Die Weiterbildung der Priester in den Diözesen ist modernistisch unterlaufen: „Zu Recht fordert der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller den Treueid von den Professoren.“
(kreuz.net) Mitte März kündigte Papst Benedikt XVI. die Ausrufung eines Priesterjahres an. Dabei erklärte
er auch, daß die Weiterbildung des Klerus unter lehramtlichen und geistlichen Gesichtspunkten eine ganz
wichtige Aufgabe der Diözesanleitung ist.
Die überregionale katholische Tageszeitung ‘Tagespost’ befragte
im Anschluß daran Priester aus dem Bistum Aachen, wie sie das Angebot ihrer Diözese beurteilten.
„Das
Bistum Aachen hat einen großen bunten Kalender mit verschiedenen Angeboten“ – erklärte Hw. Stefan Kaiser
in seiner Antwort. Er wirkt als Pfarrer in Krefeld-Uerdingen:
„Wenn ich als Pfarrer einer Gemeinde überlege,
meine Pfarre für eine Woche zu verlassen – und das heißt: Messen, Beichtzeiten fallen aus, die Präsenz
fällt aus – muß das Ergebnis dessen auch wieder für die Gemeinde fruchtbar sein.“
Er brauche kein
Angebot auf der Ebene „Piep, piep piep, wir haben uns alle lieb“.
Hw. Kaiser erwartet eine kompetente
Beratung und fachliche, theologische Weiterbildung im Einklang mit der Kirche: „Zu Recht fordert der Regensburger
Bischof Gerhard Ludwig Müller den Treueid von den Professoren.“
Hw. Kaiser sieht die Angebote seiner
Diözese sehr kritisch: „Weiterbildungsangebote von Referenten, die im Einklang mit der kirchlichen Lehre
stehen, sind viel zu selten.“
Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath sagt es noch deutlicher: „Ich persönlich
habe mich aus der Fort- und Weiterbildung des Bistums Aachen weitgehend verabschiedet, weil die diözesanen
Angebote die Bereiche geistliche und lehramtliche Fortbildung nicht abdecken.“
Es werde sehr viel angeboten
im Hinblick auf gesellschaftspolitische Fragen, vor allem auch im Bereich Management, „um jene Priester
zu stützen, die demnächst die großen Einheiten manövrieren müssen.“
Lehramtliche Aspekte würden
aber sowohl in der Aus- als auch in der Fortbildung des Klerus zu kurz kommen.
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104 Lesermeinungen
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Seid umschlungen Millionen… Am 13. November 1989 sprach Mielke zum ersten Mal überhaupt vor der DDR-Volkskammer
mit den denkwürdigen Worten: „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich
setzte mich doch dafür ein. Liebt euren Nachbarn-da habt ihr schon genug zu tun.
Soutanenträger? Als Rompilger des vergangenen Jahres warne ich vor der Fehlinterpretation der Fotos:
dort sah ich Priester in Kalkleiste und Kollarhemd, die ich sonst nur im Schlabberlook kannte. Also: die
smarten Soutanenträger aus Korea oder Spanien könnten daheim ganz anders drauf sein, verlaßt Euch drauf!
SignSal
Lieber Herr DJM, ich habe in der von Ihnen erwähnten Zuschrift nur einen anderen User zitiert, der diesen
Satz auf mich gemünzt hatte. Es waren nicht Sie gemeint, sollten Sie diese Zeilen lesen.
Werter Herr Wassers, ich plädiere dafür, dass Sie der Richtige sind,, den Bischofsstul zu Regensburg
zu besetzen. Nur mit Ihnen kann es aufwärts gehen. Mit allen Wassern gewaschen, möge Ihnen der Herr
geben, was Ihnen zukommt. Salve :)3
Müller hat doch selbst versagt! Was soll das Geseiere von Müller, er hat doch vor eigenen professoralen
Mitarbeitern einen Rückzieher machen müssen. Ganz abgesehen von seinen Fehlentscheidungen im Hinblick
auf einen seiner ihm unterstehenden kinderschändenden Priester oder Konzilsfunktionäre. Wer so im Glashaus
sitzt, sollte seinen feigen Mund halten, denn es kommt nur leeres Gesülze dabei heraus, besser wäre
es, der Herr tritt zurück und macht einem katholischen Bischof Platz, indem er seinen Konzilshut nimmt!
Den Blick erweitern und von Indern lernen :(3 Wer ist blind? Der eine andere Welt nicht sehen kann. *
Wer ist stumm? Der zur echten Zeit nicht Liebes sagen kann. * Wer ist arm? Der von allzu heftigem Verlangen
Geqäulte. * Wer ist reich? Der ein zufriedenes Herz hat.
