Pius XII.
Er wird heute nicht weniger gehaßt als damals von den Nationalsozialisten
Der heldenhafte Papst Pius XII. kämpfte gegen das deutsche Regime, obwohl er von ihm eingekesselt war. Darum mußte er jeden Augenblick mit seiner Verhaftung rechnen. Doch der Papst hatte einen Plan.
Papst Pius XII.
Papst Pius XII.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Pius XII. reichte während des Zweiten Weltkrieges vor Kardinälen und Kurienbischöfen einen bedingten Rücktritt ein. Dieser wäre im Fall einer Verhaftung des Papstes „sofort“ in Kraft getreten.

Das berichtete die Londoner Tageszeitung ‘Daily Telegraph’. Das Blatt beruft sich auf Dokumente aus dem vatikanischen Geheimarchiv.

Der Schritt des Papstes sollte den Weg für die Wahl eines neuen Papstes und den Aufbau einer neuen Kurie außerhalb der von den deutschen Nationalsozialisten besetzten Gebiete ermöglichen.

Die Kurie wäre nach einer Verhaftung des Papstes in ein sicheres Land – beispielsweise in das neutrale Portugal – geflohen.

Dort hätten die Kardinäle die Kirchenführung wiederhergestellt und einen neuen Papst gewählt.

Pius XII. als Nuntius in Deutschland und als Papst
Sein würdevolles Auftreten sorgte landauf und landab für

Pius XII. wußte, daß der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) im Juli 1943 den Plan gefaßt hatte, ihn und bedeutende Kardinäle gefangenzunehmen.

Anfang September 1943 teilte der Papst seinen engsten Mitarbeitern, daß er mit einer „baldigen“ Verhaftung rechne.

Er blieb bei seinen Schäfchen

Der ‘Daily Telegraph’ sprach zu dem Thema mit dem Postulator des Seligsprechungsprozesses, dem deutschen Jesuitenm Pater Peter Gumpel:

„Pius XII. sagte: »Wenn sie mich verhaften, müssen sie mich aus dem Vatikan schleppen«“- berichtet der Geistliche.

Der Papst machte seinen Mitarbeitern klar, daß die verschleppte Person „nicht Pius XII. wäre, sondern Eugenio Pacelli“ – sein Taufname.

Pater Gumpel erklärte, daß es katastrophal gewesen wäre, wenn die Kirche ohne Führung zurückgeblieben wäre:

„Pius XII. wäre nicht freiwillig abgereist. Er wurde mehrmals eingeladen, nach Portugal, Spanien oder in die Vereinigten Staaten auszuwandern.

Doch er fühlte, daß er seine Diözese unter diesen ernsten und tragischen Umständen nicht verlassen konnte.“
      
