An der Theologischen Fakultät in Wien beschimpft ein Gastprofessor mit dem Segen des dortigen Kardinals den Heiligen Vater: „Ratzingers Aversion gegen alles Protestantische kann ich seit 1966 nachweisen.“
(kreuz.net) Am Dienstag äußerte sich der Dogmatiker Otto Hermann Pesch (77) in Wien im Rahmen der sogenannten
„Woche der Ökumene“.
Die Veranstaltung dauert noch bis zum 28. April. Sie ist eine Initiative der antikatholischen
Studentenvertretung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien in Zusammenarbeit mit
der Studentenvertretung der Evangelisch-Theologischen Fakultät.
Die katholische Studentenvertretung
hat in der Vergangenheit wiederholt gegen Papst und Kirche gewettert.
Pesch ist ein abgefallener Priester
des Dominikanerordens. Von 1975 bis 1998 war er Professor für systematische Theologie an der evangelisch-theologischen
Fakultät Hamburg.
Gegenwärtig ist er Gastprofessor an der altliberalen Katholischen Fakultät der Universität
Wien.
In seinem Vortrag zur „Woche der Ökumene“ erklärte Pesch: „Ratzingers Aversion gegen alles Protestantische
kann ich seit 1966 nachweisen.“
Er unterstellte dem Heiligen Vater, als Papst nicht zu den Worten zu
stehen, die er als Präfekt der Glaubenskongregation in ökumenischen Fragen äußerte.
Im übrigen habe
die Kirche angeblich die Lehre aufgegeben, wonach Protestanten in den Schoß der Kirche zurückkehren
müssen, um das Heil zu erlangen.
Diese Behauptung unterstrich Pesch mit den Worten: „Ich kann Ihnen
schon mit großem Stolz mitteilen, daß ich hier nicht meine Privatmeinung verkünde, sondern die der
Kirche“.
Pesch zitierte auch das Zweite Vatikanische Konzil und meinte: „Das »subsistit in« ist weit
schwächer als das est“, das im ersten Entwurf von ‘Lumen Gentium’ gestanden sei.
Die neue Formulierung
mache einen ökumenischen Dialog möglich. Es sei darum falsch, den protestantischen Gemeinschaften die
Kirchlichkeit abzuerkennen: „Außerdem ist die Evangelische Kirche für ihre Selbstdefinition auch selber
zuständig“ – fügte Pesch hinzu.
Andererseits verkündigte er die Auffassung, daß die Katholische Kirche
nur zum Teil Kirche Christi sei, nämlich als irdisches Bild für die Himmlische Kirche. Dabei stelle
sie nur ein Bild unter vielen dar:
„Es ist so wie mit der leiblichen Gestalt Jesu. Sie ist auch nicht
Gott, aber Gott subsistiert in ihr. Genauso ist es mit der Kirche: Die Kirche Jesu Christi subsistiert
in der Katholischen Kirche, diese ist aber nicht die Kirche Jesu Christi“ – so Peschs leere Behauptungen.
Die Erklärung ‘Dominus Jesus’ verwarf er ebenso wie die Klarstellung der Glaubenskongregation bezüglich
einiger Fragen des Kirchenverständnisses.
Außerdem erzählte der altliberale Theologe, daß Johannes
Paul II. Protestanten regelmäßig die Heilige Kommunion gereicht und einem besorgten Priester auf die
Frage, was er mit Protestanten tun solle, die zu kommunizieren wünschen, geantwortet habe: „Wer viel
fragt, bekommt viele Antworten“.
Der Moderator der Veranstaltung wurde nach dem Vortrag nicht müde zu
betonen, was für eine theologische Kapazität Professor Pesch doch sei.
Nach seinem Vortrag erzählte
Pesch ungeniert, daß ihn sein alter Freund, Christoph Kardinal Schönborn von Wien, herzlich begrüßt
und „freie Hand in der Lehre und Verkündigung“ gegeben habe.
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91 Lesermeinungen
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#94 Dominik Gnirs 16:11:00 | Donnerstag, 30. April 2009
Wie wär’s mit sachlich, fair und freundlich? Dieser Artikel ist wie zahlreiche andere auf kreuz.net völlig
einseitig und reißerisch. Ich finde es schade, dass das Medium nicht zu sachlicher journalistischer Arbeit
genutzt wird. Wie wäre es, wenn sich die Redakteure an ihren eigenen Anforderungen für Lesermeinungen
ein Beispiel nehmen würden? Ich zitiere: „Beschimpfungen, rechtlich und moralisch bedenkliche oder grob
unsachliche Beiträge sind nicht gestattet. Der Benutzer verpflichtet sich, die Beiträge sachlich, fair
und freundlich zu schreiben.“ Oder glauben sie etwa, ihre Wortwahl von „Häretikern“, „Speichelleckern“
„Erzbischof Robert Zollitsch auf der Seite des Teufels“ würde sich „freundlich anhören???
#93 Paulaner † 12:10:40 | Mittwoch, 29. April 2009
Das passiert mir mit Juristen und Theologen oft, dass sie meinen Text missverstehen. Sie verlangen zwar
von mir eine präzise Formulierung aber sie lesen meine Formulierung schlampig. Ich habe geschrieben:
Wenn jemand die Bibel als Betriebsanleitung benötigt, um seine Zweifel an seinem Glauben zu beheben,
dann ist er bereits sehr gefährdet bis verloren.
