Kooperative Pastoral
„Piep, piep piep, wir haben uns alle lieb“
Die Weiterbildung der Priester in den Diözesen ist modernistisch unterlaufen: „Zu Recht fordert der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller den Treueid von den Professoren.“
Katholische Priester
Katholische Priester
© Dimitris Papazimouris, CC
(kreuz.net) Mitte März kündigte Papst Benedikt XVI. die Ausrufung eines Priesterjahres an. Dabei erklärte er auch, daß die Weiterbildung des Klerus unter lehramtlichen und geistlichen Gesichtspunkten eine ganz wichtige Aufgabe der Diözesanleitung ist.

Die überregionale katholische Tageszeitung ‘Tagespost’ befragte im Anschluß daran Priester aus dem Bistum Aachen, wie sie das Angebot ihrer Diözese beurteilten.

„Das Bistum Aachen hat einen großen bunten Kalender mit verschiedenen Angeboten“ – erklärte Hw. Stefan Kaiser in seiner Antwort. Er wirkt als Pfarrer in Krefeld-Uerdingen:

„Wenn ich als Pfarrer einer Gemeinde überlege, meine Pfarre für eine Woche zu verlassen – und das heißt: Messen, Beichtzeiten fallen aus, die Präsenz fällt aus – muß das Ergebnis dessen auch wieder für die Gemeinde fruchtbar sein.“

Er brauche kein Angebot auf der Ebene „Piep, piep piep, wir haben uns alle lieb“.

Hw. Kaiser erwartet eine kompetente Beratung und fachliche, theologische Weiterbildung im Einklang mit der Kirche: „Zu Recht fordert der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller den Treueid von den Professoren.“

Hw. Kaiser sieht die Angebote seiner Diözese sehr kritisch: „Weiterbildungsangebote von Referenten, die im Einklang mit der kirchlichen Lehre stehen, sind viel zu selten.“

Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath sagt es noch deutlicher: „Ich persönlich habe mich aus der Fort- und Weiterbildung des Bistums Aachen weitgehend verabschiedet, weil die diözesanen Angebote die Bereiche geistliche und lehramtliche Fortbildung nicht abdecken.“

Es werde sehr viel angeboten im Hinblick auf gesellschaftspolitische Fragen, vor allem auch im Bereich Management, „um jene Priester zu stützen, die demnächst die großen Einheiten manövrieren müssen.“

Lehramtliche Aspekte würden aber sowohl in der Aus- als auch in der Fortbildung des Klerus zu kurz kommen.
      
104 Lesermeinungen
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#104   Dr. Guillotin   17:51:20 | Samstag, 2. Mai 2009
Homos
Piep, piep piep, gleich kommt der nächste Hieb.
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#103   Bodo11 †   10:36:50 | Samstag, 25. April 2009
Seid umschlungen Millionen…
Am 13. November 1989 sprach Mielke zum ersten Mal überhaupt vor der DDR-Volkskammer mit den denkwürdigen Worten:
„Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setzte mich doch dafür ein.
Liebt euren Nachbarn-da habt ihr schon genug zu tun.
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#102   caritatem   09:51:51 | Samstag, 25. April 2009
Übertreiben möchte ich nicht,wie über mir zu lesen ist
Aber ich wünsche allen hier
einen schönen sonnigen Tag ! ;-)
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#101   Mathias Wagener   06:41:56 | Samstag, 25. April 2009
Piep, piep, piep
Mit diesem „Piep, piep, piep…“ ist das, was viele den Laien vorsetzen, exakt beschrieben. Es ödet uns an.
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#100   SignumSalutis †   22:58:30 | Mittwoch, 22. April 2009
Soutanenträger?
Als Rompilger des vergangenen Jahres warne ich vor der Fehlinterpretation der Fotos: dort sah ich Priester in Kalkleiste und Kollarhemd, die ich sonst nur im Schlabberlook kannte. Also: die smarten Soutanenträger aus Korea oder Spanien könnten daheim ganz anders drauf sein, verlaßt Euch drauf!
SignSal
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#99   DJM †   22:33:31 | Mittwoch, 22. April 2009
Werte Galatea
:-] ich lese oft, wenn man mich ruft.
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#98   Galatea   22:26:49 | Mittwoch, 22. April 2009
Lieber Herr DJM,
ich habe in der von Ihnen erwähnten Zuschrift nur einen anderen User zitiert, der diesen Satz auf mich gemünzt hatte.
Es waren nicht Sie gemeint, sollten Sie diese Zeilen lesen.
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#97   clarissa colonia   14:28:09 | Mittwoch, 22. April 2009
Gerhard Ludwig
hat doch keinen Konzilshut; das damalige kanonische Alter für die Bischofsweihe lag bei 30 Jahren.
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#96   catholic   14:05:24 | Mittwoch, 22. April 2009
Werter Herr Wassers, ich plädiere dafür, dass Sie der Richtige sind,,
den Bischofsstul zu Regensburg zu besetzen. Nur mit Ihnen kann es aufwärts gehen.
Mit allen Wassern gewaschen, möge Ihnen der Herr geben, was Ihnen zukommt.
Salve :)3
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#95   wassers   13:56:47 | Mittwoch, 22. April 2009
Müller hat doch selbst versagt!
Was soll das Geseiere von Müller, er hat doch vor eigenen professoralen Mitarbeitern einen Rückzieher machen müssen. Ganz abgesehen von seinen Fehlentscheidungen im Hinblick auf einen seiner ihm unterstehenden kinderschändenden Priester oder Konzilsfunktionäre. Wer so im Glashaus sitzt, sollte seinen feigen Mund halten, denn es kommt nur leeres Gesülze dabei heraus, besser wäre es, der Herr tritt zurück und macht einem katholischen Bischof Platz, indem er seinen Konzilshut nimmt!
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#94   gutpfad   09:50:51 | Mittwoch, 22. April 2009
Den Blick erweitern und von Indern lernen
:(3
Wer ist blind?
