Subjektiv gesprochen, wollten die Israeliten auf zwei Hochzeiten tanzen. Doch objektiv gesehen war das unmöglich. Das gleiche gilt für uns. Von Bischof Richard Williamson, London.
Bischof Richard Williamson bei einer Firmung
(kreuz.net) Aus einer Pariser Wortmeldung von Bischof Bernard Tissier de Mallerais geht hervor, daß die
Vorgangsweise für die Unterredungen festgelegt wurde, die zwischen der Priesterbruderschaft Sankt Pius
X. und den kirchlichen Autoritäten in Rom stattfinden sollen.
Die Diskussionen werden schriftlich geführt.
Das ist weise. So gibt es weniger Raum für Emotionen und mehr Zeit für sorgfältiges Denken.
Die Verhandlungen
sind auch nicht öffentlich. Das eliminiert im besten Fall ein „großes Auftreten“ der Parteien, was man
auch „Auftrumpfen vor dem Publikum“ nennen könnte – weil kein Publikum anwesend sein wird.
Aus Rom kann
man hören, daß der Schwung zu einer Verständigung zwischen Rom und der Piusbruderschaft, den die päpstliche
„Wiedereingliederung“ der vier Pius-Bischöfe im Januar bewirkte, durch das Mißtrauen gedämpft wurde,
das der anschließende Medienaufstand bewirkte: Das war auch das Ziel dieses Aufstandes.
Der Grundkonflikt
Subjektiv ist der Papst der Piusbruderschaft gegenüber zweifellos wohl gesonnen. Es besteht auch kein
Mangel an gutem Willen von seiten der Piusbruderschaft der Person des Heiligen Vaters gegenüber.
Objektiv
gesprochen besteht das Problem der Diskussionen darin, daß es auf beiden Seiten eine gewisse Zurückhaltung
geben könnte, anzuerkennen, daß wir vor einem unversöhnlichen Aufeinanderprallen der Religion Gottes
mit der Religion des Menschen stehen.
Das Zweite Vatikanum mischte beide zusammen. Dadurch gab es um
eine Hälfte zuviel Religion des Menschen.
Nehmen wir einmal an, daß Benedikt XVI. wünscht, das Zweite
Vatikanum mit der katholischen Tradition zu kombinieren: Dann gäbe es immer noch um einen Viertel zuviel
Menschenreligion.
Oder gehen wir davon aus, daß sich Piusbruderschaft und Papst in der Mitte treffen.
Damit wäre immer noch ein Achtel Menschenreligion unter sieben Achtel Religion Gottes gemischt.
Hinsichtlich
des Allmächtigen Gottes wäre das immer noch ein Achtel zuviel.
Wie eine winzige Menge Wasser in einem
vollen Benzintank genügt, um den Motor eines Wagens zum Stillstand zu bringen, so braucht es nur eine
kleine Beimischung von Götzendienst, um die wahre Religion Gottes festfahren zu lassen.
Ein eifersüchtiger
Gott
Der Herrgott selber sagt uns, daß er ein eifersüchtiger Gott ist, zum Beispiel in Ex 20,5. Er
wird keinen falschen Gott neben sich ertragen.
Jedem Mitglied der Piusbruderschaft, das versucht ist,
Gott gemeinsam mit den Neomodernisten anzubeten, und jedem Neomodernisten, der dasselbe mit den Katholiken
tun möchte, hätte der alttestamentliche Prophet Elija geantwortet wie den zögerlichen Israeliten:
„Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Ist der Herr Gott, so wandelt ihm nach. Ist es aber Baal, so
wandelt ihm nach.“
Dann sagt die Heilige Schrift: „Das Volk antwortete ihm kein Wort“ (3 Könige 18,21).
Subjektiv gesprochen, wollten die Israeliten auf zwei Hochzeiten tanzen. Doch objektiv war das unmöglich.
Das gleiche gilt für uns. Kyrie Eleison.
Der englische Originaltext wurde am 18. April auf der Webseite
von Bischof Richard Williamson publiziert.
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83 Lesermeinungen
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Calimero der Große unter den Schweinshütern Ich schrieb: Wer redet von Leserzeitungen! Die Welt, die
Bischof Williamsons Eleison-Comments so nötig hat, schaut – höchstens – auf Kreuz.net, kaum in die Leserzeitungen.
Letztere sind für „besonders Interessierte“. Nur die drei neuesten Leserzeitungen werden rechts angezeigt,
daher verschwinden sie schnell aus dem Blickfeld der Massen. Calimero schrieb: »Wer redet von Leserzeitungen!
[Diese …] sind für „besonders Interessierte“.« 4. Von solchen gab es immerhin schon 2.487… Nein,
denn über eine verstrichene Zeit gesammelte 2.487 Klicks auf einer Leserzeitung sind nicht 2.487 Interessierte,
denn ein jedes Nachschauen, z.B. durch Sie, hat diese Zahl erhöht. Im Vergleich dazu hat die Kreuz.net-Hauptseite
1.552 Klicks in der Gegenwart, also 1.552 Interessierte in genau diesem Moment. Diese Hauptseite steht
wirklich im Rampenlicht. Calimero, da Sie vom rüpelhaften Duzen nicht Abstand nehmen wollen, als ob wir
zusammen Schweine gehütet hätten, erlaube ich mir in Zukunft, Sie zu ignorieren. Man versteht sowieso
meist nicht, was Sie unter dem Eierschalendeckel wollen.
Kleine Schnöseley Donnerstag, 23. April 2009 09:30, Carl: Uns fehlt oft die Demut @ Panimo 1. Ich bin
nicht Die Da und auch nicht ‹Panimo›, wie 2x μετατίθεις. 2. Ich werde Dich auch weiterhin
duzen. Achte auf Singularität, Persönlichkeit, Demuth, diese Drey(, und rathe, welche die größeste
unter ihnen sey)! 3. Über meine Übersetzung werden wir erst reden, wenn Du selber eine vorlegst. Wer
redet von Leserzeitungen! [Diese …] sind für „besonders Interessierte“. 4. Von solchen gab es immerhin
schon 2.487… 5. Kontext nachreichen gilt nicht. Nun hör zu. Es ist sehr wahrscheinlich, daß ich Deutsch
spreche und schreibe seit längerem, als Du. Käse. Und: 6. ‹Käse› und ‹Und: …› oder ‹Käse›
ohne ‹Und: …›? Und überhaupt ‹Käse›? (bitte zwischen einfachen Anführungszeichen!) 7. Ich
habe vorsorglich nicht gesagt: „besser, als Du“; ich sage es jetzt. … mißt man nicht nach der Länge,
sondern nach der Tiefe. 8. Etwas fehlt hier, in der Tat, aber bei starkem Licht und mit Hilfe verläßlicher
Zeugen könnte man das Objekt vielleicht ausfindig machen. „Außerdem versteht man oft nicht, was Sie
wollen.“ 1. Man hat nicht das zu verstehen, was gewollt war (was man ja nicht wissen kann), sondern das,
was gesagt wurde. 2. Es gibt mehrere mögliche Gründe dafür, daß Du oft nicht verstehst, was ich schreibe.
Man versteht einfach oft nicht, was Sie wollen. 9. (O ignorantiam invincibilem!) Man hole sich einfach
die syntaktischen Kompetenzen nach, die man in der Schule aus dem einen oder dem anderen Grund nicht erworben
hat.
