Familie
Seit den Siebziger Jahren ist nicht nur die Liturgie zusammengekracht
Wer sich einmal scheiden läßt, wird es wieder tun. Menschen, die als Kinder Opfer von Scheidungen geworden sind, haben geringe Aussichten auf eine glückliche Ehe – es sei denn, sie sind katholisch.
Katholische Ehen halten besser.
Katholische Ehen halten besser.
© House Of Sims, CC
(kreuz.net, Wien) In Österreich gehen die Eheschließungen massiv zurück. Das belegt ein Beitrag auf dem Weblog ‘Erzkonservativ.
blogspot.com’
.

In den fünfziger und sechziger Jahren gab es in Österreich jährlich mehr als 45.000 kirchliche Trauungen.

Im Jahr 1990 schlossen nur noch 25.420 Brautleute den Bund fürs Leben. Seitdem ging diese Zahl um fast 1.000 Trauungen pro Jahr zurück.

Im Jahr 2000 gab es in Österreich 16.185 Hochzeiten und im Jahr 2007 noch 12.843.

Die Zivilehe wird mitgerissen

Die Zahl der standesamtlichen Erst-Ehen ist von 41.589 im Jahr 1970 auf 23.077 im Jahr 2007 zurückgegangen.

Derzeit ist bei vier von zehn Eheschließungen auf dem Standesamt mindestens ein Partner staatlich geschieden.

Kein Bock aufs Heiraten

Am stärksten reduzierte sich die Zahl katholischer Eheschließungen.

Noch 1970 empfingen 91% der Paare das Sakrament der Ehe. Vor zwei Jahren waren es nur mehr 55%. Dieser Rückgang entspricht dem Rückgang der praktizierenden Katholiken.

1970 besuchten noch 1,8 Millionen – 27% der Katholiken – jeden Sonntag die Messe. Im Jahr 2007 waren es nur noch 780.000 – 14% der Katholiken.

Katholiken Ehen halten besser

‘Erzkonservativ.blogspot.com’ weist ferner darauf hin, daß katholische Ehen laut verschiedenen wissenschaftlichen Arbeiten länger halten als die Ehen von anderen Konfessionen oder von Gottlosen.

Eine Studie des Forschungsinstitutes Soziologie der Universität Köln ergab, daß Katholiken ein um etwa 34% niedrigeres Scheidungsrisiko haben.

Das Scheidungsrisiko von Geschiedenen, die ein zweites Konkubinat staatlich anmelden, ist um 38% höher.

Bei Scheidungswaisen ist das Risiko, daß die eigene Ehe bricht, sogar um 51% höher.

Die Geburt des ersten Kindes senkt das Risiko um 23%.

‘Erzkonservativ.blogspot.com’ zitiert eine weitere Studie der Universität von Virginia in den USA. Demnach minimiert der regelmäßige Meßbesuch die Gefahr einer Scheidung.

Die Arbeitsstelle für Bildung und Sozialisationsforschung der Universität Potsdam erklärte, daß Protestanten ein größeres Scheidungsrisiko haben als Katholiken.

Konfessionelle Mischehen sind ebenfalls sehr gefährdet.

Die meisten Scheidungen gibt es unter Gottlosen.
      