Der eine andere Welt nicht sehen kann.
*
Wer ist stumm?
Der zur echten Zeit nicht Liebes sagen kann.
*
Wer ist arm?
Der von allzu heftigem Verlangen Geqäulte.
*
Wer ist reich?
Der ein zufriedenes Herz hat.
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#93   Bernado   09:38:29 | Mittwoch, 22. April 2009
@ Wenn Sie von einer „Stiftung Weltethos“ überzeugt sind,sollten Sie diese ins Leben rufen
Zu spät:www.weltethos.org www.weltethos.org/01-geschichte.htm
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#92   Dr. Guillotin   22:47:03 | Dienstag, 21. April 2009
Robespierre
ist der Weg zur Tugend.
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#91   catholic   22:44:42 | Dienstag, 21. April 2009
LM: Wenn Sie von einer „Stiftung Weltethos“ überzeugt sind,
sollten Sie diese ins Leben rufen.
Ich meine, für Katholiken ist Jesus Christus und sein Evangelium der richtige Weg.
Liebe Gott und den Nächsten.
Für Buddhisten ist der edle achtteilige Pfad der richtige Weg: Verletze niemand.
Jeder religöse Mensch möge sein Glaubensprofil gut leben. Miteinander gut auskommen !
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#90   LM.   22:35:05 | Dienstag, 21. April 2009
Bruder Zölibat
da alle Religionen eigenständige Wege zu Gott sind könnte man sie international in der Stiftung Weltethos zusammenfassen und die Menschenrechte zur Grundlage setzen.
Was meinen Sie ?
:-D
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#89   catholic   22:31:09 | Dienstag, 21. April 2009
„Diskussion funktioniert mit Argumenten, nicht mit Diffamierung.“
Das spricht die unfehlbar Richtige und kann kein Wässerlein trüben. O:)
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#88   DJM †   22:26:16 | Dienstag, 21. April 2009
An die Galatea
Privatkatholisch… Was auch immer diese hochmütige Ansage da soll. Was ist ein „privatkatholizismus“? Nichts! Entweder man hat die Liebe oder man hat sie nicht. Wenn man sie aber will, dann braucht es die Kirche, weil nur sie die Menschen verbindet. So einfach ist das.
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#87   Biene Maja   22:24:58 | Dienstag, 21. April 2009
an alle
LaLeLu ich bin auch müde möchte das der Priester erkennbar ist in seiner Kleidung ER soll eine Respeksperson
sein und jetzt Gute Nacht und Gott befohlen Biene Maja
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#86   Galatea   22:15:56 | Dienstag, 21. April 2009
Danke fürs Treppchen, Herr DJM:
Bis dahin jedoch sollten Sie sich gütigerweise indes dieser pöbelhaften Allüren tunlichst enthalten, die Sie ganz gewohnheitsmäßig gegenüber jedweden Zuschreibern an den Tag legen, welche nicht imstande sind, sich Ihren (kaum rational oder durch belegte Kenntnis erleuchteten) privatkatholischen Ansichten
Wann, wie, wo?
Mich deucht, Frau clarissa colonia: Sie verbreiten nur noch Humbug.
Diskussion funktioniert mit Argumenten, nicht mit Diffamierung.
Aber weiter so.
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#85   catholic   22:12:06 | Dienstag, 21. April 2009
Kluger Herr golfi, haben Sie etwas gegen Katholische Priesterkleidung?
Gebricht es Ihnen an Humor?
Ich werde stark in mich gehen, Herr Golfi.
Golfi ist ein name der Intellekt besonderer Qualität verrät.
Herzlich Doofi ???
PS. Googeln Sie: Slabinck
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#84   DJM †   22:09:10 | Dienstag, 21. April 2009
@matt3 und @clarissa colonia
ich werde für euch beten. ;-)
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#83   Galatea   22:08:02 | Dienstag, 21. April 2009
Sehr geehrte Frau clarissa colonia,
wiewohl es mir widerstrebt, empfehle ich Ihnen, Ihre eigenen Einlassungen zum Thema nachzulesen.
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#82   hieronymus333   22:05:04 | Dienstag, 21. April 2009
clarissa colonia
Ich bin auch ein Weltverbesserer! :-D
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#81   DJM †   22:03:19 | Dienstag, 21. April 2009
@matt
Ihr Katholiken macht es Euch zu einfach.
Ihr Nichtkatholiken seits Volldeppen. So schauts aus. :-(
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#80   LM.   22:03:18 | Dienstag, 21. April 2009
nicht doch, nicht doch
unsere Medienorgane sind doch unabhängig und frei.
wir leben ja schließlich in einer Demokratie
wer was anderes glaubt wird erschossen !
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#79   golfi   22:01:09 | Dienstag, 21. April 2009
zölibat
Also, Ihr Beitrag ist so’was von Dumm, haben Sie Mut und
gehen Sie in sich, betrachten Sie Ihr Inneres. Aber wie gesagt, dazu braucht man Stärke.
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#78   clarissa colonia   22:00:48 | Dienstag, 21. April 2009
Allerwertese Galatea,
Ihrer habituell verfestigten Auffassung, sie alleine wüßten, was katholisch sei, oder wie man es einzig zu sein hätte – oder mehr noch: ausschließlich sein könne, haben Sie hier schon des öfteren hinreichenden Ausdruck verliehen – verschiedentlich und immer wieder auch mit der anmaßenden Attitüde, andere Zuschreiber anweisen zu wollen, auf weitere Zuschriften zu verzichten, „abzugehen“ oder gar die Kirche zu verlassen (Sie sind sich aber schon bewußt, das wir den Begriff „Konversion“ nur für die Hinwendung zur Kirche gebrauchen, oder?).
