Mandalas ausmalen… + Inflationäre Frauenbischöfe + Der Bürger zahlt + Alte Messe von Diözese beworben + Nicht einmal mit der Beißzange
Benedikt XVI. empfing gestern Samstag italienische Religionslehrer
Mandalas ausmalen…
Vatikan. Papst Benedikt XVI. würdigte am Samstag die Bedeutung des Religionsunterrichts.
Der Heilige Vater äußerte sich bei einer Audienz für italienische Religionslehrer. Der Religionsunterricht
bereichere angeblich Schule und Kultur. Er befähige die Menschen, das Gute zu entdecken und stärke die
Verantwortlichkeit.
Inflationäre Frauenbischöfe
USA. Am 19. April ließen sich vier abgefallene katholische
Frauen in Santa Barbara in Kalifornien zu Frauenbischöfen ordinieren. Sie sind jetzt exkommuniziert.
Zeit und Ort des Theaters gaben die Organisatoren nicht bekannt – erklärte ein Sprecher einer Vereinigung
für Frauenbischöfe. Man wollte eine ruhige Veranstaltung und kein Medienevent.
Der Bürger zahlt
Deutschland.
Bulgarische Huren verkaufen sich in Deutschland auf Wunsch der Männer für mehr Geld ohne Kondome. Wenn
sie schwanger werden, zahlt der Staat die Kinderschlachtung. Das berichtete die deutsche Boulevardzeitung
‘Bild’. Der Münsteraner Weihbischof Franz-Josef Overbeck (44) erklärte dazu: „Der Staat hat nicht die
Aufgabe, die Abtreibung zu bezahlen, sondern Rahmenbedingungen zu schaffen, solche Strukturen zu unterbinden
und politisch einzugreifen.“
Alte Messe von Diözese beworben
Deutschland. Derzeit findet in der Diözese
Trier die bekannte alljährliche Wallfahrt zum Heiligen Rock statt. Einer der Programmpunkte war ein Wallfahrtstag
der Altgläubigen am gestrigen Samstag. In diesem Jahr wurde die Alte Messe in der Stiftskirche St. Paulin
auch offiziell im Wallfahrts-Programm beworben. Unter anderen war der Abt der Trappisten in Mariawald,
Dom Josef Vollberg, anwesend.
Nicht einmal mit der Beißzange
„Die Forderung nach »vollständiger Annahme
aller Konzilstexte« hört sich allerdings seltsam an aus dem Munde von Priestern, die ihrer Verachtung
des außerordentlichen Gebrauchs, also der alten Messe, offen Ausdruck geben. So, um nur ein Beispiel
zu nennen, ein Prälat, Stadtdekan und Dompfarrer, der auf die Frage eines Gläubigen, ob er nicht auch
einmal das erste Hochgebet, den römischen Kanon, benutzen könne, antwortete: »Den fasse ich nicht einmal
mit der Beißzange an«. Dazu muss man wissen, daß das Trienter Konzil jeden mit der Exkommunikation
belegt hat, der diesem Hochgebet irgendeine Mangelhaftigkeit vorwirft.“
Aus einem Artikel von Robert
Spaemann für die katholische Zeitung ‘Die Tagespost’.
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Vaticanum-II-Sektierer lehnen unfehlbare Dekrete des Tridentinumus ab »Den fasse ich nicht einmal mit
der Beißzange an«. Dazu muss man wissen, daß das Trienter Konzil jeden mit der Exkommunikation belegt
hat, der diesem Hochgebet irgendeine Mangelhaftigkeit vorwirft.“ So wie das Tridentinum ja auch all jene
ausgeschlossen hat, die die lateinische Sprache verdammten … und die Opferlehre leugneten … Vaticanum-II-Sektierer =
Nichtkatholiken, die Katholiken aus der Kirche ausschließen wolllen … und das auch tun …
@Gotthard: Nochmals Juden- u. Muslimen-Mission: Ich schrieb: „Die katholische Kirche hat die Mission (der
Juden und Muslime) de facto aufgegeben“. Sie antworteten: „…Schwadronierer hier schwafeln von der Aufgabe
der Mission…“. Meldung heute morgen auf kath.net: Kardinal Kasper sagte: „Im Blick auf das Verhältnis
der katholischen Kirche zum Judentum sagte er, dass dieses sehr gut sei und von gegenseitigem Respekt
geprägt werde. Eine organisierte, formelle Judenmission gebe es nicht. Juden und Christen hätten „sehr
viel gemeinsam“, auch die Juden glaubten an den „wahren Gott“. Die Kirche hat die Judenmission also nicht
nur de facto, sondern sogar formell aufgegeben. Ist Kardinal Kasper nun ein „Schwadronierer“, oder weiß
er, wovon er spricht? So, und nun zeigen Sie mir bitte mal die formelle oder wenigstens faktische römisch-katholische
Missionsaktivität gegenüber den Muslimen auf, die mit uns ja auch seit dem 2. Vatikanum „den wahren
Gott anbeten“. Und falls Sie das nicht aufzeigen können, dann geben Sie doch bitte eine theologische
Begründung, wie eine solche Aufgabe der Mission zu vereinbaren ist mit dem eindeutigen Taufbefehl Jesu
Christi (Matth.-Ev.) ! Sie sind dran, Gotthard!
