Weitere spanische Kathedralen führen
die Kommunionbank ein
Nach Angaben der internationalen altgläubigen Laienbewegung ‘Una Voce’ haben kürzlich
noch zwei weitere spanische Kathedralen eine Kommunionbank eingeführt.
Es handelt sich um die Kathedrale
Málaga in Südspanien und um die Kathedrale der Militärdiözese in Madrid.
Email-Adressen der Empfänger
142 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#143 Claus Klain 10:14:18 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Quintessenz des Katholischen kommt zurück Wenn Kommunionbank, die Beichte – das vergessene Sakrament –
und Kniebeuge wiederkommen, so wird auch die Ehrfurcht vor der heiligen Eucharistie und die Tabernakelfrömmigkeit
in unsre Kirche zurückkommen. Geistige Erneuerung in der katholischen Kirche, die dem Glaubenstreuen
Hoffnung gibt: Glaube, Hoffnung und Liebe – die Kardinaltugenden!… die ihren gebührenden Platz wieder
zurückerhalten… werden alles Gespött wirkungslos machen. Wer sich nun doch als Spötter, Kritikaster
und Besserwisser generieren möchte: kämpfe mit offenem Visier… läßt erkennen, dass sie/er katholisch
getauft… nicht redet wie ein Blinder vom Licht.
Die Macht des Heiligen Vaters hört an den Treppenstufen vor St. Peter auf Soeben überträgt CTV 2000
die feierliche „Papstmesse“ auf dem Petersplatz. Viele 10.000de Gläubige aus allen Herren Ländern sind
anwesend, beten, singen und lauschen den wunderschönen gregorianischen Gesängen. Der Heilige Vater teilt
die Heilige Kommunion aus wie es in den Konzilstexten gefordert wird: Die Gläubigen knien sich und der
Heilige Vater reicht den Leib des Herrn in den Mund bei Gebrauch der Patene. So weit so gut. Vor den Stufen
von St. Peter spenden zahlreiche Priester die Heilige Kommunion an die anwesenden Christgläubigen. Hier
ein ganz anderes Bild. Viele Gläubige praktizieren die Mundkommunion, den Umständen entsprechend im
Stehen, sich über die Absperrungen beugend usw. Nicht gerade eine würdige Angelegenheit. Aber immerhin!
Viele der von der Kamera „eingefangenen“ Gläubigen, allen vorran zahlreiche Geistlichkeiten, fordern
sich den Leib des Herrn mit ausgestreckten Händen. Obiger Leitartikel verspricht: Die Kommunionbank kommt
wieder! Aber wann und wo und warum sollte sie? Wird doch das gute Vorbild des Papstes kaum 50m weiter
von zahlreichen, gut erkennbaren, Geistlichen welche rangmäßig alle ihm unterstehen, vorsätzlich mißachtet.
Ein solches Verhalten von Führungskräften wird in keinem deutschen Unternehmen auch nur ansatzweise
in dieser Form geduldet. Der Gang in Hartz IV wäre all jenen gewiß, die ihren Chef in der Öffentlichkeit
in solcher Art und Weise in Frage stellen!!!
Wolfgang 11: Realpräsens Wissen kommt von außen, Gewißheit von innen. Beide Erkentniswege sind fehlbar.
Der letzten Glaubenswahrheitge sind wir gewiß, um Wissen handelt es sich hier nicht.
#139 Paulaner † 16:32:23 | Samstag, 25. April 2009
Katholische Spezialitäten. Dann nehme ich fast alles zurück und behaupte das Gegenteil. Zur Gültigkeit
verflossener Enzykliken und Dogmen. Die Kirche als Amt hat gegenüber einem Staat ein definitives Problem:
sie kann kein Dogma zurücknehmen, denn es ist von Gott gekommen, von oben. Der selbe Umstand erklärt
auch das Unverständnis der Nichtkatholiken mit dem „unfehlbar“-Begriff, der nur formaljuristisch ist
und bedeutet, dass das Konzil bzw. der Papst vom Hl. Geist eine fehlerlose Eingebung gehabt hat. Die Kirche
kann nicht demokratisch sein, die Gesetze kommen von oben, die Lehre heisst euphemistisch „Wahrheit“,
nicht „Recht“ wie beim Staat. Wenn das Konzil bzw. der Papst was ändert, dann überschreibt er. Das alte
Dogma ist insgeheim übermalt. Die Bibel ist zwar unveränderlich, wie in der Bibel steht, kein Katholik
würde sich erlauben, sie zu ändern, aber sie liegt (quasi) im Tresor. Katholiken lesen besser den Katechismus
und hören, welche Ausschnitte aus der Bibel in der Kirche vorgelesen werden. Jedenfalls nicht die Leviten!
#137 Paulaner † 02:47:32 | Samstag, 25. April 2009
Afrikanische Erzbischöfe sind nicht alle katholisch. Der berühmte Bischof Tutu, der Nobelpreisträger,
der sich häufig medienwirksam „über Rom“ wundert, ist kein katholischer Bischof. Besonders die deutschsprachigen
Medien nehmen und greifen seine Verwunderung gern auf und unterschlagen dem hiesigen Publikum seine Sekte.