Solches Verhalten, meine Teuerste, mag ja Ihrem eigenen Selbstverständnis schmeicheln, vielleicht sogar dem sorgsam gehüteten Selbstbild der letzten Verteidigerin der Kirche und ihrer reinen Lehre entsprechen. Akzeptabel könnte es indes nur dann wirklich sein, legten Sie Ihre offizielle aposolische Bestallung zur „defendrix fidei et ecclesiae“ oder wenigstens zur Zendrix dieses Forums vor.
Bis dahin jedoch sollten Sie sich gütigerweise indes dieser pöbelhaften Allüren tunlichst enthalten, die Sie ganz gewohnheitsmäßig gegenüber jedweden Zuschreibern an den Tag legen, welche nicht imstande sind, sich Ihren (kaum rational oder durch belegte Kenntnis erleuchteten) privatkatholischen Ansichten anzuschließen.
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#77   Mrs.Cologne   22:00:31 | Dienstag, 21. April 2009
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#76   Galatea   21:58:15 | Dienstag, 21. April 2009
Sehr geehrter lateiniheini,
Sie scheinen anzunehmen, dass eine „Süddeutsche“, in deren heutigen Ausgabe ein Chefredakteur vorschlug, die DDR-Hymne, man könne sie absolut problemlos integrieren, schildert er – ideologiefreier berichtet als eine Zeitschrift, die sicherlich nicht links, aber deswegen noch lange nicht rechtsextrem ist –
– objektiver berichtet.
Dem ist nicht so.
Medien bedienen Ihre Kunden.
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#75   hieronymus333   21:55:36 | Dienstag, 21. April 2009
bla, bla, bla,
nach so vielen Seminaristentagen sollten erst einmal die Optionen eingefordert werden, die vor Jahren „beschlossen“ worden sind, oder sollte ich besser sagen aufoktroyiert.
So lange Versager, die selbst niemals in einer Pfarrei länger als zwanzig Jahre gelebt haben in den Seminarien als Regenten eingesetzt werden, kann der Papst sagen und machen was er will, das Niveau wird nicht auf die Seminaristen ausstrahlen.
Vielleicht wäre auch eine Revision in der Schwulenausbildung innerhalb der Seminarien dringend erforderlich. Warum wird ständig über Seminarien in Österreich berichtet, wenn der Misthaufen in Deutschland in jeder Diözese zu Himmel stinkt. Kein noch so großer Naivling wird behaupten, dass nicht die Schwulen die Minderheit bei den Regenten und Seminaristen ausmacht…
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#74   JungeFREIHEIT-Leser   21:53:35 | Dienstag, 21. April 2009
@lateiniheini
Das berührt mich nicht, da die JUNGE FREIHEIT eine der wenigen Zeitungen ist, die noch Wahrheit verbreitet und die sich nicht der „political correctnes“ unterordnet und nur noch das schreibt was der Staat vorgibt.
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#73   vonHerzmanovsky-Orlando   21:52:00 | Dienstag, 21. April 2009
@lateinheini
ich hatte noch nie eine „Junge Freiheit“ in der Hand. Aber vermutlich ist sie auch nicht schlechter als „Spiegel“ oder „Focus“ und wie das ganze linke Zeuchs so heißt, mit dem die Leute beeinflußt werden.
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#72   catholic   21:51:15 | Dienstag, 21. April 2009
Als unserer Hochwürdigster Herr Jesus Christus seine Kirche gründete,
bestellte er für seine Hochwürdigen Herren Apostel zu Jerusalem beim Schneidermeister Slabinck (Goolgle), Fachgeschäft für katholische Priesterkleidung, zölibatäre Unterwäsche, Soutanen und alles drum und dran.
Seine Eminenz, Apostel Paulus, predigte auf dem Areopag zu Athen in vollständigem Bischofsornat.
Die Apostel, Bischöfe und Presbyter der Römisch Katholischen Kirche hatten nur deshalb so große Missionerfolge, weil sie an ihren Soutanen, weißen Krägen und Tonsuren erkennbar waren.
Ist es Euch schon aufgefallen. Wider alle Tradition tragen die Pius-Brüder keine Tonsuren. Die Tonsur galt als der Landplatz des Heiligen Geistes.
Einfach mal über diese wesentlichen Dinge nachdenken.
Kritische Zuschriften nur in kirchenlateinischer Sprache.
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#71   lateiniheini   21:47:19 | Dienstag, 21. April 2009
@Dummer-Freiheit-Leser
Die versuchen auch immer mit Lügen anderen ihr Weltbild zu verkaufen
Ja, so wie die Junge „Freiheit“! :-D :-D :-D
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#70   JungeFREIHEIT-Leser   21:45:45 | Dienstag, 21. April 2009
@lateiniheini
Was sind Sie nur für ein Gutmensch !
Hinter Ihnen könnte ein Pastoralreferent übelster Sorte stecken: Die versuchen auch immer mit Lügen anderen ihr Weltbild zu verkaufen! :-D
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#69   Galatea   21:43:58 | Dienstag, 21. April 2009
Ja freilich, Herr lateiniheini:
Nun, auf mich und Eva wird das zutreffen! Mir ist es egal, ob jemand in Zivil oder Uniform mit mir redet! Für mich sind alle gleich! Den Polizisten behandele ich genauso höflich, wie den Feuerwehrmann, den Pfarrer oder den Schornsteinfeger!
Da ich eine Reihe von Pfarren (3 evangelische und 2 röm.-kath.) sehr gut kenne und mich auch mit ihnen duze, habe ich zu dieser Berufsgruppe vielleicht eine andere Einstellung. Zumindest die beiden röm.-kath. Priester (einer ist 38, einer 63) sind der Auffassung, dass es nicht immer so toll sei, wenn man ständig als Priester erkannt würde- und in der Tat auf sehr viel Distanz stößt.
Ich weiß nicht, ob es an mangelndem Vertrauen der Menschen liegt? Aber auch Bekannte von mir erzählen von früher, dass sie häufig die Straßenseite gewechselt haben, wenn sie den Pfarrer von weitem gesehen haben…ganz einfach, weil sie Angst hatten! Das mag sicherlich bei vielen noch drinstecken! Auch mein 81-jähriger Vater berichtet, wenn er von früher erzählt, über strenge und unnachgiebige Kirchenleute, die nur auf Gehorsam aus waren und so- vor allem den Kindern Angst einflößten!