Vom unbekannten Judentum :(3 „Gott hat die Frau nicht aus dem Kopf des Mannes geschaffen, daas er ihr
befehle; noch aus den Füßen, dass sie seine Sklavin sei; vielmehr aus seiner Seite, dass sie seinem
Herzen nahe sei.“ Talmud JUDEN UND CHRISTEN IM DIALOG: LEBEN BRAUCHT FRIEDEN
Uns fehlt oft die Demut @ Panimo, alter Schwede, haben wir schon zusammen Schweine in Upsala gehütet,
daß Sie mich duzen? Die Fehler in den Übersetzungen der bischöflichen Briefe durch Kreuz.net sieht
man beim Vergleich mit den englischen Originalbriefen Bischof Williamsons. Die Übersetzungsfehler sind
bedauerlich, verkleinern aber die apostolische Größe des Löwen von England nur unwesentlich. Wer redet
von Leserzeitungen! Die Welt, die Bischof Williamsons Eleison-Comments so nötig hat, schaut – höchstens –
auf Kreuz.net, kaum in die Leserzeitungen. Letztere sind für „besonders Interessierte“. Nur die drei
neuesten Leserzeitungen werden rechts angezeigt, daher verschwinden sie schnell aus dem Blickfeld der
Massen. Weil wir über die Übersetzung von Kreuz.net aus dem Englischen ins Deutsche sprachen, bedeutete
im angehängten verkürzten Satz „Sie können offenbar besser Englisch“ das Wort „besser“ „besser als
Kreuz.net“. „Nun hör zu. Es ist sehr wahrscheinlich, daß ich Deutsch spreche und schreibe seit längerem,
als Du. Käse. Und: … mißt man nicht nach der Länge, sondern nach der Tiefe. „Außerdem versteht man
oft nicht, was Sie wollen.“ 1. Man hat nicht das zu verstehen, was gewollt war (was man ja nicht wissen
kann), sondern das, was gesagt wurde. Man versteht einfach oft nicht, was Sie wollen. 2. Es gibt mehrere
mögliche Gründe dafür, daß Du oft nicht verstehst, was ich schreibe… Der Hauptgrund ist ein sich
und seine Übersetzungen zu wichtig nehmender Panimo.
nmec sedeam duras janitor ante fores… Dienstag, 21. April 2009 18:42, clarissa colonia: Obwohl, werter
pamino, das Lehren der Unwissenden zu den sieben geistlichen Werken der Barmherzigkeit gehört, fürchte
ich doch, daß Sie gerade ein Paraklausithyron singen …
Obwohl, werter pamino, das Lehren der Unwissenden zu den sieben geistlichen Werken der Barmherzigkeit
gehört, fürchte ich doch, daß Sie gerade ein Paraklausithyron singen …
Mein lieber Carl Thomas! Dienstag, 21. April 2009 09:12, Carl: […] Pamino, die Übersetzungsfehler von
Kreuz.net sind sehr bedauerlich. Woher weißt Du das? Aber praktisch ist es lieber ausreichend bis mangehlhaft
übersetzt, als gar nicht. Wieso gar nicht? Meine Übs. stand schon in der Leserzeitung und steht da noch.
Die armen Deutschen kennen ja Bischof Williamson nicht! Kreuz.net trägt zur Verbreitung der wichtigen
Worte des Bischof Williamson bei. Ja, manchmal le kreuz.net malgré lui, wie es scheint. Sie können offenbar
besser Englisch, Als wer oder was? Dieses Deutsch ist ungenügend. Woher weißt Du das, was Du hier zu
wissen beanspruchst (was es auch immer sein mag)? aber Ihr Deutsch ist nur ausreichend, Nun hör zu. Es
ist sehr wahrscheinlich, daß ich Deutsch spreche und schreibe seit längerem, als Du. Aber davon abgesehen:
Einem Dt. wie Dir muß man Zeugnisse von amtlichen dt. Stellen vorlegen, damit er glaubt. Komischerweise
habe ich hier genauso eins aus dem Jahre 1964, worauf steht: „Schriftlich: sehr gut. Mündlich: sehr gut“.
Hast Du auch sowas? und somit sind auch Übersetzungsfehler wahrscheinlich – in der „Zielsprache“. Warum
redest Du von Wahrscheinlichkeit, wo es um Tatsachen geht? Warum gibst Du keinen solchen Fehler von mir
namentlich an? Außerdem versteht man oft nicht, was Sie wollen. 1. Man hat nicht das zu verstehen, was
gewollt war (was man ja nicht wissen kann), sondern das, was gesagt wurde. 2. Es gibt mehrere mögliche
Gründe dafür, daß Du oft nicht verstehst, was ich schreibe…
@clarissa colonia: Bin überfragt. Mit einiger arbeitsbedingter Verzögerung komme ich auf Ihre Frage(n)
zurück. Sie scheinen den untauglichen Versuch unternehmen zu wollen, die Klippe zu schnell umschiffen
zu wollen … In meinem Hauptpunkt, der logischen Leere der berühmt-berüchtigten Erklärung über die
Religionsfreiheit, sicherlich nicht. Der ist geradezu trivial richtig. Sie gehen als Erklärungsansatz
von der Interpretierbarkeit bestimmter Texte aus, was jedoch mahr als nur begrifflich von einem postulierten
Irrtum (i.S.v. falsa rei cognitio) derselben abweicht. Und auch in denFolgen wird dies deutlich: Zwar
kann es eine falsa interpretatio rei per se verae geben, aber ein error in re wird auch durch Interpretation
nicht richtig. Da haben Sie zweifellos recht. Hat nun das II. Vatikanum (ggf. mit unterschriftlicher Billigung
Lefebvres) selbst geirrt, oder sind nur verschiedene Interpretationen seiner (per se zutreffenden und
in der Tradition der Kirche stehenden) Dokumente irrig? Da bin ich mangels Sachkunde überfragt. MfG Christoph
Heger
Traduttore traditore, ma c’è qualche volta necessario Dienstag, 21. April 2009 06:42, Dani California
@pamino: Ich habe ernsthafte Bedenken, was die Nützlichkeit dieser Webseite betrifft. Was in den Artikeln
nicht von sich aus trivial ist, wird von Homosexuellen, Neonazis und flower-Opas zerredet bzw. blockiert.
[…] Um Missverständnisse zu vermeiden, […] lieber die Originalform lesen. Vielen Dank für diesen
sehr verständnisvollen Beitrag. Ich hoffe nur, daß Du nicht dachtest, ich riete von einer Auseinandersetzung
mit dem Original ab! „Übersetzungen sind ein notwendiges Übel“ sagen einige Wenige. Ich sage lieber,
eine Übersetzung sollte möglichst dazu anregen, die Originalsprache zu lernen bzw. besser zu lernen.
Dazu paßt es, daß man manchmal gewisse Dinge in einer verständlichen, aber leicht fremden Form lassen
muß, wenn einem nach gründlichen Versuchen nichts Besseres einfällt. In Frankreich sagte man mir manchmal
rügend, wo ich etwas korrekt auf frz. sagte, was die Frz. normalerwise nicht sagen, « On ne dit pas
cela en français », worauf ich zu antworten pflegte « Si, parce que je viens de le dire ». Ein ander
Mal hörte ich hinter meinem Rücken „Ausländer!“ murmeln. Ich drehte mich um und sagte laut und theatralisch:
« Que votre sang impur abreuve mes sillons ! ». Nach drei Sekunden erschrockenen Schweigens brachen
die Franzosen in Lachen aus. Da kann ich nur sagen, vive la France ! Paraphrasen sollten sich übrigens
offen als solche angeben und sich nicht als Übersetzungen verstellen.
Werter Dr. Heger, Sie scheinen den untauglichen Versuch unternehmen zu wollen, die Klippe zu schnell umschiffen
zu wollen … Sie gehen als Erklärungsansatz von der Interpretierbarkeit bestimmter Texte aus, was jedoch
mahr als nur begrifflich von einem postulierten Irrtum (i.S.v. falsa rei cognitio) derselben abweicht.
