Gomorrhismus
Ausbruch aus der Homo-Falle
Homo-Ideologen möchten Menschen, die von widernatürlichen Versuchungen geplagt werden, den Weg zu Therapie und Heilung verbauen. Jetzt regt sich Widerstand gegen die Homo-Hirnwäsche.
Homo-Unzüchtige haben ein Recht, sich therapieren lassen zu können.
Homo-Unzüchtige haben ein Recht, sich therapieren lassen zu können.
© Elijah Nouvelage, CC
(kreuz.net, Marburg) Eine neue Initiative „für Freiheit und Selbstbestimmung“ kämpft „gegen totalitäre Bestrebungen der Lesben- und Schwulenverbände“.

Dazu wurde eine Erklärung von 370 Bürgern und Persönlichkeiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unterzeichnet.

Der Text fordert die Freiheit der Rede und Wissenschaft in der Homofrage und die Freiheit, Homo-Unzüchtige zu therapieren.

Zu den Erstunterzeichnern gehören der Weihbischof von Salzburg, Mons. Andreas Laun, mehrere Priester, der emeritierte Münchner Philosoph Robert Spaemann, der emeritierte Staats- und Verfassungsrechtler Martin Kriele, die Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, der Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit, Thomas Schirrmacher, die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr, die Publizistin Gabriele Kuby und der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis.

Hat ein würdeloses Verhalten Würde?

Die Erklärung umfaßt vier Punkte. Zuerst behaupten die Unterzeichner, daß „niemand“ die Würde von Homo-Versuchten und deren angebliche „persönliche Freiheit“ zur Homo-Unzucht bestreite.
Jeder bestreitet
die persönliche Freiheit von Drogensüchtigen, sich Heroin zu spritzen.


Die Erklärung bemerkt aber, daß manche Homo-Unzüchtige therapeutische Hilfe suchten.

Die Sodomie berge ein erhebliches gesundheitliches und psychisches Risiko: Aids, Geschlechtskrankheiten, Depression, Ängste, Substanzenmißbrauch (Alkohol-, Medikamente und Drogen) und Suizidgefährdung.

Doch deutsche Medienunternehmer und Linkspolitiker versuchten, therapeutische Angebote für Homo-Unzüchtige schlechtzureden.

Zur Zeit schäumen Homo-Ideologen zum Beispiel gegen den „6. Internationalen Kongreß für Psychotherapie und Seelsorge“, der Ende Mai in Marburg stattfindet.

Dort werden auch Homo-Heiler über ihre Erfolge referieren.

Bei zwei früheren Großveranstaltungen war die demokratiefeindliche Homo-Zensur erfolgreich.

Bei dem Fachkongreß ‘Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie’ im Oktober 2007 in Graz und dem protestantischen Massentreffen ‘Christival’ im Frühjahr 2008 in Bremen mußte die Homo-Heiler wegen des widernatürlichen Drucks auf Veranstalter, Sponsoren und Politiker zurückweichen.

Es ist das Anliegen der Erklärung, daß es in Marburg nicht zu einem ähnlichen Eklat kommen wird.

Die Erklärung weist darauf hin, daß international ausgewiesene Wissenschaftler und klinische Therapeuten wie Professor Robert Spitzer von der Columbia Universität oder die US-Organisation ‘NARTH’ mit ihrer Arbeit bezeugen, daß Veränderung einer Homo-Neigung möglich ist.

Sie kritisiert den homo-ideologischen und kirchenfeindlichen ‘Lesben- und Schwulenverband in Deutschland’. Dieser versucht mit unbewiesenen Behauptungen, medialem Mobbing und Verleumdung ein Klima der Angst zu schüren.

Dadurch sollen Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und Therapeuten zum Schweigen gebracht werden.

Kritische Rückfragen an Homo-Ideologen würden als „Homophobie“ und „Haßrede“ verdammt.

Abschließend formuliert die Erklärung drei Forderungen zum Marburger Kongreß:

• Die Haßpropaganda gegen Veranstalter und Referenten beim „6. Internationalen Kongresses für Psychotherapie und Seelsorge“ ist zurückzuweisen.

• Dem Druck der Homo-Ideologen besonders auf den Oberbürgermeister der Stadt Marburg und den dortigen Universitätspräsidenten darf nicht nachgegeben werden.

• Alle Referenten müssen die geplanten Veranstaltungen durchführen können.

Liste der Unterzeichner

Jochen Amarell, evangelischer Pfarrer, Trogen

Dr. iur. Roland Andergassen, Dornbirn

Ludmilla Gräfin Arco-Valley, Vorsitzende von ‘Europa für Christus!’, Wien

Norbert Aufrecht, staatl. anerk. Sozialpädagoge und Diakon, Freiburg

Consuelo G. Ballestrem, Diplompsychologin und Diplomheilpädagogin, Eichstätt

Karl Baral, evangelischer Pfarrer, Seewald

Thomas Bast, Geschäftsführender Jugendreferent EC-Landesverband Mecklenburg e.V., Parchim

Tobias Beier, Vorsitzender ‘Jugend für das Leben Österreich’, Wien

Dipl.-Sozialarbeiter (FH) Liudger Berresheim, Sprecher für Familienpolitik im Bundesvorstand der Deutschen Zentrumspartei, Altrich

Dr. med. Daniel Beutler, Generalsekretär der ‘Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Ärztinnen und Ärzte der Schweiz’, Mühlethurnen

Dipl.-Betriebswirtin Hedwig von Beverfoerde, Kreisvorstand CDU Jerichower Land Grabow

Prof. Dr. theol. Peter Beyerhaus DD, Mitbegründer und Direktor des Instituts Diakrisis Gomaringen bei Tübingen, Gomaringen

Dipl. Sozialpädagogin Ute Biege, Berlin

Prof. Dr. Dieter Bierlein, Professor für Mathematik, Regensburg

Jörg Birnbacher, Vorsitzender Aktion Die Wende, Wendelstein

Dipl.-Soz.-Päd. Rudolf Böhm, Therapeut und Selsorger, Greifswald

Frank Brandenberg, Geschäftsführer Christliche Kooperationsbörse GmbH, Grafschaft

Albrecht Graf von Brandenstein-Zeppelin, Rektor der Gustav-Siewerth-Akademie, Weilheim-Bierbronnen

Gerhard Braun, Sprecher der Aktionsgemeinschaft kath. Laien und Priester in der Diözese Speyer, Böhl-Iggelheim

Schwester Anne-Meike Brück, Leitung der Pilgerzentrale Schönstatt, Vallendar

Dr. theol. Helmut Burkhardt, Dozent em.; Autor, Grenzach-Wyhlen

Prof. Wolf-Ewald Büttner, Professor für Elektrotechnik, Regenstauf

Christoph Casetti, Domherr und Bischöflicher Beauftragter für Medien Bistum Chur, Chur

Gero Cochlovius, Pastor Ev. Landeskirche Hannover, Hohnhorst

Dr. theol. Joachim Cochlovius, Vorsitzender des Gemeindehilfsbundes, Walsrode

Univ. Doz. Dr. Thomas Cornides, Wien

Prof. Günter Danhel, Direktor des Instituts für Ehe und Familie (IEF), Wien

Pfarrer em. Jürgen Diestelmann, Braunschweig

Dr. phil Herbert Douteil, Missionar, Dormagen 1

Dr. theol. Manfred Dreytza, Studienleiter, Walsrode

Prof. Dr. phil. Edith Düsing, Professorin an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln, Köln

Dr. med. Rudolf Ehmann, Facharzt für Gynäkologie-Geburtshilfe, Stans

Dr. Johannes zu Eltz, Domkapitular und Stadtdekan von Wiesbaden, Wiesbaden

Dipl.-Ing. (FH) Alfred Engelhardt, Chief Consultant, Kirchensittenbach

Günter Fischer, Gemeindepastor Ev. luth. Kirchengemeinde Vehlen, Obernkirchen

Dr. med. Eckhard Franzius, Nervenarzt-Psychotherapie in eigener Praxis, Minden

Michael Frisch, Oberstudienrat, Trier

Diplom-Historiker Martin Fromm, Pfarrer, Rüdenhausen

Dr. Christof Gaspari, Publizist, Maria Enzersdorf

Walter Gasser, Individualpsychologischer Berater, Niedergösgen

MdB Norbert Geis, Mitglied der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages, Aschaffenburg

Cornelia Geister, Redakteurin, Reichelsheim

Prof. Dr. habil. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Lehrstuhl für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft, Erlangen

Dipl.-Volkswirt Mathias von Gersdorff, Publizist, Leiter der Initiative Kinder in der Gefahr der DVCK e.V., Frankfurt

Dipl.-Rpfl. (FH) Manfred Gerwinat, ehemals Konsul im Auswärtigen Dienst., Bonn

Hildegard Gerwinat, ehem. Kindergärtnerin, Bonn

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender und Sprecher des Forums Deutscher Katholiken, Kaufering

Stefan Gresing, Pfarrer, Braunlage

Dipl.-Kaufmann Joachim S.E. Guthjahr, Hamburg

Dr. med. Wolfgang Hämmerle, Arzt für Allgemeinmedizin, Lustenau

Andreas Hauke, Geschäftsführer, Glashütte OT Hausdorf

Christian Hausen, Rechtsanwalt und Publizist, Neumünster

Diplomtheologe Jens R. Heil, Pfarrer EKM, Harra

Dipl.-Betriebswirt Peter Hertweck, Kreisvorsitzender der MIT (Mittelstands- und Wirtschsvereinigung der CDU), Iffezheim

Dr. phil. Russell Hilliard, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP und Psychotherapieforscher, Nürensdorf

