Deutschland
Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
Glaubensleugner im Bischofsrang werden von den Medien gedeckt und haben in der Konzilskirche keine Konsequenzen zu befürchten. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
Erzbischof Zollitsch leugnete vor dem Hessischen Rundfunk den Sühnetod Christi.
Erzbischof Zollitsch leugnete vor dem Hessischen Rundfunk den Sühnetod Christi.
(kreuz.net) In der Fernsehsendung „Horizonte“ des ‘Hessischer Rundfunks’ vom 11. April wurde der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, vom Journalisten Meinhard Schmidt-Degenhard gefragt:

„Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, daß Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren? So würden sie es nicht mehr formulieren?“

Darauf antwortete Mons. Zollitsch: „Nein!“

Mit diesem „Nein“ ist der Straftatbestand des radikalen Glaubensabfalls unwiderlegbar vollumfänglich erfüllt.

Glaubensabfall liegt vor, „wenn eine für den christlichen Glauben wesentliche Wahrheit preisgegeben wird, näher hin eine Wahrheit, ohne deren gläubige Annahme kein Anspruch auf den Namen eines Christen besteht.“

So steht es im Lehrbuch des Kirchenrechts von Eichmann-Mörsdorf aus dem Jahr 1954.

Seiner Apostasie gemäß fabulierte Erzbischof Zollitsch im „Horizonte“-Interview, daß Jesus sich mit dem Leiden der Menschen bis zum Tod „solidarisiert“ habe.

Nach dieser dünnflüssigen und belanglosen Interpretation wäre Jesu Tod einfach nur eine „gewaltige Solidarität“ mit den Menschen gewesen.

Der Zollitsch-Vorfall fand in den Medien erwartungsgemäß keinerlei Echo. Denn Glaubensleugner im Bischofsrang werden von den Medien gedeckt und haben in der Konzilskirche keine Konsequenzen zu befürchten.

Auf der Internetseite ‘gloria.tv’ gab es eine Diskussion unter einem Video zum Thema „Zollitsch leugnet Sühnetod Christi“.

Einer der Diskutanten schrieb: „Dieser Bischof ist leider abgefallen“.

Es ist also sogar bei den hartgesottensten Anhängern des Zweiten Vatikanums angekommen, daß die Konzilskirche von notorischen Apostaten geleitet wird.
      
149 Lesermeinungen
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#152   vonHerzmanovsky-Orlando   22:05:18 | Dienstag, 28. April 2009
@clarissa coloniae
Kohlhase war übrigens auch ein Vorgänger der UNO und des Weltbundes; er proklamierte seinen Aufenthaltsort in Lützen zum „Sitz unserer provisorischen Weltregierung“. Dass seine Methoden denen der späteren provisorischen Weltregierungen glichen, das braucht nicht unbedingt betont zu werden.
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#151   clarissa colonia   21:53:36 | Dienstag, 28. April 2009
Werter Orlando,
der Inhalt ist für Sie leichter zu ergooglen als für mich nachzuerzählen, zumal es darin verschiedene verworrene Rechtsstandpunkte vertreten werden, die ich aus der Erinnerung sicher nicht mehr korrekt wiedergeben könnte.
Zitat aus: K.C. Mayer, Handbuch für psychotherapeutische Medizin, Wiesbaden 1982.
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#150   vonHerzmanovsky-Orlando   21:47:03 | Dienstag, 28. April 2009
@clarissa coloniae
So gut kenne ich die Novelle nicht, das kommt da vor? Die Anführungsstrichle lassen es wenigstens, nach deinem Posting, vermuten.
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#149   clarissa colonia   21:43:36 | Dienstag, 28. April 2009
Michael-Kohlhaas-Syndrom:
„Der Kranke erlebt ich selbst als Ziel von Feindseligkeiten und fühlt sich meist bedroht. Er glaubt, dass er gekränkt, beleidigt, verspottet, verhöhnt, wird, man ihn bestohlen hat und überwacht, ihn vergiften will oder umbringen will. Der Querulantenwahn ist eine besondere Form des Beeinträchtigungswahnes, wobei meistens eine Kränkung und der daran anschließende Kampf ums Recht beherrschend sind. (Michael Kohlhaas Syndrom nach Heinrich von Kleists Novelle).“
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#148   vonHerzmanovsky-Orlando   21:32:29 | Dienstag, 28. April 2009
@clarissa colonia
War der Kohlhase nicht zuerst im Recht und ist erst später ins Unrecht geraten, weil er sich des Unrechts, das ihm getan wurde, da ihm sein gutes Recht verweigert wurde, nicht anders erwehren konnte? Das also träfe auch auf den SchLingel zu; is ja interessant!
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#147   Schalom   21:31:37 | Dienstag, 28. April 2009
Gratias, care Clarissa*** schade, dass der aufgebaute Episcopus haereticus
keinen Bart hat, über den man sich auch noch erregen könnte, welcher Confessio der sei.-
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#146   clarissa colonia   21:09:46 | Dienstag, 28. April 2009
Her Ling,
Sie sind ein notorischer Querulant!
Statt dem Herrgott mit pseudojuristischen Schriftsätzen die Zeit zu stehlen sollten Sie diese besser seelsorglichem Bemühen zuwenden, wenn Sie ja schon breitspurig behaupten („romfreier“) katholischen Priester zu sein. Sie werden sehen: Neben der Zelebration, der Persolvierung des officium divinum, der Sakramentenspendung und seelsorglichen Besuchen wird Ihnen kaum noch Zeit bleiben, Staatsanwälte mit Unfug zuzumüllen – oder brauchen Sie das „Michael-Kohlhaas-Feeling“ zum Wohlbefinden?
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#145   Schalom   21:08:45 | Dienstag, 28. April 2009
Wir werden unserer Arbeit nachgehen
und Bischof Zolitsch zu seiner Tagesordnung.
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#144   Pater Lingen   21:01:46 | Dienstag, 28. April 2009
In der Sache Zollitsch
wurde per Fax an die jeweiligen OMF-„Justiz“-Stellen u.a. auf diesen kreuz.net-Artikel sowie auf die Sondermeldung bei gloria.tv hingewiesen.
Es gilt, die Gunst der Stunde zu nutzen!
Der Fax-Wortlaut bei KzM:
www.kirchenlehre.com/zolli_02.htm
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#143   r.ruhrgebietler   22:08:22 | Montag, 27. April 2009
gähn… ist es schon soo spät?
allen Seelen guten Willens den herzlichen Segen Jesu Christi und gute Nacht!
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#142   ihrseidnichtkatholisch   19:39:51 | Montag, 27. April 2009
jaaaaaaaaa…
… und unserpapst muss gleich mit widerrufen O:) :
„Die Vorstellung, daß Gottes „unnachsichtige Gerechtigkeit ein Menschenopfer, das Opfer seines eigenen Sohnes, verlangt habe“, sei nicht tragbar. „Man wendet sich mit Schrecken von einer
(derartigen) Gerechtigkeit ab, deren finsterer Zorn die Botschaft von der Liebe unglaubwürdig macht. So verbreitet dieses Bild ist, so falsch ist es“ (S. 231)
„Wie sollte Gott an der Qual seiner Kreatur oder gar seines Sohnes Freude haben oder womöglich gar darin die Valuta sehen können, mit der von ihm Versöhnung erkauft werden müßte? Die Bibel und der recht christliche Glaube sind weit von solchen Gedanken entfernt“ (S. 239-240)
Einführung in das Christentum, Vorlesungen über das apostolische
Glaubensbekenntnis, München-Kösel, 6-1968 Joseph Ratzinger.“
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#141   caritatem   18:19:57 | Montag, 27. April 2009
Damit das klar ist
Herr Zollitsch leugnet den Kern unseres Glaubens !
