kreuzmeldungen
Ende der exegetischen Gedankenspieler? + Die DDR aus Ruinen auferstanden + Munteres Kirchensterben + Merkt er was? + Homo-ideologische Gerichte
Ende der exegetischen Gedankenspieler?

Vatikan. Die Bibel muß aus dem Glauben verstanden werden. Das sagte Papst Benedikt XVI. gestern Donnerstag vor Mitgliedern der Päpstlichen Bibelkommission. Die Exegeten müßten die Bibel im Licht der Tradition und der katholischen Lehre lesen. Die Heilige Schrift könne nur im kirchlichen Kontext als Wort Gottes verstanden werden. Andernfalls werde die Exegese eine Art intellektuelle Gedankenspielerei.

Die DDR aus Ruinen auferstanden

Deutschland. Diese Woche veröffentlichte der kirchenfeindliche Berliner Senat bezahlte Anzeigen zum bevorstehenden Volksentscheid „Pro Reli“, bei dem es um die gleichberechtigte Einführung des Religionsunterrichts geht. Die Initiatoren von ‘Pro Reli’ gingen am Mittwoch abend gerichtlich gegen den Senat vor und bekamen am Donnerstag abend recht. Das Oberverwaltungsgericht hob ein gegenlautendes Urteil des Verwaltungsgerichts vom selben Tag auf und erklärte, daß die Werbung für Ethikunterricht nicht weiter aus staatlichen Mitteln finanziert werden dürfe. Andernfalls sei die Chancengleichheit der Initiatoren von „Pro Reli“ verletzt.

Munteres Kirchensterben

Frankreich. Die französische Stadt Saint-Chamond in Südfrankreich wird über den Abriß einer Kirche aus dem 19. Jahrhundert abstimmen. Das berichtete die Pariser Zeitung ‘Le Figaro’. Das Gotteshaus müßte für rund drei Millionen Euro renoviert werden. In Frankreich sind etwa 3.000 von 15.000 kaum benützen Landkirchen abrißgefährdet. In den letzten Jahren wurden in Frankreich sieben Kirchen demoliert, um die Renovierungskosten zu sparen.

Merkt er was?

Österreich. Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal Kasper, zweifelt an einer Aussöhnung mit der Piusbruderschaft. Das sagte er bei einem Pressegespräch in Wien. Die Aufhebung der Exkommunikation sei keine Rehabilitierung, sondern nur eine Wiederaufnahme des Dialogs. Gleichzeitig nannte Kardinal Kasper die Ökumene mit den Protestanten „keine Option, sondern eine heilige Pflicht“. Die Kirche sei dazu „verdammt, zusammenzuwachsen“.

Homo-ideologische Gerichte

Großbritannien. In Wales werden immer mehr Bürger wegen angeblicher Diskriminierung von Homo-Perversen verurteilt Das geht aus einer vom ‘Britischen Rundfunk’ veröffentlichten Statistik der Staatsanwaltschaft hervor. Im Jahr 2006 wurde 29 Leute verurteilt. 2008 waren es schon 58. Die Zahl der Anzeigen ist dagegen nur leicht angestiegen.
      
39 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#39   Jörg Guttenberger, Köln   18:28:21 | Dienstag, 28. April 2009
Schalom: Großgmain
Sie gehe also in Großgmain in die Kirche! Dann haben Sie sich aber ein wunderschönes Fleckchen Erde ausgesucht. Ich habe 1982 in Bischofswiesen Urlaub gemacht und mit diese Landschaft erwandert. Die hl. Messe habe ich in Bischofswiesen (sonntags) und Berchtesgaden (gelegentlich werktagabends) besucht. Wegen fehlender Motorisierung hat es zu mehr am Sonntagmorgen nicht gereicht.
Die Kirchen habe ich kennen gelernt. Ich meine, in Bayerisch-Gmain gibt es auch eine, kann mich aber nicht mehr erinnern.
