Wien
Freie Hand den Häretikern
An der Theologischen Fakultät in Wien beschimpft ein Gastprofessor mit dem Segen des dortigen Kardinals den Heiligen Vater: „Ratzingers Aversion gegen alles Protestantische kann ich seit 1966 nachweisen.“
Kardinal Schönborn am Weltjugendtag in Sydney.
Kardinal Schönborn am Weltjugendtag in Sydney.
© Catholic Church of England, CC
(kreuz.net) Am Dienstag äußerte sich der Dogmatiker Otto Hermann Pesch (77) in Wien im Rahmen der sogenannten „Woche der Ökumene“.

Die Veranstaltung dauert noch bis zum 28. April. Sie ist eine Initiative der antikatholischen Studentenvertretung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien in Zusammenarbeit mit der Studentenvertretung der Evangelisch-Theologischen Fakultät.

Die katholische Studentenvertretung hat in der Vergangenheit wiederholt gegen Papst und Kirche gewettert.

Pesch ist ein abgefallener Priester des Dominikanerordens. Von 1975 bis 1998 war er Professor für systematische Theologie an der evangelisch-theologischen Fakultät Hamburg.

Gegenwärtig ist er Gastprofessor an der altliberalen Katholischen Fakultät der Universität Wien.

In seinem Vortrag zur „Woche der Ökumene“ erklärte Pesch: „Ratzingers Aversion gegen alles Protestantische kann ich seit 1966 nachweisen.“

Er unterstellte dem Heiligen Vater, als Papst nicht zu den Worten zu stehen, die er als Präfekt der Glaubenskongregation in ökumenischen Fragen äußerte.

Im übrigen habe die Kirche angeblich die Lehre aufgegeben, wonach Protestanten in den Schoß der Kirche zurückkehren müssen, um das Heil zu erlangen.

Diese Behauptung unterstrich Pesch mit den Worten: „Ich kann Ihnen schon mit großem Stolz mitteilen, daß ich hier nicht meine Privatmeinung verkünde, sondern die der Kirche“.

Pesch zitierte auch das Zweite Vatikanische Konzil und meinte: „Das »subsistit in« ist weit schwächer als das est“, das im ersten Entwurf von ‘Lumen Gentium’ gestanden sei.

Die neue Formulierung mache einen ökumenischen Dialog möglich. Es sei darum falsch, den protestantischen Gemeinschaften die Kirchlichkeit abzuerkennen: „Außerdem ist die Evangelische Kirche für ihre Selbstdefinition auch selber zuständig“ – fügte Pesch hinzu.

Andererseits verkündigte er die Auffassung, daß die Katholische Kirche nur zum Teil Kirche Christi sei, nämlich als irdisches Bild für die Himmlische Kirche. Dabei stelle sie nur ein Bild unter vielen dar:

„Es ist so wie mit der leiblichen Gestalt Jesu. Sie ist auch nicht Gott, aber Gott subsistiert in ihr. Genauso ist es mit der Kirche: Die Kirche Jesu Christi subsistiert in der Katholischen Kirche, diese ist aber nicht die Kirche Jesu Christi“ – so Peschs leere Behauptungen.

Die Erklärung ‘Dominus Jesus’ verwarf er ebenso wie die Klarstellung der Glaubenskongregation bezüglich einiger Fragen des Kirchenverständnisses.

Außerdem erzählte der altliberale Theologe, daß Johannes Paul II. Protestanten regelmäßig die Heilige Kommunion gereicht und einem besorgten Priester auf die Frage, was er mit Protestanten tun solle, die zu kommunizieren wünschen, geantwortet habe: „Wer viel fragt, bekommt viele Antworten“.

Der Moderator der Veranstaltung wurde nach dem Vortrag nicht müde zu betonen, was für eine theologische Kapazität Professor Pesch doch sei.

Nach seinem Vortrag erzählte Pesch ungeniert, daß ihn sein alter Freund, Christoph Kardinal Schönborn von Wien, herzlich begrüßt und „freie Hand in der Lehre und Verkündigung“ gegeben habe.
      
