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Mittwoch, 22. April 2009 16:42
Die Kommunionbank kommt wieder
Der neue Liturgiepräfekt setzt sich aktiv für die Mundkommunion und die Alte Messe ein. Sein gutes Beispiel stößt bereits auf Nachahmer.
Kardinal Cañizares feierte am Dienstag im Alten Ritus.
Kardinal Cañizares feierte am Dienstag im Alten Ritus.
(kreuz.net, Toledo) Die Gläubigen sollen die Heilige Kommunion kniend und in den Mund empfangen.

Das erklärte der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares, bei der Messe vom Gründonnerstag in Toledo.

Darüber berichtete die Webseite ‘The New Liturgical Movement’.

Kardinal Cañizares ist immer noch der Apostolische Administrator seiner früheren Erzdiözese.

Der Kirchenfürst ließ seinen Worten Taten folgen. In der Karwoche reaktivierte er die Kommunionbank in der Kathedrale von Toledo.

Signale setzen und die Liturgie verstehen
In einem jüngsten Interview mit der spanischen Zeitung ‘ABC’ erklärte Kardinal Cañizares, daß Knien die Ehrfurcht vor Gott ausdrücke.

Das Knien sei ein Zeichen. Der Mensch werfe sich vor dem nieder, der ihn bis zum Ende liebe.

Es gehe nicht darum, eine Änderung um der Änderung willen einzuführen.

Man müsse den Sinn religiöser Formen suchen und den Säkularismus in unserer Welt überwinden.

Die Gottesdienstkongregation werde in den nächsten Jahren eine großangelegte Aktion für die liturgische Bildung durchführen.

Keine Berührungsängste mit der Tradition

Gestern Dienstag feierte Kardinal Cañizares in der römischen Lateranbasilika ein Hochamt im Alten Ritus.

Die Messe organisierte die birituelle Ordensgemeinschaft der Franziskaner der Immakulata.

Weitere spanische Kathedralen führen die Kommunionbank ein
Nach Angaben der internationalen altgläubigen Laienbewegung ‘Una Voce’ haben kürzlich noch zwei weitere spanische Kathedralen eine Kommunionbank eingeführt.

Es handelt sich um die Kathedrale Málaga in Südspanien und um die Kathedrale der Militärdiözese in Madrid.

© Bild und weitere Fotos: www.rinascimentosacro.com
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1…100 von 143 Lesermeinungen:
Mittwoch, 7. Oktober 2009 10:14
Claus Klain: Quintessenz des Katholischen kommt zurück
Wenn Kommunionbank, die Beichte – das vergessene Sakrament – und Kniebeuge wiederkommen, so wird auch die Ehrfurcht vor der heiligen Eucharistie und die Tabernakelfrömmigkeit in unsre Kirche zurückkommen.

Geistige Erneuerung in der katholischen Kirche, die dem Glaubenstreuen Hoffnung gibt: Glaube, Hoffnung und Liebe – die Kardinaltugenden!… die ihren gebührenden Platz wieder zurückerhalten… werden alles Gespött wirkungslos machen.

Wer sich nun doch als Spötter, Kritikaster und Besserwisser generieren möchte: kämpfe mit offenem Visier… läßt erkennen, dass sie/er katholisch getauft… nicht redet wie ein Blinder vom Licht.
Sonntag, 26. April 2009 12:21
Stephanus: Die Macht des Heiligen Vaters hört an den Treppenstufen vor St. Peter auf
Soeben überträgt CTV 2000 die feierliche „Papstmesse“ auf dem Petersplatz. Viele 10.000de Gläubige aus allen Herren Ländern sind anwesend, beten, singen und lauschen den wunderschönen gregorianischen Gesängen.
Der Heilige Vater teilt die Heilige Kommunion aus wie es in den Konzilstexten gefordert wird: Die Gläubigen knien sich und der Heilige Vater reicht den Leib des Herrn in den Mund bei Gebrauch der Patene.
So weit so gut.
Vor den Stufen von St. Peter spenden zahlreiche Priester die Heilige Kommunion an die anwesenden Christgläubigen. Hier ein ganz anderes Bild. Viele Gläubige praktizieren die Mundkommunion, den Umständen entsprechend im Stehen, sich über die Absperrungen beugend usw. Nicht gerade eine würdige Angelegenheit.
Aber immerhin!
Viele der von der Kamera „eingefangenen“ Gläubigen, allen vorran zahlreiche Geistlichkeiten, fordern sich den Leib des Herrn mit ausgestreckten Händen.
Obiger Leitartikel verspricht: Die Kommunionbank kommt wieder!
Aber wann und wo und warum sollte sie?
Wird doch das gute Vorbild des Papstes kaum 50m weiter von zahlreichen, gut erkennbaren, Geistlichen welche rangmäßig alle ihm unterstehen, vorsätzlich mißachtet.
Ein solches Verhalten von Führungskräften wird in keinem deutschen Unternehmen auch nur ansatzweise in dieser Form geduldet. Der Gang in Hartz IV wäre all jenen gewiß, die ihren Chef in der Öffentlichkeit in solcher Art und Weise in Frage stellen!!!
Samstag, 25. April 2009 21:00
Jörg Guttenberger, Köln: Wolfgang 11: Realpräsens
Wissen kommt von außen, Gewißheit von innen. Beide Erkentniswege sind fehlbar. Der letzten Glaubenswahrheitge sind wir gewiß, um Wissen handelt es sich hier nicht.
Samstag, 25. April 2009 16:34
DJM: @Wolfgang
Meinst DU?
Samstag, 25. April 2009 16:32
Paulaner †: Katholische Spezialitäten.


Dann nehme ich fast alles zurück und behaupte das Gegenteil.

Zur Gültigkeit verflossener Enzykliken und Dogmen.

Die Kirche als Amt hat gegenüber einem Staat ein definitives Problem: sie kann kein Dogma zurücknehmen, denn es ist von Gott gekommen, von oben. Der selbe Umstand erklärt auch das Unverständnis der Nichtkatholiken mit dem „unfehlbar“-Begriff, der nur formaljuristisch ist und bedeutet, dass das Konzil bzw. der Papst vom Hl. Geist eine fehlerlose Eingebung gehabt hat. Die Kirche kann nicht demokratisch sein, die Gesetze kommen von oben, die Lehre heisst euphemistisch „Wahrheit“, nicht „Recht“ wie beim Staat.