DEUS CARITAS … E X ? @Paulaner – Bibellesungen, um „Zweifel am Glauben zu beheben“? Ehrlich gesagt –
mir ist sowas noch nie eingefallen. Ich lese gerne darin, weil ich glaube. Immer wieder ergeben sich neue
Sichtweisen, erst recht beim Vergleichen verschiedener Übersetzungen. Fatal „wird die Geschichte“ erst,
wenn „mein“ Glaube vorgeschrieben wird von wildfremden Leuten, die ihrerseits Vorschriften von Leuten
ins Spiel bringen, die schon längst tot sind usw. Da muss ich mir für meinen lebendigen Glauben schon
vorbehalten dürfen, selber zu entscheiden, was richtig ist. Mit dieser Methode kommt es totsicher nicht
zum „Zweifel am Glauben“, sondern auch zu eigenen Beiträgen: DEUS CARITAS EST = GOTT IST DIE LIEBE Der
Mensch lebt nicht von Luft allein, geschweige denn von Geld, zuvor muß schon die Liebe sein und sie uns
auch erhält. Denn Liebe, dieses Ursprungswort, ging aus vom Mund des Herrn. Es gilt und galt an jedem
Ort, nicht nur auf unserm Stern. Und übrigens, es galt auch schon, bevor die Zeit entstand! Die Schöpfung
selber ist der Lohn, weil Liebe – Liebe fand. Materie im Urzustand beweist durch Augenschein, wie Liebe
Kraft im Raume band zu jeweils höhrem Sein. :(3 :)3
#91 Paulaner † 00:14:07 | Dienstag, 28. April 2009
Wenn einer einmal die Bibel als Betriebsanleitung benötigt, um seine Zweifel an seinem Glauben zu beheben,
dann ist er bereits sehr gefährdet bis verloren. Zusätzlich die rechthaberischen, lieblosen Streitereien
um des Kaisers Bart, so wie sie jetzt im Internet möglich sind und die medialen Auftritte der Priester
und Bischöfe geben dem Glauben den letzten Kick. Ungefähr so habe ich das gemeint.
@Prof – mehr als ‘schwäzerei’ und ‘Ortographie’ interesseirt mich Ihre Ansicht zum 8. Mai… „Am 8. Mai
wollen wir derjenigen gedenken, die dem nationalistischen Massenmord zum Opfer gefallen sind. Und uns
bedanken bei allen die dazu beigetragen haben, der deutschen Barbarei ein Ende zu setzen.“ Kundgebung
am 8.Mai in Pinneberg ab 17 Uhr Rathausplatz …ifapinneberg.blogsport.de Ist das was für Sie ? :(3 :(3
:(3
wolfgang11 – der letzte Satz Deiner Auffassung von gestern 16:27 lautet: Die herkömmlichen Bibelleser
versuchen mit zusammenhangslosen oder belanglosen Textstellen Eindruck zu schinden, ohne die Hintergründe
zu kennen. Ich bin überzeugt, dass es überhaupt nicht reicht, „die Hintergründe“ zu kennen. Erstens
gibt es (neben den evtl. bekannten Hintergründen) immer noch beliebig viele unbekannte Ursachen – sozusagen
als Hintergrund vom Hintergrund – und zweitens muss auch bekannt sein, auf was für ein „modernes Thema“
man die Textstellen anwenden will. Und da gibt es auch den ständigen Mix von Ursachen und deren Hintergründen
Das führt zwangsläufig dazu, dass geschichtliches Wissen und fachspezifisches Expertentum zwar unverzichtbar
sind, um von Erfahrungen früherer Generationen zu profitieren, ihre heutige Nutzanwendung erfordert aber
„gesunden Menschenverstand“ und Fakten jener Sorte, über welche naturgemäß frühere Denker nicht verfügten.
Darum und darum nur allein bin ich zu 100 % von der Satzaussage überzeugt WAHRHEIT MACHT FREI. Nicht
ganz so kurz ‘schiebt Johannes diese Aussage Jesus in den Mund’ bei Joh.8,32 Ihr werdet die Wahrheit erkennen,
und die Wahrheit wird euch frei machen. Dabei ist es völlig Wurst, ob Du nun meinst, Johannes wolle ‘zusammenhanglos
Eindruck schinden’ – oder etwa ich. Oder Jesus ?
Lieber ein Häretiker mit Nächstenliebe als ein Rechtgläubiger ohne Nächstenliebe Der Barmherzige Samariter
kümmerte sich nicht um die Allerheiligste Dreifaltigkeit.
Also wenn ich einmal darüber nchdenke, was da steht … Wie die Erfahrung zeigt, sind besonders die Theologen
und die Bibelexegeten gefährdet, vom Glauben abzufallen. Nun. Was sagt uns das, wenn gerade die Experten
vom Überkommenen abweichende Meinungen haben? Gibt uns das zu denken, dass gerade die, die sich auskennen,
etwas anderes sagen? pfuh …
#85 wolfgang11 † 16:27:58 | Sonntag, 26. April 2009
Paulaner: Richtige Theologen und Exegeten erkennen sofort die Schwachstellen und Fragwürdigkeiten in
den Überlieferungen. Dann trotzdem bei der Stange zu bleiben erfordert eine hohe Standfestigkeit und
ein „trotz alledem“. Die herkömmlichen Bibelleser versuchen mit zusammenhangslosen oder belanglosen Textstellen
Eindruck zu schinden, ohne die Hintergründe zu kennen.
Wie die Erfahrung zeigt, sind besonders die Theologen und die Bibelexegeten gefährdet, vom Glauben abzufallen.
Sie streiten zu viel miteinander, beflegeln einander, kommen auf dumme Gedanken, schwanken zwischen Himmel
und Hölle und meinen, den schwindenden Glauben mit zunehmender Wissenschaft einfangen zu können. Ein
Teufelskreis! Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder!
Klingt ähnlich – ‘Protestantismus’ und ‘Prostitution’. Vielleicht weil ‘die Häretiker’ sich prostituieren ?
