Heiliges Land
Wegen Sabbat geschlossen
Die Fakten stehen im Gegensatz zu den vielen bequemen Erfindungen über israelisches Leid durch Raketenbeschuß. Von Noam Chomsky.
Araber im Gazastreifen - an der Grenze zu Ägypten
Araber im Gazastreifen – an der Grenze zu Ägypten
© keeponilluminating9_ 11, CC
(kreuz.net) Auch das Ende der Angriffe auf Gaza war sorgfältig geplant. Man achtete zeitlich sehr darauf, daß das Ende direkt vor der Amtseinführung von US-Präsident Barack Obamas erfolgte.

Damit minimiere man das – geringe – Risiko, daß dieser sich zu einigen kritischen Worten über diese bösartigen, von den USA unterstützten Verbrechen genötigt sähe.

Zwei Wochen nach Beginn der Angriffe am Sabbat – als Gaza schon in Trümmern lag und die Zahl der Toten auf 1.000 gestiegen war –, erklärte das Hilfswerk der Vereinten Nationen UNRWA, von dem die meisten Menschen in Gaza abhängen, um überleben zu können, daß das israelische Militär sich weigere, Hilfslieferungen nach Gaza durchzulassen.

Die Übergänge seien wegen des Sabbat geschlossen.

Parodie auf die jüdische Religion

Um den heiligen Tag zu ehren, mußten die Palästinenser, die um ihr Überleben kämpften, auf Nahrungsmittel und Medizin verzichten, während gleichzeitig Hunderte durch US-amerikanische Jetbomber und Helikopter abgeschlachtet werden durften.

Dieses rigorose Befolgen des Sabbat, diese Doppelmoral, erregte wenig bis gar keine Aufmerksamkeit. Das macht Sinn.

In den Annalen der US-israelischen Verbrechen findet Grausamkeit und Zynismus dieser Art selten mehr Erwähnung als in einer Fußnote. Man hat sich daran gewöhnt.

Grausamkeit und Zynismus

Um eine Parallele zu zitieren: Im Juni 1982 begann der von den USA unterstützte israelische Einmarsch in den Libanon mit der Bombardierung der palästinensischen Flüchtlingslager Sabra und Schatila – die später zum berüchtigten Schauplatz eines schrecklichen Massakers unter Aufsicht der israelischen Armee wurden.

Bei diesem Bombardement wurde das örtliche Krankenhaus getroffen – das ‘Gaza Hospital’. Dabei wurden laut des Augenzeugenberichtes eines akademischen US-Nahostexperten mehr als zweihundert Menschen getötet.

Dieses Massaker war der Auftakt zu einer Invasion, der schließlich 15.000 bis 20.000 Menschen zum Opfer fielen. Weite Teile des Libanon und Beiruts wurden zerstört.

Dabei spielte US-Unterstützung, auf militärischer und diplomatischer Ebene, eine entscheidende Rolle.

Die kriminelle Aggression stoppen

Damals wurde gegen mehrere Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates ein Veto eingelegt. Die Vereinten Nationen wollten die kriminelle Aggression stoppen, die Israel – kaum verhohlen – vor der Bedrohung einer friedlichen politischen Regelung retten sollte.

Dies steht im Gegensatz zu den vielen bequemen Erfindungen über israelisches Leid durch intensiven Raketenbeschuß – dieser Phantasie der Entschuldiger.

All dies war normal und wird von hohen israelischen Offiziellen auch ziemlich offen diskutiert.

Israel hat stets Zivilisten angegriffen

Dreißig Jahre später sagte der israelische Stabschef Mordechai Gur († 1965): Seit 1948 „kämpfen wir gegen eine Bevölkerung, die in Dörfern und Städten lebt“.

Der prominenteste israelische Militäranalyst, Zeev Schiff, faßte Gurs Aussagen so zusammen:

„Die israelische Armee hat stets zivile Bevölkerungen angegriffen, absichtlich und bewußt. Die Armee hat – nach Gur – nie zwischen zivilen und militärischen Zielen unterschieden, sondern zivile Ziele bewußt angegriffen“.

Die Begründung lieferte einst der bekannte israelische Politiker Abba Eban († 2002):

„Es bestand eine vernünftige Aussicht, die sich letztlich auch erfüllt hat, daß eine angegriffene Bevölkerung Druck ausüben wird, damit die Feindseligkeiten enden“ – mit dem von Eban sehr wohl erkannten Effekt, daß Israel seine Programme der illegalen Expansion und harschen Repression würde ungestört umsetzen können.