Wenn das Konzil bzw. der Papst was ändert, dann überschreibt er. Das alte Dogma ist insgeheim übermalt. Die Bibel ist zwar unveränderlich, wie in der Bibel steht, kein Katholik würde sich erlauben, sie zu ändern, aber sie liegt (quasi) im Tresor.

Katholiken lesen besser den Katechismus und hören, welche Ausschnitte aus der Bibel in der Kirche vorgelesen werden. Jedenfalls nicht die Leviten!
Samstag, 25. April 2009 12:00
Gotthard: katholisch
mein Freund ist allerdings ein katholischer Erzbischof!
Samstag, 25. April 2009 02:47
Paulaner †: Afrikanische Erzbischöfe sind nicht alle katholisch.
Der berühmte Bischof Tutu, der Nobelpreisträger, der sich häufig medienwirksam „über Rom“ wundert, ist kein katholischer Bischof.

Besonders die deutschsprachigen Medien nehmen und greifen seine Verwunderung gern auf und unterschlagen dem hiesigen Publikum seine Sekte.

Je weiter nördlich in Deutschland, desto besser kommt die Häme gegen den Papst an, immer schon, seit Friedrich dem Zwoten.
Freitag, 24. April 2009 23:06
was meint denn Dein Freund mit neuen Formen der Eucharistie?
Freitag, 24. April 2009 22:44
Gotthard: völliges Unverständnis
ich traf heute einen Erzbischof aus Zentralafrika – einen langjährigen Freund.
Er schüttelte nur den Kopf über manche römischen Entscheidungen der letzten Zeit – sowohl personeller wie auch sachlicher Art…
Für unsere Kirche in Afrika ist das alles völlig indiskutabel …

„Warum entwickelt ihr in Europa und in Deutschland nicht neuere Formen der Eucharistie?“, fragte er…
Freitag, 24. April 2009 18:32
wolfgang11 †: Prof: Schmeckt wie eine
Oblate, sieht aus wie eine Oblate, wird behandelt wie eine Oblate, ist somit eine Oblate. Man darf natürlich noch für jene, die mehr als eine Oblate vermuten, um diesen gerecht zu werden, etwas „hineinzaubern“ damit die Oblate umgewandelt ist. Es ist aber nur höheren Wesen zugestanden den wahren Inhalt zu erfassen, weils ein sakrisches Mysterium is.
Freitag, 24. April 2009 17:53
Prof.: Typisch wolfgang11
Es verwundert nicht, dass Leser wolfgang11 nicht zwischen einer Oblate und dem Leib des HERRN unter Brotsgestalt zu unterscheiden weiß. Aber Breitenbachianer sind ja „aufgeklärt“ .
Freitag, 24. April 2009 15:55
wassers: rurhrbeitler …
ein Katholik wie Sie hat in einer konziliar – häretischen Kirche/Versammlungshas nichts verloren. Es sei denn, es handelt sich um Verpflichtungen: Teilnahme an Beerdigungen, Hochzeiten etc. der Konzilssekte, an deren Teilnahme man nicht vorbeikommt. Ansonsten gilt der Grundsatz: „Gottesdienste“ zu meiden, die von Gott und dem wahren Glauben fortführen.
Freitag, 24. April 2009 13:57
r.ruhrgebietler: defendor – leider kann ich Ihren Shilderungen
nur bestätigen und kundtun, daß diese ein großer Teil der Gründe ist, warum ich so shnell nicht mehr diese Veranstaltungen besuche.
Lebendige Gemeinde sollte sich nicht darin äußern, daß im Kirchenraum ein Geräuschpegel wie in einer Bahnhofshalle ist.
Auch eine lebendige Gemeinde tritt unweigerlich einmal vor ihren Schöpfer – dies sollte auf Erden im Angesicht der allerheiligsten Kommunion sein. Im Ableben tritt jede Seele ihr persönliches Gericht an – und wird dann spätestens (ganz von alleine und mit großer Demut und Reue!) auf die Knie fallen. Auf Erden darf sie jetzt schon kieend vor Gott bekunden und die hlg. Kommunion empfangen.
Freitag, 24. April 2009 10:33
defendor: Der HEILIGE GEIST hat bereits Zeichen gesetzt…
Das hl. Messopfer wird durch selbstdarstellerische „Happenings“ von Laienschauspielern – unter „Mitwirkung“ eines „priesterlichen Mitarbeiters „ (?!) – auf ein vor dem Allerheiligsten ehrfurchtsloses „zeitgemäss solidarisches Getue“ herabgesetzt !

Leergeräumte Kirchen – mit dem Allerheiligsten, dem Tabernakel, in einer Ecke ! –, die in der Tat schon mehr an „Theaterbühnen“ erinnern als an einen Ort der Anbetung und des Lobes GOTTES, sorgen für das nötige „Ambiente“ des zersetzenden Zeitgeistes !

Kunterbunte „Tischgemeinschaften“ ( Laien beiderlei Geschlechts ! ) tragen eigenmächtige „Liturgien“ vor, wobei bewusst jegliche Demutsbekundungen vor unserem HERRN UND GOTT unterlassen werden ( keine Kommunionbänke mehr, das bewusste Weglassen der Demutsbekundung in Form des „Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“ ) sollen gleichsam den zersetzenden Zeitgeist aufzwingen !

Das „i“ Tüpfelchen in Form der „Austeilung“ DES ALLERHEILGSTEN, der HL. HOSTIE , durch kunterbunte „Kommunionshelfer“ ( ungeweihte Frauen und Männer und sogar Ministranten/innen !!!!) ist die „logische Konsequenz“ dieser Selbstdarsteller !
Stehende Handkommunion „inklusive“ !

Wer die HEILIGKEIT DES OPFERS CHRISTI, GOTTES SELBST, nicht mehr in Demut ehrt, der verrät das Herz des röm katholischen Glaubens, das hl. Messopfer !

Der HEILIGE GEIST hat nun Zeichen gesetzt…
und ER wird das Begonnene auch vollenden !

http://www.gloriapolo.com
Donnerstag, 23. April 2009 22:58
Galatea: Vor welchen Problemen mag uns folgende Mahnung schützen:
Zurück zur Kommunionbank aus praktischen Gründen.