Ist das ‘negative Theologie’ ? Wie gelangt man heute zu einer glaubwürdigen Rede von Gott? Andreas Benk,
der Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch-Gmünd lehrt, legt ein leidenschaftliches
Plädoyer für „negative Theologie“ vor. Diese deckt auf, dass alle Versuche, Gott „begreifen“ und damit
festlegen zu wollen, unvermeidlich scheitern müssen. Alle Gottesbilder bleiben angesichts der Unergründlichkeit
und Unverfügbarkeit Gottes unangemessen. Das vierte Laterankonzil 1215 formulierte: „Zwischen dem Schöpfer
und dem Geschöpf kann man keine so große Ähnlichkeit feststellen, dass zwischen ihnen keine noch größere
Unähnlichkeit festzustellen wäre.“ Letztlich verbietet auch die Menschheitskatastrophe Auschwitz „jede
Gottesrede, die nicht verstört ist, sondern unbeeindruckt an dem festhält, was christliche Gottesrede
seit Jahrhunderten predigte“. „Wie gelangt man heute zu einer glaubwürdigen Rede von Gott?“ beantwortet
sich für mich durch ein intensives kreuz.net-Studium. :(3 Es ist anregend, unterhaltsam, informativ –
‘unterm Strich’ sehr positiv. o^/ …aber klar, die Geschmäcker sind verschieden.
Die Verbreiterung des Marianischen Mantels ist vorbildlich. Für diejenigen, die weit draußen unterschlüpfen
möchten, wird es nötig sein, daß sie knien und bücken, damit sie auch noch Platz unter dem glockenförmigen
Mantel finden
Zum Nachdenken-Evangelium vom 3.Sonntag der Osterzeit „Jubilate Deo“ So steht es in der Schrift: Der Messias
wird viel leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern,angefangen
in Jerusalem,verkünden,sie sollen umkehren,damit ihre Sünden vergeben werden.Ihr seid Zeugen dafür.
Herr Zollitsch gut aufgepasst ? Ich meine nur,SIE müssen’s morgen lesen.
Professor Pesch ist kein „abgefallener“ Priester des Dominikaner-Ordens, sondern ordnungsgemäß laisiert
und von sämtlichen Verpflichtungen seiner Ordensprofeß (bei den Dominikanern ist richtig) dispensiert,
so daß er in einer kirchlich gültig geschlossenen Ehe lebt. Damit ist das Adjektiv „abgefallen“ schlichtweg
falsch. Die r.-k. Kirche hat den Rückkehranspruch gegenüber anderen Kirchen nie aufgegeben, sondern
verhandelt im Sinne christlicher Brüderlichkeit auf Augenhöhe. Das ist ein grundlegender Unterschied.
Das gegenüber uns Katholiken anders geartete Kirchenverständnis der reformatorischn Kirchen wird immer
wieder übersehen. Hier gibt es insoweit ein ernsthaftes Problem, daß sowohl Traditions- als auch reformatorische
Kirchen denselben Begriff für ein unterschiedliches Verständnis benutzen. Das führt natürlich zu Problemen,
denn Ecclasia bedeutet zum Herrn gehörig, und zum Herrn gehören nun einmal alle Christen. Da laut Apostelschüler
Ignatius von Antichien „wo Christus ist, ist die katholische Kirche“ alle Christen für sich die Eigenschaft
„katholisch“ beanspruchen können, gäbe es zusätzliche Probleme, hätte man sich nicht darauf geeinigt,
jede Kirche so zu nennen, wie sie sich selber nennt. Denn alle Ostkirchen führen in ihrem vollen Titel
die Bezeichnung „katholisch“ und die Lutheraner haben sich bis zur Aufklärung ebenso genannt.
SEid doch wenigstens ehrlich… …ihr freut euch doch über die Aversionen gegen alles Protestantische!
Mein Gott…ihr seid wie der „MISANTROPHE „ von Molière. Der war auch immer gegen alles, und hatte nachher
ein Problem, da er immer gegen alles war. Auch gegen eigene Feindbilder. Das stellt euch vor logische
Probleme!
@ Anmut Sie haben eine Abneigung gegen das Christentum und dem Islam,aber nicht gegenüber den Anhängern
beider Religionen ! Verstehe ich nicht so ganz… Haben Sie Christus noch nicht erkannt,oder sind Sie
noch auf der Suche,oder darf man Sie zu den Atheisten zählen !!!
Pesch gehabt „Außerdem ist die Evangelische Kirche für ihre Selbstdefinition auch selber zuständig“ –
fügte Pesch hinzu. Jeder kann sich selbst definieren. Aber das Selbstverständnis ist per definitionem
kein objektives.
#76 proetcontra 06:19:32 | Samstag, 25. April 2009
@Wolfgang11: Irrtum! „Ein Vergleich: Das „Wissen“ der gesamten irdischen Menschheit steht im Verhältnis
zum „Wissen und Weisheit“ Gottes von 0.001 mm zu der Strecke eines Lichtjahres. Wobei tatsächlich mit
vielen Lichtjahren zu rechnen ist.“ Der Vergleich ist erstens inhaltlich Quatsch, weil er die Allmächtigkeit
Gottes eingrenzt (auch wenn es um für uns Menschen nahezu unverständliche Dimensionen geht). Zum zweiten
ist er ein in sich formulierter nonsens! Verhält sich zu der Strecke eines LJ, wobei „tatsächlich mit
vielen Lichtjahren zu rechnen ist“.
Der Machtkampf der Kirchen ist das Eine, das Seelenheil der Menschen ist das Andere. Die konserevativen
RKK-Berufs-Christen treten auf, als hätten sie allein den Zugang „zum Himmelreich“ bzw. zum ‘Seelenheil’.