119 Lesermeinungen
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#120   Galatea   21:43:22 | Sonntag, 24. Mai 2009
Serh geehrter Herr St. Anton,
die Kirche hat getan, was Sie konnte in dieser Zeit.
Das muss man sich mal vorstellen:
„Pius XII. sagte: »Wenn sie mich verhaften, müssen sie mich aus dem Vatikan schleppen«“- berichtet der Geistliche.
Wahnsinn! Dieser Mut, dieses Draufgängertum des Papstes!
Statt „Wenn Adolf kommt, lecke ich ihm erstmal demütig den Anus“ ist er widerstandsbereit – und lässt sich notfalls von den Nazi-Schergen sogar aus dem Palast schleppen!
Ich wünschte, die Kirche wäre insgesamt etwas mutiger gesesen.
Bescheiden bitte ich um einige Beispiele von Vorgehensweisen, wie die kath. Kirche die NS-Diktatur hinwegfegen hätte können.*
Im Übrigen klingt Ihre Argumentation reichlich nach Rückzug: nachdem Sie die Rolle des Hl. Vaters Pius XII. durch Fakten anerkennen sich genötigt sehen, da werden Sie plump.
* z.B. mit der Schweizer Garde in Berlin einmarschieren.
Und hinterfragen Sie Superheld außerdem doch gleich einmal, warum weder die Engländer noch die Amerikaner etwas getan haben. Oder die Deutschen.
Herr catholic: Ihre schizophrenen Multinicks werden allmählich recht langweilig.
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#119   biomilch   21:25:24 | Montag, 27. April 2009
@Caldonazzi
Was bist Du denn für ein Nazzi?
Caldo heißt doch warm. Ein warmer Nazi. So wie Röhm und die anderen 175er, die Stiefel und Uniformen so gemocht haben. Und so …
Ist etwa dein „geliebter Führer“ auch der von kreuz.net?
Also, entweder bist du ein Troll, den man hier posten lässt, weil er Klicks und Posts bringt, oder du stützt die Seitentaktik.
Beides ist ziemlich unseriös.
Arme katholische Kirche, wenn sie auf solche Finten zurückgreifen muss.
Oder ist kreuz.net gar nicht katholisch?
Wenn es keine Dogmen betrifft, kann man ja schonmal andere Meinungen zulassen.
Außer man ist ein warmer Nazi. :-!
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#118   catholic   23:19:32 | Sonntag, 26. April 2009
Hitler ist verwest, die Heil-Hitler-Bischöfe in ihren Grüften.
Wir haben andere Aufgaben:
Frieden entwickeln, Versöhnung leben, Menschen begegnen.
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#117   Aida_M   23:17:37 | Sonntag, 26. April 2009
Lieber Caldonazzi,
wieso hast du nicht auf meine Email geantwortet?
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#116   Caldonazzi †   23:09:16 | Sonntag, 26. April 2009
@biomilch: Du musst ein Troll sein!
Warum hätte denn unser geliebter Führer den Hl. Vater verhaften sollen. Das Verhältnis war entspannt, Hitler kämpfte gegen den schlimmsten Feind der Kath. Kirche(Kommunismus) und die Demokraten massakrierten Zivilisten mit Bomben.
Da strampeln sich alle kreuz.netler ab, der kath. Kirche die goldene Widerstandsmedaille zu verleihen und du gehst her und wischt alle Bemühungen zur Geschichtsklitterung vom Tisch.
Es fragt sich nur, warum du das hier ganz ungeniert posten darfst?
Ist etwa dein „geliebter Führer“ auch der von kreuz.net?
Also, entweder bist du ein Troll, den man hier posten lässt, weil er Klicks und Posts bringt, oder du stützt die Seitentaktik.
Beides ist ziemlich unseriös.
Arme katholische Kirche, wenn sie auf solche Finten zurückgreifen muss.
Oder ist kreuz.net gar nicht katholisch? :'(
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#115   biomilch   22:52:35 | Sonntag, 26. April 2009
Warum hätte denn …
… unser geliebter Führer den Hl. Vater verhaften sollen. Das Verhältnis war entspannt, Hitler kämpfte gegen den schlimmsten Feind der Kath. Kirche (Kommunismus) und die Demokraten massakrierten Zivilisten mit Bomben.
Den Holocaust gab es noch nicht, der wurde erst nach dem Krieg erfunden und der Hl. Vater erfuhr natürlich auch erst danach davon (sagte er mal).
Also: Wahnvorstellungen und Propaganda!
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#114   Josef_G   20:44:49 | Sonntag, 26. April 2009
@Klosterschüler
berühmte ungarische jüdische Wissenschaftler…
Ohne mich hier festlegen zu wollen:
Sie haben wahrscheinlich im protestantischem Gymnasium studiert, weil jenes ein sehr hohes Bildungsniveau hatte.
Wo durften sie nicht studieren? Im katholischen Ungarn…
Sie meinen wahrscheinlich den Numerus clausus. Dies war ein Versuch der ungarischen Regierung nach dem I. Weltkrieg, den ärmeren Schichten, Arbeitern, Bauern, auch die Universitätsbildung zu ermöglichen. Eine ganz demokratische Sache! Jedem Volk, Bevölkerungsteil soll dem eigenen Anteil an der Gesellschaft entsprechend die Universitätsbildung offen stehen. Es war also keine Rede davon, daß Juden nicht studieren durften. Wegen internationaler Proteste hat die Regierung in Ungarn das System aber sehr bald aufgegeben. Ich hätte auch nicht erwartet, das die Kirche dagegen protestiert. Die Kinder der reichen jüdischen Familien konnten das System sowieso dadurch umgehen, daß sie im Ausland studieren konnten.
Wo war Widerspruch der katholischen Kirche Vertreibung von Juden/Deutschen…
Ja, da mögen Sie Recht haben. Aber die Nationalitätenfrage ist eine ganz schwierige Angelegenheit. Ich glaube, man kann weder die eine, noch die andere Seite pauschal verurteilen. Fehler haben beide Seiten gemacht. Möchte aber nur daran erinnern, daß es heute das polnische Volk nach jahrhundertelanger Unterdrückung gibt, ist einzig der tiefen Verbundenheit des Volkes mit dem Klerus und der väterlichen Fürsorge d. Klerus zu verdanken.
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#113   St. Anton †   19:00:47 | Sonntag, 26. April 2009
Wahnsinn
Das muss man sich mal vorstellen:
„Pius XII. sagte: »Wenn sie mich verhaften, müssen sie mich aus dem Vatikan schleppen«“- berichtet der Geistliche.
Wahnsinn! Dieser Mut, dieses Draufgängertum des Papstes!
Statt „Wenn Adolf kommt, lecke ich ihm erstmal demütig den Anus“ ist er widerstandsbereit – und lässt sich notfalls von den Nazi-Schergen sogar aus dem Palast schleppen!
Ich wünschte, die Kirche wäre insgesamt etwas mutiger gesesen.
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#112   wassers   23:02:51 | Samstag, 25. April 2009
@Theilheimer…
Lesen Sie einmal die Beiträge, dann finden Sie die Antwort auf Ihre „Frage“!
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#111   Großwildjäger   16:57:19 | Samstag, 25. April 2009
@ Klosterschüler:
Ich habe noch selbst den Pfarrer predigen gehört, die Eltern sollen ihre Kinder nicht mit den protestantischen Kindern spielen lassen, und das in Augsburg so um 1963.
So etwas kann ich bestätigen. Nicht nur in Bayern war das üblich. Mitte der 60er sagte ein Schulkamerad zu mir, dass er nicht mehr mit mir spielen dürfe, der Pfarrer hätte es verboten…
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#110   Klosterschüler   16:17:13 | Samstag, 25. April 2009
@ Josef_G
Da ich ich selbst kein ungarisch kann, muß mich ich mich auf die Aussagen meiner Mutter verlassen, was in den ungarischen Gemeinden jetzt in Deutschland an nationalistischer Schmarotzer-Gesinnung verbreitet wird.
(Motto: Keine Steuern zahlen, aber staatliche Förderung einklagen, wie die Musels eben.) Ich nehme also zurück, dass dies ausdrücklich mit Billigung des Klerus unterstützt wird.
Zur Situation in Polen & Ungarn in den 1920/30 Jahren: Mir hat mal eine alte Jüdin (mit KZ-Tätowierung am Unterarm) erzählt, dass am Sonntag nach der Messe der polnische Mob regelmäßig loszog um die Juden zu drangsalieren. Wo haben berühmte ungarische jüdische Wissenschaftler(E.Teller, John von Neumann etc.) in Budapest das Gymnasium besucht? Im protestantischen! Wo durften sie nicht studieren?i Im katholischen Ungarn, aber in dem damals noch nicht nazistischen, eher protestantischen Deutschland. Wo war der Widerspruch der katholischen Kirche als man in den 1920/30 Jahren Millionen Deutsche und Juden aus Polen vertrieb? Die Einwanderung nach Palästina begann nicht mit dem Holokaust, sondern den russisch/polnischen Pogromen!
Ich habe noch selbst den Pfarrer predigen gehört, die Eltern sollen ihre Kinder nicht mit den protestantischen Kindern spielen lassen, und das in Augsburg so um 1963.
Natürlich wurde von beiden Seiten diskriminiert, die besser gebildeten Juden und Protestanten, schauten auf die bildungsdefizitären Katholiken herab.
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#109   Theilheimer   15:03:48 | Samstag, 25. April 2009
Zeitraum
Es heißt ja Pius der Zwöflte hat vielen Juden das Leben gerettet, auf welcher Weise geschah dies? Und in welchem Zeitraum fand dies statt?
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#108   Josef_G   13:53:03 | Samstag, 25. April 2009
@Klosterschüler
„Natürlich stand die katholische Kirche nicht für den Mord an Minderheiten, aber für die Diskriminierung. Und heute hetzt sie wieder in den ungarischen Gemeinden in Deutschland herum.“
Können sie das mal bißchen ausführlicher beschreiben? Wo und wann stand die Kirche für die Diskriminierung von Minderheiten?
Worin äußert sich, daß die kath. Kirche in den ungarischen Gemeinden in D. herumhetzt?