@ Wenn Sie von einer „Stiftung Weltethos“ überzeugt sind,sollten Sie diese ins Leben rufen Zu spät:www.weltethos.org
www.weltethos.org/01-geschichte.htm
LM: Wenn Sie von einer „Stiftung Weltethos“ überzeugt sind, sollten Sie diese ins Leben rufen. Ich meine,
für Katholiken ist Jesus Christus und sein Evangelium der richtige Weg. Liebe Gott und den Nächsten.
Für Buddhisten ist der edle achtteilige Pfad der richtige Weg: Verletze niemand. Jeder religöse Mensch
möge sein Glaubensprofil gut leben. Miteinander gut auskommen !
Bruder Zölibat da alle Religionen eigenständige Wege zu Gott sind könnte man sie international in der
Stiftung Weltethos zusammenfassen und die Menschenrechte zur Grundlage setzen. Was meinen Sie ?
An die Galatea Privatkatholisch… Was auch immer diese hochmütige Ansage da soll. Was ist ein „privatkatholizismus“?
Nichts! Entweder man hat die Liebe oder man hat sie nicht. Wenn man sie aber will, dann braucht es die
Kirche, weil nur sie die Menschen verbindet. So einfach ist das.
#87 Biene Maja 22:24:58 | Dienstag, 21. April 2009
an alle LaLeLu ich bin auch müde möchte das der Priester erkennbar ist in seiner Kleidung ER soll eine
Respeksperson sein und jetzt Gute Nacht und Gott befohlen Biene Maja
Danke fürs Treppchen, Herr DJM: Bis dahin jedoch sollten Sie sich gütigerweise indes dieser pöbelhaften
Allüren tunlichst enthalten, die Sie ganz gewohnheitsmäßig gegenüber jedweden Zuschreibern an den
Tag legen, welche nicht imstande sind, sich Ihren (kaum rational oder durch belegte Kenntnis erleuchteten)
privatkatholischen Ansichten Wann, wie, wo? Mich deucht, Frau clarissa colonia: Sie verbreiten nur noch
Humbug. Diskussion funktioniert mit Argumenten, nicht mit Diffamierung. Aber weiter so.
Kluger Herr golfi, haben Sie etwas gegen Katholische Priesterkleidung? Gebricht es Ihnen an Humor? Ich
werde stark in mich gehen, Herr Golfi. Golfi ist ein name der Intellekt besonderer Qualität verrät.
Herzlich Doofi ??? PS. Googeln Sie: Slabinck
nicht doch, nicht doch unsere Medienorgane sind doch unabhängig und frei. wir leben ja schließlich in
einer Demokratie wer was anderes glaubt wird erschossen !
zölibat Also, Ihr Beitrag ist so’was von Dumm, haben Sie Mut und gehen Sie in sich, betrachten Sie Ihr
Inneres. Aber wie gesagt, dazu braucht man Stärke.
Allerwertese Galatea, Ihrer habituell verfestigten Auffassung, sie alleine wüßten, was katholisch sei,
oder wie man es einzig zu sein hätte – oder mehr noch: ausschließlich sein könne, haben Sie hier schon
des öfteren hinreichenden Ausdruck verliehen – verschiedentlich und immer wieder auch mit der anmaßenden
Attitüde, andere Zuschreiber anweisen zu wollen, auf weitere Zuschriften zu verzichten, „abzugehen“ oder
gar die Kirche zu verlassen (Sie sind sich aber schon bewußt, das wir den Begriff „Konversion“ nur für
die Hinwendung zur Kirche gebrauchen, oder?). Solches Verhalten, meine Teuerste, mag ja Ihrem eigenen
Selbstverständnis schmeicheln, vielleicht sogar dem sorgsam gehüteten Selbstbild der letzten Verteidigerin
der Kirche und ihrer reinen Lehre entsprechen. Akzeptabel könnte es indes nur dann wirklich sein, legten
Sie Ihre offizielle aposolische Bestallung zur „defendrix fidei et ecclesiae“ oder wenigstens zur Zendrix
dieses Forums vor. Bis dahin jedoch sollten Sie sich gütigerweise indes dieser pöbelhaften Allüren
tunlichst enthalten, die Sie ganz gewohnheitsmäßig gegenüber jedweden Zuschreibern an den Tag legen,
welche nicht imstande sind, sich Ihren (kaum rational oder durch belegte Kenntnis erleuchteten) privatkatholischen
Ansichten anzuschließen.