Damit ist er zum Häretiker geworden !!!
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#140   r.ruhrgebietler   13:05:48 | Montag, 27. April 2009
@anti-pac
tja, wer im Glashaus sitzt…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#139   Antipacelli †   12:40:25 | Montag, 27. April 2009
@Ruhröttler: Du bist ja schon zu blöd für copy & paste!
:-D Warum also sich lange mit dir aufhalten? :-(
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#138   Prof.   12:40:01 | Montag, 27. April 2009
Zu wolfgang11 „Nachdem Jesus Christus
Für diese Aussage von wolfgang 11 sollte man wolfgang11 dankbar sein, denn sie belegt unzweifelhaft, dass dieser Leser weder authentische Glaubenslehren noch die Feststellungen dogmatischer Konzilien anerkennt, für ihn das „anathema sit“ gilt. Wolfgang11 glaubt nur an sich selbst, die Unfehlbarkeit seiner Eigenkonstruktionen und versucht, seine Apostasien in diesem Forum so oft wie möglich zu verbreiten. Er versucht, „durcheinanderzuwerfen“ (diabolus =). Seine Konfession ist die des Relativismus und des Subjektivismus, verbrämt durch klug sein wollende Sprüche. Dass es auch ihm congenial verbundene Poster gibt, ist ein nur quantitatives Kriterium. Wolfang11’s dauerapostatischen Auftritten hier sollte immer wieder Widerspruch entgegengesetzt werden, denn : qui tacet, consentire videtur.
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#137   r.ruhrgebietler   11:47:45 | Montag, 27. April 2009
antipac – wollen Sie schon wieder beleidigen?
Ihre völlig bescheuerte Anmache geht mir jetzt auf den Nerv.
Als Mensch zu blöd und als Schwein zu kleine Ohren.
Ohne kritische Auseinandersetzung mit Sachthema leiern Sie Ihre völlig idiotischen und unhaltbaren Thesen von Halacha-weis-was und Ihrem Judenhass.
Kommen Sie doch bitte wieder auf Grundfragen des Glaubens an Jesus Christus und Seiner Nachfolge zurück statt hier sich aufzuplustern wir ein Pharisaer! Werden Sie doch erst einmal reif in dieser Liga mitzureden. Wenigstens scheinen Sie lesen zu können. Ob Sie aber etwas bildendes lesen ist, wie Ihre Beiträge zeigen.
Es lebe FSSPX, die Stütze des Heiligen Vaters in der Bewahrung der unverkürzten Lehre!
Wider z llitsch und seinem Irrglauben!
Wider V-II!
Wider den Liturgiemissbräuchen!
Wider ntip celli und seinen hier verbreiteten Häresien!
@mathild: Herr Zollitsch sollte als Konsequenz zur Glaubensleugnung endlich sein Brustkreuz ablegen!
Nein – lassen Sie ihm das doch – er hat doch kein Rückgrad, da hilft ihm wenigstens das Brustkreuz beim aufrechten Gang!
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#136   Antipacelli †   11:26:46 | Montag, 27. April 2009
@Ruhrpottler: Schreien Sie nicht rum, beweisen Sie erst einmal
– dass der Modernist Joseph Ratzinger „der Heilige Vater“ ist!
Dümmlich-platte Polemik von Tradiheinis wie Ihnen hilft nun wirklich nicht weiter! :-@
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#135   r.ruhrgebietler   11:05:39 | Montag, 27. April 2009
@anitpac
Es lebe FSSPX, die Stütze des Heiligen Vaters in der Bewahrung der unverkürzten Lehre!
Wider z :-! llitsch und seinem Irrglauben!
Wider V-II!
Wider den Liturgiemissbräuchen!
Wider :-# ntip :-# celli und seinen hier verbreiteten Häresien!
@mathild: Herr Zollitsch sollte als Konsequenz zur Glaubensleugnung endlich sein Brustkreuz ablegen!
Nein – lassen Sie ihm das doch – er hat doch kein Rückgrad, da hilft ihm wenigstens das Brustkreuz beim aufrechten Gang!
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#134   Antipacelli †   09:55:10 | Montag, 27. April 2009
@Marcelus: In Zollitschs Gebetbuch, das von seinem Mitbruder Msgr. Peter Wolf auch „Gebetsschule“
genannt wird, ist – wie gesagt – sowohl die biblisch-scholastische Erlösungslehre als auch die Meßopferlehre klar niedergelegt. Darauf werden Sie Scheinbischof Zollitsch jederzeit festlegen können! o^/
Beispiel aus der „Werkzeugs-Messe“ (Himmelwärts de.wikipedia.org/…iki/Himmelw%C3%A4rts S. 31-33):
„Der Doppelwandlung heilig Schwert
hat wundersam der Welt beschert
erneut den Herrn als Opferlamm,
so wie er hing am Kreuzesstamm.
Wir einen uns und unsere Habe
als Werkzeug ihm, der Opfergabe.
(…)
Führ aus den großen Liebesplan,
den du von unserer Lebensbahn
entworfen hast von Ewigkeit,
auch wenn er einschließt Kreuz und Leid.
In Christus sieh am Kreuz uns hängen,
bewegt von heißer Liebe Drängen.
Nimm an in deiner Vaterhuld
sein kostbar Blut für unsere Schuld,
beiseite leg das Racheschwert,
weil dich dein Sohn unendlich ehrt.
Sooft das Opfer wird gefeiert,
wird dieser Sühnepreis erneuert.
Mit Wohlgefallen ruht dein Blick
auf der entsühnten Menschheit Glück.
Du reichst ihr neu die Vaterhand,
machst sie zum reichen Friedensland,
streust Segen aus auf Feld und Flur,
zeigst überall uns deine Spur.“ :-@
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#133   Marcelus   09:47:39 | Montag, 27. April 2009
Alle modernistischen Irrtümer sollten vom unfehlbaren päpstlichen Lehramt unfehlbar
als Irrtümer definiert werden, mit dem Schlußsatz anathema sit, wobei die Leugnung dieses vorgeblichen Katholiken Zollitsch auch bereits das Meßopfer leugnet, denn wer das Kreuzesopfer leugnet, leugnet das Meßopfer, und die Meßopferlehre müßte doch bereits als unfehlbarer Glaubenssatz bestehen!
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#132   Antipacelli †   09:29:12 | Montag, 27. April 2009
Jetzt hetzen die Piushanseln auch schon auf ihrer Weltnetzseite gegen Zollitsch!
Siehe hier www.fsspx.info/news/news.php?show=5464!
Bietet sich dieses Thema nicht geradezu an, um in das angekündigte Glaubensgespräch zu kommen?
Es würde sicher beiden Seiten nicht schaden, sondern eher gut tun, vorausgesetzt, sie lassen auch dem Heiligen Geist noch ein wenig Raum, um wirken zu können…! :-S
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#131   r.ruhrgebietler   08:36:58 | Montag, 27. April 2009
wolfgang11 – uns steht also Großes bevor???
Es ist für viele nicht einfach, die Aussagen von Msg. Zollitisch richig einzuordnen.
Dann werden wir ja bald eine spürbare Zunahme an trid. Liturgien in den z :-! llitsch-Gemeinden erleben?
Dialog statt Monolog?
Einen deutlichen Anstieg rosenkranztreuer Seminaristen, die entschlossen und bekennend Jesus Christus (auch im öffentl. Leben deutlich sichtbar!) nachfolgen?
