Die Kommunionbank kommt wieder
Der neue Liturgiepräfekt setzt sich aktiv für die Mundkommunion und die Alte Messe ein. Sein gutes Beispiel stößt bereits auf Nachahmer.
(kreuz.net, Toledo) Die Gläubigen sollen die Heilige Kommunion kniend und in den Mund empfangen.
Das erklärte der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares, bei der Messe vom Gründonnerstag in Toledo.
Darüber berichtete die Webseite ‘The New Liturgical Movement’.
Kardinal Cañizares ist immer noch der Apostolische Administrator seiner früheren Erzdiözese.
Der Kirchenfürst ließ seinen Worten Taten folgen. In der Karwoche reaktivierte er die Kommunionbank in der Kathedrale von Toledo.
Signale setzen und die Liturgie verstehen
In einem jüngsten Interview mit der spanischen Zeitung ‘ABC’ erklärte Kardinal Cañizares, daß Knien die Ehrfurcht vor Gott ausdrücke.
Das Knien sei ein Zeichen. Der Mensch werfe sich vor dem nieder, der ihn bis zum Ende liebe.
Es gehe nicht darum, eine Änderung um der Änderung willen einzuführen.
Man müsse den Sinn religiöser Formen suchen und den Säkularismus in unserer Welt überwinden.
Die Gottesdienstkongregation werde in den nächsten Jahren eine großangelegte Aktion für die liturgische Bildung durchführen.
Keine Berührungsängste mit der Tradition
Gestern Dienstag feierte Kardinal Cañizares in der römischen Lateranbasilika ein Hochamt im Alten Ritus.
Die Messe organisierte die birituelle Ordensgemeinschaft der Franziskaner der Immakulata.
Weitere spanische Kathedralen führen die Kommunionbank ein
Nach Angaben der internationalen altgläubigen Laienbewegung ‘Una Voce’ haben kürzlich noch zwei weitere spanische Kathedralen eine Kommunionbank eingeführt.
Es handelt sich um die Kathedrale Málaga in Südspanien und um die Kathedrale der Militärdiözese in Madrid.
© Bild und weitere Fotos: www.rinascimentosacro.com
Das erklärte der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares, bei der Messe vom Gründonnerstag in Toledo.
Darüber berichtete die Webseite ‘The New Liturgical Movement’.
Kardinal Cañizares ist immer noch der Apostolische Administrator seiner früheren Erzdiözese.
Der Kirchenfürst ließ seinen Worten Taten folgen. In der Karwoche reaktivierte er die Kommunionbank in der Kathedrale von Toledo.
Signale setzen und die Liturgie verstehen
In einem jüngsten Interview mit der spanischen Zeitung ‘ABC’ erklärte Kardinal Cañizares, daß Knien die Ehrfurcht vor Gott ausdrücke.
Das Knien sei ein Zeichen. Der Mensch werfe sich vor dem nieder, der ihn bis zum Ende liebe.
Es gehe nicht darum, eine Änderung um der Änderung willen einzuführen.
Man müsse den Sinn religiöser Formen suchen und den Säkularismus in unserer Welt überwinden.
Die Gottesdienstkongregation werde in den nächsten Jahren eine großangelegte Aktion für die liturgische Bildung durchführen.
Keine Berührungsängste mit der Tradition
Gestern Dienstag feierte Kardinal Cañizares in der römischen Lateranbasilika ein Hochamt im Alten Ritus.
Die Messe organisierte die birituelle Ordensgemeinschaft der Franziskaner der Immakulata.
Weitere spanische Kathedralen führen die Kommunionbank ein
Nach Angaben der internationalen altgläubigen Laienbewegung ‘Una Voce’ haben kürzlich noch zwei weitere spanische Kathedralen eine Kommunionbank eingeführt.
Es handelt sich um die Kathedrale Málaga in Südspanien und um die Kathedrale der Militärdiözese in Madrid.
© Bild und weitere Fotos: www.rinascimentosacro.com
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Mittwoch, 7. Oktober 2009 10:14
Claus Klain: Quintessenz des Katholischen kommt zurück
Wenn Kommunionbank, die Beichte – das vergessene Sakrament – und Kniebeuge wiederkommen, so wird auch
die Ehrfurcht vor der heiligen Eucharistie und die Tabernakelfrömmigkeit in unsre Kirche zurückkommen.