Zur Muslimenmission in D In D leben offiziell nur 3,6 Mio Muslime, die meisten in Enklaven, in die sich
keine Polizei mehr hineintraut.Wahrscheinlich leben hierzulande aber schon viel mehr Moslems, so an die
5-7 Mio. 3,6 Mio, das könnte allein die Anzahl der Moslems mit türkischen Wurzeln sein. Die etablierte
Politik will gar nicht so genau wissen, wie viele Anhänger der Islam bei uns hat und bringt das Interesse
daran gerne in Verbindung mit Diskriminierung. Ob daher bei der Volkszählung 2011 wirklich nach der Religion
gefragt wird und wie man den Wahrheitsgehalt der Aussagen prüfen will, steht noch in den Sternen. Die
Tatsache, daß der Glaubenswechsel bzw.-abfall von den Muslimen streng bestraft wird, erschwert die Muslimenmission
ungemein. Andererseits hat der Katholizismus viel an Attraktivität eingebüßt. Was anfangen mit dem
unklaren Profil, der Glaubensschwäche und der Zerstrittenheit der Konzilskirche?
Was ist Mission? Zum Schimpfwort wird es, wenn man Menschen nach Sektenmanier „missionieren“ will. Mission:
ich bin von Jesus Christus beauftragt, das Evangelium zu verkünden. Wie ? Siehe Bergpredigt, Die acht
Seligpreisungen. Vorleben. Mutter Theresa: Ich habe das „Bekehren“ aufgegeben und lieben gelernt.
@Gotthard, ist es das Bistum Ihres bischöflichen Freunds? Sie haben nicht auf meine Frage geantwortet,
welches seine „neuen Formen der Eucharistie“ sind. Zur Muslimenmission. Ach, dass die katholische Kirche
de facto die Mission unter den Muslimen aufgegeben hat, ist also „Schwadronieren“? In Deutschland leben
über 3,5 Millionen Muslime. Bitte klären Sie mich auf über die missionarischen Aktivitäten der katholischen
Kirche! Was ist mir da entgangen? Ich kann mich aus den letzten Jahren und Jahrzehnten nur erinnern an
Gratulationen zum Ramadan, Fastenbrechen und Opferfest erinnern, an Dialogveranstaltungen auf dem Kirchentag,
an Geldsammlungen von katholischen Pfarrern für Moscheen, an den Wunsch Papst Johannes Pauls II., dass
Allah den Islam segnen möge u. dgl. m. Auf dem Christlich-Islamischen Dialogforum – Mitglied in der katholisch
unterstützten und geförderten Christlich-Islamischen Gesellschaft – ist Mission ein Schimpfwort und
streng verpönt. Bitte klären Sie mich über die katholische Muslimenmission auf, statt grob und unhöflich
zu werden.
@michel Die katholische Kirche hat die Mission de facto aufgegeben, da haben Sie recht, und ich finde
das nicht gut. welcher Unsinn immer wieder verbreitet wird … keine Ahnung, aber umso lauter schwadronieren!
In der diesjährigen Osternacht wurden allein in einem einzigen afrikanischen Erzbistum 10.000 Erwachsene
getauft – darunter diverse Konvertiten vom Islam. In der Kathedrale dieses Erzbistum allein tauften der
Erzbischof und 4 weitere Priester 270 Erwachsene!…Die Osternachtfeier dauerte von 17 Uhr bis Mitternacht…
aber Schwadronierer hier schwafeln von der Aufgabe der Mission …
matt 3 ich bin auch realistisch werden wir sehen was die Zukunft bringt ich sage euch das sind die Vorzeichen
des drohenden Weltunterganges wie in der Geheimen Offenbarung des Johannes in der Bibel warum gibt es
Kriesen AIDS ich sage euch es wird einmal alles zusammen brechen Vorzeichen sind ja schon da die Welt
wird Gottlos werden kein Autorität anerkennen werden schade um diese Erde ich denke viel nach wie Gott
die Welt gemeint hat und wir mit unseren sogenannten freien Willen haben das verbrochen haben Klimawandel
ungleiche Güterverteilung usw. alles Menschenwerk.
@Maja hör doch auf mit deiner Schweinepest du notorische Schwarzmalerin! Du freust dich wohl noch über
solche Übel. Aber du wirst enttäuscht werden. So schnell geht die Welt nicht unter.
matt 3 weil die Menschen nicht mehr bereit sind Opfer zu bringen sie glauben der Himmel ist auf Erden
zu erlangen da täuschen sich die Menschen gewaltig jetzt ist die Schweinepest in Anzug ER lässt die
Bäume nicht in den Himmel wachsen usw.
Keine Judenmission! Der Herr wird schon wissen, was er mit unseren Glaubensvätern vorhat. Ich beneide
die Juden nicht um ihre vielen Atheisten und ich bin sogar sauer darüber, dass unter dem Deckmantel der
„AntiFa“ ein schamloser Werbefeldzug für den Kommunismus betrieben wird. Gegen den uns Christen die Hände
gebunden sind. Das müssen wir in Kauf nehmen. Bringen wir lieber endlich Ordnung in unseren Sauhaufen!
Anstatt ständig an Nebenschauplätzen herumzustochern, die nur Unfrieden nach sich ziehen.
@Mannheimer: Erfolgreiche Judenmission? Sie haben natürlich insofern recht, als man früher den Juden
gegenüber meist auf dem hohen Roß dahertrabte ( und bei jüdischem Desinteresse fürs Christentum sich
ja auch ab und zu sogar wutentbrannt zu unchristlichen Zwangstaufen hinreißen ließ). Heutzutage aber
hat das Pendel in das andere Extrem ausgeschlagen. Man erachtet den Heilsweg durch Christus, der allein
das Licht der Welt ist, gering und schaut im Staube kriechend zum ehrwürdigeren Heilsweg der Juden ohne
Christus hinauf. Vor den früher so eingebildeten Christen, die sich auf einmal so herabwürdigen, daß
sie ihr NT verraten, kann nun ein Jude heute auch nur wieder verächtlich ausspucken.