Und auch in denFolgen wird dies deutlich: Zwar kann es eine falsa interpretatio rei per se verae geben,
aber ein error in re wird auch durch Interpretation nicht richtig. Hat nun das II. Vatikanum (ggf. mit
unterschriftlicher Billigung Lefebvres) selbst geirrt, oder sind nur verschiedene Interpretationen seiner
(per se zutreffenden und in der Tradition der Kirche stehenden) Dokumente irrig?
hildegardfan: Aber wieso denn? Es wäre durchaus interessant, wenn sich herausstellen würde, das der
Gründer der Piusbruderschaft alle Dokumente des V-II Konzils unterschrieben hat. Von dieser Annahme bin
ich in meinem Beitrag ausgegangen. Sie ist vermutlich richtig. Daß das überhaupt nicht so interessant
ist, war der Sinn meines Beitrags. Interessant deshalb, weil eben jener Gründer in diesem Konzil, an
dem er maßgeblich mitarbeitete, das absolut Schlechte sah. Das „absolut Schlechte“ – geht’s auch ne Nummer
kleiner? Immerhin läßt es sich nicht mehr verkennen, daß seit diesem Größten Konzil aller Zeiten
Glaube und Frömmigkeit nach allen soziologischen Kriterien in Europa den Bach herunter sind. Ich vermag
nicht zu glauben, daß „das Konzil“ daran unschuldig ist. Interessant wäre auch, wie die Piusbruderschaft
dann Ihre Ablehnung gegen dieses Konzil begründen würde, ohne sich auf Ihren Gründer zu berufen. Wenn
Sie das tatsächlich interessiert, lesen Sie doch einfach mal deren Schriften. Im Kern berufen sie sich
auf das kirchliche Lehramt (aus der Zeit, bevor uns Kardinäle vom Schlage Lehmann, Zollitsch usw. die
Segnungen des Konzils erklärten). Würde es nicht die Piusbruderschaft und Ihre Argumentationen ad absurdum
führen? Aber wieso denn? MfG Christoph Heger
#74 lateiniheini 12:09:37 | Dienstag, 21. April 2009
@hildegardfan Was das Vaticanum II und die angeblichen Unterschriften Lefebvres, sowie die Haltung der
Pius- Brüder anbelangt, gibt es in dieser Hinsicht ja schon länger eindeutige Tendenzen! Wenn man sich
manche Stellungnahme von Herrn Schmidberger und Konsorten anschaut, dann wird hier doch schon versucht,
die sogenannten „Altliberalen“ (wir beide wissen ja, was sich dahinter verbirgt), als diejenigen darzustellen,
die ständig gegen das Kontil verstoßen! Da will man sich jetzt wohl plötzlich nach allen Seiten absichern!
So nach dem Motto:“ Eigentlich war das Konzil Murks. Aber je mehr man bzgl. dieses Konzils diversen Altliberalen
an die Karre pinkeln kann, ist es vielleicht doch sinnvoll, da man nicht so genau, was Lefebvre dort wirklich
getrieben hat!“
#73 hildegardfan 12:02:23 | Dienstag, 21. April 2009
@ Dr. Christoph Heger: Es wäre durchaus interessant, wenn sich herausstellen würde, das der Gründer
der Piusbruderschaft alle Dokumente des V-II Konzils unterschrieben hat. Interessant deshalb, weil eben
jener Gründer in diesem Konzil, an dem er maßgeblich mitarbeitete, das absolut Schlechte sah. Interessant
wäre auch, wie die Piusbruderschaft dann Ihre Ablehnung gegen dieses Konzil begründen würde, ohne sich
auf Ihren Gründer zu berufen. Würde es nicht die Piusbruderschaft und Ihre Argumentationen ad absurdum
führen?
@clarissa colonia: Nietet der Mond Nullen? clarissas colonia meint einen wunden – wenn auch sicher interessanten –
Punkt in der Position der FSSPX entdeckt zu haben: Schon schwierig mag die Sachlage sein … angesichts
der unzweifelhaft von Lefebvres eigener Hand unterzeichneten Dokumente des II. vatikanischen Konzils.
Daß das so schwierig sein soll, bezweifle ich. Ich übergehe Frage, ob die Dokumente des II. vatikanischen
Konzils nicht eine Auslegung zulassen (oder zumindest ante festum zugelassen haben), die es auch dem orthodoxesten
Katholiken erlaub(t)en zu unterschreiben. Stattdessen möchte ich auf das Beispiel der berühmt-berüchtigten
Erklärung über die Religionsfreiheit hinweisen, deren Nicht-Annahme der FSSPX publizistisch besonders
unter die Nase gerieben wird. Dieser Erklärung kann man logisch – abgesehen von Bedenken der politischen
Tunlichkeit – bedenkenlos zugleich zustimmen und nicht zustimmen. Solange ihr nicht eine Definition von
„Religion“ beigegeben wird, ist sie logisch so leer wie die Behauptung, daß der Mond Nullen nietet. Das
können Sie auch beliebig bejahen oder verneinen. MfG Christoph Heger
#71 hildegardfan 11:39:52 | Dienstag, 21. April 2009
Werte clarissa colonia: Nein, kein eigenwillige Bußverständniss, sondern das einzig wahre, als Bewahrer
der Tradition. Womit wir wieder bei den wahren Katholiken wären wie auch deren Auslegung verschiedener
Konziliärer Dokumente… Da ist Anfang und Ende gleich… Und da diese Bruderschaft die einzig wahren
Katholiken sind (mit Privaten Heilsweg), ist es nur verständlich das selbige auf andere zeigen und bezeugen,
das die es besonders nötig hätten. GANZ besonders nötig, möchte ich bemerken.
Care fautor hildegardis, irreich mich, oder war bislang nicht stets seitens der mikroskopischen Bruderschaft
ein recht eigenwilliges Bußverständnis zu beobachten? Zeigten die Herren im Zusammenhang mit der (uns
allen) jederzeit frommenden Buße nicht immer ganz alert auf andere, die diese besonders nötig hätten?
Ob das echte christliche Bußgesinnung ist, weiß ich ja nicht …
#69 hildegardfan 10:55:27 | Dienstag, 21. April 2009
@ clarissa colonia: Ein Jeder strickt sich Seinen Glauben so wie Er/Sie es braucht… Da muss man nicht
auf Nebensächlichkeiten achten… Gründung Roms… ich denke da an die lustige Eselsbrücke aus dem
Lateinunterricht: 753 – Rom kroch aus dem Ei. Vielleicht begehen die „wahren Gläubigen“ diesen extrem
wichtigen Tag in stiller Meditation und Buße? Dann können die ja nichts schreiben…
Interessant, sehr interessant, … … daß gerade jene, die so alert vorgeben, sich auf das „ewige Rom“
stützen zu wollen, der heutige Gedenktag der Gründung Roms ohne jegliche Erwähnung blieb … Ist es
also doch nicht das „ewige Rom“, auf das man dort sich zu berufen anschickt, sondern nur, quod erat exspectandum,
ein Zerrbild der eigenen Phantasien und Wünsche, eine Phantasmagorie?
#67 hildegardfan 10:26:43 | Dienstag, 21. April 2009
@ clarissa colonia: Wobei dann, sollte sich tatsächlich herausstellen, das er alle Dokumente unterzeichnet
hätte, die Frage nach der Rechtmäßigkeit Seines Wiederstandes wie auch die Legitimation bzw. dann ein
Mangel an jeniger Bezüglich der Existenz der Piusbruderschaft aufkommen könnte. Das könnte interessant
werden…
Schon schwierig mag die Sachlage sein … … angesichts der unzweifelhaft von Lefebvres eigener Hand
unterzeichneten Dokumente des II. vatikanischen Konzils. Um wieviel schwieriger würde es, stellte sich
tatsächlich heraus, daß er alle Dokumente unterzeichnet hätte. Worüber sollte man dann wohl einen
Dialog führen – es sei denn über die irrige Auffassung derer, deren alerte Aufmerksamkeit stets vermeintlichen
Irrtümern des XXI. ökumenischen Konzils gilt. Hätten sich diese dann nicht geirrt, wenn sogar die Hand
ihres Gründervaters gegen sie zeugt?
