UNO
Die Verschwörungen einiger Mächte
Der Welt-Zionismus personifiziert einen Rassismus, der sich einiger Religionen bedient und religiöse Gefühle mißbraucht, um seinen Haß und sein häßliches Gesicht zu verbergen. Von Mahmoud Ahmadinedschad, Präsident der Islamischen Republik Iran.
Mahmoud Ahmadinedschad
Mahmoud Ahmadinedschad
(kreuz.net) Liebe Freunde, heute ist die menschliche Gesellschaft mit einem Rassismus konfrontiert, der das Angesicht der Menschheit zu Beginn des dritten Jahrtausends trübt.

Der Welt-Zionismus personifiziert einen Rassismus, der sich einiger Religionen bedient und religiöse Gefühle mißbraucht, um seinen Haß und sein häßliches Gesicht zu verbergen.

Es ist von großer Bedeutung, die politischen Ziele einiger Weltmächte und jener, die gewaltige ökonomische Quellen und Interessen in dieser Welt kontrollieren, unter die Lupe zu nehmen.

Sie mobilisieren alle Ressourcen, auch ihren ökonomischen und politischen Einfluß und die Weltmedien, um dem zionistischen Regime eine vergebliche Unterstützung zu verleihen im Versuch, dessen Unwürde und Schande zu verringern.

Das ist nicht nur eine Frage der Unwissenheit. Man kann dieses unschöne Phänomen auch nicht durch diplomatische Kampagnen zu einem Ende bringen.

Der beste Beweis für den Rassismus

Es müssen Anstrengungen unternommen werden, um dem Mißbrauch der Zionisten und ihrer politischen und internationaler Förderer ein Ende zu bereiten – in Übereinstimmung mit dem Willen und den Bestrebungen der Völker.

Regierungen müssen in ihrem Kampf zur Beseitigung dieses barbarischen Rassismus und für Reformen in den gegenwärtigen internationalen Mechanismen gefördert und unterstützt werden.

Es besteht kein Zweifel, daß Sie hier über die Verschwörungen einiger Mächte und zionistischer Kreise gegen die Ziele und Absichten dieser Konferenz im Bilde sind.

Leider gab es Erklärungen, welche die Zionisten und ihrer Verbrechen unterstützten.

Es liegt in der Verantwortung der ehrenwerte Vertreter der Nationen, diese Kampagnen aufzudecken, die humanitären Werten und Prinzipien widerstreben.

Es sollte anerkannt werden, daß der Boykott einer solchen Tagung, die von außerordentlicher internationaler Bedeutung ist, ein echter Hinweis auf die Unterstützung eklatanter Beispiele des Rassismus ist.

Gleichberechtigung der Nationen

Bei der Verteidigung der Menschenrechte ist es grundlegend, das Recht aller Nationen zu verteidigen, gleichberechtigt an allen wichtigen internationalen Entscheidungen teilzuhaben, ohne Beeinflussung durch gewisse Weltmächte.

Es ist ferner notwendig, die bestehenden internationalen Organisationen und deren respektive Anordnungen neu zu gestalten. Darum ist diese Konferenz ein Versuchsfeld.

Die öffentliche Meinung von heute und morgen wird über unsere Entscheidungen und Handlungen urteilen.

Nächstes Mal: Die Krise war unvermeidlich
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Zu viele Teufel beim Namen genannt 2. Sind das nicht klare Beispiele für Rassismus? 3. Wer Gott anbetet, kann nicht den Menschen an die erste Stelle setzen
4. Die Verschwörungen einiger Mächte
5. Die Krise war unvermeidlich 6. Schnelle Reformen – sonst wird’s teuer
      