@Vineta, danke für Ihre ehrliche Antwort. Meine Frage war nicht polemisch, sondern ernst gemeint und
aus der Betroffenheit von Ihrem Insistieren auf der Aktion hervorgekommen. Tatsache ist, dass Mission
unter den Hochreligionen, insbesondere unter den als monotheistisch bezeichneten, schwieriger ist als
unter den anderen Religionen, etwa den afrikanischen Stammesreligionen. Aber sie ist nicht unmöglich.
Die Evangelikalen missionieren nicht ohne Erfolg unter den Muslimen in Westeuropa und unter den Juden
im Heiligen Land. Die katholische Kirche hat die Mission de facto aufgegeben, da haben Sie recht, und
ich finde das nicht gut. Jedoch bekehren sich auch Muslime und Juden zur katholischen Kirche, man hört
nur kaum etwas davon. Die Kirche hält sie schamhaft verborgen, sie werden nicht auf Katholikentage eingeladen
und dürfen sich dort nicht darstellen. In Frankreich (beim Generalkapitel der Militia Sanctae Mariae)
habe ich vor einigen Jahren einen ägyptischen Katholiken, der mit einer Koptin verheiratet ist, persönlich
kennengelernt, der unter großer persönlicher Gefahr, ohne Unterstützung des französischen Episkopats,
im Maghreb missioniert. Die Bischöfe unterstützen ihn nicht, aber Christus und die Gottesmutter unterstützen
ihn. Er hat unter dem Pseudonym „M. Alalcader“ das Buch „Le vrai Visage de l’Islam“ geschrieben. Hier
seine Website: www.copte-kyrollos.fr/ Er wusste von Wundern zu berichten, die Christus persönlich unter
den Muslimen wirkt, um sie zu bekehren. Die Musli…
#63 Mannheimer † 18:36:38 | Sonntag, 26. April 2009
Vineta: Dumm sterben? Solange der Episkopat schrift-und traditionsvergessen voller Bewunderung für den
ehrwürdigeren Weg der Juden zum Heil ohne Christus im Staub kriecht – hat natürlich das Katholischwerden
für einen Juden nicht den Hauch von Attraktivität und Überzeugungskraft. Wollen Sie wirklich dumm sterben?
Nennen Sie mir doch mal eine Zeit, z.B. vor dem von Ihnen so für alles verantwortlich gemachte VII, in
der Judenmission irgendwie erfolgreich gewesen wäre (ausgenommen Zwangsmaßnahmen – aber ich geh mal
zu Ihren Gunsten davon aus, dass auch Sie solche ablehnen).
@ G.M. Michel „ Dann machen Sie doch mal einen Aktionsvorschlag (in bezug auf die Judenmission)“ Als ich
das las, war ich davon sehr betroffen und kleinlaut, spontan fiel mir dazu nur ein Vers Reinhold Schneiders
ein: „Allein den Betern kann es noch gelingen“. Ein Aktionsvorschlag bei dem derzeit katastrophalen Zustand
der katholischen Kirche, die sich kaum mehr von einer hühnerhaufenähnlichen protestantischen Gemeinschaft
abhebt!? Ein Aktionsplan, demzufolge man allenthalben jüdischen Äußerungen mit Geduld und Vernunft
Überzeugenderes entgegensetzt? Leider fehlen dafür alle nötigen Vorbedingungen. Solange der Episkopat
schrift-und traditionsvergessen voller Bewunderung für den ehrwürdigeren Weg der Juden zum Heil ohne
Christus im Staub kriecht – hat natürlich das Katholischwerden für einen Juden nicht den Hauch von Attraktivität
und Überzeugungskraft.
@Vineta, Muslime und Juden sollte es natürlich heißen. (Obwohl auch nicht wenige Christen Mission nötig
haben.) @Paulaner, sind Sie eigentlich Katholik? Oder zu welcher Konfession gehören Sie?
#59 Mannheimer † 17:45:42 | Sonntag, 26. April 2009
Mission funzt nicht. Mission funktioniert nur durch weltlichen Druck – Belohnungen von Konvertiten oder
Benachteiligung von den andersgläubig bleibenden.
Schluss mit der Mission. Es ist nicht nötig, andere zu bekehren, es genügt, wenn sich die Kirche selber
tolerant und weich genug zeigt, um es den anderen nicht so schwer zu machen, auch nachzugeben. Die Andersgläubigen
sind in weiter Ferne.
@Vineta, doch, das berührt mich, und das habe ich auch schon zum Ausdruck gebracht. – Dann machen Sie
doch mal einen Aktionsvorschlag. Entfalten Sie selbst missionarische Tätigkeiten gegenüber Muslimen
und Christen? Wie sehen die aus? Welchen Erfolg hat Ihre Mission?
@G.M.Michel: Ergänzungsbedürftigkeit „Wenn Sie nicht ein Mensch des Gebetes sind, können Sie weder
Juden noch Moslems bekehren“ Stimmt – aber wenn Sie nicht im voraus oder parallel dazu handeln und mit
äußerster Energie und Klugheit Ihr Missionsanliegen vorantreiben, dürfte das Beten allein Gott kaum
gefallen – denn bekanntlich sollte man sich schon anstrengen, auf daß einem dann ( vielleicht) die Gnade
Gottes zu Hilfe kommt. Nur beten und auf Gnade warten, das gilt nur für Kranke und Behinderte, die wirklich
nichts anderes tun können. Im übrigen scheint es Sie ja kaum zu berühren, daß meines Wissens seit
dem Konzil kein Papst mehr über die Notwendigkeit der Judenmission ein Wort verloren hat – und unbeanstandet
von Rom der Episkopat unbekümmert vom jüdischen Heilsweg ohne Christus schwadroniert.
