Die Priesterausbildner in der Katholischen Kirche benehmen sich immer noch so, als ob die Zeit in den 60er Jahren stehengeblieben wäre. Von Hans Neuner.
Die Webseite der Diözese Fulda stellt den Pastoraltheologen, Hw. Richard Hartmann, vor.
(kreuz.net) Es war am Sonntag, dem 19. April, dem Jahrestag der Wahl von Benedikt XVI.
An diesem Tag
geschahen im Stadtteil Fulda-Pilgerzell in der Kirche, die der Heiligen Flora geweiht ist, während des
Abendgottesdienstes merkwürdige Dinge.
Hauptzelebrant war Hw. Richard Hartmann. Er ist seit Februar
2002 in der Fakultät des Bistums Fulda Dozent für Homiletik und Pastoraltheologie.
Seit 2004 nimmt
er dort auch das Amt des Rektors wahr.
Nach dem Beginn des Gottesdienstes betrat eine junge Frau auf
Zuwinken des Geistlichen den Chorraum.
Die Dame berichtete, daß sie wegen eines Kreuzes um den Hals
gehänselt worden sei und dieses darum sofort abgelegt habe. Es komme schließlich nicht auf äußere
Dinge an. Dann erzählte sie, daß sie sich „von dem alten Mann in Rom“ sowieso distanziere.
Homo-Unzüchtige
sollten vor dem Staat und mit dem Segen der Kirche heiraten können.
Es sei auch an der Zeit, Kondome
nach Afrika zu schicken.
Daß sie nicht als Jungfrau in die Ehe gehe, sei sowieso klar. Und Sonntag morgens
bleibe sie lieber im Bett, statt in die Kirche zu gehen.
Für sie sei die persönliche Begegnung mit
Gott wichtiger als diese Äußerlichkeiten. Sie möge es, wenn man in liturgischen Nächten Teelichter
und Räucherstäbchen anzündet.
Nach den Begrüßungsworten dieser jungen Frau, formulierte Hw. Hartmann
spontan ein Tagesgebet.
In der Predigt erklärte er, daß er den Gottesdienst mit der jungen Frau und
anderen Jugendlichen gemeinsam vorbereitet habe.
Der Text, den die junge Frau zu Beginn der Messe vortrug,
sei einem Internetforum entnommen worden.
Hw. Hartmann fügte hinzu, daß es nicht auf Äußerlichkeiten
ankomme.
So sei es nicht wichtig, ob man ein Kreuz trage oder ob Priester an ihrer Kleidung zu erkennen
seien.
Den Höhepunkt der Heiligen Messe, die Wandlung, zelebrierte Hw. Hartmann nicht mit großer Ehrfurcht.
Während er beim Agnus Dei den Leib Christi brach, schaute er fröhlich in der Gegend herum und wippte
leicht zu den Klängen einer Gitarre.
Ansonsten gibt es natürlich in den deutschen Diözesen keine liturgischen
Mißbräuche.
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Alle Häretiker verfolgen die wahren Katholiken … aus diesem Grund zahlt auch kein Katholik, der um
das weiß, auch nur einen Cent an diese Antichristen …
Dieselbe fahrlässige Einstellung der Angestellten hat in den Banken vor einiger Zeit zum Finanz- Zusammenbruch
geführt. Sie haben die einfachen, alten, überschaubaren Regeln lächelnd beiseite geschoben, sie haben
gemeint, dass sie längst bessere studiert hätten und dass die neuen, liberaleren von der Uni wie von
Zauberhand besser funktionieren. Die Tragik ist, dass die alten Fachleute nicht eingegriffen haben sondern
pikiert und eitel den Dingen ihren Lauf gelassen haben. Sie haben in in ihren vornehmen Zirkeln über
den bevorstehenden crash diskutiert aber nichts dagegen unternommen. Dort, wo ein Kontakt möglich gewesen
wäre, ist er durch Arroganz und Besserwisserei in ein paar Sekunden auf geübte Professorenart zerstört
worden – und wenn das nicht gewirkt hat, dann hat der Teufel mit Medienmissverständnissen („Williamson“)
nachgeholfen.
Für unsere Bischöfe-Kyrie eleison Tagt der Rache Tag den Sünden Wird das Weltall sich entzünden Wie
Sybill und David künden. Welch ein Graus wird sein und Zagen Wenn der Richter kommt mit Fragen Streng
zu prüfen alle Klagen ! Laut wird die Posaune klingen Durch der Erde Gräber dringen Alle hin zum Throne
zwingen. Schaudernd sehen Tod und Leben Sich die Kreatur erheben Rechenschaft dem Herrn zu geben. Und
ein Buch wird aufgeschlagen Treu darin ist eingetragen Jede Schuld aus Erdentagen. Sitzt der Richter dann
zu richten Wird sich das Verborgne lichten Nichts kann vor der Strafe flüchten. Weh ! was werd ich Armer
sagen ? Welchen Anwalt mir erfragen Wenn Gerechte selbst verzagen ? König schrecklicher Gewalten Frei
ist Deiner Gnade Schalten Gnadenquell,laß Gnade walten ! Milder Jesus wollst erwägen Daß Du kamest
meinetwegen Schleudre mir nicht Fluch entgegen. Richter Du gerechter Rache Nachsicht üb in meiner Sache
Eh ich zum Gericht erwache. Seufzend steh ich schuldbefangen Schamrot glühen meine Wangen Laß mein Bitten
Gnad erlangen. Wenig gilt vor Dir mein Flehen Doch aus Gnade laß Geschehen Daß ich mög der Höll entgehen.
