Dieser Bericht stellt meine persönlichen Erlebnisse dar. Eineinhalb Jahre nach dem Rauswurf aus dem Priesterseminar bin ich dabei, das Erlebte zu verarbeiten. Von Christian Kirschner.
(kreuz.net) Die Kirche spricht immer wieder von den zarten Pflänzchen der Berufung. Sie bittet um Berufungen.
Am Priesterdonnerstag gibt es oft Eucharistische Anbetungen, bei denen der Herr der Ernte darum gebeten
wird, Arbeiter in seinen Weinberg zu entsenden.
Das ist alles wunderschön. Es ist auch an der Zeit,
daß für Berufungen gebetet wird.
Was ist aber mit den Erfahrungswerten mancher Alumnen, die sich ins
Seminar oder auf dem Weg dorthin aufmachen?
Sind sie alle überzeugend? Leben auch die Führungskräfte
im Geist der Verkündigung, oder wird eher ein Klima der Verdächtigung und der Angst erzeugt?
Als Kind
haben mich bereits Glaubensfragen interessiert. In meiner Großmutter fand ich eine Ansprechpartnerin,
die sich auch mit den letzten Dingen auseinandersetzte.
Nach meiner Lehre im Handwerk begann ich, mich
intensiver mit der katholischen Kirche auseinanderzusetzen.
In meiner Pfarrei wurde eine Primiz gefeiert.
Mich interessierte der junge Priester. Warum macht er das? Was ist das eigentlich für ein Mensch?
So
fuhr ich mit der Pfarrei zur Priesterweihe in die Bischofsstadt. Dabei mußte ich allerhand dummes Geschwätz
anhören: „Ob er eine Freundin hat oder gleich einen Freund, da sowieso fast alle Priester schwul sind“.
Oder: „Ob er nicht weiß, daß es auch ein anderes Geschlecht gibt“.
Das alles aus dem Mund von praktizierenden
Katholiken – wohlgemerkt von Menschen, die sich als Pfarrgemeinderäte, Lektoren und Kommunionhelfer hervortun.
Ich konnte nicht verstehen, warum diese Leute an einer Priesterweihe teilnahmen.
Auf dem Nachhauseweg
meinten einige, daß sich die Priestermutter nicht mehr für ihren schwulen Sohn schämen müsse, da er
nun mit der Kirche verheiratet sei.
Trotz allem freute ich mich auf die Primiz am darauffolgenden Tag.
Das persönliche Gespräch mit dem Neupriester entfachte in mir ein „Feuer“. Ich ging von da an auch
wochentags in die Heilige Messe und versuchte mein Ohr an der Kirche zu haben.
Nach einigen Jahren stellte
ich mich im Priesterseminar vor, da ich gelesen hatte, daß dort „Berufungstage“ angeboten wurden.
Der
Regens bat mich zu einem Gespräch. Es war ein sehr angenehmes und vertrauensvolles Gespräch. Er zeigte
mir zwei Wege auf – entweder über den dritten Bildungsweg im Studienhaus Lantershofen oder über eine
Spätberufenenschule.
Ich entschied mich, schon alleine wegen der Sprachen, für die Spätberufenenschule.
Anschließend folgten Jahre des Leidens, des Mobbing und des Psychoterrors.
Mag sein, daß immer irgendwo
ein Buhmann vorhanden sein muß. Allerdings ging der Terror so weit, daß ich ständig krank war und meine
Seele darunter sehr litt.
Die Angriffe kamen von Menschen, die Priester werden wollten. Sie waren in
ihrer Absicht so sicher, daß sie bereits Kataloge mit Meßgewändern bestellten und kleine Zimmeraltäre
zurechtmachten.
Ich fragte mich oft, wie diese Menschen, die so grausam sein konnten, später einmal
Priester sein konnten?
Vor den Lehrern und der Hausleitung zeigten sie ihr barmherziges Gesicht und wirkten
frömmelnd.
Nach dem Abitur war ich heilfroh, daß ich dieses Haus verlassen konnte. Ich freute mich
nun auf das Priesterseminar, da ich hoffte, dort erwachsenere Menschen anzutreffen. Doch ich täuschte
mich.
Von älteren Seminaristen wurde erst einmal der kirchenpolitische Standpunkt geprüft. Wehe er
war zu eindeutig, zu konservativ oder im besten Falle zu liberal.
Diese Truppe saß beim Mittagessen
gerne bei der Hausleitung. Sie wußte sicherlich auch, andere Menschen zu denunzieren.
In den ersten
Wochen des Semesters bildeten sich Gruppen.
Zwischen den Liberalen und Konservativen herrschte eine offene
Feindschaft. Die Ruhigen, Stillen und Frommen, die sich zu keiner Gruppe schlagen wollten, wurden öfters
mit zynischen Bemerkungen angegriffen.
Zu dieser Gruppe gehörte ich, und so wurde ich für vieles verantwortlich
gemacht.
Ich bemerkte, daß sich hinter meinem Rücken eine Allianz bildete, die sich wegen meiner Art
gegen mich zusammenschloß.
Da waren sich Liberale und Konservative einig. Die Angriffe mündeten oft
darin, daß meine Person der Lächerlichkeit preisgegeben wurde.
Einige meiner damaligen Feinde sind
heute Priester und Kapläne. Ihre hinterfotzige Art haben sie nicht abgelegt und entsprechend sind ihre
Pfarreien stark polarisiert.
Eines Tages bekam ich die Nachricht, daß der Regens mit mir sprechen wolle.
An dem Gespräch beteiligte sich die gesamte Hausleitung. Es war in Form eines Tribunals aufgebaut.
Es kamen Anschuldigungen: Einige Mitseminaristen hätten sich über mich beschwert.
Als stiller und zurückgezogener
Seminarist hätte ich andere Seminaristen ausgehorcht und Intrigen geschmiedet.
Der lächerlichste Vorwurf
mündete darin, daß ich andere Menschen für unwürdig befunden hätte.
Diese Vorwürfe hätten vielleicht
eher jene treffen müssen, die mich beleidigten und verleumdeten.
Mich trieb die Frage um: „Warum konnte
das geschehen? Wieso glaubt der Regens den Intriganten? Was ist in dieser Kirche los?“
Es waren bittere
Wochen und Monate. Heute kommt dieses Leiden in mir hoch.
Es wird mir bewußt, was damals passierte und
daß ich mir das gefallen ließ.
Die Kirche hat offenbar die Priester, die sie verdient. Die Ruhigen
und Zurückgezogenen werden mißbraucht und dann abserviert.