Es gibt noch Schlimmeres als Mandala-Malen. Mein Firmpatenkind ist Hauptschüler der Klasse 10 B. Der
Religionsunterricht beschränkt sich darauf, dass der Lehrer den Schülern antichristliche und antikirchliche
Filme zeigt (Sakrileg u.a.). Der Religionslehrer ist Atheist.
#53 wolfgang11 † 17:19:02 | Sonntag, 26. April 2009
michel: In der Karwoche sollte man sich noch in das Leiden Christi versenken, nach der Auferstehung sich
im Gebet erheben. Personaler Gott ist die Folge einer theoretischen Betrachtung zu Gott, die in das Gedankengut
der kath. Kirche eingegangen ist. Wie die sog. „Person“ Gottes sich darstellt oder vielleicht nur eine
Fiktion ist, ist vollkommen offen.
Wolfgang, das christliche Gebet wendet sich an den dreipersonalen Gott. Es ist etwas, das zwischen personalen
Wesen geschieht. Auch die christliche Meditation und Kontemplation erhebt sich zum personalen Gott. Die
Kontemplation ist die höchste Form des Gebetes. Die heidnische Versenkung ist ein Sinken in den eigenen
Geist und bleibt im eigenen Geist gefangen. Sie ist keine Erhebung und kein Überstieg der Seele zu Gott.
@Vineta, m. E. errichten Sie einen falschen Gegensatz zwischen Gebet und Aktion. Wenn Sie nicht ein Mensch
des Gebets sind, können Sie weder Juden noch Muslim zu Christus bekehren. Sowieso können Sie keinen
anderen bekehren. Höchstens kann ein anderer unter Ihrem Einfluss sich selbst bekehren, wenn Gott Sie
als Instrument seiner Gnade würdigt. Und das ist unmöglich ohne Gebet, und ich füge hinzu: Opfer.
#49 wolfgang11 † 17:01:18 | Sonntag, 26. April 2009
Vineta: Es herrscht die eigenartige Vorstellung man könnte mit der ständig wiederholten Abfolge von
Wörtern etwas bewirken, bzw. man könne damit ein zukünftiges Ereignis mit vorbestimmen. Die Versenkung
(oberflächlich Beten genannt) soll einem anderen Zweck dienen.
Verschrobenheit liegt schon vor, wenn man meint, daß dem Beten nicht der größtmögliche, menschenmögliche
Einsatz aller Kräfte für das Gelingen eines Anliegens ( wie z.B. die Bekehrung der Juden und Moslems)
vorausgehen müsse. Und in diesem Sinne halte ich übrigens auch das Karfreitagsgebet für die Juden für
einen Unfug, denn keine einzige kath. Gruppe hat sich die Judenmission zum Ziel gesetzt, die Judenmission
ist seit langem tot, ja allenthalben bis hinauf zum Vatikan etönen Stimmen, die die Juden auf einem wertvolleren,
altehrwürdigeren Weg zum Heil – ohne Christus – sehen und deshalb den Mord an den von Gott für immer
erwählten Juden als nicht vergleichbar mit anderen Genoziden halten, sondern für den größten Frevel
in der Weltgeschichte, der Sühneleistungen und -zahlungen durch das Tätervolk bis ans Weltende erforderlich
macht.
@Wolfgang, ob das Gemeinschaftsgebet kräftiger als das Einzelgebet ist, mag dahingestellt bleiben. Jedenfalls
sagt Jesus – und das ist für mich maßgeblich, weil ich ihm glaube: „Weiter sage ich euch: Alles, was
zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo
zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Matthäus 18, 19-20)
Auch in der Apostelgeschichte wird berichtet, dass die Jünger gemeinsam gebetet haben. Und so halten
es die Christen aller Jahrhunderte. Das heißt nicht, dass nicht auch das Einzelgebet wichtig ist.
#45 Luteranerin † 16:40:37 | Sonntag, 26. April 2009
Vineta Was Prof. Knitza sagt ist durchaus richtig, aber es gibt auch genug Frauen, die die Schnittentbindung
wegen Verminderung der Schmerzen haben wollen, das finde ich nur Mist. Die Frauen in meiner Family hätten
gerne normal entbunden. Der Chefarzt aus Berlin wird natürlich auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen
können, für „meine“ Frauen kann ich es nicht bestätigen, wenn wir schwanger werden wollten, hat es
mühelos geklappt.
#44 wolfgang11 † 16:34:05 | Sonntag, 26. April 2009
Recht und gerecht zu handeln bedeutet zu wissen was Wahrheit ist. Beter sollten sich deshalb vor der irrigen
Auffassung befreien die Wahrheit besser als andere Menschen zu kennen. Beten bedeutet nicht das Herunterleiern
von irgendwelchen autorisierten Textstellen sondern ist eine individuelle Angelegenheit. Warum ein „Gemeinschaftsgebet“
einen höheren Stellenwert haben sollte ist für mich nicht nachvollziehbar.
@Wolfgang, altertümlich und verschroben für wen? Ein einmütiges, beharrliches Gemeinschaftsgebet um
ein gerechtes Anliegen wiegt vor Gott mehr als ein Einzelgebet.