Je weiter nördlich in Deutschland, desto besser kommt die Häme gegen den Papst an, immer schon, seit
Friedrich dem Zwoten.
völliges Unverständnis ich traf heute einen Erzbischof aus Zentralafrika – einen langjährigen Freund.
Er schüttelte nur den Kopf über manche römischen Entscheidungen der letzten Zeit – sowohl personeller
wie auch sachlicher Art… Für unsere Kirche in Afrika ist das alles völlig indiskutabel … „Warum
entwickelt ihr in Europa und in Deutschland nicht neuere Formen der Eucharistie?“, fragte er…
#134 wolfgang11 † 18:32:50 | Freitag, 24. April 2009
Prof: Schmeckt wie eine Oblate, sieht aus wie eine Oblate, wird behandelt wie eine Oblate, ist somit eine
Oblate. Man darf natürlich noch für jene, die mehr als eine Oblate vermuten, um diesen gerecht zu werden,
etwas „hineinzaubern“ damit die Oblate umgewandelt ist. Es ist aber nur höheren Wesen zugestanden den
wahren Inhalt zu erfassen, weils ein sakrisches Mysterium is.
Typisch wolfgang11 Es verwundert nicht, dass Leser wolfgang11 nicht zwischen einer Oblate und dem Leib
des HERRN unter Brotsgestalt zu unterscheiden weiß. Aber Breitenbachianer sind ja „aufgeklärt“ .
rurhrbeitler … ein Katholik wie Sie hat in einer konziliar – häretischen Kirche/Versammlungshas nichts
verloren. Es sei denn, es handelt sich um Verpflichtungen: Teilnahme an Beerdigungen, Hochzeiten etc.
der Konzilssekte, an deren Teilnahme man nicht vorbeikommt. Ansonsten gilt der Grundsatz: „Gottesdienste“
zu meiden, die von Gott und dem wahren Glauben fortführen.
defendor – leider kann ich Ihren Shilderungen nur bestätigen und kundtun, daß diese ein großer Teil
der Gründe ist, warum ich so shnell nicht mehr diese Veranstaltungen besuche. Lebendige Gemeinde sollte
sich nicht darin äußern, daß im Kirchenraum ein Geräuschpegel wie in einer Bahnhofshalle ist. Auch
eine lebendige Gemeinde tritt unweigerlich einmal vor ihren Schöpfer – dies sollte auf Erden im Angesicht
der allerheiligsten Kommunion sein. Im Ableben tritt jede Seele ihr persönliches Gericht an – und wird
dann spätestens (ganz von alleine und mit großer Demut und Reue!) auf die Knie fallen. Auf Erden darf
sie jetzt schon kieend vor Gott bekunden und die hlg. Kommunion empfangen.
Der HEILIGE GEIST hat bereits Zeichen gesetzt… Das hl. Messopfer wird durch selbstdarstellerische „Happenings“
von Laienschauspielern – unter „Mitwirkung“ eines „priesterlichen Mitarbeiters „ (?!) – auf ein vor dem
Allerheiligsten ehrfurchtsloses „zeitgemäss solidarisches Getue“ herabgesetzt ! Leergeräumte Kirchen –
mit dem Allerheiligsten, dem Tabernakel, in einer Ecke ! –, die in der Tat schon mehr an „Theaterbühnen“
erinnern als an einen Ort der Anbetung und des Lobes GOTTES, sorgen für das nötige „Ambiente“ des zersetzenden
Zeitgeistes ! Kunterbunte „Tischgemeinschaften“ ( Laien beiderlei Geschlechts ! ) tragen eigenmächtige
„Liturgien“ vor, wobei bewusst jegliche Demutsbekundungen vor unserem HERRN UND GOTT unterlassen werden (
keine Kommunionbänke mehr, das bewusste Weglassen der Demutsbekundung in Form des „Herr, ich bin nicht
würdig, dass Du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“ ) sollen
gleichsam den zersetzenden Zeitgeist aufzwingen ! Das „i“ Tüpfelchen in Form der „Austeilung“ DES ALLERHEILGSTEN,
der HL. HOSTIE , durch kunterbunte „Kommunionshelfer“ ( ungeweihte Frauen und Männer und sogar Ministranten/innen
!!!!) ist die „logische Konsequenz“ dieser Selbstdarsteller ! Stehende Handkommunion „inklusive“ ! Wer
die HEILIGKEIT DES OPFERS CHRISTI, GOTTES SELBST, nicht mehr in Demut ehrt, der verrät das Herz des röm
katholischen Glaubens, das hl. Messopfer ! Der HEILIGE GEIST hat nun Zeichen gesetzt… und ER wird das
Begonnene auch vollenden ! www.gloriapolo.com
#129 Galatea 22:58:53 | Donnerstag, 23. April 2009
Vor welchen Problemen mag uns folgende Mahnung schützen: Zurück zur Kommunionbank aus praktischen Gründen.