Sehr geehrter lateiniheini, Sie scheinen anzunehmen, dass eine „Süddeutsche“, in deren heutigen Ausgabe
ein Chefredakteur vorschlug, die DDR-Hymne, man könne sie absolut problemlos integrieren, schildert er –
ideologiefreier berichtet als eine Zeitschrift, die sicherlich nicht links, aber deswegen noch lange nicht
rechtsextrem ist – – objektiver berichtet. Dem ist nicht so. Medien bedienen Ihre Kunden.
#75 hieronymus333 21:55:36 | Dienstag, 21. April 2009
bla, bla, bla, nach so vielen Seminaristentagen sollten erst einmal die Optionen eingefordert werden,
die vor Jahren „beschlossen“ worden sind, oder sollte ich besser sagen aufoktroyiert. So lange Versager,
die selbst niemals in einer Pfarrei länger als zwanzig Jahre gelebt haben in den Seminarien als Regenten
eingesetzt werden, kann der Papst sagen und machen was er will, das Niveau wird nicht auf die Seminaristen
ausstrahlen. Vielleicht wäre auch eine Revision in der Schwulenausbildung innerhalb der Seminarien dringend
erforderlich. Warum wird ständig über Seminarien in Österreich berichtet, wenn der Misthaufen in Deutschland
in jeder Diözese zu Himmel stinkt. Kein noch so großer Naivling wird behaupten, dass nicht die Schwulen
die Minderheit bei den Regenten und Seminaristen ausmacht…
@lateiniheini Das berührt mich nicht, da die JUNGE FREIHEIT eine der wenigen Zeitungen ist, die noch
Wahrheit verbreitet und die sich nicht der „political correctnes“ unterordnet und nur noch das schreibt
was der Staat vorgibt.
@lateinheini ich hatte noch nie eine „Junge Freiheit“ in der Hand. Aber vermutlich ist sie auch nicht
schlechter als „Spiegel“ oder „Focus“ und wie das ganze linke Zeuchs so heißt, mit dem die Leute beeinflußt
werden.
Als unserer Hochwürdigster Herr Jesus Christus seine Kirche gründete, bestellte er für seine Hochwürdigen
Herren Apostel zu Jerusalem beim Schneidermeister Slabinck (Goolgle), Fachgeschäft für katholische Priesterkleidung,
zölibatäre Unterwäsche, Soutanen und alles drum und dran. Seine Eminenz, Apostel Paulus, predigte auf
dem Areopag zu Athen in vollständigem Bischofsornat. Die Apostel, Bischöfe und Presbyter der Römisch
Katholischen Kirche hatten nur deshalb so große Missionerfolge, weil sie an ihren Soutanen, weißen Krägen
und Tonsuren erkennbar waren. Ist es Euch schon aufgefallen. Wider alle Tradition tragen die Pius-Brüder
keine Tonsuren. Die Tonsur galt als der Landplatz des Heiligen Geistes. Einfach mal über diese wesentlichen
Dinge nachdenken. Kritische Zuschriften nur in kirchenlateinischer Sprache.
@lateiniheini Was sind Sie nur für ein Gutmensch ! Hinter Ihnen könnte ein Pastoralreferent übelster
Sorte stecken: Die versuchen auch immer mit Lügen anderen ihr Weltbild zu verkaufen!
Ja freilich, Herr lateiniheini: Nun, auf mich und Eva wird das zutreffen! Mir ist es egal, ob jemand in
Zivil oder Uniform mit mir redet! Für mich sind alle gleich! Den Polizisten behandele ich genauso höflich,
wie den Feuerwehrmann, den Pfarrer oder den Schornsteinfeger! Da ich eine Reihe von Pfarren (3 evangelische
und 2 röm.-kath.) sehr gut kenne und mich auch mit ihnen duze, habe ich zu dieser Berufsgruppe vielleicht
eine andere Einstellung. Zumindest die beiden röm.-kath. Priester (einer ist 38, einer 63) sind der Auffassung,
dass es nicht immer so toll sei, wenn man ständig als Priester erkannt würde- und in der Tat auf sehr
viel Distanz stößt. Ich weiß nicht, ob es an mangelndem Vertrauen der Menschen liegt? Aber auch Bekannte
von mir erzählen von früher, dass sie häufig die Straßenseite gewechselt haben, wenn sie den Pfarrer
von weitem gesehen haben…ganz einfach, weil sie Angst hatten! Das mag sicherlich bei vielen noch drinstecken!