Wie Sie wissen, gibt es eine besonders enge Verbindung zwischen Köln und Berchtesgaden weil drei Kölner Kurfürsten (aus dem Hause Bayern) Ende des 18. Jahrhunderts Fürstpröpste von Berchrtesgaden waren. Die Propstei hat sich aus Furcht vor Salzburg so unter den Schutz des Hauses Bayern gestellt.
Redaktion benachrichtigen
#38   Schalom   00:00:58 | Sonntag, 26. April 2009
Lieber DJM* Ich glaube, Sie sind privat ein ganz lieber Mensch
Nehmen Sie sich trotzdem auch selbst mal an der Nase.
Ich mich auch.
Wer nach dem Guten strebt,
hat niemals ausgelernt.
Er bleibt immer ein Schüler.
Gute N :(3 acht und schöner Sonntag für alle
Redaktion benachrichtigen
#37   lateiniheini   23:58:30 | Samstag, 25. April 2009
@DJM…
Isolltet euch etwas schämen.hr
Okay,okay! Mach ich, aber später! Jetzt rufe ich erst mal meine Frau an, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren… ^-^ :(3
Redaktion benachrichtigen
#36   DJM †   23:55:32 | Samstag, 25. April 2009
@lateiniheini
Es wäre mir neu, dass ein Protestant mit seiner Sonderausgabe der Bibel mehr Einsicht in das Wort Gottes hätte, als die Katholiken mit ihrer Einheitsübersetzung. Euer Glaube ist arm. Ihr habt keine Heiligen, weil ihr zu stolz seid, sie zu verehren oder von ihren Beispielen zu lernen. Beinahe 1000 Erscheinungen der Mutter Gottes zählt die Kirche in ihrer Historie und ihr macht aus euch Sonderchristen? Ihr solltet euch etwas schämen. Aber schauen Sie selbst… www.youtube.com/watch?v=X-lyiQEQyq4
Redaktion benachrichtigen
#35   lateiniheini   23:49:15 | Samstag, 25. April 2009
@DJM…
Ihr könnt nicht loslassen. Weder Luther, noch euren Aberglauben.
Richtig! Und das ist gut so! Ausserdem- zur Klärung- sowohl meine Frau als auch meine drei Jungs sind röm.-kath. und meine Frau legt Wert darauf, dass ich mich in die religiöse Erziehung meiner Kinder wesentlich einbringe, da ich ihrer Meinung nach 1. mehr davon verstehe, mich 2. mehr dafür engagiere und 3. glaubwürdiger bin!
ihr habt die Leichtfüssigkeit eures Gottes verlernt,
Und genau das haben wir eben nicht…! :-] :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#34   DJM †   23:45:05 | Samstag, 25. April 2009
@lateiniheini
Protestanten halten am Sinn fest, das macht sie schwach. Ihr könnt nicht loslassen. Weder Luther, noch euren Aberglauben. Beides wiegt so schwer wie ein Gewicht an den Beinen. Man kann fast sagen, ihr habt die Leichtfüssigkeit eures Gottes verlernt, der über das Wasser ging. Hier halte ich es wie Nietzsche, der schrieb: „ich schätze den Wert von Menschen, von Rassen danach ab, wie notwendig sie den Gott nicht abgetrennt vom Satyr zu verstehen wissen.“
Redaktion benachrichtigen
#33   lateiniheini   23:38:38 | Samstag, 25. April 2009
@DJM…
Beten Sie in ihrer Familie auch?
Selbstverständlich? Warum die Frage? Ich bete täglich selbst! Ich bete täglich mit meinen Kindern (am liebsten mögen sie Luthers Abend- und Morgensegen). Wir beten vor und nach dem Essen! Ich verstehe den Sinn dieser Frage nicht!
Redaktion benachrichtigen
#32   DJM †   23:34:04 | Samstag, 25. April 2009
Lieber lateiniheini
Beten Sie in ihrer Familie auch? Wenn nicht: SCHADE!
