Für den vom katholischen Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz ist die Kreuzigung Christi noch eine psychologische Stütze im Leiden.
Erzbischof Zollitsch im Interview mit der Sendung ‘Horizonte’ des hessischen Rundfunks.
(kreuz.net) Am Karsamstag leugnete der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz,
Mons. Robert Zollitsch, den Sühnetod Christi.
Erzbischof Zollitsch äußerte sich im Gespräch mit Meinhard
Schmidt-Degenhard für die Sendung „Horizente“ des deutschen Fernsehsenders ‘Hessischer Rundfunk’.
Christus
sei „nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock
gleichsam, gebraucht hätte“ – so der Erzbischof.
Der Heiland habe sich einfach mit dem Leiden der Menschen
bis zum Tod „solidarisiert“.
Er habe gezeigt, daß auch das Leiden und der Schmerz von Gott angenommen
seien. Das ist für Mons. Zollitsch „diese große Perspektive, diese gewaltige Solidarität“, die so weit
gehe, daß er alles „mit“ mir leide.
Schmidt-Degenhard hakte nach: „Sie würden es jetzt nicht mehr so
formulieren, daß Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren? So
würden sie es nicht mehr formulieren?“
Erzbischof Zollitsch bestätigte seinen Abfall vom katholischen
Glauben mit einem klaren „Nein“:
Gott habe „seinen eigenen Sohn in Solidarität mit uns bis in diese
letzte Todesnot hineingelassen um zu zeigen: Soviel seid ihr mir wert, ich geh mit euch, in bin ganz bei
euch in jeder Situation.“
Abschließend erklärte der Erzbischof, daß auch die eigenen Sünden schuld
seien, daß sich Christus „so eingelassen hat mit mir“:
„Er hat sich aus Solidarität mit mir eingelassen –
aus freiem Willen.“
Christus habe „das mitgetragen, was ich verschuldet habe, auch was ich verursacht
habe an Bösem, um damit zugleich das nun hinaufzunehmen in die Welt Gottes und damit auch mir den Weg
aus Sünde, Schuld und aus dem Tod zum Leben zu zeigen.“
Der Erzbischof leugnet auch das Pastoralkonzil
Auf der Videowebseite ‘gloria.tv’ empören sich fast siebzig Leserkommentare über die Aussagen des Erzbischofs.
Sie fordern Mons. Zollitsch auf, endlich das Zweite Vatikanum anzuerkennen.
Das Pastoralkonzil erklärt –
in Übereinstimmung mit den zwanzig vorausgehenden dogmatischen Konzilien – gleich in mehreren Dokumenten,
daß Christus für die Sünden der Menschen Sühne leistete.
Der Leser „Gregor“ schreibt im Kommentarteil
von ‘gloria.tv’, daß die Bischöfe von der Piusbruderschaft fordern, das Zweite Vatikanum in Nebensächlichkeiten
uneingeschränkt anzuerkennen:
„Gleichzeitig leugnet jedoch der Vorsitzende der ‘Deutschen Bischofskonfernz’,
selber einer der lautesten Anti-Pius-Schreihälse, vor laufenden Kameras eine fundamentale Glaubenswahrheit.“
Ein Priester mit dem Usernamen ‘Poldi’ bemerkt, daß er nach diesem Interview seine „Predigten der vergangenen
Karwoche allesamt durch den Reißwolf jagen müßte“.
Leser ‘Catharina’ findet die Aussagen „im Grunde
genommen skandalöser“ als die Aussagen von Pius-Bischof Richard Williamson.
Leser ‘Sonnengesang’ freut
sich, daß bald Pfingsten ist und der Heilige Geist kommt.
Leser ‘Quis ut Deus’ bringt die Sachlage scharf
auf den Punkt:
„Dieser Bischof ist leider abgefallen…beten wir für Ihn!!!“
Email-Adressen der Empfänger
410 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#422 Dr. Schlämmer 00:17:07 | Samstag, 25. April 2009
Wider theologische Einbahnstraßen Einige Vorredner sollten etwas auf die Bremse treten. Erlösung ist
zweifelsohne wichtig – ein Gott ohne Erlösung interessiert nicht. Aber rein jenseitig gedacht ist sie
bloß Vertröstung, und somit von zweifelhaftem Wert. Der Bischof wollte wohl herausstellen, was die Inkarnation
Gottes in Jesus und dessen „Hingabe“ am Kreuz einem Einzelnen bringt, der nicht von permanenten, eigenen
Sündenqualen geplagt wird, der aber ein Problem hat, sich so anzunehmen, wie er eben ist.
#421 Paulaner † 23:15:44 | Freitag, 24. April 2009
Keine Schlachten mehr! An Schlachtruf: Frieden in der Kirche, bitte endlich Frieden. Ohne Besserwisserei
und ohne gegenseitige Beschuldigungen, ohne theologischen und kirchenrechtlichen Sport auf dem Rücken
von uns Gläubigen.