Auch mein 81-jähriger Vater berichtet, wenn er von früher erzählt, über strenge und unnachgiebige
Kirchenleute, die nur auf Gehorsam aus waren und so- vor allem den Kindern Angst einflößten! Und jetzt
gehen Sie ein paar Minuten zurück und lesen alles noch einmal. Oder vierzig bis fünfzig Jahre. Was Sie
schreiben, das mögen Sie doch wohl selber nicht glauben. Im Übrigen ging es um Distanz.
@Phillip: das hat mitnand nichts zutun… ich bin Gott sehr dankbar für mein Leben. Ich liebe es auch
sehr und fühle was es von mir fordert. Aus diesem Grund lehne ich ja den Katholizismus ab. Wie claris
vorhin geschrieben hat: Ihr Katholiken macht es Euch zu einfach.
#67 lateiniheini 21:36:16 | Dienstag, 21. April 2009
@philipp Ich habe vor einigen Wochen in einem Getränkemarkt eine Nonne getroffen! Die stand etwas orientierungslos
vor den Weinregalen. Ich hab sie gefragt, ob ich ihr helfen könne (ich arbeite nicht im Getränkemarkt,
sondern war auch nur Kunde). Sie meinte, dass sei sehr nett, sie suche für ihren Bruder (der würde 60)
einen guten Wein! Da hab ich sie halt beraten, sie hat dann einige Flaschen eines sizialianischen trockenen
Rotweins gekauft und mich anschließend noch zu einem Kaffee eingeladen! Meine Frau hat mich anschließend
gefragt, wo ich denn solange geblieben wäre? Naja, hab ich gesagt, zuerst hab ich eine Nonne beim Weinkauf
beraten, und anschließend hat sie mich zum Kaffee eingeladen! Antwort meiner Frau:“ Wenn ich sowas keinem
glaube, dir schon! Sowas passiert nur dir!“
Sehr geehrte Frau clarissa colonia, Aber Kaufverträge über Pfeffer oder Zimtrinde über die Menge von
5 Pfund hinaus darf man als Katholik leider nicht machen, sagte Alexander III. Und jeder Tyrann kann und
muß auf jede mögliche Art getötet werden und dies ist sogar für den Täter höchst verdienstlich,
sagte Martin V., der alte Schlingel und fügt noch listig hinzu, daß auch der als Tyrann zu gelten habe,
der nicht dem katholischen Glauben anhänge, oder offenkundig von ihm abgefallen sei … Wer glaubt, so
argumentieren zu müssen, dem steht a. ein von der charmanten Mrs. cologne verlinktes Foto sehr gut an
b. wird nicht die geringsten Schwierigkeiten haben, Punkt c.: die ersehnte Konversion in Angriff zu nehmen.
Nehmen Sie ein Beispiel an Carl Maria von Webers Werk! Im Sachsenspiegel, falls Sie den parat haben, wurde
den Katholiken der Zins nicht verboten. Nicht, das ich wüsste, worum es Ihnen ginge. Nur husch, husch
herbei: double, double – toil and trouble: cauldron burn and fire bubble. Man hört es direkt und riecht
es. (pamino, Entschuldigung. Unautorisiert gepostet) Übrigens: auf meine ein oder zwei Zuschriften wurde
in der Sache von Ihnen meinerseits nichts registriert.
@Elijahu Mitarbeiter von Firmen wären schon längst gefeuert worden, wenn Sie sich soviel Ungehorsam
leisten würden wie die Priester die die Kirche beschmutzen und täglich tausende Male beschädigen!
@EvaB. Versuchen Sie es mal im Rewe. Sie werden es nicht glauben, aber ich habe sogar bereits Polizisten,
Angestellte der Deutschen Bahn und echte Bundeswehrsoldaten(alle in Dienstkleidung!) an Autobahnraststätten,
in Bäckereien und in Fußgängerzonen getroffen. Vielleicht hatte ich aber einfach nur Glück…
#61 lateiniheini 21:27:45 | Dienstag, 21. April 2009
@galatea Als würden Sie sich mit Ihrem Hausarzt oder dem herbeigerufenen Feuerwehmann nicht unterhalten
können. Nun, auf mich und Eva wird das zutreffen! Mir ist es egal, ob jemand in Zivil oder Uniform mit
mir redet! Für mich sind alle gleich! Den Polizisten behandele ich genauso höflich, wie den Feuerwehrmann,
den Pfarrer oder den Schornsteinfeger! Da ich eine Reihe von Pfarren (3 evangelische und 2 röm.-kath.)
sehr gut kenne und mich auch mit ihnen duze, habe ich zu dieser Berufsgruppe vielleicht eine andere Einstellung.
