Frauenordination
Das Diakonat der Frau ist eine Erfindung der Altliberalen
Mit Hilfe von Geschichtsfälschungen wurde in den 1960er Jahren die Katholische Liturgie zerstört. Jetzt benützt eine kirchenfeindliche Kirchenzeitung die gleiche Masche, um die Existenz eines weiblichen Diakonats herbeizureden.
Anglikanische Pfarrerin
Anglikanische Pfarrerin
© Dave King, CC
(kreuz.net) „Das Diakonat der Frau gibt es seit den Anfängen der Kirche“. Das behauptet die altliberale Kirchenzeitung der Diözese Linz in seiner jüngsten Ausgabe.

Zu dem Thema wird das Wort dem emeritierten Salzburger Patrologe und Kirchenhistoriker Peter Hofrichter (69) überlassen.

Hofrichter behauptet in seinem Beitrag die Existenz von Belegen, wonach über das erste christliche Jahrtausend hinaus ein „ordentliches Weiheamt für Frauen“ existiert habe.

Es gibt keine Beweise

Doch in Wahrheit gibt es für die gesamte Kirchengeschichte keinen einzigen Beweis für ein weibliches Diakonen-Amt, das wissenschaftlich seriös als Weihesakrament verstanden werden könnte.

Evangelos Theodorou
Evangelos Theodorou
© Pressefoto Erzbistum Salzburg
Zwar existieren bis heute – zum Beispiel bei den Kartäuserinnen – Diakonissinnen.

Es handelt sich aber dabei um ein Sakramentale, das in seiner theologischen Struktur einer Abts- oder Äbtisinnenweihe oder einer Segnung entspricht.

Hofrichter beruft sich in seinem Artikel für seine Behauptungen auf den griechischen Laientheologen Evangelos Theodorou (88), der an der Universität in Athen unterrichtete.

Theodorou unterstellt, daß der erste Beleg für Diakoninnen im 16. Kapitel des Römerbriefes zu finden sei.

Eindeutige Zweideutigkeiten

Dort bittet Paulus, „unsere Schwester Phöbe, die Diakonin der Gemeinde von Kenchrea“ – wie Theodorou übersetzt –, „gut aufzunehmen und zu unterstützen“.

In Wahrheit bedeutet das im Text verwendete griechisch Wort „diakonos“ in seiner normalen Bedeutung „Diener“ oder „Mitarbeiter“.

Im Römerbrief gibt es keinen Hinweis, daß hier ein sakramenten-theologischer Gebrauch des Wortes vorliegt.

Hofrichter zitiert dann den ersten Brief des Heiligen Paulus an Timotheus und manipuliert: „Dabei werden unter den »Diakonen« auch die Frauen angesprochen.“

Doch ein kurzer Blick in den Text zeigt, daß das nicht stimmt. Es ist dort nur von den Ehefrauen der Diakone die Rede.

Zweifelsfrei falsch

Im weiteren beruft sich Hofricher auf Unterstellungen Theodorous wie die folgende:

„In den Quellen der ersten drei christlichen Jahrhunderten werden Diakoninnen zweifelsfrei in einem Zug mit anderen Klerikern erwähnt. Man kann daher annehmen, daß sie mit demselben Akt geweiht wurden wie ihre männlichen Amtskollegen.“

Viele Zeugnisse für das Diakonat der Frau findet Theodorou für die Zeit zwischen dem 4. und dem 12. Jahrhundert, dem Ende der Blüte der byzantinischen Kirche.

Kaiser Iustinianus der Große († 565) von Konstantinopel habe angeordnet, daß in der Hagia Sophia neben sechzig Priestern und hundert Diakonen auch vierzig Diakoninnen Dienst machen sollen.

Doch auch hier sind die von Theodorou und Hofrichter ausgemachten „Diakoninnen“ in Wahrheit kirchliche Mitarbeiterinnen, die frauenspezifische Aufgaben wahrnahmen.

Diakonissinnen waren damit beauftragt, erwachsene Frauen für die Taufe vorzubereiten. Sie hatten auch Aufgaben im Zusammenhang mit weiblichen Christen und Taufbewerberinnen.

Kein Diakonen-Amt im sakramentalen Sinn

Das Amt existierte im Westen bis zum 6. Jahrhundert und im Osten bis etwa zum 11. Jahrhundert. Es verschwand im wesentlichen mit der Erwachsenentaufe.

Die Liturgien für die Einsetzung von Diakoninnen war zwar identisch mit der Liturgie für die Einsetzung männlicher Diakone.

Aber es gibt keine Hinweise, daß die Diakonissinnen sakramental geweiht wurden, wie das heute bei den Diakonen der Fall ist.

Der aus Toulouse stammende Konzilstheologe Prälat Aimé-Georges Martimort († 2000) hat nachgewiesen, daß die historischen Diakonissen nie in einem sakramentalen Sinn verstanden wurden.

Logische Trugschlüsse so weit das Auge reicht

Ihren Manipulationen schiebt die umstrittene ‘Kirchenzeitung’ einen Bericht über ein Salzburger Symposium zum Thema des Diakonats der Frau nach.

Am Symposium nahm auch Hofrichter teil und schloß dabei aus der Tatsache, daß die Apostelgeschichte den Begriff „Diakon“ nicht verwendet und der Heilige Paulus das tue, daß der Völkerapostel deshalb „wohl eine »Amtsbezeichnung«“ meine.

Bei dieser Beweisführung handelt es sich um ein sogenanntes „argumentum ex silentio“, das Aufgrund der Abwesenheit einer gegenteiligen Evidenz argumentiert. Ein solches Argument gilt als logischer Trugschluß.

Hofrichter vertrat bei dem Symposium außerdem die These, daß frühkirchlich in verschiedenen Regionen die Begriffe Diakon und Presbyter für dasselbe Amt verwendet worden seien.

Erneut wird dabei unterschlagen, daß „diakonos“ im Griechischen grundsätzlich „Diener“ bedeutet und somit eine Anwendungsbreite besitzt, die über die technische Bezeichnung von Weihestufen hinausgeht.

Noch heute kann der Priester legitimerweise „Diener“ – griechisch: Diakonos – genannt werden.

Hofrichter erwähnt auch einen Beschluß der Synode von Arles (315), wo den Diakoninnen die Feier der Eucharistie untersagt wurde.

Sein Trugschluß aus der Abwesenheit einer gegenteiligen Evidenz: „Das heißt, daß sie das bis dahin gemacht haben.“

Die theologischen Manipulationen von Theodorou sind in der griechisch-orthodoxen Gemeinschaft nicht ohne Folgen geblieben.

In einem fatalen Traditionsbruch führte diese Gruppierung im Jahr 2004 ein sakramental ungültiges weibliches Diakonat ein.
      