Wird die Hölle ohne Schonung Den Verdammten zur Belohnung Ruf mich zu der Sel’gen Wohnung. Bei den Schafen
gib mir Weide Von der Böcke Schar mich scheide Stell mich auf die rechte Seite. Tag der Tränen, Tag
der Wehen Da vom Grabe wird erstehen Zum Gericht der Mensch voll Sünden. Hast vergeben einst Marien Hast
dem Schächer dann verziehen Hast auch Hoffnung mir verliehen. Erbarme…
Den ersten Stein geworfen. Zugegeben, so ein Priester und Professor ist keine Hure aber ein Sünder ist
er auch und wie sich zeigt, passt er damit mengenlehremäßig vorzüglich in die katholische Kirche. Die
Gläubigen, die Meßbesucher, die lieber einen „richtigen geistlichen Herrn“ vorne am Altar gehabt hätten
(und genau genommen auch verdient!) sind enttäuscht worden. Ob der Sünder das wirklich so locker wegsteckt
und mit dem „Gewissenswurm“ keinen Krebs bekommt, ist eh fraglich – aber umgekehr rum: wir Christen haben
ja nicht nur die Hurengeschichte sondern auch noch die mit dem Pharisäer und dem Zöllner „im Genick“.
Es ist verdammt schwer, ein Christ zu sein.
Den Blick erweitern und von Juden lernen * „Es gibt keinen einsameren Menschen als den, der nur sich selber
liebt. „ Abraham Ibn Esra CHRISTEN UND JUDEN IM DIALOG: LEBEN BRAUCHT FRIEDEN
Werter Bote, daß es nur der „Tradition“ zugehörige Priester und Laien sind, die sich mühen, den Glauben
zu leben und zu verkünden, wage ich doch, mit Verlaub, zu bezweifeln; das geschieht auch anderswo, sofern
Sie damit keine stark einseitig gefärbte Aussage machen wollten.
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Die seltsamen „Blüten“, die in der katholischen Kirche
in Deutschland immer wieder an die Oberfläche kommen, sind das Ergebnis einer Fäulnis, von der die katholische
Kirche in Deutschland seit 40 Jahren befallen ist. Hw. Hartmann ist nur eine von vielen solcher Blüten.
Die katholische Kirche in Deutschland ist zu einem Apparat geworden, der in der Welt seinesgleichen sucht.
Die aufgeblähten Ordinariate unserer Bistümer bringen viel Papier hervor, aber kaum etwas, was dazu
geeignet wäre, den Verfall der Kirche in Deutschland aufzuhalten. Es ist geradezu eine Tragödie. Die
Priester und Laien, die sich überall in Deutschland mit viel Engagement darum bemühen, die Wahrheit
des katholischen Glaubens zu verkünden und zu leben, werden in ihren Bereichen ausgegrenzt und isoliert
und als „Traditionalisten“ beschimpft. Die deutsche Bischofskonferenz versinkt im Dämmerschlaf, ein großer
Teil des deutschen Klerus ist immer mehr verweltlicht, die katholische Kirche wird in Deutschland kaum
noch wirklich wahrgenommen. Der Heilige Augustinus hat einmal gesagt: „Kein Reichtum ist herrlicher, keine
Ehren, keine Güter dieser Welt sind größer als der katholische Glaube.“ In meiner Kindheit und Jugend
habe ich diesen Glanz der katholischen Kirche erfahren. Dieser Glanz ist weitgehend verlorengegangen.
Um so mehr sollten wir alle Bemühungen unterstützen, um diesen Glanz wieder erstrahlen zu lassen zur
Ehre Gottes und zum Heil der Menschen.
#86 karljosef 08:07:53 | Donnerstag, 23. April 2009
Hat die Dame eigentlich auch gesagt daß sie keine Kirchensteuer mehr zahlen will, daß deswegen das Gehalt
des Mopspfarrers gekürzt werden sollte, und daß er aus diesem Grunde weniger zu beissen kriegen sollte?
Bestimmt nicht denn dann wäre Hw eingeschritten. Bei Geld hört der Spass auch bei Liberalen auf.
#85 Stephanus 01:23:02 | Donnerstag, 23. April 2009
Fröhlichkeit in der Nächstenliebe Augustinus von Hippo (354-430) forderte in seinem 418 verfassten Werk
De gratia Christi et de peccato originali dazu auf, jedes Handeln aus der Liebe heraus zu begründen:
„Liebe und tu, was du willst. Schweigst du, so schweige aus Liebe. Redest du, so rede aus Liebe. Kritisierst
du, so kritisiere aus Liebe. Verzeihst du, so verzeih in Liebe. Lass all dein Handeln in der Liebe wurzeln,
denn aus dieser Wurzel erwächst nur Gutes Martin Luther (1483-1546) betonte die Bedeutung der Fröhlichkeit:
Siehe, so fließet aus dem Glauben die Liebe und Lust zu Gott, und aus der Liebe ein freies, williges,
fröhliches Leben, dem Nächsten zu dienen umsonst. In seinem Traktat über die Gottesliebe erklärte
Franz von Sales (1567-1622): „So gilt die gleiche Liebe Gott und unserem Nächsten. Durch sie werden wir
zur Vereinigung mit Gott empor gehoben und steigen zum Menschen herab, um mit ihm in Gemeinschaft zu leben.
Wir lieben den Nächsten als Bild und Gleichnis Gottes… Den Nächsten lieben bedeutet, Gott im Menschen
zu lieben und den Menschen in Gott. Es heißt Gott um seiner selbst willen zu lieben und das Geschöpf
um der Liebe Gottes willen. Das heißt doch ganz klar, wenn ich meinen Nächsten hasse, dann hasse ich
Gott, wenn ich meinen Nächsten nicht lieben kann, kann ich auch mich nicht selbst lieben. Wieviel Hass
gegen mich selbst muß in mir sein, schelte ich meinen Bruder einen Dummkopf??? wieviel hölle verträgt
ein portal wie kreuz-net eigentlich?