Zumindest die beiden röm.-kath. Priester (einer ist 38, einer 63) sind der Auffassung, dass es nicht
immer so toll sei, wenn man ständig als Priester erkannt würde- und in der Tat auf sehr viel Distanz
stößt. Ich weiß nicht, ob es an mangelndem Vertrauen der Menschen liegt? Aber auch Bekannte von mir
erzählen von früher, dass sie häufig die Straßenseite gewechselt haben, wenn sie den Pfarrer von weitem
gesehen haben…ganz einfach, weil sie Angst hatten! Das mag sicherlich bei vielen noch drinstecken! Auch
mein 81-jähriger Vater berichtet, wenn er von früher erzählt, über strenge und unnachgiebige Kirchenleute,
die nur auf Gehorsam aus waren und so- vor allem den Kindern Angst einflößten!
Der grosse Glaubensabfall Als wenn die Herren Professoren an den Fakultäten nicht ohne mit der Wimper
zu zucken JEDEN Eid schwören würden um ihn dann jeden Tag 5mal zu brechen. Die katholische Kirche in
Deutschland kann ohne ein vollständiges Schisma und einen anschliessenden Wiederaufbau bei Null nicht
mehr gesunden. Die Priester und Bischöfe selbst sind in der Mehrzahl ungläubige Heiden und müssen neu
missioniert werden. Die Priesterausbildung muss komplett an den Fakultäten und Bischöfen vorbeigehen.
@matt3 Ich wundere mich nicht, daß der Katholizismus für Sie nicht besonders atraktiv erscheint, setzt
er doch eine gewisse Demut dem Schöpfer aller Dinge gegenüber voraus.
Ja, katholisch zu sein ist wirklich einfach, man muß sich dafür nicht verbiegen. Aber Kaufverträge
über Pfeffer oder Zimtrinde über die Menge von 5 Pfund hinaus darf man als Katholik leider nicht machen,
sagte Alexander III. Und jeder Tyrann kann und muß auf jede mögliche Art getötet werden und dies ist
sogar für den Täter höchst verdienstlich, sagte Martin V., der alte Schlingel und fügt noch listig
hinzu, daß auch der als Tyrann zu gelten habe, der nicht dem katholischen Glauben anhänge, oder offenkundig
von ihm abgefallen sei … Katholisch sein ist wirklich einfach … wohl zu einfach für manchen …
Distanz, Frau Eva… – ist nicht immer das schlechteste im Umgang miteinander. Sich zu siezen, z.B., ist
distanzierend. Aber auch eine Möglichkeit, sich gegenseitig seinen Respekt zu zollen. Distanz verhilft –
nicht immer, aber oft – zur Weiterentwicklung. Distanzlosigkeit finde ich weitaus unhöflicher. Und übrigens:
verhindert Priesterkleidung auch Gespräche. Als würden Sie sich mit Ihrem Hausarzt oder dem herbeigerufenen
Feuerwehmann nicht unterhalten können. Die Distanz Ihres Arztes, die er durch seine Dienstkleidung –
und anderes – Ihnen vermittelt, hindert Sie doch auch nicht an einem Gespräch.
Römische Schläger Betr: Eva B. Kreuz.net – Klofrau: Mrs.Cologne, ich erinner mich an meinen Onkel, der
mir eimal sagte, er sei dreimal in seinem Leben ins Gesicht geschlagen worden, und jedes Mal habe der
Schläger einen römischen Kragen getragen. Man bedenke die biblische Begründung: Wen der Herr liebt,
den züchtigt er, oder so ähnlich! SdW
das ist ein wahres Wort… oder Sie lassen es… Es ist viel einfacher, als man es glaubt In der Tat so
ist es Frau Galatea. Vom Katholizismus abzulassen ist denkbar einfach, denn er besitzt kaum Anziehungskraft.
Vielleicht wird sich in naher Zukunft Ihr Wunsch erfüllen und sie haben ihn ganz für sich allein.