39 Lesermeinungen
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#40   neverland   17:11:59 | Dienstag, 26. Mai 2009
Und wir sind doch Franken
Unterfranken, meine Liebe. Sie können Gass aber gerne wieder zurückbekommen, in Norddeutschland macht er sich sowieso viel besser.
Werter Mannheimer: ich würde ihnen nicht dazu raten, er will nämlich nur ihr Bestes. Ihr Geld!
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#39   clarissa colonia   12:55:35 | Dienstag, 26. Mai 2009
Ihnen ist aber schon bekannt,
daß der LG-Bezirk Heilbronn in Württemberg liegt und nicht in Franken, oder?
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#38   Mannheimer †   12:52:57 | Dienstag, 26. Mai 2009
Danke für den Tip.
Sollte ich mich mal von meiner zukünftigen Ex-Frau trennen wollen, dann weiss ich ja jetzt, an wen ich mich wenden muss.
Thx.
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#37   neverland   12:46:59 | Dienstag, 26. Mai 2009
Winkeladvokat Gass
U. Gass
Gymnasiumstrasse 28 III
D-74072 Heilbronn
Einer der Scheidungsgewinner. Nimm einen grottenschlechten Anwalt, einen Menge Unverschämtheit, ein gutes Maß krimineller Energie und heraus kommt einer der erfolgreichsten Scheidungsanwälte der Region Franken.
Skrupellos, verlogen und geldgierig.
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#36   Toter Alter Mann   13:29:08 | Freitag, 24. April 2009
Rainald Grebe zum Thema:
www.youtube.com/watch?v=p1iw2c9CS14
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#35   caritatem   13:18:11 | Freitag, 24. April 2009
John Boy hat mehr als Recht
Die Kirchen haben sich aus dem Privatleben der Bürger rauszuhalten.
Die Kirche läßt uns auch nicht hinter ihren „Mauern“gucken !
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#34   dr hanf †   13:17:32 | Freitag, 24. April 2009
Prof.
Ne Frage, fühlst du dich aufgrund des Lesernames den du dir selbst gegeben hast, intellektueller als einer der sich einen Lesername ohne Professor-Titel ausgesucht hat?
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#33   MartinBieger   13:13:59 | Freitag, 24. April 2009
John-Boy
hätte sich zwar anders ausdrücken können,aber im Prinzip hat er Recht.
Niemand geht das Privatlleben seiner Mitmenschen was an.
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#32   Prof.   13:08:33 | Freitag, 24. April 2009
Zu John-Boy „Pfaffen haben“
Die Anmerkungen dieses Lesers haben keinerlei Bezug zum Inhalt des Beitrags. John-Boy läßt bereits in seiner Terminologie, aber auch in seinen Aussagen seine weltanschauliche Nähe zu Terminologie und Inhalt des „Stürmers“, der NS-Hetzpostille unseligen Angedenkens, erkennen. Sein Sprachjargon verrät ihn.
In der umbenannten SED der Gegenwart („Die Linke“)könnte John-Boy gewiß noch Karriere machen. Vielleicht wendet John-Boy sich an Frau Wagenknecht. John-Boy’s reaktionäres, nämlich dem 19. Jahrhundert entlehntes, Weltbild leidet nicht zuletzt an seiner historisch unaufgeklärten Phraseologie. Auch getretener Quark macht argumentativ nicht stark.
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#31   John-Boy   08:07:58 | Freitag, 24. April 2009
Pfaffen haben
in das Privatleben der Bevölkerung nicht hineinzureden. Der Staat sollte noch laizistischer werden.
Sie dienen höchstens ein paar frustrierten alten Jungfern als Pausen-Clowns. o^/
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#30   catholic   00:54:46 | Freitag, 24. April 2009
Der Tod ist nur ein Bühnentod.
Man wird nach dem Tode wieder auferstehen.
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#29   DJM †   00:48:48 | Freitag, 24. April 2009
Psalm 27,1.4.13-14.
„[Von David.] Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen? Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich: Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens, die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel. Ich aber bin gewiß, zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden. Hoffe auf den Herrn, und sei stark! Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!“
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#28   Vineta   00:42:39 | Freitag, 24. April 2009
Wie SEHR doch müssen 2 sich lieben,