Bei den liberalen Ökumenikern, wovon es mehr und mehr auch „bei den Katholiken“ gibt, hat sich herumgesprochen,
was in früheren Epochen gar nicht denkbar war. Aus der ‘Mütze von Willigis Jäger’ – ein Benediktiner-Mönch
i.R. – stammt folgende Weisheit: „Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst in seinem Inneren, wenn er hinabsteigt
in seinen Seelengrund. Hier findet er sich eins mit allen Geschöpfen der Erde und eine tragende Verbundenheit
und Liebe. Er erfährt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonnie der Schöpfung. Durch diese Erfahrung
wird er von innen her gewandelt. Er weiß, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheinungsform Gottes
ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden genährt von der Erfahrung der Einheit,
aus der nichts herausfallen kann.“ Das wünsche ich auch den kreuz.Nattern. :(3
#73 riffelfix † 00:55:49 | Samstag, 25. April 2009
heil und schwäzerei ihr könnt euch von mir aus noch weitere jahrhunderte darüber streiten wie das hweil
zu erreichen sei, ob die protestanten in den „schoß“ der katholiken zurückkehren müßen oder nicht
usw. – alles komplette zeitverschwendung. im übrigen hat die kath.kirche selbst luther provoziert durch
die damals herrschenden zustände – also was soll das ganze, religion ist eine einzige schwäzerei über
etwas das nicht zu begründen ist – alles zum vergessen und opium für das zu beherrschende volk.
Das Photo des Elternhauses an der Wand erinnert mich wesentlich intensiver an meinen lang verstorbenen
Vater als sein Passbild. An Wolfgang. Beinahe schockartig manchmal, so dass ich ein paar Sekunden innehalte.
Ob das zum Thema „Anbetung“ was beiträgt, weiß ich nicht.
#71 wolfgang11 † 22:15:37 | Freitag, 24. April 2009
DJM: Was sind Fakten ? Was ist die Wahrheit ? Was ist Wissen ? Ein Vergleich: Das „Wissen“ der gesamten
irdischen Menschheit steht im Verhältnis zum „Wissen und Weisheit“ Gottes von 0.001 mm zu der Strecke
eines Lichtjahres. Wobei tatsächlich mit vielen Lichtjahren zu rechnen ist. Wenn man unter diesem Gesichtspunkt
unsere sog. Fakten oder unser Wissen ansiedelt, dann liegt man immer richtig.
Deduktives Wissen ist wahres Wissen, welches auf Fakten beruht. Schau Dir doch die Kirchengeschichte an,
wieviele Wunder es da gab. Man wundert sich darüber heute noch. Sogar das Phänomen der Bilokation wurde
kirchlich anerkannt. Wissen benötigt keine Fragen mehr. Dann geht sie über in Weisheit, welche wahres
und beständiges Wissen ist.
#69 wolfgang11 † 22:05:49 | Freitag, 24. April 2009
DJM: Solche Antworten werden immer dann losgeschickt, wenn man selber nichts weiß. Das Nichtwissen wird
als durch sog. Wissen überspielt. Auf einfache Fragen einfache Antworten parat zu haben, das ist die
Kunst des Wissens.
Wolfgang Metafragen führen zu Metadiskussionen. Das bringt nichts. Jede Frage ist tautologisch logisch
in sich selbst beantwortbar und daher nicht direkt proportional übertragbar. Es sind Deine Fragen und
sie bilden eine Metaphase.
#67 wolfgang11 † 21:49:17 | Freitag, 24. April 2009
matt3: Das Problem liegt nicht bei der Goldschmiedekunst und dem Säulenkästchen, sondern in dem Wort
„Anbetung“ begründet. Gott anbeten, was soll das bedeuten ? Was mache ich wenn ich anbete ? Was soll
der Zweck dieses anbetens sein ? Was soll damit erreicht werden ? Wie man sieht, Fragen über Fragen.
@Wolfgang Dann würde ich ihm mit dem Kopf antworten, anstatt mit dem Herzen. Der Geist führt einem,
sofern man sich führen lässt. Im Buch der Weisheit www.uibk.ac.at/…um/bibel/weish1.html findet sich
vieles wieder, in den alten Schriften.
wenn Menschen ihre Zeit damit zubringen wollen… ein Stück Goldschmiedkunst anzubeten, was immer sie
hineininterpretieren wollen. Und dieses Ding hätscheln und bätscheln und alle ganz wuschelig werden
wenn man es aus seinem Säulenkästchen holt, dann sollen sie doch. Für mich ist das eine lächerliche
Zeitverschwendung.
#64 wolfgang11 † 21:37:51 | Freitag, 24. April 2009
DJM: Eine kurze Rückfrage, die sich konsequent an der vorausgegangenen Anwort orientiert – und schon
haben wir den Salat. Ist da nicht etwas durcheinander ? Stell Dir vor, ich wäre so ein Ungläubiger,
dem Du eine solche klitzekleine Frage beantworten sollst. Was mag dieser Mensch für einen Eindruck haben
?
#62 wolfgang11 † 21:30:49 | Freitag, 24. April 2009
DJM: Eine wunderbare Geschichte, eine schöne Geschichte. Die Anbetung vollzieht sich im Herzen. So, so.
Merkt man sowas oder vollzieht sich das im Unbewußten. Und wenn kein „Allerheiligstes“ in der Nähe ist,
dann auch keine Anbetung ?
@Wolfgang Es handelt sich dabei um ein Geheimnis, so wie der „Fuchs“ dem kleinen Prinzen sein Geheimnis
verrät „Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Bei der Anbetung passiert genau das. Eine Heiligung geschieht,
durch die Nähe des Allerheiligsten. Es scheint mir so, wie wenn die Hirten zum Kinde Jesu in der Krippe
kommen und seine Nähe sie heiligt. Dies geschieht durch den Heiligen Geist, den Jesus uns hinterlassen
hat. Die Anbetung des Allerheiligsten, welches aus diesem Grund ausgesetzt wird, vollzieht sich im Herzen.
@matt ach, morgen am Abend ist ein Konzert im Dom. Da wirken auch Mitglieder von „Freikirchen“ mit. In
unverbindlicher Empfehlung soll dabei oder danach auch eine Anbetung stattfinden. Du weißt, was eine
Anbetung ist?