91 Lesermeinungen
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#94   Dominik Gnirs   16:11:00 | Donnerstag, 30. April 2009
Wie wär’s mit sachlich, fair und freundlich?
Dieser Artikel ist wie zahlreiche andere auf kreuz.net völlig einseitig und reißerisch. Ich finde es schade, dass das Medium nicht zu sachlicher journalistischer Arbeit genutzt wird. Wie wäre es, wenn sich die Redakteure an ihren eigenen Anforderungen für Lesermeinungen ein Beispiel nehmen würden? Ich zitiere:
„Beschimpfungen, rechtlich und moralisch bedenkliche oder grob unsachliche Beiträge sind nicht gestattet. Der Benutzer verpflichtet sich, die Beiträge sachlich, fair und freundlich zu schreiben.“
Oder glauben sie etwa, ihre Wortwahl von „Häretikern“, „Speichelleckern“ „Erzbischof Robert Zollitsch auf der Seite des Teufels“ würde sich „freundlich anhören???
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#93   Paulaner †   12:10:40 | Mittwoch, 29. April 2009
Das passiert mir mit Juristen und Theologen oft,
dass sie meinen Text missverstehen. Sie verlangen zwar von mir eine präzise Formulierung aber sie lesen meine Formulierung schlampig.
Ich habe geschrieben: Wenn jemand die Bibel als Betriebsanleitung benötigt, um seine Zweifel an seinem Glauben zu beheben, dann ist er bereits sehr gefährdet bis verloren.
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#92   Jotef   07:30:32 | Dienstag, 28. April 2009
DEUS CARITAS … E X ?
@Paulaner – Bibellesungen, um „Zweifel am Glauben zu beheben“?
Ehrlich gesagt – mir ist sowas noch nie eingefallen. Ich lese gerne darin, weil ich glaube. Immer wieder ergeben sich neue Sichtweisen, erst recht beim Vergleichen verschiedener Übersetzungen.
Fatal „wird die Geschichte“ erst, wenn „mein“ Glaube vorgeschrieben wird von wildfremden Leuten, die ihrerseits Vorschriften von Leuten ins Spiel bringen, die schon längst tot sind usw.
Da muss ich mir für meinen lebendigen Glauben schon vorbehalten dürfen, selber zu entscheiden, was richtig ist. Mit dieser Methode kommt es totsicher nicht zum „Zweifel am Glauben“, sondern auch zu eigenen Beiträgen:
DEUS CARITAS EST = GOTT IST DIE LIEBE
Der Mensch lebt nicht von Luft allein,
geschweige denn von Geld,
zuvor muß schon die Liebe sein
und sie uns auch erhält.
Denn Liebe, dieses Ursprungswort,
ging aus vom Mund des Herrn.
Es gilt und galt an jedem Ort,
nicht nur auf unserm Stern.
Und übrigens, es galt auch schon,
bevor die Zeit entstand!
Die Schöpfung selber ist der Lohn,
weil Liebe – Liebe fand.
Materie im Urzustand
beweist durch Augenschein,
wie Liebe Kraft im Raume band
zu jeweils höhrem Sein.
:-] :(3 :)3 :-)
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#91   Paulaner †   00:14:07 | Dienstag, 28. April 2009
Wenn einer einmal
die Bibel als Betriebsanleitung benötigt, um seine Zweifel an seinem Glauben zu beheben, dann ist er bereits sehr gefährdet bis verloren.
Zusätzlich die rechthaberischen, lieblosen Streitereien um des Kaisers Bart, so wie sie jetzt im Internet möglich sind und die medialen Auftritte der Priester und Bischöfe geben dem Glauben den letzten Kick.
Ungefähr so habe ich das gemeint.
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#90   Jotef   15:20:54 | Montag, 27. April 2009
@Prof – mehr als ‘schwäzerei’ und ‘Ortographie’ interesseirt mich Ihre Ansicht zum 8. Mai…
„Am 8. Mai wollen wir derjenigen gedenken, die dem nationalistischen Massenmord zum Opfer gefallen sind. Und uns bedanken bei allen die dazu beigetragen haben, der deutschen Barbarei ein Ende zu setzen.“
Kundgebung am 8.Mai in Pinneberg ab 17 Uhr Rathausplatz
…ifapinneberg.blogsport.de
Ist das was für Sie ?
:(3 :(3 :(3
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#89   Prof.   12:58:35 | Montag, 27. April 2009
Zu riffelfix“Heil und Schwäzerei“
Der Inhalt der Wortmeldung von Leser Riffelfix entspricht der Qualität seiner Orthographie.
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#88   Jotef   09:28:20 | Montag, 27. April 2009
wolfgang11 – der letzte Satz Deiner Auffassung von gestern 16:27 lautet:
Die herkömmlichen Bibelleser versuchen mit zusammenhangslosen oder belanglosen Textstellen Eindruck zu schinden, ohne die Hintergründe zu kennen.
Ich bin überzeugt, dass es überhaupt nicht reicht, „die Hintergründe“ zu kennen.
Erstens gibt es (neben den evtl. bekannten Hintergründen) immer noch beliebig viele unbekannte Ursachen – sozusagen als Hintergrund vom Hintergrund – und
zweitens muss auch bekannt sein, auf was für ein „modernes Thema“ man die Textstellen anwenden will. Und da gibt es auch den ständigen Mix von Ursachen und deren Hintergründen
Das führt zwangsläufig dazu, dass geschichtliches Wissen und fachspezifisches Expertentum zwar unverzichtbar sind, um von Erfahrungen früherer Generationen zu profitieren, ihre heutige Nutzanwendung erfordert aber „gesunden Menschenverstand“ und Fakten jener Sorte, über welche naturgemäß frühere Denker nicht verfügten.
Darum und darum nur allein bin ich zu 100 % von der Satzaussage überzeugt WAHRHEIT MACHT FREI.
Nicht ganz so kurz ‘schiebt Johannes diese Aussage Jesus in den Mund’ bei Joh.8,32 Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Dabei ist es völlig Wurst, ob Du nun meinst, Johannes wolle ‘zusammenhanglos Eindruck schinden’ – oder etwa ich. Oder Jesus ?
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#87   catholic   01:07:20 | Montag, 27. April 2009
Lieber ein Häretiker mit Nächstenliebe als ein Rechtgläubiger ohne Nächstenliebe
Der Barmherzige Samariter kümmerte sich nicht um die Allerheiligste Dreifaltigkeit.
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#86   Hódmezövásárhelykutasipuszta   01:02:50 | Montag, 27. April 2009
Also wenn ich einmal darüber nchdenke, was da steht …
Wie die Erfahrung zeigt, sind besonders die Theologen und die Bibelexegeten gefährdet, vom Glauben abzufallen.
Nun. Was sagt uns das, wenn gerade die Experten vom Überkommenen abweichende Meinungen haben? Gibt uns das zu denken, dass gerade die, die sich auskennen, etwas anderes sagen?
pfuh …
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#85   wolfgang11 †   16:27:58 | Sonntag, 26. April 2009
Paulaner: Richtige Theologen
und Exegeten erkennen sofort die Schwachstellen und Fragwürdigkeiten in den Überlieferungen. Dann trotzdem bei der Stange zu bleiben erfordert eine hohe Standfestigkeit und ein „trotz alledem“. Die herkömmlichen Bibelleser versuchen mit zusammenhangslosen oder belanglosen Textstellen Eindruck zu schinden, ohne die Hintergründe zu kennen.
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#84   Paulaner †   12:30:41 | Sonntag, 26. April 2009
Wie die Erfahrung zeigt,
