Piusbruderschaft
Schwierige Diskussionen
Subjektiv gesprochen, wollten die Israeliten auf zwei Hochzeiten tanzen. Doch objektiv gesehen war das unmöglich. Das gleiche gilt für uns. Von Bischof Richard Williamson, London.
Bischof Richard Williamson bei einer Firmung
Bischof Richard Williamson bei einer Firmung
(kreuz.net) Aus einer Pariser Wortmeldung von Bischof Bernard Tissier de Mallerais geht hervor, daß die Vorgangsweise für die Unterredungen festgelegt wurde, die zwischen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und den kirchlichen Autoritäten in Rom stattfinden sollen.

Die Diskussionen werden schriftlich geführt. Das ist weise. So gibt es weniger Raum für Emotionen und mehr Zeit für sorgfältiges Denken.

Die Verhandlungen sind auch nicht öffentlich. Das eliminiert im besten Fall ein „großes Auftreten“ der Parteien, was man auch „Auftrumpfen vor dem Publikum“ nennen könnte – weil kein Publikum anwesend sein wird.

Aus Rom kann man hören, daß der Schwung zu einer Verständigung zwischen Rom und der Piusbruderschaft, den die päpstliche „Wiedereingliederung“ der vier Pius-Bischöfe im Januar bewirkte, durch das Mißtrauen gedämpft wurde, das der anschließende Medienaufstand bewirkte: Das war auch das Ziel dieses Aufstandes.

Der Grundkonflikt

Subjektiv ist der Papst der Piusbruderschaft gegenüber zweifellos wohl gesonnen. Es besteht auch kein Mangel an gutem Willen von seiten der Piusbruderschaft der Person des Heiligen Vaters gegenüber.

Objektiv gesprochen besteht das Problem der Diskussionen darin, daß es auf beiden Seiten eine gewisse Zurückhaltung geben könnte, anzuerkennen, daß wir vor einem unversöhnlichen Aufeinanderprallen der Religion Gottes mit der Religion des Menschen stehen.

Das Zweite Vatikanum mischte beide zusammen. Dadurch gab es um eine Hälfte zuviel Religion des Menschen.

Nehmen wir einmal an, daß Benedikt XVI. wünscht, das Zweite Vatikanum mit der katholischen Tradition zu kombinieren: Dann gäbe es immer noch um einen Viertel zuviel Menschenreligion.

Oder gehen wir davon aus, daß sich Piusbruderschaft und Papst in der Mitte treffen. Damit wäre immer noch ein Achtel Menschenreligion unter sieben Achtel Religion Gottes gemischt.

Hinsichtlich des Allmächtigen Gottes wäre das immer noch ein Achtel zuviel.

Wie eine winzige Menge Wasser in einem vollen Benzintank genügt, um den Motor eines Wagens zum Stillstand zu bringen, so braucht es nur eine kleine Beimischung von Götzendienst, um die wahre Religion Gottes festfahren zu lassen.

Ein eifersüchtiger Gott

Der Herrgott selber sagt uns, daß er ein eifersüchtiger Gott ist, zum Beispiel in Ex 20,5. Er wird keinen falschen Gott neben sich ertragen.

Jedem Mitglied der Piusbruderschaft, das versucht ist, Gott gemeinsam mit den Neomodernisten anzubeten, und jedem Neomodernisten, der dasselbe mit den Katholiken tun möchte, hätte der alttestamentliche Prophet Elija geantwortet wie den zögerlichen Israeliten:

„Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Ist der Herr Gott, so wandelt ihm nach. Ist es aber Baal, so wandelt ihm nach.“

Dann sagt die Heilige Schrift: „Das Volk antwortete ihm kein Wort“ (3 Könige 18,21).

Subjektiv gesprochen, wollten die Israeliten auf zwei Hochzeiten tanzen. Doch objektiv war das unmöglich. Das gleiche gilt für uns. Kyrie Eleison.

Der englische Originaltext wurde am 18. April auf der Webseite von Bischof Richard Williamson publiziert.
      