Ist der Priester 161 cm und der Laie 198 cm, dann müsste Hochwürden zur Zunge hüpfen. Wissen Sie noch,
Ratzinger-Freund Shalom, wovon Sie überhaupt sprechen, wenn Sie es so verlustiert verballhornen? Allmählich
machen Sie mir Angst.
ich glaube, weder noch Donnerstag, 23. April 2009 17:33, wolfgang11: Realpräsenz glauben bedeutet es
zu vermuten, nicht wissen. Ad firmandum cor sincerum Sola fides sufficit.
#126 Schalom 20:34:32 | Donnerstag, 23. April 2009
Der Beichtstuhl verbirgt den Priester, und das erspart uns den Mitleidsblick. Zurück zur Kommunionbank
aus praktischen Gründen. Ist der Priester 161 cm und der Laie 198 cm, dann müsste Hochwürden zur Zunge
hüpfen.
Vermutlich ist es so Andererseits kommt auch die moralische Seite hinzu. Wahrheit ist ein Grund, aber
kein Hindernis. Das wäre dabei zu bedenken. Die moralische Frage birgt den Anschein von Wirklichkeit.
Ist Wahrheit eine Tugend? Nein, weil in ihr die Tugend überhaupt erst entstehen kann.
#121 wolfgang11 † 20:00:06 | Donnerstag, 23. April 2009
Preßlmayer: Jeder hält das für wahr, an das er glaubt. Da sich seine „Wahrheit“ täglich ändert, ändert
sich ständig auch sein Glaube. Das jeder sich der „Wahrheit“ nur wenig nähern kann ist alles, was er
glaubt im höchsten Grade auf Vermutung aufgebaut.
@matt Der Leser „matt 3“ kämpft mit den Wortbedeutungen von „Erdenwurm“ und „Ebenbild Gottes“ . „Wer
das Wort nur hört, aber nicht danach handelt, ist wie ein Mensch, der sein eigenes Gesicht im Spiegel
betrachtet: Er betrachtet sich, geht weg und schon hat er vergessen, wie er aussah.“ Jakobus 1,23-24 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/jak1.html
Der Erdenwurm „matt 3“, der sich gegen Gott aufreckt, ist beleidigt, weil er sich als Wurm betroffen fühlt!
„für Sie scheint das menschliche Wesen nur im Mutterleib Ebenbild Gottes zu sein, hernach wird es zum
Erdenwurm degradiert. Merken Sie eigentlich nicht, wie Ihr gestörtes Menschbild selbst in die Sackgasse
von Ideologie und Menschheitsvernichtung führt, Sie Wurm?!“ Der Leser „matt 3“ kämpft mit den Wortbedeutungen
von „Erdenwurm“ und „Ebenbild Gottes“ . Also, schauen/kucken wir uns ein paar Bedeutungen an: Er|den|wurm,
der (dichter.): Mensch als vergänglicher, unbedeutender Teil der Natur. Quelle: Duden – Deutsches Universalwörterbuch,
6., überarbeitete Auflage. „n. mortal, human being, person“ „German To English – Erdenwurm n. earthling“
Der „Erdenwurm“ ist somit der „vergängliche“, „sterbliche“ „Erdling“ gegenüber dem ewigen, unfassbaren,
unergründlichen Ursprung des Seins, dem Logos, dem Sinn und dem Schöpfer des Universums, Gott! Wenn
Sie diesen Unterschied nicht merken, dann tut es mir leid. Ja ich bin gegenüber dem Ewigen Gott ein Wurm,
das ist für mich und für alle Menschen gültig – ausgenommen der Selbsteinschätzung von „matt 3“ natürlich!
Weil Gott aber auch die Liebe ist, das höchste Gut, das aus ihm hervorging, hat er uns seinen Sohn, den
Heiland Jesus Christus, gesandt, der uns, weil eins mit dem Vater, unsere Sünden vergeben kann. Ich weiß
schon, dass Sie die ungeborenen Kinder wie einen Wurm zertreten wollen, aber die sind uns von Gott nur
anvertraut! Zu „Wolfgang 11“: „glauben“ heißt „für wahr halten“. Das ist nicht „annehmen“!
#117 Mariahilfer 14:33:31 | Donnerstag, 23. April 2009
@ Chrysostomos: Die Kommunionbank und (in geringerem Maße) die Mundkommunion ist trotzdem die mehr oder
weniger große Ausnahme, obwohl, auch nach dem Willen der „Liturgiereform“, die Mundkommunion die Regel
sein sollte. Eine ähnliche Fehlentwicklung ist übrigens der massive Einsatz von Kommunionhelfern, auch
wo dazu überhaupt kein Anlass besteht. Ganz allgemein hat der völlig vorschriftswidrige Umgang mit den
eucharistischen Gestalten weit um sich gegriffen. Und hier geht es nicht „nur um Vorschriften“, sondern
um die katholische Lehre von der Realpräsenz und die Ehrfurcht vor dem Herrn. Insgesamt zeigt sich eine –
aus katholischer Sicht überaus bedenkliche – Annäherung bzw. Angleichung an den Protestantismus, der
das Abendmahl lediglich als symbolhafte Gedächtnisfeier versteht und auch entsprechend als Gedächtnismahl
bezeichnet.