sind besonders die Theologen und die Bibelexegeten gefährdet, vom Glauben abzufallen. Sie streiten zu viel miteinander, beflegeln einander, kommen auf dumme Gedanken, schwanken zwischen Himmel und Hölle und meinen, den schwindenden Glauben mit zunehmender Wissenschaft einfangen zu können. Ein Teufelskreis!
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder!
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#83   Jotef   07:31:04 | Sonntag, 26. April 2009
Klingt ähnlich – ‘Protestantismus’ und ‘Prostitution’. Vielleicht weil ‘die Häretiker’
sich prostituieren ? Ist das ‘negative Theologie’ ?
Wie gelangt man heute zu einer glaubwürdigen Rede von Gott?
Andreas Benk, der Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch-Gmünd lehrt, legt ein leidenschaftliches Plädoyer für „negative Theologie“ vor. Diese deckt auf, dass alle Versuche, Gott „begreifen“ und damit festlegen zu wollen, unvermeidlich scheitern müssen. Alle Gottesbilder bleiben angesichts der Unergründlichkeit und Unverfügbarkeit Gottes unangemessen. Das vierte Laterankonzil 1215 formulierte: „Zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf kann man keine so große Ähnlichkeit feststellen, dass zwischen ihnen keine noch größere Unähnlichkeit festzustellen wäre.“ Letztlich verbietet auch die Menschheitskatastrophe Auschwitz „jede Gottesrede, die nicht verstört ist, sondern unbeeindruckt an dem festhält, was christliche Gottesrede seit Jahrhunderten predigte“.
„Wie gelangt man heute zu einer glaubwürdigen Rede von Gott?“ beantwortet sich für mich durch ein intensives kreuz.net-Studium.
:-] :(3
Es ist anregend, unterhaltsam, informativ – ‘unterm Strich’ sehr positiv.
o^/ …aber klar, die Geschmäcker sind verschieden.
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#82   Paulaner †   01:58:09 | Sonntag, 26. April 2009
Die Verbreiterung des Marianischen Mantels
ist vorbildlich. Für diejenigen, die weit draußen unterschlüpfen möchten, wird es nötig sein, daß sie knien und bücken, damit sie auch noch Platz unter dem glockenförmigen Mantel finden :-(
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#81   caritatem   01:16:11 | Sonntag, 26. April 2009
Zum Nachdenken-Evangelium vom 3.Sonntag der Osterzeit „Jubilate Deo“
So steht es in der Schrift:
Der Messias wird viel leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern,angefangen in Jerusalem,verkünden,sie sollen umkehren,damit ihre Sünden vergeben werden.Ihr seid Zeugen dafür.
Herr Zollitsch gut aufgepasst ?
Ich meine nur,SIE müssen’s morgen lesen.
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#80   Jörg Guttenberger, Köln   22:03:17 | Samstag, 25. April 2009
Professor Pesch
ist kein „abgefallener“ Priester des Dominikaner-Ordens, sondern ordnungsgemäß laisiert und von sämtlichen Verpflichtungen seiner Ordensprofeß (bei den Dominikanern ist richtig) dispensiert, so daß er in einer kirchlich gültig geschlossenen Ehe lebt. Damit ist das Adjektiv „abgefallen“ schlichtweg falsch.
Die r.-k. Kirche hat den Rückkehranspruch gegenüber anderen Kirchen nie aufgegeben, sondern verhandelt im Sinne christlicher Brüderlichkeit auf Augenhöhe. Das ist ein grundlegender Unterschied.
Das gegenüber uns Katholiken anders geartete Kirchenverständnis der reformatorischn Kirchen wird immer wieder übersehen. Hier gibt es insoweit ein ernsthaftes Problem, daß sowohl Traditions- als auch reformatorische Kirchen denselben Begriff für ein unterschiedliches Verständnis benutzen. Das führt natürlich zu Problemen, denn Ecclasia bedeutet zum Herrn gehörig, und zum Herrn gehören nun einmal alle Christen.
Da laut Apostelschüler Ignatius von Antichien „wo Christus ist, ist die katholische Kirche“ alle Christen für sich die Eigenschaft „katholisch“ beanspruchen können, gäbe es zusätzliche Probleme, hätte man sich nicht darauf geeinigt, jede Kirche so zu nennen, wie sie sich selber nennt. Denn alle Ostkirchen führen in ihrem vollen Titel die Bezeichnung „katholisch“ und die Lutheraner haben sich bis zur Aufklärung ebenso genannt.
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#79   Gunsenum   14:51:18 | Samstag, 25. April 2009
SEid doch wenigstens ehrlich…
…ihr freut euch doch über die Aversionen gegen alles Protestantische! Mein Gott…ihr seid wie der „MISANTROPHE „ von Molière. Der war auch immer gegen alles, und hatte nachher ein Problem, da er immer gegen alles war. Auch gegen eigene Feindbilder. Das stellt euch vor logische Probleme!
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#78   caritatem   09:30:51 | Samstag, 25. April 2009
@ Anmut
Sie haben eine Abneigung gegen das Christentum und dem Islam,aber nicht gegenüber den Anhängern beider Religionen !
Verstehe ich nicht so ganz…
Haben Sie Christus noch nicht erkannt,oder sind Sie noch auf der Suche,oder darf man Sie zu den Atheisten zählen !!!
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#77   pamino   09:09:28 | Samstag, 25. April 2009
Pesch gehabt
„Außerdem ist die Evangelische Kirche für ihre Selbstdefinition auch selber zuständig“ – fügte Pesch hinzu.
Jeder kann sich selbst definieren. Aber das Selbstverständnis ist per definitionem kein objektives.
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#76   proetcontra   06:19:32 | Samstag, 25. April 2009
@Wolfgang11: Irrtum!
„Ein Vergleich: Das „Wissen“ der gesamten irdischen Menschheit steht im Verhältnis zum „Wissen und Weisheit“ Gottes von 0.001 mm zu der Strecke eines Lichtjahres. Wobei tatsächlich mit vielen Lichtjahren zu rechnen ist.“
Der Vergleich ist erstens inhaltlich Quatsch, weil er die Allmächtigkeit Gottes eingrenzt (auch wenn es um für uns Menschen nahezu unverständliche Dimensionen geht).
Zum zweiten ist er ein in sich formulierter nonsens! Verhält sich zu der Strecke eines LJ, wobei „tatsächlich mit vielen Lichtjahren zu rechnen ist“. :-S
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#75   Jotef   05:30:07 | Samstag, 25. April 2009
Der Machtkampf der Kirchen ist das Eine, das Seelenheil der Menschen ist das Andere.
Die konserevativen RKK-Berufs-Christen treten auf, als hätten sie allein den Zugang „zum Himmelreich“ bzw. zum ‘Seelenheil’.
Bei den liberalen Ökumenikern, wovon es mehr und mehr auch „bei den Katholiken“ gibt, hat sich herumgesprochen, was in früheren Epochen gar nicht denkbar war.
Aus der ‘Mütze von Willigis Jäger’ – ein Benediktiner-Mönch i.R. – stammt folgende Weisheit:
„Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst in seinem Inneren, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich eins mit allen Geschöpfen der Erde und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erfährt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonnie der Schöpfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er weiß, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheinungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden genährt von der Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann.“
Das wünsche ich auch den kreuz.Nattern.
:(3
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#74   Schalom   01:03:16 | Samstag, 25. April 2009
Schwätzererei, Schwätzerei, Schwätzerei
Riffelfix, Schreiben Sie 50mal Schwätzerei mit tz :(3
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#73   riffelfix †   00:55:49 | Samstag, 25. April 2009
heil und schwäzerei
ihr könnt euch von mir aus noch weitere jahrhunderte darüber streiten wie das hweil zu erreichen sei, ob die protestanten in den „schoß“ der katholiken zurückkehren müßen oder nicht usw. – alles komplette zeitverschwendung.
im übrigen hat die kath.kirche selbst luther provoziert durch die damals herrschenden zustände – also was soll das ganze,
religion ist eine einzige schwäzerei über etwas das nicht zu begründen ist – alles zum vergessen und opium für das zu beherrschende volk.
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#72   Paulaner †   22:43:23 | Freitag, 24. April 2009
Das Photo des Elternhauses an der Wand
erinnert mich wesentlich intensiver an meinen lang verstorbenen Vater als sein Passbild. An Wolfgang. Beinahe schockartig manchmal, so dass ich ein paar Sekunden innehalte. Ob das zum Thema „Anbetung“ was beiträgt, weiß ich nicht.
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#71   wolfgang11 †   22:15:37 | Freitag, 24. April 2009
DJM: Was sind Fakten ?
Was ist die Wahrheit ? Was ist Wissen ?
Ein Vergleich: Das „Wissen“ der gesamten irdischen Menschheit steht im Verhältnis zum „Wissen und Weisheit“ Gottes von 0.001 mm zu der Strecke eines Lichtjahres. Wobei tatsächlich mit vielen Lichtjahren zu rechnen ist.
Wenn man unter diesem Gesichtspunkt unsere sog. Fakten oder unser Wissen ansiedelt, dann liegt man immer richtig.
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#70   DJM †   22:10:08 | Freitag, 24. April 2009
Deduktives Wissen
ist wahres Wissen, welches auf Fakten beruht. Schau Dir doch die Kirchengeschichte an, wieviele Wunder es da gab. Man wundert sich darüber heute noch. Sogar das Phänomen der Bilokation wurde kirchlich anerkannt. Wissen benötigt keine Fragen mehr. Dann geht sie über in Weisheit, welche wahres und beständiges Wissen ist.
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#69   wolfgang11 †   22:05:49 | Freitag, 24. April 2009
DJM: Solche Antworten
werden immer dann losgeschickt, wenn man selber nichts weiß. Das Nichtwissen wird als durch sog. Wissen überspielt. Auf einfache Fragen einfache Antworten parat zu haben, das ist die Kunst des Wissens.
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#68   DJM †   21:57:35 | Freitag, 24. April 2009
Wolfgang
Metafragen führen zu Metadiskussionen. Das bringt nichts. Jede Frage ist tautologisch logisch in sich selbst beantwortbar und daher nicht direkt proportional übertragbar. Es sind Deine Fragen und sie bilden eine Metaphase. :-D
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#67   wolfgang11 †   21:49:17 | Freitag, 24. April 2009
matt3: Das Problem liegt nicht
bei der Goldschmiedekunst und dem Säulenkästchen, sondern in dem Wort „Anbetung“ begründet. Gott anbeten, was soll das bedeuten ? Was mache ich wenn ich anbete ?
Was soll der Zweck dieses anbetens sein ? Was soll damit erreicht werden ?
Wie man sieht, Fragen über Fragen.
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#66   DJM †   21:48:53 | Freitag, 24. April 2009
@Wolfgang
Dann würde ich ihm mit dem Kopf antworten, anstatt mit dem Herzen. Der Geist führt einem, sofern man sich führen lässt. Im Buch der Weisheit www.uibk.ac.at/…um/bibel/weish1.html findet sich vieles wieder, in den alten Schriften.
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#65   matt3   21:41:14 | Freitag, 24. April 2009
wenn Menschen ihre Zeit damit zubringen wollen…
ein Stück Goldschmiedkunst anzubeten, was immer sie hineininterpretieren wollen. Und dieses Ding hätscheln und bätscheln und alle ganz wuschelig werden wenn man es aus seinem Säulenkästchen holt, dann sollen sie doch. Für mich ist das eine lächerliche Zeitverschwendung.
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#64   wolfgang11 †   21:37:51 | Freitag, 24. April 2009
DJM: Eine kurze Rückfrage,
die sich konsequent an der vorausgegangenen Anwort orientiert – und schon haben wir den Salat.
Ist da nicht etwas durcheinander ? Stell Dir vor, ich
wäre so ein Ungläubiger, dem Du eine solche klitzekleine Frage beantworten sollst. Was mag dieser Mensch für einen Eindruck haben ?
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#63   DJM †   21:34:07 | Freitag, 24. April 2009
Gute Frage
Der Leib ist der Tempel des Heiligen Geistes. Die Kirche hat viele Glieder, aber nur einen Leib.
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#62   wolfgang11 †   21:30:49 | Freitag, 24. April 2009
DJM: Eine wunderbare Geschichte,
eine schöne Geschichte. Die Anbetung vollzieht sich im Herzen. So, so. Merkt man sowas oder vollzieht sich das im Unbewußten. Und wenn kein „Allerheiligstes“ in der Nähe ist, dann auch keine Anbetung ?
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#61   DJM †   21:19:37 | Freitag, 24. April 2009
@Wolfgang
Es handelt sich dabei um ein Geheimnis, so wie der „Fuchs“ dem kleinen Prinzen sein Geheimnis verrät „Man sieht nur mit dem Herzen gut“. Bei der Anbetung passiert genau das. Eine Heiligung geschieht, durch die Nähe des Allerheiligsten. Es scheint mir so, wie wenn die Hirten zum Kinde Jesu in der Krippe kommen und seine Nähe sie heiligt. Dies geschieht durch den Heiligen Geist, den Jesus uns hinterlassen hat. Die Anbetung des Allerheiligsten, welches aus diesem Grund ausgesetzt wird, vollzieht sich im Herzen.
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#60   wolfgang11 †   20:38:26 | Freitag, 24. April 2009
DJM: Ein Anbetung ist eine Hinbetung
bei welcher solange Hingebetet wird, bis man meint es wäre eine Anbetung.
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#59   DJM †   19:39:01 | Freitag, 24. April 2009
@matt
ach, morgen am Abend ist ein Konzert im Dom. Da wirken auch Mitglieder von „Freikirchen“ mit. In unverbindlicher Empfehlung soll dabei oder danach auch eine Anbetung stattfinden. Du weißt, was eine Anbetung ist?
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#58   matt3   19:32:44 | Freitag, 24. April 2009
@djm…