#420 Schlachtruf 14:43:28 | Freitag, 24. April 2009
@mathild Ja, da kann man dir wirklich voll zustimmen. Ich frage mich aber immer ob die in Rom das nicht
mitbekommen oder wie das ist ? Das war ja auch nicht der einzigste Fehltritt von Zollitsch. Ich glaube
er ist ein Werkzeug des Teufels geworden. Hoffe nur ,er wird bald abgesetzt oder sonstwie ruhig gestellt.
#418 Paulaner † 13:38:47 | Freitag, 24. April 2009
Unsere irdische Aufgabe ist nicht, uns gegenseitig öffentlich zu kritisieren oder gar niederzumachen.
Die Zeit ist reif für die Rückführung der Abgespaltenen und der Abgefallenen. Dazu bitte ich, auf dogmatische
Rechthaberei zu verzichten. Jeder soll die Wahrheit verkünden im Rahmen der katholischen Lehre aber Seitenhiebe
zu unterlassen, ausdrücklich.
@mathild Bei Zumwinkel und Mehdorn hat das ja geklappt. Ich fürchte die Kirche steht da noch ein wenig
hinter den Konzernen zurück. Nicht was den Hochmut betrifft, was die Kaltschnäuzigkeit betrifft, könnten
sie sicher noch etwas dazulernen.
#415 mathild 21:52:57 | Donnerstag, 23. April 2009
Zollitzsch gehört aus der katholischen Kirche entfernt!- grober Verstoß gegen das Kirchenrecht Erbischof
Robert Zollitzsch gehört – so wie auch viele andere seiner Mitbrüder – aus der katholischen Kirche entfernt –
ausgeschlossen. Laut Redemptionis Sacramentum ist er laut Kirchenrecht exkommuniziert! Allem voran auch
sein Vorgänger – Kardinal Lehmann (auch ein bestbezahlter Kirchenfunktionär) der seit mehr als 25 Jahren
die hl. römisch-katholische Kirche in den Augias-Stall direkt herein gesteuert hat. Das ist allerdings
auch die primäre Aufgabe von Freimaurern (auch Lehmann gehört u.a. der Loge …an). Diese SEKTE Luzifers
hat keinen Bestand mehr – denn es ist nicht die Kirche Jesu Christi! Dieser Augias-Stall wird langsam
aber sicher von GOTT ausgemistet! Wer Augen und Ohren hat der… R.I.P.
#412 Antipacelli † 11:23:32 | Mittwoch, 22. April 2009
@Denk: Geht’s noch schwachsinniger??? „Gott braucht kein Sühenopfer“ und dennoch ist Jesus für die Sünden
der Menschen gestorben? Es geht nicht um die Frage, ob Gott sadistisch ist, wenn er seinen Sohn in den
Tod gibt, es geht darum, ob Gott auch der Gerechte schlechthin, d.h. Ursprung und Fülle aller Gerechtigkeit,
ist! Ist es nicht so, wie der heilige Anselm von Canterbury lehrt, dass die Sünden der Menschen eine
so große Schuld gegenüber Gott darstellen, dass sie kein Mensch wirklich wieder gut machen kann? Deshalb
lehrt Anselm, war es notwendig, dass Gott selbst – in seinem Sohn Jesus Christus – diese Aufgabe übernahm!
Wer diese katholische Kernlehre ablehnt, für den kann jeder andere Mensch oder auch ein Volk, z.B. das
jüdische, die Rolle des Helden, der sein Leben für seine Freunde hingibt, um sie dem Heil entgegen zu
führen, übernehmen, …! o^/
Der Erzbischof ist in einen Formulierungen richtig gefährlich … Zu: Anderes Interview, andere Meinung?
Was bedeutet „theologisch verdeutlichen“? Das kann auch heißen, dass es sich um eine menschliche Floskel,
eine theologische Worthülse handelt, die keine direkte Wirklichkeit bezeichnet. Zudem erklärt er nicht
schlüssig, warum die Welt den Tod Jesu zu ihrer Erlösung „braucht“. Und mit dem Hinweis auf den Sündenbock
ist er wieder gefährlich nahe daran, auch den Tod Jesu nur noch symbolisch zu deuten …
Anderes Interview, andere Meinung? Bischof Zollitsch in einem anderen Interview (April 09): „Braucht Gott
ein Sühneopfer Zollitsch: Gott braucht kein Sühneopfer, aber theologisch will der Tod Jesu verdeutlichen,
dass die Welt den Kreuzestod Christi brauchte, um erlöst zu werden. Im Alten Testament wird uns die Tradition
vom «Sündenbock» überliefert: Ein Ziegenbock wurde symbolisch mit den Sünden beladen und in die Wüste
gejagt. Christus erlöst mit seinem Tod die Menschheit und ermöglicht ihr so ein Leben bei und mit Gott.