Es bewahrheitete sich wieder einmal, daß
Schleimer und Schauspieler auch in der Kirche die Karriereleiter emporsteigen.
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123 Lesermeinungen
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ad Klima … Verstehe Sie vollkommen – trotzdem bitte ich: Halten Sie durch! Es lohnt sich!!! Es gibt
immer solche, rechts und links. Natürlich tut es besonders weh und ist schwierig zu auszuhalten, wenn
es um Mitglieder der Kirche geht. Ich vergleiche die Menschen in der Kirche immer mit den Mitgliedern
einer Großfamilie, die ich ja nicht zu heiraten habe, wenn ich mich in den Einen verliebt habe, aber
die ich irgendwie ertragen muß oder ihnen auch erfolgreich aus dem Weg gehen darf. Die große Liebe deshalb
aufzugeben wäre wahnsinnig! Gott ist das einzige Abenteuer, das sich wirklich lohnt.
@Paulaner gestern um 22:47 – gefällt mir: „Die Kirche begnügt sich viel zu sehr mit der Arroganz des
Lehrens. Und ist überfordert mit der Seelsorge.“ Außerdem fiel mir ein: Jeder tut’s, so gut er kann.
„Die Kirche“ (egal welcher Konfession) besteht zwar aus etlichen Einzelwesen, kann aber in ihrer Gesamtheit
auch als Singularität verstanden werden. Dann wird sie selbst zum Schaf, das der Hirte weidet. Das Gerangel
hier in kreuz.net zwischen Besserwissern und noch-besser-Wissern geht über in die hübsche Darstellung
aus der Bergpredigt Mt 6,21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Mt 6,22 Das Auge gibt dem
Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Mt 6,23 Wenn aber dein
Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist,
wie groß muss dann die Finsternis sein! Mit anderen Worten: Es kommt immer auf die Sichtweise an.
Ich bin zuversichtlich, dass die römisch katholische Kirche „durchziehen“ wird. Ächzend und mühsam
zwar und nicht mühelos heroisch, wie das die Träumer und Spinner gern hätten aber ihrer Aufgabe gerecht.
Die Professionalität wird nicht in der Werkstreue liegen sondern in der Arbeit und der Seelsorge. Der
Klerus wird schrumpfen auf das angemessene Maß, das Verhältnis zu den noch vorhandenen Gläubigen, die
Vereinsmeier und den Verwaltungsapparat abschütteln. Die Flugstunden werden reduziert auf ein 50stel
und die Hochschulen werden nur mehr Priester ausbilden. Das ist kein Wunschtraum sondern das wird sich
aus dem schrumpfenden Kirchensteueraufkommen zwangsläufig ergeben.
@Paulaner Da werde ich wohl einen Orden gründen müssen, um Ihrem Bannfluch zu entfliehen. Nee ne Kirche!
Haste ja schon, auch wenn ihr erst ein (Un)-Gläubiger angehört! Bei Luther hat es auch so angefangen!
Aber vielleicht war der auch besser als du!
Lieber Paulaner, Marcelus/ Elijahu Das ist Elijahus Stimme. Wo der Teufel nicht hingehen mag, schickt
er seine Paffen wie Elijahu und Marcelus als Edelkatholen. Wir sind leider nicht mehr aus dem Mittelalter.
Heilige Maria, treib all die Feinde von uns weit. :(3
Schuld und Getue weil die Kirche auch die Ursündentatsache, und deren Folgen, lehrt Die Kirche begnügt
sich viel zu sehr mit der Arroganz des Lehrens. Und ist überfordert mit der Seelsorge. Die Priester,
die kleinen Angestellten, stellen sich auf den Feldherrnhügel, spielen General mit ihrem Bücherwissen,
beobachten die Schafherde wie Vorgesetzte der Gläubigen.
Paulaner: Dein Einwand hat eine Berechtigung, ist aber nicht ganz richtig, weil die Kirche auch die Ursündentatsache,
und deren Folgen, lehrt: Menschen können mitschuldig sein, und sind es auch, an der Irreführung und
auch darin, andere fürs Böse – oder Gute – zu überzeugen – für die persönliche Gewissensentscheidung
–, und das summiert sich zu deren persönlicher Schuld oder zu deren persönlichem Verdienst, selbst wenn
der andere seine Entscheidung letztlich selbst zu verantworten hat – eine Mitschuld zum Bösen oder Mithilfe
zum Guten bei den anderen ist trotzdem immer irgendwo zu finden, und das ist auch katholische Lehre. Häretisch
ist es, bei einem bereits Schuldfähigen alle Schuld anderen zuzuschreiben – oder bei einem bereits eigenständig
Handlungsfähigen alle guten Handlungen nur der Gemeinschaft zugutezuschreiben, aber eine Gesellschaftsverstrickung
ist nicht zu leugnen, und findet sich auch inhaltlich in der Lehre von der Ursünde. Durch unser Gebet
können wir verdammenswerte Seele vor der ewigen Verdammnis retten – Unsere Liebe Frau hat das in Fátima
so erklärt, und auch Pius XII. erklärte das später in einem seiner Schreiben!
Schuld ist immer sonstwer War sich der Regens bewusst, dass der Seminarist auch Selbstmordgedanken bekommen
würde und er dann einen Menschen auf dem Gewissen hat? Wieso sollte sich eigentlich der Regens im Konjunktiv
„bewusst“ sein? Nach unserer Religion, Lehre, Wahrheit sind wir selber für uns verantwortlich. Wir sind
keine Sozialisten. Der 68-er Schnaps dunstet seine Wölkchen immer noch in die Landschaft der Studierzimmer
umher.
Franziskus777 Die Kirche könnte nie ein Frauenpriestertum einführen, da das Priestertum Christus selbst
legte und nicht einmal die Kirche in der Lage ist, dieses zu ändern. o^/ :)3 :)3 :)3 o^/ Danke, eben.
@zölibat Der immer wieder um sich greifende Gedanke respektive die Forderung nach einem Frauendiakonat,
lässt dabei vergessen, warum es frueher diese gab und was eigentlich ihre Aufgaben waren. Das Diakonat
der Frau umfasste zur damaligen Zeit den Aufgabenbereich einer Dorfschwester. Diese besuchte die Menschen,
pflegte Kranke und Sterbende und war zugleich eine Geburtshelferin. Warum dies immer ausgeklammert wird,
bleibt mir ein Rätsel. Dennoch vermute ich dahinter eher etwas tiefergehende Absichten. Die Kirche könnte
nie ein Frauenpriestertum einführen, da das Priestertum Christus selbst legte und nicht einmal die Kirche
in der Lage ist, dieses zu ändern. Aber in diesem Beitrag geht es doch um Leiden eines jungen Menschen.