#116 Chrysostomos 14:09:59 | Donnerstag, 23. April 2009
Kommunionbank Hier wird ja gerade so getan, als sei die Kommunionbank so etwas absolut Seltenes in katholischen
Bischofskirchen und Kathedralen. Man gehe doch nach Wien in den Stephansdom, da wird noch immer die Kommunionbank
benützt und von vielen Gläubigen die Kommunion knieend empfangen: sowohl in den Mund als auch in die
Hand. Wo liegt also das ach so Neue des neuen Präfekten? Alte Hüte im kreuz.net – nur um zu provozieren!
Man merkt: kreuz.net geht langsam die Luft aus, „nichts Neues unter der Sonne – so spricht Kohelet! –
Windhauch, nichts als Windhauch!“
@Preßlmayer: für mich sind Sie auch ein gestörter… für Sie scheint das menschliche Wesen nur im
Mutterleib Ebenbild Gottes zu sein, hernach wird es zum Erdenwurm degradiert. Merken Sie eigentlich nicht,
wie Ihr gestörtes Menschbild selbst in die Sackgasse von Ideologie und Menschheitsvernichtung führt,
Sie Wurm?!
Der Erden-Wurm maßt sich an, vor dem Ewigen sein vergängliches Knochengerüst emporzurecken? Eine wahrhaft
satanische Eingebung, den Leib des Herrn und Heilandes nicht mehr knieend, wie Äonen zuvor, auf die Zunge
zu empfangen, sondern gleich einem Keks in die Hand zu erhalten! Tibeter und Moslems werfen sich vor Gott
nieder, doch der stolze Christ reckt sich empor und verhöhnt Gott, indem er ihn, wie ein Affe die Banane,
zu sich nimmt, sich über den ehrwürdigen Ritus erhebt und die Partikel seines Erlösers in den Boden
tritt! Er reckt sein Wurm-Gerüst empor und zerhackt sein und Gottes Ebenbild dort, wo es am sichersten
sein sollte, im Leib der Mutter. Die Nachfolger unseres Heilandes unterstützen das straflose Zerhacken
unseres Herrn und Gottes Jesus Christus, der uns in jedem ungeborenen Kind als geringster Nächster begegnet!
Statt die Türen ihrer bald leeren Paläste zu öffenen, um Müttern in Not zu helfen, deligieren Kardinäle
wie Schönborn ihre Aufgabe, notleidenden Müttern zu helfen, wie sie bei der Bischofsweihe versprochen
haben, an Baby-Zerstückler wie Lohn-Henker Fiala, dem sie die medizinische Beratung „zutrauen“ wenn er
einer von ihnen gewünschten „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten nachkommt! Auch die tötungsoffene
Beratung und die Ausgabe von Tötungslizenzen finanziert Schönborn! Dass solchen Verrätern an Jesus
in unseren geringsten Nächsten auch der Heiland nichts mehr bedeutet und ihn daher in den Staub treten
lassen, verwundert nicht. Sie streben, wie einst die Pharisäer, nach Ehre. Ihr Purpur trieft aber von
Kindermärtyrerblut!
apologia pro grammatica sua Donnerstag, 23. April 2009 00:57, clarissa colonia: Meinen Sie etwa, mi amice,
Domherren des Hoch- und Deutschmeisters Max II. Franz? Wessen sonst? – aber als Churfürsten und Erzbischofs
v. Cöllen. Max II. Franz ist mir unbekannt, noch habe ich je von einem Max I. von Cöllen gehört. Als
I. von Österreich hat es nur Franz I., Ferdinand I., Franz Joseph I. und Carl I. gegeben. Max Franz v.
Cöllen geb. v. Österreich wurde deshalb Erzkanzler des HRR für Italien und Hochmeister des dt. Ordens,
weil er Archiepiscopus et Princeps Elector Coloniensis war. Außerdem, mi diserte, bin ich keineswegs
eine solche firma, daß ich den vorgenommenen Moduswechsel spontan verstünde: „defendar, …“? cc. Eben
nicht ‹defendar›. Das (semantische) Ziel der Konjugationsübung war mit 1.-3. sg. schon erreicht.
Da hat, was den modum betrifft, der pius grammaticus den Helm zum Gebet abgenommen und, was die personas
betrifft, ἓν διὰ δύς oder, besser und irgendwie auch theologisch richtiger gesagt, τρεῖς
δι’ ἕν gesetzt.
#111 Sefirot 01:05:55 | Donnerstag, 23. April 2009
Nachahmer… Der neue Liturgiepräfekt setzt sich aktiv für die Mundkommunion und die Alte Messe ein.