#65 hildegardfan 09:23:34 | Dienstag, 21. April 2009
Interessant ist nur: Dieses „laut vernehmliche Sprachrohr“ scheut sich nicht, den Dialog an sich als „sinnlos“
zu bezeichnen. Da stellt sich einem die Frage: Warum sagen Seine Oberen nichts dazu, wo diese doch an
einem „Dialog“ interessiert sind. Freilich einem Dialog in Ihrem Sinne, also dürfte es eine eher einseitige
Diskussion werden. Dieses „gewähren lassen“ erscheint mir persönlich suspekt. Letztendlich kann man
vermuten, das Williamson das ausspricht, was viele in der Piusbruderschaft denken. Ich wunderere mich
nur, das Abramovic aus der Bruderschaft ausgeschlossen wurde, Williamson jedoch nicht.
Gott schütze Bischof Williamson! Sehr gute Worte des tapferen Bischofs. Woche für Woche predigt er der
Welt. Gott sei Dank ist dieses Werkzeug Gottes weiterhin laut und deutlich vernehmbar! Höflich sagt der
Bischof, daß die Gespräche zwischen Fsspx und V2-Rom sinnlos sind, weil nichts herauskommen kann: denn
es gibt keinen Kompromiß zwischen der Religion Gottes, gleich der unveränderlichen Kirche, und der Religion
des Menschen, gleich der „Konzilskirche“. Damit Bischof Williamson die vielen Verirrten im Fsspx-Klerus,
die vom Papst geblendet sind, nicht vor den Kopf stößt, behandelt er den hegelianisch-modernistischen
Papst fsspxwatch.blogspot.com/…er-katholischen.html mit sanfteren Handschuhen. Dem Benutzer „Alois Bischof“
stimme ich zu, daß der Papst der Tradition nicht wohlgesinnt ist. Doch ich denke, darum geht es Bischof
Williamson dieses Mal nicht. An vielen anderen Stellen dinoscopus.blogspot.com/ kritisierte er den Modernismus
des Papst scharf. Diesmal geht es dem Bischof um das russische Roulette der Fsspx mit V2-Rom, in der Variante
„fünf Kugeln in der Trommel“. Pamino, die Übersetzungsfehler von Kreuz.net sind sehr bedauerlich. Aber
praktisch ist es lieber ausreichend bis mangehlhaft übersetzt, als gar nicht. Die armen Deutschen kennen
ja Bischof Williamson nicht! Kreuz.net trägt zur Verbreitung der wichtigen Worte des Bischof Williamson
bei. Sie können offenbar besser Englisch, aber Ihr Deutsch ist nur ausreichend, und somit sind auch Übersetzungsfehler
wahrscheinlich – in der „Zielsprache“. Außerdem versteht man oft nicht, was Sie wollen.
@pamino Ich habe ernsthafte Bedenken, was die Nützlichkeit dieser Webseite betrifft. Was in den Artikeln
nicht von sich aus trivial ist, wird von Homosexuellen, Neonazis und flower-Opas zerredet bzw. blockiert.
Krass war es hier schon immer, doch leider hat sich das in den letzten Monaten immer weiter ins Negative
gesteigert. Die Themen wiederholen sich seit Jahren und die rosa Artikel sind wie immer die Meistkommentierten.
Das alles erinnert mich irgendwie an eine besoffene Blume, die sich immer wieder um sich selbst dreht.
Sie hat aber etwas anderes gemacht. An all den schwierigen Stellen hat sie meine Übersetzung direkt übernommen;
für den Rest benutzt sie ebenfalls meine Übersetzung, nur sehr grob paraphrasiert und mit den üblichen
Besserwissereien gesalzen. Das ist definitiv nicht okay und das würde ich so auch nicht stehen lassen.
Es ist nicht leicht, Bischof Williamson zu übersetzen. Absolut nicht. Die Worte stümperhaft ins Deutsche
hinüberzureissen, geht gar nicht. Hier sind schon extrem gute Englischkenntnisse und ebenso viel Fingerspitzengefühl
vonnöten, um sich da heranzuwagen. Und „zwischen“ den Zeilen zu lesen, schadet auch nicht. Um Missverständnisse
zu vermeiden, daher lieber die Originalform lesen.
Eklatantes Plagiat Ich habe ernsthafte Bedenken, was die Nützlichkeit dieser Webseite betrifft. Was in
den Artikeln nicht von sich aus trivial ist, wird von Homosexuellen, Neonazis und flower-Opas zerredet
bzw. blockiert. Heute geht es für mich aber zu weit. Wenn die Redaktion meine Übersetzung des laufenden
Eleison Comment’s übernommen und als meine etikettiert hätte, wäre das in Ordnung gewesen. Sie hat
aber etwas anderes gemacht. An all den schwierigen Stellen hat sie meine Übersetzung direkt übernommen;
für den Rest benutzt sie ebenfalls meine Übersetzung, nur sehr grob paraphrasiert und mit den üblichen
Besserwissereien gesalzen. Was – anonym! – als Übersetzung des Bischof-Williamson-Kommentars oben erscheint,
ist eine Parodie des Originals, welche die glänzend originelle gelehrte Volkstümlichkeit des Autors
in den sattsam bekannten pubertären Einheitsstil der alltäglichen kreuz.net-Artikel zwingt. Es ist nicht
leicht, Bischof Williamson zu übersetzen. Sein gesprochenes Dt. ist respektabel. Er hätte also so breiig
schreiben können, daß man ihn ohne weiteres ins Dt. hätte übersetzen können. Aber sein geschr. Eng.
liest sich überhaupt nicht wie Dt., und man kann ihn nicht in das volkstribunenhafte Dt. eines unerfahrenen
Redaktors übersetzen, ohne seine Worte zu verdrehen, seinen Stil zu verstellen und seine Persönlichkeit
unkenntlich zu machen. Ich verstehe durchaus nicht, warum eine so typisch dt. sich gebarende Webseite
soviel Angst vor der bundesdt. Justiz haben soll. A publicity gag?
Darf man, werte Galatea, also aus Ihrer doch etwas matten Erwiederung das Fazit ziehen, meine Beste, daß
die meisten Ihrer vermeintlich grundlegenden Kenntnisse aus dem Mitteilungsblatt einer nicht näher nennenswerten
Bruderschaft stammen?
Nebelkerzchen, und nicht einmal originelle, werden gerne auch von Ihnen geworfen, Frl. Clarissa. Insofern:
wie immer Nebelkerzen werfen. Substanz- und inhaltsvermeidend – recht im Einklang mit dem dt. Episkopat.
Unterstellen würde ich Ihnen freilich nicht, von einem Thread auf den anderen zu schließen zu können.
Vielleicht fällt Ihnen auch noch etwas ein. Nupte buna. Sie scheinen die hochwürdigsten Bischöfe deutscher
Staatsangehörigkeit ja intim zu kennen, daß Ihnen ein so vollmundiges Urteil über „den dt. Episkopat“
möglich ist. Respekt! Wissen Sie, wie man das im deutschen Sprachgebrauch nennt, was Sie da schreiben?
Sie können gerne raten. Meinetwegen auch auf lateinisch. Oder englisch. Wie sie mögen. Im Übrigen fand
ich den Begriff „Flachnasen“ für das dt. Episkopat, ohne intime Kenntnisse, sehr, sehr treffend. „Vollpfosten“,
„Lügenbolde“ oder „diabolische Volksverhetzer“ fände ich auch noch passend.
Na, werte Galatea, Sie scheinen die hochwürdigsten Bischöfe deutscher Staatsangehörigkeit ja intim
zu kennen, daß Ihnen ein so vollmundiges Urteil über „den dt. Episkopat“ möglich ist. Respekt!
Ach, was Sie nicht sagen…Bären beschwören Entschuldigen Sie auch die Tatsache, dass Gott huldigen
etwas anderes bedeutet als Bären beschwören. Ja, und…, was soll ich mit Ihrer beschriebenen Erfahrung,
ich hoffe, es stimmt für Sie. Dabei kenne ich mich leider nicht aus und kann daher auch nicht mitreden,
gelobtseijesus.