Benno Hofschulte, Vorstand SOS LEBEN e.V., Frankfurt

Dr. med. Lorenz Hotz, Arzt, Heidelberg

Burkard Hotz, Gemeindepfarrer Ev. Kirchen in Hessen und Nassau, Rimbach

Renate Hotz-Stock, Lehrerin i. R., Rimbach

Hartmut Jaeschke, Geschäftsführer i. R. Paja Kunststoffe Jaeschke GmbH, Rösrath

Prof. Dr. Gontard Jaster, Riemerling

Prof. Dr. Bernhard Kaiser, Professor für Systematische Theologie an der Selye-János-Universität Komárno/SK, Reiskirchen

Dr. med. Paul Gerhard Kalthoff, Missionsarzt in Nepal; Missionsleiter; jetzt im Ruhestand, Lindlar

Dietmar Kamlah, Vorsitzender Süddeutscher Gemeinschaftsverband, Hemmingen

Bürgener Karsten, Pastor im Ruhestand, Bremen

Tanja Kehr, Leitung und Vorsitzende Leben in Kontakt, Karlsruhe

Torsten Kiefer, Pfarrer Pommersche Evangelische Kirche, Greifswald

Mag. Katharina Kilburger, Professorin, Wien

Karsten Klipphahn, evangelischer Pfarrer und Stellvertr. Vorsitzender Ev.-Luth. Bekenntnisgemeinschaft Sachsens e.V., Neustadt i.Sa.

Dr. med. Heinrich von Knorre, Nervenfacharzt, Psychotherapie, Marburg

Prof. Dr. emer. Martin Kriele, Staats- und Verfassungsrechtler, ehem. Richter am Verfassungsgerichtshof NRW, Köln

Schwester Joela Krüger, Öffentlichkeitsreferentin der Evangelischen Marienschwesternschaft, Darmstadt

Felizitas Küble, Verlagsleiterin KOMM-MIT-Jugendverlag und Publizistin, Münster

Gabriele Kuby, Soziologin und Publizistin, Rimsting

Dr. Andreas Kusch, Dozent, Gomaringen

Hans Lachenmann, Kirchenrat i.R., Evang. Landeskirche Württemberg und Publizist, Satteldorf

Diplom-Kauffrau Christiane Lambrecht, Mitglied der CSU-Familienkommission, Murnau

Dipl.-Ing. Monica Lassak, Architektin, München

Dipl.-Ing. Franz Lassak, Architekt, München

Prof. Dr. Andreas Laun, Weihbischof, Salzburg

Dipl.-Sozialpäd./Sozialtherapeut Hartmut Lauter, Leiter des Krelinger Reha-Zentrums, Walsrode

Dipl.-Rel.-Päd. Dieter Leicht, Systemischer Therapeut, Supervisor, Oelsnitz

Mag. Johannes Leitner, Steuerberater und Geschäftsführer, Wien

Dipl.-Ing. (Unv.), Dipl. Wirt. Ing.(FH) Christian Lermer, Geschäftsführer, Andernach

Johannes Lindner, Pfarrer, Schönwald

Dr. med. Josef Lingenhöle, Arzt, Schwellbrunn

Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Glashütten

Prof. Dr. jur. Konrad Löw, Jurist und em. Professor für politische Wissenschaft, Baierbrunn

Dr. med. Gabriele Maria Marx, Birkenau

Heinz Matthias, Vorsitzender Arbeitskreis Christlicher Publizisten, Niedenstein

Mag.art. Wolfgang Mayer, Musiker, Götzis

Prof. Dr. Dr. Rainer Mayer, Professor für Evangelische Theologie Universität Mannheim, Mannheim

Prof. Dr. Helmut Meder, Studiengangsleiter an der Dualen Hochschule Baden Württemberg, Weingarten

Dr. med. Frank Meili, Arzt, Zürich

Bernhard Meuser, Verlagsleitung/ Herausgeber Pattloch Verlag GmbH & Co. KG, München

Magister Josef Michal, katholischer Pfarrer von Windhaag bei Perg

Dipl.-Sozialarbeiter/-pädagoge; Dipl. Kriminologe Michael Möller, Hamburg

Bernhard Mueller, Verleger Pur-Magazin, Kisslegg-Immenried

Dr. theol. Dieter Müller, Vorstandsmitglied Kirchliche Sammlung Nordelbien, Kiel

Dr. Werner Neuer, Pfarrer und Dozent für Systematische Theologie am Theologischen Seminar St. Chrischona, Basel

Matthias Niche, Vorsteher der ev.-luth. ‘Kommunität St.Michael’ Cottbus, Cottbus

Dipl.-Sozialwissenschaftler Eckhard Nickig, Redakteur, Kreisvorsitzender des Ev. Arbeitskreises der CDU Lahn-Dill (EAK), Wetzlar

Prof. Dr. Rainer Nobiling, Institut für Physiologie und Pathophysiologie, Heidelberg

Gaston Nogrady, Pfarrer, Markersbach/Erzgebirge

Prof. Dr. phil. Dr. theol. habil. Wolfgang Ockenfels, Theologische Fakultät, Trier

Dipl.-Ing. agr. Paul Herzog von Oldenburg, Leiter Aktion Das Herz Jesu Apostolat, Brüssel

Dr. Dietmar Pfennighaus, Trainer und Autor, Leiter Institut Systemische Beratung und Seelsorge, Marburg

Philip Kiril Prinz von Preußen, Evangelischer Theologe und Pädagoge sowie Kuratorium des Arbeitskreises Christlicher Publizisten, Berlin

Dr. Volker Pribnow, Rechtsanwalt, Wettingen

Dr. jur. Emanuel Prinz zu Salm, Jurist, Rhede

Christian Prolingheuer, Arzt, Altenburg

Michael Ragg, Radio- und Fernsehmoderator, Taufkirchen

Dr. Ingo Resch, Geschäftsführer Resch-Verlag, Gilching

Prof. Dr.-Ing. Hans-Christian Reuss, Vorstand Gesprächsforum Leben+Glauben, Stuttgart

Dr. Phil. Dipl. Psychol. Eberhardt Rieth, ehemaliger Direktor der Fachkrankenhäuser Ringgenhof und Höchster, Neuffen

Rolf Rietmann, Pfarrer, Pfäffikon

Bernhard Ritter, Pfarrer und Pastoralpsychologe, Vorsitzender der Gesellschaft für Lebensorientierung – LEO e.V., Bennungen

Eberhard Ritz, Coach u. Systh. Familienberater ‘Weisses – Kreuz’, Bünde

Ulrich Rüß, Pastor, Vorsitzender Konferenz Bekennender Gemeinschaften in der EKD, Hamburg

Prof. a. D. Dr. Hermann Sautter, Göttingen

Mag. Michael Scharf, Leiter des Pastoralamtes der Erzdiözese Wien, Wien

Dipl.-Ing. Gerhard Scherrer, Evang. Vereinigung für Bibel und Bekenntnis in Baden, Mannheim

Prof. Dr. Hans Schieser, Erziehungswissenschaftler und Vorstandsmitglied Europäische Ärzteaktion e.V., Blaustein

Dr. med. Stefan Schilling, Internist und Oberarzt, Trier

Prof. Dr. theol. Dr. phil. Thomas Schirrmacher, Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit, Bonn, Kapstadt, Colombo, Bonn

Waltraud Schlosser, Realschulrektorin i.R., Freiburg

Prof. Dr. Günter R. Schmidt, Professor em. für Praktische Theologie (Religionspädagogik und Homiletik) an der Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Stephan Schmidt-Brücken, Ev.-Luth. Pfarrer, Scheibenberg

Dr. Ulrich Freiherr von Schnurbein, Präsident FGBMFI Deutschland – Christen im Beruf e.V., Regen

M.A. Barbara Freifrau von Schnurbein, Chefredakteurin VOICE – Forum für Familie und Beruf, Regen

Thomas Schührer, Herausgeber Zeitschrift ‘Der Durchblick’, Östringen

Claudia Maria Schultz, Assessorin des Lehramts an Gymnasien (kath.Theol/Germanistik) u. Religionslehrerin im kirchlichen Dienst, Waldburg

Dr. med. Reinhard Schulz, Arzt, Bielefeld

Helge Seekamp, Pfarrer und Geschäftsführer europäisches Selbsthilfenetzwerk endlich-leben.net, Lemgo

Walter Seidel, Mentor Berlin-Brandenburg Christliches Männertraining e.V., Berlin

Heidi Seidel, C-Stab Mitarbeiterin Berlin, IGNIS Akademie und ACC Deutschland, Berlin

Ingrid Seigis, Geschäftsführerin von CSI-Deutschland (gemeinnützige GmbH), München

Prof. Dr. Harald Seubert, Professor für Philosophie, Univ. Erlangen-Nürnberg und Adam Mickiewicz-Universität Poznan / Polen, Erlangen

Wolfgang Sickinger, Pfarrer Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Mülheim

Christian Sieberer, Pfarrer, Wien

Dr. phil. Werner Siegburg, Lehrer, Bonn

Prof. Dr. Dr. h.c. Robert Spaemann, (emerit.), Professor für Philosophie, lehrte 20 Jahre an der Ludwig-Maximilians-Universität München, München

Dipl.-Rel.-Päd. (FH) Andreas Späth, Religionspädagoge und 1. Vorsitzender der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern, Ansbach

Prof. Dr. Manfred Spieker, Professor für Christliche Sozialwissenschaften Universität Osnabrück, Osnabrück

Jürgen Steffan, Bezirksvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CSU, München

Prof. Dr. Wolfgang Stock, Geschäftsführender Gesellschafter der Convincet GmbH, Berlin

Dr. med. Birgitta Stübben, Ambulanzärztin/stellv. Vorsitzende Europäische Ärzteaktion, München

Rolf-Alexander Thieke, Pfarrer und evangelischer Religionspädagoge, Berlin

Inge M. Thürkauf, Schauspielerin und Publizistin, Weil am Rhein

Rolf Trauernicht, Geschäftsführer Weißes Kreuz, Kassel

Dipl.-Sozialarbeiter Rudolf Vogel, Heimleiter a.D., Bottrop/Westf.

