(kreuz.net, Altötting) Diese Woche haben die Bayerischen Bischöfe ihre Frühjahrstagung zum ersten Mal
im Marien-Wallfahrtsort Altötting abgehalten.
Sie versammelten sich im Kapuzinerkloster St. Magdalena.
Das berichtete die Webseite der Diözese Passau heute.
In der Freisinger Bischofskonferenz sind die sieben
bayerischen Diözesen und Erzdiözesen München und Freising, Bamberg, Augsburg, Passau, Regensburg, Eichstätt,
Würzburg sowie das Bistum Speyer vertreten.
Der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard
Marx, betonte gestern in einer Predigt, die Treue zum Ursprung des Christentums im Osterfest.
Heute stellte
der Erzbischof von Bamberg, Mons. Ludwig Schick, das Land Bayern unter den Schutz der Patrona Bavaria.
Bei einem Gottesdienst in der Gnadenkapelle erklärte er, daß die Kirche im Schutz der Muttergottes
bestehen könne. Bayern müsse von der Kirche auch künftig geprägt bleiben.
Zum Abschluß ihrer Versammlung
äußerten sich die Bischöfe zu verschiedenen Themen.
Unter anderem ging es um die Katholische Universität
Eichstätt-Ingolstadt. Diese befinde sich auf einem guten Entwicklungskurs.
Die Freisinger Bischofskonferenz unterstützt als Träger eine Reform
des Satzungswerkes der Stiftung Katholische Universität.
Dadurch sollen „Prozesse transparenter gestalten“
und Verantwortlichkeiten klar nachvollziehbar werden.
Hierzu gehört auch ein Wechsel des Stiftungsratsvorsitzes
von Eichstätt an den Vorsitzenden der Freisinger Bischofskonferenz.
Mit diesem Schritt erhoffen sich
die Bischöfe, dem Anliegen der Katholischen Universität mehr Nachdruck zu verleihen.
Die Bayrischen
Bischöfe äußerten sich auch zum Ökumenischen Kirchentag 2010 in München.
Zur Vorbereitung des Anlasses
beauftragten sie die Ökumenekommission, praktische Arbeitshilfen zu erstellen.
Für das „Katholische
Büro Bayern“ – die zentrale Vertretung aller sieben bayerischen Bischöfe im Öffentlichen Leben und
gegenüber der Bayerischen Staatsregierung – suchen die Bischöfe gegenwärtig einen Nachfolger für den
bisherigen Leiter des Büros, Prälat Peter Beer (43).
Mons. Marx hat den Prälaten kürzlich zum Generalvikar
der Erzdiözese München und Freising ernannt.
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56 Lesermeinungen
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#56 Paulaner † 09:23:04 | Mittwoch, 29. April 2009
Bayern ist nicht nur eine Fußballmannschaft Wenn ich im hohen Noordn Deutschlands das Wort Bayern fallen
lasse, dann treffe ich leicht auf pure Feindseligkeit. Erst bei näherem Hinsehen finde ich die Hintergründe
heraus: Noordlichter assoziieren das Wort mit der Fußballmanschaft und reagieren mit panischer Angst.
Einer der typischen Kategorienwechsel im Noorden. Ein anderer besteht darin, dass Religion was mit Wissen,
mit Gottesbeweis zu tun haben MUSS. Die vielen Preissen haben diesen Irrtum beim Übersiedeln nach Bayern
mitgenommen.
#54 Franziskus777 23:33:32 | Samstag, 25. April 2009
@lateiniheini Alleine die Tatsache, dass Sie dieses Forum für diesen geistigen Dünnschi… verwenden,
zeugt von Ihrer Ernsthaftigkeit und von ihrem starken Glauben.
#53 lateiniheini 23:30:19 | Samstag, 25. April 2009
Jürgen Klinsmann… …sollte hier auch mal erwähnt werden! Jetzt haben wir 0-1 daheim gegen Schalke
verloren! Und Klinsmann ist weiter motiviert! Wenn Wolfsburg morgen gewinnt sind es sechs
Punkte ! Wer schützt denn Deutschland vor einem Fussballmeister VFL Wolfsburg? Da braucht es wahrscheinlich
die gesammten himmlischen Heerscharen, ich denke Klinsi ist überfordert! Und Ribery vom Platz!!!! Für
Bayern ein schwarzer Tag…völlig egal, ob die Muttergottes oder Jürgen Klinsmann auf der Trainerbank
sitzt…! Wer gegen Schalke verliert…naja…muss wohl Wolfsburg den Vortritt lassen
und ist vom Heiligen Geist verschmäht!