Geistige Erneuerung in der katholischen Kirche, die dem Glaubenstreuen Hoffnung gibt: Glaube, Hoffnung und Liebe – die Kardinaltugenden!… die ihren gebührenden Platz wieder zurückerhalten… werden alles Gespött wirkungslos machen.
Wer sich nun doch als Spötter, Kritikaster und Besserwisser generieren möchte: kämpfe mit offenem Visier… läßt erkennen, dass sie/er katholisch getauft… nicht redet wie ein Blinder vom Licht.
Geistige Erneuerung in der katholischen Kirche, die dem Glaubenstreuen Hoffnung gibt: Glaube, Hoffnung und Liebe – die Kardinaltugenden!… die ihren gebührenden Platz wieder zurückerhalten… werden alles Gespött wirkungslos machen.
Wer sich nun doch als Spötter, Kritikaster und Besserwisser generieren möchte: kämpfe mit offenem Visier… läßt erkennen, dass sie/er katholisch getauft… nicht redet wie ein Blinder vom Licht.
Sonntag, 26. April 2009 12:21
Stephanus: Die Macht des Heiligen Vaters hört an den Treppenstufen vor St. Peter auf
Soeben überträgt CTV 2000 die feierliche „Papstmesse“ auf dem Petersplatz. Viele 10.000de Gläubige
aus allen Herren Ländern sind anwesend, beten, singen und lauschen den wunderschönen gregorianischen
Gesängen.
Der Heilige Vater teilt die Heilige Kommunion aus wie es in den Konzilstexten gefordert wird: Die Gläubigen knien sich und der Heilige Vater reicht den Leib des Herrn in den Mund bei Gebrauch der Patene.
So weit so gut.
Vor den Stufen von St. Peter spenden zahlreiche Priester die Heilige Kommunion an die anwesenden Christgläubigen. Hier ein ganz anderes Bild. Viele Gläubige praktizieren die Mundkommunion, den Umständen entsprechend im Stehen, sich über die Absperrungen beugend usw. Nicht gerade eine würdige Angelegenheit.
Aber immerhin!
Viele der von der Kamera „eingefangenen“ Gläubigen, allen vorran zahlreiche Geistlichkeiten, fordern sich den Leib des Herrn mit ausgestreckten Händen.
Obiger Leitartikel verspricht: Die Kommunionbank kommt wieder!
Aber wann und wo und warum sollte sie?
Wird doch das gute Vorbild des Papstes kaum 50m weiter von zahlreichen, gut erkennbaren, Geistlichen welche rangmäßig alle ihm unterstehen, vorsätzlich mißachtet.
Ein solches Verhalten von Führungskräften wird in keinem deutschen Unternehmen auch nur ansatzweise in dieser Form geduldet. Der Gang in Hartz IV wäre all jenen gewiß, die ihren Chef in der Öffentlichkeit in solcher Art und Weise in Frage stellen!!!
Der Heilige Vater teilt die Heilige Kommunion aus wie es in den Konzilstexten gefordert wird: Die Gläubigen knien sich und der Heilige Vater reicht den Leib des Herrn in den Mund bei Gebrauch der Patene.
So weit so gut.
Vor den Stufen von St. Peter spenden zahlreiche Priester die Heilige Kommunion an die anwesenden Christgläubigen. Hier ein ganz anderes Bild. Viele Gläubige praktizieren die Mundkommunion, den Umständen entsprechend im Stehen, sich über die Absperrungen beugend usw. Nicht gerade eine würdige Angelegenheit.
Aber immerhin!
Viele der von der Kamera „eingefangenen“ Gläubigen, allen vorran zahlreiche Geistlichkeiten, fordern sich den Leib des Herrn mit ausgestreckten Händen.
Obiger Leitartikel verspricht: Die Kommunionbank kommt wieder!
Aber wann und wo und warum sollte sie?
Wird doch das gute Vorbild des Papstes kaum 50m weiter von zahlreichen, gut erkennbaren, Geistlichen welche rangmäßig alle ihm unterstehen, vorsätzlich mißachtet.
Ein solches Verhalten von Führungskräften wird in keinem deutschen Unternehmen auch nur ansatzweise in dieser Form geduldet. Der Gang in Hartz IV wäre all jenen gewiß, die ihren Chef in der Öffentlichkeit in solcher Art und Weise in Frage stellen!!!
Samstag, 25. April 2009 21:00
Jörg Guttenberger, Köln: Wolfgang 11: Realpräsens
Wissen kommt von außen, Gewißheit von innen. Beide Erkentniswege sind fehlbar. Der letzten Glaubenswahrheitge sind wir gewiß, um Wissen handelt es sich hier nicht.