Was sich zunächst tragisch und brutal anhört, der Tod am Kreuz ist letztlich Ausdruck der völligen
Selbsthingabe Jesu, ein Liebesgeschenk an die Menschheit. Er ist gestorben nicht für Gott, sondern für
uns.“ www.pr-inside.com/…ergrund-r1170713.htm
@rums – Ja! 35 quis nos separabit a caritate Christi tribulatio an angustia an persecutio an fames an
nuditas an periculum an gladius. wäre vermutlich der lat. Originaltext. Für mich bleiben nur Fragen
offen! Und die Hoffnung auf Jesus Christus, von dem nichts trennen soll. Da ergibt die Frage in den Geheimen
Offenbarungen „…wer sind all jene und woher kommen sie…“ einen ganz erfrischenden Sinn! „… es sind
jene die aus der großen Drangsal kommen…“ Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des
Altares. Sühne, Aufopferung, Demut, Anbetung und Verherrlichung!
Gottes Zeit Der Erzbischof von München und Freising Dr. Rainhard Marx wurde verhindert, da Lehmann und
seine Anhänger ein Komplott schmiedeten. Dennoch: Gott wird wissen, warum wir nun diesen Zollitsch brauchen.
Vielleicht muss der Glaubensabfall noch grösser werden?
gunther maria michel: Ich distanziere mich von keinem Dogma der Kirche Und da Sie sich von den angeführten
Dogmen nicht distanzierten, habe ich akzeptiert, dass Sie den darin ausgedrückten Glauben teilen. Danke!
:(3
>>>>> Liebe Eva B., das Zitat habe ich nicht der Lutherbibel entnommen, sondern der alten, katholischen
Allioli-Übersetzung in der Bearbeitung von Pater Arndt SJ. Die Übersetzung „hielt nicht daran fest“
kann ich trotz Ihrer Erklärungen nicht gut finden. Sie täuscht eine Klarheit und Eindeutigkeit vor,
die im Original nicht gegeben ist. Sie interpretiert zuviel. Es gibt noch mehr Beispiele für diese Schwäche
der Einheitsübersetzung. Zumindest habe ich Ihnen nicht Häresie vorgeworfen, sondern ich schrieb: Wenn …
(konditional). Und da Sie sich von den angeführten Dogmen nicht distanzierten, habe ich akzeptiert, dass
Sie den darin ausgedrückten Glauben teilen.
„welcher, da er in Gottes Gestalt war, es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein…“ Lieber
Gunther Maria, was bedeutet es für die Gesinnung Jesu, dass er sein Gott sein nicht für einen Raub hielt?
Ganz einfach: Weil er sein Gott sein nicht geraubt hat brauchte er es nicht ängstlich festhalten, sondern
konnte es loslassen und Mensch werden. Loslassen kann nur der, der keine Angst davor hat das ihm etwas
weggenommen wird. Sein Gott sein kann ihm niemand nehmen. Das ist ja gerade das Geheimnis der Inkarnation,
dass dieser „schwache“ Mensch, dieser „Sklave“ wie es der Hymnus nennt nicht aufhört Gott zu sein. Dies
aber eben nicht deshalb weil er göttliche Macht und Herrlichkeit beansprucht sondern das Gegenteil. Er
springt in den Staub, in die Ohnmacht der Liebe am Kreuz. Deshalb sind die anderen Übersetzungen ganz
und gar nicht Falschübersetzungen, denn wenn Jesus seine Gottheit beansprucht, festhält, ergibt der
zweite Teil des Satzes keinen Sinn, dass er sich nämlich selbst entäußert! Von was entäußert er sich
denn? Wie gesagt, er hört nicht auf Gott zu sein, aber von was entäußert er sich? Noch schwieriger
wird Ihre Interpretation in Anbetracht der Tatsache, dass wir uns Jesus zum Vorbild nehmen, der es nicht
für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein, … Suchen Sie bei ihren Gesprächspartnerinnen nicht ständig
Häresien.
#398 Biene Maja 04:47:40 | Dienstag, 21. April 2009
lateinheini habe Dein Gebet kopiert und auf das E-Mailprogramm gesendet vielen herzlichen Dank Guten Morgen
ich muss jetzt Hausarbeit machen Schönen Tag noch die Biene Maja
gunther maria michel: Sie haben die Luther Übersetzung zitiert die ich sehr schätze. Aber was beutet
es „etwas nicht als Raub zu betrachten“? Und im Übrigen, es geht in dem Text darum, die Gesinnung Jesu
nachzuahmen, der es nicht als einen Raub betrachtete Gott gleich zu sein Gute Nachricht Bbel 6 Er war
in allem Gott gleich, und doch hielt er nicht gierig daran fest, so wie Gott zu sein.7 Er gab alle seine
Vorrechte auf und wurde einem Sklaven gleich. Er wurde ein Mensch in dieser Welt und teilte das Leben
der Menschen. Elberfelder 6 der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt5, Gott gleich
zu sein.7 Aber er machte sich selbst zu nichts6 und nahm Knechtsgestalt7 an, indem er den Menschen gleich
geworden ist8 Hoffnung für alle 6 Obwohl er in göttlicher Gestalt war, hielt er nicht selbstsüchtig
daran fest, Gott gleich zu sein.7 Nein, er verzichtete darauf und wurde einem Sklaven gleich: Er nahm
menschliche Gestalt an und wurde wie jeder andere Mensch geboren. Schlachter 6 der, als er in der Gestalt
Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich2 zu sein;7 sondern er entäußerte sich selbst,
nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen3 Neue Genfer Übersetzung 6 Er, der Gott
in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand, nutzte seine Macht9 nicht zu seinem eigenen Vorteil
aus. 7 Im Gegenteil: Er verzichtete auf alle seine Vorrechteund stellte sich auf dieselbe Stufe wie ein
Diener12. Er wurde einer von uns – ein Mensch wie andere Menschen.