#83 schamane40 00:35:21 | Donnerstag, 23. April 2009
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde der Schamanen Alle guten Geister loben Gott,den Herrn. Über
Deiner Hütte steht ein guter Stern. Werde neu geboren aus der Grossen Kraft, die Dein ganzes Leben immer
neu erschaft.
#82 Elijahu † 00:32:17 | Donnerstag, 23. April 2009
Mister Piggy unterrichtet Homiletik?!? Wo solche Gestalten für Predigten zuständig sind, da sind die
Kirchen leer. Meine Güte was DENKEN die sich nur dabei solche Gestalten in der Kirche hochkommen lassen.
Soll das ein Witz sein? Sowas kann man doch nicht mal Kurse übers BREZELESSEN abhalten lassen geschweige
denn Homiletik! Ist das überhaupt ein Mensch oder hat man da einen Schweinekopf reinkopiert mit Photoshop???
Sowas ist doch keine reine Dummheit mehr, das ist ein boshaftes und vorsätzliches Zerstörungswerk an
der Kirche seitens „Bischof“ Algermissen! SCHÄM DICH WAS ALGERMISSEN, SCHÄM DICH WAS! MEIN BLICK IST
AUF DICH GERICHTET JETZT SOLL DIR J E D E E I N Z E L N E SÜNDE ANGERECHNET WERDEN!!!
Es ist ja schon merkwürdig, wie sehr sich manche Beiträge mit dem Äußeren der beschriebenen Person
befassen. Und wie sehr sich die Beiträge von „Modernis“ und „Tradis“ zumindest annähern, wenn gleichartige
„Feindbilder“ gezeigt werden. Hier ist es der Pastoraltheologe Hartmann, dort der Erzbischof von Vaduz
Haas. Schön, dass man sieht, wie sehr Extreme beider Seiten einander gleichen oder zumindest ähnlich
sind !
Interessante Person Hochwürden? Wenn man sich ein wenig Zeit nimmt, um das Bild dieses „Hochwürden“ –
um Gottes Willen, wie kann diesem Mann eine solche Anrede zuteil werden- dann erkennt man einen recht
wohl genährten Herren, der sich einer rötlichen Geischtsfarbe erfreut, die zu der Wohlbeleibtheit wunderbar
passt. Von daher wäre meine Anrede: „Euer Wohlbeleibtheit“ oder wenn man an Lübecker Marzipan denkt,
vielleicht etwas netter als „ Euer rosa Marzipanhäppchen“! Der Phantasie sind bei diesem Prototypen eines
konziliaren gut besoldeten Funktionärs keine Grenzen gesetzt. Vielleicht denken Sie alle einmal nach,
ob Sie mit Ihrer Kirchensteuer nicht länger dazu beitragen, dass solche „Wohlbeleibten“ so gut verköstigt
werden! Treten Sie beruhigt aus der Konzilsvereinigung aus, den Segen Roms haben Sie, wenn Sie diesen
nötigen Schritt wegen der Kirchensteuer vollziehen, die erst die Zerstörung, die Fettleibigkeit und
Fruchtbarkeit des konziliaren Klerus ermöglicht.
Sehr geehrter Pamino, ein wenig der Koine kundig, stimme ich Ihnen zu: Der Teufel ist kein Bote Gottes,
eher der Erprober Hiobs. Außer der Bibel gibt es noch andere Literatur über den Diabolos. Ich will die
Bibel nicht mit Teufelsprüchen durcheinander werfen. Doch darf ich Ihnen ein paar Sprichwörter oder
Redensarten unserer Sprachkultur ins Gedächtnis rufen. Der Teufel ist los. * Die Teufel weinen nicht,
wenn Nonnentanzen (russisch) * Der Teufel stellt dir nächstens doch ein Bein (Faust)* Der Teufel hat
die Welt verlassen, weil er weiß, die Menschen machen selbst die Hölle einander heiß (Fr.Rückert) *
Der Teufel hat mehr Apostel denn zwölf.(Alter Spruch)* Der Teufel ist ein tätiger Bischof in seinem
Sprengel (schottisch)* Wo der Teufel selbst nicht hin will, schickter einen Pfaffen oder ein altes Weib
(Sprichwort), den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie am Kragen hätte (Faust), In der Not
frißt der Teufel Fliegen. Ich wünsche Sie nicht zum Teufel
‘Apostel’ ≡ ‘Bote’? Mittwoch, 22. April 2009 20:56, DJM @zölibat: Apostel bed. Bote. Wörtlich bedeutet
ἁπόστολος ‘Abgesandter’ (von στέλλω ‘sende’). Kann das alles noch stehen? Teufel sind
keine Boten mehr. Nie in der Bibel erschien ein Teufel als Bote. Ausser einmal, als Christus die Teufel
in die Schweineherde fahren lies. Er befahl es ihnen nicht. Er lies sie gewähren, weil der Anblick des
einzigen Sohnes vom Vater ihnen Angst machte. Sie mussten fliehen. Davor fragten diese bösen Geister
noch, ob Jesu gekommen sei, sie schon vor der Zeit zu quälen. Wir sind doch auch arm vor Gott. Er allein
ist die Quelle aller Gnaden. Im alten Testament heisst es oft „Siehe, ich sende meinen Boten“. Warum sollte
Gott plötzlich Dämonen in den Stand eines Boten erheben? Das wäre in der Tat ungewöhnlich. Dämonen
haben die Aufgabe zu versuchen und die Seelen zu verderben.
zölibat warum sollte ich das wissen wollen. da sehe ich mir eher noch einen dokumentarfilm über das
leben einer weinbergschnecke an – sogar das wär interesssanter
Werter derleser, wenn Sie genau wissen wollen, wer „David Ho“ tatsächlich ist, dann googeln Sie: David
Ho. Zur Wahrheitsfindung stehe ich gerne freundlich zur Verfügung.
