08:15:46 | Dienstag, 28. April 2009
Pflichttermine + Schon krank + Kirchen wegen Schweinegrippe geschlossen + Seit zwölf Jahren verzögert + Kein großer Denker
PflichttermineVatikan. Am Montag morgen empfing Papst Benedikt XVI. den britischen Thronfolger Prinz
Charles und seine Frau Camilla für 15 Minuten. Die Gespräche drehten sich um den für den Prinzen wichtigen
Umweltschutz sowie um den interreligiösen Dialog. Ferner wurden Geschenke ausgetauscht und Photos geschossen.
Schon krankItalien. Der erst kürzlich ernannte Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal
Canizares Llovera (64), befindet sich in der römischen Gemelli-Klinik. Nach Angaben der Nachrichtenagentur
‘efe’ erlitt er eine Thrombose.
Kirchen wegen Schweinegrippe geschlossenMexiko. Die Erzdiözese Mexiko-City
hat wegen der Schweinegrippe drastische Vorsichtsmaßnahmen beschlossen. Das berichtete die Nachrichtenagentur
‘Zenit’. Es werden alle öffentlichen Gottesdienste an den Werktagen ausgesetzt. An Sonntag sollen die
Gläubigen die Messe über den Fernseher ansehen. Die Schweinegrippe ist eine Viruserkrankung, die in
Mexiko bislang mehr als hundert Menschenleben forderte.
Seit zwölf Jahren verzögertHeiliges Land.
Die bilaterale Kommission, die über seit 1997 offene Rechts- Steuerfragen zwischen Israel und dem Heiligen
Stuhl berät, hat angeblich erhebliche Fortschritte erzielt. Das gaben die Verhandlungspartner in einer
gemeinsamen Stellungnahme bekannt. Israel will sich offenbar anläßlich des Papstbesuchs bemühen, das
Abkommen nicht weiter zu sabotieren. Die nächste Gesprächsrunde findet am Donnerstag statt.
Kein großer
DenkerDeutschland. Am Sonntag und Montag fand in Würzburg ein Studientag der Deutschen Bischofskonferenz
und des Laiengremiums ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ statt. Der Vorsitzende der deutschen
Bischofskonfernez, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, hielt das Eröffnungsreferat. Er betonte
die Bedeutung des gemeinsamen Gesprächs. In der Kirche lasse gegenwärtig der angebliche Aufbruchsgeist
der letzten Jahrzehnte nach. Einer religionskritischen Gesellschaft will Mons. Zollitsch die Weite des
großen Denkens und die Hoffnung des Glaubens – den er erst kürzlich selber
geleugnet hat – entgegensetzen.
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#8
caritatem 22:48:14 | Dienstag, 28. April 2009
#7
wassers 15:14:53 | Dienstag, 28. April 2009
#6
hieronymus333 13:41:44 | Dienstag, 28. April 2009
#5
Lorenzo Frikadelli 12:28:06 | Dienstag, 28. April 2009
#4
F.U. 12:01:05 | Dienstag, 28. April 2009
#3
Bodo11 † 11:03:23 | Dienstag, 28. April 2009
#2
SignumSalutis † 11:00:14 | Dienstag, 28. April 2009
#1
Joseph von Eichendorff 09:34:02 | Dienstag, 28. April 2009