die – nicht ohne Kinderwunsch – vor dem Traualtar einander Liebe und Treue bis zum Tod versprechen – in einem gesellschaftlichen Umfeld, wo sogar fast alle Kirchgänger Parteien und Politiker wählen, die mit Steuergeldern fördern: den ehrbaren Beruf Prostituierte oder Callboy, das Verteilen von Kondomen und kostenlose Abgeben von Antibabypillen, Abtreibungen, die oft unfruchtbar machenden Kaiserschnitte schon bei jeder 3ten statt – wie nötig-bei jeder 10ten Frau, Gender-Erziehung, CSD, Homo-Propaganda, Homo-Institutionen, Homo-Ehen, die partner- und familienunfähig machende Pornosucht usw.
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#27   catholic   00:21:19 | Freitag, 24. April 2009
Wassers, haben Sie diese Behandlungen schon hinter sich?
Schalom und Gutpfad haben das bitter notwendig,
um mit Ihnen klar zu kommen.
Schalom ist ein jüdischer Agent und Gutpfad ein lebensgefährlicher Buddhist vom CIA.
Vertrauen Sie darauf,
dass Sie den Durchblick haben. O:)
The Lord bless You !
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#26   Hellboy †   00:04:21 | Freitag, 24. April 2009
@ wassers
Weil er den Tagesablauf eines Muslimen beschrieben und gedeutet hat? Und das meines Wissens auch noch korrekt? Ja – gutes Argument…
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#25   wassers   00:02:31 | Freitag, 24. April 2009
@Schalom, gutpfad – wie Sie sich…
sonst noch nennen. Auch als Nichtfachmann kann man Ihnen nur zwei Ratschläge geben: Exorzismus oder Psychiater!
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#24   gutpfad   23:34:59 | Donnerstag, 23. April 2009
Isalm: Die tägliche Liturgie der Muslime
:(3
Der Tagesablauf der Muslime erhält durch das fünffache Gebet seinen Rhythmus.
Gebetet wird vor Sonnenaufgang, am Mittag, nachmittags, bei Sonnenuntergang und vor dem Schlafen.
Dadurch wird der Mensch immer wieder daran erinnert, dass er sein Leben vor Gott führen und verantworten muss. Die verschiedenen Körperhaltungen drücken die innere Hingabe (Islam) aus. Sie stammen aus der Gebetspraxis Mohammeds und werden überall in gleicher Weise vollzogen.
Zum Gebet werden die Schuhe ausgezogen. Man braucht eine saubere Unterlage (Gebetsteppich).
Allen Usern eine ruhige gute Nacht
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#23   wassers   23:16:14 | Donnerstag, 23. April 2009
Konzilsvorschlag
Da die Zahl der konziliaren Eheschließungen zurückgeht, schlage ich den konziliaren Oberfunktionären vor, zukünftig „Trauungen“ von Schwulen und Lesben vorzunehmen. Vielleicht „heiratet“ Herr Wowereit Herrn Zollitsch, wenn dieser sich laisieren lassen hat. Es gibt für die konziliare Gemeinschaft viele neue Möglichkeiten, denn Johnnes der XXIII hat die Tore der „Kirche“ – welcher? – weit geöffnet. Nun müssen die Kirchen als Gebäude gefüllt werden, denn die Katholiken sind geflüchtet oder gerade am flüchten!
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#22   HBR   20:10:58 | Donnerstag, 23. April 2009
Es bleibt die Frage
Warum soll man eine Ehe leben, wenn sie nichts mehr bringt. Vielleicht hat man sich auseinandergelebt. Dann kann eine Scheidung meiner Meinung nach das kleinere Übel, ja sogar eine Befreiung sein.
Man muss sich das Leben ja nicht unnötig schwer machen.
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#21   Beatus Theophilus_89   16:52:44 | Donnerstag, 23. April 2009
@ Anmut!
Du hast eine wichtige Ehe vergessen!
Den heiligen Bund zu Gott, oder auch das Priestertum
Man kann daraus aber auch ein Negativ bilden!
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#20   Anmut   16:23:35 | Donnerstag, 23. April 2009
@Zölibat
Erpressungsehen, Macho-ehen, Angstehen, Prügelehen, Maskenehen, verhasste Ehen, langweilige Ehen, tote Ehen, Fremdgeherehen…
Besten Dank, darauf kann ich verzichten. Katholische Ehen mögen zwar eine niedrige Scheidungsrate haben, von Gewalt ist sie aber trotzdem oder gerade deswegen nicht gefeit.
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#19   Regina 1961   15:53:21 | Donnerstag, 23. April 2009
@elijahu
Wie lange willst du noch Schweigen und untätig sein, Schöpfer des Universums! Steh endlich auf und handle, um deiner Auserwählten willen!
Ja Eli, und bei Dir wird er dann zuerst zuschlagen. Mann o Mann, und da spricht due Hildegard auch noch von „Hase“…
Regina
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#18   catholic   15:00:49 | Donnerstag, 23. April 2009
Signum Salutis, „Bald“, Rufmorde begeht Elijahu am laufenden Band.
Der gehört zum Rufmordpersonal des Unternehmens.
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#17   SignumSalutis †   14:53:05 | Donnerstag, 23. April 2009