Gott wurde nicht nur aus einem Grund Mensch 1) Laut NT kann die übergroße Schuld der sündigen Menschheit
von keinem außer Gott selbst gesühnt werden. Also ist Gott Mensch geworden, um aus Liebe zu uns sein
Leben hinzugeben. Sein Tod ist das Opfer des Neuen Bundes, der Glaubende zum Vater führt. 2)Gott ist
aber auch noch aus einem anderen Grund Mensch geworden: Sporadische Momente des Glücksgefühls ändern
nichts an der Tatsache, daß unser Erdendasein von der Geburt bis zum Tod ein Leben im Jammertal ist.“
Wenn ich diesen deinen Gott, den du mir predigst, erwische, den, der diese Welt gemacht und mich in diese
Welt gesetzt hat … das mußte sich ein Missionar anhören von einem indischen Jungen, der in Mülltonnen
kramend wieder mal kaum was zu „essen“ gefunden hatte. Ein Gott, der gänzlich unbegreiflich in der Höhe
schwebt, und ( z.B. als Allah) nur unsere Unterwerfung und schicksalhafte Ergebenheit in seinen mit unserer
Vernunft nicht im geringsten auslotbaren Willen fordert und uns nur mit strengen, oft nicht nachvollziehbaren
Vorschrift überwacht und drangsaliert, ist das Gegenteil von Trost im Jammertal, läßt die Menschen
aufbegehren und Ihn anklagen. Aber ein Gott, der von seinem himmlischen Thron herabsteigt, sich erniedrigt,
sich (baby)klein macht und selbst mal 33 Jahre lang ein leidvolles Leben mitmacht und geduldig erträgt…NUR
ein solcher Gott verschafft uns Trost, macht Hoffnung, erweckt Vertrauen. Ein Gott, der irgendwie einer
von uns wurde und beweist, daß er keinen in seinem Leid vergißt.
Die Missachtung der Religion führt zur Missachtung der Menschlichkeit. Wenn Religion nicht froh macht,
taugt sie nicht. Keine wahre Religion hat der, der keine Humanität hat.
Es ist sowieso besser … wenn die Katholen wieder in den Untergrund gehen und dort auch für alle Ewigkeit
bleiben. Weil Schwachsinn den Menschen noch nie gut getan hat. Siehe Nazizeit! Nazizeit war Schwachsinn
zum Quadrat und aus was ist Nazitum entstanden! Aus der Lehre von den Katholen.
Wenn starres Eis schmilzt, kommt es als Wasser in Bewegung und befruchtet das Land. Nichts bleibt, wie
es ist. Es ist das Gesetz des Lebens. Auch Religionen haben sich entwickelt.
Traurige Tatsache – Poster hier! Sie haben sicherlich recht, subjektiv begreift das Gros überhaupt nicht
mehr, dass sich der Katholizismus in Auflösung befindet, da von der Spitze her dieser nicht mehr ohne
wenn und aber vertreten wird und letztlich die Spitze der Hierarchie keine Möglichkeit mehr hat durchzugreifen,
da ansonsten das Schisma offenkundig und so nur latent vorhanden ist. Traurig ist nur, mit wie wenig Differenzierungsvermögen
und Engstirnigkeit hier so manch einer sich äußert, ohene überhaupt die Konsequenzen zu erahnen.
@wassers Ich habe mich nicht näher mit ihm beschäftigt, halte es aber – aufgrund der dürftigen Information,
die man so aus den Medien aufschnappt – durchaus für möglich, dass er selbst schon so weit protestantisiert
ist, dass er das Problem nicht mehr sieht: viele fallen vom Glauben ab, ohne es zu merken – wie so mancher
Poster hier auch.
Nein, er weiß … Seien Sie unbesorgt, dieser durch unser aller Steuergelder hoch besoldete Konzilsfunktionär
weiß genau, was er macht. Wie sein Mainzer Mitkämpfer gegen den Katholizismus führt er sein Geschäft,
um letztlich aus der katholischen Kirche einen ökumenischen Kolonialwarenladen zu machen, wo jeder findet,
wo ihm nach gelüstet: Jutesäcke, Banenwedel, Kokosöl und ein neues pfingstlerisches Bewusstsein gekrönt
von einer Buddha Statue!