Sein gutes Beispiel stößt bereits auf Nachahmer. Ist das nich großartig… Nachahmer…
Kommunionbank Im Dom zu Köln und anderen Kirchen Kölns ist die Kommunionbank nie abgeschafft worden,
auch in unserer Pfarrkirche „Zum Göttlichen Erlöser“ in Köln Rath nicht. Obwohl der Pfarrer zu den
Progressiven gehört, wird die Kommunionbank immer noch benutzt.
Meinen Sie etwa, mi amice, Domherren des Hoch- und Deutschmeisters Max II. Franz? Außerdem, mi diserte,
bin ich keineswegs eine solche firma, daß ich den vorgenommenen Moduswechsel spontan verstünde: „defendar,
…“? cc.
defendor, defenderis, defenditur; defendamini Mittwoch, 22. April 2009 18:21, clarissa colonia: Werter
defendor, (immer noch verteidigungslos?), Daß er verteidigt wird, schließt aus, daß er verteidigungslos
sei, und schließt nicht aus, daß er sich mitverteidige; ja, dafür gibt es sogar Indizien. wenn Sie
sich hier schon anheischig machen, die „reine Lehre“ Ihres individualistischen Privatkatholizismus verbreiten
zu wollen, fänden Sie vielleicht ja doch Anhänger, wenn Sie wenigstens eine einzige Quelle dafür angäben
(vielleicht auch nur, wo Sie Ihren Unfug abschreiben?). (Oder halten Sie sich selbst für die Quelle der
Weisheit?) In der alten Zeit gab es in jeder Pfarre, in jeder katholischen Schule usw. eine sehr vokale
Minderheit von Leuten, die genauso redeten. Wie man sich immer dazu einstellt, ein Privatkatholizismus
ist es nicht, weit davon entfernt. Es ist nur so, daß defendor den beiden alten churfürstlichen Domherren
aus Max Franzens Zeit ähnelt, die 1821 noch in Deutz saßen, als die Erzdiözese Köln wiederaufgebaut
wurde – und ihre angestammten Plätze im Chorgestühl des Domes nicht mehr in Anspruch nehmen durften.
#106 schamane40 00:43:28 | Donnerstag, 23. April 2009
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde der Schamanen Im grünen Tempel gibt es keine Möbel. Geborgen
sind wir dort im Grossen Geist. Wir teilen Brot und Wein am Heilgen Feuer. Geschwister sind wir, weil
Ein Gott uns speist.
#105 Sefirot 00:28:30 | Donnerstag, 23. April 2009
clarissa colonia: Massenkommunionbänke…! … daran habe ich auch schon gedacht. Aber die noch bestehende
Kommuniontischler- Zunft hat vor kurzem ihr letztes noch lebendes Mitglied zu Grabe getragen. Sie taten
das aus Angst, der Zunftbruder könnte sich tot arbeiten, wenn jetzt wieder massenweise Oblatenempfangs-
Einrichtungen in den Kirchen aufgestellt werden sollen…
Sehen Sie Clarissa, so würde durch einen einzigen Schritt die gesamte Konjunktur wieder angeschoben…Vielleicht
sollte man das mal der dt. Bischofskonferenz vorschlagen…
#103 schamane40 00:22:13 | Donnerstag, 23. April 2009
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde der Schamanen Wir essen auf dieser Reise nichts, was der Rede
wert wäre. Ein paar Wassermelonen. Geröstete Weizenkörner. Mal dies, mal das. Aber wir sind frei wie
die Adler.
Mein Gott, Millionen Menschen haben kein Brot und kein Dach über dem Kopf und die feinen edelkatholischen
Herrschaften brauchen Kommunionbänke für den Verzehr ihrer Oblaten. Vielleicht sagt Christus ihnen am
Jüngsten Tag: „Ich war hungrig und ihr hab mir keinen Bissen Brot gegeben. In eueren Hostien war ich
nie.“ Zornig könnte man werden bei soviel Heilsegoismus!