52 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#52   Domenico Tuttisanti   14:00:52 | Montag, 14. Dezember 2009
Wie ist der Diktator
Ahmadinedschad einzuschätzen?
Gedanken über ein Hätschelkind von kreuz.net www.kreuz.net/bookentry.5875.html.
Redaktion benachrichtigen
#51   Tacitus   15:16:26 | Dienstag, 28. April 2009
@Bodo
Oh, natürlich.
Bitte entschuldigen Sie, daß ich den großen Heiligen der katholischen Kirche angegriffen habe, der zusammen mit den weißesten der heiligen Hamasbrüder in einzig wahrer Ökumene zu uns steht. Soll nicht mehr vorkommen.
Gestatten Sie mir eine Frage – Warum hassen Sie das Christentum? Persönliche Gründe?
Redaktion benachrichtigen
#50   Bodo11 †   12:48:56 | Dienstag, 28. April 2009
Tacitus
Beispielsweise daß man Christen, weil Ungläubige, wie räudige Hunde abknallen muß.
Ich hoffe sie können diesen Sachverhalt hier auch beweisen, visuell und akustisch nachweisen.
Und natürlich richtig übersetzt !
Redaktion benachrichtigen
#49   Tacitus   09:28:46 | Dienstag, 28. April 2009
@Boccanegra
„Mahmut Ahmadinedschad spricht viele Wahrheiten aus“
Richtig.
Beispielsweise daß man Christen, weil Ungläubige, wie räudige Hunde abknallen muß.
Ich habe ja kein Problem damit, daß Leute den Antisemitismus, in dem sie sich sabbernd suhlen, auf ein Podest heben und als Götzen anbeten – ein jedem seine Religion.
Nur mit Katholizismus hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun – eben so viel, wie seine Heiligkeit Ahmadineschad mit dem Chriustentum zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen
#48   Bodo11 †   23:49:54 | Montag, 27. April 2009
vonHerzmanovsky-Orlando
Wird Zeit, dass er tot gebombt wird. Wir arbeiten daran.
Sagen sie mal,hat ihre Schwester ihnen heute nicht ihren Einlauf gemacht ?
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#47   vonHerzmanovsky-Orlando   22:29:22 | Montag, 27. April 2009
@simone boccanegra
Mahmut Ahmadinedschad spricht viele Wahrheiten aus, die in unserem politisch manipulierten Land niemand zu sagen wagt.
Wird Zeit, dass er tot gebombt wird. Wir arbeiten daran. Honsiks und Mahlers kann man einsperren, Achmadi-Nedschads muß man totbomben. Wir arbeiten dran. Mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen. Den Rest wirste eines Tages in den Morgennachrichten hören.
Redaktion benachrichtigen
#46   Simon Boccanegra   22:23:56 | Montag, 27. April 2009
Vieles ist wahr
Mahmut Ahmadinedschad spricht viele Wahrheiten aus, die in unserem politisch manipulierten Land niemand zu sagen wagt.
Redaktion benachrichtigen
#45   Tacitus   21:22:32 | Montag, 27. April 2009
Hm…
… eigentlich kann es ja nur einen Grund dafür geben, daß man einen kirchenfeindlichen, christenhassenden Heiden im Rahmen „katholischer“ Nachrichten zu Wort kommen läßt – um der anderen Seite eine Stimme zu geben.
Deswegen erwarte ich gespannt eine ausgefeilte Apologie eines homosexuellen Lifestyle durch die Redaktion.
Redaktion benachrichtigen
#44   Phillip   20:47:48 | Montag, 27. April 2009
@gutpfad
Ehrwürdiger Herr Philipp, Sie zitieren eine spasshafte deutsche Bauernregel.
Das haben Sie messerscharf erkannt, Eure Sanftmütigkeit! Wenn ich jemals bei Günther Jauch sein sollte, wären Sie ein guter Telefon-Joker!
Redaktion benachrichtigen
#43   gutpfad   20:44:18 | Montag, 27. April 2009
Ehrwürdiger Herr Philipp, Sie zitieren eine spasshafte deutsche Bauernregel.
Mögen Sie in vielfacher Weise
den Menschen von Nutzen sein,
damit Sie dem Gott der Barmherzigkeit entsprechen.
Verletze niemand !
Redaktion benachrichtigen
#42   Phillip   20:32:32 | Montag, 27. April 2009
@gutpfad
Der mittelalte Buddhist spricht: „Kräht der Hahne auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.“
Redaktion benachrichtigen
#41   gutpfad   20:28:29 | Montag, 27. April 2009
Der junge Buddhist: So wie die Erleuchteten vergangener Zeiten,