Hier geht es nicht um Moral. …hat die Bundesgesetze zu berücksichtigen und einzuhalten. Hier geht es
nicht um Moral. Versteh schon:Politik und Moral das geht in der BRD nicht zusammen. Pfui Teufel ! Einhaltung
bestimmter Kriterien ist gewährleistet. Wie süß,SCHEIN-Kriterien
Wissen oder Schlauheit Viele Menschen unterliegen in der heutigen Zeit der Fehleinschätzung, daß die
Wissenschaft, die Naturwissenschaft oder die Geisteswissenschaft, einerlei, die oberste Priorität über
alle „Werte“ hätte. Und dann kommt einer daher mit Schlauheit und schnappt eine gute Gelegenheit nach
der andern dem hochdekorierten Professor (Psychiater) vor der Nase weg. Ob ein Fußballkaiser oder ein
Formel-1 Weltmeister eine akademische Bildung vorweisen mußte, ist zweifelhaft. Was für eine Qualität
hat aber ein tief religiöser Mensch, ein Samariter (selig sind die Einfachen, die Verfolgung leidenden,
die schuldbekennenden Zöllner neben den rechthaberischen Pharisäern)? Lauter Kriterien, Qualitäten,
die heutzutage nicht einmal mehr in Predigten beziffert werden, denn auch da gilt längst der Wertmaßstab
des Sozialstaats, den die Zuhörer verstehen.
Warum wurde Bayern immer schon der Mutter Gottes geweiht ? Das Verhältnis der Bayern zur Mutter Gottes
ist ein ganz Besonderes: die Marienverehrung hat lange Tradition, die Mutter Gottes prägt Geschichte,
Kunst und Kultur des Landes und ist mittlerweile auch fester Bestandteil der bayerischen Schlagerszene.
Während der Wirren des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) half die Mutter Gottes sehr erfolgreich
gegen Feind und Zerstörung. Als 1632 die Schweden vor den Toren der Stadt standen, rief Maximilian die
Mutter Gottes um Beistand an. Wenn München verschont bliebe, versprach der Regent ein „gottgefälliges
Werk“ zu stiften. Wie durch ein Wunder und mit etwas Geld wurde sein Wunsch erhört. Zum Dank ließ er
1638 die Mariensäule errichten mit einer goldenen „Patrona Bavariae“ auf der Spitze. Schlacht am Weißen
Berg 1620 Maria hilft beim Sieg über die protestantische Union Während der Schlacht am Weißen Berg
soll ein Karmelitermönch namens Domenico völlig aufgebracht in das kaiserliche Lager gekommen sein.
Unter dem Arm trug er ein Gemälde, das die Hl. Familie zeigte. Feindliche Soldaten hatten allen Figuren,
außer dem Jesuskind die Augen ausgestochen. Er rief die Truppe zum Vergeltungsschlag auf. Mit dem Schlachtruf
„Santa Maria“ überrumpelten sie den Feind im Schlaf Das Bild der Hl. Familie wird heute als Reliquie
in der römischen Kirche Santa Maria della Vittoria verehrt. www.br-online.de/…-ID1220601490173.xml
Bodo11: In Bayern blüht die Dummheit Das Einzige,was heute noch in Bayern blüht,ist der Unsinn und deshalb
wird den Bayern noch Einiges blühen. Wer dem Babyholocaust nicht Einhalt gebietet,hat jedes glaubhafte
Christentum verwirkt. Das ist Quatsch! Nun auch Bayern gehört zur Bundesrepublik Deutschland und hat
die Bundesgesetze zu berücksichtigen und einzuhalten. Hier geht es nicht um Moral. Dass Abtreibung verboten
ist steht außer Frage, nur die Straffreiheit unter Einhaltung bestimmter Kriterien ist gewährleistet.
@Bodo Wer dem Babyholocaust nicht Einhalt gebietet,hat jedes glaubhafte Christentum verwirkt. Na ein Glück,
Bayern hatte schon viel zu lange unter der Krankheit Christentum zu leiden, wird Zeit das das aufhört.