Und jetzt gehen Sie ein paar Minuten zurück und lesen alles noch einmal. Oder vierzig bis fünfzig Jahre.
Was Sie schreiben, das mögen Sie doch wohl selber nicht glauben.
Im Übrigen ging es um Distanz.
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#68   matt3   21:36:27 | Dienstag, 21. April 2009
@Phillip: das hat mitnand nichts zutun…
ich bin Gott sehr dankbar für mein Leben. Ich liebe es auch sehr und fühle was es von mir fordert. Aus diesem Grund lehne ich ja den Katholizismus ab.
Wie claris vorhin geschrieben hat: Ihr Katholiken macht es Euch zu einfach.
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#67   lateiniheini   21:36:16 | Dienstag, 21. April 2009
@philipp
Ich habe vor einigen Wochen in einem Getränkemarkt eine Nonne getroffen! Die stand etwas orientierungslos vor den Weinregalen. Ich hab sie gefragt, ob ich ihr helfen könne (ich arbeite nicht im Getränkemarkt, sondern war auch nur Kunde). Sie meinte, dass sei sehr nett, sie suche für ihren Bruder (der würde 60) einen guten Wein! Da hab ich sie halt beraten, sie hat dann einige Flaschen eines sizialianischen trockenen Rotweins gekauft und mich anschließend noch zu einem Kaffee eingeladen!
Meine Frau hat mich anschließend gefragt, wo ich denn solange geblieben wäre? Naja, hab ich gesagt, zuerst hab ich eine Nonne beim Weinkauf beraten, und anschließend hat sie mich zum Kaffee eingeladen!
Antwort meiner Frau:“ Wenn ich sowas keinem glaube, dir schon! Sowas passiert nur dir!“
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#66   Galatea   21:35:01 | Dienstag, 21. April 2009
Sehr geehrte Frau clarissa colonia,
Aber Kaufverträge über Pfeffer oder Zimtrinde über die Menge von 5 Pfund hinaus darf man als Katholik leider nicht machen, sagte Alexander III.
Und jeder Tyrann kann und muß auf jede mögliche Art getötet werden und dies ist sogar für den Täter höchst verdienstlich, sagte Martin V., der alte Schlingel und fügt noch listig hinzu, daß auch der als Tyrann zu gelten habe, der nicht dem katholischen Glauben anhänge, oder offenkundig von ihm abgefallen sei …
Wer glaubt, so argumentieren zu müssen, dem steht
a. ein von der charmanten Mrs. cologne verlinktes Foto sehr gut an
b. wird nicht die geringsten Schwierigkeiten haben, Punkt c.: die ersehnte Konversion in Angriff zu nehmen.
Nehmen Sie ein Beispiel an Carl Maria von Webers Werk!
Im Sachsenspiegel, falls Sie den parat haben, wurde den Katholiken der Zins nicht verboten.
Nicht, das ich wüsste, worum es Ihnen ginge.
Nur husch, husch herbei: double, double – toil and trouble: cauldron burn and fire bubble.
Man hört es direkt und riecht es.
(pamino, Entschuldigung. Unautorisiert gepostet)
Übrigens: auf meine ein oder zwei Zuschriften wurde in der Sache von Ihnen meinerseits nichts registriert.
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#65   JungeFREIHEIT-Leser   21:32:38 | Dienstag, 21. April 2009
@Elijahu
Mitarbeiter von Firmen wären schon längst gefeuert worden, wenn Sie sich soviel Ungehorsam leisten würden wie die Priester die die Kirche beschmutzen und täglich tausende Male beschädigen!
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#64   Phillip   21:30:33 | Dienstag, 21. April 2009
@EvaB.
Versuchen Sie es mal im Rewe. Sie werden es nicht glauben, aber ich habe sogar bereits Polizisten, Angestellte der Deutschen Bahn und echte Bundeswehrsoldaten(alle in Dienstkleidung!) an Autobahnraststätten, in Bäckereien und in Fußgängerzonen getroffen. Vielleicht hatte ich aber einfach nur Glück…
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#63   DJM †   21:30:26 | Dienstag, 21. April 2009
Alles kein Problem.
Gott hat die Liebe erschaffen.
Einfach so, aus dem Nichts.
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#62   Mrs.Cologne   21:28:38 | Dienstag, 21. April 2009
@Reinemachfrau
Weil es nicht ihr Dienstbereich ist! Der eines Priesters aber (unter anderem) schon.
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#61   lateiniheini   21:27:45 | Dienstag, 21. April 2009
@galatea
Als würden Sie sich mit Ihrem Hausarzt oder dem herbeigerufenen Feuerwehmann nicht unterhalten können.
Nun, auf mich und Eva wird das zutreffen! Mir ist es egal, ob jemand in Zivil oder Uniform mit mir redet! Für mich sind alle gleich! Den Polizisten behandele ich genauso höflich, wie den Feuerwehrmann, den Pfarrer oder den Schornsteinfeger!
Da ich eine Reihe von Pfarren (3 evangelische und 2 röm.-kath.) sehr gut kenne und mich auch mit ihnen duze, habe ich zu dieser Berufsgruppe vielleicht eine andere Einstellung. Zumindest die beiden röm.-kath. Priester (einer ist 38, einer 63) sind der Auffassung, dass es nicht immer so toll sei, wenn man ständig als Priester erkannt würde- und in der Tat auf sehr viel Distanz stößt.
Ich weiß nicht, ob es an mangelndem Vertrauen der Menschen liegt? Aber auch Bekannte von mir erzählen von früher, dass sie häufig die Straßenseite gewechselt haben, wenn sie den Pfarrer von weitem gesehen haben…ganz einfach, weil sie Angst hatten! Das mag sicherlich bei vielen noch drinstecken! Auch mein 81-jähriger Vater berichtet, wenn er von früher erzählt, über strenge und unnachgiebige Kirchenleute, die nur auf Gehorsam aus waren und so- vor allem den Kindern Angst einflößten!