Ehrenmorde
Eli wird wohl bald Ehren-mordend durch die Gassen schleichen!
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#16   catholic   14:46:10 | Donnerstag, 23. April 2009
Ja, die gute alte Zeit muss wieder her: Scheinehen, Zwangsehen, Druckehen,
Erpressungsehen, Macho-ehen, Angstehen, Prügelehen, Maskenehen, verhasste Ehen, langweilige Ehen, tote Ehen, Fremdgeherehen… schön katholisch kaschiert …dann gehen die Scheidungen auf Null zurück.
Ewige Treue?
Zeig mir zwei Knochenhände, die sich noch halten?
PS: Zölibat ist 36 Jahre normal verheiratet.
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#15   gunther maria michel   14:42:27 | Donnerstag, 23. April 2009
@Anmut:
Die Reaktion Elijahus auf die Lage der Menschheit lehne ich ab. Hass ist Schwäche u Sünde. Wer hasst, auch aus gerechter moralischer Entrüstung, zeigt, dass er nicht das Licht u die Liebe Christi in sich hat, die doch allein die Finsternis überwinden kann. Finsternis kann nicht durch Finsternis überwunden werden, sondern nur durch Licht. Wo Licht ist, weicht die Finsternis.
Auch wenn es stimmt, dass die katholische Kirche auf der ganzen Linie, oder doch auf weiten Strecken versagt hat, so kenne ich doch genug Katholiken, u zw in der vielgeschmähten „Konzilskirche“, die wahre Christen sind. Sie sind es, sowie die Guten u Demütigen in der ganzen Menschheit, die Satan besiegen werden, der zur Zeit fast unbeschränkt zu herrschen scheint.
Wir leben in einer großen Prüfung, u das ist erst der Anfang. Die Verwirrung ist groß, man weiß nicht mehr, wem man glauben kann, alles gerät ins Wanken.
Die katholische Kirche ist nicht mehr die Bastion der Wahrheit, die sie war. Der Irrtum, die Lüge, die Doppelmoral, Scheinmoral u Unmoral ist tief in sie eingedrungen.
Dass die Welt die Welt ist u Satan der Fürst der Welt, das weiß man als Katholik u erwartet nichts andres. Dass aber Satan solche Macht auch in der Kirche hat, das ist eine schlimme Erkenntnis.
Geistige Einsamkeit ist die Folge.
Allein auf Gott kann man noch sein Vertrauen setzen.
Vielleicht will Gott das, dass wir lernen, alle unsere Scheinsicherheiten aufzugeben u allein auf ihn unser Vertrauen zu setzen.
Laudetur Jesus Christu…
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#14   matt3   14:36:13 | Donnerstag, 23. April 2009
@michel
was du schreibst ist kompletter Nonsense und in einer geradezu lächerlichen Weise anmaßend. Als ob du die Verderbtheit der Menschheit seit Anbeginn ermessen könntest. Warst du dabei, hast du die Generationen gekannt. Du bist ein Schwachkopf.
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#13   Anmut   14:23:39 | Donnerstag, 23. April 2009
Gunther Maria Michael
Lesen Sie mal durch was er so schreibt. Das einzige was er empfindet ist Hass.
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#12   gunther maria michel   14:20:16 | Donnerstag, 23. April 2009
Wir leben (imho) in der verdorbensten Generation
die diese Erde seit Erschaffung des Menschen getragen hat.
Die Geduld und Langmut Gottes gegen diese böse Menschheit ist selbst schon eine Bestrafung – für die Unschuldigen, die darunter leiden, und für die Schuldigen, die sich selbst zugrunde richten.
Ich lehne die Mordaufrufe Elijahus ab!
Aber zumindest empfindet Elijahu, wie tief gottwidrig unsere Gesellschaft lebt, während viele, die hier schreiben und lesen, abgestumpft sind.
Der Tag wird kommen, da Gott die verderben wird, die die Erde verderben. So steht’s in der Heiligen Schrift (Apokalypse), und Gott pflegt seine Ankündigungen wahrzumachen.
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#11   institorius   14:10:57 | Donnerstag, 23. April 2009
Scheidung? Nie!
Scheidung kann es nie geben, nur Trennung von Tisch und Bett – zumindest für Katholiken. So war es bis 1938, bis uns die Nazis das Ehegesetz 1938 aufgedrückt haben, das bis heute in Geltung steht.
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#10   Anmut   13:42:22 | Donnerstag, 23. April 2009
Da hat wohl
jemand seine Beruhigunspillen nicht genommen. :-S
Wie auch immer, Scheidungen sind sicher nicht einfach für Kinder – und wahrscheinlich auch nicht für die Ehepartner.
Aber es gibt Fälle, die eine Scheidung rechtfertigen, z.B wenn die Ehe nicht klappt. Oder wenn Gewalt im Spiel ist.
Könnte auch ein Grund sein, warum Ekel…hu keine Frau abbekommt.