Ein Anstieg an Taufen dt. Bürgerinnnen und Bürger im Sinne des Grundgesetzes der BRD?
Anstieg der Neueintritte in die kath. Kirche?
Abschaffung des Kirchensteuerzwanges!
Priester der FSSPX erfreuen sich der Zelebration der ewig gültigen trid. Liturgie ungehindert in jedem röm.-kath. Kirchengebäude? Und sind gern gesehene Zelebranten?
Mit Verlaub nachgefragt: Ich bin nicht weltfremd! Haben Sie weitergehende Informationen???
Also halten Sie mich nicht für einen Idioten!
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#130   Antipacelli †   08:29:22 | Montag, 27. April 2009
Das eigentlich Problem ist nicht Zollitsch, sondern Jahwe-Moloch!!!
Nicht Zollitsch und seine in der Tat unglücklichen, weil missverständlichen Aussagen sind das Problem (so lange Zollitsch sich z.B. nicht vom Schönstattgebetbuch „Himmelwärts“ de.wikipedia.org/…iki/Himmelw%C3%A4rts distanziert, das immerhin eine kirchliche Druckerlaubnis aus dem Jahre 1973 hat) wird man ihm keine Häresie oder gar Apostasie vorwerfen können; die biblisch-scholastische Erlösungslehre ist dort glasklar vertreten – allerdings unter Einbeziehung Mariens als „Miterlöserin“! ^-^
Das Problem ist vielmehr der jüdische Nationalgott >:) Jahwe-Moloch, dem bis heute Millionen von Menschen geopfert werden!
So lange sich Zollitsch & Ko. nicht ausdrücklich vom halachisch-kabbalistischen Irrglauben an den Menschenopfer fordernden, nur Juden als Menschen betrachtenden Götzen Jahwe distanzieren, verdienen sie allerdings die Bezeichnung „Apostat“!!! o^/
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#129   gunther maria michel   00:26:34 | Montag, 27. April 2009
Die Tatsache, von welcher Seite Erzbischof Zollitsch
Beifall erhält, sollte allein schon zu denken geben.
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#128   wolfgang11 †   22:49:57 | Sonntag, 26. April 2009
mathild: Nachdem Jesus Christus
durch sein irdisches Leiden niemanden erlöst hat, ist die Aussage von Bischof Zollitsch zu unterstreichen.
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#127   mathild   22:30:55 | Sonntag, 26. April 2009
Herr Zollitsch sollte als Konsequenz zur Glaubensleugnung endlich sein Brustkreuz ablegen!
Wenn Herr Zollitsch den Sohn Gottes, auf den er geweiht wurde, dessen Sühnemartyrium und bitteren Kreuzestod zur Erlösung der Menschheit von ihren Sünden und Verbrechen, als „Reisebegleiter“ durchs irdische Leben herabsetzt, so sollte Herr Zollitsch als Konsequenz – Titel und sein Brustkreuz ablegen – , da er den daran qualvoll verbluteten Herrn Jesus Christus als göttlichen Sündenerlöser nicht mehr anerkennt.
Unbegreiflich und in Widerspruch zu Evangelien, Propheten und Psalmen: Ein sündiger und sterblicher Mensch, Absolvent eines Theologiestudiums, Priester und Vorsteher einer Diözeses, stellt sich – in Ablehnung und Unglauben – über einen ewigen Ratschluß GOTTES.
Auch diese bischöfliche Behauptung wird ein weiterer Grund für die sich ständig leerenden Kirchen sein.
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#126   wolfgang11 †   16:19:40 | Sonntag, 26. April 2009
ruhrgebietler: Die wahren Werte
werden nicht von jedem gleich erkannt. Es ist für viele nicht einfach, die Aussagen von Msg. Zollitisch richig einzuordnen. Deshalb auch diese merkwürdigen Kommentare.
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#125   r.ruhrgebietler   15:43:23 | Sonntag, 26. April 2009
djm – jene seelenkälte,
die Jesus Christus im Garten Gethsemane den Ruf entriss: Vater lass diesen Kelch an mir vorbeigehen – aber nicht mein, sonder DEIN Wille geschehe!
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#124   DJM †   15:36:50 | Sonntag, 26. April 2009
@r.ruhrgebietler
Es gibt keinen Grabstein für die Seele, sondern für den Menschen, der dort beerdigt wurde. Was sollte durch einen Stein denn ausgedrückt werden, wenn man an die Seele des Menschen denkt?
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#123   r.ruhrgebietler   15:34:22 | Sonntag, 26. April 2009
wolfgang11
ich kann nur jeden empfehlen SOFORT aus der Kirchensteuerpflicht auszusteigen!! Jeder Cent in z :-! llitsch und Nachfolger ist ein Euro für den Grabstein der Seele, die so bescheuert ist diesen Totengräber der hlg. Mutter Kirche Jesu Christi ihre Seele anzuvertrauen!
z :-! llitsch – treten sie endlich und unter ‘Rückerstattung aller bisherigen Geld und Sachbezüge zurück!
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#122   wolfgang11 †   13:35:56 | Sonntag, 26. April 2009
annaandreastheresa:
Jeder Cent für Mons. Zollitsch ist ein Euro in die Zukunft der Kirche.
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#121   Paulaner †   13:07:47 | Sonntag, 26. April 2009
Kirchensteuer als Maßstab
Um Gottes Willen – was ist das für eine materialistische Ent-Taufung :-(
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#120   Sefirot   12:05:41 | Sonntag, 26. April 2009
werter LM
wenn sie die hostie essen essen sie das fleisch christi.
es hat eine starke fleischlich reale komponente nicht nur eine geistige.
DAS IST TOTALER KRAMPF, den sie hier verbreiten.
Das ist typischer Dienstbotenglaube, schmeckt
nach Milchmädchen…
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#119   AnnaAndreasTeresa   11:56:45 | Sonntag, 26. April 2009
Zollitsch
Jeden Cent den ich für die „Modern Church von Herrn Zollitsch“ in form der kirchensteuer bezahle, ist „rausgeschmissenes Geld“.
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#118   ihrseidnichtkatholisch   11:32:28 | Sonntag, 26. April 2009
@ LM…
wenn der neotheologe sagt gott ist mensch geworden meint er damit dass der mensch zu gott wird…
das ist typische wortverdrehung…
natürlich war christus nicht „nur“ mensch… aber wenn man von einer einheit von vater sohn und heiligem geist ausgeht, dannn ist doch schwer von einer opfertheorie im sinne gott hat seinen sohn geopfert auszugehen? denn damit wäre die göttliche einheit aufgegeben… vielmehr ist es doch so, dass auch wenn umgangsprachlich ausgedrückt durch die menschwerdung und das sterben und leiden am kreuz eine „solidarisierung“ statt gefunden hat… als zeichen der unendlichen liebe…
und natürlich ist in jedem menschen auch das göttliche zu sehen, denn der mensch ist abbild gottes… achja und bevor sie jetzt wortverdrehungen bilden, damit ist der mensch nicht auf eine stufe mit gott gestellt…
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#117   LM.   10:47:19 | Sonntag, 26. April 2009
franziskus
wenn sie die hostie essen essen sie das fleisch christi.
es hat eine starke fleischlich reale komponente nicht nur eine geistige.
iskn
gott wurde mensch aber christus war nicht nur ein mensch. wenn der neotheologe sagt gott ist mensch geworden meint er damit dass der mensch zu gott wird.