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#60   Elijahu †   21:27:23 | Dienstag, 21. April 2009
Der grosse Glaubensabfall
Als wenn die Herren Professoren an den Fakultäten nicht ohne mit der Wimper zu zucken JEDEN Eid schwören würden um ihn dann jeden Tag 5mal zu brechen.
Die katholische Kirche in Deutschland kann ohne ein vollständiges Schisma und einen anschliessenden Wiederaufbau bei Null nicht mehr gesunden. Die Priester und Bischöfe selbst sind in der Mehrzahl ungläubige Heiden und müssen neu missioniert werden. Die Priesterausbildung muss komplett an den Fakultäten und Bischöfen vorbeigehen.
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#59   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   21:25:29 | Dienstag, 21. April 2009
Liebe Galatea,
ich habe noch nie Feuerwehrleute oder Ärzte im Aldi mit Dienstkleidung getroffen.
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#58   Phillip   21:24:56 | Dienstag, 21. April 2009
@matt3
Ich wundere mich nicht, daß der Katholizismus für Sie nicht besonders atraktiv erscheint, setzt er doch eine gewisse Demut dem Schöpfer aller Dinge gegenüber voraus.
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#57   clarissa colonia   21:22:50 | Dienstag, 21. April 2009
Ja, katholisch zu sein
ist wirklich einfach, man muß sich dafür nicht verbiegen.
Aber Kaufverträge über Pfeffer oder Zimtrinde über die Menge von 5 Pfund hinaus darf man als Katholik leider nicht machen, sagte Alexander III.
Und jeder Tyrann kann und muß auf jede mögliche Art getötet werden und dies ist sogar für den Täter höchst verdienstlich, sagte Martin V., der alte Schlingel und fügt noch listig hinzu, daß auch der als Tyrann zu gelten habe, der nicht dem katholischen Glauben anhänge, oder offenkundig von ihm abgefallen sei …
Katholisch sein ist wirklich einfach … wohl zu einfach für manchen …
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#56   Galatea   21:20:13 | Dienstag, 21. April 2009
Distanz, Frau Eva… –
ist nicht immer das schlechteste im Umgang miteinander.
Sich zu siezen, z.B., ist distanzierend. Aber auch eine Möglichkeit, sich gegenseitig seinen Respekt zu zollen.
Distanz verhilft – nicht immer, aber oft – zur Weiterentwicklung.
Distanzlosigkeit finde ich weitaus unhöflicher.
Und übrigens:
verhindert Priesterkleidung auch Gespräche.
Als würden Sie sich mit Ihrem Hausarzt oder dem herbeigerufenen Feuerwehmann nicht unterhalten können.
Die Distanz Ihres Arztes, die er durch seine Dienstkleidung – und anderes – Ihnen vermittelt, hindert Sie doch auch nicht an einem Gespräch.
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#55   Sohn der Witwe †   21:18:39 | Dienstag, 21. April 2009
Römische Schläger
Betr: Eva B. Kreuz.net – Klofrau: Mrs.Cologne,
ich erinner mich an meinen Onkel, der mir eimal sagte, er sei dreimal in seinem Leben ins Gesicht geschlagen worden, und jedes Mal habe der Schläger einen römischen Kragen getragen.
Man bedenke die biblische Begründung: Wen der Herr liebt, den züchtigt er, oder so ähnlich!
SdW
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#54   Mrs.Cologne   21:17:35 | Dienstag, 21. April 2009
@Reinemachfrau
Bei wem denn? Wenn es deshalb nicht zum Kontakt kommt, kann man das doch gar nicht wissen?!
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#53   matt3   21:17:18 | Dienstag, 21. April 2009
das ist ein wahres Wort…
oder Sie lassen es… Es ist viel einfacher, als man es glaubt
In der Tat so ist es Frau Galatea. Vom Katholizismus abzulassen ist denkbar einfach, denn er besitzt kaum Anziehungskraft. Vielleicht wird sich in naher Zukunft Ihr Wunsch erfüllen und sie haben ihn ganz für sich allein.
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#52   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   21:12:17 | Dienstag, 21. April 2009
Bisweilen
verhindert Priesterkleidung auch Gespräche. Erzeugt nämlich Distanz!
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#51   Galatea   21:11:08 | Dienstag, 21. April 2009
Freilich, Frau EvaKloetc,
das wollte Jesus:
Jesus mochte ehrliche und kritische Loyalität!
In allen vier Evangelien liest man nichts anderes als von ehrlicher und – vor allem – kritischer Loyalität.
Nie wäre es einem Sohn Gottes eingefallen, von Umkehr, Sünde oder Vergebung sprechen. Oder davon, dass, dem, der glaubt, das Himmelreich offen stünde. Dies wäre ja, nun ja, nicht kritisch loyal.
Kritische Loyalität hat Gottes Sohn geschätzt an uns Menschen. Ein interessanter Standpunkt.
Deswegen hat er seine Apostel ausgeschickt, um in kritischer Loyalität die Menschheit zu missionieren. Anstelle des Hl. Geistes hat er also die – ich wiederhole es nicht – über sie ausgesendet.
Der Heiland, Gottes Sohn, wäre also mit einer kritisch-loyalen Einstellung der Neubekehrten hoch zufrieden gewesen.
Vielen Dank für den Begriff. Er scheint mir das eingepflanzte Motto aller modernen Katholiken zu sein.
Wissen Sie was, entweder Sie mögen katholisch sein, oder Sie lassen es.
Es ist viel einfacher, als man es glaubt. Und verbiegen muss man sich dabei auch nicht.
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#50   JungeFREIHEIT-Leser   21:08:58 | Dienstag, 21. April 2009
@lateiniheini
Das besagt doch, dass Sie in einem Dorf wohnen.