War sich der Regens bewusst, dass der Seminarist auch Selbstmordgedanken bekommen würde und er dann einen
Menschen auf dem Gewissen hat?
Passend zu KLIMA und zu GLAUBT GOTT AN DIE MENSCHEN ? erhielt ich heute morgen von EUROSOLAR ein hübsches
Faltblatt www.eurosolar.de/…_du_das_wirklich.pdf. Je nach Standort des Lesers verbindet dieses Faltblatt
„Hervorragende Theologie“ mit „Seelsorge“, obwohl es vordergründig ‘weder – noch’ damit zu tun hat, sondern
mit Atom- und sonstiger Energie. Nach meinem Leser-Standort ist es aber unverzichtbar, Energie-Fragen
grundsätzlich abzustimmen mit der Schluss-Ansage aus dem VATERUNSER, wonach Jesus ‘dem Vater’ bestätigt:
DEIN IST DIE KRAFT… Ob so die Seele von Atheisten um- oder versorgt werden kann, bleibt offen. Vermutlich
haben sie eh keine … Aber mein Leser-Standort erlaubt noch einen anderen biblischen Energie-Hinweis:
Das Ur-Wort ES WERDE LICHT ist für mich untrennbar verbunden mit allen Energie-Formen. Auch mit den Kenntnissen
und Erkenntnissen darüber. :(3
#110 Paulaner † 22:33:14 | Donnerstag, 30. April 2009
Hervorragende Theologie ist doch nicht nötig für die Seelsorge Sind diese Frauen etwa jetzt als Abfallprodukte
verfügbar, weil der Religionsunterricht nicht mehr gebraucht wird?
#108 catholic 10:08:31 | Donnerstag, 30. April 2009
Frage der Zeit: Katholische Frauen werden Diakoninnen? Die meisten Diakonischen Aufgaben in der Kirche
werden ohnehin bereits von Frauen geleistet. Aktuell fordert der Deutsche Katholische Frauenbund mit seinen
220 000 Mitgliedern, Frauen in der Kirche offiziell als Diakoninnen zuzulassen. Die Frauen arbeiten im
christlichen Geist und im Bewusstsein katholischer Tradition, sagen aber der Kirche, was Frauen wichtig
ist. Ihr Ziel: Die Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mann und Frau. Der Frauenbund engagiert sich
aktiv in der Internationalen Frauenbewegung. Die Frauen sind gesellschaftspolitisch engagiert, arbeiten
überparteilich und vertreten die Interessen von Frauen in Beruf, Familie, Kirche und Politik. Auch viele
katholische Männer sind davon überzeugt, dass Frauen auch zum Altardienst befähigt sind.
@Paulaner – Sie treffen „den Nagel auf den Kopf“ Sehe ich auch so, dass die Kurie „das Problem“ hat, dass
„keiner mehr an sie glaubt.“ Ich bin darüber hinaus überzeugt, dass etwas anderes viel wichtiger ist
in puncto Glauben: Hauptsache : Gott glaubt an die Menschen ! :(3
#105 Paulaner † 13:33:04 | Mittwoch, 29. April 2009
Keine Gläubigen, das ist das Problem der Kurie Die Geistlichen sind ein Selbstbeschäftigungsapparat,
sie haben praktisch keine Gläubigen mehr und die wenigen, die noch Kontakt zu ihnen haben, sind selber
kirchliche Vereinsmeier. Das ist so wie der Priester bei der Predigt, der von seinem Skript liest und,
kaum hebt der den Kopf und tut so als ob er in die Menge blickte, macht aber die Augen zu. Die innere
Weisheit ist so groß, dass die Seelsorge unidirektional verläuft, die Priester reden praktisch mit lebenden
Leichen. Die Diskussionen hier zeigen das deutlich, es geht um innere, theologische Fragen und nicht um
seelsorgliche. Es geht um ideologischen Kram, um Israel (als ob das eine seelsorgliche Angelegenheit wäre
in der kommenden finanziellen Katastrophe). Die Lehrer haben wenigstens Schüler, die ihnen zugeteilt
werden aber den Priestern ist es offensichtlich auch schon egal, dass sie keine Gläubigen mehr haben.
#104 Franziskus777 13:12:50 | Mittwoch, 29. April 2009
Einer aus dem Freundeskreis Ich kannte einen jungen Mann vor einigen Monaten, dem es fast so aehnlich
erging. Diese Seminaristen und obendrein die Vorgesetzten, werden einmal sehr viel zu leiden haben, wenn
sie sich einst verantworten muessten. Der Bekannte musste sich damals anhoeren, dass er nicht oekumenisch
genug sei. Aber ansonsten hat die Kirche ja keine Probleme, sonst wuerde sie sich in Sachen Oekumene nicht
selbst so unter Druck setzen!!!
#103 Paulaner † 10:20:27 | Mittwoch, 29. April 2009
Es gibt viel zu viele Priester in höheren Rängen, in der Bürokratie statt in der Seelsorge. Was der
Artikel beschreibt, ist nicht typisch für die Kirche sondern für alle überdimensionierten Organisationen,
denen die Aufgabe abhanden gekommen ist. Sowas kommt dort vor, wo sich die Verwaltung selber verwaltet,
organisiert und beurteilt, in Schulklassen, in Mafiafamilien und in Monopolunternehmen. Da gibt es öffentliche,
hierarchische Strukturen für die Verantwortung und verdeckte für die Macht. Bei der Kirche hat zB. die
Verantwortung der Bischof, die Macht im Inneren, über das Personal und über die Finanzen aber haben
die Vikare und ihr teures Personal-overhead.
#102 Karsten Jung 09:29:52 | Mittwoch, 29. April 2009
Viele ignorieren das WESENTLICHE!!!! Hallo Christian, ich kann deine Schilderungen durchaus verstehen
und nachvollziehen. Viele Schilderungen sind auch in Gemeinden zu beobachten. Die Ehrenamtlichen zervetzten
sich teilweise so, dass man sich fragen muss, wo ist Gott! „Die katholische Kirche ist kein Karnevals-
oder Sprotverein, wo man machen kann was man will! Hier geht es um etwas ganz bestimmtes –-> Jesu zu folgen!