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#116   franziskus   10:42:15 | Sonntag, 26. April 2009
@LM – blutrünstiger Altglauber
LM hat wahrscheinlich zuviele Vampir- oder Götzenopferfilme angeschaut.
>:)
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#115   ihrseidnichtkatholisch   10:29:38 | Sonntag, 26. April 2009
@ LM…
das sind ja nich meine gedanken, sondern die joseph ratzingers bzw. papst benedikt…
das problem ist doch, dass ihr hetzer vor lauter diskussion im eine nomenklatur… das eigentlich geheimnis ausser acht lasst…
gott ist mensch geworden, er hat in seiner unendlichen liebe zu den menschen als mensch gelitten und ist gestorben ohne das göttliche zu verlieren…
ich schreibe es mal wieder, da mir noch niemand eine schlüssige antwort geliefert hat: wieso sollte ein allmächtiger gott chtisti tod als opfer zwingend benötigen, um den menschen heil zu teil werden zu lassen?
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#114   Bodo11 †   09:41:55 | Sonntag, 26. April 2009
Ewige Wahrheit
„Niemand hat eine größere LIEBE,als der,der sein Leben hingibt für seine Freunde.“ sagt Jesus.
In Jesus hat sich GOTT selbst für uns zum Opfer dargebracht-aus Liebe zu seinem gefallenen Geschöpf.
Niemand wird diese ewige Wahrheit jemals in den Schmutz ziehen können.
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#113   LM.   09:33:28 | Sonntag, 26. April 2009
asnk – schwerer denkfehler
„Wie sollte Gott an der Qual seiner Kreatur oder gar seines Sohnes Freude haben oder womöglich gar darin die Valuta sehen können, mit der von ihm Versöhnung erkauft werden müßte?
Christus ist keine Kreatur, dh nicht geschaffen sondern gezeugt aus Gott.
Fakt ist dass sein Opfertot heilsnotwendig ist.
jedes Opfer, eder Verzicht,jeder Blutstropfen eines Märtyrers ist segensreich.
Opfer und Fasten sind kraftvolle werkzeuge um im metaphysische Ringen zw Engel und Dämonen im Hintergrung auf der richtigen Seite zu bestehen.
Das müssen und werden auch die abgefallenen NEOTheologen wieder verstehen lernen
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#112   caritatem   09:24:46 | Sonntag, 26. April 2009
ihrseidnichtkatholisch
Ihren letzten Satz unterstreiche ich ! ;-)
Wie recht Sie haben…
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#111   ihrseidnichtkatholisch   09:22:13 | Sonntag, 26. April 2009
ein Zitat von anderer Stelle:
„Die Vorstellung, daß Gottes „unnachsichtige Gerechtigkeit ein Menschenopfer, das Opfer seines eigenen Sohnes, verlangt habe“, sei nicht tragbar. „Man wendet sich mit Schrecken von einer
(: derartigen) Gerechtigkeit ab, deren finsterer Zorn die Botschaft von der Liebe unglaubwürdig macht. So verbreitet dieses Bild ist, so falsch ist es“ (S. 231)
„Wie sollte Gott an der Qual seiner Kreatur oder gar seines Sohnes Freude haben oder womöglich gar darin die Valuta sehen können, mit der von ihm Versöhnung erkauft werden müßte? Die Bibel und der recht christliche Glaube sind weit von solchen Gedanken entfernt“ (S. 239-240)
Einführung in das Christentum, Vorlesungen über das apostolische
Glaubensbekenntnis, München-Kösel, 6-1968 Joseph Ratzinger.“
achja und für alle Hobbykirchenrechtler hier… ich glaube solltet nicht einfach so los brabbeln … 95% der Anwesenden hier sind glaube ich weder aus der Sicht Amtsverständnises der Kirche noch Intelektuell in der Lage hier eine Beurteilung vornehmen zu können.
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#110   LM.   09:16:12 | Sonntag, 26. April 2009
die Hohenpriester
operten Gott im Tempel Opferlämmer.
Opfern einen Lammes = was am wertvollsten ist bringt man Gott dar als Beleg dass man bereit ist alles für ihn zu geben wie Abraham seinen Sohn.
Wenn Gott sein Heiligstes, seinen Sohn opfert um die Menschheit, die ohne dieses Opfer verloren wäre zu retten dann ist dass der eigentliche Beweis Seiner Liebe zu den Menschen.
Christus = ist das Opferlamm; das lamm Gottes
Opfer steht in Bezug zu Heilsökonomie und Gerechtigkeit
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#109   ihrseidnichtkatholisch   09:06:34 | Sonntag, 26. April 2009
ich darf daraufhinweisen…
… dass unser papst selbst geäußert hat, dass die opfertheorie im sinne von menschenopfer, sündenbock etc. sicherlich nicht mit dem katholischen gottesbild vereinbar ist…
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#108   Iacobus   09:01:00 | Sonntag, 26. April 2009
PRAKTISCHE KONSEQUENZEN
Welche praktischen Konsequenzen hat die Exkommunikation latae sententiaedes Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch?
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#107   proetcontra   06:47:58 | Sonntag, 26. April 2009
@caldonazzi
Möglicherweise hast Du in seinem besagten Posting die „Schlüsselstelle“ zu wenig beachtet: „Wir könnten bei Gelegenheit mal bei ein paar Schnäpschendiskutieren. Vielleicht käme was „Gscheites“ dabei raus.“
Offensichtlich weiß er selber, dass er von irgendwo sich „Hilfe“ holen muss, um etwas Vernünftiges zustande zu bringen.
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#106   Caldonazzi †   03:56:26 | Sonntag, 26. April 2009
@DJM:
Du schreibst am Samstag, 25. April 2009, 17:46
Habe von den Besten der Besten gelernt und daher langweile ich mich mit dem trivialen Fußvolk.Ich bin ein Künstler und als solcher zu Höheren geneigt als zur Lamentiererei.
Was du gelernt hast, scheint sich darin zu erschöpfen, eine Sammlung von Nietzsche-Zitaten angelegt zu haben, die du bei Bedarf abrufen kannst. Ob sie in den Kontext passen, oder auch nict, ist dir egal.
Deine sprachliche Kompetenz ist unterentwickelt und dein vermeintlich intellektueller Auftritt auf kreuz.net detto.
Glaubst du wirklich von den „Besten der Besten“ gelernt zu haben? Was hast du von wem da gelernt?
Hitler ist tod. Kreuz.net hat es sich zur Aufgabe gemacht, Aufklärungsarbeit zu leisten, um dadurch möglichst viele Nichtkatholiken anzusprechen
Hitler ist nicht tod, sondern tot. Für jemanden, der sich mit dem trivialen Fußvolk langweilt, ist diese sprachliche Inkompetenz tödlich!
DJM, du bist ein Dummschwätzer.
Kreuz.net leistet keine Aufklärungsarbeit, um Nichtkatholiken anzusprechen, sondern macht den kath. Glauben zum Gespött.
Und du leistest dazu deinen inferioren Beitrag!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#105   caritatem   00:11:52 | Sonntag, 26. April 2009
Franziskus777-Und was lernen wir daraus
Ein Lehrer der keine Schüler hatte :-O
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#104   Franziskus777   23:35:41 | Samstag, 25. April 2009
Antichrist
Über Papst Benedikt XVI. wird man noch reden, wenn man über diesen Zollitsch schon lange nicht mehr gesprochen hat oder über den Professor aus der Schweiz.
Diesem Papst wird es ergehen wie einst Gregor dem Großen.
Zeitlebens wird er diffamiert und dann steigt er zum Kirchenlehrer auf.