Streiten Sie sich – verloren haben Sie doch! Sie können sich noch so viel streiten hier in diesem Forum,
wie Sie wollen, der katholische Glaube ist längst passé, auch wenn Sie es nicht bemerken wollen. Sie
werden durch den Schismatiker Zollitsch mit Realitäten konfrontiert, die Sie gern übersehen können.
Nur auch Sie alle, die sich ereifern, geifern und dummes Zeug reden, haben Augen, um zu sehen und Ohren,
um zu hören. Schließen und vestopfen Sie alles fest, dann nehmen Sie den konziliaren Verrat nicht so
wahr, aber Verrat am katholischen Glauben bleibt es so oder so!
Gotthard wenn die Lüge oder der Lügner etwas Absolutes an sich hätte, müsste der Lüge auch eine gewisse
Göttlichkeit zugestanden werden. Sie ist aber doch nur eine wohlwollend zugebilligte Krücke für die
menschliche Eitelkeit… also völlig ungöttlich…
@marcelus Du lauter Krakeler, der jedem eine Häresie nachweisen will – – – – Du hast mich der Dogmen-Leugnung
bezichtigst … jetzt aber mal einen Nachweis … sonst bist Du ein absoluter Lügner und Verleumder.
Es geht auch nicht um Sie oder mich, Herr lateiniheini. Nein,nein,natürlich nicht! Es geht ganz allein
und nur um Sie, Frau galatea! Sie sind der Mittelpunkt des Seins, das Mass aller Dinge…! Wie? Wußten
Sie das nicht? Na, da wurde es aber mal Zeit, dass ich Ihnen das jetzt noch vor meiner „Bettlegung“ beigebracht
habe! Letztendlich geht es überhaupt nicht um Quantitäten. Sondern um – wie heißt der noch gleich wieder –
der wo mal – also wie war das – hieß der nicht „Gott“ oder so ähnlich? Was, meinen Sie, hat Ihre oder
meinetwegen auch meine Rumpöbelei mit Gott zu tun? – Als wüssten Sie das nicht.
>>> Eva, „er hielt nicht daran fest, wie Gott zu sein“ (Phil 2,6) ist eine Falschübersetzung. Und obwohl
es falsch ist und obwohl es bekannt ist, dass es falsch ist, und obwohl diese Übersetzung die Häresie
begünstigt, als wäre Jesus nicht kraft der hypostatischen Union immer mit der Gottheit vereinigt gewesen,
wird es seit Jahrzehnten in der Einheitsübersetzung und in den gottesdienstlichen Lesungen verbreitet.
Die richtige Übersetzung ist: „Denn so sollt ihr gesinnt sein, wie auch Christus Jesus gesinnt war, welcher,
da er in Gottes Gestalt war, es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein…“ Er hielt es nicht
für einen Raub, weil er es verdiente Gott gleich zu sein. (Hören Sie gut zu, Matt:) Jesus Christus ist
würdig, Gott zu sein! Es ist kein unverdientes Glück für ihn, Gott zu sein! Deshalb jubelt die Offenbarung
des Johannes: Würdig ist das Lamm, das getötet worden ist, zu empfangen die Macht, und Gottheit, und
Weisheit, und Stärke, und Ehre, und Herrlichkeit und Lobpreisung…(5,12)
#378 lateiniheini 22:52:04 | Montag, 20. April 2009
@galatea Es geht hier nicht um Sie, Frau Eva, Nein,nein,natürlich nicht! Es geht ganz allein und nur
um Sie, Frau galatea! Sie sind der Mittelpunkt des Seins, das Mass aller Dinge…! Wie? Wußten Sie das
nicht? Na, da wurde es aber mal Zeit, dass ich Ihnen das jetzt noch vor meiner „Bettlegung“ beigebracht
habe! Ich wünsche eine wunderschöne Nacht und verweise auf meine bereits geschriebenen Zeilen! Morgen
bin ich wieder DA!!!!!!!
der Kollar passt nicht zum Zolli. Er braucht einen Rahnerpullover (schwarz mit Rollkragen) Das wirkt auch
hipper bei Talk Shows dort könnte er mal zur Mitternachtseinlage mit der Maultrommel „Die Sache Jesu“
spielen
Juhu Lateini und Regina, hier scheint es ja nach langer Zeit mal wieder lustig zu sein. :)3 Das musste
ich nur mal kurz anerkennen. Jetzt hau ich mich vor die Glotze und schaue Futurama. Ebenfalls schönen
Abend für alle! :(3
#373 lateiniheini 22:44:02 | Montag, 20. April 2009
@regina @galatea @alle Ich muß leider ins Bett. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und Gottes Segen.
