Der Welt-Zionismus personifiziert einen Rassismus, der sich einiger Religionen bedient und religiöse Gefühle mißbraucht, um seinen Haß und sein häßliches Gesicht zu verbergen. Von Mahmoud Ahmadinedschad, Präsident der Islamischen Republik Iran.
Mahmoud Ahmadinedschad
(kreuz.net) Liebe Freunde, heute ist die menschliche Gesellschaft mit einem Rassismus konfrontiert, der
das Angesicht der Menschheit zu Beginn des dritten Jahrtausends trübt.
Der Welt-Zionismus personifiziert
einen Rassismus, der sich einiger Religionen bedient und religiöse Gefühle mißbraucht, um seinen Haß
und sein häßliches Gesicht zu verbergen.
Es ist von großer Bedeutung, die politischen Ziele einiger
Weltmächte und jener, die gewaltige ökonomische Quellen und Interessen in dieser Welt kontrollieren,
unter die Lupe zu nehmen.
Sie mobilisieren alle Ressourcen, auch ihren ökonomischen und politischen
Einfluß und die Weltmedien, um dem zionistischen Regime eine vergebliche Unterstützung zu verleihen
im Versuch, dessen Unwürde und Schande zu verringern.
Das ist nicht nur eine Frage der Unwissenheit.
Man kann dieses unschöne Phänomen auch nicht durch diplomatische Kampagnen zu einem Ende bringen.
Der
beste Beweis für den Rassismus
Es müssen Anstrengungen unternommen werden, um dem Mißbrauch der Zionisten
und ihrer politischen und internationaler Förderer ein Ende zu bereiten – in Übereinstimmung mit dem
Willen und den Bestrebungen der Völker.
Regierungen müssen in ihrem Kampf zur Beseitigung dieses barbarischen
Rassismus und für Reformen in den gegenwärtigen internationalen Mechanismen gefördert und unterstützt
werden.
Es besteht kein Zweifel, daß Sie hier über die Verschwörungen einiger Mächte und zionistischer
Kreise gegen die Ziele und Absichten dieser Konferenz im Bilde sind.
Leider gab es Erklärungen, welche
die Zionisten und ihrer Verbrechen unterstützten.
Es liegt in der Verantwortung der ehrenwerte Vertreter
der Nationen, diese Kampagnen aufzudecken, die humanitären Werten und Prinzipien widerstreben.
Es sollte
anerkannt werden, daß der Boykott einer solchen Tagung, die von außerordentlicher internationaler Bedeutung
ist, ein echter Hinweis auf die Unterstützung eklatanter Beispiele des Rassismus ist.
Gleichberechtigung
der Nationen
Bei der Verteidigung der Menschenrechte ist es grundlegend, das Recht aller Nationen zu
verteidigen, gleichberechtigt an allen wichtigen internationalen Entscheidungen teilzuhaben, ohne Beeinflussung
durch gewisse Weltmächte.
Es ist ferner notwendig, die bestehenden internationalen Organisationen und
deren respektive Anordnungen neu zu gestalten. Darum ist diese Konferenz ein Versuchsfeld.
Die öffentliche
Meinung von heute und morgen wird über unsere Entscheidungen und Handlungen urteilen.
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@Bodo Oh, natürlich. Bitte entschuldigen Sie, daß ich den großen Heiligen der katholischen Kirche angegriffen
habe, der zusammen mit den weißesten der heiligen Hamasbrüder in einzig wahrer Ökumene zu uns steht.
Soll nicht mehr vorkommen. Gestatten Sie mir eine Frage – Warum hassen Sie das Christentum? Persönliche
Gründe?
Tacitus Beispielsweise daß man Christen, weil Ungläubige, wie räudige Hunde abknallen muß. Ich hoffe
sie können diesen Sachverhalt hier auch beweisen, visuell und akustisch nachweisen. Und natürlich richtig
übersetzt !
@Boccanegra „Mahmut Ahmadinedschad spricht viele Wahrheiten aus“ Richtig. Beispielsweise daß man Christen,
weil Ungläubige, wie räudige Hunde abknallen muß. Ich habe ja kein Problem damit, daß Leute den Antisemitismus,
in dem sie sich sabbernd suhlen, auf ein Podest heben und als Götzen anbeten – ein jedem seine Religion.
Nur mit Katholizismus hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun – eben so viel, wie seine Heiligkeit
Ahmadineschad mit dem Chriustentum zu tun hat.
vonHerzmanovsky-Orlando Wird Zeit, dass er tot gebombt wird. Wir arbeiten daran. Sagen sie mal,hat ihre
Schwester ihnen heute nicht ihren Einlauf gemacht ?