Ganz im Gegenteil, Herr gelobtseijesus: Da Sie, ihrer Aussage nach, keine Freundin der Bergpredigt sind,
kommen wir hier leider auch nicht auf den berühmten grünen Zweig Das habe ich mit keinem Wort behauptet.
Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, wenn ich den fleischgewordenen Gott dem gegenüberstelle, was mir
leider per link hier bekannt geworden ist. Entschuldigen Sie auch die Tatsache, dass Gott huldigen etwas
anderes bedeutet als Bären beschwören. Insofern: wie immer Nebelkerzen werfen. Substanz- und inhaltsvermeidend –
recht im Einklang mit dem dt. Episkopat.
@Galatea Werte Galatea! Da Sie, ihrer Aussage nach, keine Freundin der Bergpredigt sind, kommen wir hier
leider auch nicht auf den berühmten grünen Zweig. Ihr Gespür ist vortrefflich, die Bergpredigt ist
für mich die Schlüsselstelle des Evangeliums, gelobtseijesus. Nur bin ich nicht der Erfinder, nur der
Verehrer und einer, der sie in kleinen Schritten zu leben versucht. Ihre Kritik an der Bergpredigt daher
bitte einen Stock höher, ich bin es nicht wert.
#53 lateiniheini 22:17:49 | Montag, 20. April 2009
@galatea mäßigen Sie sich im Ton. Wie jetzt…? Vermeiden Sie smilies. Wieso? Schreiben Sie sachlich.
Ja,iss klar…! Mehr verlangt niemand. Neee,iss klar!
#51 lateiniheini 22:09:52 | Montag, 20. April 2009
@clarissa @galatea @clarissa Ich versteh kein Wort!!! @galatea Hörens das Hetzen auf, Shalom oder gelobtseijesuschristus,
Die beiden und hetzen… wie wunderbar es doch ist, und welch köstlich heilsame Wirkung es
doch habe, dass die Kirche, die katholische, nur mehr eine unter vielen Heilslehren sei das ist aber doch
eine Tatsache! Ich kenne keinen einzigen römisch-katholischen Christen in meiner Umgebung, der das bezweifelt!
Dumm gelaufen, was?
Non sunt … ad caelum elevandae manus nec exorandus aedituus ut nos ad aurem simulacri, quasi magis exaudiri
possimus, admittat: prope est a te deus, tecum est, intus est. Ita dico, sacer intra nos spiritus sedet,
malorum bonorumque nostrorum observator et custos; hic prout a nobis tractatus est, ita nos ipse tractat.
Bonus vero vir sine deo nemo est: an potest aliquis supra fortunam nisi ab illo adiutus exsurgere? Ille
dat consilia magnifica et erecta. In unoquoque virorum bonorum quis deus incertum est habitat deus.
Hörens das Hetzen auf, Shalom oder gelobtseijesuschristus, und gehens Bergpredigten halten. Denn nur
Sie sind dazu da, den Menschen zu sagen, was sie tun sollen und was unterlassen. Lassen: – beten – fromm
sein – anständig leben – beichten (nur ja nicht) – sich an die Lehren der Kirche halten (erst heute verbreiteten
Sie sich darüber, wie wunderbar es doch ist, und welch köstlich heilsame Wirkung es doch habe, dass
die Kirche, die katholische, nur mehr eine unter vielen Heilslehren sei – und dass, ohne dass irgendjemand
Ihnen ein Schisma zu unterstellen wagte) Tun (ich folge nur dem Weg des von Ihnen erfundenen jungen Jeshua):
– sündigen, wann immer es einem gefällt (hat der junge Jeshua ja auch nicht anders gemacht, indem er
den jungen Johannes… Sie wissen schon, wenn man Ihnen in letzter Konsequenz folgen darf, weil der Jeshua,
das war ja ein richtiger Mann und nix ätherisches, göttliches, wer das glaubt ist blöd) – jeder esoterischen
Richtung möglichst so hinterherrennen, dass die Kollegen dort auch noch etwas verdienen, egal, was sie
den Menschen erzählen, sie reinlegen oder schädigen. Bärig.
Obskur daß wir vor einem unversöhnlichen Aufeinanderprallen der Religion Gottes mit der Religion des
Menschen stehen. Das Zweite Vatikanum mischte beide zusammen. Dadurch gab es um eine Hälfte zuviel Religion
des Menschen. Dieser Williamson ist nicht nur ein Geschichtsverdreher und Leugner, sondern auch ein obskurer
Sektierer. Das reine Gebet der frommen Pius-Prüderie wird durch das Gebet der übrigen Katholiken verwässert,
dass Gott es nicht verdaut? Dichtung für die Wahrheit? Ihr seid wohl nicht ganz dicht! Und realitätsfremd.
Ihr seid die kleine Minderheit und werdet es auch bleiben, vor allem: ihr seid nicht katholisch, und deshalb
Windhauch.
Hierarchische Ordnung: Im Anfang war die Missa Tridentina, dann die ewige Lingua Latina, dann das barocke
Bischofsoutfit, Höhepunkt der Offenbarung: Die Piusbruderschaft***** und da war doch noch wer? Jesus
Christ? OK, unsere Werbefigur.
@Pius XII – Ruhig Blut würde die Welt sagen! Seit 1962 ist vielleicht nach menschl. Maßstäben viel
Zeit vergangen, aber nach den Maßstäben Gottes und Jesus Christus nur ein winziger Teil eines Augenblickes.
Die wichtigste Mission sollte die SEELENRETTUNG FÜR DEN HIMMEL heissen! Das ist unsere Misssion! Deo
Graitas!
wie schlimm Drogen sind: siehe dr hanf Heilung von ihrer Rauchgiftsucht ist nicht nur körperlich in der
Überwindung der Entzugserscheinungen. Es ist auch ein geistiger Wachstumsprozess notwendig. Sie müssen
wieder einen Sinn und ein Ziel finden im Leben. so kann das doch nicht weitergehen im leben. Ihre arme
Mutter weint sicher jeden Tag
@nicht stubenreiner welpe Dich sollte man vielleicht mal so erziehen, wie es jahrelang in der Hundeerziehung
üblich war, vielleicht wirst Du dann stubenrein. Ich meine so mit Nase in den eigenen Drech schubsen…
Regina
@ nicht stubenreiner Welpe 88: aber ich für meinen Teil werde das Land nicht betreten solange es nicht
von den Ungläubigen gereinigt wurde. Ein zweites Mal werden wir nicht versagen, sonst trifft uns deren
Haß erneut wie ein Bumerang. Also entweder bist Du ein Fake oder – wenn Du das wirklich so meinst – strohdumm!
Geh zu Deinen „Kameraden“ und feier den Geburtstag des GröFaz…
@ Ruhrgebietler @ lux in tenebris Vielen Dank! Sehe ich genauso. Die FSSPX hat seit ihrer Gründung Klarstellungen
zum Vatikanum II verlangt und nun geht es an die Arbeit. Es wäre eine Verleugnung ihrer selbst, das abzulehnen.
Bereits jetzt sieht man die Früchte der Mission der FSSPX. Ich war die Tage bei einem Diözesanpriester,
der von einem Dekanatspriestertreffen berichtete. Dort wurde nach einem Vortrag offen über die Interpretation
des Vat II diskutiert – er sagte, das sei absolut neu, noch letztes Jahr war „das Konzil“ unantastbar.
Wenn wir heute ansehen, was sich seit 2005 getan hat, dann ist das doch beachtlich: Messe nicht mehr verboten,
die sog „Exkommunikationen“ weg, FSSPX bei jedermann bekannt, offene Diskussionen über das Vatikanum
II (womit es faktisch schon nicht mehr „unantastbar“ ist – denn dann würde man nicht drüber reden).