Gutes Stichwort! Ich muss morgen auch früh raus! Eine gute Nacht Euch allen mit schönen Träumen, geruhsam,
erholsam! Und morgen einen wunderschönen, möglichst sonnigen Frühlingstag mit viel Freund auf den Mai
(da hab ich nämlich Geburtstag… 1. Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesgüt, des sich die
Menschen freuen, weil alles grünt und blüht! Die Tier sieht man jetzt springen mit Lust auf grüner
Weid, die Vöglein hört man singen, die loben Gott mit Freud. 2. Herr, dir sei Lob und Ehre für solche
Gaben Dein. Die Blüt zur Frucht vermehre, lass sie ersprießlich sein. Es steht in Deinen Händen, Dein
Macht und Güt ist groß, drum wollst Du von uns wenden Mehltau, Frost, Reif und Schloss. 3. Herr, lass
die Sonne blicken ins finstre Herze mein, damit sich’s möge schicken, fröhlich im Geist zu sein, die
größte Lust zu haben allein an Deinem Wort, das mich im Kreuz kann laben und weist des Himmels Pfort.
4. Mein Arbeit hilf vollbringen zu Lob dem Namen Dein, und lass mir wohl gelingen, im Geist fruchtbar
zu sein; die Blümlein lass aufgehen von Tugend mancherlei, damit ich mög bestehen und nicht verwerflich
sei. (Lied, Autor: Martin Behm (1557-1622))
#371 Regina 1961 22:39:41 | Montag, 20. April 2009
@Galathea Sie habe teilweise Recht. So ganz ernst kann man die Menschen in diesem Forum auch nicht nehmen.
Wenn ich auf seriöse Einwände hin nur beschimpft werde, was soll ich Ihrer Meinung dann noch tun? Das
Spielchen mit Kunstmalerin treibe ich nur noch selten. Es ist mir manchmal einfach zu dumm. Aber manchmal
kommt eben der diabolus schelmicus durch, und dann ziehe ich Leute wie Kunstmalerin eben ist Lächerliche.
Eben weil das genau die Art ist, wie man solchen Leuten begegnen muß. Wie war das mit dem Lachen? Es
ist die beste Art seinem Feind die Zähne zu zeigen. Und wenn sich Menschen als Nazis erweisen kenne ich
eben auch keinen Spaß. Meine Familie hat zu sehr unter diesen braunen Seuche gelitten. Ich muß leider
ins Bett. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und Gottes Segen. Regina
Sehr geehrte Frau Regina1961, was erwarten Sie? Dass ich mir plötzlich aufgrund der lateiniheinschen
Obszönitäten meine Maske vom Gesicht reiße und, ccs Novitäten vorm Auge, „Kumbaya my lord“ singe?
Auch wenn Sie sich noch so sehr bemühen, das wird nicht geschehen. Was Sie unter Toleranz verstehen,
ist nicht das, was ich meine. Es geht Ihnen nicht anders wie mir, Frau Regina. Auch ich kann durchaus
nicht verstehen, warum Menschen wie Sie die katholische Lehre unbedingt anders auffassen als ich es tue.
Ist aber so, und kein Grund, und darum geht es, wenn Sie es denn wissen mögen: andere lächerlich machen.
So nehmen Sie die Menschen nicht ernst.
#366 Regina 1961 22:16:51 | Montag, 20. April 2009
Werteste Galathea Wieso denn plotzlich so zimperlich? Jesus hat die Händler doch auch mit der Peitsche
aus dem Haus seines Vaters vertrieben. Mag sein, daß meine Kommentare Ihnen nicht schmecken. Aber mir
„schmecken „Posterinnen wie die Kunstmalerin schon lange nicht mehr. Und deren Geschreibsel zeugt auch
nicht gerade von Kultur. Oder ist das ide Kultur, die Sie bevorzugen? Dann sind Sie auch nicht viel besser,
trotz Ihrer vielleicht etwas gesitteteren Wortwahl. Regina
#364 lateiniheini 22:14:40 | Montag, 20. April 2009
@galatea @regina Ausfluss des Zweiten Vatikanums Ich wusste es! Das Vaticanum II war und ist weiblich!
Wie sonst könnte man dass mit dem Ausfluss deuten… Das heißt, das Vaticanum II hat einmal im
Monat seine Tage…da würden erfahrene vatikanische Periodale den Pius-Brüdern zur Benutzung von Tampons
u.ä. raten… Aber eines bleibt besteh’n, trink Gaffel- Kölsch- und deine Regelschmerzen vergehn…
Irgendwie bin ich heute gut drauf…
Aber, aber, allerwerteste Galatea, an Beispielen schlechten Benehmens als Ausfluß des XXI. ökumenischen
Konzils herrscht Ihrerseits doch nun wahrlich kein Mangel, daß Sie solche bei anderen suchen müßten,
oder?
Sehr geehrte Frau Regina1961, da Sie ja zum Besten gegeben haben, Sie seien in, ja was: der Kirche, Ihrer
Gemeinde oder sonst wie aktiv, dann werden Sie es mir sicherlich nicht übelnehmen, wenn ich nach objektiver
kritischer Hinterfragung Ihr Agieren unter aller Schublade finde. Wenn es noch schlechtere Beispiele für
den Ausfluss des Zweiten Vatikanums gibt als Benehmen wie Ihres, dann halten Sie diese bitte zurück.
#360 lateiniheini 22:03:24 | Montag, 20. April 2009
@regina @„Reform“geifer @regina Wohnt die Kunstmalerin etwa in Düsseldorf? Tja, würde schon passen!