den Vorsatz zur Erleuchtung faßten
und übend stufenweise voranschritten,
ebenso will ich den Erleuchtungsgeist
zum Wohle aller Wesen in mir erwecken
und auf dem stufenweisen Pfad üben,
wie sie es taten.
Möge ich ein Beschützer der Verlassenen sein
und ein Gastgeber der Wanderer.
Redaktion benachrichtigen
#40   Gottesfurcht   20:11:05 | Montag, 27. April 2009
Wenn ein Blinder einen Blinden führt
werden sie beide in den Hundehaufen treten!
Redaktion benachrichtigen
#39   Der Seher   19:49:09 | Montag, 27. April 2009
Der Iraner
und der wahre katholische Glaube haben viel gemeinsam. Danke der mutigen Redaktion, sie zeigt uns den Weg.
Redaktion benachrichtigen
#38   matt3   19:09:49 | Montag, 27. April 2009
@Abu: das war nicht dezidiert gegen dich gerichtet…
aber deine Betroffenheit ist wohl „ein Stück weit“ berechtigt.
Redaktion benachrichtigen
#37   Abu   19:04:19 | Montag, 27. April 2009
matt3, ich bin …
… ein Stück weit betroffen.
:'(
Redaktion benachrichtigen
#36   Feldmaus   15:57:44 | Montag, 27. April 2009
Der Autor geht auf die Weltorgas ein
diese ganze UNO und sämtliche Weltorganisationen sind ein Instrument für die NWO. Hier habe ich mal was zur lieben guten UNO gefunden, und anders sind die anderen Weltorganisationen auch nicht. Sie sichert der Politikkaste schöne Pöstchen ohne wirklich zu arbeiten.
…edankenfrei.wordpress.com/…0/im-namen-der-un-0/
Redaktion benachrichtigen
#35   Adolf   13:47:09 | Montag, 27. April 2009
Keiner ist nicht nur oder immer gut
und keiner ist nicht nur oder immer schlecht.
Wer das nicht einsieht leidet an Selbstüberschätzung uned mangelndem Einfühlungsvermögen.
Aber es macht leider immer noch viel zu vielen Spass die Fehler immer nur bei den anderen zu suchen und sich dann in Selbstgerechtigkeit zu suhlen.
Redaktion benachrichtigen
#34   caritatem   13:34:36 | Montag, 27. April 2009
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem ersten Post
^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
Redaktion benachrichtigen
#33   Legolas der Schnelle   13:32:52 | Montag, 27. April 2009
Setzen wir uns gemeinsam für Frieden und Freiheit ein!
Der iranische Präsident ist dafür ein guter Bündnispartner.
Redaktion benachrichtigen
#32   Kreuznetter †   13:30:45 | Montag, 27. April 2009
Religionen, falsch verstanden
lassen sich ideal für politische Zwecke einspannen, siehe Protestanten vs. Katholiken in Nordirland, die Volksgruppen des Balkans, die der katholischen, orthodoxen und muslimischen Religion angehören. George Bush jr. führte unter fadenscheinigen Argumenten einen Angriffskrieg gg. Afghanistan und den Irak, unter christlicher Symbolik („Kreuzzug“).
Die Juden sehen sich als das auserwählte Volk im gelobten Land, um die Palästinenser einzusperren und unterdrücken zu können. Islamisten führen einen heiligen Krieg gegen die Ungläubigen im Namen Allahs, Hindu-Extremisten wüten in Indien.
Hier kann sich kaum eine der Weltreligionen freisprechen, wobei es meist religiöse Hetzer und politische Extremisten sind, das einfache Volk hat für Krieg und Gewalt wenig übrig, wenn es nicht dafür eingespannt wird.
Redaktion benachrichtigen
#31   Gottesfurcht   12:57:49 | Montag, 27. April 2009
O Gott
Abu kommt wieder mit dem Völkerrecht.
Redaktion benachrichtigen
#30   Adolf   12:50:58 | Montag, 27. April 2009
Es ist interessant
wie viele die hier Adolf Hitler immer verurteilen, sich selbst ein Gericht mit wohl wenig Barmherzigkeit zuziehen.
Redaktion benachrichtigen
#29   matt3   12:46:36 | Montag, 27. April 2009
Ein pathologischer Amerika- und Judenhasser
soll anderen keine großen Moralpredigten halten. Verkappter Nazi, hoit dei Mei! :-D
Redaktion benachrichtigen
#28   Abu   12:40:13 | Montag, 27. April 2009
Ha, Schlangenbrut und Natterngezücht, wie wollt ihr dem Feuer der Hölle entrinnen?!
