[ « 183 184 185 186 187 » ]
Montag, 20. April 2009 11:43
Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
Für den vom katholischen Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz ist die Kreuzigung Christi noch eine psychologische Stütze im Leiden.
Erzbischof Zollitsch im Interview mit der Sendung 'Horizonte' des hessischen Rundfunks.
Erzbischof Zollitsch im Interview mit der Sendung ‘Horizonte’ des hessischen Rundfunks.
(kreuz.net) Am Karsamstag leugnete der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, den Sühnetod Christi.

Erzbischof Zollitsch äußerte sich im Gespräch mit Meinhard Schmidt-Degenhard für die Sendung „Horizente“ des deutschen Fernsehsenders ‘Hessischer Rundfunk’.

Christus sei „nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam, gebraucht hätte“ – so der Erzbischof.

Der Heiland habe sich einfach mit dem Leiden der Menschen bis zum Tod „solidarisiert“.

Er habe gezeigt, daß auch das Leiden und der Schmerz von Gott angenommen seien. Das ist für Mons. Zollitsch „diese große Perspektive, diese gewaltige Solidarität“, die so weit gehe, daß er alles „mit“ mir leide.

Schmidt-Degenhard hakte nach: „Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, daß Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren? So würden sie es nicht mehr formulieren?“

Erzbischof Zollitsch bestätigte seinen Abfall vom katholischen Glauben mit einem klaren „Nein“:

Gott habe „seinen eigenen Sohn in Solidarität mit uns bis in diese letzte Todesnot hineingelassen um zu zeigen: Soviel seid ihr mir wert, ich geh mit euch, in bin ganz bei euch in jeder Situation.“

Abschließend erklärte der Erzbischof, daß auch die eigenen Sünden schuld seien, daß sich Christus „so eingelassen hat mit mir“:

„Er hat sich aus Solidarität mit mir eingelassen – aus freiem Willen.“

Christus habe „das mitgetragen, was ich verschuldet habe, auch was ich verursacht habe an Bösem, um damit zugleich das nun hinaufzunehmen in die Welt Gottes und damit auch mir den Weg aus Sünde, Schuld und aus dem Tod zum Leben zu zeigen.“

Der Erzbischof leugnet auch das Pastoralkonzil
Auf der Videowebseite ‘gloria.tv’ empören sich fast siebzig Leserkommentare über die Aussagen des Erzbischofs.

Sie fordern Mons. Zollitsch auf, endlich das Zweite Vatikanum anzuerkennen.

Das Pastoralkonzil erklärt – in Übereinstimmung mit den zwanzig vorausgehenden dogmatischen Konzilien – gleich in mehreren Dokumenten, daß Christus für die Sünden der Menschen Sühne leistete.

Der Leser „Gregor“ schreibt im Kommentarteil von ‘gloria.tv’, daß die Bischöfe von der Piusbruderschaft fordern, das Zweite Vatikanum in Nebensächlichkeiten uneingeschränkt anzuerkennen:

„Gleichzeitig leugnet jedoch der Vorsitzende der ‘Deutschen Bischofskonfernz’, selber einer der lautesten Anti-Pius-Schreihälse, vor laufenden Kameras eine fundamentale Glaubenswahrheit.“

Ein Priester mit dem Usernamen ‘Poldi’ bemerkt, daß er nach diesem Interview seine „Predigten der vergangenen Karwoche allesamt durch den Reißwolf jagen müßte“.

Leser ‘Catharina’ findet die Aussagen „im Grunde genommen skandalöser“ als die Aussagen von Pius-Bischof Richard Williamson.

Leser ‘Sonnengesang’ freut sich, daß bald Pfingsten ist und der Heilige Geist kommt.

Leser ‘Quis ut Deus’ bringt die Sachlage scharf auf den Punkt:

„Dieser Bischof ist leider abgefallen…beten wir für Ihn!!!“
[ 1 2 » ]
1…100 von 425 Lesermeinungen:
Montag, 24. Mai 2010 01:15
klausvonjaus †-1:11:15:27: AUCH ZOLLITSCH …
… IST TEIL DER HOMO-FASCHISTISCHEN WELTVERSCHWÖRUNG …
Montag, 9. November 2009 21:19
Jena-boy †: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 25. April 2009 06:40
Mathias Wagener: Zollitsch
Zollitsch ist kein guter Hirte.
Samstag, 25. April 2009 00:17
Dr. Schlämmer: Wider theologische Einbahnstraßen
Einige Vorredner sollten etwas auf die Bremse treten.

Erlösung ist zweifelsohne wichtig – ein Gott ohne Erlösung interessiert nicht.

Aber rein jenseitig gedacht ist sie bloß Vertröstung, und somit von zweifelhaftem Wert.

Der Bischof wollte wohl herausstellen, was die Inkarnation Gottes in Jesus und dessen „Hingabe“ am Kreuz einem Einzelnen bringt, der nicht von permanenten, eigenen Sündenqualen geplagt wird, der aber ein Problem hat, sich so anzunehmen, wie er eben ist.
Freitag, 24. April 2009 23:15
Paulaner †: Keine Schlachten mehr!
An Schlachtruf: Frieden in der Kirche, bitte endlich Frieden. Ohne Besserwisserei und ohne gegenseitige Beschuldigungen, ohne theologischen und kirchenrechtlichen Sport auf dem Rücken von uns Gläubigen.
Freitag, 24. April 2009 14:43
Schlachtruf: @mathild
Ja, da kann man dir wirklich voll zustimmen. Ich frage mich aber immer ob die in Rom das nicht mitbekommen oder wie das ist ? Das war ja auch nicht der einzigste Fehltritt von Zollitsch. Ich glaube er ist ein Werkzeug des Teufels geworden. Hoffe nur ,er wird bald abgesetzt oder sonstwie ruhig gestellt.
Freitag, 24. April 2009 13:41
caritatem: Seitenhiebe ?
Was ist mit den Kardinälen , die durch ihr rotes Gewand zum Ausdruck bringen sollen,unseren Glauben mit ihrem Blut zu verteidigen !
Freitag, 24. April 2009 13:38
Paulaner †: Unsere irdische Aufgabe ist nicht,
uns gegenseitig öffentlich zu kritisieren oder gar niederzumachen.

