Einige Wochen vor seinem Tod verfaßte der französische Schriftsteller Paul Claudel († 1955) in der Pariser Tageszeitung ‘Le Figaro’ einen Artikel mit dem Titel „Die verkehrte Messe“. Ein
prophetischer Text.
(kreuz.net) Mit allen meinen Kräften möchte ich gegen die Sitte protestieren, die sich in Frankreich
verbreitet und darin besteht, die Messe mehr und mehr Richtung Öffentlichkeit zu zelebrieren.
Das eigentliche
Prinzip der Religion besteht darin, daß Gott der erste ist, und daß das Gut des Menschen nur eine Konsequenz
der Anerkennung und Anwendung dieses grundlegenden Dogmas im praktischen Leben ist.
Die Messe ist die
Ehrerbietung schlechthin, die wir Gott im Opfer darbringen. Dieses Opfer bringt der Priester Gott in unserem
Namen auf dem Altar seines Sohnes dar.
Die neue Liturgie entkleidet das Volk seiner Würde
Wir befinden
uns hinter dem Priester und sind eins mit ihm. Auf diese Weise gehen wir Gott entgegen, um ihm hostias
et preces – Opfer und Gebete – darzubringen.
Nicht Gott bietet sich uns dar wie einem gleichgültigen
Publikum, um uns – im Dienste unserer größeren Annehmlichkeit – zu Zeugen des Geheimnisses zu machen,
daß sich erfüllt.
Die neue Liturgie entkleidet das christliche Volk seiner Würde und seines Rechtes.
Es betet die Messe nicht mehr mit dem Priester. Es „folgt“ – wie man sehr richtig sagt – der Messe nicht
mehr, wobei sich der Priester ihm von Zeit zu Zeit zuwendet, um es seiner Gegenwart, seiner Teilnahme
und seiner Mitarbeit zu versichern, auf dem Weg, den er in unserem Namen geht.
Nur noch eine neugierige
Anwesenheit
Es gibt im neuen Stil nur noch eine neugierige Anwesenheit, die dem Priester zuschaut, wie
er sein Geschäft verrichtet.
Den Gottlosen fällt es leicht, das mit einem Taschenspieler zu vergleichen,
der seine Nummer vor einem Publikum ausführt, das angemessen erstaunt ist.
Es ist gewiß, daß ein großer,
berührender und bewegender Teil des Heiligen Opfers in der traditionellen Liturgie dem Blick der Gläubigen
entzogen ist.
Doch er entgeht ihren Herzen und ihrem Glauben nicht. Das ist so wahr, daß der Subdiakon
bei den Hochämtern während des ganzen Offertoriums am Fuß des Altars steht und sich das Gesicht mit
der linken Hand verdeckt.
Wir sind in diesem Augenblick auch eingeladen zu beten, in uns selber einzukehren,
nicht zur Neugier, sondern zur Sammlung.
In allen orientalischen
Riten ist das Wunder der Transsubstantiation dem Blick der Gläubigen entzogen. Es ereignet sich hinter
der Ikonostase.
Erst danach erscheint der Zelebrant auf der Schwelle der Königlichen Pforte – den Leib
und das Blut Christi in der Hand.
Ein Rest dieser Idee hat sich in Frankreich lange Zeit erhalten, weil
die alten Liturgiker die Gebete des Meßkanons nicht übersetzten.
Dom Guéranger hat energisch gegen
jene Tollkühnen protestiert, welche diesen Vorbehalt mißachteten.
Leere Messe
Der bedauerliche neue
Brauch der Gegenwart hat das antike Zeremoniale vollständig über den Haufen geworfen – zum großen Schaden
der Gläubigen.
Es gibt keinen Altar mehr. Wo ist er, der geweihte Block, mit dem die Apokalypse sogar
den Leib Christi vergleicht?
Es gibt nur noch ein unbestimmtes Gestell, daß mit einem Tischtuch bedeckt
ist, das schmerzlich den kalvinistischen Tisch in Erinnerung ruft.
Nachdem die Bequemheit der Gläubigen
zum Prinzip erhoben wurde, war es natürlich notwendig, den sogenannten Tisch so sehr wie möglich von
dem „Zubehör“ zu befreien, daß es überhäufte: nur noch der Tisch, keine Kerzen und Blumenvasen, auch
kein Tabernakel. Selbst das Kruzifix mußte weg.
Der Priester zelebriert seine Messe ins Leere. Wenn
er das Volk einlädt, sein Herz und seine Augen zu erheben, stellt sich die Frage: Wohin?
Über uns gibt
es nichts mehr, das uns als Bild für die aufgehende Sonne dienen könnte.
Ins Gesicht gestopft
Wenn
man hingegen die Kerzen und das Kruzifix beibehält, dann ist das Volk noch stärker ausgeschlossen als
in der Alten Liturgie. Denn dann ist nicht nur die Zeremonie, sondern der Priester selber ganz und gar
verunstaltet.
Ich würde mich noch mit immensem Gram mit dieser Situation abfinden, da man von der Menge
offenbar keine geistliche Anstrengung mehr verlangen kann und es unausweichlich ist, ihr die erhabensten
Geheimnisse ins Gesicht zu stopfen, das heißt, die Messe zum Ur-Abendmahl reduziert.