Samstag, 25. April 2009 16:34
DJM: @Wolfgang
Meinst DU?
Samstag, 25. April 2009 16:32
Paulaner: Katholische Spezialitäten.
Dann nehme ich fast alles zurück und behaupte das Gegenteil.
Zur Gültigkeit verflossener Enzykliken und Dogmen.
Die Kirche als Amt hat gegenüber einem Staat ein definitives Problem: sie kann kein Dogma zurücknehmen, denn es ist von Gott gekommen, von oben. Der selbe Umstand erklärt auch das Unverständnis der Nichtkatholiken mit dem „unfehlbar“-Begriff, der nur formaljuristisch ist und bedeutet, dass das Konzil bzw. der Papst vom Hl. Geist eine fehlerlose Eingebung gehabt hat. Die Kirche kann nicht demokratisch sein, die Gesetze kommen von oben, die Lehre heisst euphemistisch „Wahrheit“, nicht „Recht“ wie beim Staat.
Wenn das Konzil bzw. der Papst was ändert, dann überschreibt er. Das alte Dogma ist insgeheim übermalt. Die Bibel ist zwar unveränderlich, wie in der Bibel steht, kein Katholik würde sich erlauben, sie zu ändern, aber sie liegt (quasi) im Tresor.
Katholiken lesen besser den Katechismus und hören, welche Ausschnitte aus der Bibel in der Kirche vorgelesen werden. Jedenfalls nicht die Leviten!
Samstag, 25. April 2009 12:00
Gotthard: katholisch
mein Freund ist allerdings ein katholischer Erzbischof!
Samstag, 25. April 2009 02:47
Paulaner: Afrikanische Erzbischöfe sind nicht alle katholisch.
Der berühmte Bischof Tutu, der Nobelpreisträger, der sich häufig medienwirksam „über Rom“ wundert,
ist kein katholischer Bischof.
Besonders die deutschsprachigen Medien nehmen und greifen seine Verwunderung gern auf und unterschlagen dem hiesigen Publikum seine Sekte.
Je weiter nördlich in Deutschland, desto besser kommt die Häme gegen den Papst an, immer schon, seit Friedrich dem Zwoten.
Besonders die deutschsprachigen Medien nehmen und greifen seine Verwunderung gern auf und unterschlagen dem hiesigen Publikum seine Sekte.
Je weiter nördlich in Deutschland, desto besser kommt die Häme gegen den Papst an, immer schon, seit Friedrich dem Zwoten.
Freitag, 24. April 2009 23:06
gunther maria michel: @Gotthard,
was meint denn Dein Freund mit neuen Formen der Eucharistie?
Freitag, 24. April 2009 22:44
Gotthard: völliges Unverständnis
ich traf heute einen Erzbischof aus Zentralafrika – einen langjährigen Freund.
Er schüttelte nur den Kopf über manche römischen Entscheidungen der letzten Zeit – sowohl personeller wie auch sachlicher Art…
Für unsere Kirche in Afrika ist das alles völlig indiskutabel …
„Warum entwickelt ihr in Europa und in Deutschland nicht neuere Formen der Eucharistie?“, fragte er…
Er schüttelte nur den Kopf über manche römischen Entscheidungen der letzten Zeit – sowohl personeller wie auch sachlicher Art…
Für unsere Kirche in Afrika ist das alles völlig indiskutabel …
„Warum entwickelt ihr in Europa und in Deutschland nicht neuere Formen der Eucharistie?“, fragte er…
Freitag, 24. April 2009 18:32
wolfgang11: Prof: Schmeckt wie eine
Oblate, sieht aus wie eine Oblate, wird behandelt wie eine Oblate, ist somit eine Oblate. Man darf natürlich noch für jene, die mehr als eine Oblate vermuten, um diesen gerecht zu werden, etwas „hineinzaubern“ damit die Oblate umgewandelt ist. Es ist aber nur höheren Wesen zugestanden den wahren Inhalt zu erfassen, weils ein sakrisches Mysterium is.
Freitag, 24. April 2009 17:53
Prof.: Typisch wolfgang11
Es verwundert nicht, dass Leser wolfgang11 nicht zwischen einer Oblate und dem Leib des HERRN unter Brotsgestalt zu unterscheiden weiß. Aber Breitenbachianer sind ja „aufgeklärt“ .