Redaktion benachrichtigen
#31   vonHerzmanovsky-Orlando   23:28:52 | Samstag, 25. April 2009
@lateinheini,
Also, bitte Verständniss, dass ich hier morgen nicht zu sehen bin…
was heißt da Verständnis? Wir werden es genießen! Schöner Gruß an die Gattin, unbekannterweise!
Redaktion benachrichtigen
#30   lateiniheini   23:21:34 | Samstag, 25. April 2009
Lieber Schalom und galatea
Der Sonntag wird für mich schön sein,
Dass will ich auch meinen! Ich muss jetzt erstmal bis Mitternacht wachbleiben! Dann meine Frau an rufen…die hat nämlich morgen Geburtstag und muss trotzdem heute Nacht arbeiten! Morgen früh geh ich mit meinen beiden Ältesten (meine Frau schläft bis 12 Uhr) in die Kirche (die Kleinen- 5 Jahre) lieben den Kindergottesdienst! Danach wird die Mama „feierlich“ geweckt- gratuliert, usw.usw.!
Und nachmittags und abends kommen ständig Verwandte und Freunde! Also, bitte Verständniss, dass ich hier morgen nicht zu sehen bin… :-] manche freuts, manche ärgerts- thats life… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#29   Schalom   23:16:27 | Samstag, 25. April 2009
Liebe Frau Galatea, ich kenne keine Laien im Dienst der Kirche in selbsterfundenen Gewändern.
Sie verzapfen etwas über mich und andere, ohne die Leute zu kennen.
Was Sie in der Kirche und für die Kirche aktiv tun, weiß ich nicht.
Wie Sie sich hier geben, leisten sie meist dämliches Gemecker, basteln sich Ihre Vorurteile zurecht und glänzen vor selbstgefälliger Rechthaberei.
Der Sonntag wird für mich schön sein, mit einem lebendigen Gottesdienst in der Marienkirche Großgmain. Dort gibt es eine Alpenschamanische Trommelgruppe, die Kontakte zur Kirche herstellt. Aber davon verstehen Sie mit Ihren Klischee-vorstellungen nichts.
Sie müssen noch viel lernen.
Liebe Grüße, Ihr Widerling Schalom:(3
Redaktion benachrichtigen
#28   DJM †   22:53:46 | Samstag, 25. April 2009
Die Bibel muß aus dem Glauben verstanden werden.
Genau darum geht es und wer ein Problem damit hat, sollte schleunigst die Ferne suchen.
Redaktion benachrichtigen
#27   vonHerzmanovsky-Orlando   22:50:15 | Samstag, 25. April 2009
@Galatea
Laien in selbsterfundenen Gewändern
Die Orthodoxie begrüßt doch die Orthodoxie.
Munter geht es weiter das Geschwurbel.
Redaktion benachrichtigen
#26   Galatea   22:45:37 | Samstag, 25. April 2009
Lieber Herr Shalom,
die orthodoxe Kirche wird mit dem orthodoxen Katholizismus gewiss die geringsten Probleme haben.
Dort findet man auch schwerlich Laien in selbsterfundenen Gewändern, die sich das Wort Gottes predigen herausnehmen.
Die Orthodoxie begrüßt doch die Orthodoxie. Und nicht den Schamanismus!
p.s. ich kann mich nicht erinnern, dass jemals einem orthodoxen Christen Fanatismus vorgeworfen wurde von Ihrer Seite.
Die dürfen das. Also, stramm orthodox sein mit allen Konsequenzen.
Sie widern mich allmählich ein wenig an, trotzdem noch einen schönen Sonntag, Herr Quislibet.
Redaktion benachrichtigen
#25   Jörg Guttenberger, Köln   22:43:21 | Samstag, 25. April 2009
Schalom: Ökumene
Sie schreiben richtig, daß es in allen Kirchen und sonstigen Gruppen Ideologen, Reaktionäre und sonstige Starrköpfe gibt. Wir wollen beten und hoffen, daß sich jeweils die verantwortungsbewußten konservativen, sich am Geist des Herrn orientierenden Kräfte durchsetzen.