Freilich, Frau EvaKloetc, das wollte Jesus: Jesus mochte ehrliche und kritische Loyalität! In allen vier
Evangelien liest man nichts anderes als von ehrlicher und – vor allem – kritischer Loyalität. Nie wäre
es einem Sohn Gottes eingefallen, von Umkehr, Sünde oder Vergebung sprechen. Oder davon, dass, dem, der
glaubt, das Himmelreich offen stünde. Dies wäre ja, nun ja, nicht kritisch loyal. Kritische Loyalität
hat Gottes Sohn geschätzt an uns Menschen. Ein interessanter Standpunkt. Deswegen hat er seine Apostel
ausgeschickt, um in kritischer Loyalität die Menschheit zu missionieren. Anstelle des Hl. Geistes hat
er also die – ich wiederhole es nicht – über sie ausgesendet. Der Heiland, Gottes Sohn, wäre also mit
einer kritisch-loyalen Einstellung der Neubekehrten hoch zufrieden gewesen. Vielen Dank für den Begriff.
Er scheint mir das eingepflanzte Motto aller modernen Katholiken zu sein. Wissen Sie was, entweder Sie
mögen katholisch sein, oder Sie lassen es. Es ist viel einfacher, als man es glaubt. Und verbiegen muss
man sich dabei auch nicht.
@lateiniheini Das besagt doch, dass Sie in einem Dorf wohnen. In einer Stadt ist es wichtig, dass ein
Priester als solcher zu erkennen ist. Übrigens ist dies auch vorgeschrieben. Ich kenne viele Priester,
die so schon Ansprechpartner für Menschen in Not wurden. Sie konnten helfen und nicht selten Menschen
vor einem Suizid bewahren. Im Übrigen haben Sie nicht verstanden was Sache ist. Es geht hier nicht im
Berufsstände, sondern es geht darum, dass hier die Geistlichkeit auch zeigen sollen, dass Christus da
ist! Da lobe ich mir, dass die Schwestern und Brüder von Jerusalem, nachdem sie in Frankreich bereits
agieren, seit letzten Sonntag in Köln leben. Sie arbeiten halbtags in ihren Kutten und Tüchern und zeigen
so, dass auch Ordensangehörige bei der Polizei, am Bankschalter oder als S-Bahnfahrer arbeiten und die
andere Hälfte ist geistlich geprägt. Siehe unter: www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_con…
#48 chico flojo 21:05:45 | Dienstag, 21. April 2009
@Clarissa Colonia Vernunft vor Gnade? Sie verwechseln die Reihenfolge – ohne die Gnade wären Sie nicht
vernunftbegabt. Schon allein die Tatsache, daß Sie leben, ist ohne die Gnade Gottes undenkbar. Nur so
haben Sie die Chance ihn kennenzulernen. Im übrigen kann man mit der Vernunft natürlich auch das Gegnteil
dessen bewerkstelligen – sich von Gott entfernen. Und dann kann nur noch Gottes Gnade sie – die Vernunft –
wieder auf den guten Weg zurück führen. Gute Nacht.
Deshalb hat die DBK auch in ihrer Partikurarnorm zu can. 284 CIC festgelegt: „Der Geistliche muß in der
Öffentlichkeit durch seine Kleidung eindeutig als solcher erkennbar sein. Von dieser Bestimmung sind
die ständigen Diakone mit Zivilberuf ausgenommen. Als kirchliche Kleidung gelten Oratorianerkollar oder
römisches Kollar, in begründeten Ausnahmefällen dunkler Anzug mit Kreuz.“
#46 lateiniheini 20:59:02 | Dienstag, 21. April 2009
Priesterkleidung Ja, mein Gott! Was interressiert mich, ob ein Priester als solcher zu erkennen ist, oder
nicht! Die Geistlichen, die ich kenne (katholisch und evangelisch) erkenne ich auch in Zivil! Da begrüße
ich sie genauso, als wenn sie Soutane oder Talar anhätten! Da mache ich keinen Unterschied! Im übrigen-
wenn mir Menschen begegnen, pflege ich diese zu grüßen, völlig egal ob es sich um Finanzbeamte, Müllmänner
oder Pfarrer handelt!
Oh Mrs.Cologne, ich kenne viele Priester, die ich alle ohne Priesterkragen erkenne. Ich kenne Priester
die ohne Priesterkragen durch unsere Stadt gehen und an jeder Straßenecke von Jugendlichen begrüßt
werden mit: „Hallo Pater!“
Sie hatten ja unseren Dialog wie folgt begonnen: Klofrau: „Wie bekleidet man ein Amt?“ Landorgler: Oh
weh, es hapert wohl sehr an der Allgemeinbildung, kein Wunder dass es nicht zu mehr gelangt hat, als zur
kreuz.net-Klofrau Reden Sie halt nur mit Leuten die Ihrem intellektuellen Niveau entsprechen, und vergeuden
Sie nicht Ihre und meine Zeit!