Freitag, 24. April 2009 15:55
wassers: rurhrbeitler …
ein Katholik wie Sie hat in einer konziliar – häretischen Kirche/Versammlungshas nichts verloren. Es sei denn, es handelt sich um Verpflichtungen: Teilnahme an Beerdigungen, Hochzeiten etc. der Konzilssekte, an deren Teilnahme man nicht vorbeikommt. Ansonsten gilt der Grundsatz: „Gottesdienste“ zu meiden, die von Gott und dem wahren Glauben fortführen.
Freitag, 24. April 2009 13:57
r.ruhrgebietler: defendor – leider kann ich Ihren Shilderungen
nur bestätigen und kundtun, daß diese ein großer Teil der Gründe ist, warum ich so shnell nicht mehr
diese Veranstaltungen besuche.
Lebendige Gemeinde sollte sich nicht darin äußern, daß im Kirchenraum ein Geräuschpegel wie in einer Bahnhofshalle ist.
Auch eine lebendige Gemeinde tritt unweigerlich einmal vor ihren Schöpfer – dies sollte auf Erden im Angesicht der allerheiligsten Kommunion sein. Im Ableben tritt jede Seele ihr persönliches Gericht an – und wird dann spätestens (ganz von alleine und mit großer Demut und Reue!) auf die Knie fallen. Auf Erden darf sie jetzt schon kieend vor Gott bekunden und die hlg. Kommunion empfangen.
Lebendige Gemeinde sollte sich nicht darin äußern, daß im Kirchenraum ein Geräuschpegel wie in einer Bahnhofshalle ist.
Auch eine lebendige Gemeinde tritt unweigerlich einmal vor ihren Schöpfer – dies sollte auf Erden im Angesicht der allerheiligsten Kommunion sein. Im Ableben tritt jede Seele ihr persönliches Gericht an – und wird dann spätestens (ganz von alleine und mit großer Demut und Reue!) auf die Knie fallen. Auf Erden darf sie jetzt schon kieend vor Gott bekunden und die hlg. Kommunion empfangen.
Freitag, 24. April 2009 10:33
defendor: Der HEILIGE GEIST hat bereits Zeichen gesetzt…
Das hl. Messopfer wird durch selbstdarstellerische „Happenings“ von Laienschauspielern – unter „Mitwirkung“
eines „priesterlichen Mitarbeiters „ (?!) – auf ein vor dem Allerheiligsten ehrfurchtsloses „zeitgemäss
solidarisches Getue“ herabgesetzt !
Leergeräumte Kirchen – mit dem Allerheiligsten, dem Tabernakel, in einer Ecke ! –, die in der Tat schon mehr an „Theaterbühnen“ erinnern als an einen Ort der Anbetung und des Lobes GOTTES, sorgen für das nötige „Ambiente“ des zersetzenden Zeitgeistes !
Kunterbunte „Tischgemeinschaften“ ( Laien beiderlei Geschlechts ! ) tragen eigenmächtige „Liturgien“ vor, wobei bewusst jegliche Demutsbekundungen vor unserem HERRN UND GOTT unterlassen werden ( keine Kommunionbänke mehr, das bewusste Weglassen der Demutsbekundung in Form des „Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“ ) sollen gleichsam den zersetzenden Zeitgeist aufzwingen !
Das „i“ Tüpfelchen in Form der „Austeilung“ DES ALLERHEILGSTEN, der HL. HOSTIE , durch kunterbunte „Kommunionshelfer“ ( ungeweihte Frauen und Männer und sogar Ministranten/innen !!!!) ist die „logische Konsequenz“ dieser Selbstdarsteller !
Stehende Handkommunion „inklusive“ !
Wer die HEILIGKEIT DES OPFERS CHRISTI, GOTTES SELBST, nicht mehr in Demut ehrt, der verrät das Herz des röm katholischen Glaubens, das hl. Messopfer !
Der HEILIGE GEIST hat nun Zeichen gesetzt…
und ER wird das Begonnene auch vollenden !
http://www.gloriapolo.com
Leergeräumte Kirchen – mit dem Allerheiligsten, dem Tabernakel, in einer Ecke ! –, die in der Tat schon mehr an „Theaterbühnen“ erinnern als an einen Ort der Anbetung und des Lobes GOTTES, sorgen für das nötige „Ambiente“ des zersetzenden Zeitgeistes !