Aber dann muß
man den ganzen Ritus ändern.
Was bedeuten diese „Dominus vobiscum“ und diese „Orate fratres“ eines Priesters,
der von seinem Volk getrennt ist und der nichts hat, worum er es bitten könnte?
Was bedeuten diese prächtigen
Paramente der Botschafter, die wir – das Kreuz auf den Schultern – an die Seite der Gottheit delegieren?
Und unsere Kirchen: Wird man sie so lassen, wie sie sind?
23. Januar 1955 Paul Claudel Mitglied der
Académie française
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98 Lesermeinungen
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Claudel und die Nächstenliebe… „Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?“ stellen wir sie
einmal ein bisschen anders: Meister, was muss ich tun, damit mein Leben gelingt? Wie muss ich leben, damit
ich glücklich werde? Worauf kommt es in meinem Leben an? Wie lebe ich richtig? Jesus gibt eine doppelte
Antwort: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen
Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten
lieben wie dich selbst!“ Damit dein Leben gelingen kann, sind zwei Dinge wichtig: Einmal, dass Gott in
deinem Leben eine Rolle spielt; dass dein Leben im Glauben an ihn ein festes Fundament hat. Aber ebenso
wichtig ist, dass du mit deinen Mitmenschen in guter Gemeinschaft lebst. Der zweite Teil der Antwort leuchtet
uns sofort ein. Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe, Solidarität: das ist klar. Menschlich, glücklich
leben können wir nur in guten menschli- chen Kontakten mit anderen. Aber der erste Teil der Antwort Jesu
ist vielen heute viel weniger selbstverständlich. Gott? Viele sagen: Wir brauchen ihn nicht. Wir kommen
ganz gut ohne ihn zurecht. Un- ser Leben bewältigen, mit unseren Problemen fertig werden, das schaffen
wir auch so. Jesus sagt: Wenn dein Leben gelingen soll, dann sieh zu, dass Gott in deinem Leben eine wesentliche
Rolle spielt. Dann vertraue ihm dein Leben an, mit allen deinen Kräften, mit allem, was du du hast. Auch
deine Niederlagen, auch dein Versagen. (Teil 2 folgt):
#101 Paulaner † 19:31:17 | Freitag, 24. April 2009
Was du dem Geringsten An Stephanus: Carl Einstein über Paul Claudel: Gegenstand der Claudelschen Dichtung
ist nicht… Das ist der wesentliche, nunja, einer der hauptsächlichen Unterschiede des Christentums
zum Humanismus und zum Sozialismus. Die Effizienz, die Wirkung zählt nicht, nur das Bemühen, die Tat.
Wir (Erden)menschen sind Werkzeuge in Gottes Werkstatt.
Den Blick erweitern und Buddhisten kennenlernen In der Ruhe liegt die Kraft – In Thailand ziehen sich
traditionell junge Männer in Klöster zurück. „Allein sein zu müssen ist das Schwerste; allein sein
zu können ist das Schönste.“ Buddhistische Wandermönche sind alleine unterwegs und schlafen, nur mit
roten Kutten bekleidet, nachts in Höhlen und Wäldern. Ihr Essen müssen sie sich erbetteln. „Den Pfad
der Erleuchtung“ gehen sie, indem sie dem Leben des historischen Buddha nachfolgen und auf Besitz, Komfort
und jeder Teilnahme am öffentlichen Leben verzichten.
oremus „Wir bitten, o Herr, die Festfeier Deiner heiligen Märtyrer und Päpste Soter und Cajus mögen
uns schützen und ihre hehre Fürsprache möge uns Dir empfehlen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
St. niketas, bald ist Pfingsten, Gott sei Dank! …da man von der Menge offenbar keine geistliche Anstrengung
mehr verlangen kann… dazu aus Kirche am Spieß (1970): Das Hochamt macht die Knie taub, speziell bei
Hohen Festen. Der Langmut hängt wie welkes Laub an viel zu starken Ästen. Man hält die Glaubenstreue
fest am bunten Bild der Handlung. Doch mancher spart sich dann den Rest und drückt sich nach der Wandlung.
Und mancher findet es zu lang und zeigt nervöses zucken und geht dann – ohne Dach und Bank- zwei Stunden
Fuußball-Gucken! Claudel war noch 15 Jahre schneller mit seiner „Kritik“
#97 sankt niketas 11:03:04 | Dienstag, 21. April 2009
Ins Gesicht gestopft Ich würde mich noch mit immensem Gram mit dieser Situation abfinden, da man von
der Menge offenbar keine geistliche Anstrengung mehr verlangen kann und es unausweichlich ist, ihr die
erhabensten Geheimnisse ins Gesicht zu stopfen, Somit war Paul Claudel offensichtlich gegen die Mundkommunion –
denn was sonst geschieht mit ihr, als dass sie den Gläubigen „ins Gesicht gestopft“ wird?