(vgl. Bischof Walter Mixa: selbstverständlich katholisch)“ Ich glaube ein generelles Problem ist die
Menschlichkeit, die verhindert, die Botschaft Jesu zu bewusst und im Ganzen zu sehen und vor allem zu
LEBEN! Ich kann ihnen nur Mut machen, weiter den Weg Jesu zu gehen und über allem zu stehen! Denn nicht
jeder der sich im Auftrag Jesu sieht, lebt ihn auch! Die goldene Regel, Feindesliebe und so weiter können/wollen
von vielen Menschen nicht gelebt werden, obwohl sie diese kennen! Aber wir haben den Auftrag, die Menschen
danach auszurichten und ihnen die Augen zu öffnen (-->Apostel)! MFG, Karsten
Im Zeitalter der Nano-Techniken mutiert Haarspalterei zum ‘Bohren dicker Bretter’, und ich gebe zu, dass
die Galatea-Rückfragen „den Fall als solchen“ sehr wohl treffen. Nano-technisch sozusagen und Zeichen
einer sezierenden Liebe zu Sprache. Schade, dass offenbar die sonntägliche schamanisch-heidnische Sonnen-Licht-Heiligung
überlesen wurde, denn in dieser bibelfeindlichen Verdrängung der Sabbat-Heiligung „geht unter“, ob Priesterweihe
„neben“ oder „in“ sektiererischem Schwachsinn angesiedelt wurde. Ich trage übrigens ‘diesen Schamanismus’
insofern mit, weil auch ich am Sonntagsgottesdienst teilnehme. Ich fühle mich dabei weder als Sünder,
noch als Heide, weil ich insgeheim den Sabbat-zu-heiligen für wichtiger halte. Außerdem hilft mir mein
Licht-Glaube gemäß Joh. 8,12 und gemäß Matth. 5,14. In beiden geht es ums LICHT DER WELT – 1 x ist
Jesus und 1 x sind die Jünger gemeint (oder die kreuz.net-Leser usw.). Das Ewige Licht will nur so sein,
wie es fiel seinem Schöpfer ein, als er sprach, was er immer noch spricht, sein legendäres ES WERDE
LICHT. Durch dieses erste Schöpferwort pflanzt sich Licht noch immer fort in wahrer Lichtgeschwindigkeit
und erschafft so Ewigkeit. Ein paar Verse mehr…fallen dem Buchstabenlimit zum Opfer. Ich will auch nicht
nur ‘mein Licht leuchten lassen’, sondern auf den sektiererischen Schwachsinn zurück kommen. Für mich
ist es eine Tragödie, dass „das Abendmahl“ nur von Schamanen gereicht werden darf – pardon: von ‘geweihten
Priestern’. Das Gedenken, dass Jesus in uns lebt, gilt auch werktags. Auch in Galatea+Schalom. :(3
Das ist ja mal ein interessanter Einwurf, Herr Jotef: …und erkennen trotzdem nicht, wie unheimlich eng
neben sektiererischem Schwachsinn die „traditionellen RKK-Rituale“ angesiedelt sind? Inklusive Priester-Weihe ?
Die Weihe zum kath. Priester, wenn ich es recht verstehe, was Sie schreiben, ist unheimlich eng neben
sektiererischen Schwachsinn angesiedelt. Ist Ihrer Meinung nach eine Priesterweihe ohnehin neben sektiererischem
Schwachsinn angesiedelt, oder nur dann, wenn sie recht eng neben dem sektiererischen Schwachsinn der RKK
angesiedelt sind? Zitat: Ich halte mich lieber an den Jesus-Satz, der da lautet: DAS LICHT WAR IN DER
FINSTERNIS, UND DIE FINSTERNIS HAT’S NICHT BEGRIFFEN. Das ist Johannes. Dies nur zur Informatin.
#98 Dr. Schlämmer 19:16:15 | Dienstag, 28. April 2009
Krise Auf dem Nachhauseweg meinten einige, daß sich die Priestermutter nicht mehr für ihren schwulen
Sohn schämen müsse, da er nun mit der Kirche verheiratet sei. Ich pack’s nicht. Weg mit dem Zölibat.
hallo Stephanus – das „Klima der Verdächtigungen und der Angst“ treibt lustige Blüten, Ihre Reaktion
rechne ich dazu. Sie sind ja nicht bekloppt… …und erkennen trotzdem nicht, wie unheimlich eng neben
sektiererischem Schwachsinn die „traditionellen RKK-Rituale“ angesiedelt sind? Inklusive Priester-Weihe ?
Nehmen Sie doch nur mal die Praxis vom Zwangs-Zölibat ins Visier… Und dann der Hammer: Ich soll Ihnen
„was beweisen“ ! Da lachen doch die Hühner !! Sogar !!!! Ich halte mich lieber an den Jesus-Satz, der
da lautet: DAS LICHT WAR IN DER FINSTERNIS, UND DIE FINSTERNIS HAT’S NICHT BEGRIFFEN. Mein lieber Stephanus,
machen Sie sich doch mal sachkundig, was es mit dem Licht auf sich hat, bevor Sie irgendwas „als Beweis“
akzeptieren. Sie pfeifen doch auf alle Beweise. :(3 Und auf die RKK-Praktiken als Beweis für Unfug erst
recht. :(3 :(3 Viel zu viel ‘heidnisches Zeugs’. :(3 Wissen Sie eigentlich, dass die unbiblische Sonntagsheiligung –
statt der biblischen Sabbatheiligung – eine machtpolitisch zu begründende „Erfindung“ des römischen
Kaisers Konstantin war, um die Priester des römischen Sonnentempels „ruhig-zu-stellen“? Können Sie damit
was anfangen ? Meinen Sie, die RKK habe „die Kirche“ erfunden?
Übersexualisierte Kleinkinder,tote Fische,die mit dem Strom schwimmen Das alles aus dem Mund von praktizierenden
Katholiken – wohlgemerkt von Menschen, die sich als Pfarrgemeinderäte, Lektoren und Kommunionhelfer hervortun.
Hier zeigt sich die Übersexualisierung der Gesellschaft,die auch vor Katholen offenbar nicht halt macht.Gleichsam
dem Rinderwahn hat sie sich in ihre beschränkten Hirne gefressen und vergiftet das gemeinsame Miteinander.Solche
Leute muß man als Spätpubertäre und ferngesteuert Schwanzgesteuerte ansehen,unfähig sich aus verdorbenen
gesellschaftlichen Sitten zu befreien,d.h unfähig, wirklich erwachsen zu werden ubnd sich gegen gesellschaftliche
Strömungen zu stellen.Es sind tote Fische,die mit dem Strom schwimmen.