@matt Geh Dir Blumen anschauen. „Man darf den Blumen nicht zuhören, man muß sie anschauen und einatmen.“
aus dem kleinen Prinz. Alles anschauen bzw. anhören. Das Gute behalten. Das sagte mir der Leiter des
Rosenkranzsühnekreuzzuges, P. Benno.
die Kirche Jesu Christi war die längste Zeit so… und der liebe Jesus hat sich zu ihrem Schergen degradiert.
So in etwa, wie sich Darth Vader zum Schergen dieses päpstlichen Imperator-Schurken degradiert. Das ist
meine Überzeugung. Und ich klage ihn dafür an. Weil es letztlich seine Schuld ist.
@matt: Sakrosankt Und genau das sehe ich auch hinter dem Kreuz von kreuz.net lauern. Wen interessiert,
was hinter dem Kreuz ist? Einen Christen wohl kaum. So fängt sich jeder in seinen eigenen Fesseln, denn
wie der hl. Paulus (Paulusjahr noch bis 29. Juni 2009) im Hohelied der Liebe über diese meinte „Sie erträgt
alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.“ 1 Kor 13,7 www.uibk.ac.at/…um/bibel/1kor13.html
Sakrosankt wäre es zu behaupten, die Kirche Christi sei ein „Imperatorregime“. so long!
Fortschreitende Erkenntnis in der Liebe ideologisch unterbunden… was redet man immer von amerikanischem
Imperialismus. Für mich war der Katholizismus die längste Zeit ein Imperatorregime, das sich selbst
für inspiriert ausgibt, während es die wahre Kirche in den Menschen unterdrückte. Und genau das sehe
ich auch hinter dem Kreuz von kreuz.net lauern. Deshalb hab ich auch ein Auge auch Dich, so in etwa, wie
man die Fesseln des Teufels immer wieder nachschaut, ob sie denn noch schön fest anliegen und er es auch
warm hat
Zu Kommunionbank fällt mir ein: Hingekniet, Hals gereckt, Zunge raus, Oblate drauf, Zunge rin, Aufstehen,
Kniebeuge, Abtreten, aber n’bisschen dalli…, wa? o^/ Andere wollen auch noch dran… o^/
#50 wolfgang11 † 18:24:14 | Freitag, 24. April 2009
Kreuznetter: Ich freue mich, daß diese Einsicht bereits viele „Gläubige“ beschleicht. Dieselbe Argumentation
ist Grundlage für die Wiedererrichtung von Kommunionbänke. Es fehlt mir nur momentan der lateinische
Namen für Kommunionbank. Kommunionbank ist ein bischen vulgär, so wie Folterbank z.B.
#42 Erlöse Mich † 17:34:02 | Freitag, 24. April 2009
prof. Das inhaltliche Niveau dieses wirren Entgegnungsversuches entspricht dem von dessen Satzbau und
Interpunktion. Was ist mit deinem inhaltlichen Niveau, und dann ausgerechnet in diesem Satz disqualifiziert
er sich selbst. Armer Prof. Ps: Man kann sich dümmer stellen als man ist, umgekehrt funktioniert das
nicht!!!
Prof. wenn Sie Ihren Talar angezogen haben, passen Sie bitte auf, dass Sie nicht auf den Saum treten,
falls er zu lange ist. Sonst fallen Sie noch auf die Nase und fragen die ganze Welt warum… vor allem
denken Sie bitte dran: Unter den Talaren steckt Muff von 1000 Jahren…
Zu Leser sefirots Argumentationsniveau Wer mit dem Aneinanderreihen solchen Vokabulars wie „Schrott beitreten“,
„alter Quark“, Verballhornung des Glaubens“, „weiß nicht, wovon er redet“ auf meine Sachkritik antwortet,
ist offenkundig zu einer Sachauseinandersetzung entweder nicht fähig oder nicht willens. Der unbelegte
Vorwurf „weiß nicht, wovon er spricht“ fällt auf sefirot zurück, wie das von ihm gewählte Vokabular
und der von sefirot als adaequat angesehene Lebensbereich, dem dieses entnommen ist, beweisen .
Zu „Erlöse Mich“ : Si tacuisses Das inhaltliche Niveau dieses wirren Entgegnungsversuches entspricht
dem von dessen Satzbau und Interpunktion. Zur Sachargumentation hat der Unerlöste offenkundig nichts
beizutragen.
Werter Prof: Was glauben Sie denn für einen Schrott hier breit treten zu müssen. Sie wissen offenbar
nicht wovon sie reden? Über das Geheimnis des Glaubens in der Eucharistie, lässt sich nämlich mit dem
alten Quark nicht argumentieren. Sie fürchten wohl arbeitslos zu werden, wenn Sie andere nicht am Schlafittchen
nehmen können. Sie predigen die Verballhornung des Glaubens. G*tt sei Dank ist der christliche Glaube
nicht von Ihnen und ihrer gleißnerischen Überheblichkeit abhängig. Wenn Sie selber den Schrott glauben,
lassen Sie andere Personen davon bitte unbefleckt…!
#35 hildegardfan 16:54:23 | Freitag, 24. April 2009
@ derLeser: Tasache ist dass es dasselbe ist eine Hostie zu essen und vor 2000 Jahren unterm Kreuz das
Blut und Wasser aus seiner Seite getrunken zu haben. Aha… Sie können mir ja jetzt sicher stichhaltig
erklären, WER unter dem Kreuz stand und das Blut Jesu vermischt mit Wasser trank?!? Die Konkrete Bibelstelle
wäre Hilfreich. Danke im voraus…
#34 Erlöse Mich † 16:38:59 | Freitag, 24. April 2009
@prof Weil er die Mehrheit damit auch hier auf dieser pseudokatholischen Seite erreicht, zudem ist der
Leser Sefirot nicht in der Not seinen rhetorischen Hirnschiss durch einen Professor-Titel zu verschönern.