wird man dich Klette eigentlich irgendwie los? Folge doch deinem eigenen Beispiel statt mich mit deinen Weisheiten heimzusuchen.
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#57   DJM †   19:22:20 | Freitag, 24. April 2009
@matt
Geh Dir Blumen anschauen. „Man darf den Blumen nicht zuhören, man muß sie anschauen und einatmen.“ aus dem kleinen Prinz.
Alles anschauen bzw. anhören. Das Gute behalten. Das sagte mir der Leiter des Rosenkranzsühnekreuzzuges, P. Benno.
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#56   matt3   19:10:56 | Freitag, 24. April 2009
die Kirche Jesu Christi war die längste Zeit so…
und der liebe Jesus hat sich zu ihrem Schergen degradiert. So in etwa, wie sich Darth Vader zum Schergen dieses päpstlichen Imperator-Schurken degradiert. Das ist meine Überzeugung. Und ich klage ihn dafür an. Weil es letztlich seine Schuld ist.
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#55   DJM †   18:54:45 | Freitag, 24. April 2009
@matt: Sakrosankt
Und genau das sehe ich auch hinter dem Kreuz von kreuz.net lauern.
Wen interessiert, was hinter dem Kreuz ist? Einen Christen wohl kaum. So fängt sich jeder in seinen eigenen Fesseln, denn wie der hl. Paulus (Paulusjahr noch bis 29. Juni 2009) im Hohelied der Liebe über diese meinte „Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.“ 1 Kor 13,7 www.uibk.ac.at/…um/bibel/1kor13.html
Sakrosankt wäre es zu behaupten, die Kirche Christi sei ein „Imperatorregime“. so long!
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#54   matt3   18:45:47 | Freitag, 24. April 2009
Fortschreitende Erkenntnis in der Liebe ideologisch unterbunden…
was redet man immer von amerikanischem Imperialismus. Für mich war der Katholizismus die längste Zeit ein Imperatorregime, das sich selbst für inspiriert ausgibt, während es die wahre Kirche in den Menschen unterdrückte. Und genau das sehe ich auch hinter dem Kreuz von kreuz.net lauern.
Deshalb hab ich auch ein Auge auch Dich, so in etwa, wie man die Fesseln des Teufels immer wieder nachschaut, ob sie denn noch schön fest anliegen und er es auch warm hat :-D
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#53   Sefirot   18:43:31 | Freitag, 24. April 2009
Aber erst wieder
am nächsten Sonntag nach
vorangegangener Beichte und
einer enthaltsamen Nacht…
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#52   wolfgang11 †   18:39:43 | Freitag, 24. April 2009
Sefirot: Wort des Herrn:
Nach der Kommunionbank ist vor der Kommunionbank, Bankert.
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#51   Sefirot   18:36:52 | Freitag, 24. April 2009
Zu Kommunionbank
fällt mir ein:
Hingekniet,
Hals gereckt,
Zunge raus,
Oblate drauf,
Zunge rin,
Aufstehen,
Kniebeuge,
Abtreten, aber n’bisschen dalli…, wa?
o^/ Andere wollen auch noch dran… o^/
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#50   wolfgang11 †   18:24:14 | Freitag, 24. April 2009
Kreuznetter: Ich freue mich,
daß diese Einsicht bereits viele „Gläubige“ beschleicht. Dieselbe Argumentation ist Grundlage für die Wiedererrichtung von Kommunionbänke. Es fehlt mir nur momentan der lateinische Namen für Kommunionbank. Kommunionbank ist ein bischen vulgär, so wie Folterbank z.B.
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#49   Kreuznetter   18:07:12 | Freitag, 24. April 2009
In der Kirche
ist so viel allerheiligst und mysterisch, daß die Messe in Latein vorgetragen werden muß, damit ja niemand mitkommt.
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#48   wolfgang11 †   17:52:48 | Freitag, 24. April 2009
prof: Die Vortragsreihe
„Wie kann die geistige Sinnlosigkeit überwunden werden“ ist für Profs dringend zu empfehlen.
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#46   Sefirot   17:43:42 | Freitag, 24. April 2009
Prof.
wo waren Sie denn zu diesen Zeiten,
wo haben Sie denn gelümmelt
mit und ohne Tüten… ;-)
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#44   Prof.   17:40:26 | Freitag, 24. April 2009
Zu sefirot
Gesammeltes Stammeln eines Alt-68ers, entnommen dem Museum menschenverachtender Kaderschmieden
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#43   Sefirot   17:39:51 | Freitag, 24. April 2009
Sogar in Prof.Hirnen
kann ein ganz schöner
großer Schlenz sein
Dasein fristen…ein
ganzes Leben lange…
wenn er nicht früher
stirbt… :-[
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#42   Erlöse Mich †   17:34:02 | Freitag, 24. April 2009
prof.
Das inhaltliche Niveau dieses wirren Entgegnungsversuches entspricht dem von dessen Satzbau und Interpunktion.
Was ist mit deinem inhaltlichen Niveau, und dann ausgerechnet in diesem Satz disqualifiziert er sich selbst.
Armer Prof.
Ps: Man kann sich dümmer stellen als man ist, umgekehrt funktioniert das nicht!!!
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#40   Sefirot   17:25:27 | Freitag, 24. April 2009
Prof.
wenn Sie Ihren Talar
angezogen haben,
passen Sie bitte auf,
dass Sie nicht auf den
Saum treten, falls er
zu lange ist. Sonst fallen
Sie noch auf die Nase
und fragen die ganze
Welt warum…
vor allem denken Sie
bitte dran:
Unter den Talaren steckt
Muff von 1000 Jahren…:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#39   Prof.   17:20:20 | Freitag, 24. April 2009
Zu Leser sefirots Argumentationsniveau
Wer mit dem Aneinanderreihen solchen Vokabulars wie „Schrott beitreten“, „alter Quark“, Verballhornung des Glaubens“, „weiß nicht, wovon er redet“ auf meine Sachkritik antwortet, ist offenkundig zu einer Sachauseinandersetzung entweder nicht fähig oder nicht willens. Der unbelegte Vorwurf „weiß nicht, wovon er spricht“ fällt auf sefirot zurück, wie das von ihm gewählte Vokabular und der von sefirot als adaequat angesehene Lebensbereich, dem dieses entnommen ist, beweisen .
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#38   Sefirot   17:05:27 | Freitag, 24. April 2009
Was tun sie eigentlich
zur Sachargumentation,
Prof. Sie haspeln doch nur
auswendig gelernte Sprüche
runter.
Das machen andere
Goofys hier ähnlich… :-[
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#37   Prof.   17:01:54 | Freitag, 24. April 2009
Zu „Erlöse Mich“ : Si tacuisses
Das inhaltliche Niveau dieses wirren Entgegnungsversuches entspricht dem von dessen Satzbau und Interpunktion. Zur Sachargumentation hat der Unerlöste offenkundig nichts beizutragen.
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#36   Sefirot   16:58:01 | Freitag, 24. April 2009
Werter Prof:
Was glauben Sie denn für einen
Schrott hier breit treten zu müssen.
Sie wissen offenbar nicht wovon
sie reden?
Über das Geheimnis des Glaubens
in der Eucharistie, lässt sich nämlich
mit dem alten Quark nicht argumentieren.