Die Zeit ist reif für die Rückführung der Abgespaltenen und der Abgefallenen. Dazu bitte ich, auf dogmatische Rechthaberei zu verzichten.

Jeder soll die Wahrheit verkünden im Rahmen der katholischen Lehre aber Seitenhiebe zu unterlassen, ausdrücklich.
Donnerstag, 23. April 2009 22:11
ist bestimmt ein Homo. Er hat eine schwule Logik.
Donnerstag, 23. April 2009 22:05
Bei Zumwinkel und Mehdorn hat das ja geklappt. Ich fürchte die Kirche steht da noch ein wenig hinter den Konzernen zurück. Nicht was den Hochmut betrifft, was die Kaltschnäuzigkeit betrifft, könnten sie sicher noch etwas dazulernen.
Donnerstag, 23. April 2009 21:52
mathild: Zollitzsch gehört aus der katholischen Kirche entfernt!- grober Verstoß gegen das Kirchenrecht
Erbischof Robert Zollitzsch gehört – so wie auch viele andere seiner Mitbrüder – aus der katholischen Kirche entfernt – ausgeschlossen. Laut Redemptionis Sacramentum ist er laut Kirchenrecht exkommuniziert! Allem voran auch sein Vorgänger – Kardinal Lehmann (auch ein bestbezahlter Kirchenfunktionär) der seit mehr als 25 Jahren die hl. römisch-katholische Kirche in den Augias-Stall direkt herein gesteuert hat.
Das ist allerdings auch die primäre Aufgabe von Freimaurern (auch Lehmann gehört u.a. der Loge …an).
Diese SEKTE Luzifers hat keinen Bestand mehr – denn es ist nicht die Kirche Jesu Christi!
Dieser Augias-Stall wird langsam aber sicher von GOTT ausgemistet! Wer Augen und Ohren hat der…
R.I.P.
Donnerstag, 23. April 2009 13:21
Guiseppe: Zollitsch-Aussagen zum Sündopfer
Hierzu eine sehr interessante Bewertung von Hw. P. Deneke (FSSP) auf www.kath-info.de.
Mittwoch, 22. April 2009 11:43
Przybislav Iamesseblo: Pius XII: wollen Sie wirklich die Einheit
mit derartigen apostatischen Vögeln
Mittwoch, 22. April 2009 11:23
Antipacelli: @Denk: Geht’s noch schwachsinniger???
Gott braucht kein Sühenopfer“ und dennoch ist Jesus für die Sünden der Menschen gestorben?

Es geht nicht um die Frage, ob Gott sadistisch ist, wenn er seinen Sohn in den Tod gibt, es geht darum, ob Gott auch der Gerechte schlechthin, d.h. Ursprung und Fülle aller Gerechtigkeit, ist!

Ist es nicht so, wie der heilige Anselm von Canterbury lehrt, dass die Sünden der Menschen eine so große Schuld gegenüber Gott darstellen, dass sie kein Mensch wirklich wieder gut machen kann? Deshalb lehrt Anselm, war es notwendig, dass Gott selbst – in seinem Sohn Jesus Christus – diese Aufgabe übernahm!

Wer diese katholische Kernlehre ablehnt, für den kann jeder andere Mensch oder auch ein Volk, z.B. das jüdische, die Rolle des Helden, der sein Leben für seine Freunde hingibt, um sie dem Heil entgegen zu führen, übernehmen, …!
Mittwoch, 22. April 2009 11:11
Rheiny: Der Erzbischof ist in einen Formulierungen richtig gefährlich …
Zu: Anderes Interview, andere Meinung?

Was bedeutet „theologisch verdeutlichen“? Das kann auch heißen, dass es sich um eine menschliche Floskel, eine theologische Worthülse handelt, die keine direkte Wirklichkeit bezeichnet. Zudem erklärt er nicht schlüssig, warum die Welt den Tod Jesu zu ihrer Erlösung „braucht“.

Und mit dem Hinweis auf den Sündenbock ist er wieder gefährlich nahe daran, auch den Tod Jesu nur noch symbolisch zu deuten …
Mittwoch, 22. April 2009 10:57
Denk: Anderes Interview, andere Meinung?
Bischof Zollitsch in einem anderen Interview (April 09):

„Braucht Gott ein Sühneopfer Zollitsch: Gott braucht kein Sühneopfer, aber theologisch will der Tod Jesu verdeutlichen, dass die Welt den Kreuzestod Christi brauchte, um erlöst zu werden. Im Alten Testament wird uns die Tradition vom «Sündenbock» überliefert: Ein Ziegenbock wurde symbolisch mit den Sünden beladen und in die Wüste gejagt. Christus erlöst mit seinem Tod die Menschheit und ermöglicht ihr so ein Leben bei und mit Gott. Was sich zunächst tragisch und brutal anhört, der Tod am Kreuz ist letztlich Ausdruck der völligen Selbsthingabe Jesu, ein Liebesgeschenk an die Menschheit. Er ist gestorben nicht für Gott, sondern für uns.“

http://www.pr-inside.com/…ergrund-r1170713.htm
Mittwoch, 22. April 2009 07:29
r.ruhrgebietler: @rums – Ja!
35 quis nos separabit a caritate Christi tribulatio an angustia an persecutio an fames an nuditas an periculum an gladius.

wäre vermutlich der lat. Originaltext. Für mich bleiben nur Fragen offen! Und die Hoffnung auf Jesus Christus, von dem nichts trennen soll. Da ergibt die Frage in den Geheimen Offenbarungen „…wer sind all jene und woher kommen sie…“ einen ganz erfrischenden Sinn! „… es sind jene die aus der großen Drangsal kommen…“

Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares. Sühne, Aufopferung, Demut, Anbetung und Verherrlichung!
Dienstag, 21. April 2009 20:26
rums: r.ruhrgebietler: er wird noch viel größer
Ja, leider.