Kunterbunte „Tischgemeinschaften“ ( Laien beiderlei Geschlechts ! ) tragen eigenmächtige „Liturgien“ vor, wobei bewusst jegliche Demutsbekundungen vor unserem HERRN UND GOTT unterlassen werden ( keine Kommunionbänke mehr, das bewusste Weglassen der Demutsbekundung in Form des „Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“ ) sollen gleichsam den zersetzenden Zeitgeist aufzwingen !
Das „i“ Tüpfelchen in Form der „Austeilung“ DES ALLERHEILGSTEN, der HL. HOSTIE , durch kunterbunte „Kommunionshelfer“ ( ungeweihte Frauen und Männer und sogar Ministranten/innen !!!!) ist die „logische Konsequenz“ dieser Selbstdarsteller !
Stehende Handkommunion „inklusive“ !
Wer die HEILIGKEIT DES OPFERS CHRISTI, GOTTES SELBST, nicht mehr in Demut ehrt, der verrät das Herz des röm katholischen Glaubens, das hl. Messopfer !
Der HEILIGE GEIST hat nun Zeichen gesetzt…
und ER wird das Begonnene auch vollenden !
http://www.gloriapolo.com
Donnerstag, 23. April 2009 22:58
Galatea: Vor welchen Problemen mag uns folgende Mahnung schützen:
Zurück zur Kommunionbank aus praktischen Gründen.
Ist der Priester 161 cm und der Laie 198 cm, dann müsste Hochwürden zur Zunge hüpfen.
Wissen Sie noch, Ratzinger-Freund Shalom, wovon Sie überhaupt sprechen, wenn Sie es so verlustiert verballhornen?
Allmählich machen Sie mir Angst.
Ist der Priester 161 cm und der Laie 198 cm, dann müsste Hochwürden zur Zunge hüpfen.
Wissen Sie noch, Ratzinger-Freund Shalom, wovon Sie überhaupt sprechen, wenn Sie es so verlustiert verballhornen?
Allmählich machen Sie mir Angst.
Donnerstag, 23. April 2009 22:04
pamino: ich glaube, weder noch
Donnerstag, 23. April 2009 17:33, wolfgang11: Realpräsenz glauben bedeutet es zu vermuten, nicht wissen.Ad
firmandum cor sincerum
Sola fides sufficit.
Sola fides sufficit.
Donnerstag, 23. April 2009 20:36
wolfgang11: schalom: Muß er nicht,
wen er dem die Oblate auf die Hand legt.
Donnerstag, 23. April 2009 20:34
Schalom: Der Beichtstuhl verbirgt den Priester, und das erspart uns den Mitleidsblick.
Zurück zur Kommunionbank aus praktischen Gründen.
Ist der Priester 161 cm und der Laie 198 cm, dann müsste Hochwürden zur Zunge hüpfen.
Ist der Priester 161 cm und der Laie 198 cm, dann müsste Hochwürden zur Zunge hüpfen.
Donnerstag, 23. April 2009 20:30
wolfgang11: DJM: Der Mensch ist Mensch
und Gott ist Gott, und Schnaps ist Schnaps.
Donnerstag, 23. April 2009 20:26
DJM: Der Gottmensch
ist die Wahrheit.
Donnerstag, 23. April 2009 20:25
wolfgang11: DJM: Wahrheit ist alles,
da Gott die Wahrheit ist.
Donnerstag, 23. April 2009 20:06
DJM: Vermutlich ist es so
Donnerstag, 23. April 2009 20:00
wolfgang11: Preßlmayer: Jeder hält
das für wahr, an das er glaubt. Da sich seine „Wahrheit“ täglich ändert, ändert sich ständig auch sein Glaube. Das jeder sich der „Wahrheit“ nur wenig nähern kann ist alles, was er glaubt im höchsten Grade auf Vermutung aufgebaut.
Donnerstag, 23. April 2009 19:38
DJM: @matt
Der Leser „matt 3“ kämpft mit den Wortbedeutungen von „Erdenwurm“ und „Ebenbild Gottes“ .
„Wer das Wort nur hört, aber nicht danach handelt, ist wie ein Mensch, der sein eigenes Gesicht im Spiegel betrachtet: Er betrachtet sich, geht weg und schon hat er vergessen, wie er aussah.“ Jakobus 1,23-24
„Wer das Wort nur hört, aber nicht danach handelt, ist wie ein Mensch, der sein eigenes Gesicht im Spiegel betrachtet: Er betrachtet sich, geht weg und schon hat er vergessen, wie er aussah.“ Jakobus 1,23-24
Donnerstag, 23. April 2009 19:01
Josef Preßlmayer: Der Erdenwurm „matt 3“, der sich gegen Gott aufreckt, ist beleidigt, weil er sich als Wurm
betroffen fühlt!