Hättest du das, lieber Prof, in deinem richtigen Leben erreicht, wärst du wohl nicht in Not dich hier
so lächerlich zu profilieren! Erlöse den Spacker!
Zu sefirot „Die krankhafte“ Wieder einmal daneben Was der Leser sefirot hier von sich geben zu müssen
glaubt, ist wieder einmal nur in Buchstaben gefasstes Ergebnis seiner verwirrten Privatpseudooffenbarung.
Was an der Verehrung des Allerheiligsten krankhaft sein soll, ist nur sefirots verwirrten Glaubenskonstruktionen
erkennbar. Papst Benedikt XVI ist also auch einer dieser Kranken. Aber da sefirot ja sein eigenes Lehramt
ist und seine wirre Dogmatik hier kundtut, hat er mit dem „alten Mann“ in Rom nichts zu schaffen.Warum
glaubt sefirots, solche ignoranten agnostischen Sprüche den Lesern des kreuz.net-Forums zumuten zu müssen
?
Da leider… …das HERZ der heiligen Mutter Kirche… das HELIGE MESSOPFER … durch die Handstreich-Modernisten
zu einem blossen „Danksagungs-Solidaritäts“ (!!!!????) Mahl herunterdekliniert worden ist, sind so viele
Gläubige der röm. kath. Kirche in die Irre geführt worden ! Das unsägliche Gerede vom „Mahl-Halten“
ist gleichsam zum „Credo“ der Handstreich-Modernisten geworden, in dessen Fahrwasser eine durchtriebene
Schar von glaubens- und kirchenfeindlichen Mitläufern mitschwimmt. Kein Wunder, dass so das ALLERHEILIGSTE
ALTARSSAKRAMENT jeglicher Ehrfurcht beraubt worden ist und zu einem belanglosen, unverbindlichen – „solidarischen“
(!?) – Meeting degradiert worden ist, deren Sinn darin besteht, einen Kreis von „Gut-Menschen“ zu bilden
und sich gegenseitig jegliche Sündhaftigkeit abzusprechen ! Wer so denkt, der ist Welten von der TIEFE
DES MYSTERIUM DES allerheiligsten ALTARSSAKRAMENTESentfernt ! Das allerheligste ALTARSSAKRAMENT ist in
erster Linie… DIE VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS CHRISTI für die Sühne der Sünden der Welt !
Ein SÜHNEOPFER also und erst in zweiter Linie eine „Danksagung“ ! Wofür wollen Handstreich-Modernisten
eigentlich Dank sagen – und v.a. wie meinen sie eigentlich die KONSEKRIERTE HEILIGE HOSTIE empfangen zu
können – wenn sie nicht zuvor dieses unermessliche MYSTERIUM DER VERDEMÜTIGUNG GOTTES am Kreuze anbeten
wollen ? Solange ihnen der Mut zur DE-MUT fehlt, solange werden sie noch lange im luftleeren Raum „Dank
sagen“ ! www.gloriapolo.net/
@sefirot – Sie haben recht,… denn Sie vertreten den katholischen Glauben schon längst nicht mehr, insofern
sollten Sie sich aus einem katholischen Forum fernhalten. Sie sind nach Ihren geäußerten Auffassungen
unzweideutig und unzweifelhaft Härektiker konziliarer/protestantischer Prägung
hildegardfan die Frage ob ihnen „das gefällt“ ist eine persönliche welche die Realität nicht tangiert.
Tasache ist dass es dasselbe ist eine Hostie zu essen und vor 2000 Jahren unterm Kreuz das Blut und Wasser
aus seiner Seite getrunken zu haben.
#29 hildegardfan 15:37:24 | Freitag, 24. April 2009
@ derLeser: Wir essen das Fleisch des Gottmenschen Darauf würde ich, so formuliert, verzichten. Ich bin
kein Kannibale! Ihre Deutung, erinnert an Naturstämme, in welchen die Menschen die verstorbenen essen,
um diese zu Ehren. Sie sehen, die Idee ist nicht neu… Zumindest das Prinzip nicht…
Lieber Leser: magischer Kannibalismus gestatten Sie bitte, dass ich mich nicht dazu hinreißen lasse,
beim Abendmahl das Fleisch Jesu in Gestalt einer Oblate herunterzuwürgen, geschweige denn, sein Blut
in Form von Wein zu schlürfen… abartige Vorstellungen. Das ist magischer Kannibalismus, den sie hier
predigen. Das hat mit Glauben und Euchastie (=Danksagung) nichts zu tun.
sefirot bei der Wandlung vollzieht sich eine „magische“ Umwandlung. Wenn sie die Hostie essen ist das
wie wenn sie das Fleisch von Jesus essen und sein Blut trinken. Dadurch wird ihr eigenen Fleisch vervollkommnet.
Wer es aber unwürdig macht für den ist es zum Fluche
Die krankhafte Eucharistieverehrung der Katholiken, die man hier im Forum allenthalben nachlesen kann,
ist auf Dauer nicht das Gesündeste und hat schon viele menschliche Verbiegungen verursacht. Eucharistie
ist und bleibt immer ein Geheimnis des Glaubens. Wer könnte das auch anzweifeln?. Manchmal reicht der
Glaube nur zum gesegneten Brot, manchmal ist es mehr… und manchmal ist es nur Gewohnheit, die einen
zum Altar treibt. Das ist alles zulässig und dem lieben G*tt letztlich auch völlig wurscht egal. Vielleicht
sollte man nicht so viel darüber oder darunter glauben was alles darin enthalten sein könnte oder doch
nicht, sondern vor allem die liebevolle Mitteilung Gottes darin sehen, die weitergereicht werden will,
eben durch die Menschen.