Auch der Hl. Don Bosco sprach davon.

Aber…, bitte lies Röm 8,35
Dienstag, 21. April 2009 20:22
r.ruhrgebietler: er wird noch viel größer
so, wie es in Fatima angekündigt wurde.
Dienstag, 21. April 2009 18:59
JungeFREIHEIT-Leser: Gottes Zeit
Der Erzbischof von München und Freising Dr. Rainhard Marx wurde verhindert, da Lehmann und seine Anhänger ein Komplott schmiedeten.

Dennoch: Gott wird wissen, warum wir nun diesen Zollitsch brauchen. Vielleicht muss der Glaubensabfall noch grösser werden?
Dienstag, 21. April 2009 18:45
Eva B. Kreuz.net Klofrau †: gunther maria michel: Ich distanziere mich von keinem Dogma der Kirche
Und da Sie sich von den angeführten Dogmen nicht distanzierten, habe ich akzeptiert, dass Sie den darin ausgedrückten Glauben teilen.

Danke!
Dienstag, 21. April 2009 18:27
JungeFreiheit: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 21. April 2009 18:24
Liebe Eva B., das Zitat habe ich nicht der Lutherbibel entnommen, sondern der alten, katholischen Allioli-Übersetzung in der Bearbeitung von Pater Arndt SJ.
Die Übersetzung „hielt nicht daran fest“ kann ich trotz Ihrer Erklärungen nicht gut finden. Sie täuscht eine Klarheit und Eindeutigkeit vor, die im Original nicht gegeben ist. Sie interpretiert zuviel. Es gibt noch mehr Beispiele für diese Schwäche der Einheitsübersetzung.
Zumindest habe ich Ihnen nicht Häresie vorgeworfen, sondern ich schrieb: Wenn … (konditional).
Und da Sie sich von den angeführten Dogmen nicht distanzierten, habe ich akzeptiert, dass Sie den darin ausgedrückten Glauben teilen.
Dienstag, 21. April 2009 07:44
Eva B. Kreuz.net Klofrau †: Bezüglich FG_FAN6 geb ich meinen Vorrednern recht
Der Typ hat keine Ahnung und macht sich nur wichtig.
Dienstag, 21. April 2009 07:21
Biene Maja †-18:05:11: r. ruhrgebietler
Recht haben Sie Guten Morgen der soll das Maul halten
dieser komische Heini
Dienstag, 21. April 2009 06:56
r.ruhrgebietler: @SG_FAN6
SG_FAN6 –--===>>>
Dienstag, 21. April 2009 05:49
Eva B. Kreuz.net Klofrau †: „welcher, da er in Gottes Gestalt war, es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein…“
Lieber Gunther Maria,
was bedeutet es für die Gesinnung Jesu, dass er sein Gott sein nicht für einen Raub hielt?
Ganz einfach: Weil er sein Gott sein nicht geraubt hat brauchte er es nicht ängstlich festhalten, sondern konnte es loslassen und Mensch werden. Loslassen kann nur der, der keine Angst davor hat das ihm etwas weggenommen wird. Sein Gott sein kann ihm niemand nehmen. Das ist ja gerade das Geheimnis der Inkarnation, dass dieser „schwache“ Mensch, dieser „Sklave“ wie es der Hymnus nennt nicht aufhört Gott zu sein. Dies aber eben nicht deshalb weil er göttliche Macht und Herrlichkeit beansprucht sondern das Gegenteil. Er springt in den Staub, in die Ohnmacht der Liebe am Kreuz.
Deshalb sind die anderen Übersetzungen ganz und gar nicht Falschübersetzungen, denn wenn Jesus seine Gottheit beansprucht, festhält, ergibt der zweite Teil des Satzes keinen Sinn, dass er sich nämlich selbst entäußert! Von was entäußert er sich denn? Wie gesagt, er hört nicht auf Gott zu sein, aber von was entäußert er sich?
Noch schwieriger wird Ihre Interpretation in Anbetracht der Tatsache, dass wir uns Jesus zum Vorbild nehmen, der es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein, …

Suchen Sie bei ihren Gesprächspartnerinnen nicht ständig Häresien.
Dienstag, 21. April 2009 04:47
habe Dein Gebet kopiert und auf das E-Mailprogramm
gesendet vielen herzlichen Dank Guten Morgen ich muss
jetzt Hausarbeit machen Schönen Tag noch die Biene Maja
Dienstag, 21. April 2009 04:33
Eva B. Kreuz.net Klofrau †: gunther maria michel:
Sie haben die Luther Übersetzung zitiert die ich sehr schätze. Aber was beutet es „etwas nicht als Raub zu betrachten“? Und im Übrigen, es geht in dem Text darum, die Gesinnung Jesu nachzuahmen, der es nicht als einen Raub betrachtete Gott gleich zu sein

Gute Nachricht Bbel
6 Er war in allem Gott gleich, und doch hielt er nicht gierig daran fest, so wie Gott zu sein.7 Er gab alle seine Vorrechte auf und wurde einem Sklaven gleich. Er wurde ein Mensch in dieser Welt und teilte das Leben der Menschen.

Elberfelder
6 der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt5, Gott gleich zu sein.7 Aber er machte sich selbst zu nichts6 und nahm Knechtsgestalt7 an, indem er den Menschen gleich geworden ist8

Hoffnung für alle
6 Obwohl er in göttlicher Gestalt war, hielt er nicht selbstsüchtig daran fest, Gott gleich zu sein.7 Nein, er verzichtete darauf und wurde einem Sklaven gleich: Er nahm menschliche Gestalt an und wurde wie jeder andere Mensch geboren.