Ist der Priester 161 cm und der Laie 198 cm, dann müsste Hochwürden zur Zunge hüpfen.


Wissen Sie noch, Ratzinger-Freund Shalom, wovon Sie überhaupt sprechen, wenn Sie es so verlustiert verballhornen?

Allmählich machen Sie mir Angst.
Donnerstag, 23. April 2009 22:04
pamino: ich glaube, weder noch
Donnerstag, 23. April 2009 17:33, wolfgang11: Realpräsenz glauben bedeutet es zu vermuten, nicht wissen.Ad firmandum cor sincerum
Sola fides sufficit.
Donnerstag, 23. April 2009 20:36
wolfgang11 †: schalom: Muß er nicht,
wen er dem die Oblate auf die Hand legt.
Donnerstag, 23. April 2009 20:34
Schalom: Der Beichtstuhl verbirgt den Priester, und das erspart uns den Mitleidsblick.
Zurück zur Kommunionbank aus praktischen Gründen.

Ist der Priester 161 cm und der Laie 198 cm, dann müsste Hochwürden zur Zunge hüpfen.
Donnerstag, 23. April 2009 20:30
wolfgang11 †: DJM: Der Mensch ist Mensch
und Gott ist Gott, und Schnaps ist Schnaps.
Donnerstag, 23. April 2009 20:26
DJM: Der Gottmensch
ist die Wahrheit.
Donnerstag, 23. April 2009 20:25
wolfgang11 †: DJM: Wahrheit ist alles,
da Gott die Wahrheit ist.
Donnerstag, 23. April 2009 20:06
DJM: Vermutlich ist es so
Andererseits kommt auch die moralische Seite hinzu. Wahrheit ist ein Grund, aber kein Hindernis. Das wäre dabei zu bedenken. Die moralische Frage birgt den Anschein von Wirklichkeit. Ist Wahrheit eine Tugend? Nein, weil in ihr die Tugend überhaupt erst entstehen kann.
Donnerstag, 23. April 2009 20:00
wolfgang11 †: Preßlmayer: Jeder hält
das für wahr, an das er glaubt. Da sich seine „Wahrheit“ täglich ändert, ändert sich ständig auch sein Glaube. Das jeder sich der „Wahrheit“ nur wenig nähern kann ist alles, was er glaubt im höchsten Grade auf Vermutung aufgebaut.
Donnerstag, 23. April 2009 19:38
DJM: @matt
Der Leser „matt 3“ kämpft mit den Wortbedeutungen von „Erdenwurm“ und „Ebenbild Gottes“ .
„Wer das Wort nur hört, aber nicht danach handelt, ist wie ein Mensch, der sein eigenes Gesicht im Spiegel betrachtet: Er betrachtet sich, geht weg und schon hat er vergessen, wie er aussah.“ Jakobus 1,23-24
Donnerstag, 23. April 2009 19:01
Josef Preßlmayer: Der Erdenwurm „matt 3“, der sich gegen Gott aufreckt, ist beleidigt, weil er sich als Wurm
betroffen fühlt!

„für Sie scheint das menschliche Wesen nur im Mutterleib Ebenbild Gottes zu sein, hernach wird es zum Erdenwurm degradiert. Merken Sie eigentlich nicht, wie Ihr gestörtes Menschbild selbst in die Sackgasse von Ideologie und Menschheitsvernichtung führt, Sie Wurm?!“

Der Leser „matt 3“ kämpft mit den Wortbedeutungen von „Erdenwurm“ und „Ebenbild Gottes“ .

Also, schauen/kucken wir uns ein paar Bedeutungen an:

Er|den|wurm, der (dichter.): Mensch als vergänglicher, unbedeutender Teil der Natur. Quelle: Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 6., überarbeitete Auflage.

„n. mortal, human being, person“

„German To English – Erdenwurm
n. earthling“

Der „Erdenwurm“ ist somit der „vergängliche“, „sterbliche“ „Erdling“ gegenüber dem ewigen, unfassbaren, unergründlichen Ursprung des Seins, dem Logos, dem Sinn und dem Schöpfer des Universums, Gott!

Wenn Sie diesen Unterschied nicht merken, dann tut es mir leid.

Ja ich bin gegenüber dem Ewigen Gott ein Wurm, das ist für mich und für alle Menschen gültig – ausgenommen der Selbsteinschätzung von „matt 3“ natürlich!

Weil Gott aber auch die Liebe ist, das höchste Gut, das aus ihm hervorging, hat er uns seinen Sohn, den Heiland Jesus Christus, gesandt, der uns, weil eins mit dem Vater, unsere Sünden vergeben kann.

Ich weiß schon, dass Sie die ungeborenen Kinder wie einen Wurm zertreten wollen, aber die sind uns von Gott nur anvertraut!

Zu „Wolfgang 11“:

„glauben“ heißt „für wahr halten“.

Das ist nicht „annehmen“!
Donnerstag, 23. April 2009 17:33
wolfgang11 †: Realpräsenz glauben
bedeutet es zu vermuten, nicht wissen.
Donnerstag, 23. April 2009 14:33
Mariahilfer: @ Chrysostomos:
Die Kommunionbank und (in geringerem Maße) die Mundkommunion ist trotzdem die mehr oder weniger große Ausnahme, obwohl, auch nach dem Willen der „Liturgiereform“, die Mundkommunion die Regel sein sollte.

Eine ähnliche Fehlentwicklung ist übrigens der massive Einsatz von Kommunionhelfern, auch wo dazu überhaupt kein Anlass besteht.

Ganz allgemein hat der völlig vorschriftswidrige Umgang mit den eucharistischen Gestalten weit um sich gegriffen. Und hier geht es nicht „nur um Vorschriften“, sondern um die katholische Lehre von der Realpräsenz und die Ehrfurcht vor dem Herrn.