200 Lesermeinungen
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#209   Dr. Schlämmer   00:34:01 | Mittwoch, 29. April 2009
@Bernd-Jupp
Warum wollen Sie den Diakonnen, wenn es schon Pastoralreferentinnen und Gemeindereferentinnen gibt?
Sind die auch in irgendwelchen Briefen erwähnt?
Die Frauenpower ist doch schon längst vollumfänglich eingezogen in die deutsche Durchschnittspfarrgemeinde. Ich weiß daher nicht, was man mit die Forderung eigentlich bezwecken soll, bzw. kann es mir schon denken. Tapfer weiter kämpfen! Aber besser mit offenem Visier.
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#208   Bernd-Jupp   00:17:52 | Mittwoch, 29. April 2009
+net und die Theologie
Hier wird eben nur als theologisch O.K. verbraten, was in den eigenen Duktus passt. Aber meine sehr verehrten Damen und Herren: Wer bitte schön legt den fest, ab wann es sich biblisch um ein Weiheamt handelt und ab wann nicht? Natürlich: Die Macher von +net!!!
Fakt ist aber:
Bereits in der Bibel wird eine Frau erwähnt, die das Amt eines Diakons ausübt: Phoibe (Phöbe), die Diakonin von Kenchreai, die den Römern den Brief des Paulus überbringt (Römer 16,1 EU). Außerbiblisch erwähnt Plinius um 112 n. Chr. zwei weibliche Diakone. Sowohl Clemens von Alexandria als auch Origenes interpretieren Paulus so, dass es männliche und weibliche Diakone gegeben habe.
In der syrischen Didaskalie (Gemeindeordnung) werden noch vor 250 Diakoninnen mit deren Aufgabenbereich beschrieben. An einem theologischen Vergleich wird dort deutlich, daß es sich um ein hierarchisches Amt handelt, der Bischof wird mit Gott Vater verglichen, der Diakon mit dem Sohn und die Diakonin mit dem Heiligen Geist, der in der semitischen Sprache weiblich ist. „Für die Priester blieb da kein Platz mehr, sie werden mit den Aposteln verglichen“.
Weitere bekannte Diakoninnen waren Makrina die Jüngere, die ältere Schwester von Basilius von Caesarea und Gregor von Nyssa, Olympias von Konstantinopel und Radegundis.
Im vierten, fünften und sechsten Jahrhundert werden Diakoninnen von allen führenden Kirchenvätern des Ostens erwähnt, und in den Kirchenannalen werden zahlreiche Diakoninnen namentlich erwähnt. Das ist Fakt!
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#207   Dr. Schlämmer   20:52:51 | Dienstag, 28. April 2009
@Schalom
Wissen Sie, was ich bin?
Ich bin der „Geläuterte“.
Ich habe genug Frauen gesehen, die sich als Priesterinnen (= Pastorinnen) versucht haben.
Das gefällt für einen kurzen Augenblick, in der Tat.
Früher oder später überkam mich aber das schleichende Gefühl, dass diese Frauen entweder – von Männern -protegiert wurden oder einen Überschuss an männlichen Hormonen hatten, was mich beides sehr abgeschreckt hat.
Das jedenfalls war mein Eindruck. Zusammen mit diversen neutestamentlichen Befunden kam ich zu meinem Befund, der im übrigen im Einklang mit dem des höchsten Lehramts der Kirche steht, bei aller Hochachtung für die Begabungen der Frau.
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#206   Schalom   20:28:43 | Dienstag, 28. April 2009
Werter Dr. Schlämmer, es geht nicht um „eine Frau am Kreuz“ und um sakrale Modefragen,
sondern um Menschen, Mann UND Frau, die Gott als Sein Abbild schuf. Es geht um die Verkündigung des Evangeliums und um die Eucharistiefeier.
Nur weil eine Frau keinen Pimmel hat, ist Sie nicht altarbefähigt? –
Herr Schämmer, Sie sind doch wohl kein Priesterphallusfetischist ?
Sind Sie wohl auch das „Haupt“ Ihrer Frau oder Haushälterin? –
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#205   Dr. Schlämmer   20:16:37 | Dienstag, 28. April 2009
@Schalom
Dann aber bitte mit mehr Auswahl bei den Messgewändern: nicht nur rot-weiß, nein: blassblaulilagrün würde mir auch sehr gut gefallen.
Eine Frau am Kreuz muss dann auch noch her.
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#204   Schalom   20:06:12 | Dienstag, 28. April 2009
Richtig: FRauen dürfen nicht, Lehrerin, Ärztin, Juristin , Priesterin werden.
Etliche katholische Berufverbote für Frauen sind schon gefallen.
Die Priesterin fehlt noch.
Nur wer einen Phallus hat ist altarberechtigt.
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#203   Dr. Schlämmer   19:20:25 | Dienstag, 28. April 2009
@ Caritatem
Ich plädiere für die Plätzchen. Diese müssen gleichberechtigt-arbeitsteilig von Mann und Frau gebacken werden.
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#202   caritatem   19:10:49 | Dienstag, 28. April 2009
@ Schlämmer
Du bist einfach nur dumm !
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#201   Dr. Schlämmer   19:07:34 | Dienstag, 28. April 2009
@ Caritatem
Danke, caritatem, darauf stehe ich.
Wie wäre es, wenn wir die Alten zu Plätzchen verarbeiten ließen?
Oder vielleicht besser Schokolade?
Ein paar chemische Zusätze, und wir bekommen das sicherlich hin, ;-)