@clarissa – Sie kennen natürlich… …und wieder einmal dabei, Ihre zahlreichen persönlichen Kontakte
als führende Konzilschristin, die nach eigener Aussage das Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft
St. Pius’ liest, ins Feld zu führen. Ihnen, care…, ist doch bekannt, wie das Heilige Offizium arbeitete:
Es untersuchte die beanstandeten Lehrmeinungen, Texte etc und verwarf diese, wenn sie der katholischen
Lehre widersprachen. Sie pflegte nicht, den Schreiber eines Buches nach seiner Intention zu befragen,
sondern die Fakten genügten. Fakten liegen hier genau so klar vor. nun sind weder Sie noch ich die Heilige
Inquistion, insofern unterlassen Sie Ihre übliche Masche. Man kennt diese hirneichend!
verständlich Hw. Hartmann fügte hinzu, daß es nicht auf Äußerlichkeiten ankomme. aud dem Munde Hartmanns
verständlich. Er spricht den Satz 5 mal autosuggestiv jeden Morgen vorm Spiegel um Kraft zu tanken
Gerne frage ich Sie nochmals (es ist ja allseits bekannt, was zu Geistesschwäche führt …), ob Sie
Richerd Hartmann denn persönlich kennen, daß Sie sich solche Urteile Erlauben können? (Oder ist das
mal wieder nur ziemlich viel Meinung für so wenig Ahnung?)
Das einzige was der Dicke da verzehrt ist eine Fleischbrezel… …aber garantiert nicht der Eifer für
den Herrn! Was für ein verweichlichter Haufen Gammelfleisch! W I D E R L I C H sowas! Das verschwitzte
zartrose Schweinsgesicht! Hat der in seinem Leben überhaupt schonmal arbeiten müssen das verzärtelte
Dickerchen?
Der Eifer für den Herrn verzehrt mich Diese Gleichgültigkeit angesichts solch skandalöser Blasphemien
ist es, die Gott dazu veranlasst haben SEIN WORT und SEINE WEISHEIT aus dieser Gesellschaft ganz und gar
zurückzuziehen. So hat er es mir gesagt: die Menschen werden hungern und dürsten, aber nicht nach Brot
und Wasser, sondern nach nur einem einzigen Wort des Herrn, aber sie werden keines mehr bekommen. So lebt
denn weiter in eurem gottlosen materiellen Überfluss und fresst euch Fettringe an wie dieser Möchtegernpriester
da oben. Ihr sollt spirituell vor die Hunde gehen. Ihr werdet am Tage eures Todes schon sehen wohin euch
das bringen wird! Mich aber packt der Eifer des Herrn JEDESMAL wenn ich von solchen Sakrilegen nur HÖRE,
denn ICH habe mein Knie noch nicht vorm Teufel und seinen Dämonen gebeugt! Ihr Verräterpack! Laue Christenheit!
Zu nichts taugt ihr, ihr werdet ausgespuckt und zertrampelt wie dieser fettgefressene Möchtegern-Priester
da oben.
Elijahu, Sie brauchen in keine Hölle.Sie sind sich selbst genug. Ein Blick in die Hölle der Alpenschamanen:
www. urwurz. de Od*Chi anklicken. So sieht die Alpenschamanenhölle aus. Elijahu, Sie sind uns ein Vorbild,
wie ein Mensch und Christ nicht sein soll. Nun weiter in Ihrem Makabertheater. Viel Teufelsspass dabei!
@zölibat Apostel bed. Bote. Teufel sind keine Boten mehr. Nie in der Bibel erschien ein Teufel als Bote.
Ausser einmal, als Christus die Teufel in die Schweineherde fahren lies. Er befahl es ihnen nicht. Er
lies sie gewähren, weil der Anblick des einzigen Sohnes vom Vater ihnen Angst machte. Sie mussten fliehen.
Davor fragten diese bösen Geister noch, ob Jesu gekommen sei, sie schon vor der Zeit zu quälen. Wir
sind doch auch arm vor Gott. Er allein ist die Quelle aller Gnaden. Im alten Testament heisst es oft „Siehe,
ich sende meinen Boten“. Warum sollte Gott plötzlich Dämonen in den Stand eines Boten erheben? Das wäre
in der Tat ungewöhnlich. Dämonen haben die Aufgabe zu versuchen und die Seelen zu verderben.
Auch Kleriker müssen brutalst bestraft werden Aha. Danke. Natürlich. Aber der Pfarrer ist dann wohl
der Mithilfe zur Blasphemie schuldig. Also kein Keller mehr, sondern gleich zur Kirchentür hinaus? Amtsenthebung
dann Folterhaft. Die Hölle auf Erden bevors in die Hölle unter der Erde geht, wo die Alpenschamanen
warten.
wie der Sohn Gottes es euch zur Vorschrift gemacht hat! Gottes und Nächstenliebe. Wer ist Dein Nächster
und wer Dein Übernächster? Wer Dein Überdrüber Nächster und wer Dein unterdrunter Nächster? Die
Nächsten sind überall und die Übernächsten sind noch nicht die Nächsten, sondern die Zweitnächsten.
Folglich die Späteren, denn wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Wenn jedoch der Nächste sich dem Übernächsten
zuwendet, bleiben Einwende erspart. Die Frage, gibt es den freien Nächsten? Einer, der ohne dem Nächsten
von sich aus wäre? Wir sind doch alle Nächste. Brüder und Schwestern jenseits des gleichen Waldes.