@Möchtegern-Kathole Aus gesundheitlichen Gründen kein Problem (erst vor paar Tagen dort gesehen). Im
Stehen schon, aber ich denke, nicht auf die Hand… Tatsache ist, dass Gotthard, HBR und Konsorten sicherlich
alle theologisch so hervorragend gebildet sind, dass ihnen durchaus bewusst ist, warum man die Kommunion
auch in die Hand empfangen kann. Nicht alle Menschen und Katholiken sind dies jedoch. Deshalb braucht
Glaube Symbole. Wo diese abgeschafft werden, schwindet auch der Glaube. Ich denke da z.B. an eine Messe
für Pfadfinder. Nicht alle der Jugendlichen sind Katholiken. So geschah es denn auch, dass einer der
Jungen, der vom Elternhaus her nichts mit der Kirche „am Hut“ hat, sich treu und brav mit in die Warteschlange
einreihte und auch eine Hostie in die Hand gedrückt bekam. Allerdings wusste er nichts damit anzufangen
und hatte sie bei der Rückkehr zur Sitzbank noch in den Händen. Ich könnte mir sehr gut vorstellen,
dass dieser Junge bei einer Messe einer Tradi-Gruppe vielleicht erst gar nicht zur Kommunion gegangen
wäre. Übrigens an Stimme der Vernunft: Die Tradis können sich doch ihre heiligen Kekse ruhig im Knien
in den Hals schieben lassen, wenn die Bräuche ihrer Sekte das so vorschreiben. Warum aber die Katholiken
bei der heiligen Kommunion unbedingt diese Sektenbräuche nachahmen sollen, versteh ich nicht. Sie unterliegen
in Ihrem um 20.36 Uhr veröffentlichen Beitrag anscheinend dem Irrtum, dass alle Tradigruppen zur FSSPX
gehören und damit zu einer Sekte. Das ist eindeutig falsc…
Sehr geehrter Herr Gotthard, Sie können sich doch nicht über die Einführung von Kommunionbänken lustig
machen und gleichtzeitig den Empfang der Mundkommunion als einen völlig normalen Vorgang in den dt. Gemeinden
darstellen. Entweder, Sie finden Kommunionbänke so „altnostalgisch“ wie Ihre Freundin oder Ihr Freund
HBR, und ebenso obsolet, oder nicht. Man kennt leider nichts anderes von Ihnen.
@Gotthard „versuche doch mal bei den Pius-Leuten im Stehen die hl. Kommunion auf die Hand zu empfangen“
Aus gesundheitlichen Gründen kein Problem (erst vor paar Tagen dort gesehen). Und wer wollte Gott diese
Ehre vorenthalten, der sie Ihm erweisen kann? Doch niemand, der Ihn wirklich ehren und verherrlichen will!
@galeatea Dagegen kann auch ein Kommunionhelfer nichts tun. Warum sollte ein Kommunionhelfer was gegen
die Mundkommunion haben oder den Kommunionempfang welcher Art auch immer – aber im Knien? Welche Vorstellungen
geistern denn hier immer wieder durch die Lande? Die normalen Pfarrgemeinden sind viel offener und weitherziger
als die Tradi-Gemeinden … versuche doch mal bei den Pius-Leuten im Stehen die hl. Kommunion auf die
Hand zu empfangen …
Tatsächlich, Herr Gotthard, kann man sich auch auf den Boden knien. Oder auf die Kniebank in der ersten
Reihe, wenn es möglich ist. Wenn man will, ist das nicht unmöglich. Dagegen kann auch ein Kommunionhelfer
nichts tun.
Liturgie-Präfekt Wenn der Liturgie-Präfekt nichts anderes meint zu tun zu haben als vermehrt wieder
Kommunionbänke aufstellen zu lassen – nette Beschäftigung für einen Kardinal … sonst scheint er keine
Sorgen mehr zu haben!
zölibat: >> der kaputte Typ Sie sind ein sehr liebenswürdiger Mitmensch. Spar dir deine matten Ergüsse!
Ich habe dich gewarnt! Hinterher kommt dann wie immer die Ausrede, dass Taser Waffen immer mit „nicht
tödlich“ beworben werden. Außerdem sollen solche Waffen angeblich „keine Spuren hinterlassen“. (Außer
den Tasertoten)
Danke Herr rums für die Auskunft. Sie sind ein sehr liebenswürdiger Mitmensch. Durch und durch katholische
Nächstenliebe. Keine Angst, die Hostie tasert nicht. Und ein herzliches Vergelts Ihnen Gott !
Kardinal Döpfner Julius Döpfner setzte sich bei Papst Paul VI. sehr um die Zulassung der Handkommunion
ein. Eingedenk der Hochhaltung der Kollegialität, die im Zweiten Vatikanischen Konzil sehr gepriesen
wurde, und der Folgen von Humanae vitae durch die Königsteiner Erklärung, überließ der Papst die Entscheidung
den Bischofskonferenzen (vgl. Memoriale domini), die bei Beschluss eine päpstliche Dispens erhielten.
Später jedoch kamen ihm Bedenken und sagte, dass wenn er dies alles vorausgesehen hätte, würde er es
nicht mehr tun. Vier Wochen vor seinem Tod (durch Herzinfarkt), firmte er täglich in einer anderen Pfarrei
und teilte nur Mundkommunion aus. Die Pfarrer waren erstaunt, wo er doch vorher so sehr die Handkommunion
vertrat. Seine letzten Worte waren: „Schafft bloß die Handkommunion wieder ab.“ (CD: P. Thaddäus Laux,
Kardinal Döpfner und die Handkommunion).
rums: zölibat der Kehrwert vom Schalom-(…) Bitte erklären Sie den Ausdruck „Tasern“? – Man lernt gern
dazu? Bei Wiki steht es unter Elektroschockpistolen. Genau die richtige Elektroimpulswaffe für Konsorten
deines minderen Kalibers!