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#107   HK417   12:14:17 | Samstag, 25. April 2009
Si tacuisses …
„erwin – reden Sie nur – aber offensichtlich wissen SIE nicht worum es geht.“
1. „Mein Kampf“ landete nicht auf dem Index, weil man es angesichts der Zeitlage nicht riskieren wollte, das Buch genau dieses regierenden Staatsoberhauptes drauf zu setzen. Man wollte dem Regime keinen zu großen Anlass geben, weitere Maßnahmen gegen die Kirche zu ergreifen. Statt dessen wurde des NS-Chefidiologen Rosenbergs „Mythus“ indiziert, was indirekt auch einer Verurteilung von „Mein Kampf“ gleichkam.
2. Als Betram das Requiem für den „Selbstmörder“ Hitler anordnete, musste er davon ausgehen, dass Hitler im Kampf gefallen war. So verbreitete es schließlich die Propaganda.
3. „Gott will es“ stand nicht auf den Koppelschlössern, sondern „Gott mit uns“. Diese Aussage war Bestandteil einer militärisch-preußischen Traditionspflege.
4. Christ zu sein war keineswegs Voraussetzung für die Mitgliedschaft in der SS. Der überwiegende Teil des SS-Personals trat daher auch aus der Kirche aus. Himmler erwartete nur einen Glauben an „den Herrgott, den Uralten“, womit er aber keineswegs den Gott der christlichen Offenbarung meinte.
Grundsätzlich gilt: Wenn ich mir die heutige opportunitätshörige „Zivil“-Gesellschaft so ansehe, glaube ich kaum, dass ein Großteil davon den Arsch hochkriegt, wenn’s drauf ankommt. Lichterketten sind billig zu organisieren. Schwerer hatten es Menschen wie Pius XII. zu ihrer Zeit, die Kirche durch Stürme zu manövrieren und, ganz nebenbei, auch noch jede Menge Juden zu retten…
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#106   r.ruhrgebietler   08:46:20 | Samstag, 25. April 2009
Paulaner
Den meisten Schreiberlingen hier geht es nur um zanken und diffamieren.
Nachfolge Jesu Christi aus der dann durch Tradition eine im Sinne des Konzils von Trient gewordene unam sanctam catholicam hervorging und aus der von Pius V. die ewig gültige trid.Liturgie bestätigte, das juckt niemanden! Es sei denn, es geht daran diese Wahrheiten zu bekämpfen!
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#105   Paulaner †   01:56:05 | Samstag, 25. April 2009
Geht es hier irgendwem um die Zukunft?
Um die Zukunft der Kirche womöglich?
Oder nur um die Selbstdarstellung und um das Mütchenkühlen?
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#104   Ultramontanus   01:30:45 | Samstag, 25. April 2009
Ja Erwin
Alle Menschen sind unschuldig. Was nicht heißt, dass man nicht hassen darf. Ich tu es ja auch ausgiebig, ganz ohne Begründung.
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#103   erwin   01:23:41 | Samstag, 25. April 2009
Ultra macht es sich ganz leicht
„Adolf Hitler war genauso schuldig oder unschuldig wie jeder andere.“
Bizarre Sichtweise – demnach ist also Sünde = Nichtsünde?
Sie befürworten also eine Art dogmatisches „legal, illegal, scheißegal“.
Fein, dann können wir ja auch die zehn Gebote wegwerfen und den Trieben freien Lauf lassen – nach Ihrer Theorie.
Nein, ICH „Kämpfe“ gar nicht, sondern stelle nur die Lügen, die Galatea et al verbreiten richtig.
Das ist weder katholisch, noch atheistisch!
Beispiel:
Bereits unmittelbar nach dem Überfall Deutschlands auf Polen schreibt Bischof Clemens August Graf von Galen im Jahr 1939 an die Priester seines Bistums, dass die deutschen Männer nun auf der Wacht seien, „um das Vaterland zu schirmen und unter Einsatz des Lebens einen Frieden der Freiheit und Gerechtigkeit für unser Volk zu erkämpfen“. Und als deutsche Truppen schließlich in Russland einmarschieren, jubelt der „selige Clemens“ im September 1941 sogar, dass Gott den Soldaten an der Ostfront „ewige Herrlichkeit und Lohn zuteil werden“ lässt, „ganz ähnlich wie den heiligen Märtyrern“ (Spiegel online, 7.10.2005). Damit setzt Bischof von Galen die Soldaten, die unter dem Oberbefehl Adolf Hitlers gegen die kommunistisch regierte Sowjetunion Krieg führen, mit den Soldaten früherer katholischer Kreuzzugsheere gleich. Ihnen hatte die Kirche für ihre Massaker ebenfalls die ewige Seligkeit versprochen. Und im Jahr 1942 spricht Clemens August von Galen in einem Hirtenbrief sogar wortwörtlich von diesem „neuen Kreuzzug“
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#102   Ultramontanus   01:17:45 | Samstag, 25. April 2009
Die Vergangenheit ist geschehen,
deshalb heißt sie ja so. Alle Menschen, die tot sind, sind tot. Deshalb gibt es diese Wort. Was soll also die Diskussion. Wir werden auch alle sterben. Bis dahin möchte ich noch ein bisschen lästern…
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#101   Mechthild von Magdeburg   01:16:11 | Samstag, 25. April 2009
@Ultramontanus
Welche Perfidie Sie da ausbreiten!
Dann sollte man vielleicht mal erheben, wieviele Sozis damals NSDAP’ler geworden sind? Sagt ihnen der Name Karl Schiller etwas? Das gibt sich doch alles nichts. Sie werden genauso viele NSDAP-Mitglieder finden, die früher SPD gewählt haben.
Die Sozialdemokraten sind für ihren Kampf gegen Hitler in Massen ins KZ gegangen, wähend die Abgeordneten des Zentrums EINSTIMMIG – ohne Ausnahme – für Hitler stimmten.
Und Sie sagen, das sei ungefähr dasselbe??
Haben Sie gar kein Schamgefühl?
Das gilt auch für DerLeser –
das ist die sozialistische geschichtsbrille.
Als Katholikin schäme ich mich dafür, daß ein anderer Katholik (fälschlicherweise verstehen Sie sich offenbar als solcher) so plumpe Lügen verbreitet.
Möge Gott Ihnen verzeihen, dass Sie falsch Zeugnis ablegen.
Als Christen sollten wir es als unsere Pflicht betrachten EHRLICH mit den Verfehlungen unserer Geschichte umgehen – so wie es der große Johannes Paul II vorgemacht hat.
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#100   Paulaner †   01:13:34 | Samstag, 25. April 2009
Die Kirche ist für Sünder da!
Was ich hier schreibe, ist nicht an erwin gewandt, denn ich möchte nicht missionieren.
> Nur die Katholiken lernten es nie:
> Der Vatikan ist auch noch nach 1945 Zufluchtsort für
> Kriegsverbrecher, die aus Deutschland fliehen. Von Rom
> aus verhilft ihnen die Kirche mit falschen Pässen zur
> Flucht nach Südamerika.
Kirchenasyl ist anders als staatliches Asyl für Sünder gedacht, die sonst vogelfrei wären. Leider verhält sich die Kirche oft falsch, exkommuniziert Menschen, die in besonderer Bedrängnis sind, statt ihnen zu helfen – aber das wundert mich nicht, wenn ich manche Besserwisserkommentare hier in kreuz.net lese :-#
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#99   Ultramontanus   01:11:15 | Samstag, 25. April 2009
@erwin:
Gegen was kämpfen Sie? Jeder Mensch ist das Produkt seiner Biographie. Oder wollen Sie etwa abstreiten, dass es KEINEN freien Willen gibt? Adolf Hitler war genauso schuldig oder unschuldig wie jeder andere. Alles was uns zu diese Kategorisierung führt, sind irgendwelche neronalen Verschaltungen, die einer bestimmten Logik folgen.
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#98   Schalom   01:10:04 | Samstag, 25. April 2009
Beste Frau Galatea***** Sie schmeicheln mir, Sie Mehlspeisschmarrntantchen
und der Herr derleser ist ein Sozi. :(3
Das hätt ich mir ja gleich denken sollen,
deswegen ist er so ernsthaft wie ein Stallhas.
… auf zum letzten Gefecht …
Morgen Arbeit , Servus allemiteinand
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#97   erwin   01:05:06 | Samstag, 25. April 2009
Katholische Hilfe für die Nazis nach 1945
Einer von ihnen ist Adolf Eichmann, evangelisch und einst Mitglied des CVJM, der Organisator der „Endlösung“ an den Juden. Eichmann sagt dazu am 14.5.1961: „Ich erinnere mich in tiefer Dankbarkeit an die Hilfe katholischer Priester www.ruhrbarone.de/…nazi-pfaffen1.jpgbei meiner Flucht aus Europa und entschied, den katholischen Glauben zu honorieren, indem ich Ehrenmitglied wurde“ (zit. nach Ernst Klee, Persilscheine und falsche Pässe, Frankfurt am Main 1991, S. 25).
Eichmann, der auch nach seiner Entführung durch den israelischen Geheimdienst nach Israel sein Tun nicht bereut, blieb zwar offiziell evangelisch, trug aber in seinen argentinischen Pass „katholisch“ aka.blogsport.de/…r_hitlergruss.jpgein, was er offenbar als „Ehrenmitgliedschaft“ auffasst.
Und Hans-Ulrich Rudel, der höchstdekorierte deutsche Soldat des 2. Weltkriegs, der ebenfalls dank der Hilfe der katholischen Kirche vor der Strafverfolgung ins Ausland fliehen kann, bekennt im Jahr 1948: „Man mag sonst zum Katholizismus stehen wie man will. Was in diesen Jahren durch die Kirche … an wertvollem Menschentum unseres Volkes gerettet worden ist, soll billigerweise unvergessen bleiben“ (Klee, a.a.O., S. 26). (Dieter Potzel)
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#96   derLeser   01:00:41 | Samstag, 25. April 2009
erwin
das ist die sozialistische geschichtsbrille.
die dinge sind viel komplizierter
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#95   Ultramontanus   00:59:23 | Samstag, 25. April 2009
@erwin:
Dann sollte man vielleicht mal erheben, wieviele Sozis damals NSDAP’ler geworden sind? Sagt ihnen der Name Karl Schiller etwas? Das gibt sich doch alles nichts. Sie werden genauso viele NSDAP-Mitglieder finden, die früher SPD gewählt haben.
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#94   Großwildjäger   00:58:51 | Samstag, 25. April 2009
Werte Galatea,
bevor ich mich jetzt zur Ruhe begebe, möchte ich doch noch etwas korrigieren:
Mit den Sätzen
„Ihr Ultramontanus spinnt mal wieder.
Schnell das Evchen geschickt mit der neuen Bob Dylan CD und der feminininen Solidarität. Dann sollte es gleich viel besser passen.“
haben Sie sich sehr wohl darüber amüsiert.
Und lesen Sie doch meine Posts richtig! Ultramontanus ist NICHT mein „Adept“! Haben Sie überlesen, dass Ultramontanus nicht mehr zu den von Ihnen so verachteten Hellbirds gehören will?
Gute Nacht!
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#93   Schalom   00:56:43 | Samstag, 25. April 2009
Utramontanus, seien Sie nicht so nachtragend;
der alte Kaas in dieser Frühlingsnacht heute.
Hüllen Sie sich in ein Bettuch und spielen Sie den Messias.
Zur Zeit haben wir 144 Messiasse auf Erden. Eine wahre Gnadenzeit. Die Geldhändler sind pleite.
Segnen Sie Ihre Seelentochter Galatea
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#92   Ultramontanus   00:52:50 | Samstag, 25. April 2009
Welche Krankheit denn?
Ich muss schon sehr bitten. Als originaler Messias sehe ich alles sehr objektiv.
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#91   erwin   00:52:16 | Samstag, 25. April 2009
Galateas Methode ist immer GLEICH
Ihre sagenhafte Bildungslosigkeit kaschieren Sie mit hartnäckigen Fragen nach Quellen und wenn diese dann kommen, machen Sie sich sofort feige aus dem Staub.
Fragt man SIE nach Quellen für Ihre abstrusen Thesen, kommt nie etwas – einmal fragte ich sehr hartnäckig nach und dann wimmerten Sie schließlich, daß Sie mir ja nicht die Freude des Recherchieren nehmen wollten, indem Sie Ihre Quellen offenbarten – lächerlicher geht es kaum.
Das war zu dem Zeitpunkt, als Sie auch behaupteten niemand lese mehr die „ZEIT“, sie sei finanziell am Ende. Und das zu einem Zeitpunkt, als die ZEIT gerade ihre Rekordauflage erlebt – just kam das 20ste (!) Rekordauflagenquartal nacheinander!
Das ist eben Galateas Welt – abschätzig Unsinn hinaus posaunen und wenn man das widerlegt, macht sie sich aus dem Staub.
Hier ein anderes Bild www.das-weisse-pferd.com/…_9907hitlergruss.jpg – das mit dem linken Arm hatte ich in der Tat zu flüchtig rausgesucht. Es gibt genügend Bildmaterial …eschichteinchronologie.ch/…eukoelln-stadion.jpg von Hitler zujubelnden katholischen Bischöfen.
@ DerLeser:
Ich bin Sozialdemokrat und muß mich für meine Partei NICHT schämen – im Gegensatz zu den Hitler zujubelnden Katholiken, haben die SPD-Abgeordneten geschlossen GEGEN Hitler gestimmt.
Nur die Katholiken lernten es nie:
Der Vatikan ist auch noch nach 1945 Zufluchtsort für Kriegsverbrecher, die aus Deutschland fliehen. Von Rom aus verhilft ihnen die Kirche mit falschen Pässen zur Flucht nach Südamerika. Dazu wurde Titularbischof Hudal direkt von PiusXII beauftragt.
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#90   Galatea   00:51:30 | Samstag, 25. April 2009
Sehr geehrter Herr Großwildjäger,
Ich habe Sie lediglich darauf aufmerksam gemacht, dass es nicht besonders fein ist, sich über die Krankheit von Ultramontanus, von der Sie ja bestimmt – da Sie ja alles verfolgen – gelesen haben, lustig zu machen.
Ihr Schluss ist nicht korrekt. Ich habe mich nicht lustig, sondern Sie auf die Ausfälle Ihres Adepten aufmerksam gemacht.
Sehr geehrter Herr Shalom, da kommen Sie ja allmählich in dem Umfeld an, aus dem Sie entstammen. Da können Sie noch so freundliche Frühlings-Oms posten.
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#89   Ultramontanus   00:49:27 | Samstag, 25. April 2009
Ich will es mal so formulieren:
1933 war der „deutsche Gruß“ eben noch nicht so pöse, wie er es 1950 war -ein soziologisch-geschichtliches Phänomen…
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#88   Schalom   00:47:44 | Samstag, 25. April 2009
Lieber Großwildjäger***** Wenn die Zicke keinen Boch hat,
ist sie pampig.
Im Beichtstuhl ist es dunkel,
da bleibt ihr der Mitleidsblick des Priesters erspart.
Gut Nacht allerseits :(3
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#87   Großwildjäger   00:47:22 | Samstag, 25. April 2009
Werte Galatea,
Was hat das mit „zur Sache“ zu tun?
Ich habe Sie lediglich darauf aufmerksam gemacht, dass es nicht besonders fein ist, sich über die Krankheit von Ultramontanus, von der Sie ja bestimmt – da Sie ja alles verfolgen – gelesen haben, lustig zu machen.
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#86   Galatea   00:42:55 | Samstag, 25. April 2009
Sehr geehrter Herr Großwildjäger,
Und sich über die Krankheit eines anderen Menschen lustig zu machen – wie Sie es hier tun – ist nicht eben die feine Art.
Zur Sache haben Sie nichts beizutragen?
Aber auf die Tränendrüse drücken.
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#85   Ultramontanus   00:42:49 | Samstag, 25. April 2009
Damals wusste auch niemand,
dass der Adolf eventuell KZ’s bauen wollte. Ansonsten war er ja ein dynamischer Kerl, das kann man doch nicht ernsthaft abstreiten. Der wollte was reißen. Und mal ehrlich: Welcher von euch kennt die politische Konzeption von Achmadinetschad im Detail? Ihr blöden Gutmenschen.
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#84   Schalom   00:38:38 | Samstag, 25. April 2009
Beste Galatea, Herr Großwildjäger ist nicht der Himmel.
Werden Sie alt?
@ Messias Ultramontanus gehen Sie aufs Klo.
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#83   Galatea   00:37:49 | Samstag, 25. April 2009
Sehr geehrter Herr Erwin,
a. Sie verlinken ein Foto, dass segnende Priester zeigt.
Sie tun dies mit der rechten Hand, wie es der Brauch ist.
b. Frage: sehen Sie einen Zusammenhang zum Hitlergruß?
c. Sie stellen Behauptungen auf – fern von jeder Faktenkenntnis. –
Ich hoffe nicht. Ich gehe auf Behauptungen Ihrerseits allerhöchstens ein. Dies können Sie – oder jeder andere – jederzeit nachlesen, kreuz.net sei Dank.
Es geht Ihnen aber nicht um die Sache.
Denn sonst hätten Sie mehr Faketen gepostet.
Mich wundert, dass Sie derart reagieren.
Aber nun gute Nacht.
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#82   Großwildjäger   00:37:29 | Samstag, 25. April 2009
Werte Galatea,
das ist nicht „mein“ Ultramontanus.
Ultramontanis will schon länger nicht mehr zu uns Hellbirds gehören, leider…
Und sich über die Krankheit eines anderen Menschen lustig zu machen – wie Sie es hier tun – ist nicht eben die feine Art.
Redaktion benachrichtigen
#81   derLeser   00:32:53 | Samstag, 25. April 2009
erwin
Als Hitler vor dem Reichstag die Abgeordneten um die verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit für sein Ermächtigungsgesetz einschwor, jubelten ihm die katholischen Abgeordneten zu. Das Zentrum stimmte bei Hitler mit. Nach einer windelweichen Erklärung des höchst anpassungsfähigen Zentrumsvorsitzenden Kaas hoben alle katholischen Abgeordneten brav die Hand für Hitlers Ermächtigung, sprich: für das Ende des Parlamentarismus in Deutschland.
ja und das taten die Meisten.
oder wollen sie als Nachgeborener denen vorwerfen dass sie Hitler nicht durchschaut haben.
an welcher Seite wären Sie gestanden ?
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#80   Ultramontanus   00:30:48 | Samstag, 25. April 2009
Also jetzt bin ich auch noch Elijahu??
Vor kurzem war ich ja auch Heim…ICH ABER BIN DER MESSIAS.
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#79   erwin   00:29:49 | Samstag, 25. April 2009
Tja – Galatea – das alte Spiel
Sie stellen Behauptungen auf – fern von jeder Faktenkenntnis.
Im Gegensatz zu mir haben SIE das Reichskonkordat augenscheinlich nicht gelesen und haben keine Ahnung von den Vereinbarungen zwischen Vatikan und Hitler.
Sie müssen sich dringend informieren – Sie machen sich ja extrem lächerlich.
1 Im Hirtenwort der kath. Bischöfe vom 3.6.1933 heißt es: „Wir wollen dem neuen Staat um keinen Preis die Kräfte entziehen, und wir dürfen es nicht, weil nur die Volkskraft und die Gotteskraft, die aus dem kirchlichen Leben unversiegbar strömt, uns erretten und erheben kann.“ (s. Wilhelm Corsten, Aktenstücke zur Lage der katholischen Kirche in Deutschland 1933-1945, Köln, 1949, S. 5ff)
Als Hitler vor dem Reichstag die Abgeordneten um die verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit für sein Ermächtigungsgesetz einschwor, jubelten ihm die katholischen Abgeordneten zu. Das Zentrum stimmte bei Hitler mit. Nach einer windelweichen Erklärung des höchst anpassungsfähigen Zentrumsvorsitzenden Kaas hoben alle katholischen Abgeordneten brav die Hand für Hitlers Ermächtigung, sprich: für das Ende des Parlamentarismus in Deutschland.
Der Berliner Katholikentag verfasste am 24. Juni 1934 ein Grußtelegramm von 50.000 Katholiken an den Reichskanzler Adolf Hitler, in dem vom „Gelöbnis treuester Arbeit für Volk und Vaterland“ die Rede war.