Dann haben wir endlich wieder mehr Zeit für das Diakonat.
Die Römer haben das auch schon so gemacht. Oder so ähnlich.
Also was zögern wir?
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#200   caritatem   18:58:41 | Dienstag, 28. April 2009
@ Dr.Schlämmer
Entschuldigung
Sie sind ein verkommenes Drechschwein !!!
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#199   Dr. Schlämmer   18:56:30 | Dienstag, 28. April 2009
@Mannheimer
Sie haben zwischendtrin viel Zeit, um auf hetzt.net zu posten?
Is ja fein.
Sie könnten noch mehr Zeit dafür haben, wenn wir die Alten endlich euthanasieren ließen.
Ich verstehe sowieso nicht, warum das nicht schon längst erlaubt ist.
Es ist doch sonst so viel legal. Und was nicht legal ist, witrd legal gemacht.
Hihi.
Ein kleines Gesetz, und schon könnten wir rukizucki die marode Staatskasse entlasten und hätten wieder sehr viel Zeit für die wirklich wichtigen Dinge.
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#198   caritatem   18:55:13 | Dienstag, 28. April 2009
@ Mannheimer
Stehen wir’s gemeinsam durch .
Du dort ich hier … :(3
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#197   Mannheimer †   18:50:13 | Dienstag, 28. April 2009
Jo Caritatem
Isses im Moment auch bissl. Gibt halt mal zeiten, wo mans net so toll findet – hängt halt von den Patienten ab. Oft sinds nette, unkomplizierte, manchmal halt auch anstrengende. Letzteres ist momentan der Fall. Aber immerhin: Ich hab zwischendrin immer viel Zeit um auf Hetz.net zu posten und anderes zu machen.
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#196   Jörg Guttenberger, Köln   18:43:11 | Dienstag, 28. April 2009
Diakonin
In Rom und Alexandrien hat es nie sakrametal geweihte Diankoninnen gegeben.
Nachgewiesen sind sie hingegen in der byzantinischen und möglicherweise anderen, zur syrischen Tradition gehörenden Riten.
Im byzantinischen Ritus gab es unterschiedliche Weiheformeln für Diakone und Diakoninnen. Bei den Diakoninnen fehlte der Zusatz „für die Mysterien“, d. h. die Diakoninnen durften nicht bei der Liturgie assistieren und keine Sakramente spenden, wohl aber indemselben Ornat, wie Diakone, hinter der Ikonostase an der Liturgie teilnehmen (aus einem Aufsatz in „UNA SANCTA“ vor Jahren).
Karthäusepriornnen dürfen zwar die Diakonstola tragen haben jedoch keine entsprechende (sakramentale) Weihe.
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#195   caritatem   18:36:35 | Dienstag, 28. April 2009
@ Mannheimer
Freut mich :(3
Aber ihr Jo kam etwa rüber wie ein aufstöhnen !
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#194   Mannheimer †   18:32:33 | Dienstag, 28. April 2009
Caritatem: Jo
bin ich wohl.
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#193   caritatem   18:31:25 | Dienstag, 28. April 2009
@ Mannheimer
Hallo !
Sind Sie in der Pflege tätig ?
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#192   Dr. Schlämmer   18:29:04 | Dienstag, 28. April 2009
@Biene Maja
Protest. Das ist gegen die Gleichberechtigung. Ihre Haltung stützt das Patriarchat. Wenn Sie diese Meinung vertreten, gehören Sie abgesägt.
Frauen sind in erster Linie mal für den Beruf da, da können sie aufgehen: denken Sie nur an die Schulen, dort sind 80% Frauenanteil an Grundschulen und mittlerweile 55% an den Gymnasien noch viel zu wenig.
Da gibt es doch genug Kinder. Wozu eigene?
Kinder und Krankenpflege ist nicht erforderlich, denn erstens haben wir genügend Einwanderer, zweitens sollen sich die Männer doch mehr darum kümmern und drittens sollen sich die Alten und Kranken doch euthanisieren lassen.
Letzteres ist zwar noch nicht modern, aber warten wir’s ab.
Alles hat seine Zeit.
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#191   Mannheimer †   18:27:56 | Dienstag, 28. April 2009
Eben, Biene. Männer-/Frauenberufe gibts nicht.
Wenn Sie Glück im Unglück haben kommen’s vielleicht zu mir in Pflege – aber nur wenns schlimmer wird, was wir natürlich nicht hoffen wollen!
;-)
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#190   johnPaul   18:26:07 | Dienstag, 28. April 2009
Schlimm Biene Maja
Gute Besserung.Pfleger sind einfühlsamer,glaub mir .
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#189   Biene Maja   18:22:01 | Dienstag, 28. April 2009
für die Kirche
vielen herzlichen Dank aber ich hatte heute einen massiven
Schmerz Anfall musste ins Krankenhaus Infusion bekommen
und jetzt hab ich fast vierzig Medikamente am Tag
Knochenschwund Bandscheibenvorfälle Wasser in den Beinen usw. die Frau soll soziale Aufgaben wahrnehmen
wir haben viel zuwenige Pflegerinnen alle Frauen wollen unbedingt Männerberufe erlernen das ist der falsche Weg
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#188   Dr. Schlämmer   17:53:52 | Dienstag, 28. April 2009