Hätte kreuz.net eine Rede von George W. Bush abgedruckt, wäre euer lächerliches Protestiergehabe weitaus weniger spektakuär ausgefallen. Und wieviele Irakis und Afghanen hat dieser Mensch auf dem Gewissen! Wieviele zivile Opfer seines blödsinnigen „Anti-Terror-Krieges“ hat er zu verantworten! Die Intensivierung der Folterpraxis seiner Geheimdienste, die Geheimgefängnise auf der ganzen Welt, die Verschleppung Terrorverdächtiger, seine fragwürdige Rolle bei 9/11, seine bodenlosen Lügen über den Irak, der Weg der USA in den Überwachungs- und Unrechtsstaat usw. usf. Das Konto dieses Verbrechers ist so dick, daß über ihm nur noch die erste Riege der Massenmörder steht. Der Kerl gehört nach Den Haag, der hat zehn mal mehr auf dem Kerbholz als Mladic, Milosevic und Karadciz zusammen.
Aber da hätten hier einige hübsch das Mäulchen gehalten, weil wir ja den USA für immer dankbar sein müssen, weil sie ja unsere allerbesten Freunde sind, weil wir in der NATO sind, weil sie von den Juden so schön erzogen worden sind, und weil es leider, leider, ach wie schade, nicht gegen den schröcklichen Muselmann aus dem finsteren Orient geht.
Dem braucht man nämlich gar nicht zuzuhören! Wie einfach! Da kann man schon zu Hause bleiben, wenn er nur kommt (Fürchtet ihr den Schwarzen Mann? …)! Oder man geht hin, und wenn er zu reden beginnt, geht man „aus Protest“ (das nennt man abendländische Höflichkeit)! Deswegen braucht ihr auch die Rede gar nicht lesen, gell, ihr wißt ja alles schon vorher.
Redaktion benachrichtigen
#27   matt3   12:34:40 | Montag, 27. April 2009
mit Überzeugungsarbeit…
die Menschen in den islamistischen Ländern müssen durch ein Gegenbild überzeugt werden. Freilich nicht mit dem Bild eines materialistischen, dekadenten Westen, sondern mit einem sozialen, gerechten und die Würde und Freiheit des Menschen achtenden. Da müssen wir an uns arbeiten, dann werden auch religiöse Ideologien zurückgedrängt, die die Welt bedrohen.
Redaktion benachrichtigen
#26   Mannheimer †   12:33:38 | Montag, 27. April 2009
Gott will es!
Wir könnten auch einfach einen Kreuzzug ausrufen und die Muslime würden dann ihrerseits einen Dschihad ausrufen und alle, die dabei stürben auf allen Seiten würden dann als Märtyrer gelten und direkt in den Himmel fahren.
Und am Ende sind alle tot und alle im Himmel und das Leiden hat ein Ende!
Ist doch ne saubere Lösung!
Redaktion benachrichtigen
#25   HBR   12:30:40 | Montag, 27. April 2009
Und wieder
Wieder ein Artikel, der einerseits den Antisemitismus fördert und andererseits sich mit Verbrechern wie Ahmadinedschad solidarisiert. Traurig, dass hier Solidarität mit mohammedanischen Fudis geübt wird
Redaktion benachrichtigen
#24   Mannheimer †   12:25:47 | Montag, 27. April 2009
badhofer
eine wird nicht reichen.
;-)
Redaktion benachrichtigen
#23   badhofer †   12:25:01 | Montag, 27. April 2009
Und wie willst du den Islam abschütteln?
Vieleicht mit einer Atombombe?
Redaktion benachrichtigen
#22   matt3   12:08:17 | Montag, 27. April 2009
das ist der Punkt: Judenhass als Antirassismus hinstellen…
der Iraner soll keine großen Reden schwingen, wenn er doch nur dabei seine eigene menschenfeindliche Islamidiologie im Sinn hat. Der Islam ist eine Geisel die man abschütteln sollte. So sehe ich das.
Redaktion benachrichtigen
#21   badhofer †   11:59:04 | Montag, 27. April 2009
@ noch ein Landorganist
Da hast du vollkommen recht. Die weissen Schachfiguren z. B. würden niemals auf die Idee kommen, die schwarzen Figuren zu vernichten, denn wenn auch nur eine schwarze Schachfigur sein (Schachfiguren)leben verliert, verlieren alle Figuren ihre Daseinsberechtigung und somit ihr Schachfigurenleben. Es könnte dann kein Spiel mehr stattfinden.
@Abergläubiger
In Wirklichkeitsverdrehen stehen die Juden den Iranern aber um nichts nach. Man darf jedoch nicht vergessen, dass auf beiden seiten immer nur einige wenige sind und nicht das ganze Volk