Aber halt! Ich kenn hier im Forum einen ganz Netten, der wohnt auch- zumindest in der Nahe von Düsseldorf…
also sollten wir es hier nicht zu doll treiben…! @„reform“geifer Geht doch zu Euren linksradikalen
und verfassungsfeindlichen Seiten Du meinst sicherlich die Internetseiten der CDU, Angela Merkel, FC Bayern
München…ja, ist okay, machen wir doch! Und vielleicht noch zum FC St. Pauli, Gabriele Pauli und Paulchen
Panther…! Ales klar, wird erledigt, mein Freund!
@lateiniheini / @caritatem Geht doch zu Euren linksradikalen und verfassungsfeindlichen Seiten und tobt
Euch da aus oder bei den Lokalisten, wo sich alles Pubertäre versammelt !!!
#355 Regina 1961 21:55:46 | Montag, 20. April 2009
@Bienchen und lateiniheini Liebe Biene, ich wünsche Ihnen auch eine gute Nacht und Gottes Segen. Schlafen
Sie gut und stehen Sie morgen Früh wieder in aller Frische auf. Lateiniheini: Wohnt die Kunstmalerin
etwa in Düsseldorf? (Gröhl) Regina
#354 lateiniheini 21:53:13 | Montag, 20. April 2009
@regina Also liebe Regina…das was caritatem hier macht, ist doch kein Psychoterror! Terror wäre doch,
wenn man Leute wie Kunstmaler(in) zwingen würde, nur noch Bitburger oder Alt zu trinekn (ausgenommen
das Brauhaus „Ürije“! Damit bricht man eigentlich jeden!!!! Und die guten bekommen nur das gute Gaffel-
Kölsch!!!!
#353 Regina 1961 21:48:34 | Montag, 20. April 2009
@caritatem Was Du mit Kunstmalerin treibst ist PSYCHO-TERROR!!!! Die Arme hat heute Nacht bestimmt Albträume.
Aber da gibt es ein probates Mittel: Beten Sie den schmerzhaften Rosenkranz, Kunstmalerin. Und morgen
gehen Sie dann mal beichten. Aber nix auslassen, gelle! Regina
an alle werde bald schlafen gehen bin müde geworden lese noch eine zeitlang mit @ Schalom meine Wohnung
ist wie eine schöne Hauskirche zum Schuss noch ein Gebet: Barmherziger Gott du kennst unsere Schwachheit
und unsere Not Doch je hinfälliger wir sind umso mächtiger ist deine Hilfe Gib dass wir das Geschenk
dieser Gnadenzeit freudig und dankbar annehmen und dein Wirken in unserem Leben bezeugen Darum bitten
wir durch Jesus Christus der Herr. o^/ o^/ o^die Biene Maja Gute Nacht
@ kunstmaler: ZUM MITSCHREIBEN CHRISTUS LIEBT HOMOSEXUELLE !!! CHRISTUS BERUFT HOMOSEXUELLE !!! CHRISTUS
SCHENKT HOMOSEXUELLEN FREUDE !!! UNSERE KIRCHE IST VOLL VON HOMOSEXUELLEN !!! UND JETZT ? TRETEN SIE AUS
!!! SIE FREVLER,SINKEN SIE INS GRAB !!!
#348 chico flojo 21:32:23 | Montag, 20. April 2009
@Regina 1961 Daß Sie sich mal nicht zu sehr täuschen… Kunstmaler – auch ein Fotoapparat ist zwecklos.
Es ist wie mit Christus – auch er läßt sich nicht „einfangen“. Er kommt unverhofft und auf leisen Sohlen –
wie ein Dieb in der Nacht. Gleichfalls Gute Nacht.
#347 Kunstmaler † 21:31:52 | Montag, 20. April 2009
na, caritatem Sie meinen, dass HS im Sinne Gottes wäre – Sie sind einfach nur KRANK. Verbeiten Sie Ihren
HS Geist doch in HS Seiten im Net – gibt ja genug Seiten dazu – warum muss das eigentlich hier sein in
einer christlichen Seite? Ich werde Ihnen sagen warum – weil Sie keine Ahnung haben wer Christus ist.
Sie glauben, dass HS gottgewollt wäre – was für ein Schwachsinniger Sie doch sind. Und Ihre Lügen über
mich können Sie sich schenken – die werden Ihnen beim Letzten Gericht angelastet werden, Sie Sündenbefürworter.
Regina: gehens mal wieder beichten – Sie haben es nötig mit Ihrer ständigen Mobberei, alte Frau.
Sehr geehrte Frau Kunstmaler, Ihr link funktionierte leider nicht, auch nicht mit „kopieren“. Falls es
sich um G. Benn handelt: einer der letzten Dichter. Im Gegensatz zum intelligentesten Vorsitzenden der
Bischofskonferenz aller Zeiten. (GRÖBAZ?) Logisch, dass diese Menschen die Lehre der Kirche fürchten
wie der Teufel das Weihwasser. Allein beim Begriff „Solidarität“ zieht es doch mittlerweile jedem die
Schuhe aus, weil man merkt: da kommt wieder nichts. Außer Solidarität. Freilich. Was anderes als wohlfeile
Solidarität werden Sie und ich nicht mehr hören und erleben von unseren Bischöfen. Das liegt am System.