Redaktion benachrichtigen
#24   Schalom   22:28:50 | Samstag, 25. April 2009
Gewiss ist die Kirche Gottes größer als die „Kirchen“
Es ist die Frage, ob die Pius-Brüder ökumenefähig sind und bereit, die reformatorischen, anglikanischen, altkatholischen und die orthoxen Christen als Schwestern und Brüder anzuerkennen.
Für Jesus Christus und viele Christen könnte das kein Problem sein, wohl aber mit den ewig intoleranten Fanatiker aller Konfessionen.
Redaktion benachrichtigen
#23   Jörg Guttenberger, Köln   21:43:11 | Samstag, 25. April 2009
Ökumene – Kardinal Kasper
Laut Abschiedsreden sind die Jünger des Herrn zur Einheit verpflichtet. Handeln und Reden gegen die Eiheit ist daher eine Sünde gegen den ausdrücklichen Willen des Herrn.
Damit sind alle christlichen Kirchen zu ernsthaftem Streben nach Einheit verpflichtet, und zwar im Sinne der Ökumene, nicht des Ökumenismus. Es geht also um Erkennung der allen unterschiedlichen kirchlichen Auffassungen zugrundeliegende gemeinsamen Wahrheit nicht also in dem Sinne: „Wir glauben ohnehin alle gleich wenig, was trennt uns also“!
Hieraus folgt für die r.-k. Kirche Verpflichtung zur Einheit mit allen Christen ohne Ausnahme, also reformatorische Kirchen, Ostkirchen, Anglikaner, Altkatholiken, Piusbrüder usw. gleichermaßen. Wieso Kardinal Kasper, nach obiger Aussage zu schließen, eine Gruppe, hier die Pius-Brüder, ausnimmt, ist zumindest erklärungsbedürftig. Nach meiner Auffassung ist der genannte Ausschluß der Pius-Brüder verantwortungslos.
Hätten die Lutheraner damals dasselbe einfühlsame Entgegenkommen erfahren, wäre es vermutlich nie zu dieser Kirchenspaltung gekommen. Heute macht man -zumindest in Deutschland – gegenüber den Pius-Brüdern denselben Fehler.
Redaktion benachrichtigen
#22   pamino   09:39:50 | Samstag, 25. April 2009
zu: Ende der exegetischen Gedankenspieler?
Die Exegeten müßten die Bibel im Licht der Tradition und der katholischen Lehre lesen. Die Heilige Schrift könne nur im kirchlichen Kontext als Wort Gottes verstanden werden.
Nach Lektüre dieses Artikels habe ich folgenden Gedanken: Entweder sind die (Original-)Worte der Heiligen Schrift solche, die wie andere verstanden werden können und sollen, oder sie sind für alle Hörer bzw. Leser außer solchen mit kirchlichem TÜV nutzlos oder gar irreführend und sollten deshalb in den Kirchen nicht mehr vorgetragen werden. Im letzterem Fall könnte man die ganze Messe der Katechumenen mit einer Predigt ersetzen. So würde nicht nur diese himmlisch lang, sondern auch die Selbstdarstellung des Predigers endlich als Teil der Messe anerkannt. Die Reform sollte 2017 in Kraft treten.
Redaktion benachrichtigen
#21   Paulaner †   21:47:23 | Freitag, 24. April 2009
Zähneknirschen oder Liebe?
Die Wissenschafter haben die Kirche ins Eck und in die Bedeutungslosigkeit getrieben mit ihrer Rechthaberei und sie wollen ihr Spiel offensichtlich weiter treiben bis zum Kollaps.