Und das alles ohne ein Zugeständnis der FSSPX. Nun also die Diskussionen – das alles ist doch absolut
bemerkenswert. Die FSSPX ist heute faktisch das, was sie immer sein wollte: die Erneuerungsbewegung der
Kirche. Natürlich darf es nun keine falschen Kompromisse geben. Maßstab ist das Dogma des Glaubens,
sonst nichts. Aber hier muss und kann man dem Generaloberen vertrauen. Und es ist ja nicht verboten, zu
seiner Unterstützung zu beten.
@antipac – so leid es mit tut… auch sie werden noch Kreide fressen! Nicht weil ich das schön fände
oder will! Sie werden sich an meine Worte dann sehr gut erinnern. Wenn, wie hier auf kreuz.net schon zu
lesen war, der Marrane Prof. Klaus Berger die Konzilssekte bei den Gesprächen vertreten soll, werden
die Piusvertreter mit ihrem traditionell-katholischen Anliegen (habe sie das denn wirklich?) jedenfalls
auf härtesten Granit beißen! …oder auch nicht. Sie und ich werden es vermutlich erleben… Ihnen einen
guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
#35 wehrwolf88 † 16:03:23 | Montag, 20. April 2009
Marcelus Dass ist doch klar, dass es nur ein Gottesvolk gibt, aber ich für meinen Teil werde das Land
nicht betreten solange es nicht von den Ungläubigen gereinigt wurde. Ein zweites Mal werden wir nicht
versagen, sonst trifft uns deren Haß erneut wie ein Bumerang.
wehrwolf: Es gibt nur ein Gottesvolk, dessen Heimstätte die Erde ist, und das ist die Kirche Gottes …
die Keimzelle des künftigen Gottesreiches … wer dem angehören will, muß zum Gottesvolk gehören,
also zum Neuisraelitentum.
Pius-Juden An anderer Stelle wurde über Pius-Juden berichtet. Kann mir mal jemand erklären was Pius
Juden sind. Sind es jüdische Päpste? Sind es päpstliche Juden? Sind es Päpste die in Israel lebten?
Sind es Juden, die im Vatikan leben? Sind es Juden die von den Piusbrüdern aufgenommen wurden? Sind es
Piusbrüder die den Weg zum Judentum gefunden haben?
Diskussion mit welchem Ziel? Um es vorweg zu sagen, es kann keinen wie auch immer gearteten Kompromiss
im Hinblick auf die Auslegung des sog. Vaticanum II geben, denn dieses würde ein massives Abrücken von
der katholischen Tradition bedeuten. Zwar hat Msgr.Lefébvre immer wieder erklärt, man müsse das Konzil
im Sinne der Tradition neu interpretieren, d. h. letztlich rekatholisieren. Machen wir uns aber doch keine
Illusionen, Fakt ist: Es gibt inzwischen de facto zwei Kirchen, die offiziell behaupten, den katholischen
Glauben unverkürzt zu vertreten. Eine Symbiose ist bei einer solchen Ausgangslage nicht zu erwarten.
Es reicht bereits der jetztige Zustand, dass die Bischöfe und Priester der Priesterbruderschaft St. Pius
X sowohl für den gegenwärtigen Papst als auch für die Ortsbischöfe im Messkanon beten. Dieser Kompromiss
ist bereits am Rande des Maßes des Erträglichen, wenn man an abgefallene Bischöfe wie Herrn Zollitisch
oder Herrn Jaschke aus Hamburg denkt. Weitere Schritte auf das modernistische Rom zu, könnte ich schon
aus Gewissensgründen nicht mit vollziehen und werde hier die nötigen Konsequenzen ziehen.
@gunther maria michel bezöge sich williamson hauptsächlich auf die schiefen und kranken auslegungen
des konzils und die bischöflichen apologeten einer hermeneutik des bruchs, dann gäbe auch ich ihm recht,
mit diesen kann man nicht auf einer hochzeit tanzen, diese müssen mit der gesunden lehre konfrontiert
werden. leider verwirft williamson jedoch das II. vaticanum als menschheitskult und die letzten päpste
als diener desselben. selbst wenn die bedeutung dieses pastoralkonzils im lichte der tradition nur marginal
ist, so es gehört doch zur tradition der kirche und die päpste sind und bleiben die stellvertreter christi.
der heilige geist wird sie führen und die kirche nicht verlassen, so viel vertrauen sollte man bei allem
offensichtlichen glaubensabfall haben. und wenn sich der heilige geist der fsspx bedienen möchte, dann
sollte man sich, trotz allem schiefen und kranken, dass es überall gibt, wo menschen am werke sind, ihm
nicht verweigern.
@Ruhrpöttler: Viel zu schön, um wahr zu sein!!! Wenn, wie hier auf kreuz.net schon zu lesen war, der
Marrane Prof. Klaus Berger die Konzilssekte bei den Gesprächen vertreten soll, werden die Piusvertreter
mit ihrem traditionell-katholischen Anliegen (habe sie das denn wirklich?) jedenfalls auf härtesten Granit
beißen!
@lux in tenebris, auch ich fand das Interview unmöglich, unabhängig davon, was inhaltlich davon zu halten
ist. Jedoch lesen Sie einmal die letzte Meldung über Erzbischof Zollitsch. Die Erkenntnis ist bitter,
und ich kann es noch kaum fassen: aber die Hierarchie der römischen Kirche ist wirklich großenteils
vom katholischen Glauben abgefallen. Und insofern hat Bischof Williamson recht!
sollten die herren dazugelernt haben?? Kaum vorstellbar! Die Diskussionen werden schriftlich geführt.
Das ist weise. So gibt es weniger Raum für Emotionen und mehr Zeit für sorgfältiges Denken. Die Verhandlungen
sind auch nicht öffentlich. Das eliminiert im besten Fall ein „großes Auftreten“ der Parteien, was man
auch „Auftrumpfen vor dem Publikum“ nennen könnte – weil kein Publikum anwesend sein wird. Aber sehr
ermutigend! So können die großen Irrtümer des V-II’s ohne das Geplapper von z llitsch, llgermissen
oder den sonstigen l hmann-brothers besprochen und abschließend korrigiert werden! Dann gibt es sie
wieder, die unam sanctam catholicam ecclesiam – und bewahrt, Seite an Seite haben das die FSSPX und der
Hlg. Vater! Alles andere ist emotionales Geshwätz.
Kein wahrer Katholik spricht einem protestantischen oder orthodoxen Christen die Liebe zuChristus a…
Und warum, Herr Antipacelli, wird den Bischöfen und Priestern der „Konzilskirche“ von den „Traditionalisten“
von kreuz.net ständig die Liebe zu Christus abgesprochen? Hat Pius XII Christus geliebt?
@Klofrau: Kein wahrer Katholik spricht einem protestantischen oder orthodoxen Christen die Liebe zu Christus
ab! Es sei denn, ihre Taten – z.B. ihre gleichzeitige Liebe zu Christusfeinden wie den Halachajuden –
gibt Anlass, ihre Christusliebe zu bezweifeln. Das gleiche gilt für die Modernisten Ratzinger & Ko.!
Wenn die Traditionalisten hier auf Kreuz.net schreiben würden, dass bei den Priestern und Bischöfen
der „Konzilskirche“ neben manchem Schiefen oder Kranken die Liebe zu Christus da ist, wären wir schon
ein ganzes Stück weiter. Denn das wird ihnen in der Regel abgesprochen.
Alios Boschiff Welche römisch-katholische Kirche meinen Sie? die wahre katholische Kirche des II Vatikanums
oder die illegale der Piusbruderschaft das geht nämliche aus Ihrem Schrieb nicht hervor.
@Aloysius: Das mit den „Elementen“ war Zollitsch! Was das Gerede vom „Kranken und Schiefen“ in und einem
(Um-)Erziehungsbedarf bei der Bruderschaft betrifft, ist dies sicher nicht ganz Unproblematisch. Gibt
es doch in Ratzingers Sekte erwiesenermaßen sehr viel „Krankes und Schiefes“…! Jedoch: Wer wie Williamson
Homo- und Pädophile zu Priestern weiht, kann wirklich nicht ganz gesund sein!
