UNO
Wer Gott anbetet, kann nicht den Menschen an die erste Stelle setzen
Der Rassismus läßt sich nur dort bekämpfen, wo Gott und nicht das Geld oder die Macht als Fundament der menschlichen Existenz anerkannt wird. Von Mahmoud Ahmadinedschad, Präsident der Islamischen Republik Iran.
Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad
Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad
(kreuz.net) Herr Präsident, meine Damen und Herren. Rassismus wurzelt in Unwissenheit über das Fundament der menschlichen Existenz als auserwähltes Geschöpf Gottes.

Er ist auch das Ergebnis einer Abkehr vom wahren Weg des menschlichen Lebens und einer Abweichung von den Pflichten des Menschen der Schöpfung gegenüber.

Der Rassismus versäumt es, Gott bewußt zu verehren und ist nicht fähig, über die Philosophie des Lebens und über den Weg zur Vollkommenheit nachzudenken, welche die wichtigsten Bestandteile der göttlichen und humanitären Werte sind.

Das hat dazu geführt, daß sich der menschliche Horizont verengte und der Mensch vergängliche und beschränkte Interessen zum Maßstab seines Handelns gemacht hat.

Rede in Genf

Der Grund, warum sich das Böse ausdehnte

Das ist auch der Grund, warum die Macht des Bösen Gestalt annahm, seine Machtsphäre ausdehnte und zugleich anderen gerechte Möglichkeiten zur Entwicklung vorenthielt.

Als Ergebnis entstand ein ungezügelter Rassismus. Er stellt eine sehr schwere Bedrohung des internationalen Friedens dar und behindert den Weg zum Aufbau eines friedlichen Zusammenlebens in der ganzen Welt.

Zweifellos ist der Rassismus das Symbol für Unwissenheit. Er besitzt tiefe Wurzeln in der Geschichte und ist in der Tat Ausdruck einer behinderten Entwicklung der menschlichen Gesellschaft.

Es ist darum von entscheidender Bedeutung Phänomene des Rassismus in Gesellschaften und Umständen, in denen Unwissenheit oder Mangel an Wissen vorherrschen, aufzuzeigen.

Das wichtigste Mittel gegen solche Erscheinungen ist ein wachsendes allgemeines Interesse und Verständnis für die Philosophie der menschlichen Existenz.

Dadurch wird die Wahrheit offenbar, daß sich die menschliche Existenz um die Erschaffung des Universums dreht.

Rückkehr zu Gott

Der Schlüssel für die Lösung des Problems des Rassismus ist eine Rückkehr zu geistigen und moralischen Werten, und schließlich die Sehnsucht, Gott den Allmächtigen anzubeten.

Die internationale Gemeinschaft muß gemeinsame Schritte anregen, um in betroffenen Gesellschaften das Bewußtsein zu fördern, wo Unwissenheit über den Rassismus immer noch vorherrscht.

Auf diese Weise kann man der Ausbreitung dieser üblen Erscheinung Einhalt gebieten.

Nächstes Mal: Die Verschwörung einiger Mächte
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Zu viele Teufel beim Namen genannt 2. Sind das nicht klare Beispiele für Rassismus?
3. Wer Gott anbetet, kann nicht den Menschen an die erste Stelle setzen
4. Die Verschwörungen einiger Mächte 5. Die Krise war unvermeidlich 6. Schnelle Reformen – sonst wird’s teuer
      