Wie schön, dass sich hier so viele Menschen als Anti-Christen outen!
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#103   wassers   22:53:03 | Samstag, 25. April 2009
@ihrseid… Sie sind konziliar!
Sie geben in Ihrem „Nickname“ ein Programm vor, dass Sie jedoch in jeder Weise lügnerisch und betrügerisch hintergehen, denn Sie behaupten von anderen, die nachweislich katholisch sind – nicht Zollitisch ist ein Häretiker oder sogar Apostat – sie wären nicht katholisch. Ihr Begriff des „Katholischseins“ ist jedoch reduziert und verfälscht durch das Bekenntnis zur konziliaren Gemeinschaft, die nicht – so wie Zollitsch – katholisch sein wollen geschweige denn sind.
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#102   Bodo11 †   22:03:06 | Samstag, 25. April 2009
Zollitsch redet schneller als er denkt
Also was ich bedenkich an dem Interview finde:
Der Moderator betet vor : Dieses Bild von Gott,der seinen Sohn opfert sei doch GRAUSAM !
Und Zollitsch sagt : FREILICH !
Herr Zolitsch:Niemand hat eine größere LIEBE,als der,der sein Leben hingibt für seine Freunde.
Merken sie sich das bitte in Zukunft.
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#101   ihrseidnichtkatholisch   21:22:56 | Samstag, 25. April 2009
manche…
… erzreaktionäre hetzer hier erlauben sich hier urteile die ihnen nicht zu stehen… mehr gibts dazu nicht zu sagen ^-^
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#100   Schalom   21:16:45 | Samstag, 25. April 2009
Weder der Papst, noch Bischöfe und Theologen
werden mit Bischof Zollitsch so plump umgehen, wie der
Artikelschreiber und die, ach so „theologisch gebildeten“ Herrschaften, die sich hier gern über ihn das Maul zerreissen.
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#99   Paulaner †   21:01:52 | Samstag, 25. April 2009
Die Öffentlichkeit ist ungeeignet
um so ein heikles, theologisches Thema zu beurteilen. Auch das Internet ist Öffentlichkeit. Die Streuung des Fachwissens ist viel zu groß, um der Aussage selber gerecht zu werden und dem Rang des Erzbischofs wird die Öffentlichkeit auch nicht gerecht, deswegen habe ich mehrmals dagegen protestiert, dass der Erzbischof „mit sowas“ in die Öffentlichkeit geht.
Die Öffentlichkeit (das habe ich anderswo gelesen) ist das Medium des neuen Gottes Gesellschaft socies, der dem Gott der Kirche die Bedeutung streitig macht. Mit den Interviews huldigt der Bischof nolens volens dem Verwirrergott – dem Teufel.
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#98   Franz Kappes   20:49:35 | Samstag, 25. April 2009
P. Lingen – natürlich
Was anderes hätte ich fast auch nicht erwartet.
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#97   newtube   20:48:21 | Samstag, 25. April 2009
@ wolfgang11 – Das Blut des Lammes
Da dieser Vergleich aus der alttestamentarischen
Tradition von Jesus selbst angewendet wurde, hat
Jesu, nach Ihrer Logik, sich selbst lächerlich gemacht.
Lächerlich dagegen ist der Versuch, die Antike mit den
Augen der Moderne zu sehen, ohne sich die Mühe zu machen, durch fleißigem Studium dieselbe Antike
überhaupt zu verstehen. Aber, wenn Sie darauf bestehen, könnte man das Neue Testament neu schreiben und alles, was Ihre Empfindlichkeit im geringsten stört, einfach tilgen. Ein bißchen schwierig
wird es bei Jesus Aussage werden, daß wer sein Fleisch
nicht isst und sein Blut nicht trinkt, des ewigen Lebens nicht teilhaftig wird. Schon damals hatten viele daran
Anstoß genommen und Jesus verlassen. Anstatt seine
Aussage zu revidieren oder zurückzunehmen, fragte
Jesus die anderen, ob sie auch gehen wollten. So sehr
hat er sich um die „Annehmbarkeit“ seiner Aussagen
durch die Menschen gekümmert, im Gegensatz zum
heutigen kirchlichen „correctnes“. So, Wolfgang, bleiben
Sie Christ, oder sind Sie überhaupt einer?
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#96   wolfgang11 †   19:34:02 | Samstag, 25. April 2009
Mons. Zollitsch ist ein aufrechter Mensch
und Christ, weiß was er sagt und hat recht.
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#95   k.h. Friedgen   19:25:49 | Samstag, 25. April 2009
Lohnt es sich eigentlich …
dass sich mit dieser Pfeife von Zollitsch hier so oft und so ausführlich beschäftigt wird?
Man sollte ihn mit Angela Merkel auf eine Rakete setzen und zum Mond schießen. Dort können die beiden sich ja dann über die Schwächen des Papstes trefflich unterhalten!
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#94   vonHerzmanovsky-Orlando   19:23:53 | Samstag, 25. April 2009
@article
Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
Ich halte das für eine sehr gewagte Aussage. Ein Glaubensabfall setzt doch den Glauben voraus, den man eben durch den Glauben verliert. Ich weiß es nicht, aber ich vermute es, dass Zollitsch ähnlich wie König, Döpfner, Lustiger und noch einige andere hohe „Würden“träger der Kirche im eigenlichen Sinne nie ein gläubiger Mensch war.
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#93   wolfgang11 †   18:59:17 | Samstag, 25. April 2009
rums: Es ist ein Zeichen
für selbstständiges Denken, das Mons. Zollitsch offenbart hat. Den archaische Opferungskult, vorwiegend mit Tieren im Tempel von Jerusalem, auf Jesus Christus anzuwenden ist sowieso lächerlich.
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#92   rums   18:29:05 | Samstag, 25. April 2009
DerRabe
Rabe, sicher ist es bitter was EB Zollitsch aufwartet!
ABER wir glauben an unseren Herrn Jesus Christus, der Tradition, der Heiligen Schrift, dem Lehramt und dem Papst.
Es ist eine Gnade diese theologische Koryphäe erleben zu dürfen.
Er ist der Hüter des Glaubens der Heilige Geist ist mit ihm, Dank sei Gott.
Ich verstehe dich, jetzt scheint eine Zeit in der die Spreu getrennt wird. Machen wir unseren Glauben an den zwei Säulen der Hl. Eucharistie und der Gottesmutter Maria fest und wir werden schwanken aber nicht untergehen.
Gelobt sei Jesus Christus und seine Allerheiligste Mutter Maria.
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#91   DJM †   18:27:36 | Samstag, 25. April 2009
@DerRabe
Sie haben immer noch das verquerte Bild des Hirten in sich. Nehmen Sie davon doch mal Abstand und sehen Sie das Gute im Hirten. Man muss den Leuten auch gute Eigenschaften zubilligen und nicht bloß verstockt ins Weite sehen. Das bringt nichts. Wo ist der Anfang der guten Hirtenschaft und wo endet diese? Man weiß es nicht. Jesus ist der gute Hirte und er lies sein Leben für die Schafe. Daher ist dem guten Willen die Menschwerdung offen. Ein Verneiner wird nie in den Himmel kommen. Ja zu Jesus, Ja zum Evangelium, Ja zu Glauben. Das ist die Essenz auf die es ankommt, denn wer nicht an Jesus glaubt, hat keinen Grund im Glauben. Glaube ist für ihn ein Ungrund. Etwas niemals zu ergründendes, was viel zu weit weg wäre, als dass man es zu erreichen im Stande wäre… Wenn ihr Glaube habt, so groß wie ein Senfkorn… Dieser Glaube fehlt hier.