Wie man reinruft, so schallt es raus. Gesetz der Kausalität des vorsetzlich hermeneutischen Denkens mittelalterlicher
Denke. Es wäre das Quit pro quo, wie du mir so ich dir… dieses Feindbild wider dem Nächsten, wie Kain
und Abel.
@Elijahu Aha. Danke. Natürlich. Aber der Pfarrer ist dann wohl der Mithilfe zur Blasphemie schuldig.
Also kein Keller mehr, sondern gleich zur Kirchentür hinaus?
BLASPHEMIE Was ich ich nicht verstehe, ist, warum die junge Frau gleich totgeschlagen werden muß. Ob
Mann oder Frau, wer in einer Heiligen Messe solche Blasphemien verbreitet gehört zur Kirchentür hinausgetrieben
und AN ORT UND STELLE gesteinigt! Die Zeiten der faulen Toleranz sind endgültig vorbei! Wohin das geführt
hat sehen wir heute! TOTSCHLAGEN, TOTSCHLAGEN, TOTSCHLAGEN, das ist die einzige Sprache die dieses gottlose
Gesindel noch versteht! Ihr müde und faule Christenheit, warum habt ihr den Herrn euren Gott verraten
und verlassen! Warum übertretet ihr seine Gebote, warum schafft ihr das Böse nicht WEG aus eurer Mitte
wie der Sohn Gottes es euch zur Vorschrift gemacht hat! WEHE, WEHE, WEHE über euch, DREIMAL WEHE!
Ich distanziere mich von dem alten Mann in Rom so, so! Nach dem Beginn des Gottesdienstes betrat eine
junge Frau auf Zuwinken des Geistlichen den Chorraum. dazu schrieb schon vor fast 40 Jahren Kirche am
Spieß: Der Laie ist nun nicht mehr stumm wie bei den frommen Alten Er hat durch das Konzilium den Mund
zurückerhalten. Er sagt: >Herr Pfarrer, würden Sie< statt: >Wenn es geht, Hochwürden< und trägt nun
bei zur Hierachie und macht die Kirche irden. Und macht das alte X zum U und schwelgt in neunen Plänen,
und jeder gibt den Senf dazu, so daß die Augen tränen.
Schuld und Sühne Mittwoch, 22. April 2009 15:12, Elijahu: Wow…die „junge Frau“ hätte man an Ort und
Stelle totschlagen sollen. „Hochwürden“ Hartmann, dieses fettgemästete Schwein, sollte man in einem
Klosterkeller an die Heizung ketten und bei Wasser, Brot und täglichen Arschtritten halten bis er ein
normales Körpergegewicht hat und wieder zu Verstand gekommen ist. Was ich ich nicht verstehe, ist, warum
die junge Frau gleich totgeschlagen werden muß. Könnte sie nicht auch im Keller eines (anderen) Klosters
angekettet werden usw.? Ist sie unverbesserlich? Es ist ein bißchen wie gestern; warum die Homos nicht
in Frauengefängnisse einkerkern? (Aus den von Dir erwähnten Gründen nicht alle zusammen, natürlich.)
Könntest Du diese Themen bei Gelegenheit vielleicht mit Dr. Guillotin erörtern?
Elijahu, warum haben Sie so einen großen Mund? Ihre außergewöhnliche Nächstenliebe ist ist von besonderer
katholischer Qualität. Zu empfehlen www. urwurz. de unter Od*Chi, dieser Typ kann mit Ihnen nicht mit
halten. Leute aufgepasst: Gleich prasselt es wieder Elihajus „Wahrheiten2 und dampft seine Hölle.
Wie will der dicke Mops denn durch die enge Tür kommen Ich fürchte der Hartmann kommt schon aufgrund
seines Körpergewichts nicht ins Himmelreich hinein. Jesus hat doch gesagt wir sollen durch die ENGE Tür
gehen. Wie will der Hartmann das machen? HAHAHAHA Und Engelsflügel die so tragfähig sind dass sie den
kleinen Dicken lange genug in der Luft halten können gibt es unter Garantie auch nicht. Tja, sieht schlecht
aus für Hartmann.
Elijahu Wenn man deine Beiträge liest dann kann einem schon das kotzen kommen, um bei deiner Sprache
zu bleiben. Von Hetz.net ist man ja einiges gewohnt aber du bist doch wirklich der letzte Abschaum.
Also… von der Gesichtsfarbe her ist er wohl eher eine rosafarbene Eminzenz. In Münster hatte bis Anfang
2000 auch eine rosa Eminenz das Sagen in der Priesterausbildung. Bis er dann quasi über Nacht mit seinem
Geliebten durchbrannte, den Bischof noch um ein paar Milliönchen erpresste und sich damit selbstständig
machte. Jetzt arbeitet er zusammen mit den andern heissen Stecherkollegen in der freien Unternehmungsberatung:
der Mann weiss wie man Unternehmen auf Vordermann bringt, hat man ja in Münster gesehn wos von 300 Priesteramtskandidaten
runter ging auf weniger als 30 unter seiner „Ägide“. Ich erinner mich noch an eine Rundfunkpredigt von
ihm wo er sich gefragt hat ob das mit der Auferstehung wohl so alles stimmt. Ein wahrer Mann des Glaubens
(bis auf die ganze Homosacghhe natürlich).
Das Fuldaer Kreuz: Bischof Algermissen hat sich, die Neuaufstellung der Diözese und die pastorale Ausbildung
der Seminaristen in die Hände dieser grauen Eminenz gelegt – mit einem lächelnden Blanko-Scheck.