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#8   hildegardfan   13:12:11 | Donnerstag, 23. April 2009
Eli ist in Fahrt…
Na Hase,
Heute wieder ein paar Allmachtsphantasien am Start?!?
Erhört Dein Gott Dich nicht?
Oder hat Dein Lover Schluß gemacht?!?
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#7   MartinBieger   13:11:04 | Donnerstag, 23. April 2009
@Elijahuhuhuhuhu
Offensichtlich scheinst du aber nicht der Auserwählte Gottes zu sein.
Er hört ja nicht auf dich.
Schon schlimm.Da betest du dir den Mund fusselig und er erhört dich nicht.
Wenn ich heute etwas Zeit erübrigen kann werde ich dich bedauern.
Kanns aber nicht versprechen.
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#6   Elijahu †   13:08:02 | Donnerstag, 23. April 2009
Töte sie alle, Gott!
Ehebruch wird nicht mehr bestraft!
Ein Mann der seine ehebrecherische Frau umbringt landet im Gefängnis!
Himmelschreiendes Unrecht in den westlichen Dekadenzstaaten! Wie lange willst du noch schweigen Herr! Wie lange willst du noch untätig zusehen! Zertrete die westlichen Heidenvölker im Weinkelter deines Zorns! Vernichte die Homorepublik Deutschland! Töte alle Homopolitiker und das ganze Sozialistenpack!
Wie lange willst du noch Schweigen und untätig sein, Schöpfer des Universums! Steh endlich auf und handle, um deiner Auserwählten willen!
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#5   Sefirot   13:05:32 | Donnerstag, 23. April 2009
Aber meistens entscheiden
aber die Menschen so, wie
sie es für richtig halten und
wie es ihnen gut tut. Das
kann und darf ihnen keine
Institution vorschreiben, wie
sich die Menschen richtig zu
verhalten haben…
Besonders, wenn Institutionen
ihren geweihten Mitgliedern
das eheliche Zusammenleben strikt
verbieten…!!
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#4   hildegardfan   13:00:54 | Donnerstag, 23. April 2009
Oh Du meine Güte…
Ja,
die Menschen Heiraten nicht mehr soviel… weil der Gesellschaftliche ZWANG fehlt.
Die Menschen lassen sich scheiden… hier eben auch: Weil der Gesellschaftliche ZWANG fehlt, verheiratet sein zu müssen, bzw. sich nicht zu trennen.
Das kann Positiv und Negativ aufgefasst werden, je nach Blickwinkel…
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#3   Michael Tfirst   12:58:02 | Donnerstag, 23. April 2009
Kardinal Schönborn ist umgeben mit Scheidungen
Ein Interview im ORF von Frau Russwurm mit Kardinal Schönborn und dessen Bruder Michael hatte u. a. zum Inhalt, dass die beiden sehr offen über ihre Kindheit in Vorarlberg und über die frühe Scheidung der Eltern, und über die gescheiterten Ehen aller Geschwister im ORF plauderten…
MfG
Michael Tfirst
…ichaeltfirst.blogspot.com/
P.S. Meine Frau und ich sind bereits auch ohne Kirche seit 28 Jahren glücklich verheiratet.
P.P.S. Mich würde aber auch etwas anderes im weiteren Themenumfeld interessieren, es geht über die Geliebten oder Freundinnen von kath. Priestern und die unehelichen Kinder aus diesen Konstellationen, genau aber speziell um Kardinal König. Solange Kardinal König am Leben war sprach man in Wien (und zwar fasst alle in der gebildeten Schicht und in der Oberschicht) unter vorgehaltener Hand darüber, dass seine Eminenz zwei leibliche Söhne hat. Den einen nahm er als seinen weltlichen Sekretär zu sich und er ermöglichte ihm zwei Studien. Der andere ging in die Öffentlichkeitsarbeit beim ORF. Diese Gerüchte über Kardinal Königs Kinder hörte ich schon als Kind in meiner Heimatpfarre und mindestens 40 Jahre lang wurde in Wien und Österreich darüber gesprochen (und zwar sehr bestimmt und nicht von Kirchenfeinden).
NUN MEINE FRAGE AN KREUZNET: Ist da etwas dran (Schönborns Sprecher Leitenberger sagte mir persönlich, dass das alles nur Lügen sind)!
DANKE!
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#2   institorius   12:25:17 | Donnerstag, 23. April 2009
2007 und nicht 2000
Die letzte Bezugszahl der Statistik ist 2007 weil die Scheidungsstaistik 2008 noch nicht veröffentlicht ist. Die Vergleichzahlen aus den 70er und 90er Jahren sollen soch offensichtlich auf den traurigen Verlauf der Zahlenreihen hinweisen, oder?
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#1   Hl. Thekla   11:56:57 | Donnerstag, 23. April 2009
Spannend
über die neuesten Entwicklungen aus den 70er, 90er und 2000er Jahren zu lesen, jetzt sind schon wieder 10 Jahre ins Land gegangen; meine Frage gibt es die Ehe noch?????
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