Heiliges Land
Der Feind hat viele Augen
Das Problem kennen die Amerikaner aus Südvietnam, die Russen aus Afghanistan, die nationalsozialistischen Deutschen aus der Zeit, als sie Europa besetzt hielten. Von Noam Chomsky.
Augen des Feindes?
Augen des Feindes?
© Lil Larkie, CC
(kreuz.net) Die Offiziere der israelischen Armee wissen genau, daß sie in Gaza eine Zivilgesellschaft zerstören.

Ethan Bronner – Jerusalem-Korrespondent der US-Tageszeitung ‘New York Times’ – zitiert einen israelischen Oberst, der sagte, er und seine Leute seien wenig „beeindruckt von den Kämpfern der Hamas“.

„Es sind Dorfbewohner mit Gewehren“, erklärt ein Gewehrschütze auf einem Transportpanzer. Sie ähneln den Opfern der mörderischen Operationen „Eiserne Faust“, welche die Israelis im Jahr 1985 im besetzten Südlibanon unter der Leitung von Schimon Peres durchführten.

Ein Terrorist führt Krieg gegen Terror

Peres war einer der großen Terroristenkommandeure in der Ära von US-Präsident Ronald Reagan († 2004) und seines „Krieges gegen den Terror“.

Während der Operationen erklärten die damaligen israelischen Kommandeure und strategische Analysten, daß es sich bei den Opfern um „terroristische Dorfbewohner“ handle.

Es sei schwierig, sie auszulöschen, da „diese Terroristen mit der Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung operieren“.

Ein israelischer Kommandeur beschwerte sich, daß „die Terroristen“ hier viele Augen hätten, „da sie hier leben“.

Der Militärkorrespondent der Tageszeitung ‘Jerusalem Post’ schrieb über die Probleme der israelischen Streitkräfte im Kampf gegen die „terroristischen Söldner“, gegen „die Fanatiker, die sich alle ihrer Sache hinlänglich hingegeben haben, um weiter ihr Leben zu riskieren, während sie gegen die israelische Armee operieren“.

Den Preis zahlen die Einheimischen

Die israelische Armee müsse „die Ordnung und Sicherheit“ im besetzten Südlibanon aufrechterhalten – trotz „des Preises, den die Einwohner dafür zahlen müssen“.

Das Problem kennen die Amerikaner aus Südvietnam, die Russen aus Afghanistan, die Deutschen aus der Zeit, als sie Europa besetzt hielten und andere Aggressoren, welche die Gur-Eban-Friedman-Doktrin umsetzten.

Der Nahostexperte Fawwaz Gerges glaubt, daß der US-israelische Staatsterrorismus scheitern wird: Er schreibt, die Hamas „kann nicht ausgelöscht werden, ohne daß man eine halbe Million Palästinenser massakriert.

Warum sind wir da, wo wir sind?

Sollte es Israel gelingen, die hochrangigsten Führer der Hamas zu töten, wird eine neue, noch radikalere Generation diese schnell ersetzen. Die Hamas ist eine Tatsache. Sie wird nicht verschwinden, und sie wird nicht die weiße Flagge hissen, egal, wie viele Opfer sie erleidet“.

Möglich. Doch es gibt die Tendenz, die Effizienz von Gewalt zu unterschätzen. So zu denken, ist besonders in den USA absonderlich. Warum sind wir da, wo wir sind?

Hamas wird regelmäßig als „die vom Iran unterstützte Hamas“ beschrieben, „deren Ziel es ist, Israel zu zerstören“.

Man dürfte lange suchen, um etwas in der Art zu finden: „Die demokratisch gewählte Hamas, die seit langem eine Zweistaatenlösung in Übereinstimmung mit dem internationalen Konsens fordert.“

Diese Lösung wird seit über dreißig Jahren von den USA und Israel blockiert, die das Recht der Palästinenser auf Selbstbestimmung offen und rundweg ablehnen.

Das alles ist wahr, aber weil es nicht zur Parteilinie paßt, kann man es weglassen.

Der Verfasser (80) war Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technologie. Er revolutionierte in den 60er Jahren die Vorstellungen über Sprache und Denken. Zugleich ist er einer der prominentesten und schärfsten Kritiker der gegenwärtigen Weltordnung und des US-Imperialismus. Der Text ist eine sprachliche Bearbeitung eines Artikels, der ursprünglich auf ‘ZNet Deutschland’ erschien.