Werter Herr rums*** Ihre besonders höfliche Bemerkung aus dem Geiste Ihres Glaubens beherzige ich. Mit
Respekt vor Ihnen, sind Sie es nicht wert „Gesokse“ genannt zu werden. Bitte erklären Sie den Ausdruck
„Tasern“? – Man lernt gern dazu?
zölibat der Kehrwert vom Schalom-(…) Das Trefflichste an der knieenden Mundkommunion ist der elektrische
Schlag auf die böse Zunge Dich und deine Konsorten sollte man Tasern! Dann wäre Ruhe von dem Gesockse!
@Ministrant Der Leser dieser noch objektiven Zeitung hat sogar die Biografie über den ehem. Kardinal
gelesen. Glauben Sie, dass ich mir etwas aus den Fingern sauge wie unsere Medien?
Mrs Cologne*** Mal lob für Sie für das wundervolle Foto des Kardinals. Wenn er schon als Hindupriester
auftreten will, sollte man ihm doch den Sari richtig wickeln.
Also ich versteh das nicht Die Tradis können sich doch ihre heiligen Kekse ruhig im Knien in den Hals
schieben lassen, wenn die Bräuche ihrer Sekte das so vorschreiben. Warum aber die Katholiken bei der
heiligen Kommunion unbedingt diese Sektenbräuche nachahmen sollen, versteh ich nicht.
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Döpfner hat am Sterbebett es bereut, dass er die
Form der Handkommunion zusätzlich zugelassen hat. Er sagte: „Es geht dabei um mehr als um eine Haltung
gegenüber dem Leib und das Blut Christi. Es geht um den Fortbestand der Kirche!“ Mehr sog i ned !
#72 Mrs.Cologne 20:19:20 | Mittwoch, 22. April 2009
@möchtegern-kathole Auf eine Antwort, auf solche Fragen, können Sie lange warten. Die bleiben hier in
der Regel eher unbeantwortet. Zu gretchenfragemässig.
Hoffentlich… setzt sich der Kardinal als Liturgiepräfekt durch und die würdige Form des knieenden
Kommunionempfangs (ob in den Mund oder auf die Hand ist mir da schon fast egal)wird wieder üblich!
Probleme haben Katholiken schon gewaltige. Während täglich auf dieser Erde viele Kinder an Unterernährung
sterben, streiten sie sich hier über Hand- oder Mundkommunion herum. Das Problem wäre gelöst, wenn
aus jeder Hostie ein elektrischer Schlag auf böse Zungen fahren würde. Aber der Jesus ist geduldig und
läßt sich nicht nur auf ein sakrales Esspapier reduzieren. Wenn es wenigstens Abendmahlsbrot wäre,
jüdische Königmazza, wie sie Jesus in die Hände der Seinen gegeben hat. Die Mundkommunion kam erst
auf, als Missbrauch getrieben wurde und mancher die Hostie als Zaubermittel oder für seine kranke Kuh
einsteckte. Mund- oder HandKommunnion, stehend oder kniend, beides kann würdig sein. Stellt Euch vor,
die Apostel lagen zu Tisch. Evangelium lesen! „Ich war hungrig und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.“
#66 Jungpriesti 19:21:46 | Mittwoch, 22. April 2009
Gib Tugend o Herr… 1. Zuerst einmal ein DANK an Schreiber „DEFENDOR“ ! 2. Auch wenn die Jünger damals
Mahl gehalten haben mit Christus und es sich nicht um eine Mundkommunion gehandelt haben mag, so ist es
dennoch gerdae heute mehr denn je notwenig, dass die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten gefördert und
bewahrt wird. In Zeiten , in denen Menschen so sorglos mit Brot umgehen, aber auch mit anderen Speisen,
fehlt meiner Meinung nach oft das Gespür für das „stückchen Brot“ die Hostie, die sogar weit mehr ist,
als nur reines Brot, es sit Christus. 3. Das sich „klein machen vor Gott“ (das Knien) entspringt nicht
eines Komplexes, sondern soll Zeichen für die Ehrfurcht und Gottesliebe sein. 4. Die Hände des Priesters
und sein Sein stellt er im Besonderen während des Heiligen Messopfers Gott zur Verfügung, der durch
ihn das unblutige Opfer auf unseren Alären in der Heiligen Mutter Kirche gegenwärtig setzt. So betet
auch der Priester vor der Messe, unter anderem: „Gib Tugend o Herr, meinen Händen, dass jeder MAkel abgewaschen
werde, damit ich dir ohne jede unreinheit des Leibes und der Seele zu dienen vermag.“
Die überlieferte Form der Kommunion Im Schreiben Kongregation für die Sakramente und den Gottesdienst
Prot. Nr. CD 345/76 des Heiligen Vaters Paul VI. Über die Handkommunion an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen
vom 17. März 1976 lesen wir unter anderem: […] Die Gründe für die Rückkehr zu der alten, überlieferten
Praxis, das konsekrierte Brot in die Hand zu reichen, waren in der Tat gewichtig und bleiben es.
HBRs Snack to Go, die Fastfoodkette der „Geist-des-Konzils“-Kirche, nur 8 bzw. 9% Kirchensteuer! Wann
haben Sie eigentlich vor, den Kindergarten erfolgreich abzuschließen?