76 Lesermeinungen
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#77   El Greco   07:36:01 | Samstag, 17. Juli 2010
Ahmadinejad
Pressekonferenz nach Rede auf UN-Konferenz (20.4.2009) www.youtube.com/watch?v=PJ2YIuJdLMY&…
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#75   Stephanus   02:34:21 | Mittwoch, 29. April 2009
marcelus: Wie ist das aber nun?
Wenn ich mit allen Mitteln den Frieden will, mein Feind aber nicht?
Gibt es dann Krieg?
Ist daher die Frage nach Krieg oder Frieden nicht mühselig?
Ist es daher nicht der reine Unsinn dem Wehrhaften die Friedfertigkeit absprechen zu wollen?
Und hat letztendlich nicht Jesus Christus selbst uns zum immerwährenden heiligen Krieg aufgefordert?
So gesehen ist jede Form von Pazifismus Teufelswerk!
Andererseits ist es dem Friedfertigen nicht verboten seine Meinung bis hinauf zur Regierung kund zu tun. Und ich bin fest davon überzeugt, was mir alleine nicht gelingt, daß gelingt uns zusammen.
Was?
Sie meinen, bring mal zwei Friedfertige unter einen Hut?
Ach?
Damit würde ja ausgesagt: Es gibt überhaupt keine zwei Friedfertigen auf der Welt?!!
Gibt es da keine Lösung?
Ich glaube schon:
Wohlthätigkeit:
Streckt sich bittend dir entgegen
Eines Bettlers arme Hand,
Sei ein Theil ihr von dem Segen,
Der dir wurde, zugewandt.
Güter, die dir Gott gegeben,
Sind für Andre dir geliehn,
Und nur was du für das Leben
Brauchst, sollst du davon beziehn.
Gehst du dennoch da vorüber,
Wo Erbarmung nöthig ist,
O, so denke dort hinüber,
Wo du auch nur Bettler bist!
Karl May
Als zweite Überschrift könnte man auch ‘Demut’ schreiben,oder: Gott will es!
Herr lehre mich das Gute zu tun und das Böse zu lassen.
Herr lehre mich das ich Gutes von Bösem unterscheiden lerne.
Herr sende mir Deinen Heiligen Geist, damit ich so gestärkt das Gute auch vor den Augen des Bösen nicht unterlasse. Amen
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#74   Mannheimer †   01:25:41 | Mittwoch, 29. April 2009
St Anton: Der Film ist toll.
Wenn er auch das ganze Geschehen ein bisschen verklärt, aber trotzdem isser toll.
Eine Rede des Verteidigers von Jerusalem am Ende des Films fand ich besonders gut. Aus dem Gedächtnis sinngemäß zitiert:
„Wir kämpfen nicht um die heiligen Stätten zu beschützen, sondern die Menschen, die innerhalb dieser Mauern leben.
Eure heiligen Stätten liegen über dem Tempel, den die Römer zerstörten. Über euren liegen die der Moslems. Die Klagemauer, das heilige Grab, der Felsendom. Welcher Platz ist heiliger?
Wer hat Anspruch darauf? Niemand hat Anspruch darauf! Alle haben Anspruch darauf!“
Sehr weise. :-]
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#73   St. Anton †   00:58:14 | Mittwoch, 29. April 2009
@ Caritatem, Mannheimer
Das ist aber auch ein sehr schönes Zitat – eines, das auf das Angebot Jesu’ abzielt.
Allerdings gibt es – und das sehen wir auf kreuz.net besonders schön – auch Tendenzen, wo Manche gerne Gift und Galle speien, wenn sie meinen, daß andere Menschen Jesu’ Angebot ausgeschlagen hätten, also von Ihrer Wahlfreiheit Gebrauch gemacht hätten.
(Oft ist das ja gar nicht der Fall, aber Gift und Galle werden dennoch gespritzt, im Glauben, man hätte selbst die Glaubenswahrheit für sich gepachtet)
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#72   caritatem   13:29:48 | Montag, 27. April 2009
@ Mannheimer
War ein sehr treffender Hinweis ;-)
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#71   Mannheimer †   13:27:39 | Montag, 27. April 2009
caritatem: br?
Auch Kingdom of Heavens geschaut gestern abend?
;-)
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#70   caritatem   13:22:53 | Montag, 27. April 2009
Islam und Christentum
Mohammed sagt : Unterwerfe dich…
Jesus sagt : Entscheide dich …
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#69   Marcelus   10:12:38 | Montag, 27. April 2009
Es ist wahr: Die NSDAP und Hitler wurden vom internationalen Angelsachsentum aus New York finanzier…
… weil man einen Luftvernichtungskrieg gegen Deutschland bereits 1919 wollte … ein weiterer Dorn im Auge war dem internationalen Angelsachsentum der jüdische Stamm des weltweit agierenden Deutschtums, der für Deutschland gute Arbeit leistete und eine einflußreiche internationale prodeutsche Lobby war, die auch gegen den USA-Kriegseintritt im I. Weltkrieg eintrat – damit hätten die Briten beinahe den I. Weltkrieg verloren …
Der Weltvergifter der Völker ist keineswegs das internationale Judentum, wie Hitler behauptete, während die Angelsachsen „die Guten“ sind: Es ist genau umgekehrt: Der Weltvergifter der Völker ist das internationale Angelsachsentum, das die NSDAP finanzierte, um Deutschland und das deutsche Judentum durch den feindfinanzierten Hitler zu vernichten …
Hitlers stupide Anglophilie kostete Deutschland den Sieg … Hitler lehnte den japanischen Verbündeten ab und behandelte die Briten aus ideologischen Gründen wie einen verlorenen Stamm Deutschlands …
Auch die Deutschen haben einem anderen Staat einen Feind finanziert: Lenin und die KPdSU wurden von der deutschen Reichsregierung den armen Russen ins Fell gesetzt – und ebenso setzten die Angelsachsen den Deutschen die NSDAP ins Fell …
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#68   Abergläubiger   10:02:30 | Montag, 27. April 2009
@Marcelus
Du meine Güte, gab es Verschwörungstheorien im Sonderangebot als Großpackung?
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#67   Marcelus   09:43:06 | Montag, 27. April 2009
Abergläubiger: Andere Völker auszurotten, das ist das Denken des imperialistischen Angelsachsentums…
und mit den Altamerikanern hat das auch bereits uns Deutsche getroffen, nachdem man mit Hilfe der aus New York finanzierten NSDAP die deutsche Nation dem internationalen Angelsachsentum erneut vor die Weltimperiumslinse getrieben hat, und nichtjüdische Deutsche gegen die jüdischen Deutschen aufhetzte, und umgekehrt, die ein wesentliches Rückgrat des internationalen Deutschtums waren: von Amerika bishin ins Britische Reich.