Und da Sie Photos lieben – offensichtlich reicht es bei Ihen ja nicht zum Studium von Quelltexten.
Hier …w.mahnung-gegen-rechts.de/…turmabteilung_06.jpg
Danke Ultramonatnus – Ihre Ausdrucksweise richtet Sie selbs…
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#78   Galatea   00:29:47 | Samstag, 25. April 2009
Herr Großwildjäger,
Ihr Ultramontanus spinnt mal wieder.
Schnell das Evchen geschickt mit der neuen Bob Dylan CD und der feminininen Solidarität. Dann sollte es gleich viel besser passen.
Gute Nacht!
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#77   Schalom   00:27:11 | Samstag, 25. April 2009
Ultramontanus = Elijahu
Einer spinnt immer.
Frau Galatea, eilen Sie zu helfen. Sie haben den besten Draht zum Himmel.
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#76   Ultramontanus   00:23:22 | Samstag, 25. April 2009
ICH BIN ES
Sie sprechen mit ihm. Ich bin der Mann auf Davids Thron.
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#75   Galatea   00:23:16 | Samstag, 25. April 2009
Sind das Ihre vierteljährlichen Ausfälle?
Nur zur Information, Herr Ultramontanus.
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#74   Paulaner †   00:20:09 | Samstag, 25. April 2009
Die Nazi wollten nicht Gott ersetzen aber die Kirche.
Die Gläubigen und ihr Verhalten und Denkschema war den Nazi sehr willkommen, darauf haben sie aufgebaut aber sie haben das umfunktioniert auf Partei und Staat, so gut sie konnten. Und es ist ihnen viel besser gelungen als der SPD und den Kommunisten (Bolschewisten). Sie haben die Liturgie, die Aufmärsche kombiniert mit dem alten Kaiserkult, umfunktioniert und die altbekannten Symbole ausgeweitet und heroisiert. So hatten sie ein leichtes Spiel mit dem „Himmel auf Erden“ – Versprechen.
Eine wichtige Funktion bestand darin, einfache Menschen aus unbeholfenen Lebensumständen in eine Art „große weite Welt“ zu katapultieren mit KDF usw. Dort gab es keine Religion aber viel Nazi-Ideologie. Was soll der Beichtvater daheim dagegenhalten?
Das möchte der linke (68er)Staat heute auch so gut er kann aber er kann es nicht, weil er den militärischen Drill verabscheut und so hinterläßt er gähnende Leere.
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#73   Schalom   00:17:09 | Samstag, 25. April 2009
Werter Ultramonatanus + Ihr Fluch fällt auf Sie.
Christlich, christlicher, ultramontanus.
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#72   Ultramontanus   00:15:46 | Samstag, 25. April 2009
Das ist mir doch scheißegal
was das hat. Wer nicht bereit ist, mich als Messias anzuerkennen verdient den Tod.
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#71   Galatea   00:13:00 | Samstag, 25. April 2009
Ihre Einwürfe,
Herr Staatsanwalt in spe, haben Schmackes.
Gute Nacht.
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#70   Ultramontanus   00:10:42 | Samstag, 25. April 2009
erwin schwuler Gutmensch
stirb, dumme Sau.
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#69   Galatea   00:10:35 | Samstag, 25. April 2009
Sehr geehrter Herr Erwin,
nun ja, es erübrigt eigentlich sich mit Ihnen zu streiten – ich habe Ihnen schon derart oft nachgewiesen die Unwahrheit zu schreiben…
Da ist offensichtlich der Wunsch der Vater des Gedankens.
Erstens.
Zweitens: Es geht hier nicht um Hitlers Selbsteinschätzung, sondern darum, daß der oberste deutsche Kardinal ihn sogar noch nach seinem Selbstmord mit einem Requiem würdigte.
Ich bitte um Präzisierung.
Drittens: Sie schreiben Gschmarre, und ich kann es Ihnen jederzeit nachweisen:
Mit Hitlers Machtergreifung wurden Freidenkervereine verboten! Atheisten wurden gar nicht als Mitglieder der NSdAP aufgenommen – auf den Koppelschlössern der Nazis prangte ein Hakenkreuz mit dem Spruch „Gott will es“. Der militärische Segen durch die katholische Kirche wurde im Konkordat geregelt.
Gehens Sich doch übers Konkordat informieren. Quellen genug gibt es.
Ich hoffe schwer auf mindestens ein Foto, auf dem segnende Priester fast so aussehen, als hätten sie den rechten Arm erhoben. Als Beweis.
Und, Herr Erwin: auch Ihnen ist die Gnade der Erkenntnis gegeben.
Dazu müssten Sie aber zumindest das ernst nehmen, worüber Sie schreiben. Denn Sie versuchen hier Geschichte umzuschreiben: das nehme ich Ihnen übel.
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#68   erwin   23:51:51 | Freitag, 24. April 2009
Wassers – reden Sie nur – aber offensichtlich wissen SIE nicht worum es geht.
Die Indexkongregation WURDE tätig – schon zu Zeiten als Pacelli noch Nuntius war.
Man konnte sich aber nicht auf eine Bewertung einigen und erst als Pacelli Papst wurde hat er persönlich den Vorgang eingestellt und dafür gesorgt, daß „Mein Kampf“ (noch) nicht indiziert wurde.
Dies ist im Übrigen keine Spekulation von mir, sondern die Akte ist längst zugänglich.
Also informieren Sie sich besser, bevor Sie lospöbeln.
Und Galatea – nun ja, es erübrigt eigentlich sich mit Ihnen zu streiten – ich habe Ihnen schon derart oft nachgewiesen die Unwahrheit zu schreiben…
Es geht hier nicht um Hitlers Selbsteinschätzung, sondern darum, daß der oberste deutsche Kardinal ihn sogar noch nach seinem Selbstmord mit einem Requiem würdigte.
Die RKK hat Hitler als Katholik anerkannt.
Ihre Sätze strotzen mal wieder von grotesker Unkenntnis.
Mit Hitlers Machtergreifung wurden Freidenkervereine verboten! Atheisten wurden gar nicht als Mitglieder der NSdAP aufgenommen – auf den Koppelschlössern der Nazis prangte ein Hakenkreuz mit dem Spruch „Gott will es“. Der militärische Segen durch die katholische Kirche wurde im Konkordat geregelt.
Die Katholische Kirche war es, die als erstes Hitler den Ritterschlag erteilte, indem sie das Regime mit dem Reichskonkordat, dem ersten internationalen Vertrag Hitlerdeutschlands adelte.
Auch in der SS waren bekennende Atheisten unerwünscht – Christ zu sein war Voraussetzung.
Galateas Ahnungslosigkeit ist atemberaubend – wie gewöhnlich!
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#67   Galatea   23:23:46 | Freitag, 24. April 2009
Sehr geehrter Herr Erwin,
wenn jemand den „Allmächtigen“ zitiert, muss er nicht Katholik sein.
Nicht einmal Christ.
Nicht einmal gottgläubig.
Sowohl Sie als auch ich wissen, in welchen esoterischen (wenn überhaupt) Kreisen das Hitlertum sich wohlfühlte.
Sämtliches Spinnertum von heute verdanken wir der Offenheit und der Toleranz der Nazis allem gegenüber, was „neu“, nicht „christlich“ oder „katholisch“ ist.
Wenn Sie sich heute eine Internet-Geistheilung bestellen, dann sollten Sie wissen, dass Sie derlei Firlefanz nicht Ihren katholischen, sondern Ihren Nazi-Vorfahren verdanken. Suchen Sie es sich aus.
Selbiges gilt fürs Horoskop in der Tageszeitung.
Nocheinmal zum Mitschreiben:
Der Nationalsozialismus war antikatholisch. Er war nicht ganz so antievangelisch.
Sämtliche kirchliche Organisationen wurden bereits 1933 verboten, so schnell kann man nicht schauen.
Im Übrigen, Herr Erwin, wissen Sie das.
This makes me anxious.
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#66   Klosterschüler   23:22:28 | Freitag, 24. April 2009
Mindszenty
Nur über Basch weiß ich was. Er wurde von den Westallierten nach Ungarn ausgeliefert und wegen Hochverrates zum Tode verurteilt. Die Hinrichtung fand öffentlich statt, und man bejubelte die Hinrichtung des ‘Schwabenkönigs’. Seine Mutter war Schweizerin, er in Rumänien aufgewachsen, und kein Nazi, sondern Führer der ungarndeutschen Volksgruppe. Später ging es auch so etlichen jüdischen Kommunisten. Natürlich stand die katholische Kirche nicht für den Mord an Minderheiten, aber für die Diskriminierung. Und heute hetzt sie wieder in den ungarischen Gemeinden in Deutschland herum.
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#65   wassers   22:57:16 | Freitag, 24. April 2009
@Rolle des Offiziums – @erwin
Sie wissen wohl nicht, was Sie schreiben, wenn Sie behaupten, S. H. Pius XII schätzte Hitler, indem Sie dieses von der historischen Tatsache ableiten, dass Hitlers Elaborat nicht auf dem Index stand.
Bevor Sie sich hier so unglaublich verleumdend äußern, sollten Sie sich informieren, wie das Heilige Offizium arbeitete. Pius XII hatte seinen Apparat, wollen Sie ihm dieses in ihrem modernistisch – hochhutschen Wahn nun auch noch zum Vorwurf machen, das dieses Elaborat nicht angezeigt wurde, denn erst dann wurde das Heilige Offizium tätig?
Wer sich über Historie äußert, sollte sich kundig machen, wenn er in den Fakten nicht sicher ist.
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#64   Elijahu †   22:50:20 | Freitag, 24. April 2009
Ja und?
Was wenn Hitler garnicht das Monster war als das er uns von den Siegermächten an die Wand gemalt wird? Was wenn er gar kein so übler Kerl war?
Was wenn er gar wirklich ein Instrument der Vorsehung Gottes war, um die gottlose jüdisch-bolschewistische Gefahr zu bannen?
Was, wenn die Siegermächte die Bösen waren? In der DDR wurden die Kriegsverbrechen der Amerikaner und Briten an der deutschen Bevölkerung noch sehr wohl dokumentiert: Vergewaltigungen, Raubmord etc. In Westdeutschland wurde jeder der das thematisierte platt gemacht. Wie in der DDR mit den Russen, nur andersrum!