In einer Stadt ist es wichtig, dass ein Priester als solcher zu erkennen ist.
Übrigens ist dies auch vorgeschrieben.
Ich kenne viele Priester, die so schon Ansprechpartner für Menschen in Not wurden. Sie konnten helfen und nicht selten Menschen vor einem Suizid bewahren.
Im Übrigen haben Sie nicht verstanden was Sache ist. Es geht hier nicht im Berufsstände, sondern es geht darum, dass hier die Geistlichkeit auch zeigen sollen, dass Christus da ist!
Da lobe ich mir, dass die Schwestern und Brüder von Jerusalem, nachdem sie in Frankreich bereits agieren, seit letzten Sonntag in Köln leben. Sie arbeiten halbtags in ihren Kutten und Tüchern und zeigen so, dass auch Ordensangehörige bei der Polizei, am Bankschalter oder als S-Bahnfahrer arbeiten und die andere Hälfte ist geistlich geprägt.
Siehe unter: www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_con…
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#49   clarissa colonia   21:07:08 | Dienstag, 21. April 2009
Mi chico,
Sie widersprechen Pius IX. und der Indexkongregation?
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#48   chico flojo   21:05:45 | Dienstag, 21. April 2009
@Clarissa Colonia
Vernunft vor Gnade? Sie verwechseln die Reihenfolge – ohne die Gnade wären Sie nicht vernunftbegabt. Schon allein die Tatsache, daß Sie leben, ist ohne die Gnade Gottes undenkbar. Nur so haben Sie die Chance ihn kennenzulernen. Im übrigen kann man mit der Vernunft natürlich auch das Gegnteil dessen bewerkstelligen – sich von Gott entfernen. Und dann kann nur noch Gottes Gnade sie – die Vernunft – wieder auf den guten Weg zurück führen.
Gute Nacht.
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#47   clarissa colonia   21:05:27 | Dienstag, 21. April 2009
Deshalb hat die DBK
auch in ihrer Partikurarnorm zu can. 284 CIC festgelegt:
„Der Geistliche muß in der Öffentlichkeit durch seine Kleidung eindeutig als solcher erkennbar sein. Von dieser Bestimmung sind die ständigen Diakone mit Zivilberuf ausgenommen. Als kirchliche Kleidung gelten Oratorianerkollar oder römisches Kollar, in begründeten Ausnahmefällen dunkler Anzug mit Kreuz.“
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#46   lateiniheini   20:59:02 | Dienstag, 21. April 2009
Priesterkleidung
Ja, mein Gott! Was interressiert mich, ob ein Priester als solcher zu erkennen ist, oder nicht! Die Geistlichen, die ich kenne (katholisch und evangelisch) erkenne ich auch in Zivil! Da begrüße ich sie genauso, als wenn sie Soutane oder Talar anhätten! Da mache ich keinen Unterschied! Im übrigen- wenn mir Menschen begegnen, pflege ich diese zu grüßen, völlig egal ob es sich um Finanzbeamte, Müllmänner oder Pfarrer handelt!
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#45   Mrs.Cologne   20:58:45 | Dienstag, 21. April 2009
@Reinemachfrau
Aber auch nur, weil Sie sie kennen!
Ein Priester ist aber nicht nur für jene da, die ihn bereits kennen!
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#44   noch ein Landorganist   20:57:09 | Dienstag, 21. April 2009
kritische Loyalität zu Gott
wie sie die „Church of England“ praktiziert
Video cathcon.blogspot.com/…ed-short-satire.html
(nur wenn man des Englischen mächtig ist)
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#43   matt3   20:55:39 | Dienstag, 21. April 2009
besser „piep piep“ als katholische Indoktrination…
mir ist alles lieber als Euer lieblose Stumpfsinn.
Oh Gott, ja! die Beichte fällt aus! :-D
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#42   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:55:34 | Dienstag, 21. April 2009
Oh Mrs.Cologne,
ich kenne viele Priester, die ich alle ohne Priesterkragen erkenne. Ich kenne Priester die ohne Priesterkragen durch unsere Stadt gehen und an jeder Straßenecke von Jugendlichen begrüßt werden mit: „Hallo Pater!“
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#41   lateiniheini   20:51:44 | Dienstag, 21. April 2009
@chicofloyo
Nichts gegen Kritik an sich
Na, dann fangen Sie doch bei sich mal an,wäre vielleicht sinnvoll…! o.O
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#40   clarissa colonia   20:51:01 | Dienstag, 21. April 2009
Nun, mi chico,
Der Gebrauch der Vernunft geht dem Glauben voraus und führt zu ihm hin vermittels der Offenbarung und der Gnade.
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#39   Mrs.Cologne   20:49:41 | Dienstag, 21. April 2009
@Reinemachfrau
Na ganz einfach: Einen Priester ohne Priesterkragen (und Sutane) können Sie als solchen nicht erkennen!
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#38   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:49:01 | Dienstag, 21. April 2009
Sie hatten ja unseren Dialog wie folgt begonnen:
Klofrau: „Wie bekleidet man ein Amt?“
Landorgler: Oh weh, es hapert wohl sehr an der Allgemeinbildung, kein Wunder dass es nicht zu mehr gelangt hat, als zur kreuz.net-Klofrau
Reden Sie halt nur mit Leuten die Ihrem intellektuellen Niveau entsprechen, und vergeuden Sie nicht Ihre und meine Zeit!
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#37   noch ein Landorganist   20:44:03 | Dienstag, 21. April 2009
verblendet?
entweder Sie wollen jetzt was konkretes von mir, dann raus damit, oder es ist gut. Auf blabla habe ich keine Lust mehr.
Aber das hier:
Jesus mochte ehrliche und kritische Loyalität!
zeigt mir schon, dass es eigentlich nichts bringen kann, mit Ihnen zu diskutieren gibt
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#36   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:39:26 | Dienstag, 21. April 2009
bleibt es mir weiterhin unerschlossen, wie Sie so bruchlos von „ein Amt bekleiden“ auf die banale
Kleidung kommen!