#96 Claus Klain 06:22:53 | Dienstag, 21. April 2009
Von Paul Claudel zu Dietrich von Hildebrand >Der verwüstete Weinberg< Regensburg, 1972 194:… „Aber
sobald man das gemeinsame Mahl zum Hautthema macht, liegt ein Versuch vor, all das ungleich Wichtigere
zu überspringen. Damit wird auch die hl. Gemeinschaft, das übernatürliche Mahl verfälscht. Hier liegt
auch eine spezifische Infektion durch den Kollektivismus vor – ein Betonen der Gemeinschaft auf Kosten
der individuellen Person. Und dabei wird gerade das, was man betonen will, die Gemeinschft nicht erreicht.
(…) Sobald man direkt auf diese Gemeinschaft abzielt und die hl. Rangordnung ignoriert, gelangt man
nie zu ihr und ersetzt sie wenigstens subjektiv, durch die profane Verbundenheit, wie sie in einem Vetranenverein
vorliegt. Die Erbilndung für das Heilige, die Säkularisierung geht hier Hand in Hand mit der Überbetonung
des ‘Kollektivistischen’, dem Sieg des Kollektivismus.“
So gesehen…nicht wahr Gotthard?,so gesehen… Paul Claudel: Der Glaube hat nicht nur den Sinn, sondern
die Freude in die Welt gebracht. Carl Einstein über Paul Claudel : Gegenstand der Claudelschen Dichtung
ist nicht das Einzelne, sondern das <Metaphysische>. Sein Drama bedeutet nichts anderes als Vermittlung
des Letzten, das ist Ritus, Opfer, Wunder und Lehre. Er bedient sich dieser Akte im Sinne Baudelaires,
der die Sakramente ein Mittel der Dynamik nannte und schrieb: „das Opfer und das Gelübde sind die erhabenen
Ausdrucksformen und Symbole des Austauschs.“ Das Tragische gilt im Mysterium nur so weit, als der Mittler
des Metaphysischen stirbt, denn das Wunder bezieht sich nicht auf jenen, sondern die andern. Dem Mittler
gehört die Verzweiflung und er vollzieht in sich das Opfer. Das Wunder entsteht aus der Verzweiflung,
die den Glauben gewinnt. Es ist wichtig, daß der Glaube die Verzweiflung voraussetzt – dadurch wird er
unmittelbare Kraft, dramatische Kraft – nicht Meinung. Der Glaube ohne Handlung, ohne Opfer kommt fast
einer Theorie und zum wenigsten pretenziöser Behauptung gleich. Da das Wunder die Projektion der innerlichen
Ewigkeit ist, eine sinnliche Schöpfung, muß es sich nötig immer auf die anderen beziehen, und wenn
auch nur als Beispiel. Der Gläubige selbst bedarf des Wunders nicht, drum postuliert dies das sichtbare
Drama… :(3
Hier, sehr geehrte Frau clarissa colonia, zeigen Sie ungewollt menschliche Einsicht: Jede Veränderung
derselben ist aber ein evolutiver Schritt zur „Menschheitsreligion“ gewesen. Geht doch.
Nur verständnishalber, werter Bekränzter (Wein-, Efeu- oder Eichenlaub?), zu Ihrer Terminologie eine
bescheidene Nachfrage: Die (zielgerichtete?) Entwicklung zu jeder Liturgie, die im Gefolge des Tridentinums
normiert worden ist, repräsentiert also eine Entwicklung hin zur „Gottesreligion“ dar. Jede Veränderung
derselben ist aber ein evolutiver Schritt zur „Menschheitsreligion“ gewesen. Habe ich das so richtig verstanden?
noch ein Landorganist …den vorauseilenden Gehorsam kenne ich schon aus einer Zeit, als ich Roland Breitenbach
noch nicht kannte. Man sollte ihn nicht für alles verantwortlich machen, auch wenn er stndig gute und
neue Ideen entwickelt und auch umsetzt. Daran beißt die Maus nun mal keinen Faden ab. Die Fantasielosen
sind halt immer dumm dran, weil sie immer auf die Schnauze fallen. Aber das ist vielleicht auch gottgewollt…
clarissa colonia, wenn sie besser aufgepaßt hätten damals in der Schule, dann wüßten sie, das an der
Liturgie hin zur Menschheitsreligion, weg von der Gottesreligion schon seit der Jahrhundertwende gebastelt
wurde und in Teilen Europas auch schon in den Jahren davor. So gesehen, hätte Claudel auch noch 50 Jahre
früher anfangen können mit „kritisieren“ wie sie das nennen. Bei uns in einer wirklich wunderschönen
neugotischen „Dorfkirche“ (Turmhöhe 65m) wurde schon mit „Nazigeldern“ in den dreißiger Jahren der geschnitzte
Hochaltar rausgerissen und durch einen Sandsteinblock ersetzt. Nach Jahrzehnten der Leere und Öde kam
dann mit Hilfe des Landeskonservators in den 90zigern wieder ein geschnitzter Hochaltar in unsere Kirche,
dazu eine Ausmalung nach Vorlage (die weiße Dispersionsfarbe wurde mühevoll abgewaschen und ein „Wunder“nach
dem andern kam unerwartet wieder zum Vorschein. Als dann auch noch die kalten Neonröhren gegen geschmiedete
Leuchter ausgetauscht waren, wurde plötzlich auch die Kanzel und viele Heiligenfiguren wiederentdeckt,
restauriert und aufgestellt. Heute ist es genau umgekehrt wie in den 80zigern: Damals in der kalt wirkenden
Einöde aus weißem Grau konnte sich keiner eine altmodische Ausmalung ganz bunt vorstellen. Heute keiner
mehr einen riesigen Raum ganz in „weiß“ wo man schauen muß wohin man den Herrgott in seinem Tabernakel
verbracht hat. Die Orgel tuts für einige Hunderttausend auch wieder! Was jetzt noch fehlt ist ein ehrfürchtiges
Heiliges Meßopfer!