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#90   caritatem   18:20:45 | Samstag, 25. April 2009
rums…
Ganz im Gegenteil.Ich erfreue mich meiner guten Laune.
Tal der Tränen ist mir fremd.Ihnen auch einen schönen Sonntag.
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#89   DerRabe   18:16:01 | Samstag, 25. April 2009
Es geht hier ja nicht …
… bloß um Meinungsverschiedenheiten, sondern um eine ganz grundlegende und fundamentale Glaubensfrage. Zollitsch leugnet was Christus gesagt hat und macht damit unzähligen Menschen den Glauben kaputt. Wir sind solche Typen ja eigentlich gewöhnt, dennoch sind diese Hüter des Glaubens eigentlich nur noch Bankrottverwalter im eigenen Interesse. Ich bin maßlos enttäuscht von diesen Heinis.
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#88   DJM †   18:12:03 | Samstag, 25. April 2009
@JESUS SAGTE …
…WARUM REDE ICH ÜBERHAUPT NOCH MIT EUCH? Joh 8,25 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh8.html
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#87   rums   18:07:16 | Samstag, 25. April 2009
caritatem: Edelkatholik
Vielleicht sollten sie mal eine Anrede verwenden wer den gemeint ist, bevor sie im Tal der eigenen Tränen verschwinden, wäre schade.
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#86   caritatem   17:59:12 | Samstag, 25. April 2009
Edelkatholik
Zitieren permanent aus der hl.Schrift,wie brav und fromm wir doch den Menschen begegnen sollten und selber sind Sie sich zu Schade,mit gewissen Menschen zu reden oder sich abzugeben.
Das tat Jesus aber nicht .
Sie sind ein gutes Beispiel für O:) ( anderes erspare ich Ihnen und mir )
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#85   rums   17:57:15 | Samstag, 25. April 2009
caritatem
(…)
Ich sag’s ja , analysieren lernen…
mein Gott junge junge junge
daß Sie ziemlich abgehoben und eingebildet sind ?
Nun, ja dann bleibt es eben bei einer Knallchargen-Mentalität.
Guten Tag!
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#84   DJM †   17:52:38 | Samstag, 25. April 2009
@caritatem
Nein, ich bin nicht eingebildet, aber abgehoben schon. :-D
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#83   caritatem   17:49:28 | Samstag, 25. April 2009
Kann es sein…
daß Sie ziemlich abgehoben und eingebildet sind ?
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#82   DJM †   17:46:41 | Samstag, 25. April 2009
@matt
Selten, dass Du unrecht hast, wenn Du es ernst meinst. Das mein ICH ernst. Wir könnten bei Gelegenheit mal bei ein paar Schnäpschen diskutieren. Vielleicht käme was „Gscheites“ dabei raus. Bislang ist mir unklar, weshalb Du soviel schwarzmalst. Befolge doch mal eben meinen kleinen Rat und gehe Dir die Blumen anschauen. Man kann viel von Blumen lernen, indem man ihre Sprache spricht; dh. den Geruch wahrnimmt. In der Kontemplation kann man im Übrigen viel mehr lernen, als durch das Studium. Glaube dies hatte auch der hl. Thomas von Aquin gesagt. In solcher Gesellschaft wurde ich groß. Habe von den Besten der Besten gelernt und daher langweile ich mich mit dem trivialen Fußvolk. Ja, ich suchte nach großen Menschen, fand aber immer nur die Affen ihres Ideals; frei nach Nietzsche. Mir liegen die namhaften Denker halt und mit so Leuten wie Spaemann werde ich nie etwas anzufangen wissen. Dafür ist mir die Zeit zu schade. Ich bin ein Künstler und als solcher zu Höheren geneigt als zur Lamentiererei. Approbos, am 1. Mail ist der Prater wundervoll. Wir könnten tatsächlich darum schnapsen, wer recht hat. Zudem gäb es auch Musik und man etwas Anderes als die öde Doktrin, denn was nützt sie einem, wenn man den Zunder nicht hat? Das wäre so, wie wenn man von Bekehrten Leuten etwas lernen wollte. Da kommt nichts dabei raus, denn nur ein Orginal hält, was es verspricht. in diesem Sinne, DJM
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#81   caritatem   17:27:27 | Samstag, 25. April 2009
rums…
Zitat:
„Hier ist eine hohe Potenz der geistigen Begrifflichkeiten
verbunden,die über ein anderes Niveau als die aufgeworfene Feststellung verfügt.“
Ich sag’s ja , analysieren lernen…
hohe Potenz der geistigen Begrifflichkeiten :-D :-D :-D
mein Gott junge junge junge
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#80   matt3   17:17:59 | Samstag, 25. April 2009
@djm…
Ich sprach doch bitte nicht davon die Welt zu gewinnen in einem gierigen Streben nach Macht oder Dingen, sondern von Rechtschaffenheit im Sinne von Ehrlichkeit, Anständigkeit, Güte, Mitmenschlichkeit, etc…
An der unsteten Art, wie du argumentierst, wie schnell du auf andere Dinge abschweifst, die das Thema nicht berühren, merkt man, wie wenig du aus dir selbst redest und wie lose und zusammenhangslos deine Doktrin verankert ist.
Du solltest dich weniger von anderen belehren lassen und einmal selbst zu denken anfangen. Du musst einmal in dich gehen und dein eigenes Wissen reflektieren und ordnen, es dir selbst gegenüberstellen. So erlangt man Bewußtsein und auch die Fähigkeit das Wissen gezielt einzusetzen und es nicht einfach nur unmotiviert rauszuschleudern.
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#79   rums   17:05:55 | Samstag, 25. April 2009
caritatem: rums…
Analysieren müssen’s schon noch lernen,gell !
Kann sein, dass das ein Irrtum ist?
Egal, wenn es trifft mit der Analyse, hier ist eine hohe Potenz der geistigen Begrifflichkeiten verbunden die über ein anderes Niveau als die aufgeworfene Feststellung verfügt.
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#78   DJM †   16:58:31 | Samstag, 25. April 2009
@matt
Du bist das Produkt deiner Indoktrination.
Das finde ich übertrieben, da ich meine Kenntnisse im Rahmen erlauchter Doktrin genießen durfte. Der erste Satz ist wohlüberlegt und ich weiß auch, worauf Du damit raus willst. Die Überlegung geht jedoch auch weiter, DENN
„Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewänne (od. rettete) und es doch Schaden an seiner Seele nehme?“
Das ist doch die Frage, welche uns aus dem Evangelium her beschäftigt, denn der Mensch kann zwar tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will; frei nach A. Schopenhauer. Einstein hatte dieses Zitat auch gerne benutzt und in einem Interview gab er bekannt, dass er seine Arbeit in einem großen Maß seinen MA zu verdanken hatte. Beispielsweise soll wie „die Zeit“ berichtete, auch die Relativitätstheorie in dieser Gesellschaft entstanden sein, bei Wurst und Käse www.zeit.de/…_mirabiliwohlgemerkt(!) Nur so am Rande…
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#77   caritatem   16:57:10 | Samstag, 25. April 2009
rums…
Analysieren müssen’s schon noch lernen,gell !
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#76   Paulaner †   16:44:22 | Samstag, 25. April 2009
Leider fehlt
Leider fehlt den genialen Lehrlingen manchmal die ruhige Hand eines erfahrenen Meisters, um sie selber wachsen und zum urteilsfähigen Meister werden zu lassen.