Schlachter
6 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich2 zu sein;7 sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen3

Neue Genfer Übersetzung
6 Er, der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand, nutzte seine Macht9 nicht zu seinem eigenen Vorteil aus. 7 Im Gegenteil: Er verzichtete auf alle seine Vorrechteund stellte sich auf dieselbe Stufe wie ein Diener12. Er wurde einer von uns – ein Mensch wie andere Menschen.
Dienstag, 21. April 2009 01:38
Stephanus: SG Fan6 …ach Du Schreck!!!!!!!
Schau mal SG Fan6: ,besser is-ses!!!
Dienstag, 21. April 2009 01:22
Vineta: Gott wurde nicht nur aus einem Grund Mensch
1) Laut NT kann die übergroße Schuld der sündigen Menschheit von keinem außer Gott selbst gesühnt werden. Also ist Gott Mensch geworden, um aus Liebe zu uns sein Leben hinzugeben. Sein Tod ist das Opfer des Neuen Bundes, der Glaubende zum Vater führt.

2)Gott ist aber auch noch aus einem anderen Grund Mensch geworden: Sporadische Momente des Glücksgefühls ändern nichts an der Tatsache, daß unser Erdendasein von der Geburt bis zum Tod ein Leben im Jammertal ist.“ Wenn ich diesen deinen Gott, den du mir predigst, erwische, den, der diese Welt gemacht und mich in diese Welt gesetzt hat … das mußte sich ein Missionar anhören von einem indischen Jungen, der in Mülltonnen kramend wieder mal kaum was zu „essen“ gefunden hatte.
Ein Gott, der gänzlich unbegreiflich in der Höhe schwebt, und ( z.B. als Allah) nur unsere Unterwerfung und schicksalhafte Ergebenheit in seinen mit unserer Vernunft nicht im geringsten auslotbaren Willen fordert und uns nur mit strengen, oft nicht nachvollziehbaren Vorschrift überwacht und drangsaliert, ist das Gegenteil von Trost im Jammertal, läßt die Menschen aufbegehren und Ihn anklagen.
Aber ein Gott, der von seinem himmlischen Thron herabsteigt, sich erniedrigt, sich (baby)klein macht und selbst mal 33 Jahre lang ein leidvolles Leben mitmacht und geduldig erträgt…NUR ein solcher Gott verschafft uns Trost, macht Hoffnung, erweckt Vertrauen. Ein Gott, der irgendwie einer von uns wurde und beweist, daß er keinen in seinem Leid vergißt.
Dienstag, 21. April 2009 00:48
gutpfad: Die Missachtung der Religion führt zur Missachtung der Menschlichkeit.
Wenn Religion nicht froh macht, taugt sie nicht.

Keine wahre Religion hat der, der keine Humanität hat.
Dienstag, 21. April 2009 00:39
SG_FAN6: Es ist sowieso besser …
wenn die Katholen wieder in den Untergrund gehen und dort auch für alle Ewigkeit bleiben. Weil Schwachsinn den Menschen noch nie gut getan hat. Siehe Nazizeit! Nazizeit war Schwachsinn zum Quadrat und aus was ist Nazitum entstanden! Aus der Lehre von den Katholen.
Dienstag, 21. April 2009 00:20
gutpfad: Wenn starres Eis schmilzt, kommt es als Wasser in Bewegung und befruchtet das Land.
Nichts bleibt, wie es ist.
Es ist das Gesetz des Lebens.

Auch Religionen haben sich entwickelt.
Dienstag, 21. April 2009 00:07
wassers: Traurige Tatsache – Poster hier!
Sie haben sicherlich recht, subjektiv begreift das Gros überhaupt nicht mehr, dass sich der Katholizismus in Auflösung befindet, da von der Spitze her dieser nicht mehr ohne wenn und aber vertreten wird und letztlich die Spitze der Hierarchie keine Möglichkeit mehr hat durchzugreifen, da ansonsten das Schisma offenkundig und so nur latent vorhanden ist.

Traurig ist nur, mit wie wenig Differenzierungsvermögen und Engstirnigkeit hier so manch einer sich äußert, ohene überhaupt die Konsequenzen zu erahnen.
Dienstag, 21. April 2009 00:06
gutpfad: Ob Du Dich selber erkennst?
Ein jeder hat für sich zu tun.
Dienstag, 21. April 2009 00:00
Ich habe mich nicht näher mit ihm beschäftigt, halte es aber – aufgrund der dürftigen Information, die man so aus den Medien aufschnappt – durchaus für möglich, dass er selbst schon so weit protestantisiert ist, dass er das Problem nicht mehr sieht: viele fallen vom Glauben ab, ohne es zu merken – wie so mancher Poster hier auch.
Montag, 20. April 2009 23:56
wassers: Nein, er weiß …
Seien Sie unbesorgt, dieser durch unser aller Steuergelder hoch besoldete Konzilsfunktionär weiß genau, was er macht. Wie sein Mainzer Mitkämpfer gegen den Katholizismus führt er sein Geschäft, um letztlich aus der katholischen Kirche einen ökumenischen Kolonialwarenladen zu machen, wo jeder findet, wo ihm nach gelüstet: Jutesäcke, Banenwedel, Kokosöl und ein neues pfingstlerisches Bewusstsein gekrönt von einer Buddha Statue!
Montag, 20. April 2009 23:51
möchtegern-kathole: ob sich …
… der DBK-Vorsitzende Seines Problems überhaupt bewußt ist, oder sich jetzt nur still wundert, was da an Kritik unterwegs ist?
Montag, 20. April 2009 23:51
sct: Hampelmann-Kein Bishof
Wenn die Kirche solche Bischöfe hat,braucht sie eigentlich keine Feinde.HW Zöllitsch für Sie:
Montag, 20. April 2009 23:38
wassers: Streiten Sie sich – verloren haben Sie doch!
Sie können sich noch so viel streiten hier in diesem Forum, wie Sie wollen, der katholische Glaube ist längst passé, auch wenn Sie es nicht bemerken wollen. Sie werden durch den Schismatiker Zollitsch mit Realitäten konfrontiert, die Sie gern übersehen können. Nur auch Sie alle, die sich ereifern, geifern und dummes Zeug reden, haben Augen, um zu sehen und Ohren, um zu hören. Schließen und vestopfen Sie alles fest, dann nehmen Sie den konziliaren Verrat nicht so wahr, aber Verrat am katholischen Glauben bleibt es so oder so!
Montag, 20. April 2009 23:34
Sefirot: Gotthard
wenn die Lüge oder der Lügner
etwas Absolutes an sich hätte,
müsste der Lüge auch eine gewisse
Göttlichkeit zugestanden werden.
Sie ist aber doch nur eine wohlwollend
zugebilligte Krücke für die menschliche
Eitelkeit… also völlig ungöttlich…
Montag, 20. April 2009 23:20
Gotthard: @marcelus
Du lauter Krakeler, der jedem eine Häresie nachweisen will – – – –

Du hast mich der Dogmen-Leugnung bezichtigst … jetzt aber mal einen Nachweis … sonst bist Du ein absoluter Lügner und Verleumder.
Montag, 20. April 2009 23:08
Galatea: Es geht auch nicht um Sie oder mich,
Herr lateiniheini.