Redaktion benachrichtigen
#20   Abergläubiger   11:50:58 | Montag, 27. April 2009
badhofer: Nö
„Also, du meinst, man sollte ihn ermorden?“
Nö, sicher nicht. Ein Anfang wäre, solchen Leuten keine Möglichkeit mehr zu bieten, unwidersprochen die Wirklichkeit zu verdrehen, seinen Judenhaß als „antirassistisch“ zu verkleiden und uns alle zu vereimern.
Früher oder später werden die Iraner aufstehen und nach der Diktatur des Schah auch die islamische Revolution zu beenden, die so viele ihrer Kinder gefressen hat.
Redaktion benachrichtigen
#19   badhofer †   11:44:56 | Montag, 27. April 2009
@Abergläubiger
Also, du meinst, man sollte ihn ermorden?
Redaktion benachrichtigen
#18   noch ein Landorganist   11:43:04 | Montag, 27. April 2009
badhofer
und wer bekämpft sich noch alles?:
oben und unten
rechts und links
heiss und kalt
gross und klein
ruhend und bewegt
Nun, keines dieser Worte als reines Wort bekämpft an sich sein Gegenstück, aber derjenige, der das Wort verwendet benutzt es in Opposition zum anderen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Abergläubiger   11:42:18 | Montag, 27. April 2009
badhofer: „den Dialog fördern“ indem…
…man einem Repräsentanten einer der übelsten Diktaturen der Welt eine Plattform bietet, um seinen rassistischen, realitätsverzerrenden Wahn zu verbreiten? Orwells „Neusprech“ ist ja harmlos gegen solchen menschenverachtenden Müll.
Redaktion benachrichtigen
#16   badhofer †   11:37:49 | Montag, 27. April 2009
@ noch ein Landorganist
und wer bekämpft sich noch alles?:
oben und unten
rechts und links
heiss und kalt
gross und klein
ruhend und bewegt
????
Redaktion benachrichtigen
#15   noch ein Landorganist   11:33:52 | Montag, 27. April 2009
badhofer
eine konkrete Antwort auf eine konkrete Frage würde ich der „philosophischen“ vorziehen.
Wobei ich dieser Antwort auch nicht zustimme, da sich Tag und Nacht sehr wohl bekämpfen – eine urchristliches Bild!
Redaktion benachrichtigen
#14   badhofer †   11:33:31 | Montag, 27. April 2009
@hildegardfan
Im Iran werden Christen verfolgt und getötet, und anstatt sich also von diesem Land zu distanzieren …
Glaubst du, wenn man sich von dem Land distanziert, dass dann weniger Christen verfolgt und getötet werden?
Ich meine eher, gerade deshalb sollte man den Dialog fördern
Redaktion benachrichtigen
#13   Abergläubiger   11:30:38 | Montag, 27. April 2009
Ahmadinedschad-Witze
…sind im Iran eine beliebte und sehr gefährliche Kategorie des Humors, selbst die Tageszeitung „Die Welt“ berichtete darüber. Die meisten Witze funktionieren etwa so:
Frage: Wieso trägt Ahmadinedschad einen Scheitel?
Antwort: Damit er die islamische Geschlechtertrennung auch bei seinen Flöhen durchsetzen kann.
Aber immerhin, hier findet selbst so einer noch eine Plattform, auch wenn er jedem von uns ohne zu zögern die Kehle durchschneiden würde.
Redaktion benachrichtigen
#12   badhofer †   11:24:16 | Montag, 27. April 2009
@noch ein Landorganist
In einem Dual erscheinenden Weltbild gibt es immer ein Gegenstück. Das eine kann ohne dem anderen nicht sein. So wie es keinen Tag ohne Nacht gibt. Niemals aber käme der Tag auf die Idee, die Nacht zu bekämpfen oder gering zu schätzen.
Redaktion benachrichtigen
#11   Job   11:22:26 | Montag, 27. April 2009
Achso, r.ruhrgebietler,
Das ist ausgemachter FAKE, damit es hier nicht noch langweiliger wird!
Sie sehen Kreuz.net also in erster Linie als Unterhaltungsmedium. Na dann!
Redaktion benachrichtigen
#10   r.ruhrgebietler   11:15:10 | Montag, 27. April 2009
@flotte Hilde
ich denke mal, daß der Erzfeind der kath.Kriche hier mit Sicherheit nichts zum Besten gibt! Dem ist das hier doch alles viel zu albern! Der putzt lieber ein paar Raketen oder kifft am Giftgas… ehm… nein, das wohl niht…