Strategie von Tod und Angst

Eban kommentierte eine Erörterung des ehemaligen israelischen Premierministers Menachem Begin († 1992) über die Angriffspolitik von Regierungen der israelischen Arbeitspartei gegen Zivilisten.

Begin habe das Bild „eines Israel“ präsentiert, so Eban, „das zivile Bevölkerungen willkürlich und in jedem nur denkbaren Ausmaß dem Tod und der Angst preisgibt und dies in einer Stimmung, die an Regime erinnert, die weder Mr. Begin noch ich wagen würde, zu benennen“.

Eban bestritt keineswegs die von Begin erörterten Fakten. Er kritisierte Begin, weil dieser sie veröffentlicht hatte.

Auch scherte es weder Eban noch seine Bewunderer, daß auch dessen Eintreten für einen massiven Staatsterrorismus an Regime erinnerte, die er nicht gewagt hätte, zu benennen.

Ebans Rechtfertigung von Staatsterrorismus klingt in den Ohren respektierter Autoritäten überzeugend.

Der Verfasser (80) war Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technologie. Er revolutionierte in den 60er Jahren die Vorstellungen über Sprache und Denken. Zugleich ist er einer der prominentesten und schärfsten Kritiker der gegenwärtigen Weltordnung und des US-Imperialismus. Der Text ist eine sprachliche Bearbeitung eines Artikels, der ursprünglich auf ‘ZNet Deutschland’ erschien.

Nächstes Mal: Große Schmerzen zufügen
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Doktrin des Staatsterrorismus
2. Wegen Sabbat geschlossen
3. Das Monopol der Gewalt 4. Der Feind hat viele Augen 5. Ein kleines Schiff im offenen Meer 6. Heuchelei wird zur Routine 7. Es war der engherzige Schritt eines engstirnigen Besatzers 8. Deutsche kollaborieren mit Kriegsverbrechern 9. Vor dieser Krise wirken die Finanzkrisen sehr klein
      