Nächstes Mal: Ein kleines Schiff im offenen Meer
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Doktrin des Staatsterrorismus 2. Wegen Sabbat geschlossen 3. Das Monopol der Gewalt
4. Der Feind hat viele Augen
5. Ein kleines Schiff im offenen Meer 6. Heuchelei wird zur Routine 7. Es war der engherzige Schritt eines engstirnigen Besatzers 8. Deutsche kollaborieren mit Kriegsverbrechern 9. Vor dieser Krise wirken die Finanzkrisen sehr klein
      
33 Lesermeinungen
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#33   caritatem   09:31:44 | Samstag, 2. Mai 2009
Geborgenheit im Schutz Gottes
Mein Herz ist bereit , o Gott
mein Herz ist bereit,
ich will Dir singen und spielen.
Wach auf meine Seele,
wacht auf Harfe und Saitenspiel !
Ich will das Morgenrot wecken.
Ich will Dich vor den Völkern preisen Herr,
Dir vor den Nationen lobsingen.
Denn Deine Güte reicht so weit der Himmel ist,
Deine Treue so weit die Wolken ziehn.
Erheb Dich über die Himmel o Gott,
Deine Herrlichkeit erscheine über der ganzen Erde.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit
und in Ewigkeit . Amen
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#32   Gottesfurcht   18:22:09 | Mittwoch, 29. April 2009
Bücher lesen ist
nur was für Juden!
Wer Bücher liest ist ein Intellektueller und das ist jüdischer als jüdisch!
Gleiches gilt für Brillenträger!
Ironie und Satire sind sowieso jüdisch!
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#31   Abu   18:14:54 | Mittwoch, 29. April 2009
Lest Ihr keine Bücher, habt Ihr keinen Sinn für Humor, oder wo fehlt’s, herrschaften?
Einigen Herrschaften scheint es lieber zu sein, der Jude Noam Chomsky würde nur Muslime und Araber kritisieren. IRONIE AN: Denn bekanntlich ist ja jede Kritik an Juden und Israelis „Antisemitismus“. Und wenn sie von einem Juden kommt? Dann ist sie „jüdischer Selbsthaß“.
Also, nochmal zum Mitschreiben: In einem Forum, das sich „katholisch“ nennt und nicht „antisemitisch“ sein will, dürfen
Christen Christen kritisieren
Christen Muslime kritisieren
Juden Christen kritisieren
Juden Muslime kritisieren
Muslime müssen Muslime kritisieren
Christen dürfen keine Juden kritisieren
Muslime dürfen keine Juden kritisieren
Muslime dürfen keine Christen kritisieren.
Juden dürfen keine Juden kritisieren.
Wem das zu kompliziert ist, der merke sich: Juden dürfen von niemandem kritisiert werden, dürfen aber alle kritisieren, außer Juden. Muslime dürfen von allen kritisiert werden, dürfen aber niemanden kritisieren und müssen sich selbst kritisieren. Christen dürfen das tun, was zwischen den absolut Guten (die so gut sind, daß sie sich nicht einmal selbst kritisieren dürfen) und den absolut Bösen (die so böse sind, daß sie sich selbst kritisieren müssen, aber selbst das glaubt ihnen keiner) übrig bleibt. IRONIE AUS.
SATIRE AN: Wer das nicht kapiert hat, der gehört nicht zur menschlichen Zivilisation, er muß in Lager verbracht und einer Endlösung zugeführt werden.
KAPIERT? STILLGESTANDEN! ABMARSCH
SATIRE AUS.
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#30   Gottesfurcht   13:48:57 | Mittwoch, 29. April 2009
Abu…
Wie kommen sie darauf dass auf dieser Seite keine Juden kritisiert werden dürfen?
Könnten sie mir bitte mal einen kreuz.net Artikel liefern in dem etwas Positives zum Thema Judentum/Israel gesagt wird?
Es gehört schon ein bisschen was dazu so einen Käse auf einer Seite wie kreuz.net zu verzapfen!
Aber das ist man von ihnen ja gewohnt…!
Man kann die Sache auch so formulieren:
Nach Meinung von Abu dürfen Juden sich nicht wehren, müssen immer Opfer sein. Begehen sie Unrecht ist das zehnmal so schlimm wie das Unrecht das von Nicht-Juden beganegen wird.
Moslems dürfen nach Abus Meinung grundsätzlich alles weil sie vom pösen Westen massiv diskrimiert werden und überhaupt schlimm benachteiligt sind.
Der Westen/die Christen dürfen nach Abus Meinung nichts ausser sich penibel an die Menschenrechte und das Völkerrecht zu halten unabhängig ob die Gegenseite das genauso handhabt oder nicht.