Reiner Vogels, Pfr. i. R. u. Vorsitzender des Lutherischen Konvents im Rheinland, Swisttal

Friedrich Walther, Pfarrer emeritus (evang.), Neuendettelsau

Dr. phil. Karl-Heinz Wegener, Gymnasiallehrer, Bergheim

Dr. phil. Eduard Werner, Historiker, Andechs

Martin Westerheide, Pastor, Direktor des Geistlichen Rüstzentrums Krelingen, Walsrode

Johanna Gräfin von Westphalen, Vorstand Stiftung ja zum Leben, Meschede

Henry Wilker, Öffentlichkeitsreferent Geistliches Rüstzentrum Krelingen, Walsrode

Dipl.-Ing. und M.A. Friedrich Windisch, Pastor Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Görlitz, Görlitz

Prof. Dr. Hubert Windisch, Theologische Fakultät der Universität Freiburg, Freiburg

Prof. em. Dr. Aloysius Winter, Professor für Fundamentaltheologie und Religionsphilosophie, Fulda

Ulrike Wittenburg, Diakonin und Sekretärin, Köln

Jean Pierre Witzmann, National Director FGBMFI, Berlin

Dr. Albert Wunsch, Psychologe und Erziehungswissenschaftler, Neuss,

Dipl.-Ing. Achim Zurmühl, Geschäftsführer, Berlin

sowie

Christoph Alton, Feldkirch, Klaus Andergassen, Dornbirn, Peter Arnold, Frankfurt am Main, Imke Beil, Langen, Prof. Hans Benirschke, Ellwangen, Alexander Berg, Weilerswist, Hedwig Beverfoerde, Grabow, Gabi Bischof, Flieden, Renate Böhm, Greifswald, Astrid Borower, Langenhagen, Günther Brand, Kleinwallstadt, Dipl. Ing. (FH) Uwe Brinkmann, Unterschleißheim, Dr. Jakob Cornides, Bruxelles, Lorenz Denner, Zeiselmauer, Dr.theol. Alexander Desecar, Netphen, Textil Ing. und Dipl.Theologe Wilhelm Dresbach, Augsburg, Dorothee Ehrhardt, Ulm, Dr. jur. Günther Falcke, Königstein im Taunus, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Georg Fleischmann, Bamberg, Nicolai Franz, Gießen, Gudrun Franzius, Minden, Jeremias Giebel, München, Manfred Gort, Gaißau, Stefan Gossing, Clausthal-Zellerfeld, Norbert Griguhn, Thale-OT Neinstedt, Stefan Grube, Burgwedel, Friedhelm Habich, Stuhr, Guenther Hartmann, Birkenwerder, Johann Hesse, Walsrode, Annke Höfer, Berlin, Elmar Hollerbach, Hofheim, Beate Hollerbach, Hofheim, Barbara Hönig, Schlier, Dipl. Math. Michael Horn, München, Dündar Karahamza, Langenhagen, Dipl. Spl. Thomas Karker, Bremen, Dipl.-Pol. Daniel Konrad, Frankfurt, Uwe Krause, München, Ewald Kunay, Ispringen, Wolfgang Kunay, Stuttgart, Dorothea Leischnig, Jena, Christoph Leischnig, Jena, Dr. med. Elisabeth Lerp, Darmstadt, Karl-Heinz Markus, Hamburg, Dipl. Ing Heinrich Meyer, Königswinter, Ronald Michalk, Thale, Martin Möller, Berlin, Dr. med. Sven Carsten Müller, Frankfurt, P. Franz Solan Nüßlein, Sögel, Andreas Otto, Oberursel, Dr. med. Dr. theol. h.c. Maria Overdick-Gulden, Trier, Gottfried Palm, Schönebeck, Johann Pregel, Bellenberg, Lucy Pregel, Bellenberg, Erika Raths, Rotenburg, Jörn Reichmann, Ehringshausen, Vincenz Reinhart, Bad Zwischenahn, Heide Ritzer, Ortenburg, Hans Ritzer, Ortenburg, Hans-Peter Ritzer, Ortenburg, U. Runne, Frankfurt, Lena-Kristin Schäfer, Ehringshausen, Ute Schleifer, Asslar, Dietmar Schmidt, Ottobrunn, Jutta Schmidt, Ottobrunn, Steffen Schulze, Jena, Hans Sefranek, Wien, Waltraut Sennewald, Waldburg, Dominik Sigmund, Gernlinden-Ost, Dipl.-Ing. Manfred Steinicke, Landshut, Andrea Stenzel, Frankfurt, Dipl. BW Thomas Stiefenhofer, Dornbirn, Rosemarie Stresemann, Berlin, Alexander Suckert, Norderstedt, Anja Utsch, Troisdorf, Simon Wecker, Pohlheim, Jan Weremchuk, Frankenthal, Lisa Wittenburg, Köln, Dora Wolf, Berlin, Margit Zilly, Ettlingen, Ursula Zöller, Aschaffenburg, Beatrix Zureich, Jestetten und 117 weitere Personen.
      