Vorauseilender Gehorsam Vorauseilender Gehorsam – eine katholische Erfindung??? So na vielleicht eine
Erfindung des „Katholizismus“ Ihres Freundes Breitenbach, Sefirot. „Vorauseilender Gehorsam“ ist die Masche
der „politisch korrekten“. Immer geeignetes Beispiel: Auseinandersetzung mit dem Islam, zuletzt wurde
dieser Ausdruck ganz massiv beim Idomeneo-Fall verwendet. Und weil da der Protest dann doch zu groß war
und der Gehorsam doch einfach viel zu peinlich, wurde das ganze noch rumgerissen.
interessante Hinweise Claudel beschwert sich also 1955 über liturgische Missstände in der tridentinischen
Liturgie… von einem Konzil wagte damals niemand zu träumen … wo kamen denn damals die Neomodernisten
her mit solch schlimmen Sakrilegien? Claudel hat mit der heutigen Zeit nichts zu tun – er beschreibt die
Zustände 1955!!!! … bei mir bricht eine Welt zusammen – ich wurde hier immer belehrt, dass sei die
gute alte Zeit gewesen – damals sei alles noch propper und katholisch und toll gewesen … dann dieses
Zeugnis des Zerfalls und der Sakrilegien und der Gottlosigkeit und des reinen Menschendienstes in der
Kirche … Claudel scheint ja nicht nur eine einzige Ausnahme im Blick gehabt zu haben – sondern eine
ganze Bewegung … und das im Heimatland von Marcel … jetzt erahne ich seine Motive… die Pius-Zeit
in Frankreich war also eine Zeit der liturgischen Revolution …
Clarissa Colonia: Es gibt doch den vorauseilenden Gehorsam. Der ist zwar eine rein katholische Erfindung,
kann aber Wunder nachhaltig beeinflussen, dass es ein richtiges Wunder wird…
So, so, der Claudel hat im Figaro 1955 also die Liturgiereform kritisiert. Wie der das nur gemacht hat,
oder war bei Pius XII. doch nicht mehr alles so ganz in Ordnung? Und, wenn ja, wird ihn der Pontifex ja
wohl kaum kanonisieren, oder?
#84 lateiniheini 21:58:31 | Montag, 20. April 2009
@caritatem belegen sie mir eine stelle im NT,wo jesus gegen hs spricht. Sorry, aber lass ihn einfach reden!
Dazu sind hier schon so häufig viele Poster aufgefordert worden! Niemand hat was gefunden! Also, Jesus
hat nie dazu Stellung genommen, weder positiv noch negativ! Dieses Bewusstsein muss einfach ausreichen,
um seine eigenen Schlüsse zu ziehen! Du wirst nie aus einem Homohasser irgendwelche brauchbaren Argumente
für dessen Einstellung bekommen! Das ist einfach nur irrational!
Ohne mich, werte Damen, in die aufschlußreiche Diskussion einmischen zu wollen, interessierte ich mich
aber doch für eine evangelische Belegstelle, die Jesu Meinung zur Homosexualität referiert (alternativ
wäre ich auch mit solchen zu Atomkraftwerken, Autobahnen oder Außerirdischen zufrieden …).
#80 lateiniheini 21:46:40 | Montag, 20. April 2009
@kunstmaler Regina: machen Sie sich nicht lächerlich und beichten Sie endlich Ihre Sünden, sonst werden
Sie beim Letzten Gericht eine Ewigkeit stehen müssen. Ja, richtig! Sie steht dann direkt hinter dir und
kann dir bis in alle Ewigkeiten in Deinen A… treten… (ich meine natürlich Allerwertesten)! Ich muss
Dich jetzt mal so hart angehen, weil wegen Dir hab ich einen Kasten Gaffel- Kölsch verloren!
@Vorposter Kunstmalerin: Ich war in der Karwoche beichten. Sie auch? Fragt sich nur, wer länger im Beichtstuhl
knieen mußte… Compassion: Schon verstanden! Lateiniheini: Wir sollten das einmal privat besprechen…das
mit dem Gaffel-Kölsch. Und zum Absacker laden wir die clarissa auf einen Whiskey ein. Regina
#78 Kunstmaler † 21:44:31 | Montag, 20. April 2009
im Kindergartenalter compassion und Regina sind hier User wie ihr – ihr könnt nichts anderes tun, als
Jesus mit eueren Sünden durch den Dreck ziehen und das in einer christlichen Seite. Und caritatem ist
wohl hier der Oberaufseher der HS Gestörten. Ja – sicher Jesus wollte, dass Menschen HS sind und Er wollte,
dass es KEINE ordentlichen Familien mehr gibt – einfach alle Menschen zu Sündern machen. Das ist euer
Wunsch und dabei die wahren Christen aus den christlichen Seiten verdrängen wollen mit Häme und Spott
und Mobberei. Was seid ihr nur für arme Seelen. Schämt euch in Grund und Boden ! Ich wische mit den
Staub von den Füßen, so wie es Christus uns angeraten hat.