#43 Regina 1961 17:53:01 | Mittwoch, 22. April 2009
@Absal Diese Story wiederholt sich schon seit Monaten. So langsam sollte man ja eigentlich nicht mehr
darauf abfahren. Helfen würde nur, wenn sich wirklich alle von +.net verabschieden würden. Wirklich
alle. Dadurch würde die Seite eingehen. Und könnte dann wie der berühmte Phönix aus der Asche aufsteigen
als wirkliches und wahrhaftiges katholisches Portal. Regina
Der Ejakuluhu hat sich mal wieder gewaltig welche runtergeholt!!!! Interessant, dass hetz.net immer nur
ein paar Beitrage von ihm löscht, aber diesen irren Typ nicht sperrt! Die Irren und die Nazis sind eben
willkommene Schreiberlinge hier!
@So soll es sein … Nach dem Beginn des Gottesdienstes betrat eine junge Frau auf Zuwinken des Geistlichen
den Chorraum. Gut, dass er das Zuwinken nicht vergessen hat. Zumindest hat Sie auf das vereinbarte liturgische
Zeichen gewartet. Das darf man durchaus als einen vorkonziliaren, weiblich demütigen Verhaltensakt werten.
Bei uns ist das umgekehrt. Da ruft der Laienliturgiekreis den Pfarrer in den Altrarraum und zeigt ihm
was er darf und wann er dran ist.
Lasst unsern Dicken doch mal in Ruhe! Er kann doch nichts dafür. Das sind halt dicke Knochen! Und er
kuschelt doch so gerne unser Dicker. Während er sein Knopers schmatzend verdrückt. Wenn man Hunden die
Klöten abratzt legen die auch zu. Zölibat und so. Muss man Verständnis für haben. Für unsern Dicken.
Die (ich tippe auf eine Einzelperson) liest schon mit… einem notorischen Schnüffler entgeht nichts,
es sei denn, er will es nicht sehen oder befürwortet es insgeheim. Das Höllenduo Eli und kreuz.net,
ist in etwa vergleichbar mit Grendel und seinem Mutterdämon. Obwohl es sich nun um einen abscheulichen
Satansbraten handelt, kann das Muttertier eben doch nicht ganz verleugnen, was es ausgebrütet hat.
#34 Mannheimer † 16:56:18 | Mittwoch, 22. April 2009
matt3: Ich glaub kaum, dass die „redaksion“ hier den ganzen Kram mitließt. Wenn irgendwas gelöscht wird,
dann aufgrund einer Beschwerde. Keine Beschwerde = kein Löschen.
Unser Dicker Der würde bestimmt auch viel lieber Kartoffelchips oder Zuckerbrezeln austeilen in der Messe
als die Heilige Kommunion. Wippend zum Takt irgendeiner Disco-Bumsmucke natürlich.
#32 Bernd-Jupp 16:54:24 | Mittwoch, 22. April 2009
Typisch… Den Höhepunkt der Heiligen Messe, die Wandlung, zelebrierte Hw. Hartmann nicht mit großer
Ehrfurcht. Kreuz.net war natürlich – wie immer – dabei und mitten im Zentrum des Geschehens; dabei sogar
so andächtig, dass dem Schreiberling dieses Artikels nicht mal aufgefallen ist, dass der Text nicht von
der jungen Dame stammte (obwohl das eingangs erwähnt wurde), sondern als Impuls für den Gottesdienst
diente. Aber um Stimmung zu machen, macht man manches passend; gell ihr werten, ach so gut katholischen
Herren!
das Lustige an dieser bekloppten Redaktion… da zensiert sie plötzlich zwei Beiträge dieses Chaoten
und lässt seine sonstigen perversen Obszönitäten und hasserfüllten Bosheiten stehen. Nach welchen
Kritierien wählt sie aus? Dieser bedauernswerte Mensch gehört in eine Anstalt und bestimmt sollte man
ihm hier kein Podium gewähren.
Rektor?! Seit 2004 nimmt er dort auch das Amt des Rektors wahr. Wie doof ist eigentlich die Redaktion
von kreuz.net? Selbst auf dem Foto steht, dass Hw. Hartmann nur bis 2008 Rektor war. So doof kann man
doch nun wirklich nicht sein!?! Wie sollte man als Leser dann dem Artikel glauben schenken?
die Sau, die endlich geschlachtet gehörte… ist die, die hier ständig auf teuflische Weise andere beschimpft.
Diese Höllensau sollte man endlich eliminieren.
Der Sni-Sna-Snickers Mann ist da Da rollen sich die Dicken in ihren eigenen Ausdünstungen wenn man mal
den Finger in die Hautfalte zwischen den Fettpölsterchen legt. Oink oink oink machen sie und laufen durch
den Wald wie…ja wie wilde Säue. Ein kleines Snickers für dich Dickerle und alles wird wieder gut.
Diese Zeit wird Gott abkürzen Die Dame berichtete, daß sie wegen eines Kreuzes um den Hals gehänselt
worden sei und dieses darum sofort abgelegt habe. Es komme schließlich nicht auf äußere Dinge an. Dann
erzählte sie, daß sie sich „von dem alten Mann in Rom“ sowieso distanziere. Homo-Unzüchtige sollten
vor dem Staat und mit dem Segen der Kirche heiraten können. Es sei auch an der Zeit, Kondome nach Afrika
zu schicken. Daß sie nicht als Jungfrau in die Ehe gehe, sei sowieso klar. Und Sonntag morgens bleibe
sie lieber im Bett, statt in die Kirche zu gehen. Für sie sei die persönliche Begegnung mit Gott wichtiger
als diese Äußerlichkeiten. Sie möge es, wenn man in liturgischen Nächten Teelichter und Räucherstäbchen
anzündet. Es ist die Zeit des großen Abfalls vom Glauben gekommen. Gut, dass Gott diese Zeit abkürzen
wird. Die gegenwärtige Wirtschaftskrise ist der Auftakt dazu, die Zeiten des Materialismus und Liberalismus
gehen ihrem Ende entgegen.