83 Lesermeinungen
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#85   Carl   17:20:35 | Dienstag, 28. April 2009
Calimero der Große unter den Schweinshütern
Ich schrieb:
Wer redet von Leserzeitungen! Die Welt, die Bischof Williamsons Eleison-Comments so nötig hat, schaut – höchstens – auf Kreuz.net, kaum in die Leserzeitungen. Letztere sind für „besonders Interessierte“. Nur die drei neuesten Leserzeitungen werden rechts angezeigt, daher verschwinden sie schnell aus dem Blickfeld der Massen.
Calimero schrieb:
»Wer redet von Leserzeitungen! [Diese …] sind für „besonders Interessierte“.«
4. Von solchen gab es immerhin schon 2.487…
Nein, denn über eine verstrichene Zeit gesammelte 2.487 Klicks auf einer Leserzeitung sind nicht 2.487 Interessierte, denn ein jedes Nachschauen, z.B. durch Sie, hat diese Zahl erhöht.
Im Vergleich dazu hat die Kreuz.net-Hauptseite 1.552 Klicks in der Gegenwart, also 1.552 Interessierte in genau diesem Moment. Diese Hauptseite steht wirklich im Rampenlicht.
Calimero, da Sie vom rüpelhaften Duzen nicht Abstand nehmen wollen, als ob wir zusammen Schweine gehütet hätten, erlaube ich mir in Zukunft, Sie zu ignorieren. Man versteht sowieso meist nicht, was Sie unter dem Eierschalendeckel wollen.
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#84   pamino   12:05:51 | Donnerstag, 23. April 2009
Kleine Schnöseley
Donnerstag, 23. April 2009 09:30, Carl: Uns fehlt oft die Demut @ Panimo
1. Ich bin nicht Die Da und auch nicht ‹Panimo›, wie 2x μετατίθεις.
2. Ich werde Dich auch weiterhin duzen. Achte auf Singularität, Persönlichkeit, Demuth, diese Drey(, und rathe, welche die größeste unter ihnen sey)!
3. Über meine Übersetzung werden wir erst reden, wenn Du selber eine vorlegst.
Wer redet von Leserzeitungen! [Diese …] sind für „besonders Interessierte“.
4. Von solchen gab es immerhin schon 2.487…
5. Kontext nachreichen gilt nicht.
Nun hör zu. Es ist sehr wahrscheinlich, daß ich Deutsch spreche und schreibe seit längerem, als Du.
Käse. Und:
6. ‹Käse› und ‹Und: …› oder ‹Käse› ohne ‹Und: …›? Und überhaupt ‹Käse›? (bitte zwischen einfachen Anführungszeichen!)
7. Ich habe vorsorglich nicht gesagt: „besser, als Du“; ich sage es jetzt.
… mißt man nicht nach der Länge, sondern nach der Tiefe.
8. Etwas fehlt hier, in der Tat, aber bei starkem Licht und mit Hilfe verläßlicher Zeugen könnte man das Objekt vielleicht ausfindig machen.
„Außerdem versteht man oft nicht, was Sie wollen.“ 1. Man hat nicht das zu verstehen, was gewollt war (was man ja nicht wissen kann), sondern das, was gesagt wurde. 2. Es gibt mehrere mögliche Gründe dafür, daß Du oft nicht verstehst, was ich schreibe.
Man versteht einfach oft nicht, was Sie wollen.
9. (O ignorantiam invincibilem!) Man hole sich einfach die syntaktischen Kompetenzen nach, die man in der Schule aus dem einen oder dem anderen Grund nicht erworben hat.
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#83   gutpfad   09:42:42 | Donnerstag, 23. April 2009
Vom unbekannten Judentum
:(3
„Gott hat die Frau nicht aus dem Kopf des Mannes geschaffen, daas er ihr befehle;
noch aus den Füßen, dass sie seine Sklavin sei;
vielmehr aus seiner Seite, dass sie seinem Herzen nahe sei.“
Talmud
JUDEN UND CHRISTEN IM DIALOG: LEBEN BRAUCHT FRIEDEN
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#82   Carl   09:30:21 | Donnerstag, 23. April 2009
Uns fehlt oft die Demut
@ Panimo, alter Schwede, haben wir schon zusammen Schweine in Upsala gehütet, daß Sie mich duzen?
Die Fehler in den Übersetzungen der bischöflichen Briefe durch Kreuz.net sieht man beim Vergleich mit den englischen Originalbriefen Bischof Williamsons. Die Übersetzungsfehler sind bedauerlich, verkleinern aber die apostolische Größe des Löwen von England nur unwesentlich.
Wer redet von Leserzeitungen! Die Welt, die Bischof Williamsons Eleison-Comments so nötig hat, schaut – höchstens – auf Kreuz.net, kaum in die Leserzeitungen. Letztere sind für „besonders Interessierte“. Nur die drei neuesten Leserzeitungen werden rechts angezeigt, daher verschwinden sie schnell aus dem Blickfeld der Massen.
Weil wir über die Übersetzung von Kreuz.net aus dem Englischen ins Deutsche sprachen, bedeutete im angehängten verkürzten Satz „Sie können offenbar besser Englisch“ das Wort „besser“ „besser als Kreuz.net“.
„Nun hör zu. Es ist sehr wahrscheinlich, daß ich Deutsch spreche und schreibe seit längerem, als Du.
Käse. Und: … mißt man nicht nach der Länge, sondern nach der Tiefe.
„Außerdem versteht man oft nicht, was Sie wollen.“ 1. Man hat nicht das zu verstehen, was gewollt war (was man ja nicht wissen kann), sondern das, was gesagt wurde.
Man versteht einfach oft nicht, was Sie wollen.
2. Es gibt mehrere mögliche Gründe dafür, daß Du oft nicht verstehst, was ich schreibe…
Der Hauptgrund ist ein sich und seine Übersetzungen zu wichtig nehmender Panimo.
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#81   pamino   21:35:17 | Dienstag, 21. April 2009
nmec sedeam duras janitor ante fores…
Dienstag, 21. April 2009 18:42, clarissa colonia: Obwohl, werter pamino, das Lehren der Unwissenden zu den sieben geistlichen Werken der Barmherzigkeit gehört, fürchte ich doch, daß Sie gerade ein Paraklausithyron singen …
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#80   clarissa colonia   18:42:25 | Dienstag, 21. April 2009
Obwohl, werter pamino,
das Lehren der Unwissenden zu den sieben geistlichen Werken der Barmherzigkeit gehört, fürchte ich doch, daß Sie gerade ein Paraklausithyron singen …
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#79   pamino   18:37:04 | Dienstag, 21. April 2009
Mein lieber Carl Thomas!
Dienstag, 21. April 2009 09:12, Carl: […] Pamino, die Übersetzungsfehler von Kreuz.net sind sehr bedauerlich.
Woher weißt Du das?
Aber praktisch ist es lieber ausreichend bis mangehlhaft übersetzt, als gar nicht.
Wieso gar nicht? Meine Übs. stand schon in der Leserzeitung und steht da noch.
Die armen Deutschen kennen ja Bischof Williamson nicht! Kreuz.net trägt zur Verbreitung der wichtigen Worte des Bischof Williamson bei.
Ja, manchmal le kreuz.net malgré lui, wie es scheint.
Sie können offenbar besser Englisch,
Als wer oder was? Dieses Deutsch ist ungenügend. Woher weißt Du das, was Du hier zu wissen beanspruchst (was es auch immer sein mag)?
aber Ihr Deutsch ist nur ausreichend,
Nun hör zu. Es ist sehr wahrscheinlich, daß ich Deutsch spreche und schreibe seit längerem, als Du. Aber davon abgesehen: Einem Dt. wie Dir muß man Zeugnisse von amtlichen dt. Stellen vorlegen, damit er glaubt. Komischerweise habe ich hier genauso eins aus dem Jahre 1964, worauf steht: „Schriftlich: sehr gut. Mündlich: sehr gut“. Hast Du auch sowas?
und somit sind auch Übersetzungsfehler wahrscheinlich – in der „Zielsprache“.
Warum redest Du von Wahrscheinlichkeit, wo es um Tatsachen geht? Warum gibst Du keinen solchen Fehler von mir namentlich an?
Außerdem versteht man oft nicht, was Sie wollen.
1. Man hat nicht das zu verstehen, was gewollt war (was man ja nicht wissen kann), sondern das, was gesagt wurde.
:-|
2. Es gibt mehrere mögliche Gründe dafür, daß Du oft nicht verstehst, was ich schreibe…
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#78   Dr. Christoph Heger   16:57:17 | Dienstag, 21. April 2009
@clarissa colonia: Bin überfragt.
Mit einiger arbeitsbedingter Verzögerung komme ich auf Ihre Frage(n) zurück.
Sie scheinen den untauglichen Versuch unternehmen zu wollen, die Klippe zu schnell umschiffen zu wollen …
In meinem Hauptpunkt, der logischen Leere der berühmt-berüchtigten Erklärung über die Religionsfreiheit, sicherlich nicht. Der ist geradezu trivial richtig.
Sie gehen als Erklärungsansatz von der Interpretierbarkeit bestimmter Texte aus, was jedoch mahr als nur begrifflich von einem postulierten Irrtum (i.S.v. falsa rei cognitio) derselben abweicht. Und auch in denFolgen wird dies deutlich: Zwar kann es eine falsa interpretatio rei per se verae geben, aber ein error in re wird auch durch Interpretation nicht richtig.
Da haben Sie zweifellos recht.
Hat nun das II. Vatikanum (ggf. mit unterschriftlicher Billigung Lefebvres) selbst geirrt, oder sind nur verschiedene Interpretationen seiner (per se zutreffenden und in der Tradition der Kirche stehenden) Dokumente irrig?
Da bin ich mangels Sachkunde überfragt.
MfG
Christoph Heger
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#77   pamino   12:53:40 | Dienstag, 21. April 2009
Traduttore traditore, ma c’è qualche volta necessario