#77 lateiniheini 21:40:49 | Montag, 20. April 2009
@regina Ich hoffe immer noch auf seriöse Beiträge. Na, jetzt komm aber!!!! Du willst von mir einen Kasten
Gaffel- Kölsch…das ist doch wohl seriös genug, oder… Mal sehen…magst du lieber 0,5 Liter-Flaschen
oder 0,33 er? Ich für mein Teil bevorzuge ja die größeren Flaschen… ähem Bierflaschen natürlich…
, sonst muss ich so oft öffnen… O:O ! Tja…ich würd dir ja gerne meinen Wetteinsatz zur Verfügung
stellen…
#75 Kunstmaler † 21:38:09 | Montag, 20. April 2009
compassion und weil Sie älteres Semester sich trotzdem immer noch im Kinderalter befinden, haben Sie
hier das Recht die Gebote Christi zu leugenen ? Christus ist gegen die Sünde und in einer christlichen
Seite werde ich immer gegen die Hurerei und andere Sünden schreiben. Regina: machen Sie sich nicht lächerlich
und beichten Sie endlich Ihre Sünden, sonst werden Sie beim Letzten Gericht eine Ewigkeit stehen müssen.
Galatea: gesegneten Abend. o^/
@Compassion Wenn man eine 47Jährige schon als alte Frau bezeichnet kann das nur zweierlei bedeuten: Entweder
ist man gerade erst selber den Kinderschuhen entwachsen oder aber man lebt im Seniorenstift, und ist soooo
neidisch auf die Jugend, daß man alles als „alt-2 bezeichnet, was einem nicht paßt. Regina
HBR sie haben versagt! Jetzt hätten sie die Chance gehabt im Rahmen von 1500 Zeichen den hochverehrten
Paul Claudel abzustrafen, ihm seinen altromantischen Artikel zur alten Messe zu zerflücken. Seine unhaltbaren
Thesen zu widerlegen und richtig zu stellen. Und was machen Sie? Sie schreiben da zwar was über die üblichen,
theologisch völlig unhaltbaren falschen Behauptungen und über den ordentlichen Usus. Aber erklären
tun sie sie nicht ihre Behauptungen. Setzen! 6!!! Hätte unser alter Prof jetzt gesagt!!! Bei uns auf
dem Fußballplatz sagt man zu den vielen selbsternannten „Schiedsrichtern“ die oft nicht einmal Schach
von Eishockey unterscheiden können, geschweige denn was von Fußball verstehen: Maulhelden!!!! oder auch…
(aber dann wird man hier gelöscht!)
@Kunstmalerin Warum sollte ich über Jesus schreiben? Über den haben Sie und andere Sich doch schon genug
das Maul zerrissen. Sehr oft zu meinem Amusement. Und Jesus lacht sich über dieses Forum sowieso halbtot.
(Keine Blasphemie!) Dieses Katholisch-Forum-Kabarett kann doch niemand wirklich mehr ernst nehmen. Schon
gar nicht ein echter Katholik. Ich hoffe immer noch auf seriöse Beiträge. Aber so langsam schwindet
der Glaube. Ehe ich aber das Feld Leuten wie Ihnen und einigen anderen Chaoten überlasse blödele ich
lieber hier rum und stochere in den Wunden. Um über den lieben Gottzu reden, gehe ich lieber in meine
Gemeinde. Die haben wenigstens Ahnung, wovon sie reden. Regina
#70 Kunstmaler † 21:27:49 | Montag, 20. April 2009
na Regina1961 Wenn Sie meinen, dass man hier Dreck verbreitet, wenn man meint, dass HS und Zölibatessenhurerei
nicht im Sinne Gottes ist, dann sind Sie wirklich sehr benebelt. Ich habe übrigens Ihre Einträge gelesen –
selten schreiben Sie von Jesus oder den katholischen Glauben – Sie mobben hier die meiste Zeit – toller
Beitrag von einer alten Frau wie Ihnen.
@Kunstmalerin Tja meine Liebe, ich habe mir meine Finger heute tatsächlich schon schmutzig gemacht. Beim
pflanzen im Garten. Aber diesen Dreck kann man abwaschen. Den Dreck, den Sie verschleudern, den kann man
nur beichten. Und selbst dort wird er wohl nur schwer weg zu kriegen sein. Regina
Zu lustig Und wieder ein altromantischer Artikel zur alten Messe. Und natürlich wieder üblichen, theologisch
völlig unhaltbaren falschen Behauptungen über den ordentlichen Usus.