Insgesamt zeigt sich eine – aus katholischer Sicht überaus bedenkliche – Annäherung bzw. Angleichung an den Protestantismus, der das Abendmahl lediglich als symbolhafte Gedächtnisfeier versteht und auch entsprechend als Gedächtnismahl bezeichnet.
Donnerstag, 23. April 2009 14:09
Chrysostomos: Kommunionbank
Hier wird ja gerade so getan, als sei die Kommunionbank so etwas absolut Seltenes in katholischen Bischofskirchen und Kathedralen. Man gehe doch nach Wien in den Stephansdom, da wird noch immer die Kommunionbank benützt und von vielen Gläubigen die Kommunion knieend empfangen: sowohl in den Mund als auch in die Hand. Wo liegt also das ach so Neue des neuen Präfekten? Alte Hüte im kreuz.net – nur um zu provozieren! Man merkt: kreuz.net geht langsam die Luft aus, „nichts Neues unter der Sonne – so spricht Kohelet! – Windhauch, nichts als Windhauch!“
Donnerstag, 23. April 2009 14:08
matt3: @Preßlmayer: für mich sind Sie auch ein gestörter…
für Sie scheint das menschliche Wesen nur im Mutterleib Ebenbild Gottes zu sein, hernach wird es zum Erdenwurm degradiert. Merken Sie eigentlich nicht, wie Ihr gestörtes Menschbild selbst in die Sackgasse von Ideologie und Menschheitsvernichtung führt, Sie Wurm?!
Donnerstag, 23. April 2009 13:55
Josef Preßlmayer: Der Erden-Wurm maßt sich an, vor dem Ewigen sein vergängliches Knochengerüst emporzurecken?
Eine wahrhaft satanische Eingebung, den Leib des Herrn und Heilandes nicht mehr knieend, wie Äonen zuvor, auf die Zunge zu empfangen, sondern gleich einem Keks in die Hand zu erhalten!

Tibeter und Moslems werfen sich vor Gott nieder, doch der stolze Christ reckt sich empor und verhöhnt Gott, indem er ihn, wie ein Affe die Banane, zu sich nimmt, sich über den ehrwürdigen Ritus erhebt und die Partikel seines Erlösers in den Boden tritt!

Er reckt sein Wurm-Gerüst empor und zerhackt sein und Gottes Ebenbild dort, wo es am sichersten sein sollte, im Leib der Mutter.

Die Nachfolger unseres Heilandes unterstützen das straflose Zerhacken unseres Herrn und Gottes Jesus Christus, der uns in jedem ungeborenen Kind als geringster Nächster begegnet!

Statt die Türen ihrer bald leeren Paläste zu öffenen, um Müttern in Not zu helfen, deligieren Kardinäle wie Schönborn ihre Aufgabe, notleidenden Müttern zu helfen, wie sie bei der Bischofsweihe versprochen haben, an Baby-Zerstückler wie Lohn-Henker Fiala, dem sie die medizinische Beratung „zutrauen“ wenn er einer von ihnen gewünschten „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten nachkommt!

Auch die tötungsoffene Beratung und die Ausgabe von Tötungslizenzen finanziert Schönborn!

Dass solchen Verrätern an Jesus in unseren geringsten Nächsten auch der Heiland nichts mehr bedeutet und ihn daher in den Staub treten lassen, verwundert nicht.

Sie streben, wie einst die Pharisäer, nach Ehre. Ihr Purpur trieft aber von Kindermärtyrerblut!
Donnerstag, 23. April 2009 01:55
pamino: apologia pro grammatica sua
Donnerstag, 23. April 2009 00:57, clarissa colonia: Meinen Sie etwa, mi amice, Domherren des Hoch- und Deutschmeisters Max II. Franz?Wessen sonst? – aber als Churfürsten und Erzbischofs v. Cöllen. Max II. Franz ist mir unbekannt, noch habe ich je von einem Max I. von Cöllen gehört. Als I. von Österreich hat es nur Franz I., Ferdinand I., Franz Joseph I. und Carl I. gegeben. Max Franz v. Cöllen geb. v. Österreich wurde deshalb Erzkanzler des HRR für Italien und Hochmeister des dt. Ordens, weil er Archiepiscopus et Princeps Elector Coloniensis war.
Außerdem, mi diserte, bin ich keineswegs eine solche firma, daß ich den vorgenommenen Moduswechsel spontan verstünde: „defendar, …“? cc.Eben nicht ‹defendar›. Das (semantische) Ziel der Konjugationsübung war mit 1.-3. sg. schon erreicht. Da hat, was den modum betrifft, der pius grammaticus den Helm zum Gebet abgenommen und, was die personas betrifft, ἓν διὰ δύς oder, besser und irgendwie auch theologisch richtiger gesagt, τρεῖς δι’ ἕν gesetzt.
Donnerstag, 23. April 2009 01:21
wolfgang11 †: Die Kommunionbank
dient nicht Gott oder den Menschen. Hier werden nur alte Herrschaftsansprüche aus dem finsteren Mittelalter reaktiviert.
Donnerstag, 23. April 2009 01:05
Sefirot: Nachahmer…
Der neue Liturgiepräfekt setzt sich aktiv für die Mundkommunion und die Alte Messe ein. Sein gutes Beispiel stößt bereits auf Nachahmer.
Ist das nich großartig… Nachahmer…
Donnerstag, 23. April 2009 00:58
Im Dom zu Köln und anderen Kirchen Kölns ist die Kommunionbank nie abgeschafft worden, auch in unserer Pfarrkirche „Zum Göttlichen Erlöser“ in Köln Rath nicht. Obwohl der Pfarrer zu den Progressiven gehört, wird die Kommunionbank immer noch benutzt.
Donnerstag, 23. April 2009 00:57
clarissa colonia: Meinen Sie etwa, mi amice,
Domherren des Hoch- und Deutschmeisters Max II. Franz?

Außerdem, mi diserte, bin ich keineswegs eine solche firma, daß ich den vorgenommenen Moduswechsel spontan verstünde: „defendar, …“? cc.
Donnerstag, 23. April 2009 00:48
pamino: defendor, defenderis, defenditur; defendamini
Mittwoch, 22. April 2009 18:21, clarissa colonia: Werter defendor, (immer noch verteidigungslos?),Daß er verteidigt wird, schließt aus, daß er verteidigungslos sei, und schließt nicht aus, daß er sich mitverteidige; ja, dafür gibt es sogar Indizien.
wenn Sie sich hier schon anheischig machen, die „reine Lehre“ Ihres individualistischen Privatkatholizismus verbreiten zu wollen, fänden Sie vielleicht ja doch Anhänger, wenn Sie wenigstens eine einzige Quelle dafür angäben (vielleicht auch nur, wo Sie Ihren Unfug abschreiben?). (Oder halten Sie sich selbst für die Quelle der Weisheit?)In der alten Zeit gab es in jeder Pfarre, in jeder katholischen Schule usw. eine sehr vokale Minderheit von Leuten, die genauso redeten. Wie man sich immer dazu einstellt, ein Privatkatholizismus ist es nicht, weit davon entfernt. Es ist nur so, daß defendor den beiden alten churfürstlichen Domherren aus Max Franzens Zeit ähnelt, die 1821 noch in Deutz saßen, als die Erzdiözese Köln wiederaufgebaut wurde – und ihre angestammten Plätze im Chorgestühl des Domes nicht mehr in Anspruch nehmen durften.
Donnerstag, 23. April 2009 00:44
St. Anton †: Erleichterung
Lieber Mundkommunion als rektale Segnung von Kindern.
Unsere heilige Mutter Kirche ist eben doch auf dem richtigen Weg!
Donnerstag, 23. April 2009 00:43
schamane40: Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde der Schamanen
Im grünen Tempel
gibt es keine Möbel.