verblendet? entweder Sie wollen jetzt was konkretes von mir, dann raus damit, oder es ist gut. Auf blabla
habe ich keine Lust mehr. Aber das hier: Jesus mochte ehrliche und kritische Loyalität! zeigt mir schon,
dass es eigentlich nichts bringen kann, mit Ihnen zu diskutieren gibt
bleibt es mir weiterhin unerschlossen, wie Sie so bruchlos von „ein Amt bekleiden“ auf die banale Kleidung
kommen! Ich habe nicht von banaler Kleidung gesprochen, es sei denn Sie halten die Art der Amtsbekleidung
Jesu bei der Fußwaschung für banal!
bitte mal saubermachen Warum antworten Sie mir eigentlich nicht auf die Art der Amtbekleidung Jesu, der
die Füße wäscht? 1. haben sie nie diesbezüglich eine Frage an mich gerichtet 2. bleibt es mir weiterhin
unerschlossen, wie Sie so bruchlos von „ein Amt bekleiden“ auf die banale Kleidung kommen clärchen –
ihr Angesicht:
#34 chico flojo 20:35:29 | Dienstag, 21. April 2009
@Clarissa Colonia Vielleicht ähnelt diese sogenannte „kritische Loyalität“ aber mehr einem Aufbegehren
aus selbstsüchtigen Motiven heraus? Nichts gegen Kritik an sich – wie es z.B. angebracht wäre, wenn
der Hl.Vater Häresien verbreiten würde. Aber die Lehre und die Empfehlungen der Kirche zu hinterfragen?
Nicht nur das – sondern sogar für sich abzuschaffen. Sie wollen Beispiele sehen? Dann lesen Sie mal hier
www.kreuz.net/ quer.
nach ein Landorganist und Mrs.Cologne Orgler: Ich schätze die Kunst übrigens sehr und ich mag sogar
Orgelspiel, obwohl erst später in den christlichen Gottesdienst eingeführt. Orgeler bekleiden ihr Amt
indem sie dienen und glauben Sie mir, dass ist bei Priestern genau so. Warum antworten Sie mir eigentlich
nicht auf die Art der Amtbekleidung Jesu, der die Füße wäscht? Statt dessen suhlen Sie sich in Ihrer
vermeintlichen intelektuellen Überlegenheit mit der Sie sich erheben meinen zu müssen. Mrs.Cologne:
Sie haben mich doch gefragt an was ich denke, wenn ich einen Priester ohne römischen Kragen sehe? Was
ist an der Antwort unverständlich? Was ändert der römische Kragen oder das Fehlen des selben?
„Orgler“: Nicht-wertschätzung der Kunst durch zu viele hier vorrangig Gott zu Ehren (SDG) und danach
zur Freude der Menschen Beim „Amt“ legte Jesus sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch.
So hat Jesus sein Amt bekleidet. Was meinen Sie? Sie scheinen immer noch nicht den Unterschied zwischen
„Bekleidung“ und „ein Amt bekleiden“ verstanden zu haben
#27 chico flojo 20:18:17 | Dienstag, 21. April 2009
Warum sind diejenigen, welche die Kirche in einer Tour bekritteln, teils beleidigen oder auch ihren Hass
äußern, nicht so konsequent und gehen z.B. zu den Altkatholiken – oder gründen eine eigene „Kirche“?
Entweder ich stehe zu etwas – oder ich laß es bleiben. Im Falle des ersteren bedeute dies z.B., den Lehren
der Kirche zu folgen. Und wenn ihr schon unbedingt mit der Tradition brechen müßt – richtet euch wenigstens
nach dem Katechismus. Übrigens haben auch viele aus dem FSSPX-Bereich o.ä. genug zu beißen.
Lieber Landorgler, ich freu mich, dass es Orgler wie Sie gibt, die nicht nur mich beim Beten mit ihrer
Orgelei stören, sondern das auch noch gebildet tun. Orgeln wurden übrigens erst im zweiten christlichen
Jahrtausend im christlichen Gotteshaus etabliert. Wie Sie Ihr Amt als Orgler bekleiden weis ich nicht.
Ich hoffe Sie spielen Gemeindedienlich und nicht zu ihrer eigenen Verherlichung. Meine Frage mag naiv
klingen, ich wollte halt wissen was Sie denken wie ein Priester sein Amt „bekleiden“ sollte. Beim „Amt“
legte Jesus sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. So hat Jesus sein Amt bekleidet.
Was meinen Sie?