Sie fürchten wohl arbeitslos zu werden,
wenn Sie andere nicht am Schlafittchen
nehmen können.
Sie predigen die Verballhornung des
Glaubens. G*tt sei Dank ist der christliche
Glaube nicht von Ihnen und ihrer
gleißnerischen Überheblichkeit abhängig.
Wenn Sie selber den Schrott glauben,
lassen Sie andere Personen davon bitte
unbefleckt…! :-|
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#35   hildegardfan   16:54:23 | Freitag, 24. April 2009
@ derLeser:
Tasache ist dass es dasselbe ist eine Hostie zu essen und vor 2000 Jahren unterm Kreuz das Blut und Wasser aus seiner Seite getrunken zu haben.
Aha…
Sie können mir ja jetzt sicher stichhaltig erklären, WER unter dem Kreuz stand und das Blut Jesu vermischt mit Wasser trank?!?
Die Konkrete Bibelstelle wäre Hilfreich.
Danke im voraus…
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#34   Erlöse Mich †   16:38:59 | Freitag, 24. April 2009
@prof
Weil er die Mehrheit damit auch hier auf dieser pseudokatholischen Seite erreicht, zudem ist der Leser Sefirot nicht in der Not seinen rhetorischen Hirnschiss durch einen Professor-Titel zu verschönern.
Hättest du das, lieber Prof, in deinem richtigen Leben erreicht, wärst du wohl nicht in Not dich hier so lächerlich zu profilieren!
Erlöse den Spacker!
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#33   Prof.   16:33:03 | Freitag, 24. April 2009
Zu sefirot „Die krankhafte“ Wieder einmal daneben
Was der Leser sefirot hier von sich geben zu müssen glaubt, ist wieder einmal nur in Buchstaben gefasstes Ergebnis seiner verwirrten Privatpseudooffenbarung. Was an der Verehrung des Allerheiligsten krankhaft sein soll, ist nur sefirots verwirrten Glaubenskonstruktionen erkennbar. Papst Benedikt XVI ist also auch einer dieser Kranken. Aber da sefirot ja sein eigenes Lehramt ist und seine wirre Dogmatik hier kundtut, hat er mit dem „alten Mann“ in Rom nichts zu schaffen.Warum glaubt sefirots, solche ignoranten agnostischen Sprüche den Lesern des kreuz.net-Forums zumuten zu müssen ?
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#32   defendor   15:59:37 | Freitag, 24. April 2009
Da leider…
…das HERZ der heiligen Mutter Kirche…
das HELIGE MESSOPFER …
durch die Handstreich-Modernisten zu einem blossen „Danksagungs-Solidaritäts“ (!!!!????) Mahl herunterdekliniert worden ist, sind so viele Gläubige der röm. kath. Kirche in die Irre geführt worden !
Das unsägliche Gerede vom „Mahl-Halten“ ist gleichsam zum „Credo“ der Handstreich-Modernisten geworden, in dessen Fahrwasser eine durchtriebene Schar von glaubens- und kirchenfeindlichen Mitläufern mitschwimmt.
Kein Wunder, dass so das
ALLERHEILIGSTE ALTARSSAKRAMENT
jeglicher Ehrfurcht beraubt worden ist und zu einem belanglosen, unverbindlichen – „solidarischen“ (!?) – Meeting degradiert worden ist, deren Sinn darin besteht, einen Kreis von „Gut-Menschen“ zu bilden und sich gegenseitig jegliche Sündhaftigkeit abzusprechen !
Wer so denkt, der ist Welten von der
TIEFE DES MYSTERIUM DES allerheiligsten ALTARSSAKRAMENTESentfernt !
Das allerheligste ALTARSSAKRAMENT ist in erster Linie…
DIE VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS CHRISTI für die Sühne der Sünden der Welt !
Ein SÜHNEOPFER also und erst in zweiter Linie eine „Danksagung“ !
Wofür wollen Handstreich-Modernisten eigentlich Dank sagen – und v.a. wie meinen sie eigentlich die KONSEKRIERTE HEILIGE HOSTIE empfangen zu können – wenn sie nicht zuvor dieses unermessliche
MYSTERIUM DER VERDEMÜTIGUNG GOTTES am Kreuze anbeten wollen ?
Solange ihnen der Mut zur DE-MUT fehlt, solange werden sie noch lange im luftleeren Raum „Dank sagen“ !
www.gloriapolo.net/
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#31   wassers   15:47:39 | Freitag, 24. April 2009
@sefirot – Sie haben recht,…
denn Sie vertreten den katholischen Glauben schon längst nicht mehr, insofern sollten Sie sich aus einem katholischen Forum fernhalten. Sie sind nach Ihren geäußerten Auffassungen unzweideutig und unzweifelhaft Härektiker konziliarer/protestantischer Prägung
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#30   derLeser   15:41:23 | Freitag, 24. April 2009
hildegardfan
die Frage ob ihnen „das gefällt“ ist eine persönliche welche die Realität nicht tangiert.
Tasache ist dass es dasselbe ist eine Hostie zu essen und vor 2000 Jahren unterm Kreuz das Blut und Wasser aus seiner Seite getrunken zu haben.
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#29   hildegardfan   15:37:24 | Freitag, 24. April 2009
@ derLeser:
Wir essen das Fleisch des Gottmenschen
Darauf würde ich, so formuliert, verzichten.
Ich bin kein Kannibale!
Ihre Deutung, erinnert an Naturstämme, in welchen die Menschen die verstorbenen essen, um diese zu Ehren.
Sie sehen, die Idee ist nicht neu… Zumindest das Prinzip nicht…
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#28   derLeser   15:33:49 | Freitag, 24. April 2009
sefirot
bei manchen Personen wird die Hostie auch sichtbar zu Fleisch und Blut.
Wir essen das Fleisch des Gottmenschen
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#27   Sefirot   15:08:27 | Freitag, 24. April 2009
Lieber Leser: magischer Kannibalismus
gestatten Sie bitte, dass ich mich nicht dazu
hinreißen lasse, beim Abendmahl das Fleisch
Jesu in Gestalt einer Oblate herunterzuwürgen,
geschweige denn, sein Blut in Form von Wein zu
schlürfen… abartige Vorstellungen.
Das ist magischer Kannibalismus, den sie hier predigen.
Das hat mit Glauben und Euchastie (=Danksagung)
nichts zu tun.
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#26   derLeser   15:02:13 | Freitag, 24. April 2009
sefirot
bei der Wandlung vollzieht sich eine „magische“ Umwandlung. Wenn sie die Hostie essen ist das wie wenn sie das Fleisch von Jesus essen und sein Blut trinken.
Dadurch wird ihr eigenen Fleisch vervollkommnet. Wer es aber unwürdig macht für den ist es zum Fluche
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#25   Sefirot   14:54:45 | Freitag, 24. April 2009
Die krankhafte Eucharistieverehrung
der Katholiken, die man hier im Forum allenthalben
nachlesen kann, ist auf Dauer nicht das Gesündeste und hat schon viele menschliche Verbiegungen verursacht.
Eucharistie ist und bleibt immer ein Geheimnis
des Glaubens. Wer könnte das auch anzweifeln?.
Manchmal reicht der Glaube nur zum gesegneten
Brot, manchmal ist es mehr… und manchmal ist
es nur Gewohnheit, die einen zum Altar
treibt.
Das ist alles zulässig und dem lieben G*tt letztlich
auch völlig wurscht egal.
Vielleicht sollte man nicht so viel
darüber oder darunter glauben was alles
darin enthalten sein könnte oder doch nicht, sondern
vor allem die liebevolle Mitteilung Gottes darin