@caritatem Kunstmalerin kann eben nur von sich auf andere schließen. Was können wir daraus folgern:
Kunstmalerin ist eine Ratte im Seniorenheim! Regina
@ kunstmaler Darf ich Sie fragen,warum Sie mich angreifen ? Sie und ich hatten eine Meinungsverschiedenheit
und die darf man doch wohl haben in einer Demokratie.Die freie Meinungsäußerung ist Ihnen ja bei den
Sektenbrüdern verloren gegangen. Über Ihre Beschimpfung sehe ich ab.Dafür können Sie nicht’s. Einen
gesegneten Abend :(3
Och clarissa der Landorganist ist wie ein 32Fuß dem man ne gedackte Quintade und dann noch ne 2fuß Mixtur
hinzuschaltet. Dazwischen ist nichts. Absolut nichts. Regina
caritatem, worauf bezieht sich das jetzt, mit was oder wem Du gut leben könntest…? Schalom: das hast
Du ja flott wie der große Magier aus der Westentasche geholt so eine exorbitante Stellenbesetzung. Fehlt
nur noch EB Zollitsch, der ja die Weihe besäße, als advocatus diaboli, der den Steinbruchleuten Taktgefühl
beim Worken beibringt…
#61 Kunstmaler † 21:08:22 | Montag, 20. April 2009
caritatem nur zur Info: Sie und Ihre Freundchen brauchen nicht über mich herzufallen. Manche User, denen
ich eine PIN gesendet habe, kennen mich sogar und wissen wer ich bin. Übrigens – danke für Ihre 3 Pins,
die Sie mir mal gesendet haben – hätte ich jetzt darauf antworten sollen oder nicht? Und jetzt verziehen
Sie sich, Sie Ratte.
Seid willkommen Frau Clarissa Colonia. Schön, dass Ihr mich im Frühling begrüßt. Homo sum; humani
nihil a me alienum puto. Ich gönne jedem hier seine Kappe. Mir die Narrenkappe. Herzlich Schalom :(3
Prophetie sieht wohl anders aus. Trotzdem ist es erstaunlich, daß Claudel schon unter dem Pontifikat
des zwölften Pius seligen Angedenkens die erst fünzehn Jahre nach seinem alsbaldigen Ableben stattfindende
Liturgierefom vorausgesehen und kritisiert haben will … oder sollte er damit etwa die Neuordnung des
triduum paschale gemeint haben, die genau in die Zeit seiner Veröffentlichung fiel …? Das wäre dann
wohl doch eher Wasser auf die Mühlen promotoris fidei im Kanonisationsverfahren des guten Eugenio, oder?
Kunstmaler ist ein ganz verlogenes Mis****** Ich warne vor User kunstmaler Verschickt gerne PN
und macht andere hier schlecht !!! WARNUNG VOR KUNSTMALER !!!! Habt ihr auch schon PN von User kunstmaler
bekommen ? Geht nicht drauf ein. VORSICHT !!!!!!
caritatem*** Heißt das Theam „Verkehrte Messe“ oder „verkehrter Pöbel“? Der Hochmut der Frömmsten begräbt
das Christentum weit tiefer als der Atheismus.
caritatem Nun, ob Beckerath-Orgeln die jetzt so „besonders“ sind, das kann ich nicht unbedingt sagen.
Beckerath hat für mich persönlich keine herausgehobene Bedeutung z.B. gegenüber Klais. Beckerath hat
sich (passend zum Firmensitz) einen Namen gemacht mit Orgeln im spitzen norddeutschen Barockklang. Sie
sind klanglich und handwerklich ohne Makel, deshalb hat die Firma einen guten Ruf und ist weltweit tätig.
@ Landorganist,eine Frage Warum ist denn eine Beckerath ( ich hoffe das ich es richtig geschrieben habe )
so besonders ? Präludium und Fuge finde ich klasse… O:O
Nun, wertes Labium, sicher kenne ich so manchen Deppen ebenso, wie auch Grobgedackte, die sich schon für
den Prinzipal halten, weil sie tönen. Ohne jemanden zu kennen (oder gar mit ihm gestritten zu haben),
würde ich indes niemanden einen Deppen nennen.
clarissa colonia – jo… und die Körperwaage hat auch schon signalisiert, das deutlich zu fett bin. Werte
Mitstreiterin… meine Ruhestädte habe ich vorsichtshalber schon unterklotzt, damit ich nicht durchbreche…
Ihnen einen guten Abend unter dem Segen Jesu Christi!
clarissa colonia mit r.ruhrgebietler ins Bett zu steigen, ist „nicht ohne Reiz“ für Sie? Sie kennen den
wohl, was is das denn für ein Typ, dass der mich hier plötzlich anmacht, ohne dass der Depp und ich
hier vorher je ein Wort gewechselt hätten.
r.ruhrgebietler Fühle dich geehrt, das „du“ von mir zu bekommen ist Ausdruck, dass du dich durch hochgradige
Spinnerei als Dorfdepp qualifiziert hast. Wer sitzt schon einen Deppen? Niemand! Du bist erst der Dritte
hier. Atheisti war der Zweite, wer der Erste war fällt mir grad nicht ein , der ist schon wieder untergegangen.