Mrs.Cologne, ich erinner mich an meinen Onkel, der mir eimal sagte, er sei dreimal in seinem Leben ins
Gesicht geschlagen worden, und jedes Mal habe der Schläger einen römischen Kragen getragen.
Nun, Fräulein Farinaparfum, da würde ich zunächst einmal denken daß sich der Fragesteller zunächst
über die korrekte Rechtschreibung seines Fragegenstandes unterrichten sollte …
Auweia „Wie bekleidet man ein Amt?“ Oh weh, es hapert wohl sehr an der Allgemeinbildung, kein Wunder dass
es nicht zu mehr gelangt hat, als zur kreuz.net-Klofrau
#20 Mrs.Cologne 19:42:10 | Dienstag, 21. April 2009
@Reinemachfrau Auch wenn es unhöflich ist, eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten. Was denken
Sie, wenn Sie einen Priester ohne Priesterkragen und Sutane sehen?
Amtstracht Dienstag, 21. April 2009 18:48, Freinsberg: Bild: Priester: Unter dem Foto steht: „Katholische
Priester“. Woher weiß man das? Es könnten doch auch anglikanische Priester sein. Von den Soutanen. Anglikanische
cassocks sehen anders aus.
Ich gönns doch dem Schneider, ich denke der Mixa hat sein ganzes Priesterseminar in den gleichen Laden
geschickt. Jetzt komen sie strahlend raus. Kleider machen Leute.
der Klofrau macht man’s nie recht Doch besser einen italienischen oder spanischen Schneider Umsatz beschert,
als die Pfarrer kaufen sich in Kinderarbeit in Bangladesch hergestellte T-Shirts von C&A. Gleich zwei
christliche Taten mit dem Kauf einer Soutane. Einem Schneider und seiner Familie Brot gegeben und nicht
Kinderarbeit in Asien unterstützt.
#11 Mrs.Cologne 19:13:44 | Dienstag, 21. April 2009
@noch ein Landorganist Vielen Dank! :(3 So etwas sieht man nur selten. In meinem bisherigen Leben, habe
ich erst einmal einen Priester in Sutane gesehen (abgesehen natürlich von meinem Erzbischof). Es war
einer von der FSSPX. P.S.: Ja, es ist Bischof Mixa.
@noch ein Landorganist Vielen Dank für die Bilder ! Wissen Sie was mir aufgefallen ist? Ob die Priester
oder die Ordensfrauen. Aus ihren Gesichtern strahlt Freude und Zufriedenheit. Aus so manchen linksliberalen
Priestern und aus den Lutherköpfen meist nur Verbissenheit und Neid !
Völliger Unfug! Wer sieht, was dieser Konzilsfunktionär verbrochen hat, kann über einen „Treueeid“
nur lachen. Da der Fordernde selbst diesen beständig durch den Abfall an den neuen konziliaren Glauben
ständig bricht. Leute, wie lange wollen Sie sich noch die konziliaren Eskapaden gefallen lassen. Treten
Sie aus der Konzilsgemeinschaft aus, um den Geldhahn abzudrehen, denn das ist alles, was die konziliaren
Hirten oder Oberhirten interessiert. Zahlen Sie weiter, sind Sie selbst und ganz persönlich mit verantwortlich
für die Zerstörung des katholischen Glaubens! Sind Sie sich dessen eigentlich bewusst?
@Gotthard: Würden sich alle Priester dermaßen weiterbilden wie es Hw. Rodhaeudt tut, dann wäre das
Problem nicht so gross. Zudem veranstaltet Hw. Rodhaeudt auch Seminare für Priester beim Priesternetzwerk.
www.priesternetzwerk.net
#5 sankt niketas 18:53:17 | Dienstag, 21. April 2009
Professoren „Zu Recht fordert der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller den Treueid von den Professoren.“
Den hat Bischof Müller nur gefordert, weil er in einem konkreten Fall Zweifel hatte, dass die Professoren
hinter dem Lehramt der Kirche stünden. Die Sache wurde zur Zufriedenheit von Bischof und Fakultät gelöst.
Im Übrigen gibt es keinen Professor, dessen Schriften nicht vom Heiligen Stuhl zuvor geprüft worden
wären. Kurzum: Es gibt in der katholischen Kirche kaum jemanden, dessen Kirchentreue so genau geprüft
wird wie die der Theologieprofessoren. Dass das Ergebnis den Katholiban nicht immer gefällt, ist wenig
überraschend – aber das Lehramt der Kirche ist eben kein Katholiban-Wunschkonzert.