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#66   Abergläubiger   09:34:22 | Montag, 27. April 2009
Die Kreuzzüge und die falsche Strategie
Die Kreuzzüge dienten der Befreiung Jerusalems. Vieliecht hätte man doch lieber alles ausrotten sollen, das sich ein paarmal am Tag gen Mekka bückt, dann müßten wir den Stinker Ahmadinedschad heute nicht dummes Zeug reden hören.
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#65   Gotthard   22:29:49 | Sonntag, 26. April 2009
Konversion?
muss ich nun konvertieren zum Islam?
oder eher zu den Alt-Lutheranern?
oder doch besser zu Pius und Co?
ach was –-- leckt mich doch alle am Arsch … ich bleibe katholisch wie bisher!
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#64   Paulaner †   20:09:07 | Sonntag, 26. April 2009
Die politischen Betrachtungen führen in die Irre.
Die katholische Kirche soll sich nicht missbrauchen lassen von politischen Fanatikern als Rückzugsbecken und Pseudo-Asylheim. Christus war kein früher Ostgermane.
Dass das Christentum von Anfang an in Konkurrenz zum Judentum gestanden ist, war unvermeidbar, es war auch in Konkurrenz zum Mithraskult und den hat es ausgerottet ebenso wie die anderen antiken Religionen.
Wir Gläubigen müssen vorsichtig sein: es sind vorwiegend die Priester bei Religionskriegen, die eifersüchteln, nicht die Gläubigen. Die Priester haben Angst um ihren Job.
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#63   Prof Rempremmerding   19:46:36 | Sonntag, 26. April 2009
Vergelt’s Gott…
…Exzellenz, für Ihre klaren und wahren Worte. Vor der Umfunktionierung der heiligen römischen Kirche zu einer politischen Vorfeldorganisation des Weltzionismus hätten unsere Bischöfe ähnlich gesprochen, heute hört man aus deren Munde leider nurmehr gleichgeschaltetes Politsprech, andernfalls werden sie sofort gemaßregelt oder aus dem Verkehr gezogen wie Exzellenz Williamson. So wird der Boden für die nächste Christenverfolgung vorbereitet: Die Katholiken werden für die Verbrechen Zions büßen müssen!
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#62   St. Anton †   18:32:25 | Sonntag, 26. April 2009
muslim-markt.de
Finde es interessant, was Mammut Amachmadeineshit so schreibt.
Wann fusioniert kreuz.net eigentlich mit muslim-markt.de?
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#61   MartinBieger   12:56:30 | Sonntag, 26. April 2009
Wie oft
wird denn diesem Irren aus Teheran noch eine Plattform geboten.
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#60   Franz Kappes   12:46:40 | Sonntag, 26. April 2009
@r.ruhrgebietler
Wie meinen? Lesung vom Tage?
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#59   r.ruhrgebietler   10:29:41 | Sonntag, 26. April 2009
paulaner – so ist es
schauen wir in die Bibel –-==>> Apostelgeschichte!!
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#58   trisa kath †   08:40:12 | Sonntag, 26. April 2009
Unverständlich
Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.
Wenn ich recht informiert bin ist Jesus der einzige und alleinige Gott. Dies wurde auf Kreuz.net oft genug und eindringlich dargelegt. In diesem Artikel spricht Achmadinedschad (den ich als Mensch zutiefst verachte) von Gott. Da dieser Mensch doch wohl Mohammedaner ist, betet er doch wohl Allah an oder ist er mittlerweile konvertiert. Oder ist Kreuz.net mittlerweile zu der Einsicht gekommen dass auch Allah als Gott zu bezeichnen ist. Oder hat Kreuz.net wieder einmal einen Aufhänger gesucht und gefunden und bietet so dem alles und jeden Hasser Achmadinedschad eine Plattform um seine Hassreden loszuwerden.
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#57   Paulaner †   00:49:39 | Sonntag, 26. April 2009
Was produziert der Vatikan?
Der Heilige Stuhl oder der Staat Vatikan? Um erst einmal zu differenzieren. Ich habe gelesen, dass eine Firma sogar Präservative erzeugen soll, von der „der Vatikan“ Aktien besitzt.
Das ist jetzt nicht mein Thema. Die Kirche muss gar nichts tun außer uns Gläubige lehren und anleiten, gute Christen zu sein und zu werden und ihre Werkzeuge, die Sakramente bereitstellen.
Die Kirche selber muss nicht sozial sein und sie soll nicht gerecht sein, ich meine auch, dass die Kirche keine Vereine führen soll (andere meinen das anders) und keine Krankenhäuser. Schulen eigentlich auch nicht, Universitäten zur Ausbildung ihrer Priester schon. Alles andere sollte sie delegieren auf fleißige Ordensleute und andere Gläubige, die ihr nicht unterstehen, damit sie sich auf die Seelsorge konzentrieren kann. Dann hat sie weniger Probleme mit dem Priestermangel und mit der Kirchensteuer.
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#56   Aida_M   23:48:30 | Samstag, 25. April 2009
Was verstehst du
denn unter patent?
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#55   vonHerzmanovsky-Orlando   23:42:34 | Samstag, 25. April 2009
@Aida ™
Ich bin original und patentiert!
Aber nicht sonderlich patent, wie du uns zu beweisen nicht müde wirst!
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#54   Aida_M   23:37:39 | Samstag, 25. April 2009
Was soll dieses
alberne Trademark Zeichen?
Ich bin original und patentiert!
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#53   vonHerzmanovsky-Orlando   23:13:36 | Samstag, 25. April 2009
@Aida ™
Ich will auf jeden Fall beachtet werden!
Also regt euch endlich gefälligst über mich auf!
Ich geb nie Ruhe!
Ich kann echt nerven und ihr habt eh keine Chance gegen mich!
Kindischer als das? Geht wirklich nicht!
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#52   Aida_M   23:11:52 | Samstag, 25. April 2009
Gehts vielleicht
noch kindischer?
Gehen sie doch ins Bett Galatea und sie Herr Heinrich in die Krabbelstube!
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#51   vonHerzmanovsky-Orlando   23:09:25 | Samstag, 25. April 2009