Wiewohl Ihr Vorschlag, werter Registerzug, auf den ersten Blick nicht gänzlich ohne Reiz zu sein scheint
und die Sorge um das Befinden Ihrer Mitmenschen Sie uneingeschränkt ehrt, werde ich ihn wohl dennoch
ablehnen müssen.
noch ein Landorganist – Pöbel und sonstiger Unrat damit sine sie zu vergleichen. Keine Erziehung und
Disziplin, das ist ihnen zu Eigen. Pfui sie Pöbel. Schämen sie sich! Ihne wird niemand ein „Du“ anbieten.
vade retro satana!
Bei der ersten Eucharistiefeier, ein jüdisches Paschamahl, lagen Jesus und seine Freunde um einen niederen
Tisch. Die ersten Christen feierten das Herrenmahl in Hausgemeinden um einen Tisch, der auch für normale
Mahlzeiten hergenommen wurde. Diese Eucharistia wurde meist von einem verheirateten Apostel, Bischof oder
Presbyter geleitet. Den Ausdruck „Messe“ kannten die frühen Gemeinden noch nicht, auch keinen Tabernakel
usw. Christliche Riten und Kultgegenstände, sowie Kirchenbauten haben sich im Laufe der Jahrhunderte
in verschiedenen Formen und Kulturen entwickelt. Der romanische Altar stand noch frei im Raum. Es wurde
Mode, dass der Klerus durch einen Lettner (hohe Wand) von den Laien abgesondert wurde. Der Lettner wurde
später von der Kommunionbank als Schranke zum Presbyterium ersetzt. Den Frauen war es verboten, im Chor
zu singen. Die Frau hatte in der Kirche zu schweigen. Sie durfte auch später nicht einmal den Tabernakelschlüssel
mit bloßen Händen berühren. Erst in der Gotik wird der Flügelaltar an die Wand gerückt, ebenso der
relativ junge barocke Bühnenaltar. Vieles hatte seine Berechtigung und ist nicht verkehrt, genauso wenig
wie Altarräume unserer Zeit. Wesentlich bei allem ist Jesus Christus, als Herr und Mitte der feiernden
Gemeinde. Dabei können katholische Christen das Geheimnis des Glaubens in allen Sprachen feiern, von
denen Latein gewiß eine kulturelle europäische Bedeutung hat. Die Kirche ist universal, deshalb hat
die Frohe Botschaft Jesu Christi Platz in allen Kulturen der Menschheit Platz.
@noch ein Landorganist Wenn man sich als Frau in der Kirche benachteiligt fühlt weil man nicht das Recht
hat die Messe zu feiern, dann ist man wohl in der Tat verwirrt, verirrt, verrannt. Katholisch ist man
dann natürlich nicht. Wo denn auch.
Mrs.Cologne Nun, ob diese Frauen krank sind, weiß ich nicht, vielleicht einfach nur verwirrt, verirrt,
verrannt. Es steht aber fest, dass diese „Dominikanerin“ nicht einen Hauch katholisch ist. Eine „Dominikanerin“,
die nach eigenen Worten „feministische Gottesdienste“ hält, da freut sich der !Schalom – Lügner, Betrüger,
Beleidiger, Spötter!
Zu sefirots „Es läßt sich“ : Sein üblicher Nonsens Zu dem, was der professionell sachignorante Lästerer
auch hier wieder von sich gibt, passt genau seine Selbsteinschätzung, die sefirot heute u.a. hier publizierte.
Er hat nur „Ahnung vom Tuten und Blasen“, denn Sachargumentation überfordet ihn,wie so oft von ihm hier
im Selbstversuch bewiesen… Das hat er erneut wieder nachgewiesen. Dort hatte er auch den Begriff „Weisheit“
verwendet, dessen Inhalt er wohl mit „weiß wie Persil“ verwechselt. Aber, bei jemandem, der so häufig
wie ein Blinder über Farben schreibt, wird selbst ein Reimversuch zur Selbstkennzeichnung.
@defendor – hier die schützenhilfe lassen Sie sich nicht von den antichristlichen und glaubensfeindlichen
Kräften entmutigen! www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
#24 Kunstmaler † 19:07:47 | Montag, 20. April 2009
hört doch auf damit auf defondor einzuprügeln ! Er oder sie spricht wenigstens in dieser Seite von JESUS
und das darf man wohl noch in einer christlichen Seite.
Fräulein Köln 3. Bild: Werkbank, Fußabstreifer und Gestrüpp im Eiskelch. Kann’s jemand besser beschreiben?