Geborgen sind wir dort
im Grossen Geist.

Wir teilen Brot und Wein
am Heilgen Feuer.

Geschwister sind wir,
weil Ein Gott uns speist.
Donnerstag, 23. April 2009 00:28
Sefirot: clarissa colonia: Massenkommunionbänke…!
… daran habe ich auch schon
gedacht. Aber die noch
bestehende Kommuniontischler-
Zunft hat vor kurzem ihr
letztes noch lebendes Mitglied
zu Grabe getragen. Sie taten das
aus Angst, der Zunftbruder könnte
sich tot arbeiten, wenn jetzt
wieder massenweise Oblatenempfangs-
Einrichtungen in den Kirchen aufgestellt
werden sollen…
Donnerstag, 23. April 2009 00:23
monti: Sehen Sie Clarissa,
so würde durch einen einzigen Schritt die gesamte Konjunktur wieder angeschoben…Vielleicht sollte man das mal der dt. Bischofskonferenz vorschlagen…
Donnerstag, 23. April 2009 00:22
schamane40: Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde der Schamanen
Wir essen auf dieser Reise nichts, was der Rede wert wäre.
Ein paar Wassermelonen. Geröstete Weizenkörner.
Mal dies, mal das.

Aber wir sind frei wie die Adler.
Donnerstag, 23. April 2009 00:14
clarissa colonia: Vielleicht …
die Tischler, die sie ausgebaut haben …?
Donnerstag, 23. April 2009 00:14
Sefirot: Durch Hinstellen
der Oblatenempfangsbänke
wird auch kein Mensch satter,
wenn er am Verhungern ist…
Donnerstag, 23. April 2009 00:12
monti: glauben Sie, Zölibat,
dass durch die Abschaffung der Kommunionbänke auch nur ein Mensch mehr auf der Welt satt wurde ?
Mittwoch, 22. April 2009 23:58
catholic: Mein Gott, Millionen Menschen haben kein Brot
und kein Dach über dem Kopf und die feinen edelkatholischen Herrschaften brauchen Kommunionbänke für den Verzehr ihrer Oblaten.

Vielleicht sagt Christus ihnen am Jüngsten Tag: „Ich war hungrig und ihr hab mir keinen Bissen Brot gegeben. In eueren Hostien war ich nie.“

Zornig könnte man werden bei soviel Heilsegoismus!
Mittwoch, 22. April 2009 23:49
monti: @Möchtegern-Kathole
Aus gesundheitlichen Gründen kein Problem (erst vor paar Tagen dort gesehen).

Im Stehen schon, aber ich denke, nicht auf die Hand…

Tatsache ist, dass Gotthard, HBR und Konsorten sicherlich alle theologisch so hervorragend gebildet sind, dass ihnen durchaus bewusst ist, warum man die Kommunion auch in die Hand empfangen kann.
Nicht alle Menschen und Katholiken sind dies jedoch. Deshalb braucht Glaube Symbole. Wo diese abgeschafft werden, schwindet auch der Glaube.
Ich denke da z.B. an eine Messe für Pfadfinder. Nicht alle der Jugendlichen sind Katholiken. So geschah es denn auch, dass einer der Jungen, der vom Elternhaus her nichts mit der Kirche „am Hut“ hat, sich treu und brav mit in die Warteschlange einreihte und auch eine Hostie in die Hand gedrückt bekam. Allerdings wusste er nichts damit anzufangen und hatte sie bei der Rückkehr zur Sitzbank noch in den Händen.
Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass dieser Junge bei einer Messe einer Tradi-Gruppe vielleicht erst gar nicht zur Kommunion gegangen wäre.

Übrigens an Stimme der Vernunft:
Die Tradis können sich doch ihre heiligen Kekse ruhig im Knien in den Hals schieben lassen, wenn die Bräuche ihrer Sekte das so vorschreiben. Warum aber die Katholiken bei der heiligen Kommunion unbedingt diese Sektenbräuche nachahmen sollen, versteh ich nicht.

Sie unterliegen in Ihrem um 20.36 Uhr veröffentlichen Beitrag anscheinend dem Irrtum, dass alle Tradigruppen zur FSSPX gehören und damit zu einer Sekte. Das ist eindeutig falsc…
Mittwoch, 22. April 2009 23:43
Galatea: Sehr geehrter Herr Gotthard,
Sie können sich doch nicht über die Einführung von Kommunionbänken lustig machen und gleichtzeitig den Empfang der Mundkommunion als einen völlig normalen Vorgang in den dt. Gemeinden darstellen.

Entweder, Sie finden Kommunionbänke so „altnostalgisch“ wie Ihre Freundin oder Ihr Freund HBR, und ebenso obsolet, oder nicht.