@Galatea
Lassen Sie uns diese Aussagen doch noch einmal miteinander durchgehen!
O.k., wenn du will’t fang an damit!
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#50   DJM †   23:03:38 | Samstag, 25. April 2009
@lateiniheini
Hitler ist tod. :-! Kreuz.net hat es sich zur Aufgabe gemacht, Aufklärungsarbeit zu leisten, um dadurch möglichst viele Nichtkatholiken anzusprechen, welche in Google zufällig auf die Eine oder Andere Meldung stoßen. Der Kindergarten mit den Medien, langeweilt auf Dauer.
Es kommt quasi einem Katz und Maus Spiel gleich, aber bringen tut es null. Ganz schlechte Philosophie… Sokrates hat mit Benedikt nichts zu tun.
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#49   Galatea   23:01:30 | Samstag, 25. April 2009
Sie haben wirklich recht, Herr vonHerzmanovsky-Orlando.
Mit Aussagen wie diesen:
Der Iran liegt nicht im nahen Osten. Und dass diese Regionen nun etwas selbstbewußter sind, hängt wohl auch damit zusammen, dass sie vom Westen (v.a. von Engeland) immer wieder besetzt und wie der letzte Dreck behandelt wurden. Deinem kolonialen Denken ist so ein Zusammenhang natürlich völlig fremd.
– kann ich sachlich und menschlich nicht konkurrieren.
Logisch sowieso nicht. Lassen Sie uns diese Aussagen doch noch einmal miteinander durchgehen!
Im Übrigen, Her Herzmanovsky-Orlando, finde ich leider wenig zum Thema, wenn ich folgendes lese:
O.k. du willst dir nur ein wenig den Frust von der Seele schaben; ich kann das akzeptieren! Aber inhaltlich ist das eine Nullnummer, das siehste wohl selber ein!
Mir erscheint das fast ein wenig zu persönlich.
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#48   Großwildjäger   23:01:29 | Samstag, 25. April 2009
@ lateiniheini:
Eine Rede von Himmler haben die ja schon mal veröffentlicht…
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#47   lateiniheini   22:56:53 | Samstag, 25. April 2009
Und wann…
… veröffentlicht kreuz.net die Reden Adolf Hitlers zu den einzelnen Reichsparteitagen…?
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#46   vonHerzmanovsky-Orlando   22:55:54 | Samstag, 25. April 2009
@Galatea
Das fällt mir deswegen ein wenig schwer, weil Ihr Kolonien-Geschmarre leichten Widerstand auslöst. Bei mir.
O.k. du willst dir nur ein wenig den Frust von der Seele schaben; ich kann das akzeptieren! Aber inhaltlich ist das eine Nullnummer, das siehste wohl selber ein!
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#45   Galatea   22:53:24 | Samstag, 25. April 2009
Offensichtlich bin ich nicht Ihrer Meinung,
Herr Herzmanovsky-Orlando.
Ihre Zuschriften ändern daran nichts.
Nun schreib mir erst mal genau auf was du nicht begriffen hast.
Das fällt mir deswegen ein wenig schwer, weil Ihr Kolonien-Geschmarre leichten Widerstand auslöst. Bei mir.
Gute Nacht, und frei von der Leber weg weiter so.
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#44   vonHerzmanovsky-Orlando   22:47:58 | Samstag, 25. April 2009
@Galatea
Im Übrigen bitte ich um sachlichen Nachweis für Ihre Tatsachenbehauptungen.
Nun schreib mir erst mal genau auf was du nicht begriffen hast.
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#43   Schalom   22:43:32 | Samstag, 25. April 2009
Man muss kein Fan des Vatikan sein, man kann berechtigte Kritik üben,
aber man sollte auch jene Aktivitäten Roms und katholischen Organisationen sehen, die im Kampf gegen Krankheit, Hunger, Analphabetismus, Ausbeutung aktiv und täglich in aller Welt hervorragende Humanität leisten.
Die Caritasarbeit der Katholischen Kirche ist in Ordnung, und wer das bezweifelt, kann in ein Projekt konkret einsteigen.
Damit will ich jedoch nichts beschwichtigen, denn in anderen Teilbereichen ( Priestermangel, Pflichtzölibat) der Kirche ist Kritik absolut zukunftsfördernd.
Loyalität und aufbauende Kritik schließen einander nicht aus.
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#42   Galatea   22:38:53 | Samstag, 25. April 2009
Ich wüsste nicht, Herr von Herzmanowsky-Orlando,
wo Sie zur Sache schrieben.
Außer hier:
Deinem kolonialen Denken ist so ein Zusammenhang natürlich völlig fremd
Es ist Ihre Sache, wem Sie sich verpflichtet fühlen. Nicht meine.
Im Übrigen bitte ich um sachlichen Nachweis für Ihre Tatsachenbehauptungen.
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#41   Gotthard   22:35:28 | Samstag, 25. April 2009
wen anbeten?=
Der Schlüssel für die Lösung des Problems des Rassismus ist eine Rückkehr zu geistigen und moralischen Werten, und schließlich die Sehnsucht, Gott den Allmächtigen anzubeten.
Sollen wir nun Allah anbeten?
Ist die Anbetung Allahs der Schlüssel zur Lösung der Probleme?
Ist die Anbetung Allahs der Weg zur Rückkehr zu Werten?
Danke Redaktion für diese christlich- missionarische Artikel-Serie…
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#40   vonHerzmanovsky-Orlando   22:25:12 | Samstag, 25. April 2009
@galatea
Wovon lebt der Nahe Osten?
Vom Westen.Dort wird ungefähr nichts produziert. Nicht mal Bücher. Eigentlich fast nichts.
In Israel werden ein paar Waffen produziert und Jaffa Orangen, sonst haste recht.
Dass diese Menschen sich trotzdem der westlichen Welt absolut überlegen fühlen, das zeigt die übliche Unverfrorenheit dieses Präsidenten, der hier auch noch seine Plattform findet.
Der Iran liegt nicht im nahen Osten. Und dass diese Regionen nun etwas selbstbewußter sind, hängt wohl auch damit zusammen, dass sie vom Westen (v.a. von Engeland) immer wieder besetzt und wie der letzte Dreck behandelt wurden. Deinem kolonialen Denken ist so ein Zusammenhang natürlich völlig fremd.
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#39   Galatea   22:16:38 | Samstag, 25. April 2009
Wovon lebt der Nahe Osten?
Vom Westen.
Dort wird ungefähr nichts produziert. Nicht mal Bücher. Eigentlich fast nichts.
