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Pflichttermine + Schon krank + Kirchen wegen Schweinegrippe geschlossen + Seit zwölf Jahren verzögert + Kein großer Denker
Pflichttermine

Vatikan. Am Montag morgen empfing Papst Benedikt XVI. den britischen Thronfolger Prinz Charles und seine Frau Camilla für 15 Minuten. Die Gespräche drehten sich um den für den Prinzen wichtigen Umweltschutz sowie um den interreligiösen Dialog. Ferner wurden Geschenke ausgetauscht und Photos geschossen.

Schon krank

Italien. Der erst kürzlich ernannte Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Canizares Llovera (64), befindet sich in der römischen Gemelli-Klinik. Nach Angaben der Nachrichtenagentur ‘efe’ erlitt er eine Thrombose.

Kirchen wegen Schweinegrippe geschlossen

Mexiko. Die Erzdiözese Mexiko-City hat wegen der Schweinegrippe drastische Vorsichtsmaßnahmen beschlossen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Es werden alle öffentlichen Gottesdienste an den Werktagen ausgesetzt. An Sonntag sollen die Gläubigen die Messe über den Fernseher ansehen. Die Schweinegrippe ist eine Viruserkrankung, die in Mexiko bislang mehr als hundert Menschenleben forderte.

Seit zwölf Jahren verzögert

Heiliges Land. Die bilaterale Kommission, die über seit 1997 offene Rechts- Steuerfragen zwischen Israel und dem Heiligen Stuhl berät, hat angeblich erhebliche Fortschritte erzielt. Das gaben die Verhandlungspartner in einer gemeinsamen Stellungnahme bekannt. Israel will sich offenbar anläßlich des Papstbesuchs bemühen, das Abkommen nicht weiter zu sabotieren. Die nächste Gesprächsrunde findet am Donnerstag statt.

Kein großer Denker

Deutschland. Am Sonntag und Montag fand in Würzburg ein Studientag der Deutschen Bischofskonferenz und des Laiengremiums ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ statt. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonfernez, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, hielt das Eröffnungsreferat. Er betonte die Bedeutung des gemeinsamen Gesprächs. In der Kirche lasse gegenwärtig der angebliche Aufbruchsgeist der letzten Jahrzehnte nach. Einer religionskritischen Gesellschaft will Mons. Zollitsch die Weite des großen Denkens und die Hoffnung des Glaubens – den er erst kürzlich selber geleugnet hat – entgegensetzen.
      
8 Lesermeinungen
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#8   caritatem   22:48:14 | Dienstag, 28. April 2009
Schutzpatronin Europas
Für Katharina von Siena,dominikanische Mystikerin,Kirchenlehrerin und Mitpatronin Europas,
bedeutet das liebende Verlangen nach Gott und dem Heil
der Mitmenschen Richtschnur und Qualitätsnachweis eines gelebten Glaubens.
Es fördert stellvertrendes Gebet und Sühne,kein Raum bleibt für engherzige geistlich-religiöse Selbstsucht oder Verurteilung des Nächsten.
Sanft werden sie durch Flügel des Erbarmens Gottes zugedeckt.
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#7   wassers   15:14:53 | Dienstag, 28. April 2009
Schweinegrippe – Zusammenhänge?
Ohne Polemik – Sie können sich gern streiten –: Gibt es einen Zusammenhang zwischen den mexikanischen Schweinegrippe und den … nach dem Konzil?
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#6   hieronymus333   13:41:44 | Dienstag, 28. April 2009
Kein großer Denker
Zollitsch weist auf das Wesentliche hin, das Gelabber.
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#5   Lorenzo Frikadelli   12:28:06 | Dienstag, 28. April 2009
@F.U.
Wie verlogen!
Welch eine Erkenntnis über das Wesen der Verlogenheit.
Und nebenbei, wie schrecklich, der Papst empfängt als Staatsoberhaupt des Vatikan Personen des öffentlichen Lebens.
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#4   F.U.   12:01:05 | Dienstag, 28. April 2009
uiiii
Der Papst empfängt einen geschiedenen Mann, der inzwischen neu verheiratet ist.
Oder ist das jetzt nicht mehr schlimm, weil die geschiedene Ex inzwischen verstorben ist?
Wie verlogen!
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#3   Bodo11 †   11:03:23 | Dienstag, 28. April 2009
Sprengmeister Zollitsch
In der Kirche lasse gegenwärtig der angebliche Aufbruchsgeist der letzten Jahrzehnte nach.
Tja-jetzt ist Abbruch angesagt,Herr Zollitsch, und SIE sind einer der Sprengmeister.
Stecken sie ihren Geist des V2-Konzils wieder in die Flasche,da wo er hingehört:
Sie sollen keine anderen Götter/Geister neben IHM haben.
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#2   SignumSalutis †   11:00:14 | Dienstag, 28. April 2009
prince of …
… jedenfalls nicht der „prince of whales“.
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#1   Joseph von Eichendorff   09:34:02 | Dienstag, 28. April 2009
Der Prince of Wales
ist Fürst, nicht etwa Prinz von Wales.
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