Man kennt leider nichts anderes von Ihnen.
Mittwoch, 22. April 2009 23:29
„versuche doch mal bei den Pius-Leuten im Stehen die hl. Kommunion auf die Hand zu empfangen“

Aus gesundheitlichen Gründen kein Problem (erst vor paar Tagen dort gesehen). Und wer wollte Gott diese Ehre vorenthalten, der sie Ihm erweisen kann? Doch niemand, der Ihn wirklich ehren und verherrlichen will!
Mittwoch, 22. April 2009 23:24
monti: selten so gelacht
versuche doch mal bei den Pius-Leuten im Stehen die hl. Kommunion auf die Hand zu empfangen …
Mittwoch, 22. April 2009 23:20
Gotthard: @galeatea
Dagegen kann auch ein Kommunionhelfer nichts tun.
Warum sollte ein Kommunionhelfer was gegen die Mundkommunion haben oder den Kommunionempfang welcher Art auch immer – aber im Knien?
Welche Vorstellungen geistern denn hier immer wieder durch die Lande?
Die normalen Pfarrgemeinden sind viel offener und weitherziger als die Tradi-Gemeinden … versuche doch mal bei den Pius-Leuten im Stehen die hl. Kommunion auf die Hand zu empfangen …
Mittwoch, 22. April 2009 23:08
Galatea: Tatsächlich, Herr Gotthard,
kann man sich auch auf den Boden knien. Oder auf die Kniebank in der ersten Reihe, wenn es möglich ist.

Wenn man will, ist das nicht unmöglich.

Dagegen kann auch ein Kommunionhelfer nichts tun.
Mittwoch, 22. April 2009 23:04
Gotthard: Liturgie-Präfekt
Wenn der Liturgie-Präfekt nichts anderes meint zu tun zu haben als vermehrt wieder Kommunionbänke aufstellen zu lassen – nette Beschäftigung für einen Kardinal …
sonst scheint er keine Sorgen mehr zu haben!
Mittwoch, 22. April 2009 21:57
catholic: Werter Taser-rums, So genau müssen Sie mir Ihr Hobby nicht schildern
Haben Sie eine Taserwaffe?

Nec pluribus impar.
Mittwoch, 22. April 2009 21:48
rums: zölibat: >> der kaputte Typ
Sie sind ein sehr liebenswürdiger Mitmensch.

Spar dir deine matten Ergüsse! Ich habe dich gewarnt!

Hinterher kommt dann wie immer die Ausrede, dass
Taser Waffen immer mit „nicht tödlich“ beworben werden.

Außerdem sollen solche Waffen angeblich „keine Spuren hinterlassen“.
(Außer den Tasertoten)
Mittwoch, 22. April 2009 21:42
catholic: Danke Herr rums für die Auskunft.
Sie sind ein sehr liebenswürdiger Mitmensch.
Durch und durch katholische Nächstenliebe.

Keine Angst, die Hostie tasert nicht.

Und ein herzliches Vergelts Ihnen Gott !
Mittwoch, 22. April 2009 21:20
Ministrant: @ Leser der rechten Zeitung…
Kathpedia ist keine Quelle!
Mittwoch, 22. April 2009 21:18
JungeFREIHEIT-Leser: Kardinal Döpfner
Julius Döpfner setzte sich bei Papst Paul VI. sehr um die Zulassung der Handkommunion ein. Eingedenk der Hochhaltung der Kollegialität, die im Zweiten Vatikanischen Konzil sehr gepriesen wurde, und der Folgen von Humanae vitae durch die Königsteiner Erklärung, überließ der Papst die Entscheidung den Bischofskonferenzen (vgl. Memoriale domini), die bei Beschluss eine päpstliche Dispens erhielten. Später jedoch kamen ihm Bedenken und sagte, dass wenn er dies alles vorausgesehen hätte, würde er es nicht mehr tun. Vier Wochen vor seinem Tod (durch Herzinfarkt), firmte er täglich in einer anderen Pfarrei und teilte nur Mundkommunion aus. Die Pfarrer waren erstaunt, wo er doch vorher so sehr die Handkommunion vertrat. Seine letzten Worte waren: „Schafft bloß die Handkommunion wieder ab.“ (CD: P. Thaddäus Laux, Kardinal Döpfner und die Handkommunion).
Mittwoch, 22. April 2009 21:18
rums: rums: zölibat der Kehrwert vom Schalom-(…)
Bitte erklären Sie den Ausdruck „Tasern“? –
Man lernt gern dazu?


Bei Wiki steht es unter Elektroschockpistolen.

Genau die richtige Elektroimpulswaffe für Konsorten deines minderen Kalibers!
Mittwoch, 22. April 2009 21:14
JungeFREIHEIT-Leser: @Ministrant
Mittwoch, 22. April 2009 21:09
catholic: Werter Herr rums*** Ihre besonders höfliche Bemerkung aus dem Geiste Ihres Glaubens
beherzige ich.
Mit Respekt vor Ihnen, sind Sie es nicht wert „Gesokse“ genannt zu werden.

Bitte erklären Sie den Ausdruck „Tasern“? –
Man lernt gern dazu?
Mittwoch, 22. April 2009 21:02
Ministrant: @ Ob diese Zeitung objektiv ist…
überlass ich jemandem anderen…

Wo hast den das her? Nenn doch die Quelle…
Mittwoch, 22. April 2009 20:57
rums: zölibat der Kehrwert vom Schalom-(…)
Das Trefflichste an der knieenden Mundkommunion ist der elektrische Schlag auf die böse Zunge

Dich und deine Konsorten sollte man Tasern!

Dann wäre Ruhe von dem Gesockse!
Mittwoch, 22. April 2009 20:56
JungeFREIHEIT-Leser: @Ministrant
Der Leser dieser noch objektiven Zeitung hat sogar die Biografie über den ehem. Kardinal gelesen.

Glauben Sie, dass ich mir etwas aus den Fingern sauge wie unsere Medien?
Mittwoch, 22. April 2009 20:52
Adolf: Und Judas Iskariot war wohl nicht verheiratet
also Zölibat!
Mittwoch, 22. April 2009 20:51
catholic: Das Trefflichste an der knieenden Mundkommunion ist der elektrische Schlag auf die böse Zunge
der frommen Helene.
Mittwoch, 22. April 2009 20:44
Adolf: Das schönste an der knienden Mundkommunion
ist nach demn würdigen Empfang die Vermeidung unwürdiger Empfänge.
Mittwoch, 22. April 2009 20:38
catholic: Mrs Cologne*** Mal lob für Sie für das wundervolle Foto des Kardinals.
Wenn er schon als Hindupriester auftreten will, sollte man ihm doch den Sari richtig wickeln.
Mittwoch, 22. April 2009 20:36
stimme der vernunft: Also ich versteh das nicht
Die Tradis können sich doch ihre heiligen Kekse ruhig im Knien in den Hals schieben lassen, wenn die Bräuche ihrer Sekte das so vorschreiben. Warum aber die Katholiken bei der heiligen Kommunion unbedingt diese Sektenbräuche nachahmen sollen, versteh ich nicht.
Mittwoch, 22. April 2009 20:28
möchtegern-kathole: @Mrs.Cologne
Man soll die hoffnung nie aufgeben
Mittwoch, 22. April 2009 20:24
Ministrant: @Aha der Leser dieser rechten Zeitung…
lag wohl im Sterbebett unter der Bettdecke des Kardinals und hat gelauscht…
Mittwoch, 22. April 2009 20:19
JungeFREIHEIT-Leser: Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Kardinal Döpfner hat am Sterbebett es bereut, dass er die Form der Handkommunion zusätzlich zugelassen hat.
Er sagte: „Es geht dabei um mehr als um eine Haltung gegenüber dem Leib und das Blut Christi. Es geht um den Fortbestand der Kirche!“