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#75   matt3   16:42:35 | Samstag, 25. April 2009
@djm: der Mensch rechtfertigt sich vor Gott durch seine Rechtschaffenheit…
die er im Zuge seines Daseins erlangen kann.
Du bist das Produkt deiner Indoktrination.
Sag mir doch einen vernünftigen Grund, weshalb es dem Menschen nicht gegeben sein soll sich selbst vor Gott zu rechtfertigen? Weil dein Jesus gesagt hat, das darf alles nur über ihn laufen?
Ich kenne Gott aus mir selbst und ich weiss, dass ich Jesus nicht als Heilsmittler oder Opferlamm benötige.
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#74   r.ruhrgebietler   16:31:17 | Samstag, 25. April 2009
Paulaner – Sie irren!
Würde Ihre Ansicht stimmen, hätten wir heute nur noch Analphabeten!
Der Lehrling hat immer die Gelegenheit über den Meister hinaus zu wachsen – es gäb sonst schon seit Generationen keine Meister mehr!
Musterbeispiel und übrigens eines der Gründe, warum ich Phrasendrescherei nicht mag!
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#73   DJM †   16:27:58 | Samstag, 25. April 2009
@matt
Du kannst nur das auf Dich nehmen, was Gott in seiner Güte zulässt. Alles Andere wären Allüren. Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen, aber wir will schon erlöste Menschen?! Der Preis um die Seelen ist weit höher, als es ein Mensch vollbringen kann, ihn zu leisten. Man kann sich nicht selber freikaufen. Daher sind die Gerechten auch im Limbus Patrum gewesen, bis zu Jesu Erscheinen. Es brauchte vor Gott einen Hohepriester, der sich selbst hingibt als Brandopfer der Liebe. Dadurch wurde das Wort der Hl. Schrift erfüllt. Von Selbsterlösung steht da nichts. Johannes der Täufer kündete ihn an, dass er selber nicht würdig sei, ihm die Schuhe aufzubinden.
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#72   Paulaner †   16:02:05 | Samstag, 25. April 2009
Juristen und Buchstabentreue
Die katholische Kirche hat den immensen Vorteil, dass sie die Bibel nicht als alleinige Lehre/Wahrheit akzeptiert sondern zusätzlich über „mündliche Überlieferung“ verfügt. Außerdem hat sie den Begriffs-Missverständnissen für die Zeitläufe durch die Konzilien vorgebeugt, wodurch wiederholt neue Enzykliken und Dogmen entstanden sind, die auf der Bibel als Sockel basieren.
Leider ist fast nach jedem Konzil auch eine Sekte mit Sturköpfen entstanden und eine zweite, der die Neuerungen nicht gereicht haben. So sind sie eben, die eitlen Theologen. Manche Theologen haben eine Spaltung sogar ohne Konzil fertig gebracht.
Es geht IMMER im die juristenartig – buchstabengetreue Auslegung einiger Sätze und um die gefühlte Weisheit von bockbeinigen Theologen, die dann auch noch so gute rhetorische Fähigkeiten haben, dass sie eine Schar von Gläubigen abzweigen können.
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#71   ihrseidnichtkatholisch   15:45:24 | Samstag, 25. April 2009
bla bla bla…
…was für dummes geschwätz von herrn lingen… als sedisvakantist leugnet er selbst grundwahrheiten der kirche und nimmt sich dann heraus über andere zu urteilen :-!
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#70   Beatus Theophilus_89   15:37:42 | Samstag, 25. April 2009
Letztendlich ist das der untrügliche Beweis dafür, dass…
…die rkK Deutschland sich immer weiter vom Vatikan und vom wahrhaften Glauben entfernt.
Hier wird radikalisiert und von selbst katholischen Mitarbeitern eine antikatholische Einstellung eingeimpft.
Viele Priester glauben nicht mehr an das, was sie eigentlich leben sollen!
Das ist nich nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, wo diese Tatsache noch viel schlimmer ausgeprägt ist, bzw. in Schweiz auch so!
Die übrigen Europäer können z. B. das nicht verstehen, warum wir Deutschen so antikirchlich eingestellt sind!
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#69   Paulaner †   15:11:22 | Samstag, 25. April 2009
des Schusters Leisten
Die Zusammensetzung derer, die über die arge Verfehlung, gar den Glaubensabfall des Erzbischof befinden, macht die Angelegenheit selber lächerlich – darum geht es. Ich habe mir auch eine Meinung gebildet, sogar ein Urteil, aber ich werde es nicht öffentlich machen, um mir nicht zu schaden und um dem Rang des Erzbischofs nicht zu schaden.
Wenn der Schusterlehrling über den Meister urteilen kann, dann ist der Meister rangmäßig unter den Lehrling degradiert. Das macht zwar dem dummen Lehrling nichts aus aber für den Meister ist es fatal. Die Medien, auch das Internet haben diese Perversion möglich gemacht, die Dämme der Dummheit sind längst in voller Länge gebrochen.
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#68   r.ruhrgebietler   14:53:47 | Samstag, 25. April 2009
argh!!!!!
der z :-! llitsch – wann tritt der und seine seilschaft endlich zurück??
der :-@ llgermissen und der l :-# hmann sollten das auch tun!
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#67   Adolf   14:45:53 | Samstag, 25. April 2009
Abgefallen muss nicht sein
es könnte ja auch sein das er Jesus als Erlöser am Kreuz noch nie gekannt hat.
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#66   defendor   14:43:52 | Samstag, 25. April 2009
Hätte die heilige Mutter Kirche…
…z.b. bei den unsäglichen reformatorischen Glaubens-Verwüstungen aus falsch verstandener „Nicht-Verurteilen-Dürfens“ geschwiegen, so wäre die heilige Mutter Kirche nicht mehr !
Dem heiligen Petrus und seinen Nachfolgern hat unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS auch die verbindlicihe Vollmacht erteilt…
zu lösen und zu binden !
d.h. auch, die reine Lehre der heiligen Mutter vor jeglichen Irrlehren zu bewahren !
Niemand „ver-urteilt“, der auf Häresien aufmerksam macht !
Vielmehr steht ein solcher Mensch fest auf dem Fundament der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche, die er als seine fürsorgende Mutter liebt.
Daher kann es nicht gleichgültig lassen, wenn dieser fürsorgenden Mutter – und somit der Gesamtheit ihrer Kinder, der Glieder der röm. kath. Kirche – Schaden zugefügt wird.
Das Benennen von Häresien darf nicht einher gehen mit einer gleichzeitigen „Ver-urteilung“, denn dieses „Urteil“ steht alleine unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS zu, dessen abgrundtiefe BARMHERZIGKEIT unauslotbar ist und auch für Sünder bis zuletzt offen steht…sofern der eigene Wille dies nicht verhindert.
Also bitte noch einmal:
Die PFLICHT der heiligen Mutter Kirche ist es
„zu binden und zu lösen“…d.h. auch die reine Lehre zu verkünden, sie zu bewahren und sie zu verteidigen !