Dort gibt es Lebenseinstellungen, die primitiver sind als alles, was man sich als Mensch vorstellen kann. Im Ernst.
Dass diese Menschen sich trotzdem der westlichen Welt absolut überlegen fühlen, das zeigt die übliche Unverfrorenheit dieses Präsidenten, der hier auch noch seine Plattform findet.
Unverschämt, unverfroren und unverständlich, wie ernsthafte Menschen diesen Möchtegern-Ghaddaffi auch noch diskutieren.
Ach ja, geht es indirekt gegen Israel und das neueste Reich des Bösen: da geht das.
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#38   r.ruhrgebietler   22:16:11 | Samstag, 25. April 2009
@sg_fanta
wer legt fest was oder wer ein „Fundamentalist“ ist oder tut?
Ich würde mich z.b. nie als „gläubig“ bezeichnen. dahinter verbirgt sich eine besondere form des fundamentalismus. so wird die religion die mechanik des glaubens. den glauben aber hat Jesus Christus bezeugt.
die seele hat den freien willen Ihn zu bekennen und nachzufolgen. der glaube ist keine machtsache – dort wo macht ist, ist auch neid, hass, zwietracht und egoismus. der vatikan heute vertritt eine besondere form des kapitalismusses /die vatikanische) aber nicht die Nachfolge Jesu Christi. da die staaten der erde nicht im glauben an Jesus Christus und Gott gegründet sind, sind sie alle zum scheitern verurteilt. musterbeispiel ist südamerika!
ABER: wäre nur ein staat in Christus gegründet, er würde von allen anderen der erde überrannt.
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#37   SG_FAN6   22:05:52 | Samstag, 25. April 2009
Die wahren Rassisten
Was die religiösen Fundamentalisten verbreiten ist doch nichts anderes als purer Rassismus, sie lassen ja nichts gelten als nur ihre Weltanschauung. Was passierte und passiert immer noch unter ihren Namen. Außer salbungsvollen Reden ist denen noch nie in der Geschichte etwas gelungen. Bestes christliches Beispiel ist doch der Kirchenstaat gewesen. In diesem Staat haben die Menschen in bitterster Armut leben müssen. Es kann nur gut werden wenn die Religion in die Privatsphäre zurückgedrängt wird. Bitte mich nicht falsch zu verstehen, ich bin sehr gläubig, aber Glaube darf nie zu einer Machtsache werden. Man sieht doch ganz eindeutig, dort wo Glaube zur Machtfrage wird, geht alles schief. Überall wo der Vatikan seine Finger im Spiel hat ist Misserfolg vorprogrammiert. Hat sich schon einmal einer gefragt welche Interessen der Vatikan vertritt. Lassen sich diese wirklich mir der Bibel vereinbaren. Ich glaube die wenigsten. Das beste Beispiel ist die Barmherzigkeit, die Jesus Christus so oft gepredigt hat, die beim Vatikan in keiner Weise zu spüren ist. Gott ist die Liebe, wo sieht man beim Vatikan den liebevollen Umgang mit den Gläubigen. Am besten in Südamerika wo über die Hälfte der Katholiken in bitterster Armut leben. Wo Menschen aus der Kirche vertreiben werden wie Leonardo Boff. Das Lebenswerk von Don Helder Camara zerstört wurde. Man könnte diese Liste unendlich fortsetzen. Hier sieht man ganz deutlich hier ist die Liebe am Werk. o^/ o^/ o^/
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#36   Paulaner †   21:25:44 | Samstag, 25. April 2009
In Ruhe lassen
Lasst den Iran in Ruhe, schreibt der Iraner hier. Da hat er recht. In diesem kreuz.net Forum ist es richtig, den Iran nicht anzupöbeln und nicht zu verherrlichen.
Und dem Iraner hier nicht zu antworten, das ist auch richtig.
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#35   Auchkatholisch   21:25:34 | Samstag, 25. April 2009
Wo er
recht hat, hat er recht!
oder auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn!
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#34   Gottesfurcht   21:17:21 | Samstag, 25. April 2009
Elijahu
ist einer jener degenerierten verfetteten dekadenten Zivilisationswracks die vom Blutgericht faseln.
Diese Raserei ist nicht neu. Lanz von Liebenfels läßt grüßen.
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#33   peter von felsen †   21:13:46 | Samstag, 25. April 2009
@Elijahu
Kusch in die Schmuddelecke und schweige, du denunzierst christliche Werte mit deinen widerlichen Geschwätz
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#32   Schalom   21:06:13 | Samstag, 25. April 2009
Peter von Felsen, danke für Ihren Widerstand.
Im obigen Artikel ist kein Wort glaubwürdig, denn die Regierung des Iran tritt täglich die Menschenrechte mit Füßen. Für die Barbarei unter dem Deckmantel der Religion gibt es keinerlei Rechtfertigung. Es ist Verrat an Allah und Seiner Barmherzigkeit. Das ist kein Islam, sondern religiös kaschierte barbarische Macht.
(Wir hatten in Europa die „klerikale“ Parallele )
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#31   Elijahu †   21:05:58 | Samstag, 25. April 2009
Die „säkularen“ (entchristlichten) Heidenstaaten gehen unter…
…und Muselmann und Katholik tanzen auf den Gräbern der Gottlosen!
Gott ist gross! Die Atheistendiktaturen der Ungläubigen am Ende bevor sie überhaupt anfangen konnten!
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#30   Gottesfurcht   20:53:08 | Samstag, 25. April 2009
Ach was das
ist die Solidarisierung religiöser Spinner.
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#29   Franz Kappes   20:48:43 | Samstag, 25. April 2009
Ist das in Ordnung?
Werte Redaktion, wieder eine Provokation oder der Versuch, eine Diskussion in Gang zu bringen?
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#28   Gottesfurcht   20:36:16 | Samstag, 25. April 2009
biomilch
Wenn du geistiger Überflieger schon Fremdsprachen benutzt dann bitte richtig: „Wipe off the map!“
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#27   biomilch   20:26:26 | Samstag, 25. April 2009
Ahmadinejad …
… ist quisi quasi ein Südostdeutscher. :-O
Also ein Indogermane.
Sehr gute Leute.
Der glaubt zwar an einen Götzen, ist aber auf einem guten Weg gegen die, die immer von God bless America reden und Christentum und dann die Welt in Brand stecken.