Ach du meine Güte! Wo gibt es denn so etwas? Vierlerorts, Mrs Cologne. In den Kirchen, die nicht mehr
katholisch sind, sondern z.B. einer feministischen Liturgie www.fix.gloria.tv/?media=24043 anhängen
#22 hildegardfan 19:04:03 | Montag, 20. April 2009
@ r.ruhrgebietler: dort sind pseudowissenschaftliche argumentationen am start. ohne eine grundlage…
tz tz tz… Und wo sind die wissenschaftlich belegbaren Beweise einer Gloria Polo? Und nein, da reichen
nicht die Verweise auf Kirchenheilige von Anno Dazumal…
Nun lässt sich eine tridentinische Messe auch auf einer ganz schmalen Kredenz abhalten. Wenn nur der
pompöse barocke Hintergrund stimmt und Engelchen auf- und abrauschen können…
an FAKE(!) Dr Gloria Polo: und weiter geht es mit dem von ihnen genannten fake – das ist die von ihnen
genannte website. dort sind pseudowissenschaftliche argumentationen am start. ohne eine grundlage… tz
tz tz…
Wer Auge hat, der sehe Es gibt nur noch ein unbestimmtes Gestell, daß mit einem Tischtuch bedeckt ist,
das schmerzlich den kalvinistischen Tisch in Erinnerung ruft. Wahrhaft so ist es, „Gestelle“, nicht mal
mehr von Tischen kann man sprechen, „Altar“ ist sowieso ausgestorben Anstelle der Mahltische nun also
Mahlgestelle hier 1.bp.blogspot.com/…0-h/ps_rundgang2.jpg hier 2.bp.blogspot.com/…pirito+in+Sassia.JPG
wer’s noch deutlicher will: hier 2.bp.blogspot.com/…s1600-h/100_2322.JPG Kein mensch würde sich sowas
ins Haus stellen, vielleicht ins Gartenhäuschen oder den Werkkeller, aber für die Kirche ist der Müll
ja gut genug, oder wie? !Schalom – Lügner, Betrüger, Beleidiger, Spötter!
…rasch davon gemacht Nur weil einer sich Prof nennt, muss er vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben.
Möglich ist, dass er die Weisheit mit dem großen Schaumlöffel zu schlürfen gezwungen war… da hat
sich die Weisheit aber rasch davon gemacht…
Zu sefirot „Aber viel besser ist“ Von katholischer Liturgie hat Leser Sefirot offenkundig keinerlei Ahnung.
Wenn man von etwas und zudem von solchen keinerlei Ahnung hat, sollte man dies nicht noch durch öffentliche
Kundgabe hier anderen mitteilen. Wenn man katholische Liturgie und damit die Liturgie der Kirche gering
achtet oder gar verachtet und trotzdem zu den Aussagen Claudels etwas anmerken will, gleicht dies einem
egomanen Blinden, der von Farbe spricht. Kenntnis der vielen Voten von Sefirot läßt zwar darauf schließen,
dass dieser Leser vom „ganzen katholischen Unsinn“ nichts hält. Dann aber bleibt unerfindlich, warum
Sefirot, der argumentativ wie ein Blinder über Farben spricht, hier überhaupt seine Einstellung preisgeben
zu müssen glaubt. Argumentativ inhaltsleer, reiht Sefirot hier nur Buchstaben aneinander. Die Verwendung
von „Glaubenden“ statt „Gläubigen“ belegt zudem seine ideologische Nähe zu den deutschkatholisch-modernistischen
Febronianern.
sieh an sieh an! Mit allen meinen Kräften möchte ich gegen die Sitte protestieren, die sich … verbreitet
und darin besteht, die Messe mehr und mehr Richtung Öffentlichkeit zu zelebrieren. Das eigentliche Prinzip
der Religion besteht darin, daß Gott der erste ist, und daß das Gut des Menschen nur eine Konsequenz
der Anerkennung und Anwendung dieses grundlegenden Dogmas im praktischen Leben ist. Die Messe ist die
Ehrerbietung schlechthin, die wir Gott im Opfer darbringen. Dieses Opfer bringt der Priester Gott in unserem
Namen auf dem Altar seines Sohnes dar. da läßt aber der Abgrund des V-II grüßen mit all seine Häresien
und Liturgiemißbräuchen! @defendor: bitte erreichen Sie mich per email!!
Es ist was dran… Ich bin nun wahrlich kein Verfechter der Tridentinischen Messe, jedoch finde ich es
sehr gut, dass die heilige Kirche ihre Formen bewahrt bzw. auch überdenkt. Über die Ausuferung modernistischer
Experimente, welche die Kirche zu einem reinen Menschendienst verkommen lässt, muss ich mich nicht auslassen,
das passiert oft genug in breiter Form. Doch muss auch festgehalten werden, wenn der Neue Messritus in
würdiger Form gefeiert wird d.h. wenn die Messtexte verwendet werden, wenn die musikalischen Beiträge
abgestimmt sind und beide auf das Größere, auf Gott und Christus verweisen, so ist das das Schönste
was wir Menschen empfangen können. Die Liturgie ist ja ein Geschenk und wir sind nur die Empfangenden.
Wir können dazu nichts beitragen. Doch verweist die ALTE MESSE gänzlich auf Christus. Da wir das Extrem
der Experimente jahrelang ertragen mussten, ist diese Entwicklung zur ALTEN MESSE nicht mehr aufzuhalten.
danke redaktion! ein tief spiritueller, sehr lesenswerter, wahrhaft prophetischer und ganz aktueller beitrag
des französischen schriftstellers, den ich noch nicht kannte! danke redaktion :)3 :(3