Der Papst Benedikt XVI. hat die Gefahr für das ganze Christentum erkannt, ist abgesprungen von diesem Wahnsinn und ist weich geworden, großzügig. Die sturen Ideologen können ihm offensichtlich geistig nicht folgen und streiten weiter wie Geißböcke auf der schmalen Brücke.
Die katholische Kirche ist prädestiniert und verantwortlich als Mutter Kirche für die Zusammenführung der abgesprungenen Glaubensrichtungen. Dafür muss sie nicht dumm nachgeben sondern liebevoll aufnahmebereit werden ohne Vorwürfe und Besserwisserei nach dem üblichen deutschen Vorbild. Das dauert ein paar Jahre Vorbereitung :)3 und Übung ohne Zwischenrufe: innere Toleranz.
Redaktion benachrichtigen
#20   Schalom   21:24:08 | Freitag, 24. April 2009
Gottes Liebe ist wie die Sonne, sie ist immer und überall da.
Kirchenruinen hat es schon viele gegeben.
Kirchenruine.
Jetzt sieht man den Himmel
wieder von drinnen.
Kommt nach Taizé. Von dort geht Frieden aus.
Redaktion benachrichtigen
#19   caritatem   21:18:26 | Freitag, 24. April 2009
Sehr bedauerlich
Redaktion benachrichtigen
#18   Anmut   21:17:33 | Freitag, 24. April 2009
Ich halte
weder vom Islam noch vom Christentum viel. Ja, ich könnte sogar sagen, dass ich Abneigungen gegen diese Religionen verspüre, jedoch nicht gegen ihre Anhänger.
Trotzdem wird das oft so aufgefasst.
Redaktion benachrichtigen
#17   unitate fidei   20:57:52 | Freitag, 24. April 2009
Die Kardinäle Ratzinger und Kasper im Ziel der Ökumene vereint?
Im Jahre 1983 bemerkte Kardinal Ratzinger in einem Gespräch mit der Zeitschrift „Communio“, Nr. 12, S. 581, unter dem Titel: „Luther und die Einheit der Kirchen“, wobei er einschlussweise die protestantischen Gemeinschaften als Kirchen bezeichnete: „Das eigentliche Ziel aller ökumenischen Bemühungen muß natürlich bleiben, den Plural der voneinander getrennten Konfessionskirchen in den Plural von Ortskirchen umzuwandeln, die in ihrer Vielgestalt real eine Kirche sind.“
Redaktion benachrichtigen
#16   dr hanf †   13:34:14 | Freitag, 24. April 2009
Was ich hier sehe
ist wie verlogen und widersprüchlich der Katholizismus ist, deshalb hat man es wohl nötig immer mit dem Finger auf andere zu zeigen!
Redaktion benachrichtigen
#15   caritatem   13:31:32 | Freitag, 24. April 2009
Da sehen Sie,wie widersprüchlich und verlogen der Islam und deren Vertreter sind
Ich traue denen nicht !
Redaktion benachrichtigen
#14   hieronymus333   13:28:50 | Freitag, 24. April 2009
Gute Nachrichten
wenigstens aus Wales!
Redaktion benachrichtigen
#13   caritatem   12:26:40 | Freitag, 24. April 2009
@ newtube
Ja das stimmt.
Jesus fordert alles,aber mit Liebe,ohne dohen.Nicht so,wie andere es gerne sehen.
Evangelium lesen und betrachten !
Redaktion benachrichtigen
#12   newtube   12:18:34 | Freitag, 24. April 2009
@ caritatem (mit verminderter veritate)
Die Losung soll sein: „caritatem in veritate“. Zur
Botschaft Jesu Christi gehören beide Elemente:
die frohe- und die droh-Botschaft. Als Beleg dafür
reichen die Evangelien. Den „netten“ Jesus gibt es
nicht: Er gibt alles und Er fordert alles. Die eschatologische Perspektive verspricht nicht nur „Fröhlichkeit“, es sei denn auch die Hölle eine lustige, nie-endende Party darstellt, mit einem nur winzigen Schmerz, daß man es nicht in den Himmel geschafft hat, so wie beim Abi. Der enge Weg ist der breiten und lustigen auf jedenfall vorzuziehen, Pius-Bruderschaft hin oder her. Da werden sich manche der „let’s go out and sin, there is no hell“- Bruder- und Schwesterschaft schon wundern (Reaktion von Studenten der Universität Notre Dame, USA, nach einem Vortrag von Hans Küng 1964 (?).