Mehr sog i ned !
Mittwoch, 22. April 2009 20:19
Mrs.Cologne: @möchtegern-kathole
Auf eine Antwort, auf solche Fragen, können Sie lange warten. Die bleiben hier in der Regel eher unbeantwortet. Zu gretchenfragemässig.
Mittwoch, 22. April 2009 20:13
Adolf: Die Fastfoodchristen
dürfen auch nur ständig zur Speisung weil dort der Kaloriengehalt sehr gering ist
Mittwoch, 22. April 2009 20:12
bertcd: Hoffentlich…
setzt sich der Kardinal als Liturgiepräfekt durch und die würdige Form des knieenden Kommunionempfangs (ob in den Mund oder auf die Hand ist mir da schon fast egal)wird wieder üblich!
Mittwoch, 22. April 2009 20:00
catholic: Probleme haben Katholiken schon gewaltige.
Während täglich auf dieser Erde viele Kinder an Unterernährung sterben, streiten sie sich hier über Hand- oder Mundkommunion herum.
Das Problem wäre gelöst, wenn aus jeder Hostie ein elektrischer Schlag auf böse Zungen fahren würde.
Aber der Jesus ist geduldig und läßt sich nicht nur auf ein sakrales Esspapier reduzieren. Wenn es wenigstens Abendmahlsbrot wäre, jüdische Königmazza, wie sie Jesus in die Hände der Seinen gegeben hat.

Die Mundkommunion kam erst auf, als Missbrauch getrieben wurde und mancher die Hostie als Zaubermittel oder für seine kranke Kuh einsteckte.

Mund- oder HandKommunnion, stehend oder kniend, beides kann würdig sein. Stellt Euch vor, die Apostel lagen zu Tisch. Evangelium lesen!

„Ich war hungrig und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.“
Mittwoch, 22. April 2009 19:59
Ministrant: @defendor
Kathpedia ist keine Quelle! Dort kann jeder schreiben was er mag!

Die Heiligen Gestalten anzufassen bedarf es keiner Weihe!
Mittwoch, 22. April 2009 19:50
möchtegern-kathole: @HBR @ihrseidnichtkatholich
Was sind denn die gründe für die stehende Kommunion, und für die Handkommunion?
Mittwoch, 22. April 2009 19:21
Jungpriesti: Gib Tugend o Herr…
1. Zuerst einmal ein DANK an Schreiber „DEFENDOR“ !
2. Auch wenn die Jünger damals Mahl gehalten haben mit Christus und es sich nicht um eine Mundkommunion gehandelt haben mag, so ist es dennoch gerdae heute mehr denn je notwenig, dass die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten gefördert und bewahrt wird. In Zeiten , in denen Menschen so sorglos mit Brot umgehen, aber auch mit anderen Speisen, fehlt meiner Meinung nach oft das Gespür für das „stückchen Brot“ die Hostie, die sogar weit mehr ist, als nur reines Brot, es sit Christus.
3. Das sich „klein machen vor Gott“ (das Knien) entspringt nicht eines Komplexes, sondern soll Zeichen für die Ehrfurcht und Gottesliebe sein.
4. Die Hände des Priesters und sein Sein stellt er im Besonderen während des Heiligen Messopfers Gott zur Verfügung, der durch ihn das unblutige Opfer auf unseren Alären in der Heiligen Mutter Kirche gegenwärtig setzt. So betet auch der Priester vor der Messe, unter anderem: „Gib Tugend o Herr, meinen Händen, dass jeder MAkel abgewaschen werde, damit ich dir ohne jede unreinheit des Leibes und der Seele zu dienen vermag.“
Mittwoch, 22. April 2009 18:59
… man es genau nimmt sind eigentlich die Tradistionalisten die Modernisten…
Mittwoch, 22. April 2009 18:53
HBR: Die überlieferte Form der Kommunion
Im Schreiben Kongregation für die Sakramente und den Gottesdienst Prot. Nr. CD 345/76 des Heiligen Vaters
Paul VI. Über die Handkommunion an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen vom 17. März 1976 lesen wir unter anderem:

[…]

Die Gründe für die Rückkehr zu der alten, überlieferten Praxis, das konsekrierte Brot in die Hand zu reichen, waren in der Tat gewichtig und bleiben es.
Mittwoch, 22. April 2009 18:50
rums: caritatem:
SIE VERTRETEN NICHT DIE LEHRE UNSERER KIRCHE !!!

Welche Kirche ist den hier gemeint?
Mittwoch, 22. April 2009 18:49
caritatem: Bei der Priesterweihe werden die Hände mit einer Stola umlegt nach dem diese gesalbt wurden.
Mittwoch, 22. April 2009 18:47
Hl. Thekla: @ defendor
an diese Leinentücher kann ich mich nicht erinnern, ausserdem wird mit Chrisam gesalbt!
Mittwoch, 22. April 2009 18:46
caritatem: @ defendor-der Verstockte SIND SIE
SIE VERTRETEN NICHT DIE LEHRE UNSERER KIRCHE !!!
Mittwoch, 22. April 2009 18:44
noch ein Landorganist: HBRs Snack to Go, die Fastfoodkette der „Geist-des-Konzils“-Kirche, nur 8 bzw. 9% Kirchensteuer!
Wann haben Sie eigentlich vor, den Kindergarten erfolgreich abzuschließen?
Mittwoch, 22. April 2009 18:43
defendor: Kleine Nachhilfe für besonders Verstockte…
DIE PRIESTERWEIHE ( Quelle: kathpedia )