Will Gott dass seine Priester fette Schweine sind? Ist Fettleibigkeit nicht vielmehr Symptom von Maßlosigkeit
und Völlerei, id est Wurzelsünden? Wie steht es wohl um die Wolllust bei so einem der sich nicht mal
am Tisch im Zaum halten kann? Kann man so jemandem junge Mädchen anvertrauen? Eine saftige Brezel kann
man ihm zumindest schon einmal nicht anvertrauen, soviel ist klar. Wie ist es um den Glauben und die persönliche
Heiligkeit von solch fettgefressenen Pseudopriestern wohl bestellt? Ist so jemand überhauptwürdig die
Priesterweihe zu empfangen oder gar die katholische Kirche zu repräsentieren? Sollte ers nicht erst einmal
mit SlimFast versuchen oder einfach mal Eßgewohnheiten entwickeln wie ein normaler Mensch? Fragen über
Fragen stellen sich dem geneigten Betrachter beim Anblick solcher Bilder. Könnte ich mir beim Kommunionempfang
wirklich ein mitleidiges Lächeln verkneifen wenn ich dem da ins Gesicht schauen müsste? Ich glaube nicht.
Elijahu: „die „junge Frau“ hätte man an Ort und Stelle totschlagen sollen.“ Antwort 5. Gebot „Mein Gott
hat der eine verweichlichte und verfettete Unzuchtfresse.“ Antwort 2. Gebot Ist nicht weit her mit Ihrem
Glauben oder? Aber das wird Ihnen ja Freitag bei der Beichte alles vergeben gell. Erst eine Sau durchs
dorf treiben und dann Absolution bekommen. Katholizismus ist so toll für Sünder.
#20 Regina 1961 15:45:29 | Mittwoch, 22. April 2009
@ecclesia s r Ich kann Ihnen nur beipfolichten, ja ich würde sogar noch weiter gehen: Wenn der Himmel
voller Elijahus steckt schmore ich lieber bis in alle Ewigkeiten in der Hölle. Das würde ich meinem
Schöpfer sogar schriftlich geben! Dem könnte man nur noch Marius Müüler Westernhagen zur Seite stellen
mit seinem Lied über die Dicken. Regina
Abgesehen von dem unsäglichen journalistischen Stil dieses Beitrags: die junge Frau spricht genau das
aus, was ein Großteil der Menschen eben denkt, wenn er an „Kirche“ denkt… Die bleiben halt sonntags
lieber im Brett liegen und wollen keine „Hl.“ Messe, siondern schöne Stimmung mit Kerzchen und so…
Darüber kann man sich aufregen und die Leute abschreiben oder aber: sich vorzunehmen, an diese Menschen
heranzukommem, aber eben mit ganz anderen Angeboten,als sie die Kirche bisher bietet. i Im übrigen: ch
verbringe lieber ein ganzes Leben mit dieser Dame als nur eine Sekunde mit Eli, der aber auch rein gar
nichts verstanden hat und wie ein wild gewordenes Tier um sich spuckt und beisst… Kein Wunder, wenn
sich dieses Geschöpf namens Eli allen Ernstes „Katholik“ nennt, dass keiner mehr Sonntags in die Kirche
will. Wer will da schon hören, dass es christlich ist, Menschen, die andere Meinung sind, „tot zu schlagen“.
#17 Regina 1961 15:36:32 | Mittwoch, 22. April 2009
@defendor und @Elijahu @defendor: Nichts gegen Ihr Gutmenschgeschwafele, aber wie sieht denn Ihr Bild
vom Katholiken aus? Etwa ab auf die Pferde und einen neuen Kreuzzug vom Stapellaufen lassen? alle Protestnten
und Heiden in einen Sack gesteckt und draufkloppen? Das läßt ja tief blicken… @Elijahu: So wie Sie
über den Priester herziehen müßte Ihr Körper nahezu ein Astralleib sein, dem die Kirchenbesucherinnen
Sonntag schmachtend zu Füßen liegen. Ich meine so richtig durchtrainiert und gestählt… Regina
#16 Mannheimer † 15:28:56 | Mittwoch, 22. April 2009
Na, Eli, wieder auf 180? Wenn ichs mir aussuchen könnte ob ich jetzt (in diesem füchterlich säkularisierten
Staat Bischof sein wollte oder sagen wir in der Renaissance – ich würd die Renaissance wählen. Ficken
Fressen Feiern und alles auf Kosten der anderen. Geil. Heute ists doch eher langweilig – beim kleinsten
Gelage steht die Presse vor der Tür.
#14 Regina 1961 15:18:08 | Mittwoch, 22. April 2009
@Galathea Um noch einmal auf das Thema von Vorgestern zurück zu kommen. Lesen Sie doch mal den Beitrag
von meinem Vorposter Eliahu. Klar, seine Beiträge sind Themen und Sachbezogen. Nur die Wortwahl läßt
doch sehr zu wünschen übrig. Ist das das Ernstnehmenvon Menschen, von dem Sie geschrieben haben? Da
kann man doch nur mit Lächerlich machen drauf reagieren! Regina
#12 hildegardfan 15:15:37 | Mittwoch, 22. April 2009
@ defendor: Ein „Geschwür“ muss – wenn es sich als hartnäckig erweist – unter das „Chirurgenmesser „ !
Oh Wertester… waren nicht Sie es, der von der Medizin und der Wissenschaft nichts hält? Und jetzt wollen
Sie dem Heiligen Geist zumuten, mit menschlichen Errungenschaften, selbige zu zerstören? Leiden Sie unter
einer gespaltenen Persönlichkeit? Irgendwie tun Sie mir leid… und ich mag Ihre Wortkonstrukte… die
sind niedlich.