Hand auf’s Herz – bei dieser „Artikelfolge“ werden alle so richtig über den Tisch gezogen! Das ist ausgemachter FAKE, damit es hier nicht noch langweiliger wird!
Redaktion benachrichtigen
#9   hildegardfan   10:43:15 | Montag, 27. April 2009
Aber schon witzig…
das ausgerechnet eine Seite, die sich „als größtes Katholisches Nachrichtenportal“ sieht, dem Iranischen Präsidenten eine Plattform für Seine Polemiken bietet.
Im Iran werden Christen verfolgt und getötet, und anstatt sich also von diesem Land zu distanzieren und die übliche Hetz.net Keule hervorzuholen, verbrüdert man sich mit Ihm im gemeinsamen Hass auf die Juden.
Billige Mitläufer…
Redaktion benachrichtigen
#8   karljosef   10:37:23 | Montag, 27. April 2009
badhofer
Ok, Sie haben recht. Ich habe Ihren Beitrag falsch verstanden.
Redaktion benachrichtigen
#7   Marcelus   10:30:13 | Montag, 27. April 2009
badhofer: Jede Religion und Ideologie kann als Kriegs- und Unterdrückungsvorwand mißbraucht werden,
einen lehrmäßigen Unterschied in den unterschiedlichen Religionen und Ideologien gibt es natürlich schon.
Redaktion benachrichtigen
#6   noch ein Landorganist   10:30:02 | Montag, 27. April 2009
badhofer
Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Religionen
Das Dschihadistentum ist nach der Lehre des „Propheten“ die höchste Stufe des Moslem-Seins und das Ziel jedes Musels auf dieser Erde.
Was wäre das christliche Gegenstück dazu?
Redaktion benachrichtigen
#5   badhofer †   10:27:49 | Montag, 27. April 2009
@karljosef
Habe sie das gefühl, dass der Ausspruch: „Grundsätzlich gibt es keinen Unterschiedzwischen den verschiedenen Religionen, sie werden nur unterschiedlich Missbraucht“ein generelles stänkern gegen Religionen ist? Ich meine eher, das spricht für die Religionen und richtet sich lediglich gegen den Missbrauch der Religionen
Redaktion benachrichtigen
#4   Marcelus   10:25:56 | Montag, 27. April 2009
Nach den Erfahrungen der alteuropäischen Religionsdiktaturen, die Verfolgungen und Kriege zur Folge
hatten, von und gegen Katholiken, und umgekehrt, ist es allerdings ein rechtes Anliegen eines echten Gläubigen, Staat und Religion strikt voneinander zu trennen, wie wir das vorbildhaft in den Verfassungen der USA und noch mehr in jener Frankreichs grundgelegt haben.
In US-Staatssymbolen tritt immerhin noch das Bekenntnis zu „God“ hervor – eigentlich der US-Staatsverfassung widersprechend.
Redaktion benachrichtigen
#3   karljosef   10:22:31 | Montag, 27. April 2009
badhofer
Worauf gründen Sie Ihr (Un-) Wissen? Haben Sie schon mal den Islam studiert? Gewalt gehört doch dort im Gegensatz zum Christentum als Wesenselement dazu. Oder sind Sie Homo und stänkern generell gegen Religion?
Redaktion benachrichtigen
#2   Marcelus   10:21:56 | Montag, 27. April 2009
Man kann mit Hilfe jeder Ideologie und Pseudoreligion den Völkern einen Krieg aufzwingen,
nicht nur mit Hilfe von Religionen, die sich auch selbst als Religion bezeichnen, oder sogar die Religion Christi sind,
und auch unsere christlichen Religionsführer haben hier unrühmliche Rollen gespielt, insbesonders auch im katholischen Deutschland.
Redaktion benachrichtigen
#1   badhofer †   10:16:07 | Montag, 27. April 2009
Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied
zwischen den verschiedenen Religionen, sie werden nur unterschiedlich Missbraucht.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
UNOWer Gott anbetet, kann nicht den Menschen an die erste Stelle setzen UNOSind das nicht klare Beispiele für Rassismus? UNOZu viele Teufel beim Namen genannt UNOUnterwanderter UN- Bevölkerungsfond UNOSelbstprofilierung auf Kosten der Kirche UNOMythos aufgeflogen UNOUNO: Vereint gegen das Leben UNODie UNO erntet die Früchte ihrer Bevölkerungspolitik UNOUNO-Beamter verurteilt Polens Abtreibungsgesetze
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net