Aber der deutsche Gutmensch glaubt nur das was die herrschenden Verhältnisse ihm vorschreiben, wahrer Untertan der er ist. Des eigenen Denkens war der deutsche Untertan noch niemals mächtig.
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#63   erwin   22:33:15 | Freitag, 24. April 2009
Pius XII schätzte Hitler
Pius XII hat „Mein Kampf“ genau gelesen und offensichtlich keine Beanstandungen gehabt – das Buch landete jedenfalls nicht auf dem Index der katholischen Kirche.
(Im Gegensatz zu: Jean-Paul Sartre, Voltaire, Heinrich Heine, Pierre-Jean de Béranger, Immanuel Kant, Alexandre Dumas, René Descartes, Denis Diderot,…)
„So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn … Die Aufgabe, mit der Christus begann, die er aber nicht zu Ende führte, werde ich vollenden.“(Mein Kampf)
Zeitlebens hat Hitler an der Fiktion festgehalten, „im Auftrag des allmächtigen Schöpfers“ zu handeln.
So erklärte er noch in seiner letzten Rundfunkansprache vom 30. Januar 1945, Bezug nehmend auf das Stauffenberg-Attentat:
„Es lag in der Hand der Vorsehung, am 20. Juli durch die Bombe, die eineinhalb Meter neben mir krepierte, mich auszulöschen und damit mein Lebenswerk zu beenden. Dass mich der Allmächtige an diesem Tag beschützte, sehe ich als Bekräftigung des mir erteilten Auftrages an.“
Die Kirchenfürsten sahen es offenbar ebenso. Hitler wurde nicht exkommuniziert.
Als Hitlers Tod durch den Volksempfänger vermeldet wurde, er wäre im Kampf um Berlin heldenhaft gefallen, setzte sich Kardinal Bertram, der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, hin und ordnete eigenhändig die Abhaltung eines Requiems an. Das galt nur für einen im Stande eines gläubigen Katholiken Verstorbenen.
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#62   HarroMeyer †   22:31:00 | Freitag, 24. April 2009
Nochmal zum Konkordat:
Andererseits weigerten sich die Regierungen aller Länder konstant, in der Frage der Konfessionsschule, des Religionsunterichts, der Anerkennung ausschliesslich kirchlicher Trauungen und der finanziellen Leistungen des Staates den Forderungen der Kurie entgegenzukommen. Schon bald nach der sog. Machtergreifung 1933 durch Hitler wurden die Verhandlungen wiederaufgenommen und zu Ende geführt.
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#61   Klosterschüler   22:07:25 | Freitag, 24. April 2009
@ stephanus
du bist wohl ein Fall für ‘Ratiopharm’?
Über die Rolle der katholischen Kirche in den 1920/30 was Antisemitismus und Deutschenhass in Ungarn und Polen angeht soll sich jeder selber kundig machen, wenn er denn will.
Mal ein Tipp: Im Frauengefängnis Aichach (Bayern)war die Apartheit 1900 noch so aus geprägt, dass es zwei Gefängnisse gab: Eines für katholische und eines für protestantische Insassen.
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#60   Bodo11 †   21:42:02 | Freitag, 24. April 2009
Der Verrat an den echten Christen hat einen Namen
Der Verrat an den echten Christen hat einen Namen
Merkel-Kohl-Süßmuth CDU
Weg mit den Babykillern,keine Stimme für diese Betrüger.
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#59   Schalom   21:30:12 | Freitag, 24. April 2009
Werter Newtube, Danke für die Aufmerksamkeit.
Berichtigung: 1937 antwortete Pius XI. (Elfte) mit der Enzyklika „Mit brennende Sorge.“
Ich bitte, mein Versehen zu entschuldigen.
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#58   Stephanus   21:26:05 | Freitag, 24. April 2009
Klosterschüler, nun meldet sich der Adel zu Wort
Klosterschüler ist ein verkappter Adliger, seine Familie seit mindestens 3 Generationen: von Sinnen!
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#57   Mindszenty   21:20:40 | Freitag, 24. April 2009
@Klosterschüler
1948 befürchtete der Vatikan auch nicht von den Sowjets überfallen zu werden. Der Krieg war zu Ende.
Kardinal Mindszenty wurde von den Pfeilkreuzlern ebenso eingesperrt wie von den Kommunisten. Das er seinen deutschen Namen gegen einen ungarischen tauschte, war das einzig Oportunistische an ihm – wenn sie so wollen. Viele ließen ihre Namen madjarisieren, weil sie nicht ausgeraubt und vertrieben werden wollten. Es hat den wenigsten etwas genutzt. Ihr Großvater hätte ganz leicht andere finden können, die den Namen „Schwein“ verdient hätten. Wie wäre es mit Basch, Szálasi oder Rákosi.
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#56   newtube   21:15:13 | Freitag, 24. April 2009
@ Schalom
Pius XI. verfasste die Enzyklika „Mit brennender Sorge“,
unter maßgeblicher Mitwirkung vom Kardinal Staatssekretär Eugenio Pacelli. Pacelli wurde am 2. März 1939 zum Papst gewählt.
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#54   Klosterschüler   20:58:20 | Freitag, 24. April 2009
@ Mindszenty
Natürlich hätte das die Nazis interessiert, die deutschen Soldaten waren ja durch den Trueeid gebunden. 1948 dann konnte man schon die Exkommunikationskeule gegen alle, die in Ungarn die Kommunisten wählten, ziehen.
Übrigens der Kardinal Mindszenty war auch so ein Oppurtunist, der seinen deutschen Namen madyarisieren ließ. Mein Großvater tat dies nicht, und bekam dadurch keine Angestelltenstelle. Wie auch den Juden in den 1920/30 Jahren das Leben schwer gemacht wurde. Vielleicht ein Grund, dass mein Großvaterer Mindszenty immer mit *‘dieses Schwein’ titulierte.
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#53   Schalom   20:57:21 | Freitag, 24. April 2009
Papst Pius XII. verdient Wertschätzung und Respekt.
Nach dem deutschen Kirchenjubel um Hitler, begann bald das Erwachen. Hitler dachte nicht daran, das Reichskonkordat einzuhalten. Die Nationalsozialisten zeigten ihr wahres Gesicht. Die Kirche wurde aus der Öffentlichkeit gedrängt.
1937 antwortete Papst Pius XII. mit der Enzyklika „Mit brennender Sorge“. Er warf darin der Regierung Vertragsbruch vor und sprach „von Machenschaften, die von Anfang an kein anderes Ziel kannten als den Vernichtungskampf.“
Der NS-Staat bezeichnete die Verbreitung des Schreibens als „hochverräterisch.“
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#52   lux in tenebris   20:48:00 | Freitag, 24. April 2009
ich muß mich immer fast totlachen…
wenn ich diese hochhuthgläubigen dummschwätzer und ignoranten spätgeburtler über pius XII. und und seine rolle im III. reich dozieren höre. jaja, der papst, wenn er nur einmal offen gesprochen und geredet hätte, dann hätte sich dieser unhold hitler vor furcht in die hosen gemacht, dann hätte er sich zum philosemiten bekehrt und staub gefressen… tagträumer, ihr! pius XII. hätte demnach etwas vollbringen sollen, was nur vier großmächten im verbund und unter schwersten und verlustreichsten kämpfen und opfern auf allen seiten schlußendlich gelang: diesen beelzebub zu fall zu bringen. NONSENS! pius XII. hat aber dennoch etwas vollbracht, was niemand, kein demokratischer staat, keine siegermächte, kein rotes kreuz, kein kommunistisches regime je so vollbracht haben: er hat, selbst von den nazis bedroht und verfolgt, aktiv, aus eigenem antrieb und unter konspirativen umständen tausenden juden uneigennützig das leben gerettet, in dem er kirchen und klöster öffnen ließ. pius XII. ist ein gerechter unter den völkern und ein heiliger diener gottes. soviel steht fest. im himmel lacht man über diese blöde nachgeburt, die in beispielloser selbstgerechtigkeit ihre naiven urteile über einen mann fällt, der in seinem amt tagtäglich ein maß an tragik und schwere schulterte, von dem diese freiheitlich-demokratisch verwöhnten philisterseelen und kritikaster nicht einmal den hauch einer vorstellung besitzen.
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#51   Mindszenty   20:41:05 | Freitag, 24. April 2009
@Klosterschüler
„Warum hätten die Nazis riskieren sollen, dass der Papst Millionen katholische Soldaten exkommuniziert?“
Die Frage ist, ob das die Nazis überhaupt interessiert hätte.
Die meisten Leute hätten sich aus Angst vor Repressalien (Kriegsdienstverweigerung = Todesstrafe) sicher exkommunizieren lassen. Ein offener Konflikt zwischen dem Vatikan und Deutschland wäre militärisch sehr schnell gelöst worden. Das allerdings hätte gewaltige Wellen geschlagen.
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#50   für die Kirche   20:40:47 | Freitag, 24. April 2009
@Mindszenty: Danke auch für Ihre Bemerkung. Ich überlasse gerne Historikern,
fachkundliche Urteile über die Angemessenheit der Reaktion des Papstes Pius XII zu fällen, solange sie sich bemühen, objektiv zu bleiben, was bei manchen nicht gerade der Fall ist.
Aber ich muß ihn auch nicht deshalb verherrlichen, auch wenn ich ihn liebe. Was mich stört ist, daß gerade Katholiken (die sogenannten liberalen Katholiken) ihn ständig anzuschwärzen versuchen, was wir auch hier beobachten können.
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#49   wolfgang11 †   20:29:45 | Freitag, 24. April 2009
klosterschüler: Man sollte