Homosexuelle müssen grundsätzlich umgebracht werden und Frauen dürfen nichts ausser den lieben langen Tag Kinder gebären. Ansonsten müssen sie verprügelt werden was nach Abus Meinung in den Bereich der „Kulturtradition“ gehört.
Abu darf nicht kritisiert werden weil er die Gerechtigkeit gepachtet hat aber er darf alle anderen kritisieren weil die nur „verjudete Amerikaknechte“ sind.
Als Westler sollte man nach Abus Meinung den lieben langen Tag in Sack und Asche gehen und bei den Arabern und Dritt Weltlern ununterbrochen um Verzeihung betteln dass man es weiter gebracht hat als sie.
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#29   caritatem   11:45:24 | Mittwoch, 29. April 2009
@ Absal
Mit ihren fragwürdigen und lächerlichen Argumenten
scheinen Sie kein gläubiger Katholik zu sein.
Oder nehmen Sie sich selbst nicht ernst ?
Wissen Sie was schlimm ist,wenn Sie nicht ernst genommen werden können !
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#28   badhofer †   09:13:07 | Mittwoch, 29. April 2009
Was unterscheidet eigentlich Juden, Christen, Moslems?
Alle haben Hände, Füsse, Kopf, Hals, Mund, Herz, Leber, Zähne, alle müssen essen, trinken, scheissen, atmen?
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#27   Abu   08:01:17 | Mittwoch, 29. April 2009
Der Autor dieses Artikels,
Noam Chomsky, ist bekanntlich Jude. Sein Engagement gilt den Menschenrechten, auch dann, wenn Juden in Israel Menschenrechte verletzen.
Einigen Herrschaften scheint es lieber zu sein, Noam Chomsky würde nur Muslime und Araber kritisieren. Denn bekanntlich ist ja jede Kritik an Juden und Israelis „Antisemitismus“. Und wenn sie von einem Juden kommt? Dann ist sie „jüdischer Selbsthaß“.
Also, nochmal zum Mitschreiben: In einem Forum, das sich „katholisch“ nennt und nicht „antisemitisch“ sein will, dürfen
Christen Christen kritisieren
Christen Muslime kritisieren
Juden Christen kritisieren
Juden Muslime kritisieren
Muslime müssen Muslime kritisieren
Christen dürfen keine Juden kritisieren
Muslime dürfen keine Juden kritisieren
Muslime dürfen keine Christen kritisieren.
Juden dürfen keine Juden kritisieren.
Wem das zu kompliziert ist, der merke sich: Juden dürfen von niemandem kritisiert werden, dürfen aber alle kritisieren, außer Juden. Muslime dürfen von allen kritisiert werden, dürfen aber niemanden kritisieren und müssen sich selbst kritisieren. Christen dürfen das tun, was zwischen den absolut Guten (die so gut sind, daß sie sich nicht einmal selbst kritisieren dürfen) und den absolut Bösen (die so böse sind, daß sie sich selbst kritisieren müssen, aber selbst das glaubt ihnen keiner) übrig bleibt.
Wer das nicht kapiert hat, der gehört nicht zur menschlichen Zivilisation, er muß in Lager verbracht und einer Endlösung zugeführt werden.
KAPIERT? STILLGESTANDEN! ABMARSCH…
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#26   Stephanus   01:51:44 | Mittwoch, 29. April 2009
Nein Kirchenfeindwochen sind nicht
ganz im Gegenteil: Man versucht zu erklären, daß es sich bei dem beschriebenen Konflikt um weit mehr handelt als einen gewöhnlichen Krieg.
Um weit mehr, weil es ja um die Erfüllung der Schrift geht: Wenn die Juden befriedet in Jerusalem leben, dann ist das Ende der Welt nahe.
Und diese Textstellen kennen alle: Christen, Muslime und Juden.
Aber schon rein Gegenwartsbezogen gibt es soviele unlösbare Unabwägbarkeiten, die bergen noch für viele Jahre Gründe genug für alle möglichen Arten von Kriegen.
So gesehen ist das Weltende noch in weiter Ferne!
Wir tun also gut daran, den einen oder anderen Spargroschen wegzulegen, denn die Heizölpreise werden wieder steigen und der nächste kalte Winter kommt bestimmt.
Haben sie auch schon Vorsorge getroffen, so wie es die Bundesregierung anmahnt? Dieser Tage in allen großen Zeitungen?: Lebensmittel und gutes Trinkwasser für mindestens 14 Tage! Toiletteneimer und Ätzkalk und reichlich Vitamintabletten und die Ersatzbatterien für den Herzschrittmacher nicht vergessen.
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#25   St. Anton †   01:13:10 | Mittwoch, 29. April 2009