27 Lesermeinungen
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#29   gutpfad   01:27:14 | Dienstag, 21. April 2009
Clarissa * Was soll mir der Karl May? Erfahrung zählt.
Glücklich sind diejenigen, die Grenzen überwinden.
Das Lagerfeuer wärmt alle gleich.
Was soll mir Christ und Muselmann, wenn Mensch mit Menschen leben kann?
Der Allbarmherzige segne Sie und Ihr allumfassendes Engagement.
Gute Nacht.
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#28   clarissa colonia   01:14:05 | Dienstag, 21. April 2009
Werte via bona,
Sie sollten vielleicht weniger Karl May lesen; das bekäme Ihren Urteilsvermögen …
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#27   gutpfad   01:10:32 | Dienstag, 21. April 2009
Urteile als Christ erst über einen Moslem, nachdem Du mit ihm 40 Tage in der Wüste gelebt hast.
Du wirst sein Freund sein.
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#26   clarissa colonia   01:04:50 | Dienstag, 21. April 2009
Werter DJM,
für Ihren undezimale Vorschreiber mit dem osteuropäischen Migrationshintergrund besteht – ebenso wie für den „Geburtstagsjübilar“ des gestrigen Tages, sein großes Vorbild mit ebensolchem Hintergrund – „Vorsehung“ nur insofern, als er sich als Werkzeug zu deren Verwirklichung und Vollendung sieht …
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#25   Bodo11 †   01:02:29 | Dienstag, 21. April 2009
DJM Papier
Neue Gesetze auf dem Papier allein reichen nicht. Papier ist geduldig! Die nötigen Reformen müssten tief in der Gesellschaft verankert werden. Sie müssten in der Lebenswirklichkeit greifen.
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#24   DJM †   00:56:46 | Dienstag, 21. April 2009
@Bodo
Papier ist geduldig
Wieso ist Papier gedulig? Man ist doch kein Blatt, welches beschrieben wird, wie in den Palmblattbibilotheken. Wir kennen unser Schicksal nicht. Wir vertrauen der Vorsehung.
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#23   gutpfad   00:54:36 | Dienstag, 21. April 2009
Die Freundschaft zwischen Moslem und Christen ist die andere Seite.
Für die Verständigen genügt es.
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#22   Bodo11 †   00:48:47 | Dienstag, 21. April 2009
…und die Menschenrechte nur auf dem Papier?
Richtig.
Und sie wissen ja : Papier ist geduldig.
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#21   wassers   23:52:00 | Montag, 20. April 2009
Historische Erinnerungen – Die Welt schaut zu!
Frau Merkel schweigt, warum macht sie ihr sonst so gottloses Mundwerk nicht auf, um Unrecht beim Namen zu nennen! Aber nicht nur sie schweigt, ebenso die hoch besoldeten Funtkionäre des Christentums schweigen. Sezten wir fort: Auch die arabischen Brüder im islamischen Glauben schweigen gegenüber dem Unrecht, dass Menschen im Gaza-Streifen und in der Rest- Westbank widerfährt, warum? Geht es um Öl, sind Menschen ohne Bedeutung und die Menschenrechte nur auf dem Papier?
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#20   noch ein Landorganist   22:16:38 | Montag, 20. April 2009
Galatea
Die Feindschaft zwischen Christen und Moslems ist wie die von Licht und Dunkel. Wer hier falsch etwas versöhnen will, was nicht zusammengehört, erhält nur Halbschatten.
formulieren wir es also so
ich wünsche jedem Moslem das, was er mir als Christ wünscht, nichts schlechteres! :(3
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#19   Galatea   21:45:32 | Montag, 20. April 2009
Sehr geehrter Herr neL,
ich unterstütze grundsätzlich Ihre Meinung.
Verbrecher bekämpft man und nimmt nicht an deren Konferenzen teil, siehe UN-Menschenrechtsrat. Da drin sitzen sämtliche Dr. Mabuses der Welt.
Auch das Pallywood-Theater mag manchem Politiker mittlerweile aufstoßen.
Wenn man glaubt, das Christentum (den Glauben) retten zu können, indem man sich mit diesen Menschen solidarisiert, befindet man sich im Irrtum. Die Israelis haben mit viel Fleiß und umgeben von Feinden ihr Land aufgebaut.
Die sog. Palästinenser, die es eigentlich garnicht gibt, haben nichts getan, außer Bomben geworfen. Ich wiederhole: nichts.
Allerdings würde ich nicht so argumentieren wollen, wie Sie es tun.
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#18   noch ein Landorganist   21:33:18 | Montag, 20. April 2009
Verdis Schwarzmund
menschenverachtend – moslemverachtend
ist ein Unterschied
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#17   Hypatia   20:50:57 | Montag, 20. April 2009
Pünktchen aka DT
„Jeder Mensch repräsentiert eine „Entwicklungsstufe menschlichen Lebens“ als Fötus, als Greis, als Säugling, als Kleinkind von 4 Jahren: immer handelt es sich um eine: „Entwicklungsstufe menschlichen Lebens“. Vom biologischen Standpunkt gibt es überhaupt keinen Zeitpunkt ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle, der einen Übergang von „nicht-menschlichem“ zu menschlichen Leben bezeichnen würde!“
Leider gilt das nur für arische Menschen. Armes Pünktchen, Du weißt und kannst es nicht besser! Du bist in meinem Gebet. Entweder wir sind, universell, alles etwas wert, oder keiner.
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#16   Schalom   20:01:23 | Montag, 20. April 2009
Zwei Seiten zu sehen, ist bei Einäugigen sehr schwer.
Der Aggressor ist immer der andere.
Der Krieg ist immer ein Übel.
Die BRD ist leider der drittgrößte Waffenlieferant für dieses Übel.
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#15   Simon Boccanegra   19:43:11 | Montag, 20. April 2009
Du Drecksorganist!
Mahmut Ahmadinedschad hat sich nie so menschenverachtend geäußert, wie Du es hier tust!