Frauen an die Macht.
Machen eh alles besser, oder meines es zumindest, und was die sagen, stimmt.
No risk no fun!
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#187   Sefirot   12:35:48 | Dienstag, 28. April 2009
Vor mir liegt eine Ausgabe von
Karen Jo Torjesen mit dem Titel „Als Frauen noch Priesterinnen warn“. Das Buch ist 1995 bei Zweitausendeins (als amerikanische Übersetzung) erschienen und beschreibt sehr detailliert den Einsatz der Frauen in den christlichen Gemeinden der ersten Jahrhunderten, die außer Priesterinnen auch Diakonissen und sogar Bischöfinnen werden konnten, dann aber von machthungrigen Mannsbildern massiv behindert worden sind. Merkwürdig, dass die offizielle Kirche bei dem
Thema dreht und windet, dabei brauchte sie nur
mal in den Archiven des Vatikans nachzuschauen,
um Praktiken kennenzulernen, die bei ihr durchaus
gang und gäbe waren…
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#186   clarissa colonia   23:52:15 | Montag, 27. April 2009
Kennen’s das denn noch auswendig,
oder sind Sie auch hierin nur der Vorleser dervorleser-film.de/
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#185   catholic   23:49:18 | Montag, 27. April 2009
Respekt, lieber derleser, da stimme ich Ihnen voll zu.
Der feste Glaube daran ist nicht zu verachten. :(3
@ Lieber Sefirot
Jesus ist großzügig.
„Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Laudetur Jesus Christus :(3
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#184   derLeser   23:42:58 | Montag, 27. April 2009
forts.
2) Man soll zur heiligen Messe würdig gekleidet sein.
Kranke dürfen Nahrung oder Medizin zu sich nehmen, sogar bis unmittelbar vor der heiligen Kommunion.
179. Wie soll man zum Tisch des Herrn treten?
Zum Tisch des Herrn soll man mit größter Ehrfurcht hinzutreten.
180. Was soll man nach der heiligen Kommunion tun?
Nach der heiligen Kommunion soll man Jesus in seiner Seele anbeten.
Wir sollen ihm danken, ihm Liebe und Treue versprechen und ihn um seine Gnade bitten.
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#183   Heggi   23:41:57 | Montag, 27. April 2009
Fragender
Als Fragender sollen Sie Fragen stellen und keine Aussagen machen.
Gute Nacht!
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#182   derLeser   23:40:53 | Montag, 27. April 2009
sefirot
In der heiligen Kommunion empfangen wir den Leib und das Blut Jesu Christi als Speise für unsere Seele.
„Mein Fleisch ist eine wahre Speise, und mein Blut ist ein wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm.“ (Joh 6,55)
175. Was bewirkt die heilige Kommunion?
1) Die heilige Kommunion vereinigt uns aufs Innigste mit Jesus.
2) Sie schwächt die bösen Neigungen und gibt Lust und Kraft zum Guten.
3) Sie tilgt lässliche Sünden und bewahrt vor Todsünden.
4) Sie ist Unterpfand der künftigen Auferstehung.
„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag.“ (Joh 6,54)
176. Was muss man tun, um würdig zu kommunizieren?
Um würdig zu kommunizieren, muss man sich gut vorbereiten, sowohl der Seele als auch dem Leibe nach.
177. Wie muss man sich der Seele nach vorbereiten?
Man muss frei sein von jeder schweren Sünde.
Wer sich einer schweren Sünde bewusst ist, muss zuerst gut beichten. Über die lässlichen Sünden erweckt man eine Reue.
Eine unwürdige Kommunion ist ein großes Unglück!
„Wer daher unwürdig dieses Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der wird schuldig am Leib und Blut des Herrn … Denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich das Gericht, da er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.“ (1 Kor 11,27 – 29)
178. Wie muss man sich dem Leibe nach vorbereiten?
1) Man darf mindestens eine Stunde vorher nichts essen und außer Wasser nichts trinken.
2) Man soll z…
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#181   Sefirot   23:36:23 | Montag, 27. April 2009
Lieber Zölibat,
wer Brot und Wein zu teilen versteht.
versieht im christlichen Sinn tiefreichende
priesterliche Aufgaben, auch ohne die
Priesterweihe.
Die Taufe ist das Ursakrament,
das dazu befähigt… Alles andere
ist künstliche Hürde…!
Sei herzlich gegrüßt :(3
Sefirot
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#180   Heggi   23:29:46 | Montag, 27. April 2009
wolfgang11
In der Umkehrung ist es ebenfalls Ihr gutes Recht, der Auflöslichkeit der Ehe das Wort zu reden. Mir ging es aber in erster Linie um Ihr Bestreiten, die Kirche habe sich nicht mit dem „eigentlichen Wesen der Ehe“ ausreichend auseinandergesetzt. Der eigentliche Dissens besteht wohl darin, daß Sie das „eigentliche Wesen der Ehe“ vollkommen anderes definieren als die Kirche. Wenn dem so ist, und dem scheint wohl so zu sein, wobei ich nicht weiß, worin Sie das „eigentliche Wesen der Ehe“ sehen, dann ist Ihre Meinung eine von ganz vielen anderen. Anders gesagt: Was interssiert’s den Mond, wenn ihn der Hund anbellt!
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#179   catholic   23:27:32 | Montag, 27. April 2009
zölibat, mir ist ein schwerer Fehler unterlaufen.
Ich berichtige: Ich war und bin kein Priester.
Außer im „allgemeinen Priestertum aller Getauften“
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#178   clarissa colonia   23:24:08 | Montag, 27. April 2009
Es war einmal ein Pater, …
Der war fünffacher Vater,
Doch merk’ wo, wie und wann:
Auf die Reihenfolge kommt es an,
Daß man beides haben kann!
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#177   Fragender   23:19:42 | Montag, 27. April 2009
@ Heggi
Sie suchen jetzt nur auf jede nur mögliche argumentative Weise eine Rechtfertigung für gebrochenes Versprechen. Würde ich an Ihrer Stelle vielleicht auch tun. Sie haben mein vollstes menschliches Verständnis dafür.
Sie Heuchler und Pharisäer!
Ihre Gemeinheiten und Anschuldigungen in huld- und verständisvolle Worte zu kleiden ist schon reichlich perfid…
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#176   catholic   23:05:53 | Montag, 27. April 2009
Lieber Heggi , lieber caritatem, ich habe nichts gebrochen
Vor meiner Ehe lebte ich zölibatär. Die Priesterausbildung ist noch kein Versprechen und verpflichtet nicht zur Weihe. Es gibt in der Kirche 36 Berufe. Der Bischof selber hat das Zölibatsgesetz bedauert, weil er immer wieder Priester wegen Heirat entpflichten musste und weil viele Alumnen gingen. Allerdings arbeiteten die meisten trotzdem in der Kirche:
Beratung, Telefonseelsorge, Bildungswesen u. a.
Ich war und bin Priester.
Man lese dazu 1 Tim 4, 1-3
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#175   wolfgang11 †   22:56:50 | Montag, 27. April 2009
Heggi: Die kirchliche
Vorstellung über die „Unauflöslichkeit der Ehe“ darf sie haben, wird aber von mir nicht geteilt. Diese Vorstellung entstammt Allmachtsphantasien, denen sie in früheren Zeiten anhing. Menschliche Verbindungen können von Menschen wieder gelöst werden.
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#174   Heggi   22:48:28 | Montag, 27. April 2009
wolfgang 11, zölibat