209 Lesermeinungen
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#214   hiti   10:36:54 | Donnerstag, 11. Februar 2010
HS ist widernatürlich
liebe Grüße
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#213   equalizer   10:32:31 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Christa Meves
Kritiker werfen ihr auch vor, dass sie 1977 in einem Interview mit der Zeitschrift „Mut“ bekannte, „dank Ableistungen für Führer, Volk und Vaterland“ habe sie „in den letzten Kriegsjahren mehr praktische Psychologie und Pädagogik gelernt als später an der Universität“.
Da muß die katholische Kirche ja ganz stolz drauf sein, was?
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#212   Herzbischof   20:12:41 | Freitag, 28. August 2009
Homosexualität ist biologisch angelegt
Sehr geehrter Verfasser und sehr geehrte Unterschriftenspender;
Die Homosexualität ist bewiesenermaßen biologischer Natur. Sei es durch Hormonüberzufuhr in der Schwangerschaftsperiode der Gehirnbildung, oder auch genetisch bedingt.
Eine Therapie bringt daher nicht das geringste, außer vielleicht einen noch größeren psychischen Schaden der durch Intoleranz und Ausstoßung herbeigeführt wird.
Apropos:
„Die Sodomie berge ein erhebliches gesundheitliches und psychisches Risiko: Aids, Geschlechtskrankheiten, Depression, Ängste, Substanzenmißbrauch (Alkohol-, Medikamente und Drogen) und Suizidgefährdung.“
Aids und Geschlechtskrankheiten betreffen nicht nur Homosexuelle Männer und Frauen, sondern die ganze MENSCHHEIT.
Bei Schwulen hat sich HIV/Aids deshalb so explosionsartig ausgebreitet weil Nicht Akzeptierte Gruppierungen die sich HEIMLICH zum Sex treffen muss, nicht die geringste Möglichkeit hat sich sexuell aufklären zu lassen, geschweige denn mit Konsequenzen konfrontiert zu werden.
Die anderen gesundheitlichen Risiken wie z.B. Drogenmissbrauch oder Suizidgefährdung werden durch nichts geringeres verursacht als durch die HETZE der katholischen Kirche und aller anderen religiösen und moralischen Fanatiker.
Abgesehen davon sind Homosexuelle nicht nur Menschen, die Sex haben.
Es sind Menschen, die sich lieben. Romantisch, freundschaftlich und wirklich gefühlvoll. Wenn das nichts wert ist, in euren Augen, dann seid ihr keine Katholiken sondern Nazis.
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#211   EinFreigeist   11:26:46 | Samstag, 23. Mai 2009
Ursachen von Homosexualität – Fakten!
Die Psychologin Christa Meves geht in ihrem Buch „Verführt. Manipuliert. Pervertiert.“ u. a. auf Homosexualität ein. Sie sieht folgende mögliche psychologische Ursachen:
– Probleme mit dem eigengeschlechtlichen Elternteil und dadurch Ablehnung des eigenen Geschlechts.
– Probleme mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil und dadurch Ablehnung des anderen Geschlechts.
– Verführung unsicherer Jugendlicher zu Homosexualität als „Ersatzbefriedigung“, die sich als „normale“ Sexualität etablieren kann.
Alles plausibel erklärt und wissenschaftlich sauber mit Quellenangaben. Bei mir hat es eingeschlagen wie eine Bombe. Ich würde es jedem empfehlen, der sich auf die eine oder andere Art mit dem Thema Homosexualität beschäftigt.
Das vor kurzem zu lesen und als erwachsener Mensch nie zuvor davon gehört zu haben, war ein echtes Aha-Erlebnis. Es ist erschreckend, wie eine Lobby von Menschen, die an bestimmten psychologischen Problemen leiden, es seit Jahrzehnten schafft, jegliche Informationen darüber in den Massenmedien, Schulen usw. zu unterdrücken, daß so etwas (behandelbare) psychologische Ursachen haben kann, bis man zufällig darauf stößt!
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#210   Dr. Guillotin   16:56:42 | Samstag, 2. Mai 2009
Homos.
Last Euch kastrieren und Ihr werdet entspannt.
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#209   caritatem   18:08:25 | Dienstag, 28. April 2009
deswegen lieben schwule männer
unsere kath.kirche ;-)
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#208   Schwuler †   18:07:00 | Dienstag, 28. April 2009
Stimmt
Die Kirche ist ein Verein von Männern, die keine Frauen haben und sich gern ich prächtige bunte Gewänder hüllen. o^/
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#207   caritatem   18:04:11 | Dienstag, 28. April 2009
schwuler
die kath.kirche ist schon männlich ;-)
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#206   Schwuler †   18:00:33 | Dienstag, 28. April 2009
Wie wäre es denn mit einer Therapie
um Heteros zu Homos umzupolen?
^-^
Das hat einiges für sich:
mehr Sex, kein Stress mit launischen Frauen…
;-)
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#205   Mannheimer †   17:51:27 | Dienstag, 28. April 2009
Ultramontanus: Eine Anregung, wunderbar.
Sollte man mal als Aktionskunst-Aktion machen und die Reaktionen aufzeichnen. Wäre bestimmt ganz erhellend.
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#204   Ultramontanus   17:49:33 | Dienstag, 28. April 2009
Was würden wohl
manche hier sagen, wenn irgendwo Leute Therapie-Seminare zur „Heilung vom Katholizismus“ anbieten würden? Dann wäre der Teufel los hier ^-^
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#203   Mannheimer †   17:48:07 | Dienstag, 28. April 2009
Schwuler: Ja, in der Tat.
Bei mir sind auch nur noch wenig Symptome erkennbar, dank der bewährten kreuz.net-Therapiegruppe.
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#202   caritatem   17:44:32 | Dienstag, 28. April 2009
schwuler
na na na …
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#201   Schwuler †   17:34:41 | Dienstag, 28. April 2009
Religion
ist heilbar
:)3
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#200   Mannheimer †   13:53:49 | Dienstag, 28. April 2009
Glaube ist halt manchmal „bad medicine“.
Nämlich immer dann, wenn man versucht, wissenschaftliche Erkenntnisse vermittels des Glaubens zu negieren.
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#199   JungeFreiheit   13:49:27 | Dienstag, 28. April 2009
Marburger Psycho-Kongress – Stellungnahme des Ärzteverbands
Wie man hier www.lsvd.de/…+M5ce218b3c48.0.html lesen kann, teilen die nicht-religiös kontaminierten Ärzte die Bedenken gegen die Einladung der sog. „Homo-Heiler“ zum Marburger Kongress.
Liebe Katholiban, lasst es einfach. Aber nutzt nur die Meinungsfreiheit dieses Landes, um irgendwelchen Quatsch zu behaupten, damit die Menschen erkennen, wes irren Geistes Kind ihr seid ;-).
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#198   idefix   10:21:03 | Freitag, 24. April 2009
@caritatem:
Danke für Ihren sachlichen Beitrag .
Bitte schön!
Bin froh mit ein bisschen Sachlichkeit und Mitgefühl die hohen Ansprüchen dieser Seite zu entsprechen.
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#197   caritatem   10:13:52 | Freitag, 24. April 2009
idefix
Danke für Ihren sachlichen Beitrag .
Redaktion benachrichtigen
#196   idefix   10:04:00 | Freitag, 24. April 2009
@Homosex ist schwer gestört: caritatem
Haben Sie auch eine Homo-Lederkappe?
Diese Frage scheint Ihnen sehr zu beschäftigen. Sie haben sie mehrmals gestellt und nie eine Antwort erhalten.
Eine Schande!
Fehlendes Mitgefühl!.
Selbstverständlich trage ich wie alle Homos eine solche Lederkappe. Zuhause fast immer. Manchmal auch im Büro, wobei meine Chefin erschreckt jedes Mal.
auch in der Kirche trage ich sie (unser Pfarrer ist ein V2-Modernist).
Ich trage sie mittlerweile nicht mehr, wenn ich zu Besuch bei meinen Eltern bin, meine Mutter findet schade, daß die Kappe meinen schönen Schnurbart versteckt.
Sie können solche Kappen Online bestellen. Vergessen Sie aber nicht zu erwähnen, daß Sie eine Homo Lederkappe möchten, sonst erhalten sie eine Hetero Lederkappe (diese sind für den Alltag weniger praktisch).
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#195   catholic   01:24:00 | Freitag, 24. April 2009
Der Pessimist muss durch das Jammertal und die Mistgrube hindurch.
Der Optimist weiß, diese Welt ist nicht perfekt und trotzdem schön und ist schon im Himmel drinn.
Gut Nacht, lieber Wahlbruder Sefirot :(3
Redaktion benachrichtigen
#194   Sefirot   01:15:41 | Freitag, 24. April 2009
Sie hätten wohl
auch gern eine, Homosex…? :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#193   Homosex ist schwer gestört   22:04:33 | Donnerstag, 23. April 2009
caritatem
Haben Sie auch eine Homo-Lederkappe?
Redaktion benachrichtigen
#192   JungeFREIHEIT-Leser   20:31:43 | Donnerstag, 23. April 2009
Am Wochenende in München
Alle homosexuelle Menschen die sich nicht wohl fühlen und Hilfe benötigen, sind eingeladen. Am kommenden Samstag: Out of the Gay – Into the Light! mehr unter: www.katholisch-leben.org/news.htm
Redaktion benachrichtigen
#191   DerRabe   16:28:26 | Donnerstag, 23. April 2009
Modern
Modern hat oft was mit modern zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#190   dr hanf †   14:17:38 | Donnerstag, 23. April 2009
traditionalist?
Vielleicht ist das Wort Traditionalist nur falsch? Nationalsozialist ist meiner Erachtens treffender:
Antisemitismus
Schwulenhetze
Angst vor Überfremdung
Holocaustleugnung
Heimattreue
sind sehr sehr katholische Themen.
Redaktion benachrichtigen
#189   hildegardfan   14:11:12 | Donnerstag, 23. April 2009
@ caritatem:
Wahlbrüder ist ein schönes Wort
Gelle, das fand ich auch…
Besonders schön fand ich das aber als Quelle dafür, das Homosexualität nicht immer rigoros verfolgt wurde, auch nicht von Seiten der Kirche, sondern, im Gegenteil, nicht nur geduldet sondern auch akzeptiert wurde.
Komischerweise kommt dazu nichts von den Traditionalisten. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#188   caritatem   13:39:37 | Donnerstag, 23. April 2009
@ hildegardfan
Wahlbrüder ist ein schönes Wort ;-)
Redaktion benachrichtigen