Dienstag, 21. April 2009 06:42, Dani California @pamino: Ich habe ernsthafte Bedenken, was die Nützlichkeit dieser Webseite betrifft.
Was in den Artikeln nicht von sich aus trivial ist, wird von Homosexuellen, Neonazis und flower-Opas zerredet bzw. blockiert.
[…] Um Missverständnisse zu vermeiden, […] lieber die Originalform lesen.
Vielen Dank für diesen sehr verständnisvollen Beitrag. Ich hoffe nur, daß Du nicht dachtest, ich riete von einer Auseinandersetzung mit dem Original ab!
„Übersetzungen sind ein notwendiges Übel“ sagen einige Wenige. Ich sage lieber, eine Übersetzung sollte möglichst dazu anregen, die Originalsprache zu lernen bzw. besser zu lernen. Dazu paßt es, daß man manchmal gewisse Dinge in einer verständlichen, aber leicht fremden Form lassen muß, wenn einem nach gründlichen Versuchen nichts Besseres einfällt. In Frankreich sagte man mir manchmal rügend, wo ich etwas korrekt auf frz. sagte, was die Frz. normalerwise nicht sagen, « On ne dit pas cela en français », worauf ich zu antworten pflegte « Si, parce que je viens de le dire ». Ein ander Mal hörte ich hinter meinem Rücken „Ausländer!“ murmeln. Ich drehte mich um und sagte laut und theatralisch: « Que votre sang impur abreuve mes sillons ! ». Nach drei Sekunden erschrockenen Schweigens brachen die Franzosen in Lachen aus. Da kann ich nur sagen, vive la France !
Paraphrasen sollten sich übrigens offen als solche angeben und sich nicht als Übersetzungen verstellen.
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#76   clarissa colonia   12:47:35 | Dienstag, 21. April 2009
Werter Dr. Heger,
Sie scheinen den untauglichen Versuch unternehmen zu wollen, die Klippe zu schnell umschiffen zu wollen …
Sie gehen als Erklärungsansatz von der Interpretierbarkeit bestimmter Texte aus, was jedoch mahr als nur begrifflich von einem postulierten Irrtum (i.S.v. falsa rei cognitio) derselben abweicht. Und auch in denFolgen wird dies deutlich: Zwar kann es eine falsa interpretatio rei per se verae geben, aber ein error in re wird auch durch Interpretation nicht richtig.
Hat nun das II. Vatikanum (ggf. mit unterschriftlicher Billigung Lefebvres) selbst geirrt, oder sind nur verschiedene Interpretationen seiner (per se zutreffenden und in der Tradition der Kirche stehenden) Dokumente irrig?
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#75   Dr. Christoph Heger   12:32:33 | Dienstag, 21. April 2009
hildegardfan: Aber wieso denn?
Es wäre durchaus interessant, wenn sich herausstellen würde, das der Gründer der Piusbruderschaft alle Dokumente des V-II Konzils unterschrieben hat.
Von dieser Annahme bin ich in meinem Beitrag ausgegangen. Sie ist vermutlich richtig. Daß das überhaupt nicht so interessant ist, war der Sinn meines Beitrags.
Interessant deshalb, weil eben jener Gründer in diesem Konzil, an dem er maßgeblich mitarbeitete, das absolut Schlechte sah.
Das „absolut Schlechte“ – geht’s auch ne Nummer kleiner? Immerhin läßt es sich nicht mehr verkennen, daß seit diesem Größten Konzil aller Zeiten Glaube und Frömmigkeit nach allen soziologischen Kriterien in Europa den Bach herunter sind. Ich vermag nicht zu glauben, daß „das Konzil“ daran unschuldig ist.
Interessant wäre auch, wie die Piusbruderschaft dann Ihre Ablehnung gegen dieses Konzil begründen würde, ohne sich auf Ihren Gründer zu berufen.
Wenn Sie das tatsächlich interessiert, lesen Sie doch einfach mal deren Schriften. Im Kern berufen sie sich auf das kirchliche Lehramt (aus der Zeit, bevor uns Kardinäle vom Schlage Lehmann, Zollitsch usw. die Segnungen des Konzils erklärten).
Würde es nicht die Piusbruderschaft und Ihre Argumentationen ad absurdum führen?
Aber wieso denn?
MfG
Christoph Heger
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#74   lateiniheini   12:09:37 | Dienstag, 21. April 2009
@hildegardfan
Was das Vaticanum II und die angeblichen Unterschriften Lefebvres, sowie die Haltung der Pius- Brüder anbelangt, gibt es in dieser Hinsicht ja schon länger eindeutige Tendenzen!
Wenn man sich manche Stellungnahme von Herrn Schmidberger und Konsorten anschaut, dann wird hier doch schon versucht, die sogenannten „Altliberalen“ (wir beide wissen ja, was sich dahinter verbirgt), als diejenigen darzustellen, die ständig gegen das Kontil verstoßen!
Da will man sich jetzt wohl plötzlich nach allen Seiten absichern! So nach dem Motto:“ Eigentlich war das Konzil Murks. Aber je mehr man bzgl. dieses Konzils diversen Altliberalen an die Karre pinkeln kann, ist es vielleicht doch sinnvoll, da man nicht so genau, was Lefebvre dort wirklich getrieben hat!“
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#73   hildegardfan   12:02:23 | Dienstag, 21. April 2009
@ Dr. Christoph Heger:
Es wäre durchaus interessant, wenn sich herausstellen würde, das der Gründer der Piusbruderschaft alle Dokumente des V-II Konzils unterschrieben hat.
Interessant deshalb, weil eben jener Gründer in diesem Konzil, an dem er maßgeblich mitarbeitete, das absolut Schlechte sah. Interessant wäre auch, wie die Piusbruderschaft dann Ihre Ablehnung gegen dieses Konzil begründen würde, ohne sich auf Ihren Gründer zu berufen.
Würde es nicht die Piusbruderschaft und Ihre Argumentationen ad absurdum führen?
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#72   Dr. Christoph Heger   11:55:57 | Dienstag, 21. April 2009
@clarissa colonia: Nietet der Mond Nullen?
clarissas colonia meint einen wunden – wenn auch sicher interessanten – Punkt in der Position der FSSPX entdeckt zu haben:
Schon schwierig mag die Sachlage sein … angesichts der unzweifelhaft von Lefebvres eigener Hand unterzeichneten Dokumente des II. vatikanischen Konzils.
Daß das so schwierig sein soll, bezweifle ich.
Ich übergehe Frage, ob die Dokumente des II. vatikanischen Konzils nicht eine Auslegung zulassen (oder zumindest ante festum zugelassen haben), die es auch dem orthodoxesten Katholiken erlaub(t)en zu unterschreiben.
Stattdessen möchte ich auf das Beispiel der berühmt-berüchtigten Erklärung über die Religionsfreiheit hinweisen, deren Nicht-Annahme der FSSPX publizistisch besonders unter die Nase gerieben wird. Dieser Erklärung kann man logisch – abgesehen von Bedenken der politischen Tunlichkeit – bedenkenlos zugleich zustimmen und nicht zustimmen. Solange ihr nicht eine Definition von „Religion“ beigegeben wird, ist sie logisch so leer wie die Behauptung, daß der Mond Nullen nietet.
Das können Sie auch beliebig bejahen oder verneinen.
MfG
Christoph Heger
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#71   hildegardfan   11:39:52 | Dienstag, 21. April 2009
Werte clarissa colonia:
Nein, kein eigenwillige Bußverständniss, sondern das einzig wahre, als Bewahrer der Tradition.
Womit wir wieder bei den wahren Katholiken wären wie auch deren Auslegung verschiedener Konziliärer Dokumente…
Da ist Anfang und Ende gleich…
Und da diese Bruderschaft die einzig wahren Katholiken sind (mit Privaten Heilsweg), ist es nur verständlich das selbige auf andere zeigen und bezeugen, das die es besonders nötig hätten. GANZ besonders nötig, möchte ich bemerken.
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#70   clarissa colonia   11:15:02 | Dienstag, 21. April 2009
Care fautor hildegardis,
irreich mich, oder war bislang nicht stets seitens der mikroskopischen Bruderschaft ein recht eigenwilliges Bußverständnis zu beobachten?
Zeigten die Herren im Zusammenhang mit der (uns allen) jederzeit frommenden Buße nicht immer ganz alert auf andere, die diese besonders nötig hätten? Ob das echte christliche Bußgesinnung ist, weiß ich ja nicht …
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#69   hildegardfan   10:55:27 | Dienstag, 21. April 2009
@ clarissa colonia:
Ein Jeder strickt sich Seinen Glauben so wie Er/Sie es braucht… Da muss man nicht auf Nebensächlichkeiten achten…
Gründung Roms… ich denke da an die lustige Eselsbrücke aus dem Lateinunterricht: 753 – Rom kroch aus dem Ei. :-]
Vielleicht begehen die „wahren Gläubigen“ diesen extrem wichtigen Tag in stiller Meditation und Buße?
Dann können die ja nichts schreiben…
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#68   clarissa colonia   10:34:21 | Dienstag, 21. April 2009
Interessant, sehr interessant, …
… daß gerade jene, die so alert vorgeben, sich auf das „ewige Rom“ stützen zu wollen, der heutige Gedenktag der Gründung Roms ohne jegliche Erwähnung blieb …
Ist es also doch nicht das „ewige Rom“, auf das man dort sich zu berufen anschickt, sondern nur, quod erat exspectandum, ein Zerrbild der eigenen Phantasien und Wünsche, eine Phantasmagorie?