„für Sie scheint das menschliche Wesen nur im Mutterleib Ebenbild Gottes zu sein, hernach wird es zum Erdenwurm degradiert. Merken Sie eigentlich nicht, wie Ihr gestörtes Menschbild selbst in die Sackgasse von Ideologie und Menschheitsvernichtung führt, Sie Wurm?!“
Der Leser „matt 3“ kämpft mit den Wortbedeutungen von „Erdenwurm“ und „Ebenbild Gottes“ .
Also, schauen/kucken wir uns ein paar Bedeutungen an:
Er|den|wurm, der (dichter.): Mensch als vergänglicher, unbedeutender Teil der Natur. Quelle: Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 6., überarbeitete Auflage.
„n. mortal, human being, person“
„German To English – Erdenwurm
n. earthling“
Der „Erdenwurm“ ist somit der „vergängliche“, „sterbliche“ „Erdling“ gegenüber dem ewigen, unfassbaren, unergründlichen Ursprung des Seins, dem Logos, dem Sinn und dem Schöpfer des Universums, Gott!
Wenn Sie diesen Unterschied nicht merken, dann tut es mir leid.
Ja ich bin gegenüber dem Ewigen Gott ein Wurm, das ist für mich und für alle Menschen gültig – ausgenommen der Selbsteinschätzung von „matt 3“ natürlich!
Weil Gott aber auch die Liebe ist, das höchste Gut, das aus ihm hervorging, hat er uns seinen Sohn, den Heiland Jesus Christus, gesandt, der uns, weil eins mit dem Vater, unsere Sünden vergeben kann.
Ich weiß schon, dass Sie die ungeborenen Kinder wie einen Wurm zertreten wollen, aber die sind uns von Gott nur anvertraut!
Zu „Wolfgang 11“:
„glauben“ heißt „für wahr halten“.
Das ist nicht „annehmen“!
„für Sie scheint das menschliche Wesen nur im Mutterleib Ebenbild Gottes zu sein, hernach wird es zum Erdenwurm degradiert. Merken Sie eigentlich nicht, wie Ihr gestörtes Menschbild selbst in die Sackgasse von Ideologie und Menschheitsvernichtung führt, Sie Wurm?!“
Der Leser „matt 3“ kämpft mit den Wortbedeutungen von „Erdenwurm“ und „Ebenbild Gottes“ .
Also, schauen/kucken wir uns ein paar Bedeutungen an:
Er|den|wurm, der (dichter.): Mensch als vergänglicher, unbedeutender Teil der Natur. Quelle: Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 6., überarbeitete Auflage.
„n. mortal, human being, person“
„German To English – Erdenwurm
n. earthling“
Der „Erdenwurm“ ist somit der „vergängliche“, „sterbliche“ „Erdling“ gegenüber dem ewigen, unfassbaren, unergründlichen Ursprung des Seins, dem Logos, dem Sinn und dem Schöpfer des Universums, Gott!
Wenn Sie diesen Unterschied nicht merken, dann tut es mir leid.
Ja ich bin gegenüber dem Ewigen Gott ein Wurm, das ist für mich und für alle Menschen gültig – ausgenommen der Selbsteinschätzung von „matt 3“ natürlich!
Weil Gott aber auch die Liebe ist, das höchste Gut, das aus ihm hervorging, hat er uns seinen Sohn, den Heiland Jesus Christus, gesandt, der uns, weil eins mit dem Vater, unsere Sünden vergeben kann.
Ich weiß schon, dass Sie die ungeborenen Kinder wie einen Wurm zertreten wollen, aber die sind uns von Gott nur anvertraut!
Zu „Wolfgang 11“:
„glauben“ heißt „für wahr halten“.
Das ist nicht „annehmen“!
Donnerstag, 23. April 2009 17:33
wolfgang11: Realpräsenz glauben
bedeutet es zu vermuten, nicht wissen.
Donnerstag, 23. April 2009 14:33
Mariahilfer: @ Chrysostomos:
Die Kommunionbank und (in geringerem Maße) die Mundkommunion ist trotzdem die mehr oder weniger große
Ausnahme, obwohl, auch nach dem Willen der „Liturgiereform“, die Mundkommunion die Regel sein sollte.