@ wolfgang 11: …bestünde der Bedarf an einer konsequenten Auseinandersetzung der Kirche mit dem eigentlichen Wesen der Ehe.
Dazu kurz eine Geschichte (vielleicht kennt sie ab jemand in diesem Forum authentischer): Ein enger Mitarbeiter Papst Leo XIII. berichtete dem Papst, daß ein hoffnungsvoller Seminarist in Rom, dem man eine große Karriere in der Kirche zutraute „in die Falle der Ehe gegangen sei“. Darauf antwortet der Papst: Ich wußte noch gar nicht, daß der HERR sechs Sakramente und ein Falle eingesetzt hat.
Ich denke diese Geschichte sagt fast alles! Im übrigen: Die Kirche steht zur sakramentalen Einmaligkeit, d.h. Unauflöslichleit der Ehe. Gerade daraus ihr im Zusammenhang mit den wiederverheirateten Geschiedenen immer wieder der Strick gedreht.
@zölibat: Ich habe ja geahnt, daß Sie quasi schon beides (Zölibat und Ehe) hinter sich gebracht haben. Sie suchen jetzt nur auf jede nur mögliche argumentative Weise eine Rechtfertigung für gebrochenes Versprechen. Würde ich an Ihrer Stelle vielleicht auch tun. Sie haben mein vollstes menschliches Verständnis dafür.
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#173   Fragender   22:22:09 | Montag, 27. April 2009
@ hermanovsky
Ich geh davon aus, daß Sie natürlich nicht in der Sünde verharren und daher natürlich berechtigt sind, den ersten Stein zu werfen.
Mein Respekt vor einem so vorbildlichen Christenleben!
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#172   caritatem   22:18:49 | Montag, 27. April 2009
Haben sie eigentlich
eine Abfindung ihres Bistum’s erhalten,
um für die Familie zu sorgen ?
Und wie lange waren Sie Priester ?
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#171   catholic   22:14:46 | Montag, 27. April 2009
Sehr geehrter Herr Heggi, Zölibat und Ehe haben mir recht gut getan.
Geschädigt fühle ich mich gar nicht. Ich habe die beste kirchliche Ausbildung bekommen und für meine Familie bin ich Gott auch dankbar.
Wenn Sie mich als „Spinner“ bezeichnen, ist das Ihre Art katholischer Höflichkeit.
Zölibat war eine feine Sache, keine Sorgen für eine Familie; aber meine zwei Söhne und zwei Töchter wollte ich durchs heilige Zöibat nicht am Leben hindern.
Naivität und Amtskirchenhochmut: 120 000 r. k.Priester wegen Ehe aus dem Dienst geworfen.
Und leben Sie bitte Ihr Zölibat glaubwürdig. Nichts unter der Hand.
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#170   caritatem   22:11:22 | Montag, 27. April 2009
Fragender
kluge Antwort an unseren Theo
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#169   Mannheimer †   22:08:29 | Montag, 27. April 2009
In der Tat: Eine Auseinandersetzung mit der Ehe
wäre nötig. Eigentlich wird ja immer von der unauflöslichkeit der Ehe geblubbert – aber was ist mit den Millionen Geschiedenen? Lustigerweise hab ich selbst hier auf hetz.net noch keinen Schmäh-Artikel über ebenjene gelesen und in der Kirche selber ist das auch kein großes Thema.
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#168   wolfgang11 †   22:03:26 | Montag, 27. April 2009
Heggi: Bei der zu erwartenden
Scheidungsquote bei Priesterehen bestünde der Bedarf an einer konsequenten Auseinandersetzung der Kirche mit dem eigentlichen Wesen der Ehe. Bisher hat sie sich um diese Frage herumgedrückt.
Ein weiterer positiver Aspekt, der sich aus Priesterehen ergibt.
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#167   Heggi   21:55:21 | Montag, 27. April 2009
zölibat
Offensichtlich zählen Sie zu den Zölibat-Geschädigten. Und die Kirche soll an Ihrem Wesen genesen. Die Ehe für Priester der Kirche als Lösung des Priestermangels anzudienen, zeugt bei einer 50prozentigen Scheidungsquote von unfaßbarer Naivität. Spinner Ihrer Art hat es schon immer gegeben. Deshalb zieht die Karawane auch weiter.
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#166   vonHerzmanovsky-Orlando   21:49:42 | Montag, 27. April 2009
@Fragender
Jedenfalls ist er der Gott der Sünder die sich bekehren und nicht der Sünder, die in der Sünde verharren. Oder?
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#165   Fragender   21:47:02 | Montag, 27. April 2009
@ Theo
Denn das ist nicht der Gott der Schwulen, Lesben, der falschen Häretiker und der Zungenschläger der falschen Kirchen und Kathedralen des Christentums, der Kirchenhasser, der Menschen die die Realität der Kirche ausblenden und der Falschausager, der gottentfremdenden Liberalisten und der atheistischen Modernisten.
Und nicht der Gott der Zöllner, der Aussätzigen, der Ehebrecherin, der Samariter, der Sünder und der Kranken (die des Arztes bedürfen)…
Sonder ein Gott der (selbst-)Gerechten, der Schriftgelehrten und der Pharisäer…
… so steh es schließlich in der Bibel, oder?
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#164   catholic   21:24:19 | Montag, 27. April 2009
Das Pflichtzölibat von 1139 fördert den Fortschritt in der Kirche:
Es fördert den Priestermangel, es hat den verheirateten Diakon wieder gebracht, er hat Religionslehrer/innen gebracht und Pastoralrefenten/innen, es hat vielen Laien
Arbeit in der Kirche gebracht, wo früher ein Priester schaltete und waltete und wenn es so weiter geht mit dem Priestermangel und Rom die Luft ausgeht, dann wird der Heilige Geist für Frischluftzufuhr sorgen.
Männer und Frauen werden ledig und verheiratet den Priesterdienst verrichten.
Das Gesetz von 1139 ist sein eigener Totengräber!
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#163   für die Kirche   20:59:51 | Montag, 27. April 2009
@liebe Biene: auch gute Nacht! und erhole Dich gut
von dem Unfall.
Ich wünsche Dir alles Gute.
Redaktion benachrichtigen
#162   wolfgang11 †   20:52:55 | Montag, 27. April 2009
orlando: Wenn eine Frau
jene Person war, die vor allen anderen Menschen Jesus am nähesten stand und damit zum gesamten Heilsgeschehen den wesentlichen Beitrag geleistet hat, dann ist es eine Unverfrorenheit Frauen zurückzuweisen und angestammten Platz in der Kirche zu verweigern.
Redaktion benachrichtigen
#161   vonHerzmanovsky-Orlando   20:48:10 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang 11
Romane sind nicht meine Sache, sondern Tatsachen
Das hieße nun also, du verwechselst Fiktion mit Tatsachen und merkst es nicht einmal.
Redaktion benachrichtigen
#160   wolfgang11 †   20:46:19 | Montag, 27. April 2009
für die Kirche: Romane
sind nicht meine Sache, sondern Tatsachen
Redaktion benachrichtigen
#159   vonHerzmanovsky-Orlando   20:46:17 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang 11
Wenn keine andere Person wie Maria von Magdala Jesus so nahestand, dann ist die Verbannung der Frauen aus dem kirchlichen Geschehen Dummheit.
Die Verbannung der Frauen aus dem kirchlichen Geschehen? Schau dir doch einmal die vielen heiligen Frauen an! Die vielen Ordensschwestern, die vielen Ordensgründerinnen. Die Tradition verbannt die Frauen sicher nicht aus dem kirchlichen Geschehen, die Modernisten verbannen sie aus dem Frausein.