@simone boccanegra Mahmut Ahmadinedschad spricht viele Wahrheiten aus, die in unserem politisch manipulierten
Land niemand zu sagen wagt. Wird Zeit, dass er tot gebombt wird. Wir arbeiten daran. Honsiks und Mahlers
kann man einsperren, Achmadi-Nedschads muß man totbomben. Wir arbeiten dran. Mehr kann ich zum jetzigen
Zeitpunkt nicht sagen. Den Rest wirste eines Tages in den Morgennachrichten hören.
Hm… … eigentlich kann es ja nur einen Grund dafür geben, daß man einen kirchenfeindlichen, christenhassenden
Heiden im Rahmen „katholischer“ Nachrichten zu Wort kommen läßt – um der anderen Seite eine Stimme zu
geben. Deswegen erwarte ich gespannt eine ausgefeilte Apologie eines homosexuellen Lifestyle durch die
Redaktion.
@gutpfad Ehrwürdiger Herr Philipp, Sie zitieren eine spasshafte deutsche Bauernregel. Das haben Sie messerscharf
erkannt, Eure Sanftmütigkeit! Wenn ich jemals bei Günther Jauch sein sollte, wären Sie ein guter Telefon-Joker!
Ehrwürdiger Herr Philipp, Sie zitieren eine spasshafte deutsche Bauernregel. Mögen Sie in vielfacher
Weise den Menschen von Nutzen sein, damit Sie dem Gott der Barmherzigkeit entsprechen. Verletze niemand
!
Der junge Buddhist: So wie die Erleuchteten vergangener Zeiten, den Vorsatz zur Erleuchtung faßten und
übend stufenweise voranschritten, ebenso will ich den Erleuchtungsgeist zum Wohle aller Wesen in mir
erwecken und auf dem stufenweisen Pfad üben, wie sie es taten. Möge ich ein Beschützer der Verlassenen
sein und ein Gastgeber der Wanderer.
Der Autor geht auf die Weltorgas ein diese ganze UNO und sämtliche Weltorganisationen sind ein Instrument
für die NWO. Hier habe ich mal was zur lieben guten UNO gefunden, und anders sind die anderen Weltorganisationen
auch nicht. Sie sichert der Politikkaste schöne Pöstchen ohne wirklich zu arbeiten. …edankenfrei.wordpress.com/…0/im-namen-der-un-0/
Keiner ist nicht nur oder immer gut und keiner ist nicht nur oder immer schlecht. Wer das nicht einsieht
leidet an Selbstüberschätzung uned mangelndem Einfühlungsvermögen. Aber es macht leider immer noch
viel zu vielen Spass die Fehler immer nur bei den anderen zu suchen und sich dann in Selbstgerechtigkeit
zu suhlen.
Religionen, falsch verstanden lassen sich ideal für politische Zwecke einspannen, siehe Protestanten
vs. Katholiken in Nordirland, die Volksgruppen des Balkans, die der katholischen, orthodoxen und muslimischen
Religion angehören. George Bush jr. führte unter fadenscheinigen Argumenten einen Angriffskrieg gg.
Afghanistan und den Irak, unter christlicher Symbolik („Kreuzzug“). Die Juden sehen sich als das auserwählte
Volk im gelobten Land, um die Palästinenser einzusperren und unterdrücken zu können. Islamisten führen
einen heiligen Krieg gegen die Ungläubigen im Namen Allahs, Hindu-Extremisten wüten in Indien. Hier
kann sich kaum eine der Weltreligionen freisprechen, wobei es meist religiöse Hetzer und politische Extremisten
sind, das einfache Volk hat für Krieg und Gewalt wenig übrig, wenn es nicht dafür eingespannt wird.