In Bayern blüht die Dummheit Blühen und Gedeihen. Das Einzige,was heute noch in Bayern blüht,ist der
Unsinn und deshalb wird den Bayern noch Einiges blühen. Nicht im Relativismus, Materialimus und Hedonismus
ersticken. Hörens mir doch auf. Genau in dieser Scheiße stecken doch auch die Bayern bis zum Hals und
sie reden sichs auch noch schön. Wer dem Babyholocaust nicht Einhalt gebietet,hat jedes glaubhafte Christentum
verwirkt.
Gotthard: Frage Was soll Bayern unter der Muttergottes? Blühen und Gedeihen. Nicht im Relativismus, Materialimus
und Hedonismus ersticken. So einfach ist das.
Bayern,das Land der revolutionären Illuminaten Bayern,das Land der revolutionären Illuminaten,Ingolstadt
ihre Geburtsstadt: img25.imageshack.us/…hildilluminateno.jpg Aber bayrische Alpenochsen haben heute
davon keinerlei Ahnung.
ahi sagete der bâbest Samstag, 25. April 2009 10:03, Bodo11: caritatem: 30 Silberlinge: Rom schweigt,weil
viel Geld aus Deutschland (Kirchensteuer) nach Rom fließt. Derselbe Grund dürfte dem Schweigen vieler
deutscher Bischöfe zu Grunde liegen. Es ist eine alte Geschichte, doch bleibt sie immer neu. Ein Österreicher
schrieb vor langer Zeit: ahi sagete der bâbest zuo sînen walchen […] ir tiutsches silber vert in mînen
welschen schrîn
ÖKUMENISCHER KIRCHENTAG… …in München ist die beste Garantie, daß der Glaube im ehemals katholischen
Bayernland NICHT mehr in der „Treue zum Ursprung der Christenheit am Osterfest“ weitergegeben wird, sondern
nach den rotarisch-freimaurerischen Prinzipien des neuen Erzbischofs von München und Freising. Patrona
Bavariae, ora pro nobis!
Der Dolchstoß der Schein-Christen SPD,FDP.die Grünen,die LINKE,jeder Katholik weiß,was er von diesen
Feinden Roms zu halten hat. Gegen die kann er sich wappnen. Aber der Dolchstoß, den die CDU/CSU in den
Rücken aller ehrlichen Katholiken geführt hat,ist unendlich gemeiner und hinterhältiger,als die Attacken
der offen Antiklerikalen. Wenn der vermeintliche Freund durch Verrat zum Feind wird,ist das hundertmal
schlimmer als jeder erklärter Gegner,der schon immer gegen dich war. Das Ziel aller Parteien der BRD
scheint dieses zu sein,den politischen Einfluß ALLER echten Katholiken zu vereiteln.Genau deswegen wurde
ja auch die CDU gegründet.Kein Wunder also,daß sie heute von der SPD nicht mehr zu unterscheiden ist.
@bodo Der Höllensturz der CSU muß weitergehen. Unter 20 Prozent fangen bei denen die Gehirnfunktionen
nicht wieder an,normal zu arbeiten. Stimmt, der Freistaat muß endlich wieder so sozialistisch werden,
wie damals bei seiner Gründung …
caritatem: 30 Silberlinge Rom schweigt,weil viel Geld aus Deutschland (Kirchensteuer) nach Rom fließt.
Derselbe Grund dürfte dem Schweigen vieler deutscher Bischöfe zu Grunde liegen.
caritatem Seine bischöfliche Würde spreche ich Ihm ab ! Es gibt keine „bischöfliche Würde“ nur eine
Menschenwürde aufgrund der Gottebenbildlichkeit. Wie kann er als ehem.Bischof leugnen,das Christus am
Kreuz für unsere Sünden gestorben ist ! Ist leider Fakt! Ich fasse es nicht ! Ich, und viele sicherlich
auch nicht. Damit erklärt sich Herr Zollitsch zum Häretiker ! Das würde er sicher so nicht sehen. Was
mich sehr erschreckt,man hört nicht’s aus Rom ! Ist ja auch keine schreiende Marktbude. Es müsste eine
neue katholische Kirche geben,die wirklich das Evangelium schlicht und einfach lebt !!! Ist doch vorhanden,
siehe die vielen treuen Katholiken weltweit an mit Papst Benedikt XVI.