mal vorstellen, daß Hitler den Papst verhaftet hätte. Haben bis dahin schon viele Deutsche vermutet, daß der Krieg verloren sein, dann wären sie wahrscheinlich in der Meinung bestärkt worden – es ist nichts mehr zu retten. Darum finde ich es nur als vordergründiges Gerede der Kurie, davon auszugehen, daß PIUS XII eventuell verhaftet worden wäre. Ein solche Fehltritt Hitlers wäre als Eingeständnis gewertet worden, der Krieg ist unrettbar verloren. Pacelli war wie in vielen anderen Fällen ein Hasenfuß.
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#48   Klosterschüler   20:19:42 | Freitag, 24. April 2009
Papst verhaften?
Die gesellschaftliche Stellung der katholischen Kirche war in der Nazizeit stärker als heutzutage. Warum hätten die Nazis riskieren sollen, dass der Papst Millionen katholische Soldaten exkommuniziert?
Mit der Exkommunikation wird ja sehr oppurtunistisch umgegangen. Katholische Bomberpiloten dürfen zwar Großstädte inklusive Kirchen verheeren, Millionen andere katholische Soldaten abknallen, an einem Raubkrieg gegen den Irak teilnehmen. Wehe aber wenn ein Kind abgetrieben wird. Mein Großvater wurde exkommuniziert, weil er Sekundant bei einem Duell war. Dass er zwei Jahre später russische Soldaten abknallte, konnte er unter dem Beistand der KuK Militärseelsorge machen.
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#47   Mindszenty   20:12:40 | Freitag, 24. April 2009
@für die Kirche Vielen Dank für die Info’s
Vor Kurzem las ich die Memoiren des ungarischen Reichsverwesers Horthy. Auch der war mit der politischen und militärischen Übermacht Deutschlands und der Sowjetunion stark überfordert. Heute gilt er teilweise als Freund Hitlers, obwohl er das auch nur zwangsläufig war. Hitler hat gegen ihn putschen lassen: „unzuverlässig“.
Meine Vorstellung war nun, dass der Papst aufgrund seiner moralischen Autorität international ein gewaltiges Zeichen hätte setzten können. Aber Sie haben schon Recht. Die meisten hätten sich exkommunizieren lassen und wären dennoch in den Krieg gezogen.
Bleibt nur die Frage, ob die Diplomatie anders bzw schneller reagiert hätte. Aber sicher ist das auch nicht.
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#46   für die Kirche   19:53:32 | Freitag, 24. April 2009
@Mindszenty: einverstanden, was Sie geschrieben haben.
für alle: ein weiteres Zitat aus Wikepedia
„Most recently, Rabbi David Dalin’s The Myth of Hitler’s Pope argues that critics of Pius are liberal Catholics and ex-Catholics who „exploit the tragedy of the Jewish people during the Holocaust to foster their own political agenda of forcing changes on the Catholic Church today“and that Pius XII was actually responsible for saving the lives of many thousands of Jews.“
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#45   Mindszenty   19:35:44 | Freitag, 24. April 2009
Können Sie lesen wassers
„GEDANKENEXPERIMENT“. Das hat nichts mit urteilen, verurteilen und hassen zu tun. Anders gesagt: Es geht um die Frage, was wäre gewesen wenn? Das ist selbstverständlich auch nicht historisch korrekt.
Aber ich gebe zu, es passt nicht in die Kerbe, in die manch einer gerne hineinschlägt, der Feindbilder braucht, um sich wohl zu fühlen.
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#44   für die Kirche   19:31:08 | Freitag, 24. April 2009
@Mindzenty: wenn er dies untersagen wollte, dann müßte es mit dem
Kanonischen Gesetz konform sein. Ich bin kein Expert, um sagen zu können, ob dies möglich ist. Wenn ja, dann hätten auch die Katholiken in Deutschland zwischen Exkommunikation und Knaster bis Hinrichtung zu wählen gehabt. Als Mensch hätten die meisten doch die Exkommunikation vorgezogen. Eine Handlung, die wirkungslos bleibt, ist trotz ihrer guten Intention nicht gerechtfertigt.
Ich habe noch einiges gefunden, was Pius XII im WWII gemacht hat:
After Germany invaded the Low Countries during 1940, Pius XII sent expressions of sympathy to the Queen of the Netherlands, the King of Belgium, and the Grand Duchess of Luxembourg. When Mussolini learned of the warnings and the telegrams of sympathy, he took them as a personal affront and had his ambassador to the Vatican file an official protest, charging that Pius XII had taken sides against Italy’s ally Germany. Mussolini’s foreign minister claimed that Pius XII was „ready to let himself be deported to a concentration camp, rather than do anything against his conscience.“
In 1941, Pius XII interpreted Divini Redemptoris, an encyclical of Pope Pius XI, which forbade Catholics to help communists, as not applying to military assistance to the Soviet Union. This interpretation assuaged American Catholics who had previously opposed Lend-Lease arrangements with the Soviet Union.
en.wikipedia.org/wiki/Pope_Pius_XII
alle Informationen leicht im Netz zu finden.
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#43   wassers   19:12:04 | Freitag, 24. April 2009
Katholische Päpste!
Warum hassen Modernisten tatsächlich kaltholische Päpste? Die Antwort ist einfach: Sie bekommen von diesen den Spiegel der Wahrheit vorgehalten. Die katholische Kirche hat unter der Führung S. H. Papst ius XII das menschenmögliche für alle Verfolgten getan. Pius XII war entsetzt, als die getauften Juden ebenfalls deportiert und ermordet wurden. Des halb steuerte er einen vorsichtigen Kurs und verurteilte weder direkt die Verbrechen der Nationalsozialisten noch der Stalinisten. Ich empfehle Ihnen, die Sie hier dumme und historischer Überprüfung nicht nachvollziehbare Behauptungen aufstellen: Knoop, Guido, Die Päpste und der Holocaust. Sie finden hier für jeden Nichthistoriker die historische Wahrheit sehr gut und authentisch dargelegt. Nochmals rate ich, modernistischen Schmutzfinken nicht zu vergessen, dass S. H. Pius XII rechtmäßiger Papst, dem auch sie Respekt schulden, war. Nur kennen Sie dieses Wort ja ohnehin nicht mehr, sondern nur konziliare Wahrheitsverdrehung á Lehmann, Zollitsch…
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#42   Mindszenty   19:08:41 | Freitag, 24. April 2009
@ für die Kirche Gedankenexperiment:
Was wäre passiert, wenn der Pius XII allen Katholiken die Teilnahme an Kriegshandlungen
untersagt hätte? (Du sollst nicht töten.)
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#41   für die Kirche   18:50:07 | Freitag, 24. April 2009
@wolfgang 11: viele wurde aufgrund des Folterns gestorben.
Für einen Man, der selber den Tod nicht fürchtet, ist das Foltern wirklich nichts.
Aber man muß in der Realpolitik eben das, was im Spielraum möglich ist, tun. Und das hat eben Pius XI getan, was hätte nach Ihrer Meinung der Papst machen sollen: wie die U.S.A. Luftbomber schicken, um das Unrechtsregime zur Steinzeit zurück zu bombardieren?
Katholiken als Selbstmordtäter gegen das Regime aufzurufen?
Katholiken zu Guerilla-Truppen zusammen zu führen?
Katholiken in eine Kreuzzugarmee gegen Nazi-Deutschland zusammen zu rufen?
Für weitere Anregungen bin ich dankbar.
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#40   wolfgang11 †   18:44:38 | Freitag, 24. April 2009
für die Kirche: Das ist aber traurig,
daß Geistliche trotzdem ein bischen gefoltert wurden. Und was hat der liebe Eugenius dazu gesagt: Ein bischen foltern ist doch nicht schlimm. Und es kam schlimmer.
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#39   Jungpriesti   18:43:57 | Freitag, 24. April 2009
@wolfgang11
Gut gelernt: Ja, man hat viel gelernt, ich denke und hoffe, nicht nur ich. Man hat aber auch gelernt zu hinterfragen, Behauptungen nachzugehen, zu prüfen und (um) wieder dazu zu lernen. So wird Entwicklung, Fortschritt und Wissen erst möglich.
Nur ein Mensch, geführt durch Gott: NATÜRLICH nein. So glaube ich aber, dass Gott den Menschen, den er zu bestimmten „Aufgaben“ in der Welt erwählt bzw. beruft, die Gnadengaben schenkt (dem einen mehr dem anderen weniger), seine „Aufgabe“, so gut es dem Menschen mit ottes Hilfe möglich ist, zu erfüllen. Und das zum Heil der Menschen.
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#38   für die Kirche   18:42:17 | Freitag, 24. April 2009
@wolfgang11: diese Sittenordnung haben wir Christen vom Judentum übernommen. Diese Sittenordnung is…
durch die Selbstoffenbarung Gottes gestiftet, nicht angeordnet von irgendeinem Menschen.
Diese Ordnung hat sich seit dem Frühchristentum nicht geändert, und wird sich auch nicht ändern, solange echtes Christentum fortbesteht.
@Reichskonkordat: dieses Konkordat regelte das Verhältnis zwischen Kirche und Staat, da Nazi-Deutschland von England und den U.S.A. auch anerkannt wurde, und diplomatische Beziehung mit diesen Staaten unterhielt, war das Konkordat nichts anders als eine Reglung zwischen der Kirche als einer Instanz und damaligem Deutschland, um die Katholiken in Deutschland zu schützen. Aufgrund dieses Konkordates konnten die in Dachau inhaftierten Geistlichen von Arbeit befreit werden, aber es hinderte die Nazi-Schergen nicht daran, die Geistlichen zu foltern und zu mißhandeln.
Außerdem war Pius XII damals noch Kardinal.
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#37   wolfgang11 †   18:35:07 | Freitag, 24. April 2009
Jungpriesti: Gut gelernt