Jotef,ihre Äusserungen sind noch viel schlimmer wie das beklagte eindeutige Mobbing Sie machen die Aussagen
eines Mitmenschen lächerlich, bezeichnen sie als phänomenalen Unfug! Warum? Legen sie mal nach, beweisen
sie bitte ihre Unterstellungen. Irgendwelche Sendungen des Öffentlichrechtlichen, untermauern ihre Prallerei
nicht, ganz im Gegenteil.Sollte man in Funk und Fernsehn zu der Meinung gekommen sein, daß heute Priestertum
etwas anderes ist, als vor 10 oder 50 oder 100 oder 1000 Jahren, dann belügt man sich selber und seine
Umwelt.Andererseits legt man aber auch Zeugnis davon ab, wie weltfremd man mit einem an sich ernsten Thema
umzugehen versteh,wie weit weg man ist von einem klar vorgegebenen Ziel. Nutzen sie diesen wunderschön
verregneten Dienstag um uns allen mal darzulegen warum der junge Kirschner nichts wie Unfug von sich gegeben
hat. Aufgemerkt: Erwachsene Menschen die nichts wie Unfug im Kopf haben, nennt man auch Deppen, also geistig
Minderbemittelte! Beleidigungen dieser Art sind schwere Sünde und der Staat sieht darin nicht selten
sogar eine Straftat!!! Nun sind sie dran: …
Phänomenaler Unfug – sowohl der originale Leidensbericht als auch etliche der Meinungsäußerungen, aber
das ist ja so erheiternd am kreuz.net. In Glaubenssachen (vom NDR) gab es am Sonntag, 26. April 2009,
08.40 Uhr eine Sendung, die so beginnt: „Hochwürden war einmal – Was es heute heißt, Priester zu sein“
und dann geht die Post ab: „Ein Mann von 28 Jahren liegt eine ganze Litanei lang hingestreckt auf dem
Boden am Altar, das Gesicht zur Erde. Vor ihm sitzt sein Bischof. Alle großen Heiligen der katholischen
Kirche, Apostel, Märtyrer, Jungfrauen und Bekenner, werden angerufen und um ihren Beistand gebeten. Jede
Priesterweihe beginnt mit diesem Ritual, das völlige Unterwerfung demonstriert. Spätestens da wird dem
Neupriester noch einmal klar, dass sein künftiges Leben Dienst und Gehorsam ist. Sein Amt verpflichtet
ihn Gott und den Menschen. Er wird ein Diener, auch wenn er Priester – Presbyter, also Vorsteher einer
Gemeinde, werden soll. Pfarrherr hieß das früher, doch Hochwürden war einmal.“ 6 Seiten in dieser Tonart.
Auch das folgende steht drin: „Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nur noch 92 Männer zu Priestern
geweiht, 284 starben und 17 verließen ihren Dienst. Zum ersten Mal sank damit die Zahl der Neupriester
eines Jahrgangs unter hundert. Verglichen mit der Zeit vor dreißig Jahren sind heute 10.000 Priester
weniger im Amt, ihre Zahl ging von knapp 25.000 auf gut 15.000 zurück. Folge: in den letzten 15 Jahren
wurden hierzulande über tausend Pfarreien geschlossen.“ Wer will, kriegt es vielleicht bei Tel.: 0511/988-2395
www.ndrkultur.de (oder von mir).
vetula Welchen Maro meinen sie denn ? Den Heiligen Maro oder Maron Maro, ein christlicher Märtyrer, Gedenktag
am 15. April Maro, Bischof von Neapel Maro Engel, deutscher Rennfahrer
vetula Was wollen sie mir hier mit ihren Plattheiten ? „Wir haben eineinhalb Jahrhunderte lang gekämpft,
um unseren Anschauungen innerhalb der Kirche zum Durchbruch zu verhelfen, und wir haben unser Ziel nicht
erreicht. Dann kam endlich das II. Vatikanum, und wir haben triumphiert. Von nun an sind die Thesen und
die Prinzipien des liberalen Katholizismus von der heiligen Kirche endgültig und offziell akzeptiert.“
Marcel Prelot,freemason
Merkwürdig, werter Digitalarithmetiker, sind nur Ihre Präjudizien … Sagte ich Ihnen – ungeachtet Ihres
orientalischen Migrationshintergrundes, die Sonne ginge im Westen auf, bezeichneten Sie das mit Sicherheit
als baren Unfug. Hätte aber François Mitterand (oder Jacques Chirac – da werden Sie sich wohl entscheiden
müssen – aber von jenseits des Jenissei sieht im Westen wahrscheinlich alles gleich aus) das behauptet,
würden Sie sicher nicht müde zu verbreiten, die Freimaurer planten die Weltverschwörung zur Umkehrung
der Erddrehung …
Freimauererlob für V2 Kirche Freimauerer Jacques Mitterand: „Es hat sich in der Kirche etwas geändert
und die Antworten des Papstes auf die brennenden Fragen wie den Zölibat der Priester oder die Geburtenregelung
werden innerhalb der Kirche selbst leidenschaftlich diskutiert. Das Wort des Papstes wird von gewissen
Bischöfen, von Priestern und von Gläubigen in Frage gestellt. Für einen Freimaurer ist ein Mensch,
der das Dogma in Frage stellt, bereits ein Freimaurer ohne Schurz.“ Echt toll,wenn das Lob von der falschen
Seite kommt.Respekt. Die Katholiken … sollten nicht vergessen, daß alle Wege zu Gott führen,
und sie werden zugeben müssen, daß diese mutige Idee der Freidenkerei, die man zurecht eine Revolution
nennen kann – hervorgegangen aus unseren Freimaurerlogen – sich herrlich über die Kuppel von Sankt Peter
ausgebreitet hat Yves Marsaudon,freemason
vetula Für einen Freimaurer ist ein Mensch, der das Dogma in Frage stellt, bereits ein Freimaurer ohne
Schurz Spruch eines Maurers.Merken sie sich den Satz sehr gut ! vetula,sie dürfen versichert sein,daß
der Phönix hier bei der UNO keinerlei speziell christliche Bedeutung hat.
Werter Undezimalist, jede rana inflata hält sich für größer als das Gesehene … und der Phoenix war
den frühen Christen nach dem Physiologus „ein Symbol Christi, der am dritten Tag vom Tode auferstand.