sehen, die weitergereicht werden will,
eben durch die Menschen.
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#24   caritatem   14:37:57 | Freitag, 24. April 2009
Entschuldigen Sie bitte
Wenn ich gegenwärtig schreibe,meine ich natürlich Leibhaftig,wie auch sonst.
LG
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#23   FioreGraz   14:23:33 | Freitag, 24. April 2009
@caritatem
Es gibt sehr viele evangelische Christen die glauben, daß in der Gestalt des Brotes Christus gegenwärtig ist.
Es geht darum ob hier tatsächlich eine Wandlung zum Leib und Blut kommt, nicht um einen Homäopathieglauben mit irgeneiner Vergegenwärtigung.
Er sprach: Nehmet und esset alle davon,dies ist mein Leib,der für euch hingegeben wird.
Die Betonung liegt bei alle und euch !!!
Plakativ aber am Ziel vorbei. Wir Katholiken glauben an die Leibhaftigkeit des Herrn in der Eucharistie, ein Protestant nicht. Es ist arrogant, anmassend, Intollerant und rücksichtslos das man verlangt das für uns heiligste jemanden zu geben für den es nur untergeorndete Bedeutung hat. Warum wenn ein Protestant eine Jause mit Gebet haben will soll er zur Agape gehen oder die eigene Gemeinschaftsfeier besuchen, aber bei der katholischen Eucharistie im Bankerl sietzen bleiben. Man bedient sich ja auch nicht ungefragt in der Küche eines Hauses wo man Gast ist oder erklärt dem Gastgeber mal nebenbei das das Festessen kulinarisch dem täglichen eigenen Nachmittagsjauserl entspricht.
LG
Fiore
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#22   Gotthard   14:05:04 | Freitag, 24. April 2009
Kommunion
ich vermute mal, dass in fast jeder sonntäglichen Eucharistiefeier einer größeren Gemeinde evangelische Christen die hl. Kommunion empfangen.
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#21   r.ruhrgebietler   14:00:29 | Freitag, 24. April 2009
Häretiker überall in der ehem. kath. Kirche
Pesch ist ein abgefallener Priester des Dominikanerordens. Von 1975 bis 1998 war er Professor für systematische Theologie an der evangelisch-theologischen Fakultät Hamburg.
Gegenwärtig ist er Gastprofessor an der altliberalen Katholischen Fakultät der Universität Wien. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#20   derLeser   13:55:34 | Freitag, 24. April 2009
hmmm---
ob der Mundwinkel auch noch nach oben gezogen ist wenn er nach den Ableben vor Christus antritt ?
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#19   caritatem   12:40:40 | Freitag, 24. April 2009
Warum sollte ein evangelischer Christ nicht an der hl.Kommunion teilnehmen ?
Es gibt sehr viele evangelische Christen die glauben,
daß in der Gestalt des Brotes Christus gegenwärtig ist.
Was maßt sich ein MENSCH an,Christus anderen vorzuenthalten !!!
Er sprach: Nehmet und esset alle davon,dies ist mein Leib,der für euch hingegeben wird.
Die Betonung liegt bei alle und euch !!!
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#18   Mindszenty   12:27:05 | Freitag, 24. April 2009
@Harro Meyer Was Hitler zurückgelassen hat,
war nicht nur Leere im „Glauben“ (an was auch immer), sondern unermeßliches Elend. Warten sie tatsächlich auf einen neuen „Retter“ der die Probleme ganz leicht und einfach im Handumdrehen löst?
Keiner von denen, die alles kaputtschlagen wollen, wird irgend ein Problem lösen, sondern weitere schaffen.
Falls Sie Christ sind, können sie sich darauf verlassen, dass der Herr alles „im Griff“ hat.
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#17   noch ein Landorganist   12:21:20 | Freitag, 24. April 2009
zu lange Zügel
Die Theologie an den Universitäten und die Hochschulgemeinden sind spätestens seit V2 eine kritische und völlig außer Rand und Band geratene Sache. Schon wenig später hat der zuständige Bischof die katholische Studentengemeinde in Göttingen aufgelöst, weil sie nicht mehr „existierte“, sondern statt dessen „zwei evangelische“ Hochschulgemeinden.
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#16   Kreuznetter   12:01:52 | Freitag, 24. April 2009
Nicht der
Glaube an Jesus steht hier im Vordergrund, sondern der Glaube an die heilige Mutter Kirche, der alleinen und einzigen römisch-katholischen, und der Glaube an den Papst als Stellvertreter auf Erden, ausgewählt mit Hilfe des hl. Geistes und in direkter Nachfolge Petrus’, und Kampf gegen Homoperversion und Steh-Handkommunionisten und die Holocaustverharmlosung werden zu Dogmen erklärt.
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#15   idefix   11:49:20 | Freitag, 24. April 2009
@Prof.:
Denn welche Kommentierung von kreuz.net ist hierzu rechtsradikal, antisemitisch oder verschwörungstheoretisch ?
Ich empfehle Ihnen dies www.fielmann.de/ ^-^
… Die Anonymität dieses Forums benutzt auch …
Sehr erfreut Herr Prof… ich heisse Ali Ahmed Saleh ! Und Sie ? :-O
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#14   rums   11:41:58 | Freitag, 24. April 2009
defendor: Die Gefahr durch die Lüge des Synkretismus
Klasse Beitrag – Danke.
Grüße, am Fest der Bekehrung des Hl. Augustinus.
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#13   Prof.   11:33:38 | Freitag, 24. April 2009
Zu sukigasakasa „So ist es“: Thema verfehlt
Der Leser mit dem“inhaltsreichen“ nickname hat den Bericht über den Inhalt des für seine verqueren Privatoffenbarungen hinreichend bekannten Prof. Pesch offenkundig nicht lesen wollen. Denn welche Kommentierung von kreuz.net ist hierzu rechtsradikal, antisemitisch oder verschwörungstheoretisch ? Dieser Leser wirft hier mit den üblichen Totschlagsbegriffen neofaschistoider Meinungsdiktatur um sich, weil es ihm offenkundig an sachargumentativer Kompetenz fehlt und er diese durch verleumderische üble Nachrede zu kompensieren glaubt. Warum schreibt dieser Leser in einem Forum, auf das er mit seiner Verbalkeule einschlägt ? Die Anonymität dieses Forums benutzt auch dieser Leser zur Demonstration seiner sachargumentativen Ignoranz und zum Abladen von Attributen, deren Inhalte ihm offenbar unbekannt sind oder unbekannt sein wollen.
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#12   HarroMeyer †   11:14:45 | Freitag, 24. April 2009
@Mindszenty, Richtig, die Leere des Glaubens
die so Leute wie Hitler zurückgelassen haben, können sie alle mit ihren Wundermären und Anempfindungen an den Zeitgeist nicht ausfüllen. Was bleibt, sind ein religiöses Pseudoverholten und Bewegungen in aller Welt, wie der Tanz um das goldene Kalb, wie das unmoralische Desaster finanz- und wirtschaftspolitischer Prozesse. Da müsste ein Moses kommen, mit neuen Geboten, aber den hält Gott uns vor O:) .
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#11   Mariahilfer   11:01:07 | Freitag, 24. April 2009
