaubenden
selbst das Opfer dar-
bringen. Dann wissen
sie wenisgstens was
damit geschieht…!
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#1   lux in tenebris   17:02:53 | Montag, 20. April 2009
danke redaktion!
ein tief spiritueller, sehr lesenswerter, wahrhaft prophetischer und ganz aktueller beitrag des französischen schriftstellers, den ich noch nicht kannte! danke redaktion :)3 :(3
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