Noam Chomsky
Ich bin bass erstaunt, daß man hier Noam Chomsky zitiert. Sind gerade Kirchenfeindwochen hier auf kreuz.net?
:-)
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#24   caritatem   22:36:48 | Dienstag, 28. April 2009
Abtreibung ist Mord !!!
ES LEBE DAS LEBEN
NICHT DER TOD !!!
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#23   vonHerzmanovsky-Orlando   22:19:35 | Dienstag, 28. April 2009
@Schalom
Also, wenn einer den Zölibat wirklich ernst nimmt, dann muss ich sagen, der opfert seinem vermeintlichen Egoismus ziemlich viel.
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#22   caritatem   22:17:41 | Dienstag, 28. April 2009
Zur morgendlichen Betrachtung vor der Laudes
lege ich die „Nachfolge Christi“ von Thomas Kempen jeden an’s Herz .
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#21   Kunstmaler †   22:16:44 | Dienstag, 28. April 2009
Schalom
Leider gibts auch das Egoistenzölibat und die Egoismuskinderlosigkeit.
Wieso glauben Sie, dass der Zölibat mit Egoismus gleich zu setzen wäre? Und warum ist es egoistisch keine Kinder haben zu wollen (egal, ob nun Geistlicher oder nicht).
Da verstehe ich Sie nicht.
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#20   Schalom   22:13:08 | Dienstag, 28. April 2009
Danke, Herr Kunstmaler*** Kirche ist nicht nur eine Lehrende, sondern auch eine Lernende.
Jedes Kind, das geboren wird, ist ein Zeichen der Liebe Gottes.
So wertvoll ich den Zölibat aus Liebe zu Gott und den Menschen schätze, so sehr schätze ich die Mütter und Väter aus Liebe zu Gott und ihren Kindern.
Leider gibts auch das Egoistenzölibat und die Egoismuskinderlosigkeit.
Ich freue mich, das Sie für die Kinder sprechen.
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#19   Kunstmaler †   21:48:01 | Dienstag, 28. April 2009
Schalom
Zum Jesuitenpater – es ist schön, wenn Paare zusammenfinden und den „ehrlichen“ Weg miteinander gehen. Ich wünsche diesem Paar Gottes ganzen Segen.
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#18   Schalom   21:45:08 | Dienstag, 28. April 2009
Kunstmaler und Caritatem, solche Sendungen als positive Beispiele
bringen mehr als Hetzartikel.
Caritatem, sind Sie mir noch eine Antwort schuldig?
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#17   caritatem   21:39:48 | Dienstag, 28. April 2009
In diesem Sinne
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#16   Kunstmaler †   21:37:53 | Dienstag, 28. April 2009
das Kind aus einer Vergewaltigung:
Tatsachenbericht in einer Talk-Show – die Mutter hat ihren Sohn nicht abgetrieben und dann kam die Mutter mit dem Sohn ins Studio. Er war ein schöner, lieber junger Mann und hat ein gutes Leben vor sich. Die Mutter hat das Kind ausgetragen – sie wollte es eigentlich nur austragen – dann hat sie es behalten und ihn großgezogen.
Eine seltene Geschichte, aber die gibt es eben auch.
Sie meinte, Sie hätte den größten Fehler ihres Lebens gemacht, wenn sie dieses Kind abgetrieben oder weggegeben hätte.
Eine starke Frau :(3
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#15   caritatem   21:31:17 | Dienstag, 28. April 2009
@ hildegardfan-Noch etwas
Stellen Sie sich vor,die Frau trägt das Kind aus .Sie behält das kind.Es fängt an Gefühle zu entwickeln,zu lachen zu lieben usw…
Nun ist das Kind erwachsen und die Mutter erzählt unter welchen grausamen Ümständen die Zeugung stattgefunden hat…
Es wird sicherlich geschockt sein,aber das Kind wird der Mutter über ihre Wange streicheln,sie in den Arm nehmen und sagen:Mama grausam,aber danke das ich leben darf und du mich nicht abgetrieben hast …
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#14   Schalom   20:58:28 | Dienstag, 28. April 2009
Ja, ja Lieber Herr Kunstmaler, Sie sprechen aus Erfahrung
und ich vielleicht auch.
Kyrie eleison !
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#13   Navon   20:52:47 | Dienstag, 28. April 2009
@ kunstmaler
Ja, in der sogenannten „Redaktion“ von kreuz.net
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#12   Kunstmaler †   20:50:28 | Dienstag, 28. April 2009