Nein,nein,natürlich nicht! Es geht ganz allein und nur um Sie, Frau galatea! Sie sind der Mittelpunkt des Seins, das Mass aller Dinge…! Wie? Wußten Sie das nicht? Na, da wurde es aber mal Zeit, dass ich Ihnen das jetzt noch vor meiner „Bettlegung“ beigebracht habe!

Letztendlich geht es überhaupt nicht um Quantitäten.
Sondern um – wie heißt der noch gleich wieder – der wo mal – also wie war das – hieß der nicht „Gott“ oder so ähnlich?

Was, meinen Sie, hat Ihre oder meinetwegen auch meine Rumpöbelei mit Gott zu tun? – Als wüssten Sie das nicht.
Montag, 20. April 2009 23:07
„er hielt nicht daran fest, wie Gott zu sein“ (Phil 2,6) ist eine Falschübersetzung.
Und obwohl es falsch ist und obwohl es bekannt ist, dass es falsch ist, und obwohl diese Übersetzung die Häresie begünstigt, als wäre Jesus nicht kraft der hypostatischen Union immer mit der Gottheit vereinigt gewesen, wird es seit Jahrzehnten in der Einheitsübersetzung und in den gottesdienstlichen Lesungen verbreitet.
Die richtige Übersetzung ist:
„Denn so sollt ihr gesinnt sein, wie auch Christus Jesus gesinnt war, welcher, da er in Gottes Gestalt war, es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein…
Er hielt es nicht für einen Raub, weil er es verdiente Gott gleich zu sein.
(Hören Sie gut zu, Matt:)
Jesus Christus ist würdig, Gott zu sein! Es ist kein unverdientes Glück für ihn, Gott zu sein!
Deshalb jubelt die Offenbarung des Johannes:
Würdig ist das Lamm, das getötet worden ist, zu empfangen die Macht, und Gottheit, und Weisheit, und Stärke, und Ehre, und Herrlichkeit und Lobpreisung…(5,12)
Montag, 20. April 2009 22:54
clarissa colonia: Müßte man
collare, -is nicht für ein Neutrum halten?
Montag, 20. April 2009 22:52
derLeser: wer ist der Bischofskollege
Montag, 20. April 2009 22:52
lateiniheini: @galatea
Es geht hier nicht um Sie, Frau Eva,

Nein,nein,natürlich nicht! Es geht ganz allein und nur um Sie, Frau galatea! Sie sind der Mittelpunkt des Seins, das Mass aller Dinge…! Wie? Wußten Sie das nicht? Na, da wurde es aber mal Zeit, dass ich Ihnen das jetzt noch vor meiner „Bettlegung“ beigebracht habe!

Ich wünsche eine wunderschöne Nacht und verweise auf meine bereits geschriebenen Zeilen! Morgen bin ich wieder DA!!!!!!!
Montag, 20. April 2009 22:49
Galatea: Es geht hier nicht um Sie, Frau Eva,
oder darum, wann Sie was unterhaltsam finden.

Finden Sie sich damit ab.
Montag, 20. April 2009 22:48
derLeser: der Kollar
passt nicht zum Zolli.

Er braucht einen Rahnerpullover (schwarz mit Rollkragen)

Das wirkt auch hipper bei Talk Shows

dort könnte er mal zur Mitternachtseinlage mit der Maultrommel „Die Sache Jesu“ spielen
Montag, 20. April 2009 22:48
caritatem: lateiniheini
sehr schöne strophen.

mal was gutes im gegensatz zu dem ganzen dünnschiss
Montag, 20. April 2009 22:44
und Regina, hier scheint es ja nach langer Zeit mal wieder lustig zu sein. Das musste ich nur mal kurz anerkennen. Jetzt hau ich mich vor die Glotze und schaue Futurama. Ebenfalls schönen Abend für alle!
Montag, 20. April 2009 22:44
lateiniheini: @regina @galatea @alle
Ich muß leider ins Bett. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und Gottes Segen.

Gutes Stichwort! Ich muss morgen auch früh raus! Eine gute Nacht Euch allen mit schönen Träumen, geruhsam, erholsam! Und morgen einen wunderschönen, möglichst sonnigen Frühlingstag mit viel Freund auf den Mai (da hab ich nämlich Geburtstag…

1. Wie lieblich ist der Maien
aus lauter Gottesgüt,
des sich die Menschen freuen,
weil alles grünt und blüht!
Die Tier sieht man jetzt springen
mit Lust auf grüner Weid,
die Vöglein hört man singen,
die loben Gott mit Freud.

2. Herr, dir sei Lob und Ehre
für solche Gaben Dein.
Die Blüt zur Frucht vermehre,
lass sie ersprießlich sein.
Es steht in Deinen Händen,
Dein Macht und Güt ist groß,
drum wollst Du von uns wenden
Mehltau, Frost, Reif und Schloss.

3. Herr, lass die Sonne blicken
ins finstre Herze mein,
damit sich’s möge schicken,
fröhlich im Geist zu sein,
die größte Lust zu haben
allein an Deinem Wort,
das mich im Kreuz kann laben
und weist des Himmels Pfort.