Sukigagagaga Sie werden selbst mit Sicherheit irgendwann mal sterben – und vor Gottes Gericht gezogen
werden – aber die römisch-katholische Kirche bleibt bestehen bis ans Ende der Zeit und der Erde. Bis
zum Jüngsten Tag. Einschließlich während der Verfolgungen unter dem Antichristen – auch wenn man da
glauben wird, die hl. Kirche sei effektiv ausgerottet, wird sie weiter existieren und ihren Bräutigam
erwarten. Aber Sie werden sterben. Kümmern Sie sich um Ihr eigenes Seelenheil. Erst wenn die hl. römische
Kirche, die Hüterin der Wahrheit, restauriert ist, könnte die Piusbruderschaft „verschwinden“. So wie
auch andere Orden verschwunden sind. Vielleicht aber auch nicht. Aber bis zum Zeitpunkt der Wiederherstellung
der hl. römisch-katholischen Kirche, wird die FSSPX existieren, oder wenigstens ihr heiliger und treuer
Rest. Erzbischof Lefebvre war der hl. Athanasius von Alexandrien des XX. Jahrhunderts!
@Aloysius: Es geht nicht nur um eine Frage der Geschichte! Eine Sechs-Millionen-Zahl jüdischer Opfer
im II. Weltkrieg darf man als Katholik akzeptieren oder historisch-wissenschaftlich ablehnen, da gibt
es keine Kriterien. Das kann auch nie zum Vorwurf gegen Benedikt XVI. angeführt werden. Das wäre ja
komisch. Falsch! Sie, die Konzilssektierer und die heuchlerischen Piusbrüder Williamson, Fellay, Schmidberger,
Pfluger & Ko. wissen ganz genau, dass es hier nicht nur um eine historische Frage geht, auch wenn diese
noch lange nicht abschließend beantwortet ist, was ein Anliegen jedes die Wahrheit Liebenden sein müsste.
Nein, nein! Bei der Holocaustreligion geht es um nicht weniger als um die Frage, ob es außer dem Leiden
Jesu Christi ein für alle Menschen heilbringendes Leiden eines einzelnen Menschen oder einer Volksgruppe
geben kann oder gar muss. Diese Frage ist aus katholischer Sicht aber mit einem klaren Nein zu beantworten.
Wer wie die Genannten auch nur ansatzweise einen derartigen Irrglauben zulässt, dient nicht der Kirche
Jesu Christi, sondern einzig und allein dem Widersacher Gottes, dem Teufel!
Alois Bischof „Kranke und schiefe Elemente“ Lügen Sie mit Absicht? „Dann hat er behauptet es gebe in
der Piusbruderschaft „manche kranke und schiefe Elemente“ (lies: Elemente sind bestimmte Personen! Die
Sprache des Marxismus und der Revolution, der Dehumanisierung von Menschen) und viel „Besserwisserei“.“
Wo bitte hat der Papst von Elementen gesprochen? Wer verdreht hier die Sprache? Das hat er wirklich geschrieben:
„Aber ich denke, daß sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem
Schiefen oder Kranken die Liebe zu Christus da gewesen wäreund der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen
Gott zu verkünden.“ www.kreuz.net/article.8813.html
Piusbruderschaft Vor Gericht gibt es ein Sprichwort. Wer sich allzusehr verteidigt klagt sich an. Dies
trifft auch auf die PX Bruderschaft zu. Irgendwann wird sie von der Bildfläche oder in der Versenkung
verschwinden. Davon bin ich überzeugt.
@Antipacelli Da Sie wegen Ihres braunen Gedankengutes und Ihrer NS-Häresie das Lehramt des heiligen und
großen Pius XII. (Eugenio Pacelli) nicht anerkennen, sind Sie ein Häretiker wie Monophysiter usw auch
(Sie nehmen ja auch das Dogma der Himmelfahrt Mariä nicht an). Sie dürfen hier also gar nichts anprangern.
Sie sind für römisch-katholische Traditionalisten genausowenig Gesprächtspartner wie Neomarxisten und
Neomodernisten auch. Neonationalsozialisten befinden sich auch ja in der Häresie – zwar nicht in der
Sammlung aller Häresien welche der Modernismus in der Theologie darstellt, aber immerhin. Schweigen Sie
also bitte. Eine Sechs-Millionen-Zahl jüdischer Opfer im II. Weltkrieg darf man als Katholik akzeptieren
oder historisch-wissenschaftlich ablehnen, da gibt es keine Kriterien. Das kann auch nie zum Vorwurf gegen
Benedikt XVI. angeführt werden. Das wäre ja komisch. Die Bekehrung der neomodernistischen Okkupationsmächte
in der ewigen und heiligen Stadt Rom, dem ehemaligen Babylon aller Völker und Religionen, ist genauso
wie die Bekehrung des guten Bischofs Salvador Lazo y Lazo (Philippinen) ein heiliges Ziel und eine gute
Strategie zur Beseitigung der Sammlung aller Häresien wie der Neomodernismus und der alte Modernismus
sie theologisch darstellen. Wenn man Benedikt XVI., den neomodernistischen und progressistischen Konzilsperitus
und Theologen, „mitschuldig“ des „Integralismus“ macht, kann dies auch läuternd wirken – wie heute bei
der deutschkatholischen Hierarchie!
Bischof Williamson ist ein großer Simplificateur! Diese ganze dogmatische Arithmetik haut doch nicht
hin. Weder steht das II. Vatikanum in toto für die „Religion des Menschen“ noch ist die FSSPX schlankweg
mit der „Religion Gottes“ zu identifizieren! Die daran sich anschließenden Berechnungen W.s haben keine
Grundlage. Nur ein Beispiel: Wetten, dass wieder die Religionsfreiheit als Beispiel für die angebliche
„Religion des Menschen“ herhalten muss? Dabei hatten weder Vat. II noch jemals Benedikt XVI. gelehrt,
jedem stünde frei zu glauben, was er wolle. Es geht nur um die Frage, ob wirklich der Ehre Gottes gedient
ist, wenn in Dingen der höchstpersönlichen religiösen Standortbestimmung der Staat ein Wörtchen mitreden
will.