#187   al-Muschrik   13:25:03 | Donnerstag, 23. April 2009
peter von felsen + DerRabe
peter von felsenLuther stand in seinem Glauben Christus wesentlich näher als irgendein katholischer Würdenträger seiner Zeit.
Luther stand den Katholiken seiner und aller Zeit näher als pseudochristlichen Zeitgeistverehrern, lesen Sie seine Worte über: Muslime, Hexen, Juden, aufständische Bauern, Reformierte, Wiedertäufer, Anomisten etc. etc.
DerRabe
Wir dürfen nicht den Sünder verurteilen, sind aber verpflichtet die Sünde zu verurteilen!
Gerade weil ich Ihre Beiträge schätze, darf ich mir vielleicht erlauben, Sie auf allzu modernistische, d.h. irenistisch pantophile, Bibelexegese Ihrerseits hinzuweisen. Wir dürfen und sollen Sünder verurteilen (κρινειν). So kritisiert Paulus in 1 Kor 5,1-3 die Straflosigkeit eines Sünders und sagt selbstbewußt κεκρικα „ich habe verurteilt“. Jesus’ μη κρινετε „richtet nicht“ in Mat 7,1 wird durch den meist unterschlagenen Vers 2 als Verbot des Verurteilens nach zweierlei Maß erwiesen, nicht des Verurteilens generell.
Es lebe Franco, der größte christliche Politiker des 20. Jhds.
Legem domini dilexi, iniquos odio habui!
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#186   hildegardfan   13:10:44 | Donnerstag, 23. April 2009
Googeln hilft…
In zarter Erinnerung an das schöne Schimpfwort „Sodomiten“ für Homosexuelle habe ich mal gegoogelt und folgendes gefunden:
Da der Begriff der Homosexualität erst im 19. Jahrhundert aufkam, ist es irreführend, die Sodomiterverfolgung als Homosexuellen- oder gar als Schwulenverfolgung zu bezeichnen. Gleichwohl verstand man unter „Sodomit“ vorwiegend einen Mann, der mit einem anderen Mann den Analverkehr praktizierte.
Das Mittelalter kann jedoch im Hinblick auf den heutigen Begriff der Homosexualität nicht nur als eine Repressionsgeschichte geschildert werden. Denn gleichzeitig galt die Liebe zwischen Männern als nichts Außergewöhnliches und wurde nur selten mit dem Begriff der Sodomie in Verbindung gebracht. Gleichgeschlechtliche Freundespaare wurden von der Kirche teilweise auch als Wahlbrüder gesegnet und miteinander bestattet.
Wie findet man denn das?!?
Ich finde das drollig…
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#185   MartinBieger   11:45:51 | Donnerstag, 23. April 2009
@Sefirot
Gute Idee.
Bin ich sofort mit dabei.
Wer weiss vielleicht ist der eine oder andere von diesen Erzkatholen eine Sünde wert. :-$ ;-)
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#184   DerRabe   10:20:01 | Donnerstag, 23. April 2009
Hallo Freier Geist,
Freigeister waren noch nie frei, weil sie sich zu sehr schweren Irrtümern hingeben.
Das Wort Gottes besitzt in der Tat ewige Gültigkeit. Die Bibel schreibt, dass das Gesetz nur zu uns gekommen ist wegen der Sünde, also um die Sünde sichtbar zu machen. Gäbe es kein Gesetz, niemand würde die Sünde erkennen, denn alles wäre ja erlaubt. Das Gesetz an sich macht die Wahrheit um uns sichtbar, die Liebe selbst hat das Gesetz nicht nötig und ist eine weitere Warheit, die aber nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten kann, weil Gott ohne Sünde und die Liebe selbst ist.
Wir wirken unentspannt? Da haben Sie vermutlich nicht ganz unrecht, weil dch jedem Menschen in einer Welt der Verführung die Treue schwer fällt Die Frucht der Treue ist aber innere Ruhe und Hingabe zur Liebe selbst,die uns einmal ganz befreien will aus Angst, Hass, Versuchungen und Tränen.
Sie meinen wir hätten uns von der Entwicklung überholen lassen? Ja! Denn die Entwicklung zum immer tieferen Schlechten ist ein Fortschritt in den Untergang dem wir uns nicht anschließenj wollen. Wir wollen zum Leben und müssen durch dieses Jammertal, durch diese Mistgrube voller Gestank und Gräuel hindurch!
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#183   gutpfad   09:48:49 | Donnerstag, 23. April 2009
Für al-Muschrik, derRabe und Freier Geist
:(3 :(3 :(3
„Wer ist weise?
Der von jedem Menschen lernt.“
Sprüche der Väter
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#182   al-Muschrik   09:22:03 | Donnerstag, 23. April 2009
Der freischwebenden Geistlosigkeit
Sie haben Ihr Benutzerantonym wirklich passend gewählt, dazu fällt mir Tiecks Nekrolog auf Nicolai ein:
So wie ein Weiser schloß er seinen Lauf
Wohlthätig war er, thätig wohl zum Guten
Dem freien Geist konnt’ Alles man zumuthen
Gebildet war er und gekläret auf
Hirnwäsche – meinen Sie – wäre ein Problem von Erzkatholiken? Mag sein, daß Aufkläricht Ihrer Art sich zu Recht nicht gefährdet fühlt. – Fehlendes Objekt!
Können Sie sich wirklich erfolgreich den Schwachsinn einreden, Katholiken seien furchtsame Duckmäuser? Sie, voll feiger Menschenfurcht, atemlos dem Zeitgeist hinterherlaufend. Ich, der ich das Lager des Fortschritts und der Aufklärung erst seit einigen Jahren mit dem des Glaubens zu vertauschen begonnen habe, lebe zunehmend nur noch gegenüber Gott μετα φοβου και τρομου (Phil 2,12).
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#181   Freier Geist   23:23:45 | Mittwoch, 22. April 2009
DerRabe: Doch eher eine Nebelkrähe…
So spricht halt ein Freund einer eng gefassten menschlichen Norm, der individuelle Entfaltung für schändlich hält, sobald sie nicht mit 2000 Jahre alten Weltsichten übereinstimmt (jaja: Ewige Gültigkeit bla bla…- GÄHN!) Warum wirken die angeblich so sehr von ihrer Lebensweise überzeugten Fundis hier allesamt so seltsam unentspannt? Warum spürt man nur nichts von der Kraft dieses unerschütterlichen Glaubens? Ist es vielleicht die verbittert festgestellte Erkenntnis, dass man mit seinen angestaubten Weisheiten nicht mehr mitreden kann und die Entwicklung (Realität) einen längst überholt hat? Ist es vielleicht die subtile Angst, einem Gespenst nachzueifern, dessen sagenhafte Beschreibung
und Geschichte doch nur rein irdischen Ursprungs ist? Ich kann mir diese Fragen zum Glück längst beantworten.
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#180   Homosex ist schwer gestört   23:15:08 | Mittwoch, 22. April 2009
Sodomiten
habt Ihr auch solche Kappen auf, wie sie auf dem Foto gezeigt werden?
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#179   catholic   22:49:41 | Mittwoch, 22. April 2009
zölibat*** Du redest gegen übertünchte Gräber
Es ist sinnvoller, den See Genesareth vor Augen zu haben, mit einem jungen vitalen Mann namens Jeschua.
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#178   Anmut   22:40:11 | Mittwoch, 22. April 2009
@DerRabe
Wen man Stellung gegen schreiendes Unrecht,
Wissen Sie was wirklich schreiendes Unrecht ist?
Die ständigen Lästereien gegen Menschen, die dem eigenen winzigen Weltbild nicht entsprechen.
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#177   DerRabe   20:44:41 | Mittwoch, 22. April 2009
Aufgewärmtes Thema?
Wen man Stellung gegen schreiendes Unrecht, tiefste Perversionen und schlimmste Heuschelei bezieht und immer und immer wieder Stellung dagegen bezieht, dann kann man deswegen doch nicht einfach von einem aufgewärmten Thema reden!
Gerade weil der nicht autorisierte Mensch seine Schuld immer und immer wieder parfümiert und sogar viele Geistliche Pauschalabsolutionen erteilen, die nicht die Grundlage einer echten Beichte haben, nimmt das Schlechte überhand und das Gute wird immer mehr zurückgedrängt.
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#176   caritatem   20:10:15 | Mittwoch, 22. April 2009
Wie sagten Sie ?
Glaube vernetzt Zwerge !!!
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#175   Freier Geist   20:04:05 | Mittwoch, 22. April 2009
„Hirnwäsche“ ist wohl eher ein Problem von Erz-Katholiken
‘Zig mal aufgewärmtes Thema und immer noch so doof, wie
in vorangegangenen Titeln. Gut, dass Homos ohne die Sympathie von Spät-Kreuzzüglern auskommen können. Nicht Homos sind die Randgruppe- es ist diese (peinliche) Bande von verängstigten Duckmäusern religiöser Prägung.
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#174   caritatem   19:40:10 | Mittwoch, 22. April 2009
Demut mit Hintersinn
Wer sich selbst erhöht,der wird erniedrigt werden,
und wer sich selbst erniedrigt,der wird erhöht werden.
UND WAS IST:
wenn ich mich selbst demütig gebe
und Reue und Zerknirschung zeige,
nur um anschließend erhöht zu werden ?
Dann bin ich wohl schlimmer
als Pharisäer und Zöllner zusammen.
Denn ich vereine den Hochmut und die Überheblichkeit
des vermeintlich Gerechten mit dem selbstgefälligen
und rücksichtslosen Verhalten des offensichtlichen
Sünders.
Aber werde ich den Kreislauf meines eitlen und letztlich
immer wieder selbstbezogenen Verhaltens jemals überwinden können ?
Wann immer ich denke,
meinen Hochmut hinter mir zu haben,
habe ich meine Demut jedenfalls
noch in weiter Ferne vor mir.
Es wird schon seine Gründe haben,
das der von Gott erhörte Zöllner betete,
Gott,sei mir-dem Sünder-gnädig !
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#172   Hl. Thekla   19:20:04 | Mittwoch, 22. April 2009
Herr Berti,
Ich glaube Kinder haben gar keine Probleme mit solchen Veranstaltungen, und wenn, was haben sie denn da zu suchen? Des weiteren ist doch niemand gezwungen sich dies Spektakel anzuschauen…ich kenne Menschen, die gehen da gar nicht hin…
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#171   Berti †   19:10:56 | Mittwoch, 22. April 2009
Sinn und Zweck?
:-S Kann mir mal ein Homo-Perverser erklären, wozu die Homo-Paraden gut sein sollen? Will man damit Kinder erschrecken, verschrecken und verwirren und normale Väter in Erklärungsnöte bringen? Oder wollen sich Homo-Perverse und sonstige Abartige auf den Homo-Paraden einfach nur mal lächerlich machen??? Oder soll das versteckte Ausländerfeindlichkeit sein: scheiß Moslems, scheiß Koran…???
Ich bitte um Aufklärung. :-S