4. Mein Arbeit hilf vollbringen
zu Lob dem Namen Dein,
und lass mir wohl gelingen,
im Geist fruchtbar zu sein;
die Blümlein lass aufgehen
von Tugend mancherlei,
damit ich mög bestehen
und nicht verwerflich sei.

(Lied, Autor: Martin Behm (1557-1622))
Montag, 20. April 2009 22:41
caritatem: gute nacht regina
Montag, 20. April 2009 22:39
Regina 1961: @Galathea
Sie habe teilweise Recht. So ganz ernst kann man die Menschen in diesem Forum auch nicht nehmen. Wenn ich auf seriöse Einwände hin nur beschimpft werde, was soll ich Ihrer Meinung dann noch tun? Das Spielchen mit Kunstmalerin treibe ich nur noch selten. Es ist mir manchmal einfach zu dumm. Aber manchmal kommt eben der diabolus schelmicus durch, und dann ziehe ich Leute wie Kunstmalerin eben ist Lächerliche. Eben weil das genau die Art ist, wie man solchen Leuten begegnen muß. Wie war das mit dem Lachen? Es ist die beste Art seinem Feind die Zähne zu zeigen. Und wenn sich Menschen als Nazis erweisen kenne ich eben auch keinen Spaß. Meine Familie hat zu sehr unter diesen braunen Seuche gelitten.
Ich muß leider ins Bett. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und Gottes Segen.
Regina
Montag, 20. April 2009 22:33
lateiniheini: @galatea
Bitte, gern geschehen! Nur kann ich mir Ihren Begriffen und Ihrem Kauderwelsch wiklich nichts anfangen…!
Montag, 20. April 2009 22:31
Galatea: Besseres, Herr lateiniheini,
als das bereits Gepostete kommt wohl nicht mehr?

Vielen Dank.
Montag, 20. April 2009 22:29
lateiniheini: @galatea
lateiniheinschen Obszönitäten

Wie jetzt? Was ist das?

ccs Novitäten

Was ist das…?
Montag, 20. April 2009 22:24
Galatea: Sehr geehrte Frau Regina1961,
was erwarten Sie?

Dass ich mir plötzlich aufgrund der lateiniheinschen Obszönitäten meine Maske vom Gesicht reiße und, ccs Novitäten vorm Auge, „Kumbaya my lord“ singe?

Auch wenn Sie sich noch so sehr bemühen, das wird nicht geschehen. Was Sie unter Toleranz verstehen, ist nicht das, was ich meine.

Es geht Ihnen nicht anders wie mir, Frau Regina. Auch ich kann durchaus nicht verstehen, warum Menschen wie Sie die katholische Lehre unbedingt anders auffassen als ich es tue.

Ist aber so, und kein Grund, und darum geht es, wenn Sie es denn wissen mögen: andere lächerlich machen.

So nehmen Sie die Menschen nicht ernst.
Montag, 20. April 2009 22:16
Regina 1961: Werteste Galathea
Wieso denn plotzlich so zimperlich? Jesus hat die Händler doch auch mit der Peitsche aus dem Haus seines Vaters vertrieben. Mag sein, daß meine Kommentare Ihnen nicht schmecken. Aber mir „schmecken „Posterinnen wie die Kunstmalerin schon lange nicht mehr. Und deren Geschreibsel zeugt auch nicht gerade von Kultur. Oder ist das ide Kultur, die Sie bevorzugen? Dann sind Sie auch nicht viel besser, trotz Ihrer vielleicht etwas gesitteteren Wortwahl.
Regina
Montag, 20. April 2009 22:15
Galatea: Sehr geehrte Frau cc,
stimmt nicht!

Umgekehrt wird ein Schuh draus.
Montag, 20. April 2009 22:14
lateiniheini: @galatea @regina
Ausfluss des Zweiten Vatikanums

Ich wusste es! Das Vaticanum II war und ist weiblich! Wie sonst könnte man dass mit dem Ausfluss deuten…
Das heißt, das Vaticanum II hat einmal im Monat seine Tage…da würden erfahrene vatikanische Periodale den Pius-Brüdern zur Benutzung von Tampons u.ä. raten… Aber eines bleibt besteh’n, trink Gaffel- Kölsch- und deine Regelschmerzen vergehn…
Irgendwie bin ich heute gut drauf…
Montag, 20. April 2009 22:13
clarissa colonia: Aber, aber, allerwerteste Galatea,
an Beispielen schlechten Benehmens als Ausfluß des XXI. ökumenischen Konzils herrscht Ihrerseits doch nun wahrlich kein Mangel, daß Sie solche bei anderen suchen müßten, oder?
Montag, 20. April 2009 22:09
Regina 1961: Liebster lateiniheini
Ist aber eigentlich ne Beleidigung für Düsseldorf, ihm die Kunstmalerin anzuhängen…
Regina
Montag, 20. April 2009 22:09
Galatea: Sehr geehrte Frau Regina1961,
da Sie ja zum Besten gegeben haben, Sie seien in, ja was: der Kirche, Ihrer Gemeinde oder sonst wie aktiv, dann werden Sie es mir sicherlich nicht übelnehmen, wenn ich nach objektiver kritischer Hinterfragung Ihr Agieren unter aller Schublade finde.

Wenn es noch schlechtere Beispiele für den Ausfluss des Zweiten Vatikanums gibt als Benehmen wie Ihres, dann halten Sie diese bitte zurück.
Montag, 20. April 2009 22:03
lateiniheini: @regina @„Reform“geifer
@regina

Wohnt die Kunstmalerin etwa in Düsseldorf?

Tja, würde schon passen! Aber halt! Ich kenn hier im Forum einen ganz Netten, der wohnt auch- zumindest in der Nahe von Düsseldorf… also sollten wir es hier nicht zu doll treiben…!