Die zwei Flügel, mit Wohlgerüchen gefüllt, bedeuten das Alte und Neue Testament, voll von den göttlichen
Lehren“. (Der griechische Physiologus, ed. Fr. Lauchert, Leipzig 1889)
Kraut Interessante Seite übrigens (Phönix) Den Phönix findest du auch im UN Sicherheitrat in der Mitte
das großen Bildes. img142.imageshack.us/…securitycouncil2.jpg Albsert Pike hat aufgedeckt,welchen Betrug
die oberen roten Hochgradfreimaurer mit ihren Blauschürzen treiben.
Bodo: Tschechisch. Übersetzung? Interessante Seite übrigens (Phönix). Da wird der alte Pike ja auch
genannt, der Obersatanist und Ernste-Bibelforscherbegründer…
clarissa colonia vetula,was willst du von mir ? Habe ich dir nicht schon mal gesagt daß du für mich
eine viel zu kleine Nummer bist ? Kraut: vůl,hajzl,kretén,osel,kráva… ??Bestimmt nichts Liebes, nehm
ich an? Das ist tschechisch.
@caritatem das ist ein absolutes Gejammer – und hat mit den Realitäten in den Seminaren nichts zu tun!
Dieser Texter scheint ein großes Problem zu haben, mit anderen Menschen zu kommunizieren oder zusammenzuleben.
@ Gotthard Das ist kein jammern,sondern brutale Realität ! So läuft es in unseren Seminaren,leider .
Die Kirche zerstört sich selbst.Zumal die Regenten selber verkappte Triebtäter sind,Homo oder Hetero,egal
!
verkannter Heiliger was soll denn dieser Jammer-Artikel ohne jeden sachlichen Inhalt? Wahrscheinlich war
dieser junge Mann wirklich nicht zuim Priestertum geeignet – und nun sucht er die Schuld bei Gott und
aller Welt… Über sich sagt er doch nichts, außer dass er ein gutes Gehör habe und fromm sei … nun
ja…
Werter Zölibat, meinten Sie etwa: Das uralt alte Schlummerlied – sie achtet’s nicht, sie ist es müd;
ihr klingt des Himmels Bläue süßer noch, der flücht’gen Stunden gleichgeschwungnes Joch. Doch immer
behalten die Quellen das Wort, es singen die Wasser im Schlafe noch fort vom Tage, vom heute gewesenen
Tage.
Lieber Sefirot Gelassen stieg die Nacht an Land, lehnt träumend an der Berge Wand, ihr Auge sieht die
goldne Waage nun der Zeit in gleichen Schalen stiile ruhn. Und kecker rausche die Quellen hervor, Sie
singen der Mutter, der Nacht, ins Ohr vom Tage, vom heute gewesenen Tage.
Und bei Ihnen gibt es das Nennenswerten? (Übrigens, was ich schon länger fragen wollte: Steht „11“ nun
für Ihr Geburtsjahr [welches Jhdt.?], Ihren IQ, oder das Jahr, in dem Sie diesen erreichen wollen?)
zölibat ist ein dummes Arschloch zölibat,nur für sie bestimmt vůl,hajzl,kretén,osel,kráva… zöllibat
ist so dumm,der Wind pfeift ohne Widerstand durch seine Ohren.
Lieber Bodo 11 IQ , das Volk der Tschechen kennt in seiner Sprache keine Schimpfwörter dehalb nimmt es
die russischen als Lehnwörter. Im übrigen dusche ich nicht in der Badehose, sondern in einer weißen
Duschalbe. Und was ist ein Bums? Die Taiga ruft ! Druschba, Väterchen Boddo
sefirot …dafür viel mehr lieben… auch im Priesterseminar…! Vielleicht sollten sie da einfach mal
vorangehen,so als schwuler kabbalistischer Freimaurer und sich bewerben. Heute nimmt offenbar die V2 Kirche
ja schon aus purer Verzweiflung über den von ihr verursachten Priestermangel so ziemlich Alles,was daherkommt.
sefirot der glaube ist die grundbasis jeder religion. wenn sie in einer normalen caritativen vereinigung
sind müssen sie nicht glauben. ich schlage vor sie investieren ihre talente dort
Noch vornehmer, Herr Bodo11: „Am deutschen Wesen muss die Welt genesen“. Dies ist der Impetus, auch wenn
man seinen eigenen Kindern damit die Zukunft verbaut.
Galatea Galatea sie sind einfach zu höflich,zu „anständig“ wie alle etwas beschränkten Deutschen. „Nobel
muß die Welt zugrunde gehen“,spricht der Deutsche. Seien sie froh,daß ich mit den richtigen rusischen
Schimpfwörtern hier noch gar nicht angefangen habe. Bitte entschuldigen sie die schlechte deutsche Rechtsschreibung.
Sehr geehrter Herr Bodo11, aufgrund meiner humanitären und liberalen Erziehung würde ich Ihnen niemals
recht geben. Ich halte aber Ihren Begriff: „mehrmals“ im Zusammenhang mit dem Schimpfwort „Arschloch“
für einen Euphemismus. Nicht nur das, für die Untertreibung des Jahrhunderts. Machen Sie nur nicht weiter
so!
zölibat ist ein dummes Arschloch zölibat ist ein dummes Arschloch,das hst er hier schon mehrmals bewiesen.
Er ist derjeniege,der nur mit Badehose unter die Dusche geht,so wie er es hier großkotzig rumposaunt
hat. Bums deinen Kater,zöllibat-du bistn Trottel und deine Spießgesellen offenbar auch.
Erfahrung Leider kann ich aus Erfahrung berichten dass jedes geschrieben Wort hier wahr ist… Aber in
mir keimt noch ein Funken Hoffnung, dass es später besser wird und ich denke dann immer daran, dass NICHT
ALLE Seminaristen so sind!! Dennoch eine traurige Geschichte wenn man bedenkt, dass die Kirche eigentlich
andere Probleme haben sollte als sich selbst kaputt zu machen…
Zölibat ihre Reaktion ist genau diejenige von der Herr Kirschner spricht, jedoch sind sie vor lauter
Selbstgerechtigkeit wahrscheinlich nicht in der Lage dies zu verstehen. Ich spreche Herrn Kirschner meine
Hochachtung für sein Zeugnis aus. Schade, dass derartige Lebenszeugnisse nicht in den ach so pseudfrömmelnden
Kirchenzeitungen stehen. Vielleicht müssten dann die von den Staatsgeldern lebenden Bischöfe endliche
ihre Ärsche bewegen, doch so weit wird es leider nicht kommen.