Der Iran wurde 10 Jahre lang durch die US-Ratten (angeblich Christen) vertreten durch den Irak (S. Hussein) bombardiert (1981 – 1990).
Also laßt den Iran in Ruhe. Der Iran greift niemanden an.
Dagegen schwadronieren die Lügen-Juden von „wipe-of-the-map“ und wipen selber den Libanon und Gaza of the map.
Die Kinder des Teufels (Jesus, 33 n.Chr.Geb.). ^-^
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#26   Paulaner †   20:22:31 | Samstag, 25. April 2009
Schade um die Mühe.
Ich vermute, dass Gott solche irdischen Wünsche einfach sausen lässt. Fische im See Genezareth vielleicht zur Demonstration des „Glaubens“, ja, dafür könnte er sich breitschlagen lassen. ;-) Aber das ist dann ja ein Wunder. Der Weltfrieden? Der wäre wirklich ein Wunder.
Gott benutzt uns Menschen als Werkzeuge und da ist das Beten um einen direkten, irdischen Eingriff gegen die Regel,
eine Bitte um einen Vorteil, wie schummeln :-$ .
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#25   Pierre   20:18:24 | Samstag, 25. April 2009
Pakt mit dem Teufel
Ich bin davon überzeugt, dass die extremistischen und radikal konservativen Kräfte in der katholischen Kirche selbst einen Pakt mit dem Teufel eingehen würden, um ihre
Ziele zu erreichen.
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#24   peter von felsen †   20:10:02 | Samstag, 25. April 2009
@ wer dieses satanische Ungeheuer Almadineschad
eine Plattform einräumt ist nicht ganz bei trost.
Einer der sich des tausendfachen eigenhändigen Mordes an Ungläubigen rühmt, also auch an Christen, einer der die eigenen iranischen Kinder über irakische Minenfelder gehen lies, um die Kampfkraft seiner Soldaten zu schonen, ein Präsident eines Landes in dem ein junges Mädchen zum Tode und vorherigen öffentlichen auspeitschen verurteilt wurde, weil sie Opfer einer widerlichen Vergewaltigung wurde – ist nur eine satanische Kreatur die kein moralisches Recht zusteht auch nur igend jemanden anzuklagen.
Wer sich auch nur gedanklich in der Nähe dieses Satans begibt, hat Christus bereits verraten.
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#23   vonHerzmanovsky-Orlando   19:18:29 | Samstag, 25. April 2009
@Paulaner
Weltfrieden, soziale Gerechtigkeit herbeibeten. Das geht bei uns nicht, wir sind Katholiken. Bei uns funktioniert Voodoo nicht, unsere Priester sind keine Schamanen mehr für irdische Ziele.
Um Frieden auf der Welt und um soziale Gerechtigkeit zu beten ginge nicht? Freilich geht es. Ob es eintritt ist die andere Frage; dass die Erde kein Garten Eden wird, das ist im göttlichen Weltplan wohl so verankert, aber das heißt nicht dass diese Gebete umsonst sind und dass sich durch sie nichts verbessern würde.
Redaktion benachrichtigen
#22   Paulaner †   19:13:49 | Samstag, 25. April 2009
Weltfrieden, soziale Gerechtigkeit herbeibeten
Das geht bei uns nicht, wir sind Katholiken. Bei uns funktioniert Voodoo nicht, unsere Priester sind keine Schamanen mehr für irdische Ziele.
Wir Katholiken sollen in unser „Konto im Himmel“ :-] einzahlen mit guten Werken :)3 .
Redaktion benachrichtigen
#21   pneumat   19:12:13 | Samstag, 25. April 2009
„dieser Mann ist wahrscheinlich näher bei Gott als so manche modernen Christen“
Das ist das Bild eines echten Christen:
(übersetzt aus Hl. Nikita Styphat)
Die Demut ist unter der Tugenden etwas das Größte; da in wem sie sich durch innige Buße einwurzelt und als Gefährten neben der Entsagung das Gebet annimmt, macht diejenigen gleich von Leidenschaften frei, bereinigt durch Tränen das Herz und erfüllt es mit Stille in einer Offensive des Geistes. Inwiefern sie so eingestimmt sind, wird ihnen dadurch das Wort der Erkenntnis Gottes klar, und sie treten ins Beschauen der Geheimnisse des Gottesreiches und der Erkenntnis der Schöpfung ein. Aber gemäß der Vertiefung in die Tiefen des Geistes tauchen sie in die Tiefe der frommen Weisheit, daraus aufwächst in ihnen die Erkenntnis ihren eigenen Maß und der Schwäche menschlicher Natur und steigt die Liebe zu Gott und dem Nächsten, sodass sie überzeugt sein werden, dass sie allein aus einer Begrüßung und der Nähe der Verkehrenden mit ihnen Weihe schöpfen.
Jeder kann sich damit prüfen.
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#20   Beatus Theophilus_89   17:23:27 | Samstag, 25. April 2009
Also nun mal gut! Wer Ahmadinedschad, als Gott bezeichnet…
…hat doch echt eine an der Klatsche…
…wie unser Stimmungsmacher und Freund Elijahu!
Jesus und Ahmadinedschad, sind wie Papst und Obama!
Obama das Möchtegernoberhaupt von diesem Drecksfaschistenland USA und der Papst ein gutes Oberhaupt einer universellen Kirche wie sie größer und universaler nie sein kann!
Jesus unser Ursprung auf den wir alles bauen bzw. aus dem wir sind!
und Ahmadinedschad, ein faschistischer Pseudoreligiöser Meinungsmacher!
Der tut doch nur so religiös. In Wahrheit ist er nichts weiteres als ein religiöser kollektivgesinnter Sozialist!
Wie diese Mullahs im Iran alles beherrschen und alles machen!
Selbst Gerichtsoberhäupter und Streitschlichter sind diese Versager im Namen Mohammeds!
Dem Kinderschänder und Alkoholiker ihrer Pseudoreligion!
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#19   r.ruhrgebietler   16:27:18 | Samstag, 25. April 2009
@defendor – trotz allem
sind wir unserer eigenen Unvollkommenheit bewußt?
Nicht daß wir uns der Wahrheit Gottes rühmen könnten!
Sind wir selbst vor Gott ohne Sünde?
All zu leicht verlieren wir aufgrund des Lasters anderer den Blick für unsere eigene Unzulänglichkeiten. Dies allerdings schmälert nicht die Schlechtigkeit der Welt um uns herum. Wohl an, prüfen wir uns selbst, ob wir jemals würdig sein könnten Jesus Christus begegnen zu können.
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#18   Jungpriesti   16:23:46 | Samstag, 25. April 2009
„Rückkehr zu Gott“