Ich habe nicht von banaler Kleidung gesprochen, es sei denn Sie halten die Art der Amtsbekleidung Jesu bei der Fußwaschung für banal!
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#35   noch ein Landorganist   20:35:36 | Dienstag, 21. April 2009
bitte mal saubermachen
Warum antworten Sie mir eigentlich nicht auf die Art der Amtbekleidung Jesu, der die Füße wäscht?
1. haben sie nie diesbezüglich eine Frage an mich gerichtet
2. bleibt es mir weiterhin unerschlossen, wie Sie so bruchlos von „ein Amt bekleiden“ auf die banale Kleidung kommen
clärchen – ihr Angesicht: >:)
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#34   chico flojo   20:35:29 | Dienstag, 21. April 2009
@Clarissa Colonia
Vielleicht ähnelt diese sogenannte „kritische Loyalität“ aber mehr einem Aufbegehren aus selbstsüchtigen Motiven heraus?
Nichts gegen Kritik an sich – wie es z.B. angebracht wäre, wenn der Hl.Vater Häresien verbreiten würde. Aber die Lehre und die Empfehlungen der Kirche zu hinterfragen? Nicht nur das – sondern sogar für sich abzuschaffen. Sie wollen Beispiele sehen? Dann lesen Sie mal hier www.kreuz.net/ quer.
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#33   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:30:09 | Dienstag, 21. April 2009
Was kann aus Nazareth schon Gutes kommen!
Jesus mochte ehrliche und kritische Loyalität!
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#32   clarissa colonia   20:29:36 | Dienstag, 21. April 2009
Ich wußte gar nicht,
daß wir uns facie ad faciem kennen …
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#31   noch ein Landorganist   20:26:41 | Dienstag, 21. April 2009
„kritische Loyalität“ zu Jesus Christus
so sehen sie aus :-!
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#30   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:26:30 | Dienstag, 21. April 2009
nach ein Landorganist und Mrs.Cologne
Orgler: Ich schätze die Kunst übrigens sehr und ich mag sogar Orgelspiel, obwohl erst später in den christlichen Gottesdienst eingeführt. Orgeler bekleiden ihr Amt indem sie dienen und glauben Sie mir, dass ist bei Priestern genau so. Warum antworten Sie mir eigentlich nicht auf die Art der Amtbekleidung Jesu, der die Füße wäscht? Statt dessen suhlen Sie sich in Ihrer vermeintlichen intelektuellen Überlegenheit mit der Sie sich erheben meinen zu müssen.
Mrs.Cologne: Sie haben mich doch gefragt an was ich denke, wenn ich einen Priester ohne römischen Kragen sehe? Was ist an der Antwort unverständlich? Was ändert der römische Kragen oder das Fehlen des selben?
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#29   clarissa colonia   20:23:14 | Dienstag, 21. April 2009
Vielleicht, mi chico,
weil es auch eine kritische Loyalität gibt?
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#28   noch ein Landorganist   20:18:33 | Dienstag, 21. April 2009
„Orgler“: Nicht-wertschätzung der Kunst durch zu viele hier
vorrangig Gott zu Ehren (SDG) und danach zur Freude der Menschen
Beim „Amt“ legte Jesus sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. So hat Jesus sein Amt bekleidet. Was meinen Sie?
Sie scheinen immer noch nicht den Unterschied zwischen „Bekleidung“ und „ein Amt bekleiden“ verstanden zu haben
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#27   chico flojo   20:18:17 | Dienstag, 21. April 2009
Warum sind diejenigen,
welche die Kirche in einer Tour bekritteln, teils beleidigen oder auch ihren Hass äußern, nicht so konsequent und gehen z.B. zu den Altkatholiken – oder gründen eine eigene „Kirche“? Entweder ich stehe zu etwas – oder ich laß es bleiben. Im Falle des ersteren bedeute dies z.B., den Lehren der Kirche zu folgen. Und wenn ihr schon unbedingt mit der Tradition brechen müßt – richtet euch wenigstens nach dem Katechismus.
Übrigens haben auch viele aus dem FSSPX-Bereich o.ä. genug zu beißen.
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#26   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   20:03:39 | Dienstag, 21. April 2009
Lieber Landorgler, ich freu mich, dass es Orgler wie Sie gibt,
die nicht nur mich beim Beten mit ihrer Orgelei stören, sondern das auch noch gebildet tun. Orgeln wurden übrigens erst im zweiten christlichen Jahrtausend im christlichen Gotteshaus etabliert. Wie Sie Ihr Amt als Orgler bekleiden weis ich nicht. Ich hoffe Sie spielen Gemeindedienlich und nicht zu ihrer eigenen Verherlichung. Meine Frage mag naiv klingen, ich wollte halt wissen was Sie denken wie ein Priester sein Amt „bekleiden“ sollte. Beim „Amt“ legte Jesus sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. So hat Jesus sein Amt bekleidet. Was meinen Sie?
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#25   Mrs.Cologne   20:00:01 | Dienstag, 21. April 2009
@Reinemachfrau
Verstehe ich nicht… o.O
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#24   möchtegern-kathole   19:52:54 | Dienstag, 21. April 2009
„einen großen bunten Kalender“
Zusätzlich können die Priester auch nach Zaitskofen fahen und dort den alten Ritus lernen ^-^
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#23   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   19:50:12 | Dienstag, 21. April 2009
Mrs.Cologne,
ich erinner mich an meinen Onkel, der mir eimal sagte, er sei dreimal in seinem Leben ins Gesicht geschlagen worden, und jedes Mal habe der Schläger einen römischen Kragen getragen.