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#158   Biene Maja   20:45:33 | Montag, 27. April 2009
an alle
ich bin müde weil ich Brustkorb Schmerzen Unfall
Gute Nacht die Biene Maja Schönen Abend noch
Maria Magdalena ist eine zweideutige Person für mich
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#157   für die Kirche   20:45:30 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang 11: Sie verwechseln den Roman von Dan Brown mit
der Bibel.
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#156   wolfgang11 †   20:35:33 | Montag, 27. April 2009
Der Lieblingsjünger
und Vertraute von Jesu, Maria von Magdala, war die dominierende Person zu Beginn der Heilsgeschichte. Wenn keine andere Person wie Maria von Magdala Jesus so nahestand, dann ist die Verbannung der Frauen aus dem kirchlichen Geschehen Dummheit.
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#155   Biene Maja   20:32:55 | Montag, 27. April 2009
Mannheimer
Meine Priester freund hab ich geprüft die wissen es bei mir
das ich da streng bin ich dürfte nicht draufkommen
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#154   rums   20:30:56 | Montag, 27. April 2009
@Mannheimer:
Wenn das mit dem Priestermangel so weitergeht (und das wird so sein, ich habe jedenfalls keine Veranlassung, was anderes zu erwarten), dann wird die katholische Kirche irgendwann nicht mehr umhinkommen, Frauen zu ordinieren, verheiratete Priester zuzulassen und schwule Priester zu akzeptieren.
Dann ist das nächste Schisma programmiert.
In welcher Reihenfolge das passieren wird… wir werdens sehen.
Im deutschsprachigen Raum mag das alles zutreffen.
Die Catholica ist weiter gefasst. Für diese Vielfalt aber bietet gerade das katholische Christentum, sei es diachronisch in der Erstreckung durch die Geschichte hin betrachtet, sei es synchronisch im Querschnitt durch die Zeit verstanden, den gültigsten Beweis.
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#153   Mannheimer †   20:30:12 | Montag, 27. April 2009
Jaja, Maja, Wünsche
Woher weisst denn, dass dein „reiner“ Priester nicht 5min vor der Wandlung grad einen seiner Ministranten vernascht hat?
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#152   Biene Maja   20:25:20 | Montag, 27. April 2009
Mannheimer
aber zu denen werde ich nicht gehen zu den Sakramenten
ich will einen streng zölibatären die sind rein
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#151   Mannheimer †   20:19:02 | Montag, 27. April 2009
Und wenn Ihr noch so mit dem Fuß aufstampft:
Was die Zukunft bringen wird, wissen wir nicht.
Wenn das mit dem Priestermangel so weitergeht (und das wird so sein, ich habe jedenfalls keine Veranlassung, was anderes zu erwarten), dann wird die katholische Kirche irgendwann nicht mehr umhinkommen, Frauen zu ordinieren, verheiratete Priester zuzulassen und schwule Priester zu akzeptieren.
In welcher Reihenfolge das passieren wird… wir werdens sehen.
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#150   gutpfad   20:06:14 | Montag, 27. April 2009
Frau oder Mann? Frau und Mann? Mann oder Frau?
Mann und Frau?
Das war schon da:
Arzt ja. – Ärztin verboten.
Lehrer ja. – Lehrerin verboten.
Chorsänger ja. – Chorsängerin verboten.
Schauspieler ja. -Schauspielerin verboten.
Jurist ja.- Juristin verboten.
Bürgermeister ja. – Bürgermeisterin verboten.
Wähler ja.- Wählerin verboten.
Priester ja. – Priesterin verboten.
Verblendung ja.- Gleichheit verboten.
Abwarten und eine Teezeremonie machen.
Nichts bleibt wie es ist.
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#149   Biene Maja   19:47:15 | Montag, 27. April 2009
Anmut
Sie haben Recht Priester sein heißt dienen wie Jesus
bei der Fußwaschung Hingabe des Eigen Lebens.
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#148   Anmut   19:25:36 | Montag, 27. April 2009
@Elijahu
Das Priesteramt muss demütig empfangen und nicht in rebellischem Hochmut erkämpft werden.
Dann ist Priester wohl nicht das Richtige für Sie.
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#147   Kreuznetter †   19:25:07 | Montag, 27. April 2009
In welchen
Erklärungsnotstand würden manche Traditionalisten hier kommen, wenn die (alleinige) hl. römisch-katholische Kirche, vertreten durch den Papst als Nachfolger Petrus’, eine für sie untragbare Richtung einschlägt.
Der Kirche und den Aussagen des Papstes ist ja unwidersprochen zu folgen, alles andere würde eine Abkehr von der katholischen Kirche und vom Papsttum bedeuten und einer Abspaltung gleichkommen.
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#146   MartinBieger   19:24:27 | Montag, 27. April 2009
@Elijahu
Bei den Vergünstigungen die du angesprochen hast darauf können Männer aber auch aus sein,oder nicht.
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#145   sankt niketas   19:21:28 | Montag, 27. April 2009
@ Elijahu
Also in dem ganzen Artikel habe ich nichts von Frauenpriestertum gelesen. Sagen Sie mir doch, wo Sie das gefunden haben, danke schön!
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#144   Elijahu †   19:16:56 | Montag, 27. April 2009
Karriereweiber greifen nach der Kirchenmacht
Die „moderne“ Frau greift im Rahmen ihrer „Emanzipierung“ nun auch nach dem Amt des Priesters.
Steht aber jemandem der aktiv danach greift ein solches Amt überhaupt zu?
Welche Motivation verbirgt sich hinter einer solchen Bestrebung? Ehrgeiz? Habgier? In andern Worten: die Wurzelsünden?
Man hüte sich davor solchen Weibern kirchliche Ämter anzutragen. Es geht ihnen nicht um das Amt selbst, sondern um die Vergünstigungen die ein solches Amt mit sich bringt: Kost, Logis, vor allem aber Macht und Einfluss. Das Priesteramt muss demütig empfangen und nicht in rebellischem Hochmut erkämpft werden.
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#143   für die Kirche   19:09:54 | Montag, 27. April 2009
@liebe Klara: gerade mitten im habe ich Ihre Zuschrift übersehen, zunächst viele Grüße!
Ich tummele nun wieder ein wenig hier.
Zu Ihrer Bemerkung denke ich: wir müssen definieren, was Tradition ist. Nicht alles, was mal in der Kirche legitimerweise geschehen ist, ist Tradition. Etwas kann auch akzidentelles Charakters sein, und somit kann es nicht zur Tradition gehören. Wohl müßte die Tradition Kirchliche Festlegungen sein, die über die Dauer der Zeit gelten sollen.
Nun könnte die Weihe (wenn nämlich es sich tatsächlich um eine Weihe handelte) zwar historisch gesehen geschehen sein, aber sie wurde später durch klare Entschlüsse aufgegeben. In diesem Fall sollen wir dann diesen Festlegungen folgen. Denn auch die Dogmen sind nach und nach herausgearbeitet, wir dürfen nicht mit einem zufälligen historischen Zustand diese als nicht verbindlich erklären.
Und wenn das Konzil von Chalcedon Can. 15 Diakonissen teils zum Klerus rechnet, läßt sich fragen, wie verbindlich die Entschlüsse dieses Konzils sind. Denn die Kirche war gerade beim Formieren. Und Leo. I nahm noch Anstoß an manchen Entschlüssen dieses Konzils, welches übrigens noch zu einem Schisma führt.