@caritatem Es gibt sehr viele evangelische Christen die glauben, daß in der Gestalt des Brotes Christus
gegenwärtig ist. Es geht darum ob hier tatsächlich eine Wandlung zum Leib und Blut kommt, nicht um einen
Homäopathieglauben mit irgeneiner Vergegenwärtigung. Er sprach: Nehmet und esset alle davon,dies ist
mein Leib,der für euch hingegeben wird. Die Betonung liegt bei alle und euch !!! Plakativ aber am Ziel
vorbei. Wir Katholiken glauben an die Leibhaftigkeit des Herrn in der Eucharistie, ein Protestant nicht.
Es ist arrogant, anmassend, Intollerant und rücksichtslos das man verlangt das für uns heiligste jemanden
zu geben für den es nur untergeorndete Bedeutung hat. Warum wenn ein Protestant eine Jause mit Gebet
haben will soll er zur Agape gehen oder die eigene Gemeinschaftsfeier besuchen, aber bei der katholischen
Eucharistie im Bankerl sietzen bleiben. Man bedient sich ja auch nicht ungefragt in der Küche eines Hauses
wo man Gast ist oder erklärt dem Gastgeber mal nebenbei das das Festessen kulinarisch dem täglichen
eigenen Nachmittagsjauserl entspricht. LG Fiore
Kommunion ich vermute mal, dass in fast jeder sonntäglichen Eucharistiefeier einer größeren Gemeinde
evangelische Christen die hl. Kommunion empfangen.
Häretiker überall in der ehem. kath. Kirche Pesch ist ein abgefallener Priester des Dominikanerordens.
Von 1975 bis 1998 war er Professor für systematische Theologie an der evangelisch-theologischen Fakultät
Hamburg. Gegenwärtig ist er Gastprofessor an der altliberalen Katholischen Fakultät der Universität
Wien.
Warum sollte ein evangelischer Christ nicht an der hl.Kommunion teilnehmen ? Es gibt sehr viele evangelische
Christen die glauben, daß in der Gestalt des Brotes Christus gegenwärtig ist. Was maßt sich ein MENSCH
an,Christus anderen vorzuenthalten !!! Er sprach: Nehmet und esset alle davon,dies ist mein Leib,der für
euch hingegeben wird. Die Betonung liegt bei alle und euch !!!
@Harro Meyer Was Hitler zurückgelassen hat, war nicht nur Leere im „Glauben“ (an was auch immer), sondern
unermeßliches Elend. Warten sie tatsächlich auf einen neuen „Retter“ der die Probleme ganz leicht und
einfach im Handumdrehen löst? Keiner von denen, die alles kaputtschlagen wollen, wird irgend ein Problem
lösen, sondern weitere schaffen. Falls Sie Christ sind, können sie sich darauf verlassen, dass der Herr
alles „im Griff“ hat.
zu lange Zügel Die Theologie an den Universitäten und die Hochschulgemeinden sind spätestens seit V2
eine kritische und völlig außer Rand und Band geratene Sache. Schon wenig später hat der zuständige
Bischof die katholische Studentengemeinde in Göttingen aufgelöst, weil sie nicht mehr „existierte“,
sondern statt dessen „zwei evangelische“ Hochschulgemeinden.
#16 Kreuznetter 12:01:52 | Freitag, 24. April 2009
Nicht der Glaube an Jesus steht hier im Vordergrund, sondern der Glaube an die heilige Mutter Kirche,
der alleinen und einzigen römisch-katholischen, und der Glaube an den Papst als Stellvertreter auf Erden,
ausgewählt mit Hilfe des hl. Geistes und in direkter Nachfolge Petrus’, und Kampf gegen Homoperversion
und Steh-Handkommunionisten und die Holocaustverharmlosung werden zu Dogmen erklärt.
@Prof.: Denn welche Kommentierung von kreuz.net ist hierzu rechtsradikal, antisemitisch oder verschwörungstheoretisch ?
Ich empfehle Ihnen dies www.fielmann.de/ … Die Anonymität dieses Forums benutzt auch … Sehr erfreut
Herr Prof… ich heisse Ali Ahmed Saleh ! Und Sie ?
Zu sukigasakasa „So ist es“: Thema verfehlt Der Leser mit dem“inhaltsreichen“ nickname hat den Bericht
über den Inhalt des für seine verqueren Privatoffenbarungen hinreichend bekannten Prof. Pesch offenkundig
nicht lesen wollen. Denn welche Kommentierung von kreuz.net ist hierzu rechtsradikal, antisemitisch oder
verschwörungstheoretisch ? Dieser Leser wirft hier mit den üblichen Totschlagsbegriffen neofaschistoider
Meinungsdiktatur um sich, weil es ihm offenkundig an sachargumentativer Kompetenz fehlt und er diese durch
verleumderische üble Nachrede zu kompensieren glaubt. Warum schreibt dieser Leser in einem Forum, auf
das er mit seiner Verbalkeule einschlägt ? Die Anonymität dieses Forums benutzt auch dieser Leser zur
Demonstration seiner sachargumentativen Ignoranz und zum Abladen von Attributen, deren Inhalte ihm offenbar
unbekannt sind oder unbekannt sein wollen.
#12 HarroMeyer † 11:14:45 | Freitag, 24. April 2009
@Mindszenty, Richtig, die Leere des Glaubens die so Leute wie Hitler zurückgelassen haben, können sie
alle mit ihren Wundermären und Anempfindungen an den Zeitgeist nicht ausfüllen. Was bleibt, sind ein
religiöses Pseudoverholten und Bewegungen in aller Welt, wie der Tanz um das goldene Kalb, wie das unmoralische
Desaster finanz- und wirtschaftspolitischer Prozesse. Da müsste ein Moses kommen, mit neuen Geboten,
aber den hält Gott uns vor .
#11 Mariahilfer 11:01:07 | Freitag, 24. April 2009
Wenn jemand wie Otto Hermann Pesch unbedingt Protestant sein will, warum tritt er nicht aus der (katholischen)
Kirche aus? Jedenfalls ist nicht zu erkennen, was für einen Katholiken an einer „Aversion gegen alles
Protestantische“ auszusetzen sein soll.