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#22   clarissa colonia   19:45:38 | Dienstag, 21. April 2009
Nun, Fräulein Farinaparfum,
da würde ich zunächst einmal denken daß sich der Fragesteller zunächst über die korrekte Rechtschreibung seines Fragegenstandes unterrichten sollte …
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#21   noch ein Landorganist   19:44:41 | Dienstag, 21. April 2009
Auweia
„Wie bekleidet man ein Amt?“
Oh weh, es hapert wohl sehr an der Allgemeinbildung, kein Wunder dass es nicht zu mehr gelangt hat, als zur kreuz.net-Klofrau
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#20   Mrs.Cologne   19:42:10 | Dienstag, 21. April 2009
@Reinemachfrau
Auch wenn es unhöflich ist, eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten. Was denken Sie, wenn Sie einen Priester ohne Priesterkragen und Sutane sehen?
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#19   pamino   19:42:02 | Dienstag, 21. April 2009
Amtstracht
Dienstag, 21. April 2009 18:48, Freinsberg: Bild: Priester: Unter dem Foto steht: „Katholische Priester“. Woher weiß man das? Es könnten doch auch anglikanische Priester sein.
Von den Soutanen. Anglikanische cassocks sehen anders aus.
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#18   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   19:35:53 | Dienstag, 21. April 2009
Wie bekleidet man ein Amt?
Bitte um Aufklärung!
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#17   Mrs.Cologne   19:34:33 | Dienstag, 21. April 2009
@Reinemachfrau
Die Priester bekleiden nicht sich selbst, sondern ihr Amt!
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#16   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   19:32:59 | Dienstag, 21. April 2009
Aber mal ganz ehrlich,
die sind doch richtig zum anbeißen. Vor allem der mit dem schicken Hut! Was zählt ist doch, dass es gut aussieht!
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#15   Biene Maja   19:30:59 | Dienstag, 21. April 2009
Eva B.Kreuz.net Klofrau
da muss auch eine Persönlichkeit dahinter sein
sonst reicht es nicht :)3 :-D
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#14   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   19:24:40 | Dienstag, 21. April 2009
Ich gönns doch dem Schneider,
ich denke der Mixa hat sein ganzes Priesterseminar in den gleichen Laden geschickt. Jetzt komen sie strahlend raus. Kleider machen Leute.
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#13   noch ein Landorganist   19:21:38 | Dienstag, 21. April 2009
der Klofrau macht man’s nie recht
Doch besser einen italienischen oder spanischen Schneider Umsatz beschert, als die Pfarrer kaufen sich in Kinderarbeit in Bangladesch hergestellte T-Shirts von C&A.
Gleich zwei christliche Taten mit dem Kauf einer Soutane. Einem Schneider und seiner Familie Brot gegeben und nicht Kinderarbeit in Asien unterstützt.
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#12   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   19:17:44 | Dienstag, 21. April 2009
Da hat sich aber ein Schneider ne goldene Nase verdient.
Alle tragen den gleichen Mantel über der Sotane mit dem hübschen Fellkragen.
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#11   Mrs.Cologne   19:13:44 | Dienstag, 21. April 2009
@noch ein Landorganist
Vielen Dank! :-) :(3
So etwas sieht man nur selten. In meinem bisherigen Leben, habe ich erst einmal einen Priester in Sutane gesehen (abgesehen natürlich von meinem Erzbischof). Es war einer von der FSSPX.
P.S.: Ja, es ist Bischof Mixa.
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#10   noch ein Landorganist   19:08:16 | Dienstag, 21. April 2009
Sehe ich jetzte erst
ist das auf Bild 3 ganz rechts halb abgeschnitten Bischof Mixa?
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#9   JungeFREIHEIT-Leser   19:05:36 | Dienstag, 21. April 2009
@noch ein Landorganist
Vielen Dank für die Bilder !
Wissen Sie was mir aufgefallen ist?
Ob die Priester oder die Ordensfrauen. Aus ihren Gesichtern strahlt Freude und Zufriedenheit. Aus so manchen linksliberalen Priestern und aus den Lutherköpfen meist nur Verbissenheit und Neid !
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#8   wassers   19:05:25 | Dienstag, 21. April 2009
Völliger Unfug!
Wer sieht, was dieser Konzilsfunktionär verbrochen hat, kann über einen „Treueeid“ nur lachen. Da der Fordernde selbst diesen beständig durch den Abfall an den neuen konziliaren Glauben ständig bricht. Leute, wie lange wollen Sie sich noch die konziliaren Eskapaden gefallen lassen. Treten Sie aus der Konzilsgemeinschaft aus, um den Geldhahn abzudrehen, denn das ist alles, was die konziliaren Hirten oder Oberhirten interessiert. Zahlen Sie weiter, sind Sie selbst und ganz persönlich mit verantwortlich für die Zerstörung des katholischen Glaubens! Sind Sie sich dessen eigentlich bewusst?
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#7   noch ein Landorganist   19:02:09 | Dienstag, 21. April 2009
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#6   JungeFREIHEIT-Leser   19:01:03 | Dienstag, 21. April 2009
@Gotthard:
Würden sich alle Priester dermaßen weiterbilden wie es Hw. Rodhaeudt tut, dann wäre das Problem nicht so gross.
Zudem veranstaltet Hw. Rodhaeudt auch Seminare für Priester beim Priesternetzwerk.
www.priesternetzwerk.net
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#5   sankt niketas   18:53:17 | Dienstag, 21. April 2009
Professoren
„Zu Recht fordert der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller den Treueid von den Professoren.“
Den hat Bischof Müller nur gefordert, weil er in einem konkreten Fall Zweifel hatte, dass die Professoren hinter dem Lehramt der Kirche stünden. Die Sache wurde zur Zufriedenheit von Bischof und Fakultät gelöst.
Im Übrigen gibt es keinen Professor, dessen Schriften nicht vom Heiligen Stuhl zuvor geprüft worden wären.
Kurzum: Es gibt in der katholischen Kirche kaum jemanden, dessen Kirchentreue so genau geprüft wird wie die der Theologieprofessoren.
Dass das Ergebnis den Katholiban nicht immer gefällt, ist wenig überraschend – aber das Lehramt der Kirche ist eben kein Katholiban-Wunschkonzert.
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