Die Rückkehr zum dreifaltigen Gott, der Glaube an ihn – Gott Vater, seinen eingeborenen Shn Jesus Christus und den Heiligen Geist – besonders in den Industriestaaten (europas, den USA, etc.)wäre und ist der richtige Weg um vieles zu beenden. Nicht nur „den“ Rassismus. Beginnend in den Familien und deren Weihen an das Herz Jesu und Herz Mariens würde das Zeugnis auf alle ausstraheln und besonders auch in die eine Kirche Gottes und deren Wunden, die durch Menschen, leider auch durch Geistliche, verursacht wurden, heilen. Modernismus, Korruption, Machtgier und Freimaurerei haben großen Schaden verursacht, die Gläubigen verunsichert und zum Teil „vertrieben“. All dies hat auch Auswirkungen auf Gesellschaft, auf ein Miteinander und Staat auswirkungen.
Die Keimzelle, die Familie, muss zurüchkehren zum Glauben. Hierfür ist zu beten.
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#17   Paulaner †   15:39:20 | Samstag, 25. April 2009
Blick nach innen.
Die katholische Kirche ist zwar in Europa nur mehr schwach vertreten, in Afrika und Südamerika dafür umso stärker. In Europa, so scheint es, besteht sie fast mehr aus Ordensmitgliedern, (Ex-)Priestern, anderen Kirchenangestellten und Vereinsvorständen als aus gewöhnlichen Gläubigen. Und die betreiben allerlei Fehden nach dem „Wir sind die Guten“-Prinzip gegeneinander auf dem Buckel der Gläubigen. Karriere und Weltanschauungsfragen haben höchsten Vorrang vor der christlichen Liebe.
Bitte definiert euch nicht gegen außen, gegen Geschichte, gegen andere Religionen, gegen Details in der Kirche sondern nach innen, unter dem Mantel Mariä.
Der Antifaschismus (und das Gegenteil) und der Kampf gegen den Islam oder sonst ein Scheingefecht führt zur inneren Zerrissenheit. Mögliche Assistenz von Gleichgesinnten aus anderen Ideologien bei Teilthemen führt zwangsläufig zu innerem Streit.
Die gefühlte eigene geistige Überlegenheit gegenüber Mitkatholiken möge bitte jeder geheim halten ^-^
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#16   defendor   15:37:56 | Samstag, 25. April 2009
Es gibt keine „Teilwahrheiten“ !
Die alleinige ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS spricht:
Joh. 14;6:
I C H
bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN,
niemand kommt zum Vater ausser durch mich
–---
GELOBT SEI JESUS CHRISTUS !
www.gloriapolo.net/
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#15   HBR   15:30:55 | Samstag, 25. April 2009
+.net pflegt die Ökumene
Normalerweise wäre Ökumene ja nicht schlecht. Aber mit islamistischen Extremisten? Mit einem Mann wie Ahmadinedschad zeigt eine angeblich katholische Website Solidarität? KAUM ZU GLAUBEN! Der Mann ist selbst ein Schlächter. Und Christen werden im Iran eben so verfolgt.
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#14   Adolf   15:30:12 | Samstag, 25. April 2009
Interessantes Video
Wenn Jesus bald wiederkommt kann es gut sein das viele frommen Muslime, die auf den Madi warten, sich bekehren zu ihm den Christus.
Der angriff der USA auf den Iran war auch geführt um die protestantischen Endzeitvorstellungen zu beschleunigen.
Und ja, der Islam bringt leider viele Fanatiker hervor.
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#13   defendor   15:27:12 | Samstag, 25. April 2009
Die alleinige ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS empfangen durch d. HL.GEIST, geb. v. der Jungfrau Maria
Lk 1,26
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
Lk 1,27
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Lk 1,28
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Lk 1,29
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Lk 1,30
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Lk 1,31
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Lk 1,32
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Lk 1,33
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Lk 1,34
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Lk 1,35
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Lk 1,36
Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Lk 1,37
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Lk 1,38
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
www.gloriapolo.net/
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#12   level5   15:21:52 | Samstag, 25. April 2009
oh ja…
ein wahrhaft vernünftiger und braver Gläubiger. Echt jetzt! www.youtube.com/watch?v=Gb1wFyXFtD8
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#11   defendor   15:15:27 | Samstag, 25. April 2009
@r.ruhrgebietler…die alleinige ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS, geboren aus der Jungfrau Maria
Lk 1,26
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
Lk 1,27
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Lk 1,28
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Lk 1,29
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Lk 1,30
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Lk 1,31
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Lk 1,32
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Lk 1,33
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Lk 1,34
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Lk 1,35
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Lk 1,36
Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Lk 1,37
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Lk 1,38
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
www.gloriapolo.net/
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#10   matt3   15:08:00 | Samstag, 25. April 2009
durchaus ein vernünftiger Mensch, wenn er seine Radikalität gegen Israel aufgibt…
denn seine Worte müssen ja wohl auch für ihn selbst Geltung besitzen.
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#9   für die Kirche   15:07:40 | Samstag, 25. April 2009
Ökumenismus a là kreuz.net
Neumodische Erscheinung.
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#8   level5   15:05:58 | Samstag, 25. April 2009