@Anette. Was ich auf die Schnelle für Sie fand: Laut Chefarzt H. Kentenich, Berlin-Westend werden Frauen
nach einem Kaiserschnitt seltener wieder schwanger, die Babys haben oft Probleme beim Atmen Laut Studien
der Queen’s University in Belfast ist bei Kaiserschnittkindern das Diabetes-Risiko um 20 erhöht. Laut
Prof.Dr. Reinhold Knitza an der Uni München geschehen ärztliche Empfehlungen zum Kaiserschnitt meist
aus Gewinnsucht und sind nicht medizinisch indiziert. Eine natürliche Geburt bringt 1500 Euro, ein Kaiserschnitt
bringt 2600 Euro und eine längere Klinikverweildauer. Laut Dr. Dannecker, Gynäkologe und Oberarzt an
der Uniklinik Großhadern – so im Artikel von Christina Berndt in der SZ im Juli 2008 – gilt: „ Frauen
werden nach einer Schnittentbindung nicht mehr so leicht schwanger , und wenn doch, dann wird das Kind
mitunter schlechter versorgt, weil der Mutterkuchen falsch liegt und Verwachsungen entstanden sind.“
@Vineta, unter Gebetsgemeinschaft würde ich in diesem Fall eine Gruppe von Katholiken bzw. Christen verstehen,
die sich freiwillig verpflichten, zum Beispiel, einmal wöchentlich ein kirchlich gutgeheißenes Gebet
für die Bekehrung der Juden und Muslime zu beten. In älteren Gebetsbüchern gibt es solche Gebete (mit
Imprimatur, Nihil obstat u.dgl.). Sehr geeignet finde ich die Weihe des Menschengeschlechtes, ein Gebet
von Papst Leo XIII., im vollen (ungekürzten) Wortlaut. Hier: karmelblume.wordpress.com/…menschengeschlechtes/
@Paulaner, halten Sie sich an den hl. Paulus – der scheute nicht die Wahrheit. Die Wahrheit engt uns nicht
ein, sondern die Wahrheit macht uns frei, wie Jesus Christus uns glaubwürdig versichert. Selbstverständlich
ist das Credo ein Gebet, auch wenn es die Form eines Bekenntnisses hat. Es soll ja nicht im Selbstgespräch
heruntergeleiert werden, sondern im Angesicht Gottes gesprochen. Auch das Magnificat ist ein Gebet, obgleich
von Gott nur in der 3. Person die Rede ist! @Unschuld, die Bibeltreuen kommen für mich als Katholik eigentlich
nicht in Frage. Die christliche Mitte ist an sich gut, aber ihr Kampf gegen den Islam als Programmpunkt
Nr. 1 ist m.E. eine falsche Gewichtung. Das Zentrum ist bedeutungslos. Die AUF-Partei kenne ich nicht.
Einige prominente Katholiken haben sich für sie jetzt exponiert. Kann jemand etwas zu dieser Partei sagen?
Nur etwas weiß ich sicher: Keine der Bundestagsparteien werde ich diesmal wählen.
#39 Luteranerin † 15:27:18 | Sonntag, 26. April 2009
Vineta Dann möchte ich dich fragen welche Infos du dafür hast oder woher. Ich habe auf einer Entbindungsstation
gearbeitet und da sind öfters Mütter angekommen, die den mind. zweiten Kaiserschnitt hatten.
@Anette+Gunther M. Michel+Gallowglas u. M.Bieger 1)Anette: Nach meinen Informationen führen Kaiserschnitte
nicht immer, aber doch relativ oft zum Ausbleiben weiterer Geburten. 2) Gunther M. Michel: Sie meinen
wohl Aktionsgemeinschaften mit begleitenden Gebeten für ein erfolgreiches Gelingen, denn bloße Gebetsgemeinschaften
sind leicht lächerlich und eher blasphemisch 3) Gallowglas u. M.Bieger: Na, von Postern wie Euch war
ja auch keine Auseinandersetzung mit den von mir genannten unerhörten Steuergeldzweckentfremdungen zu
erwarten und nur eine Ablenkung auf staatliche Leistungen an die Kirche in Milliardenhöhe – und das auch
nur in Form einer Anspielung, aber nicht sachlich fundierten Darlegung, die kenntnisreich die genaue jährliche
Höhe der Summe nennt, die die Kirche als Entschädigung für die ihr 1803 geraubten 96ooo qkm kriegt,
und an zweckgebundenen Leistungen für Lebenshilfe, Kultur, Bildung usw., die anderen gemeinnützigen
Rechtsträgern anvertraut, dem Staat letztlich teurer zu stehen kämen.
Bekenntnis Solange es kein Kotau ist, kann es mir recht sein. Jedenfalls ist das Credo kein Gebet. ceterum
censeo Für die Opfer und die Armen sind die Gläubigen da. Für die Sünder sind die Priester da. Für
die Theologie sind die Professoren da. scnr
@Paulaner Es ist ein Bekenntnis, keine Zugehörigkeitserklärung. Das Bekenntnis ist die Grundlage der
Bekenntnisgemeinschaft wie der „bekennenden Kirche“.
Das Credo halte ich nicht für ein Gebet sondern für eine Zugehörigkeitsbestätigung. Mehr nicht. Es
entspricht dem „Ich gelobe, mein Vaterland…“ beim Militär. Als Gebet wäre es ein Gebet an die Kirche
und damit wäre dem Polytheismus Tür und Tor geöffnet.
Gunther Maria Michel Hallo, es gibt ja bereits vier dezidiert christliche Parteien, nämlich die – Christliche
Mitte (CM) – Partei der bibelgläubigen Christen (PBC) – Partei für Arbeit, Umwelt und Familie (AUF)
– Deutsche Zentrumspartei Ich werde wohl der PBC oder der AUF in den nächsten Wahlen – Europa und Bund –
meine Stimme geben. Gruß Unschuld
Credo Dieses Credo kann nur beten, wer den katholischen Glauben hat, und es bewahrt im katholischen Glauben.
dieses Credo ist ein allgemein christliches Bekenntnis – es eint die christlichen Konfessionen im gemeinsamen
Bekenntnis des Glaubens. Ich habe es heute morgen noch gebetet in der Messe hier.