worte eines üblen taschenspielers und jahrmarktgauklers „Aus Rom kann man hören, daß der Schwung zu
einer Verständigung zwischen Rom und der Piusbruderschaft, den die päpstliche „Wiedereingliederung“
der vier Pius-Bischöfe im Januar bewirkte, durch das Mißtrauen gedämpft wurde, das der anschließende
Medienaufstand bewirkte: Das war auch das Ziel dieses Aufstandes.“ spruch des verursachers dieses medienaufstandes
man wage einmal das gedankenexperiment, es hätte dieses interview nicht gegeben, was wäre der tradition,
der fsspx und dem papst erspart geblieben! wie mehltau legten sich die worte dieses possenreißers über
die keimende saat der tradition! „Nehmen wir einmal an, daß Benedikt XVI. wünscht, das Zweite Vatikanum
mit der katholischen Tradition zu kombinieren.“ diese annahme ist falsch und unsinnig, und der taschenspieler
weiß das! „Wie eine winzige Menge Wasser in einem vollen Benzintank genügt, um den Motor eines Wagens
zum Stillstand zu bringen…“ im bild vom sauerteig haben wir den biblischen gegenentwurf zu diesem semantischen
taschenspielertrick! „Der Herrgott selber sagt uns, daß er ein eifersüchtiger Gott ist…“ dies pharisäische
gottesbild, mit dem der gaukler hausieren geht, wurde vom sohn gottes am kreuz selbst negiert. der indirekte
vorwurf an rom, baal zu dienen, ist ungeheuerlich und steht den antipäpstlichen anwürfen des ketzers
und psychopathen luther in nichts nach! wahrlich: rom und fsspx sollten nicht mehr auf zwei hochzeiten
tanzen!DEUS LO VULT :)3
Das holocaustgläubige, modernistische Rom ist für Katholiken kein Verhandlungspartner!!! Allenfalls
ein Apostolatsfeld! Wer sich wie die Leitung der Pius-Brüder der Illusion hingibt und andere in dieser
wiegt, Verhandlungen mit dem neuen Rom könnten aus katholischer Sicht erfolgversprechend sein, wenn von
vornherein klar ist, dass die eigentlichen Knackpunkte, d.h. die Holocaustreligion, die Gefahr des Halachajudentums
für Kirche und Völker, aber auch die verfälschten Sakramente und ungültigen Weihen der Konzilssekte
nicht Gegenstand der „Verhandlungen“ sein werden, entpuppt damit seinen wahren Charakter: Modernistische,
judahörige und holocaustgläubige Wölfe im Schafspelz der katholischen Tradition!!! o^/
Klofrau Es ist doch völliger Unsinn wie Sie es tun, einen Unterschied zwischen der Priesterbruderschaft
St. Pius X., einer Priestergemeinschaft, und der römisch-katholischen Kirche zu machen. Die Piusbruderschaft
ist Teil bzw. Teil des verbliebenen Rests der hl. römisch-katholischen Kirche, während die Kirche des
II. Vatikanums eine neue Religion darstellt, die von Pius XII. bzw. von ihrer Urgroßmutter nicht als
katholisch anerkannt werden würde. Die Einheit von Hierarchie und von Glauben beweist, daß die Piusbruderschaft
keine „protestantische Sekte“ ist oder diesen ähnlich ist, gerade weil man die römisch-katholische Glaubenslehre
bewahrt hat und sich niemals vom hl. Stuhl abgewandt hat – während die Konzilskirche sich von Pius XII.,
zahlreichen Dogmen und auf lokaler bzw. nationaler Ebene sogar vom Konzilspapst abgewandt hat und sich
noch extremer und neomodernistischer gibt als die heute Führung im besetzten Rom. Die Piusbruderschaft
hat sich nie abgespalten. Genauso wie die verbliebenen Katholiken in der Lausitz sich nie von der hl.
Kirche auf lokaler Ebene abwandten, nur weil der große politisierte Rest im damaligen Kgr. Sachsen sich
der Lutherischen Irrlehre anschloß. Gerade die weltweite Apostasie und Abwendung vom römisch-katholischen
Glauben auf und nach dem II. Vatikanum in neuen Lehren und in der ‘neuen Liturgie’ des Bugnini beweisen,
daß man eher die V2-Kirche als ‘Sekte’ (vom lat. sectari, abspalten) einstufen kann.
@Marcellus, der Beitrag von Bischof Willamson beschäftgt sich m.E. nicht mit V2 als „Pastoralkonzil“,
sondern damit, dass die RKK „Götzendienst“ betreibe, der nicht durch Dialog mit der Piusbruderschaft
beseitigt werden könne, sondern nur dadurch, dass sich der große „Rest“ der Piusruderschaft als der
wahren RKK anschließen muss. Das erinnert fatal an eine ganze Reige protestantischer Sekten.
Naiv. Ratzinger bleibt der gleiche Progressist. Weihbischof Richard Williamson und Weihbischof Bernard
Graf Tissier de Mallerais sind wohl sehr naiv, wenn sie glauben, oder wenn Williamson glaubt, daß „subjektiv“
Benedikt XVI. der Priesterbruderschaft St. Pius X. „wohl gesonnen“ sei. In der päpstlichen Erklärung
vom 10. April 2009 hat Benedikt XVI. ganz objektiv (und frech beleidigend) behauptet, die „Aufhebung“
der immerhin schon ungültigen „Exkommunizierungen“ sei ein Akt der „Liebe“ inspiriert vom gottlosen „II.
Vatikanischen Konzil“. Dann hat er behauptet es gebe in der Piusbruderschaft „manche kranke und schiefe
Elemente“ (lies: Elemente sind bestimmte Personen! Die Sprache des Marxismus und der Revolution, der Dehumanisierung
von Menschen) und viel „Besserwisserei“. Das letzte mag zutreffen insoweit ja die römisch-katholische
Kirche aller Zeiten und vor allem die heilige Römische Kirche, Mutter aller Kirchen und Hüterin der
unveränderlichen offenbarten Wahrheit Gottes, immer alles besser weiß als die Welt und die Neo-Modernisten,
die Marxisten, die Liberalen und die sonstigen Extremisten und Irrlehren. Aber an diesen Aussagen Joseph
Alois Ratzingers erkennt man, wie faul die Früchte dieser „Versöhnung“ sein werden, und daß er bloß
die theologische Neutralisierung bzw. Kompromittierung und Zensur des Werkes von Erzbischof Marcel-François
Lefebvre C.S.Sp. anstrebt. Das ist Verrat und eine neomodernistische neo-vatikanische Strategie die Piusbrüder
nicht wieder salonfähig sondern unwirksam zu machen.
bestimmt keine Rückkehr es soll nicht hinter die Räubersynode zurückgegangen werden, sondern beim Pontifikat
des letzten katholischen Papstes angesetzt und im Lichte der von ihm vertretenen Rechtgläubigkeit soll
die skandalöse Antrittsrede des Frevlers Roncalli entlarvt und anschliessend verurteilt werden. Mit anderen
Worten es gilt im Lichte der katholischen Lehre jene der Konzilssekte als Pathologie zu entlarven
Denunziantenheere der Piusbruderschaft Der Herrgott selber sagt uns, daß er ein eifersüchtiger Gott
ist, zum Beispiel in Ex 20,5. Er wird keinen falschen Gott neben sich ertragen. Was muss das ein vermarxter
G… sein, der auch gleich, um seine Eifersucht ausleben zu können ein Denunziantenheer mobilisiert hat…
in Gestalt der Ancilla „Piusbruderschaft“. Die schreiben alles fein säuberlich auf, auch wenn sie es
nicht recht verstehen und geben ihr unverdautes Zeug einfach anonym weiter, damit andere möglichst großen
Schaden davon tragen. Und sie sind so liab und so brunsbüttelkatholisch, dass es für gutmeinende Nachbarn
kaum mehr auszuhalten ist, bei dem beweihräucherten Gasgemenge…pupupuhuhu o^/
Gnade uns Gott Jedem Mitglied der Piusbruderschaft, das versucht ist, Gott gemeinsam mit den Neomodernisten
anzubeten, und jedem Neomodernisten, der dasselbe mit den Katholiken tun möchte, welcher Katholik will
schon mit Herrn Williamson gemeinsam Gott anbeten?
Eva B.: Bischof Fellay erklärte, es sei nicht Anliegen der PB, die Tradition der Kirche „mit dem Jahr
1962“ (D.E.Z.) „einzufrieren“ – also der Wendepunkt der Traditionsbewahrung durch die Kirchenautorität
ist für die PB nicht 1958 D.E.Z. mit dem Todestag Pius’ XII., sondern 1962 D.E.Z. mit der Eröffnung
des Pastoralkonzils durch den sel. Johannes XXIII. Und rechtlich hat das Pastoralkonzil keine Entscheidungen
getroffen, die irgendjemanden ausschließen (leider, denn dann hätte das Pastoralkonzil unfehlbare und
auch katholische Lehrsätze verabschiedet), und solche temporären Papstkonzils- und Papstentscheidungen
gibt es viele in der Kirchengeschichte, die heute nicht mehr gelten, weil es keine unfehlbaren oder sogar
rein politische Entscheidungen waren, wie etwa, daß Juden spezielle Kleidung zu tragen hätten – sicherlich
nicht etwas, worin die Kirchenautorität befugt gewesen wäre!
Im Klartext heißt das doch: Die derzeitige Römisch Katholische Kirche betreibt nach Willamson Götzendienst.
Eine Rückkehr der Traditionalisten ist erst dann möglich wenn das 2.Vat. als Irrtum anderkannt und die
Zeit auf den Todestag von Pius XII zurückgedreht wird.