Wenn jemand wie Otto Hermann Pesch
unbedingt Protestant sein will, warum tritt er nicht aus der (katholischen) Kirche aus?
Jedenfalls ist nicht zu erkennen, was für einen Katholiken an einer „Aversion gegen alles Protestantische“ auszusetzen sein soll.
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#10   Mindszenty   10:49:08 | Freitag, 24. April 2009
Und so machen sie genau dass,
was sie anderen vorwerfen: Blasphemie auf höchstem Niveau. Sie sind die wahren Feinde der Kirche Gottes.
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#9   Sukigasakasa †   10:45:02 | Freitag, 24. April 2009
So ist es
Von allen Seiten wird die Katholische Kirche bedrängt und kaum eine Verfehlung eines Kirchenfunktionärs, die nicht die Öffentlichkeit erreicht. Aber was keine Website der härtesten Kirchengegner schafft, schafft „kreuz.net“. Ein Sammelsurium rechtsradikaler und antisemitischer Lügen und Verschwörungstheorien in „katholischer“ Tarnkappe.
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#8   defendor   10:40:14 | Freitag, 24. April 2009
Die Gefahr durch die Lüge des Synkretismus
Heute erlebt die zersetzende Lehre des Synkretismsu eine wahre „Blüte“ !
Zwar ist sie nicht konkret als „Vereinigung“ zu fassen, strebt aber dennoch ein „vereintes Ziel“ an;
die „Gleichstellung“ aller „Religionen“ und Lebensphilosophien als „Band der Einheit“ !
Diese perfide Vorgehensweise ist umso gefährlicher, als sie unwidersprochen auch die eine, reine wahre Lehre der röm katholischen Kirche unterwandern kann.
Letzlich ist ja gerade dies das Ziel der Proatgonisten des Synkretismus !
Gleichsam wie aus einem Horn und dennoch aus allen Richtungen blasen sie zum Angriff gegen den mystischen Leib CHRISTI, die röm katholische Kirche mit dem erklärten Ziel, die alleinige ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS in andere „Religionen“ gleichsam „einzuflechten“ – als hübsches „Beiwerk sozusagen – oder durch andere durchtriebene philosophische Einflüsse gleichsam ins All „entschwinden zu lassen“ – als „Lichtlein unter vielen“ !
Der relig. Indifferentismus streut eben jenes Gift, das bereits weite Teile Europas verseucht hat und das Los des ewigen Schicksals zu einem „Bummel im Supermarkt der falschen Propheten“ verkommen lässt !
Das Resultat sehen wir schmerzlich vor Augen !
Selbstherrliche Europäer mischen sich – einem „Rezeptbuch“ gleich – ihre „Wahrheiten“ kunterbunt zusammen und achten dabei sorgsam darauf, dass die hochmütige Eigensucht nicht angetastet werden kann und wenden sich daher gerne an die Statthalter der Lüge mit ihrem direkten Draht zum Vater der Lüge !
www.gloriap…
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#7   Mindszenty   10:35:11 | Freitag, 24. April 2009
Sukigasakasa
Nachdem bereits vier Päpste als Häretiker tituliert werden, ist nun auch der jetzige Papst an der Reihe. (siehe „Bischof Alois“)
Die „wahren Katholiken“ sind hier offenbar Leute wie Achmadinedschad, BinLaden, Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot und natürlich Willamson.
Bald wird auch Jesus der Häresie verdächtig sein.
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#6   Sukigasakasa †   10:09:53 | Freitag, 24. April 2009
Was macht denn die Redaktion
…Die katholische Studentenvertretung hat in der Vergangenheit wiederholt gegen Papst und Kirche gewettert.
Was macht denn Kreuz.net.
Wettert doch auch gegen Papst und Kirche.
Ich erinnere nur an Artikel, in denen Papst Johannes Paul II
regelrecht lächerlich gemacht wurde. War er etwa kein Papst?
Gegen die katholische Kirche wird doch fast in jedem Artikel gewettert. (Die illegale Randerscheinung PX Bruderschaft wird hier natürlich ausgelassen)
Gemeckert wird hier gegen alles und jeden unr um des Meckerns willen; regelrecht primitiv.
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
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#5   defendor   10:06:10 | Freitag, 24. April 2009
DIE HEILIGE MUTTER KIRCHE lehrt…
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE
ERKLÄRUNG v. 6.August 2000
„DOMINUS IESUS“
ÜBER DIE EINZIGKEIT UND DIE HEILSUNIVERSALITÄT
JESU CHRISTI UND DER KIRCHE
17.
Es gibt also eine einzige Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird.58 Die Kirchen, die zwar nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, aber durch engste Bande, wie die apostolische Sukzession und die gültige Eucharistie, mit ihr verbunden bleiben, sind echte Teilkirchen.59 Deshalb ist die Kirche Christi auch in diesen Kirchen gegenwärtig und wirksam, obwohl ihnen die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche fehlt, insofern sie die katholische Lehre vom Primat nicht annehmen, den der Bischof von Rom nach Gottes Willen objektiv innehat und über die ganze Kirche ausübt.60
Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben,61
sind nicht Kirchen im eigentlichen Sinn;
die in diesen Gemeinschaften Getauften sind aber durch die Taufe Christus eingegliedert und stehen deshalb in einer gewissen, wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche.
www.gloriapolo.net/
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#4   gunther maria michel   10:02:05 | Freitag, 24. April 2009
Vielleicht hat Professor Pesch ja recht:
in dieser katholischen Kirche mit solchen Glaubenslehren, von denen ein Teil wahr, ein Teil irrig ist, Mitglied zu sein, ist wirklich nicht mehr heilsnotwendig.
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#3   caritatem   09:47:07 | Freitag, 24. April 2009
Wollen Sie etwa unseren hl.Vater der Häresie verdächtigen ?
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#2   Alois Bischof   09:42:53 | Freitag, 24. April 2009
Ratzinger
Joseph Alois Ratzinger zitiert in seiner „Einführung in das Christentum“ leider sehr oft Martin Luther. Ratzinger behauptet sogar daß manchmal „sogar Luther“ keine Antwort wußte. Dazu behauptete Ratzinger, die Katholiken könnten aus der protestantische Liturgie vieles erlernen.
Das ist hier nur radikaler Neomodernismus und Neomarxismus der sich gegen gemäßigten Neomodernismus und Liberalismus ausspricht. Kämpfe unter sich.
Leider ist Ratzinger nie der Theologe der „Reaktion“ und der kath. Tradition gewesen. Er wurde vom hl. Offizium Ende der 1950er sogar der Häresie verdächtigt.
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#1   JungeFREIHEIT-Leser   09:35:11 | Freitag, 24. April 2009
68er pfeiffen aus dem letzten Loch
Wie kann ein abgefallener und der dazu noch bei den Lutheranern lehrte nun an einer Katholischen Fakultät seinen Sermon verkünden?
Arme Kirche !
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