Herr Zollitsch sollte zur Muttergottes beten ! Seine bischöfliche Würde spreche ich Ihm ab ! Wie kann
er als ehem.Bischof leugnen,das Christus am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist ! Ich fasse es nicht !
Damit erklärt sich Herr Zollitsch zum Häretiker ! Was mich sehr erschreckt,man hört nicht’s aus Rom !
Es müsste eine neue katholische Kirche geben,die wirklich das Evangelium schlicht und einfach lebt !!!
Der Höllensturz der CSU Der Höllensturz der CSU muß weitergehen. Unter 20 Prozent fangen bei denen
die Gehirnfunktionen nicht wieder an,normal zu arbeiten. Keine Stimme den Babykillern.Wer die unterstützt
macht sich mitschuldig.
Danke für die Schweizerhymne. Das mit dem 60er Jahr könnte der Grund sein für meinen Fehler denn ich
habe die Information von einem Bayern, der so alt war, dass er davon nichts gewusst hat. Es gibt immer
was neues.
Gebet als Landeshymne @Paulaner Auch die Schweiz hat eine Landeshymne in der Form eines Gebetes, den sogenannten
„Schweizerpsalm“. Hier die ersten zwei Strophen: Trittst im Morgenrot daher, Seh’ich dich im Strahlenmeer,
Dich, du Hocherhabener, Herrlicher! Wenn der Alpenfirn sich rötet, Betet, freie Schweizer, betet! Eure
fromme Seele ahnt Gott im hehren Vaterland, Gott, den Herrn, im hehren Vaterland. Kommst im Abendglühn
daher, Find’ich dich im Sternenheer, Dich, du Menschenfreundlicher, Liebender! In des Himmels lichten
Räumen Kann ich froh und selig träumen! Denn die fromme Seele ahnt Gott im hehren Vaterland, Gott, den
Herrn, im hehren Vaterland. Hier einige Hintergrundinformationen über dieses Kirchenlied als Nationalhymne: www.admin.ch/…055/00064/index.html?lang=de&unters… Interessant ist, dass der aus dem 19. Jahrhundert
stammende Text erst um 1960 zur Nationalhymne erklärt wurde, zuvor besass die Schweiz eine Hymne („Rufst
Du, mein Vaterland“), die in der Melodie der englischen gleich war, was immer wieder zu Verwechslungen
führte
Sehr geehrter Herr Shalom, schön zu wissen, wen man erst bezahlt und wer dann noch meint, den, von dem
er bezahlt wird, derartig penetrant belehren zu müssen. Über eigentlich – nichts was Wert oder Sinn
ist. Keine Sorge aber erstmal.
Lieber derleser *** Sie kennen mich und mein Leben wie eine Kuh ein Klavier Wenn Sie Streit suchen, denn
nicht mit mir. Da zahlen Sie drauf. Ich bin mit Freundlichkeit und Humor auf Sie zugegangen. Können Sie
mich nicht leiden? Dann lassen Sie mich bitte in Ruhe. Ich kann Ihnen nur Frieden wünschen, mehr nicht
:(3 @ Frau Galatea. Ehrliche Arbeit: Bildungsarbeit; Meine Frau: Sozialarbeiterin, Kirchliche Spielstube
für Kleinkinder, Söhne Künstler, Krankenpfleger, Töchter Bildhauerin, Psychologie. Vergelts Gott für
Ihre „Alimente“. Ihrer Menschenkenntnis und Nächstenliebe sind keine Grenzen gesetzt. Gute Nacht.
Nicht ganz, Herr derLeser: ich sagte ihren Spott werden auch Sie bezahlen müssen Das tun bereits sämtliche
Steuerzahler. Jeden Monat. Wir bezahlen. Nicht nur Theatersitze, auch Shalom, seine Frau, seine Kinder.
Sie werden von uns alimentiert.