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#14   Bodo11 †   19:06:07 | Montag, 20. April 2009
Der Mehrheit des jüdischen Staates befindet sich im Blutrausch
linke.cc/news/article.php?story=20090105…
www.no2israel.de/…das-massaker-in-gaza/
Israelis beobachten das Massaker in Gaza
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#13   Freier Geist   18:53:46 | Montag, 20. April 2009
„Bequeme Erfindungen“???
Nicht mal die Palästinenser leugnen den Beschuß von ihrem Land aus. Also, kreuz.net, lass’Dir eine bessere Lüge einfallen, um Deinen Judenhass zu nähren.
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#12   Bodo11 †   18:45:15 | Montag, 20. April 2009
Offener Brief an Bundeskanzlerin
Offener Brief
von Dr. Meir Margalit, israelischer Historiker
an Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Sehr geehrte Frau Merkel,schon seit langem hat man in Israel keine Reden gehört, die solchen zionistischen Pathos hatten wie die Reden, die Sie bei Ihrem Besuch in Israel vor einer Woche gehalten haben.Ich würde Sie gerne darauf hinweisen, Frau Merkel, dass die Mehrheit der Israelis eingesteht, dass die Besetzung untragbar ist und uns nicht weniger Schaden zufügt alsdenPalästinensern. Jedoch fehlt der israelischen Regierung die Kraft, die einzige Operation durchzuführen, die unser Leben retten kann: die Entfernung des Tumors, der sich „(besetzte) Gebiete“ nennt. Durch diesen Tumor bluten wir ununterbrochen, und er macht uns von Tag zu Tag schwächer.
Und daher brauchen wir keine Solidaritätsbekundung und auch keine pro-zionistischen Reden, sondern internationalen Druck, der die Besetzung beenden kann. Alleine schaffen wir das nämlich nicht.
Zum Schluss würde ich Sie gerne darauf hinweisen, dass ich zwar kein Moralist bin, aber dennoch denke, dass Sie eine der wichtigsten moralischen Lektionen des Zweiten Weltkrieges vergessen haben: Nämlich, dass man bei Menschenrechtsverletzungen nicht schweigen darf, und dass man gegen jedes Regime, das ein anderes Volk unterdrückt, kämpfen muss.
Heute sind wir leider die Unterdrücker. Es ist daher Ihre Aufgabe, mit lauter Stimme zu sagen, dass das 21.keinen Platz für Besatzungsmächte und Unterdrücker hat.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Meir Margalit…
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#11   noch ein Landorganist   18:44:16 | Montag, 20. April 2009
Falsche Sympathien
Europa muss Israel danken. Das ist praktizierte Hilfe, um vor der islamischen Invasorenwelle gerettet zu werden. Jeder durch Juden getötete Moslemverbrecher ist ein Problem weniger für Europa!
Go, Israel, Go! Kill them all!! Be brave! Aim at Iran, Irak, Saudi-Arabia, Turkey and North Africa.
Our heartly support is with you. :)3 :(3
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#10   Regina 1961   18:06:35 | Montag, 20. April 2009
Erwischt
www.gloriapolo.net
Regina
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#9   Burgorus   16:48:26 | Montag, 20. April 2009
Im Wesentlichen geht es hier um nichts anderes,
als dass die Juden Jesus vorgeworfen hatten, er heile am Sabbat.
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#8   Waldemar Michael   16:18:10 | Montag, 20. April 2009
@„Redaktion“
Hoffentlich wird der Noam nie erfahren, wer hier seinen Text „bearbeitet“ hat und in welchen Komtext er gestellt wird. Mich würde in diesem Zusammenhang gerne der Originaltext interessieren, wenn die kreuz.hetz Redaktion sich traut, die Quelle offenzulegen …
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#7   hildegardfan   16:07:24 | Montag, 20. April 2009
Oh weia…
Ich würde so gerne meine Eierstöcke behalten…
Ich verzichte auf das Gewitter. :-]
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#5   hildegardfan   15:52:24 | Montag, 20. April 2009
Ah ja…
Und jetzt warten wir auf die Bilder zerbombter, zerfetzter getöteter Israelis.
Wie Tolerant und Verständnisvoll wären die meisten hier, wenn von Belgien aus immer Raketen auf Deutsches Gebiet fliegen würden?
Wie Tolerant und Verständnisvoll wären die meisten hier, wenn von Belgien aus Selbstmordattentäter nach Deutschland kämen um Deutsche in den Tod zu Bomben, vor allen Dingen Kinder?
Aber vom sicheren Deutschland aus kann man viel erzählen.
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#3   Marcelus   15:24:37 | Montag, 20. April 2009
Die UNO müßte den Palästinaarabern endlich ein eigenes Land geben, nachdem die Juden ihres zurück-
erhalten haben … wie wäre es mit Australien, USA oder Lateinamerika, wo doch ausreichend Platz für neuen Siedlungsraum besteht … oder auch das polnisch und russisch regierte Ostdeutschland ist groß genug …
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#2   Domenico Tuttisanti   15:07:23 | Montag, 20. April 2009
ja, ja, die palästinensischen Babies…
und die pösen, pösen Juden …Hier www.youtube.com/watch?v=BlsjaG2ovQY&… zwei wichtige Stimmen aus dem Vereinigten Königreich! :-) :)3
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#1   lateiniheini   14:49:19 | Montag, 20. April 2009
Super!!!
Nächstes Mal: Große Schmerzen zufügen
Toll!Endlich mal ein Fortsetzungsroman!Freu mich schon… :-!
Vielleicht wird ja dort über die menschlichen Schutzschilde in Person von FRauen und Kindern berichtet, die ja vielen Palästinensern genutzt werden?
Oder Waffenarsenale der Hamas, die als Kindergärten und Schulen getarnt sind? Oder Bilder von zerbombten Einkaufszentren oder Schulbussen in Israel?
Gottlob bleiben die Deutschen anläßlich der sogenannten „Anti“diskriminierungs-und Propagandakonferenz der UNO daheim!
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