Lieber Herr Christian Kirschner, in jedem Priesterseminar sind Menschen. Da wirds schwer für Softbubis.
Ich kenne von Freunden andere Schilderungen ihrer Seminarzeit. Meine Seminarzeit war recht lustig. Ich
hätte gern auch die ander Seite über Sie gehört. Freilich, immer sind die anderen schuld und selber
ist man das arme Unschuldslämmlein. Passens auf, dass Sie Ihr Köpflein nicht wo anrennen. Das tut weh
!
Wenn die Theologie nicht mehr an der Wahrheit des Glaubens interessiert ist, ist auch die wahre christliche
Liebe verloren gegangen. Darum ist die Verantwortung von angeblichen „Theologen“, welche Glaube, Hoffnung
und Liebe aus den Herzen der Menschen reißen, so enorm. Ist es nicht eine Gnade Gottes, dass er Sie vor
einer tieferen Abhängigkeit von solchen und ähnlichen falschen „Brüdern“ bewahrt hat? Es wird klar:
Aus Liebe zu Christus und zur katholischen Kirche sind wir Katholiken verpflichtet, darauf hinzuweisen,
dass man nur in wahrer Treue zur Lehre Christi auch Hirt und Lehrer der Kirche sein kann! Alles anderer
hieße, an der Zerstörung der Kirche Jesu mitarbeiten!
Lieber Christian Kirschner, ich kann Dir da nur das Priesterseminar der Piusbruderschaft in Zaitzkofen
empfehlen: …esterseminar-herz-jesu.de/ Wenn Du von der Piusbruderschaft zu abgeschreckt bist dann kannst
Du auch zur Petrusbruderschaft nach Wigratzbad gehen: petrusbruderschaft.eu/pages/seminar.php Wünsche
Ihnen alles Gute und vor allem Gottes Segen auf Ihrem weiteren Lebensweg!
Ein Zen-Kloster und eine Priesterschule ist kein Hotel Meditation mit dem Herzen, Studium mit dem Verstand
und Arbeit mit den Händen. Du brauchst Humor, sonst bleibst Du ewig der Heiligen Weisheit fern, lehrte
der Meister. Dann gab er dem Novizen ein Stockhieb auf die Schulter und sprach: Sei locker und verletze
niemand!
jetzt sieht man, woher der Priestermangel herstammt: die schlechte Atomosphäre, die verwässerte Lehre,
die mangelnde brüderliche Liebe … Nicht der Zölibat, nicht die echte katholische Tradition. Frauenordination
und Verheiratete als Prieterkandidaten als „Lösung“ werden nur die Kirche endgültig zum Grunde richten.
Typisch für heutige Priesterseminare Ein sehr guter und sehr richtiger Bericht. Genauso ging es zu meiner
Zeit auch zu. Ich habe mich dann von dort auch weg gemacht. Wenn ich nochmals die Wahl von damals hätte
(bin mittlerweile glücklich verheiratet), ginge ich nach dem Abitur gleich zur FSSPX und nicht in diese
verrotteten Diözesanseminare. Diese Löcher gehören alle reformiert oder geschlossen!
diese Geschichte lässt sich wohl schwer nachprüfen… es genügt oft nicht nur eine Seite der Medaille
zu kennen. Aber generell würde ich meinen: vom kath. Priesterberuf ist Abstand zu nehmen damit man sich
unnötige Scherereien erspart.
Die Wahrheit Bin ansonsten, was Artikel bei Kreuz-Net angeht ja sehr kritisch. Aber diesen Artikel – schade
nur dass der Autor sich nicht offenbart – kann ich nur aus ganzem Herzen bestätigen. Als ehemaliger Seminarist
kann ich nur sagen, ja genauso ist es, ja in Wirklichkeit ist es sogar noch schlimmer.
Wenn Du als Novize in ein Zen-Kloster gehst, dann findest Du keine frommen Knaben, keine Limonadenjünglinge
und keine Weichlinge. Du findest streng-gütige Meister und Männer, die Holz hacken und frei werden von
Habgier, Hass und Verblendung. Der Illusionist scheitert.
@Marcelus Ihr Gott freut sich also über das leiden der verdammten? Hat der irgendwelche Minderwertigkeitskomplexe
oder was ist mit diesem ‘‘liebenden’’ Gott passiert? Wenn erwirklich so böse und grausam ist, dann wäre
er absolut hassenswert und man soll also das böse anbeten und tolerieren nur um nicht selber ins Kreuzfeuer
zu geraten? Irgendwie kommt mir die Masche bekannt vor? Erinnern sie sich? Klingt ein bisschen nach Hitler…
Nein also bei soeinem Gott häng ich meine Klamotten lieber unten auf (Achtung: Insider) Phobos
@ für die kirche Dort hat ein Leiter (Laie) einer Erwachsenen-Katechumen-Gruppe vorgeschlagen, die Taufkandidaten
zu einer Tridentinischen Messe zu bringen, damit sie auch den Ritus in überlieferter Form kennenlernen.
Dieser dumme Untermensch (also Laie) hat gefälligst das Maul zu halten! Was würde der heilige Richard
Williamson sagen, wenn er erführe, dass in der Kirche widerwärtige Ungeweihte das Maul aufreißen? Er
würde vor den Worten eines solchen Lumpen und Drecksmenschen warnen, warnen, warnen!
@matt Wenn du ins Himmelreich kommst, dann wirst du dich noch mehr mühen müssen, als dir lieb ist. Hast
du irgendwelche Quellen oder hast Du Dir diese himmlische Story aus den Finger gesaugt? Ich glaub, ich
habe da ein paar Quellen. Ev. aus den Visionen der hl. Katharina Emmerich. Aber fern ab davon, wie kommst
Du darauf, dass es im Himmel Arbeit gäbe? Arbeit gehört zum Menschsein, begründet durch den Sündenfall.
Aber wenn Du Arbeit im Himmel suchst, wird sich wohl auch etwas erfinden lassen. zb. Leiden im Fegfeuer
für Familienangehörige. Sühne quasi. Hab da mal was von P. Pio (spricht zur Welt 1) gelesen. Genaueres
müsste ich nachschauen. Arbeit im Himmel. Du kommst vielleicht auf Ideen. Das Kind in Dir muss riesig
sein. : ))
Matt, jemand, der Christus verachtet, wie Sie, und das unentwegt öffentlich bekundet – wie kann der im
Stand der Gnade sein und auf dem Weg zum Himmel?