Schalom
Der Geist weht, wo er will.
Der böse Geist weht aber auch wo er will.
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#11   Schalom   20:47:28 | Dienstag, 28. April 2009
Danke Navon. Aus den gleichen Gründen wie Sie, schreibt hier ein Team.
Unsere Ziele: Evangelium, Menschenrechte, Völkerverständigung, Humanität, Kritik an kirchlichen Misständen, Information über christliche Erneuerung.
Motto. Der Geist weht, wo er will. (J.C)
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#10   Navon   20:42:11 | Dienstag, 28. April 2009
@ caritatem:
Na dann geh mal mit gutem Beispiel voran! Du hast ja nicht einmal Deinen Namen angeben und willst allen Ernstes Forderungen stellen? Nunja ich bin mal gespannt, ob Du Deine Forderungen auch an Dich stellst!
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#9   caritatem   19:49:22 | Dienstag, 28. April 2009
@ Respekt
Leider doch anonym .
Bitte Nachname und Anschrift,Tel.Nr.:
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#8   Navon   19:46:48 | Dienstag, 28. April 2009
@ badhofer:
Ich lese und schreibe hier, weil soviel menschenverachtender Fundamentalismus und Hetze gegen alle möglichen Volksgruppen nicht kommentarlos hingenommen werden darf. Denn wer schweigt, stimmt zu! Und wenn meine hier verfasste Kritik jemanden zum Nachdenken anregen und die vorgekaute Meinung der Redaktion nicht ohne zu Hinterfragen übernimmt, dann habe ich mein Ziel erreicht.
Und nebenbei: Ich schreibe nicht anonym! Mein Vorname ist für jeden klar zu lesen. Kann man das auch von Dir sagen?
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#7   badhofer †   17:18:17 | Dienstag, 28. April 2009
@ Navon
Bei so vieler Kritik an kreuz.net frage ich mich, warum liest du dann überhaupt kreuz.net?
Und wenn es dich stört, das kreuz.net anonyme Beiträge veröffentlicht, warum schreibst du dann anonym?
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#6   Navon   16:55:14 | Dienstag, 28. April 2009
@ badhofer:
Prinzipiell richtig aber:
Es handelt sich hier um kreuz.net. Schaut man sich die Texte hier an, fällt dem unvoreingenommenen Leser die rechtsradikale und antisemitische Grundintention durchaus auf. Des weiteren liefert kreuz.net im Gegensatz zu RICHTIGEN NACHRICHTENAGENTUREN keinerlei Quellenangabe an, anhand derer man die Richtigkeit der Beiträge prüfen könnte. Stattdessen rühmt sich kreuz.net sogar damit, anonyme Beiträge zu veröffentlichen, was jedwedem journalistischen Standard widerspricht.
In diesem Sinne ist es durchaus angebracht, kreuz.net hier Antisemitismus zu attestieren.
Was bleibt ist immer noch die Frage, was die Meldung mit „katholischen Nachrichten“ zu tun hat?!
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#5   badhofer †   15:44:32 | Dienstag, 28. April 2009
@Navon
Ohne zu Überprüfen, ob das alles stimmt, was hier geschrieben steht, kann man nicht von vornherein darauf schliessen, dass es sich um Antisemismus handelt. Es könnte nämlich sein, das dass alles der Wahrheit entspricht, und die Wahrheit ist weder Antisemitisch noch Semitisch, die Wahrheit ist neutral.
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#4   Navon   15:37:10 | Dienstag, 28. April 2009
@ Anmut:
Nö, hab ich nicht, aber es ist doch eine beliebte Methode seitens der Katholiban bei Kreuz.net, Kritiker mit dem braunen Sumpf zu bewerfen, in dem man selber sitzt.
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#3   Anmut   14:41:07 | Dienstag, 28. April 2009
@karljosef
Hat Navon behauptet, dass Palästinenser „Untermenschen“ seien?
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#2   karljosef   14:39:27 | Dienstag, 28. April 2009
@ Navon
auch Palestinänser sind Menschen, nicht nur Untermenschen.
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#1   Navon   14:31:57 | Dienstag, 28. April 2009
Was ist…
… an dem Artikel eine katholische Nachricht?
Ach ja, der Antisemitismus…
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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