Redaktion benachrichtigen
#11   clarissa colonia   12:01:00 | Freitag, 24. April 2009
Nun, wenn also
disziplinarische Entscheidungen von Konzilien oder Pontifices nicht verpflichten, braucht sich ja auch niemand an deren liturgische Entscheidungs halten (das sind ja auch nur Entscheidungen zur Kirchendisziplin).
Redaktion benachrichtigen
#10   Przybislav Iamesseblo   11:54:35 | Freitag, 24. April 2009
clarissa colonia: so lange
ein dummer Schwäzer wie Gauthier le Guignol ungestraft seinen ökumenischen Schwachsinn an den Mann bringen darf und sich dabei auf die V 2 Räubersynode beruft, kann von einer Rechtmässigkeit des Konzils keine Rede sein. Demnach verpflichtet das Konzil in keiner Weise
Redaktion benachrichtigen
#9   clarissa colonia   10:26:56 | Freitag, 24. April 2009
Repräsentiert ein Konzil nun
das oberste magisterium ecclesiasticum? Übte das Tridentinum in seinen nur disziplinären (also nichtdogmatischen) Entschließungen nicht die oberste kirchliche Lehrgewalt aus? Binden die nichtdogmatischen Entscheidungen des Tridentinums das Gewissen der Gläubigen nicht?
Redaktion benachrichtigen
#8   caritatem   10:10:23 | Freitag, 24. April 2009
@ defendor-Sie tun mir wirklich sehr leid
Sie sind der Piussekte völlig hörig . Ihr Herz ist aus Stein.
Defendor ist das beste Beispiel,was die Piussekte mit einem macht !!!
Mein Gott defendor,hören Sie die frohe Botschaft Jesu,
nicht die droh Botschaft ,die Ihnen die Piussekte in’s Hirn
geblasen haben.
Gehen Sie weg von diesen falschen Propheten und kehren Sie wirklich um zur wahren reinen Lehre Ihrer Mutter Kirche,wie Sie es selbst immer betonen !
Redaktion benachrichtigen
#7   wolfgang e.   09:49:44 | Freitag, 24. April 2009
Munteres Kirchensterben
Das Problem liegt in Frankreich allerdings anders:
Die Kirchengebäude gehören (nach 2maliger Komplettsäkularisierung) allesamt dem Staat Frankreich. Die Verantwortung für den desaströsen Zustand der Kirchen (viele Landkirchen sind nur mehr Ruinen) hat daher der französische Staat, der jahrtehntelang sogar bedeutende Kathedralen wie Reims und Chartres einfach verfallen lies.
Die Kirche hat auch kein Mitbestimmungsrecht, ob eine Kirche erhalten oder abgerissen wird.
Redaktion benachrichtigen
#6   wassers   09:43:00 | Freitag, 24. April 2009
Kasper – Kirche ? – Konzil?
1. Realität ist ein konziliarer Mensch mit Namen Kasper!
2. Realität ist eine Kirche, die sich selbst konziliar nennt
und nicht katholisch in der gesamten Fülle ist und
auch nicht sein will oder kann, insofern die
Frage, von welcher Kirche hier die Rede ist, die
Kirche, die unser Herr Jesus Christus gegründet hat,
kann es nicht sein, denn die ist katholisch!
3. Ist von einem Konzil im dogmatischen Sinne die Rede,
zu dessen Annahme jeder Katholik im Gewissen ver-
pflichtet ist? Nein, sondern von einem sogenannten
pastoralen „Konzil“, das keine dogmatischen Beschlüs-
se gefasst hat, insofern den Katholiken nicht im Ge-
wissen bindet!