Schwierige Frage, gebe ich zu. Muß ich noch länger darüber nachdenken.
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#142   Mannheimer †   19:06:26 | Montag, 27. April 2009
Ok, Phillip, hier mal was nicht lustiges.
Nicht lustig. www.nichtlustig.de/toondb/090208.html
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#141   Kreuznetter †   19:04:01 | Montag, 27. April 2009
Es gibt nur eine Frau…
die heilige Mutter Kirche!
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#140   MartinBieger   19:03:37 | Montag, 27. April 2009
@rums
Und was bist du.
Los sag schon.
Wir lachen hier alle gerne :-D :-D
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#139   Phillip   19:01:48 | Montag, 27. April 2009
@Mannheimer
Lassen Sie sich bitte nie wieder dazu hinreißen, einen „Witz“ niederzuschreiben!
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#138   MartinBieger   18:59:04 | Montag, 27. April 2009
@B.Theophilus89
Wessen Gott ist es denn?
Der Gott des Papstes,Vatikans oder welcher Gott.
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#137   rums   18:57:25 | Montag, 27. April 2009
@MartinBieger
Hinter mir nicht
Du bist ja auch kein Mann. :-D
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#136   Mannheimer †   18:57:05 | Montag, 27. April 2009
Nagut, Martin.
Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
A propos Regel: Die Germanen hatten in der Regel rote Bärte.
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#135   MartinBieger   18:53:51 | Montag, 27. April 2009
Nee Mannheimer
Hinter mir nicht ;-) ^-^
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#134   Mannheimer †   18:53:01 | Montag, 27. April 2009
Hinter jedem Mann steht eine Frau,
die mit den Augen rollt.
:-D
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#133   Beatus Theophilus_89   18:52:49 | Montag, 27. April 2009
@ Fragender: Geh mit Gott, aber geh!
Ich werde mich aber im Himmel wähnen!
Während du nur davon träumen wirst! o^/ Denn der Himmel ist nicht für jeden bereitet!
Pro multis = für Viele!
Denn das ist nicht der Gott der Schwulen, Lesben, der falschen Häretiker und der Zungenschläger der falschen Kirchen und Kathedralen des Christentums, der Kirchenhasser, der Menschen die die Realität der Kirche ausblenden und der Falschausager, der gottentfremdenden Liberalisten und der atheistischen Modernisten.
Amen
Auf Wiedersehen…!
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#132   rums   18:52:23 | Montag, 27. April 2009
@sankt niketas
Na klar doch. Der Mann hingegen ist von der Schöpfungsordnung her dazu gedacht, im Kampf zu fallen – dass er der Frau eine Portion Sperma reinspritzt, ist unanständig, darüber spricht man nicht, und mit Weitergabe des Lebens hat es schon mal gar nichts zu tun.
Irgendwie den Strang Anschluß verloren?
Ansonsten ein gequirlter Unsinn!
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#131   Biene Maja   18:51:18 | Montag, 27. April 2009
Ich kann mir nicht
vorstellen eine Frau die gerade schwanger ist am Altar ist
oder die Blutung hat bei den Juden gilt sie als unrein.
Sie hat die Aufgabe Ihre Kinder in Religon zu unterweisen
das ist das Allgemeine Priestertum das jeder hat.
Da ist sie vollständig beschäftigt Ausgelastet Amen
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#130   clarissa colonia   18:51:15 | Montag, 27. April 2009
Außerdem …
… müßte nicht „hä diakonia“ feminin und „ho diakonatos“ maskulin sein – also grammatikalisch?
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#129   Fragender   18:47:43 | Montag, 27. April 2009
@ Theo
ich meine z.B. Theologinnen… die es nicht nötig haben, sich in dummer Revisionistenscheisse zu suhlen, Haß zu predigen, Menschen mit Höllenphantasien quälen etc. anstatt die befreiende Botschaft des Evangeliums zu predigen.
Muß jetzt weg… schönen Abend noch!
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#128   Beatus Theophilus_89   18:46:33 | Montag, 27. April 2009
@ caritatem
Ich bin katholisch! Du eben nicht!
Also geh!
Gott hat erbarmen und schenkt dir die Gnade der Einsicht, O:) Irgendwann einmal!
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#127   für die Kirche   18:45:57 | Montag, 27. April 2009
@Fragender: an Ihrer Bemerkung sieht man, wie sehr die protestantische Ideologie in unsere
Heilige Mutter Kirche eingedrungen ist.
Aber haben Sie jemals eine akademische Abhandlung über das Frühchristentum gelesen? Augustin sprach von den vom Glauben abgefallenen. Und bereits Paulus sprach von Streit und Uneinigkeit. Sie machen sich selber lächerlich, indem Sie annehmen, daß die früheren Christen christlicher seien. Also sind sie bessere Menschen als wir Moderne Menschen? Das wollen die Modernisten wiederum nicht zugeben. Denn sie verurteilen doch immer sehr freudig ihre Vorfahren.
Ihre Aufzählung ist langweilig und falsch:
Die Spitale im Mittelalter sind Vorgänger des modernen Wohlfahrtssystems. Wo gab solche Beispiele im antiken Christentum. Malteser, Johanniter usw. hatte ihre Wurzel im Kreuzzug.
Haben Sie Augustin gelesen? Denn wissen Sie, daß er mit der Sündenstrafe sehr ernst nimmt.
Aber Sie sind ja bereits verprotestantisiert, mein Freund.
Es ist ein Zeichen für uns Katholiken, endlich mal mit dem falschen Ökumenismus auseinanderzusetzen.
Sonst bliebe uns nur ein Einheitsbrei ohne Christus übrig.
Und die fundamentalistischen Protestanten werden Leute wie den Fragenden bloß auslachen.
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#126   proetcontra   18:45:23 | Montag, 27. April 2009
Wieder ein typischer kreuz.net-Artikel
Inhaltlich auf falsche Behauptungen und auf eine wirre Interpretation der historischen Fakten (soweit sie überhaupt zur Kenntnis genommen werden) aufgebaut. Das Konzil von Chalkedon legte das Weihealter dieser Diakoninnen auf 40 Jahre fest und verpflichtete sie als erster Stand im Klerus zum Zölibat: „Eine Frau darf nicht zur Diakonin ordiniert werden, bevor sie viertzig Jahre alt ist, und auch dann nur nach sorgfältiger Prüfung.“ Ihr und ihrem Gatten drohte der Kirchenausschluß, wenn sie nach ihrer Weihe heiratete. In der Didaskalia ist sogar die Rede davon, dass es einem männlichen Kleriker unschicklich sei, bei der Tauf eine nackte Frau zu salben. Gerade dies war den Diakoninnen vorbehalten.
Es zeigt sich wieder, dass die „Tradi-Fanaten“ eine gänzlich eigene Vorstellung haben, was „Tradition“ ist. Schon P.Paul VI. hat den Sektenführer Lefebvre auf dieses Faktum hingewiesen.
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#125   caritatem   18:44:54 | Montag, 27. April 2009
B.Theophlus 89 Jahre alt
An so einen Beitrag,den du alter Greis gerade hier abgeliefert hast,können wir sehen,daß du wirklich keine Ahnung hast und so einer war katholisch !!
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#124   clarissa colonia   18:44:47 | Montag, 27. April 2009
Cara fautrix,
schön, wieder einmal von Ihnen zu hören, resp. lesen …