Eine ähnliche Fehlentwicklung ist übrigens der massive Einsatz von Kommunionhelfern, auch wo dazu überhaupt kein Anlass besteht.
Ganz allgemein hat der völlig vorschriftswidrige Umgang mit den eucharistischen Gestalten weit um sich gegriffen. Und hier geht es nicht „nur um Vorschriften“, sondern um die katholische Lehre von der Realpräsenz und die Ehrfurcht vor dem Herrn.
Insgesamt zeigt sich eine – aus katholischer Sicht überaus bedenkliche – Annäherung bzw. Angleichung an den Protestantismus, der das Abendmahl lediglich als symbolhafte Gedächtnisfeier versteht und auch entsprechend als Gedächtnismahl bezeichnet.
Eine ähnliche Fehlentwicklung ist übrigens der massive Einsatz von Kommunionhelfern, auch wo dazu überhaupt kein Anlass besteht.
Ganz allgemein hat der völlig vorschriftswidrige Umgang mit den eucharistischen Gestalten weit um sich gegriffen. Und hier geht es nicht „nur um Vorschriften“, sondern um die katholische Lehre von der Realpräsenz und die Ehrfurcht vor dem Herrn.
Insgesamt zeigt sich eine – aus katholischer Sicht überaus bedenkliche – Annäherung bzw. Angleichung an den Protestantismus, der das Abendmahl lediglich als symbolhafte Gedächtnisfeier versteht und auch entsprechend als Gedächtnismahl bezeichnet.
Donnerstag, 23. April 2009 14:09
Chrysostomos: Kommunionbank
Hier wird ja gerade so getan, als sei die Kommunionbank so etwas absolut Seltenes in katholischen Bischofskirchen und Kathedralen. Man gehe doch nach Wien in den Stephansdom, da wird noch immer die Kommunionbank benützt und von vielen Gläubigen die Kommunion knieend empfangen: sowohl in den Mund als auch in die Hand. Wo liegt also das ach so Neue des neuen Präfekten? Alte Hüte im kreuz.net – nur um zu provozieren! Man merkt: kreuz.net geht langsam die Luft aus, „nichts Neues unter der Sonne – so spricht Kohelet! – Windhauch, nichts als Windhauch!“
Donnerstag, 23. April 2009 14:08
matt3: @Preßlmayer: für mich sind Sie auch ein gestörter…
für Sie scheint das menschliche Wesen nur im Mutterleib Ebenbild Gottes zu sein, hernach wird es zum Erdenwurm degradiert. Merken Sie eigentlich nicht, wie Ihr gestörtes Menschbild selbst in die Sackgasse von Ideologie und Menschheitsvernichtung führt, Sie Wurm?!
Donnerstag, 23. April 2009 13:55
Josef Preßlmayer: Der Erden-Wurm maßt sich an, vor dem Ewigen sein vergängliches Knochengerüst emporzurecken?
Eine wahrhaft satanische Eingebung, den Leib des Herrn und Heilandes nicht mehr knieend, wie Äonen zuvor,
auf die Zunge zu empfangen, sondern gleich einem Keks in die Hand zu erhalten!
Tibeter und Moslems werfen sich vor Gott nieder, doch der stolze Christ reckt sich empor und verhöhnt Gott, indem er ihn, wie ein Affe die Banane, zu sich nimmt, sich über den ehrwürdigen Ritus erhebt und die Partikel seines Erlösers in den Boden tritt!
Er reckt sein Wurm-Gerüst empor und zerhackt sein und Gottes Ebenbild dort, wo es am sichersten sein sollte, im Leib der Mutter.
Die Nachfolger unseres Heilandes unterstützen das straflose Zerhacken unseres Herrn und Gottes Jesus Christus, der uns in jedem ungeborenen Kind als geringster Nächster begegnet!
Statt die Türen ihrer bald leeren Paläste zu öffenen, um Müttern in Not zu helfen, deligieren Kardinäle wie Schönborn ihre Aufgabe, notleidenden Müttern zu helfen, wie sie bei der Bischofsweihe versprochen haben, an Baby-Zerstückler wie Lohn-Henker Fiala, dem sie die medizinische Beratung „zutrauen“ wenn er einer von ihnen gewünschten „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten nachkommt!
Auch die tötungsoffene Beratung und die Ausgabe von Tötungslizenzen finanziert Schönborn!