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#67   hildegardfan   10:26:43 | Dienstag, 21. April 2009
@ clarissa colonia:
Wobei dann, sollte sich tatsächlich herausstellen, das er alle Dokumente unterzeichnet hätte, die Frage nach der Rechtmäßigkeit Seines Wiederstandes wie auch die Legitimation bzw. dann ein Mangel an jeniger Bezüglich der Existenz der Piusbruderschaft aufkommen könnte.
Das könnte interessant werden…
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#66   clarissa colonia   10:16:04 | Dienstag, 21. April 2009
Schon schwierig mag die Sachlage sein …
… angesichts der unzweifelhaft von Lefebvres eigener Hand unterzeichneten Dokumente des II. vatikanischen Konzils.
Um wieviel schwieriger würde es, stellte sich tatsächlich heraus, daß er alle Dokumente unterzeichnet hätte.
Worüber sollte man dann wohl einen Dialog führen – es sei denn über die irrige Auffassung derer, deren alerte Aufmerksamkeit stets vermeintlichen Irrtümern des XXI. ökumenischen Konzils gilt. Hätten sich diese dann nicht geirrt, wenn sogar die Hand ihres Gründervaters gegen sie zeugt?
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#65   hildegardfan   09:23:34 | Dienstag, 21. April 2009
Interessant ist nur:
Dieses „laut vernehmliche Sprachrohr“ scheut sich nicht, den Dialog an sich als „sinnlos“ zu bezeichnen.
Da stellt sich einem die Frage: Warum sagen Seine Oberen nichts dazu, wo diese doch an einem „Dialog“ interessiert sind. Freilich einem Dialog in Ihrem Sinne, also dürfte es eine eher einseitige Diskussion werden.
Dieses „gewähren lassen“ erscheint mir persönlich suspekt.
Letztendlich kann man vermuten, das Williamson das ausspricht, was viele in der Piusbruderschaft denken.
Ich wunderere mich nur, das Abramovic aus der Bruderschaft ausgeschlossen wurde, Williamson jedoch nicht.
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#64   Carl   09:12:14 | Dienstag, 21. April 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
Sehr gute Worte des tapferen Bischofs. Woche für Woche predigt er der Welt. Gott sei Dank ist dieses Werkzeug Gottes weiterhin laut und deutlich vernehmbar!
Höflich sagt der Bischof, daß die Gespräche zwischen Fsspx und V2-Rom sinnlos sind, weil nichts herauskommen kann: denn es gibt keinen Kompromiß zwischen der Religion Gottes, gleich der unveränderlichen Kirche, und der Religion des Menschen, gleich der „Konzilskirche“.
Damit Bischof Williamson die vielen Verirrten im Fsspx-Klerus, die vom Papst geblendet sind, nicht vor den Kopf stößt, behandelt er den hegelianisch-modernistischen Papst fsspxwatch.blogspot.com/…er-katholischen.html mit sanfteren Handschuhen.
Dem Benutzer „Alois Bischof“ stimme ich zu, daß der Papst der Tradition nicht wohlgesinnt ist. Doch ich denke, darum geht es Bischof Williamson dieses Mal nicht. An vielen anderen Stellen dinoscopus.blogspot.com/ kritisierte er den Modernismus des Papst scharf. Diesmal geht es dem Bischof um das russische Roulette der Fsspx mit V2-Rom, in der Variante „fünf Kugeln in der Trommel“.
Pamino, die Übersetzungsfehler von Kreuz.net sind sehr bedauerlich. Aber praktisch ist es lieber ausreichend bis mangehlhaft übersetzt, als gar nicht. Die armen Deutschen kennen ja Bischof Williamson nicht! Kreuz.net trägt zur Verbreitung der wichtigen Worte des Bischof Williamson bei.
Sie können offenbar besser Englisch, aber Ihr Deutsch ist nur ausreichend, und somit sind auch Übersetzungsfehler wahrscheinlich – in der „Zielsprache“. Außerdem versteht man oft nicht, was Sie wollen.
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#63   Dani California   06:42:55 | Dienstag, 21. April 2009
@pamino
Ich habe ernsthafte Bedenken, was die Nützlichkeit dieser Webseite betrifft.
Was in den Artikeln nicht von sich aus trivial ist, wird von Homosexuellen, Neonazis und flower-Opas zerredet bzw. blockiert.
Krass war es hier schon immer, doch leider hat sich das in den letzten Monaten immer weiter ins Negative gesteigert. Die Themen wiederholen sich seit Jahren und die rosa Artikel sind wie immer die Meistkommentierten. Das alles erinnert mich irgendwie an eine besoffene Blume, die sich immer wieder um sich selbst dreht.
Sie hat aber etwas anderes gemacht. An all den schwierigen Stellen hat sie meine Übersetzung direkt übernommen; für den Rest benutzt sie ebenfalls meine Übersetzung, nur sehr grob paraphrasiert und mit den üblichen Besserwissereien gesalzen.
Das ist definitiv nicht okay und das würde ich so auch nicht stehen lassen.
Es ist nicht leicht, Bischof Williamson zu übersetzen.
Absolut nicht. Die Worte stümperhaft ins Deutsche hinüberzureissen, geht gar nicht. Hier sind schon extrem gute Englischkenntnisse und ebenso viel Fingerspitzengefühl vonnöten, um sich da heranzuwagen. Und „zwischen“ den Zeilen zu lesen, schadet auch nicht.
Um Missverständnisse zu vermeiden, daher lieber die Originalform lesen.
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#62   pamino   02:05:09 | Dienstag, 21. April 2009
Eklatantes Plagiat
Ich habe ernsthafte Bedenken, was die Nützlichkeit dieser Webseite betrifft.
Was in den Artikeln nicht von sich aus trivial ist, wird von Homosexuellen, Neonazis und flower-Opas zerredet bzw. blockiert.
Heute geht es für mich aber zu weit.
Wenn die Redaktion meine Übersetzung des laufenden Eleison Comment’s übernommen und als meine etikettiert hätte, wäre das in Ordnung gewesen.
Sie hat aber etwas anderes gemacht. An all den schwierigen Stellen hat sie meine Übersetzung direkt übernommen; für den Rest benutzt sie ebenfalls meine Übersetzung, nur sehr grob paraphrasiert und mit den üblichen Besserwissereien gesalzen.
Was – anonym! – als Übersetzung des Bischof-Williamson-Kommentars oben erscheint, ist eine Parodie des Originals, welche die glänzend originelle gelehrte Volkstümlichkeit des Autors in den sattsam bekannten pubertären Einheitsstil der alltäglichen kreuz.net-Artikel zwingt.
Es ist nicht leicht, Bischof Williamson zu übersetzen. Sein gesprochenes Dt. ist respektabel. Er hätte also so breiig schreiben können, daß man ihn ohne weiteres ins Dt. hätte übersetzen können. Aber sein geschr. Eng. liest sich überhaupt nicht wie Dt., und man kann ihn nicht in das volkstribunenhafte Dt. eines unerfahrenen Redaktors übersetzen, ohne seine Worte zu verdrehen, seinen Stil zu verstellen und seine Persönlichkeit unkenntlich zu machen.
Ich verstehe durchaus nicht, warum eine so typisch dt. sich gebarende Webseite soviel Angst vor der bundesdt. Justiz haben soll. A publicity gag?
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#61   clarissa colonia   23:06:15 | Montag, 20. April 2009
Darf man, werte Galatea,
also aus Ihrer doch etwas matten Erwiederung das Fazit ziehen, meine Beste, daß die meisten Ihrer vermeintlich grundlegenden Kenntnisse aus dem Mitteilungsblatt einer nicht näher nennenswerten Bruderschaft stammen?
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#60   Galatea   23:00:12 | Montag, 20. April 2009
Nebelkerzchen,
und nicht einmal originelle, werden gerne auch von Ihnen geworfen, Frl. Clarissa.
Insofern: wie immer Nebelkerzen werfen. Substanz- und inhaltsvermeidend – recht im Einklang mit dem dt. Episkopat.
Unterstellen würde ich Ihnen freilich nicht, von einem Thread auf den anderen zu schließen zu können.
Vielleicht fällt Ihnen auch noch etwas ein.
Nupte buna.
Sie scheinen die hochwürdigsten Bischöfe deutscher Staatsangehörigkeit ja intim zu kennen, daß Ihnen ein so vollmundiges Urteil über „den dt. Episkopat“ möglich ist. Respekt!
Wissen Sie, wie man das im deutschen Sprachgebrauch nennt, was Sie da schreiben?
Sie können gerne raten. Meinetwegen auch auf lateinisch. Oder englisch. Wie sie mögen.
Im Übrigen fand ich den Begriff „Flachnasen“ für das dt. Episkopat, ohne intime Kenntnisse, sehr, sehr treffend.
„Vollpfosten“, „Lügenbolde“ oder „diabolische Volksverhetzer“ fände ich auch noch passend.
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#59   clarissa colonia   22:51:24 | Montag, 20. April 2009
Na, werte Galatea,
Sie scheinen die hochwürdigsten Bischöfe deutscher Staatsangehörigkeit ja intim zu kennen, daß Ihnen ein so vollmundiges Urteil über „den dt. Episkopat“ möglich ist. Respekt!
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#58   Galatea   22:51:09 | Montag, 20. April 2009
Redens doch keinen Blödsinn,
Herr Shalom.
Allmählich scheinen Sie an Ihre Alteregos zu glauben.
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#57   gelobtseijesus   22:47:34 | Montag, 20. April 2009