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#170   Sefirot   13:56:25 | Mittwoch, 22. April 2009
MartinBieger: wir sollten hier
eine opulente Darkroom-Diskussion
entfachen. Vielleicht über die Frage
ob es erlaubt sein könnte, eine
Sühnewallfahrt für die Hartgesottenen
dahin zu veranstalten…
Da war doch mal was im Busch.
Als Preis war für die Teilnehmer
der dreimalige kostenfreie Besuch
des Darkrooms ausgesetzt…
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#169   catholic   13:46:41 | Mittwoch, 22. April 2009
Werter Herr, gewiss bin ich ein armes Licht.
Seien Sie nicht traurig, der meiste Regen fällt neben Sie.
Und vergessen Sie nicht die Gummihandschuhe beim Pinkeln, sonst haben Sie Unkeusches berührt.
Es liegt mir fern, Sie zu verleumden, Sie sind bestimmt privat und persönlich ein ganz lieber Mensch.
Herzlichen Gruß aus dem lebensfrohen katholischen Süden. :(3
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#168   Phillip   13:33:45 | Mittwoch, 22. April 2009
@Hildegardfan
Sie sind wirklich die Königin der Argumentation… :-D
Ähnlich gut ist nur: Kritik an homosexuellen Provokationen = selber schwul!
Ich frag mich wirklich, ob Ihnen gar nichts anderes einfällt!
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#167   hildegardfan   13:29:43 | Mittwoch, 22. April 2009
@ Phillip:
SIE haben mit dem praepubertären Quatsch doch angefangen und unterstellen mir jetzt klamheimliche Freude?!
Oh Wertester…
würden Sie sich nicht im Entferntesten dafür Interessieren, dann würden Sie auch nicht reagieren!!!!
Kein Interesse = Keine Reaktion, weil = nicht gelesen
Ihre Doppelmoral müssen Sie schon allein vertragen.
Und, davon abgesehen:
Gottes Kinder sind fröhliche Kinder…
und zwar in allen Lebenslagen…
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#166   erwin   13:26:58 | Mittwoch, 22. April 2009
Caldonazzi: Sie haben den Kontext nicht begriffen.
Wer daraus einzelne Sätze als rhetorische Waffe benützt, missbraucht den Text.
Dieser Missbrauch ist sowohl für christliche Fundamentalisten als auch für deren Gegner kennzeichnend.
Das gilt leider auch für Sie!
Genau das wollte ich beweisen, daß es absurd ist mit dem einen immer wieder raus gepickten Satz aus dem AT, auf den sich Rabe und andere beziehen, abzuleiten, daß HS die schlimmste aller Sünden sei.
Wer das tut, versteht die Bibel nicht.
Genau die Methode habe ich aufzeigen wollen – wenn man die Bibel nach Stichworten durchforstet und einzelne (Halb-)Sätze heraus pickt und diese wörtlich nimmt, finden sich lauter Absurditäten, die teilweise widerlegt sind, die zu Vergewaltigung, Totschlag und Kannibalismus auffordern oder sich widersprechen oder von extremer Grausamkeit zeugen.
Genau auf diese groteske Primitivdeutung stützt sich aber der Homohass der Kreuznet-Katholiken.
Natürlich kombiniert mit einer psychopathologischen Komponente, weil sie wissen, daß gerade die RKK ein Hort der Homosexualität ist – die größte transnationale Schwulenorganisation der Erde.
Seriöse Schätzungen sagen: 50% der Priester sind schwul.
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#165   Phillip   13:26:24 | Mittwoch, 22. April 2009
@Zölibat
Mehr als Verleumdungen sind von Ihnen einfach nicht zu erwarten. SIE haben mit dem praepubertären Quatsch doch angefangen und unterstellen mir jetzt klamheimliche Freude?!
Sie sind echt ein armes Licht, Zölibat.
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#164   catholic   13:21:43 | Mittwoch, 22. April 2009
Gell, Herr Philiipp, das lesen Sie gern.
Hand vors Gesicht und durch die frommen Finger spannen.
Wir wünschen Ihnen an der Gabe Gottes, der Sexualität, viel Freude und Selbstverantwortung. :(3 :)3 :(3
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#163   Phillip   13:16:46 | Mittwoch, 22. April 2009
Zölibat + Bieger
Sind Sie wieder bei Ihrem Lieblingsthema angekommen…?
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#162   hildegardfan   13:16:07 | Mittwoch, 22. April 2009
@ zölibat:
Mögen sich die ach so Tugendsamen um ihre eigenen Genitalien
und Masturbantien kümmern.
Nananana… die haben alle die Hände ÜBER der Bettdecke brav gefaltet!!!
Solche „Schweinereien“ machen die nicht.
Die sind erhaben und stehen über den Dingen.
Da müssen wir „Normalsterblichen“ noch lange üben…
Nochmal fröhliche Grüße aus dem sonnigen Rheingau… unheimlich schönes Wetter… :(3
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#161   MartinBieger   13:15:09 | Mittwoch, 22. April 2009
@zölibat
Vielleicht wissen die ach so Tugendhaften nichts vernünftiges mit ihren Genitalien anzufangen ;-) ^-^ :-$
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#160   catholic   13:13:38 | Mittwoch, 22. April 2009
Mögen sich die ach so Tugendsamen um ihre eigenen Genitalien
und Masturbantien kümmern.
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#159   MartinBieger   13:01:31 | Mittwoch, 22. April 2009
@Vieira
Wenn es schwule gibt die meinen sich therapieren lassen zu wollen,bitteschön.
Ich machs nicht.
Ein Leben als Hetero ist für mich völlig indiskutabel.
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#158   Anmut   11:16:29 | Mittwoch, 22. April 2009
Da ist man
zwei Tage, wegen technischer Probleme nicht fähig ins Internet zu kommen und kaum ist man hier, schlägt ein neuer hetz-artikel ins Auge :-!
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#157   caritatem   08:40:39 | Mittwoch, 22. April 2009
Liebste kunstmalerin,einen herzlichen Gruß
Lassen Sie die Glocken Ihrer Seele nicht verstummen !
Schauen Sie nach Freunden aus,deren innere Glocken zu den Ihren passen und harmonisch vervollständigen,damit wir gemeinsam das Lob unseres Herrn und Vaters im Himmel singen können.
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#156   DerRabe   07:30:43 | Mittwoch, 22. April 2009
Wer meint, er könne …
…die harten Worte Gottes in der Bibel gegen Gott und sein Wort verwenden, Gottes Wort auf diesem Wege also diqualifizieren, der vergißt, dass es „die Gewalt der eigenen Schuld“ gibt von der die Bibel mahnend spricht und er vergisst die Autorität Gottes, die auf unsere Grausamkeit zu reagieren vermag.
Nichts mehr in der Bibel wörtlich nehmen bedeutet nichts anderes als das Wort Gottes zu kastrieren was aber ungestraft niemals geschehen kann. Wenn hurende Menschen in diesem Forum ihre Sünden eine „Kraft der Liebe“ nennen dann geht es wohl kaum noch perverser zu formulieren. Denn während sie huren sind andere zu wirklichen Taten der Nächstenliebe fähig und machen nicht die Welt und die Seelen mit der Hurerei kaputt. Neben Huner, Seuche und Krieg ist Hurerei der größte Krieg gegen die Menschheit und niemand vermag ihre Opfer zu zählen.
Übrigens spricht Jesus Christus über 20 mal warnend von der Hölle für unbußfertige Seelen. Gottes Autorität gegen die Hurerei wird einmal allen vor Augen geführt werden damit man wieder unterscheiden lernet zwischen Treue und Untreue.
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#155   catholic   00:08:45 | Mittwoch, 22. April 2009
Lieber Gelobtseijesus, super Dein Vorschlag
Schau Die mal den Urwurz an.
Das ist ein gesunder Typ.
www. Urwurz. de (Od*Chi)
Jesus lebt und ist dabei, nicht verstaubt und froh und frei!
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#154   Caldonazzi †   00:08:38 | Mittwoch, 22. April 2009
@erwin: Der Schlüssel zum Verständnis ist oftmals der Kontext!
„Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem Reich.“
(Matthäus 16,28)
Der von den Toten Auferweckte ist der Menschensohn, der sein Reich kommen (anbrechen) lässt.
„Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie sehen das Reich Gottes kommen mit Kraft.“ (Markus 9,1)
Unter Markus 9,9, man braucht nur weiterzulesen, dann heißt es: „…bis des Menschen Sohn auferstünde von den Toten.“
Die Briefe des NT sind eigentlich Predigten und damit theologische Deutungen des oftmals unbekannten Verfassers.
Die Prophetie des Johannes richtet sich ebenfalls an Gemeinden. Diese werden ausdrücklich genannt. Rom ist darin zur Hure Babylon verkommen und die Botschaft wird in Allegorien gekleidet.
Wer daraus einzelne Sätze als rhetorische Waffe benützt, missbraucht den Text.
Dieser Missbrauch ist sowohl für christliche Fundamentalisten als auch für deren Gegner kennzeichnend.
Das gilt leider auch für Sie!
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#153   Mannheimer †   00:06:12 | Mittwoch, 22. April 2009
Wenn Gott wollte, dass irgendwer „ausgerottet werde“
dann könnte er es a) selber tun oder b) dafür sorgen, dass ebenjene nicht geboren würden.
Also will ers wohl nicht.
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#152   Sefirot   00:02:00 | Mittwoch, 22. April 2009
…und immer ganz
schön tieeff in die Furche…gaanzzz ttieeff!
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#151   gelobtseijesus   23:58:26 | Dienstag, 21. April 2009
@Elijahu: Frühjahrstipp
wenn Gott will dass wir das Böse ausrotten aus unserer Mitte, dann stellen wir uns diesem seinem Willen besser nicht in den Weg…
Werter Elijahu!
Sie sollten sich an einem sonnigen Tag vom PC verabschieden und die Zeit nehmen, ein Feld zu bearbeiten. Düngen, pflügen und dann säen. Am besten: Weizen. Dann warten Sie, bis die Saat aufgeht und sich Ähren bilden. Fortsetzung und Gebrauchsanweisung: Mt 13, 26ff. Vielleicht fällt noch etwas Brennstoff ab…
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#150   catholic   23:52:41 | Dienstag, 21. April 2009
Elijahu: „Die Homoperversen müssen weg.“
Dann geben Sie sich eine Bleikugel.
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#149   Absal †   23:51:29 | Dienstag, 21. April 2009
Elijahuhu
ist mit Sicherheit ein kastrierter Schwuler!!!!!
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#148   Elijahu †   23:44:19 | Dienstag, 21. April 2009