Ha, Schlangenbrut und Natterngezücht, wie wollt ihr dem Feuer der Hölle entrinnen?! Hätte kreuz.net
eine Rede von George W. Bush abgedruckt, wäre euer lächerliches Protestiergehabe weitaus weniger spektakuär
ausgefallen. Und wieviele Irakis und Afghanen hat dieser Mensch auf dem Gewissen! Wieviele zivile Opfer
seines blödsinnigen „Anti-Terror-Krieges“ hat er zu verantworten! Die Intensivierung der Folterpraxis
seiner Geheimdienste, die Geheimgefängnise auf der ganzen Welt, die Verschleppung Terrorverdächtiger,
seine fragwürdige Rolle bei 9/11, seine bodenlosen Lügen über den Irak, der Weg der USA in den Überwachungs-
und Unrechtsstaat usw. usf. Das Konto dieses Verbrechers ist so dick, daß über ihm nur noch die erste
Riege der Massenmörder steht. Der Kerl gehört nach Den Haag, der hat zehn mal mehr auf dem Kerbholz
als Mladic, Milosevic und Karadciz zusammen. Aber da hätten hier einige hübsch das Mäulchen gehalten,
weil wir ja den USA für immer dankbar sein müssen, weil sie ja unsere allerbesten Freunde sind, weil
wir in der NATO sind, weil sie von den Juden so schön erzogen worden sind, und weil es leider, leider,
ach wie schade, nicht gegen den schröcklichen Muselmann aus dem finsteren Orient geht. Dem braucht man
nämlich gar nicht zuzuhören! Wie einfach! Da kann man schon zu Hause bleiben, wenn er nur kommt (Fürchtet
ihr den Schwarzen Mann? …)! Oder man geht hin, und wenn er zu reden beginnt, geht man „aus Protest“
(das nennt man abendländische Höflichkeit)! Deswegen braucht ihr auch die Rede gar nicht lesen, gell,
ihr wißt ja alles schon vorher.
mit Überzeugungsarbeit… die Menschen in den islamistischen Ländern müssen durch ein Gegenbild überzeugt
werden. Freilich nicht mit dem Bild eines materialistischen, dekadenten Westen, sondern mit einem sozialen,
gerechten und die Würde und Freiheit des Menschen achtenden. Da müssen wir an uns arbeiten, dann werden
auch religiöse Ideologien zurückgedrängt, die die Welt bedrohen.
#26 Mannheimer † 12:33:38 | Montag, 27. April 2009
Gott will es! Wir könnten auch einfach einen Kreuzzug ausrufen und die Muslime würden dann ihrerseits
einen Dschihad ausrufen und alle, die dabei stürben auf allen Seiten würden dann als Märtyrer gelten
und direkt in den Himmel fahren. Und am Ende sind alle tot und alle im Himmel und das Leiden hat ein Ende!
Ist doch ne saubere Lösung!
Und wieder Wieder ein Artikel, der einerseits den Antisemitismus fördert und andererseits sich mit Verbrechern
wie Ahmadinedschad solidarisiert. Traurig, dass hier Solidarität mit mohammedanischen Fudis geübt wird
das ist der Punkt: Judenhass als Antirassismus hinstellen… der Iraner soll keine großen Reden schwingen,
wenn er doch nur dabei seine eigene menschenfeindliche Islamidiologie im Sinn hat. Der Islam ist eine
Geisel die man abschütteln sollte. So sehe ich das.
@ noch ein Landorganist Da hast du vollkommen recht. Die weissen Schachfiguren z. B. würden niemals auf
die Idee kommen, die schwarzen Figuren zu vernichten, denn wenn auch nur eine schwarze Schachfigur sein
(Schachfiguren)leben verliert, verlieren alle Figuren ihre Daseinsberechtigung und somit ihr Schachfigurenleben.
Es könnte dann kein Spiel mehr stattfinden. @Abergläubiger In Wirklichkeitsverdrehen stehen die Juden
den Iranern aber um nichts nach. Man darf jedoch nicht vergessen, dass auf beiden seiten immer nur einige
wenige sind und nicht das ganze Volk
badhofer: Nö „Also, du meinst, man sollte ihn ermorden?“ Nö, sicher nicht. Ein Anfang wäre, solchen
Leuten keine Möglichkeit mehr zu bieten, unwidersprochen die Wirklichkeit zu verdrehen, seinen Judenhaß
als „antirassistisch“ zu verkleiden und uns alle zu vereimern. Früher oder später werden die Iraner
aufstehen und nach der Diktatur des Schah auch die islamische Revolution zu beenden, die so viele ihrer
Kinder gefressen hat.
badhofer und wer bekämpft sich noch alles?: oben und unten rechts und links heiss und kalt gross und
klein ruhend und bewegt Nun, keines dieser Worte als reines Wort bekämpft an sich sein Gegenstück, aber
derjenige, der das Wort verwendet benutzt es in Opposition zum anderen.
badhofer: „den Dialog fördern“ indem… …man einem Repräsentanten einer der übelsten Diktaturen der
Welt eine Plattform bietet, um seinen rassistischen, realitätsverzerrenden Wahn zu verbreiten? Orwells
„Neusprech“ ist ja harmlos gegen solchen menschenverachtenden Müll.
badhofer eine konkrete Antwort auf eine konkrete Frage würde ich der „philosophischen“ vorziehen. Wobei
ich dieser Antwort auch nicht zustimme, da sich Tag und Nacht sehr wohl bekämpfen – eine urchristliches
Bild!