Ach, was Sie nicht sagen…Bären beschwören
Entschuldigen Sie auch die Tatsache, dass Gott huldigen etwas anderes bedeutet als Bären beschwören.
Ja, und…, was soll ich mit Ihrer beschriebenen Erfahrung, ich hoffe, es stimmt für Sie. Dabei kenne ich mich leider nicht aus und kann daher auch nicht mitreden, gelobtseijesus.
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#56   Galatea   22:38:54 | Montag, 20. April 2009
Ganz im Gegenteil, Herr gelobtseijesus:
Da Sie, ihrer Aussage nach, keine Freundin der Bergpredigt sind, kommen wir hier leider auch nicht auf den berühmten grünen Zweig
Das habe ich mit keinem Wort behauptet.
Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, wenn ich den fleischgewordenen Gott dem gegenüberstelle, was mir leider per link hier bekannt geworden ist.
Entschuldigen Sie auch die Tatsache, dass Gott huldigen etwas anderes bedeutet als Bären beschwören.
Insofern: wie immer Nebelkerzen werfen. Substanz- und inhaltsvermeidend – recht im Einklang mit dem dt. Episkopat.
Redaktion benachrichtigen
#55   gelobtseijesus   22:30:13 | Montag, 20. April 2009
@Galatea
Werte Galatea!
Da Sie, ihrer Aussage nach, keine Freundin der Bergpredigt sind, kommen wir hier leider auch nicht auf den berühmten grünen Zweig.
Ihr Gespür ist vortrefflich, die Bergpredigt ist für mich die Schlüsselstelle des Evangeliums, gelobtseijesus. Nur bin ich nicht der Erfinder, nur der Verehrer und einer, der sie in kleinen Schritten zu leben versucht.
Ihre Kritik an der Bergpredigt daher bitte einen Stock höher, ich bin es nicht wert. :-]
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#54   caritatem   22:21:06 | Montag, 20. April 2009
bisher vergeblich gewartet,kunstmaler
wußte ich…
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#53   lateiniheini   22:17:49 | Montag, 20. April 2009
@galatea
mäßigen Sie sich im Ton.
Wie jetzt…?
Vermeiden Sie smilies.
Wieso? ;-)
Schreiben Sie sachlich.
Ja,iss klar…!
Mehr verlangt niemand.
Neee,iss klar! :-]
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#52   Galatea   22:11:41 | Montag, 20. April 2009
Herr lateiniheini,
mäßigen Sie sich im Ton.
Vermeiden Sie smilies.
Schreiben Sie sachlich.
Mehr verlangt niemand.
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#51   lateiniheini   22:09:52 | Montag, 20. April 2009
@clarissa @galatea
@clarissa
Ich versteh kein Wort!!!
@galatea
Hörens das Hetzen auf, Shalom oder gelobtseijesuschristus,
Die beiden und hetzen… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
wie wunderbar es doch ist, und welch köstlich heilsame Wirkung es doch habe, dass die Kirche, die katholische, nur mehr eine unter vielen Heilslehren sei
das ist aber doch eine Tatsache! Ich kenne keinen einzigen römisch-katholischen Christen in meiner Umgebung, der das bezweifelt!
Dumm gelaufen, was?
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#50   clarissa colonia   22:06:51 | Montag, 20. April 2009
Non sunt …
ad caelum elevandae manus nec exorandus aedituus ut nos ad aurem simulacri, quasi magis exaudiri possimus, admittat: prope est a te deus, tecum est, intus est. Ita dico, sacer intra nos spiritus sedet, malorum bonorumque nostrorum observator et custos; hic prout a nobis tractatus est, ita nos ipse tractat. Bonus vero vir sine deo nemo est: an potest aliquis supra fortunam nisi ab illo adiutus exsurgere? Ille dat consilia magnifica et erecta. In unoquoque virorum bonorum quis deus incertum est habitat deus.
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#49   Galatea   22:02:30 | Montag, 20. April 2009
Hörens das Hetzen auf, Shalom oder gelobtseijesuschristus,
und gehens
Bergpredigten
halten.
Denn nur Sie sind dazu da, den Menschen zu sagen, was sie tun sollen und was unterlassen.
Lassen:
– beten
– fromm sein
– anständig leben
– beichten (nur ja nicht)
– sich an die Lehren der Kirche halten (erst heute verbreiteten Sie sich darüber, wie wunderbar es doch ist, und welch köstlich heilsame Wirkung es doch habe, dass die Kirche, die katholische, nur mehr eine unter vielen Heilslehren sei – und dass, ohne dass irgendjemand Ihnen ein Schisma zu unterstellen wagte)
Tun (ich folge nur dem Weg des von Ihnen erfundenen jungen Jeshua):
– sündigen, wann immer es einem gefällt (hat der junge Jeshua ja auch nicht anders gemacht, indem er den jungen Johannes… Sie wissen schon, wenn man Ihnen in letzter Konsequenz folgen darf, weil der Jeshua, das war ja ein richtiger Mann und nix ätherisches, göttliches, wer das glaubt ist blöd)
– jeder esoterischen Richtung möglichst so hinterherrennen, dass die Kollegen dort auch noch etwas verdienen, egal, was sie den Menschen erzählen, sie reinlegen oder schädigen.
Bärig.
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#48   gelobtseijesus   21:50:09 | Montag, 20. April 2009
Obskur
daß wir vor einem unversöhnlichen Aufeinanderprallen der Religion Gottes mit der Religion des Menschen stehen.
Das Zweite Vatikanum mischte beide zusammen. Dadurch gab es um eine Hälfte zuviel Religion des Menschen.
Dieser Williamson ist nicht nur ein Geschichtsverdreher und Leugner, sondern auch ein obskurer Sektierer.
Das reine Gebet der frommen Pius-Prüderie wird durch das Gebet der übrigen Katholiken verwässert, dass Gott es nicht verdaut?
:-D
Dichtung für die Wahrheit?
Ihr seid wohl nicht ganz dicht! Und realitätsfremd. Ihr seid die kleine Minderheit und werdet es auch bleiben, vor allem: ihr seid nicht katholisch, und deshalb Windhauch.
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#47   Sefirot   20:55:25 | Montag, 20. April 2009
Bei der Werbefigur
reicht es ja konsekrierte Oblaten
im Empfang zu nehmen, anstatt…
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#46   Schalom   20:52:52 | Montag, 20. April 2009
Hierarchische Ordnung: Im Anfang war die Missa Tridentina, dann die ewige Lingua Latina,
dann das barocke Bischofsoutfit, Höhepunkt der Offenbarung: Die Piusbruderschaft*****
und da war doch noch wer?
Jesus Christ?
OK, unsere Werbefigur.
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#45   r.ruhrgebietler   19:57:01 | Montag, 20. April 2009
@Pius XII – Ruhig Blut
würde die Welt sagen!
Seit 1962 ist vielleicht nach menschl. Maßstäben viel Zeit vergangen, aber nach den Maßstäben Gottes und Jesus Christus nur ein winziger Teil eines Augenblickes.
Die wichtigste Mission sollte die SEELENRETTUNG FÜR DEN HIMMEL heissen! Das ist unsere Misssion! Deo Graitas!
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#44   LM.   18:48:46 | Montag, 20. April 2009
wie schlimm Drogen sind: siehe dr hanf
Heilung von ihrer Rauchgiftsucht ist nicht nur körperlich in der Überwindung der Entzugserscheinungen.
Es ist auch ein geistiger Wachstumsprozess notwendig. Sie müssen wieder einen Sinn und ein Ziel finden im Leben.
so kann das doch nicht weitergehen im leben. Ihre arme Mutter weint sicher jeden Tag
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#42   LM.   18:42:01 | Montag, 20. April 2009
dr hanf
mach endlich was gegen deine Rauschgiftsucht
und verschone uns hier mit deinen schriftlichen Entzugserscheinungen.
@Red: bitte um Entsorgung
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#40   Regina 1961   18:31:46 | Montag, 20. April 2009
@nicht stubenreiner welpe
Dich sollte man vielleicht mal so erziehen, wie es jahrelang in der Hundeerziehung üblich war, vielleicht wirst Du dann stubenrein. Ich meine so mit Nase in den eigenen Drech schubsen… :-D
Regina
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#39   Großwildjäger   18:28:50 | Montag, 20. April 2009
@ nicht stubenreiner Welpe 88:
aber ich für meinen Teil werde das Land nicht betreten solange es nicht von den Ungläubigen gereinigt wurde.
Ein zweites Mal werden wir nicht versagen, sonst trifft uns deren Haß erneut wie ein Bumerang.
Also entweder bist Du ein Fake oder – wenn Du das wirklich so meinst – strohdumm!
Geh zu Deinen „Kameraden“ und feier den Geburtstag des GröFaz… :-!
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#38   Regina 1961   18:05:23 | Montag, 20. April 2009
Erwischt
www.gloriapolo.net
Regina
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#37   Pius XII   18:04:14 | Montag, 20. April 2009
@ Ruhrgebietler @ lux in tenebris
Vielen Dank! Sehe ich genauso. Die FSSPX hat seit ihrer Gründung Klarstellungen zum Vatikanum II verlangt und nun geht es an die Arbeit. Es wäre eine Verleugnung ihrer selbst, das abzulehnen.