@gayromeo Das haben Sie doch selbst in der Hand. Wieso kommen Sie dann zu erst zu kreuz.net ? Bleiben
Sie bei ihren unkritischen und unreflektierten Haufen. Alleine die Tatsache, dass Sie Werbung für eine
Sex-Seite machen, macht Sie unglaubwürdig und reduziert Sie auf Ihre Sexualität. Ich kenne Homosexuelle
die auch Argumente haben und mit denen man diskutieren kann. Sie haben anscheinend nur eines im Kopf !
Solange Menschen… die sich selbst „römisch katholisch“ nennen, im trüben und ungeniessbaren Wasser
der Selbstherrlichkeit mitschwimmen, solange werden sie selbst zu „Bestandteilen“ dieses Wassers und vermehren
dessen Trübheit und Ungeniessbarkeit und tragen mit dazu bei, dass andere – die davon „kosten“ wollen –
an diesem erkranken ! Lauer, gleichgültiger „Schulterklopf-Glauben“ der Marke „Gut-Mensch“ ist heute
das übelste Geschwür gerade innerhalb der heiligen Mutter Kirche ! Denn dieses „Geschwür“ ist „hausgemacht“
von den Handstreich-Modernisten, die über Jahrzehnte die REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE zu einem
unverbindlichen Selbstbediengungsladen herunter dekliniert haben und die Lüge der „Allerlösung“ verbreitet
haben, in dessen Zellen das Geschwür des „Gut-Menschen“ entartet ist ! Die Leugnung fundamentaler Glaubenswahrheiten
sind denn auch die – vielfach bereits seelen-tödlichen – Symptome einer debil gewordenen Handstreich-Modernisten-Mafia,
deren alleiniges Ziel es ist, eine in ihren irren Köpfen vorschwebende „neue Kirche“ zu etablieren, deren
„Glaubensinhalt“ mit dem Lügen-Müll der Freimaurer deckungsgleich erscheint ! Ein „Geschwür“ muss –
wenn es sich als hartnäckig erweist – unter das „Chirurgenmesser „ ! Der HEILIGE GEIST hat diesbezüglich
ein Zieichen gesetzt…und Sein „Messer“ bereits angesetzt ! www.gloriapolo.net/
Erinnere ich mich recht … …, war es nicht sogar das Tridentinum, das für die Zelebration der Hl.
Messe eine bestimmte Mindestzeit vorgeschrieben hat …? Aber unandächtige Zelebration ist sicher eine
moderne Aberration, die einzig dem heutigen Zeitgeist geschuldet ist …
#5 hildegardfan 14:59:36 | Mittwoch, 22. April 2009
ach, der defendor wieder… Ach defendor, Sie armes, kleines Kerlchen… Sie kommen mir langsam vor wie
Atlas, der die Last der ganzen Welt auf Seinen Schultern trug. Zumindest verhalten Sie sich hier ganz
ähnlich. Sie müssen dort nicht hingehen. Für Sie gibt es die Piusbruderschaft. Wenn Sie schon meinen,
Ihren ausgeprägten Missionarischen Drang nachgeben zu müssen, so sollten Sie das so machen, das es eventuell
auch mal von Erfolg gekrönt ist. Ihren Privaten Gottglauben, der ausschließlich aus Tod, Teufel und
Verdammnis besteht, soll Ihnen ja belassen sein. Aber verschonen Sie denkende Menschen… P.S.: Ich bin
noch nie wegen einem Kreuz gehänselt worden, auch Niemand den ich kenne…
Wenn Verblendete… „Blinde“ führen wollen, dann führt dies zwangsläufig in den Abgrund ! Wenn sich
ein Hochwürden dazu herablässt, dazu aufzufordern, sich dem teuflischen Zeitgeist zu beugen und ja bloss
„versteckt und unauffällig“ als sogenannter „Christ“ durchs Leben zu gehen und dabei ja nie zu erwähnen,
dass es da gar noch die REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE gebe ! Wer als Priester – feige – „incognito“
daher kommen will und sich als „Weltmensch“ tarnt, der „verkleidet“ sich bewusst, um nicht erkannt zu
werden ! So lässt es sich ja bequem auch mit den Wölfen heulen und den Hunden bellen ????!!!! Wenn gar
noch Menschen dazu aufgefordert werden, ihr umgehängtes Kreuz zu verbergen, dann spricht hier bereits
ein zu einem Weltmenschen herunterdeklinierter Modernisten-Priester. Den Handstreich-Modernisten beliebt
es freilich mehr, wenn Scharen von irrgläubigen Moslems ( teils verschleiert und dies immer stolz !)
vor den – lau und gleichgültig gewordenen – Schein-Christen vorbeidefilieren oder wenn irre „Therapeuten“
den Götzen Buddha zum „Heiler“ vorlügen oder gar Freimaurer ihren Lügen-Müll „tolerant hinterhältig“
zum Besten geben. All dies wird uns Tag für Tag im Zeitgeist-Lügensumpf vorgeführt. ABER die ALLEINIGE
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS hat gemäss den Handstreich-Modernisten da „keinen Platz“, damit niemand (
kein Lügner !) sich „gestört fühlen könnte“ Welch ein armseliger, verblendeter Haufen ! www.gloriapolo.net/
Armer Troll Dieser Mann muss das eines Tages verantworten und dann dürfen tausende Messen für ihn gelesen
werden um es nicht gar so bitter ausgehen zu lassen.
Wer sich ein Kreuzerl um den Hals hängt, ist deswegen kein Christ, ein Schuster wird ja auch kein Bäcker,
wenn er sich eine Semmel um den Hals hängt. Jesus hat man ja auch nicht daran erkannt, dass er sich ein
Kreuzerl um den Hals gehängt hat.