Redaktion benachrichtigen
#5   caritatem   09:33:15 | Freitag, 24. April 2009
Bin mal gespannt wieviele jetzt im Kopf mitsingen
:-D :…
Redaktion benachrichtigen
#4   Przybislav Iamesseblo   09:29:31 | Freitag, 24. April 2009
ist Gauthier le Guignol noch katholisch?
im ökumenischen Rat der Kirche wäre der Präsident des Einheitszirkus weitaus besser aufgehoben als in Rom
Redaktion benachrichtigen
#3   Alois Bischof   09:27:43 | Freitag, 24. April 2009
Walter Kasper, der neomodernistische Theologe
Das ist doch eine besondere Art der neuen Vatikanum II.-Ekklesiologie die der „Kardinal“ Kasper verkündet.
Erstens behauptet er daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. angeblich nicht „versöhnt“ und „wiederaufgenommen“ sei, also außerhalb der Kirche steht, was bekanntlich eine groteske Lüge intoleranter Neomodernisten ist, danach aber, verkündet er eine „Kirche“ die angeblich „zusammenwachsen“ müsse. Also eine Konvergenz, eine Synthese der Protestantischen Gemeinschaften mit der Konzilskirche des II. Vatikanums.
Das ist aber keine römisch-katholische Kirche, denn nach römisch-katholischer Glaubenslehre, ist die römisch-katholische Kirche „eins und dasselbe“ wie der Mystische Leib Jesu Christi (Humani generis, 1950, Par. 27; Mystici Corporis, 1943). Also kann nur durch Bekehrung der Protestanten bzw. durch Abschwörung der protestantischen Häresien, der Zusammenschluß und die Einheit erreicht werden. Das will aber Kasper nicht.
Und er wird von Benedikt XVI., Joseph Alois Ratzinger, im Amt gehalten. Bekanntlich hat Ratzinger als Kardinal 1999 die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre, die im Widerspruch mit der kath. Dogmatik des ökumenischen Konzils von Trient steht, gefördert und dadurch die „Konvergenz“ vorantreiben wollen.
Das ist aber eine Neue Theologie und eine Neue Philosophie der Synthese. Eine Gedankenwelt die nicht mehr römisch-katholisch ist. Und sowieso zum Scheitern „verdammt“.
Redaktion benachrichtigen
#2   Tridentinus   09:05:54 | Freitag, 24. April 2009
So wichtig ist er aber nicht
Denn auf Ö1 (österr Qualitätsradiosender) war zweimal hintereinander deutlich davon die Rede, Kardinal Jasper (sic) habe sich in Wien zur Aufhebung der Exkommunikation geäußert.
Redaktion benachrichtigen
#1   jolie   08:41:34 | Freitag, 24. April 2009
Merkt er was?
so fragt kreuz.net…
ich vermute,
dass er
nix
merkt
denkt sich
der freche
jolie
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenPapst ernennt profilierten Katholiken + … kreuzmeldungenDer Papst lobt den Heiligen Anselm + … kreuzmeldungenIn der Stätte des Grauens + … kreuzmeldungenEine einzige Familie + … kreuzmeldungenVatikan: Nur alten Bekannten vertrauen + … kreuzmeldungenDen Papst zum Schweigen bringen + … kreuzmeldungenAus der Sicht eines Spatzen + … kreuzmeldungenDieses Jahr nur im engen Kreis + … kreuzmeldungenDas Geschäft mit dem Papstbesuch + … kreuzmeldungenPäpstliches Kriechen vor den Mächtigen? + … kreuzmeldungenDanke für die Blumen + … kreuzmeldungenOstereier und Meßgewänder + … kreuzmeldungenMesse am Karfreitag + … kreuzmeldungenBlindes Huhn findet ein Korn + … kreuzmeldungenEin Gott, der klein wird + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net