Bereits jetzt sieht man die Früchte der Mission der FSSPX. Ich war die Tage bei einem Diözesanpriester, der von einem Dekanatspriestertreffen berichtete. Dort wurde nach einem Vortrag offen über die Interpretation des Vat II diskutiert – er sagte, das sei absolut neu, noch letztes Jahr war „das Konzil“ unantastbar. Wenn wir heute ansehen, was sich seit 2005 getan hat, dann ist das doch beachtlich: Messe nicht mehr verboten, die sog „Exkommunikationen“ weg, FSSPX bei jedermann bekannt, offene Diskussionen über das Vatikanum II (womit es faktisch schon nicht mehr „unantastbar“ ist – denn dann würde man nicht drüber reden). Und das alles ohne ein Zugeständnis der FSSPX. Nun also die Diskussionen – das alles ist doch absolut bemerkenswert. Die FSSPX ist heute faktisch das, was sie immer sein wollte: die Erneuerungsbewegung der Kirche.
Natürlich darf es nun keine falschen Kompromisse geben. Maßstab ist das Dogma des Glaubens, sonst nichts. Aber hier muss und kann man dem Generaloberen vertrauen. Und es ist ja nicht verboten, zu seiner Unterstützung zu beten.
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#36   r.ruhrgebietler   17:45:23 | Montag, 20. April 2009
@antipac – so leid es mit tut…
auch sie werden noch Kreide fressen! Nicht weil ich das schön fände oder will! Sie werden sich an meine Worte dann sehr gut erinnern.
Wenn, wie hier auf kreuz.net schon zu lesen war, der Marrane Prof. Klaus Berger die Konzilssekte bei den Gesprächen vertreten soll, werden die Piusvertreter mit ihrem traditionell-katholischen Anliegen (habe sie das denn wirklich?) jedenfalls auf härtesten Granit beißen!
…oder auch nicht. Sie und ich werden es vermutlich erleben… Ihnen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
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#35   wehrwolf88 †   16:03:23 | Montag, 20. April 2009
Marcelus
Dass ist doch klar, dass es nur ein Gottesvolk gibt, aber ich für meinen Teil werde das Land nicht betreten solange es nicht von den Ungläubigen gereinigt wurde.
Ein zweites Mal werden wir nicht versagen, sonst trifft uns deren Haß erneut wie ein Bumerang.
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#34   Marcelus   15:59:56 | Montag, 20. April 2009
wehrwolf: Es gibt nur ein Gottesvolk, dessen Heimstätte die Erde ist,
und das ist die Kirche Gottes … die Keimzelle des künftigen Gottesreiches … wer dem angehören will, muß zum Gottesvolk gehören, also zum Neuisraelitentum.
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#33   wehrwolf88 †   15:57:51 | Montag, 20. April 2009
Marcelus
Niemals, und das wissen Sie !!!
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#32   Marcelus   15:56:02 | Montag, 20. April 2009
Wir Katholiken sind das „Neue Israel“ –
also „Neuisraeliten“ oder „Neujuden“ …
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#31   Sukigasakasa †   15:54:26 | Montag, 20. April 2009
Pius-Juden
An anderer Stelle wurde über Pius-Juden berichtet.
Kann mir mal jemand erklären was Pius Juden sind.
Sind es jüdische Päpste?
Sind es päpstliche Juden?
Sind es Päpste die in Israel lebten?
Sind es Juden, die im Vatikan leben?
Sind es Juden die von den Piusbrüdern aufgenommen wurden?
Sind es Piusbrüder die den Weg zum Judentum gefunden haben?
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#30   Antipacelli †   14:05:34 | Montag, 20. April 2009
„Gehen wir zur Tagesordnung über“ sagen die Juden!
Alles wie gehabt…! :-[
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#29   Schalom   13:54:35 | Montag, 20. April 2009
Die Polemik hier wird den Piusbrüdern nichts nützen und der Kirche nicht schaden.
Gehen wir zur Tagesordnung über.
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#28   wassers   13:26:33 | Montag, 20. April 2009
Diskussion mit welchem Ziel?
Um es vorweg zu sagen, es kann keinen wie auch immer gearteten Kompromiss im Hinblick auf die Auslegung des sog. Vaticanum II geben, denn dieses würde ein massives Abrücken von der katholischen Tradition bedeuten. Zwar hat Msgr.Lefébvre immer wieder erklärt, man müsse das Konzil im Sinne der Tradition neu interpretieren, d. h. letztlich rekatholisieren. Machen wir uns aber doch keine Illusionen, Fakt ist: Es gibt inzwischen de facto zwei Kirchen, die offiziell behaupten, den katholischen Glauben unverkürzt zu vertreten. Eine Symbiose ist bei einer solchen Ausgangslage nicht zu erwarten. Es reicht bereits der jetztige Zustand, dass die Bischöfe und Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X sowohl für den gegenwärtigen Papst als auch für die Ortsbischöfe im Messkanon beten. Dieser Kompromiss ist bereits am Rande des Maßes des Erträglichen, wenn man an abgefallene Bischöfe wie Herrn Zollitisch oder Herrn Jaschke aus Hamburg denkt. Weitere Schritte auf das modernistische Rom zu, könnte ich schon aus Gewissensgründen nicht mit vollziehen und werde hier die nötigen Konsequenzen ziehen.
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#27   lux in tenebris   13:07:17 | Montag, 20. April 2009
@gunther maria michel
bezöge sich williamson hauptsächlich auf die schiefen und kranken auslegungen des konzils und die bischöflichen apologeten einer hermeneutik des bruchs, dann gäbe auch ich ihm recht, mit diesen kann man nicht auf einer hochzeit tanzen, diese müssen mit der gesunden lehre konfrontiert werden. leider verwirft williamson jedoch das II. vaticanum als menschheitskult und die letzten päpste als diener desselben. selbst wenn die bedeutung dieses pastoralkonzils im lichte der tradition nur marginal ist, so es gehört doch zur tradition der kirche und die päpste sind und bleiben die stellvertreter christi. der heilige geist wird sie führen und die kirche nicht verlassen, so viel vertrauen sollte man bei allem offensichtlichen glaubensabfall haben. und wenn sich der heilige geist der fsspx bedienen möchte, dann sollte man sich, trotz allem schiefen und kranken, dass es überall gibt, wo menschen am werke sind, ihm nicht verweigern.
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#26   Antipacelli †   12:10:58 | Montag, 20. April 2009
@Ruhrpöttler: Viel zu schön, um wahr zu sein!!!
Wenn, wie hier auf kreuz.net schon zu lesen war, der Marrane Prof. Klaus Berger die Konzilssekte bei den Gesprächen vertreten soll, werden die Piusvertreter mit ihrem traditionell-katholischen Anliegen (habe sie das denn wirklich?) jedenfalls auf härtesten Granit beißen! :-|
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#25   gunther maria michel   12:09:49 | Montag, 20. April 2009
@lux in tenebris,
auch ich fand das Interview unmöglich, unabhängig davon, was inhaltlich davon zu halten ist.
Jedoch lesen Sie einmal die letzte Meldung über Erzbischof Zollitsch. Die Erkenntnis ist bitter, und ich kann es noch kaum fassen: aber die Hierarchie der römischen Kirche ist wirklich großenteils vom katholischen Glauben abgefallen. Und insofern hat Bischof Williamson recht!
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#24   r.ruhrgebietler   12:07:15 | Montag, 20. April 2009
sollten die herren dazugelernt haben??
Kaum vorstellbar!
Die Diskussionen werden schriftlich geführt. Das ist weise. So gibt es weniger Raum für Emotionen und mehr Zeit für sorgfältiges Denken.
Die Verhandlungen sind auch nicht öffentlich. Das eliminiert im besten Fall ein „großes Auftreten“ der Parteien, was man auch „Auftrumpfen vor dem Publikum“ nennen könnte – weil kein Publikum anwesend sein wird.
Aber sehr ermutigend!
So können die großen Irrtümer des V-II’s ohne das Geplapper von z :-! llitsch, :-@ llgermissen oder den sonstigen l :-# hmann-brothers besprochen und abschließend korrigiert werden!
Dann gibt es sie wieder, die unam sanctam catholicam ecclesiam – und bewahrt, Seite an Seite haben das die FSSPX und der Hlg. Vater! Alles andere ist emotionales Geshwätz.
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#23   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   12:06:44 | Montag, 20. April 2009
Kein wahrer Katholik spricht einem protestantischen oder orthodoxen Christen die Liebe zuChristus a…
Und warum, Herr Antipacelli, wird den Bischöfen und Priestern der „Konzilskirche“ von den „Traditionalisten“ von kreuz.net ständig die Liebe zu Christus abgesprochen?
Hat Pius XII Christus geliebt?
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#22   Antipacelli †   12:00:00 | Montag, 20. April 2009
@Klofrau: Kein wahrer Katholik spricht einem protestantischen oder orthodoxen Christen die Liebe zu
Christus ab! :-@
Es sei denn, ihre Taten – z.B. ihre gleichzeitige Liebe zu Christusfeinden wie den Halachajuden – gibt Anlass, ihre Christusliebe zu bezweifeln.