Dazu gehört eben auch das „BE-urteilen“ von dies in Frage Stellendem !
www.gloriapolo.net/
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#65   matt3   14:39:58 | Samstag, 25. April 2009
@Paulaner
ich habe noch nie gehört, dass man eine Kuh aufzäumt, noch wüßte ich, dass sie einen Schweif hätte… noch sehe ich ein, wieso ich (ob dieser Unmöglichkeiten) nun ein Materialist wäre…
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#64   newtube   14:38:37 | Samstag, 25. April 2009
Fatimas 3. Geheimnis
Lt. Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone ist das 3. Geheimnis bereits veröffentlicht worden. Diese
Behauptung des Kardinals kann nach Meinung kritischer Autoren nur für die eine Hälfte des 3. Geheimnisses gelten. Die andere Hälfte sei weiterhin nur dem Papst und einem engen Kreis von Mitarbeitern bekannt, weil sie zu fürchterlich wäre, um allgemeinbekannt gemacht werden zu können. Worum handelt es sich? Unter den vielen Hypothesen gibt es eine, die von der Apostasie
der Kirche redet. Wenn man so sieht, wie wichtige
katholische Persönlichkeiten und Verbände sich von
wesentlichen Elementen katholischen Dogmas, mit Behauptungen, die in anderen Zeiten als häretisch gegolten hätten (z.B. über die singulare und einzige Heilsmittlerschaft Jesu Christi oder seinen Sühnetod für die Rettung der Menschen u.a.m.), verabschieden, so gewinnt diese Hypothese an Plausibilität. Der stigmatisierten Laienschwester Maria-Martha Chambon (1841-1907) offenbarte der Herr u.a. Folgendes:“ Von der Rechten des Vaters im Himmel nahm ICH diese Qual an, um der göttlichen Gerechtigkeit Sühne zu leisten und das Menschengeschlecht zu retten. ICH wollte deshalb auch…den Schmerz ertragen, um die verlorenen Seelen zu retten und ihnen den rechten Pfad und den Eintritt ins Paradies zu öffnen.“ M.-M. Chambon, „Die Wunden unseres Herrn“ (mit Vorwort von eh. Erzb. Karl
Braun und Gutachten von Leo Kard. Scheffczyk),
Christiana Verlag 2006. Die protestantische Deutung
der „Solidarität“ vertritt nun Erzb. Zollitsch…
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#63   Paulaner †   14:33:56 | Samstag, 25. April 2009
matt3erialistisch
Der Wert des Blutes – Sie zäumen die Kuh beim Schweif auf.
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#62   matt3   14:30:17 | Samstag, 25. April 2009
Wieso soll nur das Blut und Opfer Jesu was wert sein…
ist das Blut der sonstigen Märtyrer einen Dreck wert? Oder schwitzt man nicht selbst manchmal Blut und Wasser, weil man um das eigene Seelenheil kämpft? Ich will lieber selbst durch den Morast durchwatten, selbst mein Blut zum Opfer bringen, mich selbst verklären, als es einem anderen zu überlassen. Ich will die Qualen aber dann auch den Ruhm. Wenn der Jesus meint, er hätte etwas für die ganze Menschheit getan, ist das schön und gut. Aber ich möchte mein Heil selbst erwirken, aus eigener Kraft… weil ich weiss, dass ich dazu imstande bin und ihn nicht brauche.
Das attraktive Offert hat nämlich diesen Haken: es entmündigt einen vor Gott, man verliert die Unmittelbarkeit und lässt sich von dem Jesus-Kult vereinnahmen.
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#61   Paulaner †   14:27:49 | Samstag, 25. April 2009
Prioritäten
An newtube: es geht mir nicht darum, das Denken auszuschalten doch es geht mir darum, die gefühlte eigene Weisheit nicht über das Urteil Gottes zu stellen, um es an diesen casus anzupassen. Ohne diesen casus würde die Bergpredigt auch genügen: selig sind die Einfachen…
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#60   defendor   14:23:29 | Samstag, 25. April 2009
@haher…
Und nun ?
Wird etwa nun aus einem klaren „Nein“ ein „Ja“ ????
Fakt ist und bleibt:
Auf die klare Frage an Hw Zollitsch:
„Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, daß Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren? So würden sie es nicht mehr formulieren?“
folgte seine ebenso klare Antwort:
„Nein“
Wird wohl wieder das Herumfeilen an dieser Antwort beginnen, damit aus einem klaren „Nein“…
ein „Jein“ gebogen wird und dann daraus ein aus der Luft gegriffenes „Ja“ geformt wird ????
www.gloriapolo.net/
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#59   mr. cologne †   14:20:55 | Samstag, 25. April 2009
Wer im übrigen
einen Eindruck von Lingen gewinnen will, sollte wissen, dass er ein Befürworter des zu recht inhaftierten Ernst Zündel ist. Wem Zündel nichts sagt, der sollte sich mal Videos von/über ihn bei youtube anschauen und es wird ganz schnell klar in welche Richtung man den sogenannten Pater einordnen muss.
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#58   Bernado   14:20:30 | Samstag, 25. April 2009
Ministrant behauptete:
Das 2- Hochgebet ist sehr wortgenau übernommen
Das stimmt nicht. Eine Gegenüberstellung beider Texte gibt es auf summorum-pontificum.de summorum-pontificum.de/…anon_hippolyti.shtml. Danach hat die Reform wichtige Glaubensaussagen weggelassen, um den Text für „moderne Menschen“ akzeptabler zu gestalten.
Hippolyt war in schlimmen Zeiten „Gegenpapst“ geworden, hat aber sein Verhältnis zu Petrus vor seinem Tod wieder in Ordnung gebracht. Seine Rechtgläubigkeit steht außer Zweifel.
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#57   Gotthard   14:19:02 | Samstag, 25. April 2009
@defendor
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat – indem ER Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche einsetzte
wie kann Jesus Christus SEINEN Leib einsetzen?
Deine geschwollenen pseudo-frommen Phrasen triefen vor Schmalz…
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#56   haher   14:09:51 | Samstag, 25. April 2009
vielleicht sollte jeder sich selbst einen Eindruck machen
und nicht vorschnell auf das Gelaber irgendwelcher Rechtsaußen Glaubensfundamentalisten (die Betonung liegt dabei NICHT auf Fundament, sondern eher auf dem -ismus! … man sollte bei der Form von Ismen Vorsicht walten lassen!)
hier findet man das Interwiev in ganzer Länge:
www.horizonte.hronline.de
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#55   Paulaner †   13:54:00 | Samstag, 25. April 2009
Verurteilen…
Hier jedenfalls ist der Erzbischof schnell, sofort, nicht nur be- sondern verurteilt worden, gerichtet. Der Titel lautet: Glaubensabfall. Gottseidank ist kreuz.net nicht die „Heilige Inquisition“ ^-^
Meine Bitte lautet allgemein: aufs Rechthaben zu verzichten und Gott zu überlassen, der hat den größeren Überblick.
Hier ist Öffentlichkeit, nicht mehr Campus und Kneipe.
Die Gründe dafür sind einfach, erstens erspart das persönliche Blamagen und zweitens ist das für die Glaubensgemeinschaft, die Kirche, sehr wertvoll. Die Kirche besteht auch aus Gläubigen, nicht nur dem Klerus!
Die Nichtkatholiken hier werden die Zankerei aufhören (müssen), wenn sie keine Katholiken mehr finden, die sich an ihnen blamieren.
Bitte richtet nicht!
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#54   JungeFREIHEIT-Leser   13:49:11 | Samstag, 25. April 2009
Das ist bestimmt in Gottes Plan
Es ist sicherlich bestimmt in Gottes Rat, dass wir noch tiefer sinken werden um dann die Spreu besser vom Weizen trennen zu können.
Die nicht tief im Glauben sind, werden die Geister langsam nicht mehr unterscheiden können.
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#53   möchtegern-kathole   13:49:06 | Samstag, 25. April 2009
@ mr. cologne
Es mag durchaus Sachverhalte geben, die Zweifel berechtigen – die Vorbestrafung jedoch nicht: „badhofer“ hatte um 13:39 schon vollkommen recht.
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