Die Homoperversen müssen weg
Warum lässt man Menschen nicht leben wie sie gerne wollen. Das geht niemanden was an.
Warum lässt man Pädophile nicht leben wie sie leben wollen?
Warum lässt man Selbstmörder nicht leben wie sie leben wollen?
Warum lässt man Vergewaltiger nicht leben wie sie leben wollen?
Homosexuelle stellen eine konkrete Bedrohung für unsere Gesellschaftsordnung da, denn sie bringen den Zorn Gottes über jede Gesellschaft die sie toleriert. Es gibt einen guten Grund warum es bis vor 30 Jahren keine einzige Kultur weltweit gegeben hat die Homoperverse toleriert hat: JEDE KULTUR DIE HOMOPERVERSE TOLERIERTE GING GANZ FLOTT UNTER.
Es spielt keinerlei Rolle was WIR über Homoperversion denken; allein der Wille Gottes zählt. Und wenn Gott will dass ein solches Verhalten bestraft wird, wenn Gott will dass wir das Böse ausrotten aus unserer Mitte, dann stellen wir uns diesem seinem Willen besser nicht in den Weg, oder es wird uns das gleiche Schicksal treffen wie jede andere dekadente Kultur in der Geschichte der Menschheit.
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#147   catholic   23:40:46 | Dienstag, 21. April 2009
Lieber matt 3 … Sie verstehen halt wieder nix.
Hätten Sie eine bibelexegetische Theologie studiert, hätten Sie den Durchblick, würden es geistig, spirituell erfahren … es ist gar nicht schwer, Jesus mit seinem Reich hier und heute zu erfahren.
Der Weg zum Glauben führt über den Unglauben.
„Siehe, ich komme bald.“
Es ist eh alles ganz anders.
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#146   clarissa colonia   23:39:36 | Dienstag, 21. April 2009
Was Waagen
wägen ist selten vage!
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#145   peter von felsen †   23:31:34 | Dienstag, 21. April 2009
@zölibat
Bei Ihrer Aufzählung der Ersteren kann ich diese nicht als wirkliche Christen erkennen. aber es stimmt leider, es wurde im Namen der Christenheit viel unchristliches begangen.
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#144   matt3   23:22:57 | Dienstag, 21. April 2009
Der Jesus hat sich mit seinen sog. Prophezeiungen aus dem Fenster gelehnt…
Spekulatives, wages Gerede, Schwärmereien um seine Jünger zu beeindrucken…
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#143   catholic   23:22:47 | Dienstag, 21. April 2009
Peter von Felsen: „Nun Christen sind nicht beim Alten Testament stehen geblieben.“
Stimmt: Mit „Liebe“ andere Kulturen zerstört, Zwangstaufen durchgeführt, Indianer ausgerottet, Juden verfolgt, untereinander Kriege geführt, Scheiterhaufen angezündet, Natur zerstört …
Selbstverständlich gibt es auch die Lichtseiten der Christen: Jesus Christus, Franziskus, Mutter Theresa und die vielen lebendigen Gemeinden …
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#142   pamino   23:20:36 | Dienstag, 21. April 2009
Therapiemöglichkeit?
Dienstag, 21. April 2009 21:41, Elijahu: Das einzig zuverlässige Heilmittel gegen Homoperversion ist eine Bleikugel […] Man heilt ja auch keine Mörder und Kinderficker, man sperrt sie weg. Bringt wegsperren aber etwas bei Homoperversen, die ihrer Neigung bekanntermassen hinter Gittern in noch extremerem Ausmass frönen? Nein. Homoperversion kuriert man, indem man die Betroffenen an die Wand stellt und sie mit Blei durchsiebt. Dann sind sie garantiert geheilt.
Könnte man sie nicht ins Frauengefängnis wegsperren?
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#141   Vieira   23:15:42 | Dienstag, 21. April 2009
@MartinBieger
Warum lässt man Menschen nicht leben wie sie gerne wollen. Das geht niemanden was an.
Meinen Sie jetzt damit den Elijahu oder diejenigen Homos, die sich therapieren lassen wollen?
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#140   peter von felsen †   23:12:32 | Dienstag, 21. April 2009
@erwin
Ja aber was wollen Sie jetzt damit aussagen?
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#139   pamino   23:10:16 | Dienstag, 21. April 2009
Deutsche Christen, deutsche Pfaffen …
Dienstag, 21. April 2009 21:22, peter von felsen @Junge Freiheit: […] Luther stand in seinem Glauben Christus wesentlich näher als irgendein katholischer Würdenträger seiner Zeit. […] Ohne Luther würden auch heute die Menschen nur durch ihren Pfaffen wissen was in der Bibel geschrieben steht, wenn sie nicht des Lateinischen mächtig wären.
Die Kirche ist katholisch, und das sind große Worte.
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#138   Gretchen †   23:09:18 | Dienstag, 21. April 2009
Er sudelt wieder,
der Elijahu! Immer wieder höchst amüsant. „Hinweggeschwemmt“ wird Deutschland, oha! Ich habe allerdings den Eindruck, dass jene Zonen des Gehirns, welchen die Vernunft innewohnt, bei Elijahu weggeschwemmt worden sind. Und er erfindet neue Worte: „Homoperversion“. Gibt’s doch gar nicht, Elijahu. Da ist nix pervers. Das macht Spaß. Ausprobieren, ausprobieren!
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#137   erwin   23:08:25 | Dienstag, 21. April 2009
Unerfüllte Prophezeiungen! Laut Bibel hätte Jesus bereits vor langer Zeit
zurückgekehrt sein müssen, und auch unsere Welt dürfte schon lange nicht mehr existieren!
„Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie den Menschensohn kommen sehen in seinem Reich.“
(Matthäus 16,28)
„Und er sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis sie sehen das Reich Gottes kommen mit Kraft.“
(Markus 9,1)
„Ich sage euch aber wahrlich: Einige von denen, die hier stehen, werden den Tod nicht schmecken, bis sie das Reich Gottes sehen.“
(Lukas 9,27)
„Wenn sie euch aber in einer Stadt verfolgen, so flieht in eine andere. Wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels nicht zu Ende kommen, bis der Menschensohn kommt.“
(Matthäus 10,23)
„Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.“
(Offenbarung 1,3)
„Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind nun schon viele Antichristen gekommen; daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.“
(1. Johannes 2,18)
„Siehe, ich komme bald; …“
(Offenbarung 3,11)
„Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe!“
(Philipper 4,5)
„… hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, …“
(Hebräer 1,2)
„Denn »nur noch eine kleine Weile, so wird kommen, der da kommen soll, und wird nicht lange ausbleiben…«“
(Hebräer 10,37)
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#136   peter von felsen †   23:06:12 | Dienstag, 21. April 2009
@erwin
Nun wir Christen sind nicht bei dem Alten Testament stehengeblieben. Jesus Christus lehrte uns die Liebe und die Achtung unseres Nächsten, unabhängig davon ob unserer Nächste eine Frau oder ein Mann ist.
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#135   catholic   23:01:15 | Dienstag, 21. April 2009
Gescheiter Herr DerRabe, nun kein verdrehtes wort, sonder lupenreine Bibel:
„Unter den Vögeln sollt ihr folgende verabscheuen – man darf sie nicht essen, sie sind abscheulich:
Aasgeier, Schwarzgeier, Bartgeier, Milan, die verschiedenen Bussardarten, RABEN, Adlereule … Fledermaus.“ Wort Gottes nach Levitikus 11, 13- 19.
Dann schlagen Sie bitte auf:
Genesis: 1, 21 ( Hier nennt nennt Gott die Vögel „gut“)
Im übrigen bitte ich Sie, von Beleidigungen, wie „Sie sind wirklich dumm“ abzusehen.“
Freundliche Grüße an Sie.
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#134   erwin   22:59:46 | Dienstag, 21. April 2009
„Antriebskraft aus der Bibel“
„So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.“
(1. Samuel 15,3)
„Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“
(Jesaja 13,16)
„Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrig bleiben. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten.“
(5. Mose 2, 34-35)
„Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte.“
(Josua 11,14)
Todesstrafe für vergewaltigte Mädchen, wenn sie nicht oder nicht laut genug geschrien haben!
„Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; …“
(5. Mose 22,23-24)
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#133   peter von felsen †   22:55:20 | Dienstag, 21. April 2009
@Der Rabe
Mein Gott, wissen Sie wieviel Antriebskraft in Ihnen wohnt, wenn das Feuer der Leidenschaft in Ihnen brennt?
Wer das nicht erlebt oder erlebt hat, hat auch niemals gelebt.
Qualifizieren Sie Leidenschaft doch nicht als niedrigen Trieb ab, nein, die Leidenschaft zur Liebe macht uns erst zu Menschen und bringt uns Gott näher. Denn alle großen Dinge in unserer Welt entstanden durch Leidenschaft und Leidenschaft setzt einen in uns wohnenden Trieb vorraus und dieser Trieb ist nicht negativ besetzt, sondern von göttlicher Natur.
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#132   Dr. Guillotin   22:53:12 | Dienstag, 21. April 2009
Palasteunuchen gefragt
Homosexualtät muß nicht sein. Werdet glückliche Kastraten mit fester Anstellung in Arabien.
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#131   erwin   22:52:19 | Dienstag, 21. April 2009
Ach DerRabe – das ist billig …
Niemand, der bei Verstand ist, nimmt die Bibel wörtlich.
Oder halten Sie sich an:
34 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
MATHÄUS 10,34f
Sind Sie Kannibale?
Du wirst die Frucht deines Leibes, das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, essen in der Angst und Not, mit der dich dein Feind bedrängen wird.
‘5. MOSE 28, 53
Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes
und eßt das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen!
OFFENBARUNG 19;17f
und was ist mit:
So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder (…) erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten.
2. MOSE 32,27
4Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze 5und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse in das Korn der Philister laufen und zündete so die Garben samt dem stehenden Korn an und Weinberge und Ölbäume.
Richter 15,4f
So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, daß er bei ihnen liegen soll an der lichten Sonne.
2. SAMUEL 12, 11f
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#130   Mannheimer †   22:50:40 | Dienstag, 21. April 2009
Bevor wir zu Ihrem Schrott umkehren, Eli,
gehen wir lieber unter.
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#129   Elijahu †   22:48:21 | Dienstag, 21. April 2009
Umkehr oder Untergang: die BRD steht vor der Wahl
Jedes Staatswesen das seine von Gott gegebene staatliche Gewalt dazu missbraucht himmelschreiende Sünden wie die Homoperversion zu protegieren statt zu bestrafen fällt aus der göttlichen Ordnung heraus und wird sich entweder bekehren oder untergehen. Wenn die Bundesrepublik und die EU sich in Bezug auf die Homoperversion nicht um 180 Grad wenden, werden diese beiden Staatswesen untergehen.
Niemals zuvor hat es für antidemokratische Kräfte eine günstigere Gelegenheit gegeben die BRD und die EU zu zerstören als heute.
Jede politische Bewegung die sich den Kampf gegen die Homoperversion und die anderen von den 68er protegierten Perversitäten wie Abtreibung, Zoophilie und Zerstörung der menschlichen Ehe auf die Fahne schreibt wird die gegenwärtige politische Kaste HINWEGSCHWEMMEN in einem Sturm aus Feuer und Blut.
Ein solcher Umsturz würde nicht ohne grosse Opfer vonstatten gehen, da brauchen wir uns nichts vor machen. Einen solchen Umsturz würde man sich blutigst erkämpfen müssen – aber was hat der zu verlieren der auf dem Pfade Gottes kämpft? Sein nacktes Leben, mehr nicht.
Die aber die sich den wahren Kämpfern Gottes in den Weg stellen haben weitaus mehr zu verlieren als nur ihr nacktes Leben: ihre unsterbliche Seele. Und wer mit dem Kreuz Christi und der Wahrheit Gottes in den Krieg zieht gegen die Gottlosen, für eine gute Sache, der wird siegen, denn Gott selbst kämpft an seiner Seite.
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#128   Dr. Guillotin   22:45:19 | Dienstag, 21. April 2009
mit der Kastration
könnte auch das Zölibat besser gelebt werden
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#127   DerRabe   22:43:39 | Dienstag, 21. April 2009
Zölibat,
Das Wort Gottes gebietet uns bis heute den Sonntag zu heiligen und also an diesem Tage nicht zu arbeiten. Dies Gebot geschieht zum Schutz des Menschen vor Ausbeutrung und zu Gottes Ehren. Das Verbot Schweinefleisch zu essen war einmal ein Gebot das vielfache Gründe hatte.
Auf diese billige Tour versuchen Sie das Wort Gottes zu entkräften?! Sie bringen ja noch nicht einmal ein echtes Bibelzitat! Wenn manche Tiere für unrein erklärt wurden so geschah das auch aus gesundheitlichen Gründen. Die Bibel hat weder den Raben noch andere Tiere für böse erklärt!
sie sind ein Wortverdreher und wollen erreichen, dass Gottes Wort gegen Hurerei als völlig unverbindlich und überholt erklärt wird. Damit aber üerholen sie sich selbst und lassen ihre Seele in der Dürre und Kälte stehen. Sie sind wirklich dumm!
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#126   Dr. Guillotin   22:39:05 | Dienstag, 21. April 2009
Homokastration
Dadurch wird der Sodomietrieb unterdrückt, und Homos beruhigen sich
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#125   catholic   22:37:04 | Dienstag, 21. April 2009
Die Bibel sagt eindeutig: Schweinefleisch ist verboten
und merze deinen Nachbarn aus, wenn er am Schabbat (Samstag) in seinem Garten Salat pflanzt.
Die Bibel nennt auch Raben unrein, es gibt derer 115 Arten.
Freut Euch wir sind Gottes Volk …
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#124   DerRabe   22:36:01 | Dienstag, 21. April 2009
Triebhafte Menschen…
…sind nachweislich für nichts zu gebrauchen weil sie ihre Kräfte in ihren eogoistischen Trieben verbrauchen und für wirklich gute Taten und echte Kreativität dann viel zu antriebsschwach sind. Wer seine Triebe also nicht unter Kontrolle hat kann letztlich weder Gott noch den Menschen noch sich selbst gefallen. Die Seele entfaltet sich nicht, das Herz hängt irgendwie in der Jauchegrube und der Verstand wird ersoffen in lieblosen, triebhaften Gedanken.
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#122   Mannheimer †   22:32:27 | Dienstag, 21. April 2009
Über Krabben und Schalentiere sind
die Aussagen der Bibel auch eindeutig.
Und, wie war ihr letzter Hummer?
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#121   DerRabe   22:25:30 | Dienstag, 21. April 2009
Über Homos und Lesben sind …
… die Aussagen der Bibel eindeutig, allerdings auch über die Hurerei der sogenannten Heteros.
„Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens entehrenden Leidenschaften aus, so daß sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehr-ten. sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen sei er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem Wider-natürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten , Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß sie tun was sich nicht gehört: sie sind voller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voller Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und sie treiben üble Nachrede, sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahle-risch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.“ Römer 1-2
Wir dürfen nicht den Sünder verurteilen,
sind aber verpflichtet die Sünde zu verurteilen!
Hurerei ist di…
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#120   catholic   22:22:42 | Dienstag, 21. April 2009
Lieber erwin … Wenn Religion die Humanität fehlt, dann
pervertiert sie zum Aberglauben, zum Wahnsinn und zur Raserei gegen alle anderen.
Beispiel: Elijahu.
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#119   erwin   22:11:41 | Dienstag, 21. April 2009
Vielen Dank Eli
Elijahu: Das einzig zuverlässige Heilmittel gegen Homoperversion ist eine Bleikugel
Wie heilt maneine Kakerlake von ihrer Kakerlakenhaftigkeit? Wie heilt man Ratten von ihrer Rattigkeit? Schwene von ihrem Schweinsein? Richtig: garnicht. Homoperversion ist unheilbar, da keine Krankeit.
Man heilt ja auch keine Mörder und Kinderficker, man sperrt sie weg. Bringt wegsperren aber etwas bei Homoperversen, die ihrer Neigung bekanntermassen hinter Gittern in noch extremerem Ausmass frönen? Nein.
Homoperversion kuriert man, indem man die Betroffenen an die Wand stellt und sie mit Blei durchsiebt. Dann sind sie garantiert geheilt.
Gott wusste das und hat es so eingerichtet dass jeder Homoperverse von Natur aus an AIDS und Co bei lebendigem Leibe verfault. Die tückischen Heidenhomos aber hielten sich für schlau und wollten dem Willen Gottes mit Kondomen ein Schnäppchen schlagen; verleihen wir dem Willen Gottes mit Maschinengewehren doch ein wenig Nachdruck und erlösen wir die Welt von dieser Homo-Rattenplage. Länder wie der Iran sind in dieser Frage ein gutes Vorbild.
Sie machen immer so schön klar wes Geistes Kind Katholiken Ihres Schlages sind!
Sie sind eine große Hilfe für die atheistische Sache und tragen sehr viel dazu bei, daß in Deutschland Scharen die RKK verlassen.
Inzwischen sind nur noch 24,5 Mio Mitglieder (von 84 Mio Deutschen).
Dank Kreuznet geht diese Zahl sicher bald auf unter 20 Mio zurück!
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#118   sobieski †   22:05:13 | Dienstag, 21. April 2009
homosexuelle heilen
na sicher geht das: man stecke sie in eine kutte, drohe ihnen mit höllenqualen und zwinge sie zu lebenslanger zölibatdegeneration. dieses konzept ist bei etwa 60% aller katholischen würdenträger erfolgreich. und übrigens – der wahre grund warum die kath kirche gegen das ausleben homosexueller neigungen ist: wer wird denn dann noch priester…
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#117   JungeFREIHEIT-Leser   22:04:41 | Dienstag, 21. April 2009
Auch in München
www.katholisch-leben.org/news.htm
Echte Ökumenische Veranstaltung für homosexuelle Menschen!
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#116   peter von felsen †   21:53:30 | Dienstag, 21. April 2009
@Lateinheini
Ja, da kann ich Ihnen nur zustimmen.
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#115   lateiniheini   21:45:18 | Dienstag, 21. April 2009
@peter von felsen
Klar, möchte ich Gott das nicht vorschreiben! Ich denke, er hat uns Menschen dazu auch zu unterschiedlich erschaffen…und viele dafür, sich für gute Dinge einzusetzen und gegen das Böse anzugehen!
dass er wohl alle Menschen gleich liebt.
Klingt ja gut! Aber mal ganz ehrlich: Ich habe wirklich so meine Probleme mit dieser Aussage, wenn ich daran denke, das z.B. Hitler, Stalin, Franco, Mussolini und andere Schwerverbrecher neben Mutter Teresa, Martin Luther King, Maximilian Kolbe, Dietrich Bonhoefer und anderen Vorbildern vor Gott stehen und dieser würde wahrlich keinen Unterschied machen…!Das fällt mir ehrlich gesagt sehr schwer!
Das Gott in erster Linie ein liebender Gott ist, das glaube ich auch! Aber er sollte doch in zweiter Linie auch wenigstens etwas gerecht sein…aber wir wissen wiederum viel zu wenig von göttlicher Gerechtigkeit und wie diese aussieht!
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#114   peter von felsen †   21:44:54 | Dienstag, 21. April 2009
@Junge Freiheit
Geht nicht dieser Trend leider durch alle Konfessionen?
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#112   JungeFREIHEIT-Leser   21:40:51 | Dienstag, 21. April 2009
@peter von felsen
Ich war bis vor kurzem Protestant und weiss sehr wohl, dass die Lutheraner die Bibel nicht mehr ernst nehmen…
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