Das gleiche gilt für die Modernisten Ratzinger & Ko.! :-S
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#21   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   11:54:57 | Montag, 20. April 2009
Wenn die Traditionalisten hier auf Kreuz.net schreiben würden,
dass bei den Priestern und Bischöfen der „Konzilskirche“ neben manchem Schiefen oder Kranken die Liebe zu Christus da ist, wären wir schon ein ganzes Stück weiter. Denn das wird ihnen in der Regel abgesprochen.
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#20   Sukigasakasa †   11:48:37 | Montag, 20. April 2009
Alios Boschiff
Welche römisch-katholische Kirche meinen Sie?
die wahre katholische Kirche des II Vatikanums
oder die illegale der Piusbruderschaft
das geht nämliche aus Ihrem Schrieb nicht hervor.
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#19   Antipacelli †   11:45:20 | Montag, 20. April 2009
@Aloysius: Das mit den „Elementen“ war Zollitsch!
Was das Gerede vom „Kranken und Schiefen“ in und einem
(Um-)Erziehungsbedarf bei der Bruderschaft betrifft, ist dies sicher nicht ganz Unproblematisch. Gibt es doch in Ratzingers Sekte erwiesenermaßen sehr viel „Krankes und Schiefes“…!
Jedoch: Wer wie Williamson Homo- und Pädophile zu Priestern weiht, kann wirklich nicht ganz gesund sein! :-S
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#18   Alois Bischof   11:36:20 | Montag, 20. April 2009
Sukigagagaga
Sie werden selbst mit Sicherheit irgendwann mal sterben – und vor Gottes Gericht gezogen werden – aber die römisch-katholische Kirche bleibt bestehen bis ans Ende der Zeit und der Erde. Bis zum Jüngsten Tag. Einschließlich während der Verfolgungen unter dem Antichristen – auch wenn man da glauben wird, die hl. Kirche sei effektiv ausgerottet, wird sie weiter existieren und ihren Bräutigam erwarten.
Aber Sie werden sterben. Kümmern Sie sich um Ihr eigenes Seelenheil.
Erst wenn die hl. römische Kirche, die Hüterin der Wahrheit, restauriert ist, könnte die Piusbruderschaft „verschwinden“. So wie auch andere Orden verschwunden sind. Vielleicht aber auch nicht. Aber bis zum Zeitpunkt der Wiederherstellung der hl. römisch-katholischen Kirche, wird die FSSPX existieren, oder wenigstens ihr heiliger und treuer Rest.
Erzbischof Lefebvre war der hl. Athanasius von Alexandrien des XX. Jahrhunderts!
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#17   Antipacelli †   11:33:00 | Montag, 20. April 2009
@Aloysius: Es geht nicht nur um eine Frage der Geschichte!
Eine Sechs-Millionen-Zahl jüdischer Opfer im II. Weltkrieg darf man als Katholik akzeptieren oder historisch-wissenschaftlich ablehnen, da gibt es keine Kriterien. Das kann auch nie zum Vorwurf gegen Benedikt XVI. angeführt werden. Das wäre ja komisch.
Falsch! Sie, die Konzilssektierer und die heuchlerischen Piusbrüder Williamson, Fellay, Schmidberger, Pfluger & Ko. wissen ganz genau, dass es hier nicht nur um eine historische Frage geht, auch wenn diese noch lange nicht abschließend beantwortet ist, was ein Anliegen jedes die Wahrheit Liebenden sein müsste.
Nein, nein! Bei der Holocaustreligion geht es um nicht weniger als um die Frage, ob es außer dem Leiden Jesu Christi ein für alle Menschen heilbringendes Leiden eines einzelnen Menschen oder einer Volksgruppe geben kann oder gar muss. Diese Frage ist aus katholischer Sicht aber mit einem klaren Nein zu beantworten.
Wer wie die Genannten auch nur ansatzweise einen derartigen Irrglauben zulässt, dient nicht der Kirche Jesu Christi, sondern einzig und allein dem Widersacher Gottes, dem Teufel! :-@
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#16   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   11:22:45 | Montag, 20. April 2009
Alois Bischof „Kranke und schiefe Elemente“ Lügen Sie mit Absicht?
„Dann hat er behauptet es gebe in der Piusbruderschaft „manche kranke und schiefe Elemente“ (lies: Elemente sind bestimmte Personen! Die Sprache des Marxismus und der Revolution, der Dehumanisierung von Menschen) und viel „Besserwisserei“.“
Wo bitte hat der Papst von Elementen gesprochen? Wer verdreht hier die Sprache?
Das hat er wirklich geschrieben:
„Aber ich denke, daß sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem Schiefen oder Kranken die Liebe zu Christus da gewesen wäreund der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen Gott zu verkünden.“
www.kreuz.net/article.8813.html
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#15   Sukigasakasa †   11:19:32 | Montag, 20. April 2009
Piusbruderschaft
Vor Gericht gibt es ein Sprichwort.
Wer sich allzusehr verteidigt klagt sich an.
Dies trifft auch auf die PX Bruderschaft zu.
Irgendwann wird sie von der Bildfläche oder in der Versenkung verschwinden. Davon bin ich überzeugt.
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#14   Alois Bischof   11:16:22 | Montag, 20. April 2009
@Antipacelli
Da Sie wegen Ihres braunen Gedankengutes und Ihrer NS-Häresie das Lehramt des heiligen und großen Pius XII. (Eugenio Pacelli) nicht anerkennen, sind Sie ein Häretiker wie Monophysiter usw auch (Sie nehmen ja auch das Dogma der Himmelfahrt Mariä nicht an).
Sie dürfen hier also gar nichts anprangern. Sie sind für römisch-katholische Traditionalisten genausowenig Gesprächtspartner wie Neomarxisten und Neomodernisten auch. Neonationalsozialisten befinden sich auch ja in der Häresie – zwar nicht in der Sammlung aller Häresien welche der Modernismus in der Theologie darstellt, aber immerhin.
Schweigen Sie also bitte. Eine Sechs-Millionen-Zahl jüdischer Opfer im II. Weltkrieg darf man als Katholik akzeptieren oder historisch-wissenschaftlich ablehnen, da gibt es keine Kriterien. Das kann auch nie zum Vorwurf gegen Benedikt XVI. angeführt werden. Das wäre ja komisch.
Die Bekehrung der neomodernistischen Okkupationsmächte in der ewigen und heiligen Stadt Rom, dem ehemaligen Babylon aller Völker und Religionen, ist genauso wie die Bekehrung des guten Bischofs Salvador Lazo y Lazo (Philippinen) ein heiliges Ziel und eine gute Strategie zur Beseitigung der Sammlung aller Häresien wie der Neomodernismus und der alte Modernismus sie theologisch darstellen. Wenn man Benedikt XVI., den neomodernistischen und progressistischen Konzilsperitus und Theologen, „mitschuldig“ des „Integralismus“ macht, kann dies auch läuternd wirken – wie heute bei der deutschkatholischen Hierarchie!
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#13   Domenico Tuttisanti   11:13:23 | Montag, 20. April 2009
Bischof Williamson
ist ein großer Simplificateur! Diese ganze dogmatische Arithmetik haut doch nicht hin. Weder steht das II. Vatikanum in toto für die „Religion des Menschen“ noch ist die FSSPX schlankweg mit der „Religion Gottes“ zu identifizieren! Die daran sich anschließenden Berechnungen W.s haben keine Grundlage.
Nur ein Beispiel:
Wetten, dass wieder die Religionsfreiheit als Beispiel für die angebliche „Religion des Menschen“ herhalten muss? Dabei hatten weder Vat. II noch jemals Benedikt XVI. gelehrt, jedem stünde frei zu glauben, was er wolle. Es geht nur um die Frage, ob wirklich der Ehre Gottes gedient ist, wenn in Dingen der höchstpersönlichen religiösen Standortbestimmung der Staat ein Wörtchen mitreden will.
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#12   karljosef   11:10:40 | Montag, 20. April 2009
können sie klassifizieren
worin der abfall besteht.
Oder worin besteht konkret die Menschenreligion und die Gottesreligion?
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#11   lux in tenebris   11:07:38 | Montag, 20. April 2009
worte eines üblen taschenspielers und jahrmarktgauklers
„Aus Rom kann man hören, daß der Schwung zu einer Verständigung zwischen Rom und der Piusbruderschaft, den die päpstliche „Wiedereingliederung“ der vier Pius-Bischöfe im Januar bewirkte, durch das Mißtrauen gedämpft wurde, das der anschließende Medienaufstand bewirkte: Das war auch das Ziel dieses Aufstandes.“
spruch des verursachers dieses medienaufstandes :-D :-! man wage einmal das gedankenexperiment, es hätte dieses interview :-! nicht gegeben, was wäre der tradition, der fsspx und dem papst erspart geblieben! wie mehltau legten sich die worte dieses possenreißers über die keimende saat der tradition!
„Nehmen wir einmal an, daß Benedikt XVI. wünscht, das Zweite Vatikanum mit der katholischen Tradition zu kombinieren.“ diese annahme ist falsch und unsinnig, und der taschenspieler weiß das! :-!
„Wie eine winzige Menge Wasser in einem vollen Benzintank genügt, um den Motor eines Wagens zum Stillstand zu bringen…“ :-@ im bild vom sauerteig haben wir den biblischen gegenentwurf zu diesem semantischen taschenspielertrick!