Lieber derleser*** Aber sicher zahlt jeder, auch Sie. Auch Spötter müssen sterben. Nicht nur Sie. Wenn
Sie das katholische Gotteslob haben: 295 Es segne und behüte uns der Allmächtige Gott :(3 :(3 :(3
Bayern und Ungarn sind die letzten Länder Europas, die ein Gebet als Landeshymne haben. Ungarn (zum Heiligen
Stefan) hat die Hymne auch über die kommunistische Ära behalten (so habe ich das jedenfalls gehört,
ob das stimmt, weiß ich nicht). Die Stefanskrone ist bekannt durch das kaputte, schiefe Kreuzchen oben
drauf. Fast alle anderen Länder sind mit Freimaurerhymnen beglückt worden.
Lieber derLeser*** wenn Sie ein Haar in der Suppe finden wollen, finden Sie auch eins. Lassen Sie sich
einsalzen. Schalom ist Mitglied der Marienbruderschaft in Großgmain Erzdiözese Salzburg. Für Sie: Sing,
bet und geh auf Gottes Wegen und tu das Deine nur getreu und trau de Himmels reichen Segen, so wird er
bei Dir werden neu. Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verläßt er nicht. :(3
Gotthard von der letzten Bank. Scham Di. Wir Baiern stegan unter dem Schutz der Muaddagoddes. Maria breit
den Mantel aus, mach Schirm und Schild für uns daraus, lasds uns darunter sicher stehn, bis alle Feind
vorüber gehn. A Preiss vaschtähd dös ned. Ned woana. :(3
Mei liawa Bodo 11, wenn mia „geistig minder bemittelte Alpenochsen“ san, ja wos bist denn dann Du? Auf
welchana russischn Brennsuppn bist den Du dahergschwumma? Schaug Eahm ned o? Da ham mir in Baiern scho
längst Kirchan und Dome baut, da san Deine Oidvordern no aufn Misthaufa ghockt. A Oimochs is gega Di
a Gschudierda. Bayern und gottlos? Eine Ahnung hod der Mo über uns Bayern aus seiner postkommunistischen
Froschperspektive. Naa Pfiadi Good. Baas bloß auf, das da de Schwarz Mare zOideding (Altötting) koa
gscheide Watschn gibt. So a Gloiffe, der Bodo. Ja mei, der konn nix dafir.
Abtreibungsunterstützer stürzen Abtreibungsunterstützer stürzen …und v.a muß Bayern endlich die
Christen verratende CSU loswerden. Bayern ist heut schon genauso gottlos wie der Rest der Republik Da
hilft auch kein Gamsbartwackelnder Singsang mehr. Alles nur noch sentimentale Rosstäuscherrei für geistig
minderbemittelte Alpenochsen.
Gott mit dir Gott mit dir, du Land der Bayern, Deutsche Erde, Vaterland! über deinen weiten Gauen ruhe
Seine Segenshand! Er behüte deine Fluren, schirme deiner Städte Bau und erhalte dir die Farben Seines
Himmels Weiß und Blau. Gott mit uns, dem Bayernvolke, dass wir, unsrer Väter wert, fest in Eintracht
und in Frieden bauen unseres Glückes Herd; dass mit Deutschlands Bruderstämmen einig uns der Gegner
schau, und den alten Ruhm bewähre unser Banner Weiß und Blau! Gott mit ihm, dem Bayern-König, Segen
über sein Geschlecht! Denn mit seinem Volk im Frieden wahrt Er dessen heilig Recht! Gott mit ihm, dem
Landesvater, Gott mit uns in jedem Gau, Gott mit dir, du Land der Bayern, Deutsche Heimat Weiß und Blau.
Redaktion, Danke für den objektiven Artikel. Oder war es ein Wunder Unserer Lieben Frau von Altötting?
:(3 An Maria, die Königin Bayerns Wie grüßen Dich in Deinem Haus, Du Mutter aller Gnaden. Nun breite
Deine Hände aus, dann wird kein Feind uns Schaden. Regina pacis, ora pro nobis
Ökumene ein Kosmetikunterricht Ich hoffe, dass die Bayerische Bischofskonferenz dem Zentralrat mal kräftig
auf die Finger schaut. Die bleiben doch theologisch wieder zu sehr an der Oberfläche und beim Ökumenischen
Kirchentag muss Klarheit herrschen. Kardinal Kasper hat dazu erst kürzlich gesagt, dass der Einheit tiefe
theologische Verständnisprobleme entgegen stehen. Mehr unter: www.kath.net/detail.php?id=22721