So ist es Von allen Seiten wird die Katholische Kirche bedrängt und kaum eine Verfehlung eines Kirchenfunktionärs,
die nicht die Öffentlichkeit erreicht. Aber was keine Website der härtesten Kirchengegner schafft, schafft
„kreuz.net“. Ein Sammelsurium rechtsradikaler und antisemitischer Lügen und Verschwörungstheorien in
„katholischer“ Tarnkappe.
Die Gefahr durch die Lüge des Synkretismus Heute erlebt die zersetzende Lehre des Synkretismsu eine wahre
„Blüte“ ! Zwar ist sie nicht konkret als „Vereinigung“ zu fassen, strebt aber dennoch ein „vereintes
Ziel“ an; die „Gleichstellung“ aller „Religionen“ und Lebensphilosophien als „Band der Einheit“ ! Diese
perfide Vorgehensweise ist umso gefährlicher, als sie unwidersprochen auch die eine, reine wahre Lehre
der röm katholischen Kirche unterwandern kann. Letzlich ist ja gerade dies das Ziel der Proatgonisten
des Synkretismus ! Gleichsam wie aus einem Horn und dennoch aus allen Richtungen blasen sie zum Angriff
gegen den mystischen Leib CHRISTI, die röm katholische Kirche mit dem erklärten Ziel, die alleinige
ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS in andere „Religionen“ gleichsam „einzuflechten“ – als hübsches „Beiwerk
sozusagen – oder durch andere durchtriebene philosophische Einflüsse gleichsam ins All „entschwinden
zu lassen“ – als „Lichtlein unter vielen“ ! Der relig. Indifferentismus streut eben jenes Gift, das bereits
weite Teile Europas verseucht hat und das Los des ewigen Schicksals zu einem „Bummel im Supermarkt der
falschen Propheten“ verkommen lässt ! Das Resultat sehen wir schmerzlich vor Augen ! Selbstherrliche
Europäer mischen sich – einem „Rezeptbuch“ gleich – ihre „Wahrheiten“ kunterbunt zusammen und achten
dabei sorgsam darauf, dass die hochmütige Eigensucht nicht angetastet werden kann und wenden sich daher
gerne an die Statthalter der Lüge mit ihrem direkten Draht zum Vater der Lüge ! www.gloriap…
Sukigasakasa Nachdem bereits vier Päpste als Häretiker tituliert werden, ist nun auch der jetzige Papst
an der Reihe. (siehe „Bischof Alois“) Die „wahren Katholiken“ sind hier offenbar Leute wie Achmadinedschad,
BinLaden, Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot und natürlich Willamson. Bald wird auch Jesus der Häresie verdächtig
sein.
Was macht denn die Redaktion …Die katholische Studentenvertretung hat in der Vergangenheit wiederholt
gegen Papst und Kirche gewettert. Was macht denn Kreuz.net. Wettert doch auch gegen Papst und Kirche.
Ich erinnere nur an Artikel, in denen Papst Johannes Paul II regelrecht lächerlich gemacht wurde. War
er etwa kein Papst? Gegen die katholische Kirche wird doch fast in jedem Artikel gewettert. (Die illegale
Randerscheinung PX Bruderschaft wird hier natürlich ausgelassen) Gemeckert wird hier gegen alles und
jeden unr um des Meckerns willen; regelrecht primitiv. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen
werfen.
DIE HEILIGE MUTTER KIRCHE lehrt… KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE ERKLÄRUNG v. 6.August 2000 „DOMINUS
IESUS“ ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT JESU CHRISTI UND DER KIRCHE 17. Es gibt also eine
einzige Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger Petri und von den
Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird.58 Die Kirchen, die zwar nicht in vollkommener Gemeinschaft
mit der katholischen Kirche stehen, aber durch engste Bande, wie die apostolische Sukzession und die gültige
Eucharistie, mit ihr verbunden bleiben, sind echte Teilkirchen.59 Deshalb ist die Kirche Christi auch
in diesen Kirchen gegenwärtig und wirksam, obwohl ihnen die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche
fehlt, insofern sie die katholische Lehre vom Primat nicht annehmen, den der Bischof von Rom nach Gottes
Willen objektiv innehat und über die ganze Kirche ausübt.60 Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen,
die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen
Mysteriums nicht bewahrt haben,61 sind nicht Kirchen im eigentlichen Sinn; die in diesen Gemeinschaften
Getauften sind aber durch die Taufe Christus eingegliedert und stehen deshalb in einer gewissen, wenn
auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche. www.gloriapolo.net/
Vielleicht hat Professor Pesch ja recht: in dieser katholischen Kirche mit solchen Glaubenslehren, von
denen ein Teil wahr, ein Teil irrig ist, Mitglied zu sein, ist wirklich nicht mehr heilsnotwendig.
Ratzinger Joseph Alois Ratzinger zitiert in seiner „Einführung in das Christentum“ leider sehr oft Martin
Luther. Ratzinger behauptet sogar daß manchmal „sogar Luther“ keine Antwort wußte. Dazu behauptete Ratzinger,
die Katholiken könnten aus der protestantische Liturgie vieles erlernen. Das ist hier nur radikaler Neomodernismus
und Neomarxismus der sich gegen gemäßigten Neomodernismus und Liberalismus ausspricht. Kämpfe unter
sich. Leider ist Ratzinger nie der Theologe der „Reaktion“ und der kath. Tradition gewesen. Er wurde vom
hl. Offizium Ende der 1950er sogar der Häresie verdächtigt.
68er pfeiffen aus dem letzten Loch Wie kann ein abgefallener und der dazu noch bei den Lutheranern lehrte
nun an einer Katholischen Fakultät seinen Sermon verkünden? Arme Kirche !