„Der Herrgott selber sagt uns, daß er ein eifersüchtiger Gott ist…“ dies pharisäische gottesbild, mit dem der gaukler hausieren geht, wurde vom sohn gottes am kreuz selbst negiert.
der indirekte vorwurf an rom, baal zu dienen, ist ungeheuerlich und steht den antipäpstlichen anwürfen des ketzers und psychopathen luther :-! in nichts nach!
wahrlich: rom und fsspx sollten nicht mehr auf zwei hochzeiten tanzen!DEUS LO VULT :)3
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#10   Antipacelli †   11:03:24 | Montag, 20. April 2009
Das holocaustgläubige, modernistische Rom ist für Katholiken kein Verhandlungspartner!!!
Allenfalls ein Apostolatsfeld!
Wer sich wie die Leitung der Pius-Brüder der Illusion hingibt und andere in dieser wiegt, Verhandlungen mit dem neuen Rom könnten aus katholischer Sicht erfolgversprechend sein, wenn von vornherein klar ist, dass die eigentlichen Knackpunkte, d.h. die Holocaustreligion, die Gefahr des Halachajudentums für Kirche und Völker, aber auch die verfälschten Sakramente und ungültigen Weihen der Konzilssekte nicht Gegenstand der „Verhandlungen“ sein werden, entpuppt damit seinen wahren Charakter:
Modernistische, judahörige und holocaustgläubige Wölfe im Schafspelz der katholischen Tradition!!! o^/
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#9   Alois Bischof   11:01:54 | Montag, 20. April 2009
Klofrau
Es ist doch völliger Unsinn wie Sie es tun, einen Unterschied zwischen der Priesterbruderschaft St. Pius X., einer Priestergemeinschaft, und der römisch-katholischen Kirche zu machen. Die Piusbruderschaft ist Teil bzw. Teil des verbliebenen Rests der hl. römisch-katholischen Kirche, während die Kirche des II. Vatikanums eine neue Religion darstellt, die von Pius XII. bzw. von ihrer Urgroßmutter nicht als katholisch anerkannt werden würde.
Die Einheit von Hierarchie und von Glauben beweist, daß die Piusbruderschaft keine „protestantische Sekte“ ist oder diesen ähnlich ist, gerade weil man die römisch-katholische Glaubenslehre bewahrt hat und sich niemals vom hl. Stuhl abgewandt hat – während die Konzilskirche sich von Pius XII., zahlreichen Dogmen und auf lokaler bzw. nationaler Ebene sogar vom Konzilspapst abgewandt hat und sich noch extremer und neomodernistischer gibt als die heute Führung im besetzten Rom.
Die Piusbruderschaft hat sich nie abgespalten. Genauso wie die verbliebenen Katholiken in der Lausitz sich nie von der hl. Kirche auf lokaler Ebene abwandten, nur weil der große politisierte Rest im damaligen Kgr. Sachsen sich der Lutherischen Irrlehre anschloß.
Gerade die weltweite Apostasie und Abwendung vom römisch-katholischen Glauben auf und nach dem II. Vatikanum in neuen Lehren und in der ‘neuen Liturgie’ des Bugnini beweisen, daß man eher die V2-Kirche als ‘Sekte’ (vom lat. sectari, abspalten) einstufen kann.
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#8   Pius XII   10:57:35 | Montag, 20. April 2009
Das erschüttert den Glauben an die Intellktualität des Bischofs.
Si tacuisses, philosophus manisses.
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#7   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   10:54:54 | Montag, 20. April 2009
@Marcellus, der Beitrag von Bischof Willamson
beschäftgt sich m.E. nicht mit V2 als „Pastoralkonzil“, sondern damit, dass die RKK „Götzendienst“ betreibe, der nicht durch Dialog mit der Piusbruderschaft beseitigt werden könne, sondern nur dadurch, dass sich der große „Rest“ der Piusruderschaft als der wahren RKK anschließen muss. Das erinnert fatal an eine ganze Reige protestantischer Sekten.
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#6   Alois Bischof   10:53:13 | Montag, 20. April 2009
Naiv. Ratzinger bleibt der gleiche Progressist.
Weihbischof Richard Williamson und Weihbischof Bernard Graf Tissier de Mallerais sind wohl sehr naiv, wenn sie glauben, oder wenn Williamson glaubt, daß „subjektiv“ Benedikt XVI. der Priesterbruderschaft St. Pius X. „wohl gesonnen“ sei. In der päpstlichen Erklärung vom 10. April 2009 hat Benedikt XVI. ganz objektiv (und frech beleidigend) behauptet, die „Aufhebung“ der immerhin schon ungültigen „Exkommunizierungen“ sei ein Akt der „Liebe“ inspiriert vom gottlosen „II. Vatikanischen Konzil“. Dann hat er behauptet es gebe in der Piusbruderschaft „manche kranke und schiefe Elemente“ (lies: Elemente sind bestimmte Personen! Die Sprache des Marxismus und der Revolution, der Dehumanisierung von Menschen) und viel „Besserwisserei“. Das letzte mag zutreffen insoweit ja die römisch-katholische Kirche aller Zeiten und vor allem die heilige Römische Kirche, Mutter aller Kirchen und Hüterin der unveränderlichen offenbarten Wahrheit Gottes, immer alles besser weiß als die Welt und die Neo-Modernisten, die Marxisten, die Liberalen und die sonstigen Extremisten und Irrlehren.
Aber an diesen Aussagen Joseph Alois Ratzingers erkennt man, wie faul die Früchte dieser „Versöhnung“ sein werden, und daß er bloß die theologische Neutralisierung bzw. Kompromittierung und Zensur des Werkes von Erzbischof Marcel-François Lefebvre C.S.Sp. anstrebt.
Das ist Verrat und eine neomodernistische neo-vatikanische Strategie die Piusbrüder nicht wieder salonfähig sondern unwirksam zu machen.
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#5   Przybislav Iamesseblo   10:51:55 | Montag, 20. April 2009
bestimmt keine Rückkehr
es soll nicht hinter die Räubersynode zurückgegangen werden, sondern beim Pontifikat des letzten katholischen Papstes angesetzt und im Lichte der von ihm vertretenen Rechtgläubigkeit soll die skandalöse Antrittsrede des Frevlers Roncalli entlarvt und anschliessend verurteilt werden. Mit anderen Worten es gilt im Lichte der katholischen Lehre jene der Konzilssekte als Pathologie zu entlarven
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#4   Sefirot   10:38:15 | Montag, 20. April 2009
Denunziantenheere der Piusbruderschaft
Der Herrgott selber sagt uns, daß er ein eifersüchtiger Gott ist, zum Beispiel in Ex 20,5. Er wird keinen falschen Gott neben sich ertragen.
Was muss das ein vermarxter G… sein, der auch gleich,
um seine Eifersucht ausleben zu können ein Denunziantenheer mobilisiert hat… in Gestalt der Ancilla
„Piusbruderschaft“.
Die schreiben alles fein säuberlich auf, auch wenn sie
es nicht recht verstehen und geben ihr unverdautes Zeug einfach anonym weiter, damit andere möglichst großen Schaden davon tragen.
Und sie sind so liab und so brunsbüttelkatholisch, dass
es für gutmeinende Nachbarn kaum mehr auszuhalten
ist, bei dem beweihräucherten Gasgemenge…pupupuhuhu ^-^ o^/
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#3   Gotthard   10:05:02 | Montag, 20. April 2009
Gnade uns Gott
Jedem Mitglied der Piusbruderschaft, das versucht ist, Gott gemeinsam mit den Neomodernisten anzubeten, und jedem Neomodernisten, der dasselbe mit den Katholiken tun möchte,
welcher Katholik will schon mit Herrn Williamson gemeinsam Gott anbeten?
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#2   Marcelus   09:49:46 | Montag, 20. April 2009
Eva B.: Bischof Fellay erklärte, es sei nicht Anliegen der PB, die Tradition der Kirche „mit dem
Jahr 1962“ (D.E.Z.) „einzufrieren“ – also der Wendepunkt der Traditionsbewahrung durch die Kirchenautorität ist für die PB nicht 1958 D.E.Z. mit dem Todestag Pius’ XII., sondern 1962 D.E.Z. mit der Eröffnung des Pastoralkonzils durch den sel. Johannes XXIII.
Und rechtlich hat das Pastoralkonzil keine Entscheidungen getroffen, die irgendjemanden ausschließen (leider, denn dann hätte das Pastoralkonzil unfehlbare und auch katholische Lehrsätze verabschiedet), und solche temporären Papstkonzils- und Papstentscheidungen gibt es viele in der Kirchengeschichte, die heute nicht mehr gelten, weil es keine unfehlbaren oder sogar rein politische Entscheidungen waren, wie etwa, daß Juden spezielle Kleidung zu tragen hätten – sicherlich nicht etwas, worin die Kirchenautorität befugt gewesen wäre!
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#1   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   09:38:04 | Montag, 20. April 2009
Im Klartext heißt das doch:
Die derzeitige Römisch Katholische Kirche betreibt nach Willamson Götzendienst. Eine Rückkehr der Traditionalisten ist erst dann möglich wenn das 2.Vat. als Irrtum anderkannt und die Zeit auf den Todestag von Pius XII zurückgedreht wird.
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