Kleine Nachhilfe für besonders Verstockte… DIE PRIESTERWEIHE ( Quelle: kathpedia ) Salbung der Innenflächen
der Hände Auf ein schönes und inhaltsvolles Segensgebet über die Neugeweihten folgt die Salbung der
Hände mit Chrisam. Der Bischof stimmt an den Stufen des Altares das, Veni Creator Spiritus an. Während
der Chor den Hymnus weiter singt, treten die Neugeweihten vor den Bischof und reichen ihm die geöffneten
Hände dar. Mit Katechumenenöl salbt dieser zuerst beide Daumen und Zeigefinger, die ja im heiligen Messopfer
die heiligen Gestalten von Brot und Wein berühren werden, und betet: „Weihen und heiligen mögest Du,
o Herr, diese Hände durch diese Salbung und unsere Segnung.“ Dann salbt er die inneren Handflächen:
„Damit alles, was sie segnen, gesegnet sei, und was sie weihen, geweiht und geheiligt sei.“ Wie die Hände
Jesu bei der heiligen Wandlung „heilig und ehrwürdig“ genannt werden, so sollen auch die Hände des Priesters
stets „heilig und ehrwürdig“ sein. Nach der Salbung schließt der Bischof die Hände der Neugeweihten
und bindet sie mit einem Leinentuch fest zusammen. Es gibt den schönen Brauch, dass dieses Leinentuch
später der Priestermutter zusteht, damit sie es aufbewahrt und einmal mit ins Grab nimmt. –--- www.gloriapolo.net/
HBRs Snack to Go, die Fastfoodkette der „Geist-des-Konzils“-Kirche, nur 8 bzw. 9% Kirchensteuer! So, bin
ich das, wann wurde ich denn dazu ernannt? Gab’s ne Zeremonie oder sowas, zu der ich nicht eingeladen
war, ne Diplomverleihung, oder wenigstens n Stehempfang? (vielleicht mit Abendmahls-Brotsnack???) Sie
sind haben wohl einen Zungenfetisch, na dann hab ich HIER www.swissmilk.ch/…papers_zunge1280.jpg was
für sie! Oder sehen Sie dieses Bild eh jeden Tag bei sich im Spiegel?
@Orgler Du bist doch ein Altnostalgiker par excellence. Wenn du schon so für die Mundkommunion fechtest…was
ist daran so toll? Die rausgestreckte Zunge?
Noch nicht einmal nach dem alten Ritus, werter defendor (wie ich sehe immer noch unverteidigt), wurden
Daumen und Zeigefinger gesalbt, sondern nur die Handflächen mit einem Chrisamkreuz und dann mit einem
Leinenstreifen zusammengebunden. (kennen Ihre Unkenntnis und Ignoranz eigentlich eine feststellbare Untergrenze,
oder muß man gespannt sein, wo sie enden werden …?)
Defendor-Sie vertreten nicht die Lehre der Kirche !!! Schämen Sie sich und fahren Sie zu der Sekte in
Zaitkofen,Sie verdrehen die Worte Jesu ! Sie betrügen sich selbst
HBRs Snack to Go, die Fastfoodkette der „Geist-des-Konzils“-Kirche, nur 8 bzw. 9% Kirchensteuer! Was finden
die Altnostalgiker an der Mundkommunion „würdig“? Gehen Sie doch mal irgendwohin, wo es „Altnostalgiker“
gibt. Vielleicht beantworten diese Ihre Frage.
„würdig“ Um mal zur Klärung zu kommen: Was finden die Altnostalgiker an der Mundkommunion „würdig“?
– Dass sie ihren Glauben zur Schau stellen können? Dann hilft lesen im Evangelium (betet nicht wie die
Heuchler) Aber sonst? Bleibt nicht viel.
@Ministrant… Sind Ihre Daumen und Zeigefinger in etwa auch gesalbt und geweiht…? Was meinen Sie wohl,
weshalb dies so gehandhabt wird ? Damit jeder Möchtegern-Handstreich-Modernist das ALLERHEILIGSTE – oft
wie ein „Keks“ – anfasst und „verteilt“ ? WOHL KAUM ! [Das ALLERHELIGSTE darf alleine von einem geweihten
Priester angefasst werden ! NUR in äussersten NOTFÄLLEN ( die so gut wie nie anzutreffen sind ) gelten
Ausnahmeregelungen. Ein Schwarm von sogenannten „Kommunionhelfern“ in halbleeren Kirchen z.b. ist mit
Sicherheit kein „Notfall“ ! www.gloriapolo.net/
Werter defendor, (immer noch verteidigungslos?), wenn Sie sich hier schon anheischig machen, die „reine
Lehre“ Ihres individualistischen Privatkatholizismus verbreiten zu wollen, fänden Sie vielleicht ja doch
Anhänger, wenn Sie wenigstens eine einzige Quelle dafür angäben (vielleicht auch nur, wo Sie Ihren
Unfug abschreiben?). (Oder halten Sie sich selbst für die Quelle der Weisheit?)