Nicht nur heute,schon sehr oft An Ihren ständigen verbalen Entgleisungen kann hier jeder sehr gut mitbekommen,wie
Sie wirklich sind! Überlegen Sie mal wer der falsche Hund ist,Sie angeblicher Christ , KUNSTMALER
#341 chico flojo 21:23:04 | Montag, 20. April 2009
@Kunstmaler Bei Sonnenuntergängen – ja – ein explodierender Himmel beispielsweise. Die blaue Stunde
hat jedoch etwas sehr eigenes – man könnte sie z.B. schwerlich malen. Und man erlebt sie vor allem sehr
selten – wenn man es nicht direkt darauf anlegt.
#339 Regina 1961 21:21:44 | Montag, 20. April 2009
Hallo #sefirot Nee, aber Du weißt ja, Ostern ist eines der intensivsten Feste für Leute wie mich. Du
weißt ja hoffentlich noch, was ich beruflich so mache. Und dann war auch gestern noch Weißer Sonntag…
Da muß +.net halt ein wenig zurückstehen. Zumal ich oft auch interessantere Diskussionen in anderen
Foren verfolge oder auch gar nicht an die Computerkiste rangehe und michum meine Kinder und Mann kümmere.
LG Regina
@ kunstmaler Gehen wir uns aus dem Weg.Ich bin auf jeden Fall gewarnt worden vor Ihnen.Sie ziehen Ihr
falsches Spiel bei mir nicht durch. Sie sind einfach nur zum @ Regina :(3
#333 Regina 1961 21:15:14 | Montag, 20. April 2009
Turteltäubchen Leute hier geht die Post ab. Sniorenheim alias Kunstmalerin und flöjo, florian johannes
aus der Öko-Disco. Wo das heute Abend noch hinführen mag… Regina
hach unser Zollitsch ist doch einer zum angreifen. So schreibt er den Erstkommunionkindern: „ Ausführlich
erzählt er den Kindern, was für ihn als Bischof Verbundenheit und Gemeinschaft im Glauben bedeuten.
Wie am Fahrrad die Kette die Pedale mit dem Rad verbindet, so wolle Jesus die Menschen zu einer starken
Gemeinschaft des Glaubens verbinden, erläutert Zollitsch den Mädchen und Buben in einem Bild. „Mir ist
es wichtig, dass auch du dich in der Kirche wohl fühlst“, schreibt er und ermutigt dazu: „Bleib mit Jesus
und mit den anderen Christen in deiner Pfarrei und Seelsorgeeinheit in Kontakt“. Denn, so der Erzbischof:
„Gemeinsam ist das Leben schöner und bunter.“ Gemeinsam ist das Leben bunter der letzte Satz den halten
wir doch fest. Was den lehmenn sein „wider den tierischen Ernst“ ist dem Zollitsch sein „Gemeinsam ist
das Leben bunter“ es gibt keinen Satz der das Wesen des antirFunktionärskatholizismus besser karikiert
#330 chico flojo 21:08:18 | Montag, 20. April 2009
@Kunstmaler Ist kein Problem – man braucht den Link ja nur zu kopieren. Das Gedicht selbst gefällt mit
nicht – es hat schwere Beine. Nein – ich meine wirklich diesen Moment zwischen dem Vergehen der Nacht
und dem Anbrechen der Dämmerung. Die Atmosphäre in dieser Ruhe – man hört keinen einzigen Vogel und
auch der Wind steht still – läßt sich schwerlich beschreiben. Sie merken es an meinen unbeholfenen Worten.
#329 Regina 1961 21:07:26 | Montag, 20. April 2009
Liebste clarissa wer wird denn so abfällig über einen guten schottischen Whiskey sprechen? TS. ts, wegätzen…
Der Lagavullin ist eher ein „mildes“ Wässerchen. Diese richtig scharfen schmecken mir nicht so gut. Aber
ich liebe von Zeit zu Zeit mal so einen Drink. Ein Glas reicht dann auch wieder für einige Wochen. LG
Regina
Im Haffmanns-Verlag (Zweitausendeins) ist ein Katechismus für Atheisten erschienen mit einer ganzen Reihe
guter, erstklassiger Beiträge. Bei der Lek- türe könnte man fast Glaubender werden, wenn einem die
spirituelle Tätigkeit des Glauben nicht schon zu bekannt wäre…
Eva B.Kreuz.net Klofrau in die Stille gehen und hinhören ich schreibe fast immer wie es mir der Geist
eingibt man muss das eigene mit der Heiligen Schrift vergleichen ob das sich deckt wenn ja dann dann ist
Freude und ich hab wieder eine Perle gefunden und gib es weiter