Hier tauchen immer wieder gewisse Probleme auf, warum nicht einmal etwas zu ihrer Lösung tun? 1. Wie
wäre es mit einer Gebetsgemeinschaft für die Bekehrung der Juden (und Muslime und anderen Ungläubigen)
zum katholischen Glauben? 2. Wie wäre es mit der Gründung einer Partei, die a) klar und unkorrumpiert
christlich ist, b) für die Familie und das Recht auf Leben kämpft, c) patriotisch ist und sich für
die wahren Interessen unseres deutschen Vaterlands einsetzt?
Was theologisch einengt, so wie das präzisierende Credo, engt auch den Geist ein. Das nutzt aber nur
ein paar Recht-Habern, nicht aber der Glaubensgemeinschaft. Die Recht-Haber sind es, die es bisher zu
Spaltungen gebracht haben und danach zu Kriegen und Leid, wobei es unwichtig ist, ob die Recht-Haber in
Rom waren oder sonstwo. Die Recht-Haber müssen endlich aufhören mit dem Recht-Haben.
Herr Weihbischof Franz-Josef Overbeck Lieber Herr Weihbischof Franz-Josef Overbeck, leider leben wir beide
in einem Land, das seine christliche Herkunft verleugnet, dem hemmungslosen unchristlichen Treiben ungehindert
freien Lauf läßt und sich somit dem Untergang geweiht hat. Ich bin pessimistisch. Gruß Unschuld
@Gotthard: „Bruder und Herr“ könnte hingehen, wenn 1. diese Formulierung innerhalb der Heiligen Messe
keine Eigenmächtigkeit wäre, die auch nach dem 2. Vatikanischen Konzil nicht erlaubt ist, wie Sie bestimmt
wissen (der Priester kann das privat sagen); 2. Herr eindeutig die Gottheit Christi zum Ausdruck brächte,
was aber nicht der Fall ist. Schauen Sie in eine Bibel-Konkordanz, dann werden Sie sehen, dass mit „Herr“
auch (schiere) Menschen angeredet werden (z.B. Schmoller-Konkordanz: „homines κυριοι appellati“).
Eine Bezweiflung oder Leugnung der Gottheit Jesu kann durchaus mit seiner Anrede als „Herr“ parallel gehen.
Ein ernster Defekt des Usus ordinarius (im Unterschied zur tridentinischen Messe) ist in my humble opinion,
dass das Credo so gut wie nie in der Fassung des Nicaenoconstantinopolitanum gebetet wird, welches die
grundlegenden christologischen Dogmen deutlich ausspricht – was Symbolum apostolicum nicht tut. „Und an
den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn. Er ist aus dem Vater geboren vor aller Zeit.
Gott von Gott, Licht vom Lichte, wahrer Gott vom wahren Gott; Gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens
mit dem Vater; durch Ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und um unseres Heiles willen ist Er vom
Himmel herabgestiegen. Er hat Fleisch angenommen durch den Hl. Geist aus Maria, der Jungfrau, und ist
Mensch geworden usw.“ Dieses Credo kann nur beten, wer den katholischen Glauben hat, und es bewahrt im
katholischen Glauben. Es wird heute bei uns fast nie gebetet.
Weniger Theologie, mehr Seelsorge. Die Priester überlassen die Seelsorge blindlings den pfarrlichen Laienvereinen
und lassen sonst die Gläubigen zu sich kommen, fast wie Lehrer die Schüler. Wer nicht kommt, der braucht
offensichtlich nichts.
@Vineta: Der Bürger zahlt Klasse Beitrag, Danke. Jetzt gehts erst einmal noch richtig nach unten, Boden
ist nicht in Sicht. Die Regierenden Muppetsfiguren verklickern irgend etwas von Krisenbewältigung haha,
denen geht es nur um die Erbhöfe zu erhalten und ein Syndikat stützt das andere. Es wird Zeit, mit dem
Beten anzufangen, für manche eine nicht vorstellbare Übung.
#24 Luteranerin † 13:26:12 | Sonntag, 26. April 2009
Vineta Zu den Kaiserschnitten kann ich folgendes sagen, die machen nicht per se unfruchtbar. Meine Schwester
hat z.B 4 Kaiserschnitte hinter sich, meine Mutter 3, ich selber hatte 2 und meine kleine Schwester bis
jetzt 1. Es soll Frauen geben die zwar schnell schwanger werden, aber bei der natürlichen Geburt Schwierigkeiten
haben, so das nur der Kaiserschnitt möglich ist. Bei uns war es eben so. Was ich aber nicht gut finde,
das es Frauern gibt, die sich den Kaiserschnitt extra machen lassen lassen, weil sie Angst vor den Wehen
haben. Es sollte nur gemacht werden wenn eine medizinische indikation vorliegt. Bei meiner Mutter war
es so, das wir Mädelsdie Geburt sonst nicht überlebt hätten.