@„reform“geifer

Geht doch zu Euren linksradikalen und verfassungsfeindlichen Seiten

Du meinst sicherlich die Internetseiten der CDU, Angela Merkel, FC Bayern München…ja, ist okay, machen wir doch! Und vielleicht noch zum FC St. Pauli, Gabriele Pauli und Paulchen Panther…! Ales klar, wird erledigt, mein Freund!
Montag, 20. April 2009 22:01
Reformeifer2008: @caritatem:
Zynismus ist aber nicht christlich !
Montag, 20. April 2009 21:59
herzlichen Dank aber lies das Gebet durch mir gibt es
sehr viel gesegnete Nachtruhe schönen Abend noch.
Montag, 20. April 2009 21:58
caritatem: reformeifer
auch sie liebt christus
Montag, 20. April 2009 21:56
Reformeifer2008: @lateiniheini / @caritatem
Geht doch zu Euren linksradikalen und verfassungsfeindlichen Seiten und tobt Euch da aus oder bei den Lokalisten, wo sich alles Pubertäre versammelt !!!
Montag, 20. April 2009 21:55
Regina 1961: @Bienchen und lateiniheini
Liebe Biene, ich wünsche Ihnen auch eine gute Nacht und Gottes Segen. Schlafen Sie gut und stehen Sie morgen Früh wieder in aller Frische auf.

Lateiniheini: Wohnt die Kunstmalerin etwa in Düsseldorf? (Gröhl)
Regina
Montag, 20. April 2009 21:53
lateiniheini: @regina
Also liebe Regina…das was caritatem hier macht, ist doch kein Psychoterror! Terror wäre doch, wenn man Leute wie Kunstmaler(in) zwingen würde, nur noch Bitburger oder Alt zu trinekn (ausgenommen das Brauhaus „Ürije“!
Damit bricht man eigentlich jeden!!!!
Und die guten bekommen nur das gute Gaffel- Kölsch!!!!
Montag, 20. April 2009 21:48
Regina 1961: @caritatem
Was Du mit Kunstmalerin treibst ist PSYCHO-TERROR!!!!
Die Arme hat heute Nacht bestimmt Albträume. Aber da gibt es ein probates Mittel: Beten Sie den schmerzhaften Rosenkranz, Kunstmalerin. Und morgen gehen Sie dann mal beichten. Aber nix auslassen, gelle!
Regina
Montag, 20. April 2009 21:47
werde bald schlafen gehen bin müde geworden lese noch eine zeitlang mit @ Schalom meine Wohnung ist wie eine
schöne Hauskirche zum Schuss noch ein Gebet:
Barmherziger Gott
du kennst unsere Schwachheit und unsere Not
Doch je hinfälliger wir sind
umso mächtiger ist deine Hilfe
Gib dass wir das Geschenk dieser Gnadenzeit
freudig und dankbar annehmen
und dein Wirken in unserem Leben bezeugen
Darum bitten wir durch Jesus Christus der Herr. o^die Biene Maja Gute Nacht
Montag, 20. April 2009 21:43
caritatem: @ Kunstmaler-LOL zurück
Eben außer lachen nicht’s gewesen !

Was sind sie nur für ein Mensch …

Haben Sie eigentlich Freunde , wohl kaum.
Montag, 20. April 2009 21:40
Kunstmaler †: caritatem
LOL
Montag, 20. April 2009 21:38
caritatem: @ kunstmaler: ZUM MITSCHREIBEN
CHRISTUS LIEBT HOMOSEXUELLE !!!

CHRISTUS BERUFT HOMOSEXUELLE !!!

CHRISTUS SCHENKT HOMOSEXUELLEN FREUDE !!!

UNSERE KIRCHE IST VOLL VON HOMOSEXUELLEN !!!

UND JETZT ?

TRETEN SIE AUS !!!

SIE FREVLER,SINKEN SIE INS GRAB !!!
Montag, 20. April 2009 21:32
chico flojo: @Regina 1961
Daß Sie sich mal nicht zu sehr täuschen…

Kunstmaler – auch ein Fotoapparat ist zwecklos. Es ist wie mit Christus – auch er läßt sich nicht „einfangen“. Er kommt unverhofft und auf leisen Sohlen – wie ein Dieb in der Nacht.
Gleichfalls Gute Nacht.
Montag, 20. April 2009 21:31
Kunstmaler †: na, caritatem
Sie meinen, dass HS im Sinne Gottes wäre – Sie sind einfach nur KRANK.

Verbeiten Sie Ihren HS Geist doch in HS Seiten im Net – gibt ja genug Seiten dazu – warum muss das eigentlich hier sein in einer christlichen Seite?

Ich werde Ihnen sagen warum – weil Sie keine Ahnung haben wer Christus ist.

Sie glauben, dass HS gottgewollt wäre – was für ein Schwachsinniger Sie doch sind.

Und Ihre Lügen über mich können Sie sich schenken – die werden Ihnen beim Letzten Gericht angelastet werden, Sie Sündenbefürworter.

Regina: gehens mal wieder beichten – Sie haben es nötig mit Ihrer ständigen Mobberei, alte Frau.
Montag, 20. April 2009 21:30
Galatea: Sehr geehrte Frau Kunstmaler,
Ihr link funktionierte leider nicht, auch nicht mit „kopieren“.

Falls es sich um G. Benn handelt: einer der letzten Dichter.

Im Gegensatz zum intelligentesten Vorsitzenden der Bischofskonferenz aller Zeiten. (GRÖBAZ?)

Logisch, dass diese Menschen die Lehre der Kirche fürchten wie der Teufel das Weihwasser.

Allein beim Begriff „Solidarität“ zieht es doch mittlerweile jedem die Schuhe aus, weil man merkt: da kommt wieder nichts. Außer Solidarität. Freilich.

Was anderes als wohlfeile Solidarität werden Sie und ich nicht mehr hören und erleben von unseren Bischöfen.

Das liegt am System.
Montag, 20. April 2009 21:27
Regina 1961: @florianjahannes
Aber die Kunstmalerin würde ich nicht vor die Linse lassen. Bei dem scharfen Mundwerk platzt die Linse nämlich!
Regina
Montag, 20. April 2009 21:27
caritatem: Nicht nur heute,schon sehr oft
An Ihren ständigen verbalen Entgleisungen kann hier jeder sehr gut mitbekommen,wie Sie wirklich sind!