Dass solchen Verrätern an Jesus in unseren geringsten Nächsten auch der Heiland nichts mehr bedeutet und ihn daher in den Staub treten lassen, verwundert nicht.
Sie streben, wie einst die Pharisäer, nach Ehre. Ihr Purpur trieft aber von Kindermärtyrerblut!
Tibeter und Moslems werfen sich vor Gott nieder, doch der stolze Christ reckt sich empor und verhöhnt Gott, indem er ihn, wie ein Affe die Banane, zu sich nimmt, sich über den ehrwürdigen Ritus erhebt und die Partikel seines Erlösers in den Boden tritt!
Er reckt sein Wurm-Gerüst empor und zerhackt sein und Gottes Ebenbild dort, wo es am sichersten sein sollte, im Leib der Mutter.
Die Nachfolger unseres Heilandes unterstützen das straflose Zerhacken unseres Herrn und Gottes Jesus Christus, der uns in jedem ungeborenen Kind als geringster Nächster begegnet!
Statt die Türen ihrer bald leeren Paläste zu öffenen, um Müttern in Not zu helfen, deligieren Kardinäle wie Schönborn ihre Aufgabe, notleidenden Müttern zu helfen, wie sie bei der Bischofsweihe versprochen haben, an Baby-Zerstückler wie Lohn-Henker Fiala, dem sie die medizinische Beratung „zutrauen“ wenn er einer von ihnen gewünschten „Hinweispflicht“ auf andere Beratungsmöglichkeiten nachkommt!
Auch die tötungsoffene Beratung und die Ausgabe von Tötungslizenzen finanziert Schönborn!
Dass solchen Verrätern an Jesus in unseren geringsten Nächsten auch der Heiland nichts mehr bedeutet und ihn daher in den Staub treten lassen, verwundert nicht.
Sie streben, wie einst die Pharisäer, nach Ehre. Ihr Purpur trieft aber von Kindermärtyrerblut!
Donnerstag, 23. April 2009 01:55
pamino: apologia pro grammatica sua
Donnerstag, 23. April 2009 00:57, clarissa colonia: Meinen Sie etwa, mi amice, Domherren des Hoch- und
Deutschmeisters Max II. Franz?Wessen sonst? – aber als Churfürsten und Erzbischofs v. Cöllen. Max II.
Franz ist mir unbekannt, noch habe ich je von einem Max I. von Cöllen gehört. Als I. von Österreich
hat es nur Franz I., Ferdinand I., Franz Joseph I. und Carl I. gegeben. Max Franz v. Cöllen geb. v. Österreich
wurde deshalb Erzkanzler des HRR für Italien und Hochmeister des dt. Ordens, weil er Archiepiscopus et
Princeps Elector Coloniensis war.
Außerdem, mi diserte, bin ich keineswegs eine solche firma, daß ich den vorgenommenen Moduswechsel spontan verstünde: „defendar, …“? cc.Eben nicht ‹defendar›. Das (semantische) Ziel der Konjugationsübung war mit 1.-3. sg. schon erreicht. Da hat, was den modum betrifft, der pius grammaticus den Helm zum Gebet abgenommen und, was die personas betrifft, ἓν διὰ δύς oder, besser und irgendwie auch theologisch richtiger gesagt, τρεῖς δι’ ἕν gesetzt.
Außerdem, mi diserte, bin ich keineswegs eine solche firma, daß ich den vorgenommenen Moduswechsel spontan verstünde: „defendar, …“? cc.Eben nicht ‹defendar›. Das (semantische) Ziel der Konjugationsübung war mit 1.-3. sg. schon erreicht. Da hat, was den modum betrifft, der pius grammaticus den Helm zum Gebet abgenommen und, was die personas betrifft, ἓν διὰ δύς oder, besser und irgendwie auch theologisch richtiger gesagt, τρεῖς δι’ ἕν gesetzt.
Donnerstag, 23. April 2009 01:21
wolfgang11: Die Kommunionbank
dient nicht Gott oder den Menschen. Hier werden nur alte Herrschaftsansprüche aus dem finsteren Mittelalter reaktiviert.
Donnerstag, 23. April 2009 01:05
Sefirot: Nachahmer…
Der neue Liturgiepräfekt setzt sich aktiv für die Mundkommunion und die Alte Messe ein. Sein gutes Beispiel
stößt bereits auf Nachahmer.
Ist das nich großartig… Nachahmer…
Ist das nich großartig… Nachahmer…
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