Sehr traurig aber wahr Bevor jemand Priester werden möchte,wird erst einmal ein Klima der Verdächtigungen
und der Angst erzeugt. Dies wurde mir auch schon berichtet. Ein Freund von mir erging es ähnlich.Er studierte
in Frankfurt/ St.Georgen. Und schlimm ist es, daß die Herren Regenten selbst verbitterte,verhasste HS
sind.
Lieber Kirschner! Respekt für Ihren Mut und Ihre Bußfertigkeit, hier öffentlich darzulegen und zu bekennen,
dass es Ihnen sowohl an den intellektuellen Fähigkeiten mangelt, sich auf das ordentliche und übliche
Theologiestudium einzulassen als auch an der Fähigkeit, Zweifel Ihrer Kon-Alumnen und Vorgesetzten zur
Verwirklichung Ihrer „gefühlten“ Berufung zu zerstreuen.
#39 MartinBieger 17:52:34 | Montag, 27. April 2009
Ist ja interessant Die Kirche sortiert die Leute aus die in den Himmel oder in die Hölle kommen. Betreibt
Gott neuerdings Outsourcing das er bestimmte Aufgaben an ene Organisation abgibt.
was weisst du Armleuchter über den Willen Gottes… du bist so ein eingebildetes und anmaßendes Subjekt.
Du solltest einmal in dich gehen und dich fragen was du je für Gott geleistet hast. Welches gute Werk
hast du vollbracht an den Menschen ausser deppert und wichtigtuerisch daherreden was ich mir aus der Nase
ziehen kann? Wenn du ins Himmelreich kommst, dann wirst du dich noch mehr mühen müssen, als dir lieb
ist.
Pascal123: Solange ihr auf dem Pilgerweg seid, beten wir für jeden, und versuchen ihn, durch Belehrung
und Beispiel vor den ewigen Flammen der Hölle zu retten … aber wer einmal in der Hölle ist, über
dessen Qualen kennen wir kennen wir kein Mitleid … zumindest, wenn wir ganz in Gottes Willen aufgehen
…
wer heute in ein staatliches Seminar eintritt ist wahnsinnig. Die Priesterausbildung geht heute an offiziellen
Stellen vorbei. Gottseidank bluten die Staatl. Offiz Seminare aus. Preis dem Herrn ! Es gibt Möglichkeiten.
Ziel der offiziellen Stellen ist eine Negativselektion
@liebe „Reformations“Dame: leider jammere ich hier nicht. Ich verwende auch meine Zeit nicht in der Pfarrgemeinde.
Wenn ich was sinnvolles für die Kirche tun will, dann studiere ich die Dogmatik und lerne die Tradition
der Heiligen Mutter Kirche kennen. Ich versuche, eine konstruktive Arbeit zu leisten. Ja, ich versuche
auch, Menschen unserem Glauben nahe zu bringen. Und das alles geht offenbar sehr gut ohne irgendeine Pfarrgemeinde.
Meine Gemeinde ist im Grunde unsere Gruppe für Alte Messe, und dort habe ich immer die reinste Brüderliche
Liebe erfahren dürfen. Auch die Priester dort nehmen sich viel Zeit für uns Laien. Wir beten gemeinsam
Rosenkranz in Meinung des Heiligen Vaters. Was Leute wie Sie in den Pfarrgemeinden treiben, weiß ich
nicht, aber ich habe die „Früchte“ gesehen, die eher bitter und mißraten sind. Und das ist auch der
Grund, warum ich solche Gemeinden vermeide. Als eine gute konstruktive Arbeit kann ich auch das Blog von
Hw. Zuhlsdorf nennen: wdtprs.com/blog/ Dort hat ein Leiter (Laie) einer Erwachsenen-Katechumen-Gruppe
vorgeschlagen, die Taufkandidaten zu einer Tridentinischen Messe zu bringen, damit sie auch den Ritus
in überlieferter Form kennenlernen.
@marcelus Ach und Gott will das du meine Seelen verdammst und daran freust anstatt um die Rettung meiner
Seele zu beten und zu Arbeiten. An welcher Stelle hat dich den das Bolzenschussgerät getroffen und verfehlt??
matt3: Ein Katholik, der das tut, was Gott will, freut sich mit Recht über die Qualen der Verdammten …
vielleicht, was ich nicht hoffe, zählst auch du einmal dazu … aber Gottes Wille ist es, sich über
deren Qualen und gerechte Bestrafung zu freuen …
@Marcelus: deine kindische Selbstherrlichkeit… wird zerplatzen wie eine Finanzblase. Du hast dein eigenes
Leben nicht sicher und willst dich schon über die Qualen der vermeintlich Gescheiterten freuen? Du Prahlhans:
dein Balken ragt soweit, dass das Zuschaun wehtut.
_____ Solche oder ähnliche Berichte hört man tatsächlich von den NOM Seminaren hierzulande. Ich verstehe
nur nicht, warum Seminaristen die das erleben nicht zu den Ecclesia Dei Seminaren gehen. Von dort hört
man jedenfalls nur Gutes … ich zumindest.
ach sach bloss man man was du wieder weisst. Interessant das du schon wieder den Ratschluss Gottes weisste
wer aufgenommen wird in Gnaden in sein Reich und wer nicht. Mir stellt sich die FRage woher du das weisst??
Blosse annahmen oder Wunsch dürfte hier wohl nicht ausreichend sein, das dies dann auch so eintrifft.
Denn Gott entscheident ganz alleinein seiner allumfassenden Macht und Güte wem er das Gnadengeschenk
zuteil werden lässt und wem nicht. Das mag dich jetzt erstaunen aber da hilft dir dein Wunsch nicht bei
aber auch kein Weihrauch-Kübelchen üder sonstiger Tingel-Tangel den Ihr Pius Eumel ja so gerne durch
die Lüfte drömelt.
Für die Kirche, wenn Sie glauben, dass Pfarrgemeinderäte und insbesondere meine Wenigkeit die Kirche
zu Grunde richten will, dann sei Ihnen das unbelassen: wenigstens tun wir überhaupt etwas in den Gemeinden
statt den ganzen Tag auf hetz.net rum zu jammern…
Ein Katholik wird eingestehen müssen: Diesem verkommenen System sollte man nicht dienen … in dem man
einen Antikatholiken als Vorgesetzten hat, die die Diözesen und Klöster besetzt halten …
@Kunstmaler Bevor du wieder neue Thesen aufstellst, oder deinen althergebrachten Mist verteilst, solltest
du vielleicht mal auf die an dich gerichteten Statements antworten…aber ich vergaß, das kannst du ja
nicht!