Salbung der Innenflächen der Hände

Auf ein schönes und inhaltsvolles Segensgebet über die Neugeweihten folgt die Salbung der Hände mit Chrisam. Der Bischof stimmt an den Stufen des Altares das, Veni Creator Spiritus an. Während der Chor den Hymnus weiter singt, treten die Neugeweihten vor den Bischof und reichen ihm die geöffneten Hände dar. Mit Katechumenenöl salbt dieser zuerst beide Daumen und Zeigefinger, die ja im heiligen Messopfer die heiligen Gestalten von Brot und Wein berühren werden, und betet: „Weihen und heiligen mögest Du, o Herr, diese Hände durch diese Salbung und unsere Segnung.“ Dann salbt er die inneren Handflächen: „Damit alles, was sie segnen, gesegnet sei, und was sie weihen, geweiht und geheiligt sei.“ Wie die Hände Jesu bei der heiligen Wandlung „heilig und ehrwürdig“ genannt werden, so sollen auch die Hände des Priesters stets „heilig und ehrwürdig“ sein.

Nach der Salbung schließt der Bischof die Hände der Neugeweihten und bindet sie mit einem Leinentuch fest zusammen. Es gibt den schönen Brauch, dass dieses Leinentuch später der Priestermutter zusteht, damit sie es aufbewahrt und einmal mit ins Grab nimmt.

–---

http://www.gloriapolo.net/
Mittwoch, 22. April 2009 18:42
HBR: Ach Orglerchen
Sie sind haben wohl einen Zungenfetisch
Ach das ist das Problem.
Mittwoch, 22. April 2009 18:39
noch ein Landorganist: HBRs Snack to Go, die Fastfoodkette der „Geist-des-Konzils“-Kirche, nur 8 bzw. 9% Kirchensteuer!
So, bin ich das, wann wurde ich denn dazu ernannt? Gab’s ne Zeremonie oder sowas, zu der ich nicht eingeladen war, ne Diplomverleihung, oder wenigstens n Stehempfang? (vielleicht mit Abendmahls-Brotsnack???)

Sie sind haben wohl einen Zungenfetisch, na dann hab ich HIER was für sie! Oder sehen Sie dieses Bild eh jeden Tag bei sich im Spiegel?
Mittwoch, 22. April 2009 18:35
HBR: @Orgler
Du bist doch ein Altnostalgiker par excellence. Wenn du schon so für die Mundkommunion fechtest…was ist daran so toll? Die rausgestreckte Zunge?
Mittwoch, 22. April 2009 18:32
clarissa colonia: Noch nicht einmal nach dem alten Ritus, werter defendor
(wie ich sehe immer noch unverteidigt), wurden Daumen und Zeigefinger gesalbt, sondern nur die Handflächen mit einem Chrisamkreuz und dann mit einem Leinenstreifen zusammengebunden.

(kennen Ihre Unkenntnis und Ignoranz eigentlich eine feststellbare Untergrenze, oder muß man gespannt sein, wo sie enden werden …?)
Mittwoch, 22. April 2009 18:31
caritatem: Defendor-Sie vertreten nicht die Lehre der Kirche !!!
Schämen Sie sich und fahren Sie zu der Sekte in Zaitkofen,Sie verdrehen die Worte Jesu !
Sie betrügen sich selbst
Mittwoch, 22. April 2009 18:30
noch ein Landorganist: HBRs Snack to Go, die Fastfoodkette der „Geist-des-Konzils“-Kirche, nur 8 bzw. 9% Kirchensteuer!
Was finden die Altnostalgiker an der Mundkommunion „würdig“?
Gehen Sie doch mal irgendwohin, wo es „Altnostalgiker“ gibt. Vielleicht beantworten diese Ihre Frage.
Mittwoch, 22. April 2009 18:30
badhofer †: ist defendor der wiederauferstandene Christus?
Und er weiss es vielleicht gar nicht?
Mittwoch, 22. April 2009 18:28
HBR: „würdig“
Um mal zur Klärung zu kommen: Was finden die Altnostalgiker an der Mundkommunion „würdig“?

– Dass sie ihren Glauben zur Schau stellen können? Dann hilft lesen im Evangelium (betet nicht wie die Heuchler)

Aber sonst? Bleibt nicht viel.
Mittwoch, 22. April 2009 18:28
badhofer †: Was ist eigentlich mit dem Sakrament der Ehe
die ein Priester gespendet hat, der jahrelang Kinder missbraucht hat? Sind die ganzen Ehen ungültig?
Mittwoch, 22. April 2009 18:27
defendor: @Ministrant…
Sind Ihre Daumen und Zeigefinger in etwa auch gesalbt und geweiht…?

Was meinen Sie wohl, weshalb dies so gehandhabt wird ?

Damit jeder Möchtegern-Handstreich-Modernist das ALLERHEILIGSTE – oft wie ein „Keks“ – anfasst und „verteilt“ ?

WOHL KAUM !

[Das ALLERHELIGSTE darf alleine von einem geweihten Priester angefasst werden !

NUR in äussersten NOTFÄLLEN ( die so gut wie nie anzutreffen sind ) gelten Ausnahmeregelungen.

Ein Schwarm von sogenannten „Kommunionhelfern“ in halbleeren Kirchen z.b. ist mit Sicherheit kein „Notfall“ !

http://www.gloriapolo.net/
Mittwoch, 22. April 2009 18:25
caritatem: @ badehofer
Ein Engel kommt und entweiht die Hostie !
Mittwoch, 22. April 2009 18:22
Mittwoch, 22. April 2009 18:21
clarissa colonia: Werter defendor,
(immer noch verteidigungslos?), wenn Sie sich hier schon anheischig machen, die „reine Lehre“ Ihres individualistischen Privatkatholizismus verbreiten zu wollen, fänden Sie vielleicht ja doch Anhänger, wenn Sie wenigstens eine einzige Quelle dafür angäben (vielleicht auch nur, wo Sie Ihren Unfug abschreiben?).

(Oder halten Sie sich selbst für die Quelle der Weisheit?)
Mittwoch, 22. April 2009 18:21
rums: defendor
(…)
KNIEND und in den MUND !

Richtig, knieend ist der Mensch am größten, meinte schon S.H. Papst Johannes XXIII.
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