Überlegen Sie mal wer der falsche Hund ist,Sie angeblicher Christ , KUNSTMALER
Montag, 20. April 2009 21:24
Kunstmaler †: flojo…
Aber es gibt ja einen Fotoapparat – damit kann man die „balue Stunde“ ja einfangen.
Gute Nacht.
Montag, 20. April 2009 21:24
Sefirot: Manchmal kommt
alles zusammen…
Aber danke für Deine
Antwort, Regina 1961
Montag, 20. April 2009 21:23
chico flojo: @Kunstmaler
Bei Sonnenuntergängen – ja  – ein explodierender Himmel beispielsweise.
Die blaue Stunde hat jedoch etwas sehr eigenes – man könnte sie z.B. schwerlich malen. Und man erlebt sie vor allem sehr selten – wenn man es nicht direkt darauf anlegt.
Montag, 20. April 2009 21:23
Kunstmaler †: gewarnt worden
sind Sie von niemanden – Sie falscher Hund.
Montag, 20. April 2009 21:21
Regina 1961: Hallo #sefirot
Nee, aber Du weißt ja, Ostern ist eines der intensivsten Feste für Leute wie mich. Du weißt ja hoffentlich noch, was ich beruflich so mache. Und dann war auch gestern noch Weißer Sonntag… Da muß +.net halt ein wenig zurückstehen. Zumal ich oft auch interessantere Diskussionen in anderen Foren verfolge oder auch gar nicht an die Computerkiste rangehe und michum meine Kinder und Mann kümmere.
LG Regina
Montag, 20. April 2009 21:21
Sefirot: Schalomn /gelobtseijesus
das wäre der Episkopat
nach der Neuzeit und
der nachgereichten
tridentinischen Hochblüte…
Montag, 20. April 2009 21:21
caritatem: @ kunstmaler
Gehen wir uns aus dem Weg.Ich bin auf jeden Fall gewarnt worden vor Ihnen.Sie ziehen Ihr falsches Spiel bei mir nicht durch.
Sie sind einfach nur zum

@ Regina
Montag, 20. April 2009 21:19
Heggi: Die Sache
läuft doch hier prächtig gegen den aalglatten Zollitsch. Da brauch ich mich gar nicht mehr einzumischen.
Montag, 20. April 2009 21:18
gelobtseijesus: @Schalom: die wahren deutschen Bischöfe
Montag, 20. April 2009 21:17
Sefirot: Hallo Regina 1961
geht es Dir gut. Deine
letzte PN war etwas
verhalten… hast Du
den österlichen Reifrock
gerafft, um der
Begrenzung zu entfleuchen…?
Montag, 20. April 2009 21:15
Regina 1961: Turteltäubchen
Leute hier geht die Post ab. Sniorenheim alias Kunstmalerin und flöjo, florian johannes aus der Öko-Disco. Wo das heute Abend noch hinführen mag…
Regina
Montag, 20. April 2009 21:13
LM.: hach unser Zollitsch
ist doch einer zum angreifen.

So schreibt er den Erstkommunionkindern:


Ausführlich erzählt er den Kindern, was für ihn als Bischof Verbundenheit und Gemeinschaft im Glauben bedeuten. Wie am Fahrrad die Kette die Pedale mit dem Rad verbindet, so wolle Jesus die Menschen zu einer starken Gemeinschaft des Glaubens verbinden, erläutert Zollitsch den Mädchen und Buben in einem Bild. „Mir ist es wichtig, dass auch du dich in der Kirche wohl fühlst“, schreibt er und ermutigt dazu: „Bleib mit Jesus und mit den anderen Christen in deiner Pfarrei und Seelsorgeeinheit in Kontakt“.

Denn, so der Erzbischof: „Gemeinsam ist das Leben schöner und bunter.“

Gemeinsam ist das Leben bunter der letzte Satz den halten wir doch fest.
Was den lehmenn sein „wider den tierischen Ernst“ ist dem Zollitsch sein „Gemeinsam ist das Leben bunter“

es gibt keinen Satz der das Wesen des antirFunktionärskatholizismus besser karikiert
Montag, 20. April 2009 21:10
Sie sind eben ein „Farbromantiker“ .
Montag, 20. April 2009 21:08
chico flojo: @Kunstmaler
Ist kein Problem – man braucht den Link ja nur zu kopieren.
Das Gedicht selbst gefällt mit nicht – es hat schwere Beine.
Nein – ich meine wirklich diesen Moment zwischen dem Vergehen der Nacht und dem Anbrechen der Dämmerung. Die Atmosphäre in dieser Ruhe – man hört keinen einzigen Vogel und auch der Wind steht still – läßt sich schwerlich beschreiben. Sie merken es an meinen unbeholfenen Worten.
Montag, 20. April 2009 21:07
Regina 1961: Liebste clarissa
wer wird denn so abfällig über einen guten schottischen Whiskey sprechen? TS. ts, wegätzen… Der Lagavullin ist eher ein „mildes“ Wässerchen. Diese richtig scharfen schmecken mir nicht so gut. Aber ich liebe von Zeit zu Zeit mal so einen Drink. Ein Glas reicht dann auch wieder für einige Wochen.
LG Regina
Montag, 20. April 2009 21:04
Sefirot: Im Haffmanns-Verlag (Zweitausendeins)
ist ein Katechismus für Atheisten erschienen mit einer ganzen Reihe guter, erstklassiger Beiträge. Bei der Lek-
türe könnte man fast Glaubender werden, wenn einem
die spirituelle Tätigkeit des Glauben nicht schon zu bekannt wäre…
Montag, 20. April 2009 21:02
Kunstmaler †: tschuldigung flojo
Bei mir funktioniert der gesendete Link nicht , den ich gesendet habe. Vielleicht habe ich da was falsch gemacht.
Montag, 20. April 2009 20:59
chico flojo: @Kunstmaler
Vielen Dank! Ich laß mich dann mal überraschen.
[ 1 2 » ]
325 weitere Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2010 kreuz.net