Schön zu wissen, daß wir auf Erden wenigstens einen Menschen haben, der von Gott an die Hand genommen und geführt wird.
Es stellt sich nur die Frage, warum nur der eine Mensch. Es wäre doch viel wirksamen wenns gleich mehrere wären. Oder ist Gott da überfordert ?
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#36   DJM †   18:34:59 | Freitag, 24. April 2009
@matt
Toller Beitrag! :)3 :(3
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#35   Jungpriesti   18:32:22 | Freitag, 24. April 2009
Der Heilige Vater:
Gott wirkt in seiner Kirche, der röm. kath. Kirche, durch die Zeit hindurch. Er, dessen Urgrund er ist und, schützt und stärkst sie. Auch und gerade Papst Pius XII, den er zum Papst, zum Nachfolger Petri berufen und bestellt hat, ist er in seinen Entscheidungen beiseitegestanden. Vielleicht mögen sie nicht alle perfekt gewesen sein, da auch der Papst „nur“ ein Mensch ist, dennoch, beseelt vom Heiligen Geist, hat er die Kirche durch diese schwierige Zeit hindurchgeführt. Es sind Achtung und Respekt die ihm gebühren und nicht Boßhaftigkeit und Schuldzuschreibungen. Er hat das getan, was getan werden musste und dies, so denke ich, auf die best mögliche Weise.
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#34   JMX   18:29:42 | Freitag, 24. April 2009
Ja, ne, is’ klar…
die habeen den damals so sehr gehaßt, daß sie mit ihm das Reichskonkordat ausgehandelt haben.
Man macht sich die Geschichte halt so, wie es einem gefällt @ +net
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#33   für die Kirche   18:20:21 | Freitag, 24. April 2009
@hildegardfan: wenn das Argument aus ist, greifen Modernisten wie Sie gerne nach der Wahrheit, auch
wenn Sie doch gerne immer Glaubenswahrheit leugnen, und Fakten verdrehen.
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#32   wolfgang11 †   18:19:22 | Freitag, 24. April 2009
für die Kirche: Der wunderbaren,
von Gott gestifteten Sittenordnung, wurde von PIUS XII nur verbal eine gewisse Sinngebung zugestanden. Als von Gott beauftragtes Bodenpersonal hat er der Umsetzung wenig Bedeutung beigemessen.
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#31   Gallowglas   18:18:28 | Freitag, 24. April 2009
@Wolfgang
Sorry, ich meinte natürlich B.Theophilus89, nicht dich …
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#30   für die Kirche   18:16:24 | Freitag, 24. April 2009
@wolfang 11: naive sind Sie, Pius XII betont das Königtum Christi, das bedeutet: Achtung vor dem
Naturgesetz, der von Gott gestifteten Sittenordnung (bzw. Familie, Ehe von Man und Frau, Achtung des Lebens usw.), und das Gehorchen des Gewissens.
Das ist der Gedanke von Christus König. Dies ergibt sich aus seiner Antrittsenzyklika:
www.kathpedia.com/index.php?title=Summi_po…_(Wortlaut)
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#29   wolfgang11 †   18:16:10 | Freitag, 24. April 2009
matt3: Die Diskussion
enzündet sich stets daran, wenn verknöcherte Kurienmitglieder den lieben PIUS XII aus der Vergangenheit zurückholen und ihn zur Ehre der Altäre erheben wollen.
Wobei von seinen Überresten wahrlich keine Ehre zu erwarten ist.
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#28   Gallowglas   18:15:39 | Freitag, 24. April 2009
@wolfgang
Ich bin nicht irre geworden, ich halte mich an Fakten …
Du beziehst dich offensichtlich auf die Säkularisation, wo man der Kirche nur das genommen hat, was sie über die Jahrhunderte gestohlen hatte und es ist eine Sauerei, daß der Staat so dumm ist, und heute noch dafür bezahlt, obwohl der Wert schon mehrfach ausgeglichen worden ist.
Nebenbei, es muß natürlich heißen : Diese Kirche hat den Deutschen (und bei Leibe nicht nur diesen) mehr als genug Leid zugefügt.
Und der Vatikan hat den Nazis mit Freuden geholfen, eine Hand wäscht die andere, erst vernichten die Nazis für die Kirche die Juden, dann rettet die Kirche die Nazis vor der gerechten Bestrafung.
Und wie man hier auf Kreuz.net immer wieder gut sehen kann, funktioniert diese Zusammenarbeit auch heute noch recht gut.
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#27   Sefirot   18:14:53 | Freitag, 24. April 2009
Dann hätte
die Mutter Kirche ja lässig
auf die Steuer des Gröfaz
verzichten können, oder
hat es da nicht nachweisbare
Ängste und Befürchtungen
gegeben, die eine Ablehnung
nicht möglich machten…?
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#26   matt3   18:12:58 | Freitag, 24. April 2009
jetzt graben sie diesen Pius12 schon wieder aus…
das ist ja nun auch ein Personenkult, den ich nicht nachvollziehen kann. Mir ist das alles so ziemlich wurscht. Wird euch das nicht selbst langsam fad. Das kann doch nicht euer bevorzugter Lebensinhalt sein. Lasst die Vergangenheit doch einmal ruhen. Fangt Ihr damit an. Aber Ihr wollt das ja garnicht, denn Ihr scheint geistig in dieser Zeit hängengeblieben.
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#25   wolfgang11 †   18:11:38 | Freitag, 24. April 2009
Theophilus
wir wollen doch die für den Vatikan „niedrigstehende“ Gesellschaftsordnung der USA nicht mit der hochstehenden Gesellschaftsordnung des Vatikans in einen Topf werfen. Der allerheiligste PIUS XII hat sich natürlich ganz un gar nach den Vorstellungen eines unumschränkten Herrschers, seiner selbst, gerichtet.
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#24   für die Kirche   18:08:06 | Freitag, 24. April 2009
@wolfgang 11: lächerlich, den großen Papst Pius XII anzuschmutzen, Modernisten sollen selber etwas
vorsichtig sein. Denn einerseits ist die Rolle des Vatikans nicht klar nachgewiesen, wenn doch, dann käme jemand stärker in Verdacht, der jedoch nie von den Modernisten kritisiert wird (nicht Pius XII, denn gerade auf heiligmäßige Menschen schleudern die Modernisten am liebsten Dreck). Als Katholikin will ich jedoch den Namen nicht erwähnen.
Außerdem ist im Wirren des Kriegsende könnte vieles passiert sein, dessen moralisch zu verurteilen wir Menschen von heute nicht im Stande sind.
Den U.S.A. wird z.B. auch vorgeworfen, daß sie bei der Rattenlinien eine Rolle gespielt haben.
Siehe:Involvement of world powers
There have also been allegations of collusion or active support by various governments for the ratlines. Accusations have been levelled against the United States government of acting through the Central Intelligence Agency to help smuggle Nazi scientists and officers to safety. Similar accusations have been made against the KGB.
en.wikipedia.org/wiki/Ratlines_(history)#Vatican_involvement
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#23   wolfgang11 †   18:04:50 | Freitag, 24. April 2009
89: Theophilus
ein geistig Abhängiger (Gläubiger) glaubt natürlich jeden Quatsch und zwar aus Prinzip. Unabhängig denkenden Menschen fallen natürlich die Ungereimtheiten der Kurie in Bezug auf das von ihnen verehrte Dritte Reich sofort auf. Insbesondere der hingebungsvolle Versuch, den Aufbau von diktatorische Systemen in Südamerika wirkungsvoll zu unterstützen lag voll auf der geistigen Linie des Vatikan, nachdem in Deutschland der Versuch aus dem Ruder gelaufen war.
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#22   Beatus Theophilus_89   18:04:18 | Freitag, 24. April 2009
@ Gallowglas: Jetzt bist du auch irre geworden?
Die Deutschen sollten sich bei der Kirche für die zerstörten, eingezogenen und gestohlenen Kirchengütern endlich mal entschuldigen!
Diese Deutschen haben der Kirche genug Leid zugefügt!
Aber dafür ist die Kirche zu großherzigst!
Nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte immer noch Nazionalsozialismus, die letzten Flüchtlinge wollten fliehen, weil kein Gesetzt mehr in Deutschland Bestand hatte!
Da wo kein Recht herrscht, hat der Mensch kein Recht auf irgendwas!
Da kamen einige Nazis auch auf die Idee durch den Vatikan nach Bolivien, Argentinien und nach Chile abzuwandern.
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#21   hildegardfan   18:02:29 | Freitag, 24. April 2009
@ wassers:
Der Einzige, der hier dumm und nebenbei noch uninformiert ist, sind Sie.
Und noch mehr, wenn Menschen von Ihrem Schlag, lieber Hildegardfan, damals auf den Papst gehört hätten, wäre die ganze Katastrophe nicht eingetreten …
Ich war damals noch gar nicht geboren, aber in meiner Familie HAT MAN GEHOLFEN!
Und in Ihrer?!?
Beten Sie Ihren Papst an, aber verschließen Sie nicht die Augen vor der Wahrheit, damit würden Sie niemanden gerecht.
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#20   Gallowglas   18:00:06 | Freitag, 24. April 2009
@wassers
Die römische Kurie hat erwiesenermaßen ohne Prüfung der Vergangenheit einer Person Pässe nach dem Weltkrieg II und während des Krieges für Verfolgte gleich welcher Provenienz ausgestellt. Bevor Sie posten, sollten Sie denken!
Das kann ich dir nur empfehlen … denn wer, außer den Nazis, hatte denn nach der Kapitulation überhaupt einen Grund, aus Deutschland zu fliehen ?
Aber irgendwie mußte sich die Kirche ja dankbar erweisen für alles, was sie den Nazis verdankt …
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