@Vineta Vorallem verschwendet unser Staat jedes Jahr Milliarden, die er der Kirche in den Arsch schiebt,
nur weil sich die Kirche damals mit klein Adolf gut gestellt und ihm geholfen hat und dafür bis heute
Geld kassiert …
Der Bürger zahlt ( und zwar offenbar gerne) Bulgarische Huren verkaufen sich in Deutschland auf Wunsch
der Männer für mehr Geld ohne Kondome. Wenn sie schwanger werden, zahlt der Staat die Kinderschlachtung
Mit Steuergeldern finanziert und organisiert dieser mit tabuisierten Billionen Euro verschuldete Staat
nicht nur den millionenfachen Mord an Ungeborenen, sondern auch die unfruchtbar machenden Kaiserschnitte (
schon bei jeder dritten Geburt statt, wie nötig, bei jeder zehnten), fördert und subventioniert „ Ehe“-
Leute, die ein fünftes oder zehntes Mal heiraten, sowie den Aufbau der „ehrbaren“ beruflichen Existenzen
Hure und Callboy, finanziert die Versorgung seiner Bürger mit „überlebenswichtigen“ Gütern wie Antibabypillen,
Kondomen, ehe-und familienunfähig machenden Pornoprodukten, finanziert Genderprogramme, Homoinstitutionen,
Homopropaganda samt CSDs, Hinterbliebenenpensionen bei Homopartnern, die demnächst bald auch noch Adoptivkinder
zu seelischen Krüppeln erziehen dürfen. Daß dadurch der nötige Nachwuchs ausbleibt, leugnet dieser
Staat. Als politisch korrekt gelten nur die Meinungen, daß mit noch mehr (gepumpten) Geld die autochtonen
Deutschen schon noch für die Kinderproduktion käuflich sind (was bekanntlich bislang in die Hose ging)
und daß ja auch noch die gelichteten Reihen durch uns bereichernde ( und nicht etwa verarmen lassende)
leicht zu bildende und zu integrierende Moslems aus Anatolien gefüllt werden können. Durch ihr Wahlverhalten
erweisen sich besonders die Kirchgänger als staatstreu.
Die Exkommunikation ist eine veraltete Methode mit Glaubensbrüdern umzugehen. Das Rechthaben wegen der
Auslegung von Texten hat Unglück über das Christentum gebracht und es wird Zeit, dass ein Lerneffekt
greift. Es kann nicht sein, dass ein paar wenige Unbelehrbare immer noch der Kirche ihren Willen aufzwingen
und sie an der Nase herumführen. Die Kirche ist das Abbild der Güte Jesu und der Breite des Mantels
Mariä.
Wer das ungeborene Leben nicht schützt,der schützt auch nicht die Lebenden Der Staat hat nicht die Aufgabe,
die Abtreibung zu bezahlen, sondern Rahmenbedingungen zu schaffen, solche Strukturen zu unterbinden und
politisch einzugreifen. Was wollt ihr denn von diesem Staat erwarten ? Wer das ungeborene Leben nicht
schützt,der schützt auch nicht die Lebenden. Aber die Sachwerte,die Sachwerte,die sind wichtig.
MANDALAS ausmalen Religionsunterricht bereichere ANGEBLICH Schule und Kultur MANDALAS! ANGEBLICH! Zwei
Anspielungen darauf, was da in der Realität abläuft – und nicht nur in frommen Wunschvorstellungen:
Ein – nicht gerade selten ausfallender- Religionsunterricht, basierend auf oft haarsträubenden Lehrplaninhalten
und Schulbüchern, auf oft kaum dafür geeignetem und schlecht dafür ausgebildetem Lehrpersonal, dessen
Tun und Lassen in den Klassenzimmern kaum einer Kontrolle unterliegt – während die Sorge der dafür zuständigen
Bischöfe in erster Linie einem hoffentlich qualitativ hochstehenden, hoffentlich überall durchgeführten
und hoffentlich vom Staat bezahlten Islamunterricht gilt.
Werter LM natürlich können sie ein verständnis dafür auch gar nicht erst entwickeln da sie ja Jesus
Christus noch nicht als fleischlichen Sohn Gottes, und nicht nur als einen braven guten Menschen erkannt
haben. Nun, falls Sie es erkannt haben sollten, freuen Sie sich und gehen damit baden…!
ich schliesse mich dieser Ansicht an. Ich war früher der Ansicht die Betonung als „Bruder“ und „Mensch“
sollte die menschwerdung besser verdeutlichen. Je mehr man sich aber mit der neotheologischen Ideologie
auseinandersetzt desto mehr erkennt man dass jene einseitige extra -Betonung der simplen menschlichen
Natur durchaus eine perfide Strategie ist seine göttliche Herrschaft und seinen Status als König dem
jede Kreatur unterworfen ist vergessen zu lassen.
@Lorenz: „Bruder Jesus“ Das würde mich auch mal interessieren: Wieso ist es in Mode gekommen die ganzen
herrlichen Hoheitstitel des Pankrators wegzulassen und IHN leutselig mit Bruder Jesus anzuquatschen? Weiß
jemand genaueres? Weiß jemand genaueres? Ganz einfach, die Relativisten biegen alles in Richtung Gleichstellung
Gleichwertigkeit, Gleichgültig im Sinne von „Jesus-guter-Kumpel-Verein“. Keine Ehrfurcht vor der Hoheit
unseres Herrn Gott Jesus Christus, alles wird zur Beliebigkeit im Sortiment angeboten. Eine ungute Entwicklung.
Lorenz, Christus ist ja wirklich unser Bruder, ja sogar unser Diener geworden. Trotzdem nehmen sich die
Apostel in den Briefen nicht heraus, von ihm ständig als Bruder oder gar Diener Jesus zu reden, sondern
er ist und bleibt unser Herr Jesus Christus. „Bruder“, isoliert und nicht richtig erklärt, legt nahe,
dass er mit uns auf einer Stufe steht, so wie jeder andere Nachkomme Adams und Menschenbruder auch. Er
ist aber auch der eingeborene Sohn Gottes, eines Wesens mit dem Vater, und das sind wir anderen Brüder
nicht! Es ist doch kein Zufall, dass die Betonung „Bruder“ da erfolgt, wo das „unser Herr und Gott“ ausgelassen
wird, und das nicht nur bei dem Priester, den ich gestern abend erstmals erlebt habe, sondern auch bei
andern, die ich kenne. Woher das kommt? Das hat einer erfunden, und die andern haben es nachgemacht. Warum
wurde der Altar herumgedreht und wird versus populum zelebriert? Das stand nirgends, aber einer fing an,
die andern machten es nach, und heute traut sich keiner, außer den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, es anders
zu machen. Passt ja auch irgendwie zum „Usus ordinarius“. Das „Bruder“ passt zur Theologie von Professor
Walter Kasper, die ganze Theologengenerationen geprägt hat.
sefirot bei ihnen ist es so dass es am höheren verständnis von geistigen wahrheiten mangelt die in der
eucharistie, welche alles andere als ein gedächtnis oder eine mahlfeier ist, zum ausdruck gebracht werden.
natürlich können sie ein verständnis dafür auch gar nicht erst entwickeln da sie ja Jesus Christus
noch nicht als fleischlichen Sohn Gottes, und nicht nur als einen braven guten Menschen erkannt haben.
Erst wenn man das erkannt hat kann man da einen Kommentar abgeben.
„Bruder Jesus“ Das würde mich auch mal interessieren: Wieso ist es in Mode gekommen die ganzen herrlichen
Hoheitstitel des Pankrators wegzulassen und IHN leutselig mit Bruder Jesus anzuquatschen? Weiß jemand
genaueres?
Geheimkrämerwissen Dazu muss man wissen, daß das Trienter Konzil jeden mit der Exkommunikation belegt
hat, der diesem Hochgebet irgendeine Mangelhaftigkeit vorwirft. …und wenn man über das Geheimkrämerwissen
nicht verfügt, aber von der Mangelhaftigkeit desselben überzeugt ist, …was geschieht dann…, wenn
was geschieht… ?
für neotheologische 68er Pfarrer ist die Auferstehung eine Art „Sinneswandel“ wenn man die „Ethik Jesu“
annimmt. Das beleidigt Gott mehr als eine direkte Leugnung
Auf den Kampf gegen Prostitution und Pornographie – nicht nur Kinderpornographie – hat man schon längst
resignierend verzichtet. Ich habe noch nicht erlebt, dass über diese Themen in einer Predigt ein Wort
verloren wurde. Gestern abend war ich in einer Abendmesse in einem Dorf im Emsland. Der Pfarrer sprach
die Messtexte, einschließlich den Kanon, frei. In der Schlussformel des Tagesgebets „… Durch Jesus,
deinen Sohn, unsern Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht
in alle Ewigkeit …“ wurde das hier Fettgedruckte ausgelassen, was man oft beobachten kann und natürlich
kein Zufall ist. (Oft wird „herrscht“ durch „wirkt“ ersetzt, aber auch der Teufel „wirkt“.) Und natürlich
mußte auch kommen „Durch Christus, unseren Bruder und Herrn“. Warum ist noch keiner auf die Idee gekommen,
zu sagen: durch Christus unseren Diener? Ist ja auch biblisch ! Die Auferstehung Christi wurde von dem
Pfarrer (dem Alter nach aus der 68er Generation) auf eine Stufe gestellt mit den „vielen kleinen und großen
Auferstehungen in unserem Leben“. Die katholische Kirche in Deutschland ist ein Trauerspiel. Ich will
gar nicht diesen einzelnen Priester verdammen, dessen Namen ich auch nicht nenne. Aber er merkt gar nicht,
wie er bei seiner ganzen Leutseligkeit, die er im Gottesdienst zeigte, im Grunde genommen sich anmaßend
und klerikal-hochmütig verhält gegen das Kirchenvolk, wenn er ihm eine solche eigenmächtige Willkür-Liturgie
vorsetzt, gegen die es sich nicht wirklich wehren ka…
Da hat mal wieder ein Kleriker daneben geschossen Das berichtete die deutsche Boulevardzeitung ‘Bild’.
Der Münsteraner Weihbischof Franz-Josef Overbeck (44) erklärte dazu: „Der Staat hat nicht die Aufgabe,
die Abtreibung zu bezahlen, sondern Rahmenbedingungen zu schaffen, solche Strukturen zu unterbinden und
politisch einzugreifen.“ Das grösste Problem ist für den Bischof der Schwangerschaftsabbruch. Dass sich
die Frauen bei ungeschütztem Verkehr bei ihren Freiern Tod und Teufel zuziehen können, ist dem guten
Bischof kein Gedanke wert. Das geborene Leben, vor allem von Frauen, zählt ja bei den Oberkatholen genau
so wenig, wie bei den Obermuftis.
bin schon von der ewig gültigen trid. Liturgie zurück! …ganz wie die Jünger Jesu in der frühen Morgenstunde
zum Grabe ranten hat es auch mich zum Herrn Jesus Christus gezogen! Alle Seelen guten Willens in der Nachfolge
Jesu Christi einen gesegneten Sonntag!
Mangelhaftigkeit Dazu muss man wissen, daß das Trienter Konzil jeden mit der Exkommunikation belegt hat,
der diesem Hochgebet irgendeine Mangelhaftigkeit vorwirft. Dem Trienter Konzil war wohl bewußt, dass
es immer wieder Menschen geben würde, die dieses Hochgebet anzweifeln würden. Warum sonst die Drohung
mit der Exkommunikation? Wer zu solchen Maßnahmen meint greifen zu müssen, hat Grund dazu…