seid Ihr abartig!
:-!
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#7   Adolf   15:05:55 | Samstag, 25. April 2009
Es ist schon interessant wie die Diener Satans jetzt schimpfen.
Sie fangen an zu quieken weil sie merken das Präsident Achmadinetschad die Ansätze der Gebote Gottes die er hat noch nicht weggeschmissen hat.
So etwas nennt man Neid der Besitzlosen.
Der Islam hat natürlich nicht die Fülle der von Gott offenbarten Wahrheit und ist natürlich auch mit Fehlern behaftet, aber man kann auch in ihm, oder besser gesagt trotz ihm das Heil finden.
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#6   ratzeputz †   15:02:18 | Samstag, 25. April 2009
Kreuz.net zeigt immer mehr seine pathologlische Schwachsinnigkeit!
Plattform für die Mullahs!!!!!!!!
Macht weiter so!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#5   defendor   15:01:25 | Samstag, 25. April 2009
@r.ruhrbebietler…Danke für das klare Bekenntnis…
Daran anknüpfend die hochheiligen
WORTE DER ALLEINIGEN EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS:
Joh 3,16
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
Joh 3,17
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Joh 3,18
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Mt 26,26
Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib.
Mt 26,28
das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur VERGEBUNG der SÜNDEN.
–---
GELOBT SEI JESUS CHRISTUS !
www.gloriapolo.net/
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#4   Mindszenty   14:59:07 | Samstag, 25. April 2009
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
debatte.welt.de/…gen+christen+im+iran
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#3   Gunsenum   14:57:35 | Samstag, 25. April 2009
Ich lache mir nen Ast!
KREUZ NET stimmt also in den Pantehismus ein, wenn es hier gutmütig und gerne einen muslimischen Gläubigen zitiert und seine Rede von SEINEM GOTT als REDE von GOTT übernimmt. Es wird immer schöner, wie ihr, nur um Ideologien und antiisraelische Stimmung zu machen, die eigenen Prinzipien verratet!!!
Kreuz.net = Ein tönender Koloß ohne Fundament!
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#2   Adolf   14:51:06 | Samstag, 25. April 2009
Wie schon gesagt
dieser Mann ist wahrscheinlich näher bei Gott als so manche modernen Christen.
Viele dieser Christagnostiker werden beschämt ihre Blicke nach unten richten wenn sie merken das sie trotz Besitz der Fülle der offenbarten Wahrheit von einigen Muslimen, Zeugen Jehovas, Mormonen überholt werden.
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#1   r.ruhrgebietler   14:48:46 | Samstag, 25. April 2009
Gelobt sei Jesus Christus!
der einzige und wahre Sohn Gottes, geboren aus Maria der Jungfrau um allen Irrlehren einhalt zu gebieten und den Irrgläubigen ein Fels in der Brandung zu sein!
gelobt und gepriesen sei ER, der Einzige Messias
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