@hildegardfan Im Iran werden Christen verfolgt und getötet, und anstatt sich also von diesem Land zu
distanzieren … Glaubst du, wenn man sich von dem Land distanziert, dass dann weniger Christen verfolgt
und getötet werden? Ich meine eher, gerade deshalb sollte man den Dialog fördern
Ahmadinedschad-Witze …sind im Iran eine beliebte und sehr gefährliche Kategorie des Humors, selbst
die Tageszeitung „Die Welt“ berichtete darüber. Die meisten Witze funktionieren etwa so: Frage: Wieso
trägt Ahmadinedschad einen Scheitel? Antwort: Damit er die islamische Geschlechtertrennung auch bei seinen
Flöhen durchsetzen kann. Aber immerhin, hier findet selbst so einer noch eine Plattform, auch wenn er
jedem von uns ohne zu zögern die Kehle durchschneiden würde.
@noch ein Landorganist In einem Dual erscheinenden Weltbild gibt es immer ein Gegenstück. Das eine kann
ohne dem anderen nicht sein. So wie es keinen Tag ohne Nacht gibt. Niemals aber käme der Tag auf die
Idee, die Nacht zu bekämpfen oder gering zu schätzen.
Achso, r.ruhrgebietler, Das ist ausgemachter FAKE, damit es hier nicht noch langweiliger wird! Sie sehen
Kreuz.net also in erster Linie als Unterhaltungsmedium. Na dann!
@flotte Hilde ich denke mal, daß der Erzfeind der kath.Kriche hier mit Sicherheit nichts zum Besten gibt!
Dem ist das hier doch alles viel zu albern! Der putzt lieber ein paar Raketen oder kifft am Giftgas…
ehm… nein, das wohl niht… Hand auf’s Herz – bei dieser „Artikelfolge“ werden alle so richtig über
den Tisch gezogen! Das ist ausgemachter FAKE, damit es hier nicht noch langweiliger wird!
Aber schon witzig… das ausgerechnet eine Seite, die sich „als größtes Katholisches Nachrichtenportal“
sieht, dem Iranischen Präsidenten eine Plattform für Seine Polemiken bietet. Im Iran werden Christen
verfolgt und getötet, und anstatt sich also von diesem Land zu distanzieren und die übliche Hetz.net
Keule hervorzuholen, verbrüdert man sich mit Ihm im gemeinsamen Hass auf die Juden. Billige Mitläufer…
badhofer: Jede Religion und Ideologie kann als Kriegs- und Unterdrückungsvorwand mißbraucht werden,
einen lehrmäßigen Unterschied in den unterschiedlichen Religionen und Ideologien gibt es natürlich
schon.
badhofer Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Religionen Das Dschihadistentum
ist nach der Lehre des „Propheten“ die höchste Stufe des Moslem-Seins und das Ziel jedes Musels auf dieser
Erde. Was wäre das christliche Gegenstück dazu?
@karljosef Habe sie das gefühl, dass der Ausspruch: „Grundsätzlich gibt es keinen Unterschiedzwischen
den verschiedenen Religionen, sie werden nur unterschiedlich Missbraucht“ein generelles stänkern gegen
Religionen ist? Ich meine eher, das spricht für die Religionen und richtet sich lediglich gegen den Missbrauch
der Religionen
Nach den Erfahrungen der alteuropäischen Religionsdiktaturen, die Verfolgungen und Kriege zur Folge hatten,
von und gegen Katholiken, und umgekehrt, ist es allerdings ein rechtes Anliegen eines echten Gläubigen,
Staat und Religion strikt voneinander zu trennen, wie wir das vorbildhaft in den Verfassungen der USA
und noch mehr in jener Frankreichs grundgelegt haben. In US-Staatssymbolen tritt immerhin noch das Bekenntnis
zu „God“ hervor – eigentlich der US-Staatsverfassung widersprechend.
badhofer Worauf gründen Sie Ihr (Un-) Wissen? Haben Sie schon mal den Islam studiert? Gewalt gehört
doch dort im Gegensatz zum Christentum als Wesenselement dazu. Oder sind Sie Homo und stänkern generell
gegen Religion?
Man kann mit Hilfe jeder Ideologie und Pseudoreligion den Völkern einen Krieg aufzwingen, nicht nur mit
Hilfe von Religionen, die sich auch selbst als Religion bezeichnen, oder sogar die Religion Christi sind,
und auch unsere christlichen Religionsführer haben hier unrühmliche Rollen gespielt, insbesonders auch
im katholischen Deutschland.