Nun, mit allem Respekt gesagt, geht es in dieser Frage nicht (oder nur bedingt) um Tradition, denn
ist die mulier nun materia inconsecrabilis, hätte es niemals Diakoninnen im ordo sacer geben dürfen; daß diesbezüglich zumindest unklarheiten über den rechtlichen wie dogmatischen Rahmen bestehen, beweist (nicht zuletzt) diese Diskussion.
Hat es nun ordinierte Diakoninnen gegeben, müssen Frauen „weihefähige Materie“ sein – nicht, daß ich das bräuchte, aber dann wäre die in „ordinatio sacerdotalis“ vorgetragene Auffassung unrichtig.
Der „Mittelweg“ versucht die Erklärung, Frauen seien zu Diakoninnen nur benediziert und nicht geweiht worden. Das erklärt aber nicht die seit dem Chalzedonense gesicherte Identität der Weiheliturgie weiblicher und männlicher Diakone.
Damit stellt sich die Frage, wer sich irrt: Die apostolische (und konziliäre) kirchliche Tradition, die mit dem Konzil von Nikaia beginnt, oder das apostolische Schreiben …
Dessen indes ungeachtet, liebe Freundin, kann man die kirchliche Tradition als Wahrheitskriterium nicht im einen Falle gelten lassen, in einem anderen aber bestreiten …
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#123   Beatus Theophilus_89   18:43:52 | Montag, 27. April 2009
@ Fragender: Du meinst wohl Frauen, die Häresien verbreiten!
Das schlimmste Wort für mich ist: Gemeindereferent!
und es gibt Gemeindereferentinen, die behaupten Gott ist keine Person, Gott ist alles, der Baum, der Bach, der Vogel!
IGITT! Dieser Widerstreit! Mir wird schlecht! :-!
Solche Frauen meine ich!
Sie sollen ruhig beraten dürfen, aber mehr nicht!
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#122   sankt niketas   18:43:03 | Montag, 27. April 2009
@ rums
Die Frau ist, von der Schöfungsordnung her gedacht, nicht zur Preisgabe ihres Lebens bestimmt, sondern zur Weitergabe des Lebens berufen.
Na klar doch. Der Mann hingegen ist von der Schöpfungsordnung her dazu gedacht, im Kampf zu fallen – dass er der Frau eine Portion Sperma reinspritzt, ist unanständig, darüber spricht man nicht, und mit Weitergabe des Lebens hat es schon mal gar nichts zu tun.
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#121   Fragender   18:41:43 | Montag, 27. April 2009
@ Theo
… ok- das heißt man muß auch als Tradi mit der zeit gehen, und die Frauen müssen aber auf alle Zeiten in der Kirche schweigen, wiel sie keine Krone tragen können, wenn sie keinem Mann untertan sind…
;-)
Warum sollen so dumme Idioten wie der Möchteger-Bischof Wiliamson reden dürfen, während gescheite, gebildete Frauen den Mund halten sollen?????
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#120   Beatus Theophilus_89   18:39:34 | Montag, 27. April 2009
@ caritatem: Das Kirchengesetz bzw. kanonische Recht, was du durch deine Dummheit…
… ja leider nicht weist. Ist das Recht das aus der Bibel zu lesen ist.
Bzw. der Katechismus ist die Bedienerführung für den katholischen Menschen!
Natürlich ist das von Menschen geschrieben!
Für solche Unmenschen wie dich, die sich nicht daran halten!
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#119   caritatem   18:38:44 | Montag, 27. April 2009
Genießen Sie Ihren Ruhestand
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#118   Fragender   18:38:07 | Montag, 27. April 2009
@ Marranenjäger
Ein Mensch ohne Haupt, kann keine Krone tragen.
Ok- diesem Argument habe ich nichts, aber auch gar nichts engegenzusetzen …
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#116   Beatus Theophilus_89   18:35:48 | Montag, 27. April 2009
@ Fragender: Hast du schon jemals einen von der FSSPX mit dem Esel reiten sehen, oder…
…mit Öllampen als Schreibtischlampen hantieren sehen.
Natürlich muss man mit der Zeit gehen als Traditionalist.
Traditionalistisch veranlagt sein und die moderne Technik zur Verbreitung benutzen!
D. h. Dass die Piusbruderschaft sehr wohl Computer benutzt und ihre Weltansicht durch das Internet verbreitet.
Durch Newsletter, Blogs und durch ihre moderne Website!
Ich glaube selbst Marannenjäger hat ein Auto!
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#115   caritatem   18:35:46 | Montag, 27. April 2009
Diese ganzen Romane wie das Kirchengesetzbuch,Katechismus…
Ist alles nicht von Gott !!!
Dies haben Menschen geschrieben,
um sich Macht zu sichern !!!
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#114   Fragender   18:34:25 | Montag, 27. April 2009
@ für die Kirche
Ist das Frühchristentum christlicher als das Christentum in der Gegenreformation oder im Mittelalter?
Aber natürlich!!!
Das Frühchristentum hat nicht „im Namen Gottes“ zigtausendfach gefoltert, gequält und gemordet.
Die frühen Gemeinden künmmerten sich um die Armen (dafür wurden ja die Dikone eingesetzt), während die Kirche im Mittelalter den Armen das letzte Geld herauspresste, um ihr Prunkbauten zu erbauen.
Das Frühchristentum hat die Liebe Gottes gepredigt, und nicht die menschen mit Drohbotschaften erpreßt.
Das Frühchristentum hat das Geschenk der Liebe Gottes gepredigt, im Mittelalter hat die Kirche die Liebe Gottes in Form von Ablassbriefen verkauft und prostituiert.
etc.etc.
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#113   für die Kirche   18:34:04 | Montag, 27. April 2009
@B.Theophilus: liebe Grüße! lange nicht gesehen. Ja, wir werden gemeinsam anpacken. Die bayerischen
Diözesen sind noch da.
Was Erzb. Zollitsch sagte, ist traurig. Aber wir werden mal für ihn beten!
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#112   rums   18:33:00 | Montag, 27. April 2009
@clarissa colonia:
Die Frau ist, von der Schöfungsordnung her gedacht, nicht zur Preisgabe ihres Lebens bestimmt, sondern zur Weitergabe des Lebens berufen.
Ungeachtet der Tatsache, dass sie durch die Gnade auch zur Märtyrin berufen werden kann.
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#111   Hl. Thekla   18:31:48 | Montag, 27. April 2009
@ Marcelus
Zumindest meine ich die Vorstrafen, die hier anscheinend adeln, wie Volksverhetzung, Leugnung von Verbrechen wider die Menschlichkeit (Holocaust)…
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#110   Beatus Theophilus_89   18:29:32 | Montag, 27. April 2009
@ für die Kirche: Dankeschön, endlich mal einer, der die Erlösungsworte spricht!
WIR SIND KEINE PROTESTANTEN!
Wer das nicht begreift, der sollte den Katechismus lesen.
Wenn wir unveränderlich, ohne Protestantismus, die Kirche weiter bestehen lassen wollen. Dann müssen wir anpacken!
Oder ist es besser so, dass die Kirche durch das deutsche, österreichische und schweizerische Episkopat das Gesicht verliert?
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#109   Fragender   18:27:18 | Montag, 27. April 2009
@ Theophilus
Das Leben eines Christen im 21. Jh.:
Ägyptenreisen sind auf einem Esel zu tätigen
Reisen zwischen anderen Orten zu Fuß.
Zum Beleuchten von Räumen sollen wir Öllampen nehmen
Zu Tisch wird gelegen
Frauen sollen schweigen, schließlich haben